P r o t o k o l l Vorsitz:

P r o t o k o l l Vorsitz:

P r o t o k o l l der 58.- ordentlichen Abgeordnetenversammlungj;dier'Schweizerischen Stiftung Für das Alter / Pro Senectute vom 20. Oktober 1975 in L...

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P r o t o k o l l der 58.- ordentlichen Abgeordnetenversammlungj;dier'Schweizerischen Stiftung Für das Alter / Pro Senectute vom 20. Oktober 1975 in Lugano, Palazzo dei^Congressi

Vorsitz:

a. Bundesrat Prof. H.P,.Tschuai t Präsident der :Abgeordnetenve"rs"ammlung

Teilnehmerzahl:

105 Personen. Ausser den'Mitgliedern dea, Direktionskomitees sind 24 Kantonalkomitees durch je 2 Abgeordnete, 2 durch je einen Abgeordneten vertreten. Folgende Delegierte der Schweizerischen Gemeinnützigen Gesellschaft nahmen teil: Frau Frei-Simon, Frau A. Cotti, die. Herren Ständerat L*- Guisan und Dr. P, Jucker. Vom Zentralsekretariat / • anwesend: Dr. U, Braun, Zentralsekretär, Dr. P. Rinderkneckt, iPD,-A;. Bucher (Protokoll) und 4 Angestellte,

Entschuldigt:

Direktionskomitee: "Frau Dr r M. Bohren, die Herren Nationalrat L. Butty, Dr. K. Häuptll,. 'W. Klemm, F. Leuthy,. Regierungsrat Dr. C. • Mugglin, K.. Rüdin, Dir,.A. Schuler,• Delegierte der Schweizerischen Gemeinnützigen Gesellschaft: Frau'Nationalrat H. Meyer, * Herr K, Linsi. _ ' Rechnungsrevisoren: Die Herren Dr.; F. Meyer und Dr. H. Studer sowie Dr. VT. Diener, Ersatzrevisor.

Die Einberufung zur 58. ordentlichen Abgeordnetenversammlung, zu welcher die schriftliche Einladung (Beilage 1 zum Originalprotokoll) am 6. Oktober 1975 versandt wurde, ist statutengemäss (§ 6, Absatz 1 der Stiftungsurkunde) erfolgt., •

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Traktand en: 1» Eröffnungsansprache durch den Präsidenten der Stiftung, Herrn alt Bundesrat Prof. H.P* Tschudi '2* Appell der Abgeordneten der Kantonalkomitees und der Schweizerischen Gemeinnützigen Gesellschaft, der Rechnungsr'evisoren und der Mitglieder des Direktionskomitees' 3. Genehmigung des Protokolls der 57. Abgeordnetenversammlung vom 14. Oktober 1974 in Weinfelden 4« Genehmigung von Jahresbericht und Jahresrechnung 1974. Entgegennahme des Berichts der Rechnungsrevisoren (vgl.Beilage) 5- Genehmigung des Voranschlags 1976 (vgl. Beilage) 6. Beschluss über die Verteilung des Sammlungsergebnisses 1975 ' gemäss § 7, lit. b, der Stiftungsurkunde Antrag des1 Direktionskomitees: 955^ an die Kantonalkomitees 5f° an die Zentralkasse 7. Ersatzwahl in das Direktionskomitee

(vgl.. Beilage) •

8. Verschiedenes 9. Schlusswort von Herrn Ständerat Dr. Louis Guisan, Vizepräsident . • der Abgeordnetenversammlung. Staatsratspräsident B. Bernascon'l, Vorsteher des Departementes für.Sozialwesen des Kantons Tessin,heisst die Anwesenden im Namen der Tessiner Behörden in italienischer Sprache herzlich willkommen. Er erläutert mit wenigen Worten die Grundzüge des seit Januar 1974 in Kraft stehenden kantonalen Gesetzes über Förderung, Koordination und finanzielle Unterstützung der Altershilfe. Neben.Eigenleistungen des Kantons sind Subventionen vorgesehen für private oder öffentliche Hilfsorganisationen zugunsten Betagter, Im weiteren werden Beiträge ausgerichtet, um auf dem ganzen Kantonsgebiet die ambulante Altersbe.treuung zu organisieren. Weiterhin kümmert sich der Kanton um die Ausbildung des notwendigen Fachpersonals für diese Dienste..

Traktandum 1 Eröffnungsansprache durch den Präsidenten der Stiftung, Herrn alt Bundesrat Prof. H.P. Tschudi Präsident richtet seine Begrüssungsworte an die Anwesenden in italienischer Sprache, setzt seine Ansprache aber im fachlichen Teil in deutscher Sprache fort:

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r. "Vorerst möchte ich Herrn Staatspräsident B. Bernasconi herzlich danken für seine freundlichen Begrüssungsworte, Gerne benütze ich die Gelegenheit, um ihn zu den von ihm realisierten sozial• politischen Werken zu beglückwünschen. Das Gesetz über Förderung, Koordination und Unterstützung der Altershilfe.vom Juni 1973 wird von Fachleuten als wegweisendes Modell bezeichnet. An dieser Versammlung darf ich ihm und allen Tessiner Behörden den verbindlichen Dank aussprechen für „die gute Zusammenarbeit mit der Stiftung Für das Alter und für das Wohlwollen, das sie unserer Arbeit entgegenbringen. Ich kann eine grosse Zahl von Delegierten und Gästen willkommen heissen und ihnen einen interessanten und angenehmen Aufenthalt im Tessin wünschen. Die starke Beteiligung beweist unserem Tessiner Kantonalkomifee, dass wir seiner Einladung gerne .Folge geleistet haben. Sie gibt uns nicht nur die Gelegenheit-, einen besonders schönen Teil unseres Landes zu besuchen, sondern auch unseren Tessiner Freunden Anerkennung zu zollen für ihre unermüdliche Aktivität im Dienste der Betagten. Auf Grund des initiativen Wirkens des Tessiner Kantonalkomitees kommt die herrliche dritte Landessprache im Rahmen unserer Stiftung überzeugend zur Geltung. Gleich jetzt möchte ich auch allen Beteiligten Dank sagen für die vorzügliche Organisation der heutigen Tagung. II. Das grundlegende Problem, das uns gegenwärtig unter den verschiedensten Aspekten beschäftigt, ist die soziale Stellung der Betagten in der wirtschaftlichen Rezession. Seit einem Jahr muss unsere Arbeit in einer wesentlich veränderten politischen Ökonomischen und sozialen Umwelt geleistet werden. Vom Ende des Zweiten Weltkrieges an stand die Verbesserung der Lage der älteren Generation an der Spitze der sozialen Bestrebungen, ja zeitweise nahm sie in der öfferitlichen Meinung überhaupt den ersten Platz unter allen Gemeinschaftsaufgaben ein. Diese Bewertung ist begründet in der Tatsache, dass die Gruppe der :• Altersrentner mehr als 10^ der Gesamtbevölkerung umfasst. Einige der hier anwesenden Delegierten erinnern sich daran, dass früher, vor allem in der Krise der 30er Jahre, wenig zu Gunsten der-Betagten geleistet wurde,'Bevölkerung und Behörden waren voll in Anspruch genommen durch die Sorgen, welche die Arbeitslosigkeit verursachte. Dieses schwerwiegende Problem überdeckte die anderen sozialen Aufgaben fast .vollständig. Wir dürfen hoffen, dass die jetzige Rezession weder in ihrem Ausmass noch in ihrer Dauer diejenige der Vorkriegszeit erreichen wird. Doch stellen wir auch jetzt fest, dass die Altersfragen nicht mehr im Zentrum des öffentlichen Interesses stehen, wenn auch nach wie vor das Verständnis und die Opferbereitschaft der jungen Generation erfreulich sind. Die neue Situation bringt für unsere Stiftung die Verpflichtung, mit noch grösserer Ueberzeugungskraft darzulegen, dass trotz den in den letzten Jahren erzielten bedeutenden Portschritten

- 4noch nicht alle Altersprobleme gelöst sind. Auch in der jetzigen schwierigen wirtschaftlichen Lage darf die Altersvorsorge nicht vernachlässigt 'werde'n. " • III. Der neue Verfassungsartikel 34guater legt die Zielsetzung unserer Altersvorsorge klar und eindeutig fest. Die staatliche AHV hat den Existenzbedarf in angemessener Weise zu decken? zusammen mit der beruflichen Vorsorge (II. Säule) hat sie die angemessene Fortsetzung der bisherigen Lebenshaltung zu gewährleisten. Die in zwei Etappen vollzogene 8. AHV-Revision hat uns der Sicherung des Existenzminimums bereits nahegebracht. Künftig ist darum die Anpassung der Renten an die Preis- und Lohnentwicklung von besonderer Bedeutung. Da die Inflation noch nicht gebannt ist, bleibt die Verfassungsbestimmung, wonach die AHVRenten mindestens an die Preisentwicklung (also an die Teuerung) anzupassen sind, aktuell. Den Betagten wird durch die Verfassung garantiert, dass die Kaufkraft ihrer Renten nicht beeinträchtigt werden darf. Da gegenwärtig die Reallöhne nicht steigen, stellt sich das viel diskuti.erte Problem der sog. Dynamisierung der Renten, d. h. der Anpassung der Renten an die allgemeine Lohnentwicklung, nicht. Wenn aber ein wirtschaftlicher Aufschwung wieder eintreten wird - wir hoffen, dass er nicht allzulange auf sich warten lässt - werden die Betagten mit Recht Anspruch darauf erheben, dass auch sie an dessen Erträgnissen teilhaben* Das Schweizervolk, das bis jetzt stets Solidarität zur älteren Generation bewiesen hat, wird ihr G-erechtigkeit widerfahren lassen. Nicht nur die verfassungsrechtliche Basis der Altersvorsorge ist positiv zu bewerten, sondern auch die technische Regelung der AHV hat sich glänzend bewährt. Die zahlreichen Revisionen bilden nicht ein Zeichen für Mängel im System; im G-egenteil, dieses spielt so gut, dass ein rascher Ausbau der Versicherung möglich war und auch allgemein erwartet wurde. Selbstverständlich ist die AHV - wie jedes menschliche Werk - unvollkommen, Verbesserungen und Anpassungen an neue Gegebenheiten dürfen nicht ausgeschlossen werden. Dagegen warne ich nachdrücklich vor Revisionsvorschlägen, die eine Sozialversicherung, die gut funktioniert, und in welche besonders die ältere Generation • Vertrauen hat, in Gefahr bringen könnten. Jede grundlegende Umstellung kann Polgen haben, die von den Autoren solcher Projekte nicht vorausgesehen werden. Wer an der AHV rüttelt, be- • droht ebensosehr den sozialen Frieden wie die politische Stabilität. Zu den Grundlagen der AHV gehören Rentensystem und Finanzierungsmodus* Die Rentenformel berücksichtigt sowohl den Selbsthilfegedanken, indem die eingezahlten Prämien die Höhe der Renten beeinflussen, als auch die soziale Komponente, weil die wenig bemittelten Kreise wesentlich begünstigt werden. Die , Finanzierung stützt sich gemäss dem ursprünglichen Verfassungsartikel von 1925 wie nach dem geltenden Art, 34quater auf Prämien der Versicherten und auf Beiträge der Öffentlichen Hand,

Wohl hat der Gesetzgeber die Kompetenz, die Höhe der staatlichen Subventionen festzulegen und damit auch bei ungünstiger Finanzlage zu reduzieren« Doch würde deren Aufhebung gegen die Verfassung verstossen und wäre vom sozialpolitischen Standpunkt aus bedenklich. Höchst.erfreulich ist, dass nach gründlichen Vorbereitungsarbeiten der Entwurf zum Bundesgesetz über die .berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge vom Bundesrat in Bälde verabschiedet werden kann. Er wird von den eidgenössischen Räten in der neuen Legislaturperiode, die nun bald beginnen wird, beraten werden. Erst wenn diese II, Säule steht, wird der Rohbau unserer Altersvorsorge vollendet sein. Es bleibt dann noch immer genug zu tun, um den Innenausbau zu verbessern. Vergessen wir nicht, dass im.laufenden Jahr die AHV etwa 8,7 Milliarden Franken und die freiwilligen Pensionskassen zusätzlich etwa 2 Milliarden Franken ausrichten. Die Kaufkraft, die durch diese gewaltigen Summen ausgelöst wird, trägt in starkem Masse zur.Stabilisierung der Konjunktur bei. Hätte bereits in den 30er Jahren eine so gut ausgebaute Sozialversicherung bestanden, wären die Folgen der damaligen Weltwirtschaftskrise in der Schweiz weniger verheerend gewesen. Leider hat - aus Ihnen bekannten Gründen - der Ausbau der Krankenversicherung nicht mit 'demjenigen der AHV Schritt gehalten«. Die Sicherung der Existenz der Betagten setzt aber auch eine ' leistungsfähige. Krankenversicherung voraus. Gegenwärtig gehörtein nicht unerheblicher Prozentsatz der Betagten keiner Krankenkasse an. Dazu kommt, dass auch für die Versicherten keine vollständige Deckung der Auslagen besteht, denn die Leistungen der Krankenversicherung sind bei Spitalpflege zeitlich begrenzt«. Wir sind dem Vorsteher des Eidgenössischen Departements des Innern, Herrn Bundesrat Hürlimann, sehr dankbar dafür, dass er einen neuen Versuch zur Revision desKUVG eingeleitet hat und insbesondere auch dafür, dass er der AHV stetes Interesse und ' grösstes Wohlwollen entgegenbringt. IV. Der Jahresbericht unserer Stiftung zeigt in eindrücklicher Form die vielgestaltigen Betreuungsaufgaben, die die Pro Senectute bereits erfüllt. Mit der wachsenden Zahl der Altersrentner und vor allem der Hochbetagten nehmen unsere Verpflichtungen ständig .zu. Wir betrachten es als eine unserer wichtigsten Aufgaben, dafür zu sorgen, dass die Betagten nach Möglichkeit in ihrem gewohnten Heim bleiben und ihren Lebensabend selbständig^gestalten können* Dies entspricht in der Regel ihrem Wunsche. Die ambulante Altersbetreuung belastet aber auch die Allgemeinheit wesentlich weniger als die Heimpflege• .Durch Besuche, Beratung, Betreuung, durch Altersturnen und -schwimmen,, durch Vorträge, Altersclubs, Ferien, Reisen etc.. kann der Vereinsamung entgegengewirkt werden. Die Notwendigkeit der ambulanten Altershilfe

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wird von der Öffentlichen Meinung noch zu wenig beachtet, jedenfalls nicht genügend ernst genommen. Viele Kantone haben in den letzten Jahren die Subventionierung von Heimen wesentlich verstärkt. Nicht parallel lief die Förderung der ambulanten Altershilfe, Dies kann einen Trend zum Eintritt in Altersheime zur Folge haben. Ein eindrückliches Bild vermittelt iie Darstellung auf äeite'10 des Jahresberichtes, wonach die Mittel unserer Kantonalkomitees aus folgenden Quellen stammen: 53f° vom Bund * 27fo von Privaten 20/o von den Kantonen und G-emeinden Der Bund erfüllt somit seine Verpflichtungen. Es liegt im eigenen Interesse der Kantone und der Gemeinden, ihre Anstrengungen vermehrt auf die ambulante Altershilfe zu konzentrieren. 'Dabei bin ich mir-bewusst,' dass vor allem die Gemeinden nicht nur unsere Stiftung unterstützen, sondern auch eigene Dienstleistungen'für die.Betagten erbringen. Mit dieser Empfehlung will ich keineswegs der Öffentlichen Hand die, alleinige Verantwortung für die Finanzierung unserer Tätigkeiten auferle** gen. Im Gegenteil, Pro Senectute ist eine private Stiftung und kann ihre vielfältigen Aufgaben nur in dieser Form mit der nötigen Unabhängigkeit und Beweglichkeit erfüllen. Wir sind allen Spendern für ihre Gaben zu grösstem Dank verpflichtet. Diese privaten Beiträge ermöglichen es, den Bedürfnissen der Betagten einigermassen gerecht zu werden. Sie bilden aber auch eine Ermutigung für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Pro Senectute, ihre nicht leichte Arbeit zum Wohle der Betagten fortzusetzen und zu intensivieren, 1,

Obwohl in unserer Arbeit die individuelle Hilfe im Vordergrund , • steht, muss unsere gesamtschweizerische Stiftung auch Koordinationsaufgaben erfüllen. Sie hat an der Formulierung einer^ Alterspolitik mitzuwirken. Es darf anerkennend^hervorgehoben werden, dass in letzter Zeit verschiedene Untersuchungen über .. die Bedürfnisse des 3, Lebensalters und über die Möglichkeiten der Alters'fürsorge publiziert,oder mindestens eingeleitet , worden sind« An solchen Studien beteiligen sich Bund, Kantone, v.^ Gemeinden und Private. In nächster Zeit(dürfte sich eine Synthese aufdrängen. Wo liegen die entscheidenden Erkenntnisse ? Welche Schlussfolgerungen können für die Praxis gezogen werden? Sind bereits Doppelspurigkeiten zu verzeichnen und welche Lücken müssen geschlossen werden? Angesichts cLer finanziellen Schwierigkeiten muss schon jetzt, vor Ausarbeitung eines solchenGesamtüberblicks, durch die Subventionsregelung und Subventionspraxis des Bundes eine Zersplitterung der Mittel vermieden werden, 1976 werden 10 Jahre vergangen sein, seitdem unter der Leitung des kürzlich verstorbenen früheren Direktors des Bundesamtes für Sozialversicherung, Dr. A. Saxer, der Bericht "Altersfragen in der Schweiz" ausgearbeitet worden ist. Dieser Bericht bildet heute noch dieMagna Charta der Altersfürsorge. Viele Erwägungen

- 7und Stellungnahmen sind nach wie vor zeitgemäss und richtig« Doch dürfte es sich empfehlen, dass das Bundesamt für Sozialversicherung gemeinsam mit unserer Stiftung einen neuen, zusammenfassenden Bericht publiziert. Er könnte angesichts der vielen, seither erschienen Arbeiten erheblich kürzer sein als die erste Passung. Wichtig wäre, dass er allen an der Alterspolitik beteiligten*Kreisen möglichst konkrete Wegleitungen gibt, und dass er klare Vorschläge für die Arbeitsteilung einerseits und für ,die Zusammenarbeit der verschiedenen öffentlichen und privaten Organe andererseits enthält. Ein zweiter Alters- . bericht konnte .neue Impulse zur Bewältigung der Probleme und der Lebensbedürfnisse der grossen Schicht der Betagten auslösen. In einer Periode wirtschaftlicher Schwierigkeiten erscheint eine solche Arbeit als besonders wünschbar, da sie zum rationellen Einsatz der Mittel beitragen kann. Vor allem aber wird ein solcher Bericht der Bevölkerung in-Erinnerung rufen: Las-Alter ist unsere Zukunft !" Der Präsident gedenkt 'anschliessend der seit der letzten Abgeordnetenversammlung, verschiedenen Mitarbeiter der Stiftung: 22. 3.1975,Dr. Arnold Saxer, Bern, ehemals Direktor des Bundesamtes für Sozialversicherung (1938 - 1961), Mitglied des Direktionskomitees seit 1938, im 79. Lebensjahr 31. 3.1975,. Elisabeth Schweizer-Gebhardt, Luzern, von 1937 1966 Kassierin, von 1966 - 1974 Mitglied des Kantonalkomitees Luzern, im 86, Lebensjahr 12. 7-1975,Vittorina Savi-Casella, Lugano, von 1919 -1969 segretaria-cassiera des Kantonalkomitees Tesöin, 1919 - 1974 Mitglied des Kantonalkomitees Tessin, Delegierte der Schweizerischen Gemeinnützigen Gesellschaft in der Abgeordnetenversammlung von 1935 - 1970, im 85. Lebensjahr A 26-7">-1975, Henri Pingeon, Pfarrer, St-Aubin NE, Mitglied des Kantonalkomitees Neuenburg seit 1922, Wahl als dessen Sekretär 1943, Präsident von 1951 - 1967,• dann dessen Ehrenpräsident, .im 88. Lebensjahr 13*9i- 1975 Robert Guignard, Pfarrer, Vufflens-le-Chateau, Mitglied des Kantonalkomitees Waadt seif 1956, dessen'Vizepräsident von 1956 bis 1967.» dessen Präsident .von 1967 bis 1972, dann wieder Mitglied des Kantonalkomitees,ab 1970 Mitglied des Direktionskomitees, im 63« Lebensjahr . im Sept. 1975, Blanche'Hercod, Genf, Gründungsmitglied des Kantonalkomitees Genf, von 1918 - 1968 dessen Sekretärin und seit 1968 Mitglied des Kantonalkomitees Genf, im Alter von 94 Jahren.

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Traktandum 2: Appell der Abgeordneten der Kantonalkomitees und der.Schweizerischen Gemeinnützigen Gesellschaft, der Rechnungsrevisoren und der Mitglieder des Direktionskomitees Der Zentralsekretär nimmt den Appell vor, Traktandum 3: Genehmigung des Protokolls der 57* Abgeordnetenversammlung vom 14* Oktober 1974 in Weinfelden Das Protokoll wird stillschweigend mit dem besten Dank an den Verfasser genehmigt, Traktandum 4: * Genehmigung von Jahresbericht und Jahresrechnung 1974* Entgegennahme des Berichtes der Rechnungsrevisoren • (Beilage 2 zum Originalprotokoll) Der Sekretär erläutert eingehend den Bericht für das Jahr 1974. Anschliessend erklärt der 'Quästor die Jahresrechnung 1974 mit den nötigen Angaben. Der Präsident dankt für die Berichterstattung und spricht dem Quästor Risi für seine ehrenamtliche Arbeit, dem Zentralsekretär und allen Mitarbeitern seinen herzlichen Dank aus, besonders aber auch dem Direktionskomitee und dessen Präsidenten, Dr. R. Meier, für seine umsichtige Leitung, Jahresbericht und Jahresrechnung 1974 werden diskussionslos genehmigt. Traktandum 5: Genehmigung des Voranschlages 1976 (Beilage 3 zum Originalprotokoll) Auch hier beleuchtet Quästor Risi die Posten im einzelnen und weist auch auf die Folgen hin, wenn die jährlichen Abschlüsse weiterhin mit negativen Zahlen abschliessen. Der Präsident dankt Quästor Risi für die'Präsentation des Vor- • anschlages. Pfr. Brunnschweiler (Kantonalkomitee Zug) deutet auf die Wichtigkeit der Weiterbildung des ständigen Personals sowie der freiwilligen Mitarbeiter hin, der auch in der Industrie grosses Gewicht gegeben werde. Der Posten'soll nicht zu knapp dotiert werden. - .-. "', Der Präsident dankt für dieses Votum,

- ..."

- 9Der Zentralsekretär weist darauf hin, dass sich daa Direktionskomitee der Wichtigkeit der Weiterbildung bewusst sei , es sei lediglich die gegenwärtige Finanzlage, die nur eine Fachtagung pro Jahr zulässt. Dieses Jahr wird die, Anreise am Vortag erfolgen, damit die zwei folgenden Tage voll ausgenützt werden können. Der Voranschlag 1976 wird in der vorliegenden Form ohne-weitere Diskussion genehmigt, Traktandum 6: ' Beschluss über die Verteilung-des Sammlungsergebnisses 1975 gemäss § 7* lit. b der Stiftungsurkunde Der seit Jahren gleichbleibende Antrag des Direktionskomitees, 95?° des Nettoergebnisses den Kantonalkomitees und 5fo der Zentralkasse zukommen zu lassen, wird diskussionslos gutgeheissen.

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Traktandum 7i Ersatzwahl in das Direktionskomitee



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Für die Nachfolge des verstorbenen "Pfarrers Robert G-uignard schlägt das Kantonalkomitee Waadt Frau Rene*e Guisan, •Me^zieres, vor, die sich für dieses Amt gerne zur Verfügung steilt.- _• ,. (Beilage 4 zum Originalprotokoll), Frau Renee Guisan wird einstimmig in das Direktionskomitee gewählt• Frau Guisan dankt für das,ihr bezeugte VertrauenTraktandum 8: Verschiedenes Der Präsident gibt bekannt, dass nach dem Schlusswort des Vizepräsidenten, Ständerat Guisan, die Tonbildschau der Stiftung für die Muba 1975 gezeigt werde. Das Wort wird nicht verlangt. Traktandum 9: Schlusswort von Herrn Ständerat Dr. Louis Guisan, Vizepräsident der Abgeordnetenversammlung Der Vizepräsident stellt sein Schlusswort unter den Titel "Alt werden im Ausland". "Die Tatsache, alt zu werden, kann grosse Probleme für'unsere Bevölkerung in der Schweiz bergen, u. a. eine sich ändernde Umgebung, Generationenkonflikte, mangelnde Pflege und-Zimmer in Altersheimen. Aber für unsere Landsleute im Ausland sind

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diese Probleme yiel schwerwiegender« Zu den allgemeinen Schwierigkeiten kommt der Umstand, dass sich der Schweizer im Ausland weit weg von seiner Heimat befindet, und dasa er im Alter vermehrt an die Vergangenheit zurückdenkt; Er würde gerne zurückkehren in das iLand, das er vor langer Zeit verlassen hat. Er wird hin- und hergezerrt zwischen der Anziehungskraft seines Wohnortes und derjenigen seines Heimatlandes, zwischen der Vernunft, die ihm sagt, dass man alte Bäume nicht mehr versetzen soll und dem Wunsch, den Ort seiner Jugendzeit wieder zu finden. Es handelt sich in der Tat um einen schweren Entschluss: Soll der Auslandschweizer bleiben wo er wohnt, .soll er in die Schweiz zurückkehren? Einerseits hat er sich an das Land, wo er wohnt, gewöhnt, hat Anspruch auf die Sozialleistungen, wie Altersrenten und Vergütung der Arztkosten, die nicht in ein anderes Land überwiesen werden. Anderseits bietet eine Rückkehr den Vorteil, dass er die Angehörigen seiner Familie, seine früheren Freunde und die Umgebung, in der er aufgewachsen ist, wieder findet. Doch muss man sagen, dass diese Vorteile sehr oft trügerisch sind; denn auch die Schweiz hat sich in den letzten Jahrzehnten,verändert. Die Mentalität der Familienglieder und der früheren Freunde entspricht nicht derjenigen, die sich die Schweizer im Ausland angewöhnt haben; die Institutionen, die sich in der Schweiz mit den Betagten befassen,' stehen machtlos vor .der.Knappheit an Unterkünften für die Angehörigen des dritten Lebensalters. So konnte das Auslandschweizerwerk, trotz grosser Anstrengungen, weder in Biel noch im Tessin einen Platz für Rückwanderer finden, obschon sie Bürger dieser:;Stadt oder jener Region waren. Deshalb trachtet die vorhin erwähnte Organisation danach, die betagten Schweizer im Ausland dort zu belassen, wo sie bis in ihre alten Tage gelebt haben, es sei denn, dass politische oder finanzielle Schwierigkeiten im Land, wo sie wohnen, ein Bleiben verunmöglichen. Zahlreiche Wohlfahrtsorganisationen nehmen sich besonders der betagten Miteidgenossen an, ich verweise etwa auf England, New York, Paris, Lyon, Mailand üsw. Sie verfügen über Vermögen und besonders über Fachleute, welche die Betagten regelmassig besuchen und sich um ihre Anliegen bekümmern. Die Schweiz darf stolz sein, dass es diese Wohlfahrtsvereine waren, die den Ursprung des gesellschaftlichen Lebens der Schweizerkolonien im Ausland bildeten. Darüber hinaus gibt es besondere Altersheime in den grösseren Auswandererzielen der Schweizer, sei es Paris, Marseille, Malnate bei Mailand, Mount Kison bei New York, Rio, Sao Paulo und Buenos Aires. Diese Heime, die ich fast alle besucht habe, werden sehr gut geführt und geniessen eine besondere Unterstützung von den lokalen schweizerischen Damenkpmitees. Sie bekommen Subventionen - wenn auch bescheidene - von der Eidgenossenschaft und im allgemeinen bedeutende Spenden von den

- 11 lokalen schweizerischen Gemeinschaften. Der Geist, der in diesen Heimen*waltet, macht unserem Lande Ehre» Nebenbei bemerkt, das Schweizer Heim in Marseille hat eine ganz besondere Hilfe vom Auslandschweizersekretariat erfahren: der Jugenddienstleiter ist mit einer Gruppe junger Schweizer nach Marseille gefahren, um dort während zweier Wochen die nötigsten Renovationsarbeiten durchzuführen. Die Schweizer im Ausland erhalten ebenfalls AHV- und IV-Renten, sofern sie sich freiwillig dieser Versicherung angeschlossen hatten; es handelt sich um Leistungen, die fast gleich gross sind wie diejenigen, welche der Schweizer in seiner Heimat bezieht. In vielen Ländern erhalten die Leistungen einen besonderen Wert, wenn man den günstigen Wechselkurs zwischen dem SohweizerFranken und der lokalen Währung in Betracht ztieht. Auch das neue Gesetz für'die Fürsorge der Schweizer im Ausland soll erwähnt werden, die dem bedürftigen Auslandschweizer den Lebensunterhalt erleichtert. Ferner soll auch die "Revue" genannt werden, welche, dank der Mitarbeit und der finanzfeilen Unterstützung des Politischen Departementes, den Schweizer, selbst in abgelegensten Teilen der Welt, mit der Heimat verbindet. Schliesslich ist auch auf den Zweig des Sekretariates des Auslandschweizerwerkes hinzuweisen, der einen Lesedienst unterhält, der namentlich den betagten Auslandschweizern in der ganzen Welt zugute kommt. Wenn man vom betagten Auslandschweizer spricht, verdient auch folgender Punkt Beachtung: die Möglichkeit, für einen kurzen Aufenthalt in die Schweiz zurückzukehren, natürlich unter der Bedingung, dass er noch reisefähig ist. Für diese Zwecke verfügt das Auslandschweizersekretariat über einen zwar bescheidenen Fonds, der für die dringendsten Fälle zur Verfügung steht. Im weiteren besteht ein als Stiftung geführtes Heim in Dürrenäsch im Kanton Aargau, welches viel Verständnis gegenüber den betagten Aüslandschweizern zeigt und welches auch bei besonderen Notlagen bei unseren bedürftigen Miteidgenossen helfen kann» Es wäre aber durchaus wünschenswert, wenn eine Hilfe in allgemeinerem Rahmen von der Schweiz aus geleistet werden und eine Möglichkeit gefunden werden könnte, im Geburtsland Beiträge an die Reise- und Aufenthaltskosten zu leisten. Diese Idee wurde erst kürzlich dem Auslandschweizersekretariat durch das Generalkonsulat in Lyon unterbreitet,'Ihre Verwirklichung wäre unseres Landes würdig." .Der Präsident dankt Herrn Ständerat Guisan für seine Ausführungen kennt doch der Referent als "Vater der Auslandschweizer1* deren Probleme in allen fünf Kontinenten und für die er sich mit viel Liebe einsetzt. * ' ' 'Schluss der Versammlung; 11.55 Uhr. Der Präsident:

^

Die Protokollführerinv-N eingesehen:

A

PRO SENECTUIE Für das Alter

58. Abgeordnetenversammlung vom 20. Oktober 1975 in Lugano Palazzo dei Congressi (Kongress-Zentrum), Lugano

10.15 Uhr

Begrüssung durch Herrn Staatsratspräsident B. Bernasconi, Bellinzona Beginn der Abgeordnetenversammlung * '\ Traktanden: 1. 2.

3. 4. 5. 6.

7.

12.15 Uhr 12.45 Uhr

''*

Eröffnungsansprache durch den Präsidenten der Stiftung, Herrn alt Bundesrat Prof. H.P. Tschudi Appell der Abgeordneten der Kantonalkomitees und der Schweizerischen Gemeinnützigen Gesellschaft, der Rechnungsrevisoren und der Mitglieder des Direktionskomitees Genehmigung des Protokolls der 57. Abgeordnetenversammlung vom 14. Oktober 1974 in Weinfelden Genehmigung von Jahresbericht und Jahresrechnung 1974. Entgegennahme des • Berichts der Rechnungsrevisoren (vgl. Beilage) Genehmigung des Voranschlags 1976 (vgl. Beilage) Beschluss über die Verteilung des Sammlungsergebnisses 1975 gemäss § 7, lit. b, der Stiftungsurkunde Antrag des Direktionskomitees: 95% an die Kantonalkomitees 5% an die Zentralkasse Ersatzwahl in das Direktionskomitee (vgl. Beilage)

8.

Verschiedenes

9.

