RZ Wolfurt im Sommer 2015.indd - Marktgemeinde Wolfurt

RZ Wolfurt im Sommer 2015.indd - Marktgemeinde Wolfurt

wolfurt Sommer 2015 Blick ins Gemeindegeschehen Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger! werden. Neue Aufgabe des Landes ist es ab sofort auch, von pri...

7MB Sizes 0 Downloads 18 Views

wolfurt

Sommer 2015

Blick ins Gemeindegeschehen

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger! werden. Neue Aufgabe des Landes ist es ab sofort auch, von privaten Personen Vor der Sommerpause darf ich Sie wieder über aktuelle Themen aus unserer Gemeinde informieren. Gleichzeitig richte ich mich mit einer Bitte zum momentan allgegenwärtigen Thema „Flüchtlinge“ an Sie.

Flüchtlinge auch wir tragen Verantwortung Zurzeit leben in Wolfurt 49 Menschen aus Afghanistan, Irak, Tschetschenien und Syrien. Viele von Ihnen sind als Kriegsflüchtlinge zu uns gekommen und haben teilweise schon seit einigen Jahren hier ihre neue Heimat gefunden. Ihre Kinder gehen in die Schule. Die Eltern lernen deutsch. Die Flüchtlingssituation in Österreich hat sich in den letzten Wochen verschärft. Vom Bundesministerium für Inneres werden derzeit Flüchtlingszahlen von bis zu 70.000 im Jahr 2015 für Österreich prognostiziert. Auch Vorarlberg, und damit auch Wolfurt, hat hier eine moralische Verpflichtung, sich zu engagieren. Beim letzten Asylgipfel im Land wurde nunmehr vereinbart, dass die Koordination und Prüfung der Räumlichkeiten sowie die erste Abklärung über die Mietbedingungen ab sofort nicht mehr nur von der Caritas, sondern auch vom Amt der Vorarlberger Landesregierung wahrgenommen

2

Aus dem Rathaus

oder öffentlichen Institutionen gemeldete Räumlichkeiten auf ihre Eignung zu prüfen bzw. allfällige erforderliche Adaptierungen mit dem Eigentümer abzustimmen und diese dabei zu unterstützen. Auch kurzzeitige Mietverhältnisse sind möglich. Ich bitte Sie daher, wer eine freistehende Wohnung bzw. ein Haus zur Verfügung hat, sich bei uns zu melden. Auch Frauen und Männer, die sich ehrenamtlich zur Verfügung stellen und die Flüchtlinge unterstützen wollen, sollen sich bitte bei der Marktgemeinde Wolfurt, Frau Manuela Bundschuh, Tel. 05574 6840-15 bzw. per email manuel[email protected] melden.

Jurywettbewerb Bütze Zur Sanierung und zum Ausbau der Volksschule und des Kindergartens Bütze im Passivhausstandard schrieb die Gemeinde einen Architekturwettbewerb aus. Da die zu erwartenden Baukosten bei rund 7 Mio. Euro liegen werden, ist vom Gesetzgeber eine europaweite Ausschreibung vorgesehen. Am 28.05. fand hierzu die 1. Jurysitzung statt. Somit gilt die erste Phase als abgeschlossen. Von 35 zulässigen Einreichungen einigte sich die Jury einstimmig auf 20 Anbieter. Diese wiederum werden nun zum eigentlichen Architekturwettbewerb eingeladen. Die eingelangten Bewerbungen stellten eine gute Mischung aus der Region und dem nahen deutschsprachigen Raum dar. Das Raumangebot umfasst rund 4.000 Quadratmeter Nutzfläche und wird damit gegenüber dem Bestand um ca. 800 Quadratmeter erweitert. Sowohl für die Volksschule als auch den Kindergarten gilt, das Raumangebot an die heutigen Anforderungen anzupassen und für die Zukunft möglichst beweglich zu gestalten. Im Kindergarten sind künftig zusätzlich eine Ganztagsbetreuung mit Mittagessen und eine angeschlossene Kleinkinderbetreuung vorgesehen. Der Kindergarten soll zudem in den Gebäudekomplex der Volksschule integriert werden. Neben den neuen pädagogischen Ansätzen muss zukünftig auch den ganztägigen Betreuungsformen in der Volksschule Rechnung getragen werden. Dadurch ergeben sich neue Anforderungen an diverse Mehrzweckräume und die Außengestaltung. Im September werden die Entwürfe der teilnehmenden Büros einlangen. Mitte Oktober wird dann das Sie-

gerprojekt präsentiert. Wir sind gespannt und freuen uns auf die weitere Entwicklung dieses spannenden Projektes.

Spatenstich Musikschule Hofsteig und Mediathek Mit dem am Dienstag, 28. April 2015, erfolgten Spatenstich im Areal des ehemaligen Postgebäudes neben dem Gemeindeamt wurden die Bauarbeiten für die neue Musikschule und Mediathek (Bücherei und Spielothek) aufgenommen. Wolfurt investiert mit Beteiligung der Musikschul-Standortgemeinden Lauterach und Schwarzach in den Neubau dieser wichtigen Bildungseinrichtung. Mit einer Investitionssumme von ca. 6,6 Mio. Euro wird ein attraktives Bildungsangebot für Kinder, Jugendliche und Erwachsene geschaffen. Die Bauarbeiten schreiten flott voran, die Kellerräume sind kurz vor der Fertigstellung. Verlaufen die Arbeiten weiterhin nach Plan, werden voraussichtlich ab September 2016 die Musikpädagoginnen und -pädagogen attraktive Arbeitsplätze vorfinden und die Musikschülerinnen und -schüler aus Lauterach, Schwarzach und Wolfurt ihre neue Bildungseinrichtung beziehen können. Mit der neuen „Musikschule am Hofsteig“ wird ein Projekt umgesetzt, das den Standort Strohdorf städtebaulich aufwertet. Durch seine räumliche Situierung bildet es Quartiersmitte, Platzabschluss und Verbindungselement zwischen dem Strohdorf, der Landesstraße und dem Sternenplatz. Das neue Gebäude entspricht den hohen ökologischen und energetischen Standards der Gemeinde.

Grundgeschäft Lerchenstraße Durch einen Grundstückstausch an der Lerchenstraße sicherte sich unsere Gemeinde wertvollen Grund und Boden zur Errichtung von leistbarem Wohnraum. Es ist mir ein Anliegen, mich bei Wolfgang und Erna Rist zu bedanken. Durch ihre Zustimmung wird es nun möglich sein, in absehbarer Zeit neuen Wohnraum zu schaffen. Auf rund 3.500 Quadratmetern Fläche sollen „gemischte“ Wohnformen entstehen. Mit einer guten Mischung aus privatem und sozialem Wohnbau wollen wir dazu beitragen, vor allem jungen Familien mehr leistbaren Wohnraum zur Verfügung zu stellen. Noch in diesem Jahr wird der neu gegründete Ausschuss „Wohnen und Zusammenleben“ die Vorbereitungsarbeiten aufnehmen.

Danke an Frau Alge für 10 Jahre Spielzeugmuseum Vor kurzem besuchten Kulturreferentin Vizebürgermeisterin Angelika Moosbrugger und Bürgermeister Christian Natter Frau Iris Alge und bedankten sich für 10 Jahre Spielzeugmuseum. Frau Alge führte diese ganz besondere Kultureinrichtung mit sehr viel Engagement, Fachkenntnis und vor allem mit Herzblut. Ihre immer freundliche und humorvolle Art war stets in den Räumlichkeiten spürbar. Ihr Gatte stand ihr immer zur Seite, wenn Not am Manne war. In jüngster Vergangenheit wurde sie von Margot Meusburger unterstützt. Die Gemeinde bedankt sich bei Ihnen, Frau Alge, und allen Ihren Helferinnen und Helfern.

Liebe Wolfurterinnen und Wolfurter, ich freue mich mit Ihnen auf die vor uns liegende Ferien- und Urlaubszeit. Ich wünsche Ihnen gute Erholung, viel Spaß und kommen Sie alle wieder gesund und erholt nach Hause. Ihr Bürgermeister Christian Natter

Aus dem Rathaus 3

Gemeindewahlen 2015

Neue Gemeindevertretung gewählt Gemeindevorstand Bildung Kultur

Soziales Infrastruktur Miteinander

Mobilität Umwelt

Jugend Sport Eigenverantwortung

Wohnen Zusammenleben

Bürgermeister Planungsausschuss

e5

Finanzausschuss Wirtschaft VP + PF Angelika Moosbrugger

VP + PF Yvonne Böhler

GRÜNE + PF Paul Stampfl

VP + PF Robert Hasler

VP + PF Christine Stark

SPÖ + PF Michael Pompl

Sicherheit

1

4

Aus dem Rathaus

Bei den am 15. März stattgefunden Gemeindevertretungswahlen wurden die Mandatare für die kommenden fünf Jahre gewählt und bei der konstituierenden Sitzung am 8. April angelobt. Bei der feierlich und harmonisch verlaufenden Sitzung war förmlich zu spüren, dass auch in Zukunft das Miteinander vor dem Trennenden stehen soll. Wie in der letzten Legislaturperiode sind auch bei dieser Gemeindewahl wieder Mandatare der Fraktionen Volkspartei Wolfurt und Parteifreie, GRÜNE und Parteifreie, SPÖ und Parteifreie sowie der FPÖ und Parteifreie in diesem Gremium vertreten. Viele neue Mitbürgerinnen und Mitbürger haben sich bereit erklärt, sich zum Wohle unserer Gemeinde in der Gemeindevertretung zu engagieren. Alle Ausschüsse haben inzwischen die Arbeit aufgenommen und sind bereits mit viel Einsatz an die neuen Herausforderungen herangegangen.

Ressorts neu organisiert Im Vorfeld der konstituierenden Sitzung habe ich versucht die Ressorts neu zu strukturieren. Teilweise wurden Aufgaben neu zugeordnet oder Ressortinhalte neu definiert um Schnittpunkte zu reduzieren und die tägliche Arbeit in den Ausschüssen sowie im Rathaus noch effizienter zu gestalten. So wurde z.B: ein weiterer neuer Ausschuss ins Leben gerufen. BeimbBildungsresort wurde die Jugendarbeit, und beim Infrastruktur die Sportagenden herausgenommen, und beide Themenbereiche mit dem neuen Schwerpunkt Eigenverantwortung zusammengelegt. Das Wohnungsresort wird sich in Zukunft auch um die strategische Entwicklung in diesem Bereich und die Integration kümmern. Daher erhielt das Resort auch in neuen Namen „Wohnen und Zusammenleben“. Die Wirtschaftsagenden sind nun zur Gänze beim Bürgermeister angesiedelt. (s. Grafik).

Ausschüsse, Kommissionen, Delegierungen Von der Gemeindevertretung wurden alle Ausschüsse, Kommissionen und Delegierungen beschlossen bzw. eingesetzt. Alle „Haupt-Ausschüsse“ bestehen aus mindestens 11 Mandataren. Dadurch wurde wieder sichergestellt, dass alle Fraktionen vertreten sind und somit auch über die notwendigen Informationen verfügen. So sind alle mit eingebunden und zur politischen Arbeit in den kommenden fünf Jahren eingeladen (sh. Seite 6/7).

Neue Gemeinderäte Auf Grund des Wahlergebnisses besteht der neue Gemeinderat aus Mitgliedern der Fraktionen „Volkspartei Wolfurt und Parteifreie (5), GRÜNE und Parteifreie sowie SPÖ und Parteifreie (jeweils 1)“. Alle Gemeinderätinnen und Gemeinderäte durften sich über ein beinahe starkes Votum freuen.

1. Gemeinderätin und Vizebürgermeisterin Angelika Moosbrugger Ressort: Bildung und Kultur

Gemeinderätin Yvonne Böhler 2. Ressort: Soziales Miteinander Gemeinderat Paul Stampfl (neu) 3. Ressort: Infrastruktur 4. Gemeinderat Robert Hasler Ressort: Mobilität und Umwelt (e5) 5. Gemeinderätin Christine Stark (neu) Ressort: Jugend, Sport und Eigenveranwortung 6. Gemeinderat Michael Pompl (neu) Ressort: Wohnen und Zusammenleben 7. Gemeinderat und Bürgermeister Christian Natter Ressort: Dorfentwicklung, Sicherheit, Wirtschaft, Finanzen Vorsitzender des Gemeindevorstandes mit Stimmrecht

Aus dem Rathaus 5

Gemeindegremien M/E Reihung

M/E Reihung

M/E Reihung

Abgabenkommission

Ausschuss Infrastruktur

E E E E E E

V SV M M M E E E E E

1 Ernst Susanne FPÖ 2 Adami Jürgen ÖVP 3 Kessler Jürgen ÖVP 4 Fercher-Dalpiaz Michaela GRÜ 5 Grebenz Peter SPÖ 6 Böhler Anton FPÖ 7 Taxer-Theurer Daniela ÖVP 8 Schrattenthaler Manfred ÖVP 9 Thaler Bertram GRÜ 10 Pompl Michael SPÖ

Ausschuss Bildung und Kultur V SV M M M M M M M M M E E E E E E E E E E E M E E E

1 Moosbrugger Angelika 2 Burtscher Simone 3 Natter Oliver 4 Anwander Michaela 5 Radl Alexandra 6 König Vera 7 Kirchberger Sandra 8 Schober Sylvia 9 Haller Elke 10 Hirsch Elisabeth 11 Thaler Josef 12 Feldmann Harald 13 Taxer-Theurer Daniela 14 Leimegger Edith 15 Güven Fatma 16 Feuerstein Brigitte 17 Schrattenthaler Manfred 18 Geißler Barbara 19 Krösbacher Clemens 20 Graf Eva 21 Purin Gerhard 22 Martinek Nadja 23 Sabina Eschmann 24 Bernroider Katja 25 Peter Andrea 26 Ernst Susanne

Ausschuss Dorfentwicklung und Raumplanung

V SV M M M M M M M M M M M M E E E E E E E E E E E E E E E E

6

1 Natter Christian 2 Moosbrugger Angelika 3 Hasler Robert 4 Stampfl Paul 5 Böhler Yvonne 6 Pompl Michael 7 Stark Christine 8 Böhler Anton 9 Köb Alfred 10 Reis Martin 11 Molitor Ursula 12 Geiger Thomas 13 Böhler Johannes 14 Grebenz Peter 15 Schwärzler Wolfgang 16 Burtscher Simone 17 Köb Martin 18 Greber Harald 19 Schrattenthaler Manfred 20 Bereuter Claudius 21 Kessler Jürgen 22 Gorbach Andreas 23 Reiter Roman 24 Graf Eva 25 Lindenthal Martin 26 Krösbacher Clemens 27 Lesic Jadranko 28 Bernroider Katja 29 Leiter Martin 30 Benzer Richard

Aus dem Rathaus

ÖVP ÖVP ÖVP GRÜ ÖVP SPÖ ÖVP FPÖ ÖVP ÖVP GRÜ ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP GRÜ GRÜ GRÜ GRÜ SPÖ SPÖ FPÖ FPÖ

ÖVP ÖVP ÖVP GRÜ ÖVP SPÖ ÖVP FPÖ ÖVP ÖVP GRÜ ÖVP ÖVP SPÖ ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP GRÜ GRÜ GRÜ SPÖ SPÖ FPÖ FPÖ

V SV M M M M M M M M M E E E E E E E E E E E E E

4 Stampfl Paul GRÜ 11 Krösbacher Clemens GRÜ 1 Wiedenbauer Arno ÖVP 2 Lingenhel Peter ÖVP 3 Köb Alfred ÖVP 5 Schönenberger Ingo ÖVP 6 Grebenz Peter SPÖ 7 Tessadri Herbert ÖVP 8 Leiter Martin FPÖ 9 Reiter Roman ÖVP 10 Greber Harald ÖVP 12 Schwärzler Wolfgang ÖVP 13 Mohr Clemens ÖVP 14 Hirsch Elisabeth ÖVP 15 Hasler Thomas ÖVP 17 Reis Martin ÖVP 18 Gunz Hubert ÖVP 19 Fercher-Dalpiaz Michaela GRÜ 20 Gratt Othmar GRÜ 21 Lindenthal Martin GRÜ 22 Pompl Michael SPÖ 23 Lesic Jadranko SPÖ 24 Eberhard Marco FPÖ 25 Böhler Anton FPÖ

Ausschuss Jugend, Sport, Eigenverantwortung V SV M M M M M M M M M E E E E E E E E E E E E

1 Stark Christine ÖVP 2 Geißler Barbara ÖVP 3 Böhler Johannes ÖVP 4 Gratt Othmar GRÜ 5 Mohr Clemens ÖVP 6 Paulitsch Manuela SPÖ 7 Meusburger Niklas ÖVP 8 Pinter Jürgen FPÖ 9 Hasler Thomas ÖVP 10 Umjenovic Uros ÖVP 11 Graf Eva GRÜ 12 Kessler Jürgen ÖVP 13 Güven Fatma ÖVP 14 Kirchberger Sandra ÖVP 15 Radl Alexandra ÖVP 16 Mager Hartmut ÖVP 17 Karlinger Verena ÖVP 19 Fercher-Dalpiaz Michaela GRÜ 20 Purin Gerhard GRÜ 21 Martinek Nadja GRÜ 22 Danhofer Irene SPÖ 24 Köb Christoph FPÖ 25 Böhler Jan FPÖ

Ausschuss Mobilität und Umwelt V SV M M M M M M M M M E E E E E E E E

1 Hasler Robert ÖVP 2 Reis Martin ÖVP 3 Moosbrugger Peter ÖVP 4 Lindenthal Martin GRÜ 5 Mager Hartmut ÖVP 6 Lesic Jadranko SPÖ 7 Simma Wolfgang ÖVP 8 Benzer Richard FPÖ 9 Gunz Hubert ÖVP 10 Feldmann Harald ÖVP 11 Stampfl Marcjanna GRÜ 12 Wiedenbauer Arno ÖVP 13 Böhler Johannes ÖVP 14 Köb Martin ÖVP 15 Schertler Hermann ÖVP 16 Reiter Roman ÖVP 17 Schönenberger Ingo ÖVP 18 Köb Alfred ÖVP 19 Schrott Markus GRÜ

20 Purin Gerhard 21 Krösbacher Clemens 22 Paulitsch Manuela 23 Bernroider Katja 24 Eberhard Marco 25 Mayer Wolfgang

Ausschuss Soziales Miteinander

V SV M M M M M M M M M M E E E E E E E E E E E E E E E

1 Böhler Yvonne 2 Kirchberger Sandra 3 Gorbach Andreas 4 Stampfl Marcjanna 5 Winder Armin 6 Makovec Thomas 7 Radl Alexandra 8 Glatz Marlies 9 Frühstück Andrea 10 Feuerstein Brigitte 11 Thaler Bertram 12 Bernroider Katja 13 Haller Elke 14 Geiger Thomas 15 Natter Oliver 16 Umjenovic Uros 17 Güven Fatma 18 Hirsch Elisabeth 19 Mohr Clemens 20 Rohner Jolanda 21 Thaler Josef 22 Molitor Ursula 23 Grebenz Peter 24 Danhofer Irene 25 Paulitsch Manuela 26 Ernst Susanne 27 Schober Sylvia

Ausschuss Wohnen und Zusammenleben

V SV M M M M M M M M M E E E E E E E E E E E E E E E E

GRÜ GRÜ SPÖ SPÖ FPÖ FPÖ

ÖVP ÖVP ÖVP GRÜ ÖVP SPÖ ÖVP FPÖ ÖVP ÖVP GRÜ SPÖ ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP GRÜ GRÜ GRÜ SPÖ SPÖ SPÖ FPÖ FPÖ

6 Pompl Michael SPÖ 1 Tessadri Herbert ÖVP 2 Güven Fatma ÖVP 3 Moosbrugger Harald ÖVP 4 Fercher-Dalpiaz Michaela GRÜ 5 Schrattenthaler Manfred ÖVP 7 Karlinger Verena ÖVP 8 Mayer Wolfgang SPÖ 9 Bereuter Claudius ÖVP 10 Köb Martin ÖVP 11 Thaler Maria GRÜ 12 Burtscher Simone ÖVP 13 Schönenberger Ingo ÖVP 14 Meusburger Niklas ÖVP 15 Taxer-Theurer Daniela ÖVP 16 Natter Oliver ÖVP 17 Frühstück Andrea ÖVP 18 Gorbach Andreas ÖVP 19 Stampfl Marcjanna GRÜ 20 Lindenthal Martin GRÜ 21 Yildiz Durmus GRÜ 22 Anwander Michaela GRÜ 23 Lesic Jadranko SPÖ 24 Grebenz Peter SPÖ 25 Bernroider Katja SPÖ 26 Pechlaner Alfred FPÖ 27 Peter Andrea FPÖ

Berufungskommission V SV M M M M M E E E E E E E



1 Geiger Thomas 2 Taxer-Theurer Daniela 3 Kessler Jürgen 4 Simma Wolfgang 5 Fercher-Dalpiaz Michaela 6 Pompl Michael 7 Benzer Richard 8 Reiter Roman 9 Burtscher Simone 10 Moosbrugger Harald 11 Frühstück Andrea 12 Thaler Bertram 13 Grebenz Peter 14 Pechlaner Alfred

Dienstbeurteilungskommission V SV M M E E E

1 Natter Christian 2 Moosbrugger Angelika 3 Stampfl Paul 4 Pompl Michael 5 Hasler Robert 6 Böhler Yvonne 7 Stark Christine

ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP GRÜ SPÖ FPÖ ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP GRÜ SPÖ FPÖ

ÖVP ÖVP GRÜ SPÖ ÖVP ÖVP ÖVP

V 1 Natter Christian ÖVP SV 2 Moosbrugger Angelika ÖVP M 3 Thaler Bertram GRÜ M 4 Makovec Thomas SPÖ M 5 Benzer Richard FPÖ E 6 Hasler Robert ÖVP E 7 Stark Christine ÖVP E 8 Anwander Michaela GRÜ E 9 Pompl Michael SPÖ E 10 Böhler Jan FPÖ

1 Natter Christian 2 Moosbrugger Angelika 3 Hasler Robert 4 Stampfl Paul 5 Böhler Yvonne 6 Pompl Michael 7 Stark Christine 8 Böhler Anton

Gemeindevorstand M M M M M M M

1 Moosbrugger Angelika 2 Hasler Robert 3 Böhler Yvonne 4 Stampfl Paul 5 Stark Christine 6 Pompl Michael 7 Natter Christian

Grundverkehrsortskommission M M M E E

V SV M M M M M E E E E E E E

1 Natter Christian 2 Bereuter Claudius 4 Gunz Hubert 5 Moosbrugger Angelika 6 Taxer-Theurer Daniela

7 Böhler Anton 1 Bereuter Claudius 2 Köb Martin 3 Simma Wolfgang 4 Lindenthal Martin 5 Schrattenthaler Manfred 6 Lesic Jadranko 8 Kessler Jürgen 9 Adami Jürgen 10 Schwärzler Wolfgang 11 Haller Elke 12 Anwander Michaela 13 Grebenz Peter 14 Mayer Wolfgang

Abfallsammelzentrum

Ehrungsausschuss

V SV M M M M M M

Prüfungsausschuss

M E

ÖVP ÖVP ÖVP GRÜ ÖVP SPÖ ÖVP FPÖ

ÖVP ÖVP ÖVP GRÜ ÖVP SPÖ ÖVP

1 2

Natter Christian Hasler Robert

FPÖ ÖVP ÖVP ÖVP GRÜ ÖVP SPÖ ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP GRÜ SPÖ FPÖ ÖVP ÖVP

Bodensee Vorarlberg Tourismus GmbH M E

1 2

Gorbach Andreas Karlinger Verena

ÖVP ÖVP

Bringungsgenossenschaft Ippachwaldweg M E

Finanzausschuss

M/E Reihung

M/E Reihung

M/E Reihung

1 2

Hasler Robert Natter Christian

Gemeindeblattverwaltung M E

1 Natter Christian 2 Moosbrugger Angelika

Gemeindeinformatik E

2

Natter Christian

ÖVP ÖVP

M E

1 2

Hasler Robert ÖVP Natter Christian ÖVP

Verein Bodenfreiheit M M

1 Natter Christian ÖVP 2 Molitor Ursula GRÜ

VOGEWOSI M E

1 2

Pompl Michael SPÖ Natter Christian ÖVP

Vorarlberger Musikschulwerk E

2

Natter Christian ÖVP

Wasserverband Schwarzach-Rickenbach M E

1 2

Natter Christian ÖVP Stampfl Paul GRÜ

WV-Hofsteig Mitgliederversammlung M M M M E E E E

1 Köb Alfred ÖVP 2 Krösbacher Clemens GRÜ 3 Grebenz Peter SPÖ 4 Leiter Martin FPÖ 5 Schertler Hermann ÖVP 6 Thaler Bertram GRÜ 7 Lesic Jadranko SPÖ 8 Eberhard Marco FPÖ

WV-Hofsteig Prüfungsausschuss ÖVP ÖVP ÖVP

M E

1 2

Simma Wolfgang ÖVP Umjenovic Uros ÖVP

WV-Hofsteig Vorstand M E

1 2

Natter Christian ÖVP Stampfl Paul GRÜ

Jagdgenossenschaft Vollversammlung

Energiebeauftragter

Jagdgenossenschaft Vorstand

Marktgemeinde Immobilienverwaltungs GmbH

M E M E

1 2 1 2

Natter Christian Hasler Robert Natter Christian Hasler Robert

Landbus Unterland M E

1 2

Natter Christian Hasler Robert

Linksseitige Achwuhrkonkurrenz Prüfungsausschuss M E

1 2

Pompl Michael Krösbacher Clemens

Linksseitige Achwuhrkonkurrenz Verwaltungsausschuss M M E E

1 Natter Christian 2 Moosbrugger Angelika 3 Hasler Robert 4 Böhler Yvonne

ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP

SPÖ GRÜ

ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP

Schulerhalterverband

Polytechn. Schule Prüfungsausschuss M 1 Natter Oliver ÖVP E 2 Köb Alfred ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP ÖVP

Umweltverband

Schulerhalterverband

Polytechn. Schule Verwaltungsausschuss M 1 Moosbrugger Angelika ÖVP E 2 Natter Christian ÖVP

M

M M M M M M M M

1

Hasler Robert ÖVP

1 Natter Christian ÖVP 2 Moosbrugger Angelika ÖVP 3 Hasler Robert ÖVP 4 Böhler Yvonne ÖVP 5 Stark Christine ÖVP 6 Stampfl Paul GRÜ 7 Pompl Michael SPÖ 8 Mayer Wolfgang FPÖ

Marktgemeinde Wolfurt Immobilienverwaltungs GmbH & Co KEG M M M M M M M M

1 Natter Christian ÖVP 2 Moosbrugger Angelika ÖVP 3 Hasler Robert ÖVP 4 Böhler Yvonne ÖVP 5 Stark Christine ÖVP 6 Stampfl Paul GRÜ 7 Pompl Michael SPÖ 8 Mayer Wolfgang FPÖ

Sozialdienste Wolfurt gGmbH Generalversammlung M M M M M M M M

1 Natter Christian ÖVP 2 Moosbrugger Angelika ÖVP 3 Hasler Robert ÖVP 4 Böhler Yvonne ÖVP 5 Stark Christine ÖVP 6 Stampfl Paul GRÜ 7 Pompl Michael SPÖ 8 Glatz Marlies FPÖ

Aus dem Rathaus 7

Elisabeth Fischer

Hans Fetz

Dr. Ernst Stadelmann

Verabschiedung von Mandataren Einige unserer nicht ganz 100 Mitglieder und Ersatzmitglieder haben sich nach teilweise langjähriger, ehrenamtlicher Tätigkeit aus der Gemeindevertretung verabschiedet. Bürgermeister Christian Natter und Vizebürgermeisterin Angelika Moosbrugger bedankten sich speziell bei den scheidenden Gemeinderäten und Ausschussvorsitzenden für ihren überdurchschnittlichen Einsatz und die geleistete Arbeit.

