NEUE WEGE - Königin des Friedens

NEUE WEGE - Königin des Friedens

NEUE WEGE der Begegnung Mitteilungsblatt der Pfarre "Königin des Friedens" Nr. 3 / 1998 Herbst t h c i nterr u s n o i Relig noch aktuell ? NEU...

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NEUE WEGE der Begegnung Mitteilungsblatt der Pfarre "Königin des Friedens"

Nr. 3 / 1998

Herbst

t h c i nterr

u s n o i Relig

noch aktuell ?

NEUE WEGE

NEUE WEGE

EDITORIAL Religion oder Ethik? Der Religionsunterricht steht im Mittelpunkt dieser Ausgabe der “Neuen Wege“. Das Thema ist aktueller denn je, schließlich muss sich das Schulfach “Religion“ zunehmend gegen ideologisch motivierte Angriffe verteidigen. Wobei es hier nicht um den Ersatzgegenstand“Ethik“ geht, der für die immer größer werdende Gruppe der vom Religionsunterricht abgemeldeten Schüler zweifellos große Berechtigung hat. Unerklärlich sind aber jene Aussagen, die Ethik-Erziehung und Religionsunterricht geradezu als Widerspruch darstellen. Obwohl, auf den ersten Blick wirkt, wenn auch nicht der Inhalt der Attacken, so aber die grundsätzliche Richtung darin logisch. In einer Zeit abnehmender reli-

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giöser Bekenntnisse und Bindungen, warum sollte konfessioneller Religionsunterricht nicht durch Ethikunterricht ersetzt werden? Auf den zweiten Blick sieht man aber, daß ideologische Vorbehalte hier nicht argumentabel sein dürften. Denn es ist unsere Identität als Europäer, die ganz wesentlich durch Religion und Glaube bestimmt wurde und wird. Im speziellen Fall Österreich mag man über die Rolle der katholische Kirche als Identitätsstifter diskutieren, ganz sicher aber nicht darüber, ob diese Rolle vom Agnostizimus ausgefüllt wurde und nun von einer generalisierenden EthikErziehung übernommen werden kann. 2

KEINE FILIALEN TEL / FAX 604 21 72

Unsere wesentlichen Wertvorstellungen kommen aus dem Christentum. Wenn diese Herkunft vergessen wird, fast verleugnet, wie soll man dann die Berechtigung vieler grundlegender Voraussetzungen menschlichen Zusammenlebens argumentieren können? Auch wenn der Satz Gefahr läuft, zur Floskel zur verkommen: Wer nicht weiß, woher er kommt, der weiß auch nicht, wohin er geht! Michael Adler Sie erreichen die Pfarre: Tel: 604 12 03 Fax: 604 12 03 / 18 Pfarrkanzleistunden: Mo - Fr : 8.30-12.00 Mi : 14.00-18.00 Kanzleileiterin:M.Schmidt

„Geht ....... und verkündet allen .....“ (Vgl. Mk 16,15) Seit meinem Theologieund Pädagogikstudium vertrete ich die Meinung, daß für die religiöse Erziehung der Kinder die Eltern verantwortlich sind. Wenn die Kinder in der Schule am Religionsunterricht teilnehmen, in der Pfarre zur Erstkommunion und Firmung vorbereitet werden oder an Jungschar- und Jugendgruppen teilnehmen, dann nur im Auftrag der Eltern. In einem Gespräch habe ich einmal von einem Jugendlichen erfahren, daß seine Oma ihm das Wissen über den Glauben vermittelt und das Gebet, das er heute betet gelehrt hat. In letzter Zeit ist mir der Gedanke gekommen, daß öfters die Kinder die Eltern wieder zurück in die Kirche führen. Unsere Pfarre hat den missionarischen Auftrag Jesu ernst genommen. Der Bildungsausschuß des Pfarrgemeinderates hat den Finger am Puls der Zeit und bietet verschiedene Vorträ-

ge zur Aus- und Weiterbildung des Glaubens an. Ich bin immer begeistert, wenn nach Vorträgen in den Familienrunden und der Mütterrunde Gedankenaustausch über die interessanten Themen stattfindet.

