Open Air Konzert am Wohltorfer Tonteich - Der Reinbeker

Open Air Konzert am Wohltorfer Tonteich - Der Reinbeker

Der Ja Programm zum Reinbeker Jubiläum Festwoche zum 775. Geburtstag vom 9. bis 11. August FOTO: Bernd Wyrwinski eMail: [email protected]

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Der

Ja

Programm zum Reinbeker Jubiläum Festwoche zum 775. Geburtstag vom 9. bis 11. August

FOTO: Bernd Wyrwinski

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ReinBeker

49. Jahr · Nr. 12 · 5. August 2013 · Nächste Ausgabe: 19.8.2013

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Open Air Konzert am Wohltorfer Tonteich Lesen Sie S. 28

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Giese bleibt Aumühles Bürgermeister 

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Wentorfer Kinderzentrum geht an den Start  S.

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Kultur in Reinbek – das neue Programmheft 

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VHS – mit Volldampf ins neue Semester 

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5. August 2013

Serie: Menschen, die Reinbek liebens- und lebenswerter machen

Was sie anpackt, klappt auch

Petra Niebuhr ist ehrenamtlich engagiert, immer aktiv und hat für alle Freunde ein offenes Ohr

Petra Niebuhr und Tochter Jette sitzen im Garten und genießen das schöne Wetter Reinbek – Sie ist eine Macherin. Wo angepackt werden muss, ist sie zur Stelle. Und wenn Petra Niebuhr etwas in die Hand nimmt, verwandeln sich Ideen und Wünsche in Wirklichkeit. Sie engagiert sich in der Schule, in der Kirche und hilft, wo Not ist. Doch eigentlich ist sie beruflich selbstständig, hat zwei Kinder, ist verheiratet und hat Haus und Garten. Bei manchen Menschen wundert man sich vielleicht, wie sie das schaffen. Bei ihr hat man gleich den Eindruck, dass es geht. Gestresst wirkt sie überhaupt nicht. »Ich sage nur zu, wenn ich das Versprechen auch halten kann«, sagt Petra Niebuhr. Die Zeiteinteilung hat sie fest im Griff, die beiden Kinder Jette und Finn pflücken die letzten Erdbeeren im Garten und sie verspricht, mit ihnen am Nachmittag aufs Feld

zu fahren und Nachschub selbst zu pflücken. Jetzt ist Ferienzeit. Doch wer selbstständig arbeitet, ist eben immer im Dienst. Die studierte Oecotrophologin hat lange für die Firma Nestlé gearbeitet. 2011 gründete sie ihre Firma Ernaehrungundco. Sie berät nun freiberuflich speziell zum Thema Ernährung im Alter und bei Krankheiten. Sie gibt Workshops, unterrichtet an verschiedenen Altenpflegeschulen, hält Vorträge zum Thema Ernährung und Beruf und leitet Seminare. Zu ihren zwei Kindern gesellte sich lange Zeit ein drittes, das Kind

einer Freundin. Mutter und Tochter kennen Petra Niebuhr, seitdem ihr Sohn mit drei Jahren in den Kindergarten gegangen ist. Die Mutter des Mädchens verunglückt schwer, liegt zunächst im Koma, dann monatelang im Krankenhaus. Für Petra Niebuhr ist es völlig klar, dass sie sich um das Mädchen kümmert und sie zu den nachmittäglichen Kursen fährt. »Das ist doch selbstverständlich«, sagt sie. Das Normalste der Welt. Ebenso völlig normal ist es, dass sie sich um einen Freund ihrer Eltern kümmert, dessen Frau dementiell erkrankt ist. Sie berät ihn in Sachen Pflege, bei Anträgen und leistet Beistand. Sie organisiert die Pflege der Schwiegermutter. Und dass sie Freunden hilft, so gut sie kann, ist ebenfalls normal. Sie stehe mit Rat und Tat eben in allen Lebenslagen als Ansprechpartner zur Verfügung. Wobei sie selbst die Probleme aber sicherlich nicht sucht. »Die kommen irgendwie zu mir. Ich bin immer die Feuerwehr.« Im Elternbeirat der Grundschule Mühlenredder, die ihr Sohn Finn besucht, ist sie als Elternvorstand engagiert. Das bewegendste

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Der Reinbeker sucht Menschen, die Reinbek liebensund lebenswert machen. Wenn Sie jemanden kennen, der für Sie ein Stückchen Reinbek ausmacht, melden Sie sich bei der Redaktion. Es müssen nicht Menschen sein, die im öffentlichen Leben stehen, aber Frauen, Männer, Jugendliche, die aus Ihrer Sicht in Reinbek etwas bewegen, nach Innen oder Außen strahlen, Reinbek wärmer oder menschlicher machen – kurz: von denen Sie sagen würden, ohne diese Menschen wäre Reinbek ärmer. Die Redaktion ist dankbar für Vorschläge, ✆ 72730117. Oder schreiben Sie an Sandtner Werbung GbR, Jahnstraße 18, 21465 Reinbek; eMail: [email protected] Projekt bisher: der Abschied von Rektorin Marina Umlauff. Für diese hielt Petra Niebuhr die Abschiedsrede im Namen der Elternschaft. Eine echte Herausforderung, die sie gern angenommen hat. Außerdem organisiert sie das Einschulungscafé, ist im Schulleiterwahlausschuss und hat die Elternbeiräte aller Schulen an einen Tisch geholt, um die beweglichen freien Tage festzulegen. 75 Tage hätten Schulkinder im Jahr frei, und wenn dann auch noch unterschiedliche freie Tage dazu kämen, seien es noch mehr. »Erklären Sie mal einem Arbeitgeber, dass Sie 75 freie Tage im Jahr brauchen.« Da müsse man sich untereinander abstimmen und vernetzen. »Ohne Netzwerk geht es heute nicht mehr«. Ab Herbst ist Petra Niebuhr Mitorganisatorin der Kinderbibelwoche. Und vor Weihnachten wird es wieder den beweglichen Adventskalender geben, den sie vergangenes Jahr angestoßen hat. »Es tut sich so viel auf, da muss man einfach Sachen anpacken«, sagt die 44-Jährige, die »nebenbei« noch Tennis spielt, gerne Ski fährt und das Inlineskaten liebt. Und wenn sie etwas anpackt, dann wird daraus auch etwas. Als jetzt die Idee entstand, in der Grundschule Mühlenredder einen Flohmarkt für Kindersachen zu veranstalten, brauchte es mal wieder jemanden, der den Hut aufsetzt. Das ist Petra Niebuhr. Am 14. September soll er stattfinden. »Einen Flohmarkt habe ich noch nie veranstaltet«, sagt sie. Doch neue Herausforderungen sind ja genau ihr Fall.  Nicole Langbein

»netzwerkfrauen wentorf« Wentorf – Das im März von einer Gruppe engagierter Wentorferinnen unter Mitwirkung der Gleichstellungsbeauftragten Birte Hildebrandt gegründete Wentorfer Frauennetzwerk lädt interessierte Frauen ein zu einem weiteren Netzwerktreffen am Donnerstag, 8. August, 20 Uhr, in der Alten Schule, Teichstraße 1. Das Netzwerk hat sich inzwischen den Namen netzwerkfrauen wentorf gegeben und besteht aus gut 40 Wentorferinnen aller Altersgruppen. Ziel des Netzwerkes ist die bessere Vernetzung bereits jetzt überwiegend ehrenamtlich engagierter Frauen in Wentorf und derer, die Interesse haben,

sich in Zukunft ebenfalls aktiv in dem einen oder anderen Bereich einzubringen. Beim Netzwerktreffen am 8. August wird es unter Anderem um die inhaltliche Gestaltung der im Aufbau befindlichen Internetseite des Netzwerkes gehen. Darüberhinaus wollen die netzwerkfrauen wentorf einen Ausblick auf Neues in der Wentorfer Kommunalpolitik in der gerade begonnenen Wahlperiode bieten. Es werden Kommunalpolitikerinnen verschiedener Fraktionen anwesend sein. Anmeldung ist nicht erforderlich, Getränke etc. für den Eigenverzehr bei Bedarf bitte mitbringen. eMail [email protected]

Radtour zu von der Aktiv-Region geförderten Projekten Aumühle – Am Sonntag, 18. August, sollen die Mitglieder der Aktiv Region Sachsenwald-Elbe selber aktiv werden. Der Vorstand hat zu einer Radtour eingeladen, um die von ihr aus europäischen Geldern

geförderten Projekte in Reinbek, Aumühle und Wohltorf und Wentorf vorzustellen. Die Tour beginnt um 11 Uhr am Aumühler Bahnhof, führt zur Bille-Brücke »Ellerholdesteg«, weiter zur Uwe-Plog-Halle

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nach Reinbek. Von hier aus führt das Programm zur Voltigierhalle nach Wentorf und zum Wohltorfer Tonteich. Die drei letzten Projekte, die energieeffiziente Straßenbeleuchtung, die Schulhofgestaltung und die Überdachung beim Eisenbahnmuseum werden in Aumühle besichtigt und erläutert. L. Neinass

Ermäßigungsanträge stellen für Kindergartenjahr 2013/2014

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Reinbek – Rund 200 Kinder haben zum 1. August 2012 erstmalig einen Platz im Kindergarten erhalten. Eltern mit geringerem Einkommen können bei der Stadt Reinbek einen Ermäßigungsantrag für den Elternbeitrag stellen. Da Ermäßigungen grundsätzlich ab dem Monat gewährt werden, in dem der Antrag bei der Stadt Reinbek eingeht, müssen die Ermäßigungsanträge bis spätestens 31.8.2012 bei der Stadt Reinbek eingehen. Das Antragsformular erhalten Eltern in den Kindertagesstätten, bei der Stadt Reinbek (Frau Melchert, Zimmer 135, Tel. 72750378) oder auch im Internet unter www. reinbek.de ❍ Moderne

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Grundstücksmarktbericht für Stormarn vorgestellt Kreis Stormarn – Der Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Kreis Stormarn hat den Grundstücksmarktbericht 2012 für den Kreis Stormarn auf den Weg gebracht. In diesem Bericht werden die Verkäufe von bebauten und unbebauten Einfamilien-, Doppelhaus-, Reihenhaus- und Gewerbegrundstücken analysiert. Auch befasst sich der Bericht mit Eigentumswohnungen und landwirtschaftlichen Flächen sowie Mieten und Pachten. Der Bericht setzt sich insbesondere mit den Wertentwicklungen im Zeitraum 2009 bis 2012 auseinander. Der 40seitige Grundstücksmarktbericht 2012 kann kostenfrei im Internet unter http://www. kreis-stormarn.de/kreis/fachbereiche/grundstück/ eingesehen werden. Der Bericht kann auch als Broschüre bei der Geschäftsstelle des Gutachterausschusses für Grundstückswerte im Kreis Stormarn – z. H. Frau Karen Teegen – Mommsenstraße 14, 23843 Bad Oldesloe, bestellt werden (Gebühr: 38,-- € incl. Versand). Eine Bestellung kann formlos per Fax (04531/1601623) oder per eMail ([email protected] de) erfolgen.

Die Otto von-Bismarck-Stiftung bittet um Unterstützung für das Dorf Schönhausen Friedrichsruh/Schönhausen – Das Elbhochwasser hat auch im Geburtsort von Fürst Otto von Bismarck erhebliche Schäden angerichtet. Nach dem Deichbruch bei Fischbeck wurde der gesamte Elbe-Havel-Winkel vom Elbhochwasser überflutet. Der Ort Schönhausen war tagelang nur mit dem Boot erreichbar, Häuser waren überflutet und Einwohner evakuiert. Das Gutsgebäude, in dem seit 2007 die Stiftung untergebracht ist, wurde nicht betroffen, weil es höher liegt, aber die umliegenden Nebengebäude und viele Bauerngehöfte sind durch die Flut stark beschädigt worden. Prof. Dr. Ulrich Lappenküper, Geschäftsführr der Otto-von-Bismarck-Stiftung, bittet in einem Aufruf um Spenden zur Unterstützung eines Hilfsprojektes in Schönhausen: »Die Spendensammlung soll jenen Hochwassergeschädigten helfen, die einen Wiederaufbau allein aus eigener Kraft kaum bewältigen können. Der Einsatz der gespendeten Gelder erfolgt in enger Absprache mit der Gemeinde Schönhausen.« Beträge können überwiesen werden an die Bundekasse Kiel Konto: 210 010 30 (BLZ 210 000 00). Wichtig ist der Hinweis auf den Verwendungszweck »Fluthilfe Schoenhausen« mit der Kennzeichnung 1090 4057 3340 BEW 031 22612. Lothar Neinass ❍ Individueller Möbelbau nach Ihrem oder unserem Entwurf ❍ Innenausbau Wand, Decke, Fußboden ❍ Ladenbau, ❍ Praxiseinrichtungen

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5. August 2013

Bild der Schützen wandelt sich

»Jeder muss mit jedem auskommen«

Aumühle – Das waren noch Zeiten, als im ganzen Ort die Straßen mit grün weißen Fähnchen geschmückt waren und fast alle Aumühler den zahlreichen Schützen aus der Umgebung beim Schützenmarsch zujubelten. Um die Königswürde wurde ernsthaft geschossen. Und beim Schützenball auf dem Lehmberg waren so viele Besucher, dass es keinen freien Stuhl mehr gab. Drei Tage wurde gefeiert, meist gab es am Montag auch noch eine »Nachlese«. »Ja, das war einmal«, bestätigt auch Günther Hakemann, Vorsitzender der Schützengilde Sachsenwald. Der 1919 gegründeten Gilde in Aumühle und Wohltorf gehören heute 62 Mitglieder an. In den fünfziger Jahren des vorigen Jahrhunderts war es selbstverständlich, sich den Schützen anzu-

Wentorf – In der Schule lernen Kinder nicht nur Lesen, Schreiben und Rechnen. Hier werden ihnen auch ganz andere Fähigkeiten vermittelt. Denn Schule hat neben dem Bildungs- auch einen Erziehungsauftrag. Seit knapp eineinhalb Jahren ist Schulsozialarbeiterin Andrea Padel an der Grundschule Wentorf im Einsatz. Dort steht sie Schülern, Lehrern und Eltern bei Konflikten hilfreich zur Seite, »aber als Mediatorin – nicht parteiisch.« Ihren Schwerpunkt sieht sie allerdings nicht in Krisenintervention, sondern darin, »dass Schule gut aufgebaut ist.« Auf dem Weg dahin gibt es jetzt Unterstützung aus dem All. Sie haben richtig gelesen: »Lubo aus dem All« hat sich auf die Erde hinuntergewagt und wird demnächst einen wichtigen Dienst im Unterricht der Erstklässler leisten. Der kleine Außerirdische stößt immer wieder auf Rätsel und Probleme im Umgang mit Gefühlen und Menschen. Gut, dass die Schüler Lubo bei der Lösung helfen können. Denn nach den Herbstferien wird die kleine Handpuppe regelmäßig für eine Wochenstunde zu den Kindern der ersten Klassen kommen – gemeinsam mit Andrea Padel und

FOTO: Lothar Neinass

Günther Hakemann, Schützenkönig 2012 schließen. Die jährlichen Schützenfeste waren gesellschaftliche Höhepunkte in der Sachsenwaldgemeinde. »Das Bild der Schützen hat sich gründlich gewandelt. Wir stehen noch zu unserer Tradition, doch das Sportschießen rückt immer mehr in den Focus unserer Vereine«, bestätigt Günther Hakemann. So verzichtete die Gilde in diesem Jahr darauf, eine Schützenkönigin oder einen Schützenkönig »auszuschießen«. Günter Hakemann »regiert« daher die Aumühler und Wohltorfer Schützen als Alt-König für ein weiteres Jahr. Die Jugend kürte drei Majestäten: Juniorenkönig Thomas Röhl, Jugendkönig Patrick Hamann und Schülerkönig Jeffrey Brandt. Bei den Nicht-Mitglieder gab in diesem Jahr Gabriele Garmsen den besten Schuss ab. Sie wurde für ein Jahr Bürgerkönigin. Auch beim Preis- und Pokalschießen der Vereine steht der sportliche Wettbewerb im Vordergrund. 19 Mannschaften aus Vereinen, Betrieben, Feuerwehren und Parteien haben an dem Schießen im Vereinshaus auf dem Lehmberg teilgenommen. Dazu kamen noch 16 Teams aus Schützenvereinen. Bei den Schützenmannschaften siegten der Reinbeker SV 2, der Hegering 1, und die Ochsenwerder SG. Bei den Schützen-Damen gewannen die beiden Vierländer Teams 2 und 1 sowie die Ochsenwerder SG die Pokale. Jürgen Franck von der SG Hohenhorn gewann den Bestmannpokal bei den Schützen. Wie im vorigen Jahr gewann bei den Nicht-Schützen die Mannschaft der Hamburger Sparkasse knapp vor der SPD-Aumühle. Den dritten Platz belegte die Freiwillige Feuerwehr Ohe 1. Als besonders zielsicher zeigte sich von den 143 teilnehmenden Schützen Udo Lucht, der für die Europa Union Aumühle-Wohltorf angetreten war.  Lothar Neinass

FOTO: Christa Möller

Wie »Lubo« aus dem All Erstklässlern den Schulalltag erleichtert

Lehrer Oliver Fünning (Sicherheitsbeauftragter der Schule), Britta Trenk (Förderzentrum Schwarzenbek), Ute Kienapfel (Elternbeirat), Dr. Sabine Tauchert (Lehrerin und Präventionsbeauftragte), Schulleiterin Christel Witzisk, Schulsozialarbeiterin Andrea Pradel mit Lubo sowie Lehrerin Vanessa Krause. einer Lehrkraft, um Kindern mit beruht auf dem aktuellen Stand unterschiedlichen Voraussetzunder Resilienz- und Präventionsgen einen guten Start ins Schulleforschung. Schulleiterin Christel ben zu ermöglichen. Witzisk hatte das Programm vor Das so genannte Schultraizwei Jahren im Rahmen einer ningsprogramm Lubo beinhaltet Fortbildung kennengelernt und unter anderem die Förderung war sofort begeistert. Im vergansozial-emotionaler Basiskomgenen Herbst bildeten Eltern, petenzen, wozu die Selbst- und Lehrer, schulische Erziehungshilfe Fremdwahrnehmung gehört, und Schulleitung eine Arbeitsaber auch die Förderung sozialer gruppe für den Bereich PrävenProblemlösungsstrategien. Es tion. Gemeinsam suchten sie ein Trainingsprogramm, mit dessen Hilfe Verhaltensstörungen und dem Entstehen von Gewalt vorgebeugt und zugleich Lernmöglichkeiten verbessert werden können. Das Schultrainingsprogramm Lubo umfasst neben ausführlicher Begleitliteratur, die sich die Lehrer zuvor erarbeiten müssen, (und natürlich Handpuppe Lubo) auch Regelkarten für den Unterricht sowie das Lubo-Lied und Situationsbilder, die sowohl negative als auch positive Ereignisse zeigen. »Die Puppe bringt die Klasse in verschiedene Situationen, hat beispielsweise schlechte Laune, und so kommen die Kinder ins Gespräch«, erläutert Andrea Padel. Der Gast aus dem All kennt sich nicht aus im Schulalltag, weiß gar nicht, wie begrüßt man sich? Das zeigen ihm dann die Schüler. »Es geht darum, alle Kinder zu fördern«, erklärt Britta Trenk von der schulischen Erziehungshilfe des Förderzentrums in Schwarzenbek. »Wir brauchen auch Kinder, die andere stützen.« Deshalb werden die Kinder in ihrer Gefühlswelt und im Umgang mit anderen geschult. «Jeder muss mit jedem auskommen.«  Christa Möller

Zeltlager und Jugendreise höher schlagen ließ. Jede Altersstufe hatte ein eigenes Betreuerteam. Auch der Tagesablauf war auf die jeweiligen Altersstufen abgestimmt. Tägliches Baden und Kanufahren stand beispielsweise bei den Jüngeren auf dem Programm sowie etliche Sport- und

chillten einfach auf dem großen Trampolin. Bei herrlichstem Wetter erlebten die Kinder- und Jugendlichen vierzehn tolle Tage mit der TSV Reinbek und einem abwechslungsreichen Programm. Jedes Spiel schweißte die Gruppen enger zusammen und jeder

FOTO: privat

Erstmals führte in diesem Jahr die Kinder- und Jugendreise in der vierten und fünften Ferienwoche gemeinsam in das Zeltlager Neukirchen bei Bad Malente. Mit Betreuern fuhren insgesamt 30 Personen mit. Das Zeltlager verfügte über feste Zelte mit Holzfußboden und Feldbetten. Außerdem gabt es eine eigene Badestelle, Kanus, Segelboote, einen Fußballplatz, zwei Basketballkörbe, ein Beachvolleyballfeld, Tischtennisplatten, eine Feuerstelle, und vieles mehr, was die Herzen der Kinder und Jugendlichen

Radtouren Im August gibt es zwei Radtouren kurz hintereinander. Am Samstag, 17. August, geht die Fahrt über Dassendorf, Brunstorf, Schwarzenbek, Müssen nach Siebeneichen, einem besonderen Ort im Lauenburgischen. Geografie, Geschichte und Gegenwart sind dort Thema einer gut zweistündigen kostenlosen Exkursion der Freien Lauenburgischen Akademie (FLA). Treffen ist 8 Uhr am Reinbeker Schloss. Anmeldung bitte bis 10. August 2013 bei Harald Schlüter, unter Tel. 7204557. Am Sonntag, 18.08., folgt eine Radtour unter der Leitung von Ilse Zander durch die Vierund Marschlande. Thema hier sind Kunstpfade und Künstler hautnah. Eine Kaffee-Einkehr ist möglich. Treffen ist 10 Uhr am Bahnhof Bergedorf, Lohbrügger Seite. Picknick bitte jeweils mitbringen. Eine Vereinsmitgliedschaft ist nicht erforderlich, Gäste zahlen eine Gebühr von € 5,- (zzgl. Auslagen/Fähre).

TSV REINBEK ★★★★★

Deutscher Vizemeistertitel für Schwimmer

Tanz-Special »Linedance« Am 17. August bietet die Tanzsportabteilung eine Einführung in »Linedance« für Anfänger ohne Vorkenntnisse. Nebeneinander, miteinander und in Reihen heißt der neueste Tanztrend. Ob Mann oder Frau, Single oder Paar, Junge Leute und Junggebliebene, alle können unter der Leitung von Janetta Bensing die Tänze in Reihen (»lines«) erlernen. Ein schneller Erfolg ist garantiert. Getanzt wird von 19.30 - 21 Uhr im Saal 1 der TSV-Halle. Die Kosten betragen pro Person und Abend für Gäste € 10,-, TSV-Mitglieder € 5,- und Mitglieder der Tanzabteilung € 3,50. Im Anschluss startet ab dem ab 21. August eine feste Gruppe, immer mittwochs, 18 - 19 Uhr, im Saal 1 der TSV-Halle. Der Einstieg und eine Probestunde sind jederzeit möglich.

121 Jahre

Sensationeller Erfolg für Malte Wulf bei den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften im Schwimmen in Berlin. In einer Zeit von Gruppenspiele, wie z.B. Merkball, Völkerball, Ball über die Schnur, »Wo steckt der Eimer?« und das beliebte »Quabbeln«. Ferner gab es Geländespiele, wie »Räuber und Gendarm« und »Capture the flag«. Zu den besonderen Attraktionen zählten die Überraschungs-

Ausflug war ein Highlight. Lustige Erinnerungen, neue Freundschaften und viele neue Erfahrungen nehmen die Teilnehmer mit nach Hause. Viele wollen im nächsten Jahr wieder dabei sein und wir hoffen natürlich, dass unser Jugendwart

ausflüge zum Hansapark sowie nach Eutin und Bad Malente, aber auch abendliche Aktivitäten wie Nachtbaden und Stockbrot backen am Lagerfeuer. Die Jugendlichen durften ihren Mut im Hochseilgarten erproben, sich beim Wasserski auspowern oder konnten ihren Spürsinn beim Geocaching unter Beweis stellen. Dazwischen gab es Strandausflüge an die Ostsee zum Ausruhen. Besonders genossen haben die Älteren auch die gemütlichen Runden nach Feierabend. Wenn die Kleinen schon schliefen, begaben sie sich auf nächtliche Kanufahrten, spielten Geister auf Nachtwanderungen oder

und Organisator Martin Bokeloh genügend Helfer und Betreuer findet, um dieses Angebot erneut anzubieten zu können. Für alle ist es jedes Mal ein großartiges Erlebnis. Wer Lust hat, im Verein etwas zu bewegen und an Projekten wie Kinder- und Jugendreisen mitzuwirken, ist herzlich eingeladen, sich bei der nächsten Jugendfreizeit in Neukirchen einen ersten Eindruck zu verschaffen. Der Termin ist vom 23. – 25. August. Die Teilnahme ist für Mitglieder kostenlos, Gäste sind herzlich willkommen. Eine Anmeldung in der TSV-Geschäftsstelle ist unbedingt erforderlich.

Termine und Veranstaltungen 6. August: Wanderung durch das blühende Planten & Blomen, Treffen 12.40 Uhr, S-Bhf. Reinbek 9. August: Start: Karate-Pandas für Kinder im Alter zwischen 4 und 6 Jahren, immer freitags, 1616.45 Uhr, Grundschule Mühlenredder, Anmeldung erforderlich

13. August: Wanderung Weg 2, die Lindenallee überqueren und parallel zu dieser zurück zur Bismarck-Mühle, Treffen 14 Uhr, S-Bhf. Reinbek 24. August: Leichtathletik Kreismeisterschaften Schüler C/D, 13.30 Uhr bis 19 Uhr, PaulLuckow-Stadion

8:26,81 min gewann er die Silbermedaille im Jahrgang 95 über 800m Freistil. Zwar war er bereits mit der Zielsetzung, einen Podiumsplatz zu erreichen, nach Berlin gereist. Dennoch war die Freude riesig, als ihm dies auch gelang. Aber nicht nur die 800m Freistil liefen für Malte hervorragend. Jeden seiner Starts beendete er mit persönlicher Bestleistung. Über 400m Freistil schwamm er im Vorlauf 4:03,95 min und qualifizierte sich für das Finale. Hier wurde er Siebter. In seinem Rennen über 100m Freistil schwamm er 0:54,06 min. und über 200m Freistil 1:54,54 min. Als Vorlauf Sechster beendete Malte die 200m Freistil, aber um sein Ziel über 800m Freistil nicht zu gefährden, verzichtete er hier auf einen Finalstart. Diese Entscheidung fiel ihm nicht leicht, aber sie war taktisch richtig. Glücklich und mit einer Silbermedaille im Gepäck trat Malte die Heimreise an. Turn- und Sportvereinigung Reinbek von 1892 e.V. geschäftsstelle: Theodor-Storm-Str. 22 Tel. 722 18 37 • Fax: 722 86 89 öffnungszeiten: mo-do: 10-12; di: 15-19 Uhr, sowie mi + do von 15-17.30 Uhr email: [email protected] Internet: www.tsv-reinbek.de Verantwortlich: Elke Schliewen • 5.8.2013

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5. August 2013

Erstes Treffen der Reinbeker »Terre des femmes«

Immer mittwochs Info-Treff zur MöLa

Reinbek – Im Juni 2013 fand im Rathaus eine Veranstaltung mit Heidemarie Grobe statt, welche die Arbeit von »Terre des femmes« (TDF) vorstellte. Hierbei entwickelten mehrere Teilnehmerinnen den Wunsch, sich ebenfalls bei TDF zu engagieren. Die Interessenschwerpunkte liegen bei den Themen Häusliche Gewalt und »Loverboys« an Schulen, die gezielt nach minderjährigen Mädchen suchen, um sie dann zur Prostitution zu zwingen. Am 28. August findet das erste Treffen statt. Vorgesehen ist der Besuch der Hamburger TDF-Gruppe, die sich um 18.30 Uhr im Frauen-Café Endlich, Dragonerstall 11, 20355 Hamburg, trifft. Vor Ort sollen Informationen zu o. g. Themen gesammelt werden und dann die Frage geklärt werden, wie es mit dem Engagement in Reinbek weiter gehen kann. Die Gruppe ist offen und freut sich über interessierte Frauen, die mitmachen wollen. Um Anmeldung bei der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Reinbek, Maria de Graaff-Willemsen unter  040-72750265 wird gebeten.

Gewerbetreibende, Bürger, Baufirma und Vertreter der Stadt kommen regelmäßig ein Mal die Woche am Stehtisch auf der Shell-Tankstelle zusammen

Skatklub »Bille-Buben« sucht Nachwuchs Reinbek – Der Skatklub »Bille-Buben« sucht neue Mitglieder und bietet dafür ab sofort kostenlosen Unterricht für interessierte Skatspieler ab ca. 18 Jahren an. Gespielt wird immer mittwochs von 18.30 bis 19.30 Uhr im Sportpark Reinbek. Erfahrene Spieler geben Anfängern und Fortgeschrittenen Tipps und zeigen wie man richtig reizt. Ab 19.30 Uhr beginnt für die Mitglieder des Clubs der reguläre Spielabend. Gäste sind nach vorheriger Anmeldung willkommen. Wer Zeit und Lust hat das Skatspiel zu erlernen, kann sich beim 1. Vorsitzenden Ernst Behn unter  7388253 anmelden.

Lieberam-Schmidt für Deutsche Poetry-Slam-Meisterschaft qualifiziert Reinbek – Ende Juni schaffte Karsten Lieberam-Schmidt (Foto) die Qualifikation für die deutschsprachigen Poetry-Slam-Meisterschaften 2013 in Bielefeld. Dort treten im November an fünf Tagen die 100 besten Slam-Poetinnen und -Poeten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz an, um vor rund 10.000 Zuschauern ihren Champion zu ermitteln. Karsten Lieberam-Schmidt gründete u. a. die Bergedorfer Lesebühne, die Poetry-Slams in Reinbek und Geesthacht sowie den Slam der Hamburger Autorenvereinigung.

