Qualität und Kontinuität

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24 Schwäbische Zeitung FRIEDRICHSHAFEN Samstag, 18. Juli 2015 Stadtwerk macht 14,3 Millionen Euro Gewinn Zweiter Geschäftsführerposten soll im Okto...

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24 Schwäbische Zeitung

FRIEDRICHSHAFEN

Samstag, 18. Juli 2015

Stadtwerk macht 14,3 Millionen Euro Gewinn Zweiter Geschäftsführerposten soll im Oktober besetzt werden

Motorradfahrer stirbt bei Unfall auf K 7739 Auf der Kreisstraße 7739 zwischen Berg und Unterraderach ist es am Donnerstagabend zu einen schweren Unfall gekommen. Nach derzeitigem Ermittlungsstand hat ein 40-jähriger Motorradfahrer trotz Überholverbot von Berg kommend in Richtung Unterraderach zwei vorausfahrende Autos überholt. Als er sich auf Höhe des zweiten Fahrzeuges befand, kam es zum Frontalzusammenstoß mit einem entgegenkom-

menden Pkw. Der Motorradfahrer erlag noch am Unfallort seinen schweren Verletzungen. Zwei Fahrzeuginsassen im entgegenkommenden Fahrzeug wurden leicht verletzt. Die Kreisstraße war bis gegen 23.45 Uhr gesperrt. Es gab eine örtliche Umleitung, wie die Polizei in ihrem Bericht weiter mitteilt. An den beiden beteiligten Fahrzeugen entstand Totalschaden in Höhe von insgesamt 24 000 Euro. sz/Foto: ds

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FRIEDRICHSHAFEN (ras) - Mit einem Rekordgewinn von rund 14,3 Millionen Euro schließt das Stadtwerk am See (SWSee), das von Friedrichshafen und Überlingen gegründet wurde, das Jahr 2014 ab. Durch ökologische Versorgung und Dienstleistung des Stadtwerks wurden 2014 ganze 114 734 Tonnen CO2 eingespart. „Das sind 0,5 Prozent der Menge, die Sigmar Gabriel zur Erreichung seiner Klimaziele fehlen“, kommentiert Oberbürgermeister und Aufsichtsrats-Vorsitzender Andreas Brand. Er fasst das Ergebnis zusammen: „Das Stadtwerk am See hat ein sehr gutes Jahr hinter sich und viele Projekte vor sich.“ Auch der Aufsichtsrat habe die Leistung des Stadtwerks für das Geschäftsjahr 2014 sehr gut bewertet. In einem extrem anspruchsvollen und schwierigen Markt habe sich das Stadtwerk sehr gut behauptet. Das sei gut für die Kunden und die Gesellschafter. Und das ist es auch für die Stadt Friedrichshafen, die von den 14,3 Millionen Euro rund 67 Prozent an Wertschöpfung erhält. Ein Teil des Geldes verbleibt in dem städtischen Tochterunternehmen. Den Rest bekommt Überlingen (22 Prozent) und Frickingen (1 Prozent). Die 14,3 Millionen Euro setzen sich aus 8,5 Millionen Euro Gewinnabführung, 3,9 Millionen Konzessionsabgabe und 1,9 Millionen Gewerbesteuer zusammen. Die hohe Summe resultiert auch aus dem Verkauf zweier Gasnetze in Oberteuringen und Meckenbeuren an das Regionalwerk, an dem SWSee rund 25 Prozent Anteil hat. Das Stadtwerk am See hat im vergangenen Jahr über 18 Millionen