Religiöse Gedanken im Seniorenclub und bei Geburtstagsfeiern geben den älteren Leuten Anlaß, Glaubensfragen neu aufzugreifen und aus anderer Sicht zu sehen. Wir haben auch eine Jugend, die großes Interesse an der Kirche hat! Die Jugendmesse einmal pro Monat hat schon ein brei3

tes Echo in unserem Triesterviertel und unserer Stadt gefunden. Es wäre wünschenswert, wenn sich nach dem interessanten Firmunterricht wieder neue Jugendgruppen bilden würden, die offen sind für alle Jugendlichen, auch für diejenigen, die der heutigen Kirche nicht so nahe stehen. Wie Bischof Krätzl sehe ich eine Aufgabe darin, jungen Leuten bewußt zu machen, daß die Kirche Mut zum Mitgehen mit der heutigen Zeit hat - das heißt nicht faule Anpassung zum Vorangehen und nicht Zurückgehen, daß man sich öffnet und nicht abschließt. Diesen Mut zur Verkündigung der Frohen Botschaft in der Pfarre Königin des Friedens wünsche ich zu Beginn des Arbeitsjahres 1998/99 allen Mitgliedern unserer Pfarrfamilie und allen Leserinnen und Lesern! Ihr Pfarrer P. Edward Daniel SAC

NEUE WEGE

NEUE WEGE

Im GESPRÄCH Dr. C h r i s t i n e Mann

Welche Beziehung haben Sie zu unserer Pfarre? Ich habe mit meinem Mann 25 Jahre in der Pfarre gewohnt, und wir waren von Anfang an bestens integriert. Ich war auch Mitglied im Pfarrgemeinderat, und wir haben das breite Spektrum an Katholizität, das man in dieser Pfarre erleben kann, sehr geschätzt. Jetzt sind wir nicht mehr im 10.Bezirk, aber die Verbundenheit mit der Pfarre bleibt, weil 25 Jahre prägende Spuren hinterlassen, da entsteht ein Stück

Bezug zu einer Heimat, das man woanders nicht so schnell aufbauen kann. Sie sind Leiterin des erzbischöflichen Amtes für Unterricht und Erziehung. Können Sie Ihren Aufgabenbereich kurz umreißen? Eine großes Agendum ist der Religionsunterricht, und ein anderes das katholische Privatschulwesen. Zum Ersteren gehört die Personalplanung für die Religionslehrer, die Schulinspektion, die sich heute stärker als Begleitung denn als Kontrolle versteht, und die Konzeptarbeit für den Religionsunterricht: wie soll er sich weiterentwikkeln, um den Schülern das zu geben, was sie wirklich brauchen, und um sicherzustellen, daß - da es ja ein konfessioneller Religionsunterricht ist - die kirchliche Identität gewahrt bleibt.

von jahrhundertelang bewährten Frage- und Antwortschemata - bei denen man auch die Fragen schon vorgegeben hat - zu einer großen Offenheit auf das Leben des Schülers hin gegangen ist. Man versucht, Erfahrungen, die Schüler haben - von ihrem Leben, von ihrem Glauben, von ihren Zweifeln, aber auch von ihrem Unglauben - in Verbindung zu bringen mit dem, was die Kirche glaubt, um so dem Schüler zu ermöglichen, seine eigene Position zu beziehen, die auch mit dem Kopf verantwortet ist. Der Glaube, der den Verstand fordert, ist eine gute Tradition im Christentum, und ich glaube, daß diese Tradition auch sehr gut im Religionsunterricht weiterlebt: Leben und Glaube, zwei Dinge, die ganz eng miteinander zu tun haben auch in Bezug zu setzen.

Gibt es einen Wandel im Religionsunterricht?

Was sollten Schüler, die sich vom Religionsunterricht abmelden wollen, vorher bedenken?

Das Entscheidende beim heutigen Religionsunterricht ist sicher, daß man

Selbst wenn man sich in jungen Jahren über Grundfragen des Menschen -

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woher, wohin, wozu, und wer bin ich - hinwegschwindeln kann, sind dies doch Fragen, die sich auch bei einer noch so bemühten Diesseitigkeit im Lauf des Lebens stellen. Wer sich nicht damit auseinandergesetzt hat, wie diese Fragen auch von den religiösen Traditionen her beantwortet werden, dem fehlt ein wesentliches Stück in seiner Bildung. Darüberhinaus findet im Religionsunterricht auch Persönlichkeitsbildung und ethische Erziehung statt. Die Gesellschaft muß ein vitales Interesse daran haben, daß Bildung tief verwurzelt und nicht rein pragmatisch ist. Ich habe Angst vor einer Schule, die geschickte Menschen entläßt und nicht wirklich gebildete.

