Schlesische Privilegirte Staats- Kriegs- und Friedens-Zeitung

Schlesische Privilegirte Staats- Kriegs- und Friedens-Zeitung

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fthen Cavallers, Gebrüdere von Bibikoff, ßnd von Paris hier eingetroffen. Der Höft mar sichallH. vonÄschersleben, is

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Hllno 1756. Mittwochs den 21 H M . llo. 47. Berlin den l 5 April. G«. Majestät, der König, Haben bey dem PionnierRegimente die erledigte L »urentsche Kompagnie dem bisherigzn Stabs Capitain, Herrn von Scheidt, allergnädiZst erthlilt, und den Pr«misr^Lieutenant, Herrn von Fo, ris, zum StadS Capitain ^u erklären geruhst. V«c HoftNarschall bey Ihro Maji,iät, der Königl. Frau Mutter, Herr von Reder, ist zu Höchlideloselben Oder,Hof Mar»'chall er, nennt worden. Den Auditeur bey der Leib, Garde zu Fuß, Herrn Keßler, haben Ge. Königl. Waj
Gerichts allhisr zu beclariren beliebt. Bey dem Grafl. Dehnaischen Infanterie<3tegi, ment« hat der gewesene Frey Torooral/ Herr von Kemphen, eins,Fädnrichs


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ner niemals und bey leiner Gelegenhiit besser Frau Gemahlin aus dem Ludlinischen Pala. als bey den gegenwärlil>en hart bedrängten tinat tnourniret. Zeiten, ausüben u«d zu Tage legen können. Hannover den 6 April. Ihnen, Hochwütdiger Bruder 5 wird vor an» Diesen Nachnnttag haben wirallhier einen dern vollkommen bekannt seyn, was müssen^ kou"ier von Londen erhalt««, mit der Ordre, nachdem unser gekebntSohn. der evleMann, daß i 2 NataUion von unserer Infanterie («obili« v,r) Friedrich, GlbPrintz von H5s, «arfchirensolleNsw'sdurchh!«raüüslnBewe» sen>Cass«l,nachAd!chwörungderkutherischerr auna ist. Dl« Batallionssindfolgende, unter Irrthümer, ( M . das Wort ruth,rtsch stehee GommandosrEf ellGmeraloonSommer» im Original) ein auftichtiges Bekennwiss CacholliOln Glauben« gethan, alle neral'Maioc von O erg un K elmansegge: Protestantiiche Uncatholische, insorterh«it 2 Batallton Gard«, i Batallion Spölcke, i aber dessen Vater, bishero nach Möglichkeit Bütallion Oderg,! Batallisn Kielmanslgze, und aus allen Kräften sich angelegen seyn i Batallion Hauß, i BataMon Hodenberg, lassen, diesen frommen Fürsten eon stinem , Batallion Di«penblock, i Batalllon Wan- wohlbedächllichen und beständigen Vvlnch, aeß:en den 15April. tholüchen Kirche, welchen Titul wir durch «lm l2ten hujus ist der Herr GeneralM', das unausjprcchliche Mbermaaß der ssöttli, inr non Buchner, CommendaM zu Sonnen^ chen Güte, wiewohlgantz unwürdig führten^ Kein mit Töle abgegangen, worauf sogleich und als der V a n r aller Gläubigen, nm wir ?e! /ierr General Major von Nochow. wel, h«issen und sind, nachdem wir von dtsselben ckeraufsotdans Stelle dlzAnwattschafft hat, Belehrung zu dem Schuosse der liebenswüsaus Mrna M Gr. Wai.stst dem König ab. d'gsien Calholischln Kirche benachrichtiget atHanaen.um d«n Könlgl. Befehl zu« wikck» worden, nicht unterlassen habm, denselben^ lickenPoßeßlon awszuwarckm. nach unserer vattrlichenL eve, bey all«« und Re^nspnrg den 1 April. jeden, bezonders atm bey unserm geliebtestM Das Wbstl. Grcular, Schniben an die Sohne Frantzen, Hertzogsu von kothlringen Satwlisch« Grh - Ni,ebtestcn Tochttr, Maria Theresia, Hbernomm«nen Garantie der protestant», K onigm ven Ungarn und Böhmen, erwehlten icken Religion m den Hessen« Easselischen Kaylerm, zu rühmen undchmnzu empfehle^ landen betreffend, ist erst vor kurhem öffem» daßsiswohlbedachten Prmtzen in mächttgssm lick bekannt gemacht woldew und lauls. also: Schutz nehmen und halten, auch bemstlbcn, Benedictus der XIV Pabst< sowohl mögl!ch,mtt eben so angelegentlichster ^ockwürdigtr Nrud«r! unsern M u ß Hülfe und Bemühung beystehen möchten,

