Planungen für neues Feuerwehrhaus am - Der Reinbeker

Planungen für neues Feuerwehrhaus am - Der Reinbeker

eMail: [email protected] · Tel: (040) 727 30 -117 · Fax: -118 g n ga ReinBeker 50. Jahr · Nr. 8 · 28. April 2014 · Nächste Ausgabe: 12.5.2...

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ReinBeker

50. Jahr · Nr. 8 · 28. April 2014 · Nächste Ausgabe: 12.5.2014

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Planungen für neues Feuerwehrhaus am Mühlenredder können beginnen Bürgervorsteher Ernst-Dieter Lohmann: »Solch eine Planung würde man im familiären Rahmen als verantwortungslos bezeichnen«. Reinbek – Der Bebauungsplan Nr. 112 ist aufgestellt. Damit ist der Startschuss für die konkrete Planung am Standort Mühlenredder gefallen. So haben es die Stadtverordneten in ihrer jüngsten Sitzung am 24. April mehrheitlich beschlossen. Einige Ergänzungen wurden auf Antrag der Fraktion Forum21 allerdings noch angefügt. Als Vorsitzender des Bau- und Planungsausschusses stellte Heinrich Dierking zunächst die Sachlage dar. Dann trat Heidrun Tacke (Forum21) ans Mikrofon und stellte den Antrag – trotz aller Diskussionen und Einigkeitsbekundungen – nun doch noch Ergänzungen aufzunehmen. Die Fraktion Forum21 wünsche sich eine

Erweiterung des Geltungsbereichs nach Ost und West, und zwar im jetzigen Parkplatzstreifen parallel zum Mühlenredder. Weiterhin solle der Geltungsbereich auch nach Süden hin erweitert werden und den jetzigen Rasenplatz einbeziehen. Dieser müsse dann in einem Punkt drei mit dem Planziel »Einrichtung einer Sportfläche« versehen werden. Und schließlich fordere die Fraktion ein Verkehrskonzept für diesen Straßenabschnitt, um die Sicherheit der Kinder bestmöglichst zu gewährleisten. Hans Helmut Enk (CDU) zeigte sich ein wenig überrascht. »Es entspricht alles dem, was wir besprochen haben, und in dem wir uns einig waren«, sagte der CDUFraktionsvorsitzende. Volker Müller (SPD) meinte, er fände es gut, wenn man nun endlich die Planung

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auf den Weg bringe. Bernd Uwe Rasch (FDP) betonte, dass der Antrag von Forum21 sicher sinnvoll sei, er aber die Erweiterung des Geltungsbereichs nach Süden nicht nachvollziehen könne. Da sei eine Sportfläche und die bliebe es auch, warum also das per Antrag festlegen. Auch KlausPeter Puls, Stadtverordneter ohne Fraktionsstatus, war dieser Meinung. Einer Ausweitung nach Süden stimme er nicht zu. Günther Herder-Alpen (Grüne) sah den Antrag durchweg positiv: So könne man alles absichern, was man beschlossen habe.  Lesen Sie weiter auf S. 12

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2  panorama BUND-Umweltbrief

Trauercafé lädt ein zum Gedankenaustausch

BUCH-TIPP

Tierische Symphonien

FOTOS: BUND ( W.SCHÖN)

Viele Schmetterlingsarten sind weltweit vom Aussterben bedroht. In Deutschland stehen viele der Tagfalter auf der Roten Liste. In den meisten Fällen haben wir Menschen ihre Lebensräume zerstört – durch die Landwirtschaft, den Siedlungs- und den Straßenbau. In überspritzten Monokulturen finden die Schmetterlinge und ihre Raupen zum Beispiel einfach nicht mehr genug Nahrung. Der Wolfsmilchschwärmer (Hyles euphorbiae) ist zum Schmetterling des Jahres 2014 gekürt worden, um auf den starken Rückgang des Falters aufmerksam zu machen. Die Weibchen legen die etwa 1 Millimeter großen blaugrün schimmernden und recht hartschaligen Eier in kleinen Gruppen an die Blätter der Zypressen-Wolfsmilch. Diese Pflanze enthält Giftstoffe, die Raupen sind dagegen jedoch immun. Mit der leuchtend rot-schwarz-weißen Färbung weisen ältere Raupen tagsüber ihre Fressfeinde auf den giftigen Magen- und Darminhalt hin und schützen sich so. Ihr orange-rotes Analhorn mit seiner schwarzen Spitze ähnelt zudem einem Stachel. Liebe Leser, auch in diesem Jahr können Sie wieder am »Abenteuer Faltertage« teilnehmen. Das Abenteuer Faltertage will auf die Bedrohung der Tiere aufmerksam

Wolfsmichschwärmer

Schmetterlinge zählen! Machen Sie mit! machen und UnterstützerInnen für ihren Schutz gewinnen. Gehen Sie mit Ihren Zählbögen auf die Suche nach Schmetterlingen in Ihrem Garten, im Park oder in der freien Natur. Lassen Sie den BUND wissen, wann und wo Sie welche Falter gesehen haben. PC-Nutzer verwenden dafür am besten die Online-Eingabe – siehe unten Internet. Die Zählbögen wie auch die Broschüre »Schmetterlinge schützen« können Sie im Internet bestellen oder herunterladen. Leser/Innen ohne Internet-Zugang wenden sich bitte an Natur und Umwelt Service- und Verlags GmbH (Bundladen) Am Köllnischen Park 1, 10179 Berlin,  0 30-27586-480. Der Bundladen ist geöffnet Montag bis Donnerstag, 9-12 und 14-16 Uhr, Freitag 9-12 Uhr. Nicht nur den Schmetterlingen, auch den Wildbienen geht es immer schlechter. Beim BUND-Pflanzenmarkt am 4. Mai vor dem Schloss Reinbek können Sie bei den BUNDStänden Broschüren, Informationsblätter und Samentütchen für bienenfreundliche Pflanzen erhalten (gegen eine Spende für den BUND). Internet: www.faltertage.org/platform/ mo/faltertage/home/index.do www.bund-nrw-naturschutzstiftung.de/ schmetterlinge_des_jahres/ Kontakte: Barbara Bertram,  040-7202833; Fax: 040-72979271 • Lutz Wiederholz, eMail: [email protected] bund.net • Internet: http:// vorort.bund.net/stormarn

Nur Menschen machen Musik? Wer das denkt, ist auf dem Holzweg. Das weist der Musiker und Naturforscher Bernie Krause in seinem vom Titel her provozierenden Buch nach (Das große Orchester der Tiere. Vom Ursprung der Musik in der Natur. Verlag Antje Kunstmann, München 2013; 272 S., geb.m.SU, € 2295). Auf zahlreichen Weltreisen nahm er in über 4.000 Stunden akustische Phänomene verschiedener Regionen auf, für die er den Begriff »biophony« prägte. Die Ergebnisse legte er in einer Doktorarbeit über BioAkustik vor. Während er die Laute der unbelebten Natur – »das Heulen des Windes bei einem großen Unwetter, das Krachen des Donners, ein ausbrechender Vulkan« – als Geräusche einstuft, bezeichnet er »das Plätschern des Wassers« im Bach immerhin schon als »konstante nichtbiologische Erkennungsmelodie«. Die eigentliche Musik der Natur aber kommt von einer bunten Fülle von Tieren in schier unerschöpflichen Variationen: »Tiere heulen, meckern, knurren, zirpen, gurren, trillern. Sie zwitschern, gackern, klacken, stöhnen, jaulen, brüllen, piepsen, seufzen, pfeifen, mähen, quaken, glucksen, krächzen, hecheln, bellen, schnurren, krähen, summen, kreischen, schreien, zischen, kratzen, rülpsen schnattern, singen Melodien, stampfen mit den Füßen, hüpfen durch die Luft und schlagen mit den Flügeln – und sie tun es so, dass jede Stimme deutlich zu hören und von anderen zu unterscheiden ist.« Selbst unter den diversen Fischarten hat jede »einen eigenen akustischen Fingerabdruck«. Das gilt natürlich erst recht für Buckelwale, Seeadler und Laubfrösche. Mit der Hinwendung zu Naturgeräuschen widmete sich der Autor stärker der Frage nach dem Ursprung der Musik. Woher kommt unser Drang, Musik zu machen? Kamen die Anregungen aus der Biophonie? Außer Überlebensvorteilen, welche akustische Signale zwecks Orientierung, Verständigung, Terrainabsteckung und Gefahrenabwehr bieten, lassen sich auch emotionale Auswirkungen feststellen. Wie weit im Buch Grundprobleme und Detailfragen erörtert werden, zeigen Kapitel-Überschriften: »Echos der Vergangenheit«, »Klang als mein Mentor«, »Biophonie: Das Proto-Orchester«, »Die ersten Töne«, »Jedem Tierchen sein Pläsierchen«, »Der Geräuschnebel«, »Lärm und Biophonie«. In der »Coda der Hoffnung“« am Schluss skizziert der Autor Möglichkeiten, dem drohenden Verschwinden der Biophonie und Geophonie Einhalt zu gebieten: durch Erhaltung und Ausweitung der Naturschutzgebiete und ökologischen Nischen, Reduktion des Produktions-

und Verkehrslärms, weniger Eingriffe in die Natur. »Das Wispern jedes Blattes und jedes Geschöpfes beschwört uns, dem zarten Klangteppich der Biophonie unsere Liebe und Sorge zu schenken, denn schließlich bot er die erste Musik, die unsere Spezies vernahm. Er vermittelte dem Menschen die Botschaft, dass er ein wesentlicher Bestandteil eines einzigen fragilen ökologischen Systems ist…«. – Ergänzende Anmerkungen, LiteraturHinweise und ein Sach- und Namenregister schließen das spannende Buch ab.  Peter Steder

Reinbek – Das Trauercafé bietet am Mittwoch, 7. Mai, 16 bis 18 Uhr, im Jürgen Rickertsen Haus, Schulstraße 7, wieder eine Gelegenheit für Trauernde, sich im geschützten Rahmen mit anderen Betroffenen auszutauschen. Leiterin Kerstin Grothe: »Durch die acht Begleiterinnen, die mit sachkundigem Verstand und großem Einfühlungsvermögen den Nachmittag begleiten, kommen immer wieder neue Anregungen zustande.« Die Teilnahme ist kostenlos. Das Trauercafé ist eine Kooperation des Ambulanten Hospizdienstes Reinbek e.V., des Bergedorfer Hospizdienstes und der Nathan Söderblom-Kirchengemeinde. Weitere Informationen beim Ambulanten Hospizdienst Reinbek e.V.,  040-78089860 Verkaufszeiten: Mo.–Fr. 9.00–18.30 Uhr Sa. 9.00–16.00 Uhr So. 9.00–13.00 Uhr So.

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2. Betrunkenes Huhn in Weißwein serviert mit Fettucine, Gemüse & Röstbrot 3. Gebackener Kabeljau mit Petersilienkartoffeln und Remouladensauce

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28. April 2014

Herz-Tag im St. Adolf-Stift

St. Pauli: vom Hafenviertel zur Hochglanzarchitektur – Kampf um Kiez, Kultur und Kohle.

Dr. Ali Aydin ist neuer Chefarzt der Kardiologie FOTO: A. SCHULZ-COLBERG

Reinbek – Ab 1. Mai 2014 verfügt das Krankenhaus Reinbek über eine eigenständige Abteilung für Kardiologie. Als Chefarzt konnte Privatdozent Dr. Ali Aydin gewonnen werden, der zuletzt als Oberarzt am Universitären Herzzentrum des UKE arbeitete. Dr. Aydin Privatdozent Dr. Ali wurde dort vom renomAydin mierten Herzspezialisten Prof. Thomas Meinertz ausgebildet. Sein wissenschaftlicher Schwerpunkt ist die Behandlung von Patienten mit Herzrhythmusstörungen und Herzkranzgefäßverengungen sowie Herzinfarkt. »Mein Ziel ist es, die Menschen mit Herzproblemen auf dem höchstmöglichen medizinischen Niveau in einer menschlichen Atmosphäre zu versorgen«, so der 42-Jährige zu seinen Ambitionen. Gelegenheit zum Kennenlernen des neuen Chefarztes gibt es am Donnerstag, 8. Mai beim Herz-Tag am St. Adolf-Stift. Dr. Aydin wird hier zum Thema »Herzschwäche: eine Volkskrankheit und ihre Behandlung« referieren. Der Eintritt ist kostenlos. Das Krankenhaus lädt von 16 bis 18 Uhr zu einer Informationsveranstaltung rund um Herz-Kreislauf-Erkrankungen in die Aula der Pflegeschule, Hamburger Straße 41. In fünf Kurzreferaten berichten vier Ärzte von ihren Schwerpunkten. Dazu gehören die Themen Prävention von Herzerkrankungen, die Herzschwäche, Folgeerkrankungen der Niere und der Gefäße sowie die modernen Möglichkeiten der Bildgebung. Nach den Vorträgen findet ab 17 Uhr ein Patientenforum statt.

Wentorf – Die Freie Lauenburgische Akademie lädt für Donnerstag, 8. Mai 2014, 19.30 Uhr, in den Angerhof, Hauptstraße 18 d, zu einem Vortrag der Geografin Katharina Wischmann vom Institut für Geographie der Universität Hamburg, über die gegenwärtigen Wandlungsprozesse in St.-Pauli. Hamburg-St.-Pauli hat sich in den letzten Jahren wie kaum ein anderer Hamburger Stadtteil verändert. Lange Zeit war es der Stadtteil der Hafenarbeiter, des Rotlichtmilieus, der Musikszene aber auch der Ausgegrenzten, bis sich St.-Pauli im Zuge von Deindustrialisierung und Modernisierung

Fahrt zu Wallenstein nach Böhmen und zur Kunst nach Kopenhagen Wentorf – Unter der Leitung von Dr. Werner Budesheim fährt die Freie Lauenburgische Akademie (FLA) vom 16. bis 22. Juli »Auf den Spuren Wallensteins« mit dem Bus vom Nordosten Böhmens, dem Raum des ehemaligen Herzogtums Friedland, über Prag und Pilsen

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nach Eger, wo er ermordet wurde. Nach Kopenhagen geht es unter der Leitung des Bremer Kunsthistorikers Dr. Detlef Stein vom 7. bis 10. August unter dem Thema »Kopenhagen und das „Goldene Zeitalter“ der Kunst in Dänemark«. Die Kunstreise führt in bedeutende Museen der Stadt. Für beide Reisen sind noch Plätze frei. Weitere Auskünfte gibt es in der Homepage der FLA unter fla-wentorf.de oder per Anruf dienstags zwischen 9 und 11 Uhr unter  7204168 oder jederzeit abends unter  04104-5629.

Türme oder die neue »Hafenkrone« – sowie Einblicke in die Lebensumstände der St.-Paulianer gegeben. Mit Blick auf die heutige Kritik an Gentrifikation und Mietwucher werden vielfältige Hintergrundinformationen geliefert, um die aktuellen stadtteilpolitischen Konflikte vor dem Hintergrund ihrer Entstehungsgeschichte, Akteure und Ziele zu erklären. Eintritt frei.

Lebensrettende Sofortmaßnahmen Reinbek – Das DRK-Reinbek bietet am Sonnabend, 3.5.2014 im Karl-Meißner-Haus (DRKZentrum), Birkenweg 3, von 1016.30 Uhr, einen Kursus in »Lebensrettenden Sofortmaßnahmen« für Führerscheinbewerber. Kosten: € 20,-. Anmeldung ist ab 9.30 Uhr am Veranstaltungstag möglich. www.drk-reinbek.de

Blutspende-Aktion Reinbek – Der DRK Ortsverein Reinbek ruft wieder zum Blutspendetermin, und zwar am Donnerstag, 8. und Freitag, 9. Mai 2014 im Seniorentreff Jürgen-RickertsenHaus, Schulstraße 7, jeweils von 15 Uhr bis 19.30 Uhr.

Für die Menschen. Für Reinbek. Jürgen Vogt-Zembol.

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zu seinem heutigen Bild gewandelt hat: eine Top-Adresse für Büroflächen, Hot Spot des nationalen und internationalen Tourismus und Wunschwohnort für die junge, urbane Mittelschicht. Mit zahlreichen Bildern und Karten wird in diesem Vortrag der Wandel St.Paulis von der Vorstadt »Hamburger Berg« über die Blüte der Industrialisierung zu den Häuserkämpfen der Hafenstraße bis hin zum heutigen Vergnügungs- und Tourismusboom nachvollzogen. Dabei wird nicht nur das Image St.-Paulis nach außen beleuchtet, sondern es werden auch Eckpunkte des Umbaus vorgestellt – z.B. die Tanzenden

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4  panorama

28. April 2014

»menschen bei uns«

De Wendörper Plattsnacker Wentorf – Es ist ihr nicht anzusehen, aber Else Freidank hat ihren 80. Geburtstag schon etwas länger hinter sich. Trotz – oder wegen – ihres Alters ist die Seniorin noch recht aktiv. Sie geht regelmäßig ins Fitnessstudio, zum Schwimmen und zum Wandern, außerdem fährt sie gern ins Theater. »Wenn man nicht aktiv bleibt, wird man zu schnell alt«, hat sie festgestellt. Allerdings hat die 86-Jährige die Leitung ihrer Plattdeutschgruppe aus Altersgründen zu Jahresbeginn in jüngere Hände übergeben. Vor sieben Jahren war sie in den Seniorenrat gewählt und gefragt worden, ob sie für die Wentorfer etwas anbieten möchte. »In Reinbek gab es bereits eine Plattdeutschgruppe, mit der ich schon immer geliebäugelt habe. Und es wäre ja schade, wenn diese Sprache untergeht. So ist es gekommen, dass ich ein paar Leutchen dazu motiviert habe, mitzumachen. Sieben, acht, mehr waren wir am Anfang nicht.« Längst kommen etwa dreißig Interessierte auch aus der Umgebung zu den regelmäßigen Treffen mit Kaffee und Kuchen in die Alte Schule in der Teichstraße 1 (jeden 3. Mittwoch im Monat von 15 bis 17 Uhr). Die Altersspanne der Teilnehmer reicht von Anfang sechzig bis neunzig Jahre, nicht alle können perfekt platt. Die Eltern von Else Freidank haben zu Hause in Moorfleet nur mit den älteren Brüdern plattdeutsch gesprochen, mit Else und ihrer jüngeren Schwester aber immer hochdeutsch. Denn sie hatten Sorge, dass die Mädchen in der Schule sonst Probleme bekommen würden. So begann die Gemüsegärtnertochter, die in der Nachkriegszeit eine Stelle als ungelernte Mitarbeiterin in einer Näherei fand und später bei einer Versicherung gearbeitet hat, erst im Alter, platt zu schnacken und hat immer noch viel Spaß dabei. Die Wendörper Plattsnacker besucht sie natürlich weiterhin, und auch in der Reinbeker Gruppe »Wi snackt Platt« in der Kirchengemeinde Reinbek-West ist sie gern zu Gast. Ihr Nachfolger Udo Elbel sagt: »Es kommen auch Reinbeker, die an der Reinbeker Gruppe teilnehmen, zu uns. Da ist ein sehr starker Austausch.« Nach der Begrüßung dürfen sich die Geburtstagskinder ein Lied wünschen. »Wir haben ja das riesengroße Glück, dass wir Heiner Dreckmann haben«, freut sich Udo Elbel. Denn der Sänger verfüge über einen unsagbaren Reichtum an Liedern. Er sorgt mit seiner Gitarre in beiden Gruppen für die musikalische Unterhaltung, mal allein, mal mit der gesamten Gruppe – dafür stehen dann Liederbücher bereit. Vier, fünf Plattsnacker lesen außerdem regelmäßig kleine Geschichten oder Döntjes vor. In der Gruppe ist mal Meckelburger Platt, mal Hamburger Platt zu hören. »Und in Vierlanden gibt es schon wieder anderes Platt«, weiß Else Freidank, »vun Dörp to Dörp« sei das verschieden. Gefragt nach ihren niederdeutschen Lieblingsautoren zählt sie Ina Müller ebenso auf wie Hermann Bärthel oder Heinz Höpfner. Die 86-Jährige liest übrigens auch in Wentorf beim Seniorenfrühstück op Platt. Sie weiß: »Zu lang dürfen die Geschichten nicht sein, dann hören die Leute nicht mehr zu.« Udo Elbel nennt spontan Rudolf Kienau: »Den habe ich als Kind jeden Tag im Radio gehört.« Der 70-Jährige, der dafür sorgt, dass seine Geburtstagskinder vom NDR über 90,3 gegrüßt werden, ist zweisprachig aufgewachsen, wenn auch Plattdeutsch nur bei seiner Großmutter angesagt war – die Mutter

FOTO: CHRISTA MÖLLER

Udo Elbel und Else Freidank sind dabei

Else Freidank hat die »Wendörper Plattsnacker« gegründet, seit Januar leitet Udo Elbel die Gruppe.