BUND sucht Zimmer für FöJler Reinbek – Der BUND Reinbek/Wentorf sucht dringend per sofort im Raum Reinbek/Glinde ein möbliertes Zimmer mit Dusche/WC und Küchenbenutzung für den neuen FÖJler Tobias. Der 19-Jährige leistet sein Freiwilliges Ökologisches Jahr beim BUND Reinbek/Wentorf. Der Mietvertrag endet am 31. August 2014. Als Monatsmiete kann der BUND rund 200 € aufbringen. Ansprechpartner sind Christiane Sturm,  7229470 und Lutz Wiederholz,  28948370

FOTO: Nicole Langbein

Neuschönningstedt – Jeden Mittwoch um 11 Uhr kommen sie zum Info-Treff zusammen – Gewerbetreibende und Bürger, die durch den Ausbau der Möllner Landstraße (MöLa) betroffen sind. Vertreter der Stadt, der Baufirma, des Zweckverbandes und der Siedlergemeinschaft informieren regelmäßig über Probleme und Fortschritte vor Ort. Und ein Ingenieur-Büro, das das Zusammenwirken aller Beteiligten koordiniert, ist ebenfalls mit von der Partie. »Die Zusammenarbeit läuft erstaunlich gut«, sind sich die Betroffenen einig. Sie versuchen, das Beste aus Treffen sich jeden Mittwoch zur Info-Runde: (v. l.) Petra Mews, Dieter der Situation zu machen. Steffens, Jörg Stamer, Alfred Runde und Ralf Wächter. »Dass die Baumaßnahme erfolgen musste, war uns allen seit wieder von Bekannten hört, die Jahr möglich sein, jetzt sind es eineinhalb Jahren klar«, sagt Ralf aus Richtung Trittau kommen. gerade mal sechs Wochen. Zudem Wächter, Pächter der Shell-TankViele sähen einfach nur das wurden bereits alle auf dem »kurstelle an der Möllner Landstraße. Durchfahrt Verboten Schild. Aber zen Dienstweg am Stehtisch« daAber eine gute Umsetzung sei halt das beziehe sich eben nur auf den rüber informiert, dass die Möllner allen wichtig gewesen. Denn eines Schwerlastverkehr. Um das zu Landstraße ab sofort wieder ein sei klar und auch jetzt ersichtlich: verdeutlichen, würden gerade neue Stück aufgefräst wird. Darauf könFinanzielle Einbune man sich dann ßen seien für alle entsprechend vorGewerbetreibenbereiten, meinen Da stimmen alle zu: die Stadt hat das den Realität. Und die Initiatoren des bislang alles sehr gut gemacht. zwar nicht nur für Info-Treffs. »Man diejenigen an der hat schon das Möllner LandPetra Mews, Apothekerin der Hirsch-Apotheke Gefühl, dass unsere straße, sondern regelmäßigen Trefauch die Gefen etwas bringen«, schäftsleute etwa sagt Petra Mews Schilder im Auftrag der Stadt anan der Königsberger Straße, die von der Hirsch-Apotheke. Und, da gefertigt. Ein Thema, das an einem Dieter Steffens bei den Info-Treffen Mittwoch angesprochen wurde, stimmen alle zu, die Stadt habe das vertritt. Viele lassen sich daher bislang alles sehr gut gemacht. Die und das gleich angegangen wird. etwas einfallen, um einen guten Info-Runde versuche einfach, die Die Durchfahrt von Glinde aus in Service für ihre Kunden aufrecht zu Richtung Trittau ist im Übrigen Arbeit zu unterstützen. erhalten. Ralf Wächter etwa bietet Im Übrigen sind alle Bürger zur tatsächlich komplett gesperrt, doch einen »Baustellenrabatt« von einem eine Umleitung über den Grenzweg Runde eingeladen. Jeden Mittwoch Cent pro Liter Sprit an. Dank des ab 11 Uhr treffen sich die Beteiligist eingerichtet. Shell-Konzerns könne er sich diese ten am Stehtisch auf dem Gelände Die Anliegen der Bürger weiAktion leisten. Und eine kostenlose tergeben und den Baufortschritt der Shell-Tankstelle. Und zwar so W-LAN hat er ebenfalls eingeführt. und Neuigkeiten rund um die lange, bis die Straße fertig ist. »Wir Die Tankstelle kann nach einem Baumaßnahme erfahren – das sind sind alle guter Dinge, dass es weiGespräch mit Bürgermeister Axel terhin so reibungslos läuft«, sagt die Ziele der Info-Runde, die sich Bärendorf im Übrigen wieder Ralf Wächter. Und wer weiß, was am Stehtisch auf dem Gelände der angefahren werden. Anfänglich daraus noch alles resultiert. Dieter Tankstelle trifft. Daher weiß Jörg war das nicht so. Eine Sperrung Steffens meint: »Die BaumaßnahStamer von der Pension Haidkrug der Möllner Landstraße weiter in me hat die Gewerbetreibenden schon seit Mitte vergangener Richtung Trittau wurde vorverlegt. wieder näher zusammenrücken Woche, dass ab Montag, 5. Au»Viele wissen auch gar nicht, dass lassen.«  gust, die Zufahrt zur Königsberger sie die Straße befahren dürfen«, Nicole Langbein Straße wieder frei ist. Das sollte weiß Ralf Wächter, der das immer eigentlich erst nach einem viertel

Noch freie Plätze für Kinder ab 2 Jahren in der »Pusteblume«

Neuschönningstedt – Zweimal die Woche bieten erfahrene Pädagoginnen in der Kindertagesstätte der Elterninitiative »Pusteblume« e.V. eine Spielgruppe für Kinder ab ca. 2 Jahren an. Jeweils dienstags und donnerstags von 14 bis 17 Uhr stehen Spielen, Sprache, soziales Lernen und Spaß im Vordergrund. Einige Plätze in der Spielgruppe sind noch frei. Mehr Infos erhalten sie unter  7113519.

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5. August 2013 Was kostet die Schule? Schreiben Sie es auf! Kreis Stormarn – Der Deutsche Kinderschutzbund, Kreisverband Stormarn e.V. (DKSB), will weiter die Kostenentwicklung in den Schulen dokumentieren. Dafür sucht er wieder Eltern aus dem ganzen Kreis Stormarn, die bereit sind, ihre Ausgaben für das kommende Schuljahr zusammenzustellen und dem DKSB zur Verfügung zu stellen. Was kostet die Schule – Schulhefte, Stifte, Malsachen, Kopiergeld, Klassenkasse, Arbeitsbücher, Klassenfahrten, Sportsachen, Ausflüge? In früheren Umfragen haben Eltern angegeben, dass bei Einschulungen oder Schulwechseln schnell über 300 Euro pro Schuljahr zusammenkommen können. Und wenn sich die Klasse entscheidet, eine besondere Klassenfahrt zu machen, können die Kosten noch einmal erheblich steigen. Müssen Kinder mit den Leistungen des so genannten Bildungs- und Teilhabepakets (BuT) auskommen, stehen ihnen 100 Euro pro Schuljahr für Materialien zur Verfügung. Um weiter deutlich zu machen, dass diese Summe nicht ausreicht um eine gleichberechtigte Bildungschance möglich zu machen, benötigt der DKSB weitere Dokumentationen von Eltern aus dem ganzen Kreis Stormarn, gerade jetzt zum Schulanfang. Wer sich an der Aktion beteiligen möchte und bereit ist für dieses Schul(halb)jahr alle Ausgaben aufzuschreiben, wendet sich an Martina Kindel oder Alexander Witsch in der Geschäftsstelle des DKSB:  04532 – 280688 oder eMail [email protected] bzw. [email protected]

Neue Krippengruppe in Schönningstedt Reinbek – In der Kindertagesstätte in Schönningstedt wird eine Elementargruppe in eine Krippengruppe umgewandelt. Per Eilentscheid hatte Bürgermeister Axel Bärendorf das im Mai beschlossen. Der Grundsatzentschluss des Schul- und Sozialausschusses, dass diese Form des Vorgehens möglich ist, stammt aus dem Jahr 2009. Bei der konstituierenden Sitzung im Juni berichtete der Bürgermeister der Stadtverordnetenversammlung über die Umwandlung und erhielt volle Unterstützung. Fördermittel wurden bereits im Mai beantragt und Ende Juli bewilligt. 25.725 Euro steuert der Kreis Stormarn bei. Die Kosten für die Umwandlung betragen insgesamt 34.300 Euro. »Wenn Politik und Stadt gut zusammenarbeiten, kann so etwas eben auch ganz schnell gehen«, meinte Dagmar Schmalfeldt vom Fachbereich Soziales. Nicole Langbein

«Offene Gartenpforte« Reinbek – Auch im August haben sich wieder Gartenbesitzer bereitgefunden, sich an der Aktion der Reinbeker Christl und Mario Schaper zu beteiligen und ihren Garten an einem bestimmten Tag zu einer bestimmten Zeit interessierten Gartenfreunden zu öffnen.

»Das da ist meiner«

»Der Reinbeker« sucht die Lieblingsplätze der Bürger in ihrer Stadt

10 + 11. August, 15–18 Uhr Janice Luther, Börnsener Straße 14, 212521 Aumühle: Beindruckendes Farbenspiel in einem großen Staudenbeet in typisch englischem Stil. Gemütliche Sitzplätze und kleine Teiche. 18. August, 15–18 Uhr Maria Lenz, Poststraße 9, 22946 Brunsbek: Rosen, Phlox und andere Sommerblüher in einem sonnigen Familiengarten Christl Schaper: »Das Besuchen der Gärten geschieht auf eigene Gefahr! Bitte keine Tiere mitführen!«

Handarbeitstreffen in der TSV Reinbek Reinbek – Am Sonnabend, 10. August, 14 Uhr, nimmt der Handarbeitskreis um Julia da Costa Cabral im Sitzungsraum der TSV Reinbek, Theodor-Storm-Straße 22, wieder seine Treffen auf. Dazu sind alle Häkel-, Strick- und Stickfreunde herzlich eingeladen. Bei diesem Treffen soll entschieden werden, welchen neuen Handarbeitstechniken die Gruppe sich in den nächsten Wochen widmen will Garn und Stricknadeln in der entsprechenden Stärke sind mitzubringen. Eintritt frei. Mehr bei Julia Costa Cabral  7220997

Wenn man den Schneewittchenweg bis zum Ende geht, dann erreicht man dort den Eingang zum Kleingärtnerverein Reinbek. Dort hat Wolfgang Orywal seinen Lieblingsplatz in Reinbek gefunden: »Nach der Arbeit sitze ich hier gerne unter der wunderschönen Rotbuche und schaue auf die schönen Gärten des Kleingartenvereins. Adolf Ehlers, seit mehr als 30 Jahren Vorsitzender des Reinbeker Kleingartenvereins, hat diese Rotbuche genau vor 30 Jahren hier gepflanzt. Die Gärten sind alle sehr liebevoll gepflegt. Es gibt meistens ein drittel Rasen, ein drittel Gemüsebeet und ein drittel Blumenbeet auf den einzelnen Parzellen. Außerdem sind die Hecken der Gärten sehr überschaubar und symmetrisch. Manchmal trinke ich auch ein Feierabend-Bier mit den Kleingärtnern. Dies ist mein kleines Idyll in Reinbek.«

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Der Reinbeker sucht nach geliebten und liebenswerten Plätzen, Orten, Flecken, Winkeln, Wegen, die unser Reinbek ausmachen. Was ist für Sie der besondere Reiz Reinbeks? Schicken Sie uns ein paar Zeilen darüber, warum Sie dieses Stückchen Reinbek, diese Ansicht, diesen Ausblick so sehr mögen – sagen Sie vielleicht auch, was Sie damit verbindet. Wenn Sie können, legen Sie ein Foto bei. Oder rufen Sie uns an. Wir holen Sie dann ab und fotografieren Sie an Ihrem Lieblingsplatz. Im Rahmen einer Serie wollen wir diese Lieblingsplätze vorstellen. Schreiben Sie an Sandtner Werbung GbR, Jahnstraße 18, 21465 Reinbek. Oder besser per eMail an [email protected] – oder ✆ 040-72730117

Freie Krippenplätze beim AWO-Kinderring Reinbek – Der AWO-Kinderring Klosterbergen, Am Ladenzentrum 9, bietet an drei Tagen pro Woche – montags, dienstags und donnerstags - jeweils von 8.30 bis 12.30 Uhr pädagogische Betreuung für zweijährige Kinder. Gut ausgestattete Räume, großzügige Außenflächen und liebevolle Fachkräfte stehen zur Verfügung und bieten ausgezeichnete Möglichkeiten für die Kleinkindentwicklung. Noch sind drei Plätze frei. Wer Interesse hat, sollte sich mit Wiebke Heinrich in Verbindung setzen.  041041328 oder im Kinderring,  7279874.

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5. August 2013

Nach 17 Jahren als Betriebshofleiter gibt er den Staffelstab an Torsten Schwarze weiter

FOTO: Nicole Langbein

Reinbek – Wechsel in der Betriebshofleitung: Zum 1. August trat Torsten Schwarze seinen Dienst als Chef an. Wolfgang Marben, bisheriger Amtsinhaber, geht mit 65 Jahren in den Ruhestand. Bürgermeister Axel Bärendorf sprach dem langjährigen Mitarbeiter seinen Dank für die geleistete Arbeit aus und betonte, dass der Betriebshof einen sehr guten Ruf habe.

Wolfgang Marben (links) geht im Alter von 65 Jahren in den Ruhestand. Sein Nachfolger im Amt der Betriebshofleitung ist Torsten Schwarze. »Wolfgang Marben ist eine Institution«, sagte der Bürgermeister. 17 Jahre hatte er die Leitung des Betriebshofs inne. Davor war er drei Jahre im Bauamt tätig. »Wir bekommen eher Dankesbriefe von den Reinbekern für die gute Arbeit des Betriebshofs«, betonte Axel Bärendorf. Beschwerden gebe es so gut wie gar nicht. Gerade der Winterdienst sei eine Belastung für die Mitarbeiter, die man gar nicht genug würdigen könne. Natürlich sei er zu Weihnachten und Silvester wenn Schnee lag immer im Einsatz gewesen, erzählt Wolfgang Marben. Einmal an Heiligabend habe er um 18 Uhr zu seinen Leuten gesagt: Egal, wie viel Schnee noch fällt, jetzt gehen alle nach Hause zu ihren Familien. Doch diese Strapazen gehörten eben dazu. »Ich habe es nie bereut«, sagt der neue Ruheständler. Torsten Schwarze weiß genau, was auf ihn zukommt. Er arbeitet seit 2007 im Betriebshof, hat die Stellvertretung für Wolfgang Marben übernommen, wenn der im Urlaub war, und hat entsprechende Fortbildungen abgeschlossen. »Ja, ich möchte mir das antun«, sagt er und freut sich auf die neue Aufgabe. Bürgermeister Axel Bärendorf wünschte ihm viel Erfolg und unterstrich die bislang sehr gute Zusammenarbeit mit Torsten Schwarze. Im Rathaus gibt es ebenfalls einen Wechsel, so dass der neue Betriebshofleiter auch einen neuen direkten Vorgesetzten hat. Nachdem es bislang Jürgen Vogt-Zembol, Amtsleiter der Stadt Reinbek, war, ist es jetzt Sven Noetzel, Leiter des Amts für Stadtentwicklung und Umwelt.  Nicole Langbein

Reinbek – Bei herrlichstem Sommerwetter fand am 27. Juli die 12. Auflage des mittlerweile wohl bekanntesten Fußball-Kleinfeld-Turniers der Region im Reinbeker PaulLuckow-Stadion statt. Erstmalig in diesem Jahr gab es zwei Sieger zu küren. Am Turniertag erschienen 10 Alt-Herren-Mannschaften. Bei den Senioren waren sechs Mannschaften am Start. Gespielt wurde nach dem Modus »Jeder gegen jeden«. Hier setzten sich die 1. Senioren der TSV Reinbek souverän durch, gewannen jedes Spiel und erzielten damit auch den Turniersieg. Im Alt-Herrenbereich, wurde in zwei 5er Gruppen gestartet. Die ersten beiden Mannschaften jeder Gruppe qualifizierten sich fürs Halbfinale. Hier standen sich zum einen der SC Urania und die TSV Reinbek gegenüber, im zweiten Halbfinale Finkenwerder und der Harburger SC. Urania setzte sich mit 2:0 durch, Finkenwerder gewann in letzter Sekunde mit 2:1.

FOTO: TSV Reinbek

Finkenwerder gewinnt 12. Waldhaus-Cup

Ruhestand für Wolfgang Marben

Team der 1. Senioren der TSV Reinbek Im kleinen Finale hatte der Harhatten. Somit bekam der große burger SC dann zum Ende des TurWanderpokal als letzte freie Plaketniers mehr Puste und gewann mit te einen neuen Namen. Am Ende 4:0 gegen die Reinbeker. Bemersiegte Finkenwerder knapp mit 1:0 kenswert sei hier zu erwähnen, dass gegen den SC Urania. Der Sieger die Harburger mit nur 6 Spielern und damit Gewinner des Waldhausdas ganze Turnier durchspielten. Cups 2013 wurde die Mannschaft Im Endspiel standen sich dann von Finkenwerder. zwei Mannschaften gegenüber, Das Rahmen-Programm für Jung die den Cup noch nicht gewonnen und Alt sorgte wie gewohnt für Abwechslung. Für den »kleinen« Nachwuchs waren eine Hüpfburg Amtliche Bekanntmachung und Planschbecken aufgebaut. An der Ev.-luth. Kirchengemeinde Wentorf, der Torwand konnten alle ihre TreffAm Burgberg 1, 21465 Wentorf sicherheit überprüfen und Preise gewinnen. Nach Artikel 25 Abs. 3 Satz 4 der Verfassung der Evangelisch-LutheNeben dem Fußball gehörte der rischen Kirche in Norddeutschland in Verbindung mit § 11 der KindertaKlönschnack unter den Manngesstättensatzung der Ev.-Luth. Kirchengemeinde Wentorf vom 10. Auschaften dazu. Viele kennen sich gust 1993 hat der Kirchengemeinderat der Ev.-Luth. Kirchengemeinde seit Jahren und brachten sogar ihre Wentorf in der Sitzung am 28. Mai 2013 und mit Genehmigung des Familien zur Unterstützung mit. Kirchenkreisvorstandes des Kirchenkreises Lübeck-Lauenburg vom Für das leibliche Wohl sorgten wie 4. Juli 2013 eine neue Kindertagesstättengebührensatzung beschlossen. gewohnt souverän die Frauen der 1. Senioren der TSV Reinbek. Diese Kindertagesstättengebührensatzung wird auf der Internetseite Ein herzliches Dankeschön geht der Ev.-Luth. Kirchengemeinde Wentorf unter www.kirche-wentorf.de an dieser Stelle an die Sponsoren, veröffentlicht und liegt im Kirchenbüro, Am Burgberg 1, während der ohne deren Unterstützung ein so Öffnungszeiten aus. Sie tritt am Tage nach der amtlichen Bekanntgroßes Turnier nicht durchgeführt machung in Kraft. Gleichzeitig tritt die bisherige Kindertagesstättenwerden könnte. gebührensatzung vom 28. Oktober 2011 außer Kraft. www.aok.de/nw

Die DRK-Kleiderkammer im August nicht geöffnet Aumühle – Die Kleiderkammer des Roten Kreuzes in Aumühle, Bürgerstraße 35, bleibt im August geschlossen. Ab 5. September ist die Kleiderkammer wieder an jedem 1. Donnerstag im Monat von 9.30 Uhr bis 12 Uhr. geöffnet.  Lothar Neinass

bleibgesund – Das Kursprogramm

Die neuen Angebote sind da: Entspannung, Bewegung, Ernährung, Nichtrauchen und vieles mehr. Jetzt schnell informieren – online oder telefonisch unter 04102 801-29229. AOK NORDWEST – Gesundheit in besten Händen.

5. August 2013

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AOK-Angebote für Körper und Seele

Die medizinische Rubrik

Ahrensburg – Wer möchte sich nicht ausgeglichener und energiegeladener fühlen? Voraussetzung ist, dass Körper und Seele im Einklang sind. Neue Anregungen bietet das aktuelle Kursprogramm der AOK NORDWEST im zweiten Halbjahr 2013. »Über 70 attraktive Kurse rund um Ernährung, Entspannung, Bewegung und Nichtrauchen geben allen Stormarnern die Möglichkeit für mehr Wohlbefinden, Fitness und Ausgeglichenheit. »Das schafft mehr Lebensqualität und Lebensfreude«, so AOK-Niederlassungsleiter Jens Bojens aus Ahrensburg. Neben den bewährten Angeboten wie »Aquagym«, »Locker bleiben« oder der AOK-KochWerkstatt »Mittelmeerküche«, können Interessierte unter dem Motto »gesünderleben« auch einmal

FOTO: AOK/hfr.

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Rundum fit und gesund mit über 400 Angeboten des neuen Kursprogramms. Das Heft gibt es jetzt kostenlos in allen AOK-Kundencentern. etwas Neues ausprobieren. Wie wäre es zum Beispiel bei Zumba die Hüften zu schwingen oder

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»Verhungern an vollen Töpfen« Durch die Industrialisierung unserer menschlichen Nahrungskette, bei der es vorwiegend um eine Optimierung des Gewinns unter Einhaltung veralteter Lebensmittelrichtlinien geht, werden leider, teilweise ungewollt, deutliche Ernährungsfehler begangen. Es gibt dazu einen passende Redensart: »Verhungern an vollen Töpfen«. Ein einfaches Beispiel: Vitamine sind biochemisch relativ flüchtig und sicher nicht in einem Tetrapack Orangensaft zu finden. So wird uns zwar von der Lebensmittelindustrie eine gesunde Ernährung suggeriert, aber nicht angeboten. Dazu kommt, dass aus uns Jägern und Sammlern eher ein Volk der Fahrer und PC-Nutzer geworden ist, sodass zu der Falschernährung noch ein Mangel an Bewegung hinzukommt. Dies führt mittelfristig zu Stoffwechselerkrankungen, die uns zwar nicht unbedingt das Leben verkürzen, aber unsere Lebensqualität deutlich negativ beeinflussen. Leider sind besonders Kinder von diesen daraus resultierenden Zivilisationskrankheiten betroffen, weil sie nicht die Kaufentscheidungen treffen können, zusätzlich dem massiven Druck von der allgegenwärtigen Werbung und dem Fehlverhalten des direkten Umfeldes ausgesetzt sind. Hier muss unser Umdenken beginnen: Jede Kultur hat ihre speziellen Kochrezepte, Geschmacksbildung und Lieblingsspeisen und deshalb sollte man sich auch neuen Ernährungskonzepten nicht verschließen, jedoch hat die regionale Küche viele Vorzüge. Die saisonialen Produkte sind frischer, sind häufig verträglicher und haben dazu eine bessere Ökobilanz. Warum also nicht mal mit dem Fahrrad eine Schale Erdbeeren vom Stand um die Ecke erstehen, statt einer neuseeländischen Kiwi aus dem Supermarkt. Vielleicht gibt es sogar noch ein nettes Gespräch oder ein Lächeln gratis. Ich wünsche ihnen einen schönen Sommer.  Martin Kürff  Facharzt für Orthopädie

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10  gesundheit Reinbek – Der DRK-Ortsverein Reinbek ruft wieder zum Blutspendetermin, und zwar am Donnerstag, 8. und Freitag, 9. August 2013 im Karl-Meißner-Haus (DRK-Zentrum), Birkenweg 3, jeweils von 15 - 19.30 Uhr. Weitere Informationen gebührenfrei unter  0800-1194911 oder unter www.DRK-Reinbek. de oder www.bsdnord.de

Trauercafé lädt ein zum Gedankenaustausch Reinbek – Das Trauercafé bietet am Mittwoch, 14. August, 16 bis 18 Uhr, im Jürgen Rickertsen Haus, Schulstraße 7, wieder eine Gelegenheit für Trauernde, sich im geschützten Rahmen mit anderen Betroffenen auszutauschen. Das Trauercafé ist eine Kooperation des Ambulanten Hospizdienstes Reinbek e.V., des Bergedorfer Hospizdienstes und der Nathan Söderblom-Kirchengemeinde. Weitere Informationen beim Ambulanten Hospizdienst Reinbek e.V.,  040-78089860

Kursprogramm der Elternschule am St. Adolf-Stift ist da Reinbek – Im neuen Programm-Flyer der Elternschule sind 36 verschiedene Kurse und Angebote der Geburtshilflichen Abteilung des Krankenhauses Reinbek St. Adolf-Stift für das zweite Halbjahr 2013 aufgeführt. Die Kurse richten sich nicht nur an Schwangere und junge Mütter, sondern an die ganze Familie. Die Leitende Hebamme Christiane Schwarz. »Wir bieten neben den Klassikern der Geburtsvorbereitungs- und Rückbildungskurse sehr vielfältige Kurse wie Babymassage oder Yoga für Schwangere an.« Christiane Schwarz bietet selbst regelmäßig Akupunktur zur Geburtsvorbereitung an. Andere Mitarbeiterinnen der Frauenklinik bieten Kurse zur Säuglingspflege, zur Einführung der Beikost oder GroßelternKurse an oder engagieren sich im wöchentlichen Stillcafé. Neu im Programm ist die »Progressive Muskelentspannung nach Jacobsen« speziell für Schwangere und sowie eine Informationsveranstaltung von ADAC und VW zum Thema »Sicherheit von Kindern im Auto«. Hier können sich werdende Eltern, Großeltern und alle, die Kinder im Pkw transportieren, kostenlos an jedem 3. Dienstag im Monat um 19.30 Uhr im Krankenhaus Reinbek über alles rund um die Themen Anschnallen und Kindersitze informieren. Die neuen Flyer liegen bei niedergelassenen Gynäkologen und im Krankenhaus Reinbek aus. Das ganze Programm gibt es auch unter www.geburt-in-reinbek.de und dort auf der linken Seite unter > Angebote der Elternschule.

www.derReinbeker.de Impressum: der reinbeker erscheint 2 x monatlich und wird kostenlos verteilt an die Haushalte in Reinbek, Wentorf, Aumühle, Wohltorf. Verlag und Anzeigenverwaltung: sandtner werbung gbr, Jahnstraße 18, 21465 Reinbek,  040-72730-117; Fax: -118; Internet: www.derReinbeker. de; eMail: [email protected]; Satz: sandtner werbung gbr; Druck: druckhaus rieck gmbh, J.-G. Nathusiusstraße 5, 39340 Haldensleben,  (03904) 45159. Für den Inhalt verantwortlich: Hartmuth Sandtner; verantwortlich für die stadtinformation der Stadt Reinbek: Der Bürgermeister. Nachdruck nur mit Genehmigung des Verlages. Anzeigenentwürfe der sandtner werbung gbr sind urheberrechtlich geschützt. Es gilt Anzeigenpreisliste Nr. 36 vom 1.1.2013. Auflage: 21.250

5 Tonnen Medikamente für Kaunas

Feuerwehr Aumühle und ASB helfen der » Medikamentenhilfe für Menschen in Not« Aumühle – Es gibt Situationen, da benötigen Helfer auch Hilfe. Und egal, wo Hilfe benötigt wird, die Freiwillige Feuerwehr Aumühle ist zur Stelle, wenn man sie ruft. So war es auch, als Sonne Leddin von der Medikamentenhilfe 5 Tonnen Arzneimittel aus dem Lager auf einen großen Lastkraftwagen transportieren musste. Dank der Unterstützung durch Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr sind die Kartons mit Medikamenten jetzt auf dem Weg von Aumühle in die litauische Stadt Kaunas. Zusammengetragen wurden die Medikamente von Mitgliedern der »Medikamentenhilfe für Menschen in Not«. Regelmäßig bitten ehrenamtliche Helfer bei Ärzten und Apotheken um noch gültige Medikamente und Klinikmaterial, die in den Praxen und Apotheken nicht benötigt werden. Aber auch Pharmafirmen bieten oft Unterstützung an. In Aumühle werden die Spenden gesammelt, von Ärzten und Apothekern fachmännisch geprüft, nach Fachgebieten sortiert und in der jeweiligen Landessprache deklariert. Die fertig gepackten Kartons mit je 18 bis 20 kg gehen dann auf die

FOTO: Lothar Neinass

Blut spenden!

5. August 2013

Andreas Krüger, Arne Grotkopp, Yann Büchau-Feuerriegel und Karl-Arnim Samsz von der Freiwilligen Feuerwehr Aumühle schleppten die Pakete mit 5 Tonnen Medikamente vom Lager auf den Lastkraftwagen des ASB. Reise ins Ausland oder zu sozialen Hilfseinrichtungen in Deutschland. »Allen Medikamenten-Sendungen liegt eine Anforderung von Ärzten oder Krankenhäusern zugrunde, zu

Pflegefachkräfte (m/w)

im Tagdienst und für den Tag- und/oder Nachtdienst in Teil- oder Vollzeit für Menschen mit einer demenziell bedingten Alltagseinschränkung im Wohnbereich Sonnenweg im Bismarck Seniorenstift ab sofort gesucht. Das Bismarck Seniorenstift ist eine Einrichtung der Evangelische Stadtmission Kiel gGmbH im Verbund mit der Evangelischen Stiftung Alsterdorf und Mitglied im Diakonischen Werk. Wir bieten: • Ein sicheres Arbeitsverhältnis • 5-Tage-Woche • Familienfreundliche Arbeitszeiten • Betriebliche Altersvorsorge • Förderung von Fort- und Weiterbildung Die Vergütung erfolgt nach KTD. Als evangelische Einrichtung setzen wir die Zugehörigkeit zu einer christlichen Kirche voraus. Schwerbehinderte BewerberInnen werden bei gleicher Qualifikation und Eignung bevorzugt eingestellt. Bitte senden Sie Ihre Bewerbung mit Angabe der Kennziffer 13 esmk 122 an: Bismarck Seniorenstift Einrichtungsleitung, Frau Regina Bargmann Mühlenweg 8 - 10 21465 Reinbek Telefon: 040 883075-0 Besuchen Sie gern unsere Homepage unter www.stadtmission-kiel.de

denen wir engen Kontakt halten«, sagt Sonne Leddin, die den gemeinnützigen Verein seit rund 17 Jahren leitet. Die jetzt auf den Weg gebrachte Sendung geht an das Krankenhaus in Kaunas, der zweitgrößten Stadt Litauens. Die 2.100 Krankenhausmitarbeiter behandeln jährlich 42.000 Patienten in den stationären Abteilungen. Darüber hinaus werden 145.000 Patienten in der Poliklinik beraten. Den Transport von Hamburg nach Kaunas hat der Arbeitersamariterbund (ASB) Hamburg übernommen. »Bei einem so großen Transport reichen unsere Kräfte nicht mehr – unsere letzte Hoffnung war die Hilfe der Feuerwehr. Vier Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Aumühle kamen und packten mit an«, strahlt Sonne Leddin überglücklich. »Wir sind sehr dankbar für diese großartige Hilfe«. Ein herzliches Dankeschön richtet Sonne Leddin auch dieses Mal wieder an den Lions Club Hamburg-Sachsenwald, der sich finanziell seit vielen Jahren an den Transportkosten der Hilfsgüter beteiligt: »So viel Unterstützung mobilisiert uns immer, weiterzuarbeiten. Der Bedarf an medizinischer Hilfe ist in den letzten zwei Jahren enorm gewachsen – auch im Inland – aber zum Glück wächst die Hilfsbereitschaft der Menschen mit.« Wer den gemeinnützigen Verein »Medikamentenhilfe für Menschen in Not« finanziell unterstützen möchte, kann spenden auf das Konto: 108 714 00 bei der Hypo Vereinsbank (BLZ 200 300 00). Der Verein ist berechtigt, für das Finanzamt Spendenbescheinigungen auszustellen. Lothar Neinass

geschäftsleben 11

5. August 2013

ChangeMe bei Augenoptik Wilke Reinbek – Birgit Hintze, Inhaberin »Unsere Augen sind extrem von Augenoptik Wilke in der empfindlich und können durch Bahnhofstraße 6 in Reinbek, hat UVA- und UVB-Strahlen geschädigt das neue Wechselbügelsystem werden. Dies kann Erkrankungen »ChangeMe« wie z.B. Grauer im Angebot. Star und andere »Sie haben eine Augenberiesengroße schwerden Auswahl an verursachen verschiedenen und die Sehkraft Bügeln. Viele beeinträchtigen. Farben, Formen Auch die Haut und Materialirund um die en stehen zur Augen ist sehr Verfügung. Einempfindlich. fach die Bügel Der neue Essilor austauschen und Standard für schon haben Sie den UV-Schutz eine neue Brille«, der Brillengläser so die Augenopbietet ab sofort tikermeisterin. noch mehr Dabei ist das Sicherheit für Tauschen der die Augen.« Bügel – anders Dabei wird auch als bei anderen die Einstrahlung Systemen – sehr des Lichtes, das einfach. Es Augenoptikermeisterin Birgit Hintze von hinten auf gibt Vollrand, zeigt das Wechselsystem »Change- das Brillenglas Halbrand und trifft durch Me« Randlos-Fassuneine spezielle gen und mit ca. 300 Bügeln eine Entspiegelungs-Beschichtung riesige Auswahl. »Wer möchte, berücksichtigt. kann sogar nach einem eigenen Außerdem bei Augenoptik Foto oder Design ein komplett Wilke: klassische Augenprüfung, individuelles Modell bekommen«, Werkstattservice, Führerscheinso Birgit Hintze. Die Bügel kosten sehtest, Augeninnendruckmessung zwischen 19 und 59 Euro pro Paar. Kontaktlinsen und vergr. Sehhilfen. Momentan gibt es ein Mittelteil Birgit Hintze und ihr Team mit plus 3 paar Bügel für € 199,-. Astrid Tidow und Tamara Bruhn Auch beim UV-Schutz bietet freuen sich, Sie beraten zu könAugenoptik Wilke etwas Neues. nen.  7225240

Tanzschule Schaper startet nach den Sommerferien mit dem kompletten Tanzkursprogramm Reinbek – »Die einfachste Art Spaß zu haben, sich selbst zu spüren und ganz nebenbei Körper, Geist und Koordinationsvermögen zu trainieren, ist tanzen zu lernen«, so Marina Schaper, seit 1982 Leiterin der Tanzschule Schaper an der Reinbeker Bergstraße. Und das gilt für Marina Schaper zu allen Gelegenheiten – egal Marina Schaper ob bei Walzer und Foxtrott für die Hochzeit, Hip Hop für den Club, Streetdance oder Paartanz fürs Erwachsenwerden, Rumba, Samba für das karibische Lebensgefühl oder beim Kindertanzen. »Mit unseren Kursen geben wir

die passende Antwort für jede Stilrichtung, jeden Geschmack und für jedes Können – ob Einsteiger oder langjähriger Tänzer.« Zwei neue Mitarbeiterinnen werden das Angebot noch erweitern. Ganz neu im Programm: die Windelflitzer – Kindertanz für die Altersgruppe 1,5 – 2,5 Jahre. »MamiFitness« mit Baby ab 3 Monate und Zumba für Junggebliebene. Marina Schaper: »Tanzen kennt kein Alter – probieren Sie es selbst!« Mehr Infos  040 722 74 36 und unter www.tanzschuleschaper. de

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WIR IN

Ohe – Am Sonnabend, 24. August, ab 18 Uhr, lädt der Reinbeker GeINBEK werbebund e.V. MitglieRE der, Freunde und Förderer in den Biergarten von Prahls Gasthof in Ohe, Große Straße 24, 21465 Reinbek, zum er Ge lockeren Gartenfest. 1. w erb ebund Vorsitzender Hans-Karl Hackmack: »Unter dem Motto „wir in Reinbek“ möchten wir mit Gästen aus Kommunalpolitik und Verwaltung, Freunden und Kunden bei leckerem Barbecue und Musik ein wenig feiern«. Der Kostenbeitrag für Speisen und Getränke beträgt pauschal € 10,-/Person. Der Gewerbebund freut sich über große Beteiligung und bittet um Anmeldung bis zum 18.8.2013 bei Marco Weitkunat,  722 2254, eMail [email protected] R ei

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Cerberus Kaminhaus mit Neueröffnung in Reinbek Reinbek – Die Cerberus Kaminhaus GmbH wird am Wochenende, 10. und 11. August, in der Schönningstedter Straße 17 eine neue und größere Ausstellungsfläche mit Kaminöfen und Schornsteinen beziehen. Von jeweils 10 bis 16 Uhr wird das Team von Cerberus Kaminhaus die neuen Kaminöfen präsentieren und attraktive Eröffnungsangebote bereitstellen. »Die letzte Heizperiode war sehr lang und gerade die Übergangstage ziehen sich bis heute hin, wo es sich lohnt, abends den Kaminofen anzumachen und die Heizung auszulassen«, sagt Filialeiter Matthias Maluche. Die neue Filiale wird noch mehr Kaminöfen für Neubauten präsentieren, welche auf zertifizierte Raumluftunabhängigkeit zurückgreifen müssen. Auch bei den Marken gibt es Erweiterungen und mit Cera Design sowie Filialleiter Matthias Maluche Romotop kommen für unterschiedliche Bedürfnisse und Preislagen »tolle Modelle ins Angebot«, so Maluche. Weiterhin wird viel Wert auf den Rund-um-Service gelegt, denn bei Cerberus Kaminhaus gibt es die Beratung, den Kaminofen und die Koordination der Abnahme. Die Cerberus Kaminhaus Filiale wird freitags von 10 – 18 und sonnabends von 10 – 16 Uhr geöffnet haben. Am ersten Sonntag im Monat ist von 11 – 15 Uhr Schautag. In der Zwischenzeit werden individuelle Termine vor Ort oder in den Filialen angeboten. Besonders der Service vor Ort wird sehr gut angenommen, denn es gibt immer wieder »kleine« Besonderheiten die berücksichtig werden müssen. Das Team steht allen Interessenten unter  040-57018790 oder [email protected] zur Verfügung und freut sich, die Reinbeker zur Neueröffnung begrüßen zu dürfen.

