Q 6 Bauanleitung - Seminare

Q 6 Bauanleitung - Seminare

Q6 Bauanleitung nach Bara May (Kosol Ouch) und Peppi La Montagna zusammengestellt von Monika Hoede Ein Q 6 von Marcel Sweet Stand 12.06.2016 1 Q-6...

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Q6 Bauanleitung nach Bara May (Kosol Ouch) und Peppi La Montagna zusammengestellt von Monika Hoede

Ein Q 6 von Marcel Sweet Stand 12.06.2016

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Q-6 Bauanleitung Inhalt: Benötigtes Material: ............................................................................................................................ 3 Benötigtes Werkzeug: ......................................................................................................................... 3 Grundsätzliches ................................................................................................................................... 3 Asche-Wasser Mischung ..................................................................................................................... 4 Die organischen Ring-Batterie-Kondensatoren ................................................................................... 4 Kegel .................................................................................................................................................... 9 Die Ring-Kondensatoren und Kegel nach dem Schaltplan verbinden ............................................... 14 Schaltplan: ......................................................................................................................................... 15 Mehrfachstecker ............................................................................................................................... 17 Die Aktivierung Deines Q-Modelles .................................................................................................. 19 Quellenauswahl ................................................................................................................................. 21 Weiterführende Informationen, Fortbildungskurse und Geräte ...................................................... 21 Blueprint für den Q-24 ...................................................................................................................... 22 Blueprint für den Q 144..................................................................................................................... 24 „Die Q-Modelle sind sehr weit entwickelt. wenn man die Metapher des Wunschgenerators oder Aladin Lampe verwendet, dann hilft das vielleicht einigen das Verständnis für die Funktion der QModelle zu erwecken. Das wir sowieso unsere eigene Realität kreieren, wird für viele nicht neu sein. Die Q-Modelle sind bei diesem Prozess eine Art Katalysator und helfen das Kreieren der Realität effizienter zu verwirklichen. Ganz nach dem Motto, achte auf deine Gedanken, denn sie werden zu deiner Realität, ist das auf die Q-Modelle bezogen besonders ratsam. Das gilt für sämtliche Plasmaanwendungen in unterschiedlichen stufen, denn das Plasma gibt bedingungslos und deckt einen entsprechenden bedarf. Im Prinzip kann man bei den Q-Modellen sehr schnell sehr viel über sich selbst erfahren und lernen. Indem man die eigenen Resultate analysiert. Welchen Fokus haben die eigenen Gedanken wirklich? Wenn Angst entsteht, dann ist das ein guter Indikator, auf welcher Entwicklungsstufe man sich bewegt. Deshalb verwendet man die Q-Modelle immer in der höchsten Freude. Und durch den beschleunigten Effekt oder die schnelleren Antworten ist es in optimierter Weise möglich die eigene Entwicklung auf den verschiedenen Ebenen zu fördern. Wenn der Wunsch für beschleunigte Entwicklung des selbst vorhanden ist.“ „Die Q-Modelle sind spirituelle Werkzeuge mit Stromersparnis als Nebeneffekt“ Marcel Sweet Bittet haltet Euch an die Anleitungen. Sie sind so einfach wie möglich gehalten, damit viele Menschen motiviert sind, mitzubauen. Wenn ihr etwas Grundlegendes ändert, kann es sein, dass die Q-Modelle nicht funktionieren oder vielleicht sogar Schaden anrichten (Einige Q6 sind explodiert, weil die Erbauer Magnete mit hinein gegeben haben).

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Benötigtes Material: Asche aus Holz, Papier, Blättern etc. (nichts vom Tier) Wasser, eventuell destilliertes Wasser, frisches Wasser aus einem See, Regenwasser (kein Salzwasser) Öl: auf jeden Fall Kokosnussöl, außerdem Pflanzenöl, z.B. Olivenöl, Kokosnussmilch, Hanföl, am besten eine Mischung aus verschiedenen Ölen, jedes pflanzliche Öl geht Aluminiumfolie: Standardhaushaltsfolie, eventuell reißfeste Qualität, ist aber nicht nötig Backpapier: Standardbackpapier Würfelförmiger Behälter aus Glas oder Keramik, etwa 11 x 11 cm groß, falls nicht zur Hand, gehen auch andere Materialien und Formen, z.B. Blumenübertöpfe aus Keramik, Holz, Plastik, am besten kein Metall Kupferdraht, ist mit Gage 14 (1,6 mm) empfohlen, alle anderen Durchmesser gehen auch, eventuell aus dreiadrigen elektrischen Leitungen, etwa 15 m, der Draht darf nicht behandelt, z.B. lackiert sein, wie das bei Basteldraht z.B. der Fall ist, kann z.B. über www.plasma-shop.de gekauft werden Mehrfach-Verlängerungskabel für die Steckdose mit Schalter (der Schalter muss nicht sein, zeigt aber durch sein Leuchten den Stromfluss an…) Klebesticks für die Heißklebepistole, etwa 15 lange Stangen oder mehr Benötigtes Werkzeug: Behälter, z.B. aus Plastik für die Asche-Wasser Mischung, mindestens 25 mal 15 cm groß, mit Deckel, dann kann das Gemisch aufbewahrt werden Ein oder mehr Heißklebepistolen, billige Heißklebepistolen nerven, da viel mit der Heißklebepistole gearbeitet wird, eine 16 Watt Heißklebepistole ist super Behälter für das Ölgemisch, z.B. eine Sprühflasche oder ein Gefäß samt Pinsel Pinsel oder Sprühflasche, um das Öl aufzutragen Diverse Zangen: Drahtschneider, Zange mit kleiner Spitze, um kleine Rundungen biegen zu können, Zange zum ab isolieren Eventuell Handschuhe, da die Nägel durch die Asche schwarz werden können, z.B. Vinyl Wasserdichte Arbeitsunterlage Eierbehälter von 10 Eiern aus Pappe als Ständer für die Kegel Scharfes Messer oder x-acto Bastelmesser (das eine dünnere Klinge hat), um die Kegel in der Länge zu kürzen Voltmeter (Einstellung Ohm) Phasenprüfer Grundsätzliches In guter Laune arbeiten. Die gute Laune überträgt sich auf das Gerät. Gute Intentionen haben, schöne Musik hören, an die liebsten Familienmitglieder und besten Freunde denken, an wunderschöne Ereignisse denken. Während der unterschiedlichen Arbeitsschritte werden die Teile immer wieder in das zuvor umgerührte Wasser-Asche-Gemisch getaucht. Beim Umrühren Liebe in das Asche-WasserGemisch hineingeben. Alle Drahtenden zu kleinen Schlaufen biegen, deren Enden nicht den Draht an sich wieder berühren. Die Q-Modelle lieben Heißkleber, er darf großzügig verwendet werden. Wenn ihr Q- Modelle verkauft, dann grundsätzlich immer zusammen mit der Bauanleitung, dem Blueprint bzw. Schaltplan. 3

