Neues von der Kirche am Ort - Dekanat in Balingen

Neues von der Kirche am Ort - Dekanat in Balingen

Ausgabe 2 / Januar 2017 Ermutigungen für eine Kirche auf dem Weg – Schutzengelfest mit den Kindergärten Die städtischen Kindergärten und der kath. K...

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Ausgabe 2 / Januar 2017

Ermutigungen für eine Kirche auf dem Weg –

Schutzengelfest mit den Kindergärten Die städtischen Kindergärten und der kath. Kindergarten St. Michael in Geislingen gestalteten am 02.10.2016 einen besonderen Gottesdienst in der St. Ulrichkirche. Schon Wochen vorher fiebern die Kindergartenkin‑ der dem Schutzengelfest entgegen. Jeder freute sich über ein volles Gotteshaus, rund

200 Buben und Mädchen mit ihren Eltern und Großeltern blickten erwartungsvoll und staunend auf den Altarraum, wo ein großer Schutzengel vor der Mutter Gottes aufgebaut war. Die Gestaltung des Gottesdienstes über‑ nehmen im Wechsel die städtischen Kinder‑

gärten mit dem katholischen Kindergarten Sankt Michael. In diesem Jahr waren der Kindergarten Pusteblume Geislingen und die Kita Regenbogen Binsdorf/Erlaheim für die Gestaltung verantwortlich. Schon Wo‑ chen vorher war das Thema Engel in den Kindergärten ausführlich besprochen und er‑ arbeitet worden. Schließ‑ lich malte jedes Kind „sei‑ nen“ Schutzengel und zeigte es voller Stolz bei einem Lied vorne auf der Treppe. Sie sangen ge‑ meinsam bekannte Lie‑ der. Es gab eine Krabbele‑ cke vorne in der Kirche, die von den ganz Kleinen gerne angenommen wor‑ den war. Höhepunkt des Got‑ tesdienstes war die Austei‑ lung des Einzelsegen, die Pater Augusty mit drei Diakonen, Herrn Schuldekan Reiner Lehmann, Herrn Erwin Burkhard und Herrn Reiner Dehner, vor‑ nahm. Als Überraschung gab es für jedes Kind einen gehäkelten Schutzengel zum Auf‑ hängen an den Schulranzen oder die Kinder‑ gartentasche sowie Gummibärchen. Pater Augusty Kollamkunnel

Aus verschiedenen Richtungen und doch gemeinsam Das vierte Sternpilgern zum Wohnungs‑ losenzentrum Jakobushaus führte drei Pilger‑ gruppen in Balingen zusammen. An der Pil‑ gerwanderung beteiligten sich auch Bewoh‑ ner des Hauses. Die bunt gemischten Grup‑ pen waren von unterschiedlichen Ausgangs‑ punkten zum gemeinsamen Zielpunkt gestartet. Unterwegs gab es verschiedene Im‑ pulse, die zum Innehalten und Nachdenken anregten. Geführt wurden die Gruppen von Horst Bendix, Rolf Seeger und Michael Holl. Damit jeder mitgehen konnte, gab es unter‑ schiedliche Schwierigkeitsgrade und Stre‑ ckenlängen. Das wunderbare Spätsommer‑ wetter tat ein Übriges, um die Pilgerwande‑ rung zu einem eindrucksvollen Erlebnis zu

machen. Gut gelaunt begingen die Wanderer nach der Ankunft am Jakobushaus ihr ge‑ meinsames Pilgeressen, das die Mitarbeite‑ rinnen der Caritas vorbereitet hatten. Es wurde viel gelacht und gute Gespräche ge‑ führt. Alte Bekannte trafen sich wieder und neue Bekanntschaften wurden geschlossen. Ergänzt wurde der Tag durch die Ausstel‑ lung syrischer Flüchtlinge zum Thema „Frau‑ en im Krieg und auf der Flucht“ in der Jako‑ buskapelle. Ein ökumenischer Abschlusss‑ gottesdienst, der von der Pfarrern Ginter (Frommern) und Zimmermann (Endingen) gemeinsam gestaltet wurde, schloss das vierte Sternpilgern feierlich ab. Manuela Mayer, Caritas