Den eigenen Nachwuchs ausbilden Start für Azubis bei der Buhck Gruppe Wentorf – »Als Familienunternehmen in der vierten Generation wissen wir, wie wichtig es ist, auf die Ausbildung des eigenen Nachwuchses zu setzen«, stellt Thomas Buhck, geschäftsführender Gesellschafter der Buhck Gruppe, mit Blick auf die 13 neuen Auszubildenden der Unternehmensgruppe fest. Am 1. August starteten sie als angehende Bürokauffrau, Industriekauffrau, Fachkraft für Rohr-, Kanal- und Industrieservice oder Geomatiker. (Dieser ganz neue Ausbildungsberuf vereint die Vermessungstechnik mit der Wei-

FOTO: Christa Möller

Sommernachts-Barbecue des Reinbeker Gewerbebundes e.V.

5. August 2013

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Die neuen Auszubildenden der Buhck Gruppe mit Geschäftsführer Thomas Buhck. terverarbeitung der Daten im Büro unter anderem durch Geoinformationssysteme.) Außerdem bildet Buhck Berufskraftfahrer aus. Aylin Elvert ist die erste Frau, die den Beruf hier erlernt. Sie freut sich schon auf den Moment, »wenn ich einen 40-Tonner alleine fahren darf.« Die einzige Berufskraftfahrerin ist sie nicht bei Buhck, in diesem Bereich ist noch eine weitere Kollegin tätig. Zwei der neuen Auszubildenden haben sich für eine duale Ausbildung entschieden, neben der kaufmännischen Lehre haben sie nach drei Jahren dann auch einen Studienabschluss in Betriebswirtschaftslehre als Bachelor of Science. Damit den Neuen, die unter anderem aus Mölln, Dannenberg, Lauenburg, Hamburg und Reinbek kommen, der Start erleichtert wird, sind traditionell Auszubildende aus dem zweiten und dritten Lehrjahr bei der Begrüßung dabei. Sie stellen dem Nachwuchs die einzelnen Standorte der Buhck Gruppe vor und erzählen aus ihrem Ausbildungsalltag. »Es ist Unternehmenstradition bei uns, dass die erfahrenen Azubis eine Patenschaft für die Neuen übernehmen«, erklärt Thomas Buhck. So könnten sie dazu beitragen, dass jeder Azubi einen guten Start ins Arbeitsleben hat, denn es falle ihnen leichter, sich bei Problemen mit Gleichaltrigen in ähnlicher Lebenssituation auszutauschen, weiß Buhck. Während übrigens das Gros der Auszubildenden 19 oder 20 Jahre alt ist, startet hier auch ein Dreißigjähriger noch mal in ein neues Berufsfeld, wie Sandra Witt vom Bereich Unternehmenskommunikation erläutert. Sie betont, Voraussetzung für die Ausbildung bei der Buhck-Gruppe sei, je nach angestrebtem Beruf, mindestens der Realschulabschluss.  Christa Möller

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Für Kinder, die nie bei der Sache sind Reinbek – Kinder, deren Gedanken ständig abschweifen, gibt es wohl in jeder Klasse. Das »Marburger Konzentrationstraining« verspricht hier Abhilfe. Die Ergotherapeutin Bettina Büchsenschütz bietet das Marburger Konzentrationstraining (MKT) im Gemeindehaus der Nathan-Söderblom-Kirche, Berliner Straße 4, an. In den Kursen für Schüler von der 2. bis 6. Klasse kann individuell auf jedes Kind eingegangen werden. Es übt Schritt für Schritt, sich selbst anzuleiten bzw. zu steuern und verbessert so seinen Arbeitsstil. Die Schüler trainieren an sechs Terminen, einmal pro Woche, jeweils 90 Minuten. Kursbeginn am 26. August: 2. Klasse um 14 Uhr, 3./4. Klasse um 15.30 Uhr, 5./6. um 17 Uhr. Zusätzlich finden für die Eltern zwei Elternabende am 27.8. und 26.9. statt. Weitere Informationen bei Trainerin und Ergotherapeutin Bettina Büchsenschütz,  040-57288954

5 Jahre kulinarische Genüsse im »Löwenzahn«

Reinbek – Das gemütliche kleine Restaurant Löwenzahn an der Sophienstraße 7 – direkt gegenüber vom Reinbeker Bahnhof – ist jetzt jetzt schon seit 5 Jahren erfolgreich vor Ort und

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Berufskraftfahrer (mitte) Max Stößer (19) bestand am 4.6.2013 seine CE Prüfung zum Führen schwerer Lkw. Links sein Fahrschullehrer Marcus Weber, Inhaber der Reinbeker Fahrschule FAB in der Gutenbergstraße und Sophienstraße, rechts sein Ausbilder und Chef zugleich, Jan Bode.

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Reinbek – Die internationale Möbelspedition Jan Bode ist seit 1999 darauf spezialisiert, Umzüge schnell und kompetent abzuwickeln. Die Kunden haben die Möglichkeit, einen Möbeltransporter inklusive Fahrer zu buchen oder gleich den gesamten Umzug durch das Unternehmen abwickeln zu lassen. Bei dem »Full-Service-Umzug« wird z.B. der gesamte Haushalt verpackt und im neuen Heim ausgepackt – natürlich nach Kundenwunsch. Das expandierende, moderne Speditionsunternehmen vergibt für die europaweite Umzugslogistik drei Ausbildungsplätze als »Fachkraft für Möbel-, Küchenund Umzugsservice« sowie fünf angehende Berufskraftfahrer. Jan Bode: »Natürlich können sich Interessenten jederzeit auch bei uns im Betrieb schlau machen und sich telefonisch an Oliver Schubert wenden ( 79750500). Bei abgeschlossener Ausbildung steht eine Übernahme sowie ein neuwertiger Lkw zur Verfügung.« Zum bewährten »Jan Bode«Team gehören diverse Fahrer, Packer und Monteure sowie Elektriker, Maler und Möbeltischler, die für jedes Problem durch ihre langjährige Erfahrung die richtige Lösung parat haben. Die Spedition Jan Bode ist auch auf dem 5. Reinbeker Ausbildungsmarkt vor Ort, der am Mittwoch, 18. September 2013 von 9 - 15 Uhr im Sachsenwald-Forum Reinbek, Hamburger Str. 8, stattfindet und infomiert dort über die Ausbildungsmöglichkeiten. Weitere Informationen unter www.bodespedition.de.  79750500.

FOTO: privat

Spedition Jan Bode sucht Auszubildende

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Anne Schneidewind und Danny Sandow hat sich zu einem Geheimtipp für regionale kulinarische Genüsse entwickelt. Danny Sandow, gelernter Koch, und seine Lebensgefährtin Anne Schneidewind, bieten deutsche Küche mit regionalen Produkten. »Wir freuen uns, dass wir uns mit unserem qualitativ hochwertigen Angebot durchsetzen konnten«, so Danny Sandow. Zum Jubiläum wurde die Karte etwas vereinfacht und reduziert, so dass alles noch übersichtlicher ist. »Unsere Klassiker sind das original Wiener Schnitzel, die Dorade Royal und der Kaiserschmarrn – diese Gerichte gibt es jetzt schon 5 Jahre und sind nach wie vor absolut gefragt bei uns«. Dazu gibt es eine saisonale Karte, die sich täglich ändern kann sowie einen preiswerten Mittagstisch. Zum 5-jährigen Jubiläum gibt es ein spezielles 4-Gang Jubiläums-Sommer-Menü. Danny Sandow bildet auch zum Koch aus, und gerade haben die ersten beiden ausgelernt, so dass am 1. August ein neuer Azubi neu anfangen konnte. Individuelle Angebote für kleine Familien- oder Firmenfeiern mit bis zu 35 Gästen kann man im Restaurant Löwenzahn buchen, ein Außer-Haus Catering-Service ist ebenfalls möglich. Geöffnet ist Mo., Mi., Do., Fr. u. Sa. 12-15 und 18-22 Uhr, So. 12-21 Uhr, Di. Ruhetag. Für Reservierungen:  040-79692506

E-Werk übernimmt Gasnetz in Wentorf

Wer das Gas auch vom E-Werk Sachsenwald beziehen möchte, muss den Gaslieferanten wechseln Wentorf – Mit dem 1. Juli 2013 hat das E-Werk Sachsenwald nun auch in Wentorf das Erdgasnetz übernommen und ist ab sofort kompetenter Ansprechpartner für alle Fragen rund um Gaszähler, Versorgungs- und Hausanschlussleitungen. Tag und Nacht ist der Bereitschaftsdienst für Strom und Erdgas unter  727373-74 zu erreichen. Für die technische Umsetzung wurde in den letzten Wochen eine neue Gasübergabestation an der Berliner Straße gesetzt, um das Wentorfer Gasnetz an das kommunale Versorgungsnetz einzubinden.

Lesen Sie v auf Seite 14

14  geschäftsleben Ab sofort ist das E-Werk Sachsenwald – wie schon in Reinbek und Wohltorf – für neue Hausanschlüsse zuständig. Das Wentorfer Neubaugebiet Lange Asper wurde bereits vorausschauend mit Strom- und Gasleitungen sowie mit Glasfaserleerrohren erschlossen. Auch bei der Umstellung von Öl auf Erdgas in bestehenden Gebäuden hilft das E-Werk gerne weiter, auch wenn es um die Öltankentsorgung geht. Angebote für jeden Verbrauch gibt es passend dazu. »Die Energielieferverträge zwischen den Kunden und ihren bisherigen Gaslieferanten gehen trotz des Netzübergangs nicht auf das E-Werk über«, so Geschäftsführer Thomas Kanitz (Foto). »Wer in Wentorf über die technische Betreuung hinaus, auch Erdgas vom E-Werk beziehen möchte, muss aktiv werden und zum E-Werk Sachsenwald wechseln«. Der Kundenservice des E-Werks in der Reinbeker Hermann-Körner-Straße 63 ist Montag bis Donnerstag von 8 bis 17 Uhr und Freitag von 8 bis 13 Uhr geöffnet. Mehr unter  727373-0 oder unter www.ewerk-sachsenwald.de.

»Rock die Straße« im Zollenspieker Fährhaus

»Autos sind meine Leidenschaft«

Das Team vom »Auto Zentrum Glinde« freut sich über zweiten Azubi Glinde – Cyrus Zargari und Marcus Westerfeld vom Auto Zentrum Glinde, Am alten Lokschuppen 1, im Gewerbegebiet »An der Alten Wache« freuen sich, dass sie am 1. August ihren zweiten Auszubildenen zum KFZ-Mechatroniker begrüßen konnten. »Wir sind mittlerweile 13 Mitarbeiter und haben eine sehr gute Werkstattauslastung. Am 1.8.2012 durften wir unseren ersten Azubi begrüßen«, so Cyrus Zargari. Der Auszubildene Joshua Misselwitz (15 Jahre) aus Glinde hatte bei einem Praktikum in den Betrieb reingeschnuppert und gemerkt: »Autos sind meine Leidenschaft«. Nach seinem Hauptschulabschluss freut er sich jetzt auf die interessante Ausbildung. Marcus Westerfeld: »Bei seinem Praktikum haben wir schon gemerkt, dass Joshua gut in die Firma passt und sehr engagiert seine Arbeit macht.« Die Ausbildung dauert etwa 3½ Jahre, danach sollen die Azubis

FOTO: Christa Möller

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Zollenspieker – Am Freitag, 16. August, 20.30 Uhr, erwartet das Publikum im Zollenspieker

Cyrus Zargari (l.) und Marcus Westerfeld (r.) mit dem Auszubildenden Joshua Misselwitz Gelegenheit um zu schauen, ob der übernommen werden. »12 Firmen Beruf das Richtige ist. warten ihren Fuhrpark bei uns, Für die Reparatur aller Fahrwir hatten rund 1.400 Kunden in zeugmarken stehen neun Plätze knapp 12 Monaten und haben mit Hebebühnen und modernsten über 300 Satz Räder eingelagert«, Motortest- und elektronischen erzählt Cyrus Zargari. »Es gibt also Diagnosegeräten bereit. genug zu tun«. Ein Praktikum im Auto Zentrum Glinde ist so gut Zum umfangreichen Angebot wie jederzeit möglich – eine gute des Karosseriefachbetriebes gehören außer Reparaturarbeiten ein Gebrauchtwagenhandel mit ca. 50 Fahrzeugen, ein Dekra Stützpunkt mit täglicher HU+AU. Außerdem übernimmt der Kfz-Betrieb die Abwicklung von Unfallschäden und Pkw- Finanzierungen. Mehr unter  7100886-0 oder www. autozentrum-glinde.de

politik Voller Zuschuss für Kita-Neubau

»Wir versprechen Kundenzufriedenheit zu fairen Preisen!« Marcus Westerfeld & Cyrus Zargari, Autozentrum Glinde

Täglich HU/AU durch die DEKRA Fährhaus, Zollenspieker Hauptdeich 143, 21037 Hamburg-Kirchwerder, eine mitreißende Show aus rasanten Rocksongs, sanften Popballaden und großartigen Disco-Klassikern der 60er und 70er Jahre sowie Folksongs und eigene Lieder. »Rock die Straße« – die erfolgreichste Straßenband Hamburgs – das sind: Silv (Querflöte, Kazoo, Tambourine, Gesang), Mike (Gitarre, Kazoo, Gesang), Kannemann (Cajon, Gitarre, Harps, Gesang) und Wolle (Kontrabass, Gesang). Inzwischen waren sie sogar in der Karibik unterwegs – und nun auch wieder zu Gast im Zollenspieker Fährhaus- bei gutem Wetter natürlich open air. Karten (€ 10,-) unter  793133-0 Übrigens, hier noch ein Hinweis für die Fans von Boogie Woogie und Blues: Am Sonnabend, 16. November, 19.30 Uhr, gastieren der King of Boogie Woogie, Axel Zwingenberger – und die Queen of Blues, Lila Ammons, im Zollenspieker Fährhaus. Karten (€ 24,-) im Vorverkauf unter  793133-0

Inklusive folgender Leistungen: ✓ HU/AU Vorab-Check mit Festpreisgarantie bei Reparaturbedarf ✓ Ersatzfahrzeug für die Zeit der Reparatur ✓ PKW-Wäsche ihres Fahrzeugs nach der Hauptuntersuchung

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Reinbek – Gute Nachrichten für die Kasse der Stadt Reinbek: Ende Juli erhielt die Stadt die volle Finanzierungszusage für den KitaNeubau in Höhe von 656.721,43 Euro. Der Neubau wird im Herbst starten. »Der Innenausbau soll dann ab dem Frühjahr erfolgen«, sagt Jan Thomsen, Architekt im Bauamt der Stadt Reinbek. Der Betrieb wird voraussichtlich am 1. August nächsten Jahres aufgenommen werden können, ergänzt Dagmar Schmalfeldt, zuständig für Kinder, Jugend und Sport im Fachbereich Soziales. Im Februar war die Entscheidung über den Neubau der Kita mit sieben Gruppen gefallen. Danach gab es viele Diskussionen um den Standort. Mehrheitlich trafen die Kommunalpolitiker die Entscheidung für das Grundstück hinter dem Schulzentrum Mühlenredder. Der Neubau wird voraussichtlich rund drei Millionen Euro kosten. Um die Satzung für den Bau zu beschließen, wird für August eine Sondersitzung des Bauausschuss einberufen. Und da die neuen Ausschüsse nach der Kommunalwahl noch nicht in Amt und Würden sind, muss der alte Ausschuss noch einmal ran.  Nicole Langbein

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Wohltorf – Die Grünen freuen sich darauf, mit ihren vier Mitgliedern neuen Schwung in die Wohltorfer Gemeindevertretung bringen zu können. »Wir sind hier im Kommunalparlament zwar die Neuen, werden uns aber sehr schnell orientieren, um dann die zahlreich in der Gemeinde anstehenden Probleme lösen zu helfen,« erklärt Wolf-Dietrich Lentz als Fraktionssprecher. Die Grünen sind in allen Ausschüssen mit zwei Mitgliedern vertreten. Als einige dringend zu klärende Punkte nannte Lentz: Entschlammung des Dorfteiches und des Tonteiches und die Breitbandversorgung im Dorfkern. Als Vorsitzender des Wegebauausschusses wird er sich verstärkt um die Reparatur bzw. den Ausbau der Straßen Alter Knick und Auf der Hude bemühen müssen. »Hier

FOTO: Lothar Neinass

Mit neuem Schwung in die Gemeindevertretung

Für die Grünen Neulinge in der Gemeindevertretung gab es von ihrer Kreistagsabgeordneten Uta Röpcke Sonnenblumen. Darüber freuen sich WolfDietrich Lentz, Detlev Lüth, Anja Haase und Bernd Mundt (v. lks.). muss schnell etwas passieren«, so weit hergerichtet werden, dass betont Lentz, und seine Kollegin Kinder nicht durch die Baustellen Anja Haase ergänzt: »Gerade der oder Zweige, die auf den Gehweg Alte Knick als Zuwegung für Schule, ragen, verletzt werden.« Krippe und Kindergarten muss  Lothar Neinass bis zum Ende der Großen Ferien

Zahlenrätsel Forum21 lädt ein zu »Reinbeker Rundtour« per Rad Reinbek – Anlässlich des 775-Jahre-Reinbek-Jubiläums lädt die Politische Vereinigung Forum21 ein zu einer öffentlichen Fahrradtour: Vorsitzender Heinrich Dierking: »Die Reinbeker Rundtour wird uns zu Orten und Örtlichkeiten führen, die eine besondere Bedeutung für die Entwicklung unserer Kommune und der Region Südstormarn gehabt haben bzw. haben. Die angefahrenen Orte lassen sich in ihrer Tour-Reihenfolge auch mit folgenden Jahreszahlen beschreiben: 1886 - 1797 - 1872 - 1256 - 1934 - 1939 - 1912 - 1807 - 1796 - 1954 - 1843 - 1608 - 1224.« Treff und Start: Sonnabend, 17. August 2013, 14.30 Uhr an der Schönningstedter Mühle, Mühlenweg, 21465 Reinbek. Dauer: ca. drei Stunden. Die Teilnahme ist frei. Bei Sturm, Dauerregen und Gewitter wird die Radtour nicht durchgeführt und auf einen anderen Termin verschoben.

Night« im Frisurenland Frisurenland »Ladys Am 8. August ab 18 Uhr im Ostlandring 37 Meisterbetrieb

Ladys Night Am 8. August ab 18 Uhr schicken wir Sie auf eine kleine Reise durch die Frauenwelt – mit einer Frisurenberatung und einem typgerechten Make-up.

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Reinbek – Am 8. August, ab 18 Uhr, lädt das Frisurenland, Ostlandring 37 in Reinbek, ein zu einer »Ladys Night«. Inhaberin Angela Obenland hat in Kooperation mit befreundeten Firmen die Nacht organisiert: »Wir vom Frisurenland schicken Sie mit einer Frisurberatung und einem typgerechten Make-up auf eine kleine Reise durch die Frauenwelt«, verspricht Angela Obenland. »Mit verschiedenen Angeboten und Aktionen wollen wir mit Ihnen einen schönen Abend verbringen«. Mit dabei ist CaloryCoach aus der Bergstraße 1 in Reinbek. Das Projekt von CaloryCoach verspricht: mit Zirkeltraining und Ernährung zum Wohlfühlgewicht – ohne Diäten und Verbote! »Nach einer kostenlosen Körperfettanalyse und einer Beratung können Sie am Glücksrad drehen und 1 bis 3

oder welcher Typ Sie sind – es bleiben keine Wünsche offen. Lassen Sie sich von uns verzaubern«, so Britta Rüffer-Herrmann. Monika Jahnke bietet Massagen für Entspannung, Ausgleich und Wohlbefinden. »Lernen Sie unsere aktivierende und vitalisierende Massage auf dem Massagestuhl kennen«, ermuntert sie. »Erfahren Sie mehr über eine besondere Massagemethode, die Körper und Seele berührt.« Sie gibt Trainingswochen zur Straffung der an diesem Abend € 5,- Rabatt auf Muskulatur gewinnen« so Instituts- gebuchte Massagen. leiterin Maria Luisa Trimarchi. Sabine Zerbian zeigt exklusiven Die kompetenten WäscheDesignerschmuck aus hochwerabnehmen 4 Wochen Expertinnen – Angela Aldenhövel tigen Materialien von Jil Peters straffen * undgeschenkt Britta Rüffer-Herrmann von (nickel- und allergenfrei) und verKuckMal! Dessous & mehr vom kr�ftigen spricht ein »funkelndes Vergnügen« abnehmen Reinbeker Mühlenredder – 4 Wochen 5wohlf�hlen mit atemberaubenden Schmuckpräsentieren Dessous, Bademode straffen * stücken. geschenkt und Nachtwäsche in hoher Qualität kr�ftigen Der Eintritt zur »Ladys Night« bein Größen von 36-58, Cups AA-N. wohlf�hlen trägt € 2,- und wird verrechnet mit »Ganz gleich, welche Figur oder einer Dienstleistung. welchen Geschmack Sie haben,

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16  politik

5. August 2013

Hier die richtigen Namen zu den Bildern Wentorf – Bei der Vorstellung der Wentorfer Gemeindevertreter in unserer Ausgabe vom 10. Juni 2013, Seite 17, hat uns »der Wind« die Namen der Gemeindeverteter zu den Bildern durcheinandergewirbelt. Hier nun die Korrektur. Wir bitten die Gemeindevertreter und die Leser um Entschuldigung. Die Redaktion

Andreas Hein

Harro Vogt

Kristin Thode

Erich Kruse

Annegret Lempa

Dr. Marco Schmitz

Klaus Weber

Sechs Ausschüsse neu gemischt

Aumühle – Nicht einsehen wollen Bürgermeister Dieter Giese und sein Stellvertreter Wolfgang Schättgen die von einigen Anliegern in der Ellerhorst und im Gartenweg geäußerte Kritik am Ausbau ihrer Straßen. Ob der Ausbau dieser Straßen wirklich notwendig war, wollen sie nicht in Zweifel stellen. »Wir haben die Dringlichkeit nicht

Wentorfer Konstituierende Sitzung mit Anlaufschwierigkeiten

FOTO: Lothar Neinass

Kritik am Straßenausbau Ellerhorst

An der Bauabnahme in der Ellerhorst nahmen Bauingenieur Stephan Weis, Bürgermeister Dieter Giese, für die bauausführende Firma Robert Jüchert und der stellvertretende Bürgermeister Wolfgang Schättgen teil. Vereinbart wurde, dass zumindest im Bereich der Einmündung Steinstraße/Ellerhorst die Regenrinne angehoben wird. Die Malereien auf der Fahrbahn machen deutlich, dass in diesem Bereich viele Kinder spielen. gesehen«, war der Kommentar eines Anliegers im Gartenweg. Probleme sehen besonders Eltern von kleinen Kindern, weil zwischen Bordstein und neuer Asphaltdecke eine gut 15 cm breite und teilweise bis zu 8 cm tiefe Rinne entstanden ist. »Diese Rinne ist erforderlich, um die Straße zu entwässern und entspricht auch den Bau-vorschriften«, versichern Bauingenieur Stephan Weis und Wolfgang Schättgen. Radfahrer, die mit ihrem Rad in die Rinne geraten, weil sie einem Auto auf der engen Straße ausweichen wollen, haben kaum eine Chance, wieder auf die Fahrbahn zu kommen. Eltern befürchten daher, dass Unfälle vorprogrammiert sind. Zur Rinne gibt es noch weitere Kritik von Anliegern. Sie haben beobachtet, dass der Kehrwagen bei der wöchentlichen Straßenreinigung den Dreck aus der schmalen Rinne nicht aufnimmt. »Immer, wenn der Kehrwagen durch ist, fege ich den Dreck aus der Rinne heraus«, berichtet ein Hauseigentümer aus dem unteren Bereich der Ellerhorst. Die Bauarbeiter hätten ihm auch gesagt, dass es ungewöhnlich sei, den Asphalt nicht über die Rinne bis unmittelbar an den Beton-Bordstein zu gießen. Lothar Neinass

Wentorf – Gleich zwei konstituierende Sitzungen – am 18. und 25. Juni 2013 – brauchten die Wentorfer Gemeindevertreter, um ihre Tagesordnung abzuarbeiten. Zu Beginn von Sitzung Nummer eins machte der Fraktionsvorsitzende von Bündnis90/Die Grünen, Dirk Petersen, vor der (Wieder-) Wahl von Bürgervorsteher Andreas Hein Rederecht geltend – ein Anspruch, dessen Rechtmäßigkeit Bürgermeister Matthias Heidelberg und Amtsleiter Karsten Feldt vorsichtshalber prüften. Dann gab’s Grünes Licht und Petersen erläuterte, dass es bezüglich der Amtszeit von Andreas Hein Anlass sowohl für Lob als auch für Tadel gegeben hätte. So sei sein offener Brief, ein halbes Jahr vor der Wahl verfasst, als Wahlkampfgetöse abgetan worden. Dennoch habe Hein noch eine Chance verdient. 20 Gemeindevertreter stimmten für Hein, Petersen und Parteifreund Gregor Zahnow enthielten sich. Als 1. Stellvertreter wurde Torsten Dreyer gewählt, als 2. Stellvertreter Irmtraut Zillies. Den Bürgermeister vertreten zukünftig drei Damen, sie wurden einstimmig gewählt: 1. Kristin Thode, 2. Andrea Hollweg und 3. Ute Berns, die Matthias Heidelberg einzeln zu Ehrenbeamtinnen ernannte.