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Der Reinbeker sucht Menschen bei uns in Reinbek, Wentorf, Aumühle und Wohltorf – die etwas abseits des öffentlichen Lebens wirken; ohne die uns Manches fehlen würde, was »unser Zuhause hier« – unsere Heimat – besonders macht. Menschlicher. Wir denken dabei an Frauen, Männer, Jugendliche, die bei uns etwas bewegen oder anstoßen, nach Innen oder Außen strahlen. Auf der Suche nach ihnen brauchen wir die Hilfe unserer Leser. Die Redaktion ist dankbar für Vorschläge, ✆ 72730117. Oder schreiben Sie an Sandtner Werbung GbR, Jahnstraße 18, Reinbek; eMail: [email protected] sprach ausschließlich hochdeutsch mit ihm. Der »in Osswarder« aufgewachsene Gruppenleiter, der ebenso wie seine Vorgängerin im Gespräch immer mal wieder ins Plattdeutsche verfällt, singt »gemeinsam mit Heiner Dreckmann im Männergesangverein SteinbekHavighorst« und ist außerdem noch Mitglied im Chor Flora-Zollenspieker. Seit drei Jahren kommt er zu den Treffen der Wendörper Plattsnacker. Bei ihm zu Hause hat die Sprache allerdings kaum eine Chance: Seine Frau ist Dänin, Sohn und Tochter sind zweisprachig aufgewachsen, aber weder sie noch die Enkel sprechen Platt. Die Tochter von Else Freidank ist sehr sprachbegabt – nur »Plattdeutsch spricht sie nicht, aber sie findet es gut, was ich mache«, sagt die Mutter. »Wir brauchen mehr Wentorfer«, sagt Udo Elbel. »Wir brauchen mehr Plattschnacker«, fügt Else Freidank hinzu. Interessierte können gern mal in der Alten Schule vorbeikommen, der nächste Termin ist am Mittwoch, 21. Mai. Im August ist ein Tagesausflug nach Rheinsberg gemeinsam mit der Reinbeker Gruppe geplant, dafür hat Udo Elbel, der lange als Vertriebsleiter gearbeitet und später in Bergedorf ein Tabakwarengeschäft betrieben hat, bereits einen Bus organisiert. Das freut ganz besonders diejenigen unter den Teilnehmern, die sonst nicht mehr so mobil sind. Übrigens, die Wendörper Plattsnacker freuen sich über Buchspenden: »Wer plattdeutsche Bücher hat, kann sie uns gern bringen«, sagt Udo Elbel, der – inzwischen passiver – Fußballfan ist und ansonsten gemeinsam mit seiner Frau zum Fitnesstraining geht.  Christa Möller

Gute Platzierungen beim Osterei-Cup Jedes Jahr um Ostern herum lädt der Escheburger SV zu einem großen Breitensport-Turnwettkampf und die kleinen Turnerinnen und Turner folgen gerne diesem Ruf. Fast 200 Kinder aus acht Sportvereinen trafen sich in der Turnhalle der Grundschule. Mit dabei waren auch 21 Turnerinnen der TSV Reinbek. Die Kleinen turnten nach Schwierigkeitsgrad in fünf Gruppen (P 1-5), jeweils an den Geräten Sprung, Boden und Reck. Neben dem Wettbewerb ging es vor allem darum, den Kindern den Spaß am Turnen zu vermitteln. Jedes Kind erhielt nach der Übung ein Lächeln und ein Lob vom Kampfgericht und am Ende eine Urkunde sowie ein Überraschungsei. Kein Wunder, das es zum Schluss nur strahlende Gesichter gab. Erste Plätze erzielten Rute Martins Alves und ihre Schwester Sara sowie Ava Simon und Eva Jess. Einen zweiten Platz erturnte sich Johanna Behn. Dritte wurden Thea Heinze, Lara Lindemann und Lilly Kurre. Knapp am Treppchen vorbei und damit

Line-Dance-Kurs Am 7. Mai beginnt ein Kurs »Line-Dance« für Anfänger ohne Vorkenntnisse. Nebeneinander, miteinander und in Reihen heißt der Tanztrend. Ob Mann oder Frau, Single oder Paar, Junge Leute und Junggebliebene, alle können die Tänze in Reihen (»lines«) erlernen. Ein schneller Erfolg ist garantiert. Die Kosten für 10 Abende betragen für Gäste € 65,-, TSV-Mitglieder zahlen € 34,- und Mitglieder der Tanzsportabteilung € 14,-. Trainiert wird jeweils mittwochs, von 16.45 bis 17.45 Uhr, im Saal 1 der TSV-Halle. Anmeldeschluss ist der 5. Mai in der TSV-Geschäftsstelle.

ZUMBA® Gold Ab dem 12. Mai startet in der Tanzsportabteilung ein Kurs ZUMBA® Gold. Es ist ein belebender, gemeinschaftsorientierter Tanzfitnesskurs, der lebendig und vor allem mitreißend ist. Im Unterschied zum normalen ZUMBA® beinhalten ZUMBA® Gold-Kurse abgewandelte Low-ImpactBewegungen für aktive ältere Erwachsene. Mit einem einfachen Programm kann man sich im eigenen Tempo zur Musik bewegen. Trainiert wird immer montags, von 17.00 bis 18.00 Uhr im Saal 1 der TSV-Halle, Theodor-Storm-Str. 22 in Reinbek. Die Kosten betragen für Gäste € 55,-, Mitglieder zahlen € 27,- und Mitglieder der Tanzabteilung € 12,-. Weitere Infos in der TSV-Geschäftsstelle.

122 Jahre

TSV REINBEK ★★★★★

Tanz in den Mai Am 30. April wird im TSV Clubhaus das Tanzbein geschwungen. Es sind nur noch wenige Restkarten erhältlich. Einlass ist ab 20 Uhr. Der Eintritt beträgt 15 € und beinhaltet zwei Getränke. Anmeldungen nimmt der Clubwirt Thomas Antonczyk ab sofort entgegen, unter Tel. 7226266. auf dem vierten Platz landeten Jessica Metzer, Leni Langhans, Kira Werner und Jule Schulze. Ebenfalls tolle Leistungen zeigten Greta Jahncke (5), Anouk Voss (5), Paula

Röpnack (5), Luise Simon (7), Lucy Eggers (8), Alma Heeschen (8), Karoline Lablack (10), Carolin Schönmeier (11) und Mariska Voss (15).

Dan-Graduierungen für Aikidokas Der Osterlehrgang, den die Aikidoabteilung der TSV Reinbek in Hamburg mit ausgerichtet hat, war mit über 220 Teilnehmern sehr gut besucht. Aus allen Bundesländern kamen die Aikidodas zusammen, die unter der Leitung des japanischen Bundestrainers Katsuaki Asai viele Stunden schwitzten und lernten. Am Ostermontag fanden die Prüfungen der Schwarzgurtträger statt und endeten mit zwei unglaublichen Erfolgen. Mirco Hübner setzte sich mit einer sehr eleganten Dynamik gegen seine Angreifer durch, kämpfte mit dem Schwert und erhielt wohlverdient den 2. Dan. Mirco ist einer unser aufstrebenden Trainer, der sowohl im Kinderund Jugendbereich als auch bei den Erwachsenen immer mit Witz und Leichtigkeit seit einigen Jahren unterrichtet. Als Krönung des Lehrganges erhielt Rüdiger Höhne mit fünf weiteren sehr guten Aikidokas nach nur sieben Jahren den 5. Dan verliehen. Im Norden gibt es nur eine Hand voll Aikidokas mit dieser Graduierung. Rüdiger übt seit über 25 Jahren

Durch Frühlingswald und Rapsfelder geht es per Drahtesel am 1. Mai unter der Leitung von Günter Hübner nach Gut Lanken zum Maibaumfest. Essen- und Kaffee-Einkehr sind möglich. Die Rückfahrt führt über Schwarzenbek und Hohenhorst nach Reinbek. Treffen ist um 9.30 Uhr an der TSVGeschäftsstelle. Das Radtourenangebot der TSV Reinbek richtet sich an alle, die Lust am Radwandern haben. Eine Vereinsmitgliedschaft ist nicht erforderlich, Gäste zahlen eine Gebühr von € 5,- (zzgl. Auslagen).

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diese Kampfkunst aus, hat in dieser Zeit zahlreiche Schüler sehr weit gebracht und die Aikidoabteilung der TSV Reinbek mit seinem Wissen zu einer erfolgreichen Abteilung verholfen. An dieser Stelle danken wir allen Helfern, die diesen Lehrgang ermöglicht haben. 700 Matten mussten bewegt und ausgelegt werden – eine tolle Leistung.

Termine und Veranstaltungen 28. April: Tennis Happy Hour, 17-19 Uhr, Tennisanlage, Mühlenredder 45 29. April: Wanderung um das Wittmoor herum, letztes Hochmoor Hamburgs, Treffen 9.20 Uhr S-Bhf. Reinbek 9. - 11. Mai: Jubiläums-Radtour nach Ratzeburg, Tagesgäste melden sich bitte direkt bei Erika Tischler unter (040) 722 17 05 12. Mai: Tanzsport-Abteilungs-

Radtour zum Maibaumfest

versammlung, 19.30 Uhr, Saal I, TSV-Halle 13. Mai: Wanderung durch das Grachtenviertel in NettelnburgAllermöhe, Treffen 13.40 Uhr, S-Bhf. Reinbek 15. Mai: Beiratssitzung, 20 Uhr, Sitzungsraum, TSV-Geschäftsstelle 16. Mai: Badminton-Abteilungsversammlung, 19 Uhr, Sitzungsraum, TSV-Geschäftsstelle

Ab dem 2. Mai startet ein Nordic WalkingKurs 60 Plus und geht bis zum 18. Juli. Treffpunkt ist immer freitags, 17.30 Uhr am Jürgen-Rickertsen-Haus, Schulstraße 7 in Reinbek. Es wird ein langsames Tempo vorgegeben, so dass sich dieser Kurs auch für Ungeübte eignet. Es wird bei jedem Wetter gewalkt, entsprechende Kleidung, festes Schuhwerk und Getränke sind mitzuführen. Walking Stöcker können direkt beim Leiter Joachim Hilke ausgeliehen werden. Die Teilnahme ist aufgrund einer Förderung durch die Georg und Jürgen Rickertsen Stiftung kostenlos. Eine Anmeldung ist dringend erforderlich.

Fitness-Mix Der »Fitness-Mix« geht am 3. Mai mit Langhantel und neuem Kursplan weiter. Hinter diesem Angebot verbergen sich völlig unterschiedliche Stunden mit verschiedenen Trainern. Die Spanne reicht von Intervalltraining über Langhantel bis hin zu Step und Barre-Fitness. Trainiert wird immer am Samstag, von 11-12 Uhr, im Saal 2 der TSV-Halle. Eine Vereinsmitgliedschaft in der Fitnessabteilung ist erforderlich. Gäste haben die Möglichkeit zu einer kostenlosen Probestunde. Der Kursplan ist im Internet und in der Geschäftsstelle erhältlich. Turn- und Sportvereinigung Reinbek von 1892 e.V. geschäftsstelle: Theodor-Storm-Str. 22 Tel. 722 18 37 • Fax: 722 86 89 öffnungszeiten: mo-do: 10-12; di: 15-19 Uhr, sowie mi + do von 15-17.30 Uhr email: [email protected] Internet: www.tsv-reinbek.de Verantwortlich: Elke Schliewen • 28.4.2014

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Reinbek – Die »Büro und Praxisreinigung für Reinbek und Umgebung« von Dietlind Wille (Foto), Memeler Weg 10, feiert am 1. Mai 2014 ihr 20-jähriges Jubiläum. Die kleine Firma, die als Ein-Frau-Unternehmen startete, beschäftigte zur Zeit 18 Mitarbeiter – einige sind schon seit 17 Jahren dabei. Dietlind Wille: »Mein großer Dank geht an meine Mitarbeiter, meinen Mann und meinen Sohn, ohne deren Unterstützung und Zuverlässigkeit ich die 20 Jahre sicherlich nicht so gemeistert hätte. Gerade durch unsere langjährigen Mitarbeiter können wir sehr zuverlässig und kontinuierlich arbeiten, so dass wir in sehr vielen Fällen bei unseren Kunden eine hohe Vertrauensbasis schaffen konnten«. In dem Betrieb arbeiten auch viele ältere Mitarbeiter, die bei dem

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Christian Niemann tritt zurück

Ortswehrführer nennt persönliche Gründe für seinen Rückzug aus dem Leitungsbereich springt Gemeindewehrführer Carsten Hein für ihn ein. Er hoffe darauf, dass sich spätestens Anfang September die Situation kläre und es Neuwahlen geben werde. Ein Nachfolger müsse sich dieses Amt einfach auch zutrauen, sagte Christian Niemann. Man müsse halt ein mittelständisches Unternehmen mit 70 Leuten leiten können. Mit seinen FeuerwehrkaEnde August 2013 wurde Ortswehrführer Chris- meraden der Wehr als solcher tian Niemann (rechts) in seinem Amt bestätigt; habe seine Entscheidung ganz und gar nicht zu tun. Daher neben ihm Gemeindewehrführer Carsten Hein.

FOTO: NICOLE LANGBEIN

Reinbek – Ortswehrführer Christian Niemann ist von seinem Amt zurückgetreten. Das hatte er Bürgermeister Axel Bärendorf am 10. April mitgeteilt. »Persönliche Gründe«, betont er, hätten ihn dazu bewogen. Näher wolle er sich nicht äußern. Der 47-Jährige Christian Niemann stammt aus einer Familie, aus der sich viele Mitglieder für die Feuerwehr engagiert haben. Sechs Jahre war er bereits Ortswehrführer, als er vergangenes Jahr Ende August wiedergewählt wurde. Bis Ende Juni, so seine Abmachung mit dem Bürgermeister, mache er erst einmal weiter. Dann

bleibe er der Reinbeker Ortswehr auch erhalten – nur eben nicht als Leiter. Carsten Hein hatte öffentlich die Überlegung angestellt, dass der Rücktritt vielleicht mit den andauernden Querelen um den Feuerwehrstandort in Verbindung gebracht werden könne. Christian Niemann enthält sich dazu jeglichen Kommentars. Das habe Carsten Hein ins Spiel gebracht, nicht er, sagt Niemann. Fakt ist aber auch, dass sein Rücktritt eineinhalb Tage nach dem jüngsten Bau- und Planungsausschuss stattfand.  Nicole Langbein

panorama 7

28. April 2014

Die Badesaison im Tonteich beginnt mit neuen Stegen Saures Wasser für gesunde Haut

Jahren konnte Wyrwinski durch eine Spendenaktion 9.000 Euro für das Bad sammeln. Jetzt hat er gerade eine neue Aktion gestartet. Wenn Sie den Trägerverein unterstützen möchten, hier ist die Bankverbindung: Konto 109100986 bei der Kreissparkasse Herzogtum Lauenburg, Bankleitzahl 230 527 50. Weitere Infos über das Bad, das auch bei Facebook vertreten ist, finden Sie auf der neu gestalteten Homepage unter www.tonteichbad. de Christa Möller

FOTO: CHRISTA MÖLLER

Wohltorf – Am Sonnabend, 17. Mai, startet die Tonteich-Saison: Bis zum 31. August wird das beliebte Naturbad täglich von 9 bis 20 Uhr geöffnet sein. Auf Wunsch vieler Badegäste erfolgte die Verlängerung der Öffnungszeiten um eine Stunde, ebenso wie die Ausgabe von Monatskarten, die für 50 Euro erhältlich sind. Kinder und Jugendliche zwischen sechs und 15 Jahren zahlen die Hälfte. Außerdem gibt es Zehnerkarten für 25/15 Euro sowie Tageskarten für 3/2 Euro. Ab 18 Uhr ist Happy Hour (2/1 Euro). Für Sicherheit sorgen zwei hauptamtliche Schwimmmeister sowie zwei – geringfügig beschäftigte – Rettungsschwimmer. Bernd Wyrwinski, Geschäftsführer des 1958 gegründeten Trägervereins Sachsenwald-Bad Tonteich, weiß: »Unsere größte Attraktion ist die Wasserqualität.« Denn das in einer ausgebeuteten Kiesgrube entstandene Schwimmbad verfügt über sehr saures Wasser. »Es ist mit essigsaurer Tonerde zu vergleichen und hat heilsame Wirkung auf Problemhaut.« Doch auch kulturell hat das Bad einiges zu bieten: Geplant sind bislang ein Flötenkonzert, eine Lesung und drei Musikveranstaltungen. Los geht’s am Eröffnungstag mit einem Auftritt des duo nomi manta mit Rock und Pop. Das 28.000 Quadratmeter große Bad ist Eigentum der Gemeinde Wohltorf, die es zu einem Drittel an den TTK (Tontaubenklub Wohltorf) und zu zwei Dritteln an den Trägerverein verpachtet hat. Im vergangenen Jahr kamen 55.000 Besucher, die Tageshöchstzahl lag bei 2.500 Badegästen. Die absolute Höchstzahl liegt bei 4.000 Gästen. Aus den Einnahmen finanziert sich das Bad, außerdem zahlen Wohltorf, Aumühle und Wentorf pro Einwohner einen Euro Mitgliedsbeitrag an den Trägerverein, so kommen knapp 36.000 Euro zusammen. »Im vergangenen Jahr haben wir erstmals einen großen Gewinn gemacht«, freut sich Bernd Wyrwinski. Dadurch konnte die Sanierung der beiden Steganlagen in Angriff genommen werden. Pünktlich zu Saisonbeginn werden auch der drei Meter hohe Sprungturm und das Ein-Meter-Brett erneuert sein, dann steht auch ein neues Kombi-Kinderspielgerät bereit. Im Bereich des Sprungturmes ist das Naturbad 3,70 Meter tief. Weitere, bislang noch nicht gedeckte Kosten werden für die Umsiedelung von Fröschen, Lurchen, Kröten und Karauschen anfallen. Im Rahmen der anschließend geplanten, 400.000 Euro teuren Entschlammungsmaßnahme, die die Gemeinde Wohltorf finanziert, müssen sie aus Tier-/Naturschutz-

Mitgliederversmmlung des Vereins Schwesternstation Aumühle-Wohltorf Susanne Itzerott, 2. Stellvertretende Bürgermeisterin in Wohltorf, und Bernd Wyrwinski freuen sich auf die Tonteich-Saison 2014. gründen umziehen. Die Amphibien sollen in Ersatzlaichgewässern in der Lohe ein neues Zuhause finden. Die Karauschen sollen den Fischbestand eines Elbbracks ergänzen. Und wie sind die Karauschen überhaupt in den Tonteich gekommen? »Sie wurden mal eingesetzt, um die Simse abzu-

fressen«, weiß Bernd Wyrwinski. Doch das hat offensichtlich nicht geklappt. Durch die Verkürzung der frühmorgendlichen Öffnungszeiten konnte der Verein die Personalausgaben im vergangenen Jahr von 72.000 Euro auf 46.000 Euro reduzieren. In den vergangenen drei

Aumühle – Nicht nur die Mitglieder des Vereins Schwesternstation Aumühle-Wohltorf, sondern alle, die wissen möchten, wie es nach der Umorganisation des Pflegedienstes in den beiden Sachsenwaldgemeinden weiter gegangen ist, sind zur Jahresmitgliederversammlung am 20. Mai, 19.30 Uhr, in das Sport- und Jugendheim, Sachsenwaldstraße 18, eingeladen. Vom Vereinsvorstand wird darauf hingewiesen, dass die Pflege sei September 2012 durch einen Diakonieverbund mit 12 weiteren Sozialstationen durchgeführt wird. Der Verein Schwesternstation Aumühle-Wohltorf hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Station finanziell zu unterstützen. »Das oberste Ziel des Vereins ist und bleibt es, den kranken und pflegedürftigen Menschen in Aumühle, Wohltorf und Umfeld zu helfen und ihre schwierige Situation erträglich zu machen«, betont der 1. Vorsitzende ,Hans-Jürgen Petersen. Lothar Neinass

Jahresmitgliederversammlung des DRK-Ortsvereins Aumühle

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Aumühle – Wie die Vorsitzendes Renate Spillner mitteilt, stehen in der Jahresmitgliederversammlung zahlreiche Ehrungen im Mittelpunkt. Trotzdem gilt es aber auch die formellen Punkte, wie Jahresberichte des Vorstandes, des Helferkreises und des Schatzmeisters anzuhören und zu billigen. Mit besonderer Spannung werden die Berichte über die neuen Aktivitäten des Ortsvereins im neu gestalteten DRK-Heim erwartet. Bei einem kleinen Imbiss ist dann noch Gelegenheit, über alle Punkte zu diskutieren. Renate Spillner hat die Mitglieder zu Dienstag, 19 Uhr, in des Saal der Kirchengemeinde Aumühle, Börnsener Straße 25, eingeladen.  Lothar Neinass

Erfolgreiche Sammlung für das DRK-Wohltorf Wohltorf – »Mit dem Ergebnis der vor wenigen Wochen durchgeführten Haus-Sammlung sind wir zufrieden«, sagt der Vorsitzende HansHermann Benn. »So können wir unsere Arbeit in gewohnter Weise fortsetzen. Solange wir keine eigene Jugendgruppe haben, unterstützen wir die Arbeit anderer Organisationen.« So erhielt die Jugendwehr in Aumühle vor einiger Zeit einen Scheck für die Ausbildung. Und jetzt unterstützte der DRK-Ortsverein Wohltorf die Kinder des Waldkindergartens Wentorf, deren Bauwagen mit allem Spielzeug durch eine Brandstiftung vernichtet worden war.  Lothar Neinass

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28. April 2014

Veränderung im Aumühler Gemeindearchiv

morgen bereits Vergangenheit und sollte ins Archiv eingeordnet werden.« Die Geschichte Aumühles beginnt nicht mit Emil Specht, betonten bereits Alfred Schlak und Greth Ingel von Tümpling. Alle drei Archivare haben die Geschichte des Ortes systematisch erforscht. Durch regelmäßige Besuche im Landesarchiv in Schleswig und dem Kreisarchiv in Ratzeburg gelang es, einen guten Überblick



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Fast 33 Jahre hat Friedrich Nehlsen die Geschehnisse in der Sachsenwaldgemeinde Aumühle verfolgt und für die nächsten Generationen festgehalten.

