NeUbaU UNd moderNISIerUNg - Hanseatische Baugenossenschaft

NeUbaU UNd moderNISIerUNg - Hanseatische Baugenossenschaft

April 2013 | Nr. 161 Hanseatische Baugenossenschaft Hamburg eG aktuell Mitglieder-Information Neubau und Modernisierung Der aktuelle Stand l Seiten...

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April 2013 | Nr. 161

Hanseatische Baugenossenschaft Hamburg eG

aktuell Mitglieder-Information

Neubau und Modernisierung Der aktuelle Stand l Seiten 4 und 10 Und los... Kids in die Clubs HBH sponsort Mitgliedschaft in Hamburger Sportvereinen l Seite 8

Im Notfall die richtige Nummer HBH-Notdienstzentrale l Seite 9

Sehr geehrte Mitglieder, liebe Leserinnen und Leser!

Inhalt 4 Richtfest in der Dieselstraße 60 neue Wohnungen kurz vor Fertigstellung

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Wie ich es sehe Gastbeitrag von Michael Pistorius

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Kids in die Clubs HBH sponsort die Mitgliedschaft in Hamburger Sportvereinen

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345 110 Im Notfall die richtige Nummer

9 Trinkwasserwald Neugrabener Heide Pflanzfest-Revival am 15. Juni 2013 10

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Neubau und Modernisierung Der aktuelle Stand

13 Die Reisenden Hanseaten 10-jähriges Jubiläum 14 Wer kommt mit? Programm 2013 der Reisenden Hanseaten 12 Herausgeber: Hanseatische Baugenossenschaft Hamburg eG Lämmersieth 9, 22305 Hamburg-Barmbek Tel. 040 29909-0 www.hanseatische.de [email protected] Erscheint 3 x jährlich, Auflage 9.000

Layout und Text: www.halledt.de Bildnachweis: HBH: Titel, S. 3-7, S. 10-13 VNW: S. 6 fotolia: S. 2 (1), S. 8, 14/15 Jochen Quast: S. 9

Explodierende Mieten finden sich zunehmend als Schockmeldungen in den Medien. Dagegen muss etwas getan werden, findet auch die Politik und sie hat Recht damit. Außerdem ist in Zeiten der Energiewende wichtig, dass der Energiebedarf in allen Bereichen gesenkt wird – natürlich auch im Wohnungsneubau. Und in dem Stadtstaat Hamburg sollten knappe städtische Flächen, wenn sie für den Bau von Wohnungen vorgesehen werden, zu angemessenen Preisen verkauft werden, damit die Stadt von der anschließenden Wertschöpfung der Grundstücke ebenfalls profitiert. Jeder Aspekt für sich scheint vernünftig und wäre zu unterstützen. Allerdings wird es schwierig, wenn alle Aspekte zusammentreffen: Ein städtisches Grundstück soll zu mindestens 30 Prozent mit öffentlich geförderten Wohnungen bebaut werden, damit niedrige Mieten im Quartier realisiert werden können. Das Haus soll höchsten energetischen Standards entsprechen, damit der Energieverbrauch minimal ist. Und das Grundstück soll einen für die Stadt lukrativen Preis erzielen, damit die Stadtkasse gefüllt wird. Es ist ehrenwert, Maximalziele zu verfolgen. Die Lebenswirklichkeit zeigt aber, dass nur ein Kompromiss zum Erfolg führen kann. Höchste Baustandards und höchste Grundstückspreise gibt es nicht zu niedrigsten Mietpreisen. Wer den Mix in den Quartieren dauerhaft will, muss sich die Akteure am Wohnungsmarkt näher ansehen. Genossenschaften wie die HBH stehen für verlässliche Mietenpolitik

Neubauvorhaben Carl-Petersen-Straße in Hamm-Nord

und angemessenen Wohnungs- und Energiestandard. Energetische Optimierung des Bestandes ist seit über 15 Jahren ein Schwerpunkt unseres Handelns. Wer seinen Bestand so voranbringt wie die HBH, ist auch im Neubau ein nachhaltiger Partner – für die Mitglieder und die Stadt. Unsere Partner vertrauen uns – Sie sicher auch! Mit freundlichen Grüßen Hanseatische Baugenossenschaft Hamburg eG Der Vorstand Daniel Kirsch Andreas Paasch

Für unverlangt eingesandte Bilder und Manu­skripte wird keine Haftung übernommen. Nachdrucke der Mitglieder-Information dürfen nur nach Rücksprache mit dem Herausgeber erfolgen.