im Gespräch mit Domkapitular Matthäus Karrer

Messfeier sonntags um 17.00 Uhr– ein Experiment „Werft das Netz noch einmal auf der an‑ deren Seite aus!“, rät Jesus seinen Jüngern nach einer Nacht ohne Fang (Johannes 21,6). Bezogen auf unsere oft mäßig besuch‑ ten Gottesdienste am Sonntagmorgen könn‑ te die Weisung des Herrn für uns vielleicht heißen: „Probiert es auch einmal mit einer anderen Zeit!“ Der Lebensrhythmus der Menschen hat sich geändert. Sollten wir uns mit unseren Gottesdienstzeiten nicht darauf einstellen? – Der Entwicklungsplan „Kirche am Ort“ gibt dazu Hinweise: „Wir gehen einen Weg. Dazu gehört die Achtsamkeit auf die Zeichen der Zeit und was Gott uns dadurch sagen will… Ausprobieren, Experimente wagen…Blick‑ wechsel: Die Lebenswirklichkeit aller Men‑ schen wahrnehmen“ (Arbeitshilfe 1). Deshalb startet die Kirchengemeinde Schömberg ein (zunächst von November 2016 bis Ostern 2017 befristetes) Experi‑ ment, nämlich die Eucharistie sonntags um 10.15 Uhr und 17.00 Uhr zu feiern. Im Blick sind dabei nicht nur die Schömberger Gemeindemitglieder, sondern auch Interes‑ sierte aus den anderen Gemeinden der Seel‑ sorgeeinheit und darüber hinaus. Fällt die Bilanz positiv aus, also können wir deutlich mehr Menschen für den Sonn‑ tagsgottesdienst gewinnen als bislang, soll das Projekt im November 2017 fortgesetzt werden. Pfarrer Dr. Johannes Holdt

Ein großes Glaubensfest war die Firmung der kroatischen Gemeinde. Tomo Vukšić, Militärbischof von Bosnien und Herzegowina, spendete den Jugendlichen die Firmung in der Balinger Heilig-Geist Kirche.

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Termine & Informationen

Donnerstag, 23. März 2017, 20:00 Uhr, Kath. Gemeindehaus, Geislingen Im Rahmen des lokalen Entwicklungsweges „Kirche am Ort – Kirchen an vielen Orten gestalten“ machen sich derzeit Seelsorgeeinhei‑ ten und Kirchengemeinden auf den Weg zukunftsfähi‑ ger und menschennäher Kirche zu sein. Ein klares Bild davon, wie diese Kirche in zehn, fünf‑ zehn oder zwanzig Jahren aussehen kann, haben die wenigsten. Viele Menschen haben sich in den letzten Jahren und Jahrzehnten abgewandt, sehen in den Kirchen und Kir‑ chengemeinden keinen Ort mehr, der für sie eine Bedeutung hat. Auf der anderen Seite ge‑ lingt es immer wieder Menschen mit Glau‑ ben und Kirche in Berührung zu bringen und ihnen so die Frohe Botschaft nahezubringen. Domkapitular Matthäus Karrer ist als Lei‑ ter der Hauptabteilung IV Pastorale Konzep‑ tion einer der Verantwortliche in der Diöze‑ se, die Kirche(ngemeinden) in eine gute Zu‑ kunft führen wollen. Wo sieht er die wesent‑ lichen Aufgaben? Wie ist sein Bild von der Kirche 2030? Was kann Mut machen in der aktuellen Situation?

Barmherzigkeit heute gefragt und angefragt Ehem. Bischof Dr. Joachim Wanke, kommt ins Dekanat Donnerstag, 27. April 2017, 20:00 Uhr, Kirche St. Elisabeth, Tailfingen Barmherzigkeit hat heut‑ zutage kaum Konjunktur. Das Grundgefühl des au‑ genblicklichen gesell‑ schaftlichen Grundgefühls lautet: Gerechtigkeit. „Ich muss mir meine Rechte einfordern!“;   „Das steht mir gesetzlich zu!“ Natür‑ lich ist es gut, wenn Grundrechte von Men‑ schen, etwa Behinderter oder Kinder, gesetzlich gesichert und ein‑ klagbar sind. Aber wird wirklich unsere Welt durch Paragraphen allein menschli‑ cher? Der Erfurter Altbischof Dr. Joachim Wanke will solchen Fragen im Spannungs‑ feld von Barmherzigkeit und Gerechtigkeit nachgehen, nicht zuletzt auch aus der Sicht des christlichen Gottes- und Menschen­bildes. Eintritt frei, Spenden erwünscht

Ausgabe 2 / Januar 2017

Haben Sie alle Kirchen erkannt? Hier finden Sie die Auflösung von links nach rechts: 1 Frommern, 2 Zimmern u.d.B., 3 Obern‑ heim, 4 Hausen am Tann, 5 Erlaheim, 6 Balingen, 7 Nusplingen, 8 Ebingen Heilig-Kreuz, 9 Geislingen, 10 Ratshausen, 11 Ebingen St. Hedwig, 12 Rosswangen, 13 Ebingen St. Josef, 14 Dotternhausen, 15 Dormettingen, 16 Schömberg, 17 Dautmergen, 18 Weilen u.d.R., 19 Tailfingen St. Elisabeth, 20 Schömberg Palmbühl, 21 Tailfingen St. Franziskus, 22 Schörzingen, 23 Unterdi‑ gesheim, 24 Onstmettingen, 25 Binsdorf, 26 Meßstetten, 27 Lautlingen, 28 Margret‑ hausen, 29 Tailfingen, St. Franziskus

