Schlesische privilegirte Zeitung. 1789 [Jg.48]

Schlesische privilegirte Zeitung. 1789 [Jg.48]

Schiefische pmticgirte Leitimg. no. civ. Sonnabends oen 5 Sept. Berlin, den l . September. S e . K ö n i g ! M a j e s t haben des Herrn Generallie...

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Schiefische pmticgirte Leitimg. no.

civ.

Sonnabends oen 5 Sept.

Berlin, den l . September. S e . K ö n i g ! M a j e s t haben des Herrn Generallieutnant v. R a r s t e m ExceU. das erledigte Gouvernement n« Magdeburg, so wie auch das ehemalt zeLenges loscke Infan¬ terieregiment zu konfertren aüel gnädigst geruhet. S e . R K n i g l . M a j e s t . habsn allergnädigst geruhet, dem Geheimen Forstrach, H n v . Burgtz,dorss,dieAnwartschaftaufQieChutm^rtsche OberforsttneistersteÜe nach dem Ableben des jetzigen Oberforstmelsters, H r n . v . S c h ö n f e l d , zu ertheilen. Warschau, den 26. August. D l e Reichstags «Angelegenheiten gehek immer fort, man ist jeho über dle verschie¬ denen Pensionen des Kriegs Etats — wo manchmahl einige Debatten vortemmen, dle aber immer beygelegt werden: Der Prozeß

1789'

so tgefttzet, ^zber es dürfte der zSchluß nicht f ba d erfolgen: Nachrichten von der R u ß l schen Armee sage-- daß solche sehr an der Ruh: leide, we Rußi^che Flotte ist noch von den Türken in die E-'ge deö Limalls gedrängt, und eine große Anzahl Türken haben ohn^ weit Oczakow gelandet, daß man ake Tage e i e wichtige Nachricht erwartete D a die Nachrichten von Ver Rußischm und Schwedischen Armee in Finnland so uns sicher uab unbestimmt ankommen, so giebt esPer sonen wo jeder nach seinenIdeenNeuigteitea macht; dieser Tage sagte man den Kö¬ nig von Schweden todt, biHAlchcr in der Actton geblieben, und seinesluppen ge¬ schlagen worden, ein andrer sagte baß dle Russen total geschlagen, un» der General geB fangen worde«, und so wechselt es laglich ab, - gewiß soll es seyn b«ß Nyslot von den