Wy ApMischen GWN,

«ls lyi,s solche in dergleichen hschfig«fäht«j

l »3? > ^ttmiHnhennu«ver^igenNnntm; wo» lichen SchuMUnstt« llekttlchtnanbO^ ^AnenvonGOttÄ stolischen Segen. ^ Entwischen hat die zum höchsten betrüb« Gegeben m Rom zu Vt.Matlader grösser» uns »u o 3 e n glommen« Nachricht, daß die unter demFlscherrmg« den2osten Febr. 1755 l u N e n s p u r g verftmmlete Minister vielee Unsers Pabstthumslm i;len Jahre. ' Mcolestan ischtn hohen Mächte, mit ihren Eajetanus AmatuS. KincipalenVMmacht versehen,«« Conclu, Par.s den 29 N a « . lass/n, daß Sle, »erst ihren übrigen hochwür^ geachtet aller Gegenspröchedes Dorurthtils< diaen Brüdern, Vorstehern und gsliebten Vier Eingang. Der Herßog.oon Orleans «ölmen, edlen und deN wahren Glauben zu< b « die« Ope'stion von dem Herßog von gethanen Männern,sichvor das Haus G5)t< Chartres, seinem Sohn, wtlcher de? i;ten les als eine Mamr stillen, und solche Mitlel April »747 gebohrm worden, mit gutem und Wege einschlagen, solche wichtig« Am Fortgang verrichten lasscn. M a n «khlt schlägt fassm und solche Waffen unsers noch M n formllchss König!. Gbict, wodurch Glaubens anlegen, als Sie, hochwürdiger den fremden Nationen, dle mit Franckreich itt Bruder! denen unbilligen und unzereHten Freunblchaststehen,erlaubetwird, nach den hurch die Uncacholischm in besagtem Conelu« Frantzöstschen Inseln in America zu handeln. so angelrendetm und abgzzielten Bewühun« Was neulich davon ist blkanntgemacht wor» a«n entgegen zu setzen, für nützlich, bequem, den, ist nur bloß als ein Projekt anzusehen> abschickt und zu d«< Zeit nöthig eracht«« wer» daß dem M m g l . Rache zu Uiltersnchnng vor« hen ^ vornehmlich aber aus aller Macht zu geleget worden. Imeffeu halt man doch verhindern/daßobgemeldetirerssnneneVctus dafür, daß die Oach« wohl durchgehen wer««der auf dem Nnchstage bekräftiget, noch de. durch eimg's reichstägliche Decret oder Re, ^. « . v " k s den 2 April. krivt unterstützet wetde. Wir zweifeln da, Der Hof erwärm aUe Augenblick eine« Hero nicht, daß Gie, l)ochwü>dig«tVruder! Cour«r vontem Marschall, Hertzog von R i nach D « o Catholische« Relig!0ns,und B i , cheliou, mit der Nachricht, düßunler lransschöstlchem Vifer,ihrePstchtenohn,Zweifel, Port mit der Flotte zur Unternehmung auf Unssrm Wunsch und unft» er Bitt« gemäß, er, PowMahon unter Oegel gegangen ftp. füllm werben; und w«e Wir in Unftrer grof, Diese Flotte Mttd, lvi« man sich schmeichelt, sen Belülnmermß Uns mit dieser Hoffnung den Gnglandem nicht die ZeitlasstN, die Be« östen, so erlheilen Wir Ihnen, hochwürdi, lagerung von Port-Mahon zu verhindern.

