Pfarrnachrichten November 2016 - Katholische Kirchengemeinde St

Pfarrnachrichten November 2016 - Katholische Kirchengemeinde St

K AT HOL IS C HE K IRC HE NGE ME INDE S T. M AT T HI A S BE RL IN - S C HÖ NE BE RG Pfarrkirche St. Matthias auf dem Winterfeldtplatz, Berlin-Schöneb...

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K AT HOL IS C HE K IRC HE NGE ME INDE S T. M AT T HI A S BE RL IN - S C HÖ NE BE RG Pfarrkirche St. Matthias auf dem Winterfeldtplatz, Berlin-Schöneberg Filialkirche St. Elisabeth Kolonnenstr. 38, 10829 Berlin Pfarramt: Goltzstraße 29, 10781 Berlin Mo.-Fr. 9.00-13.00, Fr. 16.30-18.00

[email protected] www.st-matthias-berlin.de Tel. 216 30 57 Fax 21 75 31 34 Pfarrer: Dr. Josef Wieneke, Goltzstr. 29 Tel. 216 30 57 Sprechstunde: Fr. 16.30-18.00 und n.V. [email protected] Pfarrer der slowenischen Gemeinde und Pfarrvikar: Izidor Pecovnik Kolonnenstr. 38, 10829 Berlin Tel. 0175 - 246 24 25 Kaplan: Johannes Rödiger, Goltzstr. 29 Tel. 216 30 57 [email protected] Pastoralreferent: Markus Bunzel Tel. 0177 - 268 27 71 [email protected] Pfarrsekretärin: Regina Kasper Tel. 216 30 57 Gemeindehelferin: Regina Belz Tel. 216 30 57 Organist und Chorleiter: Ulrich Gembaczka Tel. 469 96 019 Kindertagesstätte St. Elisabeth, Leiterin: Monika Popp Kolonnenstr. 40, 10829 Berlin Tel. 781 13 59 Sprechstunde nach Vereinbarung [email protected] Kindertagesstätte St. Matthias, Leiterin: Judith Stückler Hohenstaufenstr. 3, 10781 Berlin Tel. 215 12 12 Sprechstunde nach Vereinbarung [email protected] Pfarrgemeinderatsvorsitzender: Klemens Radke Kontakt über das Pfarrbüro Stellvertretender Vorsitzender des Kirchenvorstandes: Michael Jutkowiak Kontakt über das Pfarrbüro Friedhof St. Matthias und Friedhofskirche: Tel. 753 71 69 Fax 753 51 72 Röblingstr. 91, 12105 Berlin [email protected] Blumenladen des Friedhofs: Tel. 75 44 65 04 Konto: Kath. Kirchengemeinde St. Matthias Postbank Berlin IBAN: DE42 1001 0010 0059 6901 04 BIC: PBNKDEFF Seniorenwohnhaus Kardinal von Galen: Telefon 219 64 79-2 Goltzstr. 26, 10781 Berlin 2

Liebe Leser der Pfarrnachrichten, wir begrüßen mit diesem Pfarrbrief in der Adventszeit ganz herzlich den neuen Pastoralreferenten Markus Bunzel sowie den Praktikanten Emanuele Cimbaro, die sich beide in diesem Heft vorstellen. Das Zusammenwachsen mit St. Norbert zu einem übergangsweise so genannten Pastoralen Raum Schöneberg/ Tiergarten-Süd wird bald konkret. Am Mittwoch, 30.11. um 19:00 Uhr, lädt Erzbischof Heiner Koch alle Gemeindemitglieder von St. Norbert und St. Matthias zu einer Heiligen Messe in die St. Matthias-Kirche ein, mit der die dreijährige Entwicklungsphase startet. In diesen drei Jahren werden wir viel koordinieren, planen und vorausdenken – jede Anregung für eine gute Zukunft ist willkommen. Am Ende steht dann der Zusammenschluss, den wir so mitgestalten. Vorher aber beendet St. Norbert noch sein Festjahr zum 100-jährigen Jubiläum mit einem abschließenden Festhochamt am 2. Weihnachtsfeiertag. Die Außenfassade der Norbert-Kirche wurde inzwischen auch erneuert. In St. Matthias werden die Vorbereitungen der 150-Jahrfeier im Jahre 2018 konkreter. Wir sind die drittälteste Berliner Pfarrgemeinde! Neben einer Festwoche und einer Festschrift steht vor allem die äußere und innere Restaurierung des Kirchengebäudes an. Dafür werden wir demnächst viel Unterstützung brauchen. Wichtiger aber als alles Äußere ist die innere Erneuerung – für eine Woche Gemeinde-Exerzitien haben wir wie-

der einen guten Prediger gewinnen können. Zu all dem werden wir eine große Pfarrversammlung abhalten. In St. Elisabeth kommt die Erneuerung des ehemaligen Gartenhauses voran. Es wird in naher Zukunft von den Vinzentinern aus St. Clemens als Einkehrhaus betrieben werden. Das Erzbistum und das Bonifatiuswerk unterstützen dieses Projekt. Im Juli besuchten wir mit vielen Gemeindemitgliedern die Heilige Pforte in Neuzelle.

Gemeindefahrt nach Neuzelle

Im Sommer waren der Neupriester Edward Santiago und unser Kaplan Johannes Rödiger mit Jugendlichen beim Weltjugendtag in Krakau; in den Herbstferien folgten ihnen 53 Gemeindemitglieder im Alter von 2 bis über 80 Jahren. Wir besuchten Tschenstochau, Krakau 3

und Breslau. 2017 stehen im Juli wieder die Pfarrwallfahrt nach Kevelaer und eine Fahrt nach Altötting auf dem Programm. In näherer Zukunft wird es – so Gott will – eine Fahrt ins Heilige Land geben. Ich möchte Ihnen einige schöne Neuigkeiten aus dem Pfarrleben vorstellen: Der neu gegründete Seniorenkreis am Donnerstag hat sich gut etabliert: die Caritas-Gruppe lädt alle 14 Tage zum Kaffee ein. Auf den Aufruf des Pfarrgemeinderats „Viele Gaben – ein Geist“ haben sich über vierzig Interessierte gemeldet. Ihre Bereitschaft und Fähigkeiten sind uns willkommen. In der Firmvorbereitung ist die Franziskusschule stärker mit unserer Gemeinde verzahnt worden: eine Katechese findet insbesondere für die Interessierten der Schule direkt nach dem Unterricht statt. Ein Gebetskreis von Müttern für ihre und für andere Kinder hat sich zusammengefunden. Ab Dezember öffnet das Wärmecafé im Pfarrsaal nun immer mittwochs nachmittags. Im Herbst bekamen wir einen Gemeindebus, der vom Bonifatiuswerk unterstützt wurde: einen gelben BoniBus.

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Seit einer Weile treffen sich sonntags nach der Familienmesse Kinder und Eltern zum Fußballspielen und anderen Spielen – so verbindet sich die Begegnung mit Gott mit einer schönen Begegnung untereinander. Tagsüber, wenn die Kirche durch das Turmportal betreten werden kann, liegt nun vor dem Bild des barmherzigen Jesus ein Fürbittbuch aus. In dieses können die stillen Besucher Anliegen eintragen, für die wir dann in den Messen beten. Da viele Menschen in unserer Gemeinde allein sind oder ihre Angehörigen weit entfernt wohnen, denken wir darüber nach, die frühere ArmeSeelen-Bruderschaft wieder zu beleben als Begleitung bei Beerdigungen. So ist immer auch Raum für Neues, das unser Gemeindeleben bereichert und uns als Christen wachsen lässt. Zu Weihnachten feiern wir, dass Gott sichtbar wurde. Wir kommen zusammen mit unseren Freuden und Nöten und sehen auf den, der damals und heute immer neu in unsere Mitte kommt. Dies geschieht in der gemeinsamen Feier des Glaubens, im stillen Gebet und im Miteinander aus Seinem Geist. Ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein Jahr 2017, in dem Gottes Nähe für Sie in Ihrem Leben erfahrbar werden möge, wünscht Ihnen Pfarrer Josef Wieneke

V orstell u ng Mein Name ist Emanuele Cimbaro. Ich bin 33 Jahre alt und komme aus Tarcento in der Provinz Udine in der italienischen Region Friaul. Ich bin der Älteste von 15 Kindern (4 Mädchen und 11 Jungen). Über meine Eltern habe ich den Weg in die Neokatechumenale Gemeinschaft gefunden. Im Januar 1991 wurden wir vom Hl. Papst Johannes Paul II. als Familie in Mission nach Tiflis in Georgien gesandt. Dort blieben wir fünf Jahre lang - von 1991 bis 1997 - aus Dankbarkeit gegenüber Gott.