Elisabeth Fischer Vor 10 Jahren ist Elisabeth Fischer in die Gemeindepolitik eingestiegen und hat mit sehr viel Engagement und Einfühlungsvermögen sogleich das anspruchsvolle Ressort „Soziales Miteinander“ als Gemeinderätin übernommen. Ihr Aufgabengebiet erstreckte sich von der „Wiege bis zur Bahre“. Sie besuchte jedes Neugeborene persönlich zuhause, überbrachte das Geburtengeschenk und bot wenn notwendig Hilfe an. Die Gutscheinaktionen für die Wolfurter Kinder bzw. Familien hat Elisabeth ins Leben gerufen. In den ersten fünf Jahren gehörten auch die Kinderbetreuungseinrichtungen zu ihren Agenden. Ein gutes Umfeld für die älteren Mitbewohnerinnen und Mitbewohner, für Menschen mit Beeinträchtigung und eine gelebte Integration war ihr immer besonders wichtig. Die neuen Bewohnerinnen und Bewohner von Wolfurt zu begrüßen und ihnen damit den Einstieg in die Dorfgemeinschaft zu erleichtern, zählte ebenfalls zu ihrem Aufgabengebiet. Zu allen Organisationen und Institutionen, die sie in ihrer Arbeit unterstützen bzw. ergänzten, pflegte sie ein besonders persönliches Verhältnis. Unter den vielen kleinen und großen Projekten seien beispiel-

8

Aus dem Rathaus

haft die Friedhofserweiterung und die Vorbereitungsarbeiten zu „Sozialdienste Neu“ erwähnt.

Hans Fetz Ebenfalls vor 10 Jahren ist Hans Fetz von Null auf 100 als Gemeinderat eingestiegen und zeichnete in den vergangenen zwei Perioden für Mobilität, Infrastruktur und Sport verantwortlich. In seine Amtszeit fielen zahlreiche Projekte, die unser Dorf buchstäblich auf einen neuen Weg brachten. Er entwickelte sich zu einem wirklichen Mobilitäts- und Infrastrukturspeziallisten. Eine Vielzahl von Projekten - Hofsteigader, Verkehrs- und Gestaltungskonzept, Begegnungszone, Fahrradbrücke, Sanierung von diversen Straßen und Erweiterungen der Landesradrouten etc. – tragen die Handschrift von Hans. Wohl kein anderer Gemeinderat war bei so vielen Baubesprechungen und Detailabstimmungen vor Ort vertreten. Neben den Großprojekten hatte Hans immer ein offenes Ohr für die Sorgen der Bürger, suchte Lösungen bei Verkehrsproblemen und kümmerte sich, wenn es um Verbesserungen in verschiedenen Straßen ging. Die Betreuung der Sportvereine war für Hans eine Herzensangelegenheit, war ihm als alten „Vereinsmeier“ stets bewusst, dass funktionierende Vereinsstrukturen mit die Grundlage für eine gute Dorfgemeinschaft sind. Als Sportgemeinderat war er auf jeder Sportveranstaltung zu finden, kümmerte sich um gute Rahmenbedingungen für die Vereine und war immer zur Stelle, wenn Funktionäre mit ihren Anliegen an ihn herantraten. Ein Highlight war sicher die Errichtung der Hockeyhalle an der Ach.

Dr. Ernst Stadelmann Ernst Stadelmann war seit 1985, also seit 30 Jahren, Mitglied der Gemeindevertretung und zählt damit zu den längst dienenden Mandataren überhaupt. In diesen Jahren übernahm er zahlreiche verantwortungsvolle Funktionen und engagierte sich als Mitglied und Ersatz in verschiedenen Ausschüssen (Planungs-, Schul-, Kultur-, Wasser- und Kanalausschuss, Soziales Miteinander, in den Bauausschüssen für die Hauptschulsanierung und den Bau der Veranstaltungssäle). Außerdem hatte er den verantwortungsvollen Vorsitz der Berufungskommission seit ihrer Gründung 1987 inne, ebenso den der Abgabenkommission. Vor allem seine besonnene, ruhige Art, seine jahrelange Erfahrung und sein juristisches Wissen waren oft wichtige Bestandteile in verschiedenen Diskussionen und beim Finden positiver Lösungen. Für die Volkspartei Wolfurt und Parteifreie erfüllte er in den letzten Perioden die wichtige Aufgabe des Fraktionsobmannes, in der er die Sitzungen vorbereitete, leitete und kompetenter Ansprechpartner für die Mitglieder und die Obleute der anderen Fraktionen war. Manchmal war er wie ein „lebendes Archiv“, auf das wir gerne zurückgriffen.

v.l.: Sabine Schertler , Gerold Mohr, Otmar Meusburger, Fatma Kaya, Daniela Marent

Ein großer Dank galt natürlich auch allen Ersatzmitgliedern und Gemeindevertreterinnen und Gemeindevertretern, die sich von der kommunalpolitischen Bühne verabschiedeten und in den diversen Ausschüssen wichtige Arbeit leisteten. Aus Platzgründen können wir in dieser Ausgabe nur die Mitglieder der Gemeindevertretung separat erwähnen. Ich bitte dafür um Verständnis.

Sabine Schertler Ersatzmitglied 2000 - 2004 Gemeindevertreterin 2004 - 2015 Mit 15 Jahren Gemeindepolitik zählt Sabine zu den langdienenden, engagierten Frauen unserer Gemeinde. Auf Grund ihres beruflichen Hintergrundes gehörte ihre Aufmerksamkeit speziell dem Sozialen Miteinander.

Gerold Mohr Gemeindevertreter 2005 - 2015 Als langjähriger, aktiver Spieler und vielseitiger Funktionär einerseits und Unternehmer anderseits beteiligte sich Gerold stets aktiv an den unterschiedlichsten Diskussionen und stellte uns sein Wissen zur Verfügung.

Fatma Kaya Ersatzmitglied 2010 - 2014 Gemeindevertreterin 2014 - 2015 Fatma war für uns als „Brückenbauerin“ ein wichtiger Bestandteil unserer Gemeindevertretung und engagierte sich in den Bereichen Bildung/Jugend/Kultur und Soziales Miteinander. Wie für viele andere gilt vor allem für die oben erwähnten Frauen und Männer, dass sie sich weit über ihre Ausschusstätigkeiten in diversen Projektgruppen und bei vielen Aktionen beteiligten und aktiv einbrachten. Traditionell spielte die Bürgermusik Wolfurt allen „alten“ und „neuen“ Gemeindemandataren ein Ständchen.

Otmar Meusburger Ersatzmitglied 2000 - 2015 Gemeindevertreter 2010 - 2015 Ebenfalls beachtliche 15 Jahre gehörte Otmar zu unseren Aktivposten. Wir profitierten so manches Mal von seinen Erfahrungen als leidenschaftlicher Vater und Vereinsobmann.

Daniela Marent Ersatzmitglied 2005 - 2010 Gemeindevertreterin 2010 - 2015 Als junge aktive Mama brachte sich Daniela stets aktiv in den Ressorts Bildung/Jugend/Kultur und Soziales Miteinander ein und leistete damit einen wichtigen Beitrag zur rasanten Entwicklung der letzten Jahre.

Aus dem Rathaus 9

! f u r uf

A

Wir sind stolz, ein so schönes, naturnahes Erholungsgebiet an der Bregenzer Ach zu haben. Spiel- und Sportplatz, der TraumBaumRaum, die Grillstelle und Liegewiese gehören zum bunten, abwechslungsreichen Angebot für Jung und Alt. Das Ganze funktioniert nur dann, wenn aufeinander Rücksicht genommen wird und Benützungsregeln eingehalten werden.

Wir bitten AUCH DICH dringend, folgendes zu beachten: > Grillen ist nur an der vorgesehenen Grillstelle erlaubt. > Keinesfalls weitere Feuerstellen oder selbst mitgebrachte Griller verwenden! > Gruppen ab 10 Personen benötigen eine Bewilligung der Gemeinde! Diese ist erhältlich bei Dunja Preuß 05574/6840-26 > Müll bitte selber wieder mitnehmen > Kein Lärm, keine laute Musik, Nachtruhe ab 22 Uhr Wir bedanken uns für deine Mithilfe, damit alle - Nutzer und Nachbarn - mit Freude den Sommer genießen können. Vizebgm. Angelika Moosbrugger

Veränderungen im Gewerberegister Eintragungen in das Gewerberegister:

Marko Stanojevic, Handelsgewerbe, Neudorfstraße 46, LU Transporte und KFZ-Vermietung GmbH, Vermietung von beweglichen Sachen, Inselstraße 1f, Manuel Walter Kussian, Werbeagentur, Senderstraße 10, Brigitte Waltraud Paula Mohr, Handelsgewerbe, Unterhub 3, Meusburger Georg GmbH & Co KG, Handelsgewerbe, Kesselstraße 42, Silvia Bilgeri, Floristin, Flotzbachstraße 28, Julia Vanova, Personenbetreuung, Im Kessel 7, Tür 18, Augustina Caprioriu, Personenbetreuung, Dammstraße 4, Norbert Köb, Erdbau, Zieglerstraße 1;

Gewerbelöschungen:

Bianca Riggillo, Handelsgewerbe Bregenzer Straße 21, Romeo Riggillo, Handelsgewerbe, Bregenzer Straße 21a, Dr. Markus Andreas Anwander, Handelsgewerbe, Unterlinden 24c, Mario Waibel, Hausbetreuung, Beleuchtungsund Beschallungseinrichtungen, Handelsgewerbe und Abdichter gegen Feuchtigkeit und Druckwasser, Mähdlestraße 3, Manfred Gebhard Dür, Zeichebüro, Lerchenstraße 38d, Rene Kussian, Eventmanagement, Fattweg 1, Bilgeri & Kohlhaupt OG, Floristen, Flotzbachstraße 28, Apollo Vertriebs GmbH, Handelsgewerbe, Holzriedstraße 33

Verlegung einer Betriebstätte in einen anderen Standort:

Eva Agyekum Klimzova, Personenbetreuung, von Lustenau nach Wolfurt, Achstraße 41/5, AlenaVajdova, Personenbetreuung,vonBregenz nach Wolfurt, Unterhub 11/1, Sasa Radosavljevic

10

Aus dem Rathaus

Hausbetreuung, von Schwarzach nach Wolfurt, Schlattweg 7, Christoph Zwischenbrugger, Informationstechnik und Handelsgewerbe, von Lustenau nach Wolfurt, Hofsteigstraße 41, Diana Lupei, Personenbetreuung, von Gmunden nach Wolfurt, Dornbirnerstraße 12/1, Eleonora-Nela Ghinea, Personenbetreunng, von Tarsdorf nach Wolfurt, Bogenstraße 11, Dr. techn. Dipl.-Ing. Peter Meusburger, Ingenieurbüro für Maschinenbau, von Wolfurt, Unterlinden 30 nach Dornbirn, Karin Peer, Eventmanagement, von Wolfurt, Lerchenstraße 34c nach Kreuzstraße 2, Ing. Walter Rhomberg, Handelsgewerbe, von Wolfurt, Nelkenweg 6a/12 nach Bregenz, Elena Dina, Personenbetreuung, von Wolfurt, Flotzbachstraße 20 nach Hard, Michal Skrabal, Personenbetreuung, von Bregenz nach Wolfurt, Im Holz 4, Ildiko Banaszne Nagy, Personenbetreuung, von Hard nach Wolfurt, Im Wida 18, Tür 1, Vonach Marketing Services GmbH & Co. KG, Unternehmensberatung und Werbeagentur, von Wolfurt, Neudorfstraße 5 nach Lauterach, Elena Jebelean, Personenbetreuung, von Schwarzach nach Wolfurt, Dornbirner Straße 12 Tür 1, David Grabher, Tätowierungen, von Bregenz nach Wolfurt, Bützestraße 18, Doina-Elena Sacalazan, Personenbetreuung, von Wolfurt, Achstraße 45 nach Schwarzach, Nora Galova, Personenbetreuung, von Lochau nach Wolfurt, Schmerzenbildstraße 15, „DRUCKER & MEHR“ Georg Bartenstein e.U., Mechatroniker, Informationstechnik und Handelsgewerbe, von Bregenz nach Wolfurt, Holzriedstraße 33, Magdalena Petrovici, Personenbetreuung, von Wolfurt, Unterlinden 21c nach Lustenau,

Mike Joerißen, Werbegrafiker, von Wolfurt, Stickergasser 12 nach Langen bei Bregenz, Nadja Praßl, Kosmetikerin, von Wolfurt, Konrad-Doppelmayr-Straße 17 nach Lauterach, edirektsolar GmbH, Handelsgewerbe und Montage von Solar- und Photovoltaikmodulen, von Wolfurt, Holzriedstraße 33 nach Hard, Florentina Chisalita, Personenbetreuung, von Wien nach Wolfurt, Lauteracher Straße 6, Valéria Hrindová, Personenbetreuung, von Götzis nach Wolfurt, Unterhub 11, Tür 1, Maria-Rada Orbulescu, Personenbetreuung, von Bregenz nach Wolfurt, Bucher Straße 49, Tür 2, Elisa Umakhanova, Handelsgewerbe, von Wolfurt, Bützestraße 24 nach Dornbirn, Rodica Iorga, Personenbetreuung, von Röthis nach Wolfurt, St.-Antonius-Weg 23, Tür 1;

Änderung des Familiennamens:

Nadine Wieländer, ehem. Nadine Wehinger, Handelsgewerbe, Eichenstraße 45a, Eva Agyekum Klimzova, ehem. Eva Klimzova, Personenbetreuung, Achstraße 41/5, Petra Rasser-Spiegel, Gastgewerbe, Unterlinden 24c;

Löschung eines Geschäftsführers:

GFI Gesellschaft für Installationstechnik GmbH, Handelsgewerbe, ehem. GF: Hannes Rechling, VETSCH Internationale Transport GmbH, Spediteure, ehem. GF: Klaus Günter Neumayer, Attensam T / V Hausbetreuung GmbH, Anbieten von Diensten im Sinne einer Hausmeistertätigkeit, ehem. Filial-GF: Ing. Oliver Attensam;

Vorinformation zu Vermessungsarbeiten

Büroräumlichkeiten im „Heitzhaus“ zu vermieten

Auch dieses Jahr werden in unserem Gemeindegebiet im Zuge der jährlichen GIS-Nachführung wieder div. Neubauten, Zubauten und Veränderungen bei Büroräumlichkeiten direkt am Wolfurter Gebäuden vermessen. Marktplatz mit insgesamt 85m² und inFrüher wurden diese Vermessungsarbeiten von der VKW durchgeführt. Auf Wunsch der Vorarlberger Landesregierung werden die Vermessungsarbeiten an Privatunternehmen mittels Ausschreibung vergeben. Voraussichtlich wird Ende Juni mit den Arbeiten begonnen. Wir bitten die Bevölkerung um Unterstützung und Verständnis, da meistens auf Privatgrund Zutritt gewährt werden muss.

Bürgermeister- bzw. Wohnungssprechstunden Die Sprechstunden finden jeweils im Rathaus Wolfurt 18:00 - 19:30 Uhr statt. Sprechstunden Bürgermeister Christian Natter Mittwoch, 01. Juli 2015 Mittwoch, 26. August 2015 Mittwoch, 09. September 2015

Wohnungssprechstunden von Gemeinderat Michael Pompl Mittwoch, 08. Juli 2015 Mittwoch, 02. September 2015

teressanten Konditionen zu vermieten. Ideal auch als Startup Büro! Interessenten melden sich bitte bei der Marktgemeinde Wolfurt unter [email protected] oder unter Tel. 05574/6840-18

Fundamt Wolfurt Das Fundamt der Marktgemeinde Wolfurt nutzt seit letztem Jahr die neue Online-Plattform www.fundamt.gv.at

Vom 09. Juli bis 21. August 2015 finden aufgrund der Sommerpause keine Auf dieser Homepage können Sie eine Sprechstunden statt! Wir bitten hierfür um Ihr Verständnis. Vielen Dank! Verlustmeldung mit einer Beschreibung

Kostenlose Sprechstunden von Rechtsanwälten und Notaren Die kostenlosen Beratungs-Sprechstunden von Rechtsanwälten und Notaren werden von der Wolfurter Bevölkerung gerne in Anspruch genommen, daher wird dieses Beratungsangebot wie folgt fortgesetzt:

Sprechstunden Rechtsanwälte von 18:00 - 20:00 Uhr Mittwoch, 01. Juli 2015 Mittwoch, 02. September 2015

Dr. Wolfgang Hirsch Dr. Nikolaus Schertler

Sprechstunden Notar von 18:00 - 19:00 Uhr Mittwoch, 15. Juli 2015

Dr. Ivo Fussenegger

Die Sprechstunden finden jeweils im Rathaus Wolfurt statt. Notariatsverteilung bei Todesfällen Zur Abwicklung der Verlassenschaften nach Todesfällen von Familienangehörigen wurden vom Bezirksgericht Bregenz die Notare für folgende Termine nominiert:

Todesfälle jeweils Dr. Gerhard Mayer Jänner, Juni, und 01.11. - 12.11. Dr. Ivo Fussenegger Februar, Juli, und 13.11. - 26.11. Mag. Valentin Huber-Sannwald März, August, und 27.11. - 07.12. Dr. Michael Gächter April, September, und 08.12. - 20.12. Dr. Kurt Zimmermann Mai, Oktober, und 21.12. - 31.12.

Ihres verlorenen Gegenstandes eintragen. Wird ein Fundgegenstand, auf den Ihre Beschreibung zutrifft, erfasst, erscheint Ihre Verlustmeldung. Es ist daher besonders wichtig, dass Sie eine Telefonnummer anführen, damit das Fundamt mit Ihnen Kontakt aufnehmen kann. Um eine Verlustmeldung zu erzeugen, wählen Sie auf der Fundamt-Homepage den Navigationspunkt „VERLOREN“, füllen Sie die näheren Angaben zu Ihrem Verlust aus und klicken Sie auf die Schaltfläche „SUCHEN“. Nun werden Ihnen mögliche Treffer zu Ihrem Verlustgegenstand angezeigt. Sollte keiner der Gegenstände zu Ihrem Verlust passen, können Sie jetzt den Link „Neue Verlustmeldung erzeugen“ auswählen und alle vorhandenen Informationen zum Verlustgegenstand sowie Ihre Personendaten eintragen. WICHTIG: Haben Sie Ihren Gegenstand wieder gefunden, müssen Sie die erzeugte Verlustmeldung jedenfalls selbst wieder deaktivieren!

Aus dem Rathaus 11

Gemeindehaushalt 2014 positiv abgeschlossen Der Rechnungsabschluss 2014 mit Einnahmen und Ausgaben von 27,18 Mio. Euro wurde von der Gemeindevertretung einstimmig verabschiedet. Die größten Einnahmen:

Verschuldung neuerlich gesenkt

6.551.236,-- Euro Ertragsanteile des Bundes ___________________________________________________________________________ 6.582.037,01 Euro Kommunalsteuer unserer Firmen ___________________________________________________________________________ 671.836,00 Euro Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung ___________________________________________________________________________ 641.241,35 Euro Grundsteuern ___________________________________________________________________________ 32.255,98 Euro Zinserträge ___________________________________________________________________________ 62.795,29 Euro Erträge aus Beteiligungen ___________________________________________________________________________

Auch im Jahr 2014 konnte die Gesamtverschuldung neuerlich gesenkt werden und lag am Jahresende bei 0,91 Mio. Euro. Die Pro-Kopf-Verschuldung von 110,77 Euro ist eine der niedrigsten im Land Vorarlberg.

Beiträge an das Land

In vielen Bereichen sind es die Gemeinden, die zusätzliche Forderungen und Qualitätsverbesserungen wesentlich mitfinanzieren. So wachsen in unserer Gemeinde, wie auch in vielen anderen, die Ausgaben für Betreuung im Kinder- als auch im Sozialbereich jedes Jahr deutlich an. Der Trend wird in dieser Richtung wohl auch anhalten.

2.328.307,-- Euro für Sozialhilfe ___________________________________________________________________________ 1.323.301,-- Euro Spitalskosten ___________________________________________________________________________ 1.409.119,-- Euro Landesumlage ___________________________________________________________________________ 92.272,-- Euro Wohnbauförderung ___________________________________________________________________________

Ausgaben für Personalkosten 1.563.422,-- Euro Musikschule (inkl. Lauterach und Schwarzach) ___________________________________________________________________________ 1.135.903,-- Euro Verwaltung / Rathaus inkl. Pensionen ___________________________________________________________________________ 1.298.722,-- Euro Kindergärten ___________________________________________________________________________ 439.274,-- Euro Bauhof ___________________________________________________________________________ 376.221,-- Euro Schulwarte / Raumpflege

12

Aus dem Rathaus

Anforderungen an die Gemeinde nach wie vor im Steigen

Trotz positiver Entwicklung der Einnahmesituation gilt es auch in Zukunft, aufgrund der anstehenden Großprojekte die zukünftigen Budgets mit Bedacht zu entwickeln. Finanzreferent Bgm. Christian Natter

Kinderrechtepreis-Festle 2014 erhielten wir in Wolfurt gleich zweimal den Vorarlberger Kinderrechtepreis: Für den Niedrigseilgarten „TraumBaumRaum“ und für die „Superköche“ der Pfadfinder. Beide Aktionen und Projekte entstanden nur durch die Beteiligung zahlreicher Kinder, Jugendlichen und junggebliebenen Erwachsenen und wurden dadurch zu einem beeindruckenden Erfolg. Wir waren und sind stolz, dass unsere Bemühungen auch Anklang in der jungen Jury gefunden haben und als Vorzeigeprojekte honoriert wurden. Mit einem Teil des Preisgeldes organisierten wir ein gemütliches gemeinsames Fest, bei dem - passenderweise - gemeinsam das Mittagessen auf offenem Feuer gekocht wurde. Unterstützt wurden die Köche dabei vom Shanti-Chef Andreas Gorbach. Miteinander etwas tun, das war und bleibt die Devise. So wurde die Tafel von den Gästen gemeinsam gedeckt, miteinander gegessen, genossen, geredet und wieder aufgeräumt. Die Aktionen konnten die Beteiligten mit einem Film und einer Diashow noch einmal Revue passieren lassen. Ein gelungener Abschluss der „preisgekrönten“ Projekte. Wir freuen uns schon auf neue Ideen! Vizebgm. Angelika Moosbrugger

Neuer Postenkommandant der Polizei Wolfurt Nachdem KontrInsp Adolf Winder am 01.05.2015 zum Leiter der PI Wolfurt bestellt wurde, überreichte ihm der Landespolizeidirektor am 02.06.2015 offiziell das Ernennungsdekret. Mit 01. Mai ist er nun Leiter dieser Dienststelle. Adolf Winder war bisher schon mit Führungsaufgaben vertraut, er leitete von 01. Oktober 2008 bis zur Dienststellenstrukturreform im Jänner 2015 die Polizeiinspektion Alberschwende. Die Dekretübergabe fand in der Aula der Mittelschule Wolfurt statt. Zahlreiche Ehrengäste sowie die Mannschaft der PI Wolfurt waren anwesend. Landespolizeidirektor Dr. Hans-Peter Ludescher unterstrich die große Bedeutung eines Dienststellenleiters. Auf der einen Seite hat er die Aufgabe, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Werte, Leitlinien und Anordnungen der Organisation zu vermitteln und auch vorzuleben. Auf der anderen Seite ist er der erste Ansprechpartner für die Wünsche, Beschwerden und Sorgen. „Führen, aber zugleich auch freie Hand lassen, fordern ohne zu überfordern, kontrollieren, aber auch Vertrauen aufbauen und Arbeit delegieren und trotzdem für die Fehler der Belegschaft gerade stehen, stellen ganz besondere Herausforderungen dar“, sagte der Landespolizeidirektor. „Adi Winder hat in der Vergangenheit bewiesen, dass er diese Aufgabe meistern kann“, sagte Dr. Ludescher weiter. Auch die Gastredner, u. a. Bezirkshauptmann Dr. Elmar Zech, betonten die Wichtigkeit der Funktion des Kommandanten und verwiesen auf die bisher sehr gute Zusammenarbeit mit der Polizeiinspektion Wolfurt. Die Landespolizeidirektion und die Marktgemeinde Wolfurt wünschen Kontrolllinspektor Adolf Winder in seiner neuen Funktion alles Gute.