Beim Tagesordnungspunkt 10, der Besetzung der Ausschüsse, war es dann vorbei mit der Einigkeit. Hans-Joachim Haß, Fraktionsvorsitzender der UWW, beantragte zunächst eine zehnminütige Unterbrechung und dann den Abbruch der Sitzung. Grund: Weil die UWW nicht bereit war, die Mitgliedschaft von Bündnis90/Die Grünen im E-Werk-Ausschuss zu unterstützen, beanspruchten diese den Vorsitz im Planungsausschuss. Das sei auch in Ordnung, so Haß, führe aber dazu, dass seine Fraktion sich bezüglich der Besetzung der Ausschüsse noch mal neu sortieren müsse. Und so durften die Gemeindevertreter in der ersten Ferienwoche ein zweites Mal anrücken, diesmal allerdings konnten sie sich über einen erfolgreicheren Ausgang freuen. Hans-Joachim Haß dankte zu Beginn der zweiten Sitzung für das Verständnis bezüglich der Unterbrechung. In Zusammenhang mit Dirk Petersens Anspruch auf den Vorsitz im Planungs- und Umweltausschuss, falls er nicht als Mitglied der Gesellschafterversammlung des E-Werkes Sachsenwald entsendet werde, sprach Haß von politischer Erpressung. Petersen konterte, man müsse das Wahlergebnis akzeptieren, das habe nichts mit

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Erpressung zu tun: »Die Zeiten sind vorbei, wo Sie durchregieren konnten.« Auch weiterhin bleiben Bürgermeister und Bürgervorsteher in der Gesellschafterversammlung des E-Werkes, da Matthias Heidelberg bei der anschließenden Wahl 20 und Andreas Hein zwölf Stimmen bekam, Dirk Petersen aber nur zehn Stimmen bei zehn Gegenstimmen erzielte. Den Planungs- und Umweltausschussvorsitz bekam Petersen auch ohne die Stimmen von UWW und CDU, die sich im 2. Wahlgang enthielten, nachdem sie zuvor gegen Petersen gestimmt hatten. Stellvertreter wird Dr. Thomas Peters, CDU. Der langjährige Vorsitzende Hans-Joachim Haß engagiert sich zukünftig gar nicht mehr im Planungs- und Umweltausschuss, er übernimmt stattdessen den Vorsitz im Liegenschaftsausschuss, Stellvertreter ist Torsten Dreyer, Bündnis 90/Die Grünen. Den Hauptausschuss leitet zukünftig Andrea Hollweg, SPD, (Stellvertreter Dirk Petersen). Im Finanzausschuss erhält Wolfgang Warmer, SPD, die Leitung, (Stellvertreter Lutz Helmrich, CDU). Kristin Thode, CDU, wird Vorsitzende des Bürgerausschusses, (Stellvertreterin Petra Kunze, UWW). Im Rechnungsprüfungsausschuss wird Dr. Marco Schmitz, CDU, Vorsitzender, (Stellvertreter Wolfgang Warmer, SPD). Zufrieden konstatierte Andreas Hein: »Wir sind durch, wir sind arbeitsfähig.« Zügig wurden dann die übrigen Tagesordnungspunkte abgearbeitet. Auch bei den weiteren Wahlen gab es nur geteilte Zustimmung für Dirk Petersen. Unter anderem wurde Hans-Joachim Hass bei einer Gegenstimme als Mitglied in die Lenkungsgruppe Mittelzentrum Reinbek/Glinde/Wentorf entsendet, ebenso wie Kristin Thode (zehn Stimmen bei acht Gegenstimmen und zwei Enthaltungen) – im Gegensatz zu Dirk Petersen (zehn Stimmen bei zehn Gegenstimmen).  Christa Möller

politik 17

5. August 2013

BUND-Umweltbrief

Stadtverordnetenversammlung wählt neuen Bürgervorsteher sowie die Stadträte

Liebe Leser

Reinbek – Lothar Zug hat Abschied genommen von der aktiven Kommunalpolitik. In der konstituierenden Stadtverordnetenversammlung übergab er das Amt des Bürgervorstehers an Ernst Dieter Lohmann. Zug fiel der Abschied nicht leicht. Als er auf dem für ihn reservierten Stuhl in der ersten Reihe der Zuschauerbänke Platz genommen hatte, direkt neben dem ehemaligen Bürgermeister Detlef Palm, erhielt er ein Geschenk. In nächster Zeit wird für ihn ein Fest im Schloss veranstaltet. »Auszeichnungen kann ich dir ja nicht mehr überreichen. Die hast du schon alle«, betonte Ernst Dieter Lohmann. Vor 45 Jahren begann Lothar Zugs politische Tätigkeit, er wurde damals Beiratsmitglied im Sozialausschuss. Immer mehr Verantwortung habe er im Lauf der Jahre übernommen. Seine Devise war, »für das Gemeinwohl Reinbeks etwas zu erreichen«. Entsprechend diesem Verständnis von Kommunalpolitik habe er nie Partei-, sondern grundsätzlich Kommunalpolitik betrieben. Er wünschte dem neuen Parlament Entscheidungsfreude und gegenseitige Achtung, auch bei unterschiedlichen Meinungen. »Gehen Sie fair miteinander um und stellen Sie die Handlung ihrer politischen Arbeit in den Fokus und nicht ihre parteipolitischen Interessen«, betonte Lothar Zug. Diesen Wunsch griff auf Ernst Dieter Lohmann auf. Er hoffe auf ein faires und konstruktives Miteinander. Nach 27 Jahren kehrt der CDU-Mann auf den Posten des Bürgervorstehers zurück. »Ich will versuchen für alle Bürger und für alle Stadtverordneten da zu sein.« Sein Stellvertreter ist Baldur Schneider (SPD), der zweite Stellvertreter Michael Zietz (Grüne). Beide wurden einstimmig gewählt. »Ich hoffe auf eine gute Zusammenarbeit dieses einmaligen Dreigestirns«, meinte Lohmann. Anschließend ging er zu jedem einzelnen Kommunalpolitiker und schüttelte ihm die Hand. Die Wahl der Stadträte, also der stellvertretenden Bürgermeister, verlief ebenfalls einstimmig. Erster Stellvertreter ist Hans Helmut Enk, zweite Stellvertreterin ist Angelika Lütjens (SPD), dritte Stellvertreterin Ursula Krüger (Grüne). Zudem wurden noch Kommunalpolitiker für ihre langjährige Tätigkeit mit Urkunden, Wappenbroschen und Nadeln ausgezeichnet. Dazu zählen: Margarete Scharwächter, Carola Sense, Patrick Ziebke, Brigitte Bortz, Ilse Peter, Heidrun Tacke, Heinrich Dierking, Rolf-Christian Geburtig, Hans Herbert Kaphengst, Tomas Unglaube und Michael Zietz.Nicole Langbein

Als »längst überfällig« bezeichnet der BUNDLandesverband den von Landwirtschaftsund Umweltminister Habeck noch vor der Sommerpause vorgelegten Gesetzentwurf zum Schutz von Wiesen und Weiden in Schleswig-Holstein. Nach Jahren der kontinuierlichen Umwandlung von Grünland in Ackerflächen seien die Bestände der Wiesenvögel dramatisch zurückgegangen. So sank der Bestand der Uferschnepfe in den letzten 10 Jahren um bis zu 80 Prozent. Der Mensch beansprucht immer mehr – mehr Futterpflanzen für die Fleisch und Milchgewinnung, mehr Getreide für die eigenen Lebensmittel und mehr Mais und Raps für die Energiegewinnung. Wiesen und Weiden bringen, auf die Fläche gerechnet, schon lange nicht mehr den Ertrag, den andere Nutzungen versprechen. Die Preise für die Flächen steigen und Landwirte wollen mit der Entwicklung Schritt halten, bauen immer mehr gewinnbringende Ackerfrüchte an. Dieser rasanten und anhaltenden Entwicklung der vergangenen Jahre kommen die Vogelarten, die gerne im hohen Gras der Wiesen brüten und nach Futter suchen, die breite, flache Gräben brauchen, um dort nach Fröschen oder Insektenlarven zu suchen, nicht mehr hinterher. 2013 ist darum ein ausgewiesener Wiesenvogel, die Bekassine, Vogel des Jahres geworden. Aber auch bei anderen Arten wie dem Großen Brachvogel und der Uferschnep-

FOTOs: Nicole Langbein

Lothar Zug verlässt politisches Parkett

Der neue Bürgervorsteher Ernst Dieter Lohmann (links) verabschiedete seinen Vorgänger Lothar Zug (rechts). Neben Zug applaudieren Reinbeks ehemailer Bürgermeister Detlef Palm und Reinbeks ehemaliger Kulturchef Bernd M. Kraske

Wiesenvögel brauchen Wiesen und Weiden, keine Äcker!

Die zweite und dritte Stadträtin wurden von Bürgermeister Axel Bärendorf vereidigt: Ursula Krüger von den Grünen (links) und Angelika Lütjens von der SPD.

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fe geht der Bestand nach Angaben des NABU besorgniserregend zurück. Das Bundesnaturschutzgesetz ermöglicht in § 5 seit längerem ein Umbruchverbot. Die bisherigen Landesregierungen hatten mit Rücksicht auf die agrarindustrielle Lobby keinen Gebrauch davon gemacht. »Wiesen und Weiden gehören wie die Knicks zu Schleswig-Holstein«, so BUNDLandesgeschäftsführerin Dr. Ina Walenda. »Mit Robert Habeck macht jetzt ein grüner Minister endlich Ernst mit dem Schutz dieser landestypischen Kulturlandschaft.« Der Verein Kuno e.V. (Abkürzung für Kulturlandschaft nachhaltig organisieren) ist eine von der Landesregierung geförderte lokale Aktion, mit der zentralen Aufgabe, die Grünland bewirtschaftenden Betriebe als Partner des Naturschutzes zu fördern. Das Erfolgsrezept des Vereines liegt darin, dass die Maßnahmen zum Vogelschutz an die Region angepasst sind und von Landwirtschaft und Naturschutz gemeinsam entwickelt werden. Engagierte Ehrenamtliche vor Ort fungieren als Gebietsbetreuer und treffen Bewirtschaftungsabsprachen mit den Landwirten, die für Ertragsausfall/ Mehraufwand zwischen 150 – 350 Euro/ha finanzielle Ausgleichszahlungen erhalten. Internet: bit.ly/15tfrTE bit.ly/1cao4YF Kontakte: Barbara Bertram,  040-7202833; Fax: 040-72979271 • Lutz Wiederholz, eMail: [email protected] bund.net • Internet: http:// vorort.bund.net/stormarn

18  politik

Reinbek – Die CDU Reinbek hat auf ihrer Jahreshauptversammlung am 17. Juli 2013 einen neuen Vorstand gewählt. Die 33 anwesenden Mitglieder wählten den ehemaligen Stadtverordneten Patrick Ziebke zu ihrem neuen Vorsitzenden. Ziebke, der in den letzten zwei Jahren bereits stellvertretender Vorsitzender war, erzielte eine Zustimmung von 96,9 %. Zu seinem ersten Stellvertreter wählte die Versammlung Christoph Kölsch, zu seinem zweiten Stellvertreter Volker Dahms. Neue Schatzmeisterin wurde Renate Gehricke – mit 24 zu 6 Stimmen gegen den ehemaligen Schatzmeister Hartwig Löhr. Zu Beisitzern wählte die Versammlung Mathias Happke, Klaus Kunze, Antje Pfeiffer, Niclas Schwab und Martin-André Wojak. Patrick Ziebke »Ich freue rcw) -mich Für alle die den Austausch mit sehr,Trauernden, dass das neue Vorstandsteam eine so hohefinden Zustimmung bei den Mitgliedern etroffenen möchten, veranstaltet der Amgefunden hat. Das ist Unterstützung ein Ansporn für die ospizdienst Reinbek mit des Hoskommende Arbeit gibt dem Vorstand in dorf Nachmittage im und Jürgen-Rickertsen-Haus einen starken Rückhalt bei den Mitgliedern!«, Schulstraße. 7 (zwischen Volkshochschule und so Ziebke. ald Gymnasium). Als Schwerpunkte für die kommende Arbeit e Trauercafé findet am März statt, kündigteNachmittag Ziebke eine Analyse der14. Kommunalwahl und einen engagierten Bundestagwahlkampf an: »Norbert Brackmann ist ein ausgezeichneter Bundestagsabgeordneter und ein starker Sachwalter für die Interessen der Region, den wir mit einem engagierten Wahlkampf erneut nach Berlin schicken wollen!«, so der Vorsitzende weiter. Darüber hinaus soll ein Schwerpunkt auf der Mitgliederwerbung liegen Nach der Bestätigung Helmut Enks als Vorsitzenden und der Wahl Peter Huschkes zum ersten Stellvertreter hat auch die Reinbeker CDU-Fraktion im Reinbeker Stadtparlament ird diese Frage gestellt. Eine genaue Auskunft ist inzwischen alle Vorstandspositionen besetzt. a wir zahlreiche Varianten der Abschiednahme Zweiter stellvertretender Vorsitzender wurde miliengrab vorhanden, soll eine oder Christoph Kölsch. Beisitzer sindGrabstätte nunmehr Ernst en werden? Wird eineMark-Oliver Erd-, Feuer-, See- und oder aber Dieter Lohmann, Potzahr ung im WaldHappke. gewünscht? Soll eine Trauerfeier in Mathias apelle stattfinden und somit auch den Freunden, Neuer Essensraum für Grundannten die Möglichkeit eines Abschiedes gegeben eine schule Gedenkfeier an der Gruft auf dem Friedhof, Schönningstedt ald gewünscht. uns alswerden ein sehr senReinbek – Wir Fünfverstehen einzelne Module jetzt icheszur Dienstleistungsunternehmen, das ganz Grundschule Schönningstedt geliefert undauf nschezu und Vorstellungen der Essensraum Angehörigen einem großen ganzen miteingeht. Küche zusammengesetzt. dauert r eine Trauerfeier, ob am »Das Sarg Aufstellen oder an der Urne, einen Tag«, erklärt Jan Thomsen, nem nur eingehenden Gespräch über die Architekt jeweiligen im Bauamt. Das Fundament sei bereits gegosGestaltung des Abschiedes genau und verbindlich sen. Anschließend werde die Küche installiert und alles in Betrieb genommen. Zum Schuljahelefon meist Preise, dieRaum später nichtwerden. eingehalten resbeginn kann der genutzt a man sich z. B.war doch als nur 4und Leuchter und Bislang diemehr Essensaugabe die Kinder am Nachmittag in einem teck Betreuung vorgestelltder hat. Raum – und derdie platzte fast aus allen Nähten. estatter, der schon Großmutter beerdigt hatte, Die Kinderzahl steigt zudem noch einmal mit dem neuen Schuljahr. Dann sind rund 80 Kinauch der wenn in Ihrem wohnen, bitten, fürwir die nicht ÜbermittagundOrt Nachmittagsbevertrauensvoll an uns zu wenden. werden Ihtreuung angemeldet. Durch den Wir Container gibt dieseresschweren Zeit die beste eine große Entlastung fürUnterstützung alle Beteiligten. und  Nicole Langbein Todesfalles können Sie uns jederzeit rund um die

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Hartwig Löhr ist wieder da – aber Hermann Butzke geht Nach Querelen in der CDU-Fraktion können nun die kommunalpolitischen Gremien wie geplant besetzt werden Reinbek – Erst war er weg, jetzt ist lung der CDU am Abend vor der er wieder da: Hartwig Löhr, CDUkonstituierenden Sitzung im Juni. Mitglied und Stadtverordneter, hat- Patrick Ziebke wurde zum Ortsvorte zur konstituierenden Sitzung im sitzenden gewählt und löste damit Juni erst einmal nicht die ZugehöHermann Butzke ab. Für die weirigkeit zur CDU-Fraktion schriftlich teren Vorstandsposten stellten sich bestätigt. Er hatte nach Querelen neue, jüngere CDU-Mitglieder zur bei der Mitgliederversammlung Verfügung – auch für das Amt des die Konsequenzen gezogen und Schatzmeisters, welches Hartwig wollte lieber als Einzelkandidat in Löhr seit Jahren bekleidet. Dieser der Stadtverordnetenversammlung wurde gar nicht als Kandidat zur bleiben. Seit vergangener Woche Wahl gestellt. Niemand habe im ist er nun in der Fraktion wieder Vorfeld mit ihm gesprochen, bedabei. Dafür schied Hermann tonte der 70-Jährige, der seit drei Butzke aus dem Amt aus. Jahrzehnten im Vorstand aktiv ist. »Die Fraktion hat sich ihre Er habe das Amt eigentlich sowieso Entscheidung mitnichten leicht abgeben wollen, sagte er am Rangemacht und ist letztlich rein de der Stadtverordnetenversammsachlichen Erwägungen gefolgt«, lung. Doch darauf liege eben auch scheint sich CDU-Fraktionschef die Betonung: Er habe abgeben Hans Helmut Enk für die neue wollen. Schließlich brauche das Situation entschuldigen zu wollen. Amt des Schatzmeisters auch »Die aufgetauchten persönlichen schon eine gewisse Einarbeitung Querelen sind nicht zu leugnen, und viel Erfahrung. Und er hätte haben aber in der16Politik, einen gibt Nachfolger gewissenwie immer von bis 18 wie Uhr.ich Am 28. März es nochauch einen sie verstehe, nichts zu suchen.« haft eingearbeitet. zusätzlichen Termin unter dem Motto: »Kochen mitAber Trau-dann sei ja Das Fass zum Überlaufen gebracht alles anders gekommen. ernden«, von 15 bis 18 Uhr. Weitere Trauercafé-Nachmittage hatte die MitgliederversammUnd eigentlich, sagt Löhr, habe sind am 25. April, 23. Mai und am 20. Juni. Die Teilnahme ist wie immer kostenlos. Für nähere Informationen steht der Ambulante Hospizdienst Reinbek e.V. gerne zur Verfügung, Telefon 040–78089860.

wahlvorbereitung

Diskussionsabend mit Gesine Schwan, Wara Wende und Nina Scheer im Reinbeker Schloß Reinbek – Über das Thema »Wel-

präsidentin sowie mit der partei-

che Bildung wollen wir?« diskutiert losen Ministerin für Bildung und ubbe-Leverenz von der Gerhard Bestattungen OHG informiert:

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CDU Reinbek implantierte den Generationenwechsel

5. August 2013

am Mittwoch, 14. Wissenschaft des August 2013, 19 Landes SchleswigUhr, im GartenHolstein, Prof. Dr. saal des ReinbeWaltraud ‚Wara‘ ker Schlosses, Wende. z.Zt. ca. zung ohne Trauerfeier. In diesem Fall wären die Gebühren 5, die Dr. Nina Scheer: €Schloßstraße 750,-, unsere Leistung beläuft sich auf € 1.520,-. – Anzeige – SPD-Bundestagsdi»Bildung muss den Gerhardnatürlich Leverenz Bestattungen oHG informiert: Diese Summe beinhaltet auch, wie bei jeder von uns durchrektkandidatin für Was ist zu tun bei Eintritt eines Errungenschaften Sterbefalles? geführten Abwicklung wirklich aller Formalitäten, KünHerzogtumBestattung, Lauen- Bei Eintritt der Aufklärung eines Sterbefalles Alles was Sie wünschen, wird digung der gewünschten Telekom, GEZ, im Hause Verträge benachrichtigen(Gas, Wasser, Strom, umgesetzt. burg und Stormarn fortwirkend gerecht Sie bitte zuerst den Hausarzt Wir nehmen Ihnen alle Wege und alles die Gerhard Leverenz Versicherungen und was anfällt, denn im Todesfall endet jeder ab, um diese, für Sie sehr Süd, Dr. Nina werden und Bestattungen oHG. Wir steschwere Zeit, etwas erträglihen Ihnen Tag und Nacht zur cher zu machen. Scheer, mit Prof. Beantragung ausschließlich den Vertrag sofort, der Hinterbliebenen-Vorauszahlung Verfügung. Dies alles sind von uns, der Ihr Angehöriger in Dr.volle Gesine Schwan, Verstirbt des BestatGeFa. Gerhard Leverenz (3 Monatsrenten als Einmal-Zahlung) sowieInteressen Bearbeitung der einem Krankenhaus, setzen tungen, sehr gern erbrachte Sie sich bitte direkt mit uns in Schwan Prof. Dr. Gesine Präsidentin der meinwohls dienen.« Serviceleistungen. Verbindung. Witwen-/Witwerrente, und zwar füllen wir nicht nur den Antrag aus, Achten Sie bitte auf unsere ständigen Rentenstelle. Nachdem die TodesbescheiHUMBOLDTEine Anzeigen Einführung grünen mit denin ein Erbschein erforderlich wurde, Ist sondern wir fahrennigung undausgestellt begleiten Sie mit allen den dafür notwenSchwänen. wann reicht diegibt Eröff-Martin wir für Sie alles und VIADRINA School ofübernehmen Governance, das Thema Habersaat, nung des Testamentes? – Wir Im Internet finden Sie uns unter weitere. digen Unterlagen direkt zu der Rentenstelle. Sowünkönnen eventuelle www.bestattungen-g-leverenz.de. fahren, wenn Sie es Mitglied der SPD und bildungspolitischer Sprecher der Soll2004/2009 die/der Verstorbene be- schen, selbstverständlich mit Falls Sie noch Fragen haben, stimmte Kleidung tragen, so Ihnen auch zu dem brauchen zuständi- rufen Sie Unklarheiten Ort geklärt werden und Sie sich, auch in uns bitte, natürlich Kandidatin für vor das Amt der SPD-Landtagsfraktion. können wir Bundesdie Einkleidung gen Amtsgericht. unverbindlich, an. schon vor Ort vornehmen. diesem Fall, um nichts zu kümmern. Diese Möglichkeit besteht In einem eingehenden, per- Tel. 040/76 75 86 15 oder sönlichen Gespräch mit FOTO: Sarah Haupt

hen Kosten für eine Beerdigung muss man heute rechnen?

aber auch noch zu einem späteren Zeitpunkt. Zur Abwicklung der anfallenden Formalitäten benötigen wir bitte: Geburtsurkunde, Heiratsurkunde (ggf. Scheidungsurteil) der/des Verstorbenen sowie, falls verwitwet, die Sterbeurkunde des Ehepartners. Die Krankenkasse-Karte, Versicherungen, Strom, Wasser, Gas, Telefon, GEZ und alles, was geändert bzw. gekündigt werden muss, erledigen wir natürlich auch für Sie, aber diese Unterlagen können zu einem späteren Zeitpunkt nachgereicht werden. Wir zeigen Ihnen auf, was Sie zur Beantragung der Hinterbliebenen-Rente benötigen. Um sicher zu gehen, dass Ihr Antrag schnellstens bearbeitet wird, stellen wir mit Ihnen gemeinsam den Rentenantrag und begleiten Sie zur zu-

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er schon vor der Wahl nicht mehr gewollt oder besser gesagt: Habe er ein Zeichen setzen wollen. Als Schatzmeister habe er in vieles Einblick gehabt, und das habe ihm nicht immer gefallen. »Ich habe etwas gegen die Methode.« Und es gebe obendrein Leute, die öffentlich sagten, dass sie mit ihm nicht mehr zusammen arbeiten wollten. Damit hatte Hartwig Löhr offensichtlich Hermann Butzke gemeint. Denn der nahm nun seinen Hut, verließ die Reinbeker Kommunalpolitik und widmet sich ausschließlich seiner Arbeit im Kreistag. »Ich will auf keinen Fall meiner Partei schaden, deshalb habe ich meinen Rücktritt erklärt«, so Hermann Butzke. Wäre Hartwig Löhr Einzelkandidat geblieben, hätte das eine Auswirkung auf die Besetzung der Ausschüsse gehabt. Dann hätte die CDU in den 11er-Ausschüssen nur drei statt vier Mitgliedern stellen können. Hans Helmut Enk äußert sich dazu in einem Schreiben: »Wir haben eine neue stark verjüngte Mannschaft voller Ideen ins Feld geschickt. Bei nur drei Mandaten pro Gremium wäre deren Praxisarbeit bedeutend eingeschränkt gewesen. Und letztlich waren wir es auch unseren Wählern schuldig.« Er sehe die Entscheidung ganz pragmatisch, betonte der 78-jährige Fraktionschef. Für Hermann Butzke rückt nun Martin André Wojak nach. Die Fraktionsstärken lauten jetzt wieder, wie nach dem offiziellen Wahlergebnis: CDU erhält 10, SPD 8, Grüne 5, FDP 3, Forum 21 erhält 4 Sitze und Klaus-Peter Puls als Einzelbewerber erhält einen Sitz. Ende August können nun in der nächsten Sitzung der Stadtvertretung alle Gremien besetzt werden.  Nicole Langbein

Jazz-Frühschoppen der Reinbeker CDU im Schloßhof Reinbek – Auch in diesem Jahr lädt die CDU Reinbek wieder ein zum traditionellen Jazz- Frühschoppen beim Reinbeker Schloß. Am 18. August, spielt im Schloßhof ab 11 Uhr die »Happy Day-JazzConnexion«. Für das leibliche Wohl wird gesorgt. Als Gast ist der CDUBundestagsabgeordnete Norbert Brackmann vor Ort und freut sich darauf, mit den Reinbekern ins Gespräch zu kommen.

politik 19

5. August 2013

Giese bleibt Aumühles Bürgermeister Aumühle – Dieter Giese, der seit Juni 2000 ehrenamtlicher Bürgermeister in Aumühle ist, kann weitere 5 Jahre an seinem Schreibtisch im Aumühler Rathaus Platz nehmen. Bei der zweiten konstituierenden Sitzung am 30. Juli erhielt er gleich im ersten Wahlgang die erforderlichen 10 Stimmen. Auf seinen Gegenkandidaten Ottmar Schümann entfielen 8 Stimmen. In den letzten vier Wochen war die Wahl des Bürgermeisters das Hauptthema in der Gemeinde. Wie bereits mehrfach berichtet, hatte der CDU-Ortsverband den bisherigen Bürgermeister Dieter Giese und den Fraktionssprecher bei der Kandidatur für die Gemeindevertretung nicht mehr aufgestellt. Dieter Giese und Rolf Czerwinski bewarben sich daraufhin als Einzelbewerber. Bei der Kommunalwahl im Mai wurden beide direkt in die Gemeindevertretung gewählt. Bereits vor der Wahl hatte die Unabhängige Wählergemeinschaft erklärt, keinen eigenen Kandidaten zu benennen und Dieter Giese bei der Wahl zum Bürgermeister zu unterstützen. CDU und SPD hatten sich einen anderen Kandidaten gewünscht. Als die Stimmen ausgezählt waren, wurde deutlich, dass die bisherigen klaren Mehrheitsverhältnisse nicht mehr galten. Statt drei Fraktionen gehören nun fünf der Gemeindevertretung an: die UWG (6 Sitze), die CDU (4 Sitze) die SPD (3 Sitze), die FDP (1 Sitz) und die beiden Einzelbewerber mit zwei Sitzen. FDP und UWG haben sich

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Dieter Giese setzt sich mit 10:8 Stimmen gegen Ottmar Schümann durch

Die drei Bürgermeister: Wolfgang Schättgen, 1. Stellvertreter, Dieter Giese, Torsten Gräper, 2. Stellvertreter zu einer Fraktion zusammengetan. Da bis zur ersten konstituierenden Sitzung Ende Juni keine Einigung möglich schien, kam es zu dem Ergebnis, dass Dieter Giese als einziger Kandidat in zwei Wahlgängen nicht die erforderliche Mehrheit von 10 Stimmen bekam. Soweit der Rückblick. Weit über hundert Besucher waren am 30. Juli erneut in das Sport- und Jugendheim gekommen, um die Wahl mitzuerleben. Wieder reichten die Plätze nicht aus, so dass einige sogar an den geöffneten Veranda-Türen standen, um von außen das Geschehen im Saal mit zu verfolgen. Die Gemeindevertretung, so erschien es, war weiterhin in zwei Lager gespalten. Während noch bis zum Beginn der Sitzung lebhaft über den Ausgang der Wahl diskutiert wurde,

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war es ganz still, als der Alterspräsident Bernd-Ulrich Leddin, wie vor rund vier Wochen, um Vorschläge für das Amt des Bürgermeisters bat. Erwartungsgemäß wurde Dieter Giese vorgeschlagen, allerdings nicht von der UWG/FDP-Fraktion, sondern vom Einzelbewerber Rolf Czerwinski. Die CDU benannte Ottmar Schümann. Bei zwei Kandidaten war klar, dass an diesem Abend eine Entscheidung fallen wird. Notfalls wäre ein Bürgermeister über das Los in das Amt gekommen. Alles lief ganz formal ab. Es wurde ein Wahlvorstand eingesetzt und für die geheime Wahl standen Wahlkabine und Wahlurne bereit. Als Bernd-Ulrich Leddin das Wahlergebnis bekannt gab, nachdem 10 Mitglieder der Gemeindevertretung sich für Dieter Giese und acht für Ottmar Schümann gestimmt haben, gab es Applaus von den Zuhörern. Zu diesem Wahlergebnis scheint auch die Aussage von Dieter Giese beigetragen zu haben, er fühle sich im Augenblick noch „sehr fit“, aber nach der Hälfte der Wahlperiode sei er bereit, dieses noch einmal zu überdenken und sein Amt in jüngere Hände zu legen. Er forderte die Gemeindevertreter auf, rechtzeitig einen Nachfolger zu benennen, den er gern einarbeiten wird, damit das Amt reibungslos übernommen werden könne. Problemlos lief es bei der Wahl der stellvertretenden Bürgermeister. Zum 1. Stellvertreter des Bürgermeisters wurde Wolfgang Schättgen mit 11 Ja-Stimmen gewählt. Torsten Gräper wählten 10 Gemeindevertreter zum 2. Stellvertreter. Bei der Besetzung der Ausschüsse, die jeweils sieben Mitglieder haben, gab es keine Schwierigkeiten. Obwohl jede Fraktion auf ihrer Stärke beharrte. Alle Ausschüsse sind mit 3 Mitgliedern der UWG/FDP besetzt, und alle anderen Fraktionen mit je einem Sitz. Lothar Neinass

Rolf Birkner wiedergewählt

Bürgermeister erhielt die erforderliche Mehrheit erst im 2. Wahlgang Wohltorf – Das Kommunalwahlergebnis in Wohltorf brachte für keine Fraktion eine absolute Mehrheit. Darum wurde am 25. Juni im Wohltorfer Thies’schen Haus mit großem Interesse die Wahl des Bürgermeisters und seiner Stellvertreter erwartet. Der Wunsch der SPD und der Grünen, einen Wechsel beim Amt des Bürgermeisters zu erreichen, schien möglich. Doch in den Vorgesprächen wurde deutlich, dass die FDP nicht die Pläne von SPD und Grünen unterstützen würde. Durch die Veränderungen im kommunalen Wahlrecht gehören in der jetzigen Legislaturperiode 16 Mitglieder der Gemeindevertretung an. Die Wohltorfer Wählergemeinschaft (WW) verlor zwar 3 Sitze, stellt aber 7 Gemeindevertreter und bleibt weiter die stärkste Fraktion. Trotzdem hat sie sich mit der FDP – diese verlor einen Sitz und ist jetzt nur noch mit zwei Mitgliedern in der Gemeindevertretung: Susanne Itzerott und Wolfgang Drabner – zu einer Fraktion zusammengeschlossen, die somit über 9 Sitze verfügt. Da die SPD einen Sitz verlor, stellt sie künftig nur noch drei Gemeindevertreter. Die Grünen sind erstmals in der Gemeindevertretung und mit vier Gemeindevertretern sind sie zweitstärkste Kraft. Durch die Kooperation von WW und FDP war klar, dass der Bürgermeister wieder von der Wohltorfer Wählergemeinschaft (WW) gestellt wird, und die Wahl in der konstituierenden Sitzung wohl nur noch eine Formsache sein würde. Trotzdem waren so viele Zuhörer zur konstituierenden Sitzung ins Thies’sche Haus gekommen, dass die Stühle nicht ausreichten. Rolf Birkner von der Wählergemeinschaft kandidierte erneut für die Wahl zum Bürgermeister. Trotz der eindeutigen Mehrheitsverhältnisse wurde Ralf Inzelmann von der SPD als Kandidat vorgeschlagen. Unter der Leitung von Uwe Diezmann, dem ältesten Mitglied der Gemeindevertretung erfolgte die Wahl in geheimer Abstimmung. Zum Bürgermeister gewählt würde sein, wer mehr als die Hälfte der Stimmen, also mindestens 9 bekommt. Als Uwe Diezmann das Ergebnis der Abstimmung bekanntgab, war das allseitige Erstaunen groß. Beide Kandidaten hatten 8 Stimmen erhalten. Damit fehlte Rolf Birkner für seine Wiederwahl eine Stimme. Vor dem zweiten Wahlgang (mit denselben Kandidaten) zog sich die WW/FDP zur Beratung zurück und Rolf Birkner erhielt beim 2. Mal die erforderlichen 9 Stimmen. Ralf Inzelmann bekam sieben. Die Wahl des 1. stellvertretenden Bürgermeisters lief wie erwartet. Wolf-Dietrich Lentz von den Grünen wurde mit 12 Ja-Stimmen bei vier Stimmenthaltungen gewählt. Für das Amt des 2. Stellvertreters wurde von der WW/FDP-Fraktion Susanne Itzerott vorgeschlagen. Die SPD verzichtete auf einen Kandidaten. »Nach Gesprächen mit allen Fraktionen wollen wir uns verstärkt um Sachfragen kümmern und uns im Amtsausschuss engagieren. Mit drei Gemeindevertretern wollen wir uns nicht verzetteln«, begründete Ralf Inzelmann die Entscheidung. So wurde Susanne Itzerott mit 7-Ja-Stimmen gewählt. Neun Mitglieder der Gemeindevertretung enthielten sich der Stimme.  Lothar Neinass

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775 Jahre Reinbek

Buntes Programm zum 775. Geburtstag Reinbeks hat für jeden etwas zu bieten

Freitag, 9. August

Sonntag, 11. August

10 – 12 Uhr, Sportplatz Jahnstraße: 2400 Schüler und Lehrer aus allen Reinbeker Schulen bilden auf dem Sportplatz des Sachsenwaldgymnasiums das Wappen von Reinbek für ein Foto aus luftiger Höhe; dazu gibt es Musik, Tanz, Spiele und ein Imbiss. 20 Uhr, Festplatz Sachsenwaldstraße/Einkaufszentrum Schönningstedt: Eröffnung des Festwochenendes mit einem Einzug von Grundschulkindern mit Symbolen der Reinbeker Stadtteile, musikalisch begleitet vom Alt-Spielmannszug Reinbek. Offizielle Eröffnung durch Bürgervorsteher und Bürgermeister. Die Gastronomie organisiert der Reinbeker Gewerbebund 21 Uhr, Festplatz Sachsenwaldstraße/Einkaufszentrum Schönningstedt: Bunte Show auf der Bühne: Kinder und Jugendliche der TSV Reinbek und der Zirkus-AG des Sachsenwaldgymnasiums zeigen Turnübungen, Artistik und Ausschnitte aus einem Musical. 21.45 Uhr, Festplatz Sachsenwaldstraße/Einkaufszentrum Schönningstedt: Das Sachsenwald SoundOrchester sorgt für beschwingte Stimmung und präsentiert einen Mix aus Jazz, Rock und Pop. 22.30 Uhr, Festplatz Sachsenwaldstraße/Einkaufszentrum Schönningstedt: Jubiläumsfeuerwerk