d«s Fürsten Ponlnstl wird mit großen Eifer Schwedennobtttj man möchte tasEehM-

Olß wsnschenzu Habens»zu entscheide«, was Der F.jM. Lauben wlrb l« ber Gegend gae Wahrheit und Lügen bey dieser Nachricht sey. bald zurück erwartet, er hat die Anordnung getroffen, daß die Hauptarmee im Bannatt/ in großer Anzahl, und sehr nahe aneinander, Breslau den 2. Sept. Am Mondtag relseten Se. Herzog!. Durchl. sich tonzenlrlren müßen: denn, die Türken Her Fürst Radzivll nebst sämtlicherSulte wie¬ haben bis jetzt nur einen verstellten Rückzug genommen,siesetzen immer wleZer und im¬ der zurück nach Warschau. mer zahlreicher über die Donau. Sogar wollte man den Großvezier bey dieser Armee Wie»/ den 29. August. wißkl< — da er docheinlgen Nachrichten zu¬ Gestern früh um 5 Uhr sind des Erzher¬ folge, über Maxineni gegen die Rußen, im zogs Franz K. H. zur Armee nach Semlin ab¬ Anmärsche seyn sollte. Der F . M . Laudon, gegangen; nachdem bereits vorgestern, der der gar frühzeitig errieth, daß fie fortwäh¬ F. M . Graf v. Pellegrlni, dahin voraus ge- rend Absichten aufs Bannal haben, gab zu, reiset war. daßsiesichselbst diese Schlinge zubereiten; damit die Oesterreich« Armee, jener Provinz Zwischen dem 8. und yten Sept. wird der M f eiumal Ruhe verjHaffen, und das Vor¬ am hiesigen Hofe refidirendeEngl. Minister, haben gegen Serbien und Belgrad ausfüh¬ Ritter Kelch nach einer langen Abwesenheit ren könne. zurück erwartet. Wie man glaubt, haben auch die Höfe von London und Berlin, sich Schon gestern, wollte man aus Prlvalmit denen von Madrid und Versailles ver¬ Briefen vom 2sten d. wissen, F. M . kaudon, einbaret, um in Constantinopel zwischen de« sey mit einer Armee vo» 6«.202 Mann, bey kriegführenden Mächten, Frieden zu stiften: Vico-BassaePalanca, über die Donau gegan¬ aber dem Anscheine nach, ganz ohne allen gen, so wie der Prinz deLigne bey Sabalsch, Erfolg. Es deutet alles auf Krieg. Die über die Save. Das Korps des Prinzen Harken werden schon jetzt Oczakow zu Wasser sollte diesen Prlvat-Nachrichlen zufolge ei¬ «ngreiffen; es soll sich auch bestätigt haben, gentlich zur Belagerung von Belgrad be¬ daß die Garnison von Bender, wie wüthend, stimmt seyn: indem zu gleicher Zeit der F. verschiedene Ausfälle gegen die Rußen ge» M . Laubon, durch diese mit seiner Armee ge¬ macht, und ihnen viel Schaden zugefügt hat. nommene Bewegung, das Bannat beschult, Die Türken, durch die Niederlage bey Fock- und Cervien bedroht. san, noch nicht zurück geschreckt, ziehen in der Wallachen zwey verschiedene Korps zusam¬ Ungarische Nachrichten. men, das eine bey Falin, zu 15020 Mann Semün den 22. Aug. Am i5ten Nach¬ tas andere bey Fisko, zu 12020 Mann. mittag traf der Herr Felozeugmelster Joseph Hauptsächlich suchen sie dem Prinzen von Colloredo aus dem Banale hier ein, unter¬ koburg, und denRußen, den Weg nach B u - redetesichmit dem Herrn Feldmarschall kaularest zu versperren. Aller Wahrscheinlich- don, und kehrte am 16. frühe nach Weißklrlelt nach, kömmt es für dieWallachey noch chen zurück. Nachmittag fuhr auch der «lnmal zur Schlacht. Herr Felbmarschall über Banovze, Oppowa?c. zur Hauplarmee ab. Am 20. frühe Eemlin ist durch die vielen Verschanzun- war der Herr IngenieroberjUleutenant von gen, ein ziemlich hallbarer Ort geworden; Hoffmann in Gefahr, von den Türken gefan, «s rücken täglich mehrere Regimenter herbey; gen zu werden. Er hattesichmit einer Be¬ »nd formken eine sehr zahlreiche Armee. deckung von d'Alton Regiments und vom