Gleich nach dem Abitur im Juni 2003 wurde ich zum Wehrdienst einberufen und erfüllte meine Wehrpflicht dank eines Dispenses als Möbelfabrikarbeiter eineinhalb Jahre lang. In derselben Zeit spürte ich zum ersten Mal den

Ruf zum Priestertum und zur Evangelisierung. Im Februar 2005 wurde ich als Itinerant (Laienmissionar) nach Kiew in die Ukraine entsandt. Ein Jahr später wurde ich weiter zu einem Berliner Priester nach Siemensstadt gesandt. Durch jene Erfahrungen reifte meine Berufung, sodass ich mich für das Priesterseminar zur Verfügung stellte und dann ins Berliner Priesterseminar Redemptoris Mater berufen wurde. Nach meinem Philosophie- und Theologiestudium bin ich ein Jahr in Chemnitz und zwei Jahre in Osnabrück in der Mission tätig gewesen. Im Herbst vorigen Jahres habe ich den Pastoralkurs als Vorbereitung auf die D i a konenwei he und Priesterweihe angefangen. Dafür hat mich der Herr nach St. Matthias zu Ihnen geführt. Ich freue mich, hier bei Ihnen in St. Matthias das Praktikum machen zu dürfen und darauf, viele von Ihnen kennen zu lernen. Ich bin für Sie da! Emanuele Cimbaro

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K aritative I nitiativen in u nserer G emeinde Wärmecafé In der kalten Jahreszeit, ab 7. Dezember, setzen wir in St. Matthias wieder das Wärmecafé für Obdachlose und bedürftige Personen fort. Im vergangenen Winter hat sich ein Helferteam für die Organisation und damit anfallende Aufgaben gefunden. Viele werden sich dankenswerterweise auch in diesem Winter wieder engagieren und Dienste übernehmen; aber natürlich freuen wir uns sehr auf weitere neue Mithelfer, besonders Männer sind hier angesprochen. Das Wärmecafé öffnet mittwochs von 16 bis 18 Uhr im Pfarrsaal hinter der St. Matthias-Kirche. Vorher kochen wir eine warme Mahlzeit und stellen Tische bereit. Wir teilen Essen und warme Getränke aus und nehmen uns Zeit für Gespräche mit den Gästen. Im Anschluss wird gespült, aufgeräumt und geputzt. Dabei wird in zwei Schichten (ca. 15 bis 17:30 Uhr und 17 bis 19 Uhr) gearbeitet. Nehmen Sie sich gerne ein paar Handzettel aus der Kirche mit, mit denen Sie Bedürftige zu unserem Wärmecafé einladen können. Lebensmittelspenden können wir immer gebrauchen. Seniorengruppe Seit etwa zwei Jahren trifft sich die Seniorengruppe an jedem 1. und 3. Donnerstag im Monat um 16:00 Uhr in der Konferenzetage. Neben Kaffee und Unterhaltung stehen sehr unterschied6

liche Themen auf dem Programm. Am 1. Dezember ist z. B. eine Polizistin zu Gast, die über Betrüger und ihre Tricks gegenüber Senioren spricht. Die Gruppe steht allen Interessierten offen. Helfer sind auch hierbei herzlich willkommen. Afrika Center Seit nunmehr 20 Jahren leiten die Afrikamissionare das Afrika Center in der Hohenstaufenstraße 3. Viele Aktivitäten finden dort statt. Seit dem vergangenen Jahr ist die Anzahl der Flüchtlinge drastisch gestiegen und das Angebot im Afrika Center wurde dementsprechend erweitert. Angefangen vom Deutschkurs, AfriCaféTreffpunkt, Afro-Euro Familienkreis bis hin zu einem Erste Hilfe Kurs und vieles mehr. „Es ist schön anzusehen, wie sich die Aktivitäten entwickeln“, schreibt Pater Rossmann. Er hat unsere Gemeinde zu einem Informationsbesuch am 22. November eingeladen. Weitere Informationen und Kontakt zu den karitativen Initiativen erhalten Sie über das Pfarrbüro.

B esondere lit u rgische F eiern in S t. M atthias eit Jahren werden an jedem Dienstag vor der Früh-Messe die Laudes gebetet. Ebenso haben wir feststehende Termine für Vespern und Andachten. In der Karwoche gibt es die so genannten Karmetten. Die Maiandachten und Rosenkranzandachten werden von vielen als Möglichkeit zum gemeinsamen Gebet dankbar angenommen. Rorateämter sind besondere Eucharistiefeiern im Advent, die vor allem der Mutter Gottes gewidmet sind und deren äußerer Rahmen durch das ausschließliche Verwenden von Kerzenlicht charakterisiert ist. In unserer Kirche bieten wir an den Sonntagen der Advents- und Fastenzeit gesungene Vespern zur Mitfeier an, deren Schönheit sich allein dem erschließt, der einmal mitgemacht hat. Der Ablauf der Vespern ist so strukturiert, wie es sich im Laufe der Jahrhunderte im Stundengebet des klösterlichen Lebens entwickelt hat. Im Singen von Psalmen treten wir vor Gott. Wesentliches Merkmal ist die aktive Teilnahme am Singen der Psalmen, die in der Eucharistiefeier ausschließlich vom Kantor vorgetragen werden. Man braucht keine große Kenntnis, um in das abwechselnde

Singen von Vorsängern und Gemeinde hineinzukommen. Das Gotteslob enthält Vorlagen für die Gestaltung von Vespern, die vom Kirchenjahr bestimmte unterschiedliche Psalm-Texte und Melodien enthalten. Alle Elemente werden vorgesungen, die Gleichförmigkeit der Melodien und die aus der Klosterpraxis übernommene verlängerte Pause innerhalb der Psalmverse geben Gelegenheit zum Gewinn einer meditativen Grundhaltung. Man geht immer wieder gestärkt aus diesem „Dienst an Gott“ heraus. Eine kurze Schriftlesung und die Fürbitten greifen besondere Gedanken des Tages auf. Vor dem Abschluss wird zum Lob Mariens regelmäßig das Magnificat gesungen: „Meine Seele preist die Größe des Herrn“. Wir laden alle herzlich zu den besonderen Feiern in der St. Matthias-Kirche ein; jetzt im Advent, an Weihnachten aber auch im kommenden Kirchenjahr. Bitte beachten Sie die Ankündigungen im „Gelben Blatt“. Helfen auch Sie mit, besondere Formen von Gottesdiensten zu pflegen und damit zu bewahren. Alles zur Ehre Gottes und zum Heil der Menschen. Ulrich Gembacka

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V orstell u ng des ne u en Pastoralreferenten M ark u s B u n z el Liebe Gemeinde, nach den ersten Wochen in Schöneberg bin ich voller Eindrücke und Ideen. Gleichzeitig bin ich dabei, den pastoralen Raum mit den zwei Pfarreien St. Matthias und St. Norbert kennenzulernen. In diesem „bunten“ Raum geht es für mich darum, nach Vernetzungsmöglichkeiten Ausschau zu halten. Während ich in der Jugendarbeit bereits in der Zeit als Pastoralassistent in Salvator (Lichtenrade) Erfahrungen gesammelt habe, ist der Bereich der Stadtteilseelsorge für mich ein neues Feld. Ein Kernanliegen für mich ist, die Frage nach Gott wachzuhalten und der „Frohen Botschaft“ in unserer Gesellschaft Gehör zu verschaffen. Dabei ist mir bewusst, dass es nicht selbstverständlich ist, in unserer pluralen Stadt Christ zu sein. Die Frage, die ich mir oft stelle, ist: Wie können wir Auskunft über unseren Glauben geben, wenn es bislang keinerlei Berührung mit Glauben und Kirche gab? Und ich frage mich ferner, wie wir als Christen, als kleine Gruppe in unserem Umfeld, in Arbeit, Familie, Freundeskreis und in den Ortsteilen, wirken können.