11 – 12.30 Uhr, Hof des Reinbeker Schlosses: Ökumenischer Gottesdienst unter dem Motto »... und vergiss nicht, was Gott dir Gutes getan hat«, gestaltet von den vier Ev.-luth. Gemeinden, der Katholischen und der Baptistischen Gemeinde in Reinbek, unter Mitwirkung des VHS-Theaterensembles sowie Vertretern des öffentlichen Lebens. Es musiziert der Posaunenchor Neuschönningstedt/Glinde. 12.30–14 Uhr, Schloßpark: »Rot-weißes Reinbek-Picknick«: Die Gäste haben etwas Weißes und etwas Rotes in der Kleidung dabei und können sich mit selbstgebrachten Speisen auf ihren Picknickdecken oder an Bierzeltgarnituren im Schloßpark niederlassen. Der Schloßgastronom bietet zusätzlich Kleinigkeiten an. Für den musikalischen Rahmen sorgt eine Formation des Reinbeker Stadtorchesters. 14 – 17 Uhr, Schloßpark, »Poetischer Schloßpark«: Eröffnung durch Bürgervorsteher, Bürgermeister und einen Vertreter der polnischen Partnerstadt Koło. Ansprache und Polonaise »Geh-Tanz des polnischen Adels« auf der Schloßallee. Auf der Bühne im Schloßhof und an vielen Plätzen im Park präsentieren eine Vielzahl von Akteuren Schönes und Überraschendes für Augen, Ohren und zum Mitmachen. 14 – 18 Uhr, Schloßpark: Venezianische Gondel auf dem Mühlenteich. Fahrten mit geschichtlichen Reinbek-Anekdoten. € 5,- pro Person 14.30 Uhr, Schloßhof: Dirty Dancing. Turniergruppe Latein der TSV-Tanzsportabteilung 14.30 – 17.30 Uhr, Schloßpark: Kunstprojekt »Geschichtspfad«. Malerei und Audioguide von Schülern des Sachsenwaldgymnasiums zu Architektur, Persönlichkeiten und Geschichte Reinbeks 14.30 – 17.30 Uhr, Schloßpark: Spielmeile für Kinder mit Hüpfburg, Malzelt und dem Elefanto-Spielmobil 14.30 – 17.30 Uhr, Schloßpark: Prägung der Jubiläumsmünze »775 Jahre Reinbek«. Ein Münzpräger fertigt Jubiläumsmünzen mit einem historischen Fallhammer, die ab € 4,- erworben werden können. Lesen Sie dazu Näheres recht. 14.45 Uhr, Schloßhof: Zumba-Fitness, Zumba-Truppe der TSV-Tanzsportabteilung 14.45 Uhr, Schloßpark: Prozession märchenhafter Tiere mit dem Scharniertheater 15 Uhr, Szenenfläche 1, Hinter dem Schloß: »Zoff bei Oberon und Titania«. Das Theaterensemble der Volkshochschule Sachsenwald lässt die Waldgeister aus Shakespeares »Ein Sommernachtstraum« los. 15 Uhr, Malzelt im Schloßpark: Lesung mit Mar-

Sonnabend, 10. August 11 – 17 Uhr, Ladestraße am Schloß: Seifenkistenund Bobbycar-Rennen für Kinder, Jugendliche und Familien: Trainingslauf und danach je 2 Wertungsläufe. Das Jugendzentrum und der Stadtjugendring organisieren ein Beiprogramm mit Live-Musik. Lesen Sie dazu Näheres rechts. 15 – 16 Uhr, Jung trifft Alt: Schulchöre aller vier Reinbeker Grundschulen sowie der Grundschule Wohltorf besuchen die Seniorenresidenz Kursana, die Seniorenresidenz Reinbek Bogenstraße, das Bismarck Seniorenstift Mühlenweg, das Altenheim der Schwestern, Maria-Merkert-Straße, sowie das Haus Altenfriede, Kückallee. Sie werden begleitet von Mitgliedern des Reinbeker Seniorenbeirats und bringen Sommerlieder, Plattdeutsches, kleine Verse und Theaterszenen mit. 15.30 – 17 Uhr, Jürgen Rickertsen-Haus, Schulstraße 7: »Melodien-Strauß« mit dem Almaran Salon-Orchester 18 Uhr, Nathan-Söderblom-Kirche, »Nacht der Chöre«: Neun Reinbeker Chöre singen weltliche und geistliche Lieder. Durch den Abend führen Jörg Müller und Joachim Winkel. Über Lautsprecher wird das Konzert auch auf den Täbyplatz übertragen. Lesen Sie dazu auch auf Seite 32

lies Bardeli. Die Reinbeker Kinderbuchautorin liest aus ihren Büchern vor 15.15 Uhr, Schloßhof: Metamorphosis, Zauberund Artistik-Show mit Wittich Wolf 15.15 Uhr, Szenenfläche 2 am Mühlenteich: »Der Froschkönig« Märchenszenen mit dem Scharniertheater ab 15.15 Uhr, Schloßpark: Mitmachaktionen des FC Voran Ohe 15.30 Uhr, Szenenfläche 2 am Mühlenteich: Afritah und Raks Sharki, Orientalische Tanzgruppe der Volkshochschule Sachsenwald 15.45 Uhr, Schloßhof: Laute und leise Töne, 12 Schüler der Musikschule Tonfürton 15.45 Uhr, Schloßpark: »Die Bremer Stadtmusikanten« jagen die Räuber durch den Schloßpark, Märchenszenen mit dem Scharniertheater 16 Uhr, Szenenfläche 2 am Mühlenteich: »Von allen Sinnen«, das Theaterensemble der Volkshochschule Sachsenwald präsentiert Sinnliches, Unsinniges und Hintersinniges über unsere fünf Sinne 16 Uhr, Szenenfläche 1: Hinter dem Schloß: Afritah und Raks Sharki, orientalische Tanzgruppe der Volkshochschule Sachsenwald 16 Uhr: Malzelt im Schloßpark: Lesung mit Marlies Bardeli, die Reinbeker Kinderbuchautorin liest aus ihren Büchern vor 16.15 Uhr, Szenenfläche 2 am Mühlenteich: »Der Fischer und seine Frau«, Märchenszenen mit dem Scharniertheater 16.15 Uhr, Schloßhof: Tanz–Passion: Spiel & Traum, Flamenco Costa Cabral und Ballettschule der TSV Reinbek mit Live-Musik und 30 Tänzerinnen 16.30 Uhr, Schloßpark: »Afrikanische Trommeln«, präsentiert von der Musikschule Tonfürton 16.45 Uhr, Szenenfläche 1: Hinter dem Schloß: »Jorinde und Joringel«, Märchenszenen mit dem Scharniertheater 16.45 Uhr, Szenenfläche 2 am Mühlenteich: Zauberer Wittich Wolf 17 Uhr, Schloßhof: Ensemble »anonymus« spielt auf alten Instrumenten Musik aus Mittelalter und Renaissance 17.15 Uhr, Schloßpark: »Tischlein deck dich«, Märchenprozession mit dem Scharniertheater 18 Uhr, Schloßhof: »Wiener Nacht«, großes Festkonzert der KlassikPhilharmonie Hamburg. Dirigent: Mike Steurenthaler.

Noch wird in der Kinder- und Jugend-Begegnungsstätte am Neuschönningstedter Querweg 13 fleißig gesägt, geschraubt und gehämmert, damit am Sonnabend auch alles klappt. Denn dann will man an der Ladestraße aufs Siegertreppchen klettern…

Jubiläumstaler 775 Jahre Reinbek

reinbek-jubiläum 775 jahre

Großes Seifenkistenrennen auf der Ladestraße beim Reinbeker Schloß

Schauprägen beim »Poetischen Schloßpark« am Sonntag, 11. August Reinbek – Anlässlich des Jubiläums 775 Jahre Reinbek wird ein eigener Gedenktaler aufgelegt. Er zeigt auf der Vorderseite das Schloß Reinbek, auf der Rückseite das Jubiläumsemblem. Die Münzen werden während des Festwochenendes am Sonntag, 11. August 2013 ab 14.30 Uhr beim »Poetischen Schloßpark« geprägt. Dazu stellt die Firma Simm aus Renningen im Schloßpark einen mittelalterlichen, drei Meter hohen Fallhammer auf. Die Besucher können zuschauen, wie das 42 Kilo schwere Gewicht mit dem Prägestempel heruntersaust und aus einem Metallrohling ein kleines Kunstwerk entsteht. Festbesucher haben die Möglichkeit sich Gedenktaler in Kaiserzinn, Kupfer oder Bi-Metall bereits für vier Euro prägen zu lassen. Ein Schlüsselanhänger mit dem Jubiläumstaler wird für 5,50 Euro angefertigt.

Sonnabend, 10. August ab 11 Uhr – Weit über 20 FahrerInnen am Start

FOTO: privat

Zirkus-Arbeitsgemeinschaft an der Sachsenwaldschule eine bunte Show präsentieren. Ein besonderes Highlight zum Abschluss des ersten Festtags: das Jubiläumsfeuerwerk. Für den Sonnabend ist etwas Außergewöhnliches und Klangvolles geplant: Um 18.30 Uhr beginnt die Nacht der Chöre in der Nathan-Söderblom-Kirche. Neun Reinbeker Chöre beteiligen sich, alle wählen ihre Stücke selbst, und es wird bis spät in den Abend hinein gesungen, gelauscht und gefeiert. Der Festsonntag steht ganz im Zeichen der Familien und findet rund um das Schloß statt. Ein ganz besonderer Programmpunkt ist dort das Konzert der Klassikphilharmonie Hamburg unter ihrem Dirigenten Mike Steurenthaler, das den Titel »Wiener Nacht« trägt. Ganz ungewöhnlich wird es für viele sicherlich sein, in einer venezianischen Gondel über den Mühlenteich gefahren zu werden. Und ein besonders festlicher Anblick wird das Picknick der Reinbeker Familien sein. Groß und klein sollen dabei die Stadtfarben rot und weiß tragen. Das Picknick findet statt von 12.30 bis 14 Uhr. Alle Reinbeker und ihre Gäste aus nah und fern können sich auf das Programm freuen. Nicole Langbein

Der Jubiläumstaler für 4 Euro (links) und die Sonderprägung aus Feinsilber für 29 Euro (rechts) Interessant für Sammler ist sicher die auf 300 Stück limitierte Sonderprägung der Gedenkmedaille in 999 Feinsilber. Sie ist für 29 Euro mit Zertifikat erhältlich. Die weiteren Prägungen der limitierten Sonderauflage können Interessenten vorbestellen. Entsprechende Vorbestell-Scheine liegen im Schloß und im Bürgerbüro (Rathaus) aus. Das detaillierte Programm für das Jubiläumswochenende 775 Jahre Reinbek ist im Internet unter www.reinbek.de, und www.kulturzentrum-reinbek. de einsehbar.

Reinbek – Betreut von DRK Reinbek, Jugendfeuerwehr und THW und lautstark unterstützt von Live-Musik startet am Sonnabend des Festwochenendes »Reinbek 775 Jahre«, 10. August 2013, 11 Uhr, an der Ladestraße beim Reinbeker Schloß das vom Reinbeker Jugendzentrum (JuZ)organisierte Seifenkistenrennen. Bei Redaktionsschluss hatten sich weit mehr als 20 Kisten und/oder FahrerInnen angemeldet, u.a. dabei die Reinbeker Jugendfeuerwehr mit 4 Teams, die Gemeinschaftsschule, das Familymobil, das JUZ-Team, die Pfadfinder mit zwei Teams, das Team der »The Sweety Glitter Anti 60 Pink Torpedo Ladies«, das Stadtverwaltungsmobil, das Zamani-Mobil, die »Chaos Mechaniker«, das JugendRotkreuz mit zwei Teams, mehrere Teams der Kinder- und Jugendbegegnungsstätte Neuschönningstedt, das Team der Kindertagesstätte Querweg, das Team »Finn Car Bobby«, das Team »Familie Behncke« und last but not least »Doktor Mabuses Todeskiste«. Alle Fahrzeuge absolvieren einen Trainingslauf und danach je 2 Wertungsläufe. Nach dem Ende aller Läufe erfolgt die Siegerehrung. Gebraucht werden noch HelferInnen beim Auf- und Abbau, sowie einige Streckenposten. Der Aufbau der 200 Meter langen Strecke beginnt am Sonnabend um 8.30 Uhr. Und es werden noch weitere Geldspenden benötigt. Mehr Infos unter  7225110 bei JUZ-Leiter Michel Richter-Brehm. …wenn’s um Füße geht…

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Reinbek – Nur noch wenige Tage, dann wird in Reinbek gefeiert. Am kommenden Freitag, Sonnabend und Sonntag steht ein umfangreiches Programm zum 775. Geburtstag der Stadt Reinbek an. Kulturmitarbeiter und vor allem zahlreiche Ehrenamtliche haben dafür an einem Strang gezogen. Herausgekommen ist ein Angebot an Kulturellem, Spaßigem und Schönem, das so einzigartig wie das Geburtstagskind ist. Das Festwochenende ist vom 9. bis zum 11. August. Doch vorab hat es bereits einen Programmpunkt gegeben, der seinen vorläufigen Abschluss am Sonntag haben wird: die Ausstellung mit dem Titel »775 Jahre Reinbek – Ein langer Weg zur Stadt«. Nach dem 11. August zieht die Ausstellung vom Schloß aus weiter in das VHS-Gebäude an der Klosterbergenstraße und später in das Gemeindehaus der Gethsemane Kirche in Neuschönningstedt. Die Schulen haben sich etwas Besonderes ausgedacht. Am Freitagmorgen werden sich alle 2400 Reinbeker Schüler und die rund 200 Lehrer so anziehen und aufstellen, dass sie das Reinbeker Stadtwappen bilden. Ein Foto aus luftiger Höhe, von der großen Drehleiter der Feuerwehr, wird der Beweis sein. Am Abend werden Kinder der TSV Reinbek mit Schülern der

22  politik

5. August 2013

Gutachten über Aumühles Straßen

Aumühle hat sich zu früh gefreut

FOTO: Lothar Neinass

Dassendorf – Nach den Zahlen der Statistik-Behörden sind durch den Mikro-Zensus in Deutschland gegenüber früheren Volkszählungen, zuletzt im Jahr 1987, 1,5 Millionen Einwohner »verschwunden«. Seit Jahrzehnten gibt es immer wieder Streit zwischen den Einwohnermeldeämtern und den Statistischen Landesämtern, weil die Einwohnerzahlen nicht übereinstimmten. Die ermittelten Einwohnerzahlen der Statistischen Landesämter waren vielfach erheblich geringer als die von den Einwohnermeldeämtern ermittelten. Frank Jacob, Ordnungsamtsleiter beim Amt Hohe Elbgeest in Dassendorf führt die Differenz auf unterschiedliche und zeitverzögerte

Ordnungsamtsleiter Frank Jacob Anrechnungen zurück: »Unsere Zahlen sind tagesaktuell, wenn sich bei uns ein Bürger an oder abmeldet, wird das Melderegister entsprechend berichtigt. Die Statistischen Landesämter zählen die Einwohner erst, wenn die Bestätigung der An- oder Abmeldung von der neuen Gemeinde vorliegt. Leider ist der Weg von den Gemeinden zu den statistischen Landesämtern auch nicht der schnellste.« Für die Kommunen hat dies erhebliche Folgen. So wurden die statistischen Zahlen angerechnet beim Finanzausgleich und brachten den Gemeinden weniger Geld als ihnen nach ihren Einwohnerwerten zustünde. Aber auch bei anderen Gelegenheiten, wie z.B. bei Wahlen, galten immer die Zahlen der Statistik. Die Bürgermeister haben immer wieder versucht zu beweisen, dass die von den Einwohnermeldeämtern vorgelegten Zahlen richtig seien. Doch in der Regel ließen sich die Statistiker auf keine Diskussionen ein. Jetzt warteten alle voller Spannung auf die durch den Mikro-Zensus ermittelten Einwohnerzahlen. Und da gab es dann die neue Überraschung: in deutschen Meldeämtern ruhen rund 1,5 Millionen Karteileichen. Wie diese Fehlberechnung in früheren Jahren entstanden ist, kann heute kein Mensch klären. Unklar ist aber auch noch, wie die neuen Zahlen in der Praxis angewandt werden sollen. Unstrittig ist, dass der Finanzausgleich zwischen den Ländern angepasst werden muss. Da fühlt sich Hamburg wegen der hohen Verluste (5,2 Prozent) bei den Einwohnerzahlen benachteiligt. Schleswig-Holstein dagegen freute sich über positive Zahlen.

Lesen Sie weiter auf Seite 23

Die Gemeinde muß lt. Gutachten 4 Millionen Euro in Straßenreparaturen und -sanierungen investieren Aumühle – Wer in Aumühle Straßen sanieren oder auch nur grundlegend reparieren will, muss sich auf erheblichen Ärger mit den Anliegern einstellen. Diese Erfahrung mussten Bürgermeister und Gemeindevertretung machen, als sie beabsichtigten, die Straßen im Bereich der Kuhkoppel auszubauen. Immer wieder haben die Anlieger die Reparatur der Straßen gefordert. Doch als dann klar wurde, dass 75 Prozent der Ausbaukosten von den Anliegern getragen werden sollten, hagelte es Widersprüche. Nach Meinung der Grundeigentümer war der Ausbau der Straßen zu »üppig« vorgesehen. Der umfangreiche Ausbau sei nur notwendig geworden, weil die Gemeinde jahrelang die Schäden an den Straßen nicht repariert hätte. Die Reparaturkosten sollten daher nach Meinung der Anlieger von der Gemeinde getragen werden. Aufgrund des Protestes ließ die Gemeinde nach einer turbulenten Anliegerversammlung die Ausbaupläne für die Straßen im Kuhkoppelbereich fallen. Es sollten bis zu einem Ausbau nur die Schlaglöcher in der Fahrbahn ausgebessert werden. So wurde dann auch von der Gemeindevertretung der Vorschlag des Umweltausschusses

abgelehnt, die Einmündungsbereiche der Nebenstraßen in die Straße Kuhkoppel auf Kosten der Gemeinde zu sanieren. 90.000 Euro sollte diese Baumaßnahme kosten. Einen Bonbon gab es dann doch noch für die Anlieger im Eichenweg. In der Straße wurde einseitig ein Tiefbord gesetzt. Um zu ermitteln, in welchem Zustand die Straßen in der Gemeinde sind und welche Reparaturen notwendig sind, wurde, wurde ein Gutachten in Auftrag gegeben. Nach den Untersuchungen und Berechnungen des IngenieurBüros Stephan Weis muss die Gemeinde rund 4 Mill. Euro in Straßenreparaturen und -sanierungen investieren. Diese Kosten wurden nur für Bauarbeiten an den Fahrbahnen ermittelt. Die quer durch den Ort führende Kreisstraße 18 (Emil-Specht-Allee, Dora-Specht-Allee, Börnsener Straße, Bergstraße und Große Straße) ist nicht berücksichtigt. Sie wird auf Kosten des Kreises in diesen Tagen großflächig ausgebessert und bekommt in der Bergstraße und der Großen Straße eine neue Asphaltdecke. In dem Gutachten des Ingenieur-Büros wurden alle Straßen

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bewertet und Schadensklassen zugewiesen. Nach den Vorstellungen des Umweltausschusses sollten die Straßenbaumaßnahmen in den Jahren 2013 bis 2015 ausgeführt werden. Doch Finanzausschuss und schließlich auch die Gemeindevertretung stellten die erforderlichen Mittel im Haushalt nicht bereit. Mit Haushaltsresten aus den Vorjahren können 2013 rund 150.000 Euro in den Straßenausbau fließen. In einem Arbeitskreis, bestehend aus dem Bürgermeister und seinen beiden Stellvertretern wurde vereinbart, dass Gartenweg, Steinstraße und Ellerhorst im Rahmen einer grundlegenden Reparatur eine neue Asphaltdecke bekommen sollen. 57.000 Euro investierte die Gemeinde in die Reparatur. Warum gerade diese Straßen ausgewählt worden seien, erläuterte UmweltausschussVorsitzender Wolfgang Schättgen: »Die drei Straßen gehören in eine Schadensklasse, bei der durch eine Deckenerneuerung ein kurzfristiger Straßenausbau verhindert wird.« Wolfgang Schättgen und Ingenieur Stephan Weis gehen davon aus, dass die jetzt eingebaute Dünn-Asphalt-Schicht zehn Jahre halten wird. Nicht so gut wegkommen werden die Anlieger in der ErnstAnton- und der Sachsenwaldstraße. In diesen Straßen werden die Anlieger mit 40 Prozent der Ausbaukosten zur Kasse gebeten. Die Ernst-Anton-Straße, über die der gesamte Verkehr zur Schule und zu den Sporthallen fließt, ist genauso wie die Sachsenwaldstraße als Haupterschließungsstraße eingestuft worden. »Wenn es zum Ausbau und damit zu einer Kostenbeteiligung in der Ernst-AntonStraße kommen sollte, werden wir uns zur Wehr setzen, denn durch die 15 Anliegergrundstücke wird die Straße nicht zerfahren«, sagt ein Anlieger, dessen Grundstück am Parkplatz der Schule liegt. Obwohl bei beiden Straßen erhebliche Schäden festgestellt wurden, war sich die Gemeindevertretung einig, einen Straßenausbau, bei dem die Anlieger zu den Kosten herangezogen werden sollen, erst nach der Kommunalwahl in Angriff zu nehmen. Ein Ausbau ist für die Jahre 2014 und 2015 geplant.  Lothar Neinass

politik 23

5. August 2013

Am 5. August geht das Wentorfer Kinderzentrum an den Start

Aumühle hat sich zu früh gefreut – Forsetzung von Seite 22

Wentorf – Der Countdown läuft, die Handwerker auch: Schnell noch letzte Fußbodenleisten anbringen, restliche Malerarbeiten erledigen, die Elektronik nachregulieren. In der vergangenen Woche gab’s noch einiges zu tun, aber »das Kinderzentrum ist termingerecht fertig geworden«, stellt Bürgermeister Matthias Heidelberg zufrieden fest. Vom 1. bis zum 26. Juli dauerte die vertraglich festgelegte Testphase, die letzten Mängel wurden abgearbeitet, und nach den entsprechenden Begehungen durch Architekt, Brandschutz und Unfallkasse kann das neue Kinderzentrum pünktlich in Betrieb gehen. Im Unterschied zu Wentorfs anderen Schulen sei dies »eine Schule aus einem Guss«, ohne Anbauten. »Im ÖPP-Verfahren haben wir eine hohe Funktionalität bezüglich Technik und Gestaltung hinbekommen.« Das Bauunternehmen Otto Wulff finanziert das Kinderzentrum und sorgt für die Instandhaltung. Etwa 90 Parkplätze stehen für die Nutzer bereit, zwölf davon auch nach 22 Uhr. Am Montag, 5. August, nehmen Wentorfs Grundschüler die schöne neue Lernwelt in Besitz, dazu die 110 Kinder die drei Krippen- und vier Elementar-Gruppen der Kin-

FOTO: Christa Möller

Eine Schule samt Sporthalle aus einem Guss, die Kita ist gleich nebenan

Wentorfs neues Kinderzentrum: Eine fröhlich-bunte Schul-Ära kann hier beginnen. dertagesstätte Lütte Lüüd. Wenige Tage später folgen die ABC-Schützen in fünf neuen Klassen. »Die Offene Ganztagsschule ist eine absolute Erfolgsstory«, freut sich der Bürgermeister über die unerwartet große Nachfrage. Immerhin 275 Kinder werden das Angebot der Gemeinde nutzen. »Damit haben wir alle nicht gerechnet«, sagt Heidelberg. Nun müssten noch Räumlichkeiten entsprechend neu belegt werden. »Zwischen 7 Uhr morgens

und 17 Uhr am Nachmittag gibt es keine Fremdnutzung, denn dann wird das neue Kinderzentrum ohnehin gut genutzt. Die ZweifeldSporthalle steht abends für den Vereinssport zur Verfügung. Dem Bürgermeister gefällt besonders die Architektur, die Farbgestaltung, »das helle, lichtdurchflutete Gebäude. In dieser Schule hätte ich auch gern meine Grundschulzeit verbracht.«  Christa Möller

Aumühle – In der letzten Woche waren die Durchgangsstraßen in Aumühle gesperrt. Nur Anlieger konnten sich zwischen den großen Baufahrzeugen hindurchzwängen. Und von Donnerstag bis Sonnabend ging gar nichts mehr, da waren dann auch die Bergstraße und die Große Straße für den gesamten Autoverkehr gesperrt. Der Grund: Bauarbeiten. Der Kreis Herzogtum Lauenburg erneuerte die Asphaltdecke. Obwohl die Bauarbeiten sehr zügig ausgeführt wurden, waren doch viele Bürger aus dem Bereich Billenkamp verärgert. Nach ihrer Meinung hätte die Gemeinde deutlicher auf die Vollsperrung der Straßen hinweisen müssen. Viele waren überrascht, als sie am Donnerstag vergeblich ihr Grundstück verlassen wollten. Immer wieder wurde die mangelnde Information der Bürger kritisiert. »Aus dem ausgehängten Bauzeitenplan konnte man nicht erkennen, dass die Straßen zwei Tage voll gesperrt werden würden. Ein Zettel mit dem Hinweis auf die Sperrung hätte als Wurfsendung verteilt, oder zumindest in den Geschäften ausgehängt werden müssen«, war der immer wieder geäußerte Vorwurf an die Verwaltung. Und dann

FOTO: Lothar Neinass

Eine Woche war Aumühle gesperrt

Während in der Emil-Specht-Allee und der Dora-Specht-Allee nur Ausbesserungsarbeiten ausgeführt wurden, erhielten die Große Straße und die Bergstraße eine komplett neue Fahrbahndecke. Sehr zügig gingen die Arbeiten voran. Schon am Donnerstagabend war die Asphaltdecke mit den großen Maschinen aufgetragen worden. ging alles viel schneller. Am späten Donnerstagabend war die Asphaltdecke aufgetragen und einen Tag früher, am Freitag lief der Verkehr

in der Aumühler Einkaufsstraße wieder normal.  Lothar Neinass

Das Land hat im Mikro-Zensus rund ein Prozent verloren, doch die Bevölkerung ist insgesamt um 250.000 Einwohner gewachsen. Dieses Hin- und Her-Rechnen wirkt sich auch auf die Gemeinden aus. Viele Kommunen, die jetzt ihre Einwohnerzahlen den Berechnungen der Statistiker anpassen müssen, sind verärgert und enttäuscht. Sie sehen ihre Finanzen in Gefahr. Daher haben 60 Gemeinden in Schleswig-Holstein den Zahlen des Statistischen Bundesamtes widersprochen und wollen auf dem Rechtsweg eine Korrektur erreichen. Um den Gemeinden für das Jahr 2013 und vermutlich auch 2014 Planungssicherheit zu geben, hat die Landesregierung angeordnet, dass die bisher geltenden Einwohnerwerte vom 31.12.2011 weiter die Grundlage für alle auf Einwohnerbasis berechneten Maßnahmen bilden. So hat sich die Gemeinde Aumühle zu früh gefreut über ihren statistischen Einwohnerzuwachs von 126 Bürgern. Wann diese Zahlen sich positiv auswirken, ist noch völlig offen. Die gleiche Situation gibt es auch bei den anderen Gemeinden des Amtes. Börnsen bekommt einen Zuschlag von 141 Einwohnern, und Wohltorf kann sich über 86 zusätzliche Einwohner freuen. Einen geringfügigen Zuwachs an Einwohnern gibt es auch in Hohenhorn (1), Kröppelshagen-Fahrendorf (5), Wiershop (2) und Worth (7). In die »roten« Zahlen rutschten Escheburg (-21), Dassendorf (-7) und Hamwarde (-6). »Da es für die Gemeinden des Amtes keine Ausreisser gibt, habe ich mit den Bürgermeistern vereinbart, dass von unserer Seite gegen die Festsetzung der Zahlen bei Mikro-Zensus kein Widerspruch eingereicht wird«, erklärte Ordnungsamtsleiter Frank Jacob. Nach dem Einwohnerstand vom 31. Dezember 2011 leben in den 10 Gemeinden des Amtes Hohe Elbgeest 19.082 Einwohner. Mehr Informationen gibt es im Internet unter bit.ly/137mRen Lothar Neinass

Komitee für Städtepartnerschaften sucht Interessierte für die Mitarbeit Reinbek – Das PaKom – Komitee für Städtepartnerschaften und internationale Begegnungen – wird alle zwei Jahre durch den Hauptausschuss der Stadt Reinbek berufen bzw. bestätigt. Die nächste Einberufung wird im Dezember 2013 bzw. Januar 2014 stattfinden. Hierfür werden wieder engagierte Reinbeker gesucht, die entweder fest im Partnerschaftskomitee oder projektorientiert nach Bedarf, mitarbeiten möchten. Das PaKom hat das Ziel, interessierten Reinbekern, den Kontakt zur Partnerstadt Koło und allgemein internationale Begegnungen zu erleichtern. Es arbeitet projektorientiert mit Schulen, Vereinen, Verbänden und Kirchen zusammen. Wer mitmachen möchte, sollte vorher schon mal in die Arbeit des PaKom »reinschnuppern«, z.B. bei den Sitzungen oder wenn die Delegation aus Koło im August in Reinbek ist (8. bis 12.8.). Mehr Informationen gibt es bei Katharina Wiese, [email protected] oder Uta Schulz, [email protected]

24  politik

5. August 2013

Irmtraud Edler verabschiedet

Bad Oldesloe – Am 21. Juni 2013 traf der neu gewählte Stormarner Kreistag zu seiner konstituierenden Sitzung zusammen. Im neuen Kreistag sitzen 53 Abgeordnete. Die CDU verfügt über 22 Sitze, die SPD über 16 Sitze. Die Fraktion der Grünen hat 9 Sitze, die FDP-Fraktion 3 Sitze, die Fraktion von Forum21 hat 2 Sitze. Die Partei Die Linke hat einen Sitz und bildet daher keine Fraktion. Zum Kreispräsidenten gewählt – und damit zum Nachfolger der Reinbekerin Christa Zeuke (78) – wurde der Bargteheider Christdemokrat Hans-Werner Harmuth (54), Leiter der Ahrensburger DAK-Geschäftsstelle, verheiratet

Gleichstellungsbeauftragte des Amtes Hohe Elbgeest künftig hauptamtlich

mit Bargteheides Bürgervorsteherin Cornelia Harmuth, Vater zwei erwachsener Kinder. Zu seinen Stellvertretern wurden bestimmt Heinz Hartmann, Reinfeld, und Klaudia Rahmann, Bad Oldesloe. Der Kreispräsident ist der Vorsitzende des Kreistages und wird vom Kreistag für 5 Jahre gewählt. Er beruft das Gremium ein, stellt die Tagesordnung auf und leitet die Sitzungen. Er vertritt die Belange des Kreistages gegenüber dem Landrat als dem verwaltungsleitenden Organ des Kreises, ebenso in gerichtlichen Verfahren. Gemeinsam mit Landrat Klaus Plöger (SPD) repräsentiert er den Kreis Stormarn bei öffentlichen Anlässen. Die sechs Vertreter Reinbeks im Kreistag sind für die CDU Hans Helmut Enk (3. stv. Fraktionsvorsitzender) und Hermann Butzke; für die SPD René Wendland (2. stv. Fraktionsvorsitzender) und Gerd Prüfer sowie Heinrich Dierking und Heidrun Tacke von Forum21. Mit neun hat die meisten Vertreter im Stormarner Kreistag Bad Oldesloe (6 Männer, 3 Frauen), gefolgt von acht für Ahrensburg (4/4), sechs für Reinbek (5/1) und fünf für Bargteheide (3/2). Für Glinde sind drei (1/2), für Barsbüttel zwei (2/0), für Tangstedt zwei (2/0) und für Trittau zwei (2/0) Vertreter im Kreistag. Die Orte Ammersbek, Barnitz, Elmenhorst, Grande, Großhansdorf, Hoisorf, Köthel, Lütjensee, Oststeinbek, Rehhorst, Reinfeld, Siek, Steinbeurg, Todendorf und Tremsbüttel sind jeweils mit einem Vertreter im Kreistag dabei. Insgesamt nehmen 20 Frauen und 33 Männer ein Mandat im Stormarner Kreistag wahr. hs