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Über 200 Gäste feierten mit der HBH: Für den Stadtteil Barmbek-Nord ist das Neubauvorhaben ein herausragendes Beispiel für die Quartiersmodernisierung.

Richtfest in der Dieselstraße 60 neue Wohnungen kurz vor Fertigstellung

Von links: Daniel Kirsch und Andreas Paasch (Vorstand der HBH), Michael Sachs (Staatsrat der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt), Harald Rösler (Bezirksamtsleiter Hamburg-Nord)

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Nur knapp ein Jahr nach Baubeginn des zweiten Bauabschnittes wurde am 21. März über dem Neubauvorhaben Dieselstraße in Barmbek der Richtkranz aufgezogen. Das Bauvorhaben, bei dem im aktuellen Bauabschnitt 60 Wohnungen entstehen, stieß auf große Beachtung. So begrüßten der Vorstand, der Aufsichtsrat und die Mitarbeiter der HBH zum Richtfest über 200 Gäste, darunter die beteiligten Architekten, Ingenieure und Handwerker, Mitglieder der Wohnanlage und Vertreter aus der Wohnungswirtschaft und der Bezirkspolitik. Michael Sachs, Staatsrat der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt,

freute sich in seiner Ansprache, „dass es mit diesem Wohnungsbauprojekt gelungen ist, den Bestandsmietern ihre jetzt neuen, modernen Wohnungen zu bezahlbaren Preisen zu erhalten.“ Denn die Mitglieder, deren alte Wohnanlage abgerissen werden musste, wurden von Anfang an in die Planungen einbezogen. Vorstandsvorsitzender Daniel Kirsch erläuterte den Gästen die Beteiligung der Mitglieder: „Uns war es sehr wichtig, dass die ansässigen Bewohner nicht das Gefühl haben, durch „Besserverdienende” verdrängt zu werden. Ein Großteil der Mitglieder bleibt auch weiterhin hier wohnen.” Harald Rösler, Bezirksamtsleiter Hamburg-Nord, verwies außerdem

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Der Innenhof des Bauvorhabens beim Richtfest und in der Architektenplanung (Animation unten): Nach Errichtung des 3. Baubschnittes wird die Betondecke der Tiefgarage bepflanzt.

Schutz für das Haus und seine Bewohner: Die Zimmerleute sprachen den traditionellen Richtspruch und erhoben ihr Glas auf das gelungene Bauvorhaben.

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auf die Bedeutung des Projekts für die Entwicklung des Stadtteils: „Barmbek-Nord erlebt gerade einen großen Entwicklungsschub und wird insgesamt attraktiver, geschäftiger, grüner und familienfreundlicher. Mit der innovativen Neuplanung einer in die Jahre gekommenen Wohnanlage ist es der HBH erfolgreich gelungen, den notwendigen Erneuerungsprozess verantwortungsbewusst und zum Wohle des Stadtteils und seiner Bürger zu vollziehen.“ In der Dieselstraße gelingt der HBH der Balanceakt aus hohem Energiestandard, moderner ­ Architektur, hochwertiger Ausstattung und fairen Nutzungsgebühren. Das ist jedoch nur möglich, weil der HBH das Grundstück gehört und der Großteil der Investition aus eigenen Mitteln bestritten wird. Dies ist insbesondere im Hinblick auf die aktuelle Vergabepolitik von städtischen Grundstücken zu beachten. Bei der Neuvermie-

tung, die im April beginnt, werden Nutzungsgebühren in Höhe von 8,90 u/m2 netto-kalt erhoben. Im Vergleich: Die Mieten bei Neubauten liegen in Hamburg durchschnittlich zwischen 12 und 14 u/m2 netto-kalt. Die Gesamtinvestition beläuft sich auf rund 16,5 Mio. u. Da das Bauvor­ haben sehr hohe Energiestandards erfüllt, erhält die HBH Fördermittel und zinsgünstige Darlehen. Das Neubauvorhaben ist als KfW-Effizienzhaus 70 klassifiziert und bietet mit Fußbodenheizung und kontrollierter Wohnraumlüftung einen hohen Wohnkomfort bei geringem Energieverbrauch. Die Wärmeversorgung erfolgt durch ein gasbetriebenes ­ Blockheizkraftwerk. Das Bauvorhaben umfasst drei Bauabschnitte mit insgesamt 87 Wohnungen und einer Tiefgarage mit 70 Stellplätzen. Der zweite Abschnitt wird im August bezugsfertig. Der Bau des dritten Abschnittes mit 14 Wohnungen ist von Herbst 2013 bis zum Spätsommer 2014 geplant.

