Räumliches Entwicklungsleitbild für den RAUM BRUGG WINDISCH

Räumliches Entwicklungsleitbild für den RAUM BRUGG WINDISCH

Öffentliches Forum zur Ortsplanung: Räumliches Entwicklungsleitbild für den RAUM BRUGG WINDISCH Samstag, 14. Juni 2014 DOKUMENTATION 3. Forum 14. J...

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Öffentliches Forum zur Ortsplanung: Räumliches Entwicklungsleitbild für den RAUM BRUGG WINDISCH Samstag, 14. Juni 2014

DOKUMENTATION

3. Forum 14. Juni 2014

2

Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis ...................................................................................................................................... 2 1 Ein gemeinsames Räumliches Entwicklungsleitbild - Ausgangslage und weitere Schritte ......... 3 2 Programm ............................................................................................................................................. 4 3 Teilnehmende ....................................................................................................................................... 5 4 Ziele des Forums ................................................................................................................................... 8 5 Einführung............................................................................................................................................. 9 6 Räumliches Entwicklungsleitbild RAUM BRUGG WINDISCH .......................................................11 7 Gruppendiskussionen ........................................................................................................................15 8 Zusammenfassung der Gruppendiskussionen ................................................................................16 9 Abschluss .............................................................................................................................................18 Anhang - Abschrift der Plakate..............................................................................................................20

Vorbereitung und Moderation: Metron Raumentwicklung AG, Stahlrain 2, 5201 Brugg

Veranstalter: Stadt Brugg, Hauptstrasse 5, 5201 Brugg Gemeinde Windisch, Dohlenzelgstrasse 6, 5210 Windisch

3. Forum 14. Juni 2014

1

3

Ein gemeinsames Räumliches Entwicklungsleitbild Ausgangslage und weitere Schritte

Am 14. Juni diskutierten 120 Interessierte im 3. und letzten öffentlichen Forum über das Räumliche Entwicklungsleitbild für den RAUM BRUGG WINDISCH. Ihre Hinweise, Bewertungen und Ergänzungen werden der Projektsteuerung eine wichtige Grundlage für die weitere Bearbeitung sein.

Eine breit abgestützte, nachhaltige Entwicklung des RAUMS BRUGG WINDISCH gewährleisten Da Siedlungsdruck und Verkehrsbelastung nicht an Gemeindegrenzen Halt machen, haben sich Brugg und Windisch zu einem beispielhaften Schritt entschieden: Ein gemeinsames Räumliches Entwicklungsleitbild (RELB), das zusammen mit der Bevölkerung von Brugg und Windisch erarbeitet wird, soll die zukunftsweisende Entwicklung der Region und die regionale Abstimmung zwischen Siedlung, Verkehr und Landschaft/Freiraum gewährleisten. Am 23. Februar 2013 startete der Prozess mit einem 1. öffentlichen Forum. Die dort eingebrachten Inputs aus der Bevölkerung sind zusammen mit den raumplanerischen Analysen in ein Thesenpapier eingeflossen. Am 18. Juni 2013 ist ein erster Entwurf des Thesenpapiers in der Echogruppe, die aus rund vierzig Vertreterinnen und Vertretern von Politik, Wirtschaft und verschiedenen Interessengruppen zusammengesetzt ist, eingehend überprüft worden. In überarbeiteter und ergänzter Form wurde es in einem 2. Forum am 21. September 2013 mit der Bevölkerung diskutiert. Die so erarbeiteten Grundsätze und Ziele des Thesenpapiers bildeten die Grundlage für die nachfolgende Erarbeitung des RELB. Auch dieses wurde am 2. April 2014 mit der Echogruppe diskutiert und − mit einzelnen Ergänzungen und Präzisierungen − verabschiedet. Das RELB stösst grundsätzlich auf eine breite Akzeptanz Für das 3. Forum wurde eine Kurzfassung mit den zentralen Inhalten und Zielen des RELB auf der Webseite www.raumbruggwindisch.ch aufgeschaltet und sowohl in der Abteilung Planung und Bau der Stadt Brugg als auch bei den Einwohnerdiensten Windisch zur Einsicht aufgelegt. Das Programm des 3. öffentlichen Forums war sportlich und intensiv. Zu Beginn präsentierten die politischen Verantwortlichen und die Fachplanerin der Metron AG den Entwurf des Räumlichen Entwicklungsleitbilds (RELB). 12 Gruppen mit 8−12 Teilnehmenden diskutierten alle 4 Themen: Räumliche Entwicklung / Verkehr / Natur, Landschaft und Freiraum / öffentliche Infrastruktur und Energie. Die wichtigsten Resultate ihrer Diskussion präsentierten die GruppenmoderatorInnen anschliessend dem Plenum. Dabei zeigte sich: Das RELB stösst grundsätzlich auf eine breite Akzeptanz, der eingeschlagene Weg findet grosse Zustimmung. Wie geht es weiter? Im Anschluss an das 3. öffentliche Forum wird das RELB fertiggestellt. Am 22. September 2014 startet mit einer öffentlichen Informationsveranstaltung die Vernehmlassung, die allen Interessierten noch einmal die Gelegenheit zu einer Stellungnahme gibt. Anfang 2015 werden der Stadtrat von Brugg und der Gemeinderat von Windisch das RELB beschliessen. Informationen über den aktuellen Stand der Planung sind während des ganzen Prozesses auf der Webseite www.raumbruggwindisch.ch zu finden.