Oberbürgermeister und Aufsichtsratsvorsitzender Andreas Brand (rechts) und der Vorsitzende der Geschäftsführung, Alfred Müllner, präsentieren die Bilanz des Stadtwerks am See. FOTO: RALF SCHÄFER Euro investiert, hier vor allem in den Ausbau der Netze. SWSee ist in erster Linie Netzbetreiber, da man heute mit dem Vertrieb von Energie kaum noch Geld verdienen könne, sagt Andreas Brand. „Die Kunden wechseln schon wegen 0,1 Cent zu einem anderen Anbieter“, sagt er und setzt die hohe Qualität und die Sicherheit der Versorgung dagegen. Sowohl die Investitionen, die an regionale Unternehmen flössen, wie auch die Wertschöpfung seien für die Region wertvolles Kapital. Nicht nur Strom Auch andere Effekte bringt das Unternehmen. Ohne SWSee wäre ein European Energy Award nicht denkbar. Das Aufgabengebiet des Unternehmens ist nicht auf die Versorgung von Gas, Wasser und Strom beschränkt. Der Öffentliche Personen-Nahverkehr gehört ebenso ins Portfolio des Energieversor-

gers hinein. Die positive Fahrgastentwicklung des Katamarans (472 567 Fahrgäste), die Akzeptanz des Stadtverkehrs (3,6 Millionen Fahrgäste) und nicht zuletzt der außerordentliche Erfolg der Bodensee-Oberschwaben Bahn (1,47 Millionen Fahrgäste) sind Erfolge. Für Oktober steht die Besetzung des zweiten Geschäftsführerpostens auf dem Plan. Ein Nachfolger von Klaus Eder wird gesucht. Ferner sollen die Nahwärme-Netze in der Stadt, aber auch im Fallenbrunnen ausgebaut werden. Das Gasnetz in Frickingen und Heiligenberg wird aufgebaut und auch in Überlingen wird Nahwärme als Zukunfts-Versorgung umgesetzt.

Über die Bedeutung des Stadtwerks am See für die Region spricht OB Brand im Video auf » www.schwaebische.de ●

Qualität und Kontinuität 960 Schüler besuchen die Elektronikschule Tettnang TETTNANG (oej) - Inzwischen kann man schon von Elektronikschul-Tradition sprechen, denn die Elektronikschule Tettnang existiert seit 1964 und ist seitdem ständig gewachsen, inhaltlich und von der Schülerzahl her. 1973 waren es noch 180 Schüler inzwischen besuchen 960 Schüler die verschiedenen Fachbereiche. „Qualität und Kontinuität“ ist auch ein umgesetzter Anspruch bei der Einrichtung für Berufliche Bildung, deren Träger der Bodenseekreis ist. Die Stadt Tettnang hat in den Jahren doch auch sehr profitiert. Zahlreiche Elektronikunternehmen haben sich angesiedelt und für über 8000 Arbeitsplätze gesorgt. So sollte die Bezeichnung für Tettnang vielleicht offiziell in „Traditions-, Hopfen- und High-TechStadt“ geändert werden.

Schule ist einzigartig Schulleiter Jochen Würstle konstatiert wohl zu Recht selbstbewusst: „Wir sind einzigartig, mit unserem Alleinstellungsmerkmal und

Wir führten die Dachabdichtungsarbeiten aus und bedanken uns für den Auftrag. Automatisierungszukunft - tägliche Realität für die EST-Schüler. den Schwerpunkten Elektrotechnik, Elektronik, Medientechnik, Robotik und IT-Kompetenz.“ Tatsächlich geht es bei der Elektronikschule Tettnang (EST) um vielfältige Lernbereiche, angefangen von der Automatisierungstechnik über die Energietechnik, die Informationstechnik, die Kommunikati-

onstechnik und die Medientechnik. Vielfältig auch das Angebot an Abschlüssen von der Technischen Oberschule bis zur Hochschulreife über Fachschulen, Berufsschule, Berufskollegs, mit Fachhochschulreifeeife, Weiterbildungs- und Ausbildungsbegleitung bis zur dualen Ausbildung mit Fachhochschulreife. Ausge-

FOTO: JAHNKE

bildet wird in den Berufsfeldern Automatisierungstechnik, Elektrotechnik, Informationstechnik oder für die Berufe Elektroniker oder Fachinformatiker. „Immer mehr Bedeutung bekommen die Zusatzqualifikationen dabei, wie die Cisco–Zertifikate oder die Vision einer Kuka-Akademie“, so der Elektronikschulleiter.

