Schlesische Beskiden

Schlesische Beskiden

Bielsko-Biała Schlesische Beskiden & Kleinbeskiden Wanderführer KOZIA GÓRA 686 m Panorama der Schlesischen Beskiden RÓWNIA 610 m KOŁOWRÓT 798 m ...

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Bielsko-Biała Schlesische Beskiden & Kleinbeskiden Wanderführer

KOZIA GÓRA 686 m

Panorama der Schlesischen Beskiden

RÓWNIA 610 m

KOŁOWRÓT 798 m

MAGURA 1109 m

CYBERNIOK 731 m

SZYNDZIELNIA 1028 m

TRZY KOPCE 1081 m KLIMCZOK 1117 m STOŁÓW 1035 m

BŁATNIA 917 m

PALENICA 688 m

HROBACZA ŁĄKA 828 m BUJAKOWSKI GROŃ 749 m GRONICZKI 839 m

Panorama der Kleinbeskiden

GAIKI 808 m

SOKOŁÓWKA 858 m CZUPEL 654 m

MAGURKA WILKOWICKA 904 m

ROGACZ 828 m

ŁYSA GÓRA 828 m

Bielsko-Biała Schlesische Beskiden & Kleinbeskiden Wanderführer

Inhaltsverzeichnis Einleitung............................................................................3 Schlesische Beskiden.........................................................4 Für einen guten Anfang – Kozia Góra................................... 4 1. Mikuszowice Błonia – Siodło am Równia........................5 2. Abhang von Kozia Góra............................................... 6 3. Cygański Las MZK Bushaltestelle – Kozia Góra.............. 8 Nah und ein wenig weiter. Dębowiec, Szyndzielnia, Klimczok und Błatnia........................................................ 10 4. Olszówka Górna MZK Bushaltestelle – Lichtung Dębowiec – Dylówki-Pass – PTTK-Berghütte Szyndzielnia............ 10 5. Kamienica MZK Bushaltestelle – Bielitz-Bialaer Rekreationsund Skizentrum Dębowiec – Olszówka Górna MZK Bushaltestelle – Talstation der Gondelbahn – Dylówki-Pass......................................................... 15 6. Cygański Las – Kołowrót-Pass – PTTK-Berghütte Szyndzielnia – Klimczok – Błatnia.............................. 18 Klimczok-Abhang – Trzy Kopce.......................................23 7. Cygański Las – Dębowiec – PTTK-Berghütte Szyndzielnia – PTTK-Berghütte Klimczok........................................ 27 8. Wapienica PKP Bahnhof – Palenica – Wysokie – Przykra – PTTK-Berghütte Błatnia............................32 9. Wapienica Górna – Szyndzielnia, Kamienicka-Alm......... 37 Kleinbeskiden..................................................................40 Nah zum Abschluss – Przegibek, Magurka und Łysa Góra......41 10. Straconka „Zakręt” – Przegibek-Pass........................ 41 11. Przegibek-Pass – Magurka........................................43 12. Straconka – Hańderkula – Magurka...........................45 13. Straconka – Pod Łysą Górą-Pass................................49 14. Mikuszowice Cygański Las – Pod Łysą Górą-Pass.......... 51 Hinweise............................................................................ 53 Karten................................................................................ 54

Einleitung Bielsko-Biała liegt am südlichen Rande der Woiwodschaft Schlesien und ist sicherlich eine außergewöhnliche Stadt, denn innerhalb des Stadtgebietes liegen über zehn Berggipfel, die den Gebirgszügen der Schlesischen Beskiden und Kleinbeskiden angehören: Równia, Kozia Góra, Kołowrót, Dębowiec, Cyberniok, Szyndzielnia, Klimczok, Trzy Kopce, Stołów, Błatnia, Przykra, Wysokie, Kopany, Palenica und Łysa Góra. Das Gebirge begleitet jeden Stadtbewohner seit seiner Kindheit, von morgens bis abends, zu jeder Jahreszeit. Fast aus jedem Fenster in der Stadt, von jeder Straße oder jedem Platz sind die die Stadt umgebenden Gipfel zu sehen. Ein Wanderer findet in diesem Gebirge das, wonach er sucht: den Lärm oder die Einsamkeit, die Schönheit der Beskiden-Natur, wunderbare Aussichten und vieles mehr. Das Wandern wird durch Ausbau, Unterhaltung und Markierung von rund 103 km langen Wanderwegen innerhalb des Stadtgebietes

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und weiteren 127 km langen Wegen im Bielitzer Kreis erleichtert.

Schlesische Beskiden In den Stadtgrenzen liegt das Gebirge, das in der Tourismusliteratur der Gruppe von Klimczok und Szyndzielnia mit Gipfeln, wie Równia, Kozia Góra, Dębowiec, Cyberniok, Kołowrót, Szyndzielnia, Klimczok, Błatnia, Przykra, Wysokie, Kopany und Palenica zugeordnet ist.

Für einen guten Anfang – Kozia Góra [Ziegenberg] Neben Dębowiec ist Kozia Góra zweifellos der von Stadtbewohnern und Touristen am liebsten besuchte Beskidengipfel. Wegen seiner guten Zugänglichkeit, kurzer und einfacher Wanderwege, kann er Ziel eines Vormittagsspaziergangs oder eines Bummels nach dem Mittagessen sein. Die Attraktivität dieses Ortes wird durch eine Berghütte verbessert, die Verpflegung und Unterkunft anbietet.

1. Mikuszowice Błonia-Wiese – Siodło am Równia (ca. 600 m ü.d.M.) Markierung: rot Länge: 1,5 km Wanderzeit: 30 Minuten Zufahrt: MZK Buslinien 12 und 24, Haltestelle Mikuszowice/Błonia Leichter Wanderweg. Abschnitt des rot markierten Wanderwegs bis zur PTTK-Berghütte auf dem Klimczok-Gipfel. Zusammen mit dem blau markierten Wanderweg kann er als Zugang zur Berghütte Kozia Góra genutzt werden. (↘0.00

↗0.30)

Mikuszowice Błonia-Wiese

Wir folgen der roten Markierung ca. 100 m auf einer asphaltierten Straße. Direkt hinter dem Gebäude der ehemaligen Försterei biegen wir links Richtung Wald ab. Einige Meter links vom Wanderweg befindet sich eine gemauerte Gedenktafel für den Förster Andrzej Schubert zur Ehrung seiner fünfundvierzigjährigen Tätigkeit für die Stadtwälder. Der Weg führt weiter durch den Wald, in dem

5 | SCHLESISCHE BESKIDEN

Roteichen dominieren. Nach kaum einhundert Metern gehen wir am

evangelischen Altartisch vorbei. Auf drei Pfosten, die Symbol der Dreifaltigkeit sein können, liegt eine 19 cm dicke Steinplatte mit einem Umfang von 5,5 m. In den Plattenrand wurde das Datum 1817 gehauen, das auf das 300-jährige Jubiläum der Reformation und die Zeit der Errichtung des Altartisches anstelle des ursprünglichen Steins hinweist. Auf einer Karte aus dem Jahre 1826 hieß der Altartisch Jans Stein. Zur Erinnerung daran ist der Name „Altartisch Jan“ in den nicht weit vom Tisch liegenden Stein gehauen. Der umliegende Wald hat eher Parkcharakter. Es sind hier stattliche Kiefern, Lärchen und Douglasien zu sehen, darunter stehen ebenso Eichen, Ahorne und Fichten. Den bequemen Weg, den wir wandern, kreuzen zahlreiche schmale Pfade. Am Wanderweg stehen eine Überdachung und ein Tisch mit Bänken. Die am Baum angebrachte Tafel erinnert daran, dass ein striktes Feuerverbot im Wald gilt. Rote Markierungen führen uns weiter über einen breiten Weg, der den östlichen Hang von Kozia Góra quert. Zuerst wenig steil, dann steiler kommen wir zum Sattel-Pass [Siodło] am Równia. Hier können wir an einem Tisch, auf Bänken und unter einer Überdachung rasten.

(↘0.25 ↗0.00) Siodło [Sattel-Pass] am Równia Vom Pass aus nach Bystra Górna – rote Markierung – 15 Minuten, auf den Klimczok-Gipfel – 2 Stunden 45 Minuten, auf Kozia Góra – blaue Markierung – 15 Minuten.

2. Abhang von Kozia Góra Markierung: blau Länge: 1,5 km Wanderzeit: 30 Minuten Ein Verbindungsweg, der einen einfachen, an Aussichtspunkten reichen Zugang zur Berghütte auf dem Berg Kozia Góra sowie weiter zum gelb markierten Weg bildet, der aus Mikuszowice Śląskie auf den Berg Błatnia über Kołowrót, Szyndzielnia und Klimczok führt.

(↘0.00

↗0.30)

Siodło [Sattel-Pass] am Równia

Der blau markierte, breite Wanderweg führt uns Richtung Westen. Nach weniger als einhundert Metern biegen wir leicht rechts ab und nach ein paar Minuten kommen wir auf eine, nach Holzeinschlag wieder bewaldete Lichtung. Von dort aus bietet sich ein wunderschönes Panorama über Bielsko-Biała. Über der Stadt sind die Gipfel der Kleinbeskiden sehr gut zu sehen. Von links nach rechts gesehen: Gaiki, Łysa Góra, hinter dem Sattel-Pass der Przegibek-Pass, dann Sokołówka, Rogacz, Magurka und Czupel. Nach intensivem Genuss der schönen Aussichten gehen wir fast eben weiter. Nach einer Weile kommen wir zur Zufahrtsstraße zur Berghütte. Wir biegen links ab und über diesen Weg erreichen wir die Berghütte auf dem Ziegenberg, der einst Stephansberg genannt wurde.

↗0.10)

Kozia Góra – Berghütte „Stefanka”

Höchstwahrscheinlich nach einem Sturm im Jahre 1885 wurde abseits des Gipfels von Kozia Góra ein kleines Gebäude für Waldarbeiter errichtet, das in den Jahren 1909-1912 ausgebaut und in eine Berghütte für Rennrodler umgewandelt wurde. Seit jener Zeit ist sie ununterbrochen Im Dienste der zahlreichen Touristen. Die Berghütte gehört jetzt dem Stadtamt Bielsko-Biała, verfügt über 28 Unterkunftsplätze und eine reiche Auswahl an appetitlich servierten Gerichten.