3. Forum 14. Juni 2014

2

4

Programm

Samstag, 14. Juni 2014 Sportausbildungszentrum Mülimatt, Brugg Zeit

Inhalt

Wer

Min

Einführung 08:15

Eintreffen der TeilnehmerInnen

30'

Kaffee, Tee + Gipfeli Freie Besichtigung der Thesenplakate 08:45 08:55

Start der Veranstaltung

R. Magon

Begrüssung

D. Moser

Überblick , Ablauf

R. Stauffer

10' 5'

Räumliches Entwicklungsleitbild 09:00

Räumliches Entwicklungsleitbild RAUM BRUGG WINDISCH

B. Gloor

25'

• Strategie Räumliche Entwicklung • Strategie Verkehr • Strategie Natur, Landschaft, Freiraum • Strategie öffentliche Infrastruktur und Energie Gruppendiskussionen 09:25

Einführung in die Gruppendiskussionen

R. Stauffer

5'

09:30

Gruppendiskussionen Teil 1 (Rotation)

alle in Kleingruppen

30'

10:00

Gruppendiskussionen Teil 2 (Rotation)

alle in Kleingruppen

30'

10:30

Pause

11:00

Gruppendiskussionen Teil 3 (Rotation)

alle in Kleingruppen

30'

11:30

Gruppendiskussionen Teil 4 (Rotation)

alle in Kleingruppen

30'

12:00

Zusammenfassung GruppensprecherInnen

GruppensprecherInnen

40' 10'

30'

Abschluss 12:40

Was haben wir gehört?

R. Magon / D. Moser

Was passiert damit ?

B. Gloor

12:50

Weiteres Vorgehen

R. Stauffer

Informationsveranstaltung Abschluss und Dank 13:00

Schluss der Veranstaltung, Apéro

R. Magon / D. Moser

10'

3. Forum 14. Juni 2014

3

Teilnehmende

Name

Vorname

PLZ

Ort

Institution / Vertretung

Aebischer

Mirjam

5210

Windisch

SP Windisch

Ammon

Heidi

5210

Windisch

Gemeindeammann Windisch

Amsler

Daniela

Baumann

Stefan

5200

Brugg

Baumberger

Peter

5200

Brugg

Baumberger

Ursula

5200

Brugg

Baumgartner

Stephanie

5200

Brugg

Einwohnerrätin Brugg

Belloli

Denise

5200

Brugg

Metron AG

Biolley

Irene

5210

Windisch

Böck

Rita

5200

Brugg

Bolt

Elsbeth

5210

Windisch

Bolt

Fredy

5210

Windisch

Brönnimann

Andreas

5210

Windisch

Brunner

Ursula

5210

Windisch

Bühler

Daniel

5400

Baden

Bühler

Dominik

Bühler

Judith

5201

Brugg

Bühler

2. Person

5200

Brugg

Bühler

Margrith

5200

Brugg

Burger

Anton

5210

Windisch

Byland

Ulrich

5222

Umiken

QV Umiken

SP Brugg Einwohnerrat Windisch Natur- und Vogelschutzverein Brugg

IG Verkehrssicherheit

Quartierverein Mitteldorf Windisch

Creabeton 1

CREABETON PRODUKTIONS AG

Creabeton 2

CREABETON PRODUKTIONS AG

Creabeton 3

CREABETON PRODUKTIONS AG

Däpp

Willi

5200

Brugg

Deubelbeiss

Sylvia

5210

Windisch

Dietiker

Jürg

5200

Brugg

Dönni

Elvira

5200

Brugg

Eggenberger

Elsbeth

5200

Brugg

Eggenberger

2. Person

Erhardt

Doris

Stadtrat Brugg

EVP Brugg

Fehlmann

Stefan

5200

Windisch

IBB Holding AG, Brugg

Fischer

Richard

5200

Brugg

Denk-Bar Vindonissa gmbh

Fischer

Willi

5210

Windisch

Frei

Eliane

Gagneux

Alec

5200

Brugg

Gasser

2. Person

5210

Windisch

Gasser

Andreas

5210

Windisch

Geissmann

Leo

5200

Brugg

Glauser

Heinrich

5210

Windisch

Gloor

Barbara

5200

Brugg

Gloor

Patricia

5200

Brugg

Gretener

Franz

Gutmann

Anita

5222

Umiken

Haefeli

Christoph

5210

Windisch

Stadtrat Brugg Metron AG

Hausen Gemeinderat Windisch

5

3. Forum 14. Juni 2014

Name

Vorname

PLZ

Ort

Hafner

Wolfgang

5210

Windisch

Haller

Heidi

5210

Windisch

Institution / Vertretung

Natur- und Vogelschutzverein Brugg

Hartmeier

Gertrud

5200

Brugg

Häseli

Urs

5200

Brugg

Grüne Brugg

Heinemann

Andreas

5200

Windisch

Präsident AIHK

Hilfiker

Heinz

Horlacher

Barbara

5222

Umiken

Hunziker-Stöckli

Esther

5200

Brugg

Kaiser

Alexandra

Kalt

Heinrich

5200

Brugg

SP Brugg

Kaufmann

Bruno

5210

Windisch

Keller

Roger

5200

Brugg

Keller

Sibyl

5200

Brugg

Kerkhoven

Adrian

5200

Brugg

Kistler

Silvia

5200

Brugg

FDP Brugg

Klingele

Monika

8041

Zürich

Stadtplanerin Brugg

Knecht

Daniel

5200

Windisch

Knecht Brugg Holding AG

Knecht

Matthias

5210

Windisch

Krucker

Paul

5200

Brugg

Kuhlmann

Hansjürg

5200

Brugg

Kühnis

Robert

5210

Windisch

Küng

Paul J.