Wie stehen Sie zu einem nächst mit dem Religionsmöglichen Ersatzgegen- lehrer selber, dann mit dem Klassenvorstand, mit der stand Ethikunterricht? Direktion, und dann gibt es Meine Grundbotschaft: Fachinspektoren, die hinMan kann sorgenfrei von zugezogen werden können. seiten des Religionsunter- Wir sind grundsätzlich imrichts einem Ersatzgegen- mer dankbar, wenn jemand stand entgegenschauen, mit uns Kontakt aufnehwenn der Religionsunter- men will (Tel.: 515 52, richt wirklich sein eigenes Email: Profil hat. Ein Ersatzgegen- [email protected], stand ist sicher im städti- Homepage: schen Gebiet ganz wichtig, http://members.magnet.at/ wo die Zahl jener Schüler, schulamt/ ). die einen konfessionellen Religionsunterricht besu- Unser Amt betrachtet sich chen können oder wollen als Servicestelle sowohl für im Abnehmen begriffen ist. Schüler und Eltern, die Probleme haben, als auch für An wen können sich Schü- die Lehrer, denen wir heller bei Problemen mit dem fen, sich so weiterzuentReligionsunterricht wen- wickeln, daß es ihnen und auch dem Religionsunterden? In erster Linie können richt gut tut. Schüler solche Probleme im Herzlichen Dank für das Rahmen ihrer SchulgeGespräch. meinschaft besprechen - zuErnst Buchberger

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NEUE WEGE

NEUE WEGE

Erlebnis Firmung

Im Blitzlicht

Was bedeutet Firmung für uns?

Wodurch werden die Kids auf die Firmung vorbereitet?

Firmlinge: - Vorbereitung auf die Firmung - Spaß - neue und alte Freunde treffen - man lernt die Kirche anders kennen - kein Vergleich mit Religionsunterricht (eher wie offenes Lernen), kein Frontalunterricht (lockere Firmvorbereitung) Firmhelfer: - eine Idee davon zu bekommen, was Christsein heißt (für uns selbst und vermitteln) - mit Jugendlichen arbeiten - Abwechslung weg vom Alltag - von einander lernen, etwas über Menschen, Charaktere, soziale Beziehungen lernen

Firmlinge: - Bsp. „Heiliger Geist“ (die 7 Gaben des Hl. Geistes) - etwas über das Leben im Kloster erfahren - Meßvorbereitung - „Christ sein“ - wenn es lustig ist Firmhelfer: - Gespräche mit Einzelnen (wenn auch nur nebenbei) - Theorie - Praxis (7 Gaben, heilig, Theaterspielen,..) - durch die Gesamtheit aller Erfahrungen während der Firmvorbereitung - Messen Die Firmlinge und das Firmhelferteam

Meßfeier unserer Firmlinge im Stift Heiligenkreuz.

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Heidemarie Sokol

geb.: 1957 in Wien Fam.:verh., 1 Tochter (11), 1 Sohn (13) Beruf: Religionslehrerin an der Volksschule der Erzdiözese Wien am Gellertplatz Bezug zur Pfarre: ehem. kath. Jugend, Erstkommunionsvorbereitung, Mütterrunde, Volksliederchor der Mütterrunde, fallweise Flohmarkt Religionsunterricht heute: Der Religionsunterricht hat es sich zur Aufgabe gemacht, heranwachsenden Menschen eine Orientierungshilfe in dieser Welt zu bieten. Die Kinder sollen zu verantwortungsvollen, toleranten Menschen erzogen werden, die spüren, daß sie mit all ihren Fragen, Problemen, Ängsten und Sehnsüchten ernst genommen werden. Die Kraft und Hoffnung für ihr Leben sollen sie aus der Liebe und Freundschaft Gottes schöpfen und aus der Geborgenheit, die ihnen christliche Gemeinschaft schenkt. Probleme im Religionsunterricht: So schön es oft ist, Religionslehrer zu sein, so stößt man doch auch oft auf Schwierigkeiten. Nur ein geringer Prozentsatz von Kindern kommt aus einem „gelebten“ religiösen Elternhaus. Die Zahl der verhaltensgestörten Schüler steigt. Auch der Stellenwert des Religionsunterrichts wird von den Eltern der Kinder häufig als sehr gering angesehen. Oft gibt es keinerlei Kontakt zum Religionslehrer. Wünsche für die Zukunft: Mehr Unterstützung und Anerkennung von den Eltern der Schüler. Kinder, die dafür offen sind ein Leben voll Vertrauen auf Gott hin zu wagen. Michael Adler 7

