Pfarrnachrichten März 2017 - Katholische Kirchengemeinde St. Matthias

Pfarrnachrichten März 2017 - Katholische Kirchengemeinde St. Matthias

K ATHOLISCHE KIRCHENGEMEINDE ST. MAT THIAS Berlin-Schöneberg Pfarrkirche St. Matthias auf dem Winterfeldtplatz, Berlin-Schöneberg Filialkirche St. E...

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K ATHOLISCHE KIRCHENGEMEINDE ST. MAT THIAS Berlin-Schöneberg

Pfarrkirche St. Matthias auf dem Winterfeldtplatz, Berlin-Schöneberg Filialkirche St. Elisabeth Kolonnenstr. 38, 10829 Berlin Pfarramt: Goltzstraße 29, 10781 Berlin [email protected] Mo.–Fr. 9.00–13.00, Fr. 16.30–18.00 www.st-matthias-berlin.de Tel. 216 30 57 Fax 21 75 31 34 Pfarrer: Dr. Josef Wieneke, Goltzstr. 29 Tel. 216 30 57 Sprechstunde: Fr. 16.30–18.00 und n.V. [email protected] Pfarrer der slowenischen Gemeinde und Pfarrvikar: Izidor Pecovnik Kolonnenstr. 38, 10829 Berlin Tel. 0175-246 24 25 Kaplan: Johannes Rödiger, Goltzstr. 29 Tel. 216 30 57 [email protected] Pastoralreferent: Markus Bunzel Tel. 0177-268 27 71 [email protected] Pfarrsekretärin: Regina Kasper Tel. 216 30 57 Gemeindehelferin: Regina Belz Tel. 216 30 57 Organist und Chorleiter: Ulrich Gembaczka Tel. 469 96 019 Kindertagesstätte St. Elisabeth, Leiterin: Monika Popp Kolonnenstr. 40, 10829 Berlin Tel. 781 13 59 Sprechstunde nach Vereinbarung [email protected] Kindertagesstätte St. Matthias, Leiterin: Judith Stückler Hohenstaufenstr. 3, 10781 Berlin Tel. 215 12 12 Sprechstunde nach Vereinbarung [email protected] Pfarrgemeinderatsvorsitzender: Klemens Radke [email protected] oder über das Pfarrbüro Stellvertretender Vorsitzender des Kirchenvorstandes: Michael Jutkowiak Kontakt über das Pfarrbüro Friedhof St. Matthias und Friedhofskirche: Tel. 753 71 69 Fax 753 51 72 Röblingstr. 91, 12105 Berlin [email protected] Blumenladen des Friedhofs: Tel. 75 44 65 04 Konto: Kath. Kirchengemeinde St. Matthias Postbank Berlin IBAN: DE42 1001 0010 0059 6901 04 BIC: PBNKDEFF Seniorenwohnhaus Kardinal von Galen: Telefon 219 64 79-2 Goltzstr. 26, 10781 Berlin 2

Liebe Leser der Pfarrnachrichten, hier finden Sie wieder wieder ein buntes Bild der Aktivitäten der vergangenen Monate. Manch Neues entstand, wie zum Beispiel das erweiterte Sonntagsangebot für Kinder nach der Familienmesse; dafür wurde eine zusätzliche Tür zum Schulhof im letzten Raum des Erdgeschosses eingesetzt. Viele Ehrenamtliche meldeten sich auf die Umfrage des Pfarrgemeinderats und sind in verschiedenen Bereichen der Gemeinde aktiv geworden. Da es ständig Zuzug in den Bereich von Sankt Matthias gibt, ist es wichtig, dass wir als Gemeinde offen und neugierig bleiben für Bereicherungen, die von neuen Gemeindemitgliedern eingebracht werden können. Über die Wintermonate ist unser Wärmecafé jetzt stärker nachgefragt und ich bin dankbar, dass wir als Gemeinde in dieser Hinsicht aktiv sind. Dies ist nur möglich, weil viele aus dem Geist des Evangeliums heraus bereit sind, mitzuwirken. Unter den vielen Initiativen möchte ich ebenfalls die Erstellung eines eigenen Anhangs zum Gotteslob nennen, der sowohl fehlende „Klassiker“ als auch neues geistliches Liedgut ergänzen wird. Am 30. November eröffnete Erzbischof Heiner Koch die Entwicklungsphase unseres pastoralen Raumes; in den kommenden drei Jahren werden wir mit der Gemeinde Sankt Norbert stärker zusammenwachsen. Das Ziel

ist eine Pfarrgemeinde mit vielen Orten christlichen Lebens. Diesen Prozess begleitet Frau Kamp als Moderatorin. Sie werden bei gemeinsamen Aktivitäten wie z.B. der Wallfahrt der Gemeinden nach Kevelaer in diesem Jahr Gelegenheit haben, sich gegenseitig besser kennen zu lernen.

Bald dürfte die Renovierung des ehemaligen Waisenhauses im Hinterhof von Sankt Elisabeth abgeschlossen sein. Das Haus wird in Zukunft als Exerzitienhaus von den Vinzentinern aus Sankt Clemens betrieben werden und als Einkehrhaus für viele Menschen eine Möglichkeit der Besinnung mitten im Trubel der Großstadt bieten. Als Pfarrgemeinde ermöglichen wir so, mit Unterstützung des Bistums und des Bonifatiuswerkes, die Bildung eines spirituellen Zentrums, das sicherlich auch unsere Gemeinde bereichern wird. Wenn diese Baumaßnahme abgeschlossen ist, müssen wir uns um unsere St. Matthias-Kirche kümmern. Gott sei Dank hat der Brand im Advent keine irreparablen Schäden hinterlassen. Vor der nun wirklich nötigen Innenrestaurierung (Anstrich, neue Elektroleitungen, Reinigung der 3

Orgel) und der geplanten Verschönerung der Kapellen muss zunächst die äußere Hülle der Kirche instand gesetzt werden. Die Waschbetonplatten am Rande des Daches werden mürbe, das Dach selber muss erneuert und die Gewölbe isoliert werden. Dies wird in diesem Jahr geschehen und wir sind auf Ihre Unterstützung angewiesen – nicht nur finanziell. Auf einer Pfarrversammlung werden die Pläne vorgestellt werden. Für Anregungen für dieses Vorhaben sowie die darauf folgende Innenrestaurierung sind wir dankbar. Je gründlicher ein solches Vorhaben durchdacht ist, desto zufriedenstellender wird das Ergebnis sein. Wichtiger als der äußere Bau ist aber die innere Erneuerung. Mit der Fastenzeit laden wir Sie ein, sich neu auf den

Herrn auszurichten. Fastenpredigten mit fremden Priestern, ein Einkehrtag, der Schöneberger Beichttag und vor allem die Mitfeier in der Liturgie werden uns allen dazu Gelegenheit geben. In diesem Heft stellen wir Ihnen die geistlichen Angebote in unserem „Pastoralen Raum“, auch über die Fastenzeit hinaus, vor. Gerade in diesem Jahr, in dem beim Gedenken an die Reformation die Einheit der Christenheit hoffentlich neu in den Blick kommt und die 100-Jahrfeier der Marienerscheinung in Fatima uns zur Umkehr auf Gott hin ermuntern soll, findet hoffentlich jeder seine Möglichkeit zur persönlichen Begegnung mit dem Herrn. Dies wünsche ich Ihnen für die Fastenzeit, die Feier der Auferstehung und die österliche Zeit Ihr Pfarrer Josef Wieneke

G eistliche A ngebote im pastoralen R aum

Wir möchten unseren Blick erweitern und Ihnen die vielen geistlichen Angebote auch jenseits unserer Kerngemeinden vorstellen. Nehmen Sie sich Zeit für Begegnung mit IHM im Gebet oder für Glaubensgespräche und die Entdeckung manch schöner Andachtsorte. Rosenkranz In unseren Kirchen wird regelmäßig der Rosenkranz gebetet. Es ist ein einfaches Gebet, zusammengesetzt aus den Grundgebeten Vaterunser, Gegrüßet-seist-du-Maria und dem Ehre4

sei-dem-Vater. Wir betrachten beim Gebet Ereignisse im Leben Jesu, wie wir sie aus der Bibel kennen.