Aus dem Rathaus 13

Weltspiel-Aktionstag in Wolfurt Seit 1999 findet jedes Jahr jeweils am 28. Mai der internationale Weltspieltag statt. Mit diesem Tag machen Kinder und Jugendliche - und junggebliebene Erwachsene - auf ihr Recht auf freies Spiel aufmerksam. In Wolfurt wird alljährlich rund um dieses Datum ein Weltspiel-Aktionstag organisiert, bei dem zahlreiche Veranstaltungen stattfinden. Heuer war ein Schwerpunkt in Wolfurt das Thema „Bewegung und Sprache“. Im Unterschied zum letzten Jahr wurden diesmal Spielorte und Spielplätze im ganzen Dorf verteilt bespielt. Die Kinder und ihre Begleiter konnten „ihre“ Spielorte in ihrem Ortsteil kennenlernen oder neue entdecken. Zahlreiche Familien radelten von einer Station zur anderen und genossen die verschiedenen Angebote. Von Spielen, Geschichten und kulinarischen Leckerbissen aus aller Welt bis zu chilligem oder sportlichem Programm wurde alles angeboten. Die Teams der Kindergärten und Kinderbetreuungseinrichtungen, viele Eltern und mehrere Vereine ließen sich wieder ein tolles Programm einfallen!

14

Gemeindepanorama

Ein herzliches Dankeschön an alle, die uns den schönen Familientag ermöglichten: ______________________________________ Kindergarten und Kleinkinderbetreuung Rickenbach Kindergarten Strohdorf Offene Jugendarbeit „Wawa“ Kindergarten Dorf und KiVi Bücherei und Spielothek Rollhockeyclub Wolfurt Haus für Kinder Volleyballclub Wolfurt Kindergarten Bütze Kindergarten und Kleinkinderbetreuung Fatt Eismanufaktur Kolibri ____________________________________ Vizebgm. Angelika Moosbrugger

v.l.n.r.: Vizebgm. Angelika Moosbrugger, Hermine Bilgeri, Martina Meier, Birgit Lins, Sonja Zimmermann, Karina Weg, Susan Gassner, Lynda Hilbe, Israel Garcia, Erich Reis.

10 Jahre Sprachencafé Wolfurt 2005 wurde von Wolfurtern eine Initiative ins Leben gerufen, die sprachinteressierten Menschen die Möglichkeit bieten sollte, sich im Umgang mit ihrer erlernten Sprache zu üben und diese in ungezwungenen Gesprächen mit Gleichgesinnten anwenden zu können. Bereits 10 Jahre leitet nun Karina Weg schon das Sprachencafé Wolfurt, das sich nach wie vor über reges Interesse freut. In regelmäßigen Abständen, jeweils am ersten Dienstag im Monat, bietet das Sprachencafé Wolfurt Gelegenheit, sich im Umgang mit der erlernten Zweitsprache zu üben. Neben vielen Stammgästen freut sich das Sprachencafé auch immer wieder über die zahlreichen neuen Interessierten, die das Sprachencafé auch nützen, um Kontakte zu knüpfen und einen netten gemütlichen Abend mit Gleichgesinnten zu verbringen.

Gesprochen werden die Sprachen Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch und Deutsch. Die Muttersprachler helfen beim richtigen Anwenden der Sprache und geben Tipps, sollte mal das eine oder andere Wort entfallen sein. Insofern versteht sich das Sprachcafe Wolfurt nicht als Sprachunterricht sondern viel mehr als Möglichkeit, das bereits Erlernte anzuwenden und die Kenntnisse zu vertiefen. Besonderer Dank gilt deshalb vor allem auch unseren Muttersprachlern, ohne deren Treue und Leidenschaft für die Sprache das Sprachencafé nicht möglich wäre. Wir wünschen allen Sprachbegeisterten noch viele weitere erfolgreiche Jahre und danken Karina, den Muttersprachlern und allen Helfern für ihren tollen Einsatz. ____________________________________________________________________________

An alle Interessierten, kommt einfach vorbei, jeden ersten Dienstag im Monat. Weitere Informationen bei Karina Weg, +43/699/11699621 oder unter [email protected]

___________________________________________________________________________

Gemeindepanorama 15

Kermes - Volksfest für Toleranz und Freundschaft Nachdem letztes Jahr baustellenbedingt keine Kermes in Wolfurt stattfinden konnte, lud heuer der Türkische Kulturverein wieder zum Traditionsfest rund ums Vereinshaus. Bei strahlendem Sommerwetter wurde das Fest bereits zum 8. Mal vom Islamischen Kultur- und Bildungsverein Kennelbach-Wolfurt organisiert. Dem Verein unter der Leitung von Obmann Mesut Bilgic ist gegenseitige Toleranz und Akzeptanz ein sehr wichtiges Anliegen. Aus diesem Grund ist es unseren türkischen Mitbürgern wichtig, sich

und ihre Lebensweise zu präsentieren und damit ein Stück weit Einblick in ihre Kultur zu gewähren. Die Besucher wurden mit verschiedenen landestypischen Spezialitäten verwöhnt, die vor Ort mit viel Freude und Einsatz frisch gekocht wurden. An den zahlreichen Ständen kam man in den Genuss von orientalischen Köstlichkeiten, türkischem Tee, Ayran und schmackhaften Desserts. Die Vereinsmitglieder, die sich in den letzten Jahren regelmäßig als perfekte Gastgeber erwiesen, freuten sich über zahlreiche Besucher aus Wolfurt und den umliegenden Gemeinden, über interessante Gespräche und gemütliche Stunden. Vizebgm. Angelika Moosbrugger

16

Gemeindepanorama

„First-Class-Radroute“ in Wolfurt eröffnet „Wir können heute auch noch die neue Radroute in Lustenau eröffnen, da Wolfurt in Sachen Radverkehr jedoch das Beste ist, komme ich selbstverständlich zuerst hierher“, meinte Mobilitätslandesrat Johannes Rauch. Gemeinsam mit Bürgermeister Christian Natter eröffnete er am Sonntag, den 31.05., die neue Landesradroute. Gleichberechtigte Mobilität Zu dieser Strategie gehört auch die Landesradroute in Wolfurt. Von der Bogenstraße über die Montfortstraße bis zur Fattstraße wurde nun ein wichtiger Lückenschluss vollzogen. Die Sanierung und der Ausbau umfasste insgesamt eine Länge von 670 Metern. Die Route in Wolfurt ist eingebettet in eine 30 km/h-Zone. Radfahrer, Autofahrer, Fußgänger, Schulweg - „alle sind auf ein und derselben Straßenfläche unterwegs, das ist gleichberechtigte Mobilität“, sagte Landesrat Johannes Rauch bei der Verkehrsfreigabe. Die Gemeinde investierte in den gesamten Ausbau und Straßensanierung 750.000,Euro, wobei laut dem Radwegbeauftragen des Landes, Peter Moosbrugger, 57% der Kosten das Land übernahm.

GR Fetz maßgeblich mitgewirkt Christian Natter bedankte sich vor allem bei den Anrainern und Verkehrsteilnehmern für die Geduld und das Verständnis, dass sie die letzten Monate für die Bauarbeiten und auch die Umleitungen aufgebracht haben. Einen speziellen Dank richtete der Bürgermeister an den früheren Gemeinderat Hans Fetz, der maßgeblich an der Umsetzung des Ausbaus beteiligt war und mit viel Engagement und Fachkompetenz das Projekt gemeinsam mit dem Land vorbereitet hat. GR Robert Hasler

Umwelt 17

Wolfurter Obst- & Pflanzenbörse > Sind Sie auf der Suche nach Obst, Beeren, Nüssen und/oder Pflanzen? Oder haben Sie Obst und/oder Beeren, Nüsse, Pflanzen übrig und möchten es gerne kostenlos abgeben?

Kontakt

> Sind Sie Streuobstwiesenbesitzer, benötigen Sie Hilfe bei der Obsternte oder ____________________________________ haben im Herbst Obst abzugeben? Oder suchen Sie unbehandeltes Obst aus Michaela Fercher-Dalpiaz unserer Region? ____________________________________ Dann sind Sie bei uns, beim Obst und Gartenbauverein Wolfurt genau an der richti- Tel: 0650- 5574650 ____________________________________ gen Adresse. Denn wir bringen beide Interessen mit unserer Obstbörse zusammen. Teilen Sie uns Ihre Adresse, Telefonnummer, Wünsche oder Angebote mit! E-Mail: [email protected] Hasler Robert Gemeinderat für Umwelt und Mobilität ____________________________________

Wolfurt als Vogelscheuchen-Zentrum Sechs Volksschulen präsentierten stolz ihre selbstgebastelten Vogelscheuchen auf dem Wolfurter Markt. Sie alle hatten am Vogelscheuchenwettbewerb des Vereins vom Ländle Bur und des Wolfurter Marktes teilgenommen. Die Jury, bestehend aus Martin Winder (Obmann Verein vom Ländle Bur), Christine Stark (Wolfurter Gemeinderätin für Jugend und Sport) und Martina Vierhauser (Projektleiterin Schule am Bauernhof), war beeindruckt von der Kreativität der Schüler. So ist „Jonny“ der Montessori-VS Heilgereuthe Dornbirn sogar auf einem Einrad mobil und sieht mit seinen Stielaugen alles. Valentin der VS Bizau wiederum lockt mit unzähligen Pflanzen und Blüten Bienen an. Da jede Vogelscheuche einmalig und sehr kreativ gestaltet wurde, entschieden sich die Jury und die Organisatoren, lauter 1. Plätze zu vergeben. So freuten sich alle teilnehmenden Klassen über einen Gutschein für einen Lehrausgang von „Schule am Bauernhof“, den das Ländliche Fortbildungsinstitut gesponsert hatte. Zudem wurden die anwesenden Schüler und Lehrpersonen mit Mohrenköpfen im Vogelscheuchendesign vom Café Reichl und Apfelsaft verwöhnt. Im Anschluss an die Prämierung versteigerte der Wolfurter Bürgermeister Christian Natter die Vogelscheuchen „Anton aus St. Anton“, den „Ländle Streicher“ aus Mellau und gab sich selbst den Zuschlag für „Mutter Natur“ der VS Bütze. Die betreffenden Klassen freuten sich über bis zu 110 Euro für ihre Klassenkassen. Die Organisatoren Elisabeth Zeiner (Geschäftsführung Verein vom Ländle Bur) und Michael Fröwis (Organisation Wolfurter Markt) bedankten sich vor allem bei den Lehrern und Lehrerinnen für ihr Engagement. Foto oben: Christine Stark, Martin Winder und Martina Vierhauser bildeten die Jury. Bildautor: Verein vom Ländle Bur Foto unten: Die Zweitklässler der VS Bizau mit ihrer Vogelscheuche „Väledin“ (Valentin)

18

Umwelt

Netzwerk blühendes Vorarlberg Hecken und Sträucher für Nützlinge und Singvögel Heimische Gehölze bieten viele Vorteile: sie sind pflegeleicht, bieten vielen Tieren Lebensraum und liefern den Menschen Genuss für alle Sinne. Laubhecken spiegeln die Jahreszeiten wider und sind das ganze Jahr über ein Erlebnis. Wer freut sich nicht über die ersten grünen Spitzen im Frühling, über die duftende Blütenpracht, über bunte Früchte oder einen farbenfrohen Herbst? Durch Verwendung von heimischen Gehölzen und der Anlage und Pflege von Wildstrauchhecken leisten Sie einen wertvollen Beitrag zur Erhaltung der heimischen Pflanzen- und Tierwelt und somit der Artenvielfalt.

Im Garten und in der freien Natur Ein besonders wertvoller Großstrauch oder Kleinbaum (6-15m Höhe) ist die Traubenkirsche. Die duftenden, weißen, traubenförmigen Blüten erscheinen im April/Mai. Ab Juli/August reifen kleine, kugelige, essbare Kirschen. In der Natur ist die Traubenkirsche oft anzutreffen, wo humose, feuchte, ja zeitweilig überschwemmte Böden vorzufinden sind. Die Blüten werden von Bienen und Fliegen besucht. Die Frucht wird gerne von Vögeln verzehrt, z. B. Amseln, Drosseln, Elstern und Grasmücken. Der heimische immergrüne Wacholder bietet Nahrung für 43 fruchtfressende Vogelarten und wird auch gerne als Behausung gewählt. Er ist von unten weg verzweigt und strauchförmig 3 - 5 m hoch. Es gibt meist männliche und weibliche Pflanzen (zweihäusig). Zur Blütezeit im April bis Juni stehen die männlichen Blüten in den Blattachseln und sind gelb, die weiblichen Blüten sind unscheinbar grün. Die Zapfen sind ab August bis Oktober des zweiten oder dritten Jahres reif. Das sind dann die schwarz-blauen Wacholderbeeren. Der Wacholder kann fast überall wachsen. Natürliche Standorte sind nährstoffarm, wechselfeucht oder trocken. Die männlichen Blüten sind Pollenspender für Bienen.

Blühende Traubenkirsche

Schlehenzipfelfalter oder Baumweißling. Zahlreiche Insekten besuchen die weißen Blüten. Die Beeren werden von Vögeln und Feldhasen gefressen. Als ausladender Großstrauch hat er einen entsprechenden Platzbedarf.

Artenvielfalt in der Hecke In einer Hainbuchenhecke tummeln sich bis zu 30 Insektenarten, in Haselnusssträuchern 70 und in einer bunt gemischten Hecke erhöht sich die Artenzahl noch um ein Vielfaches, weil Lebensraum und Nahrung für verschiedene Tierarten über das ganze Jahr angeboten werden. Bei geschickter Auswahl der Gehölzarten können Sie sogar im eigenen Garten den Nützlingen und bestäubenden Insekten zu jeder Jahreszeit eine reich gedeckte Tafel bieten. Damit wird auch das natürliche Gleichgewicht der Arten gefördert. Gerade jetzt, wenn die Maikäfer unterwegs sind, bietet eine reiche Vogelwelt den besten Schutz gegen eine Plage. Aber auch andere Gartenbesucher werden gefressen. Drosseln verringern die Schneckenanzahl, Blau- und Kohlmeisen fressen Blattläuse und Raupen. Wildstrauchhecken sind prägende Landschaftselemente und Heimat für viele Insekten- und Tierarten. ____________________________________

Die Rote Heckenkirsche ist ein 1 - 3 m hoher Strauch. Im Mai/Juni treten meist paarweise weißlich-gelbe, gestielte Blüten auf. Die Früchte reifen im August/September, sind glänzend rot, oft paarweise und ungenießbar (Erbrechen, Durchfall und Krämpfe). In der Natur wächst die rote Heckenkirsche in lichten Wäldern im Halbschatten. Der Strauch ist anspruchslos und frosthart. Die Blüten der Heckenkirsche sind nur Mehr Informationen und Kontakt: schwach duftend und werden von Hummeln bestäubt. Die roten Früchte werden von Netzwerk blühendes Vorarlberg Vögeln verzehrt, z. B. Amsel, Drossel, Garten- und Mönchsgrasmücke. [email protected] Tel-Nr.: 05572/33064 Wertvolle Blüten und Früchte des Schlehdorn www.blühendes-vorarlberg.at Der Schlehdorn ist ein wichtiges Vogelschutzgehölz (Brutstätte mit Katzenschutz), ____________________________________ die Blätter bilden eine Nahrungsgrundlage für Schmetterlingsraupen wie Segelfalter,

Robert Hasler, GR für Umwelt und Mobilität

Umwelt 19

VKW fördern Austausch von Stromfressern

Zwei Arten von elektrischen Verbrauchern, die in jedem Wohngebäude vorkommen, sind Heizungsumwälzpumpen und Kühl- bzw. Gefrierschränke. In vielen Fällen handelt es sich dabei um Geräte, die bereits viele Jahre ihren Dienst versehen. Gleichzeitig hat der technische Fortschritt dazu geführt, dass neue Produkte mit wesentlich weniger Energie auskommen als solche, die einige Jahre alt sind.

80,- Euro für Ihre alte Umwälzpumpe Kunden der VKW, deren Heizsystem älter als fünf Jahre ist, können ihre Heizungsumwälzpumpen durch energieeffiziente Pumpen der Klasse A ersetzen lassen. Die VKW fördern diesen Tausch mit € 50,- je Pumpe. Zusätzlich gewähren die an der Aktion teilnehmenden Installateure einen Rabatt in Höhe von € 30,- je Pumpe. ___________________________________________________________________________

So kommen Sie zu Ihrer Förderung: > Förderantrag bei den VKW anfordern (VKW Kundenservice unter Tel. +43/5574/9000 oder www.vkw.at) > Gemeinsam mit Ihrem Installateur den Antrag ausfüllen > Antrag an die VKW schicken ___________________________________________________________________________

Bis zu 120,- Euro für Ihr altes Kühlgerät Die VKW unterstützen Kunden, die ein altes Kühl- oder Gefriergerät durch ein neues, energiesparendes Gerät ersetzen, mit einer attraktiven Austauschprämie. Neue, energieeffiziente Produkte benötigen bis zu 80% weniger Energie – das ist das Ergebnis einer Untersuchung der VKW-Experten, die zehn Jahre alte Kühlgeräte mit den effizientesten Neugeräten verglichen haben. Diese Rechnung beweist, dass Sie sich mitunter genau überlegen sollten, ob Sie weiterhin an Ihrem alten Kühlschrank festhalten. Mit einem professionellen Messgerät der VKW können Sie den Verbrauch Ihres Kühlgeräts genau ermitteln. Dieses können Sie kostenlos beim VKW-Kundenservice ausleihen.

20

Umwelt

Um den Umstieg auf ein energiesparendes Kühl- oder Gefriergerät zu erleichtern, fördern die VKW bis Ende des Jahres den Tausch Ihres alten Kühl- oder Gefrierschranks gegen ein Gerät der Kategorie A++ oder A+++. € 120,- gibt es, wenn ein Gefrier- oder Kombigerät getauscht wird, € 80,- für den Kühlschrank. ____________________________________

So kommen Sie zu Ihrer Förderung: > Förderantrag bei den VKW anfordern (VKW Kundenservice unter Tel. +43 5574 9000 oder www.vkw.at) > Antrag ausfüllen und Austausch vom Händler bestätigen lassen > Antrag und Rechnungskopie an die VKW schicken ____________________________________ Mit dem Tausch alter Elektrogeräte gegen neue, energieeffiziente sparen Sie im Betrieb bares Geld und unterstützen die Ziele der Energieautonomie Vorarlberg und der Energiestrategie Wolfurt. Johannes Köb, e5-Team-Leiter

Österreichisches Umweltzeichen für Sternen Hotel Als ökologisch ausgerichteter Betrieb nimmt das Sternen Hotel in Wolfurt die Verantwortung für die Region und unsere Umwelt ernst. Wir setzen eine große Anzahl von sinnvollen Maßnahmen, um dieser Verantwortung gerecht zu werden. Diese Verpflichtung haben wir für uns, aber auch für unsere Gäste, die Vorarlberg schätzen. Es liegt uns am Herzen, negative Einflüsse auf die Natur gering zu halten und mit unseren Ressourcen sorgsam umzugehen, um auch künftigen Generationen eine lebenswerte und gesunde Umwelt zu erhalten. Neben der Umweltverantwortung sehen wir auch die soziale Verantwortung als wichtigen Teil in unserem Bestreben um Nachhaltigkeit und Lebensqualität. So sind uns diese Bemühungen nicht nur ein persönliches Anliegen, sondern auch eine entscheidende Voraussetzung für eine erfolgreiche Zukunft - sowohl für einen florierenden Tourismus als auch für eine lebenswerte Gemeinde. Somit treffen attraktiver, gesunder Lebensraum, Kundenzufriedenheit, Umweltverträglichkeit und Wirtschaftlichkeit wieder zusammen. Der umfangreiche Kriterienkatalog zur Erreichung des österreichischen Umweltzeichens war eine interessante Aufgabe. So bearbeiteten wir u.a. die Themen Energie, Abfall, Reinigung, Information und Service und soziokulturelle Anliegen. Nach einer genauen Prüfung vor Ort wurde dem Sternen Hotel das österreichische Umweltzeichen verliehen. Richard Zünd, Direktion Sternen Hotel

„Salvus“ in Gold für Wolfurter Unternehmen Heuer durften sich gleich zwei Unternehmen über diese besondere Auszeichnung freuen. Sowohl die Fa. Haberkorn GmbH als auch die Fa. Meusburger Georg GmbH & Co KG nahmen im Rahmen einer Gala im März die wertvolle Prämierung entgegen. Mit der Auszeichnung „Salvus“ werden Unternehmen geehrt, die sich aktiv für die Gesundheit ihrer Mitarbeitenden engagieren. Dieses Gütesiegel wird jeweils für zwei Jahre vergeben. Durch ein nachhaltiges und ganzheitliches Gesundheitskonzept dürfen sie sich dieses Jahr über den „Salvus“ in Gold freuen. Manfred Brunner, Obmann der Vorarlberger Gebietskrankenkasse unterstrich, dass Gesundheit am Arbeitsplatz sowohl in der Verantwortung der Unternehmen als auch jedes einzelnen Mitarbeiters steckt. AK Präsident Hubert Hämmerle fügte hinzu, dass man erkannt hat, dass wir heute frühzeitig damit beginnen müssen, die steigenden Belastungen am Arbeitsplatz entsprechend zu thematisieren und mit geeigneten Mitteln gegensteuern können.