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über Aumühles Vergangenheit zu bekommen. Seit Beginn seiner Tätigkeit hat Friedrich Nehlsen das Archiv erheblich ausgeweitet. Jetzt kann er seinem Nachfolger rund 500 Archivkartons mit Unterlagen übergeben. Als der Oberstudienrat Friedrich Nehlsen die ehrenamtliche Arbeit im Archiv übernahm, war das die Fortsetzung seiner bisherigen beruflichen Tätigkeit als pädagogi-

K NI

Aumühle – Fast 33 Jahren hat Friedrich Nehlsen am höchstgelegenen Arbeitsplatz in Aumühle gearbeitet. Jetzt will er sich »endgültig« zur Ruhe setzen und die Arbeit des Gemeindearchivars in jüngere Hände geben. »Mit 86 Jahren darf man schon mal kürzer treten, dann muss man nicht mehr die 68 Stufen zum Schreibtisch des Archivars im Bismarck-Turm hinaufsteigen«, sagt er und schmunzelnd dabei, denn er weiß, dass er nicht still sitzen kann. Er wird weiterhin alles sammeln, was ihm in die Hände fällt, seien es Zeitungsausschnitte oder Briefe, die für das Gemeindearchiv interessant sein könnten. Im Juli 1981 hat er von Alfred Schlak und Greth Ingel von Tümpling ein bestens vorbereitetes »Aumühler Gedächtnis« übernommen. »Als die Gemeinden im Jahr 1981 durch das Landesarchivgesetz gezwungen wurden, kommunale Archive einzurichten, konnten wir uns bequem zurücklehnen und das 25-jährige Jubiläum des Archives im Bismarck-Turm feiern«, erinnert sich Friedrich Nehlsen. Während seine Vorgänger den Schwerpunkt ihrer Tätigkeit auf die Erforschung der älteren Aumühler Geschichte legten, versucht Friedrich Nehlsen die in den Jahren ab 1950 entstandenen Lücken zu schließen und darüber hinaus die aktuellen Ereignisse für das Archiv aufzuarbeiten: »Was heute passiert, ist

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Friedrich Nehlsen geht mit 86 Jahren in den Ruhestand

scher Berater der Staaatlichen Landesbildstelle Hamburg. Studiert hat er Erziehungswissenschaften, Geografie und Geschichte. Bei seinen zahlreichen Vorträgen zu Themen der Heimatgeschichte, Otto von Bismarck oder Emil Specht hat er die Zuhörer durch sein fundiertes Wissen über die Vergangenheit überzeugt. Friedrich Nehlsen freut sich, dass er durch Gerd Möller einen hervorragenden Nachfolger hat. Beide haben schon seit Jahren gemeinsam beim Aufbau des Heimatmuseums im Turm zusammengearbeitet. Kummer macht den beiden Archivaren Nehlsen und Möller, dass im Keller des Rathauses 170 Bauakten liegen, die bereits ins Archiv im Bismarck-Turm einsortiert waren und dann zurück ins Rathaus gebracht wurden. »Wir machen uns Sorgen um die sichere Aufbewahrung, dieser für die Gemeinde wichtigen Unterlagen, wenn in Kürze mit den Umbauarbeiten im Rathaus begonnen wird«, betonen beide und hoffen, dass Bürgermeister Dieter Giese die Bauakten baldmöglichst ins Archiv bringen lässt.  Lothar Neinass

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Wentorf – Politiker, die die eigene Technik nutzen, können bereits seit Januar am papierlosen Sitzungsdienst der Gemeinde Wentorf teilnehmen. Dafür erhalten sie eine monatliche Sachkostenpauschale in Höhe von 25 Euro. Bei flächendeckender Einführung des papierlosen Sitzungsdienstes rechnet die Verwaltung mit der Einsparung von 4.000 Euro für die Stelle Postzustellung sowie weitere Kostensenkungen durch die Reduzierung von 0,21 Stellen im Stellenplan. Allerdings ist zusätzlich mit Kosten in Höhe von je 400 Euro für 55 Teilnehmer zu rechnen, denen die Technik gestellt wird. Sowohl die Höhe der Sachkostenpauschale als auch die Bereitstellung der Technik durch die Gemeinde wird vom Teilnehmerkreis der Haushaltsstrukturdebatte kritisch gesehen, er schlug deshalb dem Hauptausschuss die Streichung der im Haushalt 2015 eingeplanten 22.000 Euro vor und empfiehlt außerdem die Senkung der Sachkostenpauschale. Weil die Hauptausschuss-Mitglieder in ihren Fraktionen jedoch noch weiteren Klärungsbedarf sahen, beschlossen sie auf ihrer April-Sitzung, die Entscheidung zu vertagen.  Christa Möller

dringend Seniorenwohnungen. Er schlug vor, sich kurzfristig mit dem Investor zusammenzusetzen und die bestehenden Bedenken, zum Beispiel was die Größe des Baukörpers betreffe, zu erläutern. Die grünen-Fraktion ließ sich von den Argumenten überzeugen, nur Ursula Krüger nicht. Sie stimmte mit Nein, die anderen 25 anwesenden Stadtverordneten mit Ja. Nicole Langbein

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Papier sparen zugunsten der Umwelt – eine Kostenfrage?

einmal eingehend zu beraten. Vor diesem Schritt warnten jedoch Bürgermeister Axel Bärendorf und die anderen Fraktionen. Es gebe einen gültigen Bebauungsplan. Wenn man den vorhabenbezogenen nun ablehne, werde nach dem bestehenden gebaut und man habe keinerlei Einfluss mehr. Außerdem, so Heinrich Dierking, habe man endlich einen Investor gefunden und Reinbek brauche

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Reinbek – Am Küpergang soll auf Wunsch des Investors Pro Wohnen GmbH ein Domizil für Senioren und demente Menschen entstehen. Jetzt wollen Kommunalpolitiker und Verwaltung möglichst zügig mit dem Investor ins Gespräch kommen, um Abwandlungen vom vorliegenden Bebauungsplan mit ihm gestalten zu können. Das haben die Stadtverordneten in ihrer Sitzung am 24. April beschlossen. Heinrich Dierking, Vorsitzender des Bau- und Planungsausschusses, erläuterte, dass der Investor einen Antrag für einen vorhabenbezogenen Bebauungsplan gestellt habe. Das bedeute, dass er einzelne Abweichungen vom bestehenden gültigen Bebauungsplan habe. Laut Verwaltung seien sie minimal. Günther Herder-Alpen (Grüne) erklärte, dass seine Fraktion damit nicht einverstanden sei. Man habe Bedenken wegen der Bauweise und halte das Gebiet für nicht geeignet, um Senioren und Demente dort wohnen zu lassen. Er stellte den Antrag, den Punkt in den Bau- und Planungsausschuss zurück zu verweisen und dort noch

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Kontra Schulkostenbeiträge und Fracking Wentorf – Der Kreis Herzogtum Lauenburg muss sparen und ist im Zuge der Konsolidierung aufgefordert, von den Kommunen Schulkostenbeiträge für die kreiseigenen Schulen G (für geistig Behinderte), die Hachede-Schule in Geesthacht und die Schule Steinfeld in Mölln, zu erheben. Dagegen gibt es allerdings Widerspruch: Die Gemeinde Wentorf beteiligt sich – gemeinsam mit anderen Kommunen – an einem Musterverfahren. »Wir sagen ganz klar, das ist ein Unding«, so Bürgermeister Matthias Heidelberg mit Blick auf die Finanzierung der Schulen, an denen die Gemeinden durch die Kreisumlage beteiligt seien. »Das ist doppeltes Abkassieren.« Heidelberg betont in diesem Zusammenhang, der Widerspruch sei mit Kreis und Landrat abgesprochen. »Es sind alle Kommunen mit an Bord, die Gemeinde Büchelsdorf ist Referenzgemeinde.« Nun soll die Angelegenheit vor dem Verwaltungsgericht geklärt werden. Bezüglich der umstrittenen Fracking-Methode zur Förderung von Erdgas/Öl haben die Gemeinden grundsätzlich keine Rechtsmittel. Die Gemeinde wird sich am Widerspruchsverfahren beteiligen, gemeinsam mit dem Amt Hohe Elbgeest und anderen Partnern. Um die geplanten Explorationsbohrungen rechtlich zu verhindern, hat der Bürgermeister jetzt einen Rechtsanwalt beauftragt, wie er im Hauptausschuss mitteilte. Christa Möller

Zukunft des Wohnens im Mittelzentrum Wentorf - Die Zukunft des Wohnens im Mittelzentrum Reinbek-Wentorf-Glinde wurde kürzlich im Reinbeker Sachsenwald-Forum diskutiert. Demnächst soll der Dialog in einer Arbeitsgruppe Strategie Wohnen fortgeführt werden. Darin wird man sich unter anderem mit dem Bedarf an ausreichendem, generationenübergreifendem und bezahlbarem Wohnraum beschäftigen. In Wentorf wählte der Hauptausschuss dafür am 14. April als Vertreter der Wentorfer Fraktionen Dirk Petersen ˜(Grüne), Harro Vogt (CDU), Niels Paulsen (UWW), Wolfgang Warmer (SPD) und Uwe Fischer (FDP). Seitens der Verwaltung wird Bürgermeister Matthias Heidelberg in der Arbeitsgruppe tätig sein. »Es soll eine politisch breite Diskussion stattfinden«, so Heidelberg. Wichtig sei der Dialog untereinander, denn »dann ist das Verständnis füreinander besser.« Die Arbeitsgruppe wird voraussichtlich etwa zweimal jährlich tagen. Christa Möller

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Dr. Robert Habeck: »Energiewende auf gutem Wege?« Reinbek – Auf Einladung der Volkshochschule des Kreises Stormarn spricht am Montag, 12. Mai, 19 Uhr, der SchleswigHolsteinische Minister für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume und Doktor der Philosophie, Dr. Robert Habeck (Foto), im Reinbeker Schloss zum Thema »Energiewende – auf gutem Wege?«. Die im Anschluss an den Vortrag vorgesehene Diskussion mit den Zuhörern wird moderiert von Ralph Fellermann.

Trauercafé in Reinbek

10  politik

28.einen April wie immer von 16 bis 18 Uhr. Am 28. März gibt es noch zusätzlichen Termin unter dem Motto: »Kochen mit Trauernden«, von 15 bis 18 Uhr. Weitere Trauercafé-Nachmittage sind am 25. April, 23. Mai und am 20. Juni. Die Teilnahme ist wie immer kostenlos. Für nähere Informationen steht der Geöffnet tägl. e.ab 9.00 zur Uhr Ambulante Hospizdienst Reinbek V. gerne Verfügung, Telefon 040–78089860.

Reinbek (zrcw) - Für alle Trauernden, die den Austausch mit anderen Betroffenen finden möchten, veranstaltet der Ambulante Hospizdienst Reinbek mit Unterstützung des Hospiz Bergedorf Nachmittage im Jürgen-Rickertsen-Haus in Reinbek, Schulstraße. 7 (zwischen Volkshochschule und Sachsenwald Gymnasium). Der nächste Trauercafé Nachmittag findet am 14. März statt,

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JSK-Ausschuss diskutierte über eine kleine Finanzlücke im Etat des Museums

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Museum Rade bewahrt die Schätze von Rolf Italiaander

Reinbek – Die Stiftung Museum Rade braucht einen Zuschuss von 2000 Euro. Wie es zu der Finanzlücke gekommen ist und welche Arbeit die Stiftung überhaupt leistet, darüber berichteten der Vorsitzende Bernd M. Kraske und der Finanzbeauftragte Rudolf Zahn im Ausschuss für Jugend, Sport und Kultur (JSK) am 15. April. Das Museum Rade mit derger Stiftung Immer häufi wird von diese Frage gestellt. Eine genaue Auskunft ist Rolf Italiaandersehr und Hans Spegg,da einer schwierig, wir zahlreiche Varianten der Abschiednahme Sammlung volkstümlicher aus bieten. Ist Künste ein Familiengrab vorhanden, soll eine Grabstätte oder allen 5 Erdteilen, von 1970 bis Ende 1985 ein Baum erworben werden? Wird eine Erd-, Feuer-, See- oder aber im Museum Rade im Naturpark Oberalseine Baumbestattung ter, ist seit 1987 in Reinbek beheimatetim im Wald gewünscht? Soll eine Trauerfeier in Kirche vom oderReinbeker Kapelle stattfinden und somit auch den Freunden, Museum Radeder gegenüber Schloss. Nachbarn und Bekannten die Möglichkeit eines Abschiedes gegeben Der Völkerkundler, werdenSchriftsteller oder wird und eine Gedenkfeier an der Gruft auf dem Friedhof, Die Stiftung Museum Rade stellte ihre ArSammler Rolf Italiaander hatim dieWald vielengewünscht. zur See oder Wir die verstehen ein sehr senbeit und Ziele in uns der als jüngsten Sitzung Exponate zusammen getragen unter der sibles und persönliches Dienstleistungsunternehmen, das ganz auf des Jugend-, Sportund Kulturausschusses Prämisse »Kunst soll erheben, fröhlich und vor. Außerdemder wies Finanzbeauftragter diepositive jeweiligen Wünsche Angehörigen eingeht. festlich stimmen, Werte bewah-und Vorstellungen Rudolf Zahn darauf hin, dassandie Stiftung Selbstschaffen«, der Preiswie für er eine ob am Sarg oder der Urne, ren und neue Werte bei Trauerfeier, eine Deckungslücke 2000 kann erst 1987 nachbetonte. einem eingehenden Gespräch von über dieEuro. jeweiligen der Eröffnung am 1. Mai Italiaander sahVorstellungen in der Ausstellung Exgenutzt werden, das sei das Wesen einer derder Gestaltung des Abschiedes genau und verbindlich ponate ein »Mittel der geistigen genannt werden.Verständi- Stiftung. Im vergangenen Jahr habe man gung mit anderen Zinserträge vonspäter 2,3 Prozent was Sie Völkern«. erfahren am Telefon meist Preise, die nichtgehabt, eingehalten Das Museum Rade lädt regelmäßig ein rund 23.000 Euro ausmacht. Zu Jahreswerden können, da man z. B. doch mehr alshabe nur man 4 Leuchter und zu Sonderausstellungen, Vorträgen über sichbeginn entnommen allerdings ein kleines Sarggesteck vorgestellt hat. verschiedene Ethnien und Religionen und 25.000 Euro, da man von einem höheren Oftkönnen mals wird der unter Bestatter, schonausgegangen die Großmutter beerdigt hatte, einmal im Monat Kinder der der Zinssatz sei. Die jährlichen Leitung von Kunstpädagogin Ulla SchneiBelastungen für die Stiftung Museum wieder angerufen. der malen, basteln, werken nebenbei seien in zudem hoch. Monat Wir möchten Sie, auchdiewennRade wir nicht Ihrem Ort»Jeden wohnen, bitten, Dauerpräsentation zahlenanwir allein an die Stadt sich kennenlernen. im Trauerfall vertrauensvoll uns zu wenden. WirReinbek werden IhSeit 1996 sendet das Museum Rade im 600 Euro Miete für ein Depot«, erklärte sehrauf gern dieser schweren Zeit die beste Unterstützung und Übrigen jeden nen Sonntag derin Welle 96,0 der Finanzexperte. Dort lagerten weitere bieten. die Reinbeker Hilfe Kulturzeit, immer von 19.05 Exponate des Stifters. Außerdem beteilige Bei Eintritt können Sie unsanjederzeit rund um die bis 20 Uhr. Außerdem wird eines einmalTodesfalles im Jahr sich die Stiftung den Hausmeisterein Tag der offenen Tür veranstaltet. kosten zahle Miete für im Uhr anrufen und wirIm kommen sehrund gern zu Ihnen, umRäume alles Weitere Durchschnitt zählt das Museum Sie jährlich wenn manzu mitkümmern. Veranstaltungen zu besprechen. brauchenSchloss, sich um nichts Unum1500 Besucher.gänglich zur Beurkundung des dorthin ausweiche. undDoSterbefalles sind An dieVerwaltung persönlichen Rudolf Zahn ist seit einem dreiviertel Politik richtete Zahn den Wunsch, die kumente der/des Verstorbenen. Wir benötigen die Geburtsurkunde Jahr für die Finanzen zuständig. Er erläuFinanzlücke von 2000 Euro zu schließen. denderzeit Personalausweis, Heiratsurkunde, ggf. das Scheidungsterte, dass dasund Kapital 1.050.000 dieEine Entscheidung darüber wurde in der urteil beidürften vorverstorbenen Ehepartnern deren/dessen SterbeEuro betrage. Nur dieund Erträge Sitzung nicht getroffen. Nicole Langbein urkunde, Renten-, Betriebsrentenunterlagen sowie die Belege über berufsgenossenschaftliche Zahlungen werden später von uns zur Stellung der Ansprüche ebenfalls benötigt. Auch kümmern wir uns um eventuelle Sterbegeld-Zahlungen. Unsere Gestaltung, nach Ihren individuellen Wünschen, beinhaltet Wentorf – »Wir müssen endlich zu der Haushalt und der Sachstand zu den immer sehr Das viele außergewöhnliche Leuchter, zahlreiche Natureinem Beschluss kommen.« sagte Baumaßnahmen am Reinbeker Weg sein. Lichterquellen sowiedes eine wunderschöne Dekoration und Floristik, Dirk Petersen (grüne), Vorsitzender Um Nachverdichtungspotentiale ging auf denzum von Ihnen Sarg- oder Urnenschmuck, Planungs- undabgestimmt Umweltausschusses, es,gewählten ebenfalls aufgrund eines SPD-AntraThema Anpassung Radwegenetz, das am ges, im von nächsten Tagesordnungspunkt. die im Anschluss vollständig zu der Ihnen gewählten Grabstätte 24. April erneut auf der Tagesordnung Bebauungspläne zu zugetransportiert wird. So könnenEntsprechende die Angehörigen von freundlich stand, nachdem die SPDBlumen einen Antrag ist ausresultierenden Finanzierungsgründen dachten absehen understellen die dadurch Geldspenzum Thema eingebracht hatte. Bürgerschwierig für die Gemeinde. Nun soll die den für die spätere Grabbepflanzung verwenden oder einem guten meister Matthias Heidelberg verwies auf Verwaltung erst einmal die Potentiale zukommen lassen. entsprechendeZweck rechtliche Vorgaben, die prüfen und für Teilbereiche Rahmenpläne Trauerfeiern am späten Nachmittag umgesetzt werden müssten. Hintergrund: erstellen. oder aber am Wochenende sowie die Beisetzung am nächsten sind uns eine Die Straßenverkehrsordnung vom 1. der UrneSchließlich sorgteTag noch einfür weiterer April 2013 sieht vor, dass Radfahrer auf SPD-Antrag für Diskussionen: Wolfgang Selbstverständlichkeit. der Fahrbahn fahren sollen. Doch nach Warmer plädierte für das Aufstellen einer Die günstigste Form einer Bestattung ist eine anonyme Urnenbeisetentsprechender Diskussion über die UmBank bei der Bushaltestelle Sandweg. Ein setzung einigten sich die Politiker bei zwei Unterstellhäuschen würde etwa 10.000 Enthaltungen schließlich doch darauf, dass Euro kosten. Zunächst soll nun festgestellt Thema nochmals zu vertagen. werden, wo es Bedarf an SitzgelegenIm Rahmen der Einwohnerversammheiten gibt. Außerdem ist geplant, beim lung am Mittwoch, 14. Mai, 19.30 Uhr Betriebshof nachzufragen, ob dort Bänke im Kinderzentrum, sollen die Wentorfer vorhanden sind. Dafür plädierte der Ausübrigens über die Gesamtsituation inforschuss einstimmig. Christa Möller miert werden. Weitere Themen werden

2014

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28. April 2014

Sinkende Gewerbesteuereinnahmen

bürgermeisterwahl

Insgesamt über eine Million Euro weniger im Wentorfer Haushalt

Björn Warmer in der Bege

Wentorf – Sparzwang in Wentorf: Weil die Haushaltslage schlecht ist, trafen sich die Mitglieder des Finanzausschusses, die Fraktionsvorsitzenden, der Bürgervorsteher und Vertreter der Verwaltung einschließlich Bürgermeister Matthias Heidelberg vor drei Monaten im Seehof in Ratzeburg zu einer eineinhalbtägigen Klausurtagung, der ersten in Wentorfs Geschichte. Seither gibt es regelmäßig weitere Gespräche zur Lösung des strukturellen Haushaltsdefizits. Nun spitzt sich die Lage zu: Aufgrund von Vorauszahlungsanpassungen bei der Gewerbesteuer gibt es einen Einbruch im hohen sechsstelligen Bereich, wie Bürgermeister Matthias Heidelberg im Finanzausschuss am 16. April verkünden musste. »Das bedeutet, dass

Neuschönningstedt – Am Dienstag, 29. April, 19 Uhr, lädt Bürgermeisterkandidat Björn Warmer alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zu einer Vorstellung in lockerer Gesprächsrunde in die Begegnungsstätte (BeGe), Querweg 13.

die Gemeinde zusammen mit den zu erwartenden Verlusten durch die Änderung des Finanzausgleichsgesetzes in den nächsten Jahren jeweils über eine Million Euro weniger Einnahmen zu erwarten hat«, kündigt der Ausschussvorsitzende Wolfgang Warmer (SPD) künftige Sparmaßnahmen in allen Bereichen an. Auch rückwirkend seien für den Haushalt 2013 und für das gegenwärtige Jahr erhebliche zusätzliche Einschnitte zu verkraften. »Dass sich das ganz erheblich auf die weitere Planung auswirken wird, liegt in der Sache«, so Warmer. »Wir müssen damit rechnen, dass wir auch in den nächsten Jahren verminderte Steuereinnahmen haben werden.« Bürgermeister Matthias Heidelberg: »Es wird Einschnitte geben, und es wird auch Belastungen

geben für die Bürger, das können wir nicht mehr auffangen.« In welchem Rahmen, das steht noch nicht fest. Erstmal müssen sich Politik und Verwaltung mit den neuen Berechnungen intensiv befassen. »Es zeichnet sich ab, dass sich die Gemeinde angesichts dieser schwierigen finanziellen Lage gezwungen sieht, durch zusätzliche Steuern und Gebühren ihre Einnahmen zu erhöhen«, prognostiziert Warmer. Eine weitere Klausurtagung ist im Juni geplant. Ziel der Sparmaßnahmen sei, bis 2017/2018 Kreditaufnahmen und die Aufnahme von Kassenkrediten zu vermeiden und möglichst die Kommunalaufsicht nicht zu involvieren, stellte Bürgermeister Heidelberg bezüglich eventueller Konsolidierungsmaßnahmen klar. Christa Möller

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Bürgermeister-Kandidaten zu Gast in der Kursana Villa Reinbek – Wer ist der Richtige für Reinbek? Am 25. Mai geht es – parallel zur Europawahl – darum, einen neuen Reinbeker Bürgermeister zu wählen. Informationen über die drei Kandidaten und ihre Ziele erhalten die Wähler hautnah in der Kursana Villa Reinbek. Dort präsentieren sich die Kandidaten an einzelnen Nachmittagen und stellen sich den Fragen der Bürger. Zur Wahl stehen das SPD-Mitglied, Björn Warmer; der von der CDU unterstützte, parteilose Jürgen Vogt-Zembol und der unabhängige Kandidat, Lars Bardua. Jeweils um 16.30 Uhr werden die Bewerber in der Kursana Villa Reinbek, Am Rosenplatz 12, Rede und Antwort stehen. Den Auftakt macht Björn Warmer am Dienstag, 6. Mai. Jürgen Vogt-Zembol ist zu Gast am Montag, 12. Mai und Lars Bardua am Dienstag, 20. Mai 2014. »Ich hoffe auf einen lebendigen Austausch bei den Vorstellungsrunden«, sagt KursanaDirektorin Maria Helene Cammaus. Neben den Senioren, die im Haus leben, sind alle Reinbeker – jeden Alters – herzlich eingeladen, sich ein persönliches Bild der Bürgermeisterkandidaten zu verschaffen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Vorstellungsrunde der Bürgermeisterkandidaten im Sachsenwald-Forum Reinbek – Die drei Kandidaten der Bürgermeisterwahl – Lars Bardua, Jürgen VogtZembol und Björn Warmer – stellen sich am Mittwoch, 7. Mai 2014, 19 Uhr, im Sachsenwald-Forum, Hamburger Straße 4-8, vor. In der Veranstaltung, die von Rechtsanwalt Helmut Schmitt moderiert wird, hat jeder Kandidat 1015 Minuten Zeit, sich den Wählern vorzustellen. Anschließend besteht die Möglichkeit, den Kandidaten Fragen zu stellen. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind zu dieser Veranstaltung eingeladen.

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Reinbek – Das Museum Rade am Reinbeker Schloss lädt am Dienstag, 13. Mai, 19 Uhr, die Reinbeker ein zu einer Befragung der Reinbeker Bürgermeisterkandidaten unter dem Motto »Kunst und Kultur – Luxus oder Lebensmittel?«. Für die Moderation sorgt Rudolf Zahn. Neben Fragen nach dem Stellenwert von Kunst und Kultur für ein Gemeinwesen, stehen weitere Themen auf dem Fragezettel, so die, nach dem Umgang mit Fremden, Minoritäten und Außenseitern der Gesellschaft. Natürlich hat das Publikum auch Gelegenheit alles das zu erfragen, was es umtreibt und interessiert. Eintritt frei.