St. Elisabeth: Di nach der 17.30-Messe St. Norbert: Fr 17.30 St. Matthias: Mi 18.00 in polnischer Sprache und Fr 18.30 Laudes Wir beten gemeinsam das Morgenlob der Kirche zusammen mit den Geistlichen – ein guter Start in den Tag! Di 7.40 Uhr in St. Matthias (danach Hl. Messe) Offene Kirche – Stille Anbetung – Beten in persönlichen Anliegen Das große Portal der St. MatthiasKirche ist tagsüber geöffnet, damit man in dem kleinen Raum unter dem Turm verweilen kann. Von dort hat man einen Blick auf den Altarraum mit Tabernakel. Beim Gebet kann man auch die Fatima-Madonna oder das Bild des Barmherzigen Jesus betrachten. Das Barmherzigkeitsbild hat schon vielen Menschen Trost gespendet. Die Bildunterschrift lautet: „Jesus, ich vertraue auf dich.“ In ein bereitgelegtes Büchlein können Sie Ihre Anliegen schreiben. In den Werktagsmessen wird daraus Fürbitte gehalten. St. Matthias: tagsüber St. Norbert-Anbetungskapelle: täglich 9.00–15.00 (im Sommer bis 17.00) Franziskus-Krankenhaus-Kapelle: ganztägig geöffnet (Budapester Str. 15) Eucharistische Anbetung vor dem ausgesetzten Allerheiligsten Die Aussetzung der Heiligen Eucharistie in der Monstranz führt uns zum lebendigen Bewusstsein von der wunderbaren Gegenwart Christi und lädt uns ein, sich mit ihm zu vereinigen.

Kommen Sie mit dem Herrn in die Tiefe des geistlichen Gesprächs! St. Norbert: Do 14.00 St. Matthias: Do 18.00 und am HerzJesu-Freitag (1. Fr im Monat) 18.00 Franziskus-Krankenhaus-Kapelle: Di nach der 18-Uhr-Messe, So nach der Vesper um 18.45 Bibel und Katechismus in St. Matthias Dies ist eine Gelegenheit, im offenen Gesprächskreis den eigenen Glauben in Lektüre und Austausch tiefer kennenzulernen. Freitags ab ca. 19.45 (nach der Abendmesse), Goltzstr. 29, I. OG. Kontakt: Pfarrer Wieneke über das Pfarrbüro St. Matthias Bibelkreis in St. Konrad Der „klassische“ Bibelkreis: Wir lesen einen Text aus der Heiligen Schrift und kommen darüber ins Gespräch. Vierzehntägig dienstags ab 19.30 im Pfarrsaal St. Konrad; Kontakt: Pfarrbüro St. Norbert, Tel. 030-781 15 29 Hauskreis Wir treffen uns monatlich wechselnd bei den Mitgliedern. Seit einigen Monaten ist unser Thema die Bibelstelle aus dem Evangelium des jeweils darauffolgenden Sonntags. Wir nehmen Impulse der Pallottiner aus Neukölln als Anregung, um ins Gespräch zu kommen. Der monatliche Austausch über die persönlichen Glaubenserfahrungen stärkt uns im Alltagsleben. Im Januar fand in St. Christophorus in Neukölln ein Treffen mit Vertretern von etwa zehn katholischen Hauskrei5

sen statt. Wie bei den kleinen Treffen wurde auch dies große von Musik und Gebet eingerahmt. Am Ende gab es eine sehr intensive Gebetszeit, in der wir in Kleingruppen auch in persönlichen Anliegen füreinander beteten. Es scheint uns wichtig, das freie Gebet immer wieder zu üben, weil wir es von Hause aus nicht gewöhnt sind. In kleiner Runde sehen wir eine gute Gelegenheit dazu. Wir sind noch wenige und möchten wachsen und heißen Einsteiger willkommen. Am 4. April laden wir Sie in die Goltzstraße 29 zu einem Infoabend ein. Kontakt: Heidi von Rüden über das Pfarrbüro St. Matthias [email protected] Mütter Gebete – Mothers Prayers Frauen wenden sich vertrauensvoll an Jesus und beten für ihre Kinder und die Kinder der ganzen Welt. In St. Matthias treffen wir uns zurzeit immer dienstags ab 18.45 Uhr in der Goltzstr. 29 im I. OG. Kontakt: Judith Herrmann über das Pfarrbüro 030-216 3057 Fatima-Andachten und SühneNacht in St. Norbert Beichtgelegenheit, Anbetung und Heilige Messe mit thematischen Predigten mit unterschiedlichen Priestern, 1. Sa des Monats 9.00–12.00 Kontakt: Pfarrer Theuerl Tel. 03328-41 467 Die nächste Fatima-Sühne-Nacht findet am 12./13.Mai 22.00–5.00 statt.

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Marianische Priesterbewegung Beichtgelegenheit, Rosenkranz und Heilige Messe; im Anschluss geistlicher Austausch (Zönakel). Jeden 3. Di im Monat in der Kirche St. Norbert ab 18.15 Uhr. Kontakt über das Pfarrbüro St. Norbert, Tel. 030-781 15 29 Exerzitienhaus St. Vinzenz Exerzitien- und Gästehaus der Vinzentiner mit Übernachtungsmöglichkeit (siehe auch S. 17). Kolonnenstr. 39, 10829 Berlin Kontakt: Tel. 030-2636 7698 [email protected] www.st-clemens-berlin.de/vinzenzhaus Schönstatt-Gebet Gebet im Sinne der Schönstatt-Bewegung in der Schönstatt-Kapelle in St. Ludgerus, Potsdamer Straße 94, 10785 Berlin. Jeden 1. Di des Monats 14.00 Rosenkranz, 14.30 Heilige Messe Jeden 18. des Monats (außer Sa/So) 14.00 Rosenkranz, 14.30 Heilige Messe mit Bündnisfeier. Kontakt: Frau Gertrud Stachowiak Tel. 030-427 00 83 Geistliche Begleitung im AfrikaCenter Geistliche Begleitung für Afrikaner, Hohenstaufenstr. 3, 10781 Berlin Kontakt: Pater Frank Roßmann, Tel. 030- 216 91 17

W ir lernen u ns kennen

Im neuen Pastoralen Raum

Seit Erzbischof Heiner Koch mit einem Segensgottesdienst die Startphase unseres neuen Pastoralen Raums eröffnete, befinden wir uns mit unserer Nachbargemeinde St. Norbert und vielen Orten geistlichen Lebens in der einjährigen Kennenlernphase. Wir hoffen auf viele gute Begegnungen und reiche geistliche Früchte! Hier stellen wir Ihnen ab jetzt Menschen aus den Gemeinden, Gruppen oder Institutionen vor und hoffen, Ihre Neugierde zu wecken. Beginnen wollen wir mit der Krankenhausseelsorge. Interview mit Frau Elisabeth Mitter, der neuen Krankenhausseelsorgerin im Auguste-Viktoria-Krankenhaus auf dem Gebiet der Gemeinde St. Norbert

Frau Mitter, wie sind Sie Krankenhausseelsorgerin geworden? E.M.: Nach meiner Ausbildung als Gemeindereferentin bin ich zunächst ganz

normal in verschiedenen Gemeinden herumgekommen. Mir lag besonders die Arbeit mit Obdachlosen und Ausgegrenzten am Herzen. Aus verschiedenen Gründen wollte ich später etwas anderes ausprobieren und denke, in der Krankenhausseelsorge habe ich meinen Platz gefunden. Hier finde ich eher die Suchenden und Fragenden. Offiziell bin ich seit 12. Dezember hier, doch bereits seit Juni 2016 als Vertretung tätig. Meine beiden Arbeitsorte sind das AVK und die Charité Campus Virchow im Wedding. Was bedeutet für Sie Arbeit mit Kranken? E.M.: Menschen, die Probleme haben, auch gesundheitlicher Art, die Anfragen an das Leben haben, sind mir wichtig. Ich verstehe auch die Botschaft Jesu so, der sich besonders um die Menschen gekümmert hat, die ausgegrenzt sind, die anders sind, die von der Gesellschaft gemieden werden. Er hat sie besonders angesprochen, hat sie aufgerichtet; das ist mir für meine Grundeinstellung und Motivation das Wichtigste. Welche Menschen kommen zu Ihnen? Welche Erfahrungen machen Sie? E.M.: Man kann gar nicht sagen, dass die Leute kommen. Leider finden wir in den letzten Jahren auf den Patientenlisten den Vermerk für Konfes7