5210

Windisch

Künzi

Herbert

5200

Brugg

Läderach

Serge

5200

Brugg

Lapadula

Katja

5210

Windisch

Lauper

Mike

Leimgruber

Christian

5210

Windisch

GLP Brugg

Pro-Velo Brugg-Windisch

Liechti

Peggy

5210

Windisch

Magon

Rosi

5210

Windisch

Vizeammann Windisch

Meier

Herbert

5200

Brugg

Einwohnerrat Brugg

Meier

Titus

5200

Brugg

Grossrat

Metzler

Andrea

5200

Brugg

Vizeammann Brugg

Michelon

Roger

6002

Luzern

Brugg Regio

Mollis

Lydia

5200

Brugg

Moser

Daniel

5200

Brugg

Mosimann

Renate

Motyl

Annette

5200

Brugg

Müller

Peter

5210

Windisch

Müller

Ruedi

5210

Windisch

Munz

Andrea

5200

Brugg

Müri

Walter

5222

Umiken

5200

Brugg

Ottiger

Markus

5201

Brugg

Paukert

Pavel

5210

Windisch

Rabenschlag

Franziska

5200

Brugg

Richner

Mathias

5210

Windisch

Ritzinger

Elvia

5200

Brugg

Rizinger

Johann

5200

Brugg

Ruegg

Brigitte 5200

Brugg

Mürner

Ruegg

Franz

Rüegg

Kurt

Stadtammann Brugg

Metron AG

Stadtförster

EVP Windisch, ER-Präsident Windisch

Daetwiler AG

6

3. Forum 14. Juni 2014

Name

Vorname

PLZ

Ort

Institution / Vertretung

Rüegg

Ueli

5210

Windisch

SP Windisch

Salm

Thomas

5200

Brugg

SVP Brugg

Scheidegger

Barbara

5210

Windisch

CVP Windisch / QV Oberburg Chapf

Schilling

Claudia

Schlatter

Adrian

5200

Brugg

Schmid

Linus

5200

Brugg

Knecht Brugg Holding AG

Schneider

Roland

5210

Windisch

Leiter Planung und Bau

5200

Brugg

Schrämmli Landschaftsarchitektur

Schoedler

Karin

Schrämmli

Stefan

Spillmann

1. Person

Spillmann

2. Person

Steffen

Brigitte

Steffen

Thomas

Suter

Maja

5200

Brugg

Trachsel

Heinz

5200

Brugg

Tschudin

Walter

5200

Brugg

Vismara

Peter

5210

Windisch

Werner

Christian

5200

Brugg

FDP Windisch

Wernli

Thomas

5210

Windisch

Quartierverein Unterdorf

Wettstein

Reto

5200

Brugg

Stadtrat Brugg

Widmer

Ueli

5210

Windisch

QV Klosterzelg Reutenen Einwohnerrat Windisch (SP)

Zehnder

Matthias

5210

Windisch

Zesch

Wolfgang

5210

Windisch

Ziegler

Franz

Zimmermann

Walter

5000

Aarau

Zinniker

Stefan

5200

Brugg

Züger

Hans-Peter

5200

Brugg

Zumsteg

Lukas

5210

Windisch

Bereichsleiter Tiefbau Brugg Projektsteuerung

7

3. Forum 14. Juni 2014

4

8

Ziele des Forums

Die Ortsplanung RAUM BRUGG WINDISCH ist eine zentrale und wegweisende Aufgabe der beiden Gemeinden Brugg und Windisch. Dem Stadtrat und dem Gemeinderat ist es ein wichtiges Anliegen, dass eine tragfähige, breit abgestützte Ortsplanung entsteht. Sie führen daher während des Planungsprozesses Foren durch, zu denen die Bevölkerung zum Mitdenken und Mitarbeiten eingeladen wird.

Inhaltliche Ziele und Aufgaben Diskussion des RELB RAUM BRUGG WINDISCH nach den vier Themenfeldern: • Strategie Räumliche Entwicklung • Strategie Verkehr • Strategie Natur, Landschaft und Freiraum • Strategie Öffentliche Infrastruktur und Energie Ziele des 3. Forums auf der Prozessebene • Zusammenarbeit zwischen Verwaltung und Bevölkerung stärken • Gegenseitiges Vertrauen schaffen • Rollen klären, alle sollen ihre Interessen vertreten

3. Forum 14. Juni 2014

5 Einführung Daniel Moser, Stadtammann Brugg Rosi Magon, Vizeammann Windisch

9

3. Forum 14. Juni 2014

10

3. Forum 14. Juni 2014

6 Räumliches Entwicklungsleitbild RAUM BRUGG WINDISCH Barbara Gloor, dipl. Ing. FH in Raumplanung FSU Metron Raumentwicklung AG

11

3. Forum 14. Juni 2014

12

3. Forum 14. Juni 2014

13

3. Forum 14. Juni 2014

14

3. Forum 14. Juni 2014

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7 Gruppendiskussionen Themen • Strategie Räumliche Entwicklung (Gruppen 1 + 2) • Strategie Verkehr (Gruppen 3 + 4) • Strategie Natur, Landschaft und Freiraum (Gruppen 5 + 6) • Strategie Öffentliche Infrastruktur / Energie (Gruppen 7 + 8) In den Gruppendiskussionen werden pro Themenfeld folgende Fragen diskutiert: •

Was unterstütze ich? Wo stimme ich zu?



Was unterstütze ich nicht? Wo stimme ich nicht zu?



Was fehlt?

Methodik • Die Diskussionen finden in Gruppen von 7 bis 10 Personen statt • Die Gruppenzusammensetzungen wechseln pro Thema • Alle Teilnehmenden sollen ihre persönliche Meinung äussern. Die eigenen Erlebnisse und Einschätzungen sind interessant und sollen im Mitwirkungsverfahren Platz finden. • Jede Meinung hat ihre Berechtigung und soll ihren Platz finden. • Die Foren sind ein Teil des öffentlichen Mitwirkungsverfahrens. Entschieden wird durch die politisch legitimierten Gremien. An den Foren werden Wünsche formuliert. Die politischen Entscheidungsträger nehmen diese entgegen.

Die Ergebnisse der Gruppendiskussionen werden in folgendem Kapitel zusammengefasst. Eine vollständige Abschrift der Plakate befindet sich im Anhang.