Blick ins Dekanat - Veranstaltungen von Kirchengemeinden

Lesung und Vortrag mit Undine Zimmer

23. Januar Zeitblüten – Frauen unterbrechen ihren Alltag: Zeitgeschichten „Alles hat seine Zeit“ um 19:30 Uhr, Treffpunkt ist der Kasten (ehem. Johanniskirche) Onstmet‑ tingen 28. Januar Kindertag zur Bibelwoche „Zachäus“; Spiel der Geschichte des Zöllner Zachäus mit Festessen um 14:00 Uhr, St. Elisabeth, Tailfingen 02. Februar Verzerrte Sichtweisen – Syrer bei uns Von Ängsten, Missverständnissen und einem veränderten Land, 20:00 Uhr im Kath. Gemeindehaus Balingen, 7,­– E 12. Februar Sonntagstisch mit Herz ab 12:00 Uhr (nach dem Gottesdienst), Gemeindesaal St. Maria Onstmettingen 16. März Als Bischof in Arabien / Erfahrungen mit dem Islam, 20:00 Uhr, Kath. Gemeinde‑ haus Balingen, 7,­– E 24. April Zeitblüten – Frauen unterbrechen ihren Alltag: „Habe ich dir heute schon gesagt, wie schön du bist?“ Treffpunkt bei Natur‑ produkte Saling in Truchtelfingen um 19:30 Uhr 26. Juni Zeitblüten – Frauen unterbrechen ihren Alltag: „Ich bin ein genialer Gedanke Gottes“ ‑ auf der Suche nach meiner Lebensmelodie, 19:00 Uhr, St. Elisabeth Tailfingen Jeden Sonntag bis Ostern Messfeier „sonntags um 17:00 Uhr – ein Experiment – probiert es auch einmal mit einer anderen Zeit“, Stadtkirche Schömberg Immer am ersten Montag im Monat Trauercafè von 15:00 bis 17:00 Uhr im Kath. Gemeindehaus Geislingen. Jeden 3. Freitag im Monat Cafè Geistvoll ab15.00 Uhr im Kath. Gemeindehaus Balingen Immer letzten Mittwoch im Monat Internationales Frauenfrühstück um 9:00 Uhr im Caritas-Zentrum Albstadt

Vortrag Martinusweg Geislingen

Impressum Herausgeber: Katholisches Dekanat Balingen Redaktion: Dekan Anton Bock, Dekanats­referent Achim Wicker (verant‑ wortlich), Prozessteam Dekanat Telefon: 07433/90110-10 Email: [email protected] Layout und Satz: Eugen Blank, Horb Druck: ISBA ggGmbh, Balingen Redaktionsschluss: 10. Juli 2017

Pilgern auf dem Martinusweg am 1. Mai 2017 Traditionell lädt das Katholische Dekanat Balingen wieder zum Pilgern auf dem Martinusweg am 1. Mai 2017. Start ist um 13:00 Uhr. Die Strecke wird im Früh‑ jahr bekannt gegeben. Nähere Informati‑ onen erhalten Sie bei der Dekanatsge‑ schäftsstelle. Wer auf eigene Faust auf dem Marti‑ nusweg pilgern möchte erhält auf den Homepages www.martinuswege.de (Diö‑ zese) und www.martinuswege.eu (europä‑ ische Route) viele Informationen.

Über-Blick

Januar 2017

Meine Kirche am Ort

Neues von der Kirche am Ort Über-Blick – die Zweite

Das Jahr 2017 hat gerade begonnen und Sie halten die zweite Ausgabe unserer Dekanats‑ zeitung „Über-Blick“ in der Hand. Sie finden auf sechs Seiten wieder viele Informationen über den Entwicklungsweg „Kirche am Ort – Kirche an vielen Orten gestalten“ (KiamO), sowie einige Beispiele, wie Menschen konkret ihre „Kirche am Ort“ zukunftsfähig mit Leben füllen. Wir bedanken uns im Namen des ganzen Prozessteams für die vielen Rückmeldungen, die wir zur ersten Ausgabe bekommen haben. Sehr herzlich möchten wir Sie zu unseren Veran‑ staltungen im Rahmen von KiamO einladen. Besonders hinweisen möchten wir Sie auf unse‑ ren Begegnungsnachmittag mit Max Himmel, AG Gemeindeentwicklung, am 21. Mai in Binsdorf, den Vortrag des ehemaligen Erfurter Bischofs Wanke zum Thema „Barmherzigkeit“ am 27. April und den Gesprächsabend mit Domkapitular Matthäus Karrer am 23. März. Wir wünschen Ihnen für 2017 alles Gute und Gottes Segen Anton Bock, Dekan Achim Wicker, Dekanatsreferent