sionszugehörigkeit nicht mehr. Die Leute wissen teilweise auch gar nicht, dass es im Krankenhaus Seelsorge gibt. Ich mache es so: Zunächst schaue ich auf die lückenhafte Liste, gehe auf die Stationen, frage nach diesen Patienten und besuche sie. Der andere Teil ist – ich melde mich meist vorne am Pflegestützpunkt einer Station und frage nach, ob es Patienten gibt, die Bedarf haben, die sprechen wollen, die ich vielleicht unterstützen kann. In den meisten Fällen haben sie irgendeinen Patienten oder eine Patientin, die mit ihrer Krankheitssituation hadert oder die ganz alleine ist. Jemand, der lange dort liegt, ohne dass Besuch kommt. Da kommen manchmal schon Fragen auf, wie: „Warum gerade ich“. Oder das Thema „Strafe“. Manche denken, ihre Situation sei eine Strafe Gottes. Dann muss ich erst mal fragen: „Wer will Sie denn bestrafen und für was?“ Da muss ich auch mal tief in die Theologie einsteigen. Die lebenslange Theodizee-Frage, die Frage, „Warum lässt Gott das zu?“ treffe ich hier gehäuft. Was gibt Ihnen Kraft? E.M.: Mir hilft persönliches Gebet und Meditation. Morgens mache ich meine Schriftlesungen. Ich bin ehrenamtlich in meiner Gemeinde tätig und spiele auch Gitarre dort. Ich tue oft unterschiedliche Dinge, um das Gehirn frei zu pusten; manchmal ist es Bewegung, ich gehe schwimmen oder spazieren. Abends, wenn ich ins Nachtgebet hinein gehe, sage ich, jetzt brauche ich 8

meinen Schlaf und gebe die Menschen bei Gott ab. Nebenher habe ich auch Supervision und Kollegengespräche, was mir als Neuling auch sehr hilft. Was wünschen Sie sich? E.M.: Ich habe auch mit Sterbenden zu tun. Ich wünsche mir ein größeres Bewusstsein dafür, dass die Krankensalbung nicht erst beim Sterben gegeben wird, sondern weit vorher. Die Pfleger und Ärzte wissen, da gibt es etwas bei den Katholiken, manchmal soll dann in letzter Minute schnell jemand kommen, was nicht immer so einfach ist. Bei Pfarrer Wieneke finde ich gut, dass er immer erreichbar ist; es gibt immer ein Telefon, das irgendwie weitergeleitet wird zum Pfarrer oder Kaplan. Ich bin auch dankbar dafür, dass der Bischof im Februar eine offizielle Messe für Kranke mit Krankensalbung angeboten hat, damit sie erfahren, dass dies ein Sakrament zur Stärkung ist, das man auch mehrmals empfangen darf. Es ist keinesfalls die „Letzte Ölung“ und kein Sterbesakrament. Was freut Sie? E.M.: Die große Dankbarkeit der Menschen und ihr Vertrauen. Vor zwei Wochen hatte ich eine Dame, die sagte „Ich find’ das so schön, dass Sie kommen.“ Niemand aus ihrer Gemeinde hat sie jemals besucht. Manche sagen Dinge wie „Sie schickt der Engel“ oder „Sie sind für mich ein Engel“. Das berührt mich sehr. Oft spüre ich eine große Nähe zu Menschen. Ich bringe auch die Krankenkommunion. Manche nehmen das

sehr, sehr dankbar an. Hier hat, glaube ich, Kirche noch etwas zu sagen. Auch wenn die Kirche im Leben bei vielen Menschen kaum noch vorkommt, in einer Krankheitssituation kommt man dem Thema „Gott“ und „Gemeinschaft“ wieder näher, oder der Frage „Was hat Jesus dazu zu sagen?“ und das ist eine ganz große Chance. Interview mit Schwester TheresaMaria, Franziskanerin vom Heiligen Märtyrer Georg, Seelsorgerin im Franziskus-Krankenhaus

Warum ist Seelsorge wichtig im Krankenhaus? Sr. Th.M.: Wir müssen unsere Arbeit nicht in den Vordergrund stellen, das liegt uns nicht. Aber die Seelsorgear-

beit ist genauso zu gewichten wie der medizinische Bereich. Seelsorge kann man in dem Sinne nicht sehen. Nur vielleicht an der Zufriedenheit der Menschen. Ich habe erlebt, dass ein krebskranker Mensch erkannt hat, wo sein Problem liegt und wo der seelische Druck ist, da ist der Krebs zurückgegangen, der konnte weiter leben ohne Operation. So etwas darf ich manchmal erleben. Ich finde Zeit auch sehr wichtig. Im Grunde bin ich der einzige Mensch, der Zeit hat. Ich weiß nie, was sich an Gesprächen entwickelt. Manchmal ist ein Kurzgespräch auch schon intensiv; manchmal braucht es Anlaufzeit. Da muss ich selber zur Ruhe kommen und erst einmal hören, was der Patient erzählen will, der Zeit braucht, bis er zum Wesentlichen kommt. Werden sie auf Ihre Ordenstracht angesprochen? Sr. Th.M.: Ja, sehr oft. Der Vorteil ist, dass die Menschen gleich sehen, dass wir irgendetwas mit Kirche zu tun haben. Viele fragen auch, ob ich katholisch oder evangelisch bin und hören dann „Franziskanerin“, dann finden sich Anknüpfungspunkte über

Christus-Figur in der Kapelle des Franziskus-Krankenhauses

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„Franziskus“ und schon kommen wir ins Gespräch. Manche sagen dann auch „Mit Kirche habe ich nichts am Hut“. Dann antworte ich: „Na gut, das muss man ja nicht. Aber vielleicht können wir ein bisschen miteinander sprechen“, und dann sagen sie meistens „Na ja, das könn’ wa“ (lacht), und das ist dann manchmal so schön, was sich da entwickelt. Das ist schon überwältigend. Im Grunde erlebe ich jeden Tag so viele Wunder Gottes. Wir sind in der Anfangsphase des neuen Pastoralen Raums. Haben Sie in dieser Beziehung irgendwelche Wünsche oder Anliegen? Sr. Th.M.: Es ist wichtig für uns, wahrgenommen zu werden als eine Möglichkeit innerhalb des größeren Pastoralen Raums, dass wir hier als katholisches Krankenhaus existieren und auch versuchen, in dieser Form geistlich zu arbeiten. Wenn Leute aus St. Matthias hierher als Patienten kommen, haben wir eine sehr gute Zusammenarbeit. Das wünsche ich mir auch mit allen Partnern im Pastoralen Raum, damit es nicht so anonym ist, dass wir miteinander sprechen können und man jemanden rufen kann, wenn es wichtig ist für den Patienten. Für die Zukunft könnte ich mir auch vorstellen, dass wir einmal Ehrenamtliche mit einbeziehen. Es gibt ja solche Ausbildungen hier in der Stadt. Es müssten natürlich auch Menschen sein, die selbständig arbeiten können und die das auch aushalten, die reif 10

genug sind und innere Ruhe haben, einen eigenen Stand, auch in der Religiosität. Ich könnte jede Art von Unterstützung gebrauchen. Es gibt viele Menschen, die Betreuung brauchen und Anliegen haben. Die brauchen jemanden mit einem offenen Ohr. Und wenn ich weiß, bestimmte Dinge könnten auch Ehrenamtliche machen. Das wäre schon toll, wenn das in einem großen Pastoralen Raum mehr fruchten könnte, wenn es da Menschen gäbe, die mit Kranken umgehen können. Es ist eine wunderbare Arbeit, von der auch die Ehrenamtlichen profitieren. Bn

Wenn Sie sich für ehrenamtliche Begleitung kranker Menschen interessieren, empfehlen wir den Vortrag über ehrenamtlichen Krankenbesuchsdienst von Frau Luzia Hömberg, Referentin für Krankenhausseelsorge im Erzbistum Berlin, am 17.05.2017 bei der Caritas. Anmeldung: 030 6 66 33 1279.