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Foto: Walter Wetzler

Zu meiner Person: Geboren bin ich in Potsdam, wo ich meine Kindheit und Jugend verbracht habe. Nach der Schulzeit war ich für ein Jahr als „Missionar auf Zeit“ in Kenia tätig. Nach dem Auslandsjahr ging es für mich zum Studium nach Erfurt, wo ich sechs Jahre Theologie und Psychologie studiert habe. Vor drei Jahren bin ich mit meiner Frau und unseren Kindern nach Berlin gezogen. Mit der Beauftragungfeier im Juli wurde meine Pastoralassistenz-Zeit beendet. Für mich beginnt nun meine erste Stelle als Pastoralreferent. Ich freue mich darauf, Sie kennenzulernen. Herzlich grüßt Sie Ihr Markus Bunzel

1 916 – 2 016 : 10 0 J ahre S t. N orbert in B erlin S chöneberg Es sollte kein Jubiläumsfest, sondern ein Jubiläumsjahr werden. Alle regelmäßigen Veranstaltungen in der Gemeinde sollen dem einstigen Kirchweihmotto: „Alles zur größeren Ehre Gottes“ gerecht werden. Hier eine kleine Auswahl der vielen Feiern: 06.01.: Ein Dankeschön-Abend für die Ehrenamtlichen der Gemeinde mit 55 Teilnehmern wurde von den Kindertagesstätten gestaltet. 18. – 23.03.: Die Religiöse Kinderwoche mit 33 Kindern zeigt, wie wichtig Angebote für junge Christen sind. Eine Gemeinde kann nur 100 Jahre überleben, wenn sich die nachwachsende Generation mit der Gemeinde identifiziert. 27.03. (Ostern): Zum Hochfest der Auferstehung wurden 100 Eier von Gruppen und Einzelnen bemalt. Der bunte Osterstrauß symbolisiert Vielfalt und Individualität in St. Norbert. 16.05.: Der Infostand beim Ökumenischen Gottesdienst vor dem Rathaus Schöneberg bot die Möglichkeit, auf St. Norbert und sein Jubiläum aufmerksam zu machen. Viele kamen auf uns zu und mit uns ins Gespräch. 29.05.: Das Fronleichnamsfest, resp. der Sonntag danach, ist seit Jahren auch der Tag unseres Pfarrfestes. 350 Besucher genossen einen sonnigen Tag, üppige Beköstigung, ein buntes Unterhaltungsprogramm, eine Torten-

versteigerung und Live-Musik mit der Solistin Masa Golob. 03. – 05.06.: Seit 2008 fährt der offene Familienkreis für ein Wochenende in das Kindertagungshaus Baitz. „Hundert wird man nicht alle Tage“ lautete das diesjährige Motto. Juni und Juli: Bei den Kita-Sommerfesten von St. Norbert und St. Konrad und dem Sommerfest des Seniorenheimes St. Josef zeigte sich das große Interesse an der Kinder- und Seniorenbetreuung in kirchlichen Einrichtungen. 10.09.: Die etwas andere Gemeindefahrt auf den Gewässern Berlins unter dem Motto: „Ein Schiff, das sich Gemeinde nennt“ mit 55 Teilnehmern und einem Gottesdienst am Oberdeck.

25.09.: Das Konzert des Saiten-Ensembles Steglitz (SES) in der Kirche St. Norbert. 9

09.10.: Erntedank-Familiengottesdienst mit anschließendem Erntedankfest im Pfarrsaal. 13.11.: Unter dem Motto „100 Jahre – 100 Leute – 100 km“ soll anlässlich des 100-jährigen Jubiläums ein 100-Leute100-km-Lauf durch den Volkspark stattfinden. 04.12.: Adventskonzert mit Orgelmusik, Kirchchor und dem Ensemble PolyVox. 26.12.: Das Festhochamt zum Ende des Jubiläumsjahres wird den würdevollen Abschluss eines gelungenen Jahres voller Veranstaltungen „zur

größeren Ehre Gottes“ bilden. Im Gedenken an die Kollekte für die Bedürftigen im Weihejahr soll auch bei diesem Jubiläumsgottesdienst bewusst für diejenigen gesammelt werden, die unserer Unterstützung bedürfen. Kirchenvorstand und Pfarrgemeinderat von St. Norbert möchten sich an dieser Stelle herzlich bei allen bedanken, die durch ihre Unterstützung oder durch ihr Mitfeiern zu diesem gelungenen Jubiläumsjahr beigetragen haben. U. Rose

L ebendiger A dventskalender „Mache dich auf und werde Licht…“ Im Dezember treffen wir uns wieder zum Lebendigen Adventskalender. Wir kommen mit Leuten aus der Nachbarschaft und anderen christlichen Gemeinden im Kiez zusammen und öffnen, nach einer kurzen Andacht, ein Türchen oder Fensterchen vor Ort. Die Termine finden Sie im Schaukasten und auf unserer Internetseite www.st-matthias-berlin.de. Sie sind herzlich eingeladen, vorbeizuschauen.

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AU S D E M G E M E I N D E A R C H I V

Im Fotoalbum unseres alten Pfarrers Albert Coppenrath (hier rechts im Bild) findet sich diese schöne Aufnahme mit folgender Bildunterschrift: „Bischof Dr. Schreiber besichtigt Lyzeum u. Kindergarten 1930“. Als der Schnappschuss gemacht worden ist, war es offenbar noch Sommer: Die Kinder sind leicht bekleidet und die Sonne scheint strahlend. Wenn

man nun bedenkt, dass Berlin erst am 13. August 1930 durch die Bulle „Pastoralis officii nostri“ von einer Delegatur zu einem richtigen Bistum erhoben worden ist, muss es wohl eine der allerersten Unternehmungen unseres neuen Oberhirten Dr. Christian Schreiber in seinem nunmehrigen Wirkungskreis gewesen sein, St. Matthias zu besuchen.   Was für eine Ehre! Küster Brandkamp (links zwischen den Schwestern) guckt denn auch schon ganz feierlich. Unseren Pfarrer aber scheint das alles nicht aus seiner westfälischen Ruhe zu bringen. Während seine Exzellenz alle Hände voll mit den ihm überreichten Blumen zu tun hat, hält er diesem offenbar stillvergnügt den Rücken frei. Ob noch eines der kleinen Mitglieder des damaligen Begrüßungskomitees heute unter uns weilt? Ls  