Mit einem Blumenstrauß dankte Amtsvorsteher Walter Heisch Irmtraud Edler für zehnjährige ehrenamtliche Tätigkeit als Gleichstellungsbeauftragte. Euro an soziale Einrichtungen oder Vereine überweisen. Für Irmtraud Edler steht immer der Mensch im Mittelpunkt. So lautete auch die Laudatio von Amtsvorsteher Walter Heisch, als er sie nach zehnjähriger Tätigkeit aus dem Amt verabschiedete: »Sie haben sich für Menschen engagiert, für mehr Miteinander – nicht nur für Frauen, sondern auch für Kinder, Männer und Senioren.« Eine Aufgabe wird sie auch in Aumühle fortführen: »Die von mir initiierte Kommunikations- und Hilfsbörse ist für mich einer meiner schönsten Aufgaben geworden.« Durch die Hilfsbörse ist es ihr gelungen, Menschen in Notsituationen zusammenzubringen, um

sich gegenseitig zu helfen, wie zum Beispiel bei der Betreuung von Kindern im Krankheitsfall der Eltern. Mit der Verabschiedung von Irmtraud Edler geht beim Amt eine Ära zu Ende. Die nächste Gleichstellungsbeauftragte des Amtes Hohe Elbgeest wird nicht mehr ehrenamtlich, sondern hauptamtlich tätig sein. Das Kommunalrecht schreibt vor, dass Gemeinden und Ämter mit mehr als 15.000 Einwohnern diese Stelle hauptamtlich besetzten müssen. Wie Walter Heisch ausführte, wird der Amtsausschuss in den nächsten Sitzungen über die Ausgestaltung der Stelle beraten und sie dann öffentlich ausschreiben.  Lothar Neinass

Konstituierende Sitzung des Amtsausschusses des Amtes Hohe Elbgeest in Dassendorf Dassendorf – Wird Walter Heisch vom Amtsausschuß erneut für fünf Jahre als Amtsvorsteher des Amtes Hohe Elbgeest bestätigt? Diese Frage steht im Mittelpunkt der konstituierenden Sitzung des Amtsausschusses am Dienstag, 6. August, um 20 Uhr, in der Dassendorfer Amtsverwaltung, ChristaHöppner-Platz 1. Dem Amtsausschuss gehören die 10 Bürgermeister und 17 Gemeindevertreter aus den amtsangehörigen Gemeinden an. Mitglied im Amtsausschuss ist auch der Gutsvorsteher des Forstgutsbezirks Sachsenwald. Allerdings hat er seit einigen Jahren kein Stimmrecht mehr im Amtsausschuss. Für die Wahl des Amtsvorstehers und seiner Stellvertreter gibt es zwei Stimmverfahren. Grundsätzlich wird das Mehrheitswahlrecht angewandt. Auf Antrag kann aber auch das gebundene Vorschlagsrecht verlangt

FOTO: Lothar Neinass

Kreispräsident Hans-Werner Harmuth (54)

Dassendorf – Ein letztes Mal saß Irmtraud Edler als Gleichstellungsbeauftragte des Amtes Hohe Elbgeest am Schreibtisch in der Dassendorfer Amtsverwaltung, um Akten und Unterlagen an Amtsvorsteher Walter Heisch zu übergeben. Zehn Jahre war Irmtraud Edler ehrenamtliche Gleichstellungsbeauftragte. Zunächst war sie fünf Jahre Ansprechpartnerin der Frauen in Aumühle und Wohltorf. Ab 2008 wurde ihr Aufgabenbereich auf die übrigen acht Gemeinden des Amtes Hohe Elbgeest ausgeweitet. Jetzt hat sie dieses Amt aufgegeben, um sich als Gemeindevertreterin in der Politik der Gemeinde Aumühle zu engagieren. »Die Tätigkeit der Gleichstellungsbeauftragten und die Arbeit als Leiterin der Krippe sowie nun auch noch die Tätigkeit als Gemeindevertreterin werden zu viel, wenn man die übernommenen Pflichten gut ausüben möchte«, begründet sie ihre Entscheidung. Irmtraud Edler kann auf eine positive Bilanz ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit zurückblicken. Zahlreiche Veranstaltungen hat sie organisiert, darunter Sicherheitsschulungen für Schülerinnen und Frauen, regelmäßige Treffen für anonyme Alkoholiker und Informationsveranstaltungen zu Ehescheidungen und häuslicher Gewalt. Alle zwei Jahre lud sie zu einer Benefizveranstaltung ins Augustinum. Da die Seniorenresidenz auf eine Saalmiete und die Künstler auf Gagen verzichteten, konnte Irmtraud Edler regelmäßig Beträge von rund 1000

FOTO: Lothar Neinass

Stormarner Kreistag konstituiert

Amtsvorsteher Walter Heisch werden. Im Amt Hohe Elbgeest wurde bisher regelmäßig auf Antrag einer Partei oder Wählergruppe das gebundene Stimmverfahren eingesetzt. Wenn dieses Verfahren beantragt wird, haben sich vorher die Parteien und die verschiedenen Wählergruppen aus den amtsan-

gehörigen Gemeinden abgestimmt und zu Wählergemeinschaften zusammengeschlossen. Die stärkste Gruppierung hat das Recht, einen Kandidaten vorzuschlagen. Wer das Ergebnis der Gemeindewahlen ansieht, wird feststellen, dass es zwischen den SPDVertretern im Amtsausschuss und denen der Freien Wähler für das Vorschlagsverfahren eng werden wird. Mitentscheidend ist daher auch, für welche Gruppierung sich Aumühles Bürgermeister Dieter Giese entscheidet. Da er als Einzelbewerber in die Aumühler Gemeindevertretung gewählt worden ist, kann er sich der Wählergruppe aus den verschiedenen Gemeinden anschließen, wenn diese zustimmen. Als CDU-Mitglied könnte er aber auch die CDU stärken. Das gleiche Verfahren ist auch bei den beiden stellvertretenden Amtsvorstehern anzuwenden.  Lothar Neinass

politik 25

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Amokmeldeanlage fürs Gymnasium und Küchenumbau an der Regionalschule Wentorf – Die Gemeinde Wentorf investiert in die Zukunft: So wurde beispielsweise Anfang des Jahres der Erweiterungsbau der Regionalschule eingeweiht und gerade das neue Kinderzentrum mit Grundschule und Kindergarten in Betrieb genommen. Jetzt heißt es noch mal Geld ausgeben: Außerplanmäßige Mittel sollen freigegeben werden für eine Amokmeldeanlage im Gymnasium. Unter Anderem damit beschäftigte sich am 8. Juli auf seiner ersten Sitzung in der neuen Legislaturperiode der Liegenschaftsausschuss, zu der sich alle neun Mitglieder in der parlamentarischen Sommerpause versammelten. Die Arbeitsgruppe »Moderner Klassenraum« hatte beschlossen, dass alle Klassenräume eine Sprech- und Meldestelle für den Amokalarm sowie einen Bewegungsmelder der Einbruchmeldeanlage benötigen. Für Kabelnetz und Datendosen werden die Kosten auf 130.000 Euro geschätzt, für die Amokmeldeanage auf 61.000 Euro und für die Einbruchmeldeanlage auf 14.000 Euro. Im Haushalt 2013 waren bereits 28.000 Euro für die Verlegung von Datenleitungen berücksichtigt worden. Dazu werden nun überplanmäßig noch 177.000 Euro benötigt. Die Arbeiten sollen im laufenden Schulbetrieb erfolgen. Zur Deckung der überplanmäßigen Kosten sollen Mehreinnahmen aus der Gewerbesteuer herangezogen werden.

FOTO: Christa Möller

Liegenschaftsausschuss tagte in den Ferien

Die Küche der Regionalschule soll demnächst umgebaut werden.v

»Der Liegenschaftsausschuss hat in den Ferien getagt, weil nach Meinung der Verwaltung Beschlüsse erforderlich waren«, erläutert der Vorsitzende HansJoachim Haß (UWW). Allerdings meldeten die Fraktionen noch Beratungsbedarf an, so dass erst in der nächsten Sitzung am Donnerstag, 8. August, um 19 Uhr mit einem Beschluss zu rechnen ist. Auch in der Regionalschule soll noch gebaut werden, hier allerdings kostengünstiger als zunächst gedacht: Die Küche der Cafeteria wird nach den Sommerferien nur noch als Brötchen- und Ausgabeküche betrieben, da das warme Essen in der Großküche des neuen Kinderzentrums zubereitet wird. Deshalb reichen die Kapazitäten

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des vorhandenen Kombidämpfers weiterhin aus und so sind statt der im 1. Nachtragshaushalt 2013 eingeplanten 75.000 Euro für den Küchenumbau lediglich 23.000 Euro erforderlich. Damit sollen ein Rollwagen, zusätzliche Regalböden und der Umbau der Hausmeisterwerkstatt zum Krankenzimmer sowie die Einrichtung eines Trockenlagers im ehemaligen Krankenzimmer finanziert werden. Der Hausmeister hat sein Werkzeug in einem separaten Schrank im neuen Werkraum des Erweiterungsbaus untergebracht. Das neue Krankenzimmer, das zentral neben dem Eingang zur Aula an der Pausenhalle liegt, bekommt – im Gegensatz zum alten – ein Außenfenster zur natürlichen Belichtung und Belüftung. Der Liegenschaftsausschuss beschloss einstimmig, die Kostensperre über 23.000 Euro anteilig aufzuheben. Nun muss noch der Finanzausschuss zustimmen, bevor dann in der Gemeindevertretung endgültig darüber entschieden werden kann.  Christa Möller

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Reinbek – Im Rahmen der Aufstellung des Bebauungsplanes Nr. 48 »Schwesterngarten« unterrichtet die Stadt Reinbek (gemäß § 3 Abs. 1 Baugesetzbuch) die Öffentlichkeit am Dienstag, 13. August 2013, 19 Uhr, im Sitzungssaal des Reinbeker Rathauses, Hamburger Straße 5-7, über die Ziele und Zwecke der Planung und gibt Gelegenheit zur Äußerung und Erörterung geben. Allgemeiner Planungsinhalt ist die Ausweisung von Flächen für Wohnbebauung in Form von sieben Einzelbaukörpern mit bis zu insgesamt 50-60 Wohneinheiten. Die vorhandenen Unterlagen sind bereits ab 18 Uhr einsehbar.

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Ratzeburg – Am 20. Juni 2013 traf sich der Kreistag des Kreises Herzogtum Lauenburg zu seiner konstituierenden Sitzung. Im neuen Kreistag sitzen 45 Abgeordnete. Die CDU verfügt über 19 Sitze, die SPD über 14 Sitze. Die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen hat 7 Sitze, die FDP-Fraktion 3 Sitze. Die Partei Die Linke und die Partei Rechtsstaatliche Liga haben jeweils einen Sitz. Kreispräsident und damit Vorsitzender des Kreistages bleibt der CDU-Kreistagsabgeord-

Meinhard Füllner nete Meinhard Füllner (71) aus Pogeez. Der gelernter Bäcker und Feinmechaniker, Künstler, Pädagoge und Kunsterzieher (mehr unter http://bit.ly/16Bxbfg) hat das Amt bereits seit dem Jahre 2003. Von 1987 bis 2000 war er Mitglied des Schleswig-Holsteinischen Landtages. Füllner ist verheiratet mit der Bürgermeisterin von Pogeez, Christiane Füllner. Wentorf und Wohltorf sind im Kreistag präsent durch die CDU-Vertreter Dr. Thomas Peters, Ortsvorsitzender der CDU Wentorf und Jacqueline Büttner sowie durch Dirk Petersen, den Wentorfer Fraktionsvorsitzenden von Bündnis90/Die Grünen. Aumühle/Amt Hohe Elbgeest wird vertreten durch Andrea Tschacher, CDU (2. stellv. Kreispräsidentin) und Fabian Harbrecht (SPD). Zehn Kreistagsabgeordnete sind in Geesthacht beheimatet, je vier in Mölln, Ratzeburg und Schwarzenbek, drei in Wentorf, je zwei im Amt hohe Elbgeest, in Berkenthin, Lauenburg und Sandesneben. Die Orte Alt Horst, Bergrade, Börnsen, Breitenfelde, Büchen, Dassendorf, Kröppelshagen, Lütau, Pogeez, Poggensee, Siebenbäumen, Siebeneichen, Witzeeze und Wohltorf sind jeweils mit einem Vertreter im Kreistag dabei. hs

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Präsentierten das Programm im »KulturHerbst«: (v. l.) Susann Pötter, Antje Bebert und Kulturmanagerin Elke Güldenstein.

Kultur in Reinbek – charmant, ergreifend und als Pasta-Beilage Das neue Programmheft präsentiert die Veranstaltungen im »KulturHerbst« Reinbek – Das jährlich erscheinende Kulturjournal ist passé – der Ersatz umso ansprechender. Ein Leporello präsentiert auf cremefarbenem Grund chronologisch die Veranstaltungen in Reinbek für ein Vierteljahr. Von Ausstellungen über Kleinkunst und leckerem Essen mit Klang bis hin zum großen Klavierkonzert ist die Palette an Kulturellem groß – für jeden Reinbeker ist etwas dabei. »Das neue Kulturprogramm sollte sich vor allem auf das Schloß als Veranstaltungsort konzentrieren«, fasst Kulturmanagerin Elke Güldenstein den Auftrag der Politik zusammen. Denn die hatte im vergangenen Jahr entschieden, dass der Mietvertrag mit dem Sachsenwald-Forum gekündigt und das Budget für die Veranstaltungen in diesen Räumen gestrichen wird. Der Mietvertrag läuft nun noch bis Ende 2014, doch die Veranstaltungen müssen vom Kultur-Budget finanziert werden. Der »KulturHerbst« umfasst die Monate August, September und Oktober. Nicht ganz jahreszeitlich passend, meint die Kulturmanagerin, die zusammen mit den Kultur-Mitarbeiterinnen Susann Pötter und Antje Bebert das Programm vorstellte. Aber es werde sich sicher eine Gelegenheit ergeben, das zurechtzurücken. Das Leporello wird immer für drei Monate zu den Jahreszeiten erscheinen und dann auch den entsprechenden Titel tragen. Den Auftakt im Herbst-Programm bildet am 14. August das Ensemble »Quattrocelli Scenes« – vier Cellisten, die alle Musikrichtungen aufgreifen und dazu noch charmante und humorvolle Unterhaltung bieten. Die Musiker treten im Sachsenwald-Forum auf. Dem schließt sich zehn Tage später die Schau »Kunstwerk – Werkkunst« an. 140 Künstler werden im und rund ums Schloß

arbeiten und ausstellen. Für September steht gleich fünfmal Kulturelles auf dem Programm. Am 3. September ist Justus Frantz zu Gast und spielt Werke des jungen Mozart. »Heiteres beim Wein« am 8. September ist eine Veranstaltung der »Freunde

des Schlosses Reinbek«. Dabei gibt es feurige Klänge des »Trio Macchiato«, Wissenswertes und Amüsantes rund um den Wein, erzählt von Bernd M. Kraske, sowie dazu passend Weine aus der SchloßGastronomie. Die Komödie »Offene Zweierbe-

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ziehung« von Dario Fo und Franca Rame ist am 12. September zu erleben auf der Bühne im Festsaal des Schlosses. Einen Tag später heißt es in der Begegnungsstätte Neuschönningstedt »Vor-Lieben«. Comedy-Talent Sia Korthaus aus Köln präsentiert ihr vielfältiges Programm, das sich um das beliebte Thema Männer und Frauen dreht. »Kultur-Kost«, ein ganz neues Format, gibt es am Sonntag, 15. September. Das bedeutet: Verschiedene Pasta-Gerichte für die ganze Familie garniert mit Erzählungen und Musik von Stefan Sell. Er liest die alten Märchen der Brüder Grimm und spielt dazu auf seiner Gitarre. Es ist ein Angebot in Kooperation mit der SchloßGastronomie. Musik der Extraklasse serviert am 2. Oktober Addys Mercedes mit ihrem Liveprogramm »En Casa de Addys«. Die kubanische Sängerin und Songwriterin verbindet kubanischen Indiepop und traditionelle Balladen-Musik, die mitreißt und unter die Haut geht. Am 19. und 20. Oktober öffnet das Schloß wieder seine Tore für alle Heiratswilligen. Die Messe mit 42 Ausstellern zeigt alles Neue und Traditionelle für die Hochzeit. Und im Rahmen der Kleinkunstbühne wird am 25. Oktober in der Begegnungsstätte die kabarettistische Komödie »Candlelight und Liebestöter« gezeigt. Als zusätzliche Veranstaltungen gibt es Ausstellungen, etwa die außergewöhnliche Präsentation zum 775. Geburtstag Reinbeks ab 30. Juni, sowie Kino mit dem Filmring und das Kamingespräch vom Verein Kontakt. Auf einer Extra-Seite stehen zudem alle Veranstaltungsorte, die Kartenvorverkaufsstelle im Sachsenwald-Forum, die Telefonnummer für die Reservierungen und die Adresse für die Website, auf der alles nachzulesen ist: www. Kulturzentrum-Reinbek.de. Und darauf soll das Kulturprogramm nicht das einzige bleiben. »Wir sind weiterhin in der Planung und Umsetzung eines Kulturportals, auf dem auch Vereine und Verbände ihre Veranstaltungen ankündigen können«, sagt Elke Güldenstein. Das Portal soll praktisch der Veranstaltungskalender für ganz Reinbek sein. Weiterhin in Arbeit sei die Verlegung der Theaterkasse an einen Info- und Service-Point in der Stadtbücherei. Und verschiedene Programmpunkte für den »KulturWinter« gibt es außerdem schon. Da geht es zum Beispiel mit dem »Original Cuban Circus« und deren feuriger Show heiß her und die Neujahrs-Gala ist für den 11. Januar fest gebucht. Das Programm liegt jetzt an den bekannten öffentlichen Stellen aus. Im August wird es zudem zusammen mit der neuen VHS-Broschüre an alle Haushalte verteilt.  Nicole Langbein

kultur 27

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CD-TIPPS Mainstream- und Modern Jazz Jutta Hipp (1925-2003) war als weiblicher Tastenstar ein weißer Rabe auf der deutschen Jazzszene. In den USA wurde sie (mit drei Alben auf ‚Blue Note’) als »First Lady of European Jazz« gefeiert, verschwand danach aber von der Bildfläche. Nach jahrzehntelangem Archivschlaf tauchten Aufnahmen von 1952-1955 mit Hans Koller (Sax), Albert Mangelsdorff (Posaune) und Attila Zoller (Gitarre) u.a. auf, die sie als fingerflinke Swingerin und Meisterin des Cool Jazz ausweisen (»Lost Tapes«, JH/ Arthaus). Zur 10.Wiederkehr ihres Todestages hat Ilona Haberkamp (Jazzorchester Reichlich Weiblich) mit ihrem Quartett plus Ack van Rooyen (Flügelhorn) und Sängerin Silvia Droste für sie eine CD mit Kompositionen und Lieblingsstücken der so Geehrten eingespielt (»Cool is Hipp is Cool«; Laika/Rough Trade). Ebenfalls aus der Versenkung tauchten Studioaufnahmen (1958/59) von Oscar Pettiford auf, dem »ultimativen Bebop-Bassisten« (J.E.Berendt), der durch melodische Begleitung das Bass-Spiel revolutionierte und auch das Cello einbezog, etwa in seinem Hit ‚My Little Cello’ mit H.Koller, A.Zoller und J.Pratt. Intimes Hörvergnügen (»Lost Tapes«; JH/Arthaus). Keith Jarrett ist der Improvisator unter den Pianisten, mit facettenreichem Spiel: mal Impressionist, mal Lyriker, mal unwiderstehlich swingend, mal in sich gekehrt. Dabei geht Fremdes (von M.Davis und L.Bernstein) unmerklich in Eigenes über. Gary Peacock (Bass) und Jack DeJohnette (Drums) sorgen je nach Bedarf für Drive oder diskrete Akzente (»Somewhere«; ECM/UMG). »Sein wirkliches Instrument ist das Orchester«, soll Billy Strayhorn über den Pianisten Duke Ellington, zugleich Komponist, Arrangeur und Leiter des wohl berühmtesten Jazzorchesters, gesagt haben. In der Tat sind Solo- und Trio-Aufnahmen des Duke rar. Auf »Retrospection – The Piano Sessions« (Phoenix/in-akustik) sind die aus den Jahren 1953 bis 1957 (plus Solo-boni von 1947 und 1966) vereint. Seit 2008 ist Christian Elsässer (*1984) in München Dozent für Jazz-Piano, Jazz-Ensemble, Komposition und Arrangement. Zu Recht, wie seine CD »Rise & Arrive« (Label 11) beweist. In allen vier Rollen zeigt er sich als ausgebuffter Könner. Die hr-Bigband, lauter Spieler mit Solistenformat, bringen die anspruchsvolle Partitur (farbenprächtige Tonmalerei!) mit Reminiszenzen an die Flugbegeisterung seines Vaters und eigenes Erleben bestens zu Gehör. Was soll man mehr loben – Bandleader Tobias Becker als Komponisten oder als Arrangeur bekannter Songs? Dass er zehn Bandmitgliedern zu Solo-Ehren verhilft oder dass er deren einem sogar Raum zum SelberKomponieren und -Arrangieren gibt? (Umwerfend Alexander Bühls Version von J.Raneys ‚Parker 51’!) Urteilen Sie selbst! (»Life Stream«; Neuklang/ab Okt. bei Edel). Westcoast-Jazz-Fans können jubeln: »Chet Baker & Gerry Mulligan – The complete recordings 1952 – 1957« liegen erstmals als 5-CD-Box vor (Jazz Dynamics/in-akustik). Ohne Piano – im »Haig’s« war keins verfügbar – konnten die zwei Bläser, jeder eine Art zweites Ich des anderen, ohne festgelegte Akkorde kühn kontrapunktisch improvisieren. Auch die Titel mit dem ‚coolen’ Lee Konitz und der Sängerin Anni Ross, deren helles Timbre gut mit dem Baritonsaxofon kontrastierte, sind dabei. Nach Chet Bakers Ausscheiden (erst Drogen, dann Solokarriere) tat sich Mulligan mit Bob Brookmeyer (Ventilposaune) zusammen, einem Freund von Experimenten mit Sinn für Humor wie er. Beide LPs von 1962, ebenfalls ohne Piano, erschienen auf einer CD (»The G.M.Q.+Spring is sprung«; EJC/ in-akustik). Tommy Emmanuel (laut Eric Clapton »der beste Gitarrist«) liefert mit dem Meisterzupfer Martin Taylor (der, findet Tommy, »swingt wie ein Mitglied der Basie Big Band«,) eine traumhafte Duoplatte. Rock und Jazz vertragen sich hörbar bestens bei Originalen und Hits aus dem American Songbook (»The Colonel & The Governor«; Mesa Bluemoon/Rough Trade). Ivan Lins, der »Genius der lyrischen Musik Brasiliens, ist ein Harmonienzauberer …auf einer Stufe mit Gershwin, Ravel und Debussy« (Jazzflötist Herbie Mann). Begleitet von der SWR Bigband, dem South African Choir und einer Gast-Truppe von Rhythmikern singt und spielt er 13 seiner ungezählten Stücke (auch Ella Fitzgerald, Sarah Vaughan und Mark Murphy gehören zu seinen Abnehmern). Ergreifend: »Missing Miles«, ein Nachruf auf den großen Trompeter (»Cornucopia«; Moosicus/Indigo). Pianist Uri Caine ist Spezialist im Ummodeln von ‚Klassikern’. Auf der neusten CD »Caine/Gershwin: Rhapsody in Blue« (W & W/Edel) knöpfte er sich neun Stücke seines großen Landsmannes vor. Dessen bekanntestes Werk schleust er mit zwei Bläsern, zwei Sängern, Geige und Rhythmusgruppe in wechselnden Besetzungen durch diverse Stile. Manche mit Spielwitz gewürzte Bearbeitung eignet sich für ein lustiges Ratespiel. Vielfarbig wie Amerikas Bevölkerung. Peter Steder

»Palast der Schatten«

Ein neuer Krimi von Dagmar Fohl Wentorf – »Immer herein, meine Damen und Herren! Hier sehen Sie das Wunder der lebenden Schatten. Hier sehen Sie Bilder zum Totlachen, zum Weinen und zum Träumen. Treten Sie ein in den ‚Palast der Schatten‘«. Am 5. August erscheint der neue Kriminalroman »Palast der Schatten« – zeitgleich das Autorenhörbuch – der Wentorfer Autorin Dagmar Fohl. Es ist der Top-Titel Herbst 2013 des GmeinerVerlags. Der historische Krimi spielt 1914-17 im Kino-Milieu der Stummfilm-Ära. Dagmar Fohl fängt in ihrem Roman die Anfänge des Kinos und den Zauber der Kunstform »Stummfilm« ein. Eine Lawine der Begeisterung zog damals durch die Welt. Zunächst fanden Vorführungen auf dem Jahrmarkt und in den Variétés statt, Wanderkinemathographen reisten durch die Lande und zeigten ihre kurzen Stückchen, die ein buntes Programm aus Zirkusfilmen, Komischem, Räuberpostillen und dergleichen darstellten. »Niemand hätte je geglaubt, dass so etwas möglich ist. Lebende Bilder! Und in jedem Bild steckt ein Traum. Einige riskieren eher eine Ohnmacht, als vor Kinoschluss nach Hause zu gehen. Und weißt du, warum? Sie halten die Armut ihres Lebens nicht aus und haben Angst, dorthin zurückzukehren.«

Theo, der Filmrezitator und Kinobesitzer, sowie die geheimnisumwobene Filmpianistin Carla, ein leidenschaftliches Liebespaar, bewegen sich in Fohls Roman im KinoMilieu um 1914 und erzählen durch ihr ergreifendes Schicksal, welchen Einfluss der Ausbruch des Ersten Weltkrieges auf ihr eigenes Leben, auf die Menschheit und schließlich auch auf die Entwicklung des Kinos hatte. Der Krieg zog seine dunklen Schatten über Carla, Theo und die ganze Welt. Gab es noch Träume, Hoffnungen? Es wird wohl kaum Leserinnen und Leser geben, die in »Palast der Schatten« ohne Lachen und Träumen, Seufzen und Weinen eintauchen. Dagmar Fohls außergewöhnlicher »Stummfilmroman« setzt seine Leser vor die Leinwand der großen Gefühle. »Die Films sind Märchen und Träume. Der Zuschauer will träumen und fühlen. Im Kino weinen selbst die Männer.« Am Freitag, 20. September, 19.30 Uhr, findet die Premierenlesung (mit Stummfilmausschnitten) im Speicherstadtmuseum Hamburg, Am Sandtorkai 36, 20457 Hamburg, statt. Es moderiert der Filmregisseur und Cineast Werner Grassmann. Karten (€ 10,-) unter  321191 oder eMail: [email protected] speicherstadtmuseum.de – Reservierung wird empfohlen!

VHS-Seminar: Warum wird jemand kriminell? Aumühle – An zehn Abenden ab Montag, 2. September, 19 Uhr, geht es in einem Seminar der Volkshochschule AumühleWohltorf in der Fürstin-Ann-Mari-von-Bismarck-Schule um Kriminalität. Der Referent Frank Erkelenz liest nicht aus einem Kriminalroman, doch seine Ausführungen sind nicht weniger interessant. Der DiplomKriminologe will mit den Hörern die Frage untersuchen: »Warum wird man kriminell?« Bei seiner langjährigen Tätigkeit hat Frank Erkelenz festgestellt, dass über Krimina-

lität und über mögliche Reaktionen viel diskutiert wird, doch eine Antwort darauf, warum es bei Menschen zu abweichendem Verhalten kommt, gibt es bisher nicht. Neben der Geschichte der Kriminologie wird Erkelenz auch Kriminalitätsursachen erläutern. Aber auch die Praxis soll nicht zu kurz kommen. Er wird die Kriminalität im Alltag behandelt und Präventionsmodelle vorstellen. Von den Teilnehmern wird ein Kostenbeitrag von € 50,- erhoben Lothar Neinass

28  kultur Friedrichsruh – Über kaum einen Politiker ist mehr geschrieben worden als über den früheren Reichskanzler Fürst Otto von Bismarck. Erstaunlich ist, dass sich die Meinungen über ihn in zwei Gruppen teilen. Die einen loben ihn als hervorragenden Politiker, während die andere Seite ihn scharf kritisiert. Der frühere deutsche Außenminister Gustav Stresemann wünschte sich in einem Buch eine sachlich ausgewogene Auseinandersetzung mit der Politik des ersten deutschen Reichskanzlers. Es könnte sein, dass der Wunsch von Gustav Stresemann mit der Familienbiografie »Die Bismarcks« von Dr. Jochen Thies in Erfüllung geht. Das Buch ist kürzlich im Piper Verlag erschienen und soll am 20. August in der Otto-von-Bismarck-Stiftung vorgestellt werden. Der 1944 in Rauschen (Ostpreußen) geborene Jochen Thies arbeitet als Wissenschaftler, Buchautor und Journalist. In seinem Buch stützt sich der Autor zunächst auf die Nachlässe der fünf Bismarck-Enkel und erforscht, welche Auswirkungen die Politik und das Leben des Reichskanzlers auf die nachfolgenden Familienmitglieder hatte. Ausführlich geht er auch auf den Einfluss der Frauen in der Bismarck-Dynastie ein. Die Auswirkungen der Politik Bismarcks auf Hitler und die Nazi-Zeit untersucht Jochen Thies, ohne die Verknüpfungen der Familie mit den Machthabern im Dritten Reich zu vernachlässigen. Die Familienbiografie kommt rechtzeitig zum 200. Geburtstag des Reichsgründers 2015 heraus. Am 20. August wird Prof. Dr. Jonathan Steinberg von der University Pennsylvania das Buch vorstellen. Der Autor Dr. Jochen Thies wird anwesend sein und einen Werkstattbericht geben. Die Veranstaltung in der Otto-vonBismarck-Stiftung im ehemaligen Bahnhofsgebäude Friedrichsruh beginnt um 19.30 Uhr. Die Bismarck-Stiftung bittet darum, dass sich Besucher für die Veranstaltung unter  04104 97710 anmelden. »Die Bismarcks – Eine deutsche Dynastie« ist im Piper Verlag, München, erschienen. Der Band umfasst 432 Seiten und kostet 22,99 Euro.  Lothar Neinass

»Kirchberg goes Tonteich« mit Gospel, Swing, Boss, Funk – und Jazz Wohltorf – Am 17. August wird es abends voll im Sachsenwaldbad am Tonteich. Nicht, weil fast hundert Leute schwimmen wollen, sondern weil sie in einem Open Air Konzert singen und musizieren. »Kirchberg goes Tonteich« ist das Konzert überschrieben, bei dem der Gospelchor und die Chöre der Jugendkantorei Wohltorf singen werden. Die Ton Teich Connection, die sich eigens für dieses Event zum ersten Mal zusammengefunden hat, wird mit einem sommerlichen Mix aus Gospel, Swing, Boss, Funk die Besucher erfreuen. Die Leitung hat Andrea Wiese. Aber auch Joe Müller ist mit seiner Band »Joe’s Jazz Service« dabei. Zudem erwartet die Besucher ein breit gefächertes Angebot an Getränken und kleinen Köstlichkeiten. Das Konzert beginnt um 20 Uhr.