Entwicklungsweg Kirche am Ort – Kirche an vielen Orten In den letzten Monaten haben Dekan Anton Bock und Dekanatsreferent Achim Wicker in allen Seelsorgeeinheiten über „KiamO“ informiert. Teilweise waren dies Treffen mit den Gemeinsamen Ausschüssen, teilweise große Versammlung mit allen Kir‑ chengemeinderäte oder Treffen mit den Hauptamtlichen. Dabei wurde deutlich, dass die Zustimmung für diesen, von der Diözese vorgeschlagenen Entwicklungsweg, sehr un‑ terschiedlich ist. Unstrittig aber war bei allen Gesprächen, dass es in den allermeisten Kir‑ chengemeinden nicht so weitergehen soll, wie bisher. Viele sehnen sich nach der schein‑ bar heilen Vergangenheit zurück und sehen sich doch einer Gegenwart gegenüber, die auch dadurch gekennzeichnet ist, dass die Kirche in der jetzigen Form Mitglieder ver‑ liert. Über 5.000 Katholiken waren es im Dekanat Balingen in den vergangenen 15 Jahren. Kirche zukunftsfähiger zu machen und wieder mehr Menschen zu erreichen, sind daher nur zwei Ziele von KiamO. Als Ergebnis soll am Ende ein für die Seelsorge‑ einheit gemeinsam formuliertes Pastoralkon‑ zept stehen. Als erste hat die Seelsorgeeinheit Ebingen, Lautlingen, Margrethausen im September 2016 ihren Entwicklungsweg begonnen. Die Mitglieder des Prozessteams sind aktuell bei der Sozialraumanalyse und haben sich hier unter anderem die Kindergärten (kirchliche und kommunale) vorgenommen, um zu schauen, wie mit diesen enger zusammen­ arbeitetet werden kann. Ein weiterer Schwer‑ punkt wurde bereits auf die Öffentlichkeits‑ arbeit gesetzt, die verbessert werden soll. Die Seelsorgeeinheit wird von einem Gemeinde‑ entwickler und einem Moderator begleitet.

Die Seelsorgeeinheit Talgang mit den beiden Tailfinger Gemeinden und Onstmettingen ist im November mit der ersten Sitzung des Prozes‑ steams gestartet. In der Sitzung wurde ein Zeitplan für den Entwicklungsweg erstellt und vor allem darüber beraten, wie man möglichst viele Menschen zu Wort kommen lassen kann. Es wird einen Fragebogen geben, der an alle Gemeindemitglieder ver‑ schickt wird, aber auch Informations- und Gesprächsstände vor Supermärkten. Beglei‑ tet wird sie von Dekanatsreferent Achim Wi‑ cker. Die Seelsorgeeinheit Am kleinen Heu‑ berg hat im Dezember ihr Prozessteam gebil‑ det. Die erste Sitzung war Anfang Januar. Eine Gemeindeentwicklerin der Diözese be‑ gleitet den Prozess. Die Seelsorgeeinheit Heuberg wird den Entwicklungsweg im April 2017 mit einer Klausur starten. Sie wird begleitet von Deka‑ natsreferent Achim Wicker. Ein Prozessteam wurde bereits gebildet. Die Seelsorgeeinheit Oberes Schlichemtal hatte im November die Kirchengemeinderä‑ re aller neun Kirchengemeinderäte zu einem Gespräch mit Dekan Anton Bock und De‑ kanatsreferent Achim Wicker eingeladen. Bereits wenige Tage später traf sich der Seel‑ sorgeeinheitsausschuss, um die weiteren Schritte zu besprechen. Der Seelsorgeein‑ heitsausschuss wird auch gleichzeitig das Prozessteam bilden. Die Seelsorgeeinheit Balingen wird sich in ihrem Entwicklungsweg KiamO der ganz eigenen Frage stellen: wie werden wir Seel‑ sorgeeinheit unter Berücksichtigung der Le‑

„Begegnung Kirche am Ort“ am 21. Mai „Vertraut den neuen Wegen, auf die der Herr uns weist.“ Nach dem gelungenen Auftakt im April 2016 wurde vielfach der Wunsch vorgebracht, solch einen Nachmittag zu wiederholen. Wir laden Sie daher herzlich zu „Begegnung Kirche am Ort“ ein. Dieser Spätnachmittag, den das Prozessteam Dekanat vorbereitet, soll der geistigen Stärkung, der Befassung mit der Thematik der Kirchen‑ entwicklung, der Begegnung und dem Austausch dienen. Wie im Vorjahr sind wir wieder unterwegs als Kirche auf dem Weg. Referent ist Max Himmel, AG Gemeinde‑ entwicklung, Diözese Rottenburg-Stuttgart. Wir laden dazu alle Dekanatsrät/innen, Kirchengemeinderät/innen, alle Hauptamt‑ lichen und alle Menschen, denen die Wei‑ terentwicklung unserer „Kirche am Ort“ am Herzen liegt, herzlich ein. Den Weg von der Lorettokapelle nach Binsdorf legen wir zu Fuß zurück. Ablauf: 17:00 Uhr Loretokapelle, Binsdorf, Geistlicher Auftakt und Einführung , 25 min Fußweg zum Markusheim in Binsdorf, Impulse auf dem Weg 18:00 Uhr Gemeindehaus Markusheim, Vortrag und Gespräch mit Max Himmel 19:00 Uhr Kirche St. Markus, Andacht ge‑ staltet vom Prozessteam Dekanat 19:45 Uhr Ende und Gelegenheit zum ge‑ mütlichen Beisammensein im Gasthof Engel, Erlaheim benswirklichkeit der Menschen vor Ort? Durch den Weggang von Pfarrer Ginter steht diese Aufgabe nun an. Bei einem ersten Tref‑ fen aller Kirchengemeinderäte wurden Er‑ wartungen / Wünsche, sowie Befürchtungen ausgetauscht. Erfreulich: die positiven Rück‑ meldungen überwogen. Die Kirchengemein‑ deräte der Heilig Geist Gemeinde hatten sich auf einer Klausur mit den vier Haltungen „Vertrauen, Erwarten, Lassen, Wertschät‑ zen“. Die Ergebnisse dazu sind auf einer Lit‑ fasssäule in der Heilig-Geist Kirche zu sehen. Achim Wicker