7 | SCHLESISCHE BESKIDEN

(↘0.15

Auf der Lichtung an der Berghütte stehen mehrere Bänke, es gibt auch einen kleinen Kinderspielplatz, die sog. Ziegenhütte [Kozia Chata]. Am Rand der Lichtung – ein Ort der Besinnung – die Kapelle Unserer Lieben Frau – Königin der Welt, gestiftet durch den Stadtrat von Bielsko-Biała zur Erinnerung an den Umbau und die Weihe der Berghütte auf dem Berg Kozia Góra, die am 23. Mai 1998 stattfand. Der Weg führt leicht aufwärts zum Gipfel von Kozia Góra. Von hier aus sehen wir die Gipfel von Magura, Klimczok, Szyndzielnia und Kołowrót. Direkt hinter dem Gipfel rechts öffnet sich ein atemberaubendes Stadtpanorama. Auf dem Rückweg kommen wir nach einigen Minuten zur Kreuzung mit dem gelb markierten Wanderweg aus Olszówka auf den Berg Błatnia über Szyndzielnia und Klimczok.

3. Cygański Las MZK Bushaltestelle – Kozia Góra (686 m ü.d.M.) Markierung: grün Länge: 6,0 km Wanderzeit: 1 Stunde 45 Minuten Zufahrt: MZK Buslinien 1 und 14, Haltestelle Cygański Las Leichter Wanderweg für alle, unabhängig vom Alter, führt entlang der Überreste der ehemaligen Rodelbahn. (↘0.00 ↗1.45) Mikuszowice Las Cygański [Zigeunerwald] Die Wanderung beginnen wir an der MZK Bushaltestelle im Cygański Las. Hier fangen der gelb markierte Wanderweg auf den Berg Błatnia und der rot markierte auf den Berg Klimczok an. Wir folgen zuerst der gelben Markierung, nach einigen Minuten, wenn der gelb markierte Weg nach rechts abbiegt, bleiben wir auf der Strecke, die durch den Park führt. Links sehen wir eine Grundschule, dann überqueren wir einen Bach. Objekte kleiner Architektur, wie Bänke, Stege und auch eine künstliche Insel lockern die Wanderung auf. Nach 30 Minuten kommen wir auf die Błonia-Wiese.

(↘0.20 ↗1.15) Mikuszowice Błonia-Wiese Zufahrt: MZK Buslinien 12 und 24, Haltestelle Mikuszowice/Błonia Diese Wanderung kann gekürzt werden, wenn man sie hier beginnt — in der Nähe befindet sich ein Parkplatz, auf dem man das Auto abstellen kann. Hier befindet sich der Startpunkt der Wanderung auf dem rot markierten Wanderweg bis zur Berghütte auf dem Berg Klimczok über den oben beschriebenen Sattel-Pass am Równia. Der Weg führt durch den Wald, links sind die Überreste der ehemaligen Naturrodelbahn zu sehen. Vorsicht! Der Weg wird von Radfahrern für extreme Downhill-Abfahrten genutzt. Es wird empfohlen, den Pfad über die Naturrodelbahn zu nehmen.

Die Naturrodelbahn wurde in den Zwischenkriegsjahren gebaut und in den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts auf Europas längste Bahn von fast 2200 m mit 30 Kurven ausgebaut. In den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts wurde sie endgültig stillgelegt. Ohne Unterbrechung steigen wir nun über einen schmalen, sehr glatten Pfad auf. Von den ehemaligen Abmessungen der Naturbahn zeugen nur mächtige Banden an den Kurven. Nachuns haben, kommen wir zur Zufahrtsstraße zur Berghütte, wir gehen ca. 100 m weiter und biegen rechts ab. Vor uns sehen wir nun die Berghütte.

(↘1.00 ↗0.00) Kozia Góra – Berghütte „Stefanka“

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dem wir die Naturbahn hinter

Nah und ein wenig weiter — Dębowiec, Szyndzielnia, Klimczok und Błatnia Neben Kozia Góra ist Dębowiec der von Stadtbewohnern am liebsten besuchte Ort in dem die Stadt umgebenden Gebirge. Weitere empfehlenswerte Touren bieten die Wanderwege auf die Gipfel von Szyndzielnia, Klimczok und Błatnia.

4. Olszówka Górna MZK Bushaltestelle – Lichtung Dębowiec (530 m ü.d.M.) – Dylówki-Pass (720 m ü.d.M) – PTTK-Berghütte Szyndzielnia (1001 m ü.d.M.) Markierung: grün Länge: 6 km Wanderzeit: 2 Stunden 15 Minuten Zufahrt: MZK Buslinie 8 und saisonweise Buslinie 7, Haltestelle Szyndzielnia

PKW-Parkplatz befindet sich einige hundert Meter davor, an der Kreuzung der Armii-Krajowej-Allee und der Karbowa-Straße.

Eine schwerere Variante der Wanderung aus Olszówka Górna auf den Berg Szyndzielnia. Empfohlen für Personen, die einsame Wanderungen weit ab von Lärm und Gedränge bevorzugen. (↘0.00

↗2.15) Olszówka Górna MZK Bushaltestelle

Der grün markierte Wanderweg beginnt am Pfosten, an dem die Kabine der ersten Gondelbahn aus dem Jahre 1953 hängt. Wenn der blau markierte Weg über eine gepflasterte Straße entlang des Baches Olszówka führt, biegt der grün markierte Pfad nach links aufwärts ab. Wir gehen zuerst entlang einer Umzäunung, dann oberhalb des Ferienhauses Beskidy Park, anschließend durch den Wald. Über den Zaun hinweg bietet sich der Ausblick auf die Berge Kozia Góra und Magurka mit Sokołówka und auf die Gipfel von Czupel und Gaiki in den Kleinbeskiden. Immer

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weiter aufsteigend kommen wir zur Lichtung Dębowiec.

(↘0.10

↗2.00)

Lichtung Dębowiec (530 m ü.d.M.)

Das Gebäude der Berghütte wurde wahrscheinlich gegen Ende des 19.  Jahrhunderts als Hegerhütte der Waldmeisterei des Fürsten Sułkowski errichtet. Heute ist die Berghütte wegen ihrer ausgezeichneten Küche sehr beliebt. Es werden hier die Traditionen eines Bergbewohner-Wirtshauses gepflegt. Unter den berühmten hausgemachten Gerichten finden wir Maultaschen, Schnitzel, Krautrouladen und Gerichte vom Grill, die, je nach Saison, im neu angelegten Garten vor dem Gebäude zubereitet werden.

Der rot markierte Wanderweg führt über einen breiten Waldweg. Rechts biegt auch ein Waldweg in das Wapienica-Tal ab, unsere Wanderung jedoch führt über den mittleren Weg mit grüner Markierung weiter. Durch eine kleine Schlucht kommen wir in einen mit Buchenbestand dominierten Mischwald, queren östlich den Gipfel Cyberniok und erreichen den Bergrücken. Links unten sehen wir die breite, rot markierte Zufahrtsstraße, rechts beeindruckt ein wunderschöner Buchenwald. Vereinzelt stehen kerzengerade mächtige Bäume, die rund herum durch fast undurchdringliche Jungwälder mit tausenden junger Buchen umgeben sind. Ein aufmerksamer Beobachter bemerkt mit gelber Farbe gemalte Ringe an Bäumen. Es ist der Bestand an Samenbäumen, die Samenlieferanten für die natürliche Verjüngung sind. Wir bitten zu

beachten, dass striktes Betretungsverbot für solche Waldflächen besteht. Wir biegen von dem Weg über den Bergrücken auf einen schmalen Pfad ab, überschreiten einen ausgetrockneten Bach, der mit wildem Silberblatt, auch Mondviole genannt, bewachsen ist. Mit Blick auf die Schönheit der Natur kommen wir zum Pass, wo wir den blau markierten Wanderweg aus Olszówka Górna zum Dylówki-Pass treffen.

(↘0.55

↗1.30)

Dylówki-Pass (720 m ü.d.M.)

Von der Kahlschlagfläche her sehen wir die das Wapienica-Tal, im Westen umgeben von den Gipfeln der Berge Przykra und Wysokie. Die Tour führt immer weiter aufwärts über einen steinigen Pfad. Wir kreuzen den rot markierten Wanderweg weiterhin aufsteigend. Nach einigen hundert Metern treffen wir wieder rote Markierungen. Wir gehen aber vorbei, leicht rechts abbiegend, und queren die Berghänge von Szyndzielnia. Nach einigen weiteren hundert Metern verbindet sich unser Weg mit dem gelb markierten Wanderweg aus Wapienica auf den Berg Szyndzielnia. Wir wandern weiter aufwärts durch den im Unterholz mit Heidelbeersträuchern bewachsenen Fichtenwald und erreichen die Kamienicka-Alm, nicht weit entfernt von der Bergstation der Gondelbahn.

(↘1.40 ↗0.10) Kamienicka-Alm – Bergstation der Gondelbahn (960 m ü.d.M.) Die Kamienicka-Alm können wir auch in weniger als sieben Minuten mit der Gondelbahn erreichen (Talstation Olszówka Górna). Am Gebäude der alten Bahn stehen zahlreiche Souvenirbuden. Die Tour führt fast flach über einen breiten Weg. Nach einigen Minuten kommen wir zu der ausgedehnten Lichtung Gacioki (an ihrem südlichen Rand links steht ein Wegweiser mit Infor-

13 | SCHLESISCHE BESKIDEN

Hier endet auch der gelb markierte Weg aus Wapienica.

mationen über Skipisten nach Olszówka Górna und in den Cygański Las [Zigeunerwald]). Wir überqueren die Lichtung und biegen nach links auf einen gepflasterten Weg durch den Wald ab. Von der rechten Seite verbindet sich mit unserem Weg der rot markierte Pfad. Von hier aus haben wir nur noch 5 Minuten zur PTTK-Berghütte Szyndzielnia.

(↘1.45 ↗0.00) PTTK-Berghütte Szyndzielnia (1001 m ü.d.M.) Die Berghütte Szyndzielnia ist bestimmt eine der schönsten Berghütten Polens. Das „Touristenhaus auf der Kamitzerplatte“ wurde 1897 durch die Sektion Bielitz-Biala des Beskiden-Vereins nach dem Entwurf von Karl Korn errichtet. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde es durch die Bielitz-Bialaer Filiale der Polnischen Tatra-Gesellschaft übernommen. Zur Zeit verfügt die Berghütte über 50 Unterkunftsplätze, ganztätige Verpflegung und Büffet. Von den hier servierten Spezialitäten sind Apfelkuchen, Holzfällergericht (Kartoffelpuffer mit Gulasch) und Schnitzel nach Goralen-Art meist gefragt.