Die Gemeinde Wolfurt gratuliert recht herzlich zu diesem Preis! Mehr Infos Bgm. Christian Natter auf www.salvus.at

Wirtschaft 21

Handwerkerschule bei Böhler Fenster Nach dem erfolgreichen Abschluss des neunten Kurses wurden in der Firma Böhler Fenster die Zertifikate überreicht. Die jungen Handwerkerinnen und Handwerker hatten an ihrem letzten gemeinsamen Kursnachmittag die Möglichkeit, die Arbeitswelt eines Tischlers, Installateurs, Spenglers sowie Dachdeckers kennenzulernen. Dabei wurden beispielsweise PVC-Folie zusammengeschweißt, Geberit-Rohre verschweißt, Kupfer gelötet, Holz verleimt oder an der CNC-Maschine gefräst. Die Lehrer an diesem Nachmittag waren die Chefs persönlich: Andreas Böhler (Böhler Fenster), Tischlermeister Manfred Gasser, Stefan Schwendinger (Schwendinger + Fink) und das Team von Installateur Bernd Langer. In den Wochen davor stellten pensionierte Handwerker mit den SchülerInnen beeindruckende Arbeiten her: Vogelhäuschen, Metallwürfel, Brieföffner, Glashäuschen, Werkzeugkisten oder gedrechselte Kerzenständer. Aus den Händen des Initiators KR Walter Eberle sowie von Mittelschuldirektor

22

Bildung

Nobert Moosbrugger und Werner Kessler (Obmann Seniorenbörse) nahmen die teilnehmenden Mädchen und Burschen ihre Zertifikate für die erfolgreiche Teilnahme am neunten Kurs der Handwerkerschule Wolfurt entgegen. Wir danken den Unterstützern der Handwerkerschule: Der Wirtschaftskammer Vorarlberg, der Gemeinde Wolfurt und einigen Handwerksbetrieben aus Wolfurt. Sie stellen Material und Werkzeuge zur Verfügung und würdigten die Arbeit in der Handwerkerschule, indem sie natürlich bei der Zertifikatsverleihung dabei waren! Sie machen es möglich, dass die SchülerInnen vielfältige Erfahrungen mit verschiedenen Werkstoffen machen. Dass sie das immer wieder mit Begeisterung tun, ist der Lohn für die Senioren-Handwerker: Hermann Feuerstein, Kurt Meyer, Günther Wund, Roland Riedmann, Hans Braun, Karl Scheiber und Hans Koller. Hermann Feuerstein war von Anfang an dabei und zeigte den SchülerInnen sein Hobby – das Drechseln. Oft hatten die SchülerInnen großen Respekt vor der Arbeit an der Drechselbank, doch nach einigen Stunden Arbeit und einigem Staub auf der Kleidung fanden die SchülerInnen das Drechseln einfach nur cool und waren besonders stolz auf ihr gedrechseltes Werkstück. Auch wenn man Hermann seine 80 Lebensjahre kaum anmerkt, wurde er doch bei der Zertifikatsverleihung in seine wohlverdiente zweite Pension verabschiedet. Vielen Dank Hermann! Im Herbst startet die zehnte Auflage des Handwerksprojektes mit der beeindruckenden Zusammenarbeit von rüstigen Senioren und interessierten Kindern und Jugendlichen. Werner Kessler appelliert dabei an alle pensionierten Hobbybastler und ehemaligen Handwerker: „Falls rüstige Senioren Interesse am Werkeln mit Kindern und Jugendlichen haben, wären wir sehr froh, wenn sie sich zum Mitmachen bei der Handwerkerschule entschließen würden!“ Dir. Norbert Moosbrugger

Veronika Ender mit ihrem Gatten bei der Verabschiedung

Judith Mihatsch mit ihrem Gatten bei der Verabschiedung

Über 70 Personen folgten der Einladung

Insp. Kompatscher überbrachte Grüße des Landes

Bildungsstammtisch 2015 Traditionsgemäß lud die Gemeinde alle Lehrerteams der Wolfurter Schulen zu einem gemütlichen Zusammensein ein. Neu war diesmal, dass als Ergebnis eines gemeinsamen Vernetzungsworkshops auch VertreterInnen der Kindergärten und Kinderbetreuungseinrichtungen mit dabei waren. So wurde aus dem bisherigen „Lehrerstammtisch“ ein „Wolfurter Bildungsstammtisch“, was wir in Zukunft beibehalten werden. Dieser Abend soll ein großes Dankeschön der Gemeinde zum Ausdruck bringen - an alle Lehrerteams, die sich täglich für die Wolfurter Kinder und Familien engagieren. Außerdem würden viele Veranstaltungen wie Faschingsumzug, Schoolwalker, Jubiläen, Aktionen auf dem Markt, Vorführungen ohne die Mitarbeit der Schulen und Kindergärten und Kinderbetreuungseinrichtungen nicht stattfinden oder wären weniger bunt! Außerdem bietet der Lehrerstammtisch die einmalige Möglichkeit, sich über den eigenen Lehrkörper hinaus untereinander auszutauschen, die neuen KollegInnen aus den drei Schulen VS Bütze, VS Mähdle und Mittelschule Wolfurt und aus den Kindergärten und Kinderbetreuungseinrichtungen kennenzulernen. Über 70 Personen folgten der Einladung von Bürgermeister und der Gemeinderätin für Bildung. Gerngesehene Gäste sind alljährlich die Vertreter der Nachbargemeinden, die ihre Kinder in die Mittelschule Wolfurt schicken: Dir. Cornelia Graninger (VS Kennelbach) und Dir. Beate Imhäuser (VS Buch) und der Bucher Bgm. Martin Franz ließen sich dieses Treffen nicht entgehen. Ebenfalls zeigten Vertreterinnen des Elternvereins durch ihre Anwesenheit ihr Interesse. Bezirksschulinspektor Christian Kompatscher überbrachte die Grüße des Landes und hob vor allem die Bemühungen der Vernetzung und Zusammenarbeit der vorschulischen und schulischen Einrichtungen in Wolfurt hervor. Neben dem ehrenden Gedenken an unsere sehr beliebte und im Dezember überraschend verstorbene Mittelschullehrerin Monika Mchemmech, wurden die neu pensi-

onierten Lehrpersonen von der Gemeinde verabschiedet: Heuer waren dies Judith Mihatsch von der VS Bütze und Veronika Ender von der VS Mähdle. Wir danken für die vielen Jahre unermüdliche Arbeit mit den Kindern und wünschen alles Gute und viel Freude und Energie für den neuen Lebensabschnitt! „... Es war ein netter Abend, an dem wir sehr verwöhnt wurden. Die Möglichkeit, in so einem Rahmen mit Kollegen aus den Verschiedenen Bildungseinrichtungen zu „schwätzen“, hat eine ganz besondere Qualität. Auch die Einbeziehung von KindergartenpädagogInnen ist eine tolle Idee.“ (Rückmeldung einer Lehrerin) Vizebgm. Angelika Moosbrugger, Gemeinderätin für Bildung

Bildung 23

Mittelschule Wolfurt

BM Gabi Heinisch-Hosek, Wilfried Bargehr, BM Andrä Rupprechter

10 Jahre Umweltzeichen für die Mittelschule

treuung, Bewegung in den Pausen, Ausbildung von Energiespionen, … Diesen hohen Level für 10 Jahre zu halten, gelingt nur wenigen Schulen in Österreich. Wir sind Dass unsere Schule das Umweltzeichen stolz darauf, dass wir die Auszeichnung durch das Ministerium erhalten haben! führen darf, ist eine besondere Auszeichnung für unser Engagement: Nachhal- Wir spüren in einer umweltbewussten Gemeinde den Auftrag, einen Beitrag zu leistige Abläufe kennzeichnen die Schule ten – wir fühlen uns als Teil eines Netzwerkes mit vielen BürgerInnen und Initiativen in jedem Winkel, und die Mitarbeit aller zur Erhaltung eines lebenswerten Dorfes - wir wollen die Kinder fit machen für die Beteiligten an einer nachhaltigen Schule Zukunft in einem nachhaltigen Land! Es gibt noch viel zu tun! ist spürbar. Ökosoziale Schullandwoche, Zusammen- Es ist mehr als neue Sitzordnung… arbeit mit dem OGV - Obst und Garten- wenn sechs SchülerInnen als Tischgruppe an einem Tisch sitzen. Die Arbeit in Tischbauverein, Projekte zu Konsum und Ver- gruppen ist nicht nur eine Methode des individuellen Lernens unter vielen. Sie ist zicht in der Fastenzeit, Exkursionen zum eine durchgängige Arbeitsstruktur, die das Arbeiten mit anderen Methoden erleichLehrbienenstand, Waldexkursion mit För- tert, zum Teil sogar überflüssig macht. Die Tischgruppe ermöglicht nicht nur die ster Jürgen Ernst, Hegeschau, Nepal Arbeit mit heterogenen Gruppen, sie ist auch ein hervorragendes Instrument für Hilfsprojekte, Mongolei Vortrag, Krebshil- soziale Lernprozesse und das Erlernen von Teamarbeit. fesammlung, Aidsworkshop für die vierten Klassen, Finanzführerschein, School- SchülerInnen lernen nach wie vor mit verschiedenen Methoden, es verändert sich biker, Orientierungstage, Teilnahme an aber das Lernen, da die SchülerInnen bei der Einzelarbeit nun einerseits viel mehr zahlreichen Sportveranstaltungen, Exkur- Unterstützungsmöglichkeit haben, andererseits viel öfter auch Zusammenhänge ersionen zum Flötzerhof oder zum Martins- klären müssen. Beim Lernen auf die Schularbeit erzählte eine Schülerin ihrer Mutter: hof in Buch, Weltladen, Albanienabend, „Das kann ich sicher, das habe ich schon fünfmal erklärt!“ Landschaftsreinigung um die Schule, Dass sich in die SchülerInnen Tischgruppenklassen schriftlich individuelle Ziele setRingelblumen um die Schule und im zen, die Noten in den Hintergrund treten, soziale Prozesse in den Fokus genommen Salbentiegel, Schultasche und Haltung, werden und damit personale Kompetenzen erweitert werden, ist eine logische Folge. Fischzuchtanstalt in Hard, Umweltpapier Seit den Herbstferien wagten sechs Klassen der Mittelschule Wolfurt diesen neuen in allen Bereichen, saisonal und regional Schritt hin zu Tischgruppenklassen. im Kochunterricht und in der Mittagsbe Die Mittelschule Wolfurt ist in Bewegung! Dir. Norbert Moosbrugger

24

Bildung

Biologie in der 2.a

Bindu, das Patenkind der 2c

Kinder helfen in der Not - Das NEPAL-Projekt Bereits im Schuljahr 2013/14 hat die damalige 1c Klasse zusammen mit ihren Klas- dachlos. Die Ortschaften im Tsum Valley senvorständen (Fr. Vogl und Hr. Lenz) eine Patenschaft für ein Kind in Nepal über- am Himalaya liegen auf ca. 3000m Höhe. Da führt keine Straße hinauf und die nommen. Und das kam so: Fußpfade wurden größtenteils durch ErdSabine Klotz, Obfrau des Vereins CHAY-YA, deutsch „Lasst es uns tun“, kam auf rutsche verschüttet. Hilfe kann nur durch Initiative ihrer Mutter und Mittelschullehrerin der VMS Wolfurt, Veronika Klotz, zu uns Helikopterflüge erfolgen und die kosten an die Schule und hielt einen beeindruckenden Vortrag zur Armutsbekämpfung im viel Geld. nepalesischen Himalaya. Sie erzählte den Schüler/Innen in mitreißender Art und Weise, wie Familien mit ihren Kindern dort leben müssen. Hunger, Kälte, Lungenentzündung, Würmer, Hautinfektionen…um nur ein paar Beispiele zu nennen, mit denen die Menschen in den entlegenen Bergdörfern täglich zu kämpfen haben. Sie beschloss, hier muss geholfen werden und gründete eine Hilfsorganisation. Sabine Klotz erzählte uns, dass durch ihren Verein jeder Euro dort ankomme, wo er gebraucht wird. Zurück in der Klasse entwickelte sich eine lebhafte Diskussion. Wie können wir helfen? Die Idee war schnell geboren: Unsere Klasse, mitsamt ihren beiden Klassenvorständen, übernimmt die Patenschaft für ein hilfsbedürftiges Kind. Damit ist abgesichert, dass „Bindu“, so heißt „unser“ Kind, wohlversorgt in einem Kinderheim aufwachsen kann und auch eine Schulbildung erhält. Seither stehen wir mit Sabine in regelmäßigem Mailkontakt. Von Zeit zu Zeit schickt sie uns Berichte und Fotos von Bindu. Jeden Monat steht eine kleine Spendenkassa auf dem Pult und die Schüler/Innen geben von ihrem Taschengeld ab, was sie gerne entbehren können. Den Rest für die Patenschaft steuern die beiden Lehrpersonen bei. Durch die furchtbare Erdbebenkatastrophe am 25. April, die VN berichtete laufend, wurden viele dieser ohnehin armen Menschen in den Bergdörfern auch noch ob-

Im Deutschunterricht (jetzt 2c Klasse), wir bearbeiteten gerade das Thema: “Kinder hier und anderswo“ (Zufall?), lasen und besprachen wir gemeinsam die VN-Berichte über diese Katastrophe und überlegten, wie wir noch mehr helfen können. Zunächst entwickelte sich die Idee, in Gruppenarbeit ein mail an Sabine zu verfassen, um ihr mitzuteilen, dass wir Anteil nehmen und weitere Aktionen planen, um möglichst viel Geld zu sammeln (z.B. Verkaufsstand am Herbstmarkt mit Selbstgebasteltem…usw.). Wir stecken also derzeit mitten im Projekt und werden unsere Hilfsbemühungen sicher weiter fortsetzen, bis die Kinder die Mittelschule verlassen. Vogl Doris

Bildung 25

Impressionen aus der Mähdle Schule Ein Gedicht in verschiedenen Sprachen „Im Fach „Deutsch für Kinder mit nicht deutscher Muttersprache“ haben wir ein Gedicht in drei Sprachen gelesen: deutsch, englisch und türkisch. Mihajlo, auch Michi genannt, hat es uns in die serbische Sprache übersetzt. Am nächsten Tag hat es die ganze Klasse entweder auf Serbisch oder auf Türkisch geübt .Wir haben anschließend eine serbische und eine türkische Gruppe gebildet. Dann haben wir es ins Heft geschrieben und die richtige Aussprache geübt. Meryem hat es uns in die französische und arabische Sprache übersetzt. Wir haben sehr fleißig geübt. Dann haben zwei Mädchen aus der Klasse ein Plakat dazu gemalt. Zum Schluss haben wir es der Direktorin aufgesagt. Sie war begeistert.“ Meryem, Selina und Jakob, 3a

Hohenems Tag „Am Donnerstag, den 9.4.15 um 7:45 Uhr, liefen wir zum Wolfurter Bahnhof. Wir mussten 10 Minuten auf den Zug warten. Als wir in Hohenems ankamen, marschierten wir ins Jüdische Museum. Bei einer Führung erfuhren wir viel über Juden und vor allem über Clara Rosenthal und ihre Familie. Jedes Kind durfte einen Gegenstand unter dem roten Tuch herausziehen. Die Gegenstände mussten wir im unteren Stock suchen und dann den anderen Kindern erklären. Wir machten eine kleine Pause. Nach der Pause liefen wir ins Jüdische Viertel. Die nette Frau zeigte uns die Schule, verschiedene Gebäude und die Jüdische Kirche. Die Kirche heißt Synagoge. Kurz darauf spazierten wir in den Palast. Als letztes haben wir eine

26

Bildung

Pause am Dorf Bach gemacht. Danach machten wir uns auf den Weg zur Schule. Es war ein toller Tag.“ Lena und Elias, 4a

Wettbewerb Vogelscheuchen In zahlreichen Werkstunden hat die 4a Klasse zwei originelle Vogelscheuchen gestaltet. Bei der Prämierung auf dem Wolfurter Markt bekamen sie und auch alle anderen Klassen einen Hauptpreis. Die beiden lustigen Gesellen zieren nun unser Stiegenhaus und verbreiten gute Stimmung.

Projekt „5 Gemeinden 1 Fluss“ In Zusammenarbeit mit Studenten der Pädagogischen Hochschule haben Kinder der vierten und zweiten Klasse außergewöhnliche Sitzskulpturen geschaffen. Diese können nun entlang der Bregenzer Ach bestaunt werden und laden zum Verweilen ein.

Sport, Spaß und Spiel Mädchen und Buben aus den dritten und vierten Klassen trafen sich im Wechsel alle zwei Wochen zu zwei Stunden Sport. Spaß und Freude an der Bewegung standen dabei im Mittelpunkt, sie lernten spielerisch die verschiedensten Sportarten kennen. Ebenso wurde auf die richtige Körperhaltung geachtet. Neben dem Einhalten von Regeln lernten die Kinder auch Entspannungs- und Atemübungen, die sie in verschiedensten Lernsituationen anwenden konnten. Wie sportbegeistert die Kinder sind, zeigt auch, dass wir zum Abschluss des Schuljahres mit zwei gemischten Fußballmannschaften bei einem landesweiten Wettbewerb antreten. KV Jutta Gasser, 3a

Groß und Klein Ich gratuliere allen Viertklässlern zum positiven Volksschulabschluss und wünsche ihnen viel Erfolg und Freude in ihrer nächsten Schule. 29 % unserer Viertklässler werden im Herbst ins Gymnasium wechseln und 71 % werden eine Mittelschule besuchen. Es war schön, dass wir sie so viele Jahre begleiten durften. Unsere neuen Erstklässler haben mit ihren Kindergartenpädagoginnen bereits die Mähdle Schule kennen gelernt und durften bei einem Rundgang durch die Schule, beim Basteln und Singen ein wenig Schulluft schnuppern. Wir freuen uns auf unsere neuen Mähdle Kinder. OS Dir. Silvia Benzer

Bildung 27

Jahresbericht 2014/15 der VS Bütze Wieder ist ein Schuljahr vergangen! Kinder verlassen die Bütze, neue Kinder kommen in unsere Schule – es herrscht ein buntes Treiben an der Bütze und das ist gut so! Wie jedes Jahr verabschieden wir am letzten Schultag unsere Großen, die Viertklässler mit dem Lied „Wir sagen euch tschüss“ – viel Glück wünschen wir ihnen auf ihrem weiteren Lebensweg! Viele neue Kinder (so viele wie schon lange nicht mehr!) kommen im Herbst 2015 aus unseren Partnerkindergärten dazu – herzlich willkommen in der Bütze! Aus der Statistik

> Besonders hervorheben möchte ich den Auftritt des Schulchors und der > 218 Schüler und 33 Lehrpersonen freuen sich auf die Ferien. > 51 Viertklässler verlassen unsere Schule in Richtung Mittelschule Wolfurt oder in Tanzgruppe bei der 20 Jahr Feier der Albanienhilfe im Cubus. Unsere Schüler ein Gymnasium. > Im kommenden Schuljahr steigt die Schülerzahl auf 240 Kinder – so viele wie seit durften die Feier umrahmen und haben mit den Lehrpersonen, Frau Kassar und vielen Jahren nicht mehr! Frau Schilcher, einen tollen Auftritt hingelegt. Schulsanierung VS Bütze > Der Architektenwettbewerb hat begonnen. In einem zweistufigen Verfahren wird Erziehungsarbeit / Beziehungsarbeit das beste Projekt erhoben. > Im Herbst 2015 wird das Siegerprojekt von der Jury ausgewählt und dann auch > Lehrer und Eltern sind Partner zum Wohle des Kindes – gerade in schwiein weiterer Folge der Öffentlichkeit vorgestellt. > Der Baubeginn - so alles glatt läuft - ist für das Frühjahr 2017 geplant. Wir freuen rigen Situationen. Stunden intensiver Gespräche mit Schülern, Eltern, Lehreuns schon sehr auf eine tolle, generalsanierte Bütze! rInnen und mit unserem versierten Beratungslehrer Günther Grabner konnten so Lern und Lebensraum Bütze > Lernen, das Vorbereiten auf die weiterführenden Schulen, das Wachsen, sich ent- manche schwierige Situation klären. wickeln, Freude am Entdecken - das sind einige der Schwerpunkte unserer Schule. > Zeit und ein offenes Ohr – das ist das > Wir versuchen, unseren Unterricht so kindgerecht wie möglich zu gestalten, ver- Rezept für ein gutes Gelingen! mitteln aber auch, dass es Lernbereitschaft, Gruppenfähigkeit, Selbstorganisation, Mitgefühl, Leistungswillen, Frustrationstoleranz, Eigenständigkeit, Hilfsbereitschaft Original Play und das Einhalten von Regeln braucht, um in unserer Gesellschaft einen guten Platz > Steve Heitzer war dieses Jahr ein besonderer Gast in unserer Schule. Der zu finden. Pädagoge und Theologe absolvierte vie> Fördern und fordern - das ist unser Motto! le Workshops und Seminare im Original Play Institut in Warschau und spielt mit Bunter Bützereigen > Hier nur eine unvollständige Auflistung einiger Projekte und Aktionen, die an der den Kindern in der ursprünglichsten Art Bütze im 2. Semester stattgefunden haben: Theater im Ohrensessel (Zottelhaube), und Weise. Teilnahme am Vogelscheuchenwettbewerb samt Versteigerung am Markt, Bützefa- > Gespielt wird ohne Gegenstände. sching gemeinsam mit den Läbbe, Lesewoche, Sport und Spielfest, RAIBA Malwett- Alleine ausgelegte Matten und der Körbewerb, Genussdetektive, ORF zu Besuch, Karateprojekt, Aktion RIKKI - die Umwelt- per der Kinder und von Steve sind Mittelshow, Besuche bei der Feuerwehr, auf der Gemeinde, bei den VKW, im Landhaus, punkt des Spiels. Die Kinder lernen achtsam und behutsam mit ihrem und dem im Medienhaus, bei der Polizei, …

28

Bildung

Körper anderer umzugehen, spüren wo die Grenzen sind und wie weit sie gehen können, ohne den anderen weh zu tun. > Es ist berührend zu sehen, welchen Spaß unsere Kinder bei einer eigentlich ganz natürlichen, einfachen Tätigkeit haben - dem Spielen. > Unsere Kollegin Barbara Leitenbauer initiierte und begleitete dieses tolle Projekt.

Religionen > Die Bützemessen wurden wie immer von unserem bewährten Team aus ReligionslehrerInnen, Frau Tomasini und Herrn Pfarrer German Amann, bestens vorbereitet und kindgerecht begleitet. > Bitt- und Dankgottesdienste, Beichten sowie die aufwändige Vorbereitung zur Erstkommunion durch Kollegin Romana Breier und den Erstkommunionchor unter der Leitung von Sandra Kassar und der Mithilfe von Renate Kusche-Berlinger und Elisabeth Maier ergänzten das Angebot. > Das Religionslehrerteam (Conny Nessler / Romana Breier / Regina Höfle / Reinhard Fetz / Ahmed Ahmed / Markus Peter) bringt die verschiedenen an unserer Schule vorhandenen Weltreligionen in ihrem Unterricht den Kindern näher.

Tolle Ergänzungen zum Unterricht > Volleyball, Schwimmen, Eislaufen, Wintersporttag, Spaß mit Sport und Spiel, Besuche im Kunsthaus, Tanz, Chor - es war für jeden etwas dabei. Tatkräftige Unterstützung erhielt das Bützeteam von vielen Eltern – dafür ein herzliches Danke! > Nur mit einem engagierten Lehrerteam können wir diese Angebote machen. > Spannende, bewegte und anregende Stunden für ein gesundes, ausgewogenes Schülerleben - wir bemühen uns!

Zusammenarbeit mit den pädagogischen Partnern im Dorf > Die kindgerecht gestaltet Schulreifeüberprüfung und der Besuch der Kindergärtler mit Schulführung und Spielstationen sind Garanten für einen schonenden Übergang Kindergarten - Schule. > Die gemeinsame Aufteilung der Neueinschulenden erfolgt in enger Zusammenarbeit der Kindergartenleiterinnen mit dem Lehrerteam der ersten Klassen und Dir. Dragosits. > Übergabegespräche zwischen den Viertklasslehrpersonen und den zukünftigen Klassenvorständen der Mittelschule Wolfurt sorgen für einen guten Übergang. > Die Themenschwerpunkte „Sprache/Mehrsprachigkeit“ und „Zusammenleben in Vielfalt“ beschäftigen uns weiter und entwickeln sich stetig.

Zum Schluss darf ich in meiner Funktion als Schulleiter wie jedes Jahr einen herzlichen Dank aussprechen. > In erster Linie meinen LehrerInnen, dem Bützeteam - für das Bemühen und das tolle Engagement, ihre Motivation und ihr pädagogisches Einfühlungsvermögen! > Unserer guten Seele im Schulsekretariat, Frau Brigitte Fink. > Manuela Bundschuh und ihrem Team von Betreuerinnen, die tollen Einsatz für die Schülerbetreuung zeigen. > Unserem Hausteam Karl-Heinz Zuggal und Mustafa.

Schule gelingt nur dann, wenn sie wertschätzende Partner hat. Ein herzliches „Danke“ gebührt > den Eltern dafür, dass sie sich engagiert als Begleitpersonen, Helfer und Elternvertreter einbringen. > dem Elternverein, der unsere Schule organisatorisch, ideell und auch finanziell unterstützt. Hervorheben darf ich Obfrau Elisabeth Mager und das Bütze EV Team! > den Kindergärten und unseren Partnerschulen VS Mähdle und VMS Wolfurt für die angenehme kollegiale Zusammenarbeit. > der Seniorenbörse Wolfurt unter Leitung von Werner Kessler für die tolle Unterstützung der Bildungsarbeit an der Bütze mit dem „Lesepatenprojekt“. > und natürlich unserem Schulerhalter, der Gemeinde Wolfurt. Bürgermeister Christian Natter, Schulreferentin Vizebürgermeisterin Angelika Moosbrugger und Alexander Wohlmuth haben immer ein offenes Ohr für unsere Anliegen! Dir. Bernd Dragosits

Bildung 29

Hervorragendes Zeugnis für Wolfurter Kindergärten und Kinderbetreuungseinrichtungen Mit dem von der Gemeindevertretung im Jahr 2011 verabschiedeten Kinderbetreuungskonzept wurde nicht nur eine politische Willensbildung zum Abschluss gebracht, sondern auch ein Prozess eingeläutet, an dessen Ende verschiedene von unseren Einrichtungen erarbeitete Maßnahmen stehen. Eines dieser Projekte - die Elternzufriedenheitsbefragung - fand im heurigen Frühjahr 2015 zum zweiten Mal statt. kritischen Rückmeldungen - vor allem in Bezug auf äußere Rahmenbedingungen - werden Ansporn für Politik und Einrichtungen sein, noch besser zu werden. Die Ergebnisse sind ab sofort für jeden auf der gemeindeeigenen Homepage abrufbar - unter diesem Link: www.wolfurt.at/de/elternzufriedenheitsbefragung-2015 Für alle, die sich nicht die ganzen Ergebnisse anschauen möchten - die Auswertungen der einzelnen Einrichtungen finden sich unter Punkt 11. am Ende der Auswertung. Wir bedanken uns bei allen Die Ergebnisse liegen nun, professionell aufgearbeitet, vor. Insgesamt stellen die Einrichtungen, die sich alle zwei Jahre Eltern den Einrichtungen ein ausgezeichnetes Zeugnis aus. Am wichtigsten für die dieser „Prüfung“ unterziehen und die Gesamtzufriedenheit sind den Eltern die Elternthemen, die Pädagogischen Themen Ergebnisse der breiten Öffentlichkeit zur und die Qualität der Beziehung zwischen dem Personal und dem Kind - in allen Be- Verfügung stellen. Vizebgm. Angelika Moosbrugger reichen erreichten alle Einrichtungen hohe Bewertungen. Die dennoch vorhandenen Wolfurt ist die einzige Gemeinde in Vorarlberg, die regelmäßig eine umfassende Elternbefragung zur Qualität der Rahmenbedingungen und Organisation, zu Pädagogik und Elternthemen durchführt. Ziel ist es, die Qualität der Betreuung zu halten, wo nötig, zu verbessern und durch die Rückmeldungen der Eltern ins Gespräch zu kommen. Auf 200 Seiten wird die Zufriedenheit mit den Kinderbetreuungseinrichtungen dokumentiert. Wissenschaftlich abgesichert und analysiert durch ein professionelles Statistik-Büro. Die Untersuchung betrifft die gemeindeeigenen Kindergärten, die Spielgruppen des Vereins Impuls, die Waldspielgruppe „Waldeulen” und das private „Haus für Kinder”. Sehr erfreulich war auch diesmal die hohe Beteiligungsrate, die ein repräsentatives Stimmungsbild ermöglicht: 360 Fragebögen wurden verteilt, 243 Personen beteiligten sich an der Befragung!

Gemeinderätin für Bildung

30

Bildung

TOORRRR wurde im Kindi Strohdorf gejubelt

Spiel und Spaß im Kindi Dorf Viele gespannte Ohren im Kindi Bütze

Sprache verbindet im Kindi Rickenbach

Herr Baba, ein wichtiger „Brückenbauer“ im Kindi Strohdorf

„Sprache verbindet“ in den Wolfurter Gemeindekindergärten In allen Einrichtungen haben sich die Pädagoginnen gemeinsam mit den Kindern und Eltern intensiv mit den Themen Sprachförderung/Mehrsprachigkeit und mit der bestehenden kulturellen Vielfalt beschäftigt.