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W eltJ u gendtag 2 016 Am frühen Morgen des 26. Juli 2016 haben wir, sechs Jugendliche im Alter von 14-17 Jahren aus St. Matthias und vier junge Erwachsene aus St. Clemens, uns auf den Weg nach Krakau zum Weltjugendtag 2016 gemacht. Nach dem Reise- und Pilgersegen von Pfarrer Dr. Wieneke ging es los. In Krakau übernachteten wir zusammen mit Jugendlichen der Karl-Leisner-Jugend aus dem Bistum Münster und Pilgern aus Puerto Rico in einer Schule. Die Schule lag nicht weit von der Altstadt entfernt. Mit der Straßenbahn brauchten wir ungefähr eine Viertelstunde. Am Dienstag feierte Kardinal Dziwisz die Eröffnungsmesse. Da wir durch den Verkehr aufgehalten wurden, kamen wir erst zur Predigt an. Die Tage des Weltjugendtages waren von Mittwoch bis Freitag gleich aufgebaut. Morgens haben wir in einer Pfarrei gefrühstückt. Danach ging es in die Altstadt, wo hinter der berühmten Marienkirche ein Zelt aufgebaut war, in dem jeweils ein Bischof eine Katechese gehalten und im Anschluss mit uns die heilige Messe gefeiert hat. Nach der Messe haben wir einen Ort zum Mittagessen gesucht. 12

Mittwochnachmittag gab es ein Treffen der deutschsprachigen Pilger bei den Heiligtümern von Schwester Faustina und Johannes Paul II., die nahe bei einander liegen. Am Donnerstag haben wir das erste Mal Papst Franziskus bei der Begrüßungszeremonie auf den Błonia-Wiesen gesehen und gehört. In seiner Rede sprach der Heilige Vater davon, dass es ihn schmerze, Jugendliche zu sehen, die mit Anfang 20 „in Rente gegangen zu sein“ scheinen. Er meinte damit Jugendliche, die aufgeben, die „das Handtuch geworfen haben, bevor sie zum Wettkampf angetreten sind“. Am Freitag haben wir am gleichen Ort mit Papst Franziskus den Kreuzweg gebetet. Die Besonderheit des Kreuzwegs lag darin, dass jede Kreuzwegstation mit einem der 14 Werke der Barmherzigkeit in Verbindung gebracht wurde. Abends konnten wir auf dem Rück-

weg zur Unterkunft in der Altstadt immer in ein Meer von Menschen und Fahnen eintauchen. Am Samstag ging es zum Campus Misericordiae, dort fand am Abend die Vigil und am Sonntag die Abschlussmesse mit dem Heiligen Vater statt. In der Vigil haben wir drei bewegende Zeugnisse gehört. Eine Polin berichtete davon, wie sie zur Barmherzigkeitsstunde um 15:00 Uhr, der Todesstunde Jesu, bei einer Beichte die Barmherzigkeit Gottes erfahren hat. Sie erzählte, dass sie sich weit von der Kirche entfernt hatte und eines Tages den Wunsch zu einer Beichte in sich verspürte. Sie war voll Sorge, wie der Priester reagieren würde. Als sie dann aber in eine Kirche zum Beichten ging, war es eben genau um 15:00 Uhr, und sie hat Gottes Barmherzigkeit erfahren. Ein weiteres Zeugnis hat ein Jugendlicher aus Lateinamerika gegeben, der aus einer kinderreichen Familie stammte und sich dennoch allein fühlte. Dank der Fazenda de Esperanza fand er einen Weg aus der Drogensucht und konnte ein neues Leben beginnen. Das letzte Zeugnis gab eine junge Frau aus Aleppo, die davon berichtete, wie grausam ihr Alltag ist, dass die Familien sich jeden Morgen voneinander verabschieden, ohne zu wissen, ob sie sich am Abend wiedersehen. Sie sprach auch von den Menschen, die sie bereits im Krieg verloren habe.

Sie schloss ihr Zeugnis mit der Bitte an alle, für den Frieden in ihrem Land zu beten. Der Heilige Vater ging auf die Zeugnisse ein und lud alle Jugendlichen ein, vom „Sofa aufzustehen“, d.h. das Leben anzupacken. Während der Vigil beteten wir gemeinsam für den Frieden und bildeten eine „Menschenkette des Friedens“. Während der Abschlussmesse stach die Sonne auf uns ein. Dennoch konnten wir durch erhöhten Wasserkonsum die Messe mitfeiern, ohne dass jemand von uns vor Schwäche umfiel. Nach einem circa zehn Kilometer langen Marsch fuhren wir am Nachmittag mit den Kleinbussen wieder zurück nach Berlin. Dort sind wir glücklich und zufrieden voller Erlebnisse und Eindrücke nachts angekommen. Johannes Rödiger

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Die Schar des Herrn scheint heute klein zu sein. Und die Schar derer, die ihr dienen, sie organisieren und für sie arbeiten, wohl noch kleiner. Das ist in St. Matthias nicht viel anders als in anderen Gemeinden. Es könnte einen der Mut verlassen, angesichts der Menge der Aufgaben – vom Willkommen für Fremde, Öffentlichkeitsarbeit und Werbung bis hin zur Organisation der Gruppen, des Gebets, der Bildung und nicht zuletzt der vielen Feste und Veranstaltungen. Dies alles vor dem Hintergrund der großen Aufgabe, die wir alle haben: „Geht und bringt das Evangelium zu allen Völkern!“ – also erst recht zu unseren Nachbarn und Mitmenschen hier in Berlin. Aber ist sie wirklich so klein? Gehören zu St. Matthias nicht viele Mitglieder der Kirche? Kommen nicht jeden Sonntag hunderte in die Gottesdienste? Sind wir nicht vielleicht nur blind für die Menschen, die wir kennen könnten, ist dort nicht eine Welt von Menschen, die vielleicht suchen, die vielleicht wollen, die vielleicht darauf warten, angesprochen zu werden? Bestimmt. Jeder von uns weiß, dass da mehr sind. Wir kennen sie nicht, und wenn wir sie kennen, sprechen wir sie oft nicht an. Und wenn wir sie angesprochen haben, laden wir sie doch oft nicht ein und bitten erst recht nicht um Mithilfe oder einen Gefallen. Das ist falsch. Und wir wissen es auch. Und doch sind wir es so gewöhnt. Der tägliche Trott und eingefahrenes 14

Verhalten hindern uns oft daran, es anders zu machen. Nun haben wir aber eben den Auftrag, „das Evangelium zu den Völkern zu bringen“. Doch sind wir aktuell nicht genug „Hauptamtliche“ und „Freiwillige“, um das auch nur annähernd zu tun. Aber eigentlich sind wir insgesamt mehr als genug. Wir sind VIELE. In diesem sicheren Wissen haben wir die Aktion „Viele Gaben – ein Geist“ gestartet. Zentraler Gedanke ist, dass wir in St. Matthias einander besser kennenund schätzen lernen wollen, einen Überblick über unsere Fähigkeiten und Interessen bekommen und so mehr Mitchristen an den Aufgaben der Gemeinde beteiligen können. Als Erstes hat der Pfarrgemeinderat im Sommer hierzu eine von der AG Gemeindeentwicklung vorbereitete Fragebogenaktion durchgeführt. Mehr als 40 Gemeindemitglieder haben die Fragebögen ausgefüllt und ihr Interesse und Bereitschaft bekundet, in bestimmten Bereichen der Gemeinde mitzuarbeiten. Dies ist ein großartiger Anfang, der genau das bestätigt, was wir vermutet haben: In St. Matthias steckt mehr. Kurz nach der ersten großen Gesprächsrunde im Oktober trafen sich bereits einige Interessierte an einem Samstag in der Kirche, um in den Kirchenbesucherdienst hineinzuschnuppern. Der schöne Brauch, unsere Kirche samstags zur Marktzeit für Besucher zu öffnen, wird fortgeführt