5. Kamienica MZK Bushaltestelle – Bielitz-Bialaer Rekreations- und Skizentrum Dębowiec – Olszówka Górna MZK Bushaltestelle – Talstation der Gondelbahn – Dylówki-Pass (720 m ü.d.M) Markierung: blau Länge: 6 km Wanderzeit: 2 Stunden Zufahrt: MZK Buslinie 7, Haltestelle Kamienica Die ersten 45 Minuten gehen wir auf dem Bürgersteig entlang der Karbowa-Straße und Armii-Krajowej-Allee. Die Wanderzeit kann wesentlich gekürzt werden, wenn man mit dem Linienbus nach Olszówka Górna kommt (Buslinie 8, Haltestelle Szyndzielnia). Von der MZK Bushaltestelle Olszówka Górna her ist es der kürzeste Weg auf den Dylówki-Pass, und dann auf dem grün markierten Wanderweg auch die kürzeste Wanderung auf den Berg Szyndzielnia. Dieser Wanderweg wird zum Absteigen vom Berg Szyndzielnia empfohlen (als Alternative zur Talfahrt mit der Gondelbahn). (↘0.00 ↗2.00) Kamienica MZK Bushaltestelle Von der MZK Haltestelle der Buslinie 7 „Kamienica” gehen wir auf wa-Straße, über die Kreuzung Karbowa-Kolista-Straße und wir kommen in die Nähe des Bielitz-Bialaer Rekreations- und Skizentrums Dębowiec.

(↘0.15 ↗1.45) Bielitz-Bialaer Rekreationsund Skizentrum Dębowiec (420 m ü.d.M.)

15 | SCHLESISCHE BESKIDEN

dem Bürgersteig entlang der Karbo-

Das Zentrum wurde im Januar 2013 eröffnet. Da es leicht erreichbar und mit Flutlichtanlage ausgestattet ist, stellt es einen attraktiven Punkt für Einwohner und Touristen dar. Das Zentrum bietet die Fahrten mit der Sesselbahn nicht nur in der Wintersaison und lädt zur Entspannung im Seilpark und im Freilichtfitnesscenter an der Talstation ein. Entlang der Skipiste verläuft ein Naturlehrpfad. Oberhalb der Bergstation befindet sich ein Kinderspielplatz. Das Zentrum verfügt über eigenen Parkplatz für 110 Autos. Wir gehen am Zentrum vorbei und nach einigen Minuten erreichen wir die Multifunktionshalle für Sportveranstaltungen und Musik-Events. Über die ganze Strecke werden wir durch das schöne Stadt- und Umgebungspanorama begleitet. Anschließend erreichen wir den Parkplatz Dębowiec.

(↘0.30 ↗1.30) Parkplatz Dębowiec Diesen Punkt können wir mit dem Auto erreichen. Das Auto kann auf dem gebührenpflichtigen Parkplatz oder entlang der Karbowa-Straße abgestellt werden. Am Parkplatz vorbei, biegen wir vor dem Kreisverkehr nach rechts ab und wandern weiter am Straßenrand ohne Bürgersteig. Nach einigen hundert Metern erreichen wir die MZK Buswendeschleife.

(↘0.45

↗1.15) Olszówka Górna MZK Bushaltestelle

Von der Buswendeschleife gehen wir auf einem asphaltierten Pfad entlang des Olszówka-Bachs. Nach rechts biegt der grün markierte Wanderweg auf den Berg Szyndzielnia ab, wir gehen aber weiter und nach ca. 3 Minuten erreichen wir die Talstation der Gondelbahn.

Die Gondelbahn auf den Berg Szyndzielnia wurde 1953 als zweite in Polen (nach der Seilbahn auf den Berg Kasprowy Wierch in der Tatra) in Betrieb genommen. Seit Juli 1995 bringt eine 6er-Kabine Touristen innerhalb von weniger als sieben Minuten auf den Gipfel. 20 m vom Wanderweg abseits, hinter dem Bach, sehen wir die Quelle Sahara. Wir gehen an der Talstation links vorbei und hinter dem Bach biegen wir nach links aufwärts ab. Nach weiteren kaum 100 m Aufstieg überquert unser Wanderweg einen Waldbrandschutzweg. Wir gehen zuerst steil bergauf, dann queren wir den Hang und gehen durch einen dichten, jungen Wald. Wir kreuzen zuerst den rot markierten Wanderweg aus Olszówka MZK Bushaltestelle auf den Berg Szyndzielnia und etwas höher den grün markierten Wanderweg aus Olszówka Górna MZK Bushaltestelle auch auf den Berg Szyndzielnia.

(↘1.15

↗0.00)

Dylówki-Pass (720 m ü.d.M.)

Von hier aus kann man weiter auf dem rot oder grün markierten Wan-

17 | SCHLESISCHE BESKIDEN

derweg hinauf auf Szyndzielnia oder Dębowiec wandern.

6. Cygański Las – Kołowrót-Pass (770 m ü.d.M.) – PTTK-Berghütte Szyndzielnia (1001 m ü.d.M.) – Klimczok (1117 m ü.d.M.) – Błatnia (917 m ü.d.M.) Markierung: gelb Länge: 16 km Wanderzeit: 4 Stunden 15 Minuten Zufahrt: MZK Buslinien 1 und 14, Haltestelle Cygański Las Einer der schönsten Wanderwege innerhalb des Stadtgebiets. Auf den Berg Szyndzielnia führt er durch Waldschneisen, zwischen den Bergen Szyndzielnia, Klimczok und Błatnia. Er ist sehr beliebt, da er unvergessliche Aussichten auf Beskiden-Gipfel und -Täler bietet. Unterwegs Berghütten von Szyndzielnia und Błatnia, in der Nähe – Kozia Góra und Klimczok.

(↘0.00 ↗4.15) Las Cygański [Zigeunerwald] MZK Bushaltestelle Startpunkt an der letzten Haltestelle der Buslinie 1; hier auch die Startpunkte des grün markierten Wanderwegs auf Kozia Góra und des rot markierten Wanderwegs auf Szyndzielnia über Dębowiec. Wir gehen auf den Parkwegen des Zigeunerwaldes.

Der Wald wurde im Jahre 1312 vom Teschener Herzog Mieszko den Bürgern der Stadt geschenkt. Wir gehen am ehemaligen Straßenbahn-Betriebshof und einem kleinen Kinderspielplatz vorbei. Rund herum stehen mächtige Eichen und Linden, entlang dem Pfad stehen Bänke, auf denen Stadtbewohner und Touristen an sonnigen Tagen ausruhen. Am Tennisplatz vorbei biegen wir links auf einen kleinen Hügel ab. Rechts hinten steht ein Restaurantgebäude. Am Weg wachsen über 100-jährige Kiefern. Der gelb markierte Weg führt hier parallel zu dem grün markierten. Nach einigen Minuten jedoch biegen wir rechts auf den nur gelb markierten Weg, und dann wieder links ab. Umgeben von der Vielfalt der Natur, wandern wir jetzt über eine Parkallee durch Mischwald mit fast 30 m hohen Tannen, Lärchen und Douglasien, mächtigen Eichen, auch Buchen, Hainbuchen, Ahornbäumen und Fichten. Wir kommen zur Ambrozy-Allee und biegen nach links ein. Nach knapp 100 m erreichen wir eine Lich-

Auf der Lichtung stand einst eine Sprungschanze, heute befindet sich hier nur ein Rastplatz. Links sehen wir eine ausgemauerte Quelle, genannt Studzienki [Brünnchen]. Wir nehmen den dritten Weg links und beginnen bergab zu gehen. Der gelb markierte Wanderweg führt jetzt durch eine kleine Schlucht, deren rechte Seite mit mächtigen Douglasien und Unterpflanzungen mit Tannen und Buchen bewachsen ist. Am Ende des Aufstiegs sehen wir über einer Lichtung links den Berg Równia. Hinter uns – zwischen den Bäumen – bietet sich die Aussicht auf

19 | SCHLESISCHE BESKIDEN

tung und eine Kreuzung.

die Gipfel der Kleinbeskiden. Wir kommen jetzt in den sterbenden Fichtenwald und nach 100 m erreichen wir wieder einen Rastplatz mit Überdachung für Lagerfeuer, einem Tisch und Bänken. Nach einigen Minuten Wanderung kommen wir auf den Zufahrtsweg auf den Ziegenberg [Kozia Góra], wir gehen diesen Weg knapp 100 m entlang und biegen rechts ab. Wir gehen immer weiter bergauf durch jungen Fichtenwald und Unterpflanzungen, dann durch eine Schlucht und weiter auf einem steinigen Pfad. Rechts ist eine Gruppe von gewaltigen Eschen zu sehen und unter Heidelbeersträuchern wächst im Sommer Schwalbenwurz-Enzian, auch blaue Kreuzwurz genannt. Nach einigen Minuten kreuzt unser Weg wieder den Schotterzufahrtsweg. An der Kreuzung haben wir die Möglichkeit zu rasten. Dann biegen wir rechts ab, gehen auf dem Pfad quer durch Enzian-Felder und nach einigen Minuten befinden wir uns auf dem Bergrücken von Kozia Góra, von wo wir jetzt den blau markierten Verbindungsweg nehmen, der uns in 15 Minuten bis zur Berghütte Kozia Góra führt. An der Buche, die links am Wanderweg wächst, hängt das Bild Unserer Lieben Frau der immerwährenden Hilfe.

Der gelb markierte Wanderweg führt jetzt bergab und quert den westlichen Hang von Kozia Góra. Nach 5 Minuten kommen wir zum Sattel-Pass Kozie Siodło, über den die Gasleitung aus Kamienica nach Bystra läuft. Hier steht auch die Informationstafel des Naturlehrpfades „Kołowrót”. Von hier aus können wir sowohl nach Olszówka Górna (rechts) oder nach Bystra Górna (links) zurückgehen. Unser gelb markierter Weg verläuft gemeinsam mit der Skipiste, wir kommen zu einem kleinen Buckel und einem weiteren Pass, von dem aus sich ein Panorama auf Kołowrót (geradeaus) und auf Cyberniok und Dębowiec (rechts) bietet. An den Bäumen rechts merken wir gelbe Strichlinien, die Samenbäume markieren. In den staatlichen Wäldern wird ausschließlich Samenmaterial bekannten Ursprungs verwendet. Jetzt beginnt ein Aufstieg, zuerst ziemlich steil, dann flacher und wieder steil bergauf. Zwischen den Bäumen links sehen wird den Hang von Magura. An der Verzweigung biegen wir links ab, queren den Hang von Kołowrót und kommen zum breiten Waldbrandschutzweg. Auf diesem Weg gehen wir rechts, ca. 20 m leicht bergab, und verlassen ihn dann nach rechts bergauf. Von der Kreuzung her haben wir einen guten Blick auf die Gipfel der Kleinbeskiden. Der Weg führt weiter in südlicher Richtung und nach einigen hundert Metern kommen wir auf den Richtung Bystra abfallenden Bergrücken von Kołowrót. Hier biegen wir rechts ab und nach einer Weile bieten sich schöne Aussichten auf die zum Schlesischen Vorland abfallenden Abhänge der Kleinbeskiden und die Berge Magura, Klimczok und Szyndzielnia. Wir gehen zuerst bergab, dann bergauf und erneut steil bergab zum Kołowrót-Pass.