12  politik

28. April 2014

Arbeitskreis und Inklusion

Mitglieder des Hauptausschusses beschäftigten sich mit zwei sehr grundsätzlichen Anträgen Reinbek – Der Arbeitskreis, der sich mit der Sportanlage Ohe befasst, wird weiter wie bisher arbeiten. Das haben die Mitglieder des Hauptausschusses in ihrer jüngsten Sitzung am 22. April beschlossen. Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hatte den Antrag gestellt, den Arbeitskreis aufzulösen. Der Arbeitskreis sei eingerichtet worden, um Vertragsverhandlungen mit dem Sportverein zu führen, erklärte Günther Herder-Alpen. Mittlerweile befasse er sich aber mit den Möglichkeiten für ein besseres Stadion und sogar mit einem möglichen anderen Standort. Seine Fraktion wolle, dass diese Gespräche im Ausschuss behandelt würden. Zudem erinnerte er daran, dass man sich zu Beginn der Legislaturperiode dafür entschieden habe, keine Arbeitskreise mehr einzurichten und nun doch einen habe. Baldur Schneider (SPD) meinte dazu: »Ich halte nichts von dieser starren Meinung.« Arbeitskrei-

Planungen für neues Feuerwehrhaus am Mühlenredder können beginnen Forsetzung von Seite 1 Zwei Kommunalpolitiker beschäftigten sich weniger mit dem Antrag von Forum21, sondern sagten per se Nein zur Aufstellung des Bebauungsplans Nr. 112. Grundsätzlich sind beide gegen den Standort Mühlenredder, also stimmten sie auch gegen den Aufstellungsbeschluss. Ernst-Dieter Lohmann hatte bereits im Bau- und Planungsausschuss kundgetan, dass er gegen den Standort Mühlenredder sei und er wisse, dass viele, um die Einigkeit zu erreichen, unter Druck gesetzt worden seien. Jetzt betonte er noch einmal, dass er die Feuerwehr sehr schätzen würde. Doch angesichts der finanziellen Lage der Stadt Reinbek, könne er diesem Projekt einfach nicht zustimmen. Solch eine Planung würde man im familiären Rahmen als verantwortungslos bezeichnen, in der Öffentlichkeit nenne man es weitsichtig. Aber das sei eine Krankheit. »Da muss man einfach mal die Brille aufsetzen und genau hingucken.« In der Stadtverordnetenversammlung gesellte sich nun auch Baldur Schneider (SPD) zu dieser Meinung. »Es liegen keinerlei Zahlen vor«, betonte der Sozialdemokrat. »Dazu kann ich nicht Ja sagen.« Die vier Punkte der Forum21-Antrags wurden einzeln abgestimmt, erhielten aber immer, wenn auch nur knapp, eine Mehrheit. Die Beschlussvorlage der Stadt mit den Änderungen wurde mit 19 Ja- zu 4 Nein-Stimmen bei 3 Enthaltungen abgesegnet. Nicole Langbein

se hätten in der Vergangenheit erfolgreich gearbeitet. In diesem Falle sei die Gruppe ein Organ des Jugend-, Sport- und Kulturausschusses und habe überhaupt keine Entscheidungskompetenz. So könnten die Mitglieder auch nichts beschließen bevor es nicht an die Öffentlichkeit, also in den Ausschuss, käme. Bernd Uwe Rasch (FDP) betonte: »Ich halte es für unglücklich, kurz vor Erreichen des Ziels den Arbeitskreis aufzulösen.« Wenn die Vorarbeit bis zum Ende geleistet sei, solle sie im Ausschuss vorgestellt werden, sagte Hans Helmut Enk für die CDU. Und: »Ich finde, dass das ganz ordentlich läuft.« Volker Müller meinte zudem, dass das Arbeitsklima in der Runde sehr gut und konstruktiv sei. Auch Klaus-Peter Puls, fraktionsloser Stadtverordneter, sprach sich ebenfalls für den Erhalt des Arbeitskreises aus. Er fasse den Antrag als prinzipielles Votum gegen Arbeitskreise auf. Diethard Joppich (FDP), Vorsitzender des JSK-Ausschusses und Mitglied des Arbeitskreises, betonte: »Wir haben uns einen guten Fahrplan auferlegt.« Man wolle schnelle und unbürokratische Lösungsmöglichkeiten. Wenn alles gut liefe, sei der Arbeitskreis eh bald mit der Arbeit am Ende. Letztendlich stimmten nur die beiden Grünen-Mitglieder für die Auflösung, neun Hauptausschuss-Mitglieder stimmten dagegen. Der Arbeitskreis bleibt damit am Ball. Ein weiterer Antrag, dieses Mal vom Seniorenbeirat an die Kommunalpolitiker gerichtet, fand einmütige Zustimmung. Allerdings wurde noch ein kleiner Zusatz eingebaut. Dr. Heinz-Dieter Weigert hatte für den Seniorenbeirat den Antrag eingebracht, dass im Sinne der Inklusion zum einen alle Senioren, auch die gehandicapten, an der politischen Willensbildung und explizit an den Stadtverordnetenversammlungen teilnehmen können, zum anderen die Aufnahme der gleichberechtigten Teilhabe aller Reinbeker am sozialen, kultu-

rellen und politischen Leben in das Leitbild der Stadt. Der Bürgermeister solle beauftragt werden, die entsprechenden Maßnahmen zur Umsetzung durchzuführen. Dieser letzte Satz gefiel den Kommunalpolitikern jedoch gar nicht. Das passe nicht zur Vorgehensweise. Daher erklärten sie sich gern bereit, den Antrag der Senioren mit Leben zu füllen und sich im Hauptausschuss weitergehend mit der Festschreibung der Inklusion zu befassen. Denn unter anderem Heinrich Dierking betonte, dass

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allein die Aufnahme der Sätze in das Leitbild wohl nicht reichen werde, um diesen Aspekt ausreichend zu würdigen. Und Volker Müller (SPD) meinte, eigentlich sei es peinlich, dass die Stadt nicht selbst auf die Idee gekommen sei, die Sätze ins Leitbild aufzunehmen. Allerdings warnte er vor zu schnellen Entscheidungen, etwa bei der Verlegung der politischen Sitzungen. Das Thema müsse gut bedacht werden. Nicole Langbein

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28. April 2014

JSK-Ausschuss stimmt für Kunstrasen Reinbek – Die Planungen für einen Kunstrasenplatz auf dem Gelände der Turn- und Sportvereinigung Reinbek (TSV) werden aufgenommen. Das haben die Mitglieder des Ausschusses für Jugend, Sport und Kultur (JSK) in ihrer Sitzung am 15. April mehrheitlich beschlossen. Außerdem wird geprüft, ob noch ein Kleinspielfeld zwischen den neuen Platz und das Feuerwehrgerätehaus passt, das dort bald entstehen wird. Auf Wunsch der Ausschussmitglieder soll zusätzlich ein Flächen- und Raumprogramm sowie eine Kostenaufstellung angeführt werden, die das Anlegen des Kunstrasens und die Folgekosten beziffert. Arne Siller vom gleichnamigen Büro für Landschaftsplanung und Sportstättenbau aus Kiel kennt das Gelände der TSV bereit bestens. Sein Unternehmen hatte vor Jahren das Stadion, also den Rasenplatz mit der Tartanbahn, grundsaniert. Jetzt stellte er vor, wie die Planung für einen Kunstrasenplatz überhaupt aussehen könnte. Erst einmal müsse er die Abmessung genau untersuchen. Die DINMaße für einen Platz seien 45 bis 90 Meter breit und 90 bis 120 Meter lang. Der jetzige Rasenplatz habe das Maß 70 mal 90 Meter, so sei es zumindest in einem alten Plan von 1961 angegeben, sagte Arne Siller. Damit sei er untermaßig, da die Sicherheitsflächen und der barrierefreie Raum, beides zusammen müsse wenigstens zwei Meter betragen, nicht in der Länge enthalten sei. Zudem besage der alte Plan, dass der Platz ein Diagonalgefälle aufweise und geebnet werden müsse. Auch die Beleuchtung und der Lärmschutz müssten unter die Lupe genommen werden. Der Sportstättenplaner stellte außerdem diverse Möglichkeiten des Kunstrasens vor. Auf den Untergrund, in dem auch ein Entwässerungssystem enthalten sein sollte, wird eine elastifizierende Schicht gelegt und dann der Kunstrasen. Den gibt es sand- oder sand-gummi-verfüllt. Außerdem gibt es recycelte Gummigranulate und Kork. Gepflegt werden muss ein Kunstrasen natürlich auch. Er müsse aufgebürstet, das Laub weggefegt und der Rasen nachgranuliert werden, zählte Arne Siller auf. Die Kosten würden bei rund 1,50 Euro pro Quadratmeter liegen. Im Vergleich dazu koste die Pflege eines Grandplatzes rund 2,30 Euro pro Quadratmeter und eines Rasenplatzes über 3 Euro. Wie lange habe man denn was von so einem Platz?, wollte Heidrun Tacke (Forum21) wissen. Im Durchschnitt halte ein Kunstrasen 15 Jahre, berichtete der Planer. Bei

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Die TSV Reinbek braucht Ersatz für den Grandplatz, auf dem Reinbeks Politiker das neue Domizil der Feuerwehr entstehen lassen wollen



Der Rasenplatz direkt vor dem TSV-Vereinsgebäude soll nach mehrheitlicher Meinung der Kommunalpolitiker des JSK-Ausschusses in einen Kunstrasenplatz umgewandelt werden. So könnte der Spielbetrieb durch den Wegfall des Grandplatzes für das neue Feuerwehrgebäude aufgefangen werden.

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guter Pflege seien auch 20 Jahre möglich. Dann müsse der Platz auch nicht komplett erneuert werden. Der Teppich werde hochgenommen und ein neuer aufgelegt, so Arne Siller. Die SPD stellte den Antrag, auch die Alternativen zu prüfen und sich nicht auf einen Kunstrasenplatz festzulegen. »Dabei ist insbesondere zu prüfen, ob es wieder ein Grandplatz sein kann oder ein Kunstrasenplatz sein muss«, heißt es unter anderem in dem Antrag, den Dr. Stefanie Werner für die Sozialdemokraten vorstellte. »Wir sind nicht grundsätzliche gegen einen Kunstrasen«, betonte die SPD-Stadtverordnete. Man wolle nur eine kostengünstigere Alternative offen lassen, wie zum Beispiel einen neuen Grandplatz. Jan Schledermann sagte für die Fraktion der Grünen, dass man die Wahlfreiheit ebenfalls für eingeschränkt halte. »Wir würden gern die Kosten vorher wissen«, so der Grüne. Diethard Joppich (FDP) sprang für die TSV in die Bresche. Ein neuer Grandplatz könne auf keinen Fall den Spielbetrieb von zwei Plätzen auffangen, betonte der Ausschussvorsitzende, der früher selbst Fußball bei der TSV gespielt hat. Und was sei denn, wenn man die Kosten ermittele, und der Grandplatz 100.000 Euro günstiger sei? Solle man dann umschwenken? Und dabei außer Acht lassen, dass ein Grandplatz auch nicht durchgehend bespielbar sei? Planer Arne Siller meinte: Grandplätze seien schon seit mehreren Jahren quasi vom Aussterben bedroht. Rüdiger Höhne, Geschäftsführer der TSV, meldete sich ebenfalls zu Wort. Seine Einschätzung aus sportlicher Sicht sei: »Mit etwas anderem als einem Kunstrasen können wir den jetzigen Betrieb nicht auffangen.« »Wenn es eh keine Alternativen zum Kunstrasen gibt, können wir der Verwaltung auch die Arbeit der Kostenermittlung für einen neuen Grandplatz ersparen«, betonte Heidrun Tacke (Forum21). Der Antrag der SPD wurde schließlich mit sechs Nein-, bei 3 Ja-Stimmen und zwei Enthaltungen abgelehnt. Der Beschlussvorlage, dass die Planung für einen Kunstrasen in Auftrag gegeben wird mit der Ergänzung eines Flächenund Raumprogramms und der Einschätzung der Folgekosten, wurde mehrheitlich zugestimmt.  Nicole Langbein

Gemeinde Wentorf lädt zur Einwohnerversammlung Wentorf – Am Mittwoch, 14. Mai 2014, 19.30 Uhr, findet in der Aula des Kinderzentrums Grundschule, Wohltorfer Weg 4-6, eine Einwohnerversammlung statt. Themen sind u.a. die Haushaltsentwicklung 2014 (Stand und Aussicht), das Radwegekonzept und der Sachstand Reinbeker Weg.

14  politik termine der parteien Kostenfreie Busfahrt der SPD zum Europawahlkampf-Auftakt Reinbek – Der SPD-Kreisverband Stormarn lädt am 3. Mai zur Busfahrt in die Sparkassenarena nach Kiel zum Auftakt des Europawahlkampfes mit dem Präsidenten des Europaparlaments Martin Schulz. Die kostenfreien Busplätze können in der Kreisgeschäftsstelle Bad Oldesloe unter  04531-188365 oder per eMail unter joerg. [email protected] reserviert werden. In Reinbek startet der Bus am Bahnhof um 14.15 Uhr. Beginn der Veranstaltung in der Business Lounge der Sparkassenarena Kiel ist um 17 Uhr; Rückfahrt ab Kiel um 18.45 Uhr.

SPD lädt zur Stadtrundfahrt mit Kaffeetrinken Reinbek – Am Sonntag, 18. Mai 2014, veranstaltet die SPD Reinbek mit einem Reisebus eine große, öffentliche Stadtrundfahrt durch Reinbek, unter fachkundiger Führung von Hermann Becker. Bürgermeisterkandidat der SPD, Björn Warmer, hat seine Teilnahme an der Stadtrundfahrt bereits zugesagt. Der Bus fährt ab 13.30 Uhr mehre Sammelpunkte im Stadtgebiet ab und startet dann zur mehrstündigen Rundfahrt. Pünktlich zur Kaffeezeit wird eine Pause eingelegt, um sich mit Kuchen zu stärken. Für nur 5,- € können Interessierte an dieser Stadtrundfahrt samt dem gemütlichen Kaffetrinken teilnehmen. Anmeldungen unter: [email protected] oder  0157-385 25955.

28. April 2014

Geld für den Lohe-Urwald von morgen Wentorf unterstützt die Stiftung Naturschutz Wentorf – Ein Sägeeinsatz der Stiftung Naturschutz zwecks Verkehrssicherheit in der Lohe sorgte kürzlich für Unverständnis – nicht nur bei den Wentorfern, sondern auch im Planungs- und Umweltausschuss, wo der etwa sechzig Jahre alte Obstbaumbestand als schützenswerter Obstgarten bezeichnet wurde. Fraglich erschien dem Vorsitzenden Dirk Petersen (Bündnis 90/DieGrünen), weshalb Totholz entfernt wurde, wo doch ein Urwald in der Lohe geplant sei. In der April-Sitzung des Ausschusses erklärten Dr. Walter Hemmerling vom Stiftungsvorstand und Biologe Bernd Struwe-Juhl die Gründe für die Fällaktion. So seien die beiden Streuobstwiesen seit Jahren nicht gepflegt worden und deshalb in einigen Kronenbereichen Gefahrenpunkte entstanden. Bei einigen Bäumen habe daher die Krone zurückgenommen werden müssen. Nur wenige Einzelbäume seien gefällt worden. Der Urwald solle an anderer Stelle der Lohe entstehen. Klaus Derndinger (SPD) fragte bezüglich des geplanten Umbaues des Waldes, »ob es nicht vorstellbar wäre, den einen oder anderen

schönen Baum zur Abwechslung stehen zu lassen?« Diesbezüglich nannte er die »wunderschönen Lärchen oder schön geformte Kiefern« und ergänzte: »Es wäre eine Schande, wenn die Ihren Urwaldzielen zum Opfer fielen.« Doch das ist offenbar nicht geplant, zumindest klärte StruweJuhl auf, dass zwar die ehemalige Forstplantage, die »weit entfernt von Naturnähe« sei, in Urwald umgewandelt werden solle, weshalb eine Erhöhung des Laubwaldanteils geplant sei, es werde aber ein Mischwald bleiben. »Uns sind die markanten Nadelgehölze auch viel wert.« Zuvor hatten Dr. Hemmerling und Struwe-Juhl die Gelegenheit genutzt, nochmals die Pläne für die Umgestaltung der Lohe zu erläutern. In Bürgerwerkstätten war die Konzeption für die Lohe, bestehend aus vier Modulen, entwickelt worden. Erstens soll die Offenlandschaft mit Bewirtschaftung durch Schafe erhalten bleiben. Zweitens sollen durch den Umbau der Wälder die Urwälder von Morgen entstehen. Drittens ist die Renaturierung des Amelungs-

baches geplant und viertens geht es um die Besucherlenkung in der Lohe. Die Umsetzung des Entwicklungskonzeptes Nationales Naturerbe Lohe kostet etwa 400.000 Euro. 80 Prozent davon könnten als Leitprojekt von der Metropolregion Hamburg gefördert werden. Die Stiftung übernimmt einen Eigenanteil, den Rest sollen die drei Gemeinden Wentorf, Wohltorf und Börnsen finanzieren, die die Trägerschaft übernehmen müssten. Wentorf besitzt den größten Anteil der Fläche. Die Mitglieder des Planungsund Umweltausschusses stimmten mehrheitlich dafür, die entsprechenden Kosten von 17.225 Euro bereitzustellen – trotz klammer Kassen. Denn jetzt gibt es die Chance, das Geld von der Metropolregion zu bekommen. Klaus Derndinger hatte zu bedenken gegeben: »Wenn wir die 400.000 Euro aufbringen müssen, wird es ja eine Endlosbaustelle.« Am 15. Mai will die Stiftung das Konzept in der Metropolregion vorstellen. Christa Möller

Feuerwehr Reinbek



freiwillig – ehrenamtlich – vielseitig

Liebe Reinbeker, wie in der vorletzten Ausgabe angekündigt, folgt heute der nächste Bericht über bzw. von uns für Sie. Wir hoffen, unser erster Auftritt hat Sie neugierig gemacht, wer wir sind und was wir machen. Was hat sich im April alles ereignet? Bis zum Erscheinungsdatum sind wir 14 Mal alarmiert worden. Dabei kam fast die gesamte Palette an Aufgaben zum Tragen. Technische Hilfeleistung »Ölspur« im gesamten Stadtgebiet und »Person im Aufzug«, Auslösen von Brandmeldeanlagen, Brandeinsätze z.B. »brennt LKW«, Erstversorgungsmaßnahmen von Unfallopfern und Schäden durch die Auswirkungen von Sturmböen in Alt-Reinbek. Am 14. April liefen sogar zwei Alarmierungen zeitgleich auf. Alles in allem stehen zur Zeit 51 Einsätze auf der Liste. Nebenher sind natürlich auch noch etliche andere Aktivitäten gelaufen. Unsere »neuen« Kameradinnen und Kameraden z.B. befinden sich auf der Zielgeraden ihrer Grundausbildung und Mitglieder der Einsatzabteilung haben die Auffrischung bzw. die Erstausbildung zum Thema »Bahnerden« absolviert. Dazu nachstehend mehr. Die Bahnkörper der S-Bahn und des Personen- und Güterfernverkehrs der Deutschen Bahn gehören im Bereich Reinbek mit zu unserem Ausrückebereich. Per Gesetz sind beide Unternehmen verpflichtet, uns als ortsansässiger Feuerwehr Sicherungsmaterial zum Schutz von Personal und Material zur Verfügung zu stellen. Das Handling und die entsprechenden Hintergrundinformationen müssen alle zwei Jahre unter sach- und fachkundiger Anleitung aufgefrischt werden. Aus diesem Grund sind rund 20 Kameraden und Kameradinnen zur Unterweisung bei der Deutsche Bahn AG, Bereich

Netztechnik, nach Harburg gefahren. In einer rund 5-stündigen Schulung wurden uns Theorie und Technik der Erdungsgeräte für beide Transportsysteme vorgestellt sowie die praktische Anwendung an Übungsstrecken durch Bahnpersonal ermöglicht.

Andreas Wollny

Peter Budziszewski

In den eigenen Reihen haben sich zwei Kameraden primär der internen Aus- und Weiterbildung zu den Themen Bahnunfälle und Sicherheit im Bahnbereich angenommen, um diesen Bereich des Einsatzspektrums als Ansprechpartner und Ausbilder für die Mannschaft auf dem aktuellen Stand zu halten. Dazu gehören z.B. auch Sichtung entsprechenden Entstanden mit freundlicher Kartenmaterials der Unterstützung von Bahn, Überprüfungen der Zugangsmöglichkeiten zum Bahnkörper und regelmäßige, auch theoretische, Unterweisungen

vor dem Hintergrund des Eigenschutzes. Federführend dabei sind die Kameraden Andreas Wollny und Peter Budziszewski. Beide sind bei uns in der Funktion eines Gruppenführers aktiv und zum Thema »Bahn« im weitesten Sinn erste Ansprechpartner. Außerdem haben fünf Mitglieder unseres Teams Zeit und Aufwand investiert, um auch dieses Jahr alle Vorbereitungen für das Maibaumfest am 1. Mai zu erledigen und zu koordinieren. Wer selbst schon einmal eine etwas größere Veranstaltung geplant hat, kann sicherlich sehr gut nachvollziehen, wieviel Zeit mit den diversen Abstimmungen und Gesprächen ins Land gehen kann. Trotzdem: es ist geschafft – die Veranstaltung am Rosenplatz kann starten. Das Planungsteam und wir freuen uns auf Ihren Besuch am 1. Mai ab 10.30 Uhr. Und, durchaus erwähnenswert: die Jugendfeuerwehr Reinbek hatte ihre diesjährige Jahreshauptversammlung. Dabei wurde die 14-jährige Zoë Hars als Jugendgruppenleiterin mit einem eindeutigen Ergebnis in ihrer Funktion wiedergewählt. Ihr zur Seite im neuen Vorstand der Reinbeker Jugendfeuerwehr stehen Vanessa Mohn und Malte Steinert als Jugendgruppenführer sowie Justin Lache als Schriftführer. Unseren Glückwunsch sowie viel Spaß und Erfolg bei den anstehenden Aktivitäten. Sie haben Anregungen, Ideen oder möchten weitere Informationen rund um die Reinbeker Freiwillige Feuerwehr haben? Kein Problem. Sie erreichen uns über die folgenden Mailadressen, Antwort ist selbstverständlich: [email protected] oder [email protected] oder Sie kommen einfach einmal vorbei.

kultur 15

28. April 2014

Bergedorfer Musiktage

musik in kirchen aumühler kirche Musik für Violine & Orgel im Gottesdienst

Vom 26. April bis 4. Juli 2014

Aumühle – Musik von J.S.Bach und G.Ph.Telemann erklingt am 4. Mai, 10 Uhr, im Gottesdienst der Bismarck-Gedächtniskirche, Börnsener Straße 25. Ausführende: Michael Nestler, (Violine) und Susanne Bornholdt (Orgel)

aumühler kirche Kleine Orgelmusik zur Finissage FOTO: PRIVAT

Aumühle – Zur Finissage der Ausstellung »Die Feder tanzt – die Tusche singt« von Ursula Gaertner in der Bismarck-Gedächtniskirche, Börnsener Straße 25, gibt Susanne Bornholdt um 12 Uhr ein kleines Orgelkonzert.

aumühler kirche Musik aus dem Garten Eden Aumühle – Am Sa., 10. Mai, 18 Uhr, lädt die Bismarck-Gedächtniskirche, Börnsener Straße 25, zur »Musik aus dem Garten Eden«, präsentiert vom Ensemble Marescotti. Das EnsemEnsemble »Marescotti«: Uta Singer ble Marescotti (Sopran), Katrin Krauß & Hartmut musiziert WerLedeboer (Blockflöten), Eckart Be- ke des Barockzeitalters, einer gemann (Cembalo) Zeit, die gerne musikalisch auf eine idealisierte Pflanzenwelt Bezug genommen hat. Dabei stand der Garten Eden (G.J. Werner: »Beglückter Edens Garten«) als Ganzes genauso Pate wie die detaillierte Betrachtung des mit Rosenzucht sich befassenden G.F. Händel (Arie »Süßer Blumen, Ambraflocken«). Die geistlichen Arien und Kantaten des blumigen Programms werden ergänzt um virtuose Instrumentalmusik aus Sammlungen wie »Corona di dodici fiori armonici« von 1706. Es fasziniert die Musiker, die Lebendigkeit der Musik des 14. bis frühen 18. Jahrhunderts zu entdecken und hörbar zu machen. Eintritt: € 10,-  Lothar Neinass

gethsemane »Frühlingsklänge« Neuschönningstedt – Am Sonnabend, 10. Mai 2014, 18 Uhr, lädt die Gethsemane-Kirche, Kirchenstieg 1, zu einem Konzert mit einem bunten Strauß beschwingter Frühlingsmusik. Es musizieren: Frøya Gildberg (Sopran), Reginhild Staudacker (Klavier), Galina Roreck (Violine) und Antje Tholen (Flöte). Auf dem Programm stehen Lieder und Sonaten von Händel, Bach, Telemann, Beethoven und Schumann. Der Eintritt ist frei, eine Spende als Sie sorgen für »Frühlingsklän- Honorar für die ge«: Frøya Gildberg, Reginhild Künstler wird Staudacker, Galina Roreck (v.l.) erbeten. u. (stehend) Antje Tholen.

