ROBERT BOKOR Dirigent Der Schweizer Dirigent und Violinist Robert

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ROBERT BOKOR Dirigent Der Schweizer Dirigent und Violinist Robert Bokor wurde in Skopje, Mazedonien in einer Musikerfamilie geboren. Bereits im frühen Alter begann er mit dem Violinunterricht an der Staatlichen Musikschule „Mokranjac“ in Belgrad und debütierte als 11-Jähriger als Solist mit der Belgrader Philharmonie. Er studierte Violine an der Universität der Künste Belgrad und Dirigieren in den USA. Nach seinem Studium ist er in die Schweiz übersiedelt, wo er neben seiner Solokarriere einige Jahre Konzertmeister des Sinfonieorchesters St. Gallen war und als Gast-Konzertmeister bei verschiedenen europäischen Orchestern wirkte. Als Solist führte er regelmässig über 30 Konzerte für Violine und Orchester auf. In den folgenden Jahren widmete er sich ganz dem Dirigieren, wo er seine Erfahrungen als konzertierender Geiger und Konzertmeister vereinen konnte. Von 2008 bis 2012 war er Künstlerischer Leiter der Belgrader Philharmonie und verhalf dem Orchester zu internationaler Bekanntheit. Er debütierte als Dirigent mit dem Arpeggione Kammerorchester im Oktober 2009, als er kurzfristig für Vladimir Ashkenazy einsprang und ein Konzert in der Mailänder Sala Verdi übernahm. In der Folge wurde er in der Saison 2010/11, als Nachfolger von Alexander Rudin, zum Chefdirigenten des Arpeggione Kammerorchesters Hohenems ernannt. Mit dem Arpeggione Kammeorchester unternahm er zahlreiche Tourneen in Europa, Asien, Nord- und Südamerika. Seine Konzerte wurden von mehreren nationalen Rundfunk- und Fernsehsendern in Europa, Asien und Nord Amerika live übertragen und aufgenommen. Mit dem Arpeggione Kammeorchester verwirklichte er auch viele Uraufführungen, unter anderem das Konzert für zwei Violinen und Orchester „Magyar“ von Ittai Shapira, welches als Einspielung bei Champs Hill Records erschienen ist. Robert Bokor gastierte bei vielen namhaften Orchestern weltweit. Er trat mit über 40 Orchestern auf, unter anderem mit dem Sinfonieorchester St.Gallen, dem Staatsorchester Rheinische Philharmonie Koblenz, dem Kärntner Sinfonieorchester Klagenfurt, dem Orchestra Sinfonica di Roma, dem Orchestra del Teatro Olimpico, dem Kammerorchester Milano Classica, dem Litauischen Staatssinfonieorchester, dem MAV Sinfonieorchester Budapest, dem Rumänischen National Radio Sinfonieorchester, dem Rumänischen Radio Kammerorchester, der Rubinstein Philharmonie, dem Haifa Symphony Orchestra, der Israel Sinfonietta, dem Sinfonieorchester der Staatsoper Tiflis, dem Tianjin Sinfonieorchester, dem Lancaster Symphony Orchestra und der Sinfonia Toronto. Nach seinem Debüt in China 2013 mit dem Tianjin Symphony Orchestra wurde er zu deren ständigem Gastdirigent. Robert Bokor arbeitete mit vielen namhaften Solisten zusammen. Er ist regelmässiger Gast bei internationalen Musikfestivals in Europa, Asien und den USA

und war von 2011 bis 2015 Artist in Residence beim Endless Mountain Music Festival in den USA. Er hält Meisterkurse in Europa, China, Brasilien und den USA und wirkt auch als Jurymitglied bei internationalen Wettbewerben mit.