FOTO: Lothar Neinass

Eine Biographie der Familie Bismarck – Buchvorstellung am 20. August

5. August 2013

»Jazzer« Joe Müller aus Wohltorf und Kantorei-Leiterin Andrea Wiese leiten das Open Air-Konzert am Tonteich. Da das Konzert vor der Tribüne Spenden für die Kirchenmusik und stattfindet, bittet das Tonteichzur Unterhaltung des Tonteiches Team Sitzkissen o.ä. mitzubringen. erbeten.  Lothar Neinass Der Eintritt ist frei, es werden aber

»The Quattrocelli Scenes« Reinbek – Am Mittwoch, 14. August 2013, 19.30 Uhr, wollen die vier virtuosen Cellisten des Ensemble quattrocelli im SachsenwaldForum, Hamburger Straße 4-8, die Zuhörer mitnehmen auf einen Ausflug in die Welt der Filmmusik. »The Quattrocelli Scenes« heißt das Programm mit Filmmusiken, arrangiert von den inzwischen weltweit renommierten Quattrocelli. Die Presse lobt in den höchsten Tönen ihre Virtuosität gepaart mit Spielwitz. Wer kennt sie nicht, die berühmten Filmmusiken aus Hollywood von Ennio Morricone, Nino Rota oder John Williams, bekannt aus Kinohits wie »Spiel mir das Lied vom Tod«, »Der Pate« oder »Star Wars«. In der Besetzung Lukas Dreyer, Matthias Trück, Tim Ströble und Hartwig Christ, bieten die vier Cellisten ein besonderes audiovisuelles Erlebnis, wenn sie vor einer aufwendigen Illumination berühmte Filmklassiker intonieren und Stimmungen erzeugen, bei denen man träumen, sich gruseln, oder auch lachen kann. Da werden Filme wieder lebendig, da erklingen Gitarrenklänge ebenso wie Posaunentöne oder die Harp beim »Spiel mir das Lied vom Tod«. Denn kein anderes Instrument aus der Familie der Streicher kann von der kraftvol-

len Tiefe bis zum reinsten Sopran so viele unterschiedliche Töne hervorbringen wie das Cello. Karten (€ 20,- bis 28,-) an der

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5. August 2013

Semester-Eröffnungskonzert der VHS Aumühle-Wohltorf Aumühle – Mitsuru Shiogai (Violine), Hedda Steinhardt (Violine), Minako Uno-Tollmann (Viola) und Markus Tollmann (Violoncello) sind Streicher bei den Hamburger Philhamonikern. Sie spielen beim Eröffnungskonzert der Volkshoch-

schule Aumühle-Wohltorf am 8. September, 19.30 Uhr, im Theatersaal des Augustinums, Mühlenweg 1, Kammermusikwerke von Verdi und Beethoven. Es hat schon eine langjährige Tradition, dass die Volkshochschule

ihre Semester jeweils mit einem Konzert einleitet. Im Anschluss an das Konzert ist Gelegenheit zu einem gemütlichen Klönschnack bei einem Glas Sekt oder Wein. Der Eintritt kostet € 10,-.  Lothar Neinass

filme »Wag the Dog« – Wenn der Schwanz mit dem Hund wedelt Wentorf – Am Freitag, 9. August 2013, 19.30 Uhr, lädt die Martin Luther-Kirchengemeinde ein zum Kinoabend in den Gemeindesaal, Waldweg 1, mit dem US-Streifen aus dem Jahre 1997 »Wag the Dog«. Elf Tage vor der Wahl wird der Präsident der Vereinigten Staaten verdächtigt, eine Schülerin sexuell belästigt zu haben. Ein cleverer Marketing-Experte hält Politiker und Medien zum Narren, indem er einen fiktiven »Krieg« inszeniert, um die Weltöffentlichkeit von den Sex-Praktiken des US-Präsidenten abzulenken. Ähnlichkeiten zu Bill Clintons Lewinsky-Affäre sind nicht nur nahe liegend, sondern unvermeidlich. 95 Minuten Eintritt frei. Im Anschluss Beisammensein mit Spätschoppen.

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game« gezeigt aus dem Jahre 2012 – mit Clint Eastwood, Amy Adams und Justin Timberlake in den Hauptrollen. Gus Lobel (Clint Eastwood) zählt seit Jahrzehnten zu den besten BaseballTalentsuchern. Aber Gus ist krank, er droht zu erblinden. Und die jungen Scouts arbeiten mehr und mehr mit Statistiken aus dem Netz. Helfen könnte in dieser Situation nur die einzige Person, die Gus niemals bitten würde – seine Tochter Mickey (Amy Adams) eine erfolgreiche Anwältin. Aber dann kommt mit dem jungen Konkurrenten Johnny (Justin Timberlake) noch frischer Wind in das eher statische Familiendrama . . . Peter Zander in die welt rät dazu, »das ermüdende Drama mit einem überragenden Eastwood am besten mit geschlossenen Augen zu sehen, denn mit den Ohren sieht man manchmal besser.« Frei gegeben ab 6 Jahren; 111 Minuten. Karten (€ 4,-) an der Abendkasse.

jazz club bergedorf Bergedorf – Der Jazzclub Bergedorf, Weidenbaumsweg 13–15 (Suhrhof) präsentiert: Sonntag, 11. August, 11 Uhr »Elbsound Jazz Orchester« – eine Big Band aus dem Wedeler Raum, die schon wenige Jahre nach ihrer Gründung Festival-Preise gewonnen hat. Es werden sowohl Jazz-Klassiker von Miller bis Count Basie als auch moderne Arrangements z.B. von Herbie Hancock gespielt. Sonntag, 18. August, 11 Uhr »Hamburg Oldtime Allstars« – die Musiker gehören zur Creme der Hamburger Jazzszene!

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Ab 1. Juli arbeiten die drei Bchereileiter noch enger zusammen: (v. l.) Anja Kairies (Glinde), Mark Yessune-Hlong (Reinbek und Ines Winkler (Wentorf). diesem Datum begann die Kooperation der Büchereien in Reinbek, Wentorf und Glinde. Für die Kunden bedeutet das: Man zahlt den Jahresbeitrag in einer der Büchereien, darf aber in allen ausleihen. Damit gibt es für jeden Büchereikunden eine Auswahl von gut 90.000 Medien. Die Kooperation ist nahezu einmalig in Schleswig-Holstein, erklären die Büchereileiter Mark Yessune-Hlong (Reinbek), Anja Kairies (Glinde) und Ines Winkler (Wentorf). Bereits in den vergangenen Monaten war diese Kooperation immer wieder Thema in den politischen Ausschüssen der drei Kommunen. Denn zunächst mussten die Beiträge und Gebühren angepasst werden. Zeitgleich wurde die noch engere Zusammenarbeit geplant und umgesetzt. 16 Euro kostet der Jahresbeitrag. Damit gibt es nicht nur in Reinbek, sondern nun auch in Wentorf und Glinde die Büchereikarte für Kinder, die kostenlos ist. Bislang hätten die Mütter Mitglied sein müssen. Ansonsten bleiben die Büchereien selbstständig. Das bedeutet auch: Wer in Reinbek ausleiht, muss auch in Reinbek abgeben, wer in Glinde ausleiht, in Glinde und so weiter. Auch das Angebot sei grundsätzlich natürlich ähnlich, Bestseller

so Reinbeks Büchereichef Mark Yessune-Hlong, könne man sich in Hinsicht auf die neue Vielfalt auch auf besondere Themen spezialisieren. Die drei Büchereien kooperieren schon länger miteinander. Unter dem Dach der Büchereizentrale Schleswig-Holstein laufen bereits der Ferienleseclub sowie die Kinder- und Jugendbuchwochen. Die Webseiten wurden bereits verlinkt. Und ein gemeinsamer Sponsor, das E- Werk Sachsenwald, sorgt für die Büchereikarten. Jetzt sind noch weitere Projekte in Planung. Außerdem müsse man sich langfristig über die Anschaffung eines einheitlichen Computersystems Gedanken machen, sagt der Reinbeker Büchereileiter. Doch erst einmal gehe es um die Steigerung der Attraktivität der Büchereien. »Das wird sicher zu noch mehr Lesern führen«, sind sich alle sicher. Wer mit seinem bereits vorhandenen Ausweis nun in eine der beiden anderen Büchereien geht, muss sich zunächst anmelden. Dafür ist der Personalausweis erforderlich. Die Satzung muss außerdem per Unterschrift anerkannt werden. Dann kann das Stöbern, Suchen, Finden und Ausleihen starten.  Nicole Langbein

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Abbi Hübner wieder in Aumühle

Glinde – Die Glinder Künstlerin Astrid Thurow präsentiert ein neues sehenswertes Büchlein mit

Das ideale Geschenk für jeden Jazzer! Aumühle – Ein Muss für jeden Jazzfan – am Sonntag, 3. November 2013, 17 Uhr, kommt Abbi Hübner mit seinen Low Down Wizards erneut ins Theater des Augustinum Aumühle, Mühlenweg 1. Die Moderation hat der bekannte Entertainer Andreas Ellermann übernommen. Das Urgestein der Jazz Musik, der seit fast 60 Jahren auf der Bühne steht und im Januar 2013 seinen 80. Geburtstag feierte, kann auf ein erfolgreiches Musikerleben zurückblicken. Hübner, Jahrgang 1933, machte Abitur 1952. Bis 1964 Studium an der Universität Hamburg: Deutsch, Geschichte, Sport, Medizin. Staats-examen Sport: 1957. Medizin: 1964 Arzt für Allgemeinund Arbeitsmedizin. Promotion: 1978. Von 1980-1996 Leitender Direktor des Ärztlichen Dienstes der Behörde für Inneres. Seit 1996 Pensionär. Abbi Hübner kam zum Jazz durch die Musik der Soldatensender der Alliierten, BFN und AFN. Trompetenunterricht ab 1952. 1954 Mitglied von Rommy Baker`s Dixieland Wanderes. Im gleichen Jahr erste eigene Band: Low Down Wizards. 1955-1956 Mitglied des Original Barrelhouse Orchestra. 1956-1964 Leiter der Jailhouse Jazzmen. Mit diesen Gewinner eines musikalischen Wettbewerbes sämtlicher Hamburger Nachwuchskapellen, 1957, 3. Platz als Trompeter auf dem »Deutschen Jazzfestival in



Düsseldorf«, 1957. Zweimaliger Gewinner des Titels:«Beliebteste Jazzband Hamburgs« (1962 u. 1963). Teilnahme an zahlreichen internationalen Festivals, erste Schallplattenaufnahme 1958. Seit 1964 ist Hübner Leiter der Abbi Hübner‘s Low Down Wizards, wo er Trompete spielt und singt. Hübner spielte mit Musikern wie George Lewis, Kid Ory, Albert Nicholas, Ikey Robinson, Gene Conners, Lillian Boutté, Janice Harrington und Emmanuel Sayles, mit denen er teilweise auch Aufnahmen machte. Also schnell den Frühbucherrabatt sichern: statt € 35,- gibt es die Karten bis zum 10.8.2013 zum

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32  kultur

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Wentorf, Angerhof 18 d,  040-7204168

Tagesexkursion zu historischen Burgen an der Elbe Wentorf – Die Freie Lauenburgische Akademie lädt ein zu einer archäologischen Tagesfahrt am Sonnabend, 24. August, nach 19309 Lenzen und 29478 Höhbeck an der Elbe. Unter der Leitung des Schweriner Archäologen Prof. Dr. Horst Keiling und des FLA-Leiters Dr. Werner Budesheim sollen die beiden Orte besucht und in ihren historischen Zusammenhängen beleuchtet werden. Die östliche Grenze des Fränkischen Reiches war um 810 ab Lauenburg flussaufwärts die Elbe-Saale-Linie, nordwärts bis zur Kieler Förde der »limes Saxoniae«. An dieser Grenze kam es vom 9. – 12. Jahrhundert immer wieder zu Auseinandersetzungen mit den jenseits dieser Linie siedelnden Slawenstämmen. Karl der Große ließ auf dem Höhbeck eine fränkische Grenzfestung bauen. Im Jahre 808 wurde eine Brücke über die Elbe geschlagen, um die slawischen Linonen und Smeldinger zu bekriegen. 811 wurde die Höhbeck-Burg von den Wilzen erobert und zerstört. Höhbeck gegenüber, auf der anderen Seite des Flusses, entstanden slawische Burgen bei Lenzen. Im Jahre 929 überquerte Heinrich I. am Höhbeck die Elbe, um aufständische Slawenstämme wieder botmäßig zu machen. Interessant ist heute besonders, dass vom »castellum hohbuoki« – so der Name in den Fränkischen Reichsannalen – durch jüngste Grabungen neueste Ergebnisse vorliegen, die vor Ort erläutert werden. Die Fahrt geht mit dem Bus um 7.40 Uhr ab Wentorf Bushaltestelle Grotensahl an der B 207. Der Teilnehmerbeitrag für Mitglieder ist € 40,-; Gäste € 50,-. Anmeldung über  7204168.

Siebeneichen - ein besonderer Ort im Lauenburgischen Siebeneichen – Die Freie Lauenburgische Akademie lädt am 17. August 2013 ein zu einem Spaziergang durch die Geographie und Geschichte von Siebeneichen. Die Leitung hat der Geograph Dr. Werner Budesheim aus Reinbek. 21514 Siebeneichen, zwar diesseits, d.h. westlich, des »limes Saxonia« gelegen, aber dennoch im ehemals slawischen Gebiet vor der Mitte des 12. Jahrhunderts von deutschen Neusiedlern begründet, gehört im Raum der sog. »Sadelbande« zu den ältesten Siedlungen der östlichen Kolonisation. Mit der Gründung ging einher die Kirchenorganisation. Noch vor der Gründung des Bistums Ratzeburg im Jahre 1153 hatte Siebeneichen eine Kirche und wurde zum zentralen Kirchdorf für ein halbes Dutzend umliegender Dörfer. Geographie, Geschichte und Gegenwart sollen Thema des gut zweistündigen Besuchs von Siebeneichen sein. Treffpunkt ist um 10 Uhr der Platz vor der Kirche, Kanalstraße 3, 21514 Siebeneichen, wo eine kleine Einführung gegeben wird, worauf ein Rundgang mit verschiedenen Stationen folgt. Die Führung ist kostenfrei an und dauert gut zwei Stunden. Anmeldung über  7204168.

musik in kirchen nathan söderblomkirche Große Nacht der Chöre zum 775. Jubiläum der Stadt Reinbek Reinbek – Aus Anlass des Reinbeker Jubiläums laden neun Reinbeker Chöre zur Großen Nacht der Chöre am Sonnabend, 10. August ab 18 Uhr in und – bei gutem Wetter – auch auf dem Kirchplatz der Nathan-Söderblom-Kirche am Täbyplatz, Berliner Straße 4. Mit dabei der Reinbeker Kinder- und Jugendchor, Chor Bella Musica, Chorgemeinschaft Ohe, Sachsenwaldchor, Kantorei MariaMagdalenen, Kantorei NathanSöderblohm, Kantorei St. Angar, Junger Chor Reinbek und Vokalkreis Reinbek. Die Moderation und die Leitung des Abends teilen sich Joachim Winkel und Jörg Müller. Für Getränke und mehr ist gesorgt.

FOTO: Dresdner Kreuzchor

freie lauenb. akademie

5. August 2013

Abiturienten des Dresdner Kreuzchores

maria-magdalenen-kirche Abiturienten des Dresdner Kreuzchores Reinbek – Seit einigen Jahren schon ist es Tradition, dass die Abiturienten des Dresdner Kreuzchores auf ihrer Deutschland-Tournee auch in Reinbek zu hören sind. Die Maria-Magdalenen-Kirche, Kirchenallee, lädt ein zu ihrem

Chorkonzert am Montag, 12. August, 20 Uhr, mit einem Programm von Barock bis Pop. Karten gibt es ab 19 Uhr zum Preis von € 10,- bei freier Platzwahl nur an der Abendkasse.

st. ansgar-kapelle Gottesdienst für die Schulanfänger

hof des reinbeker schlosses Gottesdienst zum Jubiläum der Stadt Reinbek

aus den kirchen gethsemane-kirche Ökumenische Gottesdienste für die Schulanfänger Neuschönningstedt – Die Gethsemane-Gemeinde, lädt am Mittwoch, 7. August 2013, gleich zweimal ein zum Familiengottesdienst, und zwar um 9 Uhr und um 10 Uhr, gestaltet von KindergartenLeiterin Maren Brungsbach, Pastor Ene und Pastor Paul.

Schönningstedt – Die ev.luth. Ansgar-Kirchengemeinde Schönningstedt-Ohe lädt ein zum Gottesdienst für die Schulanfänger, ihre Eltern und Geschwister, die Großeltern, Paten und Freunde, am Mittwoch, 7. August 2013, 10 Uhr, in der St. Ansgar Kapelle, Am Salteich 7.

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Reinbek – Die Reinbeker Kirchengemeinden feiern aus Anlass des 775. Reinbeker Jubiläums einen gemeinsamen Gottesdienst am Sonntag, 11. August, 11 Uhr, im Hof des Reinbeker Schlosses.

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ansverushaus aumühle Atmen und Singen Aumühle – Das Ansverus-Haus, Vor den Hegen 20, lädt ein zu einem Wochenendseminar »(Gottes) Atem zum Klingen gebracht« vom 30. August bis 1. September. Singen ist so einfach wie Atmen, doch einige Menschen trauen sich nicht, zu singen. Begleitet wird das Wochenende von der Stimm- und Atemtherapeutin Brigitte Wellner gemeinsam mit der Kirchenmusikerin Anna Ubbelohde. Kursgebühr: 140,- €. Dazu kommen noch Kosten für Unterkunft und Verpflegung. Nähere Informationen: Ansverus-Haus,  04104-970620; www.ansverus-haus.de

kultur 33

5. August 2013

Mit Volldampf ins neue Semester Reinbek – Die Volkshochschule Sachsenwald (VHS) startet ihr Semester nicht etwa mit Kursen und Seminaren, sondern feiert beim Reinbek-Jubiläum kräftig mit. VHS-Schauspieler und -Tänzer sind aktiv dabei, wenn es vom 9. bis zum 11. August heißt: 775 Jahre Reinbek. Ab September beginnen dann die Kurse, Bildungsurlaube, Studienreisen und vieles mehr, was die VHS zusammengestellt hat. Die Hefte werden ab sofort im Stadtgebiet verteilt und in Wentorf an den bekannten Stellen ausgelegt. Das VHS-Theaterensemble unter der Leitung von Dr. Brigitte Oels und die Bauchtanz-Gruppe werden am Festsonntag auf den Bühnen im Schloßpark zu sehen sein. Ab 19. August kommt dann die Ausstellung zum Jubiläum, die noch bis einschließlich des Festwochenendes im Schloß zu sehen ist, in das VHS-Gebäude an der Klosterbergenstraße 2a. Damit werde sie einer noch breiteren Öffentlichkeit bereit gestellt, sagt Ralph Fellermann, Leiter der Volkshochschule. Schließlich gingen viele hundert Schüler und VHS-Besucher pro Woche im Gebäude ein und aus. Das gesamte Festprogramm ist im Übrigen in der Mitte des neuen VHS-Heftes abgedruckt. Besondere Veranstaltungen gibt es allerdings auch im VHSProgramm und auf der neuen Studiobühne. Die ist in der Turnhalle der VHS installiert und wird mit einem halben Tag Umbauzeit zu einem kleinen Theater. Dort findet erstmals an drei Sonntagen eine Matinee statt, im Oktober ist es ein literarischer Frühschoppen mit dem Theaterensemble. Eine französische Woche mit Vorträgen, Bilderreisen und einem Chanson-Abend ist für November geplant. Die »3000 Schritte durch Reinbek« führen dieses Mal Ende September über den Friedhof, und zwar mit Gisela Manzel und Pastor Rolf Kemper. Bei den 310 angebotenen Kursen finden sich viele altbewährte wieder. Buchführung, Sprachen, Entspannungsübungen – alle Kurse, die bei den VHS-Besuchern gut ankommen, sind mit dabei. Aber es gibt auch in diesem Semester wieder einige Besonderheiten. So bietet im Bereich Beruf und Karriere die VHS in Zusammenarbeit mit der Gleichstellungsbeauftragten Kurse für Frauen an, wie zum Beispiel »Kluge Entscheidungen selbstsicher treffen« oder »Neue Perspektiven, Chancen und Wege«. Im Bereich EDV konnte zudem ein neuer Referent gewonnen werden. Christopher Merle erklärt den Umgang mit Smartphones und Tablet-PCs. Im Bereich Sprachen und Verständigung werden im anlaufenden Semester auch am Vormittag Einsteiger-Kurse in die italienische, lateinische und englische Sprache

angeboten. Das sei manchmal schwierig, weil die VHS-Räume auch von der Sachsenwaldschule genutzt würden, betont Ralph Fellermann. Im Übrigen seien aus diesem Nutzungsgrund auch viele Brandschutzmaßnahmen durchgeführt worden. Die meisten seien abgeschlossen, einige erst einmal auf Eis gelegt. »In den Herbstferien werden die Arbeiten beendet«, so der VHS-Leiter. Für den Bereich Gesundheit hat die VHS wieder die GutscheinAktion parat. Für verschiedene Sport- und Entspannungsarten gibt es eine Probestunde. Die soll den Teilnehmern helfen, das richtige Bewegungsangebot zu finden, ohne gleich den ganzen Kursus buchen zu müssen. Erstmals im Programm ist »Yoga für Leute mit Handicap«. Es findet im großen Saal im Victor-Gollancz-Haus statt, das behindertengerecht ausgebaut ist. Also können Rollstuhlfahrer

FOTO: Nicole Langbein

VHS ist mit Schauspielern und Tänzern beim Festwochenende zum Stadtjubiläum dabei

Präsentierten das neue VHS-Programm und gratulieren der Stadt: (v. l.) Ingrid JensenHänsch, Ulrike Peters-Kiehn, Joanna Dohse und Ralph Fellermann. bequem daran teilnehmen. Zudem gibt es mehrere Angebote rund um Gelenkerkrankungen. Ein neues Sportangebot ist die Sling-Fitness. Mit einem Gummiband mit Griffen

daran werden verschiedene Kräftigungs- und Dehnungsübungen ausgeführt. Neu im Team »Kultur und Gestalten« ist Dr. Stefanie Werner. Die Kunsthistorikerin leitet ein Seminar »Impressionismus – von Monet bis Liebermann«. Zum 200. Geburtstag von Giuseppe Verdi lädt die VHS zu einem Vormittagskursus mit dem Titel »Verdi – von früh bis spät«. »Wenn das Theater nicht zu uns kommt, fahren wir zum Theater«, sei die Überlegung gewesen, erklärt Ralph Fellermann. Das Reinbeker Kulturzentrum habe rund 250 Abonnenten der letzten Theatersaison im SachsenwaldForum angeschrieben und eine gemeinsame Busfahrt zu verschiedenen Bühnen in Hamburg angeboten. Das sei sehr gut angekommen; der erste Bus sei schon voll. Ein zweiter könne dazu gebucht werden, wenn die Nachfrage da sei. Fünf Theaterbesuche stehen auf dem Programm. Der Bus hält außer in Reinbek auch in Neuschönningstedt, Ohe und Schönningstedt. Anmeldungen für das Programm können über die Formulare auf der letzten Heftseite erfolgen oder im Internet über die Webseite www. vhs-sachsenwald.de. Die Anmeldewochen mit persönlicher Beratung dauern vom 5. bis 27. August und finden im Gebäude der Volkshochschule an der Klosterbergenstraße 2a statt. Weitere Informationen unter:  040-7273240.  Nicole Langbein

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34  kultur

5. August 2013 Ambulanter Hospizdienst Reinbek e.V.

BUCH-TIPP Joseph Ratzinger – Benedikt XVI als Bibel-Ausleger »Die Gestalt Jesu, sein Wort und sein Tun zu verstehen« ist die Grundabsicht des dreibändigen Werkes »Jesus von Nazareth« (Verlag Herder Freiburg 2007, 2011, 2012). Im ersten Teil (»Von der Taufe im Jordan bis zur Verklärung«, 448 S., geb. m. SU, € 24) begründet der Autor sein Vorgehen: »kanonische Exegese« als »Lesen der einzelnen Texte der Bibel in deren Ganzheit«. Dazu werden auch Stellen aus fast jedem Buch des Alten Testamentes herangezogen. Wichtige Kapitel: 3. Das Evangelium vom Reich Gottes (Evangelium ursprünglich kaiserliche Botschaft mit Autoritätsanspruch, Thema: Das Reich Gottes ist nahe; ist der Bote selber die Botschaft? Nah-Erwartung? Innerlichkeit?); 4. Die Bergpredigt (mit 67 S. längstes Stück: a. Seligpreisungen , b. Die Tora des Messias (»… ich aber sage euch…«: verschärfter Rigorismus? ‚Kapitalverbrechen am Leben (Fr. Nietzsche)? Helmut Thielicke: ‚Radikalisierung’! Gefährdung der Funktion des Sabbats und der Familie? Kompromiss neben prophetischer Radikalität; 5. Das Gebet des Herrn (die 4. Bitte: nicht nur um das »tägliche« Brot, sondern »um das wahre Manna Gottes« – Hieronymus: panem supersubstantialem = das über die Substanz hinausreichende Brot; so wird auch diese Bitte ‚eschatologisch’ wie die übrigen); 9. Petrusbekenntnis und Verklärung (Anm.: Dass ‚Verklärung’ im Urtext ‚Metamorphose’ – Umgestaltung, Verwandlung – heißt, wird nicht ausdrücklich erwähnt); Die reichlich berücksichtigte Sekundärliteratur – auch jenseits konfessioneller Grenzen (z.B. Rudolf Bultmann, Ulrich Wilckens, Jürgen Moltmann) wird am Schluss nochmals im Einzelnen aufgeführt. Ein Anhang des Verlages mit nicht nur für Laien hilfreichem Glossar sowie Registern der Bibelstellen, Eigennamen und Themen erleichtert die Benutzung des auch optisch ansprechenden Buches. Das gilt auch für den Zweiten Teil (»Vom Einzug in Jerusalem bis zur Auferstehung«, 368 S., geb.m.SU, € 22). Auch dieser Band enthält (eigentlich) zehn Abschnitte. Hauptproblem: Die Auferstehung Jesu aus dem Tod (1. Worum es bei der Auferstehung Jesu geht. Dies ist »der entscheidende Punkt«; es geht nicht »um das Mirakel einer wiederbelebten Leiche«: Es ist ein »Mutationssprung«, daher für die Jünger »zunächst unbegreiflich«, »das Paradox war unbeschreibbar«. Der Autor fragt: »Kann es wirklich nur das geben, was es immer gab? ...Wenn es Gott gibt, kann er dann nicht auch eine neue Dimension des Menschseins, der Wirklichkeit überhaupt schaffen? …In der ganzen Geschichte des Lebendigen sind die Ursprünge des Neuen klein, fast unsichtbar…Diese Umkehrung der Proportionen gehört zu den Geheimnissen Gottes«. 2. Die zwei verschiedenen Typen des Zeugnisses von der Auferstehung (Bekenntnis- und Erzähltradition); 3. Zusammenfassung: Das Wesen der Auferstehung Jesu und ihre geschichtliche Bedeutung).

In der Einleitung heißt es: »Ich habe versucht, mich aus dem Streit um viele mögliche Einzelelemente herauszuhalten.« Das ist zu bedauern in Kapitel 4. Dort wird zwar die »Schwingungsbreite« der Überlieferung von (Hingabe Jesu) »für viele« und »für alle« erörtert; der historische Streit um »dies ist« oder »dies bedeutet« (mein Leib/ mein Blut) wird nicht erwähnt. Die Ausdrücke Einsetzungs-, Stiftungs-, Abendmahls- und Wandlungs-Worte werden nebeneinander verwendet, der Begriff »Wandlung« nicht erläutert (wohl als selbstverständlich vorausgesetzt), der schwierige Terminus »Transsubstantiation« kommt nicht vor. Aufhorchen lässt die zustimmend zitierte Feststellung: »Das, was die Kirche in der Messe feiert, ist…das, was der Herr beim Letzten Abendmahl eingesetzt und der Kirche (!) übergeben hat: das Gedächtnis seines Opfertodes«. Auch dieser Band wird durch einen nützlichen Anhang (38 Seiten) komplettiert. Ebenso wie Band 3 (»Prolog – Die Kindheitsgeschichten«, 176 S., geb.m.SU, € 20): 1.«Woher bist du?« – die Frage nach Jesu Herkunft als Frage nach Sein und Sendung. Angeknüpft wird an das Verhör durch Pilatus: »Der Angeklagte hatte gesagt, er sei ein König, aber sein Reich sei ‚nicht von hier’ (Joh.18,36)« - vgl. Bd.2, 213. Für ‚König’ als Selbstbezeichnung Jesu wäre das Verhör durch Pilatus jedoch der einzige Beleg im Neuen Testament. Vielleicht hat dies und die Diskrepanz zwischen politischer Rolle (nach der Pilatus fragt) und Wahrheitszeugenschaft (die Jesus beansprucht) manche Übersetzer zu einer anderen Auffassung veranlasst: »’King’ is your word« (The New English Bible, Oxford/Cambridge 1961/1970); »C’est toi qui le dis: je suis roi« (Émile Osty et Joseph Trinquet: la Bible, Éditions du Seuil 1973); »Du sagst, dass ich König bin« (Bibel in gerechter Sprache, Gütersloh 2008). 2. Die Ankündigung der Geburt Johannes des Täufers und der Geburt Jesu (u.a. Zur literarischen Eigenart der Texte, Jungfrauengeburt – Mythos oder geschichtliche Wahrheit? Antwort: »Es ist der Gehorsam Marias, der Gott die Tür öffnet. Gottes Wort, sein Geist schafft in ihr das Kind….So ist Jesus der neue Adam, Neubeginn ab integro – aus der Jungfrau, die ganz dem Willen Gottes zur Verfügung steht. So geschieht Neuschöpfung, die sich aber doch an das freie Ja des Menschen Marias bindet«. Fazit. Jungfrauengeburt ist nicht erklärbar.); In allen drei Bänden geht die Darstellung manchmal über in Verkündigung – bei einem Amtsinhaber dieses Ranges verständlich. Das geschieht auch am Schluss der Respekt heischenden Biografie: »Es wird wirklich sichtbar, dass er wahrer Mensch und wahrer Gott ist, wie es der Glaube der Kirche formuliert. Das ineinander von beidem können wir letztlich nicht definieren. Es bleibt Geheimnis, und doch erscheint es ganz konkret in der kleinen Geschichte vom Zwölfjährigen, die damit zugleich die Tür auftut in das Ganze seiner Gestalt, das uns dann die Evangelien erzählen. Peter Steder

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5. August 2013

ausstellungen Wenzel Hablic im Marstall Ahrensburg – Die Sparkassen-Kulturstiftung Stormarn zeigt im Marstall beim Schloß Ahrensburg, Lübecker Straße 8, vom 4. August bis 29. September in der Reihe »Im Licht des Nordens«, die Werke des norddeutschen Künstlers Wenzel Hablik (1881-1934). Der Expressionist hat sich weit über seine Wahlheimat Itzehoe hinaus als Maler, Visionär und Raumausstatter einen Namen gemacht. Die Ausstellung beleuchtet die verschiedenen Aspekte seines Schaffens. Die Ausstellung ist geöffnet mittwochs bis sonnabends von 14-18 Uhr sowie sonn- und feiertags von 11 bis 18 Uhr.

Glas-Lichtung Aumühle – Am Donnerstag, 8. August 2013, 16 Uhr, lädt das Augustinum, Mühlenweg 1, zur Vernissage der Ausstellung »Glas-Lichtung« mit Arbeiten des Aumühler Künstlers Manuel Schäfer. Zu sehen sind solide Formen mit frohem Farbenspiel ­– Flakons, Gläser, Vasen, Schalen und Lampen. Der Aumühler mit Künstlernamen Manu Shamas studierte die Handwerkskunst seit 2007 in England, Italien und mancherorts in Europa, immer um seinen eigenen Stil weiter zu entwickeln bis er 2011 anfing, in Deutschland auszustellen und seine eigene Werkstatt ins Leben rief. Shamas‘ neues Projekt »Glas-Lichtung« visioniert die Verbindung von Glas, elektrischem Licht und audiovisueller Steuerung zu Musik und Performance verpackt in sogenannten »Lichtorgeln« verschiedener Größe und Konzepte. Die Ausstellung ist bis zum 6. September zu sehen. Eintritt frei.