Schlusswort von Herrn Ständerat Dr. Louis Guisan, Vizepräsident der Abgeordnetenversammlung

Aperitif Mittagessen

Im Namen des Direktionskomitees Der Präsident: Dr. h.c. R. Meier

Der Zentralsekretär: Dr. U. Braun

Beilagen erwähnt

Jedes Kantonalkomitee hat das Recht, zwei stimmberechtigte Abgeordnete zu delegieren, denen die Zentralkasse die Kosten ihres Bahnbillets 2. Klasse vergütet. Weitere Vertreter ohne Stimmrecht sind willkommen; die Spesen dieser Teilnehmer gehen jedoch zu Lasten der betreffenden Kantonalkomitees. Es würde uns freuen, die stimmberechtigten Delegierten der Schweizerischen Gemeinnützigen Gesellschaft, deren Bahnspesen 2. Klasse ebenfalls von der Zentralkasse übernommen werden, möglichst vollzählig begrüssen zu dürfen. Die Abgeordneten aus allen Kantonen mit Ausnahme des Tessins können vom Sonntag auf den Montag auf Kosten der Zentralkasse übernachten; die Anmeldungen für Hotelzimmer in Lugano sind schriftlich bis zum 13. Oktober 1975 an das Zentralsekretariat, Postfach 2024, 8030 Zürich, zu richten. Parkierungsmöglichkeiten: genügend vorhanden Programm für das Nachtessen am 19. Oktober 1975: 17.45 Uhr: 18.00 Uhr: ca. 22.00 Uhr:

Besammlung der Angemeldeten: Piazza Riforma (bei Bar Olimpia), Lugano Abfahrt der Extrabusse Rückfahrt nach Lugano

Anmeldung — soweit nicht schon erfolgt — mit beiliegendem Formular

v

A

SENECIUTE Schweizerische Stiftung Für das Alter Bericht des Direktionskomitees für das Jahr 1974

* *

Aufwendungen für generelle Hilfen und Alterspflege (Dienstleistungen) Komitee

1

Stiftungseigene Mittel 1974 •, 1973 •

Zürich - ' Bern • ' . . Jura Nord •Luzern ' , Üri Schwyz Obwalden •s ' .Nidwaiden Glarus Zug Freiburg •Solothurn Basel-Stadt \ Baselland ' Schaff hausen Appenzell A.-Rh. Appenzell I.-Rh." •St: Gallen Graubühden Aargau Thurgau / Tessin Waadt ;Wallis • NeuenburgGenf Total

1974 -Fr.

Fr.

Fr.

Anhang Tabelle 3

Dienstleistungen Bundesmittel ' 1973

Alterspflege Stiftungseigene Mittel 1974 1973 Fr.

Fr.

Fr.

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der unterstützten Betagten und Summe der Geld- und Sachleistungen Zahl der Betagten Stiftungseigene Mittel 1974 1973

Zürich Bern Jura Nord Luzern Uri Schwyz Obwalden Nidwaiden Glarus Zug Freiburg Solothurn Basel-Stadt Baselland Schaffhausen Appenzell A.-Rh. Appenzell I.-Rh. St. Gallen Graubünden Aargau Thurgau Tessin Waadt Wallis Neuenburg Genf «

Total

16 752 44 110 62 106

5 19 169 6 18 130 13 121 8 462 337 314 280 110 169 44 4 12 3 311

Geldleistungen Bundesmittel 1974

Stiftungseigene Mittel 1974

Fr.

Fr.

Fr.

12

9 954.50 66 172.85 1 688.60 20 197.50 28 014.— 9 456.30 1 219.— 1 703.80 38 907.— 5 643.— 12 648.60 97 860.80 6 943.90 15 059.90 3 755.70 194 544.60 49 458.90 84 946.50 88 920.— 19 917.70 18 098.65 1 760.— 2 800.— 17 520.—

263 613.30 269 794.10 3182.15 94 323.30 14 842.50 45 203.— 11 940.— 7 614.95 16 671.20 19 500.— 71 047.70 48 664.80 49 502,45 53 892.90 30 195,— 54 753.95 12 405.50 96 986.95 124 768.15 94 890.— 171 920.90 94 394.20 12 232,15 109 787.50

_

226 615 155 55 211

515 1 026 29 231 93 53 123 22 40 18 163 73 170 164 36 211 19 314 263 294 237 296 _ 298 52 198

2 760

4 481

4 938

797 191.80

1 772 126.65

1974

577 752 25 232 93 56 78 18 35 19 153 77 152 124 32 181 14 260 341 „

1973

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Anhang Tabelle 2

Sachleistungen

Stiftungseigene Mittel •1974

4 50 1 34 106 61 118 3 10 99 138 12 32 222 540 13 246 307 112 282 85 222 51

Bundesmittel

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Fürsorgebeiträge

Bundesmittel 1974 Fr.

Total

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1974 Fr.

1973 Fr.

11 519.— 7 737.— 1 439.60 5 276.65 228.50 1 257.70 2 387.40 12 724.50 2 152.50 9 189.40 7 708.10 -

268 641.10 403 609.70 3 181.25 112 344.10 34 013.70 55 079.50 31 4 2 1 . — 6 817.40 14 904.65 50 486.— 83 157.30 61 225.45 53 981.70 157 364.60 25 988.30 101 495.10 15 707.60 220 008.— 146 657.— 106 566.45 132 399.— 156 286.60 29 954.40 122 694.55 . 19 542.40 102 399.45 2 515 926.30

3 789.— 10 983.75 15 997.35 -

6251.— 5 009.15 5 304.85 11 070.—

285 086.80 343 703.95 4 621.75 101 710.85 35 340.— 73 217.— 21 502.70 9 152.65 18 502.— 58 931 . — 72 305.40 56 695.20 74 875.55 182 147.60 38 220.90 79 725.75 16161.20 302 189.65 177 967.05 84 946.50 187 599.— 209 073.35 34 096.— 101 163.35 20 337.— 138 377.50

69 075,90

89 255.35

2 727 649.70

422.30 300.— 106.40 90.20 127.— 524.— _ 28 241.40 1 082.— 722.50 2 950,— 3 740.—

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Abgeordnetenversammlung: Dr. H.P. Tschudi, alt Bundesrat, Basel, Präsident Dr. Louis Guisan, Ständerat, Lausanne, Vizepräsident Direktionskomitee: Werner Gürtler, Kaufmann, Ehrenpräsident, Winterthur (verstorben 22.7.1974) Dr. Walter Saxer, Professor, Ehrenpräsident, Küsnacht ZH (verstorben 25.6.1974) *Dr. h.c. Rudolf Meier, Eglisau ZH, Präsident "Willy Donze, Staatsrat, Genf, Vizepräsident 'Hans Risi, Vizedirektor, Seuzach ZH, Quästor "Dr. Konrad Keller, alt Rechtskonsulent des Stadtrates von Zürich, Zürich, Beisitzer "Dr. Otto Stebler, Vorsteher des Kant. Fürsorgeamtes, Solothurn, Beisitzer Jacqueline Bauermeister-Guye, Leiterin des Office social neuchätelois, Neuenburg (ab Oktober 1974) Dr. Joseph Bayard, bischöflicher Generalvikar, Sitten Jacques Benz, Direktor IVF, Neuhausen am Rheinfall (ab Oktober 1974) Andreas Blaser, Fürsorgesekretär, Langnau i.E. (ab Oktober 1974) Dr. Margrit Bohren-Hoerni, Direktorin des SV Schweizer Verband Volksdienst, Zürich Franz Breitenmoser, lic.iur., Ratsschretber, Appenzell (ab Oktober 1974) Adolf Brunner, alt Gemeindehauptmann, Herisau Hedy Brunner-Hoesli, Netstal (ab Januar 1975)' Laurent Butty, Nationalrat und Oberamtmann, Freiburg Josef Diethelm, Regierungsrat, Siebnen (ab Oktober 1974) Margrit Ehlers, Sekretärin des Amtes für kant. Alters- und Invalidenrenten, Basel Dr. Andr6 Ferrero, Ingenieur-Chemiker, Genf Dr. Max Frauenfelder, Direktor des Bundesamtes für Sozialversicherung, Bern Dr. Alfons Fuchs, Präsident des Schweiz. Kath. Anstaltenverbandes, Luzern Alberto Gianetta, Leiter der Kant. Ausgleichskasse Tessin, Bellinzona Walter Gisler, alt Landrat, Erstfeld (ab Januar 1975) Dr. Marcel Grossmann, Professor, Herrliberg ZH i Robert Guignard, Pfarrer, Vufflens-Ie-Chäteau VD Erika Hanhart, Steckborn (ab Januar 1975) Dr. Karl Häuptli, Leiter der Kant. Ausgleichskasse Aargau, Aarau Hanskarl Joller, Leiter der Kant. Ausgleichskasse Nidwaiden, Stans (ab Oktober 1974) Willy Klemm, dipl. Versicherungsbeamter, Reinach BL (ab Januar 1975) Herbert Landry, Gemeindepräsident, La Heutte BE Fritz Leuthy, Sekretär des Schweiz. Gewerkschaftsbundes, Bern Prof. Dr. med. Boris Luban, Ascona Georges Mathez, Dekan, Pruntrut (ab Januar 1975) Dr. Carl Mugglin, Regierungsrat, Luzern (ab Oktober 1974) Walter Müller, lic.iur., Bezirksammann, St. Gallen Willy Neuhaus, Oberamtmann, Chevrilles FR (ab Oktober 1974) Dr. med. Kurt Oppikofer, Direktor der Eingliederungsstätte «Appisberg», Männedorf ZH Daniel-Francois Ruchon, Leiter des Bureau central d'aide sociale, Genf (ab Oktober 1974) Karl Rüdin, Vorsteher des bürgerlichen Fürsorgeamtes, Basel (ab Oktober 1974) Dr. Arnold Saxer, Direktor, Bern (verstorben 22.3.1975) Rita Schlatter-Huber, Chur (ab Oktober 1974) Xaver Sigrist, Verwalter des Kollegiums St. Michael, Zug (ab Oktober 1974) Dora Stockmann, Fürsorgerin, Samen "Mitglieder des Büros

Rechnungsrevisoren: Dr. Franz Meyer, stellvertr. Direktor Schweiz. Bankverein, Luzern Dr. Hans Studer, Direktor «Winterthur» Lebensversicherungsgesellschaft, Winterthur Rene Lecoultre, «Genfer Leben», Genf, Ersatzmann Dr. Walter Diener, Direktor der Schweiz. Lebensversicherungs- und Rentenanstalt, Zürich, Ersatzmann Zentralsekretariat: Dr. iur. Ulrich Braun, Zentralsekretär Malte Giovanoli, lic.rer.pol., Sachbearbeiter und Stellvertreter des Zentralsekretärs Dr. phil. Peter Rinderknecht, Chef der Informations-, Presse- und Dokumentationsstelle (IPD) Anna Bucher, Sekretärin des Zentralsekretärs Ruth Ehrismann, Assistentin und Sekretärin IPD Fritz Friedrich, Administration der Zeitschrift «Zeitlupe»* Dorothea Giger, Bibliothek und Dokumentation Margrit Giovannini, Buchhaltung* Rahel Hauri, Zentralstelle für Altersunterkünfte Margret Klauser, Redaktorin IPD* Annemarie Roost, dipl. Arch. ETH, Zentralstelle für Altersunterkünfte Annelies Schneider, Sekretärin Christina Zamazal, Finanzielle Fürsorge*

St. Gallen

*G raubCnden Aargau

8032 Zürich, Witikonerstrasse 56, Telephon (01) 55 30 70, Postcheck 80-8501 Briefpostadresse: Postfach 2024, 8032 Zürich * Teilzeitmitarbeiter

Stadt St. Gallen: Glockengasse 4, 9004 St. Gallen Bezirke Gossau und St. Gallen (ohne Stadt): Glockengasse 4, 9004 St, Gallen Bezirke Mittel- und Oberrheintal: Erlenweg 2, 9450 Altstätten Bezirke Ober- und Neutoggenburg: Friedhofstrasse 6, 9630 Watlwil Bezirk Rorschach: Hauptstrasse 26, 9400 Rorschach Bezirke Sargans und Werdenberg: Bahnhofstrasse, 8880 Walenstadt Bezirke See und Gaster: Im Städtli, Haus EW. 8730 Uznach Bezirke Wil, Alt- und Untertoggenburg: Untere Bahnhofstrasse 20, 9500 Wil

Tel. (071) 22 77 69 Tel. (071) 22 56 01 Tel. (071) 75 38 05 Tel (074)

7 52 62

Tel. (071) 41 07 25 Tel. (085)

3 58 68

Tel. (055) 72 11 23 Tel. (073) 22 53 44

Giacomettistrasse 37, 7000 Chur

Tel. (081) 24 20 70

Aarau Baden Bremgarten Brugg Kulm Laufenburg

Tel. (064) Tel. (056) Tel. (057) Tel. (056) Tel. (064) Tel. (064) Tel. (056) Tel. (064) Tel. (057) Tel. (064) Tel. (062) Tel. (056)

24 32 13 22 15 04 6 7512 22 55 19 71 33 53 67 13 91 49 13 30 51 77 66 6 75 12 67 13 91 52 21 61 49 13 30

Lenzburg Muri Rheinfelden Zofingen

Bankstrasse 4, 5000 Aarau Zürcherstrasse 27, 5400 Baden Rigistrasse 5, 5610 Wohlen Hauptstrasse 12, 5200 Brugg Neuestrasse 138, 5736 Burg Mühlmatt 136, 5266 Wölflinswil Schluttengasse 2, 8437 Zurzach Aavorstadt 39, 5600 Lenzburg Rigistrasse 5, 5610 Wohlen Mühlmatt 136, 5266 Wölflinswil Rathausgasse 14, 4800 Zofingen

Zurzach

Schluttengasse 2, 8437 Zurzach

"Thurgau

Austrasse 11 b, 8570 Weinfelden

Tel. (072)

5 01 20

•Tessin

Riva Albertolli 1, 6900 Lugano

Tel. (091)

2 23 46

Maupas 51, 1004 Lausanne Bezirke Goms östlich Raron und Brig: Kleegärtenstrasse 17, 3930 Visp Bezirke Visp, westlich Raron und Leuk: Balfrinstrasse 3, 3930 Visp und Rawilstrasse 24, 3960 Siders Bezirke Siders und Herens (ohne Ayent): 15, rue N.D. des Marais, 3960 Siders Bezirke Sitten, Conthey und Ayent: 3, rue des Tonneliers, 1950 Sitten Bezirke Martinach und Entremont: 29, avenue du Leman, 1920 Martinach Bezirke St-Maurice und Monthey: 8, avenue du Simplon, 1870 Monthey

Tel. (021) 36 17 21

•Waadt Wallis

Tel. (028)

6 28 49

Tel. (028) 61314 Tel. (027) 55 10 49 Tel. (027) 55 26 28 Tel. (027) 22 07 41 Tel. (026)

2 48 68

Tel. (025) 4 59 39

Neuenburg

*27, rue du Parc, 2300 La Chaux-de-Fonds 15, rue des Parcs, 2000 Neuenburg

Tel. (039) 23 20 20 Tel. (038) 24 56 56

Genf

3, place de la Taconnerie, 1211 Genf 3

Tel. (022) 21 04 33

Adressen, an welche Korrespondenzen in Fürsorgefällen zu richten sind

37

Adressen der Beratungsstellen

Zürich

Stadt Zürich: Gottfried Keller-Strasse 7, 8001 Zürich Knonaueramt: Bahnhofplatz 11, 8910 Affoltern a.A. Unterland: Hintergasse 11 (Wettihof), 8180 Bülach

Bern

Sektionen Aarberg, Buren, Erlach und Nidau: Steinweg 10, 3250 Lyss • Sektionen Aarwangen und Wangen: Käsereistrasse 1, 4900 Langenthai Sektion Bern-Land: Thunstrasse 111, 3006 Bern Sektion Bern-Stadt: Thunstrasse 37, 3005 Bern Spitalackerpark, Beundenfeldstrasse 26, 3000 Bern 22 Sektion Biel: Alex Schöni-Strasse 18, 2500 Biel Sektionen Burgdorf und Fraubrunnen: Polieregasse 6, 3400 Burgdorf Sektionen Frutigen, Nieder- und Obersimmental, Saanen und Thun: Hondrichstrasse 33, 3700 Spiez Sektion Interlaken: Höheweg 2, 3800 Interlaken Sektion Jura Süd: 4, rue du Pont, 2710 Tavannes Sektionen Konolfingen, Signau und Trachselwald: Schlossstrasse 13, 3550 Langnau i.E. (ab Dezember 1975: Schlossstrasse 5, 3550 Langnau i. E.) Sektion Laufental: Bahnhofstrasse 30, 4242 Laufen

Jura Nord "Luzern . Uri Schwyz

Tel. (031) 42 98 14 Tel. (032) 21 25 24 Tel. (032) 21 25 27 Tel. (034) 22 75 19: Tel. (033) 54 61 61 Tel. (036) 22 48 88 Tel. (032) 91 21 20 Tel. (035) 2 3813

Tel. (066) 22 30 68 Tel. (041) 22 85 35 Tel. (041) 53 34 69 Tel. (044) 2 23 88

Rickenbachstrasse 19, 6430 Schwyz Etzelstrasse 6, 8840 Einsiedeln Schmiedhof, 8864 Reichenburg

Tel. (043) 21 1426 Tel. (055) 53 25 07 Tel. (055) 6711 14 Tel. (041) 66 57 00

Dorfplatz 12, 6370 Stans Burgstrasse 48, 8750 Glarus Neugasse 29, 6300 Zug •Kanton: 26, rue St-Pierre, 1700 Freiburg Saanebezirk: 6, rue Abbe-Bovet, 1700 Freiburg Seebezirk: c/o Sozialversicherungsbüro der Stadt Murten, 3280 Murten .. Solothurn: Forststrasse 2, 4500 Solothurn Thierstein: Karhollenweg 2, 4226 Breitenbach Luftgässlein 1, 4051 Basel

Baselland

Rathausstrasse 78, 4410 Liestal

Schaffhausen

Herrenacker 20, 8201 Schaffhausen

•Appenzell A.-Rh.

Bahnhofstrasse 9, 9100 Herisau

'Appenzell I.-Rh.

Blumenrain 4b, 9050 Appenzell

36

Tel. (063) 2 71 24 Tel. (031) 43 23 98 Tel. (031) 43 21 71

Morgartenstrasse 7, 6003 Luzern Emmen: Gerliswilerstrasse 85, 6020 Emmenbrücke Seedorferstrasse 6, 6460 Altdorf

'Glarus

•Basel-Stadt

Tel. (032) 84 50 50

Sektion Oberhasli: Bezirksfürsorge, 3860 Meiringen

Bahnhofstrasse 6, 6060 Samen

Solothurn

(01) 32 21 35 (01) 99 37 63 (01) 80 55 60

Av. de la Gare 49, 2800 Delsberg

'Nidwaiden

Freiburg

Tel. Tel. Tel.

Tel. (061) 7015 18 Tel. (061) 89 13 79 Tel. (036) 71 32 52

'Obwalden

"Zug

Abgeordnetenversammlung

Tel. (041) 61 25 24 Tel. 61 40 32 (058) Tel. (042) 21 43 66 Tel. (037) 22 41 53 Tel. (037) 22 12 74 Tel. (037) 71 21 14 Tel. (065) 22 32 42 (061) 80 12 75 Tel. (061) 23 30 71 Tel. (061) 91 91 22 Tel. (053) 5 3511 Tel. Tel.

(071) 51 25 17

(071) 87 31 55 Tel.

Allgemeines Die diesjährige 57. ordentliche Abgeordnetenversammlung fand am 14. Oktober in Weinfelden unter dem Vorsitz ihres Präsidenten, alt Bundesrat Prof. H.P. Tschudi, statt. An dieser nahmen 111 Personen teil; neben den Abgeordneten der Kantonalkomitees, den Delegierten der Schweizerischen Gemeinnützigen Gesellschaft, den Mitgliedern des Direktionskomitees konnte der Präsident zahlreiche Persönlichkeiten aus der Politik sowie die Vertreter der Massenmedien und der Presse begrüssen. Da aus den Reihen der Kantonalkomitees keine Anträge zur Behandlung standen, war über die in der Stiftungsurkunde festgelegten Geschäfte Beschluss zu fassen. Jahresbericht und Jahresrechnung 1973, der Voranschlag 1975, der einen Ausgabenüberschuss von 261 000 Franken vorsieht und durch Schenkungen und letztwillige Zuwendungen gedeckt werden sollte, sowie die Aufteilung des Sammlungsergebnisses 1974 zwischen Direktionskomitee und Kantonalkomitees wurden genehmigt. Wesentliche Bedeutung kam den Wahlen für die Amtsdauer 1975-1978 zu. Zur Verbesserung der Koordination zwischen Kantonalkomitees und Zentralstellen (Direktionskomitee und Zentralsekretariat) wurden zusätzlich Mitglieder aus solchen Komitees gewählt, die noch nicht im Direktionskomitee vertreten waren. Dreier Persönlichkeiten, die an der Entwicklung der Stiftung entscheidend mitgewirkt hatten, wurde ehrend gedacht: Prof. Dr. W. Saxer, 1954-1971 Präsident und seitdem Ehrenpräsident des Direktionskomitees, Dr. med. A.L Vischer, Mitglied des Direktionskomitees, und W. Gürtler, Gründungsmitglied der Stiftung und Ehrenpräsident des Direktionskomitees.

Grundlegende Entwicklung der sozialen Sicherheit für die Betagten Alt Bundesrat Prof. H.P. Tschudi setzte in seiner Rede folgende Akzente für die Gesetzgebung und die Stellung der Stiftung in der Altersvorsorge: - Die Ausgangsbasis liegt im Verfassungsartikel 34quater, der von Volk und Ständen im Dezember 1972 angenommen wurde und zwei Ziele anstrebt: Die AHV gewährt Renten, die den Existenz bedarf in angemessener Weise decken. Die obligatorische berufliche Altersvorsorge soll mit der AHV zusammen allen Arbeitnehmern die angemessene Fortsetzung der bisherigen Lebenshaltung gewährleisten. - Die 8. AHV-fievision kommt dem Ziel der existenzsichernden Rente nahe. Die Ergänzungsleistungen entsprechen aber nach wie vor einem dringenden Bedürfnis. - Die Gesetzgebung über die zweite Säule muss völlig neu geschaffen werden. Ein entsprechender Gesetzesentwurf liegt vor. Es ist vorgesehen, dass die Gesamtleistungen der beiden Säulen für den alleinstehenden Rentner mindestens 60% des früheren Erwerbseinkommens erreichen sollen. -•* - Die Aufgaben der Stiftung bleiben unverändert weit gespannt. Mit Renten allein können die Bedürfnisse und Nöte der Betagten nicht bewältigt werden. - Mit dem neuen Verfassungsartikel 34quater, Absatz 7, erhält die Arbeit der Stiftung Für das Alter eine verfassungsrechtliche Anerkennung.

Aufhebung der Zuwendungen an Alterssiedlungen, Alters- und Pflegeheime Auf speziellen Antrag des Direktionskomitees beschlossen die Abgeordneten, solche Beiträge nicht mehr zu gewährleisten, da der Bund gemäss Art. 101 AHVG ab 1.1.1975 neuerdings Baubeiträge gewähren kann und die finanzielle Situation der Zentralkasse zu einem rationellen Einsatz ihrer Mittel zwingt.

Direktionskomitee

Allgemeines Die Mitglieder des Direktionskomitees versammelten sich unter ihrem Präsidenten, Dr. h.c. R. Meier, zu vier Sitzungen, die am 28. Januar, 19. August, 9. September und 4. Dezember stattfanden. In eigener Kompetenz genehmigte das Direktionskomitee das Fürsorgereglement des Kantonalkomitees Freiburg, stimmte den Beiträgen an die Zeitschrift «Aines» für 1973 und 1974 von Fr. 22 660.- bzw. Fr. 25 927.zu und regelte die Nachfolge des verstorbenen Ehrenpräsidenten Prof. W. Saxer durch die Wahl von Dr. O. Stebler ins Büro des Direktionskomitees. Verabschiedet wurden die Anträge zuhanden der Abgeordnetenversammlung betreffend Jahresbericht und Jahresrechnung 1973, die Aufhebung von Zuwendungen an Alterssiedlungen, Altersund Pflegeheime, den Voranschlag 1975, den Anteil der Zentralkasse von 5 Prozent am Sammlungsergebnis 1974 sowie die Bestätigungs- und Ergänzungswahlen für die Amtsdauer 1975 bis 1978.

Verwendung der Bundessubvention 1974 Im Berichtsjahr standen der Stiftung gesamthaft maximal 10 Millionen Franken zur Verfügung. Ursprünglich war vorgesehen, die aus dem Hilfsmittefkredit 1973 ausgeschiedene 1 Million Franken zur freien Verfügung im Rahmen der Zweckbestimmung von Art. 11 ELG einzusetzen. Die endgültige Fassung von Art. 44 ELV aber, wonach diese Million Franken nach den besonderen Weisungen des Bundesamtes für Sozialversicherung zu verwenden ist, brachte Unklarheiten und Verzögerungen in der endgültigen Budgetgestaltung pro 1974. In der vornehmlich diesem Thema dienenden Direktionskomiteesitzung vom 28.Januar 1974 konnten diese Fragen mit Vertretern des Bundesamtes für Sozialversicherung bereinigt werden. Demzufolge standen den Komitees direkt 3 Millionen Franken für die wirtschaftlichen

und persönlichen Hilfen sowie 2 Millionen Franken für die Hitfsmittelfinanzierung zur Verfügung. 4 Millionen Franken konnte das Direktionskomitee vor allem für Dienstleistungen verwenden. Die Zuweisung der restlichen Million Franken an die Komitees erfolgte in Zusammenarbeit zwischen Bundesamt für Sozialversicherung und Zentralsekretariat.

Präsident: 'Sekretär-Kassier: Präsident: Sekretariat: Präsident: Sekretär-Kassier:

a

Präsident:

Revision des Verteilungsschlüssels betr. Bundessubvention

Kassierin: 'Sekretariat:

Als weiteres wesentliches Geschäft behandelte das Direktionskomitee am 19.August die Änderung des Verteilungsschlüssels aus dem Jahr 1948 für die feste Quote der Kantonalkomitees. Gemäss dem Vorschlag des Zentralsekretariates wurden als objektive Kriterien je die durchschnittlichen Summen der Altersrenten der Jahre 1967 bis 1969, der Leistungen der Kantonalkomitees für die Alterspflege der Jahre 1971 bis 1973 sowie der von den Komitees1971 bis 1973 erbrachten Dienstleistungen aus Bundes- und stiftungseigenen Mitteln berücksichtigt. Als subjektives Kriterium wurde die Summe der Ergänzungsleistungen der Jahre 1967 bis 1969 erfasst. Die Tatsache, dass trotz des um 500 000 Franken für die Komitees erhöhten Bundesbeitrages 10 Komitees auf Grund dieser neuen Berechnungsgrundlagen einen geringeren festen Anteil erhalten hätten, bewog das Direktionskomitee, auf die Einführung eines neuen Verteilungsschlüssels zu verzichten und eine Studienkommission zur Erarbeitung neuer Berechnungsgrundlagen vorzusehen.

Präsident: Kassier: Sekretariat:

Büro des Direktionskomitees Da die finanziellen Hilfen grundsätzlich Sache der Kantonalkomitees sind, beschränkten sich die Gesuche um wirtschaftliche Zuschüsse aus der Zentralkasse auf die von ihr geführten Fonds und zweckgebundenen Rücklagen. Ausserdem wurden Beiträge an Dienstleistungen wie den Haus-

Präsident: 'Sekretariat: Präsident: Kassierin: Sekretariat: Presidente: Segretariato: Präsident: Secrätariat: President: Caissier: 'Secrätariat: President: Secre"taire: Caissier: 'Präsident: Secrätaire: Caissier:

Schaffhausen Jacques Benz, Direktor IVF, Zentralstrasse 138, 8212 Neuhausen Max Wagner, Herrenacker 20, 8201 Schaffhausen Appenzell A.-Rh. Max Gairing, Wilenhalde 7, 9100 Herisau Bahnhofstrasse 9, 9100 Herisau Appenzell I.-Rh. Regierungsrat Franz Breitenmoser, Postgebäude, 9050 Appenzell Franz Breitenmoser, lic.iur., Ratsseti reiber, 9050 Appenzell St. Gallen Walther Müller, lic.iur., Bezirksammann, Heinrich Federer-Strasse 29, 9008 St. Gallen Frau H. Eberle, Hebelstrasse 17, 9000 St. Gallen Glockengasse 4, 9004 St. Gallen Graubünden Pfarrer Martin Fontana, 7012 Felsberg Silvio Casutt, Ringelweg, 7012 Felsberg Giacomettistrasse 37, 7000 Chur Aargau Ständerat Dr. Willy Urech, Binzenhofstrasse 14, 5000 Aarau Bankstrasse 4, 5000 Aarau Thurgau Pfarrer A. Fankhauser, 8547 Gachnang Frau H. Jung, Ringstrasse 23, 8500 Frauenfeld Austrasse 11b, 8570 Weinfelden Tessin Aurelio Longoni, Castausio, 6900 Lugano Riva Albertolli 1, 6900 Lugano Waadt Jean-Jacques Luzio, chef du Service des CEuvres sociales, 1814 La Tour-de-Peilz Maupas 49-51, 1004 Lausanne Wallis Dr J. Bayard, vicaire gene>al, 1950 Sion Richard Andereggen, 24, av. de la Gare, 1950 Sion 3, rue des Tonneliers, 1950 Sion Neuenburg Ren£ Meylan, Conseiller d'Etat, 2000 Neuchätel Michel de Coulon, ing., 44, rue Observatoire, 2000 Neuchätel Jean-Paul Robert, dir. CCAP, rue du Mole, 2000 Neuchätel Genf D.-F. Ruchon'directeur, 3, Taconnerie, 1211 Geneve 3 Mme Liliane Rosset, 6, av. Theodore-Flournoy, 1207 Geneve Theo Ossmann, fonde de pouvoir du Bureau central d'aide sociale, 3, Taconnerie, 1211 Geneve 3

35

Adressen der Kantonalkomitees

Präsident: Kassier: "Sekretariat: Präsident: "Sekretär-Kassier: President: Caissier: 'Secretariat: Präsident: Sekretariat: "Präsident: Sekretär: Kassier: Präsident: 'Sekretär: Kassier: Präsident: Kassierin: Sekretariat:

Zürich Prof. Dr. Marcel Grossmann, Pfarrgasse 36, 8704 Herrliberg Werner Bräm, Nationalrat, Kürbergstrasse 49, 8049 Zürich Forcristrasse 145, 8032 Zürich Bern Pfarrer Erich H. Schmid, 3801 Gsteig bei Interlaken Walter Krähenmann, Fürsprecher, Spitalgasse 35, 3011 Bern Jura Nord Georges Mathez, cure-doyen, 2900 Porrentruy Andre Lievre, 5, eh. de l'Oiselier, 2800 Delemont 49, av. de la Gare, 2800 Delemont Luzern Regierungsrat Dr. C. Mugglin, Regierungsgebäude, 6000 Luzern Morgartenstrasse 7, 6003 Luzern Uri Land rat Walter Gisler, 6472 Erstfeld Andreas Imholz, In der Rüti, 6472 Erstfeld Erwin Indergand, Prokurist, Hirschmatt, 6472 Erstfeld Schwyz Regierungsrat Josef Diethelm, 8854 Siebnen Armin Horat, Kant. Ausgleichskasse AHV, 6430 Schwyz Franz Beeler, Bankdirektor, 6430 Schwyz Obwalden Karl Gasser-Imfeld, Brüggi, 6072 Sachsein Frau Martha Grab, Brüggi, 6072 Sachsein Bahnhofstrasse 6, 6060 Samen

President: Secretaire: Caissier:

Nidwaiden alt Landammann Walter Vokinger, Bahnhofstrasse, 6370 Stans Frau Trudi KeMer-Achermann, Stansstaderstrasse 8, 6370 Stans Glarus Pfarrer Rolf Kaufmann, 8875 Obstalden Frau Hedy Brunner-Hösli, Unt. Sandrütiweg 2, 8754 Netstal Burgstrasse 48, 8750 Glarus Zug Regierungsrat Silvan Nussbaumer, 6315 Oberägeri Neugasse 29, 6300 Zug Freiburg Henri Kaech, depute, 27, chemin des Cliniques, 1700 Fribourg Leon Emery, Maison de Ville, 1700 Fribourg Bernard Vermot, 43, route de Bertigny, 1700 Fribourg

Präsident: Kassier: "Sekretariat:

Solothurn Regierungsrat Rudolf Bachmann, Haidenstrasse 16, 4600 Ölten Hans Hofer, Direktor, St. Nikiausstrasse 64, 4500 Solothurn Forststrasse 2, 4500 Solothurn

Präsident: Kassierin: Präsident: Kassierin: Sekretariat: Präsident: Sekretariat:

Präsident: Kassier: Sekretariat: Präsident: "Sekretariat:

34

Basel-Stadt Hans Selinger-Naegelin, Gotthelfstrasse 48, 4054 Basel Willibald Fuchs, Luftgässlein 1, 4010 Basel Luftgässlein 1, 4010 Basel Baselland Regierungsrat E. Loeliger, 4410 Liestal Rathausstrasse 78, 4410 Liestal

hilfedienst und an weitere verschiedene Aktionen zugunsten Betagter aus Mitteln der Zentralkasse geleistet. In 53 Zirkulationsanträgen mit meist mehreren Fällen konnten die Gesuche behandelt werden. Daneben waren zahlreiche Besprechungen zwischen dem Präsidenten und dem Zentralsekretär in bezug auf praktische Durchführungs- und Organisationsfragen notwendig. Die finanzielle Lage der Stiftung wurde in regelmässigen Sitzungen zwischen dem Quästor und dem Zentralsekretär erörtert. Die Besprechung von grundsätzlichen Problemen erfolgte in vier Sitzungen. Dabei wurden insbesonders Geschäfte zuhanden des Direktionskomitees vorbereitet, Reorganisationsfragen im Zentralsekretariat und im Direktionskomitee, die Umfrage der Schweizerischen Gesellschaft für praktische Sozialforschung über das Image der Stiftung und einige Aspekte der Informationsbedürfnisse älterer Menschen behandelt. Bedeutungsvoll kann die vorläufig auf ein Jahr begrenzte Finanzierung des Versuchs eines ambulanten Sozialdienstes in Genf werden, in welchem eine intensive Wiedereingliederung amputierter Betagter durch Sozialarbeiterinnen durchgeführt wird. Die Resultate dieses Versuches, der erfreulicherweise im Zusammenwirken mit Pro Infirmis Genf erfolgt, werden Aufschluss darüber geben, ob diese Betreuung weitergeführt und auch für andere Regionen oder Städte notwendig sein wird.

