RAG-Stiftung - AG Schacht Konrad

RAG-Stiftung - AG Schacht Konrad

Institut Energiesysteme und Energiewirtschaft Finanzierung von Stilllegung, Rückbau und Entsorgung kommerzieller Atomkraftwerke Die Ewigkeitslasten ...

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Institut Energiesysteme und Energiewirtschaft

Finanzierung von Stilllegung, Rückbau und Entsorgung kommerzieller Atomkraftwerke

Die Ewigkeitslasten der deutschen Atomindustrie 5. Atommüllkonferenz Kassel, 30. August 2014 Wolfgang Irrek 30. August 2014

Irrek / Ewigkeitslasten Atomindustrie

1

Inhalt Wie wird derzeit finanziell vorgesorgt?

• Zahlungszeitpunkt und genaue Höhe ungewiss • Das Prinzip der Rückstellungsbildung

Reichen die Rückstellungen aus?

• Kostenschätzungen • Notwendige Garantien

„Bad Bank“ – Die Wünsche der Atomkraftwerksbetreiber

• Die RAG-Stiftung • Übertragbarkeit auf die Atomwirtschaft

Alternativen

• Transparenzerhöhung bei Kostenschätzungen, bei Rückstellungen und bei Anlage Gegenwerte • Insolvenzfestigkeit der Rückstellungsgegenwerte erhöhen • Öffentlich-rechtlicher Fonds

Fazit

• 100% sicher geht nicht, aber System muss verändert oder gewechselt werden

30. August 2014

Irrek / Ewigkeitslasten Atomindustrie

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Wie wird derzeit finanziell vorgesorgt?

30. August 2014

Irrek / Ewigkeitslasten Atomindustrie

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Genaue Zahlungszeitpunkte und –höhen ungewiss Beispiele: • Betriebsrenten für heutige Beschäftigte • Steuernachzahlung, die das Finanzamt für dieses Jahr im nächsten Jahr noch fordern wird • Ein laufendes Geschäft wird voraussichtlich zu einem Verlust führen • Rückbau einer Windkraftanlage nach Ende ihrer Nutzungszeit  Verpflichtung für Kaufleute, finanziell vorzusorgen, wenn genauer Zahlungszeitpunkt und genaue Zahlungshöhe ungewiss, aber hinreichend konkretisiert (kfm. Vorsorgeprinzip)

30. August 2014

Irrek / Ewigkeitslasten Atomindustrie

4

Rückstellungen nach §249 HGB (1) Rückstellungen sind für ungewisse Verbindlichkeiten und für drohende Verluste aus schwebenden Geschäften zu bilden. Ferner sind Rückstellungen zu bilden für 1. im Geschäftsjahr unterlassene Aufwendungen für Instandhaltung, die im folgenden Geschäftsjahr innerhalb von drei Monaten, oder für Abraumbeseitigung, die im folgenden Geschäftsjahr nachgeholt werden, 2. Gewährleistungen, die ohne rechtliche Verpflichtung erbracht werden. (2) Für andere als die in Absatz 1 bezeichneten Zwecke dürfen Rückstellungen nicht gebildet werden. Rückstellungen dürfen nur aufgelöst werden, soweit der Grund hierfür entfallen ist. 30. August 2014

Irrek / Ewigkeitslasten Atomindustrie

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Atomrückstellungen Verpflichtung aus §9a AtG Verwertung radioaktiver Reststoffe und Beseitigung radioaktiver Abfälle: • Rückbau • Entsorgung abgebrannter Brennelemente • Entsorgung radioaktiver Betriebsabfälle  Rückstellungsbildung gemäß HGB bzw. gemäß internationaler Rechnungslegungsvorschriften in Zusammenhang mit steuerrechtlichen Vorschriften

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Irrek / Ewigkeitslasten Atomindustrie

