Mitropa-Rally-Cup 2017

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Mitropa-Rally-Cup 2018 WeinbergerHolz Lavanttal Rally 2018 – 2. Lauf zum Mitropa-Rally-Cup Die WeinbergerHolz Lavanttal Rally war auch im Jahr 2018 ei...

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Mitropa-Rally-Cup 2018 WeinbergerHolz Lavanttal Rally 2018 – 2. Lauf zum Mitropa-Rally-Cup Die WeinbergerHolz Lavanttal Rally war auch im Jahr 2018 einer der Höhepunkte im Mitropa-Rally-Cup (MRC) Kalender. Mit einer Gesamtlänge von 163Km verlangten die Wertungsprüfungen von den 93 gestarteten Teilnehmern alles ab. 93 Teams gingen an den Start, darunter fanden sich 43 MRC Teilnehmer – 31 moderne Teams und 12 historische Teams, fast alle Top Teams des MRC 2018 fanden sich im Lavanttal ein. Die Teilnehmerzahl übertraf sogar noch die Rebenland Rally, die schon mit 40 Teilnehmern sehr stark besucht war und bedeute einen neuen Teilnehmerrekord bei einer MRC Veranstaltung. Neun verschiedenen Nationen vertraten den MRC, darunter waren 15 Teams aus Deutschland, Neun aus Ungarn und Acht aus Österreich am stärksten vertreten. Erste Etappe: Frühlingshafte Temperaturen und strahlender Sonnenschein begleitete die Teilnehmer an beiden Rally Tagen, am ersten Tag galt es zwei WP’s je zweimal zu befahren bevor die Rally Autos in der nächtlichen Zwangsrast abgestellt werden konnten. Das Wetter bot natürlich auch ideale Bedingungen für spanende Duelle um Minuten und Sekunden. Gleich zu Beginn der WP Eins legte Hermann Gaßner/Karin Thannhäuser (DEU/Mitsubishi EVO 10 R4) fulminant los, fuhr gleich eine MRC Bestzeit (Gesamt Sechste) und übernahm vorerst die Führung in der MRC Wertung. Der zweitplatzierte Manuel Kössler/Marcus Poschner (DEU/Subaru Impreza R4) war ihm allerdings trotz Bremsproblemen am Ende der WP Eins dicht auf den Fersen. Beide konnten sich vor einigen R5 Autos platzieren und bewiesen damit einmal mehr ihr fahrerisches Können. Der ungarische MRC Teilnehmer Gergely Fogasy/David Berendi (Peugeot 208 R5) konnte sich in der MRC Wertung auf Platz Drei behaupten. Am Ende der ersten Etappe ging es mit Platz sechs, acht und neun in der Gesamtwertung für die drei Erstplatzierten in die nächtliche Zwangsrast. Bei den zweiradgetriebenen Fahrzeugen (2WD) dominierte Hermann Gaßner jun./Ursula Mayrhofer (DEU), der diesmal den Toyota GT86 CS-GT3 einsetzte, um das Auto für die Deutsche Rally Meisterschaft zu testen, er erreichte am Ende des ersten Tages den Zehnten Gesamtrang und den Vierten in der MRC Manuel Kössler/Marcus Poschner (DEU)-Subaru Impreza R4 Wertung. Den zweiten Platz in der 2WD Wertung sicherte sich mit einer beherzten Fahrt der Österreicher Luca Waldherr/Tobias Unterweger (Opel Adam R2) vor seinen unmittelbaren MRC Kontrahenten aus Ungarn, Kristof Klausz/ Botond Csanyi (Peugeot 208 R2), in der Gesamtwertung belegten sie die Ränge 15 und 16. Bei den historischen Teilnehmern gab es von Anfang an niemanden, der die Favoritenrolle klar einnehmen konnte, zu unterschiedlich waren die Leistungen der einzelnen MRC Teilnehmer. Burghard Brink/Heinz Lüke (DEU/Lancia Delta Intergrale 16 V), der als großer Favorit ins Rennen ging, konnte seine gewohnte Stärke nicht unter Beweis stellen und fiel gleich zu Beginn zeitlich weit zurück. Nach vier Wp‘s führte der tschechische Gergely Fogasy/David Berendi (HUN) - Peugeot 208 R5 Teilnehmer Ales Jiratko sen./Ales Jiratko jun. (BMW 2002 TI), der gleichmäßig konstante Zeiten fuhr und sich dadurch vorerst an der Spitze der MRC Wertung platzierte. Das österreichische Team Gerhard Openauer/Günther Baumgartner (Ford Escort RS 2000) erreichte den zweiten Platz in der MRC Wertung, gefolgt von Alfons Nothdurfter/Matthias Weber (AUT/DEU) mit einem Ford Sierra Cosworth4x4. Mit diesen Platzierungen ging es auch für die historischen Teilnehmer in die nächtliche Zwangsrast. Zweite Etappe: Wolkenloser Himmel und kühle Morgentemperaturen läuteten den zweiten Tag der WeinbergerHolz Lavanttal Rally ein. Vier WP’s die jeweils zweimal befahren werden mussten erwarteten die Teilnehmer am Samstag, je zwei Vormittag und zwei am Nachmittag, wo wieder tausende Zuseher das Geschehen entlang der Prüfungen mitverfolgten und mit den Teams mitfieberten.