19.01.2017 14:04:16

Kirche an vielen Orten

Ausgabe 2 / Januar 2017

Die Kirchengemeinderäte aus Balingen, Frommern und Roßwangen haben sich im November mit Dekan Anton Bock und Dekanatsreferent Achim Wicker getroffen um zu schauen, wie ein Entwicklungsweg hin zur Seelsorgeeinheit aussehen kann.

Aus den Prozessteams Unser Prozessteam hat sich erstmals im September 2016 getroffen. Mitglieder sind jeweils die 2. Vorsitzenden der drei Ebinger Stadtgemeinden und der Gemeinden Laut‑ lingen, Margrethausen, Laufen und Pfeffin‑ gen. Vom Pastoralteam nehmen Herr Pfarrer Gog, Pater Mc Donald und Diakon Weimer teil. Unterstützt werden wir dabei von zwei Moderatoren der Diözese: Herr Florian Oeh‑ ler und Herr Thomas Knöller. Sie strukturie‑ ren die Sitzungen und erleichtern es sehr, konkrete Ziele zu formulieren und sind ein großer Gewinn für den Prozess in unserer SE. Die Kosten für die Moderatoren über‑ nimmt die Diözese. Bei der ersten Sitzung im September wurde ein Modell für pastorale Angebote be‑ sprochen sowie ein Projektplan erstellt, mit dem die Lebenswirklichkeit der Menschen erfasst werden soll. Sprach- und handlungsfähig zu werden haben wir uns im Prozess „Kirche am Ort – Kirche an vielen Orten gestalten“ vorgenom‑ men. Im November trafen wir uns zum zweiten Mal und haben dabei einen konkreten Plan für die nächsten Wochen und Monate erar‑ beitet: Ausgehend von der Erzählung von der Hochzeit zu Kana wollen wir, wie Maria, die Sorgen und Nöte der Menschen wahrneh‑ men und uns gemeinsam mit Gott um eine Lösung oder zumindest um ein besseres Zu‑ sammenleben in unserer Gesellschaft einset‑ zen.

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Wir haben unterschiedliche Gruppierun‑ gen in unseren Gemeinden festgestellt: Von den Kindern in den Kindergärten bis zu den‑ jenigen, die um einen Menschen trauern, wollen wir als katholische Kirche für alle Menschen da sein und sie auf ihrem Lebens‑ weg begleiten – alle, aber mit ihren eigenen Anliegen. Um diese herauszufinden, laden wir die Leitungen aller kirchlichen und kommuna‑ len Kindergärten unserer Seelsorgeeinheit zu unserer nächsten Sitzung ein. Wir wollen dabei lernen, vor welchen alltäglichen Prob‑ leme und Herausforderungen die Kindergär‑ ten und die jungen Familien bestehen müs‑ sen. Ausgehend davon gilt es dann zu erken‑ nen, zu vernetzen oder mit einem eigenen innovativen Angebot den Herausforderun‑ gen der Gegenwart zu begegnen. Wir den‑ ken, nur in der Auseinandersetzung mit den Menschen werden wir sprachfähig und nur durch konkrete Lösungen auch wieder hand‑ lungsfähig. Dr. Petra Graf

Die Prozessteams In der Seelsorgeeinheit Oberes Schlichemtal ist der Seelsorgeeinheitsausschuss das Prozessteam: Raffaella Metzger, Kurt Ruof (St. Verena Dautmergen), Ute Brenner, Ingrid Schweizer (St. Matthäus Dormet‑

tingen), Gerlinde Aigner, Gabriele Klein (St. Martinus Dotternhausen), Denise Danne‑ cker, Corina Neher (St. Petrus und Paulus Hausen am Tann), Alwin Blepp, Heike Schä‑ fer (St. Afra Ratshausen), Oliver Pfaff, Elke Riedlinger, Anette Schwenk (St. Petrus und Paulus Schömberg), Elisabeth Eckenweber, Pia Seeburger (St. Nikolaus Weilen unter den Rinnen), Martina Rau, Luzia Scheible (St. Jakobus Zimmern unter der Burg), Elenore Fauth, Christine Saat (St. Gallus Schörzin‑ gen), Gemeindereferent Wolfgang Schmid, Diakon Stephan Drobny, Pfarrer Desmond Emefuru, Pater Thomas Vakakoot, leitender Pfarrer Dr. Johannes Holdt