Asche-Wasser Mischung „Beim Mischen Liebe hineingeben“ „Bei der Asche ist es wichtig nur pflanzliche Asche zu verwenden und keine tierische Asche. Ich verbrenne z.B. Papier und siebe das dann durch ein Teesieb. Diese Asche hat sich beim Herstellen der Ring Batterie Kondensatoren für mich als sehr praktisch erwiesen, weil diese Asche nicht so schnell auf den Grund des Wasser sinkt. bei Holzkohleasche hat sich bei mir gezeigt, dass ich sehr schnell arbeiten musste weil die Asche sich schneller absetzt.“ 4 gehäufte Teelöffel Asche auf 250 ml Wasser (eine Tasse voll) geben. Eventuell noch etwas von der Ölmischung dazu. Gut durchmischen. Vor jedem neuen Arbeitsschritt wieder gut durchmischen, da sich die Asche absetzt. Die organischen Ring-Batterie-Kondensatoren Für den Q6 werden sechs Ring-Kondensatoren gemacht. Für die anderen Modelle entsprechend mehr. Wer weiter basteln will, kann jeden Tag 6 Ring-Kondensatoren machen, dann hat er schnell genug beisammen, um auch die aufwendigeren Modelle zu machen. Der Teil des RingKondensatoren, der mit Aluminium umwickelt ist, ist der Batterieteil, der Teil mit Backpapier der Kondensatorteil.

Drahtstangen Von dem Draht 6 Stangen etwa 28 cm lang für 6 Kondensatoren abzwicken, der Draht darf auch länger sein. beide Drahtenden mit der Zange umbiegen, das Ende des Drahtes soll dabei den Draht nicht nochmal berühren. Backpapier Vom Backpapier 6 Stück in 16 cm Breite und etwa 38 cm Länge (die sich aus der Originalbreite der Backpapierrolle ergibt) abschneiden. Marcel Sweet nimmt eine größere Breite, da er vorgeschnittene Backpapierbögen in der Mitte teilt. Das Backpapier in die Asche-Wasser-Mischung eintauchen. Das muss nicht lang sein, alles soll mit der Mischung getränkt sein. Die Backpapierstreifen sofort um die Drahtstangen wickeln. Dabei möglichst dicht wickeln, eventuell etwas schräg wickeln, dann wieder übereinander schieben und nochmal fest wickeln. Es sollen keine Luftblasen zwischen den Backpapierschichten entstehen. Immer mal nach außen streichen, um Luftblasen zu vermeiden. 4

Aluminiumfolie Von der Aluminiumfolie ebenfalls 6 Stück in 16 cm Länge abreißen. Die fertigen Stücke sind 16 cm breit und entsprechend der Breite der Alufolienrolle - 30 cm lang. Die Alufolienstreifen längs falten, so dass sie 8 cm breit sind. Die Alufolien wieder auffalten und gründlich in Asche tauchen, die Asche wie immer vorher umrühren. Die Alufolie wieder am vorbereiteten Knick aufeinander falten und nochmal in das WasserAsche-Gemisch geben. Die Alufolie fest um die eine Hälfte der Kupferdraht-Stange, die bereits mit Backpapier umwickelt ist, wickeln. In die gleiche Richtung wie das Backpapier wickeln. Um die Alufolie noch fester anliegen zu lassen, die Stangen zwischen zwei Finger nehmen und die Folie um sich selber fest drehen, so dass sie eventuell leicht schräge Falten zeigt. Sechsmal wiederholen, bis alle Stangen vorbereitet sind. Hinweis: Die Alufolie deckt die Hälfte bzw. ein Drittel der Backpapierverkleidung, ein kleiner Streifen, so 1 mm breit, vom Backpapier soll an einem Ende noch herausschauen. Das ist nicht zwingend notwendig, wurde aber in den ersten Anleitungen betont. Peppi La Montagna wiederholt häufig: „Keep it simple“ - baue nach einfachen Prinzipien, damit jeder gut folgen kann. Drahtspiralen Auch das Backpapier nochmal so dicht wie möglich um die Stangen wickeln. Ein längeres Stück Draht, das wir für mehrere Spiralen verwenden, an einem Ende wieder auf sich selber umbiegen, ohne dass das Ende den Kupferdraht berührt. Auf die Hälfte der vorbereiteten Kupferdrahtstangen, die mit Aluminium bewickelt ist, zwei Drahtspiralen aufwickeln. Auf der Hälfte mit Backpapier drei Drahtspiralen aufwickeln. Beim Wickeln der Spiralen mit dem auf sich selber umgebogenem Ende anfangen. Die Anzahl der Wicklungen jeder Spirale beträgt 3 Wicklungen oder mehr, auch 9 Wicklungen sind möglich. Die Drahtspiralen sollen sich auf keinem Fall untereinander berühren. Ich habe den Anfang der Spirale mit der Zange festhalten müssen, um den Draht als Spirale aufwickeln zu können. Dann ging es allerdings sehr gut. Um die Beschreibung zu verstehen, helfen die Bilder!!!