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diese Nation, wie aus einer genauen List« er» lsndischen M a n , «et',riers gekommen ist' hllltt, von uns goo Schifft in Europa und welch« sonst ausser Landes gegangen wäre. America aufgebracht. Di«ses trückt viele Das gestrige ziemlich starck« Erdbeben hat von unftrn grossen Handelsleuten. Hoch mehr Schrecken als Schadm verursachet, schnmßctsiedas unlängst vor Cadix genom» Es ist noch keine Woche vorbey gegangen,da« weneSch ffam wüsten, weil «seines mit von in man nicht einige Erdbeden in diesem Rei, d«n reichsten ist. Der Hoflaßt deswegen zu che verspüret haue; und das l/usthaus unser« Madrid! die nachdrücklichsten Vorstellungen Patriarchen, so 2 Meilln von hier liegt, ist thun, und mau schmeichelt sich, daß dieser dadurch so zugerichtet, daß es nicht wied« Vorfall vielleicht Se. sacholischz Majest. zu hergestellet werden kann. Das Stadtchen einer günstigen GklärungfürFranckreich be» Alangu«r, soder Königin zugehöret, istgantz wegen werde. W>s Se. Majest. von Gar» ruiniret, deegleichen 4 Parochie Kirchen und dinien betrift, so ist d:r Hof oerstchert, daß verschiedene Clöster, D astchdieser Tagen Dieselben eine genau« Neutralität beobachten der König unodlrHofoonPelem nach S a l , Werden. vaterra erhob, entstund auf dem Tago ein sol» Hinant an der Maaß, den 32 Mart. cher Sturm, daß di« Jacht, worinnensiesich Vor wenig Tagen ist in hiesigem Spital befanden, in Gefahr gerieih, unterzugehen; Maria Nausenne in einem Alter ron »25. sie ward aber noch geborgen. I i h r e n , i» Monaten und<5 Tagm gestorben. Düsselborsden i April. Als man ste einlge Wochen vor ihrem Tode M a n ist beschäftiget, von hier bis an das gefraget, wie ihre kebens/Art gewesen sey,hat Schloß Bcnroch, so 2 Stunden von hier li«, si« geantwortet, daßstesichallezeit sehr mäs» get, einen breiten und geraden Weg anzule, sig im Essen und Trincken und für allem gesund mit Haumm auf beyden Seiten zu Zorn und schweren Sorgen gehüm habe besetzen. Das Schloß selbst aber, so alt und Antwirpen den zu M a r t . baufällig «st, soll von Grund auf neu gedauet Von Herentals vernimmt man unterm werden. 27ten dieses, daß dastae Parochial, Kirche . Posen dm 12 Apn?. gewaltig bestohlen, Thüren und Kasten in Am vorigen Sonnabend haben die hiestge Stücken geschlagen, und daraus folgendes Adeliche GrMGerichte ihre Enbscbaft errei» Gilberwelck, als: M s Weyrauch > Faß, die chcr, begleichen haben auch Ihro Excellenß Leuchter. SKüsselen, Ampelen, Schlösser von der Palatin von ^nowroclarv und General den Büchern, das Creutz der H. Dreyfaltig, von Groß'Pohlen, Graf Szoldsrli, Dero keif, die Schilde :c. entwendet wolden. Iurydite selbigen Hages geendiget, und sind Lissabon den 2 Mart. Sonntags darauf von h-er nach Dero Eü< Seit dem grossen E:dbeben hat man hie« lern retourniret. Am 9ten dieses sind I h r o einenstarckenMangel an Kleidern, und da Excellent? die Palatine von Marienbourg, k«lN«3tWlHndischl, Holländische und Fran, Grafin Dz«alpnska, m Dualyn von einem tzöllsche Tüch« zu bekommen war««, so hat jungen Grasen glücklich entbunden worden, man hier zu Lande angefangen, selbst Tücher D « « He« Gemahl aber befindensichvon de« zu verfertigen, und zwar aus unserer besten Zeilhergehabten Maladie schon so weit besser, Landes,Wolll, ohn« dieselben ,u färben; der daß tüselbesichetliche mahl seithero mit der Könia hatsichselbst darein gekleidet, und sei- Promenade divmiren können, ncm Exempel ist der ganye Hofgefolget, « 0 , ^^ durch binnen diesen z Monatheneine Snmme " l ^ M ^ yon mehr als 502020 Erusaden anbie inn» »/>»'^/