Prozessteam der Seelsorgeeinheit Am kleinn Heuberg: Hermann Vees, Ramona Bertsch (St. Silves‑ ter Erlaheim), Heinrich Kirmeier, Erwin Alber, (St. Ulrich Geislingen), Marianette Schwarz (Rosenfeld), Dr. Hans-Jürgen Weger (St. Markus Binsdorf ) Diakon Reiner Dehner, Pater Augusty Kollamkunnel

Meine Kirche am Ort

Meine Kirche am Ort -

Meine Kirche am Ort – Meine Kirche am Ort -

Weihnachtsmärktle Onstmettingen rund um das Seniorenheim Haus Raichberg

Auf Sternensuche

Wie geben wir unserer Kirchengemeinde ein konkretes Gesicht? Wie machen wir auf‑ merksam auf uns und wagen uns vor die Kir‑ chentür ? Aus diesen Gedanken heraus entstand die Idee, mit der Aktion „Weihnachten ist ….“ auf dem Onstmettinger Weihnachtsmärktle präsent zu sein und dort auf Menschen ganz unterschiedlicher Lebenssituationen und Le‑ benszusammenhänge zu treffen und die echte Weihnachtsbotschaft in den Focus zu stellen. Um dem herkömmlichen Weih‑ nachtsmarktangebot wie Glühwein, Schals und Kerzen entgegenzuwirken, entschied

Prozessteam der Seelsorgeeinheit Ebingen, Lautlingen, Margret­ hausen: Pfarrer Andreas Gog, Pater Kaycee Mc Do‑ nald, Diakon Michael Weimer, Martina Reihnke-Behrens (Heilig Kreuz), Dr. Petra Graf (St. Josef ), Hans-Georg Keppler (St. Margareta Margrethausen), Wolfgang Pop‑ pel (St. Hedwig), Doris Schreyeck (St. Jo‑ hannes Baptista Lautlingen)

Prozessteam Seelsorgeeinheit Heuberg: Dekan Anton Bock (Administrator), Günter Moser, Anton Gehring (St. Afra, Obern‑ heim), Heidi Roth, Darinka Rentschler, Da‑ niela Wolf (St. Nikolaus, Meßstetten), Josef Leute, Dieter Steidle (St. Maria, Unterdigis‑ heim).

Prozessteam der Seelsorgeeinheit Talgang: Dekan Anton Bock, Gabriele Braun, Dr. Gerhard Buck, PR Michael Holl, Wilhelmi‑ ne Lorenz, Susanne Kracker, Monika Spieg‑ ler, Stefan Wachendorfer, PA Christian Ver‑ hufen

Ausgabe 2 / Januar 2017

sich der Kirchengemeinderat St. Maria, das Bistro Cafe des Haus Raichberg zu bewirten um dort in gemütlicher Atmosphäre bei einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen mit den Marktbesucher anhand kleiner Im‑ pulskärtchen, die nach dem echten Sinn von Weihnachten fragen, ins Gespräch zu kom‑ men. Explizit versuchte man die Besucher, durch die Darstellung der Krippenszene im Stall zu Bethlehem, kurz in dem Weihnachts‑ trubel innezuhalten und ein Friedenslicht an der Krippe zu entzünden. So zeigen sich Mit‑ glieder der Kirchengemeinde St. Maria jedes Jahr wieder neu auf dem Weihnachtsmarkt, um offen und einladend ein Zeugnis von dem zu geben, was sich hinter dem Weih‑ nachtsfest verbirgt. Monika Spiegler

Im Schein der Kerzen der vorweihnacht‑ lichen Zeit auf die Spur zu kommen und den Schultag einmal ganz anderes zu beginnen, luden dieses Jahr Erwachsene des Kirchenge‑ meinderates St. Maria zum ersten Mal Grundschüler der Schillerschule Onstmet‑ tingen zu zwei Adventsfrühschichten in die kath. Kirche St. Maria ein. Die Idee entstand innerhalb des neuen Entwicklungsweges „Kirche am Ort - Kirche an vielen Orten ge‑ stalten“, der die Seelsorgeeinheiten auffor‑ dert, Kirche zukunftsfähig zu gestalten und neue Schwerpunkte zu setzen, die für die je‑ weiligen Gemeinden passend sind. Zusam‑ men mit dem Religionslehrer Andreas Schwarz, der seit September im Dekanat Ba‑ lingen als Dekanatsbeauftragter für Schul‑ pastoral/Kirche und Schule zuständig ist, nahm die kath. Kirchengemeinde diese Chance wahr und startete das obengenannte Projekt. Im Mittelpunkt dieser kleinen Feier stand das Symbol „Stern“, dessen Bedeutung gera‑ de in der Adventszeit einen zentralen Platz einnimmt. So erfuhr die Gruppe, Sterne als Zeichen des Himmlischen, des Unendlichen, als Lichtquelle, Wegbegleiter sowie Orientie‑ rung in der Finsternis und Hoffnungsschim‑ mer zu deuten. Abgerundet wurden die Frühschichten mit einem kleinen Frühstück im Gemeinde‑ saal, dass die Kinder sichtlich genossen. Für alle Teilnehmer war es eine sehr posi‑ tive Erfahrung miteinander so in den Tag hi‑ neinzugehen und alle freuen sich schon auf das nächste Jahr, wenn diese besinnliche Feier in der Adventszeit wieder angeboten wird. Monika Spiegler