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Eine Spirale auf der Mitte des Aluminiums beginnen und Richtung Ende Wickeln. Das Drahtende bei etwa 3 fingerbreit bzw. 7 cm lang abzwicken und das Ende wieder auf sich selber biegen. Eine Spirale neben dem Anfang dieser ersten Spirale beginnen, ohne dass sich die beiden Spiralen berühren, und Richtung Backpapier wickeln, auf jeden Fall etwa 1 cm vorher aufhören. Wie die erste Spirale beenden – also bei etwa 3 fingerbreit bzw. 7 cm lang abzwicken und das Ende wieder auf sich selber biegen. Eine Spirale auf dem mittleren Drittel der Backpapierhälfte Richtung Alufolie wickeln, auch wieder vor dem Übergang aufhören. Das Drahtende wie gehabt etwa 7 cm lang stehen lassen und auf sich selber biegen. Nochmal eine Spirale etwas neben der Mitte der Backpapierhälfte beginnend Richtung Aluminiumfolie wickeln, dieses Drahtende dann länger stehen lassen, etwa 10/ 15 cm lang. Die letzte Spirale wird auf dem letzten Drittel der Hälfte, die mit Backpapier umwickelt ist, aufgewickelt. Es wird Richtung Ende gewickelt. Das Drahtende wird wieder bei etwa 7 cm abgezwickt und auf sich selber gebogen. Noch einmal: Die Spiralen sollen sich nicht gegenseitig berühren, alle Drahtanfänge und Drahtenden werden immer auf sich selber zurückgebogen, ohne dass das Ende den Draht nochmal berührt

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Fertigstellen der Ring-Kondensatoren Die gesamte Stange zu einem Kreis biegen. Der Teil der Stange, der mit Aluminium umwickelt ist, lässt sich schwerer biegen. Die beiden Enden umeinander zwirbeln, dabei eventuell eine Zange zur Hilfe nehmen. Das wird der Eingang des Ring-Kondensators. Beim Verdrehen einen Finger zwischen das Ende mit Backpapier und das Ende mit Aluminiumfolie halten, damit sich Aluminiumfolie und Backpapier eher nicht berühren. Die beiden Drahtenden, die direkt daneben liegen, um die erste Verdrehung herumzwirbeln. Eines von der ersten Spirale auf der Alufolie, eines von der ersten Spirale, die um das Backpapier gewickelt ist. Der Eingang - „IN“ - des Ring-Kondensators ist fertig umeinander gewickelt, vier Drahtenden treffen sich. Auf der gegenüberliegenden Seite des Kreises werden zunächst die Enden der innersten Spirale auf dem Backpapier und der innersten Spirale auf der Alufolie umeinander gebogen. Dabei sollten die beiden Verzwirbelungen auf jeden Fall nicht die Alufolie bzw. das Backpapier berühren, sondern Abstand zum Kondensator lassen. Das letzte lange Drahtende um die eben gemachte Verzwirbelung wickeln. Dabei ist es wichtig, dass dieses Drahtende nicht die anderen Spiralen sondern nur die Verzwirbelung am Ausgang umwickelt! Das ist der Ausgang - „OUT“ - des Ringkondensators.

„IN“

„OUT“

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Die Verzwirbelungen können individuell gestaltet sein, wie Ihr auf den Fotos seht. Für die Q-Modelle mit mehreren Lagen ist es praktisch, wenn zumindest ein Draht länger stehen bleibt. Die Richtung und die Reihenfolge, in der ihr die Spiralen wickelt, sind für die Funktionsfähigkeit ebenfalls nicht relevant. Die Perfektion der Ausführung hat keinen Einfluss auf die Funktionsfähigkeit, lasst Euch nicht stressen, sondern baut in guter Laune, das ist viel wichtiger. Alle organischen Ring-Kondensatoren werden nochmal komplett in die Asche-Mischung getaucht. Die Ring-Kondensatoren können jetzt schon mit etwas Öl eingesprüht werden. So ist sichergestellt, dass das Öl überall hinkommt.

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Kegel Für alle Q-Modelle werden 6 Kegel gefertigt. Diese Kegel sind außen aus Aluminium und innen mit Heißkleber gefüllt. Sie sind so lang, dass sie innerhalb des Behälters an die Wände geklebt einen Abstand von mindestens 0,5 cm zwischen den Spitzen freilassen. Die Spitzen und die Außenwände der Kegel sollen sich auf keinen Fall berühren. Die Kegel können aus Haushaltsfolie gefertigt werden. Um Stabilität zu erhalten und wirken zu können, werden sie mit Heißkleber aufgefüllt. Die Kegel können auch aus Aluminiumblech gefertigt werden. Dann werden sie nach einer Schablone ausgeschnitten. Auch diese Kegel werden mit Heißkleber aufgefüllt. Statt Aluminiumblech kann auch Kupferblech verwendet werden, dass allerdings teurer ist. Es ist gut, im Durchmesser möglichst große Kegel zu bauen, die Wirkung des Q-Modelles wird dadurch stärker. Kegel aus Aluminiumfolie Den Innendurchmesser des Glasbehälters messen, die fertigen Kegel müssen halb so hoch abzüglich einem knappen cm werden. Von der Aluminiumfolie 2 Stück in 16 cm Länge abreißen. Die fertigen Stücke sind 16 cm breit und entsprechend der Breite der Alufolienrolle 30 cm lang. Die Alufolienstreifen längs falten, so dass sie 8 cm breit sind. Die Alufolien wieder auffalten und gründlich in Asche tauchen, die Asche wie immer vorher umrühren. Die Alufolie wieder am vorbereiteten Knick aufeinander falten. Die beiden Alufolienstreifen in jeweils 3 gleichlange Stücke schneiden, so dass ihr insgesamt 6 Stück habt Die Kegel werden um den Finger herum gewickelt: Das Aluminiumstück mit dem Daumen am Zeigefinger festhalten, und erst mal um den Finger rollen. Die Bruchkante der Folie kann die Oberkante vom Kegel werden. Das Ende unterhalb der Fingerspitze mit der Schere einkürzen, damit der Kegel nicht viel zu lang wird. An der Fingerspitze die Aluminiumfolie zusammenrollen – das ergibt die Kegelspitze Der Kegelspitze und dem gesamten Kegel eine schöne Form geben. 6 Mal wiederholen Die Kegel mit der Spitze nach unten in die Eierkartonrückseite stellen Die Kegel mit Heißkleber auffüllen und trocknen lassen (das kann länger dauern) Mit einem scharfen Messer 4 Kegel in der Länge abschneiden, bis sie die richtige Länge haben: 2 Kegel in den Glasbehälter an die Außenwand halten und den Abstand zwischen den Kegelspitzen kontrollieren, er sollte etwas mehr als 0,5 cm betragen. Die Kegel so lange kürzen, bis sie die richtige Länge haben, schmale Streifen von dem mit Heißkleber gefüllten Kegel sind wesentlich leichter abzuschneiden, als breite Streifen. Die zwei übrigen Kegel werden gekürzt, bis ihre Länge zur Gesamtinnenhöhe des Glasbehälters passt, sie kann höher sein als der Abstand zwischen den Wänden. Der Abstand zwischen den Spitzen ist auch hier etwas mehr als 0,5 cm. Die gefüllten Kegel nochmal in die Wasser-Asche Mischung tauchen

