Prälat Rudolf l?pin - Dompfarre St. Stephan

Prälat Rudolf l?pin - Dompfarre St. Stephan

Du tüchtiger und treuer Diener, nimm teil an der Freue deines Herrnl (Mt 25, 21) Der dreifaltige und liebende Gott hat seinen Diener, den Apostolisch...

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Du tüchtiger und treuer Diener, nimm teil an der Freue deines Herrnl (Mt 25, 21)

Der dreifaltige und liebende Gott hat seinen Diener, den Apostolischen Protonotar

Prälat Rudolf l?pin em. Dompropst von St. Stephan in Wien und em. Generalvikar der Erzdiözese Wien am Donnerstag, dem 5. Februar 2015, nach langer, schwerer Krankheit zu sich gerufen. Der Verstorbene wurde am 12. Dezember 1928 in Wien geboren. 1947 trat er in das erzb. Priesterseminar in Wien ein und empfing nach Abschluss seiner Studien an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien am .1952

29. Juni im Dom zu St. Stephan durch Kardinal lnnitzer die Priesterweihe. Mit '1, September lgS1wurde er zum Kaplan der Pfarre Kaiserebersdorf in Wien-Simmering ernannt. Seit 1957 als Pfarrer blieb er mit dieser Pfarrgemeinde bis zu seiner Ernennung zum Generalvikar 35 Jahre verbunden. Von 1g7'1 bis 1g81 war er als Dechant für das Dekanat Wien Xl verantworflich. Kardinal GroÖr ernannte den bewährten und eifrigen Seelsorger Rudolf Trpin am 15. September l g86 zum Generalvikar der Erzdiözese Wien. Diese verantwortungsvolle Aufgabe erfüllte er bis Ende i gg5, Die Ernennung zum Prälaten durch Papst Johannes Paul ll. erfolgte im Dezember 1986. Am 1 , September 1gB7 folgte die Berufung in das Metropolitan- und Domkapitelzu St. Stephan. 1991 wurde er zum Domkustos bestellt, 2OO1 zum

Dompropst gewählt. Die Sorge um die ständigen Diakone lag ihm besonders am Herzen; ab 1987 war er Vorsitzender der Diözesankommission für den ständigen Diakonat. Die Bestellung zum Verantwortlichen für den Ostfonds zur Unterstützung der Kirchen in den ehemaligen kommunistischen Oststaaten macht ein weiteres Anliegen des Verstorbenen deuflich.

Mit 1. September 1996 übernahm Prälat Trpin die Seelsorge in der Pfarre Schwarzlackenau, Wien )O(1. Diese Aufgabe fÜhrte er aus, solange ihm dies sein gesundheitlicher Zustand erlaubte. Mit Beginn des Jahres 2010 übersiedelte er in das Stephanushaus der Erzdiözese Wien, wo er in seiner langen und schweren Krankheit von zwei Pflegern aus der Slowakei und den Schwestern des Hauses liebevoll betreut wurde. Der Verstorbene wird am Samstag, dem 21. Februar 2015, um 8.45 Uhr beim Riesentor des Stephansdomes

empfangen und vor dem Hauptaltar aufgebahrt. Um '10 Uhr feiern wir das Requiem, im Anschluss erfolgt die Beisetzung in der Domherrengruft von St. Stephan.

Christoph Kardinal Schönborn Erzbischof von Wien

Metropolitan- und Domkapitel zu St. Stephan in Wien 1010 Wien, Stephansplatz 5

Priester und Schwestern

des Stephanushauses 1030 Wien, Ungargasse 38

Anna, Erich und Agnes, Geschwister im Namen aller Venruandten

St, Stephan, am 11, Februar2015 Anstelle von Kranz- und Blumenspenden bitten wir im Sinne des Verstorbenen um eine Zuwendung an die Finanzkammer der Erzdiözese Wien, IBAN: AT30 1 919 0000 001 0 0435, Verwendungszweck: ,,Ostfonds".