Ostermarsch gegen die A 143 Ostermarsch gegen die A 143 - saaletal

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Anfahrt

Anfahrt

Fahrrad I In Trotha vor dem McDonald´s nach links abbiegen zur Franzigmark. Dann immer geradeaus bis zum Parkplatz. Den kleinen Weg am Wegweiser, bergab, zur Saale. Jetzt immer geradeaus (ca. 30 Minuten)

Fahrrad I In Trotha vor dem McDonald´s nach links abbiegen zur Franzigmark. Dann immer geradeaus bis zum Parkplatz. Den kleinen Weg am Wegweiser, bergab, zur Saale. Jetzt immer geradeaus (ca. 30 Minuten)

Fahrrad II

Fahrrad II

Direkt hinter der Kröllwitz-Brücke rechts abbiegen. Unter der Brücke links in die Talstraße. Der Talstraße immer geradeaus folgen. Später den Weiß-Blauen Schildern des Radwanderweges folgen bis nach Brachwitz. In Lettin nicht den Abzweig nach rechts (steil bergab) verpassen! (ca. 30 Minuten)

Direkt hinter der Kröllwitz-Brücke rechts abbiegen. Unter der Brücke links in die Talstraße. Der Talstraße immer geradeaus folgen. Später den Weiß-Blauen Schildern des Radwanderweges folgen bis nach Brachwitz. In Lettin nicht den Abzweig nach rechts (steil bergab) verpassen! (ca. 30 Minuten)

ÖPNV Bus Nr. 314 um 10:00 Uhr ab Halle Hbf (ZOB), an Brachwitz 10:29 Rückfahrt: Bus Nr. 314 ab Gimritz 16:58 Uhr, ab Brachwitz 17:11 an Halle Hbf 17:42 Auto Von Halle-Trotha auf B6 Richtung Könnern, kurz nach Morl links abbiegen nach Brachwitz.

ÖPNV Bus Nr. 314 um 10:00 Uhr ab Halle Hbf (ZOB), an Brachwitz 10:29 Rückfahrt: Bus Nr. 314 ab Gimritz 16:58 Uhr, ab Brachwitz 17:11 an Halle Hbf 17:42 Auto Von Halle-Trotha auf B6 Richtung Könnern, kurz nach Morl links abbiegen nach Brachwitz.

Warum Protest gegen die Autobahn A 143 – Westumfahrung Halle?

Warum Protest gegen die Autobahn A 143 – Westumfahrung Halle?

Das Untere Saaletal zwischen Halle und Wettin stellt eine der letzten noch naturnahen und ungestörten Landschaften in der Mitteldeutschen Industrieregion dar. Vor allem auf den Porphyrkuppen bei Gimriz und Brachwitz haben sich noch wertvolle Lebensräume für eine vielfältige Tier- und Pflanzenwelt erhalten, die unter dem besonderen Schutz der Europäischen Union stehen. Das Gebiet gehört zu den letzten Rückzugsräumen für zahlreiche seltene und gefährdete Arten, wie u.a. den Kammmolch, die Berghexe (ein seltener Falter) und das Kleine Knabenkraut. Viele dieser gefährdeten Pflanzen und Tiere können nur in einer solchen ungestörten und vom Menschen bisher kaum beeinflussten Landschaft überleben. Eine Autobahn würde diese empfindlichen Ökosysteme zerschneiden und nachhaltig schädigen, und besonders seltene und anfällige Arten aus dem Gebiet vertreiben. Dabei würde die geplante Autobahn keine Verkehrsprobleme lösen. Die Verkehrszählung der Stadt Halle vom Jahr 2009 hat gezeigt, dass die A143 den Stadtverkehr nicht entlasten kann. Die Zerstörung wertvoller Naturschätze wäre daher auch eine sinnlose Verschwendung von 240 Millionen Euro an Steuergeldern. Eine gute touristische Infrastruktur, mit Radwegen und Raststellen würde langfristige Arbeitsplätze schaffen ohne Zerstörung von Flora und Fauna.

Das Untere Saaletal zwischen Halle und Wettin stellt eine der let1zten noch naturnahen und ungestörten Landschaften in der Mitteldeutschen Industrieregion dar. Vor allem auf den Porphyrkuppen bei Gimriz und Brachwitz haben sich noch wertvolle Lebensräume für eine vielfältige Tier- und Pflanzenwelt erhalten, die unter dem besonderen Schutz der Europäischen Union stehen. Das Gebiet gehört zu den letzten Rückzugsräumen für zahlreiche seltene und gefährdete Arten, wie u.a. den Kammmolch, die Berghexe (ein seltener Falter) und das Kleine Knabenkraut. Viele dieser gefährdeten Pflanzen und Tiere können nur in einer solchen ungestörten und vom Menschen bisher kaum beeinflussten Landschaft überleben. Eine Autobahn würde diese empfindlichen Ökosysteme zerschneiden und nachhaltig schädigen, und besonders seltene und anfällige Arten aus dem Gebiet vertreiben. Dabei würde die geplante Autobahn keine Verkehrsprobleme lösen. Die Verkehrszählung der Stadt Halle vom Jahr 2009 hat gezeigt, dass die A143 den Stadtverkehr nicht entlasten kann. Die Zerstörung wertvoller Naturschätze wäre daher auch eine sinnlose Verschwendung von 240 Millionen Euro an Steuergeldern. Eine gute touristische Infrastruktur, mit Radwegen und Raststellen würde langfristige Arbeitsplätze schaffen ohne Zerstörung von Flora und Fauna.

Mehr Infos: www.nabu-halle.de

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