3. Forum 14. Juni 2014

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8 Zusammenfassung der Gruppendiskussionen Das RELB stösst grundsätzlich auf eine hohe Akzeptanz; der eingeschlagene Weg findet grosse Zustimmung. Folgende Themen wurden im 3. Forum speziell hervorgehoben: Räumliche Entwicklung • Klare Qualitätsvorgaben für die Innenentwicklung Das Ziel, das Wachstum in der Region vor allem auf das Regionalzentrum Brugg Windisch zu konzentrieren, wird begrüsst. Die Anwesenden legten aber grossen Wert darauf, dass die Innenentwicklung die im RELB vorgesehenen qualitativen Kriterien berücksichtigt: Koordination mit dem Verkehr, attraktive, nutzergerechte Freiräume sowie in entsprechenden Entwicklungskonzepten definierte qualitative Anforderungen. Bei der Innenentwicklung ist auf eine gute Durchmischung zu achten: Wichtig ist, dass auch günstiger Wohnraum entsteht. • Anreize für GrundeigentümerInnen Für die GrundeigentümerInnen sollen Anreize geschaffen werden, damit die Innenentwicklung am richtigen Ort erfolgen kann. Die beiden Gemeinden müssen eine aktive Bodenpolitik betreiben. • Bevölkerungsprognosen und Siedlungserweiterungen Auf eine grundsätzliche Skepsis stösst das prognostizierte Bevölkerungswachstum von 1%. Wichtig wäre, im RELB eine gesellschaftspolitische Vision zu formulieren. Sehr kontrovers diskutiert wurden ausserdem die vorgesehenen Siedlungserweiterungen. • Nutzungsvielfalt in der Altstadt Brugg und im Dorfkern Windisch Wohnen in der Altstadt Brugg und im Dorfkern Windisch soll die spezifischen Zentrumsqualitäten berücksichtigen. Insbesondere ist es wichtig, die Nutzungsvielfalt zu wahren und zu fördern. • Massgeschneiderte lebendige Quartierzentren Die Entwicklung und Optimierung von Quartierzentren wird unterstützt. Sie ist von grosser Bedeutung, muss aber konkrete Gestaltungsansprüche der Bewohnerschaft berücksichtigen. • Militärstandorte Kontrovers diskutiert wurden die Militärstandorte. Verkehr • Aufwertung der Strassenräume Sehr begrüsst wird die geplante Aufwertung der Strassenräume. • Das urbane Zentrum: von der Brugger Altstadt bis zum Dorfkern in Windisch Das urbane Zentrum der Region erstreckt sich von der Brugger Altstadt bis zum Dorfkern in Windisch. Gewünscht werden eine Flaniermeile sowie gute ebenerdige, unter- und oberirdische Verbindungen, um die Trennwirkung des Verkehrs zu reduzieren. Wichtig ist die Berücksichtigung der Behindertengerechtigkeit. • Den Verkehr regional betrachten Das Thema Verkehr brennt unter den Nägeln. Als grosse Belastung wird der Durchgangsverkehr empfunden. Die Verkehrsplanung für Brugg und Windisch ist immer im regionalen Kontext zu betrachten. • Den ÖV fördern Die Busbevorzugung auf den Hauptverkehrsstrassen wird grundsätzlich befürwortet. Es bestehen aber Zweifel, ob und wie dies tatsächlich umgesetzt werden kann.

3. Forum 14. Juni 2014

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• Tempo-30-Zonen auch in Brugg erwünscht In Windisch sind bereits heute alle Strassen mit Ausnahme der Hauptverkehrsstrassen in Tempo30-Zonen integriert. Begrüsst wird die Absicht, dieses Prinzip künftig auch in Brugg anzuwenden. • Fachstelle Mobilität Die geplante Fachstelle Mobilität findet Anklang. Es ist aber nicht ganz klar, welche konkreten Aufgaben sie erfüllen soll. • Autofreies Wohnen soll gefördert werden Gefordert wird die kritische Hinterfragung resp. Lockerung der Parkplatzerstellungspflicht unter gewissen Bedingungen. Natur, Landschaft und Freiraum • Sehr positive Rückmeldungen und viele Ergänzungen Die Strategie Natur, Landschaft und Freiraum wird positiv gewürdigt. Es besteht aber auch ein Bedarf an Ergänzungen. • Siedlungsbegrenzungslinien ergänzen Die zwei definierten Siedlungsbegrenzungslinien werden begrüsst und als sinnvoll bewertet. Eine Ergänzung ist zu prüfen. • Siedlungsinterne Freiräume Die Freiräume in der Siedlung sind von grosser Bedeutung − besonders im Zusammenhang mit der Innenentwicklung. Auch im Siedlungsgebiet sind Nutzungskonflikte brisant (z.B. Lärm). • Nutzungskonflikte Erholung − Lebensraum auch im Wald thematisieren Gewünscht wird, dass Nutzungskonflikte nicht nur im Gewässer- und Landschaftsraum, sondern auch im Wald thematisiert werden. • Wasserschloss und Aareschlucht sind bedeutende Naturwerte Wasserschloss und Aareschlucht sollen als bedeutende Naturwerte angemessen berücksichtigt werden. • Siedlungserweiterung Die Siedlung im Winkel soll nicht über die Allee hinaus erweitert werden. Öffentliche Infrastruktur / Energie • Nutzung von Synergien Die Nutzung von Synergien in den öffentlichen Infrastrukturen von Brugg und Windisch wird positiv gewürdigt. Dabei kommt einmal mehr das Thema Fusion Brugg−Windisch zur Sprache. • Energie weiterdenken! Befürwortet wird die Erstellung eines Strategiepapiers mit konkreten Zielen. Insbesondere soll der Standortvorteil, der aus dem Wissenscluster Fachhochschule / PSI resultiert, genutzt werden. Energiesparen lässt sich stärker ausreizen! • Dezentrale Sportanlagen Die Strategie mit dezentralen Sportanlagen wird unterstützt. • Tennisplätze im Simmengut Kontrovers diskutiert wurden die Tennisplätze im Simmengut.