Simone Jary zeigt »Paradoxon ART« Glinde – Der Kunstverein Glinde und die SönkeNissen-Park- Stiftung laden ein zur Vernissage der Ausstellung »Paradoxon ART« im Glinder Gutshaus, Möllner Landstraße 53, mit AcrylMalerei und Materialbildern von Simone Jary, Hamburg, am 8. August, 19.30 Uhr. Die Laudatio hält Michael Ostendorf, Hamburg. Die Ausstellung wird

gezeigt bis 29. September 2013 zu den Öffnungszeiten: mo.-fr. 10-12, mo.+ mi. 1416 Uhr, di.+do. 15-18 Uhr zu sehen sein. Sonderöffnung: Sonntag, 18.08.2013, von 14 bis 17 Uhr. Mehr unter www. simonejary.de

Gruppenausstellung der Künstlerinitiative Stormarn Trittau – Einige Mitglieder der Künstlerinitiative Stormarn haben sich zu einem ungewöhnlichen Projekt zusammengefunden. Geschmacksverstärker ist der Titel der Gruppenausstellung, die vom 10. August bis zum 15. September 2013 in der Galerie in der Wassermühle Trittau (mit Atelierhaus), Am Mühlenteich 3, in 22946 Trittau,gezeigt wird. Vernissage ist am Sonnabend, 10. August, 16 Uhr. Begrüßung: Walter Nussel, Bürgermeister der Gemeinde Trittau; Einführung: Dr. Johannes Spallek, Kunstwissenschaftler; Musik: JonaChor Trittau. Geschmacksverstärker ist ein Begriff aus der modernen Nahrungmittelproduktion. Das damit berührte Thema Ernährung wird der Konzeptvorgabe entsprechend in einigen Interpretationen inhaltlich verknüpft mit der Geschichte der Wassermühle Trittau und ihrer langen Geschichte der Produktion von Mahlerzeugnissen. Das Besondere an der Präsentationsform der Arbeiten ist die gemeinsame Gestaltung der vorhandenen Räume mit ihrer inhaltlichen Vorgabe durch das Konzept. Die Bezeichnung der einzelnen Räume Festessen in der Orangerie, Genußraum, Frühstück im Grünen, das Boudoir der Müllerin, Mühlen-High-Tech und Back-Shop sind inhaltlich und formal eine weitere Herausforderung für die Künstler, die sich nach und nach zu kleinen Arbeitsgruppen zusammen gefunden haben. Zum ersten Mal ist neben den üblichen Ausstellungsräumen die hinter einer Glaswand geschützte Mühlentechnik ebenso mit einbezogen in die künstlerische Gestaltung wie im Außenraum der Obstgarten der Mühle. Im Eingang zum Atelierhaus, der Festtafel vorgelagert, ist eine kleine

Küche installiert als Ort einer Kochaktion. Beim Löffeln einer Brotsuppe können sich lebhafte Gespräche über Ernährung entwickeln. Die Ausstellung ist sonnabends und sonntags von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Am Sonnabend zur Eröffnung und am Sonntag von 11-18 Uhr ist auch der Hamburger Kunstimbiß auf dem Mühlengelände vertreten.

775 Jahre Reinbek – ein langer Weg zur Stadt Reinbek – Aus Anlass des Jubiläums »775 Jahre Reinbek« zeigt der Museumsverein Reinbek e.V. noch bis 11. August 2013 im Reinbeker Schloß die Ausstellung »775 Jahre Reinbek – ein langer Weg zur Stadt«. Begleitend dazu haben Kinder mit der Künstlerin Ulla Schneider Bilder rund um das Schloß Reinbek gemalt. Anschließend ist die Ausstellung vom 19. August bis 6. Oktober 2013 in der Volkshochschule Sachsenwald, Klosterbergenstraße 2a, zu sehen, und vom 26. Oktober bis 8. November im Gemeindehaus der Gethsemane Kirche, Kirchenstieg 1, Neuschönningstedt.

Frauke Reuter und Andrea Liebig zeigen »Augenblicke« Reinbek – Noch bis Mitte August 2013 geben die Bremer Künstlerinnen Frauke Reuter und Andrea Liebig im Reinbeker Rathaus, Hamburger Straße 5-7, Einblick in ihre Arbeiten: Alltägliche Lebenssituationen mit kraftvollen Farbkombinationen wechseln sich ab mit leisen harmonischen Stimmungen eines meditativen Charakters. Die Ausstellung ist zu sehen zu den RathausÖffnungszeiten montags und freitags 7-13 Uhr, dienstags und donnerstags 8-18 Uhr. Mittwochs geschlossen.

17 Hobbyfotografen laden zur Fotoausstellung Reinbek – Noch bis Mitte August 2013 zeigen im Reinbeker Rathaus, Hamburger Straße 5-7, 17 Hobbyfotografen in einer Fotoausstellung ihre Arbeiten zu den Themen »Blau«, »Wasser« und »Stilleben«. Zur Ausstel-

lergruppe gehören: Verena Brons, Hans-Peter Eckermann, Nathalie Harrsen, Wanda Huhn, Yvonne Imbschweiler, Bernd Kupper, Petra Mackens, Gundula Makus, Renate Prien, Helge Rodewald, Margret Rodewald, Frank Schlag, Stefanie Schlag, Rüdiger Schwarz, Burkhard Völzke, Claudia Völzke und Erika Zülsdorf. Alle Bilder können käuflich erworben werden. Die Ausstellung ist zu sehen zu den Rathaus-Öffnungszeiten montags und freitags 7-13 Uhr, dienstags und donnerstags 8-18 Uhr. Mittwochs geschlossen.

Walther Kunau: Die frühen Arbeiten Reinbek – Das Reinbeker Schloß, Schloßstraße 5, zeigt noch bis 18. August 2013 »Frühe Arbeiten« von Walther Kunau. Der Maler ist im norddeutschen Raum durch seine Radierungen und Pastelle, vor allem aber durch seine Landschaften in Öl und Aquarell bekannt. Walther Kunau führt durch seine Ausstellung noch zur Finissage am Sonntag, 18.8.2013, 15 Uhr. Mehr unter www.walther-kunau.de

Künstlerinitiative Stormarn

Manu Shamas: »Glas-Lichtung«

Bilder aus Afrika: »Lebendige Ketten« Reinbek – Das Museum Rade am Schloß Reinbek, Schloßstraße 4, zeigt noch bis 18. August die Ausstellung »Lebendige Ketten«, mit Fotografien von Jérôme Kouadio. Dabei steht im Mittelpunkt der Ausstellung die Frage »Wie wird das Afrika von Morgen aussehen?« Jérôme Kouadio ist ein ausgebildeter Fotograf aus Hamburg mit ivorischen Wurzeln. Sein Engagement für die Frauen und Kinder in Afrika drückt er in seinem nationalen und internationalen photographischen Projekt »Lebendige Ketten« aus. Die Fotografie begreift er als Waffe im Kampf des afrikanischen Kontinents gegen die Ketten aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Zentrales Element der Fotoausstellung sind Bilder von diversen Ketten, kombiniert mit Porträts afrikanischer Frauen und Kinder. Die Ausstellung ist geöffnet mittwochs bis sonntags von 10-17 Uhr.

Frauke Reuter

Andrea Liebig

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International Mendelssohn Summer School Hamburg – Vom 10. bis 23. September 2013 findet zum 7. Mal an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg, Harvestehuder Weg 12 (Eingang Milchstraße), die International Mendelssohn Summer School statt. Dann haben Interessierte Gelegenheit, renommierte Künstler bei ihrer Arbeit mit Meisterschülern aus aller Welt zu erleben. Hochqualifizierte Musikstudierende aus vier Kontinenten werden wieder zwei Wochen lang in Hamburg zusammen kommen, um in diesen Meisterkursen (Violine, Viola, Cello und Ensembles) ihre musikalischen Fähigkeiten unter Beweis zu stellen und unter professioneller Anleitung ihr Spiel weiter zu veredeln. Die Ergebnisse ihrer Arbeit präsentieren die Meisterschüler in zahlreichen Konzertdarbietungen. Die international auch als Solisten anerkannten Professoren runden das Angebot mit eigenen Konzerten ab. Interessierte Musikliebhaber

und Instrumentalisten haben die einmalige Möglichkeit, einen hör(s)pass für das »International Mendelssohn Summer School Festival« zu erwerben. Preis für alle Tage € 99,-, für 1 Tag € 20,-. Ticket-Hotline:  688766315 Die Hochschule sucht für die Teilnehmer dringend Privatquartiere. Sie sollten kostenlos sein und möglichst ein Frühstück enthalten. Als Gegenleistung bedankt sich die International Mendelssohn Summer School mit zwei Hör(s)pässen im Wert von je € 99,-, mit denen die Inhaber den Eröffnungsabend, die allabendlichen Konzerte, alle einzelnen Meisterkursveranstaltungen und das große Abschlusskonzert besuchen können. Wenn Sie ein Privatquartier zur Verfügung stellen möchten, wenden Sie sich unter  688766-315 oder per eMail an [email protected]

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5. August 2013

Gespräch mit Reinbeks Politikern Vorsitzender Hans-Walter Niemann erläutert dazu: »Wir haben die Reinbeker Fraktionsvorsitzenden zur Gesprächsrunde eingeladen. Vor der Kommunalwahl haben die Reinbeker Politiker leider sehr wenig mit den Senioren über die Zukunft gesprochen. Nun haben wir sie eingeladen; denn Nach der Wahl, ist vor der Wahl«! Wir freuen uns auf die Gespräche.«

club 60 plus e.v. Senioren snackt Platt Reinbek – Die »Plattdüütsche Seniorengruppe Reinbek« lädt ein zum nächsten »kommodigen Klönsnack bi Koffie, Tee und Koken, Singen un Geschichten vertellen« am Montag, 5. August 2013, 15 Uhr im Gemeindehaus der Nathan-Söderblom Kirche, Berliner Straße 4. Kontakt über Helga Pätzold,  040-7112474; Erwin Grünewald,  040-7223192

Kaffee mit dem DRK Reinbek – Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) Reinbek lädt ab 6. August wieder regelmäßig dienstags von 14.30 Uhr bis 17 Uhr – zum Kaffeenachmittag ins JürgenRickertsen-Haus, Schulstraße 7.

Frühstück in Wohltorf Wohltorf – Das Wohltorfer Deutsche Rote Kreuz (DRK) lädt wieder ein zum Seniorenfrühstück ins Thies‘sche Haus, Alte Allee 1, am Mittwoch, 7. August 2013, 9.30 bis 11 Uhr. Kostenbeitrag: € 3,-. Anmeldungen erbittet Giesela Kleindienst unter  04104-5918, ab 18 Uhr.

Fahrt zur Gartenschau Wentorf – Für Mittwoch, 14. August 2013, hat die Kirchengemeinde Wentorf noch Plätze frei für die Seniorenausfahrt zur Internationalen Gartenschau in Hamburg-Wilhelmsburg. Start ist am Gemeindehaus, Reinbeker Weg 27/Ecke Waldweg, um 13.15 Uhr. Ein Fahrdienst zur Haltestelle steht zur Verfügung. Wer von zu Hause abgeholt werden möchte, muss sich im Kirchenbüro melden. Die Rückkunft ist gegen 19 Uhr. Kosten: € 43,50 (einschließlich Fahrt mit der Gartenschaubahn sowie Kaffee und Kuchen). Näheres und Anmeldung im Kirchenbüro,  7202425.

Das Moritz Quartett und Jutta Hoppe mit Felix Oliver Schepp sorgen für Unterhaltung – Kostenlose Karten ab 5. August Reinbek – Ein kostenloser bunter Es werden maximal 2 EintrittskarNachmittag mit Tanz und Unterten pro Person herausgegeben. haltung wartet auf Reinbeks ältere Seniorinnen oder Senioren, die Generation. Mit Unterstützung der im Besitz eines SchwerbehinderGeorg & Jürgen Rickertsen Stiftung veranstaltet die Stadt Reinbek am Donnerstag, 5. September 2013, von 15 bis 18 Uhr im Sachsenwald-Forum ein Herbstfest für Reinbeker ab Sechzig. Für die Musik an diesem Nachmittag sorgt wieder das Moritz Quartett mit anspruchsvoller Tisch- und schwungvoller Tanzmusik. Comedy-Beiträge nach Loriot und Eugen Roth sorgen zwischen den Tanzrun- Jutta Hoppe und Felix Oliver Schepp den für Unterhaltung und Abtenausweises sind, erhalten für wechslung. Sie werden dargeboten ihre Begleitperson ebenfalls eine von Musikerin und Schauspielerin kostenlose Eintrittskarte. Jutta Hoppe (www.juttahoppe.de) Für die Schönningstedter, Neuund dem Schauspieler Felix Oliver Schepp (www.felixoliverschepp.de). schönningstedter und Oher wird ein kostenloser Fahrdienst eingeInsgesamt 160 kostenlose richtet. Der Bus fährt um 14.15 Uhr Eintrittskarten sind ab Montag, 5. ab Begegnungsstätte NeuschönAugust 2013, an der Theater- und ningstedt, hält gegen 14.20 Uhr in Konzertkasse des SachsenwaldOhe, Ecke Sportplatz/Oher Straße Forums, Hamburger Straße 4-8, und gegen 14.25 Uhr in Schönerhältlich – geöffnet Mo+Fr: ningstedt an der Schule. Dann 10-13 Uhr und Di+Do: 14-18 Uhr. geht es direkt zum SachsenwaldDie Teilnahme ist ausschließlich Forum. Für die Rückfahrt ab 18.10 für Reinbeker Seniorinnen und Uhr steht ebenfalls ein Bus bereit. Senioren (Mindestalter 60 Jahre, Ausweis mitbringen) vorgesehen.

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Vortrag zum Thema Demenz in der Kursana Villa Reinbek Reinbek – Wenn Menschen an Demenz erkranken, gerät auch für Angehörige und Freunde oft die Welt aus den Fugen. Viele Unsicherheiten und Fragen werden aufgeworfen. Je umfassender man informiert ist, desto leichter fällt es, mit Demenzkranken umzugehen, sie zu verstehen und auf sie einzugehen. Informationen rund um das Krankheitsbild sowie Tipps zum Umgang mit dementiell Erkrankten gibt Helma Schuhmacher von der Alzheimer Gesellschaft Stormarn e.V. bei einem Vortrag am Donnerstag, 8. August, 19 Uhr, in der Kursana Villa Reinbek, Rosenplatz 12. Eintritt frei.

Zweitklässler singen und spielen beim »Tag der offenen Tür« in der Kursana Villa Reinbek Reinbek – Zu einem Tag der offenen Tür lädt die Kursana Villa Reinbek, Am Rosenplatz 12, am Sonnabend, 10. August, von 11 bis 17 Uhr. Das Team um Direktorin Maria Helena Cammaus steht allen Interessierten für Fragen zur Verfügung und informiert rund um Wohnen und Pflege in der Villa. Bei kleinen kulinarischen Leckerbissen, Kuchen und Getränken können Besucher die Atmosphäre des großzügigen Restaurants auf sich wirken lassen und mit Bewohnern ins Gespräch kommen. Für erfrischend-junge Unterhaltung sorgen Zweitklässler aus der Neuschönnigstedter Gertrud-Lege-Schule. Die 22 Mädchen und Jungen präsentieren – begleitet von Schulleiter Christian Naterski – ein buntes Programm mit Liedern und Sketchen. Die Aufführung beginnt um 15.30 Uhr. »Das Zusammensein verschiedener Generationen ist sehr wichtig und wir versuchen, das auch hier in der Villa häufig zu erleben«, sagt Maria Helena Cammaus.

Nachmittagsrunde in Gethsemane

AWO im August

Neuschönningstedt – Die Ev.Luth. Kirchengemeinde Gethsemane, Kirchenstieg 1, lädt die Senioren ein zum Treffen in gemütlicher Runde am Mittwoch, 7. August, ab 15 Uhr. Mit dabei Frau Schellbach, Frau Kropp und Pastor Paul.

Reinbek – Jeweils montags, 14.30 Uhr, lädt der AWO-Ortsverein Reinbek die Reinbeker Senioren zur Kaffeestunde in das JürgenRickertsen-Haus, Schulstraße 7, und zwar am 5., 12., 19. und 26. August. Jeden Mittwoch Schach um 14.30 Uhr, donnerstags Lesekreis von 10 bis 11.30 Uhr und immer freitags Seniorentanz ab 15.30 Uhr.

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Reinbek – Der »Club 60 PLUS e.V.« lädt ein zum nächsten gemütlichen Kaffeenachmittag, am Donnerstag, 15. August, ab 15 Uhr, im Jürgen-Rickertsen-Haus, Schulstraße 7.

Am 6. September: Herbstfest im Sachsenwald-Forum

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38  senioren DRK-Ausflug zur Glasmanufaktur Carl Rotter in Lübeck Aumühle – Die Vorbereitungen für den Jahresausflug des DRK-Ortsvereins laufen auf vollen Touren, damit am 29. August auch alles wie vorgesehen klappt. Gestartet wird am BismarckTurm um 13 Uhr. Das erste Ziel des Reisebusses ist die Lübecker Glasmanufaktur Carl Rotter. Es ist ein traditioneller Handwerksbetrieb, der in der dritten Generation schlichtes Glas in funkelnde Gläser, Vasen oder Krüge verwandelt. Nach einem Blick in die Werkstatt der Glasschleifer geht es weiter an die Ostsee. In dem Niendorfer »Café Friedrichsruh« ist eine Kaffeetafel vorbereitet. Die letzte Station des Ausfluges ist »Karl’s Erdbeerhof«, wo man noch praktische Mitbringsel einkaufen kann, von Früchten, Wurst- und Käsespezialitäten bis zu frischem Steinofenbrot. Wer den Ausflug des DRK-Ortsvereins mitmachen möchte, sollte sich umgehend mit Frau Bünte ( 04104 2264) oder Frau Warnholtz ( 04104 5618) in Verbindung setzen. Die Ausfahrt kostet für DRK-Mitglieder pro Person € 10,-. Nichtmitglieder zahlen € 15,-.   Lothar Neinass

augustinum

5. August 2013

Änderung in der Rentensprechstunde Reinbek – Grundsätzlich findet am 2. und 4. Montag im Monat die Sprechstunde des Versichertenältesten der Deutschen Rentenversicherung, Helmut Uder, im Reinbeker Rathaus statt. So wird die Sprechstunde am Montag, 12. August 2013 auch planmäßig durchgeführt; dann aus Urlaubsgründen erst wieder am Montag, 23. September 2013. In dieser Zeit können sich die Versicherten an die Auskunfts- und Beratungsstellen der Rentenversicherung in Bad

Zum Frühstück Tipps von der Polizei

Oldesloe oder Hamburg wenden. »Ab 23. September geht dann alles wieder seinen gewohnten Gang«, sagt Uder und bittet um telefonische Anmeldung ab 16. September ( 0151-41468694). Der ehrenamtliche Versichertenälteste gibt Auskunft über die verschiedenen Rentenarten oder den Rentenbeginn und hilft insbesondere beim Ausfüllen der Anträge für Alteresrenten, Hinterbliebenenrenten und Erwerbsminderungsrenten.

kulturell

Das moderne Berlin

Boule beim JürgenRickertsen-Haus Reinbek – Der Seniorenbeirat macht darauf aufmerksam, dass nach der Sommerpause montags jetzt wieder die Boule-Kugel rollt beim Jürgen-Rickertsen-Haus, Schulstraße 7. Anmeldungen bei Robert Williams ( 8197872).

Premium-Wohnen & Komfortpflege

Tag der offenen Tür Samstag, 10. August, 11-17 Uhr

Büchner-Preisträger Wilhelm Genazino – gelesen von Amelie Gräf

Stadt-Rundfahrten des Seniorenbeirats Reinbek – Der Seniorenbeirat lädt ein zu Stadtrundfahrten an jedem 1. Mittwoch im Monat mit dem Seniorenmobil. Es gibt abwechselnd drei alternative Touren durch Reinbek, auf denen man viel Neues erfährt über die Heimatgemeinde. Anmeldungen nimmt Robert Williams ( 8197872) entgegen.

Aumühle, Mühlenweg 1 – Telefon: 04104-6910

Aumühle – Am Montag, 12. August 2013, 18 Uhr, lädt das Augustinum, Mühlenweg 1, zum Diavortrag von Heiko Eickenroth, unter dem Thema »Das moderne Berlin«. Geboten wird eine Zeitreise, die kurz nach der Wende beginnt und im Hier und Heute noch immer nicht ihr Ende gefunden hat. Eintritt € 6,-.

Reinbek – Am Mittwoch, 14. August, ab 9 Uhr, lädt der Seniorenbeirat zum nächsten leckeren Frühstück (€ 1,50) im JürgenRickertsen-Haus, Schulstraße 7. Dazu gibt die Polizei nützliche Tipps zum Schutz des Eigentums und Frau Babette von der TSV Reinbek lädt ein zum Frühsportprogramm. Anmeldungen notwendig bei Bärbel Schmidt ( 7221613) oder Barbara Neumann ( 7223434)

Radfahren mit dem Seniorenrat Wentorf

Die Kursana Villa Reinbek bietet höchsten Wohnkomfort und anspruchsvolle Pflege. Wir laden Sie herzlich ein, die Villa kennenzulernen. Schüler der Gertrud-Lege-Schule, Neuschönnigsted, führen um 15:30 Uhr Gesang und Theater anlässlich Reinbeks 775-Jahresfeier auf. Unser Küchenchef verwöhnt Sie mit „Beerigem“. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Wentorf – Der Seniorenrat Wentorf lädt die Radler unter den Senioren wieder ein, Sonne und Wind, Natur und Landschaft gemütlich zu genießen bei Touren von 30 bis 35 km – und das unter der bewährten Leitung von Ingrid Schierstädt und Harald Schlüter. Der nächste Termin für eine Ausfahrten ist am 14. August 2013, 14 Uhr, an der »Alten Schule«, Teichstraße 1. Die Rückkehr erfolgt um ca. 18 Uhr. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Teilnahme ist kostenfrei. Auskünfte erteilen Ingrid Schierstädt  7203723 oder Harald Schlüter  7204557

Kursana Villa Reinbek, Am Rosenplatz 12, 21465 Reinbek Telefon: 0 40 . 7 97 50 - 0, www.kursana.de

Aumühle – Am Donnerstag, 15. August 2013, 18 Uhr, lädt das Augustinum, Mühlenweg 1, im Rahmen der Reihe »Bekenntnisse« zur Lesung aus Werken des Georg-Büchner-Preisträgers 91,5x140_divZeitung_TdTAug_4c.indd 1 Wilhelm Genazino mit Amelie Gräf unter der Überschrift »Von keuscher Form, fromm zu sein oder Epiphanie als Erlösung«. Dabei widmet sich die Referentin – Journalistin und Schreibtrainerin – besonders Genazinos hochdifferenzierter Martin Kürff Beobachtungsgabe. Amelie Gräf: »Seinen Willen, Dr. med. Klaus König im Alltäglichen Zeichen und Wunder zu sehen, bezichtigte man vor noch nicht allzu langer Zeit Fachärzte für Orthopädie als neue Kunstfrömmigkeit. Als bekennende Chirotherapie · Sportmediziner Spaziergänger finden seine Romanhelden beim Flanieren die intimen Stellen der Stadt, die sie über ihre Verlorenheit trösten. Ihre WahrnehAm Rosenplatz 3 Tel.: (040) 79 75 40 45 mungen führen sie zu aufflammenden Erkennt21465 Reinbek Fax: (040) 79 75 40 46 nissen, Epiphanien, die die leer gewordene Welt poetisieren. So kann Genazino beispielsweise Termine nach Vereinbarung von Engeln schreiben, ohne an sie zu glauben.« Kindersprechstunde: Di. und Do. Nachmittag Eintritt € 7,-.

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5. August 2013

Eine Ära ging zu Ende

Spannende Wochenenden mit dem Kreisjugendring

Wentorf – Das war ein besonderer Start in die Ferien für Wentorfs Grundschüler: Am letzten Schultag verabschiedeten Schulleiterin Christel Witzisk und ihr Team nicht nur die Viertklässler, die nun auf die weiterführenden Schulen wechseln. Für alle anderen Schüler und die Lehrer galt es ebenfalls Abschied zu nehmen, denn die alten Grundschulgebäude machen Platz für Wohnungsbau. Auch das 1911 erbaute rot geklinkerte Haupthaus Achtern Höben, in dem viele Wentorfer den Ernst des Lebens kennenlernten, ist nun Geschichte. Am heutigen Montag, 5. August, startet der Schulbetrieb in einem ganz neuen, fröhlich bunten Bauwerk, dem Kinderzentrum Wentorf am Wohltorfer Weg, wo auch die Kindertagesstätte Lütte Lüüd sowie die Offene Ganztagsschule untergebracht sind. Für die letzte Feierstunde in der alten Aula hatten die Schüler der Klassen 3a und 3d ein kleines Programm einstudiert. Christel Witzisk freute sich, als Gäste neben den Hauptpersonen, den Schülern der 4. Klassen, unter anderem wichtige

Herzogtum Lauenburg – Von Freitag, 30. August bis Sonntag, 1. September fährt der Kreisjugendring Herzogtum Lauenburg mit Kindern zwischen 8 und 12 Jahren nach Neustadt an der Ostsee. Unter dem Titel »Wasser – ganz in meinem Element« wird ein gesamtes Wochenende das kühle Nass erforscht. Was lebt im Wasser und wozu kann man Wasser gebrauchen werden nur einige der Themen sein, denen sich die Teilnehmer auf spannende Art widmen werden. Auch die Seefahrt, der Schiffbau und die Wasserkraft werden behandelt. Kosten: € 50,-, inklusive An- und Abreise mit der Bahn, Übernachtung, Verpflegung sowie das Material. Von Sonnabend, 14. bis Sonntag 15. September, geht es für Kinder und Jugendliche zwischen 8 und 14 Jahren in der »Kunst- und Fotowerkstatt« der Jugendherberge Mölln um die Erstellung kleiner Kunstwerke und die Gestaltung einer Fotostory. Aus unterschiedlichen Materialien werden kreative Figuren erstellt, die dann auch mit nach Hause genommen werden können. Kosten: € 30,-, inklusive Übernachtung, Verpflegung und Material. Weitere Informationen und Anmeldungen beim Kreisjugendring unter  04542-843784 oder eMail: [email protected] Kinder oder Jugendliche aus Familien, die Sozialleistungen beziehen, bezahlen einen ermäßigten Kostenbeitrag.

Ute Hafner liest für Kinder: »Wo ist denn das Meer?« Wentorf – Am Mittwoch, 21. August 2013, 15 Uhr, liest auf Einladung der Bücherfreunde Wentorf Ute Hafner in der Gemeindebücherei beim Rathaus, Hauptstraße 14, für Kinder von 4 - 7 Jahren aus dem Buch »Wo ist denn das Meer?« von Marlis Kahlsdorf, und zeigt dazu spannende Bilder.

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Ein etwas anderer Schulabschied – nicht nur für die Viertklässler

Mit vielen bunten Luftballons verabschiedeten sich die Kinder von ihrem alten Schulhaus. Wegbegleiter wie den ehemaligen war, nahm ebenso an der Feier teil Bürgermeister Holger Gruhnke wie die engagierte Schulelternbeiund die frühere Schulsekretärin ratsvorsitzende Dr. Katja Dominik. Hildegard Dahlke begrüßen zu Für »ihre« Viertklässler war die können. Stellvertretend für den Schulleiterin besonders kreativ, Bürgermeister nahm Kristin Thode sie verabschiedete die Kinder mit teil. Hans-Joachim Haß, der als ihrem Gedicht »Wehmut« und Vorsitzender des Lenkungsauswünschte ihnen viel Mut für ihren schusses Neubau Kinderzentrum Christa Möller weiteren Weg. intensiv an der Planung beteiligt

Neue Schwimmkurse im Freizeitbad ab 13.8. Reinbek – Das Freizeitbad Reinbek, Hermann-Körner-Str. 47, bietet Schwimmanfängern ab 5 Jahren und Fortgeschrittenen ab 13. August 2013 wieder Schwimmkurse an mit jeweils 12 Lehrstunden (45 Min. Wasserzeit). Die Schwimmkurse liegen dienstags, mittwochs und freitags mit 45 Min. Wasserzeit und werden ausschließlich vom Fachpersonal des Freizeitbades betreut. Die Kosten betragen für Kinder je € 120,- inkl. Eintritt. Öffnungszeiten des Badebetriebs: di + mi: 6.30-10 Uhr und 14.30-21 Uhr; do: 6.30-10 Uhr; freitags 6.30-21 Uhr; sonnabends und sonntags: 10-19 Uhr. Montags geschlossen. Öffnungszeiten der Sauna: di (nur für Frauen) + mi: 14.30-21 Uhr; freitags 8.30-21 Uhr; sonnabends und sonntags: 10-19 Uhr. Montags geschlossen.

Neuer Schulkalender für Schulkinder und Familien Reinbek – Der beliebte Wandkalender, den alle Klassen der Grundschule Klosterbergen mitgestaltet haben, ist ab sofort bei den Reinbeker Buchhandlungen Erdmann in der Bahnhofstraße10, von Gellhorn am Täbyplatz sowie in Wentorf im Bücherwurm im Casinopark erhältlich. Er zeigt alle wichtigen Termine des Schuljahres von August 2013 bis Juli 2014 und bietet Raum für persönliche Termine und Notizen. Der Verkaufserlös geht an den Schulverein der Grundschule Klosterbergen e.V.

aus den kirchen st. ansgar-gemeinde Kinderfreizeit in Heiligenhafen Schönningstedt – Die ev.-luth. AnsgarKirchengemeinde Schönningstedt-Ohe lädt abenteuerlustige Schulkinder von 6 bis 12 Jahren ein zu einer Freizeit in Heiligenhafen in den Herbstferien vom 7. bis 12. Oktober 2013 mit Unterkunft im Selbstversorgerhaus »Sturmmöve«. Geplant ist ein spannendes Programm über 6 Tage. Kirchenmitglieder zahlen € 119,-, Sonstige zahlen € 149,-. Anmeldung und mehr Infos bei Nicola Reichert, Telefon 7112083 oder eMail: evjugend­[email protected]

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Gottfried Böttger, Starpianist bekannt aus der »Talkshow 3 nach 9« und Mitbegründer der legendären »Hamburger Rentnerband«, tritt allein und zusammen mit Peter Petrell auf mit »Jazz we can«. Abbi Wallenstein, Blues- und Jazzmusiker der Extraklasse sowie US-StarLegen-de Ernest Clinton sind ebenfalls dabei! Die Moderation übernimmt Andreas Ellermann, bekannt durch NDR TV Hamburg 1, Sport 1 und »Persönlich mit Ellermann« auf Bibel TV. Schnell Karten sichern und Geld sparen für Frühbucher: statt € 42,90, jetzt bis 31. August zum Monats-Sparpreis von € 25,-. Alle Preise zzgl. 10 % Vorverkaufsgebühren. Die Karten erhalten Sie an der Theaterkasse des Sachsenwald-Forums, beim Sonnentraum Glinde sowie an der Theaterkasse im CCBBergedorf. Telefonisch unter  040-7281700. Hinweis: Bei Ausverkauf keinen Anspruch auf Karten.

Axel Zwingenberger und Lila Ammons Reinbek – Am Sonntag, 13. Okt. 2013, sind ab 14 Uhr im Sachsenwald-Forum, Hamburger Straße 6-8, beim 1. Jazzmarathon auf 2 Bühnen Juwelen der Jazz- , Blues- und Gospelmusic zu hören. Mitwirkende: Boogie Woogie Star-Pianist Axel Zwingenberger, bekannt auf der ganzen Welt, präsentiert zum ersten Mal gemeinsam mit US-Star Lila Ammons ein Programm.

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