Michael Sachs, Staatsrat der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt, lobte die HBH für die Einbeziehung der Bestandsmieter in die Neubauplanung.

Wie ich es sehe Gastbeitrag von Michael Pistorius Michael Pistorius ist Geschäftsführer des Verbands norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW), Landesverband Hamburg e.V.

Hamburg zählt zu den begehrtesten Wohnstandorten in Deutschland. Als wachsende Metropole zieht die Stadt viele Menschen an, die hier wohnen und arbeiten wollen. So ist die Einwohnerzahl Hamburgs in den letzten fünf Jahren um durchschnittlich 7.900 Personen jährlich gestiegen. Für die Wohnungsnachfrage noch wichtiger ist die Zahl der Haushalte. Auch diese ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen. Maßgeblich dazu beigetragen haben die Ein- und Zweipersonenhaushalte, deren Anteil an den rund 990.000 Privathaushalten in Hamburg zwischenzeitlich fast 80 Prozent erreicht hat. Um der damit verbundenen steigenden Nachfrage nach Wohnraum zu begegnen, hat der Senat mit der Immobilienwirtschaft das „Bündnis für das Wohnen in Hamburg“ geschlossen und den Bau von jährlich 6.000 Wohnungen als Ziel vereinbart. Das Bündnis hat an Fahrt aufgenommen, mit 8.731 Baugenehmigungen wurde im vergangenen Jahr ein Wert wie zuletzt vor zehn Jahren erreicht. Entscheidend für den Erfolg des Bündnisses wird jedoch sein, wie viele Wohnungen tatsächlich aus diesen Genehmigungszahlen realisiert werden. Bestrebungen der Politik, angesichts der Schlagzeilen von Wohnungsnot, Wohnungsmangel und Wuchermieten mit restriktiven Bestimmungen in das Marktgeschehen einzugreifen, könnten sich hier kontraproduktiv auswirken. Unsere Erfahrung zeigt, dass es mit Ausnahme einiger begehrter Innenstadtlagen immer noch einen funktionierenden Mietwohnungsmarkt in Hamburg gibt. Damit dieses so bleibt und die Mieten weiterhin nur moderat steigen, müssen Wohnungen gebaut werden. Unverändert gilt: Wohnungsbau ist der beste Mieterschutz!

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Trinkwasserwald Neugrabener Heide Pflanzfest-Revival, 15. Juni 2013 Nach dem Erfolg in 2012 lädt Sie der Arbeitskreis der Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften am 15. Juni 2013 zum zweiten Pflanzfest in der Neugrabener Heide ein. Das Fest beginnt mit einer Führung durch den im letzten Jahr gepflanzten Trinkwasserwald, bei der das Ökosystem Wald erläutert wird und das Wachstum der jungen Bäume zu sehen ist. Nach einer kleinen Stärkung können Sie selbst zum Spaten greifen und unter Anleitung eines Försters bei der Waldpflege mithelfen. Ein Theaterstück, in dem Herr Wald und Frau Wasser die Hauptrolle spielen, lässt den Nachmittag für Groß und Klein unterhaltsam ausklingen.

Es muss nicht immer Fußball sein: Die Hamburger Sportvereine bieten eine Vielzahl von Sportarten.

Und los... Kids in die Clubs!