Flohmarkt Am 14. und 15. Nov. 1998 (Sa 9 - 16 und So 9 - 13) findet unser Flohmarkt statt. Wir sammeln vom 9. bis 12. Nov. täglich von 9 bis 12 und von 17 bis 19 Uhr. Am 13. Nov. (Freitag!!) können Sie die Gegenstände nur bis 12 Uhr abgeben. Wie bei den vergangenen Flohmärkten sind wir wieder im Pfarrsaal (Eingang durch das Pfarrhaus) für Sie da. Besonders gefragt sind diesmal auch Kinoprogramme, Telefonwertkarten, alte Münzen, Kochbücher, Heiligenbilder oder Gebetbücher. Zu Ihrer Stärkung gibt es auch wieder ein reichhaltiges Buffet! Wir freuen uns auf Ihren Besuch!! Christine Steeg

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NEUE WEGE

NEUE WEGE

Unzählige Gratisstunden

50 Jahre Familienrunde 1 Im Herbst des Jahres 1948 haben sechs Ehepaare versucht, das Leben der Pfarrgemeinde „Königin des Friedens“ zu verändern. Es waren die Familien Siman, Pospisil, Klein, Reitter, Strauß und Vacek. Noch heute leben 6 Mitglieder dieser Gründerrunde. Damals wurde von vielen Angehörigen der Pfarrgemeinde nicht verstanden, weshalb eine Familienrunde geschaffen wurde. Wenn anfänglich die monatliche Zusammenkunft in den Wohnungen möglich war, so drängte die wachsende Zahl der Runde auf ein Treffen im Pfarrhaus. Hans Pospisil hatte früh erkannt, daß das Leben der Familien gestaltet werden muß. So gab es u. a. Bastelabende, die Nikolausaktion, das Adventkranzbinden, Ausflüge, die Familienwallfahrt nach Maria Lanzendorf, den Einkehrnachmittag in der Fastenzeit, den Emmausgang am Ostermontag. Die zahlreichen Kinder unserer Familienrunde dienten als Ministranten und waren später verantwortlich in Jungschar und Jugend tätig. Wir wollten den Glauben nicht nur in der eigenen Familie umsetzen, sondern auch im Pfarrausschuß, Kirchenrat und später im Pfarrgemeinderat. Manche Mitglieder der Runde waren in Politik, Gewerkschaft und in der Sozialarbeit tätig. Der Kreis wurde immer größer, Vorne Hans Klein u. Hans Pospisil (†). die sozialen Unterschiede Mitte hinten Pfarrer P. Hitz (†). brachten Spannungen, die fast zur Spaltung in kleine Freundeskreise führten. Hans Pospisil konnte verhindern, daß damals die Familienrunde auseinanderbrach. Große Förderer unserer Familienrunde waren die Pfarrer P. Josef Schmid und ganz besonders P. Josef Hitz. Unsere Priester waren und sind immer zugleich Freunde und Seelsorger. Es gab immer wieder einen kleinen Kreis von Mitgliedern, der für den Ausgleich in allen Höhen und Tiefen im Leben unserer Familienrunde sorgte. Die Motive des langjährigen Zusammenhaltens waren und sind sicher heute noch das Wachsen und die Stärkung im Glauben, die Bildung der Kirche im Kleinen. In unseren monatlichen Runden behandeln wir Fragen des Glaubens, Bewältigung des Lebens, Information und Auseinandersetzung mit aktuellen Themen 8

Familienrunde 1 heute der Gesellschaft. Mehr als 100 Personen sind in fünf Jahrzehnten durch und mit unserer Runde gegangen. 28 Mitglieder unserer Gemeinschaft sind heimgegangen in die ewige Seligkeit. Unsere Runde umfaßt noch 36 Mitglieder. Der Kern ist noch heute in vielen Gremien der Pfarrgemeinde verantwortlich tätig, obwohl wir inzwischen eine Seniorenrunde geworden sind. Besonders betreut wird der Seniorenclub und die Geburtstagsaktion. So ist es uns gelungen, auch als Senioren in der Pfarrfamilie aktiv tätig zu sein. Wir wünschen uns selbst, daß wir noch lange Zeit in unserer Gemeinschaft zusammen sein können. Wir wünschen aber besonders allen Familien in unserer Pfarrgemeinde, daß sie sich zusammenfinden, im Glauben stützen und so ein wichtiger Teil der Pfarrgemeinde werden. Die jungen Familien brauchen Gemeinschaft und soziale Kontakte: „Familie ist, wo die Zukunft zu Hause ist“. Hans Klein

Die Redaktion gratuliert den Jubilaren !