3. Forum 14. Juni 2014

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9 Abschluss Was haben wir gehört? Resumee der politischen Vertreter und der Fachplanerin • Klare Qualitätsvorgaben für die Innenentwicklung: Von grosser Bedeutung ist, dass die Innenentwicklung die im RELB vorgesehenen qualitativen Kriterien berücksichtigt. Ausserdem ist auf eine gute Durchmischung zu achten. • Wachstum: Das Ziel, das Wachstum in der Region vor allem auf das Regionalzentrum Brugg Windisch zu konzentrieren, wird begrüsst. • Das urbane Zentrum: Dieses erstreckt sich von der Brugger Altstadt bis zum Dorfkern in Windisch. Gewünscht werden eine Flaniermeile sowie gute Verbindungen für Fuss- und Veloverkehr. Wichtig ist die Berücksichtigung der Behindertengerechtigkeit. • Nutzungsvielfalt im Zentrum: Zu den spezifischen Zentrumsqualitäten gehört die Nutzungsvielfalt. Sie ist zu wahren und zu fördern. • Aufwertung der Strassenräume: Sehr begrüsst wird die geplante Aufwertung der Strassenräume. • Tempo-30-Zonen in Brugg: In Brugg sollen wie bereits in Windisch alle Strassen mit Ausnahme der Hauptverkehrsstrassen in Tempo-30-Zonen integriert werden. • Freiräume in der Siedlung: Freiräume sind besonders im Zusammenhang mit der Innenentwicklung von grosser Bedeutung. • Wasserschloss und Aareschlucht: Wasserschloss und Aareschlucht sollen als bedeutende Naturwerte angemessen berücksichtigt werden • Planung regional betrachten: Planung erfolgt im funktionalen Raum − sowohl für Siedlung und Verkehr als auch für Natur, Landschaft und Freiraum. • Umsetzung der Planung: Planung schafft die Voraussetzungen und Anreize für eine nachhaltige Entwicklung. Die Umsetzung der gesteckten Ziele gelingt aber nur, wenn alle dazu beitragen. Was passiert damit? Termine, Zeitplan

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Was ich noch sagen wollte (Sammlung auf Plakaten):

• • • • • • • • • • • • • • • •

Militär nimmt Schachen viel Qualität Altstadt soll Treffpunkt sein, nicht nur Wohnraum Rechte der Grundbesitzer nicht beschneiden Fusion Brugg, Windisch und Hausen → Vieles einfacher Wachstum vom BIP hinterfragen (dürfen) Wachstum der Bevölkerung: Warum müssen wir +1% akzeptieren? 9% Baulandreserve bleibt für unsere URURURENKEL für Ihre Bedürfnisse  Hunziker Areal mit Grün- + evtl. modernen Wohnzonen (Hochhäuser in Waldnähe?) Aufzonung W2 → W3 bringt erst ab 500 m² Grundstück mehr Wohnraum. Statt Aufzonung besser wenig genutzte Häuser (ältere Bewohner) besser nutzen? Sich den künftigen modernen Entwicklungen stellen und öffnen und diese proaktiv gestalten (mit Realitäten umgehen, z. B. Bevölkerungswachstum, Globalisierung etc.) DIE Massnahme gegen (mehr) Stau ist (vorhandener) Stau Begegnungsräume sind überall und müssen nicht speziell geschaffen werden! Das Ganze muss auch zahlbar sein → Kontenaufstellung Man hüte sich davor, alles als planbar zu betrachten, es muss auch pragmatisches Vorgehen möglich sein Eisi als Begegnungsraum (Bauverwaltung in eine Beiz, von Studenten geführt, umfunktionieren!) Heute wie letzte zweimal: Jekami und Wunschkonzert statt Strategiediskussion



• • • •

Wie fanden Sie das Forum? (Stimmungsbarometer)

Spielgruppe/Kinderhort ↓ Dazwischen fehlt für 10-16jährige Kinder FREIRAUM (Freizeit-Club, -Werkstatt, -Treff, "Herumhänge-Möglichkeit") (Chance für Integration von Kindern mit Immigrantenhintergrund) ↓ Jugendhaus Wenn Brugg-Windisch ein attraktives Zentrum sein will, ist eine durchgehende autofreie Flaniermeile Neumarkt → Altstadt zwingend Unbedingt die grossen Flächenbeansprucher wie Wohnbaugenossenschaften oder die Industrie/Fabriken frühzeitig ins Boot holen. - Deren Rechte respektieren. Im Industriebereich nützen "Besitzstandsgarantien" wenig echter Abenteuerspielplatz (heute Kinderhütedienst bis etwa 7 Jahre - nachher sind die Kinder in ihrer Freizeit weg!) mit Möglichkeit zum Hüttenbau (Stadt verbietet das in der heutigen Benutzerordnung)

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Anhang - Abschrift der Plakate grün: Was unterstütze ich? Wo stimme ich zu? rot: Was unterstütze ich nicht? Wo stimme ich nicht zu? Blau / schwarz: Was fehlt? Im Rahmen der 4. Gruppendiskussion konnten die Teilnehmenden 3 Punkte zum jeweiligen Thema verteilen, um die wichtigsten Aussagen aus ihrer Sicht zu gewichten. Die Gewichtung diente der Gruppenmoderation für die zusammengefasste Präsentation im Plenum.