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Bitte melden Sie sich bis zum 25. Mai 2013 an: www.wohnungsbaugenossenschaften-hh.de

345 110 – Im Notfall die richtige Nummer

HBH sponsort die Mitgliedschaft in Hamburger Sportvereinen Sport ist nicht nur für die Gesundheit unserer Kinder und Jugendlichen wichtig. In einem Sportverein lernen sie unter professioneller Anleitung eine Sportart genau kennen, erfahren Fairness, dürfen an Wettkämpfen teilnehmen und gewinnen Freunde. Hamburgs Sportvereine bieten fast alle erdenklichen Sportarten an. Aber nicht jede Familie kann sich die Beiträge der Vereine leisten. Die HBH beteiligt sich bereits seit 2004 an der Aktion „Und los... Kids in die Clubs!“ der Hamburger Sportjugend und sponsort die Mitgliedschaft von Kindern und Jugendlichen in einem Hamburger Sportverein. Voraussetzung ist, dass die Familien bei der HBH wohnen und nicht die finanziellen Mittel für den Vereinsbeitrag haben. Teilnahmegutscheine für die Aktion

Machen Sie mit! Samstag, 15. Juni 2013, 14:00 - 18:00 Uhr Pflanzfest-Revival in der Neugrabener Heide, Treffpunkt um 14:00 Uhr: Bushaltestelle Waldfrieden im Falkenbergsweg

können interessierte Familien bei der HBH erhalten. Die Prüfung auf das Beitragssponsoring wird nicht von der HBH vorgenommen, sondern vom Sportverein, für den man sich anmelden möchte. Die Liste der rund 170 Vereine, die zur Auswahl stehen, wird regelmäßig unter www.hamburger-sportjugend.de aktualisiert. Weitere Informationen und die Teilnahmegutscheine erhalten Sie bei: Elke Stampehl, Tel. 040 29909-101, [email protected]

Wasserrohrbruch, Ausfall der Heizung, Verstopfung der Abwasserleitung – wenn Ihnen ein Notfall in Ihrer Wohnung oder Wohnanlage außerhalb der Geschäftszeiten der HBH passiert, dann wählen Sie die Nummer 345 110. Die HBH ist an die gemeinsame Notdienstzentrale der Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften angeschlossen. Die Mitarbeiter kümmern sich sofort um Ihr Anliegen und verständigen ortsansässige Handwerks­ firmen, die unsere Wohnanlagen kennen. Um einen Notfall handelt es sich immer dann, wenn die Schadenbeseitigung nicht bis zum nächsten Werktag warten kann. Die Notdienstzentrale ist keine Reparaturannahmestelle nach Geschäftschluss, aber wenn Sie sich nicht sicher sind, wie schwerwiegend der Schaden ist, rufen Sie trotzdem an. Die Mitarbeiter der Notdienstzentrale haben viel Erfahrung und können die Situation richtig einschätzen. Für Sie soll es in jedem Fall ein

beruhigender Gedanke sein, dass zu jeder Tages- und Nachtzeit schnelle Hilfe da ist. Nummer ausschneiden und an einem markanten Ort in der Wohnung befestigen, zum Beispiel am Schlüsselbrett oder Kühlschrank: Es gibt Notfälle, bei denen Sie keine Zeit zum Suchen haben!

Notdienstzentrale

Telefon (040) 345 110 Mo. bis Do. 17:00 - 8:00 Uhr Fr. 12:00 Uhr - Mo. 8:00 Uhr An allen Feiertagen: 24 Stunden durchgehend

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Neubau und Modernisierung Der aktuelle Stand

Damerowsweg (Barmbek) Neubau 7 Wohnungen: Tiefgarage mit 10 Stellplätzen in Vorbereitung, Baubeginn Anfang 2014 In diesem Jahr konnten wir bereits ein Neubauvorhaben erfolgreich abschließen. Die sieben Wohnungen in der Carl-Petersen-Straße, die zwei frühere Gewerbeflächen ersetzt haben, wurden am 26. März an ihre Bewohner übergeben. Die Wohnungen waren innerhalb kürzester Zeit vermietet, denn Hamm-Nord wird als innerstädtischer Standort immer stärker nachgefragt. Während die Bauarbeiten an dem Neubauvorhaben in der Dieselstraße in den Entspurt gehen (s. auch S. 4), bereiten wir bereits das nächste Projekt in Barmbek vor: Im Damerowsweg werden wir im Zuge einer Nachverdichtung sieben Wohnungen und eine Tiefgarage mit zehn Stellplätzen errichten. Die Baugenehmigung liegt uns bereits vor. Zunächst müssen die alten Einzelgaragen abgerissen werden, bevor wir im nächsten Jahr mit dem Neubau starten können. Die Mitglieder im Nachbarhaus wurden über die Planungen informiert. Bei den energetischen Modernisierungen stehen in diesem Jahr drei Projekte an. In der Berner ­Straße / Im Rühmt haben wir mit dem dritten von