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Die Elektronikschule Tettnang bereitet sich gemeinsam mit koopeerierenden Untternehm men auf die „Industriee 4.0“ vor TETTN NANG (oej) - Beim Thema Kompetenzzentrum und Fortbiildung zeigt sich, wie wichtiig die Kooperationen mit den Unternehmen sind. Schulleiter Jochen Würstle erläutert im Geespräch mit unserer Zeitung: „Hier bleibt eine Intensivierun ng der Zusammenarbeit ständiiges Ziel, wobei auch die Unterrnehmen aus den Projekten im mmer wieder Nutzen ziehen.“ Die Schüler profitieren ebenfaalls von Know-how und Techn nik in der Unternehmensrealitäät. Ein nen klaren Steigerungsbedarf für Kooperationen sieht der Elektronikschulleiter in Zusam mmenhang mit „Industrie 4.0“. Mit verstärkter Automatisierun ng, Vernetzung, Steuerung und Regelung über Computer und das Internet sei der Bedarrf, den die Schule abdecken müsse, ständig im Wachsen beegriffen. Die Konsequenz darauss, so Würstle: „Ständige Investtitionen für ein der Realität ang gemessenes Niveau bleiben no otwendig.“ So wie der erfolgte Ausbau und Umbau dafür gesorgt hat, dass man auf dem aktuellen Stand arbeite, sei es ebenso wichtiig immer neue Partner und Themen an die Schule zu holen.. Das sieht Schulleiter Würsttle als unbedingt notwendig, um die Zukunftsfähigkeit

Die IT-Zukunft hat bei der Elektronikschule Tettnang schon lange begonnnen. Immer mehr Co C mputer kommen zum Einsatz, gemeinsam m mit noch mehr Unternehmen will man die Schüler fit für die „Industrie 4.0“ machen. FOTOS: JAHNK HNKE

Ein Liebhherr-Kraan vor der EST: Scchüleer haben an Steuerung, g Regelung, Sensoren e , Programmieruungg undd Schaltungen mitgeewirkt.

des Standortes als KompetenzZentrum der Elektrotechnik und der Elektronik zu gewährleisten.

„sehr untersstützungsbedürftig“ zu beeobacht h en. Um dem zu begegnen n, müss s e man sich zukünftig mehr auf individuelles Lernen einstelle l n. Das bedeute aber aucch eine nen höheren Bedarf an person onellen Ressourcen. Zukun nftsorie i ntiert sind auch anderee Schulschwer-

Gelungene Arbeiten Die neue Konzeption, Umbau und Neubau mit fünf IT-Fachbereichen, einem naturwissenschaftlichem Fachzentrum für

Theorie und Ausbildung sowie einem großen Physiklehrsaal gehen wohl in diese Richtung. Für den Schulträger sprach Landrat Lothar Wölfle bei der Eröffnung von sehr gelungenen Arbeiten bei den funktionalen Labor-, Arbeits- und Aufenthaltsräumen sowie der Cafeteria plus Lager. Alle Beteilig-

ten n sind sich einig, das a s hierr diee Bau ufirmen, Büros und nd Zulieefe-rer beste Ergebnisse s gelieefertt hab ben. Das stimmtt mit den n Sch hülermeinungen weittge-hen nd überein, nicht nu nurr bei Kli-maaanlage und Mensa sa. Für die Zukunft siieh ht Sch hul-leitter Würstle die Haauptp pro-bleematik neben der e tech hni--

schen auch in der pädago ogiischen Entwicklun ng: „Wir beobachtten eine imm mer stärkere Diffferenzieru ung der Leistungsniveeaus.“ So se sei zu beobachten, dass inzw wischen die Mitte im mmer dünn ner wird. Die Häufun ngen bei Be Bewertung der Schü ülerleistunge g n seien bei „sehr gut“ oder be bei

pu unk kte im Bereich Soziiales, als zeertiifizierte „Fairtrade d -Sch hulee“ oder auf dem Gebieet erneeuerrba barer / alternativer Energieen eb ben nso wie durch zah ahlreich he au uch h internationale Pa P rtneerscchaaften. Weitere Informatio onen zur giibt es im Internett untter www ww w.elektronikschule.d . e

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