Björn Warmer – Bürgermeister für Reinbek

Bergedorf – Am vergangenen Sonnabend wurden in der Bergedorfer Kirche St. Petri und Pauli mit »Frühlingstönen« die 12. Bergedorfer Musiktage eröffnet. Die insgesamt 16 Konzerte in Bergedorf und seinem Umland gehen bis zum 4. Juli 2014.

Landesjugendorchester Hamburg Am Sonnabend, 3. Mai, 19 Uhr, lädt das Landesjugendorchester Hamburg unter der Leitung von Fausto Fungaroli zum Konzert in der Erlöserkirche, Lohbrügger Kirchstraße, 21033 Hamburg-Bergedorf. Auf dem Programm stehen Werke von Richard Wagner, Alexander Arutjunjan und Dmitri Schostakowitsch. Solist: Guillaume Couloumy (Trompete). Karten: € 15,-.

Musikalische Reise durch Soul, Blues und Folk Am Freitag, 9. Mai, 19 Uhr, präsentieren Astrid North und Christina Lux im Lichtwarkhaus, Holzhude 21029 Hamburg-Bergedorf, einen Abend mit Soul, Blues und Folk. Karten: € 20,-.

1,

»Italienische Nacht« in der Villa Dobbertin

Christina Lux Astrid North Am Sonnabend, 10. Mai, 19 Uhr, gastieren die Bergedorfer Musiktage zu einer »Italienischen Nacht« in der Reinbeker Villa Dobbertin, Goetheallee 3. Miriam Sharoni (Sopran), Jale Papila (Alt), präsentieren zusammen mit Fumiko Shiraga (Klavier) Arien und Duette aus Opern von Delibes, Donizetti, Gatalani, Gluck, Mozart, Offenbach, Fumiko Shiraga, Miriam Sharoni und Jale Ponchielli und Puccini. Karten: Papila (von links) € 20,-.

»Music rocks« im Autohaus Kath Am Sonnabend, 17. Mai, 19 Uhr, ist die Europäische Kammerphilharmonie und Rockband mit den Hauptdarstellern des Musicals »ROCKY« – Goele De Raedt und Sasha Di Capri – im Bergedorfer Autohaus Kath, Curslacker Goele De Raedt Sasha Di Capri Neuer Deich 72, 21029 Hamburg, zu Gast. Unter der musikalischen Leitung von Doris Vetter gibt es ein buntes und rockiges Programm mit Titeln u. a. aus »Die Schöne und das Biest«, »Mamma Mia«, »Tanz der Vampire«, »Rocky« und Soundtracks aus Star Treck, Titanic, Avatar und James Bond. Karten: € 35,-.

Karten

Die Karten gibt es mo/di/mi von 10-12 Uhr im Büro der Bergedorfer Musiktage e.V., Tel/Fax: 040-79011903, oder per eMail unter [email protected] bergedorfer-musiktage.de sowie (zzgl. Vorverkaufsgebühr) unter www. ticketonline.de sowie im Ticketshop der Bergedorfer Zeitung im CCB. Der reinbeker stellt in seinen nächsten Ausgaben weitere Konzerte vor. Einen Überblick über alle Konzerte finden Sie unter www.bergedorfermusiktage.de

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Liebe Reinbekerinnen, liebe Reinbeker, nun ist es wohl nicht mehr zu übersehen, der Bürgermeisterwahlkampf hat begonnen. Neben den Parteiplakaten für die Europawahl hängt auch eine Vielzahl von Plakaten der Bürgermeisterkandidaten in der Stadt. Ich selbst bin bereits seit mehreren Wochen zu Hausbesuchen in der Stadt unterwegs, besuche auch Vereine und Verbände und werde immer wieder zu Nachbarschaftstreffen eingeladen. In diesem kleinen Rahmen kann man am besten entspannt und in Ruhe über alles sprechen. Und weil das so ist, bin ich auch weiterhin auf meinen Hausbesuchstouren unterwegs. So verstehe ich Bürgernähe, von Beginn an und zwar dort, wo Sie zuhause sind, nicht in Zeitungsartikeln oder gar erst im Amt im Rathaus. „Zuhören“ ist dabei meine erste Devise. Neben dem Wunsch nach Klärung so mancher Sachfrage nehme ich dabei viel freundliche Neugierde gegenüber dem Menschen Björn Warmer wahr. Auf diese Weise erfahre ich, was Sie im „Reinbeker Alltag“ beschäftigt, ob Sie sich im Stadtteil wohlfühlen und eben auch, was Sie gern verändert sehen möchten. Oft höre ich, dass sich „noch nie jemand aus dem Rathaus in unsere Straße getraut hat“. Neben der offiziellen Vorstellung am 7. Mai im Sachsenwaldforum werde ich mich daher bereits am 29.4. um 19:00 Uhr in der BeGe in Neuschönningstedt und am 8. Mai um 19:00 Uhr in Prahl’s Gasthof in Ohe in lockeren Gesprächsrunden mit Ihnen unterhalten und mich vorstellen. Und es wird noch weitere Veranstaltungen zu unterschiedlichen Themen und mit interessanten Gästen geben, die ich nach Reinbek gebeten habe. Kommen Sie doch mal vorbei, ich freue mich auf Sie! Übrigens: Aktuelle Informationen, auch zu den nächsten Terminen finden Sie auf meiner Internetseite www.bjoern-warmer.de. Ihr Björn Warmer

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28. April 2014

Wentorfer Bühne für Große

FOTO: WENTORFER BÜHNE

»Schneewittchen« – Grimms Märchen »politisch korrekt«

Nevenka Erdmann, Gabriele Cohn, Wolfgang Snijders, Madlen Wegner, Torsten Preiß, Nadine Schweißfuth, Ute Brügge, Antje Ohle und Regisseurin Daniela Böhm (sitzend) präsentieren im Mai das Sommerstück der Wentorfer Bühne: »Das politisch korrekte Schneewittchen«. Wentorf – In Christine Steinwassers Lustspiel Roswitha Meierling (Gaby Cohn) »Das politisch korrekte Schneewittchen« kämpft wollen versuchen, mit der letzten ein kleines Stadttheater ums Überleben: Die Vorstellung von Schneewittchen beiden Besitzerinnen Ursula (Antje Ohnel) und

das Theater aus der finanziellen Krise zu bringen. Theaterdiva Victoria von Leitenschau (Ute Brügge) als Hauptdarstellerin soll das Publikum anlocken. Doch die ist mit der Besetzung des Prinzen, Egbert Hubertus (Torsten Preiß) nicht einverstanden. Der ist ihr zu klein, sie will, dass er abgesetzt wird. Erschwerend kommt hinzu, dass die Damen Meierling zur Rettung ihres Theaters einen anspruchsvollen Sponsor an Land gezogen haben. »Er besteht darauf, dass seine Produkte im Stück zwanzigmal erwähnt werden«, sagt Regisseurin Daniela Böhm (Nevenka Erdmann). Dumm nur, dass es sich um Joghurtprodukte handelt und Hauptdarstellerin Victoria von Leitenschau eine Lactose-Intoleranz hat, also keinen Milchzucker verträgt. Die Proben werden auch nicht gerade dadurch vereinfacht, dass die Regisseurin Wert auf politische

Der Seewolf Reinbek – The Vintage, Am Rosenplatz 8, lädt am Dienstag, 20. Mai 2014, 19 Uhr, zur Präsentation des amerikanischen Buchklassikers »Der Seewolf«. Peter Reimers (Schauspieler) & Thorsten Pöhlsen (Literaturexperte) präsentieren Ausschnitte aus Jack Londons Bestseller. Eintritt: € 12,- (inkl. Lesung & Pausenleckereien, exkl. Getränke) Anmeldung bis 13.5. unter  87097521; eMail: [email protected]

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Salzen Sie noch oder würzen Sie schon? Schönningstedt – Das Kaffeezauber, Dorfstraße 16, lädt am Montag, 12. Mai, 19 Uhr, zum Workshop »Salzen Sie noch oder würzen Sie schon?« Lernen Sie Alternativen kennen und freuen Sie sich auf eine kleine »Warenkunde Salz«, die Geschmacksrichtungen verschiedener Salze vorstellt. Nach der Herstellung von zwei Salzmischungen, klingt der Abend bei verschiedenen Speisen gemütlich aus. Anmeldung bis 8.5. (max. 16 Pers.) unter  78877342. Eintritt: € 44,- p.P. (inkl. Präsentation, Workshop und Verkostung)

Kaffee & Schokolade Schönningstedt – Am Donnerstag, 22. Mai, 20 Uhr, heißt es »Kaffee & Schokolade«. Dabei geht es um spannende Geschichten und außergewöhnliche Verkostung. Tauchen Sie mit Dr. Dagmar Lekebusch und Julia Kock in die fesselnde Geschichte der ersten europäischen Heißgetränke ein… Gehen Sie auf eine kulinarische Zeitreise und schmecken Sie Aztekenschokolade oder türkischen Gewürzmokka. Genießen Sie dabei darauf abgestimmte Konfektspezialitäten. Anmeldung bis 12.5. (max. 16 Teilnehmer!) unter  78877342, Eintritt: € 24,-

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Korrektheit legt. »Die Zwerge heißen nicht mehr Zwerge, sondern Kleinwüchsige…«. Und für sieben Zwerge – äh: Kleinwüchsige – reicht das Budget leider nicht . . . Was sonst noch alles so passiert in diesem turbulenten Komödienspaß, das sehen Sie am besten selbst. Die Aufführungen der Wentorfer Bühne finden am Freitag, 9., und Sonnabend, 10. Mai jeweils um 20 Uhr sowie am Sonntag, 11. Mai um 18 Uhr in der Regionalschule Wentorf statt. Karten sind erhältlich im edeka aktiv markt Kröger, Hauptstraße 2-4 in Wentorf. Telefonisch können Sie die Karten unter  017652846440 beim 1. Vorsitzenden Wolfgang Snijders bestellen. Christa Möller

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Glinde – Noch bis zum 21. Juni 2014 laufen in Glinde mit einem traditionell vielfältigen Programm die 28. Glinder Kulturwochen. Am Sonntag, 4. Mai, ab 11 Uhr, laden Die Europa-Union, der TSV Glinde und der Glinder Heimat- und Bürgerverein laden gemeinsam ein zum Musikalischen Frühschoppen auf der Mühlenwiese in Glinde am Kupfermühlenweg, 21509 Glinde. Am Montag, 5. Mai, 20 Uhr, feiert das »Sachsenwald-Ensemble« der Musikschule Glinde unter der Stabführung von Thoma Cornelius unter dem Motto »Komm lieber Mai und mache« im Forum des Glinder Schulzentrums, Oher Weg 24, 21509 Glinde, Premiere mit Musik von Buxtehude, Cornelius, Mozart und Tschaikowsky. Das Laien-Orchester gehörte früher zur Volkshochschule Sachsenwald und hat sich seit Anfang des Jahres in der Musikschule Glinde eine neue Heimat gesucht. Thoma Cornelius, Organist, Komponist und Dirigent, Tutor für Orgelimprovisation an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg, schreibt für das Orchester die Arrangements. Am Sonnabend, 10. Mai, ab 11 Uhr, lädt das »Niels-Taby-Trio« mit Franny Hartmann (Leadgitar), Dieter Horns (git) und Niels Taby (drums & voc) zum Straßenkonzert in die Glinder Fußgängerzone. Am Sonntag, 11 Mai, 11 Uhr, lädt die Musikschule Glinde zur »Matinee zum Muttertag« in das Bürgerhaus (Marcellin-VerbeHaus), Markt 2, 21509 Glinde. Kinder und Jugendliche der Musikschule präsentieren ihren Müttern einen musikalischen Blumenstrauß. Eintritt frei.

kultur 17

28. April 2014

Hamburg/Aumühle – Im Zentrum dieser Doppelausstellung stehen Anmut, Erotik und die Verehrung von Musen und Models. Durch die Ausstellung mit Gemälden von Anselm Feuerbach und Photographien von Karl Lagerfeld – begleitet von antiker Liebesdichtung – führt am Mittwoch, 21. Mai 2014, die Kulturhistorikerin Gabriele Rieck. Treffpunkt: 13.50 Uhr im Foyer der Galerie der Gegenwart der Hamburger Kunsthalle, Glockengießerwall, 20095 Hamburg. Anmeldungen bis zum 15. Mai 2014 bei der Volkshochschule Aumühle-Wohltorf über eMail: vhs. [email protected] oder  0410480360 (Mo 14 – 16, Do 9-11 Uhr) Gebühr: € 20,-

Märchenabend mit Heidrun Awuku Wentorf – Am Donnerstag, 8. Mai, 19.30 Uhr, lädt der Bürgerverein Wentorf zum Märchenabend mit Heidrun Awuku (Foto) unter der Überschrift »Von Märchenhelden und Antihelden« in die Alte Schule, Teichstraße 1. Heidrun Awuku erzählt fünf heldenhafte Geschichten aus Litauen, Dänemark, der Ukraine, Arabien und Indonesien über Diebe, Dummlinge und Faulpelze. Dabei begleitet sie sich auf der keltischen Harfe. Auch im Märchen läuft nicht immer alles nach Plan. Die Anti-Helden scheren sich nicht um Regeln und bringen die Geschichte dennoch zu einem Happy End. Aber wo bleibt bei so viel revolutionärem Schwung die Moral der Geschichte? Die liegt in der Kunst, auch ohne Rüstung ein Held zu sein. Der Eintritt ist frei. Spenden zur Unterstützung der Arbeit des Bürgervereins sind willkommen.

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Für Erzieher: Konflikte zwischen Kindern Reinbek – Konflikte zwischen Kindern gehören in jeder Kindertagesstätte zum Alltag. Wie Erzieher mit diesen geschickt umgehen, erfahren sie in einem Seminar an der Volkshochschule Sachsenwald in Reinbek am Sonnabend, 10. Mai, von 9 – 16 Uhr. Das Seminar findet im Rahmen des Kita-Weiterbildungsprogramms der schleswigholsteinischen VHS statt.

filme »Sein letztes Rennen« Aumühle – Das Augustinum, Mühlenweg 1, lädt am Sonntag, 4. Mai 2014, 19.30 Uhr, zum Kinoabend mit der deutschen Tragikomödie aus dem Jahr 2013 »Sein letztes Rennen«; Regie: Kilian Riedhof; Darsteller: Dieter Haller-

vorden, , Heike Makatsch. Paul Averhoff (Dieter Hallervorden) war einst als Marathonläufer eine Legende. Doch die glorreichen Tage sind längst vorbei. Jetzt, über 70 Jahre alt, muss er mit Gattin Margot (Tatja Seibt) ins Altersheim – die Tochter (Heike Makatsch), eine Stewardess, hat zu wenig Zeit, sich um die Eltern zu kümmern. Singkreis und Bastelstunde sind nun angesagt. Zu wenig für Paul. Er holt seine Rennschuhe hervor und beginnt wieder zu laufen. Sein Ziel: der Berlin-Marathon . . . Susan Vahabzadeh schreibt in sueddeutsche.de: »Das letzte Rennen« ist ein schöner, kluger Film, ganz rührend zuweilen...«. Kilian Riedhof wirft Fragen auf »ob wir die Sache mit der alternden Gesellschaft wirklich im Griff haben. Seinem Hauptdarsteller hat Riedhof so auf jeden Fall einen ganz wunderbaren Karriere-Höhepunkt beschert«. Dauer: 114 Min; FSK: ab 6, Eintritt: € 6,-.

»Der blinde Fleck« Reinbek – Der Filmring Reinbek e.V. präsentiert am Montag, 5. Mai 2014, 19.30 Uhr im SachsenwaldForum, Hamburger Straße 4-8, den Politthriller »Der blinde Fleck« von Daniel Harrich aus dem Jahre 2013. Dabei geht es um das Oktoberfestattentat in München am 26. September 1980. 13 Menschen

sterben, 211 werden verletzt. Es ist Wahlkampfzeit. Franz-Josef Strauß ist Bayerns Ministerpräsident. Harrich zeigt auf, dass die Politik nicht nur bei den NSU-Morden weggeschaut hat, sondern schon damals. Denn bis heute bleibt vieles an dem Fall rätselhaft. Die Geschichte folgt den Ermittlungen des Journalisten Ulrich Chaussy (Benno Fürmann), der seit 30 Jahren versucht, der Wahrheit auf die Spur zu kommen. Sein Gegenspieler ist der Chef des Staatsschutzes, Dr. Hans Langemann (Heiner Lauterbach). Offen bleiben die Fragen, ist es ein Politikfilm, ist es Geschichtsaufarbeitung, ist es ein Appell an die Justiz oder einfach nur ein spannender Film mit herausragenden Schauspielern? Dauer: 92 Min.; FSK: ab 12.

»The Artist« Wentorf – Am Freitag, 9. Mai 2013, 19.30 Uhr, lädt die Martin Luther-Kirchengemeinde ein zum Kinoabend in den Gemeindesaal, Waldweg 1 mit dem Spielfilm des französischen Regisseurs Michel Hazanavicius aus dem Jahr 2011. Der Film spielt in Hollywood im Jahr 1927: Der Stummfilmschauspieler George Valentin (Jean Dujardin) ist ein gefeierter Star in der Traumfabrik. Dabei entdeckt er die junge Peppy Miller (Bérénice Bejo), die als Statistin in einem seiner Filme arbeitet. Als der Tonfilm in Hollywood Einzug hält, beginnt sein Stern zu verblassen, und die Jungschauspielerin zieht an ihm vorbei . . . Susanne Ostwald schreibt in der Neue Züricher Zeitung: »Es ist eine Liebeserklärung ans Filmemachen, ungeheuer spritzig, voller kurioser Ideen, von großem Detailreichtum und getragen von hervorragenden Schauspielern, die mimisch und gestisch Glanzleistungen vollbringen.« »The Artist« erhielt mehr als 30 internationale Filmpreise, darunter 2012 fünf Oscars. Eintritt frei. 100 Minuten; FSK: 6. Im Anschluss Beisammensein mit Spätschoppen.

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Stormarner Kultur- und Geschichtstage 2014:

»Spurensuche Dänemark – Stormarn« Kreis Stormarn – Der Kreis Stormarn lädt noch bis 25. Mai 2014 ein zu den 3. Stormarner Kultur- und Geschichtstagen unter dem Thema Spurensuche Stormarn – Dänemark. Am Freitag, 9. Mai, 19 Uhr, wird Familienforscherin Inger Buchard im Bürgerhaus Oststeinbek, Möllner Landstraße 22, 22113 Oststeinbek, über die holsteinische Familienforschung in dänischen Archiven berichten. Die Landkarte sagt es: Stormarn hängt mit Dänemark zusammen, tat es vor 1864 auch als Teil des Gesamtstaates Dänemark. Wer bei uns nach Spuren seiner Vorfahren sucht, glaubt vielleicht, vor unüberwindlichen Barrieren zu stehen. Die Referentin will an Beispielen aus der Zeit des Gesamtstaates, aber auch aus dem 19.- 20. Jh. zeigen, wie eng diese Verbindung war: Kaufleute, Handwerker, Landarbeiter, Berufsholländer, Industriearbeiter – deutsche Flüchtlinge, deren Namen man heute im Telefonbuch von Stormarn wiederfindet.

»glinde gegen rechts« lädt zur

2. Glinder Lesenacht

Glinde – Am 10. Mai 1933 begann in Berlin die Bücherverbrennung, die in den folgenden Wochen ganz Deutschland erfasste. In Erinnerung an die Nazi-Kampagne »Wider den undeutschen Geist«, startet am Sonnabend, 10. Mai 2014, ab 19 Uhr, die 2. Glinder Lesenacht auf dem Glinder Marktplatz vor dem Bürgerhaus – organisiert von der »Bürgerinitiative Glinde gegen rechts«. Als Gäste angesagt haben sich Achim Amme (Autor, Schauspieler und Musiker), Rolf Becker (Schauspieler), Michael Weber (Schauspieler) und Yannick Reimers (Künstler). Daneben gibt es Livemusik mit der Gruppe Einklang. Für das leibliche Wohl sorgen Fingerfood und Getränke. Eintritt frei.

KulturWerkStadt

Kunst- und Handwerk

Reinbek – Die KulturWerkStadt Reinbek lädt am Sonnabend, 10. Mai 2014, 14 bis 17 Uhr, ins JürgenRickertsenHaus, Schulstraße 7. Sabina Ramonat: »Diesmal wollen wir im Rahmen der Reihe Kunstund Handwerk „Kraniche fliegen lassen«, die wir aus Papier falten und mit Garn und Perlen zum Schweben bringen werden«. Außerdem sollen phantasievolle Kästchen für kleine Kostbarkeiten oder Geschenke in ORIGAMI-Technik hergestellt werden. Kostenbeitrag: € 7,- (inkl. Material); eine Anmeldung wird erbeten entweder per eMail an [email protected] oder über  040-7203327.

FOTO: ANDREA WENDE

Führung durch die Doppelausstellung »Feuerbachs Musen – Lagerfelds Models« in der Kunsthalle

kultur 36

Aug' in Aug' mit zwei Nashör- Kinder lassen sich gern fotografieren, An einer der beiden Wasser- Touri-Viertel Thamel: Die Laut- Am Swayambunath Tempel, nern im Chitwan Dschungel zumal wenn sie hinterher das Foto stellen stärke aus Hupen, Musik aus Heiligtum für Hindus und Budsehen können Läden und Bars ist manchmal dhisten an der Schmerzgrenze.