Wir haben erkannt, dass die unterschiedlichen Hintergründe eine Bereicherung für unser Zusammenleben darstellen können und haben versucht, diese auch für Eltern und Besucher sichtbar zu machen. Eine wichtige Erkenntnis für uns war, dass Kindergärten wichtige Begegnungsräume sein können. Dafür ist aber die aktive Mitarbeit der Eltern notwendig. Ein erfolgreiches Beispiel ist das Elterncafé im Kindergarten Strohdorf. Das Elterncafé ist ein fixer Bestandteil des Kindergartenalltags geworden. Eltern, wie Herrn Baba ist es zu verdanken, dass offen und mit viel Freude aufeinander zugegangen wird. Im Rahmen des Elterncafés entstehen interessante Gespräch, und die Eltern lernen einander besser kennen und werden zur Mitarbeit motiviert. Wir möchten uns bei allen, die wie Herr Baba aktiv geworden und damit das Zusammenleben bereichert haben, bedanken. Das diesjährige Spielefest stand unter dem Motto „Bewegung und Sprache“. An den verschiedenen vorbereiteten Spielstationen konnten die Kinder mit ihren Eltern Spiele mit viel Schwung ausprobieren, „tierisch“ unterwegs sein und „hautnah“ die große Sprachenvielfalt in den Kindergärten erleben. Für die Wolfurter Kindergärten, Isolde Gratt

Bildung 31

Die Wolfurter Waldeulen Hört man lachende Kinderstimmen Gespannt waren kleine und große Leute, welche Abenteuer es wohl wieder im Wald im Ippachwald - sind die Waldeulen zu entdecken gab. Es waren wunderschöne Erlebniss, und wir freuen uns schon auf wieder beim Spielen, Fühlen, Sehen viele weitere Waldtage. Vielen Dank für die gute Zusammenarbeit. und Riechen! Wie schnell doch die Zeit vergeht – schon bald ist wieder ein spannendes und lustiges Waldeulenjahr zu Ende. Wir haben Freunde gefunden, gespielt, gelacht, uns versteckt, den Wind im Gesicht gespürt, Regentropfen gesammelt, Waldgeister gemalt und die Matschrutsche aktiviert. Wir möchten uns bei unseren Waldeulen Eltern für euer Vertrauen, eure Unterstützung, die gute Zusammenarbeit und die viele „Waldwäsche“ ganz herzlich bedanken und wünschen euch einen erholsamen und sonnigen Sommer. Allen Kindern, die im Herbst in die Schule kommen, wünschen wir einen guten Start in einen neuen, spannenden Abschnitt. Wir freuen uns schon auf September, wenn das neue Waldeulenjahr mit euch wieder startet.

Wichtiger Hinweis beim Besuchen des Waldgebietes der Waldeulen

Gedanken einer Waldeulen-Mama… Endlich ist wieder Dienstag. Dienstag ist Waldeulentag. Aufgewachsen hoch oben in Wolfurt, im Frickenesch, war der Wald für mich als Kind sehr wichtig. Jeden Nachmittag im Sommer verbrachten wir dort in „unserem“ Wald. Wir kletterten auf Bäume, bauten Hütten oder kochten ganze Menüs - Baumrinden dienten als Teller, morsche Baumstücke als Fleisch, die Blüten der Birke waren die Nudeln dazu und ein gesunder Salat aus Blättern und Blüten durfte natürlich nicht fehlen. Aber das Beste an allem war: Hier waren wir Kinder die Chefs - hier galten unsere Regeln. Nun wohne ich mit meiner Familie mitten in Wolfurt-City ;-) und genieße täglich die Vorteile der zentralen Lage und die tolle Infrastruktur. Schade finde ich nur, dass meine Kinder keinen Wald nebenan haben, um unbeschwert ihrem Spiel nachzugehen ohne die ständige Kontrolle von uns Erwachsenen. Als ich von den „Waldeulen“ – eine Waldspielgruppe im Ippachwald jeden Dienstagnachmittag – erfuhr, war ich sofort Feuer und Flamme dafür. Das ist genau das Richtige für meine Tochter Sophie. Meine einzigen Bedenken waren, ob ich sie mit den Waldeulen überfordere, da sie schon am Dienstagvormittag in der Spielgruppe Fatt ist. Und so starteten wir im vergangenen September mit den Waldeulen. Gemeinsam mit Verena und Gabi marschieren die Kinder vom Treffpunkt bei der „Alten Schmiede“ zum Waldeulenplatz bei der alten Bucherstraße. Dort angekommen, werden Kugeln aus Matsch gebaut für die „Waldkugelbahn“, in Pfützen gesprungen, Frisör gespielt, mit Waldutensilien gekocht, geklettert, auf der Matschrutsche runtergerutscht und so weiter. Solange sich die Kinder in Sichtweite von den beiden Waldpädagoginnen aufhalten, dürfen sie den Wald auf ihre Weise erkunden. Am Ende des Waldeulennachmittages wandern die Kinder wieder gemeinsam zur „Alten Schmiede“ retour, von wo wir Eltern sie wieder abholen dürfen.

Die Waldeulen, als Waldspielgruppe sind Pächter des Waldgebietes im Ippachwald. Leider mussten wir feststellen, dass Dinge, die uns wichtig sind, wie z. B. unser Wald-Klo oder der Waldkreis, zerstört worden sind. Wir freuen uns über Besucher, wir bitten jedoch alle, das Waldgebiet so zu verlassen, wie sie es vorgefunTatsächlich brauchte Sophie eine Eingewöhnungszeit von ca. 6 Nachmittagen. Schon den haben. Danke! von Beginn an hat es ihr zwar total gut gefallen und sie freute sich die ganze Woche auf ihren Waldtag, doch wenn sie dienstags von der Spielgruppe nach Hause kam, Neues bei den Waldeulen Heuer haben die Waldeulen in Zusam- und sich nach dem Essen schon bald wieder für den Wald herrichten sollte, hatte sie menarbeit mit der Gemeinde Wolfurt in keine Lust mehr dazu. Wäre Sophie beim Abholen von der Waldspielgrupe nicht imunterschiedlichen Abständen Waldtage mer so fröhlich und zufrieden gewesen, hätten wir sicher abgebrochen. Heute ist es mit den Kindern der Wolfurter Kindergär- für Sophie unvorstellbar, den Waldnachmittag ausfallen zu lassen, schon allein wegen ihren Freunden, die sie dort trifft. ten veranstaltet.

32

Bildung

Für mich ist faszinierend, wie viel Phantasie Sophie entwickelt hat. Den Satz „Mir ist langweilig“ habe ich im Freien schon lange nicht mehr von ihr gehört und auch Wandern ist nichts langweiliges mehr, sondern macht Spaß. Ich habe auch das Gefühl, Sophie ist durch das Spielen im Wald mutiger geworden. Interessant finde ich, dass das Wetter dabei keine Rolle spielt – im Gegensatz zu mir, denn bei Regen muss man sich auf ein von oben bis unten schmutziges Kind gefasst machen. Aber mit einer Waschmaschine und einer guten Schuhbürste ist auch das zu bewältigen. Ein weiterer toller Nebeneffekt ist, dass die Kinder durch das Spielen bei Wind und Wetter und einer ordentlichen Portion Schmutz robust werden, so war Sophie in diesem Winter nur 3 Tage krank. Obwohl die Waldeulen mit etwas Aufwand verbunden sind – der Treffpunkt ist ohne Auto nicht so einfach zu erreichen und die Kinder werden ordentlich schmutzig, bin ich doch total davon begeistert. Corinna Elsler, eine Waldeulen-Kind-Mama

Dank der Geduld und des großen Entgegenkommens der Waldbesitzer und Anrainer konnten unsere Waldeulen auch in diesem Jahr den Ippachwald mit all seinen kleinen Schätzen in vollen Zügen genießen. Vielen Dank dafür! Obfrau der Waldeulen, Verena Gasser

____________________________________

Wenn Du Interesse hast, bei den Waldeulen dabei zu sein - Informationen gibt es unter: 0664/5872 198 oder [email protected] ____________________________________

Abschlussarbeiten für angehende Schulkinder im Haus für Kinder Für sieben der 21 Kinder des Montessori-Kindergartens „Haus für Kinder“ beginnt im Herbst die Schulzeit. Deshalb wagten sie sich an ihre erste Projektarbeit heran. Das Thema war frei. Methodisch wurden sie von den Pädagoginnen unterstützt. Zum Einstieg in die Abschlussarbeit stand für die großen Kindergartenkinder eine Exkursion ins Kunsthaus Bregenz auf dem Programm. Dort konnten sie verschiedene Arbeitstechniken kennenlernen und durch die Begegnung mit Kunstwerken eigene Ideen entwickeln. In einem nächsten Schritt entstanden die ersten Skizzen. Im Dialog mit einer Pädagogin wurde der Entwurf diskutiert und überlegt, mit welchen Materialien wie Stoffe, Holz oder Farben das Projekt umgesetzt werden soll. Diese Pläne wurden in einer Mappe dokumentiert und begleiteten die Umsetzung. Aufzeichnen, ausschneiden, formen, umplanen: In diesem mehrwöchigen und herausfordernden Prozess wurden die Kinder von den Pädagoginnen intensiv unterstützt. Schließlich wurden die fertigen Abschlussarbeiten mit Stolz den anderen Kindern vorgestellt. Für die Kinder war diese erste Projektarbeit eine wichtige Erfahrung. Sie machte nicht nur Spaß, sondern stärkte auch verschiedene Kompetenzen, wie Selbständigkeit durch Selbsttätigkeit, Ausdauer und Durchhaltevermögen, konstruktives Denken und die Fähigkeit, mit Frustration umgehen zu lernen. Karin Guldenschuh für den Verein Freiraum - Haus für Kinder

Bildung 33

„Prima la Musica 2015“ Die Musikschule am Hofsteig konnte beim diesjährigen Wettbewerb „Prima la Musica“ das beste Ergebnis ihrer Geschichte erzielen. Alle angetretenen Solisten bzw. Ensembles wurden mit Preisen ausgezeichnet.

Ergebnis Landeswettbewerb 1. Preis mit Weiterleitung zum Bundeswettbewerb Irina Yashin, Valentin Yashin Klavier-Kammermusik (Arndt Rausch) Lukas Gmeinder, David Hagen Klavier-Kammermusik (Arndt Rausch) Angelins Wittwer, Dilara Ünal Gitarre-Kammermusik (Christina Gerzabek-Drobez) Paul Leo Moosbrugger Klarinette (Martin Schelling)

1. Preis mit Auszeichnung Sabrina Brüstle, Querflöte (Anja Nowotny-Baldauf) Julia Höfle, Saxofon (Jürgen Müller)

1. Preis Tamara Graber, Querflöte (Anja Nowotny-Baldauf) Theresa Scheffknecht, Querflöte (Anja Nowotny-Baldauf) Alexander Fetz, Schlagwerk (Stefan Halbeisen) Sophie Goldmann, Klarinette (Markus Beer) Jakob Steiner, Saxofon (Jürgen Müller)

34

Bildung

Moritz Schneider, Trompete (Martin Nowotny) Anna Lenz, Trompete (Martin Nowotny) Jan Kühne, Trompete (Thomas Jäger) Dominik Drechsler, Flügelhorn (Thomas Jäger) Felix Kruijen, Horn (Christoph Ellensohn) Florian Tomasini, Horn (Christoph Ellensohn) Christina Jäger, Horn (Christoph Ellensohn) Felix Schneider, Tenorhorn (Christian Lapitz) Carmen Devich, Indira Gorbach Gitarre-Kammermusik (Markus Vallazza) Sophia Bonatti, Linus Madlener Gitarre-Kammermusik (Markus Vallazza) Mira Fiel, Nina Leonhard, Eva Janschitz, Michelle Gorditsch Gitarre-Kammermusik (Markus Vallazza)

2. Preis Selena Graber, Klarinette (Markus Beer) Lena Schelling, Querflöte (Anja Nowotny-Baldauf) Elena Winder, Querflöte (Giovanni Fanti) Martin Friedrich, Trompete (Thomas Jäger)

3. Preis Hannes Röthlin, Trompete (Thomas Jäger) Niklas Mischi, Saxophon (Markus Beer)

Jugendl. Klavierbegleiter Joelin Buen ausgezeichnet (Arndt Rausch)

Ergebnis Bundeswettbewerb 1. Preis Irina und Valentin Yashin Klavier-Kammermusik (Arndt Rausch) Paul Leo Moosbrugger, Klarinette (Martin Schelling)

3. Preis Lukas Gmeinder, David Hagen Klavier-Kammermusik (Arndt Rausch) Angelina Wittwer, Dilara Ünal Gitarre-Kammermusik (Christina Gerzabek-Drobez) Zu diesem großen Erfolg möchte ich allen Schülerinnen und Schülern, aber auch den verantwortlichen Lehrern herzlich gratulieren mit der Hoffnung, dass diese Resultate eine Motivation für weitere Glanzleistungen sein mögen. Dir. André Meusburger

Aktuelles von der Jugendkapelle Wolfurt Das Frühjahr ist auch bei der Bürgermusik und Jugendkapelle Wolfurt eine sehr intensive und musikalisch besonders schöne Zeit.

Wenn die Tage wieder länger werden, kann man ab und zu die Musikanten bei Marschproben hören und beobachten, die Auftritte finden unter freiem Himmel statt - wenn Petrus ein Einsehen hat (nicht so am diesjährigen Staatsfeiertag) - und auch wir von der Jugendkapelle freuen uns über das Mitwirken bei Veranstaltungen außerhalb von Konzerträumen. Dieses Jahr konnten wir bei einer ganz besonderen Veranstaltung des Kulturvereins Wolfurt mitwirken. Wir untermalten den spannenden Märchenspaziergang mit dem Geschichtenerzähler Jürgen Ernst im Ippachwald musikalisch. Den Auftakt in den Frühling bildet bei der Bürgermusik jedoch ganz traditionell das Frühjahrskonzert. Dieses Jahr wurden die Musikbegeisterten aus Wolfurt und dem Umland zum Tanz gebeten. Beim großen Finale des Konzertes wirkten wir von der Jugendkapelle als Experten moderner Musik bei Macklemores „Thrift Shop“ inmitten der großen Musikanten auf der Bühne des Cubus mit. Diese Anlässe sind für uns immer eine gute Gelegenheit, mit unseren zukünftigen Musikantenkollegen gemeinsam zu proben und natürlich einen Auftritt zu bewältigen. Für unsere Teilnahme am Konzert und das brave Proben über das ganze Jahr wurden wir mit einem Ausflug ins Fohren-Center in Bludenz belohnt. Nach einer laaaangen Zugfahrt mit der S-Bahn Vorarlberg mit Halt in allen Stationen (wann hält endlich ein Schnellzug in der Rheintalmetropole Wolfurt…) wurden wir in Bludenz mit viel Action beim Bowlen und Lasertag für die fleißige Probentätigkeit im Frühjahr belohnt. Um bei unseren Proben, den Konzerten und solchen ereignisreichen Nachmittagen in Zukunft noch mehr Musikäntle begrüßen zu können, rührten wir dann Mitte Mai eifrig die Werbetrommel für die Jugendkapelle in den Wolfurter Volksschulen. Gemeinsam mit Lehrern aus der „Musikschule am Hofsteig“ und begleitet von Serafine, sowie unserem Mini-Musikanten Elvis - zwei Handpuppen - gelang es uns hoffentlich, den ein oder anderen für unser Hobby im Musikverein zu begeistern. Der neugierige

und schrille Vogel Serafine hat dabei Elvis ordentlich Löcher in den Bauch gefragt, um den Volksschülern einen Einblick in die Blasmusik und den Verein zu ermöglichen. An dieser Stelle sei nochmal erwähnt, dass wir uns über Nachwuchs stets sehr freuen. Wenn also auch du Interesse hast, bei unserer Jugendkapelle mit einem Blas- oder Schlaginstrument mitzuspielen, melde dich bei einem unserer Jugendreferenten. Alle Informationen dazu findet ihr auf unserer Homepage www. bmwolfurt.at. Im Herbst werden wir dann an gleicher Stelle von unserer Werkwoche in Warth in den Sommerferien und von allem, was sich bis dahin in unserem sehr lebendigen Verein getan hat, berichten. Für die JUKA Wolfurt, Corinna Elsler

Vereine 35

60 Jahre Gipfelkreuz auf den Drei Türmen

Im Jahre 1952 gründeten einige unternehmungslustige junge Wolfurter eine Bergsteigergruppe, die zunächst als „Jungmannschaft Wolfurt“ im Alpenverein Bregenz eingegliedert war. Schon bei der ersten Jahreshauptversammlung Ende 1953 wurde der Beschluss für ein ehrgeiziges und größeres Unternehmen gefasst, nämlich die Errichtung eines Gipfelkreuzes. Als Standort wurde eine der wohl schönsten Bergformationen Vorarlbergs auserwählt, die Drei Türme, genauer gesagt der mittlere Drusenturm. Am 27. Juni 1954 ging es darum, die Sockel für das Kreuz und die vier Verankerungen herzustellen. Zement, Sand, Eisenhaken und Werkzeug wurden auf den Gipfel getragen, den Rest für den Beton lieferte der Berg selbst an Ort und Stelle. Am 24. Juli 1954 rechneten die Wolfurter Bergsteiger damit, die beiden schweren Balken aus Lärchenholz (2,80 m und 2,20 m lang) ab Latschau durch das Gauertal zu tragen. Sie waren angenehm überrascht, als sie erfuhren, dass der Wirt der Lindauer Hütte freundlicherweise den Transport mit seinem Geländewagen übernommen hatte. Dies war dann aber auch das einzige technische Hilfsmittel bei der Errichtung des Kreuzes. Alles andere war schweißtreibendes Handwerk, gepaart mit einer gehörigen Portion Muskelschmalz. Am gleichen Tag noch trugen und zogen zehn Männer die beiden

36

Vereine

Balken hinauf zum Standplatz. Das restliche Material wie Ketten, Verbindungs- und Spannelemente, Beschläge und sonstiges Zubehör wurde möglichst gleichmäßig auf die übrigen Helferinnen und Helfer verteilt. Trotzdem hatten alle ein sattes Gewicht im Rucksack, wie aus den Aufzeichnungen des Chronisten zu entnehmen ist. Am 25. Juli brachen die Bergfreunde bereits um 4:00 Uhr morgens auf, denn es galt, das Kreuz rechtzeitig fertigzustellen, was dann auch ohne Probleme über die Bühne ging. Bei strahlendem Sonnenschein feierten vierzig Bergsteigerinnen und Bergsteiger aus Wolfurt, den Nachbargemeinden, ja sogar aus Deutschland mit berechtigtem Stolz die Vollendung des Vorhabens. Und so zelebrierte Pater Josef Ketterer vom Bregenzer Gallusstift eine denkwürdige Gipfelmesse vor einer atemberaubenden Bergkulisse und nahm auch die Weihe des Kreuzes vor. In der Zwischenzeit mussten die Haltevorrichtungen und Beschläge - von Wind und Wetter stark strapaziert - zuweilen erneuert werden, aber auch noch nach über 60 Jahren erinnern die beiden Original-Lärchenbalken an die famose Leistung der Begründer des Wolfurter Alpenvereins. Elmar Lang, Schriftführer ___________________________________________________________________________

Am Sonntag, 27. September 2015, feiern wir das 60-Jahrjubiläum des Wolfurter Gipfelkreuzes auf den Drei Türmen. Pfarrer Otto Krepper wird die Gipfelmesse (Beginn 11:00 Uhr) zelebrieren. Gleichzeitig gedenken wir unserer in den Bergen verunglückten Bergkameraden, besonders Roman Wüstner, der vor 50 Jahren ganz in der Nähe der Türme, in der Sulzfluh-Südwand im Alter von 17 Jahren aus seinem blühenden und hoffnungsvollen Leben gerissen wurde. Wir Wolfurter Bergsteiger laden herzlich ein, an dieser Veranstaltung teilzunehmen. Es besteht auch die Möglichkeit, am Vortag auf der Lindauer Hütte zu übernachten. Wilfried Studer, Obmann

___________________________________________________________________________

Katholische Jugend und Jungschar - Pfingstlager mit Indianer-Flair „HOWDI HOK“ - Unter diesem Motto fand das diesjährige Pfingstlager der katholischen Jugend und Jungschar statt. Gemeinsam mit 42 Kindern ritten wir durch die Prärie des Rheintals, um in der kleinen Gemeinde Laterns für drei Tage unsere Tipis aufzubauen. Dort angekommen, bekamen wir einen Crash-Kurs für Cowboys und Indianer. Dabei übten wir das Anschleichen und Bogenschießen, den Hindernislauf und das Büffeljagen. Natürlich durfte dabei die entsprechende Kriegsbemalung nicht fehlen. Nach der erfolgreichen Büffeljagd ließen wir den ersten Abend gemütlich am Lagerfeuer ausklingen. Am zweiten Tag bastelten wir Indianerschmuck und diverse Andenken an unser Lager wie z.B. Mini-Marterpfähle oder Traumfänger. Auch coole Erinnerungsfotos mit verschiedenen Cowboy-Szenen durften am Sonntagmorgen nicht fehlen.

Neben den Spielen und Aktionen kamen auch das leckere Essen und das Beisammensein nicht zu kurz. Am Montag war Platz für verschiedene Spiele in und um die Hütte. Bei den Spielen „Werwölfe“ sowie „Räuber und Gendarm“ wurden die letzten gemeinsamen Stunden genossen, bevor die Pferde für die Heimreise Richtung Wolfurt gesattelt wurden.

Termine über den Sommer Abschlusswanderung 5. Juli 2015, 10:30 Uhr Pfarrheim Wir gehen wandern und grillen an der Bregenzer Ache.

Abenteuer- und Erlebnistage: Sommernachtsparty

29. August 2015 ,16:30-18:30 Uhr Komm zur Sommernachtsparty und bring alle deine Freunde mit. Zu cooler Musik, nach eurem Wunsch, könnt ihr dann so richtig abtanzen. Bei vielen lustigen Spielen gibt es auch noch kleine Preise zu gewinnen. Worauf wartest du noch? Tanzschuhe Dem Pfingstfest entsprechend gestalte- an, und ab ins Pfarrheim! ten wir am Nachmittag die heilige Messe, die wir anschließend mit Pfarrer Ronald 4. Lichtvesper mit Dominik Toplek: Vom Dunkel zum Licht Stefani zelebrieren durften. 25. September 2015, 21:00 Uhr Pfarrkirche Am Abend fand dann das lang ersehnte mit anschließendem Fest im Pfarrheim. Highlight – die Disco – in einem stillgelegten Cowboy Saloon statt. Für diesen Gemeinsamer Start Anlass zogen die Indianerinnen ihren 3. Oktober 2015, 14:00-16:00 Uhr Pfarrheim / Marktplatz schönsten Federschmuck aus der Ta- Gemeinsam starten wir wieder ins neue KJ und Jungschar Jahr. Wir freuen uns auf sche und die Cowboys präsentierten ihre viele neue Gesichter, die zur Jungschar oder den Ministranten kommen wollen. (Ab besten Westen und Hüte. Es wurde ge- 2. Klasse Volksschule) tanzt und gelacht bis späte in die Nacht. August Reis

Vereine 37

Fischereiverein Schwarzach-Rickenbach Der Fischereiverein Schwarzach – Rickenbach wurde 2004 gegründet und bewirtschaftet das Fischereirevier 39 die Schwarzach, den Rickenbach mit allen Nebengewässern in Wolfurt und Schwarzach. Der Verein zählt 15 Mitglieder und hat das Fischereirecht von 6 Gemeinden gepachtet. Die Ziele des Vereins sind die ökologisch nachhaltige Bewirtschaftung der gepachteten Gewässer, der Naturschutz im und am Gewässer, die Mitarbeit bei der Verbesserung des Lebensraumes der Gewässer und bei der Erhaltung heimischer Fischund Krebsarten und die Ermöglichung der Angelfischerei im Revier 39. Bei der letzten Jahreshauptversammlung berichtete Obmann Peter Mayrhofer über die zahlreichen Aktivitäten, die von den Mitgliedern im abgelaufenen Vereinsjahr 2014 durchgeführt wurden. Sie beteiligten sich an der Landschaftsreinigung, präsentierten den Verein im Rahmen der Umwelttage in Schwarzach und investierten sehr viel Zeit und Arbeit für den Laichfischfang auf Seeforellen und Bachforellen. Der Fischereiverein konnte in Zusammenarbeit mit dem Landesfischereizentrum in Hard einige Seeforellen und mehrere Bachforellen aus der Schwarzach entnehmen. Diese wurden in Hard gestreift und das gewonnene Eimaterial wurde im Landesfischereizentrum zur Erbrütung aufgelegt. Auf diese Art und Weise wurden 9 500 Bachforellen und 54 000 Seeforellen künstlich erbrütet. Alle Bachforellenbrütlinge wurden Mitte April in die Schwarzach und den Rickenbach eingesetzt. Ca. 15.000 Seeforellenbrütlinge wurden in die vereinseigenen Gewässer eingesetzt und die restlichen erhielt der FV Dornbirn. Im Schlossweiher in Wolfurt wurden im letzten Herbst einige Edelkrebse eingesetzt. Diese Maßnahme ist ein Teil zur Wiederansiedelung des heimischen Edelkrebses in den Gewässern Wolfurts. Weiters wird der Schlossweiher in Zukunft auch zur Aufzucht der heimischen Bachforelle und einer weiteren heimischen Kleinfischart genutzt. In diesem Zusammenhang bedanke sich der Obmann für die Unterstützung und die gute Zusammenarbeit mit der Gemeinde Wolfurt. An der unteren Schwarzach sind von der Vorarlberger Wasserwirtschaft Renaturierungsmaßnahmen geplant. Durch eine gute Zusammenarbeit ist auch eine interessensorientierte Gehölzpflege gewährleistet.