(↘1.30 ↗2.15) Kołowrót-Pass (770 m ü.d.M.) Auf dem Pass treffen wir auf den grün markierten Wanderweg aus Bystra Górna, der entlang der Biała-Flussquellen weiter zur PTTK-Berghütte Klimczok führt.

21 | SCHLESISCHE BESKIDEN

erreichen wir den Gipfel von Kołowrót (798 m ü.d.M.). Unterwegs

Vom Pass steigen wir mühselig zuerst über den Bergrücken im Buchenwald auf, dann kreuzen wir über eine Traverse den Waldpfad und kommen zu einem gepflasterten Weg. Über die gemeinsam rot und grün markierten Wanderwege erreichen wir in 2 Minuten die PTTK-Berghütte Szyndzielnia.

(↘2.00 ↗1.45) PTTK-Berghütte Szyndzielnia (1001 m ü.d.M.) Nach einer Rast folgen wir der gelben Markierung Richtung Klimczok. Direkt hinter der Berghütte sehen wir Überreste eines kleinen Steinbruchs, der den Bau der Berghütte mit Stein versorgte. Wir gehen leicht aufwärts und nach kaum 100 m kommen wir zu einem breiten Weg, der über den Bergrücken führt.

Nach Abbiegen an der Kreuzung nach rechts erreichen wir den Gipfel von Szyndzielnia.

Wir biegen nach links ab und laufen fast eben auf einem bequemen Weg durch den Jungwald oder den mit Buchen und Tannen unterpflanzten alten Kiefernwald. Von den Waldschneisen ergibt sich ein schöner Blick auf die Umgebung des Wapienica-Tals und die weiter entfernten Schlesisch-Mährischen Beskiden mit ihrem höchsten Gipfel Lysá Hora. Nach rechts führt der schwarz markierte Verbindungsweg, der vom Westen den Gipfel von Klimczok quert.

Klimczok-Abhang – Trzy Kopce Markierung: schwarz Länge: 2,0 km Wanderzeit: 30 Minuten Verbindungsweg, der den Gipfel von Klimczok abseits lässt und die Wanderung Szyndzielnia – Błatnia zeitlich wesentlich verkürzt. Der gelb markierte Weg führt weiter über den Bergrücken parallel zu dem rot markierten Pfad. Über einer abgeholzten Lichtung sehen wir die Berghütte Klimczok. Nach kurzer Zeit biegt der rot markierte Wanderweg nach links Richtung Kawiorek-Pass, wir dagegen beginnen einen anstrengenden Marsch bergauf. Von hier aus ist der Gipfel des

(↘2.10 ↗1.15) Klimczok (1117 m ü.d.M.) Der höchste Berg innerhalb des Stadtgebiets von Bielsko-Biała. Vom Gipfel bietet sich ein schönes Panorama der Kleinbeskiden und des ganzen Gebirgszuges von Magurka Wilkowicka. Geradeaus der Blick auf den Berg Magura (1091 m ü.d.M.) und die Berghütte Klimczok. Rechts davon sehen wir den Berg Skalite. Hinter dem Saybuscher Talkessel [Kotlina

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Klimczok ca. 10 Minuten entfernt.

Żywiecka] die majestätischen Berge Babia Góra und Pilsko. Bei guten Wetterverhältnissen kann man dazwischen die Tatra sehen. Ein geübtes Auge erkennt problemlos die durch den Pawlusia-Pass getrennten prachtvollen Gipfel der Saybuscher Beskiden Romanka und Rysianka. Im Winter ist ein Skilift auf der Gipfellichtung in Betrieb. Vom Gipfel kommen wir in 10 Minuten zur Wanderwegkreuzung auf dem Kawiorek-Pass. Von hier aus führen die blau und grün markierten Wanderwege nach Szczyrk, der rot markierte Weg zum Salmopolska-Pass und die grün und blau markierten Wanderwege nach Bystra, wobei der erstgenannte entlang der Biała-Flussquellen führt. Vom Klimczok-Gipfel steigen wir zuerst leicht, dann etwas steiler auf einem etwas schlammigen Pfad ab. An beiden Pfadseiten sind Spuren des „Kampfes“ und die Spuren der Wiederaufforstung sowie das Bestreben um eine möglichst lange Erhaltung der Fichtenwälder in der Gipfelstufe der Beskiden zu erkennen. Von der rechten Seite kommt der schwarze Verbindungsweg (45 Minuten zur Berghütte Szyndzielnia), der gelb markierte Wanderweg dagegen führt weiter über den Bergrücken bergab.

Nach einigen Minuten kommen wir zu einer Lichtung, in deren östlichem Teil unter dem Reitgrasbüschel ein vergessenes Grabmal steht. Von der Lichtung in einer Kehre erreichen wir den Gipfel von Trzy Kopce (1082 m ü.d.M.). Unterwegs bietet sich ein schöner Blick auf den Berg Skrzyczne. Auf der flachen Fläche links sind Fundamente des ehemaligen Privattouristenhauses von Robert Urbanke auf dem Berg Trzy Kopce zu sehen.

Das Touristenhaus wurde im Jahre 1936 errichtet. Die Bialaer Sektion der Polnischen Tatra-Gesellschaft hatte hier einen Raum gemietet, in dem Unterkunft angeboten wurde. Während des Zweiten Weltkrieges wurde das Haus dank der Frau von Robert Urbanke, Maria, zum Zentrum des polnischen Tourismus in den Beskiden. Es fanden hier sogar geheime Skiwettkämpfe statt. 1944 wurden die Wandbalken für den Bau von Schutzgräben verwendet, nach dem Kriegsende wurde das Touristenhaus noch mehr zerstört und 1948 endgültig abgerissen. Der Weg führt jetzt entlang der Grenze des Naturschutzgebiets „Stok Szyndzielni“. Es wurde 1953 gegründet und seine Fläche beträgt 57,92 Ha. Hier wird das ganze Ökosystem geschützt, das heißt alle Bestandtei-

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le von Flora und Fauna mit all ihren Lebensräumen. Von hier aus wandern

wir weiter leicht bergab und kommen auf eine mit Dreiblatt-Binsen- und Reitgrasbüschel bewachsene Schneise. Sie heißt Scheideweg-Schutzgebiet (Rozdroże Rezerwat). Nach links abbiegend erreichen wir auf einem nicht markierten Weg den Karkoszczonka-Pass. Von der Schneise gehen wir weiter auf einem breiten Weg durch den Jungwald mit einzelnen älteren Fichten und Buchen auf den Gipfel von Stołów (1035 m ü.d.M.) hinauf und dann weiter über Holzeinschlagsflächen bergab. Der Weg wird hier mit Stöcken markiert. Anschließend beginnt ein steiler Abschnitt unserer Wanderung (Vorsicht, glatte Steine!) bis zu einer Lichtung mit unvergesslichen Aussichten auf die Umgebung des Brennica-Tals im Vordergrund und die Gipfel der Schlesischen Beskiden von Skrzyczne bis Równica im Hintergrund. Nach einigen Minuten erreichen wir die Kreuzung der Wanderwege neben der Berghütte Błatnia.

(↘3.35 ↗0.00) Błatnia (917 m ü.d.M.) Von hier aus kommen wir auf dem blau markierten Weg nach Wapienica, auf dem gelb markierten – nach Jaworze Górne, auf dem rot markierten – nach Jaworze Nałęże und auf dem grün markierten – nach Brenna Zentrum.

7. Cygański Las – Dębowiec – PTTK-Berghütte Szyndzielnia (1001 m ü.d.M.) – PTTK-Berghütte Klimczok Markierung: rot Länge: 11 km Wanderzeit: 3,5 Stunden Zufahrt: MZK Buslinien 1 und 14, Haltestelle Cygański Las Der einfachste Wanderweg auf Dębowiec, Szyndzielnia und Klimczok, der zuerst auf einer asphaltierten Straße, dann über Zufahrtsstraße zur Berghütte Szyndzielnia und endlich auf einem breiten Weg über den Bergrücken führt. Empfohlen für alle, unabhängig vom Alter. (↘0.00 ↗3.30) Cygański Las [Zigeunerwald] MZK Bushaltestelle Unsere Wanderung beginnen wir auf dem für gelbe (Richtung Błatnia) und grüne (Richtung Kozia Góra) Markierungen gemeinsamen Wanderweg. Am ehemaligen Straßenbahn-Betriebshof vorbei gehen wir entlang der Olszówka-Straße (gegenüber Hotel Beskid). Nach einigen hundert Metern, am Restaurant, verlassen wir die Parkallee und gehen auf dem Bürgersteig an der Olszówka-Straße und entlang des gleichnamigen Bachs. Hier und da, zwischen den jetzigen Wohnhäusern können wir Cottage-Villen entdecken, die in diesem Stadtteil sehr populär waren. Allmählich wird die Bebauung immer geringer ren Augen erscheinen Dębowiec und Szyndzielnia. Wir biegen nach rechts ab, am General-Nil-Kreisverkehr überqueren wir die Straße und kommen zum Parkplatz Dębowiec, wo wir die blaue Markierung (aus Kamienica) wiederfinden.

(↘0.30 ↗2.45) Parkplatz Dębowiec Diese Wanderung kann wesentlich gekürzt werden, wenn man den Parkplatz mit dem Auto oder mit den MZK Buslinien 7 und 8, Haltestelle Armii Krajowej/Parking erreicht.

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und der Weg führt entlang der Wiesen und Obstgärten. Vor unse-

Wir gehen jetzt parallel zur Straße auf einem bequemen Pfad. Nach einigen hundert Metern biegen wir nach rechts ab und steigen leicht auf dem Zufahrtsweg zur Berghütte auf. Nach kaum 20 Minuten sind wir auf der Lichtung vor der Berghütte Dębowiec.