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Nachtrag 26 dio. 47. Mittwochs den 2 i . ^pril. ^nuo 1756. Nachdem der General-Wajor und Commandant der Stadt und Destung Neisse, Here Joachim Christian von treskow, die beyden Adelichen im Strehlischen Creyff« beltgeneGü, ther, Deutsch Iägel und Mückerih, von dem Herrn Ferdinand Ignah von Zoffe! ttuftich erstanden; Als wird hiermit dieser Kauf öffentlich belanut gewacht, und zugleich alle und jede, welch« an vorerwehnte Güter etwas zu fordern haben, ex quo «pite K kunä2meat<, solches nur geschehen könne, m i m und geladen, künftigen iten May jetztlauffenden Iah» res, als an dem vestgel'eßten Zahlungs.Termin des stipulirten KaufPreni, btp derKinigl. Preußischen Hochpreißlichen ObwAmts Regierung zu Breslau, entweder in Person oder durch hinlänglich Geoollmächtigte zu erscheinen, ihre Anforderungen gehörig zu liquidiren, ober zu gewärtigen, baß in Entstehung dessensiedamit nicht weiter gehöret werden sollen. Neils« den i2ten April. 1756. >—-<^»^__ Der Magistrat der König!. Haupt und R«sidenh Stadt Breslau machet bcm Publtt eo hierdurch bekannt: daß indem zum Amte Riemberg gehörigen Forste eine Quantität Gichen und Kiefeen, welche bey dem letztern grossen Sturmwinde umglrissen worden, an die Meistbietende gegen baa« Bezahlung verkauffet werden sollen; Es haken also diejenige so dieses Holy ent«veber überhaupt oder in zertheilten Kummen anstchzu kaufen Lust und Belieben tragen,sichden 5?en deS bevorstehenden Monaths M a y Morgends um 8 Uhr zu Riemberg tinzuftndin, daselbst ihr G.< och abzulegen, und zu ßewärchen, daß solches dem Velstbiethenden gegen baare Bezahlung sogleich werbe zugeschlagen werden. Signatum Breslau den i2len April. 1756. __^^^_^^_^^ Nachdem nunmehro die in Ober,Ochl»sten bey Lubl niy angelegte und votl Aller« höchst Gr. Kön'gl. Majest allergnädiast privllegirt« 3obacks'Pfeiffen,Fabrique soweit zu Stande gebracht worden, baß jeyo daselbst allerhand «orten, von Pfeiffen verfertiget wer, den, die in der weW die Holländischen übertreffen, auch im Gebrauch und der Güthe solchen Nichts nachgeben; so wird z > jedermanns Wisslnsch^ft hierdurch bekanntßemachet,daßob, gedacht« Pfeiffen hier bey dem K ufmann Herrn Schmidt aufeer Hupfer Schmiede Gasse im wilden Mann, in nachstehenden Sorten und Pr«iß gegen baare Nelahlung zu haben sind, als: , ) ganh kury, soaenannk Solbaten^Pfeiff««, 1020 Stück für 3 Rlhlr. l 5 E g r . das Gros oder l44Slückabe< für l / S g r . 2 ) ordinair« lange Pfliff.n erster Lange, looo Stück für 8 Rthlr. das Gros f ü r , Rchle. 7 S -r. 3) sogenannte Könias Pfeiffen oder zweyter länge. 'oc»Q Gt.für l l Nth'.r d s Gros für 1 Rchlr. 22 Sgr. l.^sleges'UNdDomalnen.Cammrzli Bttßlau, hzs gewGnen Pribornischtn O.ir.Amtmann Sydow/ ?ffectenund Meudles,b<-