Freyksrps vor dem Beschanler Damme be¬ und in der Reboule beym Belgraberthor w»s geben um dort den Platz zu einigen Schan¬ ren scharf geladen. I n Belgrad erschie» zen oder Batterien abzustechen; dies moch¬ eine greße M n g e Türken auf dm Basteym, ten die hinter der Zigeuner-Insel verborge¬ sie thaten auch kurz von dem Anfangs unserer nen Türken bemerke haben, fie kamen des Feyerlichkeit einige Kanonenschüsse, und feu? Morgens gegen 4 Uhr aus dem Gesträuche, erttn wahrend der Festlichkeit 4 Kanone» ungefähr 300 Mannstark,hervor, altakirten gegen die Sauspitzs los. Nach Briefen aus Kroatien Habs« die unsere Vorposten, welche der Uebermacht weichen mußten, zündeten unsere vor kurzem Bosnier den Amrag gemacht:siewoNen un¬ erbauten Pltethütten an, und drangen auf sere an der Llkanee Gränze in Gefangenschaft den Herrn Oberstlieutenant mit Ungestüm gerathene Offiziere, woruntersichdsr Haupts los. Dieser würdige Stabsoffizier war an wann Otegenfeld M b die Lieutenants Fillder Ounüwitza beynahe vonFeinden umringt, povics und Clnkhemsrbefinden zurückgeben/ als ersichentschloß mit einem Gegleiter bis wenn man dafür den Aga von Nofti und eis am halben Leib ins Waffer zu sieigen, und nige andere Türkische Offiziers aus unserer fich so durch den Fluß zu retten. Wir ver- Gefangenschaft freylässen woßte. Der Herr lohreu 11 Mann dabey; der Verlust der Tür¬ F. M . li. Wallisch hat diesen Antrag S r . ken scheint beträchtlicher gewesen zu seyn.— Maj. vorgelegt, und wie man jetzt vernimmt, Am 22. wurden die beyden vom Prinzen von sollen Se< M a j . unter gewlßen Bedingungen Koburg und vom Prinzen von Hohenwhe er¬ barem gewilliget haben. — An der Gränze fochtenen Giege hier auf folgende Art gefei¬ bey Ostrofacz hattenfichüber 12,000 Turkrtl ert: Vor 9 Uhr wurde in dem Zelte des Für¬ versammett, allein am 7 August tst der Bascha sten v. Ligne (das am Ufer der Donau nahe von Ieszernicza mlt seinen Truppen wieder bey seinem Quartiere, dem Oreyßlgfiamte, abtuarschlrt, und die übrigensichauch in ihre aufgeschlagen ist) von dem Feldpater des d' Schlösser zur^ckgezegen. Man sagt es wä¬ Altonschen Regiments eine Messe gehalten, ren Uneinigkeiten unter den Bosniern enlF und hernach das l e v c u m abgerungen. Die standen, und der Bascha von Scutari, der Fregatten und Barken, mit Flaggen undFah- versprochen gehabttzabezu dieser Zeit mit nen auf das schönste geschmückt, rückten vor- 2O,Ooe> Mann dort einzutreffen, habe nicht wänS bis zur Kriegsinsel links; im rechten Worc gehalten. Deswegen wären auch die Armestandendie Tschaiken, und nahe ander versammelten Türken wieder auseinander Reboute noch eine Barke. Die Infanterie gegangen. von d' Alton, Laudon, Kallenberg, Kaprara Fortsetzung von Paris vom 17. Aug. Und Gam.Gyulsl), rückten in größter Para¬ Dieser Tage halten wir hier die erste Exeku¬ de unter klingenden Spiel an die Redouten, tion bet dem Natwnalmilttair. Zwei S o l i und besetzten diese von derDonau an bis zum baten von der ehemaligen Französischen Gars Beschanier Observatorium. Als dieses alles de haltensichgegen den Marquis de la Fayets W O dnung war, so ging um loUhr die Ka¬ le vergangen. Er verabschiedete sie bloß? nonade aa. Der Anfang wurde am Unten allein ihre Kameraden unte« suchten hie Sa¬ ßlügelvon den Fregatten durch ein Lauffeuer che genau, hielten förmliches Standrecht gemacht, das in der Rkdoute beym Bescha* über sie, und verultheltten fie, Sp eßrutben nier Observatorium aufhorte, und dann von zulaufen. Dies geschah, und nachher wur¬ dort bis zu den Fregatten wieder zurüctl'ef; den bude nach Vlceere geb acht. — Der Erzauf dkse Art wurde das Lautfeuer noch2mal blfchofvon Partv hat ein ^l c Deuin ln den Kir¬ wiederholt, eistnach l Mhi hörte das Schies¬ chen seines Sprengels angeordnet, um de» sen auf. Hie Kanonen auf den Fregatten Tag i« feiern, an welche« eie Nationaler-

sbmmlutlg den befannten Beschluß gemacht. aber er Halle nsch bss Glsck, nach dem Hoiel

I n demMandemant erwähnt er des ihm,zu de Lille, ulld von da naH dem NationaleVersailles angethanenEchimpfes, u. sagt: er sälignisse gebracht zu werden. — Der König sey äusserst bestürzt geworben, alser gehört, wünscht, baß setn Bruder der Graf Arlois zu¬ daß man ihm denVorwurfmachs, er habe den rückkommen soll, und hat, wie es heißt, an thu Kön g mit