und vielleicht später durch Kirchenführungen oder andere Aktivitäten ergänzt werden. Andere beschlossen, die Öffentlichkeitsarbeit der Gemeinde mit unserer Internet- und Facebook-Seite zu unterstützen. Alle, die sich für Arbeit mit Migranten oder Flüchtlingen interessieren, sind am 22. November ins Afrika Center, Hohenstaufenstr. 3 zu einem „Schnupperbesuch“ eingeladen. Mit den neuen Mitstreitern könnten wir nicht nur die Kirche öfter öffnen, mehr Gebetsgruppen und Katechese, mehr gemeinsame Feiern und Spiele anbieten. Wir möchten auch den Sonntag als Tag des Herrn und Gemeindetag stärken und die Ausgangsposition für eine lebendigere und weiter wachsende Gemeinde St. Matthias bauen. Die Fragebogenaktion wird sicherlich in Zukunft wiederholt werden; auch jedes neu zugezogene Gemeindemitglied wird einen Fragebogen zusammen mit dem Begrüßungsbrief des Pfarrers erhalten. So werden wir uns besser vernetzen, wichtige und auch passende Informationen schneller weitergeben können,

mehr Mitstreiter für unsere Aktionen und so auch noch mehr Freude an unserer Gemeinschaft haben! Wir senden Ihnen auch gerne einen Fragebogen zu. Möglichkeiten zur Mitarbeit bestehen in vielen Bereichen; um nur einige zu nennen: Kirchenbesucherdienste, Helferdienste rund um Liturgie und Feste, Öffentlichkeitsarbeit, Dialog der Religionen, Arbeit mit Migranten im Afrika Center, Caritas-Gruppe u. a. mit Wärmecafé und Seniorenkreis, Gebetskreise, Jugendarbeit, Blumenschmuck für die Kirche, Unterstützung unserer Partnergemeinde und School of Joy im Heiligen Land, Sonntagsfußball oder –basteln, sonntägliches Elterncafé, Katholische Öffentliche Bücherei, Jahrmarkt, Flohmarkt und an vielen anderen Orten. Wir freuen uns auf Sie! Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, schreiben Sie uns eine Email an: [email protected] oder melden Sie sich im Pfarrbüro bei Kaplan Rödiger (216 30 57). JPG

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Gemeindefahrt nach Krakau

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Der Kirchenchor in Bautzen

Was lange wä hrt, wird endlich g u t So lautete das Fazit der Orgelrestaurierungs-Arbeiten 2008. Jetzt sind auch die letzten Arbeiten abgeschlossen! Die Seifert-StockmannSauer-Orgel unserer St. MatthiasKirche hat seit Mitte des Jahres 2016 die angestrebte Zahl erreicht: 77 Register! Nach Einbau der „Flûte harmonique 8´“ erklingt nun auch das letzte der projektierten Register der Restaurierung von 2008.

Mich, den zuständigen „Haus- und Hof-Organisten“, freut das Engagement und die großzügige Spendenbereitschaft der Gemeinde für den Erhalt der großen Orgel. Abermals sei allen herzlich gedankt! Die Resonanz bei den Organisten-Kollegen, die immer wieder „ungefragt“ in St. Matthias konzertieren wollen, ist durchweg positiv. Und nicht zuletzt schwärmt einer der weltweit am meisten gefrag-

Wie man bei einem Orchester sowohl die Fülle aller Stimmen gemeinsam, aber auch das Solo-Spiel einzelner Instrumente hören kann, so ist es auch bei der Orgel: In Kombination mit anderen Registern verleiht die neue Flöte der Orgel eine wohltuende grundtönige Fülle. Solistisch bereichert sie das Klangspektrum zur bereits existierenden „Holzflöte 8´“.

ten Organisten, Cameron Carpenter - eigentlich ein Kritiker jeglicher Kirchenorgel - hauptsächlich wegen der oft auftretenden Störungen und temperaturbedingten Verstimmungen der Register - von unserer MatthiasOrgel: „…Sie gehört zu den besten Kirchenorgeln der Welt!...“ Ulrich Gembaczka

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M ü ttergebete Welche Mutter kennt sie nicht, die kleinen und großen Sorgen, die das Muttersein mit sich bringt? Ob die Kinder klein oder erwachsen sind, Sorgen um ihre Kinder machen sich viele Mütter. So erging es auch Veronica Williams aus England, die 1995 zusammen mit ihrer Schwägerin für ihre Kinder und Enkel betete und das Bedürfnis verspürte, dies auf eine verbindlichere Art und Weise zu tun. Sie begannen, sich mit weiteren Frauen zum wöchentlichen Gebet zu treffen. Daraus entstanden die so genannten „Mothers-prayers“ (Müttergebete). Heute gibt es in über 90 Ländern Müttergebetsgruppen, in denen jeweils bis zu acht Frauen für ihre Kinder beten. Auch in St. Matthias hatten wir von diesen Gebetsgruppen gehört und interessierten uns dafür. Im Juni 2016 durften wir die Deutschland-Koordinatorin der Müttergebete, Florentine Liechtenstein, zu einer Einführungsveranstaltung in unserer Gemeinde begrüßen. Sie gab uns einen Überblick über die Entstehung der Gebetsgruppen und führte uns in den Ablauf des

Müttergebets ein. Auf der ganzen Welt werden in den Müttergebetsgruppen nach dem immer gleichen Ablauf dieselben Gebete gesprochen. Dabei steht zu Füßen eines Kreuzes ein Korb, in den jede von uns Papierscheiben mit den Namen unserer Kinder und Patenkinder legt. So übergeben wir symbolisch unsere Kinder und die mit ihnen verbundenen Sorgen und Bitten in die Hände des Herrn. Ebenso beten wir auch für einzelne Priester und für weitere Gebetsanliegen, die von uns oder anderen in unsere Gruppe getragen werden. Wenn Sie Interesse am Müttergebet haben, sind Sie herzlich willkommen. Wir treffen uns immer dienstags um 18.45 Uhr in der Konferenzetage. Bei ausreichendem Interesse würden wir auch eine weitere Müttergebetsgruppe an einem anderen Tag ins Leben rufen. Kontakt: Judith Herrmann über das Pfarrbüro (216 30 57).

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K inderlektoren Wer liest gerne vor? Wer hat Lust, in einer Gruppe das Vorlesen aus der Bibel zu üben mit der netten Olivia, einer Schülerin aus der 13. Klasse der Katholischen Schule Sankt Franziskus? Wir treffen uns in der Schulzeit jeweils donnerstags von 17:00 bis 18:00 Uhr am Eingang des Pfarrsaals der St. Matthias-Kirche. Dort gehen wir zusammen die Lesungen des kommenden Sonntags durch und machen kleine Stimmbildungsübungen. Im zweiten Teil der Stunde spielen wir meist etwas. Neueinsteiger sind immer bei uns willkommen. Kommt einfach mal vorbei und schnuppert bei uns rein. Herzliche Einladung zu den Kinderlektoren! Kontakt: Kaplan Rödiger über das Pfarrbüro (216 30 57).

J u gendliche au s dem H eiligen L and beim W eltj u gendtag Die Jugendlichen aus unserer Partnergemeinde im Heiligen Land und aus der School of Joy konnten – nicht zuletzt dank Ihrer großherzigen Hilfe – im vergangenen Sommer zum Weltjugendtag nach Krakau reisen. Die Jugendgruppe aus der Gemeinde in Bethlehem und Beit Sahour flog mit ihrem Pfarrer Abu Sada zunächst zu einer Gastgemeinde in eine kleine Stadt in Polen. Sie wurden dort freundlich aufgenommen und fuhren einige Tage später mit ihren neuen polnischen Freunden gemeinsam zum großen Fest des Glaubens, zum WJT nach Krakau. Neue Freundschaften, gemeinsames Gebet, die Begegnung mit jungen Christen aus aller Welt und das Treffen mit dem 20

Papst ließen ihre Pilgerfahrt zu einem ermutigenden und kraftspendenden Erlebnis für die jungen Leute werden. Da die Lage der Christen im Heiligen Land sehr schwierig ist, hätten sie diese Reise nicht aus eigener Kraft unternehmen können. Sie grüßen Sie, liebe Gemeindemitglieder aus St. Matthias, in großer Dankbarkeit und bitten Sie weiterhin um Ihr Gebet. Bn

B ethlehem - V erkau f im A dvent Im Advent verkaufen wir zur Unterstützung der School of Joy wieder schöne Krippen, Rosenkränze und andere Gegenstände aus Olivenholz. Einige Absolventen der School of Joy haben eine Holzschnitzerausbildung gemacht und können so in der Olivenholzwerkstatt durch die Herstellung von religiösen Artikeln ein wenig Geld für ihre Familien dazu verdienen.