Unabhängig von der Jahreszeit ist Dębowiec unter den Einwohnern sehr beliebt. Man kann hier auch einen Nachmittagsspaziergang machen, und jegliche Anstrengung wird durch das Stadtpanorama wieder ausgeglichen. Die Berghütte ist durch ihre sehr gute Küche bekannt, deren Spezialität hausgemachte Maultaschen sind. In der Nähe steht eine Pallotinerkapelle, in der jeden Sonntag von Mai bis September Messen gehalten werden. Unterhalb der Kapelle befindet sich die Ganzjahres-Rodelbahn. Die neuesten Investitionen der Stadt erhöhten die Attraktivität dieses Gebiets. Es entstanden eine Sesselbahn, ein Kinderspielplatz und ein Naturlehrpfad.

Wir gehen an der mit Schindeln gedeckten stilvollen Kapelle und dem Gedenkstein für den evangelischen Priester Józef Schimko vorbei. Dieser hervorragende Prediger, Senior im schlesischen evangelischen Kirchenkreis starb am 09.06.1858 während einer Wanderung auf Dębowiec. Im November 1864 wurde der Stein zum Gedenken an dieses traurige Ereignis aufgestellt, und Dębowiec wurde seit dieser Zeit auch Seniorenberg genannt. Der rot markierte Wanderweg führt am Rande der Lichtung entlang. Nach kierungen aus Olszówka Górna auf den Berg Szyndzielnia treffen.

(↘0.45

↗2.30)

Lichtung Dębowiec (530 m ü.d.M.)

Wir gehen weiterhin auf einem bequemen Zufahrtsweg, nach ca. 200 m zweigt ein Waldweg nach rechts ab, wir aber wandern immer geradeaus in südwestlicher Richtung. Der Weg führt durch schöne Buchenwälder mit einzelnen Ahornbäumen, Fichten und Lärchen. Nach ca.  1  km sehen wir rechts oben die Kuppel von Szyndzielnia. Unser Weg wird schmaler, mit jungen Bäumen bewachsen. Nach einigen Mi-

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einigen Minuten kommen wir zu einer Kreuzung, wo wir die grünen Mar-

nuten beginnt der neu umgebaute Abschnitt dieses Weges und darauf wandernd kommen wir zur sog. krümmen Brücke. Von hier aus gehen wir in südliche Richtung. Im umgebenden Wald bemerken wir immer mehr Fichten, was davon zeugt, dass wir ununterbrochen aufsteigen. Nach weiteren 400 m erreichen wir die scharfe Kurve vor Sahara und vor uns sehen wir die Kabinen der Gondelbahn auf den Berg Szyndzielnia. Einen guten Blick haben wir auch auf den Berggipfel.

In der Vergangenheit gab es hier eine richtig schwere Skipiste. Zur Zeit ist dieser Abhang ein ausgezeichnetes Beispiel für die Dynamik der Prozesse der natürlichen Ausbreitung der Pflanzenformationen. Einige Minuten gehen wir steil bergauf und kommen zur Kreuzung mit dem grün markierten Wanderweg. Von der Kreuzung erstreckt sich ein schöner Blick auf Wapienica und das Vorland bis nach Skoczów. Nach

ca. 100 m sind wir wieder an Sahara, wir biegen stark ab und treffen noch einmal auf die grüne Markierung. Die Wälder unterhalb des Gipfels sind nicht mehr so mächtig. Wir sind im Jungwald mit Fichten und Buchen. Nur hier und da sehen wir rachitische, verdrehte größere Bäume, die dem Wind die Stirn bieten. Unser Weg kreuzt sich jetzt mit einem gelb markierten Wanderweg aus Wapienica auf Szyndzielnia (der an der Bergstation der Gondelbahn endet). Noch ein paar hundert Meter leichten Aufstiegs und wir sind auf der Kamienicka-Alm neben dem Skilift. Von hier aus führen zwei Wege zur Berghütte – unserer und der grün markierte.

(↘2.15 ↗0.30) PTTK-Berghütte Szyndzielnia (1001 m ü.d.M.) Wir folgen der gelben Markierung auf den Berg Błatnia, biegen jedoch direkt vor dem Klimczok-Gipfel nach links ab und auf einer Traverse kommen wir zum Kawiorek-Pass, der auf einigen Karten als Sattel-Pass (Siodło) beschrieben wird. Von hier aus sind es nur noch 10 Minuten zur Berghütte Klimczok.

(↘2.30

↗0.00)

PTTK-Berghütte Klimczok

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Auf den Abhängen des Berges Magura entstand 1872 ein kleines Forsthaus. Die heutige PTTK-Berghütte Klimczok verfügt über 50 Unterkunftsplätze und bietet ganztägige Verpflegung.

8. Wapienica PKP Bahnhof – Palenica (688 m ü.d.M.) – Wysokie (756 m ü.d.M.) – Przykra (824 m ü.d.M.) – PTTK-Berghütte Błatnia Markierung: blau Länge: 10,5 km Wanderzeit: 2 Stunden 45 Minuten Zufahrt: MZK Buslinien 10, 20, 36 und 52, Haltestelle Międzyrzecka/Przejazd Leichter, abschnittweise mittelschwerer Wanderweg (Aufstieg auf den Berg Palenica, ca. 1 Stunde). Empfohlen für Personen, die Bergwanderungen mögen. Von der Lichtung unterhalb des Gipfels her bieten sich wunderschöne Aussichten auf die Umgebung des Wapienica-Tals, und vom Błatnia-Gipfel kann man ein breites Panorama über die Gipfel der Schlesischen und Schlesisch-Mährischen Beskiden genießen. Der Berg Błatnia (auch Błotny genannt) kann sowohl nur einen Punkt während einer längeren Wanderung über Klim-

czok und Szyndzielnia bilden, als auch selbst Ziel einer Wanderung sein. Diese Variante ist begünstigt durch die einfache Erreichbarkeit des Ortsteils Wapienica Górna mit der MZK Buslinie 16, Haltestelle Wapienica/Zapora oder mit dem eigenen Auto, das man auf dem Parkplatz an der Buswendeschleife abstellen kann. (↘0.00

↗2.45)

Wapienica PKP Bahnhof

Der Wanderweg hat seinen Startpunkt am Bahnhof Bielsko-Biała Wapienica, von dort aus führt er über die Dworcowa- und Międzyrzecka-Straße, überquert das Bahngleis an der aus der 1. Hälfte des 20. Jahrhunderts stammenden St.Franziskus-Pfarrkirche und erreicht die Cieszyńska-Straße (alte Verbindungsstraße zwischen Bielsko-Biała und Skoczów). Einige Meter nach links befindet sich die MZK Bushaltestelle (Zufahrt aus dem Stadtzentrum mit Buslinien 7, 10, 16, 20, 52). Die blaue Markierung führt weiter über die Straße in die Jaworzańska-Straße. Wir gehen an einer Grundschule vorbei und nach ca. 1 km kommen wir zur Kreuzung mit dem schwarz markierten Weg aus Hulanka nach Jaworze. An der rechten Seite sehen wir ein Sportstadion, auf dem vor allem Wettkämpfe in Leichtathletik ausgetragen werden. Wir gehen weiter geradeaus entlang der Zapora-Straße zwischen Einfamilienhäusern des Ortsteils Wapienica Górna. Nach ca. 300 m erreichen wir die Kreuzung mit der Kopytko-Straße, an der sich

Im Forstamt kann man unentgeltlich eine Naturkundestube besuchen. Die Ausstellung ist eigentlich an Kinder und Jugendliche gerichtet. Aber jeder, der sich dafür interessiert, kann mehr über Flora und Fauna der umgebenden Wälder und die Forstwirtschaft erfahren. Für Gruppen ist die Besichtigung nach telefonischer Absprache möglich. Nach einigen Minuten kommen wir zur Kreuzung mit der Tartaczna-Straße und zur Kreuzung mehrerer Wanderwege – hier hat der gelb markierte Wanderweg auf den Berg Szyndzielnia seinen Startpunkt.

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der Sitz des Forstamtes Bielsko befindet.

(↘0.45 ↗2.00) Wapienica Górna (420 m ü.d.M.) Diese Wanderung kann erheblich gekürzt werden, wenn man mit der Buslinie 16 nach Wapienica Górna kommt. Die Bushaltestelle befindet sich an der Villa Klimczokówka (einst war es das Hotel von Adolf Folwarczny). Der gelb markierte Wanderweg auf den Berg Szyndzielnia geht über eine asphaltierte Straße nach links, wir gehen aber weiter geradeaus auf dem Schotterweg, das Wapienica-Tal aufwärts, durch den Wald. Es ist zugleich ein Naturlehrpfad, an dem wir Informationstafeln finden. Nach ca. 15 Minuten erkennen wir zwischen den Bäumen die Mauer der Talsperre. Nach rechts biegt ein breiter Waldbrandschutzweg ab, und unser Weg beginnt in Richtung Nordwest langsam anzusteigen. Mühselig gehen wir bergauf durch den Lärchenwald und kommen auf den Bergrücken am Pass zwischen den Bergen Palenica und Kopany. Von hier nehmen wir den Pfad nach rechts und erreichen den Gipfel von Palenica, wo wir noch heute die Spuren der Vergangenheit erkennen können – mehrere Steinhügel, einen Steinkreis, einen Festungsgraben und Überreste eines alten Damms. Es wird vermutet, dass sich hier ein Zentrum des heidnischen Kults oder eine Festung für die Wallanlage in Alt Bielitz oder andere Siedlungen jener Zeit befand. Der Bergname Palenica (auf polnisch palić = brennen) kann auf jede dieser Möglichkeiten hinweisen. Im ersten Fall brannte Feuer während der heidnischen Rituale, im anderen Fall war das brennende Feuer ein Warnzeichen. Der blau markierte Weg biegt jetzt nach links ab und führt auf dem Bergrücken über den Jungwald und die unterpflanzten Fichtenwälder, leicht bergauf auf den sich deutlich abzeichnenden Gipfel von Wysokie, wo rechts ein blauer Wegweiser zur „Waldkirche“ steht (ca. 5 Minuten). In dieser Waldkirche wurden im 17. Jahrhundert evangelische Messen gehalten.

Man erkennt sofort dreizehn 30 m lange Treppen, die wie in einem Amphitheater angeordnet sind, auf denen ca. 500 Personen Platz finden konnten. Am Fuße standen wahrscheinlich ein Altar und eine Kanzel.