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Quartierergänzung auf hohem energetischen Niveau: Das Neubauvorhaben Carl-Petersen-Straße wurde am 26. März 2013 an die neuen Bewohner übergeben.

vier Bauabschnitten begonnen. Damit werden wir die Arbeiten in diesem Quartier mit insgesamt 89 Wohnungen im Herbst 2014 abschließen. Ebenfalls fertig gestellt wird das Quartier im Moorgrund. Nach drei Jahren Bauzeit entsprechen die 19 Reihenhäuser e­nergetisch einem Neubau. In der Wohnanlage Turnierstieg/Bengelsdorfstraße werden 168 Wohnungen auf den neuesten energetischen Standard gebracht. In diesem Jahr begann der zweite Bauabschnitt, der dritte und letzte ist für 2014 vorgesehen. Da unsere Neubau- und Modernisierungsprojekte die hohen energetischen Anforderungen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und der Hamburgischen Wohnungsbaukreditanstalt (WK) erfüllen, erhalten wir zinsgünstige Darlehen und Zuschüsse. Dadurch wird das Bauprogramm in diesem Umfang und zu den sehr günstigen Konditionen für unsere Mitglieder möglich. Die energetischen Modernisierungen bleiben ohne Auswirkung auf die Nutzungsentgelte und unsere Mitglieder profitieren zusätzlich von einem geringeren Verbrauch an Heizenergie.

Frühlingsempfang in der neuen Wohnung: Frau und Herr Calfa,…

…Herr Watzlawek und Frau Schiebold…

Carl-Petersen-Straße (Hamm-Nord) Neubau 7 Wohnungen: Investition 1,8 Mio. u, davon 0,6 Mio. u Eigengeld; Nutzungsentgelt 8,90 u /qm netto-kalt

…und Frau und Herr Schmidt

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Berner Straße/ Im Rühmt (Rahlstedt) Energetische Modernisierung 89 Wohnungen: Dämmung Dach und Fassade, Erneuerung Fenster und Heizung, Einbau einer Lüftungsanlage; Investition 2,6 Mio. u;€ Finanzierung durch KfW-Mittel; keine Anhebung des Nutzungsentgeltes

Bei strahlendem Sonnenschein unternahmen die Reisenden Hanseaten eine Besichtigungstour der besonderen Art – auf dem Programm standen Wohnanlagen der HBH.

Die Reisenden Hanseaten: 10-jähriges Jubiläum

Turnierstieg/Bengelsdorfstraße (Bramfeld) Energetische Modernisierung 168 Wohnungen: Dämmung Fassade und Dach, Erneuerung Fenster und Heizung, Einbau einer Lüftungsanlage; Investition 6,4 Mio. u, davon Eigengeld 3,4 Mio. u; keine Anhebung des Nutzungsentgeltes

Moorgrund (Wandsbek) Energetische Modernisierung 19 Reihenhäuser: Dämmung Fassade und Dach, Erneuerung Fenster und Heizung; Investition 1,9 Mio. u, davon Eigengeld 1,6 Mio. u; keine Anhebung des Nutzungsentgeltes; individuelle Vereinbarungen bei Küchen- und Badmodernisierung