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Ablauf der Rückstellungsbildung bei Betreibergesellschaft 1. Schätzung der Zahlungsverpflichtung und des Zeitpunkts, in dem die Zahlung fällig wird 2. Festlegung des Zeitraums, in dem die Rückstellung gebildet wird 3. Für aktuelle Bilanz: Berechnung der notwendigen Rückstellungshöhe auf Basis des Gegenwartswerts der Zahlungsverpflichtung unter Berücksichtigung des Ansammlungszeitraumes (Barwert; Abzinsung, z.B. RWE 4,6%/a) 4. Für aktuelle Gewinn- und Verlustrechnung: ggf. Aufwand für Zuführung zu den Rückstellungen, Ertrag aus Auflösung von Rückstellungen 5. Ggf. Einbezug in Konzernabschluss der Muttergesellschaft 30. August 2014

Irrek / Ewigkeitslasten Atomindustrie

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Arbeitsaufgabe 1: Jahresabschlüsse lesen lernen Rückstellungen stehen in den Bilanzen zwischen Eigenund Fremdkapital (siehe Übersicht am Ende der Kopie zum Jahresabschluss des RWE-Konzerns) Jahresabschlüsse RWE-Konzern und KKK GmbH: 1. Welchen Anteil haben die Rückstellungen im Kernenergiebereich an der Bilanzsumme? 2. Welchen Anteil haben die Rückstellungen für die Entsorgung der Brennelemente und radioaktiven Betriebsabfälle an den gesamten Atomrückstellungen? 3. Was bedeutet „abzüglich hierfür geleisteter Anzahlungen“? 30. August 2014

Irrek / Ewigkeitslasten Atomindustrie

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Reichen die Rückstellungen aus?

30. August 2014

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Aktuelle Summe der gebildeten Rückstellungen

Problem: keine Transparenz über Kostenschätzungen und Rückstellungsbildung => Intransparenz erschwert Beurteilung 30. August 2014

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Reichen die Stilllegungs-/Rückbaurückstellungen aus? These: Ja, wenn alles „normal“ läuft und Betreiber wie bisher ihre Kostenschätzungen anpassen und Rückstellungen nachführen Kosten Stilllegung und Rückbau Würgassen • 700 Mio. Euro Rückstellungen (Drucksache 14/2381, Landtag NRW) • 1 Mrd. Euro Kosten (FAZ 13.06.2011) Kosten Stilllegung und Rückbau grob geschätzt von Irrek et al. 2007 • 1,0 Mrd. Euro DWR • 1,1 Mrd. Euro SWR Rückstellungen Stilllegung und Rückbau KKW-Geschäftsberichte 2011: • 1,1144 Mrd. Euro SWR Krümmel (Abschaltung 2011) • 1,0216 Mrd. Euro SWR Brunsbüttel (Abschaltung 2011) • 0,7356 Mrd. ×(1+3,12%)10 = 1,0 Mrd. Euro DWR Brokdorf (Abschaltung 2021) 30. August 2014

Irrek / Ewigkeitslasten Atomindustrie

11

Reichen die Entsorgungsrückstellungen aus? These: • Bis zur Ablieferung im Zwischenlager ja, wenn alles „normal“ läuft und Betreiber wie bisher ihre Kostenschätzungen anpassen und Rückstellungen nachführen • Ab Zwischenlager: ???

Bundesregierung 2011 (BT-Drucksache 17/7777): „Die Ausbaukosten eines Endlagerstandortes bis zum Betrieb eines Endlagers können zum heutigen Zeitpunkt nicht belastbar eingeschätzt werden.“

30. August 2014

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12

Notwendige Garantien nach schwedischem Vorbild 140 Guarantee II

Provisions covering undiscounted costs from start of operation

120

Provisions covering discounted costs from start of operation + interest accumulated over lifetime

100 80 Guarantee I

Provisions as regular undiscounted (linear) installments over lifetime

60 40

Provisions as discounted regular installments + interest accumulated over lifetime Possible real costs of dismantling etc. after final shutdown

20 0 0

5

10

15

20

25

30

Decommissioning activities during operation (for simplification not included here)