Fonds und zweckgebundene Rücklagen Der A. Dürr-Widmer-Fonds dient der regelmässigen oder einmaligen finanziellen Unterstützung von vorzeitig altersgebrechlichen Personen, die nicht bereits durch Pro Infirmis Beiträge erhalten. Im Berichtsjahr musste er nicht beansprucht werden, da hiefür Bundesmittel zur Verfügung standen. Die Zweckerweiterung des Margrit Baer-

Fonds von der Ausrichtung periodischer oder einmaliger Geldleistungen auf die Finanzierung von Dienstleistungen erlaubte die einmalige Beitragsgewährung von Fr. 200 000.an stiftungsfremde Haushilfedienstorganisationen. Dies war um so notwendiger, als im Rahmen der begrenzten Bundesmittel keine Leistungen für solche Organisationen oder Institutionen mehr erbracht werden konnten. Insgesamt wurden Fr. 216 594.90 für 109 Gesuche ausbezahlt. Im Mai erfolgte die Vereinbarung über eine Zweckänderung beim Alfred Hitz-Fonds. Anstelle der Schaffung eigener Ferienheime wurde in grösserem Rahmen die Ausrichtung von Ferien- und Kurbeiträgen an bedürftige Betagte festgelegt. Die Gewährung von Fr. 33 433.30 in 76 Fällen zeugte von der Richtigkeit und Notwendigkeit der Zweckänderung. Im Rahmen der Rücklage «Alleinstehende Frauen in Berggegenden», die Leistungen an Frauen über 60 Jahren und einem Wohnsitz über 600 m ü. M. vorsieht, wurden Fr. 8146.-für 244 Fälle beansprucht.

Individuelle und generelle Leistungen aus Stiftungsmitteln Das Altershilfe-Dispositionskonto ermöglichte die Ausrichtung von Zuwendungen an irgendwelche Aktionen der Altershilfe. Im Rahmen von 6 Gesuchen wurden Fr. 14 940.- für folgende wesentliche Aktionen gewährt: Finanzierung von Notfallausweisen für Betagte bei Ferienaktionen von Pro Senectute; Finanzierung der Versuchsphase in Genf für die Eingliederung Amputierter in der offenen Altershilfe. In der Altersfürsorge für Auslandschweizer, welche in Ausnahmefällen und zentral vorgenommen wird, wurde 6 Gesuchen ent? sprochen und Fr. 5280.- ausgerichtet. Im Rahmen des Kredites des Direktionskomitees erfolgte in 6 Fällen eine Zusprechung

Rechnung Bundessubvention von Fr. 30 648.-. Finanziell ins Gewicht fielen die Kostenübernahme der Ergänzung des vom Komitee Zürich verfassten Kataloges «Film-Tips», die Unterstützung der Jüdischen Werkstätte «Aktives Alter», Zürich, sowie des für die Betagten künstlerisch tätigen Vereins «Der Jungbrunnen».

Einnahmen

Fr.

Saldo per 1. Januar 1974 Subventionen 1974. . . Bankzinsen 1974. . . . Verschiedene Einnahmen

362 893.70 9 800 000.— 14 519.60 14 004.55 10191 417.85

Ausgaben

Die Finanzierung und Vermittlung von Hilfsmitteln - hier geht es um die Anpassung eines Hörapparates - bedeutet für viele behinderte Betagte eine wirksame Hilfe (Foto Monika Zeindler, Stäfa)

Fr.

Überweisung an die Kantonalkomitees gemäss Abschnitt A, Ziffer 1 der Leitsätze Dienstleistungen Leistungen aus Konto Bund KK/Hilfsmittel Verwaltungsspesen Saldo per 31. Dezember 1974

3 000 000.— 4 566 264.69 1 806 778.75 380 000.— 438 374.41 10191 417.85

Revisorenbericht Eine Erläuterung der Jahresrechnung 1974 unsererseits erübrigt sich, nachdem das bereits im Bericht des Direktionskomitees geschehen ist. Betriebsrechnung und Bilanz sind von der FIDES geprüft worden. Das Ergebnis dieser Prüfung ist Gegenstand eines ausführlichen Berichtes, weshalb die Revisoren wie üblich auf eine eigene Kontrolle verzichten konnten. Die FIDES kommt auf Grund ihrer Revisionsarbeiten zum Schluss, dass die Jahresrechnung 1974 mit den Kontensalden der Buchhaltung übereinstimmt, die Buchhaltung sauber und übersichtlich geführt worden ist und alle erforderlichen Unterlagen zur Verfügung standen. Die Vermögenswerte sind in ihrem Bestand ausgewiesen und richtig bewertet. Die mit Fr. 2 798 073.46 bilanzierten Wertschriften liegen um rund Fr. 58 600.- unter dem Steuerkurswert.

Die Jahresrechnung 1974 schliesst mit ei-, nem Ausgaben -Überschuss vonFr. 29 700.48 ab. Dieser Betrag wurde dem Konto «Stiftungskapital» belastet, welches sich dadurch per 31. Dezember 1974 auf Fr. 2 646339.05 reduziert. Das gesamte buchmässige Eigenkapital der Stiftung (zweckgebundene Fonds und Rücklagen, Ausgleichskonto und Stiftungskapital) verminderte sich um rund Fr. 228 000.- auf Fr. 4 485 271.59. Wir beantragen, die Jahresrechnung 1974 zu genehmigen und dem Quästor, Herrn Hans Risi, für seine pflichtgetreue Arbeit den besten Dank auszusprechen. Die Revisoren: Winterthur und Luzern, den 23. Juni 1975

Dr. H.R.Studer Dr. F. Meyer 33

Bilanz Bundesmittel Aktiven

Die Zentralkasse finanzierte im Berichtsjahr in weitgehendem Masse die Betriebskosten der 68 stationären Beratungsstellen sowie einzelne ambulante Dienste wie Mahlzeitenund Fusspflegedienst, das Altersturnen und das Kurswesen der Schweizerischen Vereinigung für Altersturnen (SVA). Diese Kosten stiegen von Fr. 3 724135.80 im Jahr 1973 auf Fr. 4 566 264.69. Zu dieser Zunahme trugen insbesonders die Personal- und Sozialaufwendungen bei; überdies konnten in geringem Mass regional einzelne Dienste ausgebaut werden.

Fr.

Kassa und Postcheck Bankguthaben Wertschriften (inkl. Wertschriften der zweckgebundenen Fonds) Hypotheken im ersten Rang Mit Nutzniessung belastete Effekten Kantonalkomitees Debitoren Transitorische Aktiven Schenkung mit Auflage Immobilien Mobilien

21 825.09 86 660.44 2 798 073.46 1 432 250.— 7 000.— 138 717.95

35 390.80 71 065.20 *

•]

280 000.—

1.— 4 870 984.94

Passiven Zweckgebundene Fonds: Fonds der Freunde unserer Bergtäler A.E. Oakley-Fonds für alleinstehende Frauen in Berggegenden. A. Dürr-Widmer-Fonds für vorzeitig Altersgebrechliche. . . . M. Studhalter-Amstad-Fonds für alte Blinde, Krebs- und Geisteskranke M. Baer-Fonds für alleinstehende, gebrechliche Frauen prot. Konfession A. Hitz-Fonds für Ferien-und Kurbeiträge Zweckgebundene Rücklagen: Haushilfedienst Alleinstehende Frauen in Berggegenden Altershilfe (Dispositionskonto) Freie Fonds: Mit Nutzniessung belastetes Stiftungsvermögen Schenkung mit Auflage Fonds für Personalfürsorge Hypotheken Zugesicherte Beiträge Transitorische Posten. Rückstellung Ausgleichskonto Stiftungsgut per 3 1 . Dezember 1974

Fr.

115 643.75

40 000.-— 20 783.40

Zürich Bern Jura Nord Luzern

1 360 339.59 60 783.40 127 809.55

Brillen

24 20

3 2

11

Schwyz Obwalden Nidwaiden Glarus

1 2 2 2

1

Zug

130 201.45 150 000.— 20 000.— 65 511.90 20 000.— 290 000.— 2 646 339.05 4 870 984.94

#

Freiburg Solothurn Basel-Stadt Baselland Schaffhausen Appenzell A.-Rh Appenzell I.-Rh. St. Gallen Graubünden Aaroau Thurgau Tessin Waadt Wallis Neuenburg Genf Total

32

Prothesen

Uri

* 7 000.— 1.— 123 200.45

Über die von der Zentralkasse ausgerichteten Beiträge für Hilfsmittel und Dienstleistungen orientiert Tabelle 1 im Anhang. Die nachstehende Tabelle vermittelt ein nach Kantonen gegliedertes Bild über die Häufigkeit der finanzierten Hilfsmittelarten:

Fr.

146 540.70 197 917.60 92 572.49

282 9 5 6 . — 524 709.05

Die ab I.Juli 1973 geltende Neuregelung für die Finanzierung von Hilfsmitteln begann sich auszuwirken, nicht zuletzt dank einer gezielten Information der Massenmedien und einer umfassenden Instruktion der Sozialarbeiterinnen und -arbeiter unserer Beratungsstellen und weiterer-interessierter Institutionen. Die Aufwendungen nahmen gegenüber 1973 um das 2!4fache zu. Sie stiegen, nämlich von Fr. 712 464.65 auf Fr. 1 806 778.75.

2 3 8 3 1 1

10 ' 2 g 5 2 13 1 5 4 130

1

2

10

Hörapparate

Stützmieder

pädische Schuhe

161 208 13 67 5 13 4 5 6 20 36 64 42 23 36 20 3 169 8 87 58 15 95 167 58 51

39 11

36 12

1434

199

2 19 1 1

6

FahrAndere stühle Hilfsgeräte 2 29 1 16

20 15 4 6

4 1 1 4

4 5 12 7 10 6 4 3

1 1 8 2

3

11 1 3 2 1

24

6

9

1 2

10 3 4 19 2 14 1

4

13 3 2 12 11

r>

5 11

2 8 3 2 1

1

3 4

2 6

15 1 6 5

105

129

99

Total 285 297 20 125 10 16 7 11 14 28 77 77 69 36 43 23 4 220 12 126 70 28 165 184 88 71

2106

Kantonalkomitees

Wie setzen sich die Mittel zusammen?

Ausgaben Individuelle und generelle finanzielle Leistungen: Alleinstehende Frauen in Berggegenden Altershilfe (Dispositionskonto) M. Baer-Fonds A. Hitz-Fonds Aufwand für Seniorenhöstessen Altersfürsorge für Auslandschweizer Haushilfedienst Kredit des Direktionskomitees Zentralstelle für Altersunterkünfte Bibliothek Fortbildung Fachtagungen: Tagungen der Stiftungsfachkommissionen Fachtagungen der Mitarbeiter Informations-/Pressedienst (inkl. Sammlungsprospekt Fr. 56 595.95) Representativbefragung Verwaltung: Allgemeine Unkosten Tagungen, Kurse, Dienstreisen Besoldungen Sozial- und Personalversicherung Abgeordnetenversammlung und Direktionskomitee Jahresbericht Revisionskosten Projekt MUBA 1975 (Übertrag a/Rückstellung) Zeitschriften: Verlust auf Zeitschrift «Zeitlupe» Beitrag an Zeitschrift «Aines»

10

Fr. 8 146.— 14 940.— 16 594.90 33 433.30 3 793.30 5 280.— 200 000.— 30 648.—

Fr.

312 835.50 809.50 3 416.95 756.40

3 291.40 39 242.60

42 534.— 80 986.25 26 000.—

154 564.50 28 612.38 496199.05 78 380.95 14 652.80 34 372.— 14 841.40

6 693.84 35 993.10

821 623.08 20 000.—

42 686.94 1 351 648.62

31

Wie werden die Mittel verwendet?

Stiftungsrechnung

Einnahmen Kantonale Sammlungen abzügl. Anteil der Kantonalkomitees Direkte Zuwendungen: Spenden Testamentarische Zuwendungen Zuwendungen für Projekt MUBA 1975 Erlös aus verkauften Anrechten Zinsen abzügl. Verzinsung der Fonds Verschiedene Einnahmen Beitrag des Bundes an unsere Verwaltungskosten Entnahmen aus Konto: Rücklage Alleinstehende Frauen in Berggegenden Altershilfe (Dispositionskonto) M. ßaer-Fonds A. Hitz-Fonds Entnahme aus Stiftungsgut

?'•

Fr.

2 706 629.25 2 571 297.90

135 331.35

74 678.40 253 649.65

234 811.50 78 996.35

8 146.— 14 940.— 216 594.90 33 433.30

328 328.05 20 000.— 12 054.95 155 815.15 10179.79 387 124.65

>*> ~ Ar

273 114.20 29 700.48

1 351 648.62

DIENSTLEISTUNGEN

30

11

. ... Jahresrechnung der Zentralkasse für 1974

Sammlung Die Herbstsammlung erzielte das bisherige Höchstergebnis von Fr. 2 954 746.55, was einer Zunahme von rund Fr. 259 000.- oder 9,6% gegenüber dem Vorjahr entsprach. Nach Abzug der Unkosten von durchschnittlich 8,4% standen Fr. 2 706 629.25 zur Verfügung. Dieses Ergebnis gibt Anlass zu grosser Genugtuung, dies um so mehr, als eine

neue massive AHV-Rentenerhöhung bevorstand. Unser Dank gilt allen Beteiligten, insbesonders den vielen unbekannten Sammlerinnen und Sammlern, aber auch unserer Bevölkerung, die damit abermals ihr Vertrauen in unsere Tätigkeit bewies. Die nachstehende Tabelle orientiert über die von den einzelnen Komitees gesammelten Summen und die Pro-Kopf-Einnahme:

Sammlungsergebnisse Komitee

Zürich Bern Jura Nord Luzern Uri

Schwyz Obwalden Nidwaiden Glarus Zug

Freiburg Solothurn Basel Stadt Baselland Schaffhausen Appenzell A.-Rh. Appenzell I.-Rh. St. Gallen Graubünden Aargau Thurgau Tessin Waadt Wallis Neuenburg Genf Total

12

1974

Total 1973

1974

Pro Kopf 1973

Fr.

Fr.

Rp.

Rp.

761 097.50 425 426.35 14 820.75 155 718.65 29 235.40 57 164.50 6 682.50 3 600.— 10 036.25 42 267.25 32 076.70 101 955.65 61 455.15 157 608.10 24 532.80 20 451.80 7 593.50 331 589.85 62 468.75 249 525.15 141 522.75 64 451.15 77 969.80 27 678.30 49 907.75 37 910.20

741 414.56 325 561.65 11 631.80 130 826.35 27 300.70 48 259.50 7 274.— 4 000.— 8 980.14 24 985.30 21 936.90 99 506.30 54 942.86 119 565.31 21 375.65 20 869.25 7 020.95 292 650.67 60 830.40 233 874.85 127 384.55 81 780.05 94 921.77 28 835.10 56 576.70 43 382.55

68.70 46.46 21.92 53.76 85.76 62.09 27.27 14.04 26.30 62.16 17.79 45.49 26.16 76.92 33.67 41.72 57.86 86.24 38.54 57.59 77.40 26.26 15.23 13.40 29.50 11.43

66.93 35.55 17.20 45.17 80.08 52.41 29.68 15.60 23.54 36.75 12.17 44.40 23.39 58.36 29.34 42.57 53.50 76.12 37.53 53.98 69.67 33.32 18.54 13.96 33.44 13.08

2 954 746.55

2 695 687.86

47.13

42.99

Mit einem budgetierten Fehlbetrag von Fr. 314 000.- schliesst die Jahresrechnung 1974, dank namhaften direkten Zuwendungen, mit einem erheblich verringerten Ausgabenüberschuss von Fr. 29 700.48 ab. Im Vorjahr betrug der Rechnungsverlust rund Fr. 34 000.-. Allerdings ist zu bemerken, dass die Gesamtausgaben um volle 30% auf 1,351 Mio Franken angestiegen sind. Ungeachtet der Teuerung hat diese aussergewöhnliche Zunahme hoffentlich nur einmaligen Charakter. Unsere bis anhin den verschiedensten stiftungsfremden Institutionen seitens der Zentralkasse für den Haushilfedienst zugesicherten Beiträge konnten bis und mit 1973 entweder durch Bundesmittel oder durch den vom Bund verwalteten A. Isler/von SmolenskiFonds finanziert werden. Für das Rechnungsjahr 1974 wurde unserem Gesuch für die nachträgliche Übernahme der verausgabten Fr. 200 000.- nicht entsprochen. Es blieb uns nichts anderes übrig, als diese Aufwendungen dem für solche Zwecke zur Verfügung stehenden Margrit Baer-Fonds zu entnehmen und über die Betriebsrechnung 1974 auszubuchen. Da der genannte Fonds durch diese massive Entnahme auf etwas mehr als die Hälfte zusammengeschmolzen ist, mussten für 1975 alle bisher zum Zuge gekommenen Empfänger durch Zirkularschreiben auf die Unmöglichkeit weiterer Beiträge für den Haushilfedienst seitens der Zentralkasse aufmerksam gemacht werden, soweit die Deckung nicht generell über die zur Verfügung stehenden Bundesmittel erfolgt. Ebenfalls stark angestiegen sind die Personal- und Sozialkosten. Die Zunahme von rund Fr. 100 000.- sind den teuerungsbedingten Gehaltsanhebungen, der Ergänzung des Personalbestandes sowie Einlagen in die Pensionsversicherung zuzuschreiben. Dagegen haben die allgemeinen Unkosten durch den Wegfall von Umzugsspesen, Installationen, Mobiliaranschaffungen, im Zusammenhang mit der Übersied-

lung an die Witikonerstrasse einerseits und diversen Sparmassnahmen anderseits einen merklichen Rückgang um rund Fr. 70 000,erfahren. Ebenso konnte der Verlust auf der Zeitschrift «Zeitlupe/Pro Senectute» durch eine weitere namhafte Erhöhung der Abonnentenzahl wiederum um Fr. 10 000.- reduziert werden. Ausser den genannten gewichtigen Veränderungen, einschliesstich der bemerkenswerten Zunahme der testamentarischen Zuwendungen, geben die übrigen Ein- und Ausgabenposten zu keinen besonderen Bemerkungen Anlass. Einmal mehr sei darauf hingewiesen, dass Ausgabenüberschüsse der Betriebsrechnung nur dank Spenden und Legaten einigermassen abgedeckt werden können. Auf die Dauer kann aber diese Lösung auch aus der Sicht des Spenders nicht befriedigen. Die gesamten Verwaltungskosten stehen in keinem angemessenen Verhältnis selbst zu dem für 1975 nochmals erhöhten Verwaftungskostenbeitrag des Bundes. In dieser Beziehung sollten im Zuge der voraussichtlich ab 1.1.1978 vorgesehenen neuen Subventionskriterien Verbesserungen angestrebt werden. Der Fehlbetrag im Rechnungsjahr 1974 wurde wiederum dem Stiftungsgut entnommen, welches sich damit nochmals leicht auf Fr. 2 646 339.05 verminderte. Bei den Bilanzaktiven figuriert erstmals der Posten Immobilien mit Fr. 280 000.-, bei den Passiven der Posten Hypotheken mit Fr. 150 000.-. Es handelt sich dabei um Schätzungswert und Hypothekarschuld einer uns aus letztwilliger Verfügung zugefallenen Liegenschaft in Thun, welche wir einstweilen noch nicht verkauft haben. Die Bilanz per 31.12.1974 schliesst beidseitig mit Fr. 4 870 984.94 und hat sich gegenüber dem Vorjahr nur unwesentlich vermindert. Der Quästor: H. Risi

29

Individuelle finanzielle Hilfen

Alterspflege

Die im Auftrag des Zentralsekretariates 1974 von der Schweizerischen Gesellschaft für praktische Sozialforschung durchgeführte gesamtschweizerische Umfrage betreffend das Image der Schweizerischen Stiftung Für das Alter und einige Aspekte der Informationsbedürfnisse älterer Menschen hat u.a. ergeben, dass jede dritte Person die finanzielle Hilfe als Schwerpunkt unserer Tätigkeit betrachtet. Trotz regelmässig erhöhter AHV-Renten und angepasster Ergänzungsleistungen bedarf es tatsächlich nach wie vor bedeutender Unterstützungen für bedürftige Betagte. Mögen die Ergänzungsleistungen für die « normalen» Lebenshaltungskosten ausreichen, so ändert sich das Bild bei Krankheiten oder unvorhergesehenen Mehrauslagen, da die heutige Rentnergeneration beispielsweise noch vielfach keinen wirksamen Versicherungsschutz gegen Krankheit oder Unfall besitzt.

Nach wie vor gehört dieses vielfältige Angebot von Hilfen, nämlich die Durchführung von Altersausflügen, Altersnachmittagen, Veranstaltungen wie Betagtentreffen, Besinnungstage und Ehrungen bei Ehejubiläen sowie Geburtstagen, zu einem nicht wegzudenkenden Arbeitsgebiet, speziell für die rund 3000 für die Stiftung freiwillig tätigen Ortsvertreter. Neben den von denselben selbst organisierten Aktionen leisteten die Komitees wiederum zum Teil erhebliche Beiträge an Ausflüge und Veranstaltungen anderer Institutionen, wie Kirchgemeinden oder Frauenvereine. 23 Komitees führten Geburtstagsehrungen durch, in allen Kantonen wurden Altersausflüge bzw. andere Veranstaltungen organisiert. An den von den Komitees ganz oder teilweise finanzierten Aktionen nahmen über 130 000 Betagte teil. Die Summe der von ihnen geleisteten Beiträge ist in der Tabelle 3 des Anhangs wiedergegeben.

Sowohl die Aufwendungen für Geldleistungen als auch die Zahl der unterstützten Betagten nahmen im Berichtsjahr wieder zu. 1973 konnte noch ein starker Rückgang verzeichnet werden, während 1974 wiederum erhöhte periodische Geldleistungen ausgerichtet werden mussten. Die einmaligen Geldleistungen blieben infolge hoher Krankheitskosten, die nicht durchwegs von den Ergänzungsleistungen abgedeckt werden können, unverändert hoch. Die Sachleistungen hielten sich im Rahmen der Ausgaben des Vorjahres. Darunter fielen Beiträge an medizinische Massnahmen (Staroperationen, Coxarthroseoperationen) sowie die Finanzierung von Hilfsmitteln, welche nicht aus dem speziellen Hilfsmittelkredit des Bundes, über den im Abschnitt Direktionskomitee auf Seite 9 orientiert wurde, erfolgen konnte. Die grosse Bedeutung der finanziellen Hilfen ist aus der Tabelle 2 im Anhang ersichtlich.

Vorbereitungskurse Seit mehreren Jahren beschäftigt sich eine spezielle Abteilung des Kantonalkomitees Zürich im Rahmen der Erwachsenenbildung auf gesamtschweizerischer Ebene mit Kursen für die Probleme im Alter und für den Ruhestand. Es hat sich gezeigt, dass eine solche Vorbereitung von Personen, welche einige Jahre vor der Pensionierung stehen, für die Bewältigung der Pensionierung und einer damit verbundenen möglichen Vereinsamung, Kontaktarmut, Passivität oder Depression eine nützliche Lebenshilfe bedeutet. Unsere Stiftung kann und soll aber in der Regel nicht eigene Kurse durchführen; dies muss in engem Zusammenwirken mit Volkshochschulen, Arbeitnehmervereinigungen, Elternschulen, Arbeitgeberverbänden und insbesonders den Firmen geschehen. Pro Senectute kann diesen Stellen beratend bei der Kursvorbereitung und -durchführung zur Seite stehen. Beispielsweise vermittelt sie Referenten, stellt Doku13

Der Haushilfedienst erlaubt mehreren tausend Betagten den Verbleib in der gewohnten Umgebung (Foto G. Howald, Bern) mentationen zur Verfügung und wirkt mit ihrer Erfahrung bei der Organisation mit. Normalerweise gehören zu einem solchen Kurs die folgenden Themen: Medizinische und psychologische Fragen, finanzielle Probleme, Wohn- und Rechtsfragen, Betätigung im Alter. Das Komitee Zürich wirkte gesamtschweizerisch an 34 Kursen mit; die Komitees Bern (Sektion Bern-Land}; Schwyz, Basel, St. Gallen und Waadt führten zusätzliche Kurse durch.

Drucksachen usw. befriedigt. Vor einer Reihe von Gruppen orientierte der Informationschef über unsere Tätigkeit und verfasste oder vermittelte Exklusivartikel auf besonderen Wunsch einiger Redaktionen. Er arbeitete ferner in verschiedenen Fachkommissionen für Öffentlichkeitsarbeit mit. Es wurden in je drei deutschen und französischen Ausgaben rund 30 Pressemeldungen an etwa 450 Redaktionen geschickt: 576 Artikel erschienen in einer Gesamtauflage von 12 Mio Exemplaren.

Ambulante Dienste Neben den finanziellen Hilfen und dem Beratungsdienst gehört der ambulante Dienst zu den notwendigsten und ausbaufähigen Hilfen. Die Entwicklung zu einem umfassenden Dienstleistungsnetz ist um so dringlicher als lediglich rund 10 Prozent der Betagten in speziellen Altersunterkünften leben. Ein wirksames, d.h. gut organisiertes und verästeltes ambulantes Versorgungssystem ist auch deshalb notwendig, um den Betagten den Verbleib in ihren angestammten Wohnungen und damit in ihrer vertrauten Umgebung zu ermöglichen. Dazu kommt die offensichtliche allgemeine Auffassung, dass der ambulante Dienst erheblich billiger zu stehen kommt als die Aufwendungen für die Heimplätze. Heute besteht nach wie vor ein Unterschied in der Förderung der stationären und ambulanten Altershilfe. Für die erste Art erbringen Bund und Kantone, zum Teil in bereits gut ausgebauten Subventionsgesetzen, wesentliche finanzielle Leistungen für Heime und Alterseinrichtungen. Solche generelle Beitragsmöglichkeiten fehlen bei den ambulanten Hilfen noch grösstenteils.^ Nur der Bund stellt uns im Rahmen des,€LG erfreulicherweise erhebliche Mittel zur Verfügung. Diese Tatsache bewirkt ein gut ausgebautes Dienstleistungssystem in den Heimen auf Kosten von ungenügend ausgebauten ambulanten, aber billigeren und psychologisch wertvollen Diensten. Die Gefahr einer «Überbetreuung» in den Heimen ist 14

Von seilen der Presse, des Radios und des Fernsehens konnten wir steigendes Interesse feststellen. Immer häufiger werden wir um Interviews, Reportagen, Auskünfte und Fotos gebeten. Radio und Fernsehen brachten zahlreiche Beiträge, an denen wir direkt oder indirekt mitwirkten. Der Informationschef nahm als Mitglied der Studienkommission der SRG über Alterssendungen an verschiedenen mehrtägigen Sitzungen teil. Als erste Frucht des umfangreichen Berichtes ist bereits eine wesentliche Bereicherung der Alterssendungen festzustellen. Angestrebt werden für die Zukunft vor allem günstigere Sendezeiten. Als erstes Sozialwerk betrauten wir 1973 ein Meinungsforschungsinstitut mit einer umfassenden und repräsentativen Untersuchung. Die Studie über «Das Image von Pro Senectute und einige Aspekte der Informationsbedürfnisse älterer Menschen» wurde uns Mitte 1974 übergeben, lieferte uns wertvolle Hinweise für die zukünftige Arbeit und deckte Fehlvorstellungen oder Missverständnisse beim Publikum auf. Die aufschlussreiche Arbeit bildet die Grundlage für die Erarbeitung eines Informationskonzepts.

eines billigeren Papiers und der Verzicht auf eigene Bezirksseiten erlaubten die Senkung der Sammlungsunkosten von 9,2% auf 8,4%. 24 Kantonalkomitees beteiligten sich an unserem nationalen Prospekt, so dass die Gesamtauflage von 1,5 auf 1,8 Mio erhöht werden konnte. Ebenso nahmen die lokalen Pressemeldungen über die Sammlung von 3,7 Mio auf 5,6 Mio Abdrucke zu.

Personelles Die für die gesamtschweizerisch organisierten Ferien von Betagten im Ausland zuständige Mitarbeiterin kündigte auf den 31. Januar 1974. Die Stelle blieb unbesetzt, im Rahmen der Zentralstelle für Altersunterkünfte wurde zur Verbesserung unserer Dienstleistungen in baulichen Fragen auf den 17. Juni 1974 Frl. A. Roost, dipl. Architektin ETH, angestellt. Die Sekretärin und Assistentin des Informationschefs, Frl. Y. Egg, verliess auf den 30. November 1974 das Zentralsekretariat. Ihre Nachfolgerin, Frl. R. Ehrismann, trat die Stelle auf den 1. November 1974 an. Zur Ergänzung der Informations-, Presse und Dokumentationsstelle wurde Frau M. Klauser als Mitredaktorin und Mitarbeiterin auf den 15. Juli 1974 angestellt. Es ist uns klar, dass in einem Jahresbericht nur einige Aspekte der vielfältigen Tätigkeit der Stiftungsorgane beleuchtet werden können. Deshalb gilt unser Dank allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihre grosse und nicht immer leichte Arbeit, welche sie, vielfach im Hintergrund, für unsere Betagten leisten. Im Namen des Direktionskomitees Der Präsident: Dr. h.c. R. Meier Der Zentralsekretär: Dr. U. Braun

Im Rahmen der Oktobersammlung zwang uns die massive Papier- und DruckkostenVerteuerung zu drastischen Sparmassnahmen: Die Reduktion des Sammlungsprospektes von 6 auf 4 Seiten, die Verwendung 27

9 "

hängendes Konzept einer inskünftig weiter zu verfolgenden beruflichen Weiterbildung ein. Als Referenten konnten Prof. Dr. med. Robert Hugonot, Grenoble, und Dr. Hermann-Josef Fisseni vom Psychologischen Institut der Universität Bonn gewonnen werden.