M

ehrfach schon hat Gunther Niemann Nepal bereist, das erste Mal 1998. Von Ende März bis Mitte Mai ist er zum siebten Mal dort. Er berichtet im »REINBEKER« von seinen Erlebnissen und Eindrücken. Heute erzählt er von seinem herzlichen Empfang in Kathmandu , seinen Begegnungen im Chitwan Dschungel und dem Leben in Pokhara, der zweitgrößten Stadt Nepals

»Ich freue mich, dass ich wieder hier sein darf.« Von Gunther Niemann

T

Zu viert – drei Bayern und ich – sowie zwei Dschungelführer, gehen knapp drei Stunden durch den Dschungel, der hauptsächlich aus

ganzes Leben mit »seinem« Elefanten zusammen. Man sitzt zu zweit oder dritt auf einem – ächz! – unbequemen Gestell. Und die Burschen gehen quer

FOTO: GUNTHER NIEMANN

axi, Sir? Rikscha Sir? Cheap price ... Ich bin wieder da – zum siebten Mal Nepal. Nach 30 Stunden (der Anschlussflug Istanbul-Kathmandu) war ausgefallen. Ich gastiere wieder im Kathmandu Guesthouse im Touristenviertel Thamel. Das Hotel war überhaupt das erste in Kathmandu. Es bietet einen schönen, ruhigen Garten und Zimmerpreise von 2 - 180 USD; ich nehme die Kategorie 12 USD, Toilette auf dem Flur. Eine Luxussuite halte ich für unangebracht in einem Land, das zu den 20 ärmsten der Welt zählt. Beim ersten Rundgang schallt es mir entgegen: Namaste, Gunther, schön, dass du wieder da bist – aus dem Buch-, dem Trekking-, dem Pashminladen. Und aus dem CD-Laden, der jetzt keine CDs, sondern Trekkingzubehör verkauft, weil kaum noch jemand CDs will. Getoppt hat das der Plakatservice – er springt fast auf die Straße – hello Gunther, ist das vor 2 Jahren versandte Paket gut angekommen? – Es ist wie nach Hause kommen. Den Treff mit dem Chef einer Trek-king-Agentur und meinem »porterguide«, habe ich schon von zu Hause terminiert. Die Route wird besprochen, schriftlich fixiert mit einigen Tagen Spielraum. Der geplante Trek zum Kanchenjunga (dritthöchster Berg der Welt, ca. 8600 m) führt in entlegene Gegenden im Osten Nepals und muss gut vorbereitet sein. Ziel sind die beiden Basislager – ca. 5600 m und 5200 m hoch. Nach Flug zum Ausgangsort (800 m hoch) werden wir etwa 26 Tage zu Fuß unterwegs sein. Aber mein erstes Ziel ist (wieder) der Chitwan Dschungel. Nach 8 Stunden Busfahrt noch eine Stunde im PKW durch kleine Tharu Dörfer – und ich bin im Chitwan River Resort. Relativ luxuriös mit kleinen Häuschen mit Bad liegt es direkt am Narayani Fluss und ist hervorragender Ausgangsort für Dschungeltouren. Die hier lebenden Tharu sind die ersten Siedler, die es in dem einst moskitoverseuchten Gebiet aushalten konnten. Noch heute leben sie in für das heisse Klima hier bestens geeigneten Lehmhäusern und betreiben Subsistenzwirtschaft – alles was sie brauchen, bauen sie an (Gemüse, Reis, Getreide) oder haben sie im Stall und vorm Haus: 2 oder 3 Kühe, vielleicht 1 oder 2 Wasserbüffel, Ziegen, Hühner ...

Großer Spaß: Ein Bad mit Elefanten Laubwald, Dornengestrüpp und meterhohem »Elefantengras« besteht. Letzteres fressen Elefanten gern – die bis 200 kg täglich verzehren – und schneiden die Tharu einmal im Jahr zum Dachdecken. Die Einweisung mit Verhaltensmaßregeln wie: Wenn ein Nashorn kommt – schnellstens auf den nächsten Baum! Hab ich schon mal erlebt – da hing ich oben am Ast mit einer Hand, mit der anderen die Kamera, unter mir ein Gewässer – und zwei Nashörner. Wenn ein Schwarzbär etwas von uns will – auf keinen Fall auf den Baum – der klettert blitzschnell hoch. Bloß diese Anweisungen nicht verwechseln! Einem Tiger tief in die Augen gucken (Schau mir in die Augen, Kleines...), innerlich ruhig bleiben (ha, ha) und laut schreien. Die Ausführungen der Anweisungen blieben uns erspart. Wir sahen ein Nashorn am anderen Flussufer und auf der Kanufahrt zwei Krokodile – »maneater«, keine Vegetarier. Aber der Ausritt mit den souveränen Königen des Dschungels – den Elefanten – hatte es in sich. Es sind großartige Tiere, die zwischen 100 bis 300 Befehle verstehen und umsetzen. Sie werden bis zu hundert Jahre alt und der Mahout bleibt meistens sein

Beet! Mit der einen Hand festhalten, in der anderen den Fotoapparat. Wir sehen Prachtexemplare von Nashörnern, wie Urtiere sehen sie aus. Zunächst zwei im Fluss – Nashöner baden gern – dann ein Prachtexemplar, dass uns bis auf etwa 7 bis 8 m heran lässt: Nashörner haben schlechte Augen, können aber gut hören und riechen. Insgesamt 8 Stück habe ich nach 3 Stunden »im Kasten«. Krönender Abschluss ist am nächsten Tag mein Bad mit den Elefanten im Fluss – erst mehrfache Dusche aus dem Elefantenrüssel, dann wird der Touri untergeduckert und zum Schluss gibt‘s noch die Elefantentrompete in mehreren Tonlagen. Vom Chitwan Dschungel fahre ich per Bus weiter nach Pokhara, etwa 130 km nördlich von Chitwan. Dazu drei Sätze zum Verkehr in Nepal. Auf den ersten Blick chaotisch, fügt sich alles zusammen. Nie habe ich einen schimpfenden oder gar Vogel zeigenden Nepal im Auto, LKW oder Bus erlebt. Die Huperei dient nur der Warnung, nicht zum Zurechtweisen – und Unfälle sind erstaunlich selten! Ein Teil dieser zweitgrößten Stadt Nepals liegt wunderschön am Phewa See, auf dem man Bootchen fahren

kann – aber als Nicht-Einheimischer besser nicht baden sollte. Schon von hier aus kann man den heiligen Berg Machhapuchare (7000 m) sehen – auch Fischschwanz genannt – und das Annapurna Massiv (8100 m). Viel besser aber sieht man dieses Bergmassiv in Sarankot – heute (leider) schon per Bus erreichbar, für mich sind die 800 Höhenmeter ein guter, etwa zweistündiger Trainigslauf über tausende Steinstufen. Oben nehme ich mir ein einfaches Zimmer mit Bad für knapp 4,-Euro. Von der Dachterrasse habe ich einen schönen Blick auf das Dorfgeschehen. Die Frauen, die Wasser in 30 Liter-Krügen von einer Wasserleitung an der Straße holen, die Kinder, die in ihrer stets pieksauberen Uniform zur Schule gehen und danach mal mit einem flauen Ball Fußball, mal mit runden Steinen Murmel spielen. Und die Frau, die ihren Wasserbüffel füttert, im kleinen Gärtchen etwas Salat und Möhren anbaut. Die Männer, die auf dem Bau oder in der nahen Zementfabrik oder als Taxifahrer arbeiten. Die Berge sieht man am besten vom Aussichtspunkt am Shiva Tempel, wo sich frühmorgens ab 5.30 Uhr Touristen aus Nepal und aller Welt versammeln, um ehrfurchtsvoll den Sonnenaufgang über einem gigantischen Massiv aus Dhaulagiri, Annapurna Massiv und Machapuchare zu bewundern. Oder selbstverliebt sich gegenseitig fotografieren – vielleicht um zu gucken, wie viele »likes« es auf Facebook gibt. Eine Reihe kleiner Gartenrestaurants gibt es. Das Geschäft ist kurz, die meisten Touristen verschwinden schon bald wieder Richtung Pokhara. Ramona betreibt so ein kleines Lokal mit fünf Tischen, ihr Mann arbeitet in einer Zementfabrik für 130 Euro den Monat. Der sechsjährige Sohn ist in der Schule, der Vater auf Besuch da, hilft Feuerholz zu holen. Induktionsherde haben noch nicht Einzug gehalten, man kocht auf offenem Feuer. Für mich romantisch, für die Menschen hier harte Arbeit. Des Mannes Lohn und der Ertrag aus dem kleinen Lokal reichen nur zum Nötigsten. Trotzdem strahlen die Menschen, sind in der Regel herzlich, freundlich und sehr hilfsbereit – und lachen viel. Ich freue mich, dass ich wieder hier sein darf.

kultur 19

28. April 2014

Mal in Wohltorf, mal in Aumühle Aumühle – Seit dem 1. Mai 1930 wird Aumühlern und Wohltorfern der Marsch geblasen. Hoch vom Bismarck-Turm, gespielt von der Feuerwehrkapelle Aumühle-Wohltorf, »Der Mai ist gekommen…«. Mit diesem Mai-Ständchen hat die Feuerwehrkapelle regelmäßig den Frühling begrüßt. Nur in den Kriegsjahren von 1939 bis 1946 gab es eine Pause. Doch dann ging es wieder los. Ab 1948 schleppten die Musiker der Feuerwehrkapelle AumühleWohltorf ihre Instrumente, ob Trompete, Tuba oder Pauke, auf die Plattform des Turmes. Es war für die in die Jahre gekommenen Feuerwehrmänner nicht ganz einfach, die sperrigen Instrumente über die enge Wendeltreppe auf den Turm zu bringen. Oben stand dann schon eine von der Gemeinde bereitgestellte Erfrischung. 1987 übernahm eine junge Truppe die Aufgabe. Mit musikalischer Unterstützung von Horst Plünnecke hatte Gerd Möller, selber Tuba-Spieler, das Sachsenwald-Blasorchester ins Leben gerufen. Das Amt Aumühle-Wohl-

FOTO: LOTHAR NEINASS

»Pflichtaufgabe« des Sachsenwald-Sound-Orchesters am 1. Mai

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In diesem Jahr spielt das Sachsenwald Sound-Orchester in Wohltorf am Dorfteich. torf unterstützte das junge unpraktisch. Jetzt wird in einem Orchester bei der Anschaffung von Jahr am Bismarck-Turm und im Instrumenten. anderen Jahr am Dorfteich gespielt. Zu den »Pflichtaufgaben« des In diesem Jahr spielt das Orchesters gehört ein Konzert am inzwischen in Sachsenwald 1. Mai. Zunächst wurde in Sound-Orchester umbenannte Aumühle und anschließend in Orchester am 1. Mai ab 11 Uhr in Wohltorf am Dorfteich gespielt. Wohltorf am Dorfteich. Diese Regelung erwies sich als Lothar Neinass

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det jäh, als die 13-jährige Bénédicte ihre Mutter nach einem Selbstmordversuch in deren Atelier findet. Der mit der Situation überforderte Vater zieht mit Bic und ihrem kleinen Bruder Marcel in die westfälische Provinz, wo er die Leitung der Irrenanstalt übernimmt. Die zwei Geschwister sind vorerst sich selbst überlassen, denn die geliebte Großmutter bleibt zurück und über das Schicksal der Mutter wird nicht gesprochen. Die Geschwister haben nur sich selbst, erkunden ihr neues Zuhause, den verwunschenen Garten der Klinik und leben anfangs in ihrer eigenen Welt. Bald kommt Gertrud, die sich um Kinder und Haushalt kümmert und Susi Engel, die Bics beste Freundin wird. Außerdem lernt Bic Philo kennen, einen zwergenwüchsigen Bewohner der Anstalt, der auf geheimnisvolle Weise mit Frau Fritzi, ihrer Therapeutin, verbunden scheint. Ein absolut lesenwertes und vielschichtiges Buch, das ich beim Lesen mit allen Sinnen verschlungen habe. Ein Buch, das große Leichtigkeit, Rätselhaftes und Bedrohliches in sich vereint. Maria Regina Heinitz »Als der Sommer eine Farbe verlor«, erschienen im Berlin Verlag, € 19,99.  Claudia Habermann  Buchhandlung Erdmann

Krimi-Lesung mit Sandra Dünschede Reinbek – Der Verein der Bücherfreunde Reinbek e. V. lädt am Freitag, 9. Mai 2014, 19 Uhr, in die Stadtbibliothek, Hamburger Str. 4-8, zur Lesung mit Sandra Dünschede (Foto). Die Autorin liest aus ihrem neuen Roman »Friesenlüge« (Gmeiner Verlag, 2014). Ein nordfriesischer Rentner wird tot im Hamburger Volkspark aufgefunden. Kommissar Thamsen und seine Freunde ermitteln gemeinsam mit ihrem Hamburger Kollegen Peer Nielsen .... Karten (€ 3,-) ab sofort in der Stadtbibliothek oder am Abend der Lesung erhältlich. Die Kosten der Veranstaltung übernimmt der Verein der Bücherfreunde Reinbek e. V.

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20  kultur

28. April 2014

ausstellungen »Wentorf 1945-1970« Wentorf – Am Sonntag, 4. Mai, 15 bis 18 Uhr, ist wieder das Wentorfer Heimatmuseum in der Alten Schule, Teichstraße 1, geöffnet. Neben der Dauerausstellung, in der eine Vielzahl von Exponaten aus Wentorfs Vergangenheit zu sehen sind, wird auf 26 reich bebilderten Tafeln die Sonderausstellung »Kriegsende, Flüchtlinge, Soldaten, Wentorf 1945 – 1970« gezeigt.

Sabine Jeck: Keramik von 1975 bis heute Reinbek – Am Sonntag, 11. Mai 2014, 11.30 Uhr, lädt das Reinbeker Schloss, Schlossstraße 5, zur Eröffnung einer Ausstellung mit Keramik von Sabine Jeck, Jahrgang 1937.

Sabine Jeck: Krakenform, 2009. Zur Einführung spricht Ute Braham, Vorsitzende des Forums für Angewandte Kunst SchleswigHolstein. Die Ausstellung bleibt zu sehen bis 22. Juni 2014 und ist geöffnet mittwochs bis sonntags von 10 bis 17 Uhr. Mehr unter www. sabinejeck.de

Japanisches Kunsthandwerk Reinbek – Das Museum Rade am Schloss Reinbek, Schlossstraße 4, zeigt noch bis 13.7.2014 die Ausstellung »Japanisches Kunsthandwerk« aus den Sammlungen Familie Donati und Brigitte Sand. Öffnungszeiten: mittwochs bis sonntags von 10-17 Uhr.

Eva Pacyna zeigt »FarbRäume« Reinbek – Im Reinbeker Rathaus, Hamburger Straße 5-7, ist noch bis 12. Mai die Ausstellung »FarbRäume« mit Arbeiten der Malerin und Designerin Eva Pacyna zu sehen mit Collagen aus bedruckten und bemalten Papieren. Öffnungszeiten: Mo 7-16 Uhr, Di+Do 8-18 Uhr, Mi 8-13 und Fr 7-13 Uhr.

Fotos aus Südafrika von Eva Birkner Aumühle – Im Wohnstift Augustinum, Mühlenweg 1, sind noch bis zum 15. Mai 60 Fotos von Eva Birkner über Südafrika zu sehen. Öffnungszeiten: täglich in der Zeit von 9 bis 20 Uhr.

Kalligraphie zugunsten der Aumühler Orgel Aumühle – Noch bis zum 4. Mai 2014 sind im Gemeindesaal der Ev. Kirche Aumühle, Börnsener Straße 25, unter dem Motto »Die Feder tanzt, die Tusche singt« rund 40 Kalligraphien der Aumühler Künstlerin Ursula Gaertner zu bewundern. Ursula Gaertner wird den gesamten Erlös aus dem Verkauf der Bilder für die Renovierung der Aumühler Orgel zur Verfügung stellen. Öffnungszeiten: Montag bis Mittwoch und Freitag von 10-12 Uhr, sowie nach vorheriger Anmeldung unter  04104-3059. Am Donnerstag, 1. Mai, wird Ursula Gaertner von 15 bis 17 Uhr Besucher durch die Verkaufsausstellung führen. Sie endet am 4. Mai, 12 Uhr, mit einem kleinen Orgelkonzert.

»Wasser und Licht – Elemente des Lebens« Glinde – Der Kunstverein Glinde zeigt im Glinder Gutshaus, Möllner Landstraße 53, noch bis 25. Mai

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Tel. (040) 722 84 07

»Charakterköpfe« Barsbüttel – Das Kulturzentrum Bürgerhaus Barsbüttel e.V., Soltausredder 20, 22885 Barsbüttel, zeigt noch bis 9. Mai die Ausstellung »Charakterköpfe« mit Arbeiten der Künstlervereinigung »WIR – Maler der Elbmarsch«. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 9 Uhr bis 15 Uhr und während der öffentlichen Abendveranstaltungen. Am 25. Mai 2014 werden die Künstler an acht verschiedenen Standorten in der Elbmarsch ihre Werkstätten und Ateliers öffnen, um sich über die Schulter schauen zu lassen. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen zum Stöbern und Klönschnacken! Mehr unter www.wir-kunstundkulturinderelbmarsch.de

VIELFALT aus dem »Bella Donna Haus« Friedrichsruh – Die Otto-vonBismarck-Stiftung, Bahnhof 2, zeigt bis 7. Mai die Ausstellung »Vielfalt« mit abstrakten, expressiven und naturalistischen Bildern

von Künstlerinnen aus dem Bella Donna Haus, Bad Oldesloe. Öffnungszeiten: Dienstags bis sonntags, 10-18 Uhr.

Holger Rasmussen: »Auflösung von Raum & Zeit« Reinbek – Im Rahmen der Stormarner Kultur- und Geschichtstage 2014 »Spurensuche Dänemark – Stormarn« zeigt das Reinbeker Schloss, Schlossstraße 5, noch bis 18. Mai die Ausstellung »Auflösung von Raum und Zeit« mit Arbeiten des Bornholmer Malers Hugo Rasmussen (1938-2009). Die Ausstellung ist geöffnet mittwochs bis sonntags von 10 bis 17 Uhr. Eintritt: € 3,-.

Keramikarbeiten von Sebastian Scheid und Jan Kollwitz Reinbek – Eine Ausstellung im Reinbeker Schloß, Schloßstraße 5, zeigt Arbeiten von Sebastian Scheid und Jan Kollwitz, die sich beide – bei aller Unterschiedlichkeit ihrer keramischen Arbeiten – der japanischen Keramikkultur verbunden fühlen. Am Sonntag, 4. Mai 2014, dem letzten Tag der Ausstellung, führt um 15.30 Uhr Sebastian Scheid durch die Ausstellung.

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kultur 21

28. April 2014

aus den kirchen

schloß reinbek Annika Treutler spielt Haydn und Schumann Reinbek – Am Dienstag, 6. Mai 2014, 19.30 Uhr, lädt das Reinbeker Schloss zum Klavierkonzert mit der Pianistin Annika Treutler. Die 23-jährige Pianistin gilt als äußerst vielversprechende deutsche Nachwuchs­künstlerin. So führten sie Konzertreisen in viele Teile Europas, nach Israel und die USA. In Reinbek spielt Annika Treutler von Joseph Haydn: Variationen für Klavier solo, f-moll und Fantasie für

aumühler kirche Familienfreizeit am Wittensee

Klavier solo, C-Dur, op. 58. Von Robert Schumann stehen die Abegg-Variationen für Klavier solo op.1 und Fantasiestücke für Klavier solo, Des-Dur, op. 12, aufdem Programm. Karten (€ 40,-/35,-/30,-) an der Vorverkaufskasse des Sachsenwald-Forums, Hamburger Straße 8, geöffnet Mo+Fr: 10-13 Uhr und Di+Do: 14-18 Uhr,  72736920, Fax:7229489

»Die beste Ehefrau von allen« und »Mein geliebter Lügner« Reinbek – Am Sonntag, 11. Mai 2014, 19 Uhr, präsentiert das Schloss Reinbek ein satirisches Geständnis für Paare und solche, die es werden wollen: »Die beste Ehefrau von allen« und »Mein geliebter Lügner« – von Ephraim Kishon bzw. seiner Frau Sara Kishon. Mit brillanter Beobachtungsgabe schildern Kishon und seine Frau Sara Szenen einer Ehe, wie sie jeder kennt. Der Regisseur Thomas Waldkircher hat nun erstmals aus beiden Büchern des Ehe-



paares Kishon einen Theaterabend zusammengestellt, der rund um das Thema Ehe und Zusammenleben kreist. Und das Ergebnis wird mit Leichtigkeit, Humor und Spielwitz vom Regisseur und seiner Frau, der Schauspielerin Anja Pirling, auf die Bühne des Reinbeker Schlosses gebracht. Karten (€ 15,-) an der Vorverkaufskasse des SachsenwaldForums, Hamburger Straße 8, geöffnet Mo+Fr: 10-13 Uhr und Di+Do: 14-18 Uhr,  72736920, Fax:7229489

Reinbek kulturell ·

01.05.2014 / Do., Am Rosenplatz/Klosterbergenstr. 10.30 Uhr

29. Reinbeker Maibaumfest 04.05.2014 / So., Schloss Reinbek 10 - 14 Uhr

Pflanzentauschmarkt

Keramik von 1975 bis heute von Sabine Jeck Dauer der Ausstellung bis 22.6.2014 11.05.2014 / So., Schloss Reinbek 19 Uhr, € 15,-

04.05.2014 / So., Schloss Reinbek 18 Uhr, € 7,-

Die beste Ehefrau von allen

Landespreisträgerkonzert »Jugend musiziert« Eine Veranstaltung der Freunde des Schlosses Reinbek e.V.

05.05.2013 / Mo., Sachsenwald-Forum 19.30 Uhr, € 5,- /Mitglieder € 2,50/Schüler € 3,50

Kishon Theaterabend Theater in medias res, Düsseldorf

12.05.2014 / Mo., Schloss Reinbek 19 Uhr, Eintritt frei

Energiewende – auf gutem Wege?

Der blinde Fleck

Drama – Deutschland In Zusammenarbeit mit dem Filmring Reinbek e.V.

Minister Dr. Robert Habeck über Stand und Perspektiven Gemeinschaftsveranstaltung der elf Stormarner Volkshochschulen

06.05.2014 / Di., Schloss Reinbek 19.30 Uhr, € 40,-/35,-/30,-

13.05.2014 / Di., Schloss Reinbek 19 Uhr

Annika Treutler - Klavierabend Schumann und Haydn Kooperationskonzert

Mai 2014

11.05.2014 / So., Schloss Reinbek 11.30 Uhr Eröffnung der Ausstellung

Veranstalter: BUND Ortsgruppe Reinbek-Wentorf

Kunst & Kultur Luxus oder Lebensmittel?