AU S D E M G E M E I N D E A R C H I V Mit Mariä Lichtmess ist die klassische Weihnachtszeit endgültig beendet. Die Christbäume sind „gefällt“, die Krippe ist abgebaut. In diesem Jahr war es wieder die „deutsche“ Variante, die wir dank fleißiger Helfer besuchen konnten. Mit Tannen und Rehkitz und auch sonst ganz un-orientalisch. Hätte auch Pfarrer Coppenrath seine Matthias-Kirche in den vergangenen Wochen besuchen können, so hätte er wohl so manches von früher wiedererkannt. Aus seinem Fotoalbum nämlich stammt die Aufnahme von den

Krippenfiguren, wie sie in den 1930er Jahren in unserer Kirche aufgestellt worden sind: die heilige Familie mit einem Beterlein, nur einem König (Konnten die anderen erst nach und nach angeschafft werden?), aber dafür mit einem stattlichen vierköpfigen Engelsorchester! Das Ganze umgeben von Tannen und einem grob zusammengezimmerten Stall. Eine innige Szene. Etwas anders, und doch wieder ganz ähnlich zu der unseren, an der wir uns in den vergangenen Wochen haben erfreuen dürfen. Ls

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A nhang z u m G otteslob

Die Einführung des neuen GotteslobGesangbuchs vor etwa drei Jahren war, wie könnte es in einer Pfarrei mit ausgeprägter kirchenmusikalischer Tradition auch anders sein, ein einschneidendes Ereignis. Wohl sind inzwischen die unleugbaren Vorzüge des neuen Gesangbuches deutlich geworden, etwa die Aufnahme eines großen Teils der in den schlesischen Marien- und Rosenkranzandachten verwendeten Gesänge („Segne Du Maria“ und v.a.), die deutsch-lateinische Messordnung und auch so manches bereichernde, bislang nicht bekannte Lied wie etwa das zum Credo im deutschen Hochamt bereits etablierte „Wir glauben Gott im hohen Thron“. Zugleich aber traten die Inkonsequenzen des neuen Buches hervor. Einerseits wurden zahlreiche Liedtexte, die im Geist der 70er Jahre des vorigen Jahrhunderts simplifiziert und verkürzt worden waren, in ihrem ursprünglichen Frömmigkeitsausdruck wieder hergestellt. So etwa der Text von „Sagt an, wer ist doch diese“. In anderen Fällen aber, wie etwa „Ein Haus voll Glorie schauet“, wurden die erheblichen Textein12

griffe oder Neudichtungen des ersten Gotteslobes beibehalten. Beim „Heilig“ aus der Deutschen Messe Franz Schuberts fehlt unerklärlicherweise die zweite Strophe. Und hinzu kommen zahlreiche Streichungen, von denen die meisten Messgesänge aus der Deutschen Messe von Michael Haydn und das Mariä-Lichtmess-Lied „Maria ging geschwind mit ihrem lieben Kind“ sicher besonders schmerzlich sind. Um hier etwas Abhilfe zu schaffen, wurde während des vergangenen Jahres ein Anhang zum Gotteslob vorbereitet, den Sie künftig als Einlage in den in der Kirche ausliegenden Büchern finden werden. Der Aufbau entspricht in etwa demjenigen des Gotteslobes. Er enthält insgesamt 103 Nummern, die künftig als Nr. 1001 bis 1103 angezeigt werden. Nach einem Durchgang durch das Kirchenjahr folgen Lieder zu Christus, Kirche und verschiedenen Heiligen und sodann verschiedene Messgesänge. Vor allem wird somit Liedgut, das aus dem Gotteslob herausgenommen wurde, sich in St. Matthias aber häufiger Verwendung erfreute, wieder verfügbar. Zudem nutzen wir die Möglichkeit, Lieder, die bislang in Form einzelner Blätter verwendet wurden, zusammenzuführen. Schließlich wurden andere Gesänge aufgenommen, die sich gut in das sonst verwendete Repertoire einfügen. Da der Umfang für einen zwischen Buchdeckel und

Buchblock einzulegenden Anhang begrenzt ist, musste eine strenge Auswahl getroffen werden. Einige Beispiele seien erwähnt: Neben dem schon erwähnten „Maria ging geschwind“, fanden Wiederaufnahme u.a. „Tu auf, tu auf, du schönes Blut“, „Es sungen drei Engel ein‘ süßen Gesang“, „Gen Himmel aufgefahren ist“ und „Hoch über allen Herzen“.

Sie finden bekannte Melodievarianten zum „Tantum ergo“ sowie auch neues geistliches Liedgut, teilweise bekannt aus unseren Familienmessen. Aufnahme fand auch der ursprüngliche, in Sprache und Ausdruck der Neufassung so deutlich überlegene Text zu „Ein Haus voll Glorie schauet“. Unter den Marienliedern mischen sich altbekannte (bspw. „Ave Maria klare“) und neue Gesänge („Maria, wir verehren den heilgen Namen dein“). Neu ist auch das Johannes der Täufer-Lied „Laut dein Lob wir heben an“. Die bislang auf Zetteln ausgeteilten Josefs-, Matthias-, Clemens-August- und Elisabethlieder fanden Aufnahme; neu ist das aus Münster übernommene St. Liudger-Lied. Sowohl die Haydn- als auch die Schubert-Messe wurden vollständig aufgenommen. Ab Nr. 1069

finden sich zahlreiche Kehrverse, die in den vergangenen Jahren teilweise nur noch „aus dem Gedächtnis“ verwendet wurden. Schließlich findet sich unter Nr. 1095 das bekannte, in den lateinischen Hochämtern oft verwendete Credo I. Dem neuen Anhang zum Gotteslob ist eine häufige Verwendung und den darin enthaltenen Gesängen eine große Zahl freudiger Sänger in unserer Gemeinde zu wünschen. Das Ziel jedes dieser Lieder ist und bleibt das Lob Gottes. Und wer Gott durch Gesang verehrt, der betet bekanntermaßen doppelt. Der Heilige Augustinus hat diese Steigerung des Lob-Singens beschrieben: „Wer aber lobsingt, der lobt nicht nur, sondern er lobt auf fröhliche Weise. Wer lobsingt, singt nicht nur, sondern er schenkt dem, den er besingt, seine Liebe.“ („Qui enim cantat laudem, non solum laudat, sed etiam hilariter laudat: qui cantat laudem, non solum cantat, sed et amat eum quem cantat.“) Und mit einem solchen Geschenk beschenkt der Sänger zugleich sich selbst. Denn wer hätte es nicht bereits selbst erlebt, wie von Herzen kommender Gesang auch den Sänger erfreut, befreit und erhebt. Johannes Bronisch

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Au S S ensanier u ng von S t. M atthias In den vergangenen Jahren hat ein Gutachter das Dach und die Gewölbe unserer Kirche überprüft und verschiedene Mängel festgestellt. Die Waschbeton-Balustrade aus den 1960er Jahren rostet an den Aufhängungen und wird dadurch unsicher.

Die Wärmedämmung auf den sehr dünnen Gewölbekappen ist nicht mehr vorhanden – die daraus resultierende große Temperaturdifferenz ist wohl die Hauptursache für die dunklen Einfärbungen in den Gewölben. Die Dachdeckung bedarf der Erneuerung aufgrund des Alters. Daher hat der Kirchenvorstand beschlossen, mit Unterstützung des Erzbistums in diesem Jahr die Außenschäden zu beheben. Die Finanzierung muss zu 40% von der Gemeinde St. Matthias getragen werden. Verantwortlicher Architekt ist Herr Christian Bernrieder, der in den letzten Jahren auch in St. Ludwig und St. Bonifatius mit Erfolg gewirkt hat. 14

Die Kirche St. Matthias hat in 122 Jahren schon äußerlich sehr verschieden ausgesehen, wie Sie den Fotos entnehmen können. Den Vorkriegszustand können und wollen wir nicht wieder herstellen. Direkt nach dem Krieg hatte man zunächst die Sandstein-Balustraden in Maßwerkform ergänzt, bevor dann in den 1960er Jahren passend zum weißen Verputz der Außenmauern die Waschbetonplatten den geschlossenen Charakter der Kirche betonten. Mit der Öffnung der Fenster in den 1980ern hatte man den Ziegelcharakter der Fassade wieder hergestellt und begonnen, zumindest zur Hohenstaufenstraße hin die Maßwerk-Balustrade wieder zu errichten. Aus finanziellen Gründen unterblieb eine weitere Neufassung.