An der linken Seite des Weges, über zehn Meter unter dem Gipfel befindet sich Waldschutzgebiet „Jaworzyna”, in dem die in der Europäischen Union Priorität habende Waldgemeinschaft der Eschen-Bergahorn-Hangwälder (Lunario-Aceretum) geschützt wird. Der Wanderweg führt jetzt auf dem Bergrücken, über eine Reihe von schwach abzeichnenden Buckeln, mal auf und mal ab und endlich durch den sterbenden Fichtenwald bergauf auf den Gipfel von Przykra und einen Pass mit einem Wegweiser. Von rechts kommt der gelb markierte Wanderweg aus Jaworze.

(↘2.30 ↗0.20) Siodło [Sattel-Pass] am Przykra (802 m ü.d.M.) Vom Pass steigen wir über Lichtungen auf, die mit Heidelbeersträuchern und hier und da blühendem Schwalbenwurz-Enzian bewach-

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sen sind. Rechts steht ein unbewohntes Haus aus der Zeit, als Leute

hier lebten und wirtschafteten. Links unten sehen wir die Talsperre, einen kleinen See im Wapienica-Tal und die das Tal vom Osten und Süden umgebenden Gipfel von Szyndzielnia, Klimczok, Trzy Kopce und Stołów. Nach kurzer Wanderung biegen wir unterhalb des Gipfels nach rechts unter der Starkstromleitung hindurch ab und kommen zur PTTK-Berghütte Błatnia (891 m ü.d.M.).

(↘2.45

↗0.00)

PTTK-Berghütte Błatnia

Die Berghütte Błatnia wurde im Jahre 1895 durch die Sektion Beskiden des Touristen-Vereins Die Naturfreunde errichtet. Zur Zeit verfügt die Berghütte über 50 Unterkunftsplätze, eine Imbisstube und bietet Vollverpflegung.

9. Wapienica Górna – Szyndzielnia, Kamienicka-Alm Markierung: gelb Länge: 5,0 km Wanderzeit: 2 Stunden Zufahrt: MZK Buslinie 16, Haltestelle Zapora/Klimczokówka Mittelschwerer Wanderweg, zwischen der Talsperre und dem Berg Szyndzielnia ein mühseliger Aufstieg fast ohne Aussichtspunkte. (↘0.00

↗2.00)

Wapienica Górna

Der Startpunkt befindet sind in der Nähe der MZK Buslinie 16 Zapora/Klimczokówka. Von hier aus führt der blau markierte Wanderweg bergauf durch das Wapienica-Tal auf den Berg Błatnia. Wir folgen der gelben Markierung nach links entlang des Waldes. Links an der Kurve steht ein Denkmal zum Gedenken an zehn im Februar 1945 erschossene Soldaten und Partisanen. Wir gehen über die Brücke am Fluss Wapienica und biegen rechts auf eine breite asphaltierte Straße ab.

Bis hierher können wir mit der MZK Buslinie 16, Haltestelle Wapienica/Zapora oder mit dem eigenen Auto kommen, das man auf dem Parkplatz an der Buswendeschleife abstellen kann. äußerst zauberhaften Winkel der Stadt — Wapienica-Tal, historisch auch Luisental genannt. 1990 wurde das Naturlandschaftsgebiet Wapienica-Tal mit einer Fläche von 1511 Ha angelegt, um einmalige Natur- und Landschaftswerte des Tals zu schützen. Es gibt hier auch zwei Naturschutzgebiete: Stok Szyndzielni mit einer Fläche von 57,92  Ha und Jaworzyna von 40,03 Ha. Diese Gebiete gehören darüber hinaus dem Landschaftspark der Schlesischen Beskiden und dem Waldkomplex Wälder der Schlesischen Beskiden an. Sie sind ebenso ein Teil des Projekts Natura 2000 Schlesische Beskiden.

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Wir gehen am Campingplatz links vorbei und vertiefen uns in einen

Der Wanderweg deckt sich mit dem Naturlehrpfad Wapienica, an dessen Tafeln wir uns mit dem Buchenwald, der Waldwiese, dem Faunaschutz, dem Umbau von Baumbeständen und der Talsperre Wapienica vertraut machen können. An dem unlängst neu durch das Forstamt Bielsko asphaltierten Weg stehen zahlreiche Bänke. Während einer Rast bemerken wir feldweise wachsenden, im Frühjahr und Sommer blühenden wilden Silberblatt, auch Mondviole genannt. Nicht zu übersehen ist die Vielfalt der Natur. Aufmerksame Wanderer bemerken auch das Problem des Sterbens von Eschen. Wir gehen an der sog. Muchowa Łąka [Fliegenwiese] vorbei, überqueren den Żydowski Potok [Jüdischen Bach] und beginnen bergauf zu gehen (würden wir nach links gehen, entdeckten wir ein malerisches Tal, das sich bis zum Berg Cyberniok und Dylówki-Pass zieht).

Wir kommen zur Talsperre Wapienica und zu der an der Mauerkrone stehenden Krummen Hütte [Krzywa Chata].

Die Ignacy-Mościcki-Talsperre wurde 1932 in Betrieb genommen. Die Staumauer ist 309 m lang und 23 m hoch. Der dadurch entstandene Stausee hat eine Fläche von 24  Ha und bildet ein Trinkwasser-Speicherbecken für die Stadt Bielsko-Biała. In Höhe der Mauerkrone biegen wir links ab und verlassen den asphaltierten Weg. Wir gehen durch eine Schlucht, die sich in Kehren bergauf windet. Wir sind im Reich der Waldkönigin Buche, links und rechts des Pfades sehen wir Buchenwälder mit einem schönen Bestand an Samenbäumen. Hinter uns, hier und da Ausblicke auf den Berg Palenica und das Teschener Vorland. Nach fast einer Stunde mühseliger Wanderung kommen wir zum Zufahrtsweg auf den Berg Szyndzielnia und wir treffen auf die rot und grün markierten Wanderwege aus dem Zigeunerwald [Cygański Las] und Olszówka Górna MZK Bushaltestelle. Die rote Markierung läuft zusammen mit dem Zufahrtsweg, wir folgen der gelben Markierung, die parallel mit der grünen führt. Die Kamienicka-Alm an der Bergstation der Gondelbahn auf den Berg Szyndzielnia erreichen

(↘1.15 ↗0.00) Szyndzielnia, Kamienicka-ALM Der Wanderweg endet nicht weit von dem Gebäude der Bergstation der Gondelbahn auf den Berg Szyndzielnia. Die Gondelbahn wurde 1953 als zweite in Polen (nach der Seilbahn auf den Berg Kasprowy Wierch in der Tatra) in Betrieb genommen. Nach der Generalüberholung im Jahre 1995 legen fünfunddreißig 6er-Kabinen innerhalb von weniger als sieben Minuten eine Strecke von 1800 m zurück. Von der Bergstation folgen wir der grünen Markierung bis zur Berghütte Szyndzielnia.

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wir nach ca. 15 Minuten.

Kleinbeskiden Innerhalb des Stadtgebiets befindet sich nur ein kleiner Abschnitt der Gebirgszuges Magurka Wilkowicka. Der einzige Gipfel, der im ganzen „in der Stadt” liegt, ist Łysa Góra. In diesem Wanderführer wurden auch Bielitz-Bialaer Wanderwege auf den unter den Einwohnern und Touristen beliebten Berg Magurka beschrieben.

Nah zum Abschluss — Przegibek, Magurka und Łysa Góra 10. Straconka Zakręt – Przegibek-Pass (663 m ü.d.M.) Markierung: schwarz Länge: 2,5 km Wanderzeit: 45 Minuten Zufahrt: MZK Buslinie 11, Haltestelle Straconka/Zakręt Einfacher Wanderweg. In Verbindung mit dem blau markierten Weg bildet er eine der möglichen Varianten der Wanderung auf den Berg Magurka. (↘0.00

↗0.45)

Straconka Zakręt [Kurve]

Von der MZK Bushaltestelle gehen wir ca. 300 m auf der asphaltierten Straße, die aus Bielsko-Biała nach Międzybrodzie Bialskie führt. Hinter der Rechtskurve, direkt hinter dem Bach, biegen wir nach links ab. Wir gehen auf einem schmalen Pfad, der etwas

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erhöht über einem parallel laufenden breiten Waldweg führt. Nach

kaum 100 m biegen wir rechts ab. Wir folgen jetzt der Markierung auf einem breiten Pfad, unterhalb dessen Ferienhäuser stehen. Wir gehen immer wieder bergauf. An der Verzweigung nehmen wir den linken Weg zunächst durch Buchenwald, dann durch Mischwald (Kiefer-Lärche-Buchenwald) und anschließend wieder Buchenwald. Der Weg windet sich in Kehren bergauf und nach kurzer Zeit erreichen wir den Przegibek-Pass, direkt unterhalb des Parkplatzes.

(↘0.30 ↗0.00) Przegibek-Pass (663 m ü.d.M.) Über den Pass führt eine gegen Wende der 50er zu 60er Jahre des 20. Jahrhunderts gebaute Straße aus Bielsko-Biała nach Międzybrodzie Bialskie. Auf dem Pass befinden sich ein Parkplatz und eine Imbissstube.

11. Przegibek-Pass – Magurka (909 m ü.d.M.) Markierung: blau Länge: 3,0 km Wanderzeit: 1 Stunde Äußerst zauberhafter, einfacher Wanderweg vom Pass bis zur PTTK-Berghütte Magurka erfreut sich einer großen Beliebtheit sowohl im Sommer, als auch im Winter. Auf dem Pass befinden sich eine Imbissstube und ein Parkplatz. Über den Pass führt die Straße aus Bielsko-Biała nach Międzybrodzie Bialskie. (↘0.00 ↗1.00) Przegibek-Pass (663 m ü.d.M.) Am Abhang über dem Pass steht ein Gedenkstein mit einem Kreuz für die, die um Beskidenvorland gekämpft haben und in diesem Kampf gefallen sind. Vom Pass gehen wir auf einem breiten, steinigen Weg über den Bergrücken in südlicher Richtung aufwärts. Nach ca. 100 m biegt der Weg nach rechts ab, und wir beginnen einen mühseligen Aufstieg, der zu unserem Glück nicht auf dem Gipfel von Sokołówka endet, sondern ihn vom Westen in einer Traverse umgeht. Die nächsten paar Minuten gehen wir auf einem flachen Waldweg. Zur rechten Seite bietet sich ein Panoramablick auf Bielsko-Biała und die Gemeinden des Bielitzer Kreises: Czechowice-Dziedzice und Jasienica. Der Goczałkowickie-Stausee ist auch zu sehen. Nach kaum 100 m biegen wir links ab und verlassen den Waldweg – bitte Markierungen beachten! Der Quelle, an der wir vorbeigehen. Unweit der Quelle können wir rasten. Weiter gehen wir durch Jungwald, stellenweise wie auf einer Treppe. Dann, durch Buche-Lärchenwald, kommen wir auf einen Pass, wo wir den gelb markierten Wanderweg aus Międzybrodzie Bialskie treffen (nach Międzybrodzie Bialskie 1,5 Stunden). Wir biegen rechts ab und nach ca. 50 m sind wir an der Wanderwegkreuzung. Bis zur PTTK-Berg-

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Weg geht stetig bergauf, zwischen den Steinen fließt Wasser aus der

hütte können wir der blauen (20 Minuten) oder der roten und der gelben (15 Minuten) Markierung folgen.