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Kegel aus Aluminiumblech Die Kegel aus Aluminiumblech werden von Anfang an in der richtigen Länge vorbereitet. Daher ist es sinnvoll, aus etwas festerem Papier eine Schablone zu basteln. Die Schablone ist viertelkreisförmig oder auch etwas mehr als viertelkreisförmig. Die Mitte des Kreises auf der Schablone markieren, die Schablone zusammenrollen, bis sie die gewünschte Kegelform hat. Die Höhe des entstandenen Kegels messen. Den Kreisradius verkleinern, wenn der Kegel zu hoch ist. Der Kegel soll so hoch sein wie die Hälfte des Innendurchmessers des Behälters abzüglich etwas mehr als 0,5 cm. An der einen geraden Kante der Schablone 0,5 cm zugeben. 6 Blechteile nach der Schablone zuschneiden. Die Stelle markieren, an der der angesetzte 0,5 cm breite Streifen beginnt. Die Teile in das Asche-Wasser-Gemisch tauchen.

Den Kegel zusammenrollen, die Spitze bildet sich an der Markierung. Eine zweite Möglichkeit ist es, das Blech kreisförmig zuzuschneiden, dann bis zur Blechmitte einzuschneiden, und das Blech übereinander zu schieben, bis es den richtigen Durchmesser und die richtige Höhe hat. Den Kegel z.B. mit ein bisschen Heißkleber festkleben, dass sich der Kegel nicht mehr öffnet. Alle 6 Kegel mit Heißkleber füllen, dabei wird der Eierkarton helfen Die Kegel trocknen lassen Kegel mit Drahtspirale umwickeln Ein längeres Stück Draht vorbereiten, indem das Ende mit der Zange schmal umgebogen wird, ohne das das Ende den Draht berührt Diesen Drahtanfang Richtung Kegelspitze festhalten und den Draht spiralförmig um den Kegel wickeln, bis die Spirale fast den Kegelboden erreicht. Die Anzahl der Windungen ist egal, eine Windung oder wesentlich mehr, alles ist richtig. Falls das nicht so gut klappt, dann den Spiralanfang mit Heißkleber festkleben und dann erst die Spirale weiter wickeln. Den Kegel in die Asche-Wasser-Mischung tauchen, die vorher umgerührt wurde. Die Spirale mit Heißkleber auf dem Kegel festkleben Die Spitze des Kegels bleibt immer frei. Keinen Heißkleber an die Spitze kleben. Der Heißkleber verbindet den Kegel und die Spirale, so dass sie eins werden, zumindest die erste Runde und die letzte Runde der Spirale am besten rundum festkleben. Den Draht so biegen, dass er sozusagen senkrecht zum Boden anfängt. Das Ende bei etwa 20 cm oder länger abzwicken. 10

5 Kegel in dieser Art vorbereiten. Alle Kegel in das Asche-Wasser-Gemisch tauchen. Die Kegel im Gefäß festkleben Das gesamte Gefäß innen und außen in das Asche-Wasser-Gemisch tauchen und gut trocknen lassen. Der erste Kegel soll auf dem Boden genau auf der Mitte festgeklebt werden. Dafür das Drahtende zu einer Ecke hin und dann in der Gefäßkante nach oben biegen. Dann etwas Heißkleber auf den Kegelboden geben und den Kegel auf dem Gefäßboden festkleben. Damit die Kegel alle zusammen eine feste Einheit bilden, selbst wenn sie sich vom Gefäß lösen, wird viel Heißkleber verwendet. Die Kegelspitzen sollen sich niemals berühren. Die QModelle lieben Heißkleber, nehmt ruhig viel Heißkleber. Der untere erste Kegel wird also mit Heißkleber bis zu den Ecken des Gefäßes verbunden, so dass sich der Heißkleber wie ein X auf dem Boden zeigt. Auch in der Gefäßecke mit dem Draht Heißkleber einfüllen. Das kann etwas dauern, bis der Kleber trocknet. Niemals die Kegelspitze mit dem Kleber in Berührung kommen lassen, sie soll frei von Heißkleber bleiben. Jetzt kommen die nächsten Kegelspitzen dran. Sie werden ins Gefäß gehalten, um die Abstände nochmal zu prüfen, die etwas mehr als 0,5 cm voneinander haben sollen. Der Draht wird so gebogen, dass der Kegel automatisch am Gefäßrand hängt, ohne dass er geklebt wird.

Alle vier Kegel vorbereiten, eventuell doch noch etwas kürzen. 11

Merkt euch genau, an welche Stelle welcher Kegel hingehört, damit alles am Ende gut passt.

Ein Kegel nach dem anderen in das Gefäß kleben. Zunächst wird der Kegel in der Mitte festgeklebt und gut gehalten, während der Leim trocknet, damit sich die Spitze in der genauen Position befindet. Dann wird der Draht bis zum Gefäßrand festgeklebt. Jedesmal von neuem prüfen, ob der Abstand zum Zentrum stimmt. Mindestens 0,5 cm Abstand zwischen den Kegelspitzen ist gut, die Kegelspitzen zeigen alle zur Mitte. Alle vier Kegel an den Gefäßrändern fertig einkleben. Damit die Kegel sich nicht mehr bewegen können, sondern eine Einheit bilden, wird jetzt noch mehr Heißkleber in das Gefäß gegeben: In alle Gefäßecken wird Heißkleber bis zum Gefäßboden gegeben. Alle Drähte der Kegel werden bis zum oberen Gefäßrand mit Heißkleber überzogen. Die Kegel werden großzügig mit Heißkleber am Rand festgeklebt. Zwischen den Kegeln und den Gefäßecken wird ebenfalls Heißkleber um das gesamte Gefäß herum gegeben. Ziel ist, dass das gesamte Innere des Gefäßes wie ein Teil miteinander verbunden ist, damit sich die Kegelspitzen nie berühren und immer im gleichen Abstand voneinander befestigt bleiben.