Wegen der Baufälligkeit der Waschbeton-Balustrade müssen wir uns mit ihr beschäftigen. Informationen hierzu und Gelegenheit zum Austausch über die Baumaßnahmen werden wir Ihnen in einer Pfarrversammlung geben. Die nach dem Brand nötige Reinigung der Fenster wird demnächst als Erstes erfolgen müssen, der Innenanstrich wird – so Gott will – im kommenden Jahr in Angriff genommen. Zunächst muss die äußere Hülle stimmen. Die Baumaßnahmen, die die Liturgie nicht stören sollen, sollen im Mai beginnen und im November beendet sein. Immer wieder werde ich auch von Gemeindemitgliedern nach der Wiedererrichtung des Turmhelms gefragt. Er fehlt seit dem Krieg und würde unsere Kirche im Stadtbild optisch erkennbarer machen. Für alte Gemeindemitglieder kaum fassbar: Neu-Berliner, die regelmäßig zum Markt gehen, nehmen unsere Kirche nicht wahr und sind erstaunt, wenn sie sie betreten. Da ein neuer Turmhelm aber keine notwendige Maßnahme ist, bräuchte es Spender, die genau dies unterstützen wollen... Pfarrer Josef Wieneke

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Im Dezember 2016 weihte Erzbischof Dr. Heiner Koch in einem feierlichen Gottesdienst das neue Exerzitien- und Gästehaus der Vinzentiner „St. Vinzenz“ ein, das hinter der St. Elisabeth-Kirche in der Kolonnenstraße 39 entstanden ist. Das Haus soll das geistliche Angebot in St. Clemens ergänzen und Menschen neue Wege der Begegnung mit Gott eröffnen.

Mit dem neuen Haus, das den Vinzentinern von der Pfarrei St. Matthias zur Verfügung gestellt wird, kann eine Lücke im Seelsorgeangebot geschlossen werden. Bisher war es nicht möglich, Seelsorgemöglichkeiten mit Übernachtung anzubieten. Wir freuen uns sehr, dass nun auch Gäste von außerhalb an den Exerzitien teilnehmen können und danken dem Erzbistum Berlin sowie dem Bonifatiuswerk herzlich für die tatkräftige Unterstützung! Am 1. März öffnet St. Vinzenz seine Tore mit einem neuen Exerzitienprogramm, zu dem wir herzlich einladen! 17.–19.03. Exerzitien für Jugendliche und junge Erwachsene 07.–09.04. Exerzitien für Familien mit Kinderbetreuung 11. 13.04. Fastenexerzitien Anmeldung: [email protected], Tel. St. Clemens 030-2636 7698 www.st-clemens-berlin.de/vinzenzhaus 16

Herzlichen Dank an Herrn Anton Bacovnik für die Anfertigung des schönen neuen Ambos für die Elisabeth-Kirche

Herzliche Einladung zum traditionellen Kreuzweg auf dem Matthias-Friedhof am Karfreitag um 6.00 Uhr

Unsere vergnügten Sternsinger trotzen tapfer Schnee und Eis

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D ie Woche in S t. M atthias Sonntag und Feiertag 8.00 9.30 11.00 12.00 19.00 Montag

Heilige Messe Familienmesse; ca. 1 x monatlich zusätzliche Katechese für Kleinkinder (Minikirche) Hochamt (vierzehntägig lateinisch) Englische Messe in St. Elisabeth Abendmesse

8.00 Heilige Messe 15.30 Heilige Messe

1. Montag im Monat 10.15 Monatsamt für die Verstorbenen in der Friedhofskirche St. Fidelis Röblingstr. 91, 12105 Berlin Dienstag

7.40 Laudes 8.00 Heilige Messe 17.30 Hl. Messe in St. Elisabeth, anschl. Rosenkranzgebet

Mittwoch Donnerstag

10.00 18.00 19.00 8.00 18.00 19.00

Freitag

8.00 Heilige Messe 18.30 Rosenkranz (oder Kreuzweg / Maiandacht) 19.00 Heilige Messe

Marktmesse Polnische Rosenkranzandacht Heilige Messe Heilige Messe Eucharistische Anbetung Heilige Messe

Herz-Jesu-Freitag 18.00 Betstunde mit eucharistischer Anbetung (1. Freitag im Monat) 19.00 Heilige Messe Samstag

8.00 16.30 18.00 18.00 20.30

Heilige Messe Deutsche Messe in St. Elisabeth Vorabendmesse Slowenische Messe in St. Elisabeth Vorabendmesse des Neokatechumenats EL

Beichtgelegenheit Samstags 17.00–17.50 in St. Matthias und 16.00–16.20 in St. Elisabeth und nach Vereinbarumg. Sprechen Sie uns an! 18

Gottesdienste im pastoralen R aum St. Norbert Samstag Sonntag Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag

16.30 Vorabendmesse (St. Norbert) 9.30 Hochamt (St. Konrad) 11.00 Hochamt (St. Norbert) 9.00 Heilige Messe (St. Norbert Taufkapelle) 7.00 Heilige Messe (St. Norbert Taufkapelle) 9.00 Heilige Messe (St. Konrad) 10.00 Heilige Messe (St. Norbert) 14.00 eucharistische Anbetung (St. Norbert) 15.00 Heilige Messe (St. Norbert) 17.30 Rosenkranzgebet (St. Norbert) 18.00 Heilige Messe (St. Norbert Taufkapelle)

Beichtgelegenheit in St. Norbert und St. Konrad: Dienstag, Donnerstag, Freitag und Samstag jeweils 1/2 Stunde vor den Heiligen Messen und nach Vereinbarung. Unsere Taufkapelle in St. Norbert ist Montag bis Freitag von 09.00 bis 15.00 zum stillen Gebet geöffnet (April bis Oktober bis 17 Uhr).

Kapelle im Franziskus-Krankenhaus Gebet in Gemeinschaft mit den Franziskanerinnen vom Heiligen Martyrer Georg zu Thuine. Die Kapelle des Franziskus-Krankenhauses ist den ganzen Tag über zum Gebet geöffnet. Heilige Messen: Mo, Mi–Sa 6.30, Di 18.00 (anschl. Anbetung) und So 9.00. Sonntags auch Gebet der Vesper ab ca. 18.45 (anschl. Anbetung)

Schönstatt-Kapelle in St. Ludgerus, Potsdamer Straße 94 Jeden 1. Di des Monats 14.00 Rosenkranz 14.30 Heilige Messe Jeden 18. des Monats 14.00 Rosenkranz (außer Sa / So) 14.30 Heilige Messe mit Bündnisfeier

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T ermine Die allgemeine Gottesdienstordnung finden Sie auf Seite 18, die Zeiten und Termine der verschiedenen Gruppen auf den Seiten 30 und 31. Änderungen und Ergänzungen finden Sie im aktuellen Wochenblatt und auf www.st-matthias-berlin.de. VA: Vorabendmesse / HM: Heilige Messe / FM: Familienmesse; manchmal mit zusätzlicher Katechese für Kleinkinder (Minikirche) / LH: Lateinisches Hochamt DH: Deutsches Hochamt / AM: Abendmesse EL: Heilige Messe in der St. Elisabeth-Kirche, Kolonnenstraße 38

1. FASTENSONNTAG Sa 4.3. 16.30 EL / 18.00 VA / 18.00 slow. Messe EL So 5.3. 8.00 HM / 9.30 FM mit Minikirche / 11.00 LH mit Chorgesang 12.00 engl. Messe EL / 18.15 Kreuzweg / 19.00 AM

2. FASTENSONNTAG Sa 11.3. 16.30 EL / 18.00 VA / 18.00 slow. Messe EL So 12.3. 8.00 HM / 9.30 FM / 11.00 DH / 12.00 engl. Messe EL / 18.15 Kreuzweg / 19.00 AM

3. FASTENSONNTAG Sa 18.3. 16.30 EL / 18.00 VA / 18.00 slow. Messe EL So 19.3. 8.00 HM / 9.30 FM mit der Kita St. Matthias / 11.00 LH / 12.00 engl. Messe EL / 18.15 Kreuzweg / 19.00 AM

HOCHFEST DES HEILIGEN JOSEF Mo 20.3. 8.00 HM / 15.30 DH Gedenktag des Seligen Clemens August Kardinal von Galen