38

Vereine

Eine besondere Herausforderung bei den Bemühungen um den Erhalt eines natürlichen Bachforellenbestandes ist der Fraßdruck der Graureiher, die regelmäßig in die verschiedensten Gewässerabschnitte von der Mündung bis zu den Ursprüngen in Alberschwende einfliegen und durch ihr Fressverhalten den Fischbestand dezimieren und teilweise auch verletzen. Hier bemüht sich der Obmann auch auf Landesebene vor allem um einen umfassenden Naturschutz, zu dem auch die heimischen Fischarten zählen und erteilt einem einseitigen Artenschutz eine klare Absage. Landesrat Erich Schwärzler bedanke sich für die geleistete Arbeit, Bürgermeister Manfred Flatz und sein Kollege Roman Immler lobten die konstruktive und wertschätzende Zusammenarbeit mit den Vereinsverantwortlichen. Zum Schluss der Jahreshauptversammlung wünschte der Obmann allen ein kräftiges „Petri Heil“ an den Vereinsgewässern. Peter Mayrhofer, Obmann

Pfadfinder verwerten gebrauchte Fahrräder Jährlich werden eine Vielzahl von Fahrrädern am Fundamt abgegeben. Leider findet ein Großteil dieser Räder nicht mehr zum Besitzer zurück. Nach einer Aufbewahrungsfrist von einem Jahr werden diese von der Gemeinde an uns Pfadfinder übergeben. Wir haben eine Werkstatt eingerichtet und in vielen langen Winternächten mit viel Liebe zum Detail über 50 Fundräder repariert und auf Vordermann gebracht. Im März auf unserem Flohmarkt und dem Wolfurter Radtag haben dann diese Räder ihre neuen Besitzer gefunden. Wir wollen mit dieser Aktion nicht nur eine sinnvolle Aktion nach der Altpapiersammlung ins Leben rufen, sondern auch mit verschiedenen weiteren Projekten gemäß unserem Leitbild auch im Sinne des Umweltschutzes etwas Sinnvolles leisten. Und das waren unsere ersten Highlights. CO2-freier Heimlieferservice: Die Einkäufe vom Flohmarkt, Wolfurter Radtag und Wochenmarkt konnten sich die Marktbesucher den ganzen Nachmittag lang per Lastenanhänger in der näheren Umgebung nach Hause liefern lassen. Kinder/Jugend-Fahrradbörse mit dem ähnlichen Prinzip wie beim seit Jahrzehnten erfolgreichen Wintersportartikelmarkt: Funktionsfähige, aber nicht mehr benötigte Kinder/Jugendräder konnten an unserem Stand abgegeben werden. Jungfamilien hatten die Möglichkei, diese Räder zu erwerben, und wir haben professionell bera-

ten. Im April durften wir auch noch 10 Räder an Elmar Stüttler, den Leiter von Tischlein Deck Dich für die Flüchtlinge in Vorarlberg übergeben. Ein paar auserwählte Räder stehen momentan noch zur Verfügung. Unter folgenden Link könnt ihr Euch die hochwertige Auswahl mal ansehen und uns bei Interesse einfach ein email zur Terminvereinbarung senden: ____________________________________

www.fahrrad.pfadfinder-wolfurt.com [email protected] ____________________________________

Vereine 39

Sensation! Wolfurt ist U15 Staatsmeister! Die U15-Burschen den Raiffeisen Volleyballclub Wolfurt wurden bei den österreichischen Staatsmeisterschaften in Wels sensationell Staatsmeister!
 Im Finale konnten die Alterskollegen aus Klagenfurt sensationell 3:1 (25:16, 20:25, 28:26, 25:17) besiegt werden. Somit konnten die Wolfurter das erste Mal im Nachwuchs bei den Burschen einen Titel nach Vorarlberg holen. In den Gruppenspielen wurde mit Siegen gegen Wels, Amstetten und Graz und nur einer Niederlage gegen Hartberg, als Gruppenzweiter hinter Hartberg das Halbfinale erreicht. Dort wartete mit Hotvolleys Wien der Gruppensieger aus der anderen Gruppe. Die Wiener galten als der absolute Topfavorit für den Titel. In einer äußerst dramatischen Partie konnten die Wiener knapp 3:2 (21:25, 26:24, 20:25, 25:15, 16:15) besiegt werden.

Vorne kniend v.l.n.r. Niklas Böhler, Timon Matt, David Ender, David Rinderer, Elias Enz, Steffan Schwendinger Hinten stehend v.l.n.r. Betreuer Sebi Vonach, Florian Winder, Benjamin Braun, Lewin Schiffrer, Theo Reiter, Simon Schwendinger, Foto: Betreuer Simon Kritzinger

Spielberichte

die Hotvolleys geschlagen werden. Im Entscheidungssatz waren die Juniors bereits Hier die Spielberichte aller Spiele aus 10:13 im Rückstand, als dann Topscorer Theo Reiter zum Service kam und den unWels. glaublichen Finaleinzug perfekt machte. VCW Juniors - Wels 2:0 (25:16, 25:20)
 VCW Juniors - UVC Graz 2:1 (25:23, 12:25, 19:17)
 VCW Juniors - TSV Hartberg 0:2 (23:25, 20:25)
 VCW Juniors - VC Amstetten 2:0 (25:21, 25:20)
 VCW Juniors - Wien Hotvolleys 3:2 (21:25, 24:26, 25:20, 25:16, 15:13) Im Halbfinale lag man bereits mit 0:2 in Sätzen zurück, als die Wolfurter Burschen endlich begannen, ihr Spiel aufzuziehen. Durch ein sehr gutes Service von Zuspieler Benjamin Braun, sowie besseres Stellungsspiel in der Abwehr konnten

40

Vereine

VCW Juniors - Klagenfurt 3:1 (25:16, 20:25, 28:26, 25:17) 
Scorer: Reiter 35, Schiffrer 8, Hinteregger + Winder je 7, Braun+Rinderer je 3, Schwendinger S. 2 Die Wolfurter kamen sensationell in das Finale der U15 ÖMS und konnten den etwas nervös wirkenden Gegner aus Klagenfurt sofort unter Druck setzen. Durch eine schnelle Führung war der 1. Satz überraschend klar und rasch entschieden.
Im zweiten Satz spielten die beiden Außenangreifer der Klagenfurter gut auf und waren für uns kaum zu bändigen. Trotz guter Leistung und einiger verteidigter Satzbälle verloren wir diesen Satz.
Im dritten Satz war es ein Kopf an Kopf Rennen bis zur zweiten technischen Auszeit. Danach gelangen uns ein paar wichtige Punkte, und wir konnten den Satz so für uns entscheiden.
Der 4. Satz konnte also schon die Entscheidung bringen: Unsere Jungs kämpften verbissen um jeden Punkt und so wurde ein schöner Vorsprung heraus gespielt. Bis schlussendlich Mittelblocker Florian Winder mit einem Service den letzen Punkt machte. Danach nur noch Jubel, aber auch Müdigkeit, da die vielen Spiele in der heißen Welser Halle viel Substanz gekostet hatten. Wir als Trainer (Sascha Mosig, Vonach Sebastian, Simon Kritzinger), sind richtig stolz auf unsere Jungs. Was sie da geleistet haben, ist einfach nur Wahnsinn. Wir gratulieren ihnen nochmals und freuen uns auf die nächste Saison mit ihnen.

Raiffeisenclub Wolfurttrophy

7.- 9. t s Augu 2015

Die Beachvolleyballfans freuen sich schon auf das zweitgrößte Beachvolleyballturnier in Österreich. Die Beacharena an der Ach ist wieder Treffpunkt der besten österreichischen Beachteams. Bei den Damen hat sich schon ein brasilianisches Team angemeldet. Bei den Herren ist die Spitze der österreichischen Elite wieder dabei. Auch mit dabei die letztjährigen Sieger Murauer/Schnetzer gespickt mit Topteams aus dem Ausland. Neben dem A-Cup der Profiteams veranstaltet der Raiffeisen VCWolfurt am Freitag das Vereins-/Firmenturnier und am Samstag das „Sun and Fun“ Turnier für Hobbyteams. Auch die Rahmenveranstaltungen können sich sehen lassen. Am Samstag von 11 bis 17 Uhr veranstaltet der VCW gemeinsam mit ASKÖ das 3. ASKÖ Kinderspielefest. Sämtliche Blaulichtorganisationen und verschiedenste Sportvereine stellen sich vor und freuen sich auf viele Kinder an den zehn Vereinsständen.

Highlight der Beachparty am Samstag ist das Doppelkonzert von „MALEMA“ der Frauenband und „All Right Guys“, der wohl besten Band in Vorarlberg. Der VCW ladet die Jugend und Junggebliebenen recht herzlich ein. Wenn am Sonntag das Herrenfinale um 16:00 Uhr gespielt ist, sorgen Reini und Lukas „Kaktus“ für den musikalischen Ausklang und den gebührenden Abschluss des Events.

Ohne Party wäre Beachen nicht denkbar. Auf der Beachparty am Freitag spielt Slack Joint, eine Nachwuchsband mit Wolfurter Frauenstimme, und anschließend heizt DJ Strotto ein. Alle Jugendlichen ab 16 Jahren sind herzlich eingeladen, die Beachparty zu besuchen.

Der VCW ist für die ausgezeichnete Festbewirtschaftung bekannt. Ein breites Angebot an Speisen und kühlen Getränken wartet auf Sie! Gerold Mohr, Obmann

Frühschoppen der Dornbirner Berufskraftfahrer Am Pfingstsonntag, den 24. Mai, konnte bei herrlichem Wetter um 10:00 Uhr der Festgottesdienst abgehalten werden. Pfarrer Pius Fäßler gestaltete die Messe mit anschließender Fahrzeugweihe eindrucksvoll und treffend für unseren Frühschoppen, was bei den Besuchern großen Anklang fand. Die musikalische Umrahmung gestaltete eine Abordnung der Bauernkappelle Wolfurt. Der Obmann der Dbn. Berufskraftfahrer, Brandstätter Alfons, begrüßte Bürgermeister Christian Natter und alle Festbesucher recht herzlich. Nur ein kleiner Spritzer des Festbieres begleitete den Fassanstich durch Christian Natter. Anschließend sorgte die Bauernkappelle Wolfurt für hervorragende Frühschoppenstimmung bis in den Nachmittag hinein. Beeindruckend war die Fahrzeugausstellung von LKW - Herstellern und Fahrzeugaufbauten sowie Fahrzeuge von verschiedenen Firmen. Durch den vollen Einsatz unserer Mitglieder und deren Frauen war der Erfolg möglich. Der Erlös des Festes dient für Referenten, die bei den Monatsversammlungen für Weiterbildung und Informationen eingeladen werden. Die Vereinigung bedankt sich für die Bereitstellung des Festgeländes, bei allen Sponsoren sowie allen Festbesuchern, die einen maßgeblichen Anteil am guten Gelingen des Festes geleistet haben. Schertler Hermann, Schriftführer

Vereine 41

Wolfurt’s U11-Spieler haben ihrem Trainer Kirchberger heuer gut zugehört

Vorarlberger Meister und Österreichischer Meister

RHC Wolfurt feiert 25Jahr-Jubiläum mit der besten Saison aller Zeiten Der RHC Wolfurt holt nach dem Gewinn des Vorarlberger Meistertitels auch die Krone in der Österreichischen Meisterschaft.

National war der RHC Wolfurt heuer eine Klasse für sich. Nach dem Gewinn der Vorarlberger Meisterschaft waren die Jungs von Trainer Sainz auch in der Österreichischen Meisterschaft das Maß aller Dinge. Die Hofsteiger sicherten sich nach 2007 zum insgesamt 5. Mal in der Vereinsgeschichte den Österreichischen Meistertitel nach jeweils 2 Siegen über Villach und Dornbirn souverän.

In der Schweizer NLB errangen die Schützlinge von Trainer Sainz die Silbermedaille. Wolfurt’s U11 holten sich den Vizemeistertitel in der Schweizer Liga und den Titel bei den Österreichischen Meisterschaften. 5 Wolfurter bestritten in Frankreich mit dem Nationalteam die A-Weltmeisterschaft. Vom 3.-5. Juli findet in Wolfurt das große internationale Jubiläumsturnier anlässlich 25 Jahre RHC Wolfurt statt.

Auch im Nationalteam zeigten die Wolfurter Erfolge Wirkung. Mit Klemens Schüssling, Roman Mohr, Tobias Winder, Robin Wolf und Aurel Zehrer standen 5 Wolfurter im Aufgebot, das Österreich vom 20.-27.06. in La Roche-Sur-Yon/FR vertrat.

Zum ersten Mal qualifizierten sich die Herren des RHCW für das NLB-Finale. In den beiden Barrage-Spielen gegen Thunerstern boten die Jungs um Kapitän Winder eine sehr starke Leistung und konnten sich gegen den erfahrenen NLAClub in 2 Spielen zweimal behaupten. Mit 6:5 und 2:0 zog man ins NLB-Finale ein. Dieser Sieg gegen Thun bedeutete auch die Qualifikation für die Auf- bzw. Abstiegsrunde. Im rein österreichischen NLB-Finale musste man sich Dornbirn knapp geschlagen geben, gewann aber den Schweizer NLB-Vizemeistertitel.

42

Vereine

Der Nachwuchs machte es den Herren nach. Sowohl in der Schweizer Liga als auch in der Österreichischen Meisterschaft zeigte das Training mit unseren spanischen Neuzugängen Wirkung. Alle Teams konnten sich kontinuierlich steigern und sowohl in der Schweiz wie auch in Österreich zahlreiche Siege, gute Platzierungen und auch Medaillen erringen. Highlight bei den Junioren war sicherlich unser U11-Team, das sich neben dem nationalen Meistertitel auch den Vizemeistertitel in der Schweiz sichern konnte. Dieser Erfolg der Truppe von Marc Kirchberger ist sehr hoch einzustufen. „Wir freuen uns sehr über die sportlichen Erfolge in der vergangenen Saison. Dies ist eine Bestätigung des eingeschlagenen Weges, den wir konsequent gegangen sind“ zeigt sich Wolfurt Obmann Michael Laritz über die sportliche Entwicklung sehr erfreut. Der RHC Wolfurt feiert vom 3. - 5. Juli Geburtstag - passend zum 25Jahr-Jubiläum veranstaltet der RHC Wolfurt ein Internationales Turnier mit Teams aus 5 Nationen und 4 Kategorien (Herren/U15/U13/U11). Neben den Vorarlberger Teams werden Mannschaften aus der Schweiz, Deutschland, Frankreich und Spanien erwartet. „Das Turnier ist ein würdiger Abschluss einer überragenden Saison und ein schönes Geburtstagsfest“ freut sich Vize Wolfgang Gliebe. Neben den sportlichen Leckerbissen soll auch das Kulinarische nicht zu kurz kommen. Im Festzelt und RHC-Cafe wird für‘s leibliche Wohl gesorgt. Am Samstag Abend sorgt WALT bei der After-Game-Party für gute Stimmung. Obmann Michael Laritz

Christina Wegscheider wurde Österreichische Meisterin der Jugend 3

Luca Grubelnig siegte in der Jugend 2, dritter wurde Jonas Mähr

TS Wolfurt an der Spitze von 42 Vereinen

„Vive la France“ - die SG Hofsteig auf Reisen

187 Aktive aus allen Bundeländern beteiligten sich an den Jugendmeisterschaften im Kunstturnen am 30. und 31. Mai in Salzburg. In je drei Altersklassen wurden bei den Mädchen (Jugend 3/U12, Jugend 2/U14, Jugend 1/ U16) und bei den Burschen (Jugend 3/U13, Jugend 2/U15, Jugend 1/U17) Einzel- und Mannschafts-Entscheidungen ausgetragen. An den Start gingen Bundesländer-Auswahlen.

hieß es über die Pfingstfeiertage für die SG Hofsteig, für das Betreuerteam unter der Führung von Michael Fichtner und für 25 Spieler.

Von den 42 vertretenen Vereinen war die Turnerschaft Wolfurt der erfolgreichste: Gold im Team der Vorarlberg-Auswahl gewannen Eileen Sereinig, Estella Mischi und Christina Wegscheider sowie Georg Gasser, Tim Schneider, David Bickel, Christoph Höfle (alle Jugend 3). Mit der Vorarlberg-Auswahl der Jugend 2 siegten Luca Grubelnig, Jonas Mähr, Roman Horner und Ramzan Visitaev. Im Team der zweiten Landesauswahl der Jugend 3 war zudem Lena Kirchberger erfolgreich. Team-Silber holten Anna Hofer (Jugend 2) und Lara König (Jugend 1). Mannschafts-Bronze gewann Martin Höfle (Jugend 1). In den Einzel-Bewerben gab es beim Kür-Vierkampf der Turnerinnen sowie beim Kür-Sechskampf der Turner weitere Wolfurter Medaillen. Christina Wegscheider wurde Österreichische Meisterin der Jugend 3, Luca Grubelnig Meister der Jugend 2, Jonas Mähr holte in dieser Klasse Einzel-Bronze. Georg Gasser gewann die Silbermedaille der Jugend 3. Die TS Wolfurt gratuliert den erfolgreichen Turnerinnen und Turnern; ein großes Dankeschön geht an die ehrenamtlichen Vereinstrainer für ihre hervorragende Nachwuchsarbeit. www. ts-wolfurt.at Burkhard Reis

Nach achtstündiger Fahrt erreichte man Charvieu - Chavagneux (bei Lyon) und wurde vom Veranstalter des internationalen Pfingstturnieres herzlichst empfangen. Am Turniertag stellte sich heraus, dass eine Mannschaft nicht erschienen war und so hatten wir die Möglichkeit, mit drei Teams teilzunehmen. Zwar gab es dadurch wenig Ersatzspieler, aber alle kamen zu langen Spieleinsätzen. In der Vorrunde traten 16 Mannschaften an und alle Hofsteigteams schafften den Sprung ins Viertelfinale. Im „Tournoi de Presidentes“ besiegte Team A Es Rachais in letzter Sekunde mit 1:0, Team B US Creys Morestel 1:0, und Team B unterlag dem späteren Finalisten AS Montreal mit 0:2. Im Halbfinale kam es zum „Schlager“ Hofsteig A gegen Hofsteig B. In einem spannenden Spiel konnte sich die höher eingeschätze A-Mannschaft erst im 8m - Schießen mit 5:4 durchsetzen. Die Finalspiele waren dann ein sensationeller Höhepunkt: 7./8. Platz: SG Hofsteig C - US Creys Morestel 1:0 3./4. Platz: SG Hofsteig B - FC Charvieu - Chavagneux 1:0 1./2. Platz: SG Hofsteig A - AS Montreal 0:0 (8m Schießen 4:2) Ein Turnier unter dem Motto „über den Sport Freunde finden - Jugendliche aus verschiedenen Ländern lernen sich kennen und schätzen“, ging damit zu Ende. Müde aber mit vielen tollen Erinnerungen kehrte man am Pfingstmontag ins „Ländle“ zurück. Franz Walter, Nachwuchsleiter FC Wolfurt

Vereine 43

Badminton 2. Victor Hofsteig Youth International 2015, das größte Badminton Nachwuchsturnier in Österreich, ein voller Erfolg für den Raiffeisen Union Badminton Sportclub Wolfurt. Von Freitag, 05. Juni bis Sonntag, 07. Juni 2015, kämpften viele Nachwuchshoffnungen um den Sieg. 25 Titel wurden vergeben - 11 Siege gingen nach Österreich, 8 nach Deutschland, 4 nach Italien und 2 in die Schweiz. Viele Stunden guter Badminton-Nachwuchssport, faire Spiele, heißumkämpfte Sätze bei enorm hohen Temperaturen, unzählige fleißige, helfende Hände machten dieses 2. Victor Hofsteig Youth International 2015 zu einem tollen Erlebnis für alle! Ein internationales Turnier mit über 180 Teilnehmer/innen aus 53 Vereinen und 5 Nationen (Italien, Deutschland, Schweiz, Tschechien und Österreich) fordert jeden Verein organisatorisch heraus. Drei Tage Turnierleitung und Kantine mit warmen und kalten Speisen und Getränken, Frühstücksdienst, Auf-, Um- und Abbau der Sporthalle, unzählige Vor- und Nachbereitungen erfordern viele Mithelfende: Der Badminton Sportclub Wolfurt konnte wieder einmal eine besondere Visitenkarte in Sachen Organisation und Werbung für den Badmintonsport in Österreich abliefern.

ach) ausgetragen. Die Halbfinale und Finale am Sonntag fanden in der Hofsteighalle in Wolfurt statt. Die enorm heißen Temperaturen am Fronleichnam-Wochenende stellten sowohl die Sportlerinnen und Sportler, als auch die Organisation auf die Probe: Temperaturen von über 30°C in der Halle ließen nicht nur die Sportler/innen schwitzen. Die erfolgreichsten Teilnehmer/innen kamen aus Klagenfurt (Jenny Ertl) und Rosenheim (Julian Edhofer) mit je 2xGold und 1xSilber. Eine der Jüngsten im Starterfeld, die Dornbirnerin Laura Bereuter, brachte es auf 2xGold und 1xBronze. Auch der EM U19 Teilnehmer Andreas Stocker aus Italien und der 3-fache Schweizer Meister Nicolas A. Mueller zeigten hervorragende Leistungen. Das sportliche Niveau war sehr ansprechend, viele Spiele wurden sehr knapp entschieden. Insgesamt 21 Podestplätze sind aus Ländlesicht eine reiche Ausbeute und mit den Ergebnissen der Wolfurter Teilnehmer/innen darf man auch sehr zufrieden sein. Die Wolfurter Topspielerin Raphaela Winkler kann mit zwei 2. Plätzen im Mädcheneinzel U15 und im Mixdoppel U15 mit Kilian Meusburger und dem dritten Platz im Mädchendoppel U15 mit der Clubkollegin Anna Hagspiel, positive Turnierbilanz ziehen. Kilian holte den Sieg im Jungendoppel U15 mit Partner Nicolas Rudolf (Graz) gegen die Schweizer Marco Wunderli/Patrick Zbinden in drei Sätzen (21:10/14:21/21:19). Neben dem 2. Platz im Mixdoppel mit Raphaela errang er auch noch die Bronzemedaille im JE U15. Er unterlag dem späteren Sieger Andreas Zbinden im Halbfinale. Die weiteren Platzierungen für unseren Nachwuchs: Anna Schneider 1. im Mixdoppel U11 mit ihrem Feldkircher Partner Simon Bailoni. Sarah Hinteregger 3. Platz im Mixdoppel U13 mit Denis Popp aus Deutschland und im Mädchendoppel U13 mit Clubkollegin Ramona Berchtold.

Der Hofsteig Wanderpokal 2015, eine Teamwertung, ging nach dem Premierensieg der Rosenheimer vom letzten Jahr heuer an den UBSC Dornbirn. Diese Großveranstaltung – 1000 Sätze in über 450 Spielen wurden gespielt - wäre ohne die UnterstütAuf Grund der hohen Teilnehmer/innen- zung von Sponsoren und vielen Badmintonbegeisterten nicht möglich. Ein herzlicher Zahl wurde das Turnier am Freitag und Dank an alle! Samstag in 2 Hallen (Wolfurt und LauterGabriele Dünser, Öffentlichkeitsarbeit

44

Vereine

Schiverein Wolfurt Schüler- und Vereinsmeisterschaft 2015

Alle RennfahrerInnen kamen auch hier gut ins Ziel. Bei der anschließenden Siegerehrung im Zielbereich strahlten viele Augen über die gewonnen Pokale und Medaillen. Am Sonntag, den 01.03.2015, veran- Wir bedanken uns nochmals bei allen TeilnehmerInnen und HelfernInnen und freuen stalteten wir am Brüggelekopf in Alber- uns schon auf die Vereinsmeisterschaften 2016. schwende die Vereinsmeisterschaft 2015. Bei Regen gingen wir an den Aufbau des Die Vereinsmeistertitel 2015 gingen an: Laufes und der Zeitnehmung unter der Schülermeisterin - Elena Klimmer Leitung von Sportwart Alexander Gmei- Schülermeister - Domenic Mitgutsch ner. Nach den Startvorbereitungen spiel- Vereinsmeisterin - Elena Klimmer te auch das Wetter mit, und es hörte auf Vereinsmeister - Mathias Gorbach zu regnen. So konnten wir mit einer kleinen Verspätung die Vereinsmeisterschaft Vereinsausflug - Schitag in Jerzens - Tirol 2015 starten. Wie gewohnt fuhren die kleinsten Am Samstag, den 07.03.2015, pünktlich um 6:40 Uhr starteten wir an der ersten Teilnehmer ganz am Anfang. Sogar die Haltestelle in Wolfurt mit unserem Bus von Herburger Reisen und Fahrer Niklas Herjüngsten RennfahrerInnen trauten sich burger den Tag. Auf der Fahrt nach Tirol gab es im Bus noch ein kleines Frühstück für alle Teilnehmer. Bei strahlendem Sonnenschein ging es um 9:00 Uhr ab auf die von ganz oben zu starten. Alle kamen gut ins Ziel und zeigten tolle frisch präparierten Schipisten am Hoch Zeiger in Jerzens. Immer wieder traf man Leistungen. Weiter ging es mit den Schü- auf den Pisten begeisterte Wolfurter SchifahrerInnen die mit der Sonne um die Wette lern, Jugendlichen, Senioren und der all- strahlten. Die einen waren nur mit kurzen Pausen unterwegs. Die anderen machten gemeine Klasse. Auch in diesen Katego- auch mal eine gemütliche Pause an einer der dafür bestens gemachten Plätze. Am rien wurde wie immer kräftig um die Po- Ende des Schitages ging es noch zum dazugehörenden Apre-Ski. Um die Rückreise gut zu überstehen, verteilten wir noch kleine belegte Brötchen zur Stärkung. Müde destplätze gekämpft. Im Anschluss an die Vereinsklassen durf- aber glücklich kamen alle wieder gesund in Wolfurt an. Wir bedanken uns bei allen ten wir uns noch über eine stark besetzte TeilnehmerInnen für‘s Mitgehen, und können das Schigebiet Hoch Zeiger in Jerzens als Geheimtipp weiter empfehlen. Schi Heil und Snowboard Fun - Otmar Meusburger Gästeklasse freuen.