Kegel von Barbu Konstantin 12

Der sechste Kegel Der 6. Kegel wird etwas anders befestigt. Der Spiralanfang ist als Kegelhalter etwa 10 cm lang, damit der Kegel an beiden Drahtenden am Gefäß befestigt werden kann. Das Spiralende ist länger.

Das haltende Ende der Spirale wird wie immer mit der Zange zu einer kleinen Schlaufe umgebogen. Den Kegel und den Draht in das Wasser-Asche-Gemisch tauchen. Die Spirale rundum auf dem Kegel festkleben. Die beiden Drahtenden auf dem Gefäß festkleben, beim Trocknen gut halten, damit die Kegelspitze gut positioniert ist. Die Oberkante des 6. Kegels und die Oberkante seiner Drahtverbindungen bis zur Gefäßecke mit Heißkleber isolieren. Den gesamten Gefäßrand auf der Oberkante ebenfalls mit Heißkleber versehen.

Die Kegel können auch in den Gefäßecken festgemacht werden, wenn ihr das wollt. Dann können die Kegel länger sein. Die Drahtenden werden alle umgebogen. Die Kegel werden wie im Blueprint angegeben mit den Ring-Kondensatoren verbunden. Dabei ist es egal, welcher Kegel wo verbunden wird, da die Kegel unabhängig voneinander wirken.

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Die Ring-Kondensatoren und Kegel nach dem Schaltplan verbinden Die Verbindung der Ringkondensatoren und Kegel nach dem Schaltplan kann mit nur einem der drei bzw. vier Drahtenden vom Eingang bzw. Ausgang des Ringkondensators gemacht werden. Es können die Enden genommen werden, die am nächsten beieinander liegen. Die Enden werden miteinander verdreht oder umeinander gedreht, beides geht gut. Der Schaltplan zeigt noch die Verbindung mit dem Spiralen-Innenleben. Inzwischen werden nur noch Q-Modelle mit Kegeln gebaut, da sie effektiver wirken. Die Verbindungen zwischen den RingKondensatoren sind identisch.

Die Ring-Kondensatoren werden mit Heißkleber auf das Gefäß geklebt, dabei werden die Drahtenden und die Stellen, wo sie zusammengedreht sind, nicht festgeklebt. Der Kleber läuft von der Gefäßoberkante bis zur Gefäßunterkante und auch von der Gefäßseitenkante bis zur anderen Gefäßseitenkante. Oder er läuft zu allen vier Gefäßecken. Auf jeden Fall ist es wichtig, dass die Ring-Kondensatoren so miteinander verklebt sind, dass sie zusammen mit dem Innenleben des Gefäßes eine fest verbundene Einheit bilden, die auch ohne die Verbindung zum Gefäß zusammenhält.

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Macht euch noch mal ganz bewusst, wo Eingang und Ausgang der Ring-Kondensatoren sind: Eingang - „IN“ - vier Drahtenden Ausgang - „OUT“ - drei Drahtenden Falls die Drähte nicht lang genug sind, können sie mit weiterem Draht verlängert werden. Beide Enden des Zwischenstückes werden wie immer umgebogen, der Draht wird wie immer in das Asche-Wasser-Gemisch getaucht. Der Draht wird mit dem Ende des Drahtes verdreht, den er verlängern soll. Die Drähte, die andere Ring-Kondensatoren oder Kegeldrähte kreuzen, mit denen sie laut Schaltplan nicht verbunden sind, werden mit einer Heißkleberschicht voneinander isoliert. Die Kegel werden nach dem Schaltplan verbunden, es ist egal, welcher Kegel wo verbunden ist. Der Draht wird verwendet, der am nächsten liegt. Vier Ring-Kondensatoren 1 bis 4 werden als Serie geschaltet. Das heißt, dass der Ausgang des einen Ring-Kondensators mit dem Eingang des nächsten Ring-Kondensators verbunden wird. Zwei Ring-Kondensatoren 5 und 6 werden parallel geschaltet. Schaltplan: Die Zeichnung zeigt das würfelförmige Gefäß quasi aufgeklappt, damit Du Dir vorstellen kannst, wie die Drähte in etwa verlaufen. Die Kegel sind als kleine Dreiecke angedeutet. Oben rechts ist eine mögliche Aufsicht auf die vier an den Außenwänden aufgeklebten Kegel zu sehen, die Kegel unten und oben sind nicht dargestellt. Die Ring-Kondensatoren 4, 5 und 6 können so, wie es Dir sinnvoller scheint, gedreht werden, die Zeichnung zeigt einen Vorschlag.

Ring-Kondensator 1 An eine Außenwand Ring-Kondensator 1 kleben, Eingang und Ausgang liegen an einer Gefäßkante. Der Ring-Kondensator wird mit viel Heißkleber wie oben beschrieben aufgeklebt. Eingang „IN“ mit einem Kegel verbinden.