Mi 22.3. 10.00 HM / 18.00 Polnischer Rosenkranz / 19.00 AM

HOCHFEST MARIÄ VERKÜNDIGUNG Fr 24.3. 19.00 VA Sa 25.3. 8.00 DH Bußgang der Berliner Katholiken, Beginn 18.30 in St. Clemens

4. FASTENSONNTAG - L AETARE Sa 25.3. 16.30 EL / 18.00 VA / 18.00 slow. Messe EL So 26.3. 8.00 HM / 9.30 FM mit Minikirche / 11.00 DH / 12.00 engl. Messe EL / 18.15 Kreuzweg / 19.00 AM Di 28.3. 10.00 Einkehrtag der Senioren (11.30 Beichtgelegenheit / 12:00 Heilige Messe) 20

Sa 1. 4. 13.30 - 17.30 Osterworkshop mit Kinderbeichte um 16:00

5. FASTENSONNTAG Sa 1. 4. 16.30 EL / 18.00 VA / 18.00 slow. Messe EL So 2. 4. 8.00 HM / 9.30 FM mit dem Kinderchor / 11.00 LH / 12.00 engl. Messe EL / 16.00 Schöneberger Beichttag in der St. Matthias-Kirche / 18.15 Kreuzweg / 19.00 AM Mo 3. 4. Tag der Kranken und Senioren 15.30 Heilige Messe mit Segnung der Kranken und Senioren 16.00 Begegnung im Pfarrsaal Sa 8. 4. Beginn der Kinderkarwoche: 10.00 - 12.00 Palmstockbinden für Familien im Jugendheim Diözesaner Weltjugendtag in St. Matthias 14.30 Eröff nung / 15.00 Heilige Messe / 18.00 Palmweihe auf dem Schulhof, anschl. Prozession nach St. Bonifatius

PALMSONNTAG Sa 8. 4. 16.00 - 17.45 Beichtgelegenheit / 16.30 deutsch-slowenisch EL  18.30 VA So 9. 4. 8.00 HM / 9.30 FM mit Minikirche, anschl. Palmweihe und Palmprozession / 11.00 DH mit Chorgesang / 12.00 engl. Messe EL / 18.15 Kreuzweg / 19.00 AM

GRÜNDONNERSTAG Do 13. 4. 8.00 Trauermette 10.00 - 12.00 Kinderkarwoche: Kinderwortgottesdienst und Basteln von Osterkerzen 18.00 Beichtgelegenheit 19.30 Abendmahlsamt mit Fußwaschung, anschließend Anbetung / 22.00 Komplet

K ARFREITAG Fr 14. 4. 6.00 Kreuzweg auf dem St. Matthias-Friedhof 11.00 Kinderkarwoche: Kreuzweg; anschl. Fastenessen für Familien 11.30 - 12.30 Beichtgelegenheit 15.00 Liturgie vom Leiden und Sterben Christi mit Chorgesang 16.30 - 18.00 Beichtgelegenheit Am Karfreitag und am Nachmittag des Karsamstags kann das Heilige Grab in der St. Matthias-Kirche besucht werden. 21

K ARSAMSTAG Sa 15. 4. 8.00 Trauermette / 8.45 - 9.30 Beichtgelegenheit 16.00 Segnung der Osterspeisen / 16.30 - 18.00 Beichtgelegenheit 18.00 deutsch-slowenische Osternachtliturgie EL 21.00 Osternacht der englischsprachigen Gemeinde EL 21.00 Feier der Osternacht mit Taufen und Chorgesang

OSTERSONNTAG So 16. 4. 9.30 FM mit Taufen / 11.00 LH mit Chor und Orchester (W. A. Mozart - Messe in C-Dur) / 12.00 engl. Messe EL / 18.30 Ostervesper / 19.00 AM

OSTERMONTAG Mo 17. 4. 8.00 HM / 9.30 FM / 11.00 DH / 19.00 AM

2. SONNTAG DER OSTERZEIT - SONNTAG DER GÖTTLICHEN BARMHERZIGKEIT Sa 22. 4.16.30 EL / 18.00 VA / 18.00 slow. Messe EL So 23. 4. 8.00 HM / 9.30 FM / 11.00 DH / 12.00 engl. Messe EL / 19.00 AM Mo 24. 4. Seniorengeburtstagsfeier Fest des Heiligen Evangelisten Markus

Di 25. 4. 7.40 Laudes / 8.00 HM / 17.30 EL, anschl. Rosenkranzgebet Fest des Heiligen Petrus Canisius

Do 27. 4. 8.00 HM / 18.00 Eucharistische Anbetung / 19.00 AM Fest der Heiligen Katharina von Siena

Sa 29. 4. 8.00 HM Sa 29.4. 10.00 - 15.00 Kommunionkindertag

3. SONNTAG DER OSTERZEIT Sa 29. 4. 16.30 EL / 18.00 VA / 18.00 slow. Messe EL So 30. 4. 8.00 HM / 9.30 FM / 11.00 LH / 12.00 engl. Messe EL / 19.00 AM Maiandachten im Marienmonat Mai: St. Matthias-Kirche: Mo 18.30 Uhr mit schlesischen Marienliedern Mi 18.00 Uhr (in polnischer Sprache), 18.30 Uhr Do 18.00 Uhr mit eucharistischer Anbetung Fr 18.30 Uhr St. Elisabeth-Kirche: Di 18.00 Uhr

Mo 1.5. 8.00 HM / 15.30 HM / 18.30 Feierliche Eröffnung der Maiandachten 22

Fest der Heiligen Apostel Philippus und Jakobus

Mi 3.5. 10.00 HM / 18.00 Majówka - Maiandacht in polnischer Sprache / 18.30 Maiandacht / 19.00 AM Sa 6.5. 10.00 Diakonenweihe in der St. Johannes-Basilika

4. SONNTAG DER OSTERZEIT - WELTGEBETSTAG UM GEISTLICHE BERUFE Sa 6.5. 16.30 EL / 18.00 VA / 18.00 slow. Messe EL So 7.5. 8.00 HM / 9.30 FM / 9.30 Feier der Heiligen Erstkommunion in der St. Elisabeth-Kirche / 11.00 DH / 12.00 engl. Messe EL / 19.00 AM

5. SONNTAG DER OSTERZEIT Sa 13.5. 16.30 EL / / 18.00 VA / 18.00 slow. Messe EL So 14.5. 8.00 HM / 9.15 Feier der Heiligen Erstkommunion in der St. Matthias-Kirche/ 11.00 LH / 12.00 engl. Messe EL / 19.00 AM Mo 15.5. 8.00 / 10.00 Dankmesse mit den Kommunionkindern / 15.30 HM / 18.30 Schlesische Maiandacht

6. SONNTAG DER OSTERZEIT Sa 20.5. 16.30 EL / 18.00 Pontifi kalamt mit Firmung durch Weihbischof Dr. Matthias Heinrich / 18.00 slow. Messe EL So 21.5. 8.00 HM / 9.30 FM / 11.00 DH / 12.00 engl. Messe EL / 19.00 AM Mo 22.5. 8.00 HM / 15.30 Bittmesse mit Bittprozession / 18.30 Schlesische Maiandacht Di 23.5. 7.40 Laudes / 8.00 Bittmesse mit Bittprozession / 17.30 EL / 18.00 Maiandacht Mi 24.5. 10.00 Bittmesse mit Bittprozession / 18.00 Majówka - Maiandacht in polnischer Sprache / 18.30 Maiandacht / 19.00 VA 24.-28.5. Evangelicher Kirchentag in Berlin

HOCHFEST CHRISTI HIMMELFAHRT Do 25.5. 8.00 HM / 9.30 FM / 11.00 LH / 12.00 engl. Messe EL / 19.00 AM 25. - 28.5. Zeltlager in Lichtenrade für Kinder und Jugendliche

7. SONNTAG DER OSTERZEIT - PATRONATSFEST Sa 27.5. 16.30 EL / 17.30 Vesper zum Patronatsfest / 18.00 VA / 18.00 slow. Messe EL So 28.5. 8.00 HM / 9.30 FM mit Minikirche und Prozession mit der Matthias-Reliquie / 11.00 LH mit Chorgesang / 12.00 engl. Messe EL / 19.00 AM 23

Mi 31.5. 10.00 HM / 18.00 Feierlicher Abschluss der Maiandachten mit den diesjährigen Erstkommunionkindern 2017 / 19.00 AM 2. - 10.6. Kinderchorfahrt