Kontakte mit dem Bundesamt für Sozialversicherung Mit dem Bundesamt für Sozialversicherung fanden zahlreiche und regelmassige Besprechungen, vor allem in bezug auf Budgetund Durchführungsfragen im Rahmen der Hilfsmittelfinanzierung sowie über allgemeine Altersprobleme statt. Auf Gesetzesebene hatte das Zentralsekretariat Gelegenheit, sich zur Neuordnung der obligatorischen Unfallversicherung sowie zum bedeutsamen Vorentwurf zur beruflichen Alters-, Htnterlassenen- und Invalidenvorsorge (2. Säule) zu äussern. Weitere Vernehmlassungen wurden zu folgenden Regtementen und Weisungen erstattet: - Reglement für den Spezialfonds «Vermächtnisse Isler/von Smolenski zur Behebung besonderer Notlagen von Betagten und Hinterlassenen». - Weisungen an die Revisions- und Kontrollorgane für Prüfungen bei den mit der Gewährung von Leistungen im Rahmen des ELG beauftragten gemeinnützigen Institutionen. - Zusätzliche Weisungen betr. Finanzierung von Hörgeräten aus dem Bundesbeitrag gemäss Artikel 44, Absatz 1, ELV.

druckbücher erweitert worden. Im Berichtsjahr wurden 432 Bücher ausgeliehen, was einer durchschnittlichen monatlichen Ausleihe von 36 Büchern entsprach. Ferner wurde dieser Stelle ein besonderer Dokumentationsdienst für alle interessierten Kreise angegliedert. Zudem soll eine Aktivierung der Betagten durch folgende IVIassnahmen angestrebt werden: - Beratung bei der Errichtung von Bibliotheken in Altersheimen. - Ausbau des bisherigen Prospektes «Literatur für ältere Leser» durch Kurzbesprechung der angeführten Titel. - Informationsarbeit über die Literatur für ältere Leser bei Volks- und Gemeindebibliotheken (z.B. durch Anschaffungsvorschläge).

Unser Senioren-Magazin «Zeitlupe» entwickelte sich wiederum erfreulich: Die Abonnentenzahl konnte von rund 16 000 auf 25 000 gesteigert werden. Dazu trug ein Leser-Werbe-Wettbewerb mit 2000 Neuabonnenten kräftig bei. 215 Preise im Wert von Fr. 9000.- wurden freundlicherweise von Gönnerfirmen gespendet. Die Auflagezunahme und freiwillige Aufrundungen des Abonnements im Betrag von über Fr. 23 000.- erlaubten es, den Jahresbezugspreis mit Fr. 1.- niedrig zu halten.

Die untenstehende Tabelle orientiert über die von den einzelnen Komitees geführten Dienste:

Komitee Zürich Bern Jura Nord Luzern Uri

Bibliothek und Dokumentation Die Bibliothek ist durch den Ankauf und Schenkungen weiterer Fach- und Gross-

Beim Informations- und Pressedienst wurden zahlreiche Wünsche um Unterlagen,

26

Der Haushilfedienst für Betagte konnte auch im Berichtsjahr im grossen und ganzen im bisherigen Rahmen weitergeführt und regional geringfügig aus- bzw. aufgebaut werden. Die Erhöhung der Stundenentschädigung an die Haushilfen zog verschiedentlich einen ganzen oder teilweisen Verzicht auf eine ^Hilfeleistung seitens der Betagten nach sich. i-Tpies wirkte sich in einer geringeren Stundenzahl, verbunden mit steigenden Durchführungskosten, aus. In folgenden Ortschaften wurden neue stiftungseigene Dienste eingeführt: Emmen, Egg und Wolferau. Damit führten 19 Komitees eigene Haushilfedienste.

Informations- und Pressedienst

Die Zusammenarbeit mit der Zeitschrift «Aines», in der monatlich vier Seiten über Pro Senectute erscheinen, verlief in bisherigem Rahmen, wobei seit I.Juli der bisherige Koordinator Eric Thilo in Fribourg durch die Redaktion in Lausanne abgelöst wurde. Dadurch wird eine engere Beziehung zum übrigen Inhalt gewährleistet. Als Beitrag zur Information in der Westschweiz bezahlt die Zentralkasse Druck- und Redaktionskosten dieser Seiten.

Wir möchten an dieser Stelle dem Bundesamt für die sachliche und angenehme Zusammenarbeit bestens danken.

somit gross, anderseits kommt den ambulanten Dienstleistungen grosse volkswirtschaftliche Bedeutung (Einsparungen) zu. Allerdings muss Sorge dazu getragen werden, den Betagten nicht in eine passive Empfängerhaltung zu drängen. Deshalb sind solche nur bei Bedarf, (Vorliegen von Hilflosigkeit), und wenn möglich gegen Entschädigung zu erbringen.

Schwyz Obwalden Nidwaiden Glarus Zug

Appenzell I.-Rh. St. Gallen Graubünden Aargau Thurgau Tessin Waadt Neuenburg Genf Total

Betreute Haushaltungen

Betreute Personen

Eingesetzte Helferinnen

Aufgewendete Stundenzahl

1 418

1 715

357 9 271 15 11 61 59 8 16 10 335 9 197 44 18

521 9 335 19 18 81 35 12 22 16

96 818 45 936

1 241

1 475

494 _

680 84

517 199 1 124 7 14 2 9 10 16 4 169 11 147 76 10 386 5

4 573

5 759

1 707

340 356

353k& 1 0 ^ 280 74 20

346

30 833 1 020 979 340 442 659

1 242 1 190 29 047 850

19 643 11 071 2 783 83 790 4 371 8 996

15

Die schmackhaften Menüs des Mahlzeitendienstes erleichtem einem grossen Kreis von Bezügern den Alltag wesentlich (Foto Candid Lang, Zürich) iung der vielfältigen Probleme mehrfache Sitzungen erforderte. Neben seiner beratenden Funktion bei regionalen oder kantonalen Durchführungsfragen orientierte er über Grundsätze der Stiftungspolitik und die Entwicklung im Sozialversicherungswesen und der Altersvorsorge.

Auch der Mahlzeitendienst für Betagte entsprach einem weitverbreiteten Bedürfnis, vor allem in den Städten und ihren Agglomerationen. Neben der Beibehaltung der eigenen (billigeren) Wohnung vermittelt derselbe den Betagten eine regelmässige vitaminhaltige Nahrung, wobei die verwendeten Systeme je nach Region variieren.

Koordinierend tätig war das Zentralsekretariat beispielsweise bei einer Umfrage zur Erfassung österreichischer Staatsbürger, welche von der Stiftung finanziell unterstützt wurden, bei der zentralschweizerisehen Vermittlung eines vorübergehenden Aufenthaltes von Betagten im Alterswohnheim Lindenhaus, Langnau i. E., bei der Aktion « Maler helfen Betagten» (kostenlose Renovation alter Zimmer) und der Verpflichtung von rüstigen Senioren als freiwillige Füllhelfer im Rahmen der hochalpinen Ballonsportwochen in Murren.

Zur Erhaltung des Vitamingehaltes der Nahrung wurden beim Nackasystem die auf 4° abgekühlten vakuumverpackten Mahlzeiten in Zürich und Winterthur in Kühlboxen abgefüllt. Diese Art der Verteilung empfiehlt sich für alle nach dem Nackasystem organisierten Dienste. Neue Dienste wurden uns in folgenden Ortschaften gemeldet: Belp, Zollikofen, Langenthal, Aarwangen, Bützberg, Lotzwil, Roggwil, Herzogenbuchsee, Zweisimrnen, St. Stephan BE, Aeschi, Reichenbach, Kriens, Emmen, Steinhausen, Sissach und Davos. In den Regionen Aarau, Lenzburg, Bremgarten und Wohlen erfolgten weitere Neugründungen. Insgesamt führten 12 Komitees eigene Mahlzeitendienste.

Die folgende Tabelle beinhaltet die Leistungen des ambulanten Mahlzeitendienstes; stationäre Dienste, die sog. Mittagstische, sind in diesen Zahlen nicht inbegriffen.

Der Vollzug der Hilfenittelfinanzierung oder -abgäbe sowie diex>urchführungsarbeiten der Kantonalkomitees auf Grund der auf den I.Januar 1974 in Kraft getretenen 2. Etappe der 8. AHV-Revision erforderten zahlreiche Rundschreiben. Zur Vermeidung unkontrollierbarer Mehrausgaben im Rahmen der Bundesmittel wurden detaillierte Regelungen in bezug auf den Aus- bzw. Aufbau von Dienstleistungen oder Beratungsstellen erarbeitet.

Komitee Zürich Bern Jura Nord Luzern Zug

Basel-Stadt Baselland St. Gallen Graubünden Aargau Thurgau Neuenburg Total

Betreute Haushaltungen

Normalkost

Zuckerdiät

Portionen Schonkost

581 640 163 102 45 743 44 254 58 312 82 -

64 036 54 458 6 783 8 100 2 906 16 681 1 737 14 292 1 912 13 500 15 241 12 159

18311 7 472

36 375 13 608

_ _

_

4 748

8 017

132 _ 139

991 _ 681

3 301 1 107

6 352

3 024

211 805

35 210

_

-

313 792

16

753 -

66 777

Die neuen Weisungen des Bundesamtes für Sozialversicherung an die Revisions- und Kontrollorgane führten zu eingehenden Besprechungen mit den Stiftungs-Revisoren in bezug auf eine übereinstimmende Anwendung der genannten Bestimmungen. Ausserdem wurde mit dem Entwurf von einheitlichen, administrativ einfachen Prüfungsberichten für die Revisoren begonnen. Aus Gründen von zeitlich abzustimmenden Aufgaben, einer einheitlichen Anwendung aller Bestimmungen der Information und einer gleichartigen Durchführung von administrativen Arbeiten erliess das Zentralsekre-

tariat im Berichtsjahr 42 Rundschreiben. Dazu kamen zwei Kreisschreiben des Bundesamtes für Sozialversicherung.

Arbeitsgruppen Um seine Tätigkeit möglichst partnerschaftlich und praxisnahe zu gestalten, hat das Zentralsekretariat verschiedene in den Beratungsstellen tätige Sozialarbeiter für bestimmte Fachgebiete einzelner Arbeitsgruppen beigezogen. Eine Arbeitsgruppe, die sich mit Strukturfragen der Stiftung befasste, schloss ihre Besprechungen im Februar 1974 ab. Das Büro hörte eine Vertretung dieser Gruppe an und nahm verschiedene Vorschläge zur Prüfung entgegen. Die Arbeitsgruppen «Mitarbeitertagungen» hielt 1974 acht, jene betreffend «Ferien und Reisen für Senioren» zwei Sitzungen ab. Die Arbeitsgruppe «Sammlung» wurde zweimal einberufen.

Weiterbildung 1974 fanden zwei Mitarbeitertagungen, am 2./3. Mai in Luzern und am 28./29. November in Gwatt, statt. Viele neue Ideen konnten namentlich für die Novembertagung verwirklicht werden. Die Verlegung nach Gwatt erfolgte, um eine Vertiefung der Themen und bessere Kontakte unter den Mitarbeitern zu ermöglichen. Während anlässlich der Mai-Tagung aus aktuellen Gründen die Frage der Hilfsmittelfinanzierung im Mittelpunkt stand, unterschied die Tagung in Gwatt erstmals systematisch zwischen beruflicher Weiterbildung einerseits und Besprechung aktueller stiftungsbezogener Probleme sowie interner Information wie Werbemöglichkeiten und Öffentlichkeitsarbeit andererseits. Das von der Arbeitsgruppe «Mitarbeitertagung» mit ausgearbeitete Thema «Sinn und Unsinn der Aktivierung von Betagten» fügte sich in ein zusammen25

Gehbehinderten leistet der Fusspflegedienst wertvolle Hilfe (Foto Candid Lang, Zürich) derte zahlreiche zeitraubende Rückfragen, bevor mit der Umsetzung für die vorgesehene Datenverarbeitung begonnen werden konnte. Diese wird bis Mitte 1975 abgeschlossen sein, worauf die Auswertung in Angriff genommen werden kann, die bis zum Jahresende dauern dürfte.

Koordination und Vermittlung in der Altershilfe Enge regelmässige Kontakte pflegte das Zentralsekretariat mit einigen der wichtigsten gesamtschweizerischen Sozial werke. Mit Pro Infirmis und gelegentlich mit Pro Juventute waren Durchführungsfragen im Rahmen der finanziellen und persönlichen Hilfeleistungen aus der Bundessubvention zu klären. Zudem wurden seitens der Schweizerischen Rheumaliga, der Pro fnfirmis und Pro Senectute die Zuständigkeit bei der Betreuung von Rheumatikern vereinbart. Im Anschluss an eine Sitzung mit der Schweizerischen Radio-Aktion für bedürftige Blinde, Invalide, Heime und Schulen regten wir zum besseren Bekanntwerden dieser Institution die Herausgabe einer Dokumentation für alle interessierten Kreise an. Entsprechend einer auf das Jahr 1970 zurückgehenden Initiative des Zentralsekretärs bei der Bundesfeierspende beschloss diese 1973, der Stiftung die Hälfte ihrer Sammlung 1974 zur zweckgebundenen Finanzierung von in der Schweiz gelegenen Alterssiedlungen, Alters- und Pflegeheimen treuhänderisch zu überweisen. Somit stehen einer inzwischen aus Mitgliedern der Schweizerischen Bundesfeierspende und der Stiftung gebildeten Kommission insgesamt rund 1,4 Millionen Franken zur Verfügung. Die vom Bundesamt für Sozialversicherung eingesetzte Fachkommission für Altersfragen, in welcher ein Vertreter des Kantonalkomitees Zürich und der Zentralsekretär mitwirken, tagte zweimal. Beraten wurde insbesonders der Text zur Vollziehungsverord24

Diese Teilnehmerinnen am Ferienprogramm « Saison für Senioren » geniessen offensichtlich den Aufenthalt in Ascona (Foto Candid Lang, Zürich)

nung zu Art. 101 AHVG über Baubeiträge und Grundsätze über Betriebsbeiträge an Heime und Beiträge an Kurse und Dienstleistungen der Altershilfe. Der Sekretär beteiligte sich - im Einverständnis mit dem damaligen Präsidenten des Direktionskomitees - seit 1972 in intensiver Weise an den Arbeiten einer Expertenkommission für die Planung im Raum Winterthur. Im Rahmen von vier Projekten, die aber als praktische Modelle möglichst weitgehende Verbreitung erhalten sollen, wurde unter seiner Leitung das Projekt «Dienstleistungsstudie» bis Ende des Berichtsjahres erstellt. Als Vertreter der Stiftung nahm der Zentralsekretär an einer Tagung der EURAG, des Bundes für die ältere Generation Europas, am 7.-9. November in Graz teil. Diesem. Bund sind bedeutende Sozial werke aus*!praktisch allen europäischen Ländern ange^; '; schlössen. *

Reisen und Ferien für Betagte Erheblichen Zeitaufwand benötigten die zahlreichen kleineren Referate und Vorträge sowie die Organisation von Studienreisen interessierter ausländischer Kreise. Beispielsweise erhielt der Zentralsekretär die Gelegenheit, im Rahmen der Fortbildungskurse für Amtsärzte des Instituts für Sozial- und Präventivmedizin der Universität Zürich über das Thema «Dienstleistungen für Betagte» zu sprechen. Oder es wurde eine Studienreise für das Sozialamt der Stadt Stuttgart und Vertretern des Verbandes der freien Wohlfahrtspflege organisiert.

Kantonalkomitees Das Zentralsekretariat betrachtet es als eine vordringliche Aufgabe, die Tätigkeiten der Komitees, bei allen regionalen Interessen, möglichst zu koordinieren. Voraussetzungen hiefür waren regelmässige Kontakte mit denselben. Dazu führte der Zentralsekretär Besprechungen mit 13 Komitees und einzelnen bernischen Sektionen, wobei die Behand-

Nach wie vor am wenigsten ausgebaut ist der Fusspflegedienst für Betagte. Der seit einigen Jahren in verschiedenen Amtssektionen des Kantonalkomitees Bern laufende Versuch hat sich zwar als sehr nützlich aber auch als teuer erwiesen. Anderseits werden z.B. in der Stadt Bern in den stiftungseigenen Alterszentren stationäre Fusspflegedienste geführt. Verschiedene neue Möglichkeiten, wie der Transport der Betagten zu stationär arbeitenden Fusspflegern, werden geprüft; Voraussetzung hiefür ist ein Mitwirken aller in der Region tätigen Fusspfleger. Die Komitees Zürich, Bern und Nidwalden vermittelten Betagten insgesamt 2696 Behandlungen.

Die Durchführung von Altersferien und -reisen im Ausland für die Betagten in der deutschen Schweiz wurde im Berichtsjahr dem Zürcher Kantonalkomitee übertragen, das bis anhin bereits überkantonal die Aktion «Ferien für Senioren» organisiert hatte. Die welschen Komitees boten als gemeinsames Programm die «Vacancesromandes» an. Dazu kamen die von 14 Komitees organisierten Gruppenferien im In- und Ausland. Die Ferien und Reisen im Ausland bzw. in der Schweiz wurden ausnahmslos von einer speziellen Arbeitsgruppe ausgewählt und auf ihre. Eignung für Betagte geprüft. Das Programm umfasste 19 Hotelangebote in der Schweiz und 3 Angebote im Ausland. Zur Betreuung wurden 137 Pro-Senectute-Hostessen eingesetzt. — Das Programm der «Vacances romandes» umfasste 1 Angebot in der Schweiz und 5 Angebote im Ausland. Die Zahl der Teilnehmer an allen drei Ferienaktionen betrug insgesamt rund 6130. 17

Zentralsekretariat

«Aktion P» Diese als Selbsthilfeaktion der Betagten geführten Arbeitsvermittlungsstellen bekamen übereinstimmend die sich in der Wirtschaft auswirkende Rezession zu spüren. Die Anzahl der Stellenangebote und die vermittelten Stellen nahmen stark ab. Ein Komitee (St. Gallen) musste die Vermittlungen ganz aufgeben.

Ort

Beispielsweise betrug die Anzahl der Stellenangebote der zugerischen Firmen noch die Hälfte des Vorjahres und sank im Dezember 1974 auf Null ab.

Arbeitgeber

Vermintungen

Basel-Stadt Liestal Schaff hausen Aarau (ganzer Kanton)

320 24 16 7 243 11 60 3

207 6 6 11 114

564 113 18 17 292

2

8 24 1

216 17 9 7 170 10 32 2

Total

684

350

1 037

463

Beratungsstellen Der Schwerpunkt der Altersarbeit lag nach wie vor bei den stationären 68 Beratungsstellen mit den hauptamtlich tätigen Sozialarbeiterinnen und -arbeitern. Es zeigt sich immer mehr, dass die finanziellen Probleme ab- und die menschlichen Probleme zunehmen. Die Einzel- wie die Gruppenberatung nahmen deshalb an Bedeutung weiter zu. Anderseits war festzustellen, dass sich hinter einem finanziellen Problem auch menschliche Fragen verbergen. Erfreulicherweise konnten alle Stellen ohne Einschränkung weitergeführt werden. Ein Ausbau war allerdings nicht mehr möglich. Neu eröffnet wurde ab I.Juni die bereits 1973 bewilligte Beratungsstelle im Amt Oberhasli. Es handelt sich dabei um eine polyvalente Stelle im Rahmen der Bezirksfürsorge Oberhasli, bestehend aus der amtsvormundschaftlichen

18

Wesentliche- Bedeutung wurde der vom Bundesamt für Sozialversicherung ausgearbeiteten Konzeption über umfassende Förderungsmassnahmen seitens des Bundes im Rahmen der offenen Altershilfe beigemessen. Infolge der negativen Volksabstimmung vom 8. Dezember musste der Bund alle geplanten Vorkehren bis voraussichtlich zum I.Januar 1978, dem vorgesehenen Zeitpunkt des Inkrafttretens der 9. AHV-Revision, aufschieben. Dadurch erhält die Stiftung Gelegenheit, ihren Standpunkt in der Subventionsfrage weiter zu besprechen und entsprechende Alternativvorschläge auszuarbeiten.

Über ihre Tätigkeit informiert die nachstehende Tabelle:

Arbeitsuchende Frauen

Zug

Die vielfältigen, vom Aussenstehenden nicht in vollem Umfang erfassbaren Arbeiten nahmen im Berichtsjahr bei gleichbleibendem Personalbestand weiter zu.

Acht Kantonalkomitees führten im Berichtsjahr eigene Dienste.

Arbeitsuchende Männer

Zürich Biel Luzern

Allgemeines

2

2

;*

Pflegekinderaufsicht, der Familienfürsorge, der Fürsorge für Alkoholgefährdete, der Krankenpflege und der Pro Infirmis. Durch diese Art von Zentren lassen sich die administrativen Kosten erheblich senken; zugleich ist der Kontakt unter den Sozialarbeitern auch besser gewährleistet. Bei Neugründungen sollten deshalb, wenn immer möglich, solche multifunktionale Lösungen berücksichtigt werden. Obgleich die Arbeiten der Sozialarbeiter regional gesehen - verschiedenartig gelagert sind, lassen sich aus den Berichten der Beratungsstellen folgende Schwerpunkte feststellen: - Einzel- und Gruppenberatung. Die persönliche Beratung wird von den Betagten sehr geschätzt und benötigt, um die Lebenssituation in einer technisierten und

Das Bestreben einer verstärkten Zusammenarbeit zwischen dem Direktionskomitee sowie dem Zentratsekretariat einerseits und den Komitees andererseits wurde durch die Erweiterung des Direktionskomitees mit Vertretern sämtlicher Komitees gefördert.

Finanzielle Beiträge an Geld-, Sachund Dienstleistungen QO

Die Zuweisung der der Zentralkasse zur Verfügung stehenden Bundesmittel sowie die Gewährung von Beiträgen im Rahmen der Fonds und stiftungseigenen Mittel brachte erhebliche zusätzliche Arbeit mit sich. Insbesondere fiel dabei die Behandlung der von den Komitees vermehrt eingereichten Hilfsmittelgesuche ins Gewicht. Die Gesuche für Geld- und Dienstleistungen wurden dem Büro des Direktionskomitees auf dem Zirkulationsweg unterbreitet; diejenigen für die Hilfsmittel behandelte das Zentralsekretariat. Zu 53 Anträgen mit 458 Fällen musste das Büro Stellung nehmen; das

Zentralsekretariat behandelte 2125 Hilfsmittelgesuche.

Altersturnen Zwei Vertreter des Zentralsekretariates wirkten im Zentralkomitee der Schweizerischen Vereinigung für Altersturnen (SVA) mit. Ihm obliegt im besonderen die Behandlung von Koordinations-, Durchführungs- und Budgetfragen sowie von Aufgaben, die nicht dem Technischen Komitee zufallen. Das Komitee hielt im Berichtsjahr fünf Sitzungen ab.

Zentralstelle für Altersunterkünfte Im Berichtsjahr wurde die Zentralstelle für Altersunterkünfte durch die Einstellung einer diplomierten Architektin ausgebaut. Die Leiterin befasst sich vor allem mit planerischen, konzeptionellen und betrieblichen Fragen, während sich die neue Mitarbeiterin in erster Linie der baulichen Probleme annimmt. Es ist vorgesehen, dass sie zusätzlich konkrete Gebiete, die für das Wohnen älterer Menschen von besonderer Bedeutung sind, eingehend bearbeitet und publizistisch auswertet. Unsere Mitarbeiterinnen hatten Gelegenheit, in etwa dreissig Gemeinden bei der Planung von Altersunterkünften mitzuwirken; ihre Tätigkeit umfasste Bedarfsanalysen, Erstellen von Raumprogrammen und Betriebsbudgets, Projektbegutachtung sowie eine Expertise über die Eignung einer älteren Liegenschaft als Altersheim. Insgesamt wurden in 10 Referaten und 6 Artikeln planerische Gesichtspunkte der Altersbetreuung, Fragen des Wohnens im Alter sowie einzelne Unterkunftsformen erläutert. Die Auswertung der gesamtschweizerischen Umfrage über Altersunterkünfte konnte im Berichtsjahr noch nicht zu Ende geführt werden. Die Ergänzung der teilweise unvollständig ausgefüllten Fragebogen erfor23

Die persönliche Beratung durch eine Sozialarbeiterin in ihrem Büro wird ebenso geschätzt wie ein Haus- oder Spitalbesuch (Foto Mabi/Iard, Sion)

Alterssiedlungen, Alters- und Pflegeheime

-

Die Führung von stiftungseigenen Siedlungen und Heimen gehört — gesamtschweizerisch gesehen - nicht zu den primären Aufgaben. Als eigentliche Ausnahme ist dabei das Kantonalkomitee Bern (Verein für das Alter im Kanton Bern) anzusehen, das den Bau und den Betrieb von solchen Unterkünften speziell vorsieht.

-

Ein Problem bildet die zunehmende Zahl von geistig desorientierten Betagten, welche in den Heimen leben und die - infolge ständig nötiger Betreuung - eine grosse physische und psychische Belastung für das Personal darstellen.

sich rasch wandelnden Welt besser zu meistern. Finanzielle Hilfen, einschliesslich Finanzierung der Hilfsmittel. Unterkunftsprobleme, insbesonders auch die (erschwerte) Vermittlung von Unterkünften. Organisation von Dienstleistungen, mit dem Schwerpunkt auf den ambulanten Diensten. Koordination der Altersarbeit mit interessierten Kreisen und Organisationen.

Die nachstehenden statistischen Angaben geben Anhaltspunkte über die umfangreiche Aufgabentätigkeit der Beratungsstellen:

Das Kantonalkomitee Zürich begann im Dezember mit dem Bau einer Alterssiedlung mit 45 Wohnungen in Schlieren für die Region Limmattal.

Komilee

Die Sektion Bern-Stadt meldete die Eröffnung von zwei neuen Heimen: des Wohnheims Dammweg sowie der Alterssiedlung Nydeggstalden im Rahmen des bereits bestehenden Alterszentrums. Somitführten sieben Kantonalkomitees (Bern, Luzern, BaselStadt, Appenzell I.-Rh., St. Gallen, Waadt und Genf) 42 Alterssiedlungen oder Heime. Stiftungseigene Heime führt vor allem das Kantonalkomitee Bern («Verein für das Altery>). Hier das als Stützpunkt mit Dienstleistungen für das ganze Quartier dienende Altersheim mit Alterssiedlung <{.Spitalackerpark'v> in Bern (Foto Walter Studer, Bern)

Zürich Bern Jura Nord Luzern Uri Schwyz Obwalden Nidwaiden Glarus Zug Freiburg Solothurn Basel-Stadt Baselland Schaffhausen Appenzell A.-Rh. Appenzell I.-Rh. St. Gallen Graubünden Aargau Thurgau Tessin Waadt Wallis Neuenburg Genf Total 1 2

22

Hausbesuche

Beratungen in Sprechstunden

727

1 171 2 846

Finanzielle Probleme '

Wohnprobleme1

Weitere Probleme

257

308 1 011

24

117

229 700 79

1 509

2 477

1 168

340 852 270 374 124

68 987 554 114 196 282

60 88 175 49 35 138

1 595

1 251

1 063

126

260

1 207

1 983

_ 57 311 96

208 92 794 279

219 370 63 40 216 85

6 990 10 102 5 11 22 21 243 59 947 70 10 130 37

3 338

4 655

3 062

1 353

290

45

12

2 461

1 026

2

2

2

609 434 327

149

49

1 870 1 057

1 268

318 905

1 415

3 387

1 287

1 786

-

82

1 828 140 747 374 82 33 211 503 195 651 135 25 759 253

3 578 33

116

863 456

737 426 332

93 131 158 10 87

2

2

2

2

2

20 873

23 800

10 663

6 538

14 288

1 012

549 153

Inkl. Vermittlungen. Statistische Angaben fehlen in diesem Jahr.

19

Einige von rund 50 000 Altersturnern beim Training (Foto Candid Lang, Zürich) Die in den letzten Jahren bereits beobachtete Kostenverlagerung von den finanziellen Hilfen auf die Dienstleistungen ging auch im Berichtsjahr weiter. Der dem Direktionskomitee zugewiesene Anteil an Bundesmitteln wurde zu einem wesentlichen Teil zur Dekkung der Betriebskosten der Beratungsstellen verwendet. Die von den einzelnen Kantonalkomitees erbrachten Dienstleistungen sind in der Tabelle 3 im Anhang ersichtlich, wobei die Beiträge der Zentralkasse mit eingeschlossen sind.

Turnen für Betagte Die Beratungsstellen leisteten auch nach der Integrierung des Altersturnens in die Schweizerische Vereinigung für Altersturnen (SVA) einen namhaften Beitrag an diesen wichtigen Dienst. Sie sind nicht nur SVASekretariate, sondern ihnen obliegen auch die sozialen Aspekte des Altersturnens. Dasselbe dient nicht nur der Körperübung, sondern in wesentlichem Masse auch der Aktivierung der Betagten. Aus dem Altersturnen entspringen vielerorts verschiedenste Initiativen, die vielfach auf den Betagten selbst zurückgehen, wie Ausflüge, gemeinsame Ferien und Reisen, diverse Hobbys usw. Wir können feststellen, dass es nur noch wenige Gemeinden ohne Altersturnen gibt. Schwierigkeiten bereitet der Mangel an geschulten Gruppenleiterinnen und an geeigneten Lokalen. Parallel zum Altersturnen hat sich das Altersschwimmen entwickelt; die Möglichkeit, diesen gesunden Sport durchzuführen, beschränkt sich auf Orte, wo Hallenbäder zur Verfügung stehen. In finanzieller Hinsicht übernahmen die Kantonalkomitees Defizite von finanzschwachen Gruppen und subventionierten notwendiges Turnmaterial, sofern eine Gruppe das Geld nicht aufbringen konnte.

Komitee

Zürich Bern Jura Nord Luzern Uri Schwyz Obwalden Nidwaiden Glarus Zug1 Frei bürg Solothurn2 Basel-Stadt Baselland Schaffhausen3 Appenzell A.-Rh. Appenzell I.-Rh. St. Gallen Graubünden Aargau Thurgau Tessin Waadt Wallis Neuenburg Genf Total 1

2 3

4

Anzahl Gruppen

Anzahl Teilnehmer

389 445 62 178 18 32 13 15 48 22 46 113 90 90 18 28 8 188 83 246 117 73 95 77 67 89

10 000 6 200

2 650

48 260

Auch im Alter lernen heutzutage viele noch schwimmen. Diese Sportart ist besonders gesund (Foto Candid Lang, Zürich)

900 2 280 300 500 160 250 510 320 800 2 200 1 800 1 250

300 600 120 3 850 1 200 5 260 1 960 1 020 3110 1 170 750 1 450

Davon 11 durch die Stiftung, die andern vom Roten Kreuz geführt. In Arbeitsgemeinschaft mit dem Roten Kreuz. Ostteil des Kantons; im Westteil wird das Altersturnen vom Roten Kreuz durchgeführt. Association genevoise pour la gymnaslique du 3e äge: Centre social Protestant, Caritas, Pro Senectute. Die Organisation der Gruppen liegt in Händen der beiden erstgenannten Werke.

Die folgende Zusammenstellung gibt den Stand der Altersgruppen in den einzelnen Kantonen wieder:

20

21

Pro Senectute / Schweizerische Stiftung Für das Alter

Abgeordnetenversammlung vom 20. Oktober 1975 ,Traktandum 5 * Voranschlag -19 7 6 '• 1975 : . . » %•

• 1 JF

'

,

;•

Altersfürsprge für Auslandschweizer Aufwand für Seniorenhostessen • Kredit des" Direktionskomitees .

Zentralstelle für Altersunterkünfte

5'000 7'0Ö0 40'000

7 f 000 •6'000 40'000

30 648.™-

52'000

53'000

39*721.30.

'10 •OOÖ.

'7*000

809 .50.

4*000

3 '416 .95

3 •öoo •.

Bibliothek •'

Dokumentation

:

20 '000

v Fachtagungen' • . ' Tagungen dDStiftungsfachkommissionen 5'000. Fachtagungen der Mitarbeiter . ' 20'000

'

"

'

'

Informations- und Pressedienst Repräsentativbefragung

.

"

5'280 o — -

3'793 n3O-. f



-

• ~~

756 .40

3 '000

Fortbildung •#



1•028*833*94

5 •5 0 0

-k •

.

Individuelle,und generelle finanzielle • Leistungen

796 '000

'166

800 '000 .Ausgaben

135f331.35 328'328c05 155*815-15 22*234:74 387f124.65

125

o o

Anteil an kantonalen Sammlungen , ' 130'000' Schenkungen und, letzw.Zuwendungen ., Erträgnisse auf Anlagen . 165 ''000 :'\ jf; Verschiedenes *' -•••;. * ,-\$ . 5'000 500 '000. Bundesbeitrag, an Verwaltungskosten

ooo ooo

,;"

OOO 1 O

Einnahmen. .

Re chhunfl 1974 -

. 20'000

3'291..40 39 f 242.60

25'Odo

• 24'000

42*534.-

120'000

120*000

80f986.25 26'000.—

120*000

120*000

106*936,25

Voranschlag 1976 1975 Verwaltung Allgemeine Unkosten c Tagungen, Kurse, Dienstreisen lt Besoldungen Sozial- und Personalversicherung Abgeordnetenvers.und Dir'komitee Jahresbericht,; Revisionskosten '**

Rechnung 1974

170'000 30'000 550*000 90'000 15'000 " 20*000 15 * 000

160•000 30'000 500'000 90'000 15'000 25!000 13'000

154*564.50 •28'612.38 496M99.O5 78*380.95

890'000

833'000

821'623.08

13'000

6'693.84 35'993.1O

13'000

5'000 11•000 16'000

1'136'OOO

1'057*000

1'058*534.42

Total Einnahmen

800'000

796'000

1•028 ! 833.94

F e h l b e t r a g

336'000

261'000

29*700.48

Zeitschriften Verlust auf Zeitschrift "Zeitlupe" Beitrag an Zeitschrift ^"Aine*s" •

Total Ausgaben

U e b e r s c h u ' s s

BUKLESSUBVENTION' Einnahmen Ausgaben 1096 auf 3'000'000 = 300 f 000.' &fo auf 2'500'000 = 200 «000.