Räumliche Entwicklung Gruppe 1

Räumliche Entwicklung Gruppe 2

Ansätze • grundsätzlich gut • Umsetzung → Weiterdenken! z. B: • Anreize • aktive Bodenpolitik • Lockerung Bauvorschriften • Bonus • Parzellen zusammen • qZ → Aufwertung: was konkret? • Arbeiten → Bestand, Weiterentwickeln, gemeinsam Dialog Rütene, Aegerte

Innentwicklung • Historische GB: Umiken, Villenquartier Freudenstein, Lauffohr fehlt, Zielkonflikt • Qualitative Merkmale für Innenentwicklung

Themen • Wirtschaft/Arbeitsplätze • Bedingungen, Möglichkeiten, Verpflichtungen, Freiheiten • Einbezug der: • Grundeigentümer • Unternehmer • Bevölkerung/Quartiere

Siedlungsentwicklung • Chapf mit Freiraum • Was geschieht mit Leerbauten? Entwicklungsschwachpunkt • Dorfzentrum Windisch? Zentrum/Quartierzentren • Stärkung Zentrum positiv • Anreize für Quartierläden schaffen • (Verkehrs) -"Riegel" Neumarkt - Altstadt, FG-Zone, Zielkonflikt Verkehr Arbeitsplätze • Wildischachen - Rütene: Behinderung Entwicklung der ansässigen Unternehmen → Nutzung überdenken • Massnahmen zur Erhaltung der Arbeitsplätze RELB • Regionale Identität fehlt • zu weit, zu vage, zu schwammig • Ansätze mehrheitlich gut

3. Forum 14. Juni 2014

21

Räumliche Entwicklung Gruppe 3

Verkehr Gruppe 4

• Innenentwicklungsgebiete beliebig →gleichmässige Innenentwicklung über das gesamte Siedlungsgebiet • Siedlungsraum erweitern • Wachstum kritisch • Wachstum als Chance • Angst vor Verdichtung • Gesellschaftspolitische Ziele fehlen • Militärstandort hinterfragen (Entwicklungspotenzial) • Altersdurchmischung fördern • Kostenfrage beim Wohnen thematisieren (keine Spekulation, günstiger Wohnraum) • Altstadt als Begegnungsraum (nicht nur Wohnen)

• Einkaufszentrum Seebli schwächt Coop Windisch → mehr Verkehr! • RELB ist zu wenig konkret - schwimmt im Schaum • Einwohnerwachstum von 5000 Einwohnern verursacht noch mehr Verkehr • Mobilität Beschäftigte verändern (Modal Split) • Zugang Velo-/Fussverkehr zu Bahnhof ungenügend • Schleichverkehr durch Aufhebung Fahrverbot Klosterzelg / neue Buslinien • Priorisierung ÖV richtig • Citymaut als Lösungsansatz • T30 in Brugg erwünscht: Wie ist Parkierung geregelt, Erschliessung durch grosse Fahrzeuge? Wo sinnvoll? • ÖV bleibt stecken, es ist noch nicht ganz klar wie das Problem gelöst werden soll! • Verkehrsprobleme sollen überregional angeschaut / gelöst werden • Verkehr aus Unterem Aaretal /Lastenwagen wie lösen? • Durchlässigkeit Velo-/Fussverkehr Brugg-Windisch stärken, Trennwirkung vermindern • Koexistenz stärken / Campusplatz funktioniert heute, wie sieht es mit den Bussen dann aus? • Koexistenz auch auf Brugger Seite (Bahnhof) stärken wie kann dies mit der hohen Verkehrsbelastung gelöst werden? • Flankierende Massnahmen zur Umfahrungsstrasse • ÖV-Erschliessung neuer S-Bahn gut für Erschliessung, aber noch ein Halt mehr, steht benötigte Fläche zur Verfügung • Einfallsachse Gebenstorf fehlt Veloinfrastruktur (Schulweg) • Behindertengerechte Infrastruktur, Bushaltestelle / Unterführungen (neue) stärker thematisieren • Überlegung zu autoarmes / -freies Wohnen integrieren • QZ (Quartierzentrum) Angebot Einkauf / Laden wichtig • Umgang mit Thema Lärmschutz / Lärmschutzwände im Strassenraum

3. Forum 14. Juni 2014

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Verkehr Gruppe 5

Verkehr Gruppe 6

MIV • Hauptverkehrsachsen / Pförtneranlagen: Umfahrung/Unterführung →Stau / Schleichverkehr →Kann Auto nicht verbieten / verhindern MIV weniger attraktiv machen → ÖV, Langsamverkehr • Parkplatzpflicht aufheben / hinterfragen (Autoarme Siedlungen) • Park & Ride sinnvoll? → Bus nur falls mit Hauptachse erschlossen • Quartierzentren mit Mobility-Fahrzeugen • Hausen bezüglich Verkehr einbeziehen • NK118 ist Todsünde (Zerschneiden von Brugg - Windisch)

• Grundsätze richtig und wichtig • Prioritätenreihenfolge zwingend, Fördermassnahmen • Fachstelle: kontrovers Bestehende Gremien  Mobilitätsberatung (planerisch) → überregional, kantonal • Begegnungsräume fixieren ist 1. Priorität → Verkehrsströme regeln • Tempo 30: flächendeckend • Überregionales Verkehrskonzept • ÖV priorisieren • S-Bahnstelle: Kurze Wege  Keine Priorität • Radwegnetz ausbauen, Lücken schliessen • Parking für 2-Räder am Bahnhof, in Schulhäusern optimieren • Radwegnetz bekannt machen (→Tourismus) • Mobilitätsberatung sinnvoll →einheitliche Konzepte bei Bauvorhaben Tragfähig, kritische Grösse • Aufwertung Strassenraum  punktuelle Sicherheitsmassnahmen • Erschliessung Entwicklungsquartiere • strenges Regime (Verhalten Verkehrsteilnehmer) • ÖV: Bushaltestellen mit Veloparkplätzen • keine zusätzlichen Risiken (Strassenaufwertung!) Inseln auf Strasse • Gleichwertigkeit ÖV  Individualverkehr