DAS HOHE PFINGSTFEST Sa 3.6. 16.30 EL / 18.00 VA / 18.00 slow. Messe EL So 4.6. 8.00 HM / 9.30 FM / 11.00 LH / 12.00 engl. Messe EL / 19.00 AM

PFINGSTMONTAG Mo 5.6. 8.00 HM / 9.30 FM / 11.00 DH / 12.00 engl. Messe EL / 19.00 AM

HOCHFEST DER ALLERHEILIGSTEN DREIFALTIGKEIT Sa 10.6. 16.30 EL / 18.00 VA / 18.00 slow. Messe EL So 11.6. 8.00 HM / 9.30 FM / 11.00 DH / 12.00 engl. Messe EL / 19.00 AM

HOCHFEST DES LEIBES UND BLUTES CHRISTI - FRONLEICHNAM Mi 14.6. 19.00 VA Do 15.6. 9.30 FM / 18.00 Zentrale Fronleichnamsfeier des Erzbistums am Gendarmenmarkt

11. SONNTAG IM JAHRESKREIS Sa 17.6. 16.30 EL / 18.00 VA / 18.00 slow. Messe EL So 18.6. 8.00 HM / 10.00 Legen der Blumenteppiche / 11.00 DH anschl. Fronleichnamsprozession mit dem Kinderchor und dem Kirchenchor / 12.00 engl. Messe EL / 19.00 AM

HOCHFEST DES HEILIGSTEN HERZENS JESU Do 22.6. 18.00 Eucharistische Anbetung / 19.00 VA Fr 23.6. 7.40 Laudes / 8.00 DH / 18.30 Rosenkranzgebet / 19.00 DH

HOCHFEST DER GEBURT DES HEILIGEN JOHANNES DES TÄUFERS Sa 24.6. 8.00 HM

12. SONNTAG IM JAHRESKREIS Sa 24.6. 16.30 EL / 18.00 VA / 18.00 slow. Messe EL So 25.6. 8.00 HM / 9.30 FM / 11.00 LH / 12.00 engl. Messe EL / 19.00 AM Anmeldung zur Erstkommunion 2018 - Elternabend Liebe Eltern, wenn Ihr Kind in diesem Jahr mindestens 8 Jahre alt ist, sind Sie eingeladen, sich über die Vorbereitung zur Erstbeichte und Erstkommunion zu informieren: Am Montag, 26. Juni um 20.00 Uhr im Pfarrsaal von St. Matthias. Die Erstkommunionvorbereitung beginnt nach den Sommerferien. 24

HOCHFEST DER HEILIGEN APOSTEL PETRUS UND PAULUS Mi 28.6. 19.00 VA Do 29.6. 8.00 FM / 18.00 Betstunde vor dem ausgesetzten Allerheiligsten / 19.00 DH Fest des Heiligen Otto

Fr 30.6. 8.00 HM / 18.30 Rosenkranzgebet / 19.00 AM 30.6. - 3.7. Kevelaer-Wallfahrt

13. SONNTAG IM JAHRESKREIS Sa 1. 7. 16.30 EL / 18.00 VA / 18.00 slow. Messe EL So 2. 7. 8.00 HM / 9.30 FM mit Minikirche / 11.00 DH / 12.00 engl. Messe EL / 19.00 AM Fest des Heiligen Apostels Thomas

Mo 3. 7. 8.00 HM / 10.15 Monatsamt in St. Fidelis / 15.30 HM Aufführung des Kinderchores St. Matthias (Kindermusical) Sa 8. 7. 16.00 / So 9. 7. 16.00

14. SONNTAG IM JAHRESKREIS Sa 8. 7. 16.30 EL / 18.00 VA / 18.00 slow. Messe EL So 9. 7. 8.00 HM / 9.30 FM / 11.00 DH / 12.00 engl. Messe EL / 19.00 AM Fest des Heiligen Benedikt von Nursia

Di 11. 7. 7.40 Laudes / 8.00 HM / 17.30 EL, anschließend Rosenkranzgebet

15. SONNTAG IM JAHRESKREIS Sa 15. 7. 16.30 EL / 18.00 VA / 18.00 slow. Messe EL So 16. 7. 8.00 HM / 9.30 FM / 11.00 LH mit dem Karl-Forster-Chor / 12.00 engl. Messe EL / 19.00 AM 13.30 Jahrmarkt rund um St. Matthias Das Sommerfest der Gemeinde Mi 19. 7. Seniorenwallfahrt nach Alt-Buchhorst

16. SONNTAG IM JAHRESKREIS Sa 22. 7. 16.30 EL / 18.00 VA / 18.00 slow. Messe EL So 23. 7. 8.00 HM / 9.30 FM / 11.00 DH / 12.00 engl. Messe EL / 19.00 AM

25

K irchenmusik und Kon z erte So. 5. 3. 11.00 1. Fastensonntag Messe in a-moll von A. Cannicciari Kirchenchor von St. Matthias

So. 28. 5. 11.00 Hochamt zum Patronatsfest Kirchenchor St. Matthias

So. 12. 3. 19.00 Abendmesse mit Chorissomo

So. 18. 6. 11.00 Fronleichnamsprozession, Kinderchor und Kirchenchor St. Matthias

So. 9. 4. 10.30 Palmprozession und Messe Kirchenchor St. Matthias Fr. 14. 4. 15.00 Karfreitags-Liturgie Kirchenchor St. Matthias Sa. 15. 4. 21.00 Feier der Osternacht Kirchenchor St. Matthias So. 16. 4. 11.00 Ostersonntag Festhochamt mit der Messe C-Dur von W. A. Mozart, Kirchenchor St. Matthias Sa. 29. 4. 18.00 Vorabendmesse Vocalconsort Bad Säckingen Ltg: Markus Mackowiak anschl. Konzert So. 30. 4. 19.00 Abendmesse mit Chorissomo Sa. 20. 5. 18.00 Firmung mit Chorissomo

So. 25. 6. 19.00 Abendmesse mit Chorissomo Mo. 26. 6. 20.30 Orgel-Examen Vladimir Magalashvili Werke von M. Dupré, Fr. Liszt, S. Prokofiev, J. Guillou Di. 27. 6. 20.30 Konzert-Examen Alexandra Bartfeld mit Werken von J. Guillou, O. Messiaen Mi. 5. 7. 21.00 Orgel-Examen Matthias Sars Mit Werken von C. Franck, A. de Klerk, S. Karg-Elert, Th. Hansen und O. Messiaen So. 16. 7. 11.00 Lat. Hochamt Karl-Forster-Chor Ltg.: Volker Hedtfeld

Mo. 22. 5. 20.00 ORGELKONZERT der Mi. 27. 7. 20.30 AUDIO-ENGINEERING-SOCIETY mit Orgel-Examen Francis Rumsey, klassische Orgel und Anastasia Sidorkina Sigrid Erbe-Sporer, Jazz auf der Orgel Die Choral-Schola singt in den Lateinischen Hochämtern.

Änderungen und Ergänzungen finden Sie im Wochenblatt und unter www.st-matthias-berlin.de. 26

Freud und Leid in unserer Pfarrfamilie In der Taufe wurden Kinder Gottes und Glieder der Kirche Jakob Wallner Mathilda Sturm Elise Koncsek Clemens Köhler Aurelian Krajic Lucia Krajic Lea Ngangoue Jaleel Ngangoue Pina Canaly Chiavelli Rocco Sefton Rayan Toossi Julie Brunner Juliane Alexandra Schweiger Emilio Häußler Rickson Guy da Silva Marie-Louise Wagner Amalia Regel Johanna Klara Fichert Masieh Mohammad Tilda Maria Vollmar Lara Wilzyk Justus Paul Dobiáš

Maximilian Jovanas Esmeralda Marie Wessels Julius Köhler Ella Maria Reich Valerian Krajic Sophie Mellado Linxen Jamie Ngangoue Elias Beyer Casey Eva Andrik Brun Leopold Végh Valentin Heißenberger Mika Ferdinand Große Rüschkamp Elisabeth Ziegenhorn Loris Schmidt Angela Luise Cerbino Karolina Krätzig Marion Luiz Greve Karl Jonathan Fichert Klara Omrčen Nele Wilzyk Ilay Leonidas Huỳnh Jan Pickl