5' 500.' 000 5'500'000

14'652.80 34*372.— 14 f 841.40

42'686.94

Schweizerische Stiftung Für das Alter Fondation Suisse Pour la Vieillesse

mQ

SEHECTÜTE

Abgeordnetenversammlung ""vom 20. Oktober 1975 ' Assemblee des de'legues ""'du 20 octo"bre 1975

•'1,

Traktandum 7" Ersatztralil in das Direktionskomitee Point 7: Election d'un-suppl^ant au oomite de direction

j •u\ * -

Nachfolge des am ^13. 9. ,1975 verstorbenen Pfarrers Robert Guignard,1 Vuffle'ns-le-Chateau VD Vorschlag im Einverständnis mit dem Kantonalkomitee Vaadt: Frau Rene*e. Guisan, Mezieres VD Mitglied des geschäftsleitenden Ausschusses des Kantonalkoraitees V/aadt. Mitglied der gerontologischen Kommission des Kantons V/aadt und des Vorstands der Association Vaudoise du Benevolat. Verantwortlich für den Haushilfedienst im Gebiet des Jorat. ; •*

Succession du Pasteur Robert Guignard,' Vuff lens-le-Chateau VD >Xi ?• ! • :^'l ';; | . >«.

, Proposition en accord avec le Comit^ cantonal vau&ois? .

Mme Renee Guisan, Mezieres VD

, Meinbre du Conseil de direction du Comite',cant'onal vaudois. Membre de* la Conmission pantonale de gerontologie et du coiüitd de 1'Association vaudoise du benevolat. Responsablo pour le service d'aide au foyer du Jorat.

PROCES-VERBAL do la 58e A3semble*e des de*le*gue*8 do la Pondatioxx Suisse Pour la Vieillease / Pro Senectute

Pr^sidence: Partiejpants

Excuse*s;

tenue le 20 octobre 1975 ä Lugano, Palazzo dei Congreasi M. H. P. Tschudi, ancien eonseiller fe*de*ral, President de l'A33emble*e des ä l ^ ö 105 personnoa. Outre les merabres du comit^ de; direction, 24 comitäs cantonaux sbnt repräaent^s par 2 delöguäa. ohaoun et 2 pär un dele'gue' chaeun. La Sooidtö suisse d'utilit^ publique est repr^aentee par Mme Prei-Simon, Mme A. Cotti, M. L. Guisan, d^putö au Conseil des Etats et M. le Dr. P. Jucker. Du secre*tariat central sont pre*senta.-? M. le .Dr.. ü. Braun, secr^taire g^neral, M. le Dr. P. Rinderknecht, SPI, Mlle A; Bucher (proces-verbal) et 4 emplöyös. Comit^ de direction^ Mme Dr. M. Bohren, M. le Conaeiller National, L. Butty, M.M. K. Häuptli, W. Klemm, F. Leuthy, M. le Conseiller d'Etat, C. Mugglin, K. Rüdin & Dir. A. Schuler. De*ldgueß de la Socie'te* suisse d*utilit^ publique; Miae H. Meyer, conseil national et M. K. Linsi. • • Värificateurs des comptes: M.M. Dr. F. Meyer et Dr. H. Studer ainsi que M. le Dr. W. Diener, roviseur reiaplacant.

La convocation de la 58 Assemble'e ordinaire des de*le*gue*s a envoy^e par e*crit (annexe 1 au proces-yerbal original) le 6 ootobre 1975« conformäment ä l'article 6, al. 1 de lrActe de la Fondation. '",*?:

- 2 du .lour 1. Discours d'ouverture du pr^sident de la Fondation, Monsieur H.P. Tschudi, ,ancien Conaeiller fe*de*ral 2. Appel des d6l6gu.6a des comit^s cantonaux et de-la Socie*te* suisse dT utilite* publique, des reviseurs de com£tes et des membres du comite* de direction * 3. Approbation du proces-verbal de la 57 e sssemble'e des de'le'gues du 14 octobre 1974 ä Veinfelden \ ' 4. Approbation du rapport annuel et du rapport des comptea 1974 ainsi que du rapport des reviseurs de comptes (voir annexe) 5. Approbation du budget pour 1976 (voir annexe) 6. De"cision concernant la ropartition du produit de la collecte 1975 aelon § 7, lettre b, de i'Acte de Pondation •Proposition du comite'. de direction; 95 % aux comitäs cantonaux et 5 $> ä la caisse centrale 7- Election d'un rerüpla?ant au comite de direction (voir annexe) 8. Divers 9- Discours de clöture de Monsieur le Conseiller aux Etats, Louis Guisan, Lausanne, vice-president de üasseinblee des de'le'gues Monsieur le Conseiller d'Etat B. Bernasconi, Directeur des oeuvres sociales du Tessin, adresse en italien au nom du gouvernement tessinois, la bienvenue aux participants. En peu de mots, il explique les caracteres prineipaux de la loi cantonale entre*e en vigueur en janvier 1974 concernant l'encouragement, la coordination et la Subvention financiere apporttSs ä l'aide ä la vieillesse. En plus des prestations propres du canton, il est preVu des subventions pour des organisations d'aide privee et publique en faveur des personnes dg^es. En outre, des subventions sont accordees pour organiser le Service ambulatoire dans tout le canton. De plus, le canton s'occupe aussi de la formation du personnel späcial nScessaire ä ces Services. Ordre du .jour 1 Discours d'ouverture par le President de la Fondation -J Monsieur l'ancien Conseiller fede~ral Prof. H.P. Tschudi Lo President adresse on italien ses paroles de bienvenue aux participants, mais continue son allocution en alleraand pour la partie speciale:

I. "Tout d'abord je tiens ä remercier chaleiireuseinent M. Benito Bernasconi, President du Conseil d'Etat, de ses aimables paroles d'accueil« Je suis heureux de cette occasion qui m'est Offerte de le fäliciter . de 1'oeuvre qu'il a accodplie en politique sociale. La loi de juin1973 sur la promotion et la coordination de l'assistance ä la vieillesse est consideree comme un modele par les experts. La präsente assemble'e pennet de lui exprimer, ainsi qu'ä tous les Tessinois, mes sinc&res remerciements pour IQUT excellente collaboration avec la Fondation pour la Vieillesse, et pour la coraprehension qu'ils manifestent pour notre travail. C'est en grand nombre que Ie3 delegues et les invite"s sont venus ä cette assemblee, et je leur souhaite un se'jour interessant et agreable au Teasin. "Cette forte participation aura prouve ä notrc comite cantonal tessinois que nous avons repondu h son invitation avec plaisir. La presento •assemble'e nous perraet non seulement de visiter une tres belle region de notre pays, mais aussi de t^noigner k nos amis tessinois notre reconnaissance pour leur activite ihfatigable au Service des personnes age'GS. G-rÄce a l'action efficac-e du comitd cantonal tessinois, la merveilleuse troisierae langue nationale est mise en valeur de fagon convaincante au sein de notre Pondation. D'em"blöe je voudrais aussi romercier toutes les personnes respohsables de la" parfaite Organisation de notre reunion. II. Le probleme fundamental qui nous preoecupe actuellement dans ses aspects les plus divers ost la Situation sociale des personnes ctgees dans la r^cession economiqüe. Depuis un an, notre travail a du se faire dans un environnement i^olitique, Economiqüe et social considerablement change. A pertir de la fin de la deuxieme guerre mondiale, l'am^lioration du sort des personnes ägtSes a 6t6 au centrß de nos pr^oecupations socialesj parfois Eidme on a trouve", au sein de l'opinion publique, qu'elle oecupait la premiere place parmi toutes les täches de la communaute. L'importance aecord^e ä ce probleme s'explique par le fait que les beneficiaires de rentes-vieillesso representent plus de 10 $> de la population. Quelques-uns des delegu^s ici presents se souviendront qu'autrefois, et surtout pendant la crise des ann^es 30, on a peu fait en faveur du 3 e ^ge» la population aussi bion que les autorite*s etant accapares par les soucis que leur cau3ait le chÖmage. Ces graves problemes faisaient oublier presque entieremont les autres täches sociales. Nous osons esperer que la reces3ion actuelle n'atteindra celle de l'entre-deux-guerres ni dans son etendue, ni dans la duree. Nous n'en constatons pas moins une fois de plus que les problemes de la vioillesse ont cesse d'Stre au centre de l'interdt public, et cela en d^pit de IG. comprehension et de.l'esprit de sacrifice r^jouissants manifestes par la jeune generation. La Situation nouvelle fait un devoir ä notre Pondation de prouver avec d'autant plus de vigueur que malgre les remarquables progres rdalises .au cours de ces dernieres annöos., tous les problemes du 3 e ^ S e n © sont pas re'solus. La prevoyance-vieillesse ne doit pas dtre negligee dans la Situation economiqüe difficile qui est la nötre.

- 4 III. Le nouvel article constitutionnel 34'quater definit claireraent et oans e"quivoque possible les buts de notre pre*voyance-vieillesse. L'AVS de l'Etat a pour täche do couvrir dans une mesure appropriee les besoins vitaux; conjointement avec la prevoyance professionnelle (2e pilier), eile doit assurer de facon adequate le maintien du train de vie antdrieur. La 8e revision de l'AVS, raise en oeuvre en deux e"tapes, nous a d'ores et d^jä rapproche*s de la garantie du minimum vital. C'est pourquoi il importo d'adapter, ä l'avenir, les rentes ä l'evolution des prix et des salaires. Etant donne que l'inflation n'est pas encore jugulde, la disposition constitutionnelle prevoyant que les rentes AVS doivent dtre ndapte*es au moins ä l'evolution des prix (c'est a-dire au ronch;eriSüGuent)conserve son actualite. La constitution garantit aux personnes £ge*es le maintien du pouvoir d'aehat des rentes. Les salaires reels n'augnontant pas pour le moment, le probleme de ce qu'il est convenu d'appeler la dynamisation des rentes qui faxt actuellement l'objet d'une vive discussion, ä savoir l'adaptation des rentes ä l'evolution generale des salaires, ne se pose pas.* Mais des que la relance economique so r
II est extr&iemont heureu:;: qu'ä I G suite de travaux preparatoires approfondia lö projet de löi föderale-sur la pre"voysnce professionell :> vieillesse, survivants..et invalidito pourra 6*tre approuve par le Con-seil föderal sous peu. Los Chambres föderales en d§batteront au cours de la nouvelle legislature qui comnencera prochainement. Lorsque ce deuxieme pilior serc, ütabli, et,seulement alors, I G gros oeuvre.de notre pre*voyance-vieillesse sera acheve". II restera toujours assez ä faire pour consoli&er l'edifice ä l'intdrieur. N'oublions pas que dahs l'anne'e courante, l'AVS aura verse quelque 2,7 milliards de francs tandis que les prestations des caisses privees seront d'environ 2 milliards. Le pouvoir d'achat libere par des sommes aussi importantes contribue dans une forte niesure ä la stabili-sation de la conjoncture. Si une assurance sociale aussi efficace avait existe* dans les annee-3 30, les consequences de la crise economique mondiale pour la Suisse auraient ete moins catastrophiques. Malheureusement la consolidation de l'cissurance-iaaladie n'est pas allde de pair, pour les raisons que vous connaissez, avec celle de l'AVS. Toutefois, s.fjsurer les raoyeno de vivre des personnes agees suppose aussi l'existence d'une assurance-maladie efficace- Actuellement un pourcentage assez iEipqrtairi; d'entre elles h'est nembre d'aucune cais.semaladie. A cela c'ajout'e le fait que m§ine pour les assure*s, il n'y a pas de eoüverture totale dö3 frais, puisqu'en cas d'hospitalisation los prestations de l'assurance-ixiladie sont limit^es dans le teraps. Nouo sommes tres reconnaisv^cmts au chef du Departement fü<:1e*ral de l'iiate- ' rieur, M. le conseiller föderal Hans Hürlimann, d'avpir donne l'impulsion d'une nouvelle tentative de revision de la LAMA, et en particulier aussi de la grande bienveillance et de 1'interSt soutenu qu'il manifeste ä l'egard de l'AVS. IV. Le rapport annuel de notre Eondation fait etat d'un impressionnant catalogue des Services multiples dijä rendus par Pro Senectute. Avec le nombre croissant des rentiers et surtout des personnes de tres grand äge, no3 oblig-.tions ~ne cessent de croltre. Kous considJrons que l'une de nos täcnes les plus importantes est de veiller ä ce que les personnes agees puissent rester autant que possible dans le foyor auquel ils sont habitues et sioner au soir de leur vie une existence au- • tonome. C'ost en regle generale ce qui correspond ä leur d^sir. II est clair, par ailleurs, que les soins ambulatoires constituent une Charge bien noindre pour In coimaunaute que les sejours en hörne. La solitude" peut Stre combattue par les visites, les consultations,les soino prodiguös, tout comi-ie par le. gymnastique et la natation pour personnes äge"es, les Conferences, les clubss les vacances, les' voyages etc. La ne*ces3ite de l'assistance arabulatoire en faveur du 3e age ne trouve pas encore aupres du public toute l'attention qu'elle aerite, et ii^y est en tout cas pas prise suffi3aranient au s^rieux. Au cours de cos dernieres aruiüos beaucoup de cantons! ont considerableraent accru leurs subventions aux homes, tanO.is que l assistance ambulatoire en faveur du 3e äge n'a pr.s connu le ia6iae esr^or. Cela peut avoir pour resultat une tendance ä entrer dana les Liaisons de retraite. Le tableau de la page 10 du rapport annuel donne une image frappante; il en ressort que les

- 6 « coniites cantonaux sont .finances comme suits 53 io 27 %

Confede"ration personnes privees

20 %

cantons et cornmunes

La Conf ederation reraplit ctonc des engagexaents. II est dans l'intere"t propre des cantons et des coiaraunes de porter leurs efforts, plus que par le passe, sur l'assistancc ambulatoire du 3e äge. Ce disant je 3uis conscient du fait que ce sont sürtout les coramunes qui noh seulement appuient notre Pohdation, mais assurent aussi des Services propres en faveur du 3e £ge. En faiso.nt cette recoramandation, je ne voudrais en aucun cäs imposer aux pouvoirs publics la seule responsabilite pour le finahcement de nos activites. Bien au contraire, Pro Se-nectute est une Pondation privee qui ne peut assunier que sous cet'te forme ses tÄches multiples avec l'independance et la souplease nscessaires» Nous devons une profonde reconnaisaance ä tous les donateurs pour leur generosite. Ces contribution3 privees permettent de repondre ä peu pres aux besoins des personnes agees. Blies constituent aussi un encouragement pour les collaboratrices et collaborateurs de Pro Senectute ä poursuivre et intensifier leur tdche exigeante au ben^fice du 3e age. Bien que notre travail soit fondd en premier lieu sur l'assistance individuelle, notre Pondatibn qui einbrasse la Suisse tout entiere doit assumer aussi les täches de coordinntion. Elle doit participer ä la formulation d'une politique de la vieillesse. On peut relever avec reconnaissance que oes derniers temps, plusieurs etudes sur les besoins du 3e äge et les posslbilitäs de l'assistance ä la vieillesse ont ete publiees ou du raoins entreprises. Elles beheficient de la participation de la Conföd^rationj des cantons, des communes et de personnes privees. II faudra sans doute en faire la synthese prochainement. Ou se situent les prises de conscience decisives? Quelles consequences peut-on tiror dans la pratique? Peut-on dejä relever des cas de double emploi, et quelles sont les lacunes qui doivent 6*tre comblees? Etant donne les difficult(5s financieres il importe de parer des maintenant, avant 1•ilaboration d'une teile vue d'ensemble, k la dispersion des moyens par une reglementation et une pratique adäquates dans l'octroi • des subventions. En 1976 il y aura dix ans qu'ci ete elabor^, sous la responsabilite de l'ancien directeur de l1Office föderal des assurances sociales, M.A. Saxer, r^cemment decede, le rapport intitule "Les problemes de la vieillesse en Suisse". Aujourd'hui encore, ce rapport constitue la Magna Charta de notre assistance ä la vieillesse. Nombre de conside- . rations et de pri3es de positions dont eile fait etat conservent leur actualite* et leur justesse. II serait cependant souhaxtable que 1'Office föderal des assurances sociales, en collaboration avec notre Pondation, publiat un nouveau rapport de synthese. Du fait des nombreux travaux . parus depuis lors ce docunient pourrait Stre beaucoup plus bref que le premier. II inporterait qu'il formulat ä l'intention de tous les milieux interesses par la politique de la vieillesse-des directives aussi concretes que possible, et qu'il fasse des propositions claires en vue de la repartition des täches d'une part, et de la collaboration des divers organes publics et prives de l'autre. Un deuxieme rapport sur les .

- 7 problemes de la vieillesoe pourrait cLoclencher de nouvelles irapulsions pour venir a bout des difficultes et re*pondre aux besoins qui sont ceux de l'importanta categorie de notre population que constitue le 3e Sge. En cette periode de difficultes economiques, une teile etude est particulierement souhs.itable, car eile peut contribuer ä l'utilisation rationnelle des moyens. Surtout, un tel rapport rappellera a la population une verite toute simple, ä savoir que la vieillesse se-ra notre sort ä tous! Le President rend ensuite hommage aux collaboratrices et col-laböra« teurs decedes depuis la derniere assemblee des ddl^gues: 22. 3. 1975 Dr. Arnold öaxer, Berne, ancien Directeur de l1Office' föderal des assurances sociales 1938 - 1961, merabre du comit^ de direction depuis 19389 decede ä l'dge de 79 ans. 31. 3. 1975 Elisabeth ßctoeizer-Gebhardt, Ijucernc,caissiere de 1937 - 1966? ensuite de 1938 - 1975* membre du comite cantonal, Lucerne, de'ce'de'e ä l'Äge de 86 ans. 12. 7. 1975, Vittorina Savi«Ctisella, Lugano, de 1919 - 1969 secre*taire-caissiere du comite cantonal du Tessin 1919.- 1974 membre de ce comite' et deleguee a 1'assemblee ordinaire des delegues, representante de la Soci^te suisse d'utilite publique de 1935 -'1970, de*cedee ä l'äge de 85 ans. 26. 7. 1975* Henri Pingeon, Pasteur, St.. Aubin WJs merabre du comite;. cantonal nauchätelois depuia 1922, nomme secr^taire, puis presidenc de 1951 - 1967 et President d'honneur, decede dans sa 88 ann^e. 13. 9. 1975» Robert Guignard, Pasteur, Vufflens-le-Oh^tGau, membre du r comite" cantonal vaudois depuis 1956 ,Vice-President de ce comite de 1956-1967,puis ensuite President de ce comite de 1967 jusqu'en 1972, ensuite membre du comitö de direction, decdd^ dans sa 63 annee. En septembre 1975, Blcnche Hercods (Jeneve, membre fondatrice du comite cantonal genevois de 1918 - 1968 secretaire de ce comite' decedans sa 94 annee. Ordre du .jour 2: Appel des delegues des comites cantonaux et de la Societe suisoe d'utilite' publique, des reviseurs de comptes et des membres du comite' de direction... "^™" L'appel est fait'par le secretaire gdneral.

« 8 Ordre du'.jour 3'Approbation du 'proces-verbal de la 57 e Assemble*e des dele^ues du 14 octobre 1974 a Weinfelden Le proces-verbal est ax^prouve tacitement avec reraerciements pour sa redaction. ' • . Ordre du .jour 4~ Approbation du rapport annuel et du releve* de comptes 1974 Acceptation du rapport des reviseurs de comptes (annexe 2 au proces-verbal original) Le secr^taire donne dos 'eclaircissements detailles toucha'nt le rapport de l'anne*e 1974. Ensuite le tre*sorier com&ente le releve* de comptes annuel de 1974 avec des informations necessaires•• Le President remercie de ces explications donnees et adresse 'ses remerciements ä M. Risi, tresorier pour son travail be*nevole7 au secr^taire general et a tous los collaborateurs9 ;et tout speciale* ment au comite de direction et ä- son President M. le Dr. R. Heier pour la direction prudente dont il a fait preuve. ' t Rapport annuel et relev^ de comptes 1974 sont approuves Sans discussion. Ordre du .jour 5 -: Approbation du budgot pour .1.9.7.6 (annexe 3 au proces-verbal original)

• ,..

Le tresorier M. Risi e::plique ici chaque poste separe*ment et sou-ligne aussi les suites quc pourraient avoir a l'avenir des bilans annuels porteurs de chiffres negatifs. •* Le President reraercie le tresorier, M. Risi pour la Präsentation du budget. ' Monsieur Brunnschiroiler» pastcur (comite cantonal de Zovg) fait ressortir 1'importance qu'il y a de perfectionner 1'instruction du personnel fixe et dos collaborateurs benevoles etänt donnd que danc; 1'Industrie on y attache o.ussi beaucoup d'importance. Ainsi donc, il ne faudrait pas doter ce poste ö.'un budget trop liniite. Le President reiaorcie de cet avis. Le secretaire general repond que le cornite de direction est conscient de l'iraportance h. donner au perfectionneraent de 1'instruction mr.is la faute est düe a la Situation financiere actuelle qui ne permet qu'une Session de travail par ann^e. Cotte annöe le voyage d1aller s'effectuera la veille ce qui perraettra d'utiliser en plein, los deux jouro suivants. Le budget 1976 est approuve* sans di3cussion dans sa forme projetäe.

- 9 Ordre du .jour 6: De'cision concernant la repartition du produit de la collecte 1975', selon parsg. 7 al. b de l'Acte de Fondation La proposition du conite de diroction de repartir coßnne dans les anrnSes prece&ontes, 95 °/o du resultat not au:: coroitos cantonaux et 5 fo a la caisse centrale" eot approuvee sans discussion Ordre du ,j our 7 •; Election d'un reaplagant au conä-te de direction Pour prendre la c;uccesaion de feu M.'le Parjteur Robert Guignard, le comite* cantonal vaudois propose Mmo Renee Guisan, M^zieres, qui se met volontiors a, disposition pour reinplir cette fonetion. (annexe 4 du proces-verbal'original) Mme Guisan eat elue ä l'.vuianiaite au comite de direction Mme Guisan reiaercie de la confiance qu'on lui aecorde. Ordre du jour 8^ Divers Le President annonce qu'p.prfes le discours de cloture du Vice-President, M. le Conseiller au:: Etats Guisan, on montrera les dias de la Pondation pour la. Muba 1975« La parole n'est pas demand^e. Ordre du jour 9^ Discours de clöture de Monsieur le Conseillor aux Etats, Louis Guisan, Vice-President de l'aoseiablöe des dtSlegues. Le Vice-Presidont place son discours sous le titre "Vieillir ä l'etranger;:. "Le fait de devenir &5Ö* iDeut presenter de tres graves problemes pour les Suisses en Luisse: ontourage qui se meurt, conflits de ganörations, manque de öoina et de chambres dans les maisons de repos, entre autres. Mais pour nos compatriotes b. l'etranger ces problemes sont encore pluc gravos. Au:: difficultes generales s'ajoute le fait que le Suisse de l'etranger ne trouvo loin du pays d'origine et, qu'avcc l'age, il jette plus souvent ses re^ards sur le passe. II r.imorait retourner dans sa patrie quitee il y a longtemps. II est tiraillö entre les forces d'attraction du pays de residence et celleri du lieu d'origine, entre la ro.icon qui vous dit qu'il ne faudrait plus -fcranoplant'er de vieux arores et le deair de se retrouver dans I G cadre do sa jeunesse. C'est en efJTot une decision tres grave; le Suisse de l'etranger doitil rester la ou il se trouve,. cloit-il rentrer? D'un c6t€, il s'eat adapte" au pays de rdsidence, il s'y est cre*e des amities, il s'est habitue ä son cliraat, il en a acquis les prestations sociales tolles ..

« 10 que rentes-vieillesse et rembourseiaent des soins me"dicaux, qui na sont pas transferables. De l'autre cÖte* il y a l'avantage de rctrouver au pays les membros de aa famillef d'anciens amis et le cadre dans lequel on a grpaidi. Mais il faut dire- que ces avantages sont trop souvent trompeurs, car la Suisse eile aussi a change1 durant les dernieres decennies. La menta'lite des membres de la famille et des anciens anis ne correspond plus ä celle acquise par les Suisso a l'etranger et nos institutiöns qui s'occupent de personnes dgees en Suisse sont irapuissantes öevant la p^nurie de logements pour les porsonnes du troisienes äge. C'est ainsi que l1Organisation des Suisses de l'etrangor n'a pao pu trouver,' inalgre des essais soutenus, -de places d'accueil pour des rapatries ä Bienne et au Tessin, bien qu'il s'agissait de ressortissants de cette ville et de cette region. C'eüt pourquoi 1'Organisation, precitee essaie de maintenir les Suisse de l'etranger figeo dans le cadre ou ils ont vecu jusqu'a un fige avance, s'il n'y a ps.s de difficult^s politiques ou econoniques raajeures dans leur pays de residence. De nombreusea societes de bienfaisance s'occupent particulierement de nos compatriotes äg6s9 ainsi en Angleterre, ä Jjfew .York, Paris, Lyon, Milan, etc. illles disposent de capitaux et surtout de sp^cialistea qui rendent visite re*gulierement aux pereonnes'ägees et s'occupent de leurs problemes particuliers,'La Suisse peut mSrae ^tre fiere que ce soient ces societes de bienfaisance ä l'etranger qui aient ete ä l'origine de la. vie sociale des coramunautes suisses ä l'etranger. . En outre, il y a des maisons de retraite specialement pour Suisses de l'etranger dans les plus grands centres d'Emigration suisse, soit ä Paris, Marseille-, Malnate pres de Milan, Mount Kison pres de New York, Rio, Sao Paulo et Buenos Aires. Ces maisons»que j'ai presque toutes visitees, sont tres bien tenues et beneficient d'un appui special du coraite local des dames suissss. Elles recoivent des subventions, modestes, de la Confede'rntion-et en-igeneral des dons assez inportants de la corai'aunauts suisse locale. L'ambiance dans ces institutiöns fait honneur a notre pays, Soit dit en passcn/fc, le hone suisse de Marseille a regu un appui tout ä fait Special du üecrötnriat des Suisses de l'etranger-. le chef du Service des jeunes du Secretariat s'est rendu a Marseille avec une Equipe de jeunes Suisses pour y oxecuter pendant une quinzaine de jours les travaux de renovation les plus urgents. Les Suisses de l'etranger äges beneficient ^galeiaent, pour autant qu'ils aient adhere ä l'AVS/AI facultative, des prestations de cette institution, prestations qui sont presque identiques ä celles dont beneficient les Suisses de 1'Interieur. Les prestations prennent, dans un grand nombre de pays, une importance particuliere vu le taux de change tres favorable entre le franc suisse et la monnaie locale. II convient aussi de citer IG. rouvelle loi sur l'assistance aux Suisses de l'etranger, qui met les Suisses de l'etranger necessiteux ä l'abri des problemes de aubsiatanee. II faut encore noimner la Revue mondiale qui, gräce ä la collaboration et 1'appui financier du Departement politique, apporte aux Suisses, möme dans les coins les plus recules du monde, un lien avec la patrie. Notbns enfin que le Secretariat dos Suisses de l'etranger entretiont un Service de lecture Special dont bäneficient notamment des Suisses de l'etranger ages du monde entier.

- 11 S'agissant du sort des Suisses de l'etranger äges, un point encore me*riterait d'ßtrc etudie: la possibilite* cte faire venir en Suisse, pour de brefs sejours, les Suisaes de l'etranger äge"s, ä condition toutefois qu'ilö soiont en mesure de voyager,. A cet ögard, le Secrdtariat des Suisses de l'etranger dispo3e d'un fonds, malheureusenaent trop re'streint, qu'il peut nettre a dispoaition pour les cas les plus urgents. II existe aussi une fondation privee, soit le hoine de Bürrenäsch dans le canton d'Argovie, qui montre beaucoup de comprehension vis-ä-vis des Suisses de l'etranger du troisieine Sge et qui peut ^galement accorder des' faveurs speciales ä des compatriotes dans le besoin.. II serait toutefoiß souhaitable qu'une aide plus generale soit apportee depuis la Suisse, et qu'on trouve une possibilitö de subvenir au:: frais de voyage et de sejour de compatriotes a"ge*s qui voudraient encore revoir leur pays natal. Une teile idee a 6t6 soumise au Secrdtarict Suisses de l'etranger encore r^cemment par le Consulat Göndral de Lyon. Cela serait certainement une belle realisation digne de notre pays." -

Pin de l'Asseinblee des deldgues ä 11.55

Le President:

La secre*taire du proces-vejrbal

vu;

A

PRO SENEOUIE >ur la Vieillesse

58 assemblee ordinaire des delegues le 20 octobre 1975 ä Lugano Palazzo dei Congressi {Palais des congres), Lugano

10.15h.

Souhaits de bienvenue par Monsie'ur B. Bei nascöni, President du Conseil d'Etat, Bellinzone Ouvertüre de l'assemblee ordinaire des delegues Ordre du jour: 1. 2. 3. 4. 5. 6.

7. 8. 9.

12.15h. 12.45 h.

"

.

'

•.

*

Discours d'ouverture du President de la Fondation, Monsieur H.P. Tschudi, : ancien Conseiller federal Appel des delegues des comites cantonaux et de la Societe suisse d'utilite publique, des reviseurs de comptes et des membres du comite de direction Approbation du proces-verbäl de la 57 e assemblee des delegues du 14 octobre 1974 a Weinfelden Approbation du rapport annuel et du rapport des comptes 1974 ainsi que du rapport des reviseurs de comptes (voir annexe) Approbation du budget pour 1976 (voir annexe) Decision concernant la repartition du produit de la collecte 1975 selon § 7, lettre b, de l'Acte de Fondation Proposition du comite de direction: 95% aux-comites cantonaux et 5% ä la caisse centrale Election d'un remplacant au comite de direction {voir annexe) Divers Discours de clöture de Monsieur le Conseiller aux Etats, Louis Guisan, Lausanne, vice-president de l'assemblee des delegues

Aperitif Diner

Au nom du comite de direction: le President: Dr. h.c. R. Meier

le secretaire general: Dr. U. Braun

Annexes mentionnees

Chaque comite cantonal a le droit de deleguer 2 representants ayant le droit de vote ä l'assemblee des delegues. La caisse centrale leur remboursera le prix du billet de train 2 e classe. D'autres representants sans droit de vote seront egalement les bienvenus, cependant leurs frais de deplacement seront ä la Charge de'leur comite respectif. Nous nous rejouissons de pouvoir compter sur la presence de nombreux representants de la Societe suisse d'utilite publique ayant le droit de vote; les frais de train 2 e classe leur seront egalement remboursäs par la caisse centrale. Les delegues de tous les cantons ä l'exception du canton du Tessin pourront se faire rembourser par la caisse centrale, leurs frais d'hötel ä Lugano du dimanche au lundi 19—20 octobre; les demandes de reservation d'hötel ä Lugano devront etre adressees jusqu'au 13 octobre 1975 au plus tard au secretariat central de la Fondation, case postale 2024, 8030 Zürich. Possibilite de stationner en Süffisance Programme pour le souper du 19 octobre 1975: 17.45 h.