35

40

45

50

Decommissioning (dismantling etc.) after final shuddown Years

30. August 2014

Irrek / Ewigkeitslasten Atomindustrie

Quelle: Irrek, Müller et al. 2007

13

„Bad Bank“- Die Wünsche der Atomkraftwerksbetreiber

30. August 2014

Irrek / Ewigkeitslasten Atomindustrie

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RAG-Stiftung Ewigkeitslasten des deutschen Steinkohlebergbaus in Verantwortung der RAG AG: Wassermanagement, Wasseraufbereitung, Poldermaßnahmen 2007: • Aufteilung der RAG-Gruppe in RAG AG (Abwicklung Bergbaugeschäft) und Evonik (profitable Unternehmensaktivitäten) • Gründung der RAG-Stiftung • ThyssenKrupp, Arcor Mittal, RWE und E.ON übertragen ihre Anteile an der RAG AG für einen Euro auf die RAG-Stiftung • RAG AG zu 100% im Eigentum der RAG-Stiftung • RAG-Stiftung hält Mehrheit der Evonik-Aktien Ab 2019: • RAG-Stiftung finanziert alle Ewigkeitslasten der RAG AG (ca. 220 Mio. Euro/a) durch Rückstellungen und Verkauf von Evonik-Anteilen 30. August 2014

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Betreiberwunsch: Stiftung („Bad Bank“) • Stiftungsmodell nach dem Vorbild der RAG-Stiftung: alle Anlagen (inklusive Risiken von Atomunfällen), alle Verpflichtungen und alle Rückstellungen werden auf die Stiftung übertragen • Werner Müller (Vorsitzender der RAG-Stiftung) soll zwischen Atomkraftwerksbetreibern und Bundesregierung vermitteln (oder sie sogar leiten?) • Durch die Rückstellungen nicht gedeckte Kosten werden zur Hälfte von den Betreibern und zur Hälfte vom Staat bzw. den Steuerzahler/innen gedeckt • Betreiber verzichten auf weitere Klagen gegen die Bundesregierung (Brennstoffsteuer, Abschaltung Atomkraftwerke)(zweistellige Milliardenbeträge)  Aus Betreibersicht ein betriebswirtschaftlich sinnvoller Vorschlag mit Kompromissvorschlag gegenüber Bundesregierung 30. August 2014

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Alternativen: Kurzfristig prioritär: Transparenzpflicht

30. August 2014

Irrek / Ewigkeitslasten Atomindustrie

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Transparenzerhöhung ist vorrangige Aufgabe … um Unsicherheiten zu reduzieren … im Interesse der Handlungsfähigkeit zukünftiger Generationen … im Interesse des Kapitalmarkts / der Aktieninhaber/innen Welche Daten sollten veröffentlicht werden? • Differenzierte Kostenschätzungen je Atomkraftwerk -> Benchmarking • Differenzierte Rückstellungsangaben je Atomkraftwerk • Nachweis Fristenkongruenz entsprechender Volumina von Rückstellungen / Rückstellungsgegenwerten  Außerdem: Baldiges Endlagerkonzept nach transparenter und fairer Endlagersuche (von wem auch immer finanziert) muss Klarheit über zukünftige finanzielle Belastung durch ein Endlager bringen. Auch Transparenz über weitere Atomanlagen. 30. August 2014

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Alternativen: Zweiter Schritt: Insolvenzfestigkeit erhöhen

30. August 2014

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Arbeitsaufgabe 2: Jahresabschlüsse lesen lernen Kein direkter Bezug zwischen Rückstellungen auf der Passivseite und Vermögenswerten auf der Aktivseite der Bilanz. Jahresabschlüsse RWE-Konzern und KKK GmbH: In welcher Höhe stehen den Atomrückstellungen kurzfristig liquidierbare Vermögenswerte gegenüber?

30. August 2014

Irrek / Ewigkeitslasten Atomindustrie

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Analyse Bilanzkennzahlen: Tendenz bei RWE/E.ON/KKK vs. Tendenz bei EnBW 1994