Vereine 45

W sW

ii

i

fäscht

„WisWii-Fäscht“ 2015 am 11. Juli

11. Juli

r Roter Veltline r enhof Mantle Weingut Reb m Fels am Wagra

17:00 Uhr Li ve m us ik

Rotgipfler Weingut Hofer, chen Gumpoldskir teller Gelber Muska ia Allacher Vinum Pannon Gols

Stimmung und Spezialitäten beim Vereinshaus (bei Schlechtwetter im Vereinshaus)

Lä bb eg si + Partner

tliner Frühroter Vel zer, Eschenhof Hol l Großriedentha g Weißer Merlot Weingut am Ber Ludwig Gruber ttelberg Langenlois-Mi Satz Gemischter Aichinger Weingärtnerei Kamp am erg önb Sch Wis G`schpritz Aichinger Weingärtnerei Kamp Schönberg am Winzergröstl te Belegte Bro Brote Gestrichene

Baumallee unter der

al

twetter im Sa

- bei Schlech

SWOLFURT

VEREINSHAU

Am Samstag, den 11. Juli, probieren die ehemaligen Läbbe eine nicht alltägliche Zusammenkunft. Mit dem ersten Weissweinfest (wirklich nur Weissweine) möchten die „Gsis“ eine Idee umsetzen. Weingärtnern und Weinbauern soll die Möglichkeit gegeben werden, Weissweine, die bei keinem Großhändler bzw. Einkaufsmarkt erhältlich sind, dem Publikum zu präsentieren. Wichtig war dabei auch der trockene Ausbau der Weine. Frische Brotaufstrich-Spezialitäten und ein Winzergröstl zu den auserlesenen Weinen harmonieren mit dem hoffentlich guten Wetter. Gerold Mohr

Weltparkinsontag 2015

Am Donnerstag, den 21.Mai. 2015 nachmittags feierte der Parkinson Selbst- Obmann Helmut Schatz berichtete über hilfeverein den Parkinsontag im Vereinshaus Wolfurt mit einem großen Pro- die Bedeutung der Selbsthilfe. Dazu gab es einen runden Tisch, wo Betroffene gramm über ihre Lebenssituation berichteten. Der Obmann Helmut Schatz begrüßte den Bürgermeister der Gemeinde Wolfurt und Gäste. Vom Dachverband aus Wien brachte Agnes Pintar Grußworte, und aus der Steiermark Ulrike Sajko, die auch ein eigenes Buch mit einer kurzen Lesung vorstellte. Die Veranstaltung war mit 115 Personen gut besucht. Frau Doktor Wolf referierte zum Thema „Tiefe Hirnstimulation“ bei Parkinsonkrankheit. Das ist eine Therapiemöglichkeit der Hirnchirurgie. Für uns wird diese in der Universitätsklinik Innsbruck von Professor Dr. Eisner durchgeführt. Der Lebensraum Bregenz (die Organisationsstelle der Stadt Bregenz für 20 Selbsthilfegruppen) stellte sich vor und auch der Arbeitskreis für Sozialmedizin Vorarlberg „aks-Gesundheit“ präsentierte sich.

46

Vereine

Künstlerische Beiträge von Betroffenen und musikalische Beiträge von Christine Oberforcher und ihren „Ti Harfen Veehen“ (gesprochen: Die Harfen Feen) bildeten einen angemessenen Rahmen. Anschließend gab es einen Imbiss mit Getränken bei gemütlichem Beisammensein und Erfahrungsaustausch. Helmut Schatz, Obmann

Zwanzig Frauen - Heimat.Schmaus. in Wolfurt Seit vier Jahren gibt es den Treffpunkt Heimat.Schmaus. In diesem Jahr parkt er in Wolfurt, erfunden und engagiert geleitet von Doris Knorr, veranstaltet von der Gemeinde und dem Landesprojekt „Heimatabend oder wie fremd heimisch wird“. TREFFPUNKT, weil dabei 20 Frauen sechsmal im Jahr zusammenkommen; HEIMAT, weil sie (diesmal) aus der Türkei, Bosnien, Polen, Tschetschenien, Syrien, Kroatien, Ungarn sind und in Vorarlberg ihre neue Heimat gefunden haben; SCHMAUS, weil zusammen gekocht wird; NUR FRAUEN, damit auch strenggläubige Musliminnen teilnehmen können. Übrigens kommen auch die Kinder mit, 30 (!), das ist keine Kleinigkeit. Sie werden von Manuela Bundschuh, Isolde Gratt und Martha Wallner aus Wolfurt bestens betreut, was auch notwendig ist, sonst könnten die Frauen nicht losgelöst von den alltäglichen Aufsichtspflichten frei miteinander kochen und vor allem viel und persönlich reden - und viel lachen, das ist ein Kennzeichen der 20. Müzeyyen Kazar, Vesna Spasic, Azusa Pircher, Partricia Barta sind die Mittelsfrauen im Projekt und helfen, fremd rasch heimisch werden zu lassen. KOCHEN ist das kreative Mittel, um die neuen Kontakte untereinander auszuloten und zu vertiefen. Im gemeinsamen Tun lernt „frau“ sich kennen. Es ist ein großartiges Projekt, das da ganz im Kleinen artig, ganz im Stillen, vor sich geht und über Religionen, Sprachen, Mentalitäten, über Isolationen und Einsamkeiten hinweg FreundInnen schafft. Ein Lichtblick für Frauen, die beim ersten Zusammentreffen noch scheu, ängstlich und vorsichtig den neuen Boden betreten, beim zweiten Mal schon gelöster und entspannt die Scheu vor anderen Kulturen ablegen und sich trotz mangelnder Sprachkenntnisse unbedingt an einem Gespräch beteiligen wollen.

„Ich kann bereits auf ARABISCH ‚guten Appetit und Hallo‘ sagen, meine Aussprache ist katastrophal“ freut sich Azusa. Die Frauen aus Syrien finden es sehr belustigend und lachen. „Ach ja, wir haben eine WhatsApp Gruppe“, erzählt Doris, die Leiterin, „da stell ich immer die Fotos des Nachmittages hinein, jede kann etwas dazu schreiben oder einfach nur eine Blume senden. So bleiben wir auch zwischen den Treffen in Kontakt. Eine Teilnehmerin (Türkei) hat kein WhatsApp. Ich musste unbedingt die Nummer ihrer Tochter einspeichern, da sie auch dabei sein wollte. Übrigens genießen wir auf Grund der echt guten Unterstützung der Gemeinde gerade unseren Standplatz Wolfurt sehr.“ Gekocht wird in der Volksschule Mähdle, drei Termine (18. April, 23. Mai, 13. Juni) sind bereits vorbei. Im Herbst folgen nochmals drei Termine bis November. Info: www.heimatshuttle.at Gaul - Ulrich Gabriel

Soziales 47

Unser neues Gesicht - Mag. Anita Kaufmann

Mag. Sonja Thaler

Poncho und sein Frauchen auf Besuch in den Sozialdiensten

Neues aus den Sozialdiensten Gemeinsam statt Einsam Gruppe pflegende Angehörige Die oft plötzlich notwendige Auseinandersetzung mit Pflege, Krankheit und Vergänglichkeit eines Familienmitgliedes bedeutet für viele Angehörige einen dramatischen Einschnitt in den bisherigen Lebensalltag. Vieles muss organisiert, umstrukturiert und verändert werden. Neben all den aufkommenden Herausforderungen und Belastungen sind es aber oft gerade die seelischen Anforderungen, die unterschätzt werden und den Pflegealltag erschweren. Daher ist es sehr wichtig, Angehörigen Hilfe und Unterstützung zu bieten, um den Anforderungen in der Pflege standhalten zu können und selbst dabei gesund zu bleiben.

Die Gesprächsgruppe bietet für pflegende Angehörige, > eine Atempause im Pflegealltag > eine Möglichkeit zu entlastenden Gesprächen und Austausch mit anderen Betroffenen > ein Aufzeigen von regional verfügbaren Entlastungs- und Hilfsangeboten > Unterstützung im Erkennen eigener Potentiale und Ressourcen, aber auch der eigenen Grenzen > Vermittlung von psychologischem Fachwissen durch Frau Mag. Sonja Thaler Treffpunkt ist jeden 3. Montag im Monat, das nächste Mal am Montag, 20. Juli, jeweils von 19:00 bis 21:00 Uhr in den Räumlichkeiten des Alten Schwanen, 2. Stock, Kellhofstraße 3, Wolfurt. Die Treffen sind kostenlos und ohne Anmeldung.

48

Soziales

Weitere Informationen erhalten Sie im Sekretariat der Sozialdienste Wolfurt, Anita Spiegel und Birgit Spiegel, Telefon 05574 / 71326 - 0.

Jahresabschluss 2014: rundum positiv Eine rundum positive Bilanz wurde auch in finanzieller Hinsicht für das Jahr 2014 gezogen. Einerseits haben Pflegefachkräfte, die dem Kollektivvertrag der Privaten Sozial- und Gesundheitsorganisationen in Vorarlberg angehören, ein erfreuliches Plus in der Vergütung erfahren. Somit wird die sinnerfüllende, aber auch physisch und psychisch belastende Arbeit mit alten Menschen deutlich aufgewertet. Ein Beruf in der Pflege gewinnt durch die neue Entgeltstruktur an Attraktivität. Beispielsweise verdient eine Pflegehelferin nach einjähriger Ausbildung als Berufsanfängerin brutto EUR 2.011,--. Andererseits konnte aufgrund einer hervorragenden Belegung, einem äußerst wirtschaftlichen Einsatz der vorhandenen Mittel, z.B. über eine neue Einkaufsgemeinschaft mehrerer Vorarlberger Pflegeeinrichtungen und einem guten Zusammenspiel der Führungsmannschaft ein respektables Ergebnis erzielt werden. Die Ein- und Ausgaben belaufen sich auf rd. 3,5 Mio. EUR pro Jahr. 80% der Gesamtkosten werden als Lohn- bzw. Lohnnebenkosten für das Personal bezahlt. Der Geschäftsbericht der Sozialdienste mit Einblick in die einzelnen Geschäftsfelder findet sich als Download auf unserer Homepage.

Grillfest mit den Läbbe am Samstag, 18. Juli Sie sind 80 Jahre alt oder etwas mehr und möchten Bekannte, vielleicht auch neue Menschen treffen? Dann kommen Sie zu unserem Grillfest im Freien. Unsere Bewohnerinnen und Bewohner sowie alle Wolfurter/innen bis einschließlich Jahrgang 1935 sind am Samstag, 18. Juli ab 15:00 Uhr, zu unserem traditionellen Grillfest mit Live-Musik recht herzlich eingeladen. Die Läbbe werden gemeinsam mit unseren Mitarbeiter/innen Ihre Wünsche beinahe von den Augen ablesen und den Besucher/ innen mit den Angehörigen fröhliche und gesellige Stunden bereiten. Kommen Sie in den Garten des Seniorenheims und genießen Sie mit uns das Leben unter der Sonne!

Zentrale Beratungsstelle mit neuem Gesicht Frau Mag. Anita Kaufmann übernimmt ab 1. August das Case Management für die Bürger/innen in der Region Hofsteig. Die derzeitige Case Managerin, Frau DSA Barbara Moser-Natter, verlässt uns nach 13 Jahren erfolgreicher Arbeit und übergibt die Agenden an Frau Kaufmann. Wir danken Barbara für ihre Pionierarbeit. Nicht zuletzt durch ihren Einsatz, ihre Weitsicht und ihre Kontinuität hat sich das Case Management in Wolfurt über die Grenzen der Region zu einer beispielhaften Anlaufstelle für alle Fragen der Bürger/innen rund um Pflege und Betreuung entwickelt.

Die Betreuer und Betreuerinnen waren mir von Anfang an sympathisch und ich bin mit ihnen immer gut ausgekommen. Sie waren stets für einen Spaß zu haben und ich merkte, dass sie ihren Job gerne und mit viel Freude machen. Klarerweise Gerd Schlegel, Geschäftsführer beanspruchte das Public Service Zeit. Nichts desto trotz möchte ich die wertvolBewusstseinskampagne der Aktion Demenz: demenzfreundliche Gesellschaft len, teils auch sehr lustigen Erfahrungen, Bunte Sprechblasen und irritierende Sätze – die Erlebenswelt von Menschen mit De- die ich im Altersheim gemacht habe, menz steht im Fokus von acht Plakat-Sujets, die derzeit in Wolfurt und allen anderen nicht missen. Sie werden mir sicherlich ein Leben lang in Erinnerung bleiben!“ Modellgemeinden der Aktion Demenz zu sehen sind. Frau Kaufmann ist Mutter von 3 erwachsenen Kindern, hat ein Diplom in Pädagogik an der Universität Innsbruck erworben, war Leiterin einer Einrichtung für Menschen mit Behinderung und zuletzt bei der VGKK beschäftigt. Die erforderliche Case- und Care Managementausbildung hat sie bereits im Jahr 2013 erfolgreich abgeschlossen. Wir wünschen Frau Anita Kaufmann einen gelungenen Start und begrüßen sie herzlich im Team der Sozialdienste.

Aussagen und Fragen von Menschen mit Demenz erlauben den Blick in die veränderte Wahrnehmung einer Welt, die durch eine demenzielle Erkrankung oft unüberschaubar wird. Die Sätze und Fragen stammen aus dem Alltag von Menschen mit Demenz, sind aus dem Zusammenhang gerissen und wirken gerade dadurch irritierend, aber auch inspirierend. Im Grunde zeigen sie das Bedürfnis nach Entschleunigung und Verständnis auf – ein Wunsch, den nicht nur kognitiv beeinträchtige Menschen haben. So manch Gesunder findet sich selbst in den Aussagen und Fragen wieder. Als Kooperationspartner stellen sich die Vorarlberger Verkehrsbetriebe zur Verfügung, die die Sujets im gesamten Streckennetz Vorarlbergs über die Screens im Inneren der Busse einspielen. Eine Woche lang jeden Monat bis Ende des Jahres trifft man im Bus sitzend auf die bunten Sprechblasen. „Damit sind die Ziele der Aktion Demenz Vorarlberg kurz und bündig erklärt – die Sensibilisierung der Öffentlichkeit, die Entstigmatisierung der Erkrankung und ein größeres Verständnis für die Welt, in der diese Menschen leben“, erläutert Landesrätin Katharina Wiesflecker. Barbara Moser-Natter, Case Managerin & Aktion Demenz

Arbeit für’s Gemeinwesen: mit Schülern des BG Gallusstraße im Kontakt Seit Jahren leben wir eine enge Kooperation mit dem Bundesgymnasium Gallusstraße in Bregenz. Bei uns waren heuer Tobias Schwendinger, Sebastian Gorbach und Anna Maria Eggler. Danke für Euren engagierten Einsatz!! Was meint Public Service? Innerhalb des Public Service besuchen uns Schülerinnen der 6. Klasse regelmäßig zwei Stunden pro Woche. Die soziale Begegnung mit Menschen verschiedenen Alters steht im Vordergrund. Tobias Schwendinger berichtet: „Ich begann mein ‚Public Service‘ im Oktober im Seniorenheim Wolfurt, da ich den Alltag alter Menschen kennenlernen wollte und dieses Heim nur ca. fünf Minuten mit dem Fahrrad von mir zu Hause entfernt ist. Zuerst fiel es mir noch etwas schwer, mich mit den Bewohnern zu unterhalten, da nicht viele in der Lage waren, ein Gespräch zu führen. Aber mit der Zeit wurden die Konversationen immer leichter zu führen und ich erfuhr einiges Interessantes aus dem Leben dieser Menschen. Sie freuten sich zunehmend, wenn ich am Mittwoch wieder zu ihnen kam, um mit ihnen entweder Karten oder ‚Mensch-ärgere-dich-nicht‘ zu spielen. Des Weiteren ging ich mit ihnen, sofern es das Wetter erlaubte, an die frische Luft, um einzukaufen oder spazieren zu gehen.

Auf den Hund gekommen: Pancho auf Besuch Die Bewohner möchten schon früher von ihrer Mittagsruhe aufstehen. Ein Bewohner, der sonst nur mit Überredung aufsteht, steht auf einmal spontan auf. Was ist heute anders als an anderen Tagen? Dann kommt er hineinspaziert, Pancho, unser Therapie-Hund, zusammen mit seiner Besitzerin Frau Strehle. Seit Anfang des Jahres kommt Pancho mit Frauchen, nach Abschluss der Ausbildung zum Therapiehund in Zentrum Götzis, jeden Dienstagnachmittag für eine Stunde ins Seniorenheim. Die ersten Kontakte waren bei den Bewohnern von Vorsicht geprägt, ob der Hund schon freundlich ist und sich streicheln lässt. Jetzt nach mehreren Nachmittagen warten einige Bewohner schon, wann er endlich kommt. Manche Bewohner bemühen sich in ihren Bewegungen, Pancho zu streicheln, manche möchten mit ihm spazieren gehen. Bei einer Bewohnerin, von der wir wissen, dass sie früher selbst einen Hund gehabt hat, legt er ganz vorsichtig die Pfote auf ihren Schoß. Dann nach einer Stunde strahlen die Bewohner übers ganze Gesicht und verabschieden sich mit der Bitte, dass Pancho in der nächsten Woche wiederkommen soll. Gerda D’hondt, Pflegeleitung

Soziales 49

Projekt „Kinderzügle“ nun auch in der Bütze Nach Rickenbach ist nun auch der Kindergarten Bütze auf den „Zug“ aufgesprungen.

Gemeinde unterstützt das „Zügle“-Projekt

Viel Verkehr und problematische Parksituationen vor dem Kindergarten haben die Verantwortlichen vom Kindergarten Bütze dazu bewegt, sich im Kindergartenjahr 2014/15 am Zügle-Projekt zu beteiligen. Sinn und Zweck des Kinderzügles ist es, Kinder wieder zum Zu-Fuß-Gehen zu bewegen, ohne dass ein großer zusätzlicher Aufwand für die Eltern entsteht.

Beim Dankessen am 13. Mai im Shanti bedankte sich GR Robert Hasler im Namen der Gemeinde bei den ZügleFührerInnen und Verantwortlichen der Kindergärten Bütze und Rickenbach für ihr Engagement im vergangenen ZügleJahr, und sicherte ihnen auch für die kommenden Jahre jegliche Unterstützung durch die Gemeinde zu.

Bring- und Holdienst zu Fuß Beim Zügle begleiten Eltern ca. 3 bis 5 Kinder zum Kindergarten oder vom Kindergarten nach Hause. Um den Begleitaufwand in Grenzen zu halten, wechseln sich die Eltern ab. Nun haben sich – nach Rickenbach – auch einige bewegungsfreudige Eltern in der Bütze gefunden, die eine Gruppe Kinder auf dem Kindergartenweg begleiten.

Spaß und Bewegung Die Vorteile des gemeinsamen Gehens liegen auf der Hand: Die Kinder bewegen sich an der frischen Luft, sie haben Spaß miteinander und lernen, sich in ihrer Umgebung zu orientieren und im Verkehr richtig zu verhalten.

Eine Art „Nachbarschaftshilfe“ Auch für die Eltern hat das Zügle Vorteile: Sie wechseln sich beim Bring- und Holdienst ab und lernen andere Eltern aus ihrer Umgebung kennen. Das ist insbesondere für neu zugezogene Eltern hilfreich.

50

Soziales

Abschied und Dank Ich persönlich verabschiede mich als Kinderzügle-Koordinatorin, weil im Juli mein jüngstes Kind den Kindergarten Rickenbach verlässt. Ich danke allen Eltern und Kindergärtnerinnen herzlich für ihr Engagement in den vergangenen Jahren und würde mich freuen, wenn es weiterhin Kindergärten und Eltern gibt, die das Projekt weiter tragen. Michaela Anwander, Kinderzügle-Koordinatorin ( i. R.)

Kulturkreis Wolfurt - Großes Interesse für Ausstellung und Waldspaziergang Ein besonderer Erfolg war die Ausstellung von Mag. Rainer Wolf im Cubus.

Die Reihe der Wolfurter Spaziergänge fand im Mai auf eine besondere Art ihre Fortsetzung.

Schon in jungen Jahren entdeckte der langjährige Leiter der Hofsteig-Apotheke seine Begabung für die Kunst, musste seine Leidenschaft aber zugunsten der Pharmazie-Ausbildung zurückstellen. Ganz verlor Rainer Wolf sein großes Ziel freilich nie aus den Augen, er belegte zahlreiche Kurse bei prominenten Lehrern und konnte nun erstmals sein vielseitiges Schaffen einer größeren Öffentlichkeit präsentieren. Schon zur Vernissage kamen mehr als 300 Interessierte, unter ihnen Bürgermeister Christian Natter und Wolfurts prominenter Bildhauer Herbert Albrecht. Vernissageredner Mag. Albert Ruetz verstand es, Rainer Wolfs Interesse für den Blick hinter die Oberfläche als verbindendes Element seines vielseitigen Werks darzustellen. Galt es doch, so unterschiedliche Arbeiten wie kopflose Drahtskulpturen, mikroskopisch feine Zeichnungen und farbintensive Porträts - unter anderem von Schriftsteller Arno Geiger - zu charakterisieren. Mag. Rainer Wolf bedankte sich bei allen, die mit ihrem Einsatz zum Gelingen der Werkschau beigetragen haben.

Waldaufseher, Waldpädagoge und Schriftsteller Jürgen Thomas Ernst konnte seine vielfältigen Talente verbinden und begeisterte vor allem die zahlreich gekommenen Kinder und Jugendlichen mit seinen Geschichten. Im Ippachwald zeigte er, welch große Bedeutung ein gesunder und sorgfältig bewirtschafteter Wald für uns alle hat. Bei der Alten Schmiede, wo die Wanderung begann und endete, wurde Jürgen Thomas Ernst von der begeisternd aufspielenden Jugendkapelle der Bürgermusik Wolfurt unterstützt, die unter Dirigent Thomas Haas für beste Stimmung sorgte. Obfrau Susanne Mohr gab ihrer Freude darüber Ausdruck, dass das bunte Programm des Kulturkreis Wolfurt bei der Bevölkerung so viel Zuspruch findet. Nächstes Ereignis ist die jährliche Kulturfahrt am 15. August. Alle Informationen dazu sind ab sofort im Internet (www.kulturkreiswolfurt.at) abrufbar. Für den Kulturkreis, Adi Fischer

Soziales 51

Pfarrkrankenpflege - Haussammlung 2015 Die Arbeit unserer sieben Schwestern in der Betreuung von Kranken, bei Wundversorgungen, in der Beratung der Angehörigen und in der Sterbebegleitung wird sehr geschätzt und gelobt. Voraussetzung für die optimale Betreuung sind natürlich auch beste Arbeitsbedingungen, sei es durch Ausstattung mit Pflegehilfsmittel, durch die Möglichkeit der Fortbildung, um auf dem neuesten Stand zu bleiben, durch die Bereitstellung von zweckmäßigen Dienstfahrzeugen und nicht zuletzt auch durch die Infrastruktur im Stützpunkt selbst. Der finanzielle Aufwand für die Gehälter und auch für die oben angeführten Voraussetzungen ist beträchtlich und steigt naturgemäß von Jahr zu Jahr. Damit wir aber auch in Zukunft mit sicherem finanziellem Hintergrund arbeiten können, sind wir neben den Förderungen durch das Land und die Krankenkassen, den Pflegebeiträgen durch die betreuten Patienten, Gedenkspenden nach Todfällen, Spenden von Firmen, Privaten und Vereinen auf Ihre Unterstützung angewiesen. In den Monaten Juli und August werden Sie deshalb wieder unsere ehrenamtlichen SammlerInnen um eine Spende für die Pfarrkrankenpflege bitten. Natürlich können Sie Ihre Spende auch heuer von der Steuer absetzen. Bitte teilen Sie den Sammlern mit, wenn Sie eine Zahlungsbestätigung wünschen. Sie erhalten diese verlässlich im Dezember. Peter Heinzle

1.

ICH SEHE DIE STERNE NUR, WENN ICH DIR NICHT ZUHÖRE. KANNST DU BITTE

SEIN MIT MIR?

1.