Reunion des personnes inscrites: Piazza Riforma (pres du Bar Olimpia), Lugano 18.00 h. Depart des bus speciaux 22.00 h. Retour ä Lugano S'inscrire avec le formulaire inclus si cela n'a pas dejä ete fait

A

PRO SENECTUTE Fondation Suisse Pour la Vieillesse Rapport du Comite de direction sur I'exercice1974

, Sommaire

Assemblee des delegues G6neralites Developpement fondamental de la securite sociale des personnes ägees Suppression des subsides ä des citös-vieillesse, des maisons de retraite et des etablissements pour malades chroniques äges Comitä de direction • ' Generaiites * Affeetation de la Subvention föderale 1974 Revision de la cl6 de repartition de la Subvention fedörale Bureau du Comite de direction Fonds et reserves ä destination speciale , Prestations individuelles et generales provenant des fonds propres Fonds federaux

6 6 6 6 6 7 7 9

Comitäs cantonaux Quelle est la provenance des movens financiers? Comment ces moyens sont-ils utilises? Collecte Prestations individuelles en especes Seniculture Cours de preparation Services ambulatoires - Le service d'aide menagere - Le service de repas - Le service de pödicure Voyages et vacances pour ain£s «Action P» Centres d'information et d'aide sociale Gymnastique pour personnes ägees Cites-vieillesse, maisons de retraite et etablissements pour malades chroniques ägös

10 10 11 12 13 13 13 14 15 16 17 17 18 18 20

Secrötariat central Generaiites Subventions aecordees ä des prestations en especes, en nature et en Services • Gymnastique pour personnes äg6es Office central du logement pour personnes ägees Coordination et collaboration dans l'aide ä la vieillesse Comit6s cantonaux Groupes de travail

23 23

22

23 23 23 24 24 25

Perfectionnement professionnel Contacts avec l'Office föderal des assurances sociales Bibliotheque et documentatron Service d'information et de presse Personnel Comptes annuels de la Caisse centrale pour 1974 Comptes de la Fondation Bilan Compte de la Subvention föderale

25 26 26 26 27 29 30 32 33

Rapport des rev/seurs de comptes

33

Adresses des comitäs cantonaux

34

Adresses des centres d'information des comites cantonaux

36

Annexe

38

Fondation Suisse Pour la Vieillesse

Assemblöe des de/öguäs: M. H.P.Tschudi, ancien conseiller föderal, Bäle, President M, Louis Guisan, dr en droit, d§put6 au Conseil des Etats, Lausanne, vice-prösident Comite de direction: M. Werner Gürtler, commercant, Winterthour, President d'honneur t M. Walter Saxer, professeur, Küsnacht ZH, prösident d'honneur t *M. Rudolf Meier, dr h.c, Eglisau, Präsident *M. Willy Donzö, conseiller d'Etat, Genäve, vice-präsident *M. Hans Risi, vice-directeur, Seuzach ZH, tresorier *M. Konrad Keller, anc. cons. juridique du Conseil municipal de Zürich, Zürich, assesseur *M. Otto Stebler, directeur de l'Office cantonal d'assistance, Soleure, assesseur Mme Jacqueline Bauermeister-Guye, directrice de l'Office social neuchätelois, Neuchätel (des octobre 1974) Mgr Joseph Bayard, vicaire genöral, Sion M. Jacques Benz, directeur IVF, Neuhausen am Rheinfall (das octobre 1974) M. Andreas Blaser, secrötaire de l'Office d'assistance, Langnau i. E. (des octobre 1974) Mme Margrit Bohren-Hoerni, directrice genörale du Service suisse du peuple et du soldat, Zürich M. Franz Breitenmoser, lic. en droit, secr6taire du Conseil d'Etat, Appenzell (des octobre 1974) M. Adolf Brunner, ancien syndic, Herisau Mme Hedy Brunner-Hoesli, Netstal (des janvier 1975) M. Laurent Butty, conseiller national et pröfet de la Sarine, Fribourg M. Josef Diethelm, conseiller d'Etat, Siebnen (des octobre 1974) Mlle Margrit Ehlers, secrötaire de l'Office des rentes cantonales de vieillesse et d'invaiidite", Bäle M. Andr§ Ferrero, ingönieur-chimiste, Geneve M. Max Frauenfelder, directeur de l'Office föderal des assurances sociales, Berne M. Alfons Fuchs, prösident de l'Union suisse des Etablissements catholiques, Lucerne M. Alberto Gianetta, directeur de la Caisse cantonale de compensation du Tessin, Bellinzone M. Walter Gisler, anc. deput§ au Grand Conseil, Erstfeld (des janvier 1975) M. Marcel Grossmann, professeur, Herrliberg ZH M. Robert Guignard, pasteur, Vufflens-Ie-Chäteau VD Mlle Erika Hanhart, Steckborn (des janvier 1975) M. Karl Hauptli, directeur de la Caisse cantonale argovienne de compensation, Aarau M. Hanskarl Joller, directeur de la Caisse cantonale nidwaldienne de compensation, Stans (des octobre 1974) M. Willy Klemm, fonctionnaire d'assurances diplöme, Reinach BL (des janvier 1974) Ivl. Herbert Landry, maire de La Heutte, La Heutte BE M. Fritz Leuthy, secrötaire de l'Union syndicale suisse, Berne Prof. Dr Boris Luban, m§decin, Ascona Mgr Georges Mathez, cur6-doyen, Porrentruy (des janvier 1975) M. Carl Mugglin, conseiller d'Etat, Lucerne (des octobre 1974) M. Walter Müller, lic. en droit, prefet, St-Gall M. Willy Neuhaus, prefet de la Singine, Chevrilles FR (des octobre 1974) Dr Kurt Oppikofer, directeur du Centre de röadaptation pour handicapös «Appisberg», Iviännedorf ZH •membresdu Bureau

M. Daniel-Francois Ruchon, directeur du Bureau central d'aide sociale, Geneve M. Karl Rüdin, directeur de l'office bourgeois d'assistance, Bäle M. Arnold Saxer, directeur, Berne t Mme Rita Schlauer-Huber, Coire (des octobre 1974) M. Xaver Sigrist, administrateur du College St. Michael, Zoug (des octobre 1974) Mlle Dora Stockmann, assistante sociale, Samen Vär/f/cateurs des comptes: M. Franz Meyer, directeur supplöant de la Sociöte de Banque Suisse, Lucerne M. Hans Studer, directeur de la Societö d'assurances sur la vie «Winterthour», Winterthour M. Renö Lecoultre, directeur de la Societö suisse d'assurance gönörale sur la vie humaine, Geneve, suppleant Secrätariat central: M. Ulrich Braun, dr en droit, secrötaire genöral M. Malte Giovanoli, lic. esse, pol., adjoint et substitut du secretaire general M. Peter Rinderknecht, dr es lettres, responsable de l'Office d'information, de presse et de documentation (IPD) Mlle Anna Bucher, secretaire du seerötaire genöral Mlle Ruth Ehrismann, assistante et seerötaire de l'Office IPD M. Fritz Friedrich, administrateur de la revue «Zeitlupe»* Mme Dorothea Giger, bibliothecaire et documentaliste Mme Margrit Giovannini, comptable* Mlle Rahel Hauri, responsable de l'Office central du logement pour personnes ägees Mme Margret Klauser, redactrice de l'Office IPD* Mlle Annemarie Roost, arch.dipl. EPFZ, Office central du logement pour personnes äg§es Mlle Annelies Schneider, seerötaire Mme Christina Zamazal, aide financiere* 8032 Zürich, 56, Witikonerstrasse, telephone (01) 553070 Compte de cheques postaux 80-8501 Courrier postal pour les lettres: case postale 2024, 8030 Zürich * Employes temporaires

Assembler des delegues

Getrautes La 57e Assemblee ordinaire des deleguös s'est reunie le 14 octobre ä Weinfelden, sous la prösidence de M. H.P.Tschudi, ancien conseiller föderal. 111 personnes etaient presentes; ä cötö des del6gu6s des comitös cantonaux, de la Societö suisse d'utilitö publique et des membres du Comitö de direction, le President put saluer de nombreuses personnalitös politiques, de m§me que les representants des moyens de communication de masse. Aucune proposition emanant des comites cantonaux ne figurant ä l'ordre du jour, l'Assemblee eut ä connaitre des affaires prevues par l'acte de fondation. Le rapport et les comptes annuels 1973, le budget 1975, qui prevoit un deficit de Fr. 261 000.- qu'il s'agira d'eponger par des dons et legs, de m§me que la repartition du produit de la collecte 1974 entre le Comite de direction et les Comites cantonaux furent approuvös. Les ölections pour la periode 1975-1978 revetirent une importance primordiale. Dans le but d'ameliorer la coordination entre les comitös cantonaux et les instances centrales (Comitö de direction et secrötariat central), des membres supplementaires furent elus au Comitö de direction, provenant des comites cantonaux qui n'y etaient pas encore representes. L'assemble'e a evoque le souvenir de trois personnalitös decedees au cours de l'exercice, qui avaient pris une part determinante au developpement de la Fondation: le professeur W.Saxer, pr6sident de 1954 ä 1971, Duis President d'honneur du Comit6 de diection, le docteur A. L. Vischer, membre du -omitö de direction, et M.W. Gürtler, membre ondateur de Pro Senectute et President i'honneur du Comite de direction.

DeVeloppement fundamental de la söcuritö sociale des personnes ägöes Monsieur H. P.Tschudi, ancien conseiller föderal, en parlant de la I6gislation et du röle que joue la Fondation dans la prevoyance sociale en faveur de la vieillesse, souligna dans son discours les points suivants: - La base de döpart se trouve dans l'article constitutionnel 34quater, acceptö en decembre 1972 par le peuple et les Cantons, et qui vise deux buts: L'AVS accorde des rentes qui assurent le minimum vital de maniere öquitable. La prevoyance professionnelle obltgatoire doit garantir, avec I'AVS, le maintien du niveau de vie ä tous les salariös. - La 8e reVision de I'AVS n'est pas loin d'assurer le minimum vital. Cependant, il n'en demeure pas moins que les prestations complömentaires repondent ä une urgente necessitö. - La lögislation sur le deuxiäme pilier doit §tre cr§ee de toutes pieces. Un projet de loi a ete elaborö. II est prövu que les prestations des deux piliers ensemble devront atteindre au moins 60% du revenu professionnel, pour une personne seule. - L'eventail des täches de la Fondation reste aussi etendu qu'auparavant, car les rentes ä elles seules ne suffisent pas ä satisfaire les besoins, ni ä vaincre les soucis des personnes äg6es. - Par le nouvel ärticle 34quater, le travail de la Fondation se trouve ancrö dans la constitution.

Suppression des subsides ä des cites-vieillesse, des maisons de retraite et des etablissements pour malades chroniques ag6s Sur proposition du Comite de direction, les delöguös ont decide de ne plus accorder de tels subsides, ötant donne que dösormais, selon l'art. 101 LAVS, la Confedöration peut accorder des subsides ä la construction, et vu que la Situation de la caisse centrale nous oblige ä unengagementrationneldesfonds.

Comite de direction

Generalites Le Comite de direction, sous la presidence de M.R. Meier, dr h.c, s'est röuni pour quatre seances, les 28 janvier, 19 aoüt, 9 septembre et 4 döcembre. II a approuve, de sa propre compötence, les «directives concernant l'octroi des secours» du comitö cantonal fribourgeois, accorde des subsides pour 1973 et 1974, de respectivement Fr. 22 660.- et Fr. 25 927.-, ä la revue «Ain6s», et r6gl6 la succession de feu le professeur W.Saxer, son prösident d'honneur, par l'6lection de M.O.Stebler au Bureau du -Comite de direction. Le comit6 a adopte en outre les propositions ä soumettre ä l'Assemblöe des d§l6gu6s, concernant le rapport et les comptes annuels, la suppression des subsides accordös ä des cites-vieillesse, maisons de retraite et Etablissements pour malades chroniques äges, le budget 1975, la part de 5% du produit de la collecte devant revenir ä la caisse centrale, de möme que les ölections pour la pöriode 1975-1978.

Affeetation de la Subvention föderale 1974 Au cours de l'exercice, la Fondation disposait en tout de 10 millions de francs au maximum. A l'origine, il etait pr§vu que le million d6tach6 du credit 1973 pour les moyens auxiliaires serait librement disponible dans le cadre de l'art. 11 LPC. La redaction definitive de l'art. 44 LPC, cependant, qui prevoit un usage de ce million selon des directives speciales de l'Office föderal des assurances sociales (OFAS), eut pour consöquence des flottements et des retards dans l'ötablissement du budget d6finitif pour 1974. Dans sa seance du 28 janvier 1974, röservöe essentiellement ä ce sujet, le Comitö de direction put mettre au point ces questions, en commun avec des reprösentants de I'OFAS. Le rösuitat en etait que les comites disposerent de 3 millions de francs pour des secours 6conomiques et personnels, et de 2 millions de francs pour le financement de moyens auxi-

liaires. Le Comit6 de direction eut ä disposition 4 millions de francs, surtout pour des prestations en Services. Le million de francs restant fut distribuö aux comitös, d'un commun aecord entre I'OFAS et le secretariat central.

Revision de la de de repartition de la Subvention föderale La modification de la cl6 de röpartition, datant de 1948, de la quote-part fixe des comit6s cantonaux, constitua un autre point important ä l'ordre du jour, traite lors de la söance du 19 aoüt. La proposition du seerötariat central prövoyait d'admettre comme critäres objeetifs la moyenne des rentes versöes de 1967 ä 1969, celle des prestations des comites cantonaux pourla söniculturede 1971 ä 1973, de m§me que la moyenne des prestations en Services, qu'elles soient financ§es par les fonds f£d§raux ou par les fonds propres, des comitös pour ces m§mes annees 1971 ä 1973. En tant que critere subjeetif, entrait en compte la somme des prestations compl6mentaires versöes entre 1967 et 1969. Le fait qu'en d6pit d'une augmentation de Fr. 500 000.- de la Subvention föderale aux comittSs, cette nouvelle base de calcul aurait eu pour consöquence de diminuer la quotepart fixe de 10 comitös, fit renoncer le Comite de direction ä l'introduction d'une nouvelle de de röpartition, et preVoir une commission d'etude chargee d'ölaborer de nouvelles bases de calcul.

Bureau du Comitö de direction Les secours financiers 6tant en prineipe du domaine des comitös cantonaux, lesrequ§tes ä la caisse centrale se limiterent aux fonds et röserves ä destination spöciale, qu'elle administre. En outre, la caisse centrale averse des subsides ä diff6rentes actions en faveur de personnes ägöes. Les requötes purent etre traitees par voie de circulation, le plus souvent plusieurs cas ä la fois. A part cela, de nombreux entretiens entre le prösident et

le secretaire furent necessaires, au sujet de questions d'organisation pratique. La Situation financiere de la Fondation fit l'objet de seances rögulieres entre le tresorier et le secrötaire gene>al.

nöcessaire que les fonds f6de>aux, limites, ne permettaient plus de prestations en faveur de telles orgänisations ou institutions. En tout, il a ete verse Fr. 216594.90 pour 109 requ§tes.

Quatre söances furent consacr6es a des problemes fondamentaux, spöcialement la preparation des affaires ä l'intention du Comitö de direction, des questions de röorganisation du secretariat central et du Comitö de direction, le sondage d'opinion de la «Sociötö suisse de recherches sociales pratiques» sur l'image de la Fondation et quelques aspects du besoin d'information des personnes §g6es.

En mai fut conclue la Convention modifiant la destination du Fonds Alfred-Hitz, En lieu et place de ta creation de homes de vacances appartenant ä la Fondation, il prevoit de subsidier, sur une grande Schelle, de s6jours de vacances et des eures de personnes ägees dans le besoin. Le fait qu'il a et6 versa Fr. 33 433.30 dans 76 cas, prouve la justesse et la necessite de cette modification.

A ce propos, le financement de l'expe>ience genevoise, limite provisoirement ä un an, d'un service social ambulatoire, dont les assistantessocialespratiquentlareadaptation intensive d'amputös äges, peut revetir une grande importance. Les rösultats de cette experience, menöe - fait r6jouissant - en collaboration avec Pro Infirmis Geneve, determineront si cette sorte d'aide continuera ou non, et si eile sera etendue a d'autres regions ou villes.

Fonds et reserves ä destination späciale Le Fonds A.Dürr-Widmer permet de verser des allocations periodiques ou occasionnelles ä des personnes que l'äge a rendues prematurement infirmes, pour autant qu'elles ne recoivent pas dejä un secours financier de Pro Infirmis. II n'a pas du 6tre mis ä contribution, des fonds fedeVaux ayant ete disponibles. La destination du Fonds Marguerite-Baer ayant ete 6tendue des prestations pe>iodiques ou uniques en especes au financement de prestations en Services, il a 6te possible d'allouer des subsides uniques de Fr. 2 0 0 0 0 0 - au total ä des orgänisations d'aide mönagere indöpendantes de la Fondation. Cette mesure 6tait d'autant plus

Dans le cadre de la röserve pour «femmes seules des regions montagneuses», qui pr6voit des prestations ä des femmes de plus de 60 ans et habitant ä plus de 600 m d'altitude, il a ete verse Fr. 8146.- dans 244 cas.

Prestations individuelles et ge"nerales provenant des fonds propres Le compte ä disposition d'aide ä la vieillesse a permis de subventionner des aides de toute sorte en faveur de la vieillesse, Pour 6 demandes, il a et§ versö Fr. 14 940.- en faveur de differentes actions, en particulier le f i nancement de pieces d'identitö de premier secours pour partieipants ä des vacances pour söniors «Pro Senectute», et celui de la phase experimentale ä Geneve de la readaptation d'amput6s dans le cadre des aides ambulatoires. Quant ä/'aide ä des Suisse äges dei'6tranger, accord6e dans des cas exceptionnels par le seerötariat central, il a ete repondu favorablement ä 6 demandes pour un total de Fr. 5280.-. Dans le cadre du erödit du Com/tä de direction. Fr. 30 648.-ont6t6accord6sdans6cas. La prise en Charge du complöment aux «Film-Tips», catalogue de films de location edite par le comitö cantonal zurichois, le subside ä l'atelier isra6lite «Aktives Alter»

(«vieillesse active»), ä Zürich, ainsi qu'ä la societö theätrale «Der Jungbrunnen» («la fontaine de jouvence») dont l'activitä artistique s'exerce surtout dans des homes pour personnes ägöes.

Pour de nombreuses personnes ägees handicapäes. le financement et la remise de moyens auxiliaires constituent une aide efficace. Ici, on adapte un appareil acoustique. (Photo Monique Zeindler. Stäfa)

Fonds federaux Au cours de l'exercice ecoulö, la caisse centrale a contribuö dans une large mesure au financement des 68 centres permanents d'information et d'aide sociale, ainsi que de differents Services ambulatoires, tels que le service de repas ä domicile ou de pödicure, la gymnastique des ainös et les cours de la Föderation suisse pour la gymnastique des aines (FGA). De Fr. 3 724 135.80 qu'elles ötaient en 1973, ces depenses monterent ä Fr. 4 566 264.99 en 1974. Les frais de personnel et les prestations sociales afferentes contribuerent tout sp6cialement ä cette augmentation. En outre, on a pu, dans une moindre mesure, etendre certains Services regionaux.

Protheses

lunettes

. 24 20

3 2

Zürich Berne Jura-Nord Lucerne

11

Uri

Schwytz Obwald Nidwald Glaris Zoug Fribourg Soleure Bfile-Vilie BSIe-Campagne Schaff ho use Appenzell Rh.-Ext. Appenzell Rh.-Inl. St-Gall Grisons Argovie Thurgovie Tessin Vaud Valais Neuchätel GenevB Total

1

2 2 2

1

2 3 8 3 1 1 10 2 9 5 2 13 1

Le tableau 1, annexe au präsent rapport, donne une vue d'ensemble des subsides versus par la caisse centrale pour des prestations en Services ou des moyens auxiliaires. Le tableau ci-dessous donne une image du nombre de moyens auxiliaires financös, groupös par canton et par genre:

appareils bandages, chaussures acous- appareils orthotiques de soutien pediques 161 208 13 67 5 13 4 5 6 20 36 64 42 23 36 20

39 11 19 1 1

36 12 2 6

autres fauteuils moyens roulants auxiliaires 2

20

29 1 16 4 1

15 4 6

1 4

2

5 10

Total 285 297 20 125 10 16 7 11 14 28 77 77 69 36

4 5 12 7 10 6 4 3

1 1 8 2 3

24

6

9

10

4

3 4

13 3 2 12 11 2 6

15 1 6 5

4 220 12 126 70 28 165 184 88 71

105

129

99

2 106

11

1 3 2 1

2 8 3 2 1

3 1

4 130

La nouvelle reglementation du financement des moyens auxiliaires, entree en vigueur le 1er juillet 1973, a commencö ä porter ses fruits, gräce a une information visant les milieux concernös, de m§me qu'une instruction d6taill6e des assistantes et assistants sociaux de nos centres d'information et d'autres organisations interessees. Les depenses ont augmente de deux fois et demie par rapport ä 1973, soit de Fr. 712 464.65 ä Fr. 1 806 778.75.

169 8 87 58 15 95 167 58 51

19 2 14 1

1 434

199

3 4

5 11

1 2 3 1

43 23

Comitös cantonaux

Quelle est la Provence des moyens financiers?

SUBVENTION FEDERALE FR.9775769.05 53,32%

10

Comment ces moyens sont-ils utilises?

PRESTATIONS EN SERVICES

11

Collecte La collecte d'automne a donnö le r6sultat record de Fr. 2 954 746.55, ce qui correspond ä une augmentation de Fr. 259 000.en chiffre rond, ou de 9,6% par rapport ä l'annäe pr6c6dente. Apres döduction des frais, de 8,4% en moyenne, Fr. 2 706 629.25 resterent disponibles. Ce rösultat est d'autant plus satisfaisant qu'une nouvelle augmenta-

tion massive des rentes AVS ötait prövue. Nous remercions tous ceux qui y ont contribu6,etsp6cialementlesaidesinnombrables ä la collecte, mais aussi la population, qui a prouvö une nouvelle fois sa confiance en notre action. Le tableau ci-dessous donne les sommes röcoltöes par les difförents comitös, de mSme que le produit par t§te d'habitant:

Resultats de la collecte Comitö

Zürich Berne Jura-Nord Lucerne Uri

Schwytz Obwald Nidwald Glaris Zoug Fribourg Soleure Bäle-Villc BSIe-Campagne Schaffhouse Appenzell Rh.-Ext. Appenzell Rh.-Int. Sl-Gall Grisons Argovie Thurgovie Tessin Vaud Valais Neuchfitel Genfeve Total 12

1974

Total 1973

1974

par t§te d'habitant 1973

Fr.

Fr.

Cts

Cts

761 097.50 425 426.35 14 820.75 155 718.65 29 235.40 57 164.50 6 682.50 3 600.— 10 036.25 42 267.25 32 076.70 101 955.65 61 455.15 157 608.10 24 532.80 20 451.80 7 593.50 331 589.85 62 468.75 249 525.15 141 522.75 64 451.15 77 969.80 27 678.30 49 907.75 37 910.20

741 414.56 325 561.65 11 631.80 130 826.35 27 300.70 48 259.50 7 274.— 4 000.— 8 980.14 24 985.30 21 936.90 99 506.30 54 942.86 119 565.31 21 375.65 20 869.25 7 020.95 292 650.67 60 830.40 233 874.85 127 384.55 81 780.05 94 921.77 28 835.10 56 576.70 43 382.55

68.70 46.46 21.92 53.76 85.76 62.09 27.27 14.04 26.30 62.16 17.79 45.49 26.16 76.92 33,67 41.72 57.86 86.24 38.54 57.59 77.40 26.26 15.23 13.40 29.50 11.43

66.93 35.55 17.20 45.17 80.08 52.41 29.68 15.60 23.54 36.75 12.17 44.40 23.39 58.36 29.34 42.57 53.50 76.12 37.53 53.98 69.67 33.32 18.54 13.96 33.44 13.08

2 954 746.55

2 695 687.86

47.13

42.99

Prestations individuelles en especes

Söniculture

Selon le sondage d'opinion concernant l'image de la Fondation ainsi que quelques aspects des besoins en Information des personnes ägees, effectue en 1974 sur ordre du secretariat central, par la «Sociöte suisse de recherches sociales pratiques» dans l'ensemble de la Suisse, un tiers des personnes interrogöes considerent les secours financiers comme le centre de notre activitö. En effet, malgre des augmentations regulieres des rentes AVS et l'adaptation des prestations complementaires, des secours importants en faveur de personnes äg6es indigentes demeurent necessaires. Si les prestations complömentaires suffisent dans des conditions «normales», tout peutchangeren cas de maladie ou de depenses imprevues, l'actuelle göneration de rentiers ne disposant pas, dans la plupart des cas, d'une assurance efficace contre la maladie ou les accidents.

Encore et toujours, ces öftres multiples et variöes de prestations, soit l'organisation d'excursions, d'apres-midi recreatives, de rencontres d'aines, de journees de meditation, ainsi que la celebration de jubiles de mariage ou d'anniversaires, constituent un champ d'activite privilegie pour nos 3000 representants locaux benövoles, dont l'appui nous est indispensable. En plus des manifestations organisees par les comites euxmemes, ces derniers accorderent des subsides importants ä des excursions et autres manifestations de paroisses ou d'associations feminines. 23 comitös ont organise des celebrations d'anniversaire; dans tous les cantons, des excursions pour ainös ou autres manifestations furent organisees. Plus de 130 000 aines participerent ä des manifestations financees, tout ou en partie, par les comites. Le total des subventions allou6es figure au tableau 3 de l'annexe.

Aussi bien le montant des prestations en espdcesquele nombre des personnes secourues a de nouveau augmente au cours de l'exercice. En 1973, on notait encore une forte diminution, tandis qu'en 1974, les prestations periodiques en especes augmenterent de nouveau. Les prestations uniques en especes ne diminuerent point, ceci en raison des coüts de guerison elevös, que les prestations complömentaires ne couvrent pas toujours. Les prestations en nature se sont maintenues dans le cadre de l'annee precedente. Sont compris egalement les subsides ä des mesures medicales (opörations de la cataracte ou de la coxarthrose), de m§me que le financement de moyens auxiliaires qui n'ont pu l'ötre par le credit Special de la Confedeiation, dont il a et6 question au chapitre « Comite de direction». Le tableau 2 ci-annex§ montre la grande importance que revetent les secours financiers.

Cours de preparation Depuis plusieurs ann6es, un Service Special du comite cantonal zurichois s'occupe, dans le cadre de la formation continue des adultes et pour l'ensemble de la Suisse, des cours traitant des problemes de la vieillesse et de la retraite. II s'est av6r6 qu'une teile preparation constitue une aide appreciable pour des personnes qui vont prendre leur retraite dans peu d'annees, contribuant a surmonter le choc de la retraite et la solitude, le manque de contacts, la passivite ou des depressions qui y sont Ii6s. En regle gönerale, notre Fondation ne peut ni ne doit organiser elle-meme de tels cours; eile s'assurera pour cela la collaboration des universites populaires, des syndicats, des ecoles de parents, des associations patronales et, surtout, des entreprises elles-m§mes. Pro Senectute peut les assister par des conseils, lors de la preparation des cours. Ainsi, eile leur indiquera des Conferenciers, mettra de la documentation ä leur disposition et les fera profiter de son experience. Normalement, de tels cours 13

Le Service d'aide mänagere permet ä des milliers de personnes ägäes de rester dans leur entourage habituel. (Photo G.Howald, Berne) traiteront des sujets suivants: questions medicales et psychologiques, problemes financiers, problemes juridiques ou de logement, occupations qui s'offrent au retraite. Le comit§ zurichois a participe ä l'organisation de 34 cours dans toute la Suisse; les comites de Berne (section Berne-Campagne), Schwytz, Bäle, St-Gall et Vaud ont organise des cours de leur cöt6.

Services ambulatoires A part les secours financiers et les consultations, les Services ambulatoires comptent parmi ies prestations les plus n§cessaires et qui se prätent le mieux au deVeloppement. La mise sur pied et l'extension d'un reseau complet de Services est d'autant plus urgent que 10 pour cent seulement.enchiffresronds, des personnes ägees vivent dans les logements spöcialement concus ä leur intention. De meme un r6seau efficace, c'est^ä-dire bien organisö et disposant de nombreuses ramifications, est nöcessaire pour permettre aux personnes ägees de rester dans leur logement et de conserver ainsi l'entourage accoutume". A cela s'ajoute le fait övident et genöralement admis, que les Services ambulatoires reviennent moins chers que les placements en institution. De nos jours comme par le passö, il existe toujours une difförence entre la promotion des Services hospitaliers et institutionnels et celles des Services ambulatoires. Pour les Premiers, la Conföderation et les Cantons accordent, gräce ä une legislation dejä bien avancee, des subventions appreciables en faveur d'etablissements et equipements pour le 3e äge. Pour ce qui est des Services ambulatoires de telles possibilites de subventionnement manquent encore trop souvent. La Conf6d§ration est seule ä mettre ä notre disposition des moyens, heureusement appröciables, dans le cadre de la LPC. Cette Situation a pour consequence un röseau bien 6quip£ de prestations dans les Etablissements, au dötriment des Services ambulatoires, insuffisamment de"velopp6s bien que 14

meilleur marchö et pröcieux du point de vue psychologique. On constate d'une part qü'il y a danger d'une plethore de soins dans les Etablissements, et d'autre part, que les services ambulatoires revetent une importance §conomique certaine. Toutefois, il faudra veiller ä ce qu'ils ne favorisent pas, chez les personnes ägöes, une attitude de consommation passive. C'est pourquoi, on n'y aura recours qu'en cas de besoin et, si possible, contre paiement.

Le service d'aide mänagäre a continue, durant l'exercice 6coule, dans son cadre habituel; il a connu quelques developpements regionaux de peu d'importance. L'augmentation du tarif horaire a, dans plus d'un cas, eu pour consöquence que les personnes ägöes ont renoncö ä ce service. Cela s'est traduit par une diminution des heures fournies et une augmentation des frais d'organisation. Au cours de l'annäe passee, la Fondation a introduit le service d'aide menagere dans les localitös d'Emmen, Egg et Wollerau. Ainsi, 19 comitös organisent leurs propres Services d'aide mönagere. Le tableau ci-dessous vous informe sur les Services organisös par les differents comites:

Comite

menages aidös

personnes aidees

aides engagees

heures fournies

Zürich Berne Jura-Nord Luceme Uri Schwätz Obwald Nidwald Glaris Zoug Appenzell Rh.-Int. St-Gall Grisons Argovie Thurgovie Tessin Vaud Neuchätel Genfeva

1 418

1 715

517

357 9 271 15 11 61 59

199 1 124

96 818 45 936

16 10 335 9 197 44 18

521 9 335 19 18 81 35 12 22 16 353 10 280 74 20

1 241

1 475

494 -

680 84

Total

4 573

5 759

8

346

30 833 1 020

7 14

979 340 442 659

2 9 10 16 4 169 11 147 76 10 386 -

5 1 707

1 242 1 190 29 047 850

.

19 643 11 071 2 783 83 790 4 371 8 996 340 356 15

tes menus appStissants du service des repas ä domicile facilitent ä bon nombre d'usagers la vie de tous les jours. (Photo Candide Lang, Zürich) Leservice de repas röpond ä un besoin largement röpandu, surtout dans les villes et les agglomerations. A part le fait qu'il contribue au maintien de la personne ägöe ä son propre domicile (meilleur march6), il procure regulierement ä cette derniere une nourriture vitaminee. Les systemes appliqu§s varient d'une region ä l'autre. A Zürich et Winterthour, oü Ton se sert du Systeme «Nacka», les repas, emballes sous vide d'air et refroidis ä 4°, sont transportes dans des boites frigorifiques afin de sauvegarder la teneur en vitamines. Ce procöde de distribution des repas est recommandö ä tousles Services utilisant le Systeme «Nacka». Nous avons eu connaissance de nouveaux Services dans les localitös suivantes: Belp, Zollikofen, Langenthal, Aarwangen, Bützberg, Lotzwil, Roggwil, Herzogenbuchsee, Zweisimmen, St.Stephan/BE, Aeschi, Reichenbach, Kriens, Emmen, Steinhausen, Sissach et Davos. En outre, le service de repas a 6te introduit dans les regions d'Aarau, Lenzbourg, Bremgarten et Wohlen. 12 comite"s en tout organisent leurs propres services de repas.

Comitö

' Zürich Berne Jura-Nord Lucerne Zoug Bäle-ville Bäle-Campagne St-Gall Grisons Argovie Thurgovie Neuchätel Total

Le tableau suivant a pour objet les Services de repas ä domicile; les Services stationnaires, dits «clubs de midi», ne sont pas corripris dans ces chiffres.

mönages

Portions

servis

normales

diabötiquos

höpaliques

581 640 163 102 45 743 44 254 58 312 82 -

64 036 54 458 6 783 8 100 2 906 • 16 681 1 737 14 292 1 912 13 500 15 241 12 159

18311 7 472

36 375 13 608

3 024

211 805

35 210

-

4 748

8 017

132 139

991 681

3 301 1 107

6 352

-

313 792

16

-

753 -

66 777

Le service de pedicure, une aide präcieuse pour bien des handicapäs de la marche. (Photo Candide Lang, Zürich)

Ces participantes aux vacances Pro Senectute jouissent visiblement de leur säjour ä Ascona. (Photo Candide Lang, Zürich)

Voyages et vacances pour ainös

Le service de pädicure pour aines reste le moins developpe. Les expe>iences faites depuis quelques annöes par certaines sections du comite bernois, se sont rövelees tres utiles mais coüteuses. D'autre part, dans lescentres pour personnes ägees en ville de Berne appartenant ä la Fondation, on organise des' Services de pedicure. On est en train d'examiner differentes nouvelles possibilites, telles que le transport par des volontaires, des personnes ägees chez le pedicure; une des conditions pröalables en est la collaboration de tous les pedicures de la region. En tout, il y eut 2696 seances sur le territoire des comitös zurichois, bernois et nidwaldien.