Langsamverkehr • Veloparkplätze Bahnhof ungenügend (Anzahl, Qualität) • Begegnungszonen werden begrüsst (Bahnhof zu klein) • Velo braucht Platz, sonst im Konflikt mit Fussgänger • fehlende Velorouten • viele Schwellen für Fussgänger • Priorität: LV-Verbindung Brugg - Windisch • Verkehrssicherheit Tempo 30 • wird unterstützt: alle Quartiere nur punktuell ÖV • Bus ist nur auf Bahnhof ausgerichtet →Durchgehende Verbindung analog Baden • Busspuren → Zürcherstrasse Mittelstreifen Fachstelle Mobilität • wird begrüsst • was machen die? • Unabhängigkeit? • Kompetenz? • Verkehrsfragen sind Chefsache

3. Forum 14. Juni 2014

Natur, Landschaft und Freiraum Gruppe 7

Natur, Landschaft und Freiraum Gruppe 8

• Grundsätzlich gut →konsequent umsetzen • Gute Balance Innersiedlung • naturnah vs. gestaltet z. B. Campus • Nutzung vielfältig →Spielplatz, Biergarten • ergänzen Weiermattpark • erhalten Kornfeldwiese, Amphiwiese • Zugänglichkeit entlang Flüsse • durchgehende Wege Aaresteg und Aarebadi • Nutzung und Lenkungsmassnahmen • Siedlungsgrenzen dort definieren, wo Siedlungserweiterung geplant ist: Umiken, Winkel Mit Nachbargemeinden absprechen • Lindhof bzw. LaWi Neue Gebäude hofnah • gut aufgestellt • Siedlungsgrenzen i. O. • Wasserschloss schützen • Süssbach → Wohnqualität • Lindhof: Baumgürtel schliessen • Süssbach Renaturierung, auch in Windisch • Pflege: • Geissenschachen • Landschaftent • Pflegepläne naturnaher Siedlungsfreiräume • nicht "tot" gepflegt • Diff. Quartierzentrum - grüner • Freiraum - Begegnugsräume • Kinderparcours (Bewegungsförderung) • Begrünung/Renaturierung entlang Verkehrsachse Zurzacherstrasse • Naturnahe Landwirtschaft, keine Treibhäuser • Naturnahe Holz/Waldpflege • Umiker Dorfbach renaturieren

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Darstellung Schutzzonen Nutzungskonflikte lösen: Lage i. O. Info (Beschilderung) etc. / Spielregeln Abgrenzung Natur  Koexistenz (wo möglich mit Kontrollsystem) Abhandlung Kultur / Kulturelles Erbe fehlt Wald fehlt - Wichtiger Freiraum Siedlungsbegrenzung Lage i. O. • Gestaltung • Aegerten notwendig? Süssbachaufwertung Freiräume im Quartier • generell naturnah • genügt Bestand Bestand Naturobjekte quantifizieren → Ziele "Zone unbeplant → nächste Generation" (RELB) Etappierung RELB Textliche Konkretisierung (RELB) Siedlungsbegrenzung i.O. →Grenzen Schutzgebiete darstellen Badi Brugg / Aareufer → Nutzungskonflikt → attraktiver "Naturnahe Strukturen im Siedlungsgebiet" differenzieren / was heisst das… Uferbereiche: Brugg ok. Windisch miteinbeziehen Freiräume im Quartier / Quartierzentrum: bes. Lauffohr → Einbezug Au / Langmatt

→Naturnähe • Motivation Private • finanzielle Anreize • Einbezug Unterhalt / Haltung Stadt / Gemeinde Konfliktpotenzial auch hier vorhanden (Nuzung Spielplätze am Abend etc.) • Natur und Landschaft als Stärke RBW → Vernetzung Themengebiete wichtig! → keine Schubladisierung Verkehr/Siedlung/Natur • Freiräume für Jugendliche → schwierig planbar

3. Forum 14. Juni 2014

Natur, Landschaft und Freiraum Gruppe 9

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Enährungssicherheit fördern mit Vertragslandwirtschaft Begehbare Aareschlucht entlang Altstadt (Sicherheitsaspekt) Park Königsfelden für Bevölkerung besser nutzbar machen Stadtpark Brugg • charmanter und wohnlicher machen für Kinder und Senioren • Aufenthaltsqualität steigern Schrebergartenareale: einheitliche Häuschen und WCAnlagen Süssbach: Naturraum im Siedlungsgebiet stärken Gemeinde Brugg und Windisch Schachenwinkel: Erholungswert höher gewichten als naturschutz und Besenbeiz (keine Autorennen) + WC Baugebietserweiterung Winkel • Landschaftsraum erhalten • zumindest Stopp an Lindenallee Steg über Aare bei Badi Brugg nach Umiken • Erhaltungswert, Langsamverkehr nach Umiken • Druck auf Auenlandschaft, Littering Vernetzung durch Siedlungsgebiet undgenügend Anregung: bessere Beratung für Naturwerte in Privatgärten Simmengut ist wichtiger Freiraum/Park im Siedlungsgebiet Tennisplatz erhalten kurze Wege Familien, ältere Personen Erholungsinseln stärken Bäume in der Siedlung wichtig Platanen im Stadtgrabengebiet

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Öffentliche Infrastruktur / Energie Gruppe 10