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Am 2. April 2003 wurden die Reisenden Hanseaten gegründet – und damit auf den Tag genau 54 Jahre nach der HBH. Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums lud die HBH die aktiven Nachbarn aus dem Wandsbeker Schützenhof zu einer Rundfahrt durch Hamburg ein. Auf dem Programm standen dieses Mal nicht berühmte Baudenkmäler, sondern einige frisch modernisierte Wohnanlagen der HBH. Die Reiseleitung hatte Daniel Kirsch, Vorstandsvorsitzender der HBH, übernommen: „Wir wollten das ehrenamtliche Engagement und den Ideenreichtum der Reisenden Hanseaten besonders würdigen. So kam uns die Idee zu dieser eher ungewöhnlichen Besichtigungstour.” Dabei gab es über die HBH-Wohnanlagen, die zum Teil aus den 50er- und 60er-Jahren stammen, nicht weniger zu berichten, als über berühmte Sehenswürdigkeiten. Daniel Kirsch erläuterte den Teilnehmern die Baumaßnahmen, die vor Kurzem an den Häusern vollzogen worden sind und mit denen die HBH moderne Wohn- und Energiestandards bei Bestandsgebäuden erzielt. Im Anschluss an die Rundfahrt fand ein reger Austausch der Teilnehmer bei einem rustikalen Imbiss statt. Auch in 2013 hat sich die reiselustige Gruppe wieder viel vorgenommen. Alle HBH-Miglieder und Nachbarn sind herzlich eingeladen mitzureisen. Die Reiseplanung finden Sie auf den nächsten Seiten.

Daniel Kirsch, Vorstandsvorsitzender der HBH, bedankte sich bei der Initiatorin Brigitte Kusch für ihr ehrenamtliches Engagement.

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internationale gartenschau hamburg in Hamburg-Wilhelmsburg Di 09.07.2013 10.00 Uhr U-Bahn Wandsbek-Gartenstadt inkl. Eintritt, Kosten 20,- u pro Person

Anmeldung im Reise-TREFFPunkt, Wandsbeker Schützenhof (neben Penny) oder bei Brigitte Kusch, Tel. 695 19 32

5 Tage in den Harz 18.-22.08.2013 Abfahrt 8.00 Uhr, Rauschener Ring/Voßkulen Auf dem Programm stehen u.a. Stadtführungen Wernigerode, Goslar, Quedlinburg, Halberstadt, Fahrt mit der Brockenbahn. Veranstalter Reisering, inkl. Hotel, Halbpension, Reiserücktritts-Versicherung, Kosten 530,-/580,- u pro Person

Wer kommt mit? Programm 2013 der Reisenden Hanseaten Frühlingsblüher im Vogelpark Walsrode Do 25.04.2013 Abfahrt 9.30 Uhr/ Ankunft 18.30 Uhr, Rauschener Ring/Voßkulen Veranstalter Reisering, inkl. Eintritt und Mittagessen, Kosten 50,- u pro Person

Spargeltag auf „Löding´s Bauernhof“ bei Ratzeburg Mi 05.06.2013 Abfahrt 9.00 Uhr/Ankunft 19.00 Uhr, Rauschener Ring/Voßkulen Veranstalter Reisering, inkl. Feldführung, Spargelbuffet, Schifffahrt auf dem Ratzeburger See, Kaffee und Kuchen, Kosten 60,- u pro Person

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Rieck-Haus in Hamburg-Curslack Mi 22.05.2013 12.20 Uhr U-Bahn Wandsbek-Gartenstadt inkl. Eintritt, Führung, Kaffee und Kuchen, Kosten 10,- u pro Person

Niendorfer Gehege/ Rundgang mit dem Förster Fr 13.09.2013 10.00 Uhr U-Bahn Wandsbek-Gartenstadt anschl. Mittagessen (nicht im Preis enthalten), Kosten 2,- u pro Person

Hamburger Krimi-Tour „Tatort Hamburg“ So 27.10.2013 Abfahrt 13.00 Uhr/Ankunft 17.30 Uhr, Rauschener Ring/Voßkulen Fischschlemmen in Kalifornien Veranstalter Reisering, inkl. fachkundiger Mi 04.12.2013 Reiseleitung, Kaffee und Kuchen, Abfahrt 8.30 Uhr/Ankunft 19.00 Uhr, Kosten 33,- u pro Person Rauschener Ring/Voßkulen Veranstalter Reisering, inkl. Mittagessen in Kalifornien (Scholle satt), Kaffeegedeck in Travemünde, Lichterfahrt durch Lübeck, Kosten 55,- u pro Person

Hansa-Theater in Hamburg So 22.12.2013 Kosten ca. 40,- u pro Person Nähere Informationen zu Treffpunkt und Uhrzeit werden noch bekannt gegeben!

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Hanseatische Baugenossenschaft Hamburg eG Lämmersieth 9 22305 Hamburg-Barmbek Tel. 040 29909-0 www.hanseatische.de [email protected]