L'organisation de vacances et voyages ä l'ötranger pour les afnös de Suisse allemande a ete dölegue, durant l'exercice ecoulö, au comitö zurichois qui, jusqu'alors dejä, avait mis sur pied, sur un plan supra-cantonal, l'action «le printemps des moins jeunes». Les comites romands ont offert de leur cöte un Programme commun, les «vacances romandes». A cela s'ajoutaient les vacances en groupes de 14 comites, organis6es en Suisse et ä l'ötranger. Les vacances et voyages ä l'ötranger, respectivement en Suisse pour ce qui est des sejours en hötel, ont ete sans exception, selectionnees par un groupe de travail ad hoc, qui les avait testes pour savoir s'ils repondaient aux besoins specifiques des personnes ägees. Le Programme comprenait 19 öftres d'hötels en Suisse et trois öftres ä l'ötranger. 137 hötesses Pro Senectute furent engagöes pour s'occuper des seniors. Le programme des «vacances romandes» comprenait une destination en Suisse et cinq offres ä l'ätranger.

17

Au total, 6130 personnes ont participe aux trois programmes de vacances.

«Action P» Ces bureaux de placement, conpus comme Organisation d'auto-defense des personnes ägöes, ont eu ä subir les suites de la recession qui se fait sentir dans l'economie. Le nombre de places offertes et, partant, des placements,

Localite"

Candidats

a fortement diminue. Un comitö (St-Gall) a du renoncertoutäfait. Pourciterun exemple, le nombre des places offertes par les entreprises zougoises etait encore la moitie de l'annöe precedente; en decembre 1974, il ötait ä z6ro. Au cours de l'exercice, on comptait huit .comites ayant eux-mömes mis sur pied ce service. Le tableau ci-dessous renseigne sur leur activite":

Candidates

Employeurs

Placements

207 6 6

564 113 18 17

1

216 17 9 7 170 10 32 2

1 037

463

Zürich Bienne Lucerne Zoug Bäle-Ville Liestal Schaffhouse Argovie (pour l'ensemble du canton)

320 24 16 7 243 11 60

3

2 2

Total

684

350

Centres d'information et d'aide sociale Comme par le pass6, on a concentre l'effort sur les 68 centres permanents d'information et d'aide sociale, diriges par des assistantes et assistants sociaux professionnels. De plus en plus, il s'avere que les problemes financiers diminuent, tandis qu'augmentent les problemes humains. Les consultations, individuelles ou par groupe, ont de ce fait gagn6 en importance. D'autre part, on a pu constater que bien des problemes humains se cachent derriere un Probleme financier. II est r6jouissant que tous les centres aient pu §tre maintenus en pleine activite. Une extension n'a toutefois pas 6te possible. Leier juin s'est ouvert le nouveau centre, approuve en 1973 d6jä, pour le district de l'Oberhasli. II s'agit d'un centre polyvalent dans le cadre des CEuvres sociales du district, groupant l'auto-

18

11

114 2

292 8 24

rite* de surveillance des pupilles, l'aide aux familles, l'aide aux alcooliques, le service de soins aux malades et Pro Infirmis. Ce genre de centre permet une diminution considerable des frais administratifs, tout en favorisant un meilleur contact entre les travailleurs sociaux. C'est pourquoi, lorsqu'on cr6e de nouveaux centres, il faudrait envisager, dans toute la mesure du possible, de telles Solutions multifonctionnelles. Bien que le travail des assistants sociaux repose, de region ä region, sur des donnees differentes, on distingue nettement, ä la lecture des rapports, une predominance des points suivants: - Consultations individuelles ou de groupe. Les personnes ägöes appröcient des conseils personnels; elles en ont besoin pour se retrouver dans un monde caracterisö

Les conseils de l'assistante sociale sont apprec/äs autant ä la consultation au bureau que lors d'une visite ä domicile ou ä l'höpital. (Photo Mabillard, Sion)

-

par la technique et soumis ä des changements rapides. Secours financiers, y compris le financement de moyens auxiliaires. Problemes de logement, en particulier la recherche (difficile) d'un logement. Organisation de Services, en particulier de Services ambulatoires. Coordination du travail avec celui accompli par d'autres milieux ou organisations intöresse's.

Les indications statistiques ci-dessous donnent un apercu des activites multiples de nos centres d'information:

Comite

visites ä Consultations domicile au bureau

Zürich Berne Jura-Nord Lucerne Uri Schwytz Obwald Nidwald Glaris

• 727 3 387 24 1 509 340 852 270 • 1 287 374 124 1 595 126 1 207 57 311 96 3 338 290 2 461 609 434 327 1 012 116

Zoug Fribourg

Soleure Bfile-Vilfe Bäle-Campagne Schaff ho use Appenzell Rh,-Ext. Appenzell Rh.-Int.

St-Gall Grisons Argovie Thurgovie

Tessin Vaud Valais Neuchätel Geneve Total 1 3

1 171 2 846 117 2 477 68 987 554 114 196 282 1 251 260 1 983 208 92 794 279 4 655 45 1 026 149 1 870 1 057 863 456

Problemes financiers

Problemes de logement1

Autres sujets

229 700 79 1 168 60 88 175 49 35 138 1 063 219 370 63 40 216 85 3 062 12

257 1 786 6 990 10 102 5 11 22 21 243 59 947 70 10 130 37 1 353 -

308 1 011 82 1 828 140 747 374 82 33 211 503 195 651 135 25 759 253 3 578 33

2

2

2

49 1 268 737 426 332

93 131 158 10 87

318 905 1 415 549 153

2

2

2

2

2

20 873

23 800

10 663

6 538

14 288

y compris les placements les donnees statistiques manquent pour ceite annee

19

La tendance des frais, observöe les annöes precedentes dejä, ä se deplacer de l'aide financiere aux prestations en Services, s'est maintenue au cours de l'exercice ecoule\ La part de la Subvention föderale devolue au Comitö de direction, a servi pour une part importante ä couvrir les frais d'exploitation des centres d'information. Les prestations en Services fournies par les comitös cantonaux, figurent au tableau 3 ci-annexe. Les subsides de la caisse centrale sont inclus dans les chiffres.

Gymnastique pour personnes ägöes Apres l'intögration de la gymnastique pour personnes ägees dans la «Föderation suisse pour la gymnastique des ainös (FGA)», les centres d'information ont continuö ä fournir un effort considerable en faveur de cet important Service. Ils nesont passeulementdes secretariats de la FGA; les aspects sociaux de la gymnastique des ainös leur incombent aussi. Car la gymnastique du 3e äge ne sert pas uniquement d'exercice physique, mais contribue dans une large mesure ä l'animation des personnes ägees. Bien des initiatives sont dues ä la gymnastique du 3e äge, dont une bonne partie emanant des personnes äg6es elles-m§mes: excursions, vacances et voyages en commun, loisirs de toutes sortes, etc. Nous pouvons constater que les communes sans gymnastique pour personnes ägees sont de plus en plus rares. Les difficultes proviennent surtout du manque de monitrices formees et de locaux idoines. Parallelement ä la gymnastique. la natation pour personnes ägees a pris son essor. Toutefois, les possibilitös d'exercer cet excellent sport se limitent aux lieux oü des piscines couvertes sont ä disposition. Du point de vue financier, les comites cantonaux ont pris en Charge les deficits de groupes financierement faibles, de mßme qu'ils ont subventionne l'acquisition du matöriel de gymnastique necessaire, pour autant que cela ait depasse les moyens du groupe. 20

Le tableau ci-dessous donne l'etat des groupes de gymnastique dans les differents cantons:

Comite

Zürich Berne Jura-Nord Lucerne Uri Schwytz Obwald Nidwald Glaris Zoug1 Fribourg Soleure2 Bäle-Ville Bäle-Campagne Schaffhouse3 Appenzell Rh.-Ext. Appenzell Rh.-Int. St-Gall Grisons Argovie Thurgovie Tessin Vaud Valais Neuchätel Geneve4 Total 1

2 3

4

Nombre de groupes

Nombre de participants

389 445 62 178 18 32 13 15 48 22 46 113 90 90 18 28 8 188 83 246 117 73 95 77 67 89

10 000 6 200 900 2 280 300 500 160 250 510 320 800 2 200 1 800 1 250 600 120 3 850 1 200 5 260 1 960 1 020 3110 " 1 170 750 1 450

2 650

48 260

300

Dont 11 dependent de la Fondation, les autres de la Croix-Rouge En communautä de travail avec la Croix-Rouge Partie est du canton; dans la partie ouest du canton, la gymnastique du 3B äge releve de la Croix-Rouge Association genevoise pour la gymnastique du 3e äge: Centre social Protestant, Caritas, Pro Senectute. L'organisation des groupes releve des deux ceuvres citees en premier

Quelques-uns des 50000 gymnastes du 3e äge ä l'entrainement. (Photo Candide Lang, Zürich)

De nos j'ours, nombreux sont ceux qui apprennent ä nager meme ä un äge avance". Ce sport est des plus sains. (Photo Candide Lang, Zürich)

: '»i"-V,B J'^'*1

21

CiteVvieillesse, maisons de retraite et Etablissements pour malades chroniques äges La gestion en propre de citös-vieillesse et maisons de retraite ne fait pas - sur le plan suisse — partie des täches premieres de la Fondation. Le comite cantonal bernois (Sociötö «Pour la vierllesse» dans le canton de Berne) doit §tre considöre" ä cet egard comme une exception; ses Statuts prövoient expressöment la construction et l'exploitation de tels logements. Le nombre croissant de personnes ägöes mentalement desoriente'es vivant dans des homes constitue un probleme, car l'encadrement constant que leur 6tat exige, impose au personnel une lourde mise ä contribution physique et psychique. Le comitö cantonal zurichois a entrepris, .en decembre, la construction d'une cite-vieillesse de 45 appartements ä Schlieren, pour la vallee de la Limmat. La section Berne-Ville a annonce" l'ouverture de deux nouveaux homes: le home du Dammweg ainsi que la citö-vieillesse de Nydeggstalden, qui s'insere dans le cadre du centre görontologique existant. Ainsi, sept comites cantonaux (Berne, Lucerne, BäleVille, Appenzell Rh.-Int., St-Gall, Vaud et Geneve) görent 42 cites-vieillesse ou homes. Les homes appartenant ä la Fondation sont surtout le fait du comitä cantonal bernois («Soc/öte pour la viei/iesse»}. Voici la maison de retraite et citä-vietl/esse du nSpitalackerparkit ä Berne, conpue comme point d'appui dispensant ses Services dans tout le quartier. (Photo Walter Studer, Berne)

22

Secretariat central

Göneralite's Le volume de travail, comportant des activit6s nombreuses et variöes quoique cachees du profane, a encore augmente au cours de l'exercice ecoule, les effectifs etant restes inchanges.

connaitre de 53 propositions concernant 458 cas; le secrötariat central s'est occupö de 2125 demandes de moyens auxiliaires.

Gymnastique pour personnes ägöes

Une importance primordiale fut accordee ä la conception elaboree par l'Office föderal des assurances sociales, concernant les mesures etendues d'encouragement de la Conföderation dans le cadre de l'aide ambulatoire ä la vieiltesse. En raison du vote negatif du 8 döcembre, la Confedöration dut renvoyer toutes les mesures pr6vues au 1er janvier 1978, vraisemblablement, date ä laquelle doit entrer en vigueur la 9e rövision de I'AVS. De ce fait, l'occasion s'offre ä Pro Senectute de continuer a faire valoir son point de vue en matiere de subventions, et d'ölaborer des contre-propositions.

Deux representants du secr6tariat central siegent au comite central de la Föderation suisse pour la gymnastique desaines (FGA), dont latächerelevesurtoutde problemes de coordination, d'organisation et de budget, de mSme que des questions qui ne sont pas de la competence du comitö technique. Le comite central a tenu cinq seances au cours de l'exercice Öcoule.

On a voulu encourager une collaboration plus intensive entre le Comite de direction et le secrötariat central d'une part, et les comitös d'autre part, en elisant au sein d'un Comite de direction ölargi, des representants de tous les comitös cantonaux.

Au cours de l'exercice, l'office central du logement pour personnes ägees compl6ta son personnel par l'engagement d'une architecte diplömee. La responsable de cet Office s'occupe surtout des questions de planification, conceptuelles et d'exploitation, tandis que la nouvelle collaboratrice se Charge en Premier lieu des problemes relevant de la construction. En outre, eile sera appelöe ä effectuer des etudes sur des problemes concrets particulierement importants pour le logement des personnes ägees, et ä publier des articles ä ce sujet.

Subventions accordöes ä des prestations en especes, en nature et en Services L'attribution des fonds fedöraux dontdispose la caisse centrale, de möme que les subsides accordös dans le cadre des fonds speciaux ainsi que des fonds propres de la Fondation, ont entraine un important surcroit de travail. Les demandes concernant les moyens auxiliaires, presentöes par les comites cantonaux, y ont contribuö particulierement. Les requötes ayant trait aux prestations en especes ou en Services furent soumises au Bureau du comite de direction par voie de circulation, tandis que le secrötariat central se chargeait lui-mßme des demandes touchant les moyens auxiliaires. Le Bureau eut ä

Office central du logement pour personnes ägöes

Nos collaboratrices ont eu l'occasion de cooperer dans une trentaine de communes ä la planification de logements du 3e äge. Leur activite comprenait des analyses des besoins, l'ötablissement de programmes d'amönagement interieur et de budgets d'exploitation, l'expertise de projets de meme qu'une expertise servant ä determiner si un immeuble döjä ancien pouvait ätre transformö en maison de retraite. 10 conförences et 6 articles eurent pour sujet des problemes de planification, des questions de logement ä un äge avanc6, ainsi que differents modales d'habitation. 23

L'interprötation de 1'enquSte sur le logement des personnes ägees, conduite sur l'ensemble du territoire, n'a pu §tre terminee au cours de l'exercice. De nombreuses precisions ont du ßtre demandöes par telöphone pour compl6te'r les questionnaires, en partie mal remplis, avant de pouvoir les preparer pour l'ordinateur. Le traitement par ordinateur sera terminö au milieu de 1975; l'interprötation devrait durer jusqu'ä la fin de l'annee.

Coordination et collaboration dans l'aide ä la vieillesse Le secretariat a entretenu des contacts r6guliers avec quelques-unes des ceuvres sociales les plus importantes sur le plan suisse. Ainsi, des questions de procedure ont du §tre discutöes avec Pro Infirmis et, occasionnellement, avec Pro Juventute, dans le cadre des aides financieres et personnelles par la Subvention föderale. A part cela, la Ligue suisse contre le rhumatisme. Pro Infirmis et Pro Senectute reglerent entre elles des questions de competence en rapport avec l'aide aux rhumatisants. A la suite d'une söance commune avec l'Action suisse pour la radio (Schweizerische Radio-Aktion) aux aveugles et invalides necessiteux, personnes ägöes, homes et öcoles, nous suggerämes de publier une documentation aupres des cercles intöresses. Röpondant ä une proposition faite en 1970 par le secretaire göneral, le Don suisse de la fäte nationale decida, en 1973, de confier ä la Fondation la gestion de la moitie du produit de la collecte 1974, destinee ä des financements dötermines en faveur de citesvieillesse, maisons de retraite et ötablissements pour malades chroniques äges, situes en Suisse. Ainsi, la commission ad hoc, form6e de reprösentants du Don suisse et de la Fondation, dispose de 1,4 millions de francs. La commission d'experts pour les problemes de la vieillesse, nommee par l'Office fedöral 24

des assurances sociales et au sein de laquelle siegent un representant du comitö cantonal zurichois et le secretaire general, s'est reunie deux fois. On discuta avant tout du texte de l'ordonnance d'execution ä l'art. 101 LAVS, concernant des subsides ä la construction, de meme que des principes devant regir les subsides ä l'exploitation de homes, ainsi que des subventions allouees ä des cours et des prestations en Services dans le cadre de l'aide ä la vieillesse. Des 1972, et avec l'accord du President alors en Charge du Comite de direction, le secretaire general ä participe de facon intensive aux travaux d'un groupe d'experts s'occupant de la planification dans le region de Winterthour. Dans le cadre de quatre projets, destinös, en tant que modales pratiques, ä une large diffusion, il dirigea le projet «prestations en Services», terminöä lafin de l'exercice ecoule. En tant que reprösentant de la Fondation, le secretaire general a participe, les 7, 8 et 9 novembre, au congres de I'EURAG — la federation des ain6s d'Europe - ä Graz. D'importantes ceuvres sociales de pratiquement tous les pays europöens en fönt partie. Les nombreuses Conferences de moindre envergure, de m£me que l'organisation de voyages d'etudes pour des milieux etrangers intöresses, prirent beaucoup de temps. Ainsi, le secr6taire eut l'occasion de parier des «Services en faveur des personnes ägees», dans le cadre d'une journee de perfectionnement professionnel pour les medecins de l'lnstitut de medecine sociale et präventive de l'Universite de Zürich. De m§me, un voyage d'etudes fut organise ä l'intention du service des ceuvres sociales de la Ville de Stuttgart et des representants de la Fed6ration des ceuvres sociales privees (Verband freier Wohlfahrtspflege).

Comitös cantonaux Tout en respectant les inte>§ts rögionaux, le secretariat central considäre la coordination

de l'activitä des comitös comme l'une des täches les plus urgentes. Ceci pr6suppose des contactsr6guliersavec lescomites.Aussi le secretaire ge'ne'ral eut-il des entretiens avec 13 comites et certaines sections bernoises, la discussion des sujets variös exigeant de multiples söances. A part sa fonction consultative lorsqu'il s'agit de problemes de proc§dure rögionaux ou cantonaux, il informe les comitös sur les principes de la politique poursuivie par la Fondation, ainsi que sur Involution en matiere d'assurances et de prövoyance sociales.

iormuie Standard, administrativement simple, de rapport de revision.

On peut citer comme exemples de l'activite coordinatrice du secrötariat central son recensement des citoyens autrichiens financierement soutenus par la Fondation, le placement temporaire de personnes ägees au home «Lindenhaus» ä Langnau dans l'Emmental, l'action «Maler helfen Betagten » (renovation gratuite de locaux vötustes, en Suisse allemande) et l'engagement de personnes ägees comme aides volontaires au remplissage lors des semaines internationales du ballon libre dans les Hautes Alpes, ä Murren.

Dans un esprit de participation et afin que son activitö soit proche de la pratique, le secretariat a associe ä ses travaux, au sein de groupes de travail traitant des domaines particuliers, des assistants sociaux des centres d'information.

, Le financement et la remise de moyens auxiliaires, de m§me que les mesures ä prendre par les comite's cantonaux, rendues nöcessaires en raison de la 2e 6tape de la 8e revisionde I'AVS, entree en vigueur le 1er janvier 1974, eurent pour suite l'envoi de nombreuses circulaires. Afin d'eviter des döpenses supplömentaires incontrölables dans le cadre des fonds f6d6raux, des dispositions d6taillees furent 6laboröes, röglant l'extension ou la cröation de Services ou de centres d'information. Les nouvelles directives que l'Office fedöral des assurances sociales avait adressöes aux organes de reVision et de contröle, ont rendu necessaires des entretiens approfondis avec les reviseurs de comptes de la Fondation, afin d'ötablir une pratique uniforme. En outre, on se mit ä la täche d'ölaborer une

42 circulaires du secretariat eurent traitös ä la coordination dans le temps.de diffe>entes täches, ä une application uniforme des directives en matiere d'information ou concernant des mesures administratives, ä quoi s'ajouterent deux circulaires de l'Office fed§ral des assurances sociales.

Groupes de travail

L'un de ces groupes de travail, qui s'6tait occupö de problemes de structure de la Fondation, a clos ses travaux en fevrier 1974, Une delögation du groupe fut entendue par le Bureau, qui accepta pour examen plusieurs propositions. Le groupe de travail «söminaires» tint huit, celui des «vacances et voyages pours6niors» deux seances en 1974. Le groupe de travail «collecte» fut convoque deux fois.

Perfectionnement professionnel En 1974 eurent lieu deux seminaires, soit les 2 et 3 mai ä Lucerne, et les 28/29 novembre ä Gwatt. Beaucoup d'idöes nouvelles purent ötre realis6es, notamment lors du seminaire de novembre. Le deplacement ä Gwatt eut pour but de permettre un approfondissement des sujets ainsi que de meilleurs contacts entre collegues. Tandis que le seminaire de Lucerne, pour des raisons d'actualitÖ, 6tait centrö sur le financement des moyens auxiliaires, celui de Gwatt fit, pour la premiere fois, une distinction systömatique entre le perfectionnement professionnel d'une part, et ta discussion de sujets actuels concernant 25

la Fondation, de m§me que l'informatton interne, sur les possibilites en matiere de relations publiques, par exemple, d'autre part. Le sujet elaborö par le groupe de travail, «Sens et non-sens dans l'animation des personnes ägees», s'insere dans un concept cohörent de perfectionnement professionnel, qui sera poursuivi ä l'avenir aussi. Comme Conferencier, on put s'assurer le concours du Professeur Robert Hugonot, Dren mödecine, Grenoble, et de M. Hermann-Josef Fisseni, Dr en psychologie, de l'lnstitut de psychologie de l'Universite de Bonn.

Contacts avec l'Office föderal des assurances sociales De nombreux entretiens eurent lieu avec l'Office föderal des assurances sociales, concernant avant tout des questions de budget ou de procedure dans le cadre du financement de moyens auxiliaires, ou touchant des problemes göneraux de la vieillesse. Sur le plan de la lögislation, le secrötariat central eut l'occasion de se prononcer sur la röorganisation de l'assurance-accidentsobligatoire, de m£me que sur l'important avantprojet de loi concernant la prövoyance professionnelle <2e pilier). Nous avons en outre 6te consultös ä propos des reglements et directives suivants: -

Reglement du fonds spöcial «Legs Isler/ von Smolenski» servant ä aider des personnes ägees ou des survivants dans des situations particulierement difficiles. - Directives aux organes de revision et de contröle concernant les institutions d'utilite publique chargees d'accorder des prestations dans le cadre de la LPC. - Instructions complementaires concernant le financement d'appareils acoustiques selon art. 44, al. 1, OPC. Nous voudrions remercier ici l'Office föderal des assurances sociales de sa collaboration agröable et objective. 26

Bibliotheque et documentation La bibliotheque a ete agrandie par des achats et desdonsdenouveaux livres, ouvrages professionnels ou imprimös en grand caractere. Au cours de l'exercice, 432 livres sont sortis en pr§t, ce qui correspond ä une moyenne 36 livres par mois. On a adjoint ä ce poste un Service de documentation ä l'intention de tous les milieux intöresses. En outre, les mesures suivantes ont 6t6 prises, visant ä une animation accrue des personnes ägees: - Conseils lors de l'etablissement d'une bibliotheque dans des maisons pour personnes ägöes, - adjonction au prospectus existant «Literatur für ältere Leute» (n'existe qu'en allemand) debrevescritiquesdesouvrages cites, - travail d'information aupres des bibliotheques publiques au sujet de la litterature pour lecteurs äg6s (par des propositions d'achat, par exemple).

Service d'information et de presse Notre magazine pour söniors «Zeitlupe» a continu§ son developpement rejouissant: le nombre des abonnös ä passe de 16000 ä 25000. Un concours aupres des lecteurs y contribua fortement par 2000 nouveaux abonnös. Des entreprises mecenes offrirent 215 prix d'une valeur de Fr. 9000.-. L'augmentation du tirage de m§me que des versements du prix d'abonnement volontairement arrondis vers le haut, nous permirentde maintenircedernierä Fr. 7.-par an. La collaboration avec la revue «A/nes», qut publie chaque mois quatres pages Pro Senectute, continua dans le cadre habituel, sauf qu'ä partir du 1 er juillet, la rödaction de la revue, ä Lausanne, se substitua ä M. Eric E. Thilo, de Fribourg, Charge jusque-lä de la coordination. Cette mesure permit de mieux integrer les pages Pro Senectute au reste du contenu. La caisse centrale paie les frais de rödaction et d'impression de ces pages, en

guise de contribution au travail d'information en Suisse romande. Le service d'information et de presse put satisfaire de nombreuses demandes de documentation,d'imprim6s, etc. Le responsable de l'information parla de nos activites devant un certain nombre de groupements, de meme qu'il redigeaou fit ecriredesarticiesexclusifs, sur la demande expresse de differentes r§dactions. II collabora en outre au sein de groupements d'experts des relations publiques. Une trentaine de communiques de presse furent envoyös, en trois 6ditions, chacune d'elles en allemand et en francais, ä environ 450 redactions: 576 articles furent publies, le tirage total etant de 12 millions d'exemplaires. Presse, radio et tölevision nous temoignent un interßt croissant. De plus en plus, on nous demande des interviews, reportages, renseignements et photos. La radio et la telövision ont presente de nombreuses 6missions auxquelles nous avions directement ou indirectement collabore'. Le responsable de l'information, en tant que membre de la commission d'ötudes de la SSR sur les 6missions touchant les problemes de la vieillesse, participa ä plusieurs seances, certaines d'une duree de plusieurs jours. Premier fruit du volumineux rapport de ladite commission, on constate un net enrichissement des programmes destines aux ainös. Pour l'avenir, on cherche ä obtenir avant tout de meilleures heures d'emission. Premiere ceuvre d'aide sociale ä le faire, nous avonscharg6en1973uninstitutdesondages d'opinion, d'une enquete approfondie et repräsentative, Son rapport «L'image de la Fondation et quelques aspects des besoins en Information des personnes ägöes» nous fut remis au milieu de 1974; il nous donna des indications precieuses pour notre action future, et fit decouvrir des idöes erronees ou des malentendus, repandus dans le public.

Ce travail r6velateur constitue la base de notre futur concept de l'information. Le rencherissement massif du papier et des tarifs d'impression nous obligerent ä des economies draconiennes lors de la collecte d'octobre: la reduction du prospectus de 6 ä 4 pages, le choix d'un papier meilleur marche et l'abandon des pages röservöes aux comites de district permirent de ramener de 9,2% ä 8,4%, les frais genöraux dela collecte. 24 comites cantonaux utiliserent le prospectus national, ce qui fit monter le tirage global de 1,5 ä 1,8 millions. De me^me, le nombre de communiques concernant la collecte, publies dans la presse locale, augmenta de 3,7 millions ä 5,6 millions d'exemplaires.

Personnel La collaboratrice responsable des vacances ä l'etranger organisöes dans l'ensemble de la Suisse, a donnö son conge pour le 31 janvier 1974. Le poste n'a plus 6t6 repourvu. Afin d'ameliorer nos prestations en matiere de construction, dans le cadre de l'office central pour le logement des personnes ägees, nous avons engagö, ä partir du 17 juin 1974, Mlle A. Roost, architecte diplömöe EPFZ. La secretaire et assistante du responsable de l'information, Mlle Y. Egg, a quittö le secretariat en date du 30 novembre 1974. Mlle R. Ehrismann, son successeur, entra en fonction le 13 novembre 1974, Pourcompleter le service d'information, de presse et de documentation, on engagea Mme M. Klauser comme co-redactrice et collaboratrice, avec entree en fonction le 15 juillet 1974. Nous sommes conscients du fait qu'un rapport annuel ne peut qu'eclairer quelques aspects de nos multiples activites. Aussi presentons-nous nos remerciements ä toutes nos collaboratrices et tous nos collaborateurs pour le travail, conside>able et pas toujours facile, qu'ils ont accompli, a l'arriereplan souvent, en faveur des personnes äg§es. Au nom du Comite de direction Le prösident: Dr h.c. R. Meier Le secrötaire g6n§ral: Dr U. Braun 27

Comptes annuels de la Caisse centrale pour 1974

Tandis que le budget prevoyait un deficit de Fr. 314 000.- pour l'exercice 1974, ce dernier boucle avec un excedent de depenses sensiblement moindre, soit de Fr. 29 700.48, ceci gräce ä d'importants dons et legs. Le de"ficit pour l'exercice pr6c6dent avait ete de Fr. 34 000.- en chiffre rond. Toutefois, l'on remarquera que le total des depenses s'est accrü de 30%, pour atteindre •1,351 million. Nous espörons qu'en döpit du rencherissement, cette augmentation, d'une importance exceptionnelle, constitue un phenomene ä caractere unique. Les subsides alloues par la caisse centrale a differentes organisations independantes de la Fondation, en faveur du service d'aide menagere, ont pu ötre financös jusqu'en 1973 compris, soit par des fonds föderaux, soit par le Fonds A. Isler/von Smolenski, gere par la Confederation. Pour 1974, la prise en Charge des Fr. 200 000.- que nous avions avances dans ce but, a 6t6 refuse. II nous restait comme unique ressource de passer ces depenses par le Fonds Marguerite-Baer, prövu ä cet effet, et de les sortir du compte d'exploitation. Ce prelevement massif ayant fait diminuer le Fonds de plus de la moitie", il fallut aviser par circulaire tous ceux qui jusque-lä ont ben6fici6 de ces subsides, de l'impossibilitö d'en allouer d'autres en 1975, pour autant qu'ils ne proviennent des fonds fedöraux. Ont egalement augmente dans une forte proportion les frais de personnel et les prestations sociales. Augmentation de Fr. 100 000.est due aux allocations de rencherissement, ä l'engagement de personnel, ainsi qu'aux versements ä la caisse de retraites. En revanche, les frais göneraux ont connu une diminution sensible, de Fr. 70 000.-, du fait qu'il n'y a pas eu, comme en 1973, les depenses liees au demenagement ä la Witikonerstrasse, d'une part, en raison de differentes mesures d'öconomie, d'autre part. De m£me, une nouvelle hausse sensible du nombre d'abonnement a permis de reduire d'autres Fr. 10 000.- la perte sur la revue «Zeitlupe».

legs, les difförents postes ne donnent lieu ä aucun commentaire particulier. Une fois de plus, nous attirons votre attention sur le fait que c'est gräce aux dons et legs uniquement qu'il est possible de compenser tant soit peu les excödents de depenses du compte d'exploitation. A la longue cependant, cette solution n'est guere satisfaisante, - d u point de vuedes donateurs non plus. Le total des frais d'administration est hors de Proportion avec la participation de la Confedöration aux frais administratifs, augmentöe ä nouveau en 1975. A ce propos, il faudra tendre ä röaliser des ameliorations dans le cadre des nouveaux criteres de subventionnement, valables ä partir du 1.1.1978 vraisemblablement. Pour compenser l'excedent de d6penses de l'exercice 1974, on a puise dans la fortune de la Fondation, qui a ainsi encore diminuö leg&rement, ä Fr. 2 646 339.05. A l'actif du bilan figure pour la premiere fois le poste immeubles, de Fr. 280 000.-, au passif le poste hypotheques, de Fr. 150 000.-. II s'agit de la valeur d'estimation et de la dette hypothecaire du bien-fonds ä Thoune, qui nous est revenu d'un legs et que nous n'avons pas encore vendu. Le bilan au 31.12.74 boucle avec un total de Fr. 4 870 984.94. La diminution par rapport ä l'exercice precödent est insignifiante. Le tresorier: H. Risi

A partleschangementsimportantsci-dessus, y compris l'augmentation remarquable des

29

Comptes de la Fondation

Recettes Collectes cantonales moins la part des comitös cantonaux Montants recus directement: Dons Legs Montants pour le projet MUBA 1975 Produit de la vente de droits Interets moins les attributions aux fonds Recettes diverses Subside federal ä nos frais d'administration Prölevement sur comptes: Reserve aide aux femmes seules des regions montagneuses . . Aide ä la vieillesse {compte ä disposition) Fonds M.Baer Fonds A.Hitz Reduction de la fortune de la Fondation

Fr.

Fr.

2 706 629.25 2 571 297.90

135 331.35

74 678.40 253 649.65

328 32805 20 000.— 12 054.95

234 811.50 78 996.35

8 146.— 14 940.— 216 594.90 33 433.30

155815.15 10 179-79 387 124.65

273 114.20 29 70048 ~"i 351 648.62

30

D4penses Prestations financieres individuelles et collectives: Femmes seules des regions montagriBuses. . . Aide ä la vieillesse (comptß ä disposition) . . . Fonds M.Baer Fonds A.Hitz Frais pour les hötesses Pro Senectute . . . . Aide aux Suisses äges de l'etranger Service d'aide mönagere. . . . ' Credit du Comite de direction

8 14 16 33 3 5 200 30

Fr.

Fr.