Vinz – Seniorenprojektchor Seit 3 Jahren laden die Vinzentinischen Ersthelfer Albstadt, Kirchenmusikdirektor Rudolf Hendel und die Albstadt Senioren‑ heime Seniorinnen und Senioren einmal mo‑ natlich zum gemeinsamen Singen in die Se‑ niorenheime in Albstadt ein. In der vergan‑ gen Zeit ist dadurch auch innerhalb der Seni‑ orenheime eine Vernetzung und unter den Bewohnern, Mitarbeitern und Gemeinde‑ mitgliedern eine wunderbare Freundschaft entstanden. Es ist eine große Freude zusam‑ men mit den in den Seniorenheimen leben‑ den Menschen zu singen, zu sprechen und nach „getaner Arbeit“ sich an den liebevoll zubereiteten Häppchen zu erlaben… Zum Singen kommen auch Sängerinnen und Sänger aus unseren Albstadt Gemein‑ den, welche dadurch die Verbundenheit zur Gemeinde lebendig werden lassen. Einmal im Jahr heißt es: „Schülerchor trifft auf Seni‑ orenchor“ und „Theater verzaubert“, wo die Generationen wunderbar verbunden sind.

Personen im Dekanat

Ausgabe 2 / Januar 2017

nden Menschen von hier … eiten Vorsitze w Z r e d n Vorsitzenden e n ff te ei Tre w Z e di f‑ An drei Abenden wollen wir Menschen von hier zu Wort kommen lassen. Was glau‑ waren s zu einem Tre ptember 2016

Dekanat Am 27. Se ‑ ben sie, welches sind ihr Lieblingsbibelstellen und was ist ihr Lieblingsbuch. Seien nden unseres ei m ge emeinde einge en ch ir der K Heilig-Geist-G bfrauenhöhe Sie an jedem Abend auf vier Männer und Frauen gespannt, die etwas zu erzählen r de us ha de n m auf der Lie fen im Gemei m Regionalforu n, den diöze‑ haben. Zwischen den einzelnen Beiträgen gibt es kurze musikalische Zwischenspiele. laden. Nach de rer Schritt der Vorsitzende Menschen von hier – lesen aus der Bibel, 5. Juli 2017 in unserem eite che am Ort“ den und war dies ein w ir K „ eg w gs n un ei kl ic em Menschen von hier – erzählen von ihrem Glauben, 12. Juli 2017 tw G n E en nzeln sanen lem in den ei d über erste Schritte zu al r vo at an Menschen von hier – lesen aus ihren Lieblingsbüchern, 19. Juli 2017 Dek n un iten zu berede ekan Anton D n te te ei gl Seelsorgeeinhe be Beginn ist jeweils um 20:00 Uhr in der Kirche St. Paulus oder dem Den Abend chim Wicker. informieren. A t en Gemeindezentrum in Frommern en er el ef vi sr at in an Bock und Dek r Vorsitzenden zeigten, dass m Teil zu , de n Mein Name ist Christian Die Berichte gonnen wurde Gemeinden Verhufen und ich bin sei hon Wege be e t Anfang No‑ vem ber neuer Pastoralassisten Gemeinden sc r Hilfe, dass es für kleiner s‑ au s t in der Seelso es oz Pr elle mit profession z so einfach ist, sich diesem meinsame Gebürtig komme ich aus Mönchenglad rgeeinheit Talgang. ge bac gan und SE nicht etablierte Feste, Feiern und Kraft und nem zweiten Lebensjahr in der Nähe von h, bin aber seit mei‑ st Stuttgart aufgewachsen. an fe er viel Nach meinem Abitur in zusetzen, da Backnang, habe ich meine s ganze Jahr üb Prozesse nicht oder da n ge un m n Zivildienst beim Evangelis r neue Unterneh und deshalb fü eiche wie Flüchtlingspoli‑ nang absolv chen Blinden- und Sehbehindertendienst in Back‑ ier Zeit brauchen er t. B An ‑ sch t. au ließend war ich in Tübingen nug Platz is Obdachlose, br auf dem Am‑ brosianum, bevor ich dort noch nicht ge ten, Schulen, ent. är dann Theologie studiert hab rg de in K l, sy m A ge d In e. ga ein un n er E k He ti d imatgemeinde war ich üb er mehrere Jahre als Ober‑ r Sorgen und au dies: Zeit un chen aber gen n der begehbaren Wege, de und es tat ministrant und Gruppenleiter in der ge Jugendarbeit aktiv. Dort volle Erfahrungen samme durfte ich viele wert‑ Die Schilderun seren Gemeinden, war offen ärken. ln. Diese, sowie meine st un zu in d e un m Zivi-Zeit, trugen sicherlich n ein le re em hö gro Prob ßen zu Tei n ig l daz it de n u se bei, dass ich Theologie stu zu gegen engemei diert habe und Pastoralrefe einfach gut sich in der Leitung der Kirch esem Rah‑ werden wollte. ren t ir di w in e di en , Jetzt freue ich mich sehr tere Treff Wir alle ei w d s un un g auf n en me ku ht ine är sc dreijährige Ausbildung in tätig sind, wün rmationen, gegenseitige St iteinander in Albstadt, um meine ersten Sch der Seelsorgeeinheit fo ritt M e im Berufsleben und in In d n un en D in . se dü rfe en n. men der Praxis gehen zu Ich m m bin n sa auc tu ei h t Mi B tglied im Prozessteam zum das anat gu diözesanen Prozess „Kirche Ort - Kirche an vielen Or Ideen-Gebung, Gemeinden und dem Dek am ten gestalten“ und bin gespan n nt, was sich daraus für neu Perspektiven für unsere Ge können uns, de die Zukunft stärken. n ge in al B e me st ind in en ergeben werden. Ich fre lig-Gei viele Begegnungen mit den ue mich aber auch auf und den Blick Rita Koch, Hei Me nsc hen vor Ort, die das gelebte Zeugnis unseres Glaubens sind.