Der rot markierte Wanderweg führt von hier aus nach Mikuszowice Śląskie über den Pod Łysą Górą-Pass (1,5 Stunden). Wir wählen die rote und gelbe Markierung. Der Weg durch die mit Heidelbeersträuchern, einzelnen Birken und Fichten bewachsenen Lichtungen ist mit Holzstöcken markiert. An der Kreuzung gehen die gelb und rot markierten Wanderwege nach rechts, wir gehen geradeaus bergauf. Rechts kommt der grün markierte Weg aus Straconka. Auf dem nun gemeinsamen Pfad erreichen wir innerhalb von 15 Minuten die Berghütte.

(↘0.45 ↗0.00) PTTK-Berghütte Magurka (909 m ü.d.M.) 1903 hat hier der Beskiden-Verein ein Schutzhaus errichtet. Die heutige PTTK-Berghütte Magurka, der der Name eines bekannten Tourismusaktivisten Józef Grzybowski verliehen wurde, verfügt über 56 Unterkunftsplätze und eine Imbissstube.

12. Straconka – Hańderkula – Magurka (909 m ü.d.M.) Markierung: grün Länge: 6 km Wanderzeit: 1,5 Stunden Zufahrt: MZK Buslinie 11, Haltestelle Górska/Kościół Äußerst zauberhafter Wanderweg auf den Gipfel von Magurka. Geeignet für alle, unabhängig vom Alter. (↘0.00

↗1.30)

Straconka KIRCHE

Bis zum Zentrum des Ortsteils Straconka kommen wir mit der MZK Buslinie 11. Der Startpunkt unserer Wanderung befindet sich unweit der in den Jahren 1872-75 errichteten Kirche der Tröstenden Gottesmutter. Es lohnt sich das Kircheninnere u.a. mit einer gotischen Skulptur der Gottesmutter mit Kind aus der Wende des

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15. zum 16. Jahrhundert zu besichtigen. Zuerst gehen wir paral-

lel zu der roten Markierung auf Hrobacza Łąka [Hrobacza Wiese] und der gelben Markierung auf den Berg Magurka über Łysa Góra. Der rot markierte Wanderweg biegt gleich nach links ab, der gelb markierte führt nach einigen hundert Metern in die Małej-Straconki-Straße. Unsere grüne Markierung verläuft entlang der Górska-Straße am linken Ufer des Straconka-Bachs. Nach kurzer Zeit gehen wir über den Bachsteg und nach weiteren wenigen hundert Metern erreichen wir die nächste MZK Bushaltestelle über der Quelle Walczok.

Der Quellenname leitet sich vom Familiennamen des Inhabers eines Bauunternehmens in Bielsko, des Architekten der Kirche im Ortsteil Straconka und des Eigentümers eines der hiesigen Steinbrüche her. Der grün markierte Weg verlässt jetzt die Górska-Straße und biegt direkt hinter dem an der Straße stehenden Hause nach rechts ab. Kurz, jedoch mühselig steigen wir auf. Schöne Aussichten auf das Bachtal Straconka, den Berg Łysa Góra und den Sattel-Pass Siodło begleitet uns. Am Wald biegen wir links ab, gehen auf einem aufwärts führen-

den bequemen Weg durch einen Ahornwald. Links unten sehen wir die Straße nach Międzybrodzie Bialskie, und darüber die Abhänge von Czupel und Gaiki. Nach einigen Minuten der Wanderung überqueren wir die Straße und kommen auf einen schönen Pfad durch den Buche-Ahornwald mit mächtigen Vogel-Kirschbäumen. Nach kurzer Zeit kommen wir zur Siedlung Hańderkula. Zu unseren Fußen die sich in Kehren windende Straße, vor uns die Berge Czupel, Gaiki und Groniczki. Problemlos erreichen wir auch den Przegibek-Pass. Die Umgebung lädt zu einer Rast und zum Nachsinnen ein. Am Wegweiser lesen wir die Information, dass wir innerhalb von 45 Minuten den Berg Magurka erreichen. Zum letzten Mal überqueren wir die Straße nach Międzybrodzie Bialskie, links sehen wir Samenbaumgebiet. Wir gehen bergauf, ein reißender Bach kreuzt unseren Weg, dann geht es das Mała-Straconka-Tal und die Gipfel der Schlesischen Beskiden hinter dem Berg Łysa Góra zu genießen. Die Markierung führt uns jetzt nach Süden. Von links kommt ein Waldweg, der zum Przegibek-Pass verläuft und wir können wieder auf Bänken an einem Tisch rasten. Wir müssen jetzt auf die Markierung aufpassen. Als Orientierungshilfe dienen alte Mäste der Fernsprechleitung, entlang deren der Weg

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nicht mehr so steil. Es bietet sich die Gelegenheit, die Ausblicke auf

führt. Unser Weg kreuzt den rot markierten Wanderweg aus Mikuszowice Śląskie über Pod Łysą Górą-Pass, wir gehen geradeaus auf einer breiten Allee. Kurz danach treffen wir die blaue Markierung aus dem Przegibek-Pass (von hier aus sind es nur noch 15 Minuten zur Berghütte). An einer weiteren Kreuzung treffen wir noch auf die gelbe Markierung aus dem Ortsteil Straconka und die rote aus Mikuszowice Śląskie. In 5 Minuten erreichen wir die PTTK-Berghütte Magurka.

(↘1.00 ↗0.00) PTTK-Berghütte Magurka (909 m ü.d.M.) Unweit der Berghütte befindet sich eine unlängst präparierte Langlaufpiste. Empfehlenswert ist der schwarz markierte Wanderweg auf den Spuren des Räubers Rogacz nach Wilkowice (3 Stunden). Von Magurka führen auch andere Wanderwege nach Lipnik oder Czernichów (blau), Mikuszowice Śląskie (rot), Międzybrodzie Bialskie oder Straconka (gelb) und nach Wilkowice oder Straconka (grün).

13. Straconka – Pod Łysą Górą-Pass (640 m ü.d.M.) Markierung: gelb Länge: 2,0 km Wanderzeit: 30 Minuten Zufahrt: MZK Buslinie 11, Haltestelle Górska/Kościół Einfache, kurze, nicht zu anstrengende Wanderung zum Pod Łysą Górą-Pass. Von den Lichtungen unterhalb des Passes bieten sich schöne Aussichten auf die Kleinbeskiden und Bielsko-Biała. Vom Pass aus können wir über den Rogacz auf dem gelb markierten Weg weiter auf den Berg Magura wandern, oder auf den rot oder schwarz markierten Wanderwegen in den Cygański Las [Zigeunerwald] oder nach Mikuszowice Krakowskie „Stalownik” zurückgehen. (↘0.00

↗0.30)

Straconka

Der Startpunkt der gelben Markierung befindet sich unweit der Kirche im Ortsteil Straconka. Zuerst gehen wir auf dem gleichen Weg, der auch rot markiert auf den Berg Gaiki und grün markiert auf den Berg Magurka über Hańderkula führt. Die rote Markierung biegt unmittelbar hinter der Feuerwache nach links in die Czupel-Straße. Kaum 100 m weiter biegt unser Weg nach rechts in die Małej-Straconki-Straße, die grüne Markierung geht weiter entlang der Górska-Straße. Wir gehen über die Brücke am Straconka-Bach, die asphaltierte Straße läuft durch eine Siedlung mit Einfamilienhäusern, Wiesen und Feldern. Es den Bergrücken von Magurka und den Pod Łysą Górą-Pass. Das Plätschern des Baches Zimnik, der unter dem Berg Magurka seine Quellen hat, ist unser Begleiter. An der nächsten Kreuzung, neben der Brücke, biegen wir nach rechts in die Borsucza-Straße ab. Die Wanderung geht nach Süden, immer noch auf der asphaltierten Straße entlang eines namenslosen Bachs. An der Kreuzung biegen wir nach rechts und gehen zu einer vor uns liegenden Lichtung mit Häusern. Zuerst

49 | KLEINBESKIDEN

erstreckt sich hier ein schönes Panorama auf die Berge Czupel, Gaiki,

wandern wir in Kehren zwischen den Häusern, dann geradeaus und steil bergauf. Am südlichen Rande der Lichtung, über den Häusern bietet sich ein schöner Blick auf die Bergrücken von Gaiki und Magurka. Wir folgen jetzt unserer Markierung nach Westen und einige Lichtungen querend kommen wir zum Pod Łysą Górą-Pass, wo wir auf den schwarz markierten Wanderweg aus Mikuszowice Krakowskie „Stalownik” und den rot markierten aus dem Zigeunerwald [Cygański Las] nach Międzybrodzie Bialskie über Magurka und Czupel treffen.

(↘0.30 ↗0.00) Pod Łysą Górą-Pass (640 m ü.d.M.) Noch vor einigen Jahren konnte man hier schöne Aussichten auf die Gipfel der Schlesischen Beskiden und die an ihren Füssen liegenden Ortschaften genießen. Leider wurden auch diese Gebiete bebaut, wodurch sich die örtliche Landschaft geändert hat. Ersatz für die ehemaligen Ausblicke finden wir auf dem rot markierten Weg auf den Berg Łysa Góra. Vom Pass können wir die gelbe Markierung auf den Berg Magurka über Rogacz nehmen (1 Stunde 15 Minuten) oder die rote auf Magurka (1,5 Stunden).