Die Positionen vom Vortag konnten bis zur Mittagszwangsrast von Hermann Gaßner, Manuel Kössler und Gergely Fogasy gehalten werden, lediglich Hermann Gaßner Jun. verlor gegenüber Tag Eins einen Platz in der Gesamtwertung, behielt aber den ersten Platz in der 2WD Wertung, gefolgt von Luca Waldherr und Enrico Windisch/Karin Cerny (AUT)-Citroen C2 R2 Max Christof Klausz, die ihre Plätze tauschten. Nach der WP 11, dem Rundkurs Eitweg, brach bei Hermann Gaßners Mitsubishi EVO 10 die hintere Radaufhängung, mit diesem Schaden musste er sein Auto leider vorzeitig abstellen. Durch den Ausfall von Hermann Gaßner und den Ausfall des Gaststarter aus Deutschland, Dominik Dinkel (Skoda Fabia R5), rückte Manuel Kössler auf den fünften Gesamtrang vor und gewann die MRC Wertung der WeinbergerHolz Lavanttal Rally vor Gergely Fogasy (Gesamtrang Sieben). Der Sieg in der 2WD Wertung ging an Hermann Gaßner jun. (Gesamt Neunter/MRC Dritter) Die Zwei Newcomer (U25) Kristof Klausz und Luca Waldherr platzierten sich in der 2WD Wertung auf den 12. und 13. Gesamtrang (MRC Fünf/MRC Sechs). Das ungarische Team Pal Lovasz/Tamas Kürti (Hyundai I20 R5) konnte sich wegen ihrer konstanten Leistung über einen 11. Platz in der Gesamtwertung und einen vierten Platz in der MRC Wertung freuen, sie fuhren teilweise fünft- bis sechstbeste WP Bestzeiten. Platz 16 in der Gesamtwertung ging an das tschechische Team Jiri Pertlicek/Radim Ovara (Mitsubishi EVO 10), vor den Deutschen Teilnehmern Thomas Wallenwein/Henry Wichura (Skoda Fabia R5), die sich am 17. Gesamtrang platzierten. Drei weitere MRC Teilnehmer befanden sich ebenfalls unter den ersten 20. Martin Kainz/Lena Öttl (DEU/Mitsubishi EVO 9) erreichte am Ende den 18. Platz in der Gesamtwertung. Das österreichische Team Enrico Windisch/Karin Cerny (Citroen C2 R2 Max) platzierte sich am 19. Gesamtrang, er fuhr wohl die beste Rally seiner noch jungen Karriere. Gleich beim ersten Antreten im Lavanttal belegte das deutsche Team Steffen Schmid/Hans Peter Loth (Citroen C2 R2 Max) den 20. Gesamtrang und waren sichtlich zufrieden mit diesem Ergebnis. Von den 43 gestarteten MRC Teilnehmern beendeten 34 Teams die WeinbergerHolz Lavanttal Rally in Wertung. Gerhard Openauer/Günther Baumgartner (AUT)-Ford Escort RS 2000 Bei den Historischen Teilnehmern haben sich die Platzierungen gleich zu Beginn der zweiten Etappe etwas eingependelt. Alfons Nothdurfter übernahm vorerst die Führung, vor Gerhard Openauer und Ales Jiratko. Sie waren nach der WP fünf nur durch 6,3 Sekunden voneinander getrennt. Bis zur Mittagszwangsrast blieben die Platzierungen gleich, bis auf Alfons Nothdurfter, der sich von seinen Verfolgern etwas absetzen konnte. Die Entscheidung über den Sieg fiel allerdings auf der WP zehn, denn nach dieser musste Alfons Nothdurfter, der bis dahin in Führung lag, seinen Sierra Cosworth mit Getriebeschaden abstellen, damit gewann Gerhard Openauer vor Ales Jiratko und dem italienischen Team Rino Muradore/Dario Adrian (Ford Escort RS 2000).