ffetztud in Kleidung, Tisch» und Nett.Zeug, Netten, Porcellain, Zinn, Kupfer, Metall, Ble, chtMN'Gerätbe,3lsen«Gerzth», Gläsern Gewehr, PferdtlGeschirr, und andern Hauß» und Wirchschasts'Utenstlien, auctionis lege öffentlich verkauft melden ftllen. Auch der Anfang dazu den 26. Octobr. a. c. gemacht, und folgende Tag« zu Rathhause früh um 8-12 Uhr, und Nachmittags um 2 , 5 Uhr, fortgefahren werden wird; Als wirb dem Publico solches hierdurch bekannt gemacht. Strchlen, den 16. April 1756. Go fern jemand willens »st in derGtadtoder im Bärgcrwevder einen GarthenW vermiethen, der beliebesich,und die Bedingungen unter welchen er oumiethetwerbm soll, in der Kolnischen Buchhandlung zu melden. Bey demprioil. VerlegertiestrZeitungen,JohannIaeöbKorn iszuhab«»: Gesammlet« Nachrichten von dem Erdbeben derStadt Lissabon und anderer Orte, nebst einer geistlichen Betrachtung über diese Materie herausgegeben von I , H . R . 4to Franckfurt und Leipzig, 1756. 8 sgr. Aclenmaßige Nachricht von einer zahlreichen Diebs^Bande welche von einem zu Hildburg» Hausen in gefänglichen Haft sitzenden mitschuldigen jungen Dieb enldecket worden, g 2hlile, neue und mit dem SpitzbubenLc/icon vermehrte Aufiage, 4to Hlldbulghaustn, 1755. 9 sgr.

Lommentarii rerum Komanorum mbregioöc conlularr imperio geirarum cum praxipuis ex-antiquitace R, Ritibus, auctore Job. Frid. Nobisio, gvoLipsi^e, 1755* 1 ffitfylt. Dle Vernunst-rehre, als ems Vnweljung zum nchttgsn Gebrauch der Vetnunft, m dev Er^ kenntniß der Wahrheit, aus zweyen g;nh natürlichen Regeln der Einstimmung nnd des Wiederspruchs Hergelenet von Henmann Samuel Reimarus, 800 Hamburg, 1756z 'lzsgr. Die Vortheile der Verbesserung und des öftsrn Gebrauchs der deutschen Sprache, erweiset in einem Sendschreiben an die König!, deutsche Gesellschaft zu Königsberg und dancket zugleich für die gütige Aufnahme zumEhnngliedc, Königsberg, 3 sZ?. Das rechte Denckmal einer ErangZlischm Gemeine von ihrem jUig verstorbenen Lehrer, wenn sie sich beeifert ftmem Glaubsn nachzufolgen, suchte an dem Tage des öffentlichen deichen, Begängnisses, den 14. WerZ S o n n y s Remmiscere 1756. des weiland Hochehrwürdzgen> Großachtba^en und Hochgelchrten Herrn, Herrn Gottlieb Iachmanns/Hochverdisnlm Probstes zum H.Geist, und Pastoris l^ey S-Bernhardin Tc. des Consistorii in Breßlau hochverorbnettn Beysitzer, welcher in einem Alter von 6y Jahren selig verschieden, in dsr GedschMiß-Predigt d e ^ Senioe bey S t . Bsrnhardin in Breßlau, wte auch der Leipziger Gesellschaft dsc freyen Künste EhrenaUed, Breßlou, 4to l756. 2lgr.

Hfercureh\storjque& polirique Mois Mars, 1756* 5 f$^ löurnal, d^sScavans combineavec memoires de Trerou^Mois Mars, 1756» 10 (gf#. Ser Mnsch eine Wochenschnst, l i Theile, complet kosten n R M r . ,eder Bogen einzeln i Ggr. Mer M a n n , eimWschenschcift, i4Stücke, ^Ggr. jedes Stück «intzeln 6Pfenn. ^ " " ^Denen resp. Herren Pränumeranten von des Holards Polybe, dienst nachrichtlich, daßbi