14. Mikuszowice Cygański Las – Pod Łysą Górą-Pass (640 m ü.d.M.) Markierung: rot Länge: 4,5 km Wanderzeit: 1 Stunde 30 Minuten Zufahrt: MZK Buslinie 1, Haltestelle Cygański Las Eine einfache Wanderung auf den Pass, voll mit schönen Aussichten, größtenteils auf den asphaltierten Straßen der Ortsteile Mikuszowice Śląskie und Mikuszowice Krakowskie. Eignet sich bestens für Nordic Walking. (↘0.00 ↗1.30) Mikuszowice Cygański Las [Zigeunerwald] Der Startpunkt befindet sich an der letzten Haltestelle der MZK Buslinie 1. Hier befindet sich die Kreuzung der Wanderwege in die Schlesischen Beskiden und die Kleinbeskiden. Von hier aus gehen wir in Richtung Nordwest, nach etwa 100 m biegen wir nach rechts in die Pocztowa-Straße. Dann an einer kleinen Grünanlage vorbei biegen wir wieder, diesmal aber nach links in die Startowa-Straße ab. An der rechten Seite steht die Maria-Königin-der-Welt-Kirche. Nach weiteren knapp 100 m gehen wir am ehemaligen Pfadfindergebäude links und dem Sportzentrum Rekord rechts vorbei. An der Startowa-Straße finden wir noch zwei weitere interessante Objekte – ein beliebter Schwimmbadkomplex und die Villa Zipser aus dem Jahre 1889 nach dem Entwurf von Emanuel Rost. Nach ca. 100 m kommen wir an die Bystrzańska-Straße, biegen links ab und wenden uns zur Kreuzung litzer Fabrikanten, und an der Kreuzung den gläsernen Körper des Parkhotels Vienna. Wir überqueren die Straße und gehen über die Brücke am Biała-Fluss. Vor der Brücke steht ein Denkmal für den sechzehnjährigen Pfadfinder Mieczysław Piekiełko, der durch eine deutsche Sabotage-Kampfgruppe im September 1939 erschossen wurde. Über die Brücke gehend erreichen wir den Ortsteil Mikuszowice

51 | KLEINBESKIDEN

mit Ampeln. Links sehen wir die alte Parkanlage der Villa eines Bie-

Krakowskie. Am Gebäude der alten Textilfabrik „Bewelana“, in dem jetzt das Finanzamt untergebracht ist, vorbei gehend biegen wir nach rechts, flussaufwärts ab. Dann biegen wir nach links in die Przędzalnicza-Straße ab, überqueren die Bahnlinie Bielsko-Biała – Żywiec und kommen zur Żywiecka-Straße, unweit der ehemaligen Jagdvilla des Barons Otto von Klobus ca. aus dem Jahre 1870.

Die Wanderung kann gekürzt werden, wenn wir mit der MZK Buslinie 2 aus dem Stadtzentrum kommen, Haltestelle Żywiecka/Dworek. Wir überqueren die Straße und gehen entlang der Żywiecka-Straße Richtung Żywiec. Die Markierung wechselt jetzt oft ihre Richtung, wir biegen nach links in Prosta-Straße ab, dann nochmals nach links in Grodowa-Straße und letztendlich nach rechts in Wczasowa-Straße. Wir gehen unter der Überführung des Ostringes (von der Überführung her ein guter Blick auf das Gebirgsmassiv von Skrzyczne). Damit befinden wir uns schon auf den Abhängen des Berges Łysa Góra. Wir verlassen die asphaltierten Straßen und kommen zu einer Lichtung mit einem Kreuz an der Verzweigung. Wir gehen bergauf durch den Wald und erreichen wieder eine Lichtung zwischen Birken und Eichen. Weiter geht es, ziemlich steil, Richtung Łysa Góra. Wir steigen aber nicht zum Gipfel auf, sondern queren dessen Abhang von der nordöstlichen Seite. Zuerst steil, dann fast flach durch einen Mischwald, dann Fichtenwald, kommen wir wieder zum Bergrücken. Nach einigen Minuten, unterwegs mit einem interessanten Blick auf Skrzyczne, kommen wir zum Pod Łysą Górą-Pass, wo wir den gelb markierten Wanderweg aus Straconka und den schwarz markierten Weg aus Mikuszowice Krakowskie „Stalownik” treffen.

(↘1.00

↗0.00) Pod

Łysą Górą-Pass (640 m ü.d.M.)

Hinweise: In den Beschreibungen der Wanderwege wurden Wanderzeiten in der Reihenfolge Abstieg – Aufstieg angegeben. Die Wanderwege, deren Startpunkt sich in Bielsko-Biała befindet, die aber außerhalb des Stadtgebietes verlaufen, wie zum Beispiel der blau markierte Wanderweg Lipnik Kopiec – Gaiki – Przegibek-Pass, der rot markierte Wanderweg Straconka – Gaiki – Hrobacza Łąka und der schwarz markierte Wanderweg Mikuszowice „Stalownik” – Pod Łysą Górą-Pass, wurden hier nicht beschrieben.

Literatur: Barański M., Beskid Śląski. Przewodnik. Oficyna Wydawnicza „Rewasz”. Pruszków 2007. Biesik T., Schroniska górskie dawniej i dziś. Beskid Mały i Beskid Śląski. Logos. Bielsko-Biała 2013. Bielow J., Legendź M., Leśne Kościoły. Miejsca Tajnych Nabożeństw Ewangelickich w Beskidzie Śląskim. Wydawnictwo Augustana. Bielsko-Biała 2009. Polak J., Przewodnik po Bielsku-Białej. Towarzystwo Miłośników Ziemi Bielsko-Bialskiej. Bielsko-Biała 2000.

Ferner wurden Informationen aus folgenden Webseiten verwendet: www.bbosir.bielsko.pl www.straconka.bielsko.opoka.org.pl www.wapienica.bielsko.opoka.org.pl www.debowiec.beskidy.pl www.zwiastun.pl

53 | KLEINBESKIDEN

Ścieżka Przyrodniczo-Leśna Wapienica. Nadleśnictwo Bielsko.

Frelichów Zarzecze

Z

Chybie Frelichów OBJAŚNIENIA ZNAKÓW Key to symbols • Zeichenerklärung Mnich Zaborze Kościoły; kaplice

Granice miast; granice gmin City boundaries; commune boundaries Stadtgrenze; Gemeindegrenze

Churches; chapels Kirche; Kapelle

Iłownica Dół

Ulice główne przelotowe; ulice główne Main thoroughfares; main streets Hauptdurchfahrtstraße; Hauptstraße

Muzea; amfiteatry Museums; amphitheatres Museum; Amphitheater

Ulice inne; drogi polne i leśne Other streets; dirt and forest tracks Andere Straßen; Feld- und Waldweg

Szpitale; GOPR Hospitals; Volunteer Mountain Rescue Service Krankenhaus; Bergwacht

Iłownica Rudzica

Ulice jednokierunkowe; strefy pieszych One-way streets; pedestrian zone Einbahnstraße; Fußgängerzone

Pierściec

Krajowe i wojewódzkie numery dróg Numbering of national and voivodship roads S69 942 Land- und Wojewodschaftsstraßen-Nummern

Kowale

Jasienica

Hotele; zajazdy; ośrodki wypoczynkowe Hotels; inns; summer resorts Hotel; Gasthof; Erholungsheim

Koleje ze stacjami; linie autobusowe Railways with stations; bus lines Eisenbahn mit Bahnhöfen; Buslinie

Pogórze

Grodziec

Schroniska młodzieżowe; schr. górskie Youth hostels; mountain lodges E462 Jugendherberge; Berghütte

Świętoszówka

Campingi; korty tenisowe Campings; tennis-courts Campingplatz; Tennisplatz

Tereny zabudowane; tereny przemysłowe Built-up area; industrial area Bebaute Fläche; Industriegelände

Biery

Parkingi;Miczów baseny kąpielowe Car parks; swimming pools Parkplatz; Schwimmbad

Obiekty zabytkowe; obiekty użyteczności publicznej Monumental buildings; public buildings Historisches Denkmal, öffentliches Gebäude Lasy, parki; ogrody, ogródki działkowe Forests, parks; gardens, allotments Wald, Park; Garten, Kleingarten

Roztropice Laryszów Wieszczęta Łazy

Straż pożarna; leśniczówki; stacje bezynowe Fire stations; forester’s lodges; petrol stations Feuerwehr; Forst- und Jägerhaus; Tankstelle

52

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Landek

Górki Wlk.

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P. widokowe; p. wysokościowe; skarpy Zalesie Viewing points, elevation points, Obszary escarpments Aussichtpunkt; Höhepunkt; Abhang

Górki Mł. Wydzirów

LIPOWIEC Przełęcze; wyciągi narciarskie Passes; ski lifts Gebirgspass; Skilift

Cmentarze; pozostałe tereny zielone Cementeries; other green areas Friedhof; Grünanlage

USTROŃ Grodziska; parki; jaskinie

Łąki; inne tereny Meadows; other areas Wiese; andere Gelände

Granice parków krajobrazowych; granice rezerwatów przyrody Landscape park boundaries; nature reserve boundaries Landschaftsparkgrenze; Naturschutzgebietsgrenze

-Spalona

Old ramparts; parks; caves Wehrburg; Park; Höhle

Park

JASZOWIEC

Krajobrazowy

Szlaki turystyczne Hiking trails Wanderroute

Beskidek 813

Czantoria Wlk.

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DOBKA Wawrzynówka

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©DAUNPOL Sp.z o.o.

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© Daunpol Sp. z o.o.

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55 | LEGENDE / KARTEN INDEX

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Polnischer Verband für Touristik und Landeskunde Niederlassung Beskidenvorland, Nachfolger der seit 1924 auf dem Gebiet der Stadt Bielsko-Biała tätigen Tourismusorganisationen, vereinigt Tourismusfans und organisiert Reisen und Wanderungen für mehrere Generationen der Einwohner der Stadt Bielsko-Biała.

Copyright by: Abteilung für Stadtpromotion Stadtamt Bielsko-Biała Plac Ratuszowy 1 43-300 Bielsko-Biała www.bielsko-biala.pl [email protected] Bielsko-Biała 2013 Alle Rechte vorbehalten Text: Marek Czader Kartenbearbeitung: Polnischer Verband für Touristik und Landeskunde Niederlassung Beskidenvorland Satz: Marek Klimek/Studio Corner Fotos: Werbeagentur PORAN, Wojciech Gorgolewski, Marek Klimek, Archiv des Stadtamtes Bielsko-Biała Übersetzung: Übersetzungsbüro „Kamila Jędrzycka” OHG ISBN 978-83-938498-8-8

Bielsko-Biała Copyright by: Abteilung für Stadtpromotion Stadtamt Bielsko-Biała Plac Ratuszowy 1, 43-300 Bielsko-Biała www.bielsko-biala.pl [email protected] Bielsko-Biała 2013 Alle Rechte vorbehalten ISBN 978-83-938498-8-8