Aumühle – Wer möchte mit der ganzen Familie einen kleinen Zwischenurlaub machen? Die Kirchengemeinde Aumühle lädt über Pfingsten, genauer gesagt, vom 6. bis zum 9. Juni, zu einer Familienfreizeit in den Naturpark Hüttener Berge, an den Wittensee, ein. In der Einladung, heißt es: »Am Abend können wir an der Grillhütte am Lagerfeuer sitzen, Stockbrot rösten, Lieder singen und Gute-NachtGeschichten hören.« Und natürlich wird es auch Andachten, eine biblische Geschichte, Bastelarbeiten und Ausflüge geben. Auch die Muttis können überall mitmachen, denn sie müssen nicht in der Küche das Essen vorbereiten. Im Speisesaal werden die Teilnehmer der Freizeit zu allen Mahlzeiten mit einem Buffet verwöhnt. Die Preise sind nach dem Alter der Teilnehmer gestaffelt und liegen für Erwachsene bei 63 Euro und für Kinder und Jugendliche zwischen 42 und 16,50 Euro für die gesamte Zeit. Hinzu kommen die Kosten für die Unterbringung in Höhe von 54 Euro pro Person. Einzelheit können im Kirchenbüro erfragt werden. Auch die schriftlichen Anmeldungen sind an das Kirchenbüro, Börnsener Straße 25 zu richten. Lothar Neinass

Fragen an die Reinbeker Bürgermeisterkandidaten Eine Veranstaltung des Museum Rade am Schloss Reinbek

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14.05.2014 / Mi., Schloss Reinbek 19.30 Uhr, Spende erbeten! Kamingespräch

Bildung - Brücke zur Toleranz Gerd Gerhard - Leiter der Jüdischen Schule in Hamburg Kontakt - Eine Initiative gegen Sucht und Gewalt e.V.

17.05.2014 / Sa., Neuschönningstedt, Marktplatz Querweg, ab 15 Uhr

20. Nachbarschaftsfest in Neuschönningstedt Musik, Unterhaltung, Spiel und Spaß für Jung und Alt

17. und 18.5.2013 / Sa. + So., Schloss Reinbek 11 - 18 Uhr, Eintritt frei

Viva Seniores

Seniorenmesse im Schloss Reinbek 18. bis 27.05.2014

Reinbeker Kulturtage – Kulinarik 19.05.2014 / Mo., Rathaus Reinbek 20 Uhr Eröffnung der Ausstellung

Malerei

von Ingrid von Otto und Christiane von Lesch Dauer der Ausstellung bis 22.6.2014

Sachsenwald-Forum Reinbek, Hamburger Straße 8, 21465 Reinbek • Schloß Reinbek, Schloßstraße 5, 21465 Reinbek Museum Rade am Schloß Reinbek, Schloßstraße 4, 21465 Reinbek • Volkshochschule Sachsenwald, Klosterbergenstraße 2a, 21465 Reinbek Begegnungsstätte Neuschönningstedt, Querweg 13, 21465 Reinbek Vorverkauf: Theater- und Konzertkasse im Sachsenwald-Forum Reinbek, Hamburger Str. 8, 21465 Reinbek, Tel. (040) 727 369-20, Fax : (040) 722 94 89 (Kein Kartenvorverkauf für Veranstaltungen der Volkshochschule an der Theater- u. Konzertkasse. Diese gibt es direkt in der Volkshochschule) Öffnungszeiten: Mo. u. Fr. 10 bis 13 Uhr, Di. u. Do. 14 bis 18 Uhr - Mi. geschlossen. • Abendkasse: Am Aufführungsort ist die Abendkasse eine Stunde vor Vorstellungsbeginn geöffnet.





22  kultur

28. April 2014

Schleswig-Holstein Musik Festival

Vom 5. Juli bis 31. August 2014 – in Schlössern, Scheunen und an vielen anderen Orten des Landes Das 29. SHMF stellt den Komponisten Felix Mendelssohn ins Zentrum des Programms, das Künstlerportrait ist der argentinischen Cellistin Sol Gabetta gewidmet. Von den über 170 Veranstaltungen stellen wir rd. 40 vor – an solchen Orten, die für unsere Leser gut erreichbar sein dürften. Karten zu den angegebenen Preisen sind erhältlich unter der Hotline 0431-23 70 70, Fax 0431-23 70 711 sowie per [email protected] und unter www.shmf.de.

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einbek (Schloss) 21. Juli, 19 Uhr: Verleihung des Hindemith-Preises. Zu den bisherigen Preisträgern gehören u.a. Jan Müller-Wieland (1993), String Thing (1998), Olga Neuwirth (1999), Lera Auerbach (2005) und Johannes Maria Staudt (2009). € 18. 10. August, 19 Uhr: Das Kammerensemble der Orchesterakademie spielt von Mendelssohn ein Frühwerk – Klavierquartett Nr. 1 (1822) – und ein Spätwerk – Streichquintett op. 87 (1845) – sowie zwei Klavierwerke von seinen musikalischen Wegbegleitern Ignaz Moscheles und Clara Schumann. € 23 und 28. hrensburg (Marstall) 10. August, 19 Uhr: Der Deutsch-Russe Igor Levitt (*1987) wagt sich an Beethovens aasig schwere späte Klaviersonaten F-Dur op.54 und f-Moll op.57 (»Appassionata«) heran und an Frederic Rzewkis (*1938) 36 mit technischen Klippen gespickte Variationen über »El pueblo unido jamás será vencido«, ein Lied aus dem chilenischen Freiheitskampf. € 22 bis 39. üneburg 23. Juli, 20 Uhr (St. MichaelisKirche): Beim Duell der Sopranistinnen Simone Kermes gegen Vivica Genaux geht es nicht um Profilierung von Konkurrentinnen; sie zeichnen nur die gesanglichen (und handgreiflichen) Auseinandersetzungen der Primadonnen Faustina Bordoni und Francesca Cuzzoni nach – mit Ouvertüren Arien und Duetten der Barockzeit, begleitet von der Cappella Gabetta unter Leitung von Andrés Gabetta. € 10 bis 49. 21. August, 20 Uhr (Fürstensaal): »Auf einem Hammerklavier…kann man Leidenschaft und Emotionen in die Musik legen, das gesamte dynamische Spektrum auskosten und ausdrücken, was man empfindet, ohne dass es jemals grob oder übertrieben klänge«. So beschreibt Kristian Bezuidenhout (*1979) sein Lieblingsinstrument, auf dem er Werke von Mendelssohn, Mozart und der Bach-Familie präsentiert. € 32 und 39. otersen (Reithalle) 11. Juli, 20 Uhr: Wie intim die Beziehung zwischen Mendelssohn und der »schwedischen Nachtigall« Jenny Lind war, ist nach wie vor Gegenstand von Spekulationen, auch für Hannelore Elsner (Rezitation) und Sebastian Knauer (Klavier) in dem Text-Musik-Programm »Auf den Flügen des Gesanges« mit Briefen, Zeitdokumenten und Kompositionen. € 18 bis 39. 20. Juli, 19 Uhr: Wenn Sie Mendelssohns Konzertstücke op. 113 & 114 für Klarinette, Bassetthorn und Klavier ebenso goutieren wie Felix die Dampfnudeln und Rahmstrudel, die er vom Auftraggeber für die beiden Werke erhielt, liegt das wahrscheinlich auch an der meisterlichen Darbietung durch das Trio di Clarone (Sabine Meyer, Bruder Wolfgang und Ehemann Reiner Wehle) nebst Pianist Konrad Elsner. € 20 bis 49. 24. Juli, 20 Uhr: Im Programm »Mendelssohn und seine Vorbilder« widmet sich Pianist Martin Stadtfeld den Lehrmeistern Mendelssohns und setzt sie in Bezug zu dessen eigenen Werken »Lieder ohne Worte« (Auswahl) und »Rondo capriccioso op. 14«. Für Joh.Seb.Bach hat Stadtfeld ja ein besonderes Faible, wie er auf CDs und in Konzerten immer wieder bewiesen hat. € 18 bis 39. 2. August, 13-18 Uhr (Progr. A) und 20-23 Uhr (Progr. B); 3. August, 11-16 Uhr (Progr. C): Mit bunten Klangsträußen bittet das SHMF

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zum Musikfest im Schlosspark. Je zwei einstündige Pausen zwischen den jeweils drei Konzerten bieten Gelegenheit für Picknick und Spaziergänge. Die Sitzplätze sind unnummeriert. Ernste und heitere Muse sind durch junge und arrivierte Künstler vertreten. Kinder werden (außer bei B) in der musikalischen ‚Kinderwerkstatt’ betreut. Programm ab 7. Mai unter www. shmf.de/musikfeste. € 30 (erm.15). 14. August, 20 Uhr: »Der Gesang der Anna Depenbusch ist wie ein mit Helium gefüllter Ballon, den sie mit der Erdigkeit ihres rudimentären, dabei überhaupt nicht dilettantischen Klavierspiels am Davonfliegen hindert« (Tom R. Schulz im Hamburger Abendblatt). Dazu die Popsängerin aus Hamburg: »Ich versuche einfach, authentisch zu sein,…emotionale Musik zu schreiben, die ich im Bauch hab’, die ich im Herzen hab’“«. € 18 bis 39. 19. August, 20 Uhr: »Das Artemis Quartett ist die beste Streicherformation Deutschlands« (Die Welt) – wohl auch mit der neuen Primgeigerin Vineta Sareika. Die vier servieren einen Ohrenschmaus für die Liebhaber der Kammermusik-Königsdisziplin: W.A.Mozarts erstes ‚Haydn-Quartett’ G-Dur KV 387, »ein überwältigendes Meisterwerk, originell und experimentierfreudig auf allen Ebenen« (W. Stähr); L.v. Beethovens Streichquartett cis-Moll op.131, das B. selbst als sein bedeutendstes betrachtete; und F.Mendelssohns letztes Werk, das Streich-Quartett f-Moll op. 80, ein orchestral konzipiertes Requiem für seine verstorbene Schwester Fanny. € 20 bis 49. 28. August, 20 Uhr: siehe Lüne-

burg, 21. August, jedoch begleitet vom Freiburger Barockorchester (Violine und Leitung Gottfried von der Goltz) und mit Haydn statt Bach-Familie. € 27 bis 54. amburg 11. Juli, 20 Uhr (Laeiszhalle): Das multiethnische MIAGI Youth Orchestra mit Teilnehmern aus allen Schichten und Gegenden Afrikas (und Fernost) sowie das 2010 daraus hervorgegangene New Skool Orchestra feiern »20 Jahre Freiheit in Südafrika« mit der »Jazz Suite Nr. 2« von Dmitri Schostakowitsch und der »Celebration Suite« des als Solist (Sopran-Saxophon) agierenden Anders Paulsson. € 10 bis 35. 14. Juli, 20 Uhr (Laeiszhalle): Bobby McFerrin,

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Meister der Stimmband-Akrobatik, hat sich mit seinem Programm »SpiritYouAll« bekannte Spirituals vorgeknöpft. Gelernt hat er sie von seinem Vater, dem ersten Afroamerikaner, der an der Met sang. Das Motto verdeutlicht zugleich seine Vorliebe für die Einbeziehung des Publikums bei seinen Auftritten. Die Begleiter (‚Guests’) entlasten ihn davon, immer alle Instrumente selber zu imitieren – sonst sein Markenzeichen. € 13 bis 68. 25. Juli, 20 Uhr (Laeiszhalle): Man hat das Violinkonzert von J. Brahms ein »Konzert gegen die Violine« genannt: Es biete nicht genug Gelegenheit zum Brillieren. Julia Fischer, jüngste Geigenprofessorin, wird dies Urteil widerlegen. Umrahmt wird ihr Auftritt von Mendelssohns Ouvertüre »Die Hebriden op. 26«, die Brahms in höchsten Tönen lobte, und von dessen Symphonie Nr. 1 c-Moll – laut Kritiker Eduard Hanslick »auf lange hinaus ein unausgeschöpfter Born ernsten Genusses und fruchtbaren Studiums«. € 12 bis 62. 26. Juli, 20 Uhr (Laeiszhalle): Ein ungewöhnliches Oratorium. Weil nicht so sehr ein Held, son-

dern das Volk Israel im Mittelpunkt steht, gibt es in G. Fr. Händels »Israel in Egypt« nur fünf Arien und drei Duette, aber 31 Chorstücke. Mendelssohns umjubelte Aufführung von 1832 brachte ihm die Ernennung zum GMD in Düsseldorf. Thomas Hengelbrock, Dirigent , für Balthasar-Neumann-Chor und -Ensemble, braucht solchen KarriereSchub nicht: Er ist schon Chef der NDR-Sinfoniker. € 12 bis 62. 31. Juli, 20 Uhr (Blankenese, Ev.-luth. Kirche am Markt): In ihrem um l’amour kreisenden Programm widmen sich die Sopranistin Dame Felicity Lott und die Harfenistin Isabelle Moretti dem deutschen Lied und der französischen Mélodie an Beispielen von Clara und Robert Schumann, Felix Mendelssohn, Gabriel Fauré, Claude Debussy u.a. € 15 bis 49. 13. August, 20 Uhr (Laeiszhalle): Mendelssohns Sinfonien sind selten als Zyklus zu hören. Das SHMF bietet jetzt alle fünf an drei Tagen, Nr. 4 A-Dur (»Italienische«) und Nr. 5 d-Moll (»ReformationsSinfonie«) am 13.8.; dazwischen spielt Jan Lisiecki, Gewinner des Leonard Bernstein Award 2013, M.s Klavierkonzert Nr.1 g-Moll, bei dem es zu wirklichem ‚Konzertieren’ zwischen Solist und Swedish Chamber Orchestra unter der Leitung von Thomas Dausgaard kommt. € 10 bis 49. 16. August, 20 Uhr (Bucerius Kunstforum, Rathausmarkt): »Liebste Fenchel« – der Briefwechsel zwischen Fanny und Felix Mendelssohn ist Thema der Lesung von Fritzi Haberland und Stefan Kurt. »Wie die Luft zum Atmen« brauchte die Schwester die Gewissheit, dass es Felix gut ging, Fannys Tod folgte kurz darauf seiner. Matthias Kirschnereit untermalt die Texte mit Klavierwerken der beiden. € 30. 21. August, 20 Uhr (Laeiszhalle): Als ‚halbe Russin’ bezeichnet Sol Gabetta sich selber, weil sie zehn Jahre bei einem Schüler von Mstislaw Rostropowitsch studiert habe; ihm wiederum widmete Schostakowitsch sein Cellokonzert Nr. 1 Es-Dur (wie auch das zweite). Daher rührt auch ihre Vorliebe für dies Werk, dessen letzter Satz hohe technische Anforderungen stellt. Das Mariinsky Theatre Orchestra, das alle Sinfonien und Konzerte von Schostakowitsch ‚drauf’ hat, dürfte auch unter Leitung von Valery Gergiev die Vierte von Brahms meistern. € 18 bis 99.  Peter Steder Die Fortsetzung erscheint in der Ausgabe vom 12. Mai

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28. April 2014

Messe »Viva Señiores« im Schloss Reinbek – Der erste Schritt ist sehr erfolgreich getan: Die Seniorenmesse hat schon einen Monat vor Beginn keinen einzigen Standplatz mehr zu vergeben. Ausgebucht, vermelden Kurt Martens, Jochen Corrigox und Rolf Loose, die zum Organisationsteam der Messe »Viva Señiores« gehören. Am 17. und 18. Mai wird für Senioren und alle Interessierten eine große Auswahl an Themen, Möglichkeiten und Ideen präsentiert zum Thema Alter. Dazu gibt es Vorträge und leckeres Essen – und das schöne Ambiente des Reinbeker Schlosses gibt es gratis noch dazu. Die »Viva Señiores« hat reichlich zu bieten. 44 Aussteller sind im ganzen Reinbeker Schloss und draußen unter den Arkaden zu finden. Es gibt Wissenswertes vom Pflegesparbuch bis zum Testament, von der mobilen Bewegungshilfe bis zur Spedition, die sich auf Umzüge von Senioren spezialisiert hat. Zu sehen sind Treppenlifte, Elektro-Fahrräder und begehbare Badewannen. Es gibt Informationen von Seniorenheimen und zu altersgerechten Wohnungen, Interessantes über Stiftungen und Betreuungsvereine, über Hospizdienste und Pflege sowie Wissenswertes von Versicherungen und der Polizei. Man kann kostenlos das Gehör testen lassen, an Gewinnspielen teilnehmen, den Notmütterdienst kennenlernen und sich von Reiseangeboten inspirieren lassen. Außerdem sind dabei ein Heilpraktiker, ein Fotostudio, ein Anbieter von funktionellen Lebensmitteln und Kosmetika, eine Gärtnerei, eine Buchhandlung und nicht zuletzt die Turn- und Sportvereinigung Reinbek sowie die Volkshochschule Sachsenwald. »Wir sind ein bisschen stolz darauf, dass die Sozialministerin des Landes Schleswig-Holstein, Kristin Alheit, die Schirmherrschaft übernommen hat«, sagt Kurt Martens. Die SPD-Politikerin werde am Sonnabendnachmittag selbst vor Ort sein, um sich einen Überblick über das Angebot zu verschaffen.

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Jugendliche sollen vor der ganzen Klasse über ihr »erstes Mal Analverkehr« referieren

Freuen sich auf die Messe »Viva Señiores« am 17. Und 18. Mai: (von links) Jochen Corrigox, Kurt Martens, Susann Pötter und Rolf Loose. Ins Leben gerufen hat die aufgehängt, ein Banner schwebt Veranstaltung der Seniorenbeirat über der Schönningstedter Straße der Stadt Reinbek. Es ist die zweite und die Flyer werden gerade verMesse dieser Art, die erste fand teilt. Das habe man nur durch die 2011 im Sachsenwald-Forum sehr gute Unterstützung der Frauen statt. Man freue sich sehr, nun im Schloss geschafft, betont Kurt im Schloss zu sein, betont Kurt Martens. Martens. Das Ambiente sei einfach Die Schlossgastronomie ist etwas Besonderes. Im Standesebenfalls mit im Boot, bietet ein amtsraum, dem Gottorf-Zimmer, Kuchenbuffet sowie Gegrilltes – wird es im Übrigen an beiden und natürlich einen Seniorenteller. Tagen stündlich einen anderen Vor- Außerdem gibt es im Schlosspark trag geben. Informationen gibt es ein Mitmach-Programm: Babette dort über rechtliche Dinge, WohnRackwitz-Hilke lädt Sonnabend service und Elektromobilität, über und Sonntag zum »Qigong« für den Umgang mit Demenz, Wege Senioren ein. Dieses Angebot zur Beweglichkeit im Alter, über macht auch dem Titel der Messe Sturzprophylaxe und zur Pflege. alle Ehre: »Viva Señiores«. Per Durchsage machen Mitglieder Die Messe ist am Sonnabend des Seniorenbeirats auf die beginund Sonntag, 17. und 18. Mai, nenden Vorträge aufmerksam. jeweils von 11 bis 18 Uhr im ReinDie Planungen sind so gut wie beker Schloss. Der Eintritt ist frei. abgeschlossen, die ersten Plakate  Nicole Langbein

familienanzeigen Ich bin nicht tot, ich tausche nur die Räume, ich leb’ in Euch und geh’ durch Eure Träume.

Rudi Stephan * 3.10.1927

✝ 19.4.2014

Du bleibst für immer in unseren Herzen. Jo Stephan und Familie Die Abschiedsfeier findet am Mittwoch, den 30. April 2014 um 14.00 Uhr in der Kirche zu Aumühle statt. Von Beileidsbekundungen am Grab bitten wir abzusehen. Anstelle von Blumen würden wir uns über eine Spende für die Schwesternstation Aumühle-Wohltorf bei der Kreissparkasse Hzgt. Lauenburg (BLZ 230 527 50), Kto. Nr.: 109 101 060, sehr freuen.

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Das Zitat stammt von der Feuilleton-Seite 9 der süddeutsche Zeitung vom 24.4.2014 und dem Artikel »Was sie noch nie über Sex wissen wollten«. Autor Christian Weber beginnt den Bericht mit »Achtung, keine Satire. Sondern: eine völlig ernst gemeinte praktische Übung für den Sexualkundeunterricht, wie sie ein erfahrenes Autorenteam aus Professoren und Pädagogen für 15-jährige Schüler vorschlägt – Überschrift “Der neue Puff für alle.« (nachzulesen in Elisabeth Tuider u.a. »Sexualpädagogik der Vielfalt«, Beltz 2012, S. 75). Weber zitiert u.a. aus einem Schüler-Fragebogen der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Baden-Württembergs: »Laut Statistik kommen Geschlechtskrankheiten bei Lesben am wenigsten vor. Ist es daher für Frauen wirklich sinnvoll, eine heterosexuelle Lebensweise und so das Risiko von Geschlechtskrankheiten und Schwangerschaft einzugehen?« Und Weber zitiert auch Uwe Sielert von der Uni Kiel, der schon 4/2002 im Informationsdienst der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zum Thema Gender Mainstreaming für den »Dekonstruktivismus« plädierte, der bedeute »Heterosexualität, Generativität und Kernfamilie zu "entnaturalisieren“«. Dazu fällt mir die Überschrift aus der ZEIT 16/2014, HAMBURG-Teil, Seite 8, ein, darin geht es um die Situation an den Hamburger Stadtteilschulen:

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Pfusch am Kind

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Da berichtet Thomas Kerstan über die durch die überstürzte Einführung der Inklusion überforderten Hamburger Stadtteilschulen. Über die weitere Verunsicherung der dortigen Lehrer durch den Streit darum, ob und in welchem Umfang Gymnasien wieder zum Abitur nach 13 Jahren (“G 9”) zurückkehren dürfen. Und Kerstan stellt fest »Um es klar zu sagen: In den Stadtteilschulen wird Hamburgs Zukunft entschieden ... Es ist unglaublich, was Politik und Gesellschaft den Lehrern der Stadtteilschulen da zumuten! Es gibt eine ganze Reihe von Stadtteilschulen, vorwiegend in Problemstadtteilen, die am Abgrund stehen.« Und er fordert: »Schulpolitik sollte nicht besserwisserisch gegen die Bürger und die Eltern betrieben werden.« Mehr dazu lesen Sie unter bit.ly/1qK1oTV Aber ich glaube, die Forderung von Thomas Kerstan »Kümmert euch endlich!« passt für beide Themen. hs

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Der Ev.-Luth. Kindergarten Aumühle sucht für seine Krippe zum 01.08.2014

1 Erzieher/in für 32 Wochenstunden als Gruppenleitung und

1 Sozialpädagogische/n Assistent/in für 28 Wochenstunden

Wir wünschen uns zwei Kollegen/innen, die gute päd. Fachkenntnisse und Erfahrungen in der Arbeit mit 1- bis 3-jährigen Kindern mitbringen. Die gelebte Zugehörigkeit zu einer christlichen Kirche setzen wir voraus.