itas im Bereich der Flüchtlingssozi‑ mit zwei neuen Mitarbeiterinnen sich hat u ona lb-D (BA Soziale Ar‑ ld-A zwa war Sch Die Caritas Oktober 2016 ist Frau Elisa Alber 01. dem Seit t. tärk vers t stad Alb der Sozialen Arbeit im alarbeit in ihrem Zentrum in or hat sie ihr dreijähriges Studium Zuv g. täti t stad Alb in beit alar sozi u erfolgreich abgeschlossen. beit) in der Flüchtlings der Caritas Schwarzwald-Alb-Dona bei ) lose ngs hnu Wo für m ntru Asylverfahren in Deutschland, JakobusHaus (Ze Flüchtlingen mit Informationen zum von g atun Ber die t tlung in Sprach‑ fass um ld itsfe Ihr Tätigke der Integration, z.B. durch Vermit bei nd rgru inte chth Flu mit en die Unterstützung von Mensch gsplätzen, Umgang mit Ämtern etc. Ehrenamtliche die bereits in der kurse, Suche nach Kinderbetreuun leitet seit dem Sommer parallel beg ‑ eit) Arb iale Soz (BA p Hip ist sie Ansprechpartnerin für die Mit Frau Sabrina organisieren möchten. Vor allem neu len. sich wol r den ode wer sind r v ode akti it sind g arbe täti Flüchtlings chtlingsarbeit Dekanat Balingen, die in der Flü sowie als glieder der Kirchengemeinden im e der Caritas und anderen Trägern enst hdi Fac der ten ebo Ang den n sche zwi e stell Sie fungiert als Schnitt en‑ e oder Veranstaltungen in Zusamm Vernetzungsstelle. Flüchtlinge sein. Es können Projekt derfür Kin telle im aufs z.B. Anl , den eine n wer rt kan he efüh Die Kirc beit durchg einden und der Flüchtlingssozialar pektiven arbeit mit einzelnen Kirchengem Beteiligten können somit neue Pers alle Für n. sene ach Erw der ion grat Inte der bei n. r und Jugendbereich ode im besten Sinne beitrage Kirche zu einer Willkommenskultur entstehen. Wodurch wir aktiv als

Flüchtlingssozialarbeit bei der Car Kirchenmusikdirektor Rudolf Hendel mit seinem Akkordeon

• Mittwoch, 15.02.2017 von 9.30 Uhr ­ – 10.30 Uhr Senova Truchtelfingen • Mittwoch, 29.03.2017 von 9.30 Uhr  – 10.30 Uhr Haus Lukas Ebingen • Mittwoch, 26.04.2017 von 9.30 Uhr  – 10.30 Uhr Haus Raichberg Onstmettingen • Mittwoch, 17.05.2017 innerhalb Reisen ohne Koffer Lautlingen • Mittwoch, 21.06.2017 von 9.30 Uhr  – 10.30 Uhr Augustenhilfe Tailfingen • Mittwoch, 19.07.2017 von 9.30 Uhr  – 10.30 Uhr Bocksberg Bitz Für nähere Informationen wenden Sie sich bitte an: Diakon Michael Weimer, Tel. 07431/763869 oder Kirchenmusik­ direktor Rudolf Hendel, Tel. 07432/994582 Diakon Michael Weimer

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