Das Sakrament der Ehe verband zur Lebensgemeinschaft in Christus Stefanie Seil und Andreas Froitzheim Beatrice Schubert und Thomas Grenkowitz Kathrin Fischer und Alessandro Cabeddu Johanna Heim und Stephan Teuber Hellen Wecker und Frank Reimann Lisa Heeder und Christian Wojtas Katarzyna Nowakowski und Michael Benz Kamilla Kaiser und Anton Ludwig Katharina Windmaißer und Tobias Render Ina Sabine Köhler und Oliver Nicolaus

Maren Wüstefeld und Benedikt Ludwig Tanja Filipowski und Sergio Sportelli Katharina Reszka und Benjamin Kunz Liwei Zhao und Christian Kiefhaber Andrea Dusza und Johannes Harms Nicola Enderle und Tomasz Jacewski Jenny Knorr und Christian Hermann Anna Seyda und Patryk Kwiecinski Vanessa Janowski und Nicolas Mertens 27

Im Tode gingen uns voraus in die Ewigkeit Anna Schmid, 89 Jahre Wladimir Berman, 69 Jahre Horst Bomke, 81 Jahre Rino Di Florio, 62 Jahre Gisela Volkmer, 81 Jahre Werner Zuppe, 85 Jahre Erich Bischof, 85 Jahre Renate Jean-Louis, 81 Jahre Barbara Gadow, 69 Jahre Manfred Labod, 78 Jahre Rosemarie Heydecker, 87 Jahre Waltraud Barth, 81 Jahre Helga Fritsch, 85 Jahre Barbara von Metnitz, 87 Jahre Maria Czeszak, 80 Jahre Annita Steinert, 75 Jahre Uwe Schwersky, 58 Jahre Dr. Wolfgang Braun, 86 Jahre Gabriele Weglage, 83 Jahre Pfarrer i.R. Gerhard Mahlow, 81 Jahre

28

Siegfried Herrmann, 78 Jahre Lothar Kohlschmidt, 80 Jahre Henryk Schelliger, 67 Jahre Ingrid Skirde, 80 Jahre Prof. Dr. Ernst Nolte, 93 Jahre Ferdinand Bauer, 52 Jahre Carl Jacob Josic, 17 Tage Rudolf Fischer, 80 Jahre Manfred Czekalla, 89 Jahre Christian Matzanke, 68 Jahre Michael Gerschewski, 32 Jahre Helene Jaszniewicz, 101 Jahre Mathias Völker, 49 Jahre Adolf Lampersberger, 82 Jahre Bela Farkas, 68 Jahre Micheline Rose, 95 Jahre Hans-Dieter Meyer, 74 Jahre Christian Cantow, 75 Jahre Elisabeth Schöttler-Becker, 86 Jahre

S tatistik 2 016 Gemeindemitglieder mit Hauptwohnsitz in St. Matthias: 9722

2013



2014



2015

2016

Gottesdienstbesucher

910

951

1091

1328*

Taufen (bis 16 Jahre)

75

64

63

68

Erwachsenentaufen

5

4

3

5

Taufen auswärts

23

18

23

22

Trauungen

8

14

11

7

Trauungen auswärts

10

15

13

14

Beerdigungen

60

48

50

52

Austritte

218

191

181

163

Wiederaufnahmen

13

13

7

7

* einschl. der Besucher der englischsprachigen Messe in St. Elisabeth

Kollekten 2016 Misereor

5624 €

Renovabis

2216 €

Missio

2577 €

Adveniat

9946 €

Senegal

5767 €

Jahrmarkt

3400 €

Flohmarkt

3496 €

Sternsinger

3143 €

School of Joy

6648 €

29

Gruppen, Verbände und Treffs Kinderchor Fr 17.00–18.00 Uhr Nachwuchschor 18.00–19.30 Uhr Hauptchor Kontakt: Regina Belz, Tel. 78 95 51 30 Kirchenchor St. Matthias Do 20.00–22.00 Uhr Kontakt: Organist und Chorleiter Ulrich Gembaczka, Tel. 46 99 60 19 Chorissomo Di 19.45–21.30 Uhr Ulrich Gembaczka, Tel. 46 99 60 19 Choralschola Mo 20.00 Uhr Ulrich Gembaczka, Tel. 46 99 60 19 Lektoren Kontakt: Gerrit Pötter Tel. 0332-833 21 29 Kinderlektoren Do 17.00–18.00 Uhr Kaplan Johannes Rödiger Tel. 216 30 57 Ministranten / Kinder- und Jugendarbeit Kaplan Johannes Rödiger Tel. 216 30 57 Caritas-Gruppe / Wärmecafé Die Termine erfragen Sie bitte im Pfarrbüro Bibel und Katechismus Fr 19.45–21.00 Uhr in der Konferenzetage, Goltzstr. 29, I. Etage Tel. 216 30 57 30

Weitergabe des Glaubens 1 x monatlich Sa 15.00 Uhr Tel. 217 21 82 Bibelkreis in englischer Sprache Die Termine erfahren Sie im Wochenblatt, auf unserer Internetseite oder im Pfarrbüro Müttergebete Kontakt: Judith Herrmann über das Pfarrbüro Andachten in polnischer Sprache (Rosenkranz, Kreuzweg, Maiandacht) Mi 18.00 Ausnahmen erfragen im Pfarrbüro Kolpingsfamilie vierzehntägig, Di 19.30 Uhr in der Konferenzetage, Goltzstr. 29, I. Etage Gabriele Reichelt, Tel. 211 91 47 Frühschoppen / Brunch in St. Matthias Termine im Wochenblatt Senioren-Spielenachmittag Mo 16.00 Uhr in der Konferenzetage, Goltzstr. 29, I. Etage Seniorenkreis an jedem 1. und 3. Donnerstag des Monats um 16.00 Uhr Angebote für Senioren im Seniorenwohnhaus Kardinal von Galen erfragen unter Tel. 219 64 792

Hauskreis Di 20.00–21.30, monatliche Treffen, zu Hause oder in der Pfarrei. 7. März, 4. April (Infoabend Goltzstr. 29, 20.00), 9. Mai, 13. Juni, 11. Juli Kontakt: Heidi von Rüden [email protected]

Pro Ecclesia St. Matthiae in Berlin-Schöneberg e.V. Kontakt: Gabriele Reichelt Tel. 211 91 47 Konto: Postbank Berlin IBAN DE04 1001 0010 0058 0671 05 BIC: PBNKDEFF

Kath. Öffentliche Bücherei KÖB So 10.30–13.00 Uhr Mi 15.00–17.00 Uhr in der Konferenzetage, Goltzstr. 29, I. Etage Kontakt: 216 30 57

Afrika-Center Kultur- und Beratungszentrum der Weißen Väter Hohenstaufenstr. 3, 10781 Berlin Kontakt: Pater Frank Roßmann, Tel. 216 91 17

AG Öffentlichkeitsarbeit Termine siehe Aushang Kontakt: [email protected] st-matthias-berlin.de oder über das Pfarrbüro

Caritas Allgemeine Soziale Beratung Pfalzburger Straße 18 10719 Berlin-Wilmersdorf Tel. 6 66 33-960 Fax 6 66 33-961

Neokatechumenale Gemeinschaft in St. Matthias jeden 2. Mi und Sa 20.30 Uhr Kontakt: Tobias Schaan Tel. 0176-63 18 40 09

Die AG Öffentlichkeitsarbeit sucht Mitstreiter - sporadisch oder regelmäßig. Haben Sie Lust, bei der Redaktion der Pfarrnachrichten mitzuarbeiten? Interessiert Sie die Pflege unserer Internetseite? Haben Sie manchmal Zeit zur Pflege des Schaukastens? Wir freuen uns auch über Artikel und suchen schöne Fotos in guter Qualität für Pfarrnachrichten, Internetseite und unsere Facebook-Seite. Melden sie sich einfach über [email protected] oder über das Pfarrbüro. Impressum Herausgeber: Katholische Kirchengemeinde St. Matthias V.i.S.d.P.: Pfarrer Dr. Josef Wieneke Die Artikel geben möglicherweise nur bedingt die Meinung der Redaktion wieder. Artikelauswahl, Änderungen und Kürzungen behält sich die Redaktion vor. Eigene Beiträge oder Leserbriefe sind willkommen und können an das Pfarrbüro gesendet werden. Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe ist der 30. Juni 2017. 31