Der Erlös des Verkaufs kommt der Schule für behinderte Kinder zugute. Wir suchen Verkäufer für die vier Adventsonntage zwischen und nach den Messen in St. Matthias und St. Elisabeth. Wenn Sie eine halbe Stunde diesem Anliegen widmen, bringt das viel Freude für die Kinder im Heiligen Land. Wir bieten Krippen, Kreuze, Rosenkränze und anderes an – schauen Sie vorbei, suchen Sie kleine Präsente für Weihnachten aus! Kontakt: Martina Berlin über das Pfarrbüro oder [email protected] Bn

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N et z werk der R eligionsgemeinden Das Netzwerk der Religionsgemeinden im Schöneberger Norden startet neu durch. Ganz unterschiedliche Gemeinden und ganz unterschiedliche Menschen machen mit. Wenn Ihnen der Dialog zwischen den Religionen im Kiez ein Anliegen ist, gibt es jetzt wieder viele Gelegenheiten zu Gespräch und Austausch. In den verschiedenen Gemeinden finden Treffen statt, zu denen Sie herzlich eingeladen sind. Im Oktober haben wir gemeinsam mit Kindern und Erwachsenen eine Ausstellung aufgebaut, die religiöse Symbole zum Thema hat und in den nächsten Jahren durch die Gemeinden wandert. Im November trafen wir uns zu einem Vortragsabend

um das Thema: „Jenseitsvorstellungen der Religionen“. Achten sie auf die Plakate im Schaukasten mit dem abgedruckten Symbol oder schauen sie auf der FacebookSeite „Netzwerk-derReligionsgemeinden“ vorbei, wenn sie den nächsten Termin nicht verpassen möchten. Alle Interessierten sind herzlich willkommen! Das Netzwerk der Religionsgemeinden im „Schöneberger Norden und in Tiergarten Süd“ wird aus dem Programm Soziale Stadt über das Quartiersmanagement Schöneberger Norden gefördert. Anfragen an den Pastoralreferenten Markus Bunzel, Tel. 0177 26 82 771, [email protected]

Zwölf-Apostel-Kirchengemeinde | Semerkand-Moscheegemeinde | American Church in Berlin | Katholische Kirchengemeinde St. Matthias | Syrisch-Orthodoxe Kirche von Antiochien | Anadolu-Moscheegemeinde | Lukas-Gemeinde | Luther-Gemeinde |

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D ie Woche in S t. M atthias Sonntag und Feiertag 8.00 9.30 11.00 12.00 19.00 Montag

Heilige Messe Familienmesse; ca. 1 x monatlich zusätzliche Katechese für Kleinkinder (Minikirche) Hochamt (vierzehntägig lateinisch) Englische Messe in St. Elisabeth Abendmesse

8.00 Heilige Messe 15.30 Heilige Messe

1. Montag im Monat 10.15 Monatsamt für die Verstorbenen in der Friedhofskirche St. Fidelis Röblingstr. 91, 12105 Berlin Dienstag

7.40 Laudes 8.00 Heilige Messe 17.30 Hl. Messe in St. Elisabeth, anschl. Rosenkranzgebet

Mittwoch Donnerstag

10.00 18.00 19.00 8.00 18.00 19.00

Freitag

8.00 Heilige Messe 18.30 Rosenkranzgebet 19.00 Heilige Messe

Marktmesse Polnische Rosenkranzandacht Heilige Messe Heilige Messe Eucharistische Anbetung Heilige Messe

Herz-Jesu-Freitag 18.00 Betstunde mit eucharistischer Anbetung (1. Freitag im Monat) 19.00 Heilige Messe Samstag

8.00 16.30 18.00 19.00 20.30

Heilige Messe Deutsche Messe in St. Elisabeth Vorabendmesse Slowenische Messe in St. Elisabeth Vorabendmesse des Neokatechumenats EL

Beichtgelegenheit Samstags 17.00-17.50 in St. Matthias und 16.00-16.20 in St. Elisabeth und nach Vereinbarumg. Sprechen Sie uns an! 23

T ermine Die allgemeine Gottesdienstordnung finden Sie auf S. 23, Termine der Gemeindegruppen auf S. 30 und 31, Terminänderungen im Wochenblatt und auf www.st-matthias-berlin.de VA: Vorabendmesse / HM: Heilige Messe / FM: Familienmesse; manchmal mit zusätzlicher Katechese für Kleinkinder (Minikirche) / LH: Lateinisches Hochamt / DH: Deutsches Hochamt / AM: Abendmesse EL: Heilige Messe in der St. Elisabeth-Kirche, Kolonnenstraße 38

Fest der Heiligen Elisabeth Sa 19.11. 8.00 HM

HOCHFEST CHRISTKÖNIG Sa 19.11. 16.30 EL / 18.00 VA / 18.00 slow. Messe EL So 20.11. 8.00 HM / 9.30 FM / 11.00 DH / 12.00 engl. Messe EL / 19.00 AM

1. ADVENTSSONNTAG

16.30 EL / 18.00 VA mit Segnung der Adventskränze und -kerzen / 18.00 slow. Messe EL So 27.11. 8.00 HM / 9.30 FM mit dem Kinderchor / 11.00 LH mit dem Kirchenchor (aus der Messe „Regina cordium“ von Oscar van Durme) / 12.00 engl. Messe EL / 18.30 Adventsvesper / 19.00 AM 10.30 - 14.00 Bücherbasar im Pfarrsaal St. Matthias Mo 28.11. 8.15 Rorategottesdienst mit der Katholischen Schule Sankt Franziskus Fest des Heiligen Apostels Andreas Mi 30.11. 10.00 HM / 18.00 Polnischer Rosenkranz für Verstorbene 19.00 Startgottesdienst für den Pastoralen Raum Berlin Schöneberg mit Erzbischof Heiner Koch Sa 26.11

DEZEMBER 2016 2. ADVENTSSONNTAG Sa So

3.12. 16.30 EL / 18.00 VA / 18.00 slow. Messe EL 4.12. 8.00 HM / 9.30 FM / 11.00 DH / 12.00 engl. Messe EL / 18.30 Adventsvesper / 19.00 AM

HOCHFEST MARIÄ EMPFÄNGNIS Mi 7.12. 19.00 VA Do 8.12. 8.30 FM / 18.00 Eucharistische Anbetung / 19.00 DH 24

8.00 HM / 9.30 EL mit Erzbischof Heiner Koch (Treffen der Geistlichen Gemeinschaften) Sa 10.12. 19.00 Feuerzangenbowle (Film + Getränk) im Pfarrsaal St. Matthias Sa 10.12.