Die Stelle ist auf ein Jahr befristet mit Option auf Festanstellung. Die Vergütung erfolgt nach KAT. Bewerbungsunterlagen richten Sie bitte an den Kirchengemeinderat der Kirchengemeinde Aumühle, Börnsener Straße 25, 21521 Aumühle.

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28. April 2014

Wohltorf – Das Wohltorfer Deutsche Rote Kreuz (DRK) lädt wieder ein zum Seniorenfrühstück ins Thies‘sche Haus, Alte Allee 1, am Mittwoch, 7. Mai 2014, 9.30 bis 11 Uhr. Kostenbeitrag: € 3,-. Anmeldungen erbittet Giesela Kleindienst unter  04104-5918, ab 18 Uhr.

Klönen beim Sonntagsfrühstück Reinbek – Das DRK-Reinbek lädt an jedem ersten Sonntag im Monat alle Senioren – auch wenn sie nicht Mitglied im DRK sind – in den Seniorentreff Jürgen-RickertsenHaus ein, Schulstraße 7, zum lecker Frühstück und zum Klönen. Das nächste Mal am So., 4. Mai, 9 Uhr. Anmeldung unter  7278421. Außerdem erwarten Sie die ehrenamtlichen Helferinnen jeden Dienstag ab 14:30 Uhr zu einem gemütlichen Nachmittag im Seniorentreff Jürgen-Rickertsen-Haus.

awo-wanderung Von Reinbek zur Bergedorfer Sternwarte Reinbek – Die nächste Wanderung des AWO-Ortsverbandes Reinbek führt am Sonntag, 4. Mai, vom Treffpunkt Jürgen-RickertsenHaus, Schulstr. 7 (13.30 Uhr), über die Wentorfer Lohe zur Bergedorfer Sternwarte. Dort im Friedhofscafé ist eine Einkehr vorgesehen. Die Strecke ist ca. 8 km lang, nach 90 Minuten wird eine kurze Pause gemacht. Weitere Infos bei G. Cornehl,  73093804. Gastwanderer sind herzlich willkommen.

AWO im Mai Reinbek – Jeweils montags, 14.30 Uhr, lädt der AWO-Ortsverein Reinbek die Reinbeker Senioren zur Kaffeestunde in das Jürgen-Rickertsen-Haus, Schulstraße 7, und zwar am 5., 12., 19. und 26. Mai. Jeden Mittwoch Schach um 14.30 Uhr, donnerstags Lesekreis von 10 bis 11.30 Uhr und immer freitags Seniorentanz ab 15.30 Uhr.

Themenreise nach Mallorca

Wentorf – Gehe ich in ein Pflegeheim und wenn ja, in welches? Wolfgang Broszio, Leiter des Haus Casinopark, gibt am 29. April 2014, 19 Uhr, mit seinem Vortrag im Haus Casinopark, Am Casinopark 6, »Das richtige Pflegeheim«, Betroffenen und Interessierten Entscheidungshilfen. Anmeldungen erwünscht unter  040-727791-40 oder [email protected]

Stormarn – Vom 5. bis 15. Oktober 2014 geht es per Flugzeug nach Cala Millor. Gegenüber befindet sich der kleine Fischerhafen von Cala Bona. Im Reisepreis sind vier Ausflüge enthalten. Die Teilnehmer besuchen die Ölmühle Oli Caimari, genießen erlesene Weine und Tapas bei Ca’n Feliu, lernen die mallorquinische Küche nicht nur kennen, sondern auch kochen und bereiten mit Pedro die traditionelle Paella zu. Unterbringung im Hotel Castell de Mar**** – direkt

am Strand, mit Garten, Poollandschaft, Salons und verschiedenen Aufenthaltsräumen. Der Reisepreis beträgt im Doppelzimmer € 1.470 und € 1.669 im Einzelzimmer. Das Frühstück und Abendessen wird in Buffetform angeboten. Nähere Informationen und Buchung beim DRK Kreisverband Stormarn, Grabauer Straße 17, 23843 Bad Oldesloe,  04531-178114, Telefax 04531-178122, eMail: [email protected]

Stormarn – Vom 24. bis 29. August 2014 lädt das DRK zur Reise nach Nieheim – idyllisch gelegen zwischen Eggegebirge und Weserbergland. Der heilklimatische Ort bietet für jeden Geschmack die passenden Aktivitäten. Mitten im historischen Ortskern mit seinen schmucken Fachwerkhäusern ist die kulinarische Vielfalt Westfalens zu finden. Das Akzent-Hotel, mit Hallenbad, verschiedenen Saunen und Whirlpool, liegt in ruhiger Lage direkt am Kurpark. Alle Zimmer und Räume sind barrierefrei. Im Reisepreis von 540 Euro (im

Doppelzimmer 490 Euro) sind fünf Übernachtungen mit Halbpension in Buffetform, Begrüßungscocktail, einmal Kaffee und Kuchen, eine Planwagenfahrt, ein Ganztags- und ein Halbtagsausflug mit dem Bus, eine Stadtführung durch Nieheim und die kostenlose Benutzung des Hallenbades enthalten. Mehr beim DRK Kreisverband Stormarn, Grabauer Straße 17, 23843 Bad Oldesloe,  04531178114, Telefax 04531-178122, eMail: [email protected] de

Frühstück des Seniorenbeirates mit Augenberatung

Nordic Walking

Traditionelle Chinesische Medizin Aumühle – Am Dienstag, 29. April, 16 Uhr, lädt das Augustinum, Mühlenweg 1, zum Gesundheitsvortrag mit der Heilpraktikerin Martina Graf über das breite Behandlungsspektrum der Chinesischen Medizin. Eintritt frei.

Vögel in der Stadt Hamburg Aumühle – Am Donnerstag, 8. Mai, 18 Uhr, lädt das Augustinum zum Diavortrag von Günther Helm über Hamburgs Vogelreichtum. 160 Brutvogelarten zählt die Stadt, wobei viele Vogelarten nicht in den 28 Naturschutzgebieten oder in den grünen Randzonen leben, sondern in Bereichen, wo man sie kaum vermuten würde. Eintritt: € 5,-.

Unter Kühen Reinbek – Die Georg und Jürgen Rickertsen-Stiftung macht's möglich: Am 6. Mai startet die Volkshochschule Sachsenwald einen Nordic Walking-Kurs, den Reinbeker Senioren kostenfrei buchen können! Der Kurs findet an acht Dienstagvormittagen jeweils von 10 bis 11 Uhr statt. Stöcke können auch geliehen werden. Anmeldung unter  7273240

Aumühle – Am Montag, 12. Mai, 18 Uhr, lädt das Augustinum zur Live-Foto-Reportage von Tobias Kostial. Wie Tier und Mensch im 21. Jahrhundert in über 1600 m Höhe, in einer Welt voller Lebenskraft, zusammen leben und einander das Gefühl eines respektvollen Umgangs geben, das vermittelt der leidenschaftliche Älpler und Käser Tobias Kostial mit seiner einfühlsam und humorvoll präsentierten Reportage. Eintritt: € 8,-.

z So

DRK-Ausflug zum Schaalsee Wohltorf – Das Wohltorfer Deutsche Rote Kreuz (DRK) lädt am 21. Mai ein zum Ausflug an den Schaalsee. Die Anmeldungen nimmt Hans-Hermann Benn unter  04104-2948 entgegen.

Essen auf Rädern

Senioren in der BeGe

Haushaltshilfe, Einkäufe, Betreuungsleistungen und vieles mehr.

Neuschönningstedt – Jeden Dienstag ab 15 Uhr bieten AWO und DRK in der Begegnungsstätte, Querweg 13, gemeinsam einen Spiel- und Kaffeenachmittag an. Die nächsten Termine sind der 6. und der 13. Mai 2014.

kulturell

Aumühle, Mühlenweg 1 – Telefon: 04104-6910

Nach Nieheim bei Höxter

Reinbek – Der Seniorenbeirat lädt wieder ein in das Jürgen-Rickertsen-Haus, Schulstraße 7, zum beliebten Sitzsport und frischem Kaffee und leckeren Brötchen (Kostenbeitrag: € 1,50) am 14. Mai im Jürgen-Rickertsen-Haus, Schulstraße 7. Besonderes Thema sind dieses Mal die Augen. Ein Team um Dr. Hanno Elsner von der Bergedorfer Praxis BEP wird den Senioren aktuelle augenärztliche Tips geben und steht danach für alle Fragen zur Verfügung, die Betroffene ganz persönlich beschäftigen. Anmeldungen über Bärbel Schmidt ( 7221613) oder Barbara Neumann ( 7223434).

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DRK-Seniorenfrühstück in Wohltorf

»Das richtige Pflegeheim?!«

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Reinbek – To'n Maandag, 5. Mai, Klock dree, laad de Plattdüütsche Seniorengrupp Reinbek to’n kommodigen Klönsnack bi Koffie, Tee und Koken, Singen un Geschichten vertellen in dat Gemeendehuus vun de Karkengemeende Reinbek-West, Berliner Straße 4 am Täbyplatz. Wüllt ji noch mehr weeten? Düsse Lüüd köönt ji anbimmeln Helga Pätzold,  7112474, or Erwin Grünewald,  7223192

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28. April 2014

Ferienansingen in Schönningstedt Reinbek – »Immer wieder kommt ein neuer Frühling, immer wieder kommt ein neuer März … « Die Jungen und Mädchen der Grundschule Schönningstedt hatten gleich mehrere Gründe, um zu singen und zu feiern. Der Dienstag an dem sich alle in der Turnhalle trafen, war der letzte Schultag vor den Osterferien, der Frühling zeigte sich von seiner besten Seite und Hans-Eckhard Schlichting, zuständig für die Abnahme des Sportabzeichens bei der TSV Reinbek, hatte eine ganz besondere Nachricht für die Schüler. Beim »Ferienansingen« in der Schönningstedter Grundschule machten alle mit. Die Klassen hatten einzeln oder gemeinsam Lieder und Gedichte vorbereitet. Sie drehten sich um den Frühling und um Ostern. Von der Klasse 1a gab es ein Stand-up-Theater mit Frühblühern, Osterhasen, Ostereiern, Frühlingsgänsen, einem Fuchs und dem Regen. Es wurde musiziert, Schüler spielten Klavier und Rektorin Bärbel Kruse begleitete viele Lieder auf der Gitarre. Dann hatte Hans-Eckhard Schlichting eine tolle Überraschung parat. Er nimmt seit vielen Jahren an den Grundschulen, wenn gewünscht, das Sportabzeichen ab. Die Schönningstedter sind

dabei sehr aktiv. Seit 1999 nehmen sie Jahr für Jahr an der sportlichen Aktion teil. Und sie seien immer unter den ersten drei in Schleswig-Holstein gewesen, wusste Schlichting zu berichten. Doch in 2013 »hat es 13 geschlagen«, sagte der TSV-Sportler. »Die Grundschule Schönningstedter ist auf Platz eins in ganz Schleswig-Holstein.« Von 139 Schülern hätten 135 das Abzeichen geschafft. Eine echte Glanzleistung. Zudem seien damit auch immer Geldpreise verbunden, erklärte Schlichting am Rande. Die Schule habe damit schon viel Geld zusammengetragen. Bärbel Kruse dankte dem TSV-Mann, den Kindern für ihre sehr gute Leistung und den Eltern dafür, dass sie ihre Kinder rechtzeitig zum Schwimmunterricht schickten. Denn auch das sei eine Disziplin des Sportabzeichens. Zum Abschluss der kleinen Feier

FOTO: NICOLE LANGBEIN

Grundschüler feiern ihre Platzierung bei den Sportabzeichen und die Osterferien

»Immer wieder kommt ein neuer Frühling . . .« in der Turnhalle sangen Schüler, und Lehrer das Schullied. Die Rektorin wünschte allen und natürlich auch den Eltern, die zum »Ferienansingen« gekommen

Sachsenwaldschüler am Mont Blanc Reinbek – Ein Schüleraustausch mit einer Schule im französischen Savoyen, das ist schon etwas Besonderes. 24 Tertianer der Sachsenwaldschule besuchten zum ersten Mal ihre neue Partnerschule in Gaillard im Département Haute-Savoie in der Region Rhône-Alpes, in der Nähe von Genf gelegen. Zunächst wurden die Schüler offiziell von der Schulleiterin des Collège Jacques Prévert, Frau Micheland, willkommen geheißen und anschließend von der 1. Stadträtin von Gaillard, Frau Anchisi, im Rathaus begrüßt. Daran schloss sich ein interessantes und abwechslungsreiches Programm an, das die Austauschleiterin, Frau Pascal-Mousselard, perfekt arrangiert hatte. Alle Gäste wurden am Wochenende in den Familien verwöhnt, nicht nur kulinarisch, sondern auch durch Ausflüge in die Umgebung. Immerhin fuhren einige Reinbeker das erste Mal in ihrem Leben Ski, und das in einer Höhe von 2000 m. Neben dem Schulbesuch gehörte die gemeinsame Erkundung der Region dazu. Ob in Form einer Orientierungswanderung auf den Mont Salève mit einem Bergführer oder als Rallye, immer waren deutsch-französische Gruppen unterwegs.

FOTO: PRIVAT

Schüleraustausch mit Schule in Savoyen

waren, viel Zeit miteinander und wunderbare Ferien. Nicole Langbein

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Die 1. Stadträtin von Gaillard, Frau Anchisi (links), rechts daneben die Schulleiterin der Partnerschule, Frau Micheland, mit der Schülergruppe Wichtige Alpenstädte wie Chamonix, Annecy oder Genf mit Besuch der UNO gehörten u.a. zu den Zielen; und dann kam die einmalige Exkursion auf das MontBlanc Massiv mit Blick auf den

höchsten Berg Europas – das war beeindruckend. Die französischen Partner werden vom 12 bis zum 19. Juni nach Reinbek kommen.

Bilder rund um den Fußball gesucht Aumühle/Wohltorf – Die Fuß-ball-Weltmeisterschaft findet erst im Juni in Brasilien statt. Der TuS Aumühle-Wohltorf sucht aber schon jetzt kleine und große Künstler, die Bilder rund um den Fußball malen. Mitmachen kann jeder, egal ob jung oder alt. Die Bilder zum Thema FußballWeltmeisterschaft müssen bis zum 10. Juni bei Wicky im Sport- und Jugendheim, Sachsenwaldstraße 18, abgegeben werden. Die Kunstwerke werden im Sport- und Jugendheim ausgestellt und können von den Besuchern bewertet werden. Für die Sieger gibt es Preise. Die Ausstellung wird am 16. Juni vor dem Fußballspiel Deutschland : Portugal mit einer Vernissage um 17 Uhr eröffnet. Im Anschluss an die Ausstellungseröffnung kann das Spiel auf einer Großleinwand verfolgt werden.  Lothar Neinass

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28. April 2014

Jubiläum: Kindertagesstätte Querweg FOTO: CHRISTA MÖLLER

AWO-Hort feierte mit großem Programm seinen 20. Geburtstag

Die jungen Sänger mit Schulleiter Christian Naterski, der sie auf der Gitarre begleitete. Neuschönningstedt – Die Kinder strahlten mit der Sonne um die Wette an diesem feierlichen Tag: Gemeinsam mit ihren Eltern, Erziehern und Lehrern der GertrudLege-Schule feierten sie das 20.

Bestehen der AWO Kindertagesstätte Querweg in Reinbek. Auf dem Pausenhof sorgte ein umfangreiches Rahmenprogramm für Unterhaltung. Zum Festakt in der Begegnungsstätte kam auch Bür-

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gervorsteher Ernst Dieter Lohmann, der Bürgermeister Axel Bärendorf vertrat. Er erinnerte an die Zeiten der so genannten Schlüsselkinder, bevor die ersten Kinderhorte gegründet wurden. Anette Schmidt, Geschäftsführerin der Arbeiterwohlfahrt Soziale Dienstleistungen in Stormarn, sagte: »Heute ist für mich ein spannender Tag: Ich habe diese Kita vor 20 Jahren als eine der ersten im Kreis eröffnet.« Den Mitarbeitern dankte sie mit den Worten: »Sie haben diesen Hort zu einem Zuhause machen können.« Tina Sick und Sven Menge vom Leitungsteam sorgen mit neun pädagogischen Kollegen für das Wohl der 83 6- bis 12-jährigen Hortbesucher. Sven Menge dankte besonders den Reinbeker Politikern, »die seit 20 Jahren immer wieder die richtigen Entscheidungen treffen, trotz angespannter Kassen.« Die Kindertagesstätte war als Hort gegründet worden, beherbergte zwischen 2003 und 2012 außerdem einen Elementarbereich und ist seitdem wieder ein reiner Kinderhort. Die jungen Hauptpersonen sorgten für Unterhaltung mit musikalischen Einlagen wie dem plattdeutschen Kanon »Moin, moin, leeve Lüüd« und »Alle Kinder lernen lesen, Indianer und Chinesen« – auf der Gitarre begleitet von Schulleiter Christian Naterski. Einen literarischen Höhepunkt bot die Präsentation des Kinderbuches »Die 2te Welt«. In einer gemeinsamen Schreibwerkstatt der AWO-Kindertagesstätte Querweg und der Gertrud-Lege-Schule hatten 22 Kinder 19 phantasievolle Geschichten geschrieben. Einen kleinen Einblick gaben Johanna

Lindemann und Maite Bellmer mit ihrer Geschichte »Paula, Lea und Prinzessin Rosalie« und Alina Meister mit ihrer Geschichte »Ein Ei voller Überraschungen«. Das Buch ist im Buchhandel erhältlich (ISBN: 9783735786685). Es ist bereits das zweite gemeinsame Buchprojekt nach dem 2011 erschienenen »Abenteuer in der Handtasche«. Als Projektleiter war außer Diplom-Behindertenpädagoge Sven Menge der Lehrer Thomas Albrecht-Meesenburg daran beteiligt. Auf dem Schulhof ging es dann phänomenal weiter mit einer mobilen Version der großen »Phänomenta«-Ausstellung in Flensburg, die naturwissenschaftliche Phänomene kindgerecht aufbereitet. Die Schule plant, einzelne Stationen der Mini-Phänomenta nachzubauen, damit zukünftig möglichst viele Kinder die physikalischen Experimente in Augenschein nehmen können. Abgerundet wurde das Programm mit Höhepunkten der legendären Hortausstellungen durch die Feuerwehr Ohe und die Kreisjägerschaft mit ihrem Info-Mobil sowie Reptilien und Spinnen zum Anfassen. Christa Möller

Kreissieger Kiel/Neuschönningstedt – Seit vielen Jahren nimmt die Gertrud-Lege-Schule am Laufabzei-

chenwettbewerb des schleswig-holsteinischen Leichtathletik-Verbandes und der AOK teil. In diesem Schuljahr hat die Gertrud-Lege-Schule das beste Ergebnis aller teilnehmenden Grundschulen des Kreises Stormarn erzielt. Anfang April überreichte die Bildungsministerin Dr. Waltraud Wende im Haus des Sports in Kiel die Urkunde, kleine Sportgeräte und einen Scheck über 100 € an Schulleiter Christian Naterski.

Kinder malen im Museum Rade Reinbek – Ein Mal monatlich freitags besteht für Kinder die Möglichkeit, im Museum Rade am Schloß Reinbek unter der Anleitung der Museumspädagogin Ulla Schneider zu malen – das nächste Mal am Fr., 16. Mai, 15-16.30 Uhr. Die Kinder sollten zwischen 6 und 15 Jahre alt sein. Anmeldung im Museum unter  7229158 jeweils ab 10 Tagen vor dem entsprechenden Termin, immer zwischen Mittwoch und Sonntag erbeten. Kostenbeitrag: € 2,- pro Termin.

Das Spielmobil kommt in die Eggerskoppel Neuschönningstedt – Das Elefanto-Spielmobil des Deutschen Kinderschutzbundes (DKSB) macht am Mi., 30. April, von 15 – 17 Uhr Station auf dem Spielplatz Eggerskoppel in Neuschönningstedt. Alle Angebote sind kostenlos.

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Crazy Crackers im Feuerwehrgerätehaus an der Klosterbergenstraße. Eine Kindermeile, ausgerichtet von der Jugendfeuerwehr Reinbek auf dem VHS-Parkplatz mit Beteiligung von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst warten auf regen Besuch.. Außerdem gibt es während der gesamten Veranstaltung Spiel und Spaß für die kleinen Gäste auf der Spielmeile der Jugendfeuerwehr. Kulinarisches findet sich in herzhafter Form vom Grill am Feuerwehrhaus, Freunde von Kaffee und selbstgebackenem Kuchen können sich im und am Rickertsen-Haus auf dem VHS-Parkplatz einfinden.

4. Maibaumfest der Freiwilligen Feuerwehr Wentorf Wentorf – Am Mittwoch, 30. April, wird um 18 Uhr vom Feuerwehr-Musikzug Wentorf-Börnsen das 4. Maibaumfest der Wentorfer Feuerwehr eröffnet. Mit Maibowle und Maibock soll wieder auf den Wonnemonat angestoßen werden. Erstmalig wird die neue Drehleiter öffentlich im Einsatz sein und ab 18.30 Uhr Bürgervorsteher Andreas Hein und Bürgermeister Matthias Heidelberg in luftige Höhen heben, um den Maibaum zu dekorieren.

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Reinbek – Der BUND lädt am Sonntag, 4. Mai vor dem Schloss, von 10 – 14 Uhr, wieder ein zum beliebten Pflanzenmarkt – ohne Standgebühr und ohne Anmeldung, nur von privat an privat! Wie immer gibt es vor der Schlosshofmauer gegen eine Spende Kaffee/Tee und Kuchen und dazu Informationen über den Bienenschutz (Samentütchen beim BUND-Stand!), das Freiwillige Ökologische Jahr (FÖJ), zur BUND-Kindergruppe und zum Solarverein Sonne für Reinbek w.V.

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Reinbek – Die Freiwillige Feuerwehr Reinbek lädt am Donnerstag, 1. Mai – zusammen mit der Stadt Reinbek – wieder traditionell ein zum Maibaumfest. Los geht es wieder mit dem Aufsetzen der Maibaumkrone um 10.30 Uhr auf dem Rosenplatz. Dazu unterhält die Zuschauer der Alt-Spielmannszug Sachsenwald. Anschließend spielen die »Crazy Crackers« zum Frühschoppen

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Reinbeker Maibaumfest mit den »Crazy Crackers«

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Reinbek – Preisgekrönt bereits der Prolog: 2009 erhielt Maria Regina Heinitz (Foto)den Literaturförderpreis der Hansestadt Hamburg – nun liegt ihr Debütroman »Als der Sommer eine Farbe verlor« vor. Und am 15. Mai, 19.30 Uhr, ist sie zu Gast in der Buchhandlung Erdmann, Bahnhofstraße 10. Die Hamburger Autorin entführt uns in die Welt ihrer 13-jährigen Heldin Bénédicte. Es ist eine eindrucksvolle Familiengeschichte über Liebe und Verantwortung, Verlust und Annäherung und darüber, was es heißt, den eigenen Weg zu finden. Eintrittskarten gibt es für 6,- in der Buchhandlung, oder über  7226217 oder eMail: [email protected]

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