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Eine bedeutsame Ergänzung des Religionsunterrichts im frühen Volksschulalter stellt die pfarrliche Vorbereitung auf die Erstkommunion dar. Fürsorgliche, sogenannte „Tischmütter“ wenden dafür viel Zeit und Mühe auf. Drei solcher Mütter, die durch fast 2 Jahrzehnte diesen Dienst unbezahlt in unserer Pfarre mit Liebe, Ideenreichtum und pädagogischen Geschick durchführten, seien, anläßlich der Übergabe dieser Aufgaben, stellvertretend für alle, besonders dankbar hervorgehoben: Hilde Mayer, Christine Petsch und Christine Steeg. Schien zunächst eine gute Fortführung in Frage gestellt, hat sich zuletzt außer den bisherigen „Müttern“ Hilde Franek und Irene Mayr noch Andrea Kiolbasa, von Beruf Religionslehrerin, freundlicherweise zur Mitarbeit bereit erklärt. Die wöchentlichen Termine, wahrscheinlich ab November, werden im Schaukasten und im jeweiligen Religionsunterricht bekanntgegeben. Pfarrer P. Edward Daniel Kaplan P. Eugen Stephan

NEUE WEGE

NEUE WEGE

Viktoria Meszlenyi, Lukas Wagner, Marion Hochsteiner, David Simeth, Melanie Aigner, Jacqueline Witak, Stefan Zalusky, Dominik Kumba, Rhodora Ebner, Nicole Kaiser, Manuel Hörack, Celine Lola, Vanessa Acorda, Sophie Maria Adler Taufen auswärts Nina Gründler, Anton Ivancich, Anja Riegler, Susanne Zecha, Jessica Winter, Lukas Herenda, Vanessa Frank, Patricia Fischer, Carina Kosic, Viktoria Nedwed, Martin Schejbal, Katharina Nowak, Catharina-Maria Göhler

Gerhard Hochsteiner - Susanne Hochsteiner, Mag. Christian Oman - Petra Mohr, Ing. Christian Ziniel - Mag. Martina Zalud Trauungen auswärts: Mag. Gerald Peter - Mag. Klaudia Badura, Thomas Korinek Bettina Wolf, Gerhard Schmid - Daniela Silberbauer, Hubert Kilian - Manuela Prinz, Markus Kollmann - Kornelija Tunjic, Martin Sixt - Claudia Wurmbrand, Andreas Markones - Violeta Miladinovic, Andreas Zitny - Doris Mach, Paul

Szlavich - Michaela Kawicher, Gernot Isnardy - Nina Müller, Günter Schönauer - Claudia Schöll, Manfred Zadrazil Christine Zic, Michael Woniafka - Erika Czochlar-Woniafka, Dipl. Ing. Thomas Berndorfer Ulrike Dichtl, Ernst Holzgethan - Snjezana Garherr

Margarete Zaborsky, Eugenie Blechschmidt, Theresia Granitz, Anna Buttula, Prof. Friedrich Fehringer, Alfred Litsch, Milada Klein, Lothar Fietz, Elfriede Dostal, Hermine Walachovics, Maria Klabusich, Maria Pollanka, Fritz Brindl, Judith Ratzenberger, Johann Pfeiffer, Maria Opelka, Karoline Kunkal, Monika Mitterbäcker, Otto Szigethy, Anna Karollus, Josef Ernst, Otto Kaiser, Margarete Richter, Maria Ring, Erika Kovaricek, Anna Glück

Impressum Eigentümer, Herausgeber und Verleger: Pfarre "Königin des Friedens", 1100 Wien, Quellenstraße 197.

P. Mag. Stanislaw Korzeniowski

Chefredakteur: Mag. Michael Adler Mitarbeiter dieser Ausgabe: Dr. Ernst Buchberger, P. Edward Daniel, die Firmlinge und das Firmhelferteam, Hans Klein, Dr. Franz Köck, Christine Steeg, P. Eugen Stephan Satz, Layout : Ing. Wolfgang Sokol Druck: Buch- und Kunstdruckerei Donau Nowack GmbH, 1120 Wien, Stachegasse 8.