146.— 940.— 594.90 433.30 793.30 280.— 000.— 648.—

312 835.50 809.50 3 416.95 756.40

Office central du logement pour personnes Hgees . Bibliotheque Formation continue Journees d'etude: Se"ances des commissions speciales Seminaires des collaborateurs

3 291.40 39 242.60

Service d'information et de presse {prospectus pour la collecte compris Fr. 56 595.95) Enqußte repräsentative Administration: Frais generaux Söances, cours, deplacements de Service . . . Saiaires Assurances sociales et assurances du personnel Assemblee dBS delegues et Comite de direction . Rapport annuel Vörification des comptes Projet MUBA 1975 (solde ä nouveau s/reserve) Revues: Perte sur la revue «Zeitlupe» Subside ä la revue «Aines»

42 534.— 80 986.25 26 000.—

154 28 496 78 14 34 14

564.50 612.38 199.05 380.95 652.80 372.— 841.40

821 623.08 20 000.—

. 6 693.84 35 993.10

42 686.94 1 351 648.62

31

Bilan i

Fr.

Actif Caisse et cheques postaux Avoir en banque Titres (y compris ceux des fonds ä destrnation speciale) Hypotheques en prämier rang Valeurs chargees d'usufruit Comitös cantonaux Debiteurs Actif transitoire Donation grevee de Charge Immeubles Mobilier

21 825.09 86 660.44 2 798 073.46

. . .

1,432 250.— 7 000— 138 717.95 35 390.80 71 065.20 1 280 000.—

• -. .

•]

4 870 984.94

Passif Fonds ä destination speciale: Fonds des amis de nos vallees alpestres Fonds E.-A.Oakley, en faveur des femmes seules des rögions montagneuses Fonds A. Dürr-Widmer, en faveur des personnes prematurement handicapees par l'äge Fonds M. Stuclhalter-Amstad, en faveur de vieillards aveugles, cancöreux et malades mentaux Fonds M. Baer, en faveur de femmes protestantes ägdes . . . Fonds A. Hitz pour subsides ä des vacances et des eures . . . Röserves ä destinaiion speciale: Aide menagere Femmes seules des regions montagneuses Aide ä la vieillesse {compte ä disposition) Fonds libres: Capital greve d'usufruit Donation grevee d'une Charge Fonds de prevoyance du personnel Hypothöque Subventions garanties Passif transitoire Compte d'attente Fonds de compensation Fortune de la Fondation au 31 döcembre 1974 . . . -

32

Fr.

Fr.

146 540.70 197 917.60 92 572.49 115 643.75 282 9 5 6 — 524 709.05 40 000.— 20 783.40 7 000.— 1.— 123 200.45

1 360 339.59 60 783.40 127 809-55

130 201-45 150 000.— 20 000.— 65 511.90 20 0 0 0 — 290 000.— 2 646 339.05 4 870 984.94

Compte de la Subvention föderale

Recettes

Fr.

Solde au 1er janvier 1974 Subvention de la Confede>ation pour 1974 Interets de 1974 ' Recettes diverses

362 893.70 . 9 800 000.— 14 519.60

14 004.55 10 191 417.85

Däpenses • +> Part des comitös cantonaux, selon chapitre A, Chiffre 1, des Directives Prestations en services Versements aux comites cantonaux pour moyens auxiliaires . . . . Frais d'administration • . . Solde au 31 dßcembre 1974

Fr. 3 000 000.—

4 566 264.69 1 806 778.75 380 000.— 438 374.41 10191 417.85

Rapport des reviseurs de comptes II s'avere superflu de notre part de commenter les comptes annuels, vu que le Comitö de direction s'en est dejä Charge dans son rapport. Les comptes d'exploitation et le bilan ont ete examines par la FIDES. Le rösultat de cette revision fait l'objet d'un rapport detaiile, de sorte que les reviseurs ont pu, comme de coutume, se passer d'un contröle. Sur la base de ses investigations, la FIDES en arrive ä la conclusion que les comptes 1974 correspondent aux soldes de la comptabilitö, qui est tenue de facon propre et claire, et que toutes les pieces justificatives avaient ete ä disposition. L'existence des actifs a §te prouvee et leur valeur estimöe correctement. Les titres estimes ä Fr. 2 798 073.46 se trouvent d'environ Fr. 58 600.- au-dessous de leur valeur fiscale. Les comptes annuels bouclent avec un excedent de depenses de Fr. 29 700.48.

Ce montant a 6t6 cröditö au compte «capital de la Fondation», qui s'en trouve reduit, au 31 decembre 1974, ä Fr. 2 646339.05. Le capital comptable total (Fonds et röserves ä destination spöciale, compte de compensation et capital de la Fondation) a diminue de Fr, 228 000.- en chiffre rond et se monte ä Fr. 4 485 271.59. Nous proposons d'approuver les comptes annuels 1974, et de remercier le tresorier, Monsieur Hans Risi, de son travail consciencieux.

Winterthour et Lucerne, le 23 juin 1975

Les reviseurs de comptes: Dr H.R.Studer Dr F. Meyer

33

Adresses des comitös cantonaux

President: Caissier: 'Secretariat: President: "Secretaire-caissier: President: Caissier: •Secretariat: President: Secretariat: •President: Secretaire: Caissier: Präsident: "Secrötaire: Caissier: President: Caissiere: Secretariat: President: Caissiere: President: Caissiere: Secretariat: President: Secretariat: President: Secretaire: Caissier: President: Caissier: *Secr£tariat: President: Caissier: Secretariat: Präsident: *Secr£tariat:

34



Zürich Marcel Grossmann, professeur, Pfarrgasse 36, 8704 Herrliberg Werner Bräm, conseiller national, Kürbergstrasse 49, 8049 Zürich Forchstrasse 145, 8032 Zürich Berne Etich H. Schmid, pasteur, 3801 Gsteig pres Interlaken Walter Krähenmann, avocat, Spitalgasse 35, 3011 Berne Jura-Nord Abbe Georges Mathey, cure-doyen, 2900 Porrentruy Andre" Ltevre, 5, chemin de l'Oiselier, 2800 Delemont 49, avenue de \a Gare, 2800 Delemont Lucer ne C. Mugglin, conseiller d'Etat, Palais du Gouvernement, 6000 Lucerne Morgartenstrasse 7, 6003 Lucerne • Uri Walter Gisler, depute, 6472 Erstfeld Andreas Imholz, In dßr Rüti, 6472 Erstfeld Erwin Indergand, fonde de pouvoir, Hirschmatt, 6472 Erstfeld Schwytz Josef Diethelm, conseiller d'Etat, 8854 Siebnen Armin Horat, Caisse cantonale AVS, 6430 Schwytz Franz Beeler, directeur de banque, 6430 Schwytz Obwald Karl Gasser-Imfeld. Brüggi, 6072 Sachsein Mme Martha Grab, Brüggi, 6072 Sachsein Bahnhofstrasse 6, 6060 Samen Nidwald Walter Vokinger, anc. landammann, Bahnhofstrasse, 6370 Stans Mme Trudi Keller-Achermann, Stansstaderstr. 8, 6370 Stans Glaris Rolf Kaufmann, pasteur, 8875 Obstalden Mme Hedy Brunner-Hösli, Unt. Sandtüliweg, 8754 Netstal Burgstrasse 48, 8750 Glaris Zoug Silvan Nussbaumer, conseiller d'Etat, 6315 Aegeri-Ie-Haut Neugasse 29, 6300 Zoug Fribourg Henri Kaech, depute, 27, chemin des Cliniques, 1700 Fribourg Leon Emerv, Maison de Ville, 1700 Fribourg Bernard Vermot, 43, route de Bertigny, 1700 Fribourg Soleure Rudolf Bachmann, conseiller d'Etat, Haldenstrasse 16, 4600 Ölten Hans Hofer, directeur, St. Niklaus-Strasse 64, 4500 Soleure Forststrasse 2, 4500 Soleure Bäle-Ville Hans Selinger-Naegelin, Gotthelfstrasse 48, 4054 Bäle Willibald Fuchs, Luftgässlein 1, 4010 B3le Luftgässlein 1, 4010 Bäle ßä/e-Campogne E. Loeliger, conseiller d'Etat, 4410 Liestal Ralhausstrasse 78, 4410 Liestal

President: 'Secretaire-caissier: President: Secretariat: Präsident: Secretaire-caissier: Präsident: Caissiere: "Secrätariat: Präsident: Caissier: Secretariat: Präsident: 'Secretariat: President: Caissiere: Secretariat: President: Secretariat: President: Secrötariat: President: Caissier: •Secretariat: _ President: Secrötaire: Caissier: "President: Secretaire: Caissier:

Schaffhouse Jacques Benz, directeur IVF, Zentralstrasse 138, 8212 Neuhausen Max Wagner, Herrenacker 20, 8201 Schaffhouse Appenzell Rb.-Ext. Max Gairing, Wilenhalde 7, 9100 Herisau Bahnhofstrasse 9, 9100 Herisau Appenzell Rh.-Int. Franz Breitenmoser, conseiller d'Etat, 9050 Appenzell Franz Breitenmoser, lic, en droit, secretaire du Conseil, 9050 Appenzell Saint-Gall Walter Müller, lic. en droit, prefet, Heinrich Federer-Strasse 29, 9008 St-Gall Mme H. Eberle, Hebelstrasse 17, 9000 St-Gall Glockengasse 4, 9004 St-Gall Grisons Martin Fontana, pasteur, 7012 Felsbßrg Silvio Casutt, Ringelweg, 7012 Felsberg Giacomenistrasse 37, 7000 CoirB Argovie Dr Willy Urech, conseiller aux Etats, Binzenhofstr. 14, 5000 Aarau Bankstrasse 4, 5000 Aarau Thurgovie A. Fankhauser, pasteur, 8547 Gachnang Mme H. Jung, Ringstrasse 23, 8500 Frauenfeld Austrasse 11b, 8570 Weinfelden Tessin Aurelio Longoni, Castausio, 6900 Lugano Riva Albertolli 1, 6900 Lugano Vaud Jean-Jacques Luzio, chef du Service des ceuvres sociales, 1814 La Tour-de-Peilz 49-51, rue du Maupas, 1004 Lausanne Valais Mgr Joseph Bayard, vicaire general, 1950 Sion Richard Andereggen, 24, avenue de la Gare, 1950 Sion 3, rue des Tonneliers, 1950 Sion Neuchätel Rene Meylan, conseiller d'Etat, 2000 Neuchätel Michel de Coulon, ing., 44, rue de l'Observatoire, 2000 Neuchätel Jean-Paul Robert, dir. CCAP, 3, rue du Mole, 2000 Neuchätel Genäve D.-F, Ruchon, directeur, 3, rue de la Taconnerie, 1211 Geneve 3 Mme Liliane Rosset, 6, avenue Thäodore-Flournoy, 1207 Geneve The"o Ossmann, fonde de pouvoir du Bureau central d'aide sociale, 3, rue de la Taconnerie, 1211 Geneve 3

35

Adresses des centres d'information des comites cantonaux Zürich

Ville de Zürich: Gottfried Keller-Strasse 7, 8001 Zürich Knonaueramt: Bahnhafplatz 11, 9810 Affoltern-l'Albis Unterland: Hintergasse 11 (Wettihof), 8180 Bülach

Berne

Sections d'Aarberg, Buren, Cerlrer et Nidau: Steinweg 10, 3250 Lyss TeX Sections d'Aarwangen et Wangen: Käsereistrasse 1. 4900 Langenthai TeX Section de Berne-Campagne: Thunslrasse 111, 3006 Berne Tel. TeX Section de Berne-Ville: Thunstrasse 37, 3005 Berne Spitalackerpark, Beundenfeldstrasse 26, 3000 Berne 22 Tel Section de Bienne: 18, rue Alexandre-Schöni, 2500 Bienne T6I Sections de Berthoud et Fraubrunnen: Polieregasse 6, 3400 Berthoud Sections de Frutigen, du Bas- et du Haut-Simmental, du Gessenay et de Thoune: Hondrichstrasse 33, 3700 Spiez Section d'lnterlaken: Höheweg 2, 3800 Intsrlaken SBction du Jura-Sud: 4, rue du Pont, 2710 Tavannes Sections de Konolfingen, Signau et Trachselwald: Schlossstrasse 13, 3550 Langnau-en-Emmental (ä partir de däcembre 1975: Schlossstrasse 5, 3550 Langnauen-Emmental) Section du Laufonnais: Bahnhofstrasse 30, 4242 Laufon

Jura-Nord "Lucerne Uri Schwytz

•Obwald "Nidwald •Glaris *Zoug Fribourg

Soleure

Tel. TeX Tel.

(01) 32 21 35 (01) 99 37 63 (01) 80 55 60 (032) 84 50 50 (063) 2 7 1 2 4 (031) 43 23 98 (031) 43 21 71 (031) 42 9 8 1 4

(032) 21 25 24 21 25 27

TeX (034) 22 75 19 Tel. (033) 54 61 61 Tel. (036) 22 48 88 Tel. (032) 91 21 20 Tel. (035)

2 3813

Section Oberhasli: Bezirksfürsorge, 3860 Meiringen

Tel. (061) 7 0 1 5 1 8 89 13 79 TeX (036) 71 32 52

49, avenue de la Gare, 2800 Delemont

TeX (066)

Morgartenstrasse 7, 6003 Lucerne

Tel. (041)

Emmen: Gerliswilerstrasse 85, 6020 Emmenbrücke

Tel. (041) Tel, (044)

Seedorferstrasse 6, 6460 Altdorf Rickenbachstrasse 19, 6430 Schwytz Etzelstrasse 6, 8840 Einsiedeln

22 30 68 22 85 35 53 34 69 2 23 88

TeX (043) 2 1 1 4 26 Tel. (055) 53 25 07

Schmiedhof, 8864 Reichenburg

TeX (055) 67 1 1 1 4

Bahnhofstrasse 6, 6060 Samen

Tel. (041) 66 57 00

Dorfplatz 12, 6370 Stans

Tel. (041) 6 1 2 5 24

Burgstrasse 48, 8750 Glaris Neugasse 29, 6300 Zoug •Canton; 26, ruB St-Pierre. 1700 Fribourg Sarine: 6, rue de TAbbe-Bovet, 1700 Fribourg Lac: c/o Bureau du Service social de la ville de Morat, 3280 Morat Soleure: Forststrasse 2, 4500 Soleure

Tel. (058) 6 1 4 0 32 Tel. (042) 2 1 4 3 66 TeX (037) 22 4 1 5 3 Tel. (037) 2 2 1 2 7 4 Tel. (037) 71 21 14 Tel. (065) 22 32 42

Thierstein: Karhollenweg 2, 4226 Breitenbach

Tel. (061) 8 0 1 2 70

Luftgässlein 1, 4010 Bflle

Tel. (061) 23 30 71

Rathausstrasse 78, 4410 Liestal

Tel. (061)

919122

Herrenacker 20, 8201 Schaffhouse

Tel. (053)

5 3511

'Appenzell Rh.-Ext-

Bahnhofstrasse 9, 9100 H«5rrsau

TeX (071) 5 1 2 5 17

"Appenzell Rh.-Int.

Blumenrain 4b, 9050 Appenzell

T&\. (071) 87 3 1 5 5

•Bäle-Ville Bäle-Campagne Schaffhouse

36

St-Gall

"Grisons Argovie

*Thurgovie Tessin •Vaud Valais

NeuchStel Geneve

Ville de St-Gall: Glockengasse 4, 9004 St-Gall Districts de Gossau et St-Gall (sans la ville): Glockengasse 4, 9004 St-Gall Districts du Haut- et du Moyen-Rheintal: Erlenweg 2, 9450 Altstätten Districts du Haut- et du Nouveau-Toggenbourg: Friedhofstrasse 6, 9630 Wattwil District de Rorschach: Hauptstrasse 26, 9400 Rorschach Districts de Sargans et de Werdenberg: Bahnhofstrasse, 8880 Walenstadt Districts du Lac et de Gaster: • Im Städtli, Haus EW, 8730 Uznach Districts du Vieux- et du Bas-Toggenbourg: Untere Bahnhofstrasse, 9500 Wil Giacomettistrasse 37, 7000 Coire Aarau Baden Bremgarten Brougg Kulm Laufenbourg Lenzbourg Muri Rheinfelden Zofingue

Bankstrasse 4, 5000 Aarau Zürcherstrasse 27, 5400 Baden Rigistrasse 5, 5610 Wohlen AG Hauptstrasse 12, 5200 Brougg Neuestrasse 138, 5736 Burg Mühlmatt 136, 5266 Wölflinswil Schluttengasse 2, 8437 Zurzach Aavorstadt 39, 5600 Lenzbourg Rigistrasse 5, 5610 Wohlen AG Mühlmatt 136, 5266 Wölflinswil Rathausgasse 14, 4800 Zofingue

Zurzach

Schluttengasse 2, 8437 Zurzach

T4I." (071) 22 77 69 Tel. (071) 22 56 01 Tel. (071) 75 38 05 Tel. (074)

7 52 62

Tel. (071) 41 07 25 Tel. (085)

3 58 68

Tel. (055) 72 11 23 Tel. (073) 22 53 44 Tel. (081) 24 20 70

(064) (056) (057) (056) (064) (064) (056) (064) (057) (064) (062) (056)

24 32 13 22 15 04 6 7512 22 55 19 71 33 53 67 13 91 49 13 30 51 77 66 6 75 12 67 13 91 52 21 61 49 13 30

Tel. (072)

5 01 20

Riva Albertolli 1, 6900 Lugano

Tel. (091)

2 23 46

49-51, rue du Maupas, 1004 Lausanne

Tel. (021) 3617 21

Austrasse 11b, 8570 Weinfelden

Districts de Conches, Rarogne oriental et Brigue: 17, Kleegärtenstrasse, 3930 Viege Districts de Viege, Rarogne Occidental et Loeche: Balfrinstrasse 3, 3930 Viege et 24, route du Rawyl, 3960 Sierra Districts de Sierre et Herens {sans Ayent): 1 5, rue N.D. des Marais, 3960 Sierre Districts de Sion, Conthey et Ayent: 3, rue des Tonneliers, 1950 Sion Districts de Martigny et Entremont: 29, avenue du Leman, 1920 Martigny Districts de St-Maurice et Monthey: 8, avenue du Simplon, 1870 Monthey

Tel. Tel. Tel. Tel. Tel. Tel. Tel.

m Tel. Tel. Tel. Tel.

Tel. (028)

6 28 49

TeT (028)

61314 55 10 49

T6I. (027)

Te"l. (027) Töl. (027) T«l. (026) Tel. (025)

55 26 28 22 07 41

2 48 68 4 59 39

"27, rue du Parc, 2300 La Chaux-de-Fonds 15, rue des Parcs, 2000 Neuchätel

Tel. (039) 23 20 20 Tel. (038) 24 56 56

3, place dB la Taconnerie, 1211 Geneve 3

Tel. (022) 21 04 33

Adresses pour les questions d'assistance

37

00

Annexe Tableau 1

moyens aluxmaires et des prestations en Services Moyens auxiliaires Comite

Prestations en Services

Total

1974

1973

1974

1973

1974

1973

Fr.

Fr.

Fr.

Fr.

Fr.

Fr.

204 702.25 282 009.15 13 310.80 88 286.85 7 365.— 12 385.75 4 990.20 6 463.75 9 764.55 16 276.80 43 604.— 60 990.10 61 942.95 27 080.65 33 716.60 22 691.90 4 958.— 146 840.35 5 561 .— 123 972.05 64 879.85 22 733.45 114 472.70 145 734.85 42 633.90 46 873.75

118 771.30 106 894.35

15 175.70 6 326.40 20 250.65 21 104.55 35 241.50 12 040.30 20 438.80

694 508.15 878 736.80 128 267.80 224 000.— 23 000.— 44 000.— 31 640.— 49 860.— 43 089.65 65 000.— 84 900.— 80 150.— 329 600.— 58 300.— 41 100 — 44 000 — 43 700.— 319 295.— 45 762.70 254 031.55 73 559.70 120 221.75 283 500.— 155 378.75 152 500.— 90 000.—

488 526.10 796 222.— 145 855.— 172 057.90 21 000.— 39 018.50 33 377.55 41 792.55 34 877.22 59 614.80 99 433.30 99 744.95 260 209.65 56 826.95 42 807.25 54 221.75 39 057.20 312 254.15 29 551.15 220 000.— 50 865.20 64 397.45 212 787.73 100 770.20 107 766.25 92 214.10

899 210.40 1 160 745.95 141 578.60 312 286.85 30 365 — 56 385.75 36 630.20 56 323.75 52 854.20 81 276.80 128 504.— 141 140.10 391 542.95 85 380.65 74 816.60 66 691.90 48 658.— 466 135.35 51 323.70 378 003.60 138 439.55 142 955.20 397 972.70 301 113.60 195 133.90 136 873.75

607 297.40 903116.35 145 855.— 202 746.50 21 000.— 39 018.50 38 865.95 42 890.65 40 262.22 69 680.90 115 919.— 99 744.95 304 063.50 77 563.25 '49 753.25 67 377.75 39 557.20 341 978.05 29 551.15 235 175.70 57 191.60 84 648.10 233 892.28 136 011.70 119 806.55 112 652.90

Divers

1 614 241.20 192 537.55

540 371.50 172 093.15

4 358101.85 208 162.84

3 675 248.90 48 886.90

5 972 343.05 400 700.39

4 215 620.40 220 980.05

Total

1 806 778.75

712 464.65

4 566 264.69

3 724 135.80

6 373 043.44

4 436 600.45

Zürich ßerne Jura-Nord Lucerne Uri Schwylz Obwald Nidwald Glaris Zoug Fribourg Soleure Bäle-Ville Bäle-Campagne Schaffhouse Appenzell Rh.-Ext. Appenzell Rh.-Int. St-Gall Grisons Argovie Thurgovie Tessin Vaud Valais Neuchätel Geneve

-

30 688.60 -

5 488.40 1 098.10 5 385.— 10 066.10 16 485.70 -

43 853.85 20 736.30 6 946.— 13 156.— 500— 29 723.90 _

Nombre de personnes ägees secourues et total des prestations en especes et en nature Comite

Nombre de personnes secourues Prestations en especes Fonds propres Subvention Fonds propres Subvention de la Fondation federale dela federale Fondation 1974 1973 1974 1974 1974 1973 Fr.

Zürich Berne Jura-Nord Lucerne Uri

Schwytz Obwald Nidwald Glaris Zoug Fribourg Soleure Bäle-Ville Bäle-Campagne Schaffhouse Appenzell Rh.-Ext. Appenzeil Rh.-lnt. St-Gall Grisons Argovie Thurgovie Tessin Vaud Valais Neuchätel Geneve Total co

16

752 44 110 62 106 5 19 169 6 18 130 13 121 8 462 337 314 280 110 169 44 4 12

3 311

4 50 1 34 106 61 118 3 10 99 138 12 32 222 540 13 246 307

577 752 25 232 93 56

78

282 85 222 51 12

18 35 19 153 77 152 124 32 181 14 260 341 226 615 155 55 211

2 760

4 481

"112

515

1 026 29 231 93 53 123 22 40 18 163 73 170 164 36 211 19 314 263 294 237 296 298

Fr.

9 954.50 66 172.85

263 613.30 269 794.10 3 182.15 94 323.30 14 842.50 45 203.— 11 940.— 7 614.95 16 671.20 19 500.— 71 047.70 48 664.80 49 502.45 53 892.90 30 195.— 54 753.95 12 405.50 96 986.95 124 768.15

-

1 688.60 20197.50 28 014.— 9 456.30 1 219.— 1 703.80 38 907.— -

52 198

5 643.— 12 648.60 97 860.80 6 943.90 15 059.90 3 755.70 194 544.60 49 458.90 84 946.50 88 920.— 19 917.70 18 098.65 1 760.— 2 800.— 17 520.—

4 938

797 191.80

Prestations en nature Fonds pro- Subvention pres de la federale Fondation 1974 1974 Fr.

Fr.

_

11 519.— 7 737.— 1 439.60 5 276.65

94 890.— "171 920.90 -

94 394.20 12 232.15 109 787.50 1 772 126.65

Total

Secours Total

1974

1973

Fr.

-

5 009.15 5 304.85 11 070.—

285 086.80 343 703.95 4 621.75 101 710.85 35 340. — 73 217.— . 21 502.70 9 152.65 18 502.— 58 931.— 72 305.40 56 695.20 74 875.55 182 147.60 38 220.90 79 725.75 16 161.20 302 189.65 177 967.05 84 946.50 187 599.— 209 073.35 34 096.— 101 163.35 20 337.— 138 377.50

69 075.90

89 255.35

2 727 649.70

-

422.30 300.— -

106.40 90.20 127 — 524.— -

28 241.40 1 082.— 722.50 -

2 950— 3 740.— -

/

Annexe Tableau 2

3 789.— 10 983.75 15 997.35 -

-

228.50 -

1 257.70 2 387.40 12 724.50 2 152.50 -

9 189.40 -

7 708.10 -

6 251.— -

Fr.

268 641.10 403 609.70 3 181.25 112 344.10 34 013.70 55 079-50 31 421 .— 6 817.40 14 904.65 50 486.— 83 157.30 61 225.45 53 981.70 157 364.60 25 988.30 101 495.10 15 707.60 220 008.— 146 657.— 106 566.45 132 399.— 156 286.60 29 954.40 122 694.55 19 542.40 102 399.45 2 515 926.30

Döpenses consacrees ä l'assistance personnelle et ä la seniculture (prestations en Services) Annexe Tabieau 3 Comite Fonds propres de la Fondation 1974 1973 Fr. Fr. Zürich Berns Jura-Nord Lucerne Uri Schwytz Obwald Nidwald Glaris Zoug Fribourg Bäle-Ville Bäle-Campagne Schaf fhouse Appenzell Rh.-Ext. Appenzell Rh.-Int. St-Gall Grisons Argovie Thurgovie Tessin Vaud Valais Neuchätel Geneve

1 592 410.30 126 915.65 326 093.35 19 993.60 769.65 931.30 14 981.05 2 273.20 9 180.— 5 474.30 212 273.55 60 019 — 43 089.90 9 133.90 5 004.70 28 305.15 10 363.70 9 522.10 80 553.— 1 052.80 404 472.25 158 822.908 000.—

1 737 470.50 63 385.40 197 573.35 6 451.65 1 380.70 737.45 10 236.80 4201.15 8 343.— 11 532.80' 14 830.50 198 571.05 37 726.40 45 465.20 7 526.30 6 769.05 19 792.80 11 561.25 1 685.— 70 125.— 580.20 369 345.04 133 671.20 59 429.40

Total

3 129 635.35

3018391.19

Soleure

Prestations en Services

Seniculture

Subvention federale 1973 • ' Fr.

Fonds propres dB la Fondation 1974 1973 Fr. Fr.

1974 Fr.

840 690.75 1 015 109.05 153 676.55 269 947.40 23 000.— 41 044.50 31 918.85 48 609.85 "*" 39 563.75 56 430.35 112 814.95 119 263.15 370 983.90 58 300.— 41 230.50 57 463.30 43 700.— 433 692.55 36 299.80 406 640.80 61 189.85 115 636.— • 560 017.50' 172 133.60 227 812.80 145 210.30 5 482 380.05

640183.— 741 528.40 158 208.73 205 459.80 21 0 0 0 — 38 746.45 * 35 122.20 44 694.20 39 059.17 54 736.— 120 346.70 115 630.95 315 836.75 64 330.80 42 845.55 56 445.50 39 050.— 391 049.30 34 344.40 285 813.85 56 160.85 94 882.20 478 373.25 162 953.79 183 398.40 144 250.85 4 564 451.09

'

209 620.50 27 834.45 4 043.70 35 154.85 7 182.60 27 157.25 2 854.75 8178.75 11 108.45 11 202.85 3 328.— 43 426.55 279 569.25 24 806.35 15 144.75 28 621.85 15 121.50 99 495.65 7 379.95 80 045.70 58 684.70 13 031.20 2 216.50 35 774.— 7219.10 12 191.50

215 352.25 43 245.35 6 021.25 29 494.45 5 695.90 31 397.95 3 652.65 6 534.65 8 775.60 8 410.80 10 485.60 34 338.10 205 452.38 42 006.05 22 861.70 35 147.75 13 700.25 137 623.80 • 7 506.95 90 664.70 54 541.40 14 285.50 2 863.75 31 458.85 6 897.50 11 812.35

1 070 394.70

1 080 227.48

Pro Senectute / Schweizerische Stiftung Für das Alter

Abgeordnetenversammlung vom 20. Oktober 1975 Traktandum 5 '

' •' '



v

Einnahmen

'.•••.

Voranschlag 1976 1975



Anteil an kantonalen Sammlungen Schenkungen und,'le'tzw.Zuwendungen Erträgnisse auf'AnlagenM • * Verschiedenes. ., ' *"• ";% ,, • Buhdesbeiträg an .^er,waltungskosten v

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Rechnung 1974

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130*000 '165'000 . 5^000 500*000

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800*000 '

v

125*000 166*000 5'000 500*000,

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796*000

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135*331.35 328*328.05 155*815.15 22*234.7ä 387' 124.65 1'028'833.94 =

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^

Ausgaben*; Individuelle' und;-generelle -finanzielle Leistungen, ."• ;''-'. s- . - . ' , * . Alters£ürsorge flir "Auslandschweizer 5*000 Aufwand für^Seniorenhost'essen • 7*000 Kredit, des-Direktionskomitees ..40,'000 v "',,•.' •;//."• y £ v V ; 52'OOO •



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*

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-

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7*000 6'000 40*000 53'OOO

5*280.— 3*793.30 30'648.-39*721.30

7'000

809. 50

4•000

3 '416. 95

.

10 •000

Zentralstelle. f ü n Al-tersunterkünf te

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3•ooo

Bibliothek .

'20 '000

Dokumentation-, *\\ > : Fortbildung

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756. 40

Fachtagungen Tagungen, d.Stiftungsfachkommissionen 5'000 Fachtagungen der Mitarbeiter 20'000

4'000 20'000

3*291.40 39*242.60

25*000

24*000

42'534.--

120'000 -

120'000 -

80*986.25 26'000.--

120'000

120 * 000

106'986.25

Information- und Pressedienst Repräsentativbefragung

Voranschlag Verwaltung Allgemeine Unkosten Sagungen, Kurse, Dienstreisen Besoldungen Sozial- und Personalversicherung Abgeordnetenvers.und Dir'komitee Jahresbericht,] Revisionskosten

Zeitschriften ^-Verlust auf Zeitschrift "Zeitlupe" Beitrag an Zeitschrift "AiheV

1976

V975

170'000 30'000 550'000 90'000 15'000 20'000 15'000

160'000 30 '000 500'000 90'000-

154•564.50 28 •612.38

25 '000 13•000

496 M99.O5 78 '380.95 14'652.80 34 '372.— 14'841.40

890'000

833 '000

' 821 1623.08

13'000

5 •000 11 •000 •000

6 '693.84 35 '993.10 42 '686.94

1'057 '000

1 '058'534.42

• 1 5 '000

13*000 '"•

Total Ausgaben

Rechnung 1974

1'136*000

1

6

Total^Eimrahmen

800*000

796 ! 000 1 '028'833.94

F e h l b e t r a g

336*000

261 T000

U e b e r s c h u s s

BUNDESSUBVENTION

Einnahmen Ausgaben auf 3'000'000 = 300*000. auf 2'500'000 = 200 '000.

5'500'000 5'500'000

29 '700.48

Schweizerische Stiftung Für das Alter Fondation Suisse Pour la Vieillesse

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Point 7: Blection d t un supple*ant au comite de direction

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Nachfolge des am 13. 9. 19,75 verstorbenen Pfarrers -^ Robert Guignard, Vufflens-le-ChÄteau VD

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Abgeordnetenversammlung vom 20. Oktober 1975 Assemblöe des delügue"s du 20 octobre 1975

Traktandum-7: Ersatzwahl in das Direktionskomitee

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' ' -.Vorschlag im .Einverständnis mit dem Kantonalkomitee Waadt:1 • \ Frau Rende Guisan, Mdzieres VD

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'Mitglied des geschäftsleitenden Ausschusses des Eantonalko* initees 1/aadt. I-Iitglied der gerontologischen Kommission des ^ Kp.ntons Waadt und des Vorstands der Association Vaudoise du Benevolat. Verantwortlich für den Haushilfedienst im Gebiet des- Jorat.

"••'•J5

Succession du'Pasteur Robert Guignard, Vufflens-le-Chäteau VD

i '• Proposition en, accord avec le Comitd cantonal vaudois: H

' -

Mme'Renee Guisan, Mezieres VD

*Meinbre du Conseil de direction du Comite cantonal vaudois.. *•

*

•• Menbre de la Coramission ,ca.ntonale de gerontologie et du . comite de 1'Association vaudoise du benevolat. Responsable pour le Service d'aide au foyer du Jorat. ••