• Frühzeitiger Kontakt mit grösseren Liegenschafts- / Grundstücksbesitzern • Aktive Energieplanung z. B. Bei neuen Überbauungen • Synergien nutzen → Fusion / Teilfusion?  → Feuerwehr fusionieren EW Windisch und IBB Brugg fusionieren → Andere Organisation • Kombinierte Energienutzung (Schnitzelh.) • Rolle öffentliche Hand • Kleinere Energieverb. • Kontakt mit Grundeigent. • Kommunikation • Wiese Dorfschulhaus für KIGA Windisch • Entsorgung Sonnenkollektoren • Mehr Anreize schaffen für Private / Halbpriv. • Vorbildfunktion von grossen Unternehmen nutzen! Chancen • Massnahmen priorisieren • Institutionelle Förderung • Energie "vor der Haustüre" nutzen Nutzen oder/und Schützen / Erholung →Wald • Thema Wald wurde nicht öffentlich diskutiert →Waldkonzept • "Energie sparen" unterstützen Keine Grundgebühren Vorschrift/Anreiz nicht verhindern ermöglichen! • Kompromiss finden! • Zusammenarbeit Fachhochschule → Pilotbetrieb (gegenseitig) • Lage / Standort Polizei problematisch • Dezentrale Sportanlagen: Erschliessung ÖV / Velo! • Sportanlagen / Turnhallen teilen → einfaches Handling • Standorte Au und Dägerli (Dezentral) • Tennisplatz im Simmengut erhalten! →Potenzial nutzen, Freiraum • Wiese vor Technikum: Wieso kein Rasen mehr? (zum Spielen, Tschutten etc.) • "Tschuttiplätze" in Quartieren (öffentlich) • Alte Leitungen / alte Infrastruktur (Sunnenberg, Geissenschachen) • Kinderparcours • Begegnungsräume: über Begriff diskutieren • Littering? • Beschäftigung - aufräumen • Herausragend sein → Vorschriften Sonnenzellen / PV in Baureglement • Aufgabe öffentliche Hand: Photovoltaik erstellen, Nutzer können sich einkaufen • Vorschriften Energie auch im Bestand • Leitbild gemeinsam: keine Atomenergie • Energie muss zahlbar sein für Arbeit • Strukturen verhindern Innovationen! Abbau von Hemmnissen

3. Forum 14. Juni 2014

Öffentliche Infrastruktur / Energie Gruppe 11

• Individuellere Konzepte (Energie und Nachhaltigkeit) • Zielkonflikte sollten aufgezeigt werden • Schulraumplanung optimieren, koordinieren → dort wo Schüler sind • Oberstufe • untergeordnet Unterstufe • Spezialschulen / Einrichtungen • Sportstättenplanungen • diversifizieren, konsolidieren • Zielkonflikte vorhersehen! • Aussagen zum Wassersport fehlen • Wenig Aussagen möglich, da Kapazitäten / Auslastungen fehlen • Infrastruktur (Werkhöfe, Feuerwehr, Betriebe) aufgabenorientiert, wirtschaftlich, win-win planen →Zusammenlegungen • Versorgungssicherheit • Energieplanungen intensivieren • Potentiale erkennen, aufzeigen, optimieren, Anreize • Instrumente in Planung vorhersehen • Richtplan, Auflagen • Leistungsgebundene Systeme optimieren, auslasten • Energieversorgungen zusammenlegen (EW, Gas, Wasser) • Öffentliche Hand als Vorbild bzgl. Sparen / Effizienz • Gesamtenergie → Verkehr inkl. →Optimierungen

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Öffentliche Infrastruktur / Energie Gruppe 12

• Schulraumplanung → Verbindungen zw. Schulhäusern und zwischen Brugg und Windisch → langfristig (Wachstum!) • Schulhaus Umiken → Erschliessung sehr wichtig • Kindergarten Lauffohr fehlt und Spielplätze → Energiethema • Schulraumplanung für Kinder • Schulwegsicherheit! (Velo → Vorstadt) • Sportanlagenkonzept ok • Sportstättenplanung ok • Halle Frauenseminar ungenutzt • Hallenproblematik Brugg → Finanzierung / Gebühren → Mülimatt, Nutzung ungünstig / teuer • Prüfung Erhaltung Tennisplatz → Wenn ja, dann als Freiraum, nicht als Bauland Oder ergänzen (z. B. Beachvolleyball)? • Integrale ÖBA-Planung gut • Beleuchtungskonzept, öffentliche • Vorschriften Energiesparen in Nutzungsplanung • Überkomm. Energieplanung gut • Belohnung fürs Energie sparen, Anreize (Grenzen der Anreize), Sonnenkollektoren fördern → BNO, Zusammenarbeit IBB ok → gemeinsam, nicht jeder Private alleine • Nachhaltige Energienutzung → Fortschritte (techn. einbeziehen) • Sensibilisierung Bevölkerung → auch Kinder (Spielplätze) • Neumarktplatz → Gestaltung, Brunnen / Verbindung • Anreize Quartierlädeli  • Gute Voraussetzungen Altstadt - Neumarkt → Grosszügigkeit • Umnutzung Stadthaus nach Neubau für Verwaltung (Zentralisieren) → Windisch einbeziehen • Gemeinsame Verwaltung Brugg und Windisch (langfristig) mitdenken (25 Jahre) • Erholungsinfrastruktur  Naturschutz • Koordination der Planungen → Abstimmung mit Wachstum?! • Dägerli → Umnutzung prüfen, Bedarf prüfen • 2 Standorte braucht's • Zielsetzung Energie → 2000 Watt-Gesellschaft? • Autoarme / Autolose Siedlungen ermöglichen  • Vorschriften Energie auf komm. Ebene fraglich (Kt./Bund) • Vorbild Verwaltungsbauten bei Neubauten / Renovationen (Energie) → jedoch kosteneffizient • Fusion prüfen → heikles Thema, erst Verwaltungen fusionieren • Schulraumplanung lokale Angebote erhalten, spezifische Angebote an einzelnen Standorten • Schulraumplanung Windisch • Kombination GBA / Wohnnutzungen, auch bestehende Anlagen • Gemeinschaftszentren fördern Genossenschaften (Wohnbauten) • lokale Kraftwerke • Gemeinschaftszentrum im 2. Stock des Kindergarten Bilander