Gedruckt auf chlorfrei gebleichtem Papier. Namentlich gezeichnete Artikel geben die Meinung des Autors wieder.

Neuer Kaplan in unserer Pfarre Mit Herbst dieses Jahres wird ein neuer Kaplan unsere Priester, GR.P.Daniel und Kaplan P.Stephan, in der pfarrlichen Seelsorgearbeit unterstützen. P. Stanislaw war nach seiner Priesterweihe 1995 als Kaplan in der polnischen Stadt Radom tätig und gehört, wie unsere bisherigen Priester, der pallotinischen Ordensgemeinschaft an. Wir heißen ihn herzlich willkommen. Die Redaktion

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Wußten Sie schon, daß ... ⇒..ab 3. Okt. wieder jeden Freitag von 14-18 Uhr im Pallottisaal, Quellenstraße 197, die sehr beliebten Treffen der Senioren stattfinden? Alle Senioren sind herzlich eingeladen. ⇒..die Telefonseelsorge jetzt kostenlos rund um die Uhr unter der Notrufnummer 142 erreichbar ist? Oft hilft ein Gespräch. ⇒..die Sitzungen des Pfarrgemeinderates öffentlich und frei zugänglich sind? Nächste Sitzung am 1.12. um 19.00 (zuesrt Messe, dann im Pallottisaal, Quellenstraße 197). ⇒..unser Pfarrblatt an 6000 Haushalte kostenlos versandt wird? Für Spenden sind wir sehr dankbar. (Pfarrkanzlei, Schriftenstand). ⇒..am ehemaligen Gelände der Fa. Klinger, Fernkorngasse 54, vorübergehend ein bezahlter Autoabstellplatz eingerichtet wird. Voranmeldungen unter der Telefonnummer 512 09 54, Mag. Lischka.

Am heurigen SOLA der Jungschar in Roßleithen (OÖ) haben 48 Kinder teilgenommen. Gemeinsam mit den Gruppenleitern und Pater Eugen verbrachten die Kinder bei Spielen im Wald, Wanderungen bis hin zu Gruppentänzen und besinnlichen Abenden 14 schöne Tage. 11

NEUE WEGE

FLOHMARKT Samstag 14.Nov. 9-16 Uhr , Sonntag 15.Nov. 9-13 Uhr So Fr So Do Sa

27.09. 2.10. 11.10. 15.10. 17.10.

So 18.10. Mo 26.10. So 1.11. Mo 2.11. Sa 14.11. So 15.11. Di 1.12.

10.00 Vorstellung der Firmlinge in der Messe 14.00 1. Seniorenclub nach der Sommerpause 10.00 Pfarrfirmung mit Abt Hradil, Heiligenkreuz Tagesausflug nach Gmünd-Hoheneich 18.30 Chor aus St. Petersburg gestaltet die Abendmesse und gibt anschließend ein Konzert 10.00 Singkreis Cantate Domino singt Missa brevis in C von W.A.Mozart 19.00 Jugendmesse 10.00 Dankmesse zum Nationalfeiertag 17.00 Singkreis Cantate Domino singt Requiem in D von W. A. Mozart anläßlich Allerheiligen Allerseelen - Gedenken an unsere Verstorbenen; Messen um 8.00 und 18.30 20.00 Benefizkonzert in der Kirche für psychisch Kranke 19.00 Jugendmesse 19.00 Öffentliche PGR-Sitzung/Pallottisaal, Thema: Pfarrfinanzen neu

ACHTUNG - im Oktober geänderte Gottesdienstordnung: Messen: täglich 8.00; Sa 18.30 (VA); So 8.00, 10.00, 19.00 Feierlicher Rosenkranz: So - Fr 18.30, Sa 18.00

Messen: Sonntag/Feiertag: 8.00, 10.00, 19.00 Di,Mi,Do,Sa: 8.00 Mo,Di,Mi,Fr,Sa: 18.30

Bei Unzustellbarkeit bitte retour an Absender: Pfarre Königin des Friedens, 10. Quellenstraße 197

Morgenlob: Mo,Fr: 8.00

Abendandacht: Do: 18.30

Verlagspostamt: 1100 Wien ZLGNR:318793W93U

P.b.b.