2013

1994

2013

EnBW5 1994 2013

Cash Flow1 Atomrückstellungen (netto) / Bilanzsumme Atomrückstellungen

17%

9%

42%/13%

13%

10%

30%

48%

13%

52%/30%

11%

11%

21%

86%

67%

(netto) / FuF2 Atomrückstellungen (netto) / FuF abzüglich

186%

36%

87%/40%

34%

23%

46%

109%

68%

Jahr

E.ON4

RWE

Unternehmen

KKK GmbH (Krümmel) 1994 2012

Zuführung + Aufzinsung Atomrückstellungen /

Solidarvereinbarung3 Atomrückstellungen

37%

36%

49%

(netto) / kurzfr FuF6

47%

47%

83%

107%

Quelle: Eigene Darstellung auf Basis von Angaben in Geschäftsberichten 1 Cash Flow aus der Geschäftstätigkeit; operativer Cash Flow 2 FuF: Summe aus Finanzanlagen, Wertpapiere, sonstige Vermögensgegenstände, Forderungen 3 FuF abzüglich der testierten Beträge, die gemäß der Solidarvereinbarung der Kernkraftwerksbetreiber von 2001/2011 für die Haftung bereit stehen 4 1994: Bayernwerk AG / Preußen Elektra AG 5 1994: Energieversorgung Schwaben AG

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Mittel- bis langfristig Sicherung der Insolvenzfestigkeit erforderlich (GRS-/BMU-Überlegungen 2004/2007) BMU wollte bislang geltendes System nicht in Frage stellen, sondern nur hinsichtlich Insolvenzfestigkeit verbessern: • „Harte“ Patronatserklärungen bzw. lückenlose Beherrschungsverträge / gesetzliche Einstandspflicht • Bildung von Sicherungsvermögen in den Bilanzen der Betreiber (vgl. §66 Versicherungsaufsichtsgesetz) • Festlegung Anlageformen: Anlagenverordnung (vgl. entsprechende Verordnung bei Versicherungen) • Garantiesystem als Solidarsystem (gemeinschaftliche Risikotragung in Form eines Haftungsverbundes) Quelle: Irrek et al. 2007; Steinhauser 2004 (GRS-Vorschlag aus BMU-Projekt); Bording/Paul 2007 (BMU)

30. August 2014

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Alternativen: Fondslösung mit öffentlichrechtlicher Stiftung?

30. August 2014

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Skandale um Schweizer Stilllegungs- und Entsorgungsfonds

Quellen: SES 2012, Greenpeace 2013, NZZ 28.05.2009

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Fehler beim Schweizer Stilllegungs- und Entsorgungsfonds Keine unabhängigen (Überprüfungen der) Kostenschätzungen Unterschätzte Stilllegungs- und Entsorgungskosten Kein Einrechnen von Unsicherheiten bzw. Reserven / Garantien 50 Jahre Betriebsdauer AKW für Ansammlungszeitraum zu optimistisch • Keine unabhängige Kontrolle: Vertreter der AKW-Betreiber sitzen in Kommission (4 von 9), Anlageausschuss (4 von 7) und Kostenausschuss (2 von 7) • Rasche Auszahlung bei Überdeckung, Warten bei Unterdeckung • Zu hohe Renditeerwartung: Durchschnittsrendite (4,56% / 1,78%) < Renditeziel (5%) • Unterschätzung Inflationsrisiko • Währungsrisiken von 48% der Anlagen ohne echtes Hedging • Überbewertung der Fonds in den Bilanzen der KKW-Betreiber  Ausgestaltung einer Fondslösung ist entscheidend! • • • •

Quellen: SES 2012, Kaspar Müller 2013

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Rot-Grün hat Fondslösung bislang aktiv verhindert

30. August 2014

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Fazit Reichen die Rückstellungen aus? • Rückstellungen für Rückbau und Entsorgung bis Zwischenlager reichen bei entsprechender Nachführung nur im „Normalfall“ aus • Entsorgung ab Zwischenlager ungeklärt  Garantiesystem erforderlich, aber 100% sicher geht nicht! Vorschlag: Mehrstufiges Vorgehen zur Erhöhung der Transparenz und Finanzierungssicherheit 1. Schritt: Transparenz erhöhen! • Prioritär: Transparenzpflicht einführen 2. Schritt: Verbesserungen im System • Insolvenzfestigkeit erhöhen / Garantiesystem einführen Zusätzlich: Systemwechsel für Entsorgung/Endlagerung • Öffentlich-rechtliche Fondslösung für die mittel- bis langfristigen Entsorgungsrückstellungen 30. August 2014

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Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! www.hochschuleruhr-west.de

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