FRAGEN UND AUSSAGEN VON MENSCHEN MIT DEMENZ

In Österreich leben 130.000 Menschen mit Demenz. Zahlreiche Einrichtungen in Vorarlberg bieten Unterstützung für Betroffene und Angehörige. Sozialdienste Wolfurt, Tel. 0 55 74 -7 13 26 - 0 www.aktion-demenz.at

52

Soziales

Lebenshilfe Wolfurt

Neue Musikanalage für die Werkstätte Wolfurt Über eine großzügige Sachspende kann sich die Werkstätte Wolfurt der Lebenshilfe Leider kommt es seit einiger Zeit an dieVorarlberg freuen. 1a Installateur Albin Katz aus Gaißau stellte für den neuen Sinnes- sem Ort des „Mitanands“ vermehrt zu raum eine Musikanlage zur Verfügung. Sachbeschädigungen sowie Verschmutzungen des Haupteingangs. Ein Schwerpunkt in der Werkstätte Wolfurt ist die Förderung und Begleitung von Men- So wurde etwa eine Lampe im Eingangsschen mit hohem Unterstützungsbedarf. Eine wichtige Rolle dabei spielt der Sinnes- bereich mutwillig zerstört. Auch das neu raum, der in letzter Zeit durch viel Engagement und Sorgfalt neu gestaltet wurde. angelegte Blumenbeet, das mit viel EnMenschen, die ein hohes Ruhebedürfnis haben, können hier sehr gut entspannen. gagement von Menschen mit BehindeZudem finden durch verschiedene Lichtspiele, Düfte und eine Tastwand Fördermaß- rungen und Ehrenamtlichen angelegt nahmen für die Wahrnehmung statt. 1a Installateur Albin Katz aus Gaißau spendete wurde, wurde absichtlich beschädigt. nun eine neue Musikanlage, die die Attraktivität des Raumes weiter steigert. „Albin Das Team der Werkstätte Wolfurt würde Katz unterstützt seit Jahren unsere Werkstätte in Wolfurt mit verschiedenen Sach- sich daher wünschen, dass die Verurspenden. Im Namen aller bedanke ich mich recht herzlich bei ihm für diese großzü- sacher bzw. Verursacherinnen sich begige Unterstützung“, so Benjamin Meßmer, Leiter der Werkstätte Wolfurt. wusst werden, was sie damit anrichten. Durch die Beschädigungen ist es notVandalismus beeinträchtigt die Arbeit von Menschen mit Behinderungen wendig, finanzielle Mittel aufzuwenden, Die Werkstätten der Lebenshilfe Vorarlberg sind Orte, an denen viel geleistet wird. die dringend für andere UnterstützungsNicht nur von Seiten der Begleiterinnen und Begleiter, sondern auch von Seiten der angebote benötigt werden. Ein Ende Menschen mit Behinderungen – wie etwa den 22, die in der Werkstätte Wolfurt ar- dieses Vandalismus wäre daher mehr als beiten. Während die einen Auftragsarbeiten erledigen, kümmern sich die anderen wünschenswert. um die Zubereitung des Mittagessens. Auch Therapien gehören zum Alltag, um den Denn Wolfurt sollte auch weiterhin für ein Menschen mit Behinderungen individuell abgestimmte Unterstützung zu ermögli- respektvolles Miteinander stehen. chen. Zudem ist die Werkstätte Wolfurt seit nunmehr zehn Jahren ein wichtiger Begegnungsort für Menschen mit und ohne Behinderungen. Benjamin Meßmer, Leiter der Werkstätte Wolfurt

Soziales 53

Verdienstzeichen des Landes für Bernadette Kazil Traditionsgemäß hat Landeshauptmann Markus Wallner den Josefitag (Donnerstag, 19. März) als Fest des Vorarlberger Landespatrons zum Anlass genommen, um verdiente Mitbürgerinnen und Mitbürger mit Landes- und Bundesauszeichnungen zu ehren. „Das starke freiwillige Engagement und das breit verankerte solidarische Wirken in der Gesellschaft bilden die Basis für die hohe Lebensqualität in Vorarlberg“, betonte der Landeshauptmann bei der Übergabe der zehn Landes- und drei Bundesauszeichnungen. Es hat Tradition in Vorarlberg, am Tag des Landespatrons verdiente Persönlichkeiten mit Landes- und Bundesauszeichnungen zu würdigen. Der Festtag setze einen schönen Rahmen, um Menschen zu danken, die sich weit über das normale Maß hinaus für das Gemeinwohl einsetzen oder eingesetzt haben, sagte der Landeshauptmann vor den zahlreichen Festgästen, die sich im Montfortsaal des Landhauses versammelt hatten. Dabei bedankte sich Wallner auch bei den vielen Familienmitgliedern und Angehörigen, die gekommen waren. „Außerordentliches Engagement ist immer auch mit Zeit geben verbunden. Das dafür aufgebrachte Verständnis verdient ebenso unseren Dank und unsere Wertschätzung“, verdeutlichte der Landeshauptmann. Bernadette Kazil engagierte sich fast 30 Jahre lang ehrenamtlich. Neben dem Weltladen Wolfurt arbeitete sie vom Frühjahr 1987 bis September 2014 aktiv in der Vorarlberger Telefonseelsorge mit. Rat- und Trostsuchende waren bei ihr am Tag und in der Nacht sehr gut aufgehoben. Sie begegnete den Menschen und ihren Nöten unvoreingenommen, achtsam und mit einem hohen Einfühlungsvermögen. Rund 13.000 Stunden an wertvoller Freizeit investierte Bernadette Kazil über die Jahre freiwillig. Aus Altersgründen beendete sie ihre Mitarbeit in der Telefonseelsorge und im Weltladen im Vorjahr. Wir gratulieren zu dieser wertvollen Auszeichnung und danken ebenso für die unbezahlbare Arbeit, die geleistet wurde.

54

Menschen im Mittelpunkt

Verleihung des KSÖ Sicherheitspreises an Peter Grebenz Immer wieder hat es die Polizei mit Fällen zu tun, die ohne die Mithilfe der Bevölkerung nicht zu lösen gewesen wären. Mit der Verleihung des Sicherheitspreises des Kuratoriums Sicheres Österreich bedankt sich u. a. die Polizei bei jenen Personen, die durch ihr couragiertes und engagiertes Verhalten bei der Aufklärung oder Verhinderung einer Straftat aufgefallen sind. So erhielt auch Peter Grebenz dieses Jahr eine Auszeichnung. Dieser Fall zeigt, dass auch eine Moped-Kontrolle ganz schön Polizeiarbeit bedeuten kann – Unterstützung ist da nicht verkehrt. Die Polizisten in Wolfurt hielten einen Mopedfahrer an, weil er ohne Kennzeichen unterwegs war. Der Mann reagierte äußerst aggressiv und musste letztendlich festgenommen werden. Doch damit noch nicht genug, er hatte noch Helfer dabei, die versuchten ihn von der Polizei loszureißen. Ein sehr engagierter Peter Grebenz unterstützte die Kollegen tatkräftig und konnte so eine Eskalation verhindert. Dass diese Zivilcourage etwas Besonders ist, wurde bei der Verleihung durch die Anwesenheit hoher Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Sicherheit und Medien sowie Sicherheitspartnern aus dem Ausland hervorgehoben. „Es freut mich ganz besonders, dass wir vor so vielen Ehrengästen heute diese vorbildhaften Leistungen der Vorarlbergerinnen und Vorarlberger präsentieren können“, sagte Landesrat Erich Schwärzler. Hinsichtlich Zivilcourage mache er sich in Vorarlberg für die Zukunft keine Sorgen. Auch Landespolizeidirektor Dr. HansPeter Ludescher unterstrich die Wichtigkeit von couragiertem Handeln: „Die Polizei ist sehr präsent, kann aber nicht überall gleichzeitig sein. Manchmal sind wir bei unseren Ermittlungen auf die Wachsamkeit der Bevölkerung angewiesen und vom entscheidenden Hinweis eines Zeugen abhängig.“ Als Zeuge oder couragierter Bürger sei es aber sehr wichtig zu wissen, ab wann die Polizei übernehmen solle. Man solle sich nicht selbst in Gefahr bringen. Die Marktgemeinde Wolfurt gratuliert Peter Grebenz zu dieser Auszeichnung und dankt ihm für sein couragiertes Verhalten.

Herzliche Gratulation zum besonderen Ehrentag Am 28. Mai vollendete Martha Vonach ihr 90. Lebensjahr. In der Parzelle Flotzbach in Wolfurt als zweites von vier Kindern von Josef und Josefine Schertler aufgewachsen, verbrachte sie eine bewegte Jugendzeit. Das ist aus ihren vielen, meist humorvollen Anekdoten und Rückblicken abzuleiten. Als Tochter eines Frächters und Landwirts, der in seiner Freizeit auch Turnwart war, kam sie nicht umhin, beim Wolfurter Turnerkränzle mitzumachen. Nach der Pflichtschulzeit verbrachte sie die Dienstjahre als Magd bei Rohners Seppl im Röhle in Wolfurt. Schon zu Hause im Flotzbach hatte sie die Arbeit in Haus und Hof sowie den Umgang mit Ross und Wagen ausführlich gelernt. 1943 schickte sie ihr Vater zur Ausbildung in die Mädchen- und Frauenschule Gauenstein nach Schruns. Das ursprünglich von Klosterschwestern geführte Internat wurde durch den Umbruch bald von politisch beeinflussten Personen geleitet. Dies war nicht nach den Vorstellungen von Martha und so fand sich nach knapp zwei Jahren auch ein geeigneter Grund, wieder nach Hause zurückkehren zu können. Es war zu Hause genügend Arbeit zu erledigen. 1955 heiratete sie Engelbert Vonach und zog auf seinen Hof im Frickenesch hinauf. Die Arbeit am Berg war hart und dennoch war und ist sie für ihre 7 Kinder eine liebende und gute Mutter. Martha hatte nicht nur die Kriegsjahre durchgestanden, sie musste auch manche Schicksalsschläge überstehen. Trotzdem blieb sie eine gesellige, positiv denkende Persönlichkeit, die ihren Kindern, Enkelkindern und sogar Urenkelkindern ein großes Vorbild ist. Sie macht täglich ihre Turnübungen, ist wöchentlich beim Seniorenturnen dabei, nimmt an verschiedenen Seniorenveranstaltungen teil und besucht auch immer wieder alte Freunde. Die Familie wird immer größer und immer mehr Geburtstage sind zu feiern. Dennoch ist Martha selten die Erste, die eine Feier verlässt. So hält sie sich nicht nur körperlich, sondern auch geistig und seelisch fit. Selbst die Zeitung kann Martha noch immer ohne Brille lesen. Wir freuen uns sehr, dass sie bei guter Gesundheit mit Verwandten und Freunden ihren runden Geburtstag feiern kann.

Menschen im Mittelpunkt 55

Trauungen

Jubilare* Angeführte Mitbürger(innen) werden im 3. Quartal 2015 80 Jahre und älter.

Mai

96 Vonach Karl, Achstraße 57/2

Saadet Düzgün mit Düzgün Yilmaz, Montfortstraße 84/3

Juni Veronika Stefanon mit Johannes Ratz, Albert-Loacker-Straße 58a

Klocker Sieglinde, Wälderstraße 21

93 Fitz Agnes, Achstraße 15/2 91 Reiner Berta, Kesselstraße 22 89 Ritsch Ottilie, Gartenstraße 1

Mittersteiner Brunhilde, Unterlinden 27/6

87 Kilga Erna, Am Rickenbach 3/1 Eberle Edith, Gartenstraße 1

86 Biedermann Regina, Gartenstraße 1

Fitz Gertrud, Lauteracher Straße 27

85 Malcher Hildegard, Gartenstraße 1

* Aus Datenschutzgründen dürfen wir nur noch die Namen der Jubilare und Geburten veröffentlichen, die uns mit unterfertigtem Fragebogen ihre Zustimmung erteilt haben. Möchte jemand zu den Jubilaren aufgenommen werden, so ist dies jederzeit durch Unterschrift im Meldeamt möglich. Die Eltern der Neugeborenen erhalten automatisch die Zustimmungserklärung per Post.

56

Menschen im Mittelpunkt

Bechter Werner, Montfortstraße 15 Pardatscher Hermann, Im Kessel 7/13 Jäger Erich, Rittergasse 9 Rummer Michaela, Unterfeldstraße 8b 83 Hinteregger Martha, Hofsteigstraße 5 Waibel Ingeborg, Kellaweg 14 82 Böhler Reinold, Weiherstraße 12a Wiedenbauer Johann, Heimkehrerstraße 3 Arztmann Franz, Im Kessel 9/9 81 Mayr Norbert, Kirchstraße 15/1 Angerer Konrad, Lerchenstraße 17/2 Dorn Adela, Wälderstraße 29/1 Gasser Anna, Unterhub 5a/1 Braitsch Josef, Bucher Straße 30 80 Bauer Franz, Im Kessel 5/1 Strezeck Franz, Knappenweg 7 Bohle Lydia, Baumgarten 3/14

Geburten*

Verstorbene

März

März

Adele der Annelies und des Bernhard Nemcic, Engerrütte 47a Andela der Sandra und des Zeljko Cirjak, Fliederweg 11a Samuel der Carmen Grabherr und des Dominik Berger, Nußgasse 5/3 Havin der Pinar Kurt und des Enes Göksen, Bützestraße 16/7 Okan der Sabriye und des Nihat Korkmaz, Martinsweg 7/7 Ivano der Anemarie und des Manuel Sopic, Lerchenstraße 6a/1

Feldmann Gertrud, Brühlstraße 5 Schindl Anna, Gallusweg 1

April

Rosalie Adelina der Sandra und des Georg Hämmerle, Auf dem Bühel 3 Kilian der Annegret und des Andreas Österle, Winterweg 9 Muhammed Ali der Safiye und des Ferdi Yavuz, Lerchenstraße 33/41

Hammerer Wigbert, Inselstraße 1h Bürger Eduard, Gartenstraße 1 Herburger Herbert, Gartenstraße 1 Stranner Fritz, Fattstraße 24b/1 Meister Seraphine, Dammstraße 18/2 Hechenberger Ernst, Gartenstraße 1 Huter Helga, Unterlinden 25/14

Mai

Mai

Malik Hizir der Kornelia und des Mustafa Hasbek, Neudorfstraße 20a/42 Pia Aurea der Monika und des Martin Kopf, Nelkenweg 6a/9 Ravza Nur der Duygu und des Halil Yüksel, Dammstraße 19/11

Zelenka Johann, Rickenbacherstraße 13 Mätzler Irmgard, Baumgarten 1/2

April

Juni Kalb Rosa, Unterfeldstraße 15/1 Nußbaumer Hildegard, Flurstraße 30/28 Kainz Anna, Fliederweg 6/5

Menschen im Mittelpunkt 57

Soziale Dienste

MOHI - Mobiler Hilfsdienst

Geburtsvorbereitung

Durch die Änderungen in der ApothekenNachtdienstregelung, gibt es nicht mehr wie bisher ein fixer Tag/Woche einer bestimmten Apotheke zugeordnet ist, sondern es entsteht eine Rotation der NachtTagesbetreuung dienste. Wir bitten um Verständnis, dass Öffnungszeiten: Montag bis Freitag jeweils von 08:00 Uhr bis 17:00 Uhr. Kontakt: DSA Barbara nicht jeder Tag separat abgedruckt werMoser-Natter, Tel.-Nr.: 71326-610 oder 0664/ den kann. Gerne können Sie sich einen 840 8744. E-Mail: Apothekenführer im Rathaus oder Ihrer [email protected] Wahlapotheke holen.

Für werdende Mütter ab der 28. Schwangerschaftswoche jeden Montag von 18:00 bis 19:30 Uhr im Kindergarten Rickenbach. Kosten: EUR 8,--. Leitung: Hebamme Ulrike Huwe, Anmeldung unter Tel.-Nr.: 0650/4511336.

Elternberatung URLAUB an folgendem Tag: Dienstag, 04. August 2015. Jeden Dienstag von 09:30

– 11:00 Uhr im Alten Schwanen in der Kellhofstraße 3. Alle Eltern von Säuglingen und Kleinkindern bis zu 4 Jahren sind eingeladen, an der Beratung teilzunehmen. Es betreut Sie Frau Brigitte Bohle, Tel.-Nr.: 0664 23 931 90. Telefonische Auskünfte zu Elternberatungsstelle, Elternschulungsangeboten und „nachgehende Elternberatung“ erhalten Sie bei connexia Gesellschaft für Gesundheit und Pflege, Fachbereich Elternberatung, Tel.-Nr.: 05574/ 48787-12 oder direkt in der Elternberatungsstelle Wolfurt.

Familienhilfe Wolfurt

Hilfe für Familien in Krisensituationen, z.B. Krankheit oder Operation der Mutter, soziale Probleme usw. Anfragen und Anmeldungen richten Sie bitte an: Ida Schrott, Einsatzleiterin für Bregenz und Bodenseeregion, Tel. 067683373340 oder [email protected]

Femail Sprechtage

In persönlichen und vertraulichen Gesprächen erhalten Frauen aus Vorarlberg Information & Beratung zu Fragen der sozialen Sicherheit, Familie, Beruf und Gesundheit. Nähere Informationen bzw. Angaben zu Sprechstunden erhalten Sie unter www.femail.at oder direkt beim FEMAIL FrauenInformationszentrum Vorarlberg e.V. unter Tel.-Nr.: 05522/31002.

Babysitterdienst

Eigens für diesen Dienst stehen Ihnen ausgebildete BabysitterInnen zur Verfügung. Kontakt: Elfriede Veits und Angelina Rederer, Mo Fr 09:00 - 17:00 Uhr, Tel.-Nr.: 0699-16840-281 oder [email protected]

Wir sind für Sie da, wenn Sie in schwierigen Lebenslagen Hilfe und Unterstützung brauchen, sei es im Haushalt, beim Einkauf, Arztbesuch, Behördengängen u. ä. Kontaktadresse: Frau Barbara Moser-Natter, Tel.-Nr.: 0664/840 8744 oder 71326-610, E-Mail: [email protected]

Pfarrkrankenpflege

Hilfe erreichen Sie unter der Tel.-Nr.: 71326600 oder E-Mail: [email protected]

Verein Tagesbetreuung - Tagesmütter

Informationen erhalten Sie beim Verein Tagesbetreuung in Feldkirch, Reichsstraße 126 (3. OG), Tel.-Nr.: 05522/71840 - E-Mail: [email protected] vtb.at oder bei der Sozialreferentin Yvonne Böhler Tel.-Nr.: 0699-16840906.

Essen auf Rädern

Sollten Sie an “Essen auf Rädern” interessiert sein, wenden Sie sich bitte an Frau Anita Spiegel Seniorenheim, Tel.-Nr.: 71326-503 (vorm.)

58

Soziale Dienste

Apotheken: Wochenend- und FeiertagsBereitschaftsdienste Samstag 12:00 Uhr bis Montag 8:00 Uhr Lotos-Apotheke, Hofsteigstraße 127, 6971 Hard, Tel.: 05574/62 570

Heilquell-Apotheke, Hofsteigstraße 53, 6858 Schwarzach, Tel.: 05572/58 870

Seniorenbörse Wolfurt: Holen Sie sich Unterstützung im Alltag Apotheke „Am Montfortplatz, Bundesstr. 48, oder helfen Sie anderen! Wöchentlicher Bü- 6923 Lauterach, Tel.: 05574/74 144 rodienst: jeden Donnerstag von 9:00 - 11:30 Uhr (außer Feiertag) im Vereinshaus, Eingang See-Apotheke Kohlplatzstraße 3, Nord hinten, 1. Stock. Kontakt: Obmann Werner Kessler, Tel.-Nr.: 0699/168 40415, E-Mail: [email protected], Homepage: http://seniorenboerse.wolfurt.at

AA Anonyme Alkoholiker:

Aus eigener Erfahrung wissen wir, wie schwer es ist, zur Erkenntnis zu gelangen, Alkoholiker zu sein. Wenn du zweifelst und dir Sorgen über dein Trinken machst, wenn du jemals auch nur den Gedanken bzw. Wunsch gehegt hast, dir möge in dieser Hinsicht geholfen werden, dann bist du hier richtig. Kontakt: (täglich) von 19:00 Uhr bis 22:00 Uhr, Tel.-Nr.: 0664/488 8200, Gruppe Anonyme Alkoholiker.

Urlaube der Wolfurter Ärzte Dr. Roland Gmeiner Dr. Agnes Thurnher Dr. Natascha Woschnagg-Kloser Dr. Michael Tonko Dr. Gabriele Gort Dr. Christoph Breier Dr. Herwig Meusburger Dr. Philipp Schähle Dr. Peter Huemer Dr. Markus Lunardon Dr. Armin Winder

Apotheken-Nachtdienst

06. - 17.07.2015 + 17.08. - 04.09.2015 13. - 24.07.2015 + 10. - 14.08.2015 20. - 24.07.2015 + 03. - 21.08.2015 06. - 10.07.2015 + 07. - 21.08.2015 13. - 24.07.2015 + 31.08. - 11.09.2015 20.07. - 07.08.2015 17. - 28.08.2015 27.07. - 07.08.2015 + 07. - 11.09.2015 durchgehend geöffnet 27.07. - 07.08.2015 27.07. - 14.08.2015

6971 Hard, Tel.: 05574/72 553

Hofsteig-Apotheke Bützestraße 9, 6922 Wolfurt, Tel.: 05574/74 344

Juli

04./05. Heilquell-Apotheke 11./12. Apotheke am Montfortplatz 18./19. Hofsteig-Apotheke 25./26. See-Apotheke

August

01. Lotos-Apotheke 02. Infos: www.apotheker.or.at oder Notruf-Nr. 1455 08./09. Infos: www.apotheker.or.at oder Notruf-Nr. 1455 15./16. Infos: www.apotheker.or.at oder Notruf-Nr. 1455 22./23. Heilquell-Apotheke 29./30. Apotheke am Montfortplatz

September

05./06. Hofsteig-Apotheke

Aus dem Rathaus 2 4 6 8 10 10 11 11 11 11 11

Blick ins Gemeindegeschehen Gemeindewahlen 2015 Gemeindegremien Verabschiedung von Mandataren Aufruf Grillplatz Veränderungen im Gewerberegister Vorinformation zu Vermessungsarbeiten Bürgermeister- bzw. Wohnungssprechstunden Kostenlose Sprechstunden von Rechtsanwälten und Notaren Büroräumlichkeiten im „Heitzhaus“ zu vermieten Fundamt Wolfurt

Gemeindepanorama 12 13 13 14 15 16

Gemeindehaushalt 2014 positiv abgeschlossen Kinderrechtepreis-Festle Neuer Postenkommandant der Polizei Wolfurt Weltspiel-Aktionstag in Wolfurt 10 Jahre Sprachencafe Wolfurt Kermes - Volksfest für Toleranz und Freundschaft

Umwelt 17 18 18 19 20 21

Wolfurter Obst- & Pflanzenbörse Wolfurt als Vogelscheuchen-Zentrum Netzwerk blühendes Vorarlberg VKW fördern Austausch von Stromfressern Österreichisches Umweltzeichen für Sternen Hotel

54 54 55 56 56 57 57

„Salvus“ in Gold für Wolfurter Unternehmen Handwerkerschule bei Böhler Fenster Bildungsstammtisch 2015 Mittelschule Wolfurt

58 58 58

Impressionen aus der Mähdle Schule Jahresbericht 2014/15 der VS Bütze Hervorragendes Zeugnis für Wolfurter Kindergärten und Kinderbetreuungseinrichtungen

31 32 33 34

47 48 50 51 52 53

„First-Class-Radroute“ in Wolfurt eröffnet

Wirtschaft 21 22 23 24 26 28 30

35 36 37 38 39 40 41 41 42 43 43 44 45 46 46

„Sprache verbindet“ in den Wolfurter Gemeindekindergärten Die Wolfurter Waldeulen Abschlussarbeiten für angehende Schulkinder im Haus für Kinder „Prima la Musica 2015“

59

Vereine Aktuelles von der Jugendkapelle Wolfurt 60 Jahre Gipfelkreuz auf den Drei Türmen Katholische Jugend und Jungschar - Pfingstlager mit Indianer-Flair Fischereiverein Schwarzach-Rickenbach Pfadfinder verwerten - gebrauchte Fahrräder finden neue Besitzer Sensation! Wolfurt ist U15 Staatsmeister! Raiffeisenclub Wolfurttrophy Frühschoppen der Dornbirner Berufskraftfahrer RHC Wolfurt feiert 25Jahr-Jubiläum mit der besten Saison aller Zeiten TS Wolfurt an der Spitze von 42 Vereinen „Vive la France“ - der SG Hofsteig auf Reisen Badminton Schiverein Wolfurt „WisWii-Fäscht“ 2015 am 11. Juli Weltparkinsontag 2015

Soziales Zwanzig Frauen - Heimat.Schmaus. in Wolfurt Neues aus den Sozialdiensten Projekt „Kinderzügle“ nun auch in der Bütze Kulturkreis Wolfurt Pfarrkrankenpflege - Haussammlung 2015 Lebenshilfe Wolfurt

Menschen im Mittelpunkt Verdienstzeichen des Landes für Bernadette Kazil Verleihung des KSÖ Sicherheitspreises an Peter Grebenz Herzliche Gratulation zum besonderen Ehrentag Trauungen Jubilare Geburten Verstorbene

Soziale Dienste Soziale Dienste Apotheken-Nachtdienst Urlaube der Ärzte

Ärztedienstplan 3. Quartal 2015

erhältlich unter: www.wolfurt.at oder im Rathaus Leider hatten wir bei dieser Ausgabe der Wolfurt-Information den aktuellen „Ärztedienstplan“ (Juli, August, September) noch nicht vorliegen, und können diesen nicht wie bei den anderen Ausgaben veröffentlichen. Wir bitte um Verständnis und bitten Sie, den „Ärztedienstplan“ für Schwarzach, Bildstein, Kennelbach, Buch und Wolfurt im Internet unter www.wolfurt.at abzurufen, oder im Gemeindeamt bei Angelika Köb (Bürgerservice) abzuholen.

Auf einen Blick 59

Österreichische Post AG, Info. Mail Entgelt bezahlt

wolfurt

44. Jahrgang / Juli 2015

Impressum: Herausgeber und Medieninhaber: Marktgemeinde Wolfurt; Redaktion: Bürgermeister Christian Natter, Nicole Rädler Anschrift: Rathaus Wolfurt, Schulstraße 1, 6922 Wolfurt; Fotonachweis: Archiv: 129, Klotz Sabine: 1, kempter7: 2; Grafik: stark., Druck: MRS Gedruckt auf: Cyclus Print, 100% Altpapier Auflage 3.240 Stück. Für alle Haushalte in Wolfurt kostenlos Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe: 07. August 2015 Herausgabe: 36. Kalenderwoche