Heinz-Walter Schewe/Willi-Peter Pitz (DEU)-Porsche 911 SC

Die WeinbergerHolz Lavanttal Rally war zurecht ein Höhepunkt im MRC Kalender, nicht nur die Organisation der Veranstaltung war hervorragend organisiert, ebenso der Zeitplan wurde sehr gut ausgelegt, so dass alle Prüfungen bei Tageslicht gefahren wurden.

Der Gesamtsieg der WeinbergerHolz Lavanttal Rally 2018 ging an Niki Mayr- Melnhof, der alle Zwölf Wertungsprüfungen für sich entscheiden konnte.

Restlichen Platzierungen der MRC Teilnehmer bei der WeinbergerHolz Lavanttal Rally: FIA: Hans-Peter Haid/Benjamin Sauerborn -Hyundai i20 R5 -Gesamtplatz 23. -MRC 12 Stefan Göttig/Natalie Solbach-Schmidt -Skoda Fabia R5 -Gesamtplatz 24. -MRC 13 Csaba Juhasz/Istvan Juhasz -Mitsubishi EVO 10 -Gesamtplatz 26. -MRC 14 Antal Kanyik/Julianna Nyirfas -Peugeot 208 R2 -Gesamtplatz 27. -MRC 15 Rüdiger Dilg/Günter Brandl -Mitsubishi EVO 7 -Gesamtplatz 28. -MRC 16 Johann Retzer/ Domenic Kremkau -Honda Civic -Gesamtplatz 29. -MRC 17 Zsolt Hoffer/ László Bunkoczi - Opel Adam R2 -Gesamtplatz 31. -MRC 18 Laszlo Jr. Fekete/László Fekete - Citroen C2R2 Max -Gesamtplatz 35. -MRC 19 Norman Kreuter/Michaela Kreuter -Citroen DS3 R3 MAX -Gesamtplatz 36. -MRC 20 Kristztian Kertesz/Eszter Velezdi -Opel Astra OPC -Gesamtplatz 37. -MRC 21 Franz Schulz/ Dominic Thenner - Peugeot 207 RC R3T -Gesamtplatz 41. -MRC 22 Wolfgang Irlacher/Christina Riedl -Honda Civic Type R -Gesamtplatz 44. -MRC 23

Historic: Heinz-Walter Schewe/Willi-Peter Pitz (DEU) Arpad Merencsics/Daniel Kulcsar (HUN) Guido Persello/Luciano Blasutto (ITA) Gerd Sonntag/Olaf Rachner (DEU) DI Walther Stietka/Wolfgang Puff (AUT) Ludwig Kuhn/Ulrich Windt (DEU) Hans Wieger/Renate Wieger (AUT)

-Porsche 911 SC -Suzuki Swift Gti -Opel Kadett GTE -Mitsubishi Lancer -VW 1302 -Porsche 911 SC -Ford Escort 1600

-Gesamtplatz 54. - MRC Hist. 5 -Gesamtplatz 55. - MRC Hist. 6 -Gesamtplatz 57. - MRC Hist. 7 -Gesamtplatz 60. - MRC Hist. 8 -Gesamtplatz 62. - MRC Hist. 9 -Gesamtplatz 63. - MRC Hist. 10 -Gesamtplatz 64. - MRC Hist. 11

Restlichen Ausfälle der MRC Teilnehmer bei der WeinbergerHolz Lavanttal Rally: FIA: Tomas Hrvatin/ Marko Stiperski -Renault Clio RS -Ausgefallen Jernej Fakin/ Gregor Fakin - Peugeot 208 R2 -Ausgefallen Josef Kaufmann/ Thomas Eder - Opel Corsa Cup -technischer Defekt Miloslav Majercak/ Róbert Baran - Peugeot 208 R2 -Ausgefallen Renato Novello/ Maurizio Di Majo - Renault Clio S 1600 -technischer Defekt Marek Spavelko/ Emil Horniaček - Mitsubishi Lancer Evo 4 -technischer Defekt Ales Zrinski/ Rok Vidmar - BMW M3 -technischer Defekt

Stand nach der WeinbergerHolz Lavanttal Rally (2. Von 9. Läufen): FIA: Historic: Manuel Kössler (DEU) : 110 Pkt. Burghard Brink (DEU) : 54 Pkt. Hermann Gaßner Jun. (DEU) : 106 Pkt. Ales Jiratko (CZE) : 48 Pkt. Pal Lovasz (HUN) : 83 Pkt. Guido Persello (ITA) : 45 Pkt. Nächster Lauf Mitropa-Rally-Cup: 03. - 05. Mai - Opatija Rally (HRV) E-Mail: [email protected] Homepage: http://rally-opatija.eu/