3. ADVENTSSONNTAG - GAUDETE

Sa 10.12. 16.30 EL / 18.00 VA / 18.00 slow. Messe EL So 11.12. 8.00 HM / 9.30 FM / 11.00 LH / 12.00 engl. Messe EL / 17.30 Adventssingen der Chöre von St. Matthias / 19.00 AM Mi 14.12. 10.00 HM / 18.00 Polnischer Rosenkranz / 19.00 Roratemesse Do 15.12. 8.00 Roratemesse / 18.00 Eucharistische Anbetung / 19.00 AM Sa 17.12. 16.00 Kinderbeichte

4. ADVENTSSONNTAG Sa 17.12. 16.30 EL / 18.00 VA / 18.00 slow. Messe EL So 18.12. 8.00 HM / 9.30 FM mit Minikirche / 11.00 DH / 12.00 engl. Messe EL / 16.00 Schöneberger Beichttag in der St. Matthias-Kirche / 18.30 Adventsvesper / 19.00 AM Mo 19.12 15.30 HM, danach Adventsfeier der Senioren Di 20.12. 18.00 Adventskonzert der Katholischen Schule Sankt Franziskus

HEILIGABEND Sa 24.12.

7.40 Laudes / 8.00 HM / 15.30 Krippenandacht in der St. Matthias-Kirche mit dem Kinderchor 18.00 Deutsche Christmette für Familien in der St. Elisabeth-Kirche 23.30 Musikalische Einstimmung auf die Heilige Nacht 24.00 Christmette in der St. Matthias-Kirche mit Gesang des Chores und des Kinderchores 24.00 Slowenische Christmette EL

1. WEIHNACHTSFEIERTAG So 25.12.

9.30 FM / 11.00 LH, Messe in G-Dur für Soli, Chor und Orchester von F. Schubert) mit dem Kirchenchor / 12.00 engl. Messe EL / 18.30 Weihnachtsvesper / 19.00 AM / 18.00 deutsch-slowenische Messe EL

Besuch der Krippe An den Sonn- und Feiertagen der Weihnachtszeit sind die Kirchen zum Besuch der Krippen geöff net: St. Matthias-Kirche: 25.12. bis 6.1. vormittags bis 12.30 Uhr und nachmittags ab 14.00 Uhr St. Elisabeth-Kirche: 25.12. bis 6.1. von 16.00 - 18.00 Uhr 25

2. WEIHNACHTSFEIERTAG Mo 26.12. 8.00 HM / 9.30 FM / 11.00 DH / 19.00 AM Fest des Heiligen Apostels und Evangelisten Johannes Di 27.12. 7.40 Laudes / 8.00 HM / 17.30 EL; anschl. Rosenkranzgebet Fest der unschuldigen Kinder Mi 28.12. 10.00 HM mit Kindersegnung / 19.00 AM Fest der Heiligen Familie Fr 30.12. 8.00 HM / 19.00 DH Silvester 2016 Sa 31.12. 8.00 HM / 16.30 EL mit Jahresrückblick / 18.00 DH mit Jahresrückblick / 18.00 slow. Messe EL / 23.30 Andacht zum Jahreswechsel

JANUAR 2017 HOCHFEST DER GOTTESMUTTER MARIA - NEUJAHR Weltgebetstag für den Frieden So 1. 1. 9.30 FM / 11.00 DH / 12.00 engl. Messe EL / 19.00 AM

HOCHFEST DER ERSCHEINUNG DES HERRN - DREIKÖNIGE Do 5.1. Fr 6.1.

18.00 Eucharistische Anbetung / 19.00 VA 8.00 HM / 10.00 Aussendungsmesse der Sternsinger / 19.00 DH

Sternsinger bringen Segen 20 C + M + B + 17 6., 7. und 8. Januar 2017 mit dem Segen „Christus mansionem benedicat“ (=Christus segne dieses Haus). Wenn Sie den Haussegen durch einen Geistlichen wünschen, melden Sie sich. Fest der Taufe des Herrn - Tag des Ewigen Gebetes in St. Matthias Sa 7. 1. 16.30 EL / 18.00 VA / 18.00 slow. Messe EL So 8. 1. 8.00 HM / 9.30 FM mit den Sternsingern / 11.00 LH Messe mit Kirchenchor (Brucknermesse in C-Dur) / 12.00 engl. Messe EL / 12.00 - 18.00 Anbetungsstunden / 18.00 Schlussandacht / 19.00 AM

2. SONNTAG IM JAHRESKREIS Sa 14. 1. So 15. 1. 26

16.30 EL / 18.00 VA / 18.00 slow. Messe EL 8.00 HM / 9.30 FM / 11.00 DH mit Chorgesang (Weihnachtslieder) / 12.00 engl. Messe EL / 19.00 AM

18. - 25.1. Weltgebetsoktav für die Einheit der Christen mit der Zwölf-Apostel-Gemeinde

3. SONNTAG IM JAHRESKREIS 16.30 EL / 18.00 VA / 18.00 slow. Messe EL 8.00 HM / 9.30 FM mit dem Kinderchor / 11.00 LH / 12.00 engl. Messe EL / 19.00 AM Di 24. 1. 19.30 Ökumenischer Gottesdienst in der St. Matthias-Kirche mit der Gemeinde Zum Heilsbronnen Fest der Bekehrung des Heiligen Apostels Paulus Mi 25. 1. 10.00 Marktmesse / 18.00 Polnische Rosenkranzandacht / 19.00 AM Fr 27. 1. 8.00 HM / 18.30 Rosenkranzgebet / 19.00 AM mit dem Vokalensemble „Vivat“; anschließend kleines Konzert Sa 21. 1. So 22. 1.

4. SONNTAG IM JAHRESKREIS Sa 28. 1. So 29. 1.

16.30 EL / 18.00 VA / 18.00 slow. Messe EL 8.00 HM / 9.30 FM mit Minikirche / 11.00 DH / 12.00 engl. Messe EL / 19.00 AM mit Chorissomo

FEBRUAR 2017 1. - 4.2. Kommunionkindertage in St. Elisabeth Fest Mariä Lichtmess Do 2. 2. 8.00 HM / 16.30 EL mit Kerzenweihe und Prozession / 19.00 DH mit Kerzenweihe und Prozession Herz-Jesu-Freitag Fr 3. 2. 8.00 HM / 18.00 Betstunde vor dem ausgesetzten Allerheiligsten / 19.00 AM mit Blasiussegen

5. SONNTAG IM JAHRESKREIS mit Blasiussegen nach allen Heiligen Messen Sa 4. 2. 16.30 EL / 18.00 VA / 18.00 slow. Messe EL So 5. 2. 8.00 HM / 9.30 FM / 11.00 LH / 12.00 engl. Messe EL / 19.00 AM Fr 10. 2. 8.00 HM / 18.30 Rosenkranzgebet / 19.00 Lateinische Messe mit der Schola der UdK; anschließend Komplet

6. SONNTAG IM JAHRESKREIS Sa 11. 2. 16.30 EL / 18.00 VA / 18.00 slow. Messe EL So 12. 2. 8.00 HM / 9.30 FM / 11.00 DH / 12.00 engl. Messe EL / 19.00 AM 27

Fest der Heiligen Cyrill und Methodius Di 14. 2. 7.40 Laudes / 8.00 HM / 17.30 EL; anschl. Rosenkranzgebet

7. SONNTAG IM JAHRESKREIS Sa 18. 2. 16.30 EL / 18.00 VA / 18.00 slow. Messe EL So 19. 2. 8.00 HM / 9.30 FM mit Minikirche / 11.00 LH / 12.00 engl. Messe EL / 19.00 AM Fest der Kathedra Petri Mi 22. 2. 10.00 Marktmesse / 18.00 Polnische Rosenkranzandacht 19.00 AM Fest des Heiligen Apostels Matthias Fr 24. 2. 8.00 HM / 18.30 Rosenkranzgebet / 19.00 AM Sa 25. 2. 8.00 HM / 20.00 Faschingstanz im Pfarrsaal - Einlass ab 19.00

8. SONNTAG IM JAHRESKREIS Sa 25. 2. 16.30 EL / 18.00 VA / 18.00 slow. Messe EL So 26. 2. 8.00 HM / 9.30 FM / 11.00 DH / 12.00 engl. Messe EL / 19.00 AM

ASCHERMITTWOCH Austeilung des Aschekreuzes in allen Heiligen Messen Mi 1. 3. 8.30 FM / 10.00 HM / 17.30 EL / 18.00 Polnische Rosenkranzandacht / 19.00 DH

1. FASTENSONNTAG Sa So

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4. 3. 5. 3.