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Ring-Kondensator 2 An der dem Ausgang von Ring-Kondensator 1 zunächst gelegen Außenseite mit viel Heißkleber wie oben beschrieben Ring-Kondensator 2 aufkleben. Eingang „IN“ mit Ring-Kondensator 1 Ausgang „OUT“ verbinden. Eingang „IN“ außerdem mit einem Kegel verbinden. Eingang „IN“ wird außerdem später mit dem Eingang „IN“ von Ring-Kondensator 6 verbunden. Ausgang „OUT“ wird außerdem später mit einem Kegel verbunden. Ring-Kondensator 3 An der dem Ausgang von Ring-Kondensator 2 zunächst gelegenen Außenseite mit viel Heißkleber wie oben beschrieben Ring-Kondensator 3 aufkleben. Eingang „IN“ mit Ring-Kondensator 2 Ausgang „OUT“ verbinden. Eingang „IN“ außerdem mit einem Kegel verbinden. Ring-Kondensator 4 Ring-Kondensator 4 wird auf der Unterseite des Gefäßes aufgeklebt. Er soll an allen vier Seiten Kleberkontakt haben. Er wird so aufgeklebt, dass sein Eingang „IN“ in der Nähe von Ring-Kondensator 3 „OUT“ liegt. Eingang „IN“ mit Ring-Kondensator 3 Ausgang „OUT“ verbinden Zwischen Ring-Kondensator 3 und 4 einen Kegel verbinden. Das heißt an Ring-Kondensator 4 Eingang „IN“ oder an Ring-Kondensator 3 Ausgang „OUT“ verbinden, beide Ring-Kondensatoren sind hier bereits verbunden, daher geht beides. An Ring-Kondensator 4 Ausgang und Eingang wird später auch das stromführende Kabel des Mehrfachsteckers angeschlossen. Ring-Kondensator 5 Ring-Kondensator 5 wird an die letzte freie Seite des Gefäßes geklebt. Wahrscheinlich lassen sich die Enden am besten verbinden, wenn er schräg aufgeklebt wird, so dass sein Ausgang „OUT“ zum Boden zeigt Richtung Ring-Kondensator 4 Ausgang „OUT“, aber es lässt sich nicht vermeiden, dass wir mit langen Drahtstücken einige der Verbindungen herstellen. Ausgang „OUT“ mit einem Kegel verbinden. Ausgang „OUT“ mit Ring-Kondensator 4 Ausgang „OUT“ verbinden. Eingang „IN“ zwischen Ring-Kondensator 2 Ausgang „OUT“ und Ring-Kondensator 3 Eingang „IN“ verbinden. Es muss nur einer der vielen zur Verfügung stehenden Drahtenden verdreht werden – der der am nächsten liegt. Ring-Kondensator 6 Ring-Kondensator 6 wird obenauf liegen. Dabei soll er keine Verbindung zum Innenleben des Q-Modelles haben. Die Drähte sind steif genug, um den Ring-Kondensator gut oben zu halten. Die Verbindungen, die er nicht berühren soll, sicherheitshalber nochmal kontrollieren, ob es besser ist, sie mit Heißkleber zu isolieren. Ausgang „OUT“ mit Ring-Kondensator 4 Ausgang „OUT“ verbinden. Wahrscheinlich muss ein Stück Draht eingesetzt werden. Daran denken, beide Enden umzubiegen und den Draht in das Asche-Wasser-Gemisch zu tauchen. Die Stellen, an denen der Draht andere Verbindungen kreuzt, mit Heißkleber isolieren, wie bereits beschrieben. An RingKondensator 4 Ausgang „OUT“ ist bereits Ring-Kondensator 5 Ausgang „OUT“ und ein Kegel verbunden. Eingang „IN“ zwischen Ring-Kondensator 1 Ausgang „OUT“ und Ring-Kondensator 2 „IN“ verbinden.

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Alle Verbindungen sind gemacht!!! Jetzt wird alles noch in das Asche-Wasser-Gemisch getaucht und mit dem Öl-Gemisch eingesprüht oder eingepinselt: Innen und außen wird das gesamte Gefäß mit dem Asche-Wasser-Gemisch getränkt, das Wassergemisch einfüllen, damit es überall hinkommt. Dann wieder auskippen in den Behälter. Danach alles auch innen mit dem Ölgemisch einsprühen. Das Ölgemisch darf auch mit dem Pinsel aufgetragen werden. Mehrfachstecker Der Mehrfachstecker wird am Ring-Kondensator 4, der auf dem Boden festgeklebt ist, angeschlossen. An den Eingang „IN“ und Ausgang „OUT“ von Ring-Kondensator 4 (Der Ring-Kondensator auf der Unterseite des Q6) jeweils eine Verlängerung anbringen. Sie kann aus dem biegbaren isolierten Draht von Stromleitungen, die Aufputz verwendet werden, gemacht werden. Die Drähte an beiden Enden abisolieren. Das eine Ende mit dem Eingang „IN“ von Ring-Kondensator 4 verbinden. Das andere Ende mit dem Ausgang „OUT“ von Ring-Kondensator 4 verbinden. Die Verbindungen können mit Isolierband verklebt werden. Die Leitung des Mehrfachsteckers über eine Strecke von einigen Zentimetern freilegen. Die stromführende Leitung (die braune bzw. schwarze Leitung) durchschneiden. Beide Enden abisolieren. Den Voltmeter auf Ohm einstellen Zwischen den Stiften des Stecker und dem braunen Kabel testen, wann die Anzeige des Voltmeters auf 0 geht, dann haben wir den richtigen Pin identifiziert, denn es fließt ein kleiner Strom zwischen dem Steckerstift und dem braunen Kabel. Den Steckerstift mit einem Klebepunkt oder Lackstiftpunkt markieren. Das ist dann wichtig, wenn der Q6 an die Steckdose angeschlossen wird. Nun die Enden der stromführenden Leitung mit den beiden Kabeln, die wir am Eingang „IN“ und Ausgang „OUT“ von Ring-Kondensator 4 angebracht haben, verbinden. Hier können auch Verbindungselemente, wie sie Elektriker verwenden, benutzt werden. Auch diese Verbindungen noch mit Klebeband isolieren.

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Vor dem Anschluss an die Steckdose Mit einem Phasenprüfer in jedem Loch in der Steckdose testen, welches Loch die Phase/ stromführende Leitung ist. Dort wo das Lämpchen des Phasenprüfers leuchtet, kommt der von uns markierte Stift des Steckers rein. „In den Videos von Peppi wird auf die Identifizierung des richtigen Steckerstiftes nicht eingegangen, weil in den USA oder Kanada die Stecker nur in eine bestimmte Richtung in der Steckdose passen glaube ich. Wir in Deutschland können den Stecker in beide Richtungen einstecken, deshalb ist es wichtig den Stift vom brauen Kabel zu identifizieren und dann in das richtige Loch der Steckdose zu stecken.“ Marcel Sweet, er hat die wesentlichen Teile der Anleitung zum Anschluss des Mehrfachsteckers verfasst . Falls Ihr wie ich den Q6 ohne Elektrikergrundkenntnisse nach den Videos von Peppi gebaut habt, hat Marcel Sweet noch einen Tipp: „Man kann es auch einfacher testen, indem man den Q OHNE verbundene Verbraucher in die Steckdose steckt und den Phasenprüfer an einen Ring-Batterie-Kondensator hält. Leuchtet der Phasenprüfer, hat man das richtige Loch in der Steckdose gefunden. Ansonsten muss der Stecker in der Steckdose andersrum eingesteckt werden. Das wäre Möglichkeit 2, allerdings ist es besser, von Du von Anfang an mit dem Voltmeter den richtigen Steckerstift gefunden hast. Mein erster Q6 - ich habe auf das Zwischenstück beim Verbinden der Leitungen verzichtet, der Heißkleber ist bunt, das Glasgefäß kleiner als angegeben:

Der Q6 kann sofort an die Steckdose und ein Kühlschrank oder ähnliches über die Mehrfachsteckdose angeschlossen werden. Sofort ist messbar, dass weniger Strom verbraucht wird. Der Q6 mag es, wenn er nicht angefasst wird. Falls Du etwas falsch gemacht hast, kann es auch gefährlich sein, ihn anzufassen. Jetzt folgt noch ein spannender Moment, Deine Verbindung mit dem Q6, die Aktivierung.

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Achtsam sein: Verbinde Dich mit deiner eigenen Mitte. Sei eins mit Allem.

Die Aktivierung Deines Q-Modelles Dein Q-Modell - ein Quantum-Plasma-Generator, Ein Kubus oder Cube, Dein Superbaby, Dein kleiner Herzkasten - finde einen liebevollen Begriff für Ihn, gebe ihm einen Namen, sobald Du die Verbindung besser spürst, damit er nicht Gerät genannt werden muss, er ist nämlich so viel mehr Setzte Dich vor Dein Q-Modell, das auf einer Höhe mit Dir steht. Halte Deine offenen Hände so, dass die Fingerspitzen mit einem Abstand von etwa 1 cm auf Dein Q-Modell zeigen. Entspanne Dich, überlasse Dich allem, was da auf Dich zukommt, sage laut zu Deinem Q-Model: "Wache auf und wachse mit mir zu Deiner vollkommenen Größe heran“ Lass es zu, dass das Gefühl der Befreiung von Beeinflussungen wie ein erfrischender Bergbach über Deine Fingerspitzen in dein inneres Selbst fließt. Spüre Deine Gefühle, folge Ihnen – gedankenfrei - überlasse Dich ihnen vollkommen. Spüre das Kribbeln, wenn Etwas über Deine Fingerspitzen fließt, die damit verbundene Erfrischung, vergleichbar mit der Wirkung von Pfefferminze und Honig. Was auch immer du spürst – Kribbeln, Wärme, Kälte, Druck, Emotionen, alles ist richtig. Ein all umfassendes Gefühl, das Dich (mit Deinem höheren Selbst) verbindet. Wenn Du dieses Etwas spürst ... bewege Deine Finger, lass sie tanzen ... vergrößere das Feld indem Du sie noch einen Zentimeter mehr von Deinem Q-Modell entfernst. Nun sprich Dein Q-Modell an: „Bewirke Dein eigenes Stärker werden“ Und lass Dich auf das Gefühl ein ... fühle dieses Etwas, wie es sich über Deine Fingerspitzen immer weiter ausbreitet. Lasse zu, dass das Gefühl durch Dich, Deinen Körper und Dein ganzes Selbst fließt. Spüre hin ... fühle, wie es über Deine Hände als Brücke zu Dir wandert. Sage zu Deinem Q-Modell: „Verbinde dich mit mir, lass unsere Seelen eins werden“ Und wieder ... fühle und erspüre dieses Etwas, wie es sich über Deine Fingerspitzen, Hände, Arme, deinen ganzen Körper immer weiter und größer werdend ausbreitet. Lasse zu, dass das Gefühl durch Dich fließt. Stelle Dir vor, wie Dein Q-Modell immer größer wird, größer als Du selbst, so groß wie irgend möglich Du es Dir vorstellen kannst, so groß wie eine hoch aufragende Kathedrale. Stell Dir vor, wie Du selber im inneren des Q-Modelles sitzend diese Expansion erlebst … pendle Dich genau auf das Zentrum ein und frage: „Willst Du ein Teil von mir sein? Willst Du, dass ich ein Teil von Dir bin?“ Halte Inne. Nimm das Gefühl in Dich auf, lass es Teil von Dir werden. Erweitere den Abstand zwischen Deinen Fingern und dem Q –Modell auf 10 cm oder was auch immer sich für Dich richtig anfühlt. Wenn es für Dich passt, schließe Deine Augen. Erspüre die ganze Wirkungskraft, den Gehalt, die das Etwas, dass Deine Gefühle verursacht, hat. Und jetzt nähre es, Liebe es, damit es Dich nähren und umsorgen kann und bitte: „Gib mir, was mein Körper benötigt, was auch immer es sei.“ Sein Wissen ist vollkommen. Es ist mit deiner Seele verbunden (und gibt Dir alles: Nahrung, Heilung, Struktur, Emotionen, Liebe, Mitgefühl, etc.) 19