16.30 EL / 18.00 VA / 18.00 slow. Messe EL 8.00 HM / 9.30 FM mit Minikirche / 11.00 LH mit Chorgesang / 12.00 engl. Messe EL / 18.15 Kreuzwegandacht / 19.00 AM

K irchenmusik und Kon z erte Sonntag, 27. November, 11:00 Uhr Lat. Hochamt am 1. Adventssonntag Missa „Regina cordium“ O. v. Durme Kirchenchor St. Matthias 18:30 Uhr Adventsvesper

Sonntag, 8. Januar, 11:00 Uhr Lat. Hochamt – „Taufe des Herrn“ Tag der ewigen Anbetung A. Bruckner, Messe in C-Dur Kirchenchor St. Matthias

Samstag, 3. Dezember, 20.00 Uhr Chorkonzert mit adventlicher Musik Hxos-Chor, Berlin, Ltg: Stelios Chatziktoris

Sonntag, 15. Januar, 11:00 Uhr Dt. Hochamt - Weihnachtslieder Kirchenchor St. Matthias

Sonntag, 4. Dezember, 18:30 Uhr Adventsvesper Sonntag, 11. Dezember, 17:30 Uhr Adventssingen der Chöre von St. Matthias - Choralschola, Kinderchor, Chorissomo und Kirchenchor Sonntag, 18. Dezember, 18:30 Uhr Adventsvesper Heilig-Abend, 24. Dezember, 23:30 „Ansingen der Heiligen Nacht“ adventliche Motetten Sonntag, 25. Dezember, 11:00 Uhr 1. Weihnachtsfeiertag Lat. Hochamt Franz Schubert - Messe in G-Dur für Soli, Chor und Orchester Kirchenchor St. Matthias 18:30 Uhr Weihnachtsvesper

Freitag, 27. Januar, 19:00 Uhr Abendmesse mit „Vivat“ Vokalensemble aus St. Petersburg Samstag, 4. Februar, 19:30 Uhr Orgelkonzert (mit Posaune) Orgel: Jihoon Song, Halle Posaune: Prof. Cheol Woong Lee, Seoul Freitag, 10. Februar, 19:00 Uhr Lat. Amt und anschl. Komplet Choral-Schola der Universität der Künste, Berlin, Ltg: J. Großmann Sonntag, 5. März 11:00 Uhr 1. Fastensonntag Lat. Hochamt – Kirchenchor St. Matthias

Die Choral-Schola singt in den lateinischen Hochämtern.

Änderungen und Ergänzungen entnehmen Sie bitte dem Wochenblatt

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Gruppen, Verbände und Treffs Kinderchor Fr 17.00-18.00 Uhr Nachwuchschor 18.00-19.30 Uhr Hauptchor Kontakt: Regina Belz, Tel. 78 95 51 30 Kirchenchor St. Matthias Do 20.00-22.00 Uhr Kontakt: Organist und Chorleiter Ulrich Gembaczka, Tel. 46 99 60 19 Chorissomo Di 19.45-21.30 Uhr Ulrich Gembaczka, Tel. 46 99 60 19 Choralschola Mo 20.00 Uhr Ulrich Gembaczka, Tel. 46 99 60 19 Lektoren Kontakt: Gerrit Pötter Tel. 0332 - 833 21 29 Kinderlektoren Do 17.00-18.00 Uhr Kaplan Johannes Rödiger Tel. 216 30 57 Ministranten / Kinder- und Jugendarbeit Kaplan Johannes Rödiger Tel. 216 30 57 Caritas-Gruppe Die Termine erfragen Sie bitte im Pfarrbüro Offener Jugendtreff für Jugendliche von 13-20 Fr 19.30-22.00 im Jugendheim Goltzstr. 29, EG

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Bibel und Katechismus Fr 19.45-21.00 Uhr in der Konferenzetage, Goltzstr. 29, I. Etage Tel. 216 30 57 Weitergabe des Glaubens 1 x monatlich Sa 15.00 Uhr Tel. 217 21 82 Bibelkreis in englischer Sprache Die Termine erfahren Sie im Wochenblatt, auf unserer Internetseite oder im Pfarrbüro Müttergebete Kontakt: Judith Herrmann über das Pfarrbüro Andachten in polnischer Sprache (Rosenkranz, Kreuzweg, Maiandacht) Mi 18.00, Ausnahmen erfragen über das Pfarrbüro Kolpingsfamilie vierzehntägig, Di 19.30 Uhr in der Konferenzetage, Goltzstr. 29, I. Etage Gabriele Reichelt, Tel. 211 91 47 Frühschoppen / Brunch in St. Matthias Termine entnehmen Sie bitte dem Wochenblatt Frühschoppen in St. Elisabeth 2. So im Monat 9.30 Uhr

Senioren-Spielenachmittag Mo 16.00 Uhr in der Konferenzetage, Goltzstr. 29, I. Etage Seniorenkreis an jedem 1. und 3. Donnerstag des Monats um 16.00 Uhr Angebote für Senioren im Seniorenwohnhaus Kardinal von Galen Do 14-tägig 15.00: Singen im Chor gegen eine kleine Spende Mo 14-tägig 15.00: Tanzen (nur im Winter, 2 Euro) Do 14-tägig 10.00: Atemübungen (1 Euro) Mi 14-tägig: Fahrt ins Blaue (20 Euro) Hauskreis Di 20.00-21.30, monatliche Treffen, zu Hause oder in der Pfarrei; 6. Dezember 2016, 10. Januar 2017, 7. Februar 2017 Kontakt: Heidi von Rüden [email protected] Kath. Öffentliche Bücherei KÖB So 10.30 - 13.00 Uhr Mi 15.00 - 17.00 Uhr in der Konferenzetage, Goltzstr. 29, I. Etage Kontakt: 216 30 57

AG Öffentlichkeitsarbeit Termine siehe Aushang Kontakt: [email protected] st-matthias-berlin.de oder über das Pfarrbüro Neokatechumenale Gemeinschaft in St. Matthias jeden 2. Mi und Sa 20.30 Uhr Tobias Schaan Tel. 0176 - 63 18 40 09 Pro Ecclesia St. Matthiae in Berlin-Schöneberg e.V. Kontakt: Gabriele Reichelt Tel. 211 91 47 Konto: Postbank Berlin IBAN DE04 1001 0010 0058 0671 05 BIC: PBNKDEFF Alt-St. Elisabethaner 2. Di im Monat 19.00 Uhr im Gemeinderaum St. Elisabeth Kontakt: Familie Fritsch Tel. 781 53 32 Caritas Allgemeine Soziale Beratung Pfalzburger Straße 18 10719 Berlin-Wilmersdorf Tel. 6 66 33 - 960 Fax 6 66 33 - 961

Impressum Herausgeber: Katholische Kirchengemeinde St. Matthias V.i.S.d.P.: Pfarrer Dr. Josef Wieneke Die Artikel geben möglicherweise nur bedingt die Meinung der Redaktion wieder. Artikelauswahl, Änderungen und Kürzungen behält sich die Redaktion vor. Eigene Beiträge oder Leserbriefe sind willkommen und können an das Pfarrbüro gesendet werden. Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe ist der 31. Januar 2017. 31

Foto: Thomas Uhlemann, Berlin