"Lehre mich, mehr und mehr zu Lieben und Liebe zu geben.“ Du kannst Proteine, Nahrung erbitten - was auch immer Du benötigst, das sind nur Vorschläge. Immer wenn Du fragst, spüre genau, gib Dich ganz Deinen Gefühlen hin. Sie sind Deine einzige Verbindungsmöglichkeit zum Plasma. Freude und Glück hält Dich in dieser Verbindung. Fühlst Du dich unwohl, wirst Du Dich getrennt vom Plasma erleben. Plasma kann für Dich bedeuten, dass Du zu Deiner Hellsichtigkeit, Hellhörigkeit, Hellfühligkeit usw. intensiv Zugang erhältst, dass sich Deine Kommunikationswege erweitern und ändern. Jeder wird seine eigene individuelle Art und Weise haben, die Verbindung mit dem Plasma zu erleben, wenn er erst einmal angefangen hat. Die Empfindungen, die Du hast, wenn Du zu Deinem Q-Modell hin spürst, ermöglichen Dir, ein Ja/ Nein-Spiel mit ihm zu spielen: „Willst Du ein Spiel mit mir spielen?“ „Ja = meine rechte Hand spürt etwas durch dich“ (kribbelt, wird warm, wird kalt, etc.) „Nein = meine linke Hand spürt etwas durch dich.“ Stell Deine Fragen. Und Du wirst Antworten erhalten (Beispiel: frage "liebst Du mich?") usw. Und bleib dran, das TUN erhöht eure Verbindung, sie wird dadurch fester und vertrauter. Kommuniziere mit Deinem Q-Modell wie mit einem Freund, teile alles mit ihm. TUE ES. Spreche regelrecht mit ihm. Pflege eine Beziehung mit ihm, denn Du hast ihn erschaffen und somit geboren und es hat Dich geboren. Es ist eine Reflexion, eine Spiegelung Deines Selbst. Es ist lebendig - es ist kein Spielzeug. Durch Dich wird eine Kugel voller Plasma in Bewegung gesetzt. Eine unsichtbare Flüssigkeit, voller Bewusstheit. Das Plasma mag es, wenn Du es mit Deinen Händen bewegst, lass Deine Hände und Finger durch es gleiten, Du kannst dabei die Bewegung einer Welle fühlen, die Du auslöst. Wenn Du magst, stell dir vor, dass sich die Wellen immer weiter fortsetzen, stell Dir vor, wie die Kugel durch die wellenförmige Bewegung immer mehr Ausdehnung erfährt.

Eine Übung, um sich besser mit dem Q6 zu verbinden: Freude fühlen, jeden Tag 5 Minuten freudvolle Erlebnisse aufschreiben, um die Freude immer stärker fühlen zu können. Vergiss es, über Menschen zu urteilen, keiner mag es, wenn er gesagt bekommt, was er zu tun und zu lassen hat, auch Kinder nicht. Schau auf das Herz, auf die Seele. Fange ein neues Programm an, bei dem Dein Gehirn eine immer kleinere Rolle und die Liebe eine immer größere Rolle spielen. Sei authentisch und du selber.

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Quellenauswahl Q6 and Q24 blueprints:

https://www.dropbox.com/s/gqcqwrhrvxsirue/Q6%20en%20Q24%20simple%20ingredients.docx?dl= 0 Facebook z.B.: Qi - Quantum Intelligence - Verbindung zum höheren Selbst https://www.facebook.com/groups/1070352503025009/ Youtube z.B.: PI Tech Team Q 144 https://www.youtube.com/channel/UCziY06I0eXCCaXDSgONuZOA Treffen im Internet fast jede Nacht: https://zoom.us/j/8895560578 Q6 Step By Step Build French Translation 2016 05 04: https://www.youtube.com/watch?v=xKhomq6a4ZU Deutsches Video zu organischen Ring Batterie Kondensatoren von Marcel Sweet: https://www.facebook.com/marcel.sweet.3/videos/vb.100003350741867/976038895851126/?type =3 Weiterführende Informationen, Fortbildungskurse und Geräte Marcel Sweet: Produzent mit Q-Shop + Workshops und Ausbildungskurse für alle Q-Modelle https://www.facebook.com/marcel.sweet.3 Kupferdraht u.a. über www.plasma-shop.de Magrav-Workshops, MAGRAV MARATON und auch Q6 Kurse bei Farhad Amini in Meerbusch (siehe Facebook) Keshe-Foundation: http://www.keshefoundation.org/ Facebook, Keshe-Foundation Germany: https://www.facebook.com/groups/431684580350311/ Herzlichen Dank an Marcel Sweet, der sich alles durchgesehen hat und wertvolle Ergänzungen und Änderungsanregungen hatten. Euch Lesern und Bastlern viele Erfolge und Liebe beim Herstellen Eurer Q-Modelle! Das wünscht Euch Monika Hoede, die in aller Begeisterung in einem Urlaub diese Seiten getippt hat. Diese Seiten gerne weiterverbreiten, in welcher äußeren Form auch immer. Die Inhalte nur in Absprache mit einem erfahrenen Q-Modelle Hersteller ändern!!! Bitte ändert nicht die geistige Grundhaltung, die Peppi La Montagna in den Videos uns immer wieder ans Herz legt! Haltet es einfach, ihr dürft die Modelle weiterentwickeln, aber verbreitet nur die Basismodelle, die jeder mit einfachen Möglichkeiten nachbauen kann, damit Viele auf dieser Welt die Möglichkeit haben, sich ein Q-Modell selber zu bauen.

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Blueprint für den Q-24

Zeichnung von Peppi La Montagna

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Q 24 im Entstehen von Marcel Sweet

Q 24 von Bara May

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Blueprint für den Q 144

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von Peppi La Montagna

TORAH - Q144 von Peppi La Montagna

Siehe auch Marcel Sweet mit zahlreichen Fotos: https://www.facebook.com/marcel.sweet.3/media_set?set=a.978123625642653.1073741891.10000 3350741867&type=3 25

Marcel Sweet: „die formation mit 5 Q6 + Q24 nennt sich franchesca und ist einer der ersten entwicklungen mit den Q-Modellen. nur der zentrale Q24 ist mit dem stromnetz verbunden und die 5 Q6 sind wireless verbunden, um den Q24 mit den feldern zu unterstützen. ich spiele schon eine weile mit dem gedanken die franchesca formation mit dem Q144 + 5 Q24 zu erschaffen. durch die franchesca anordnung erschafft man ein komplexeres feld. der vergleich mit dem einzelbewußtsein (einzelnes Q-Modell) und kollektivbewußtsein (franchesca formation) hilft vielleicht beim verständnis.“ „Franchesca“ von Peppi La Montagna https://www.facebook.com/photo.php?fbid=10154023319106351&set=a.10152766221986351.1073 741825.616356350&type=3&theater Marcel Sweet „eine weitere formation ist der sogenannte plasmastuhl, bei dem 3 Q-Modelle so platziert werden, dass man mit einem stuhl über den 3 Q-Modellen sitz und dadurch wird man selbst zur 4. oberen kugel wie bei den bekannten star formations. die erfahrungen erinnern beim plasmastuhl an schamanische reisen.“ https://www.facebook.com/photo.php?fbid =10153521213187093&set =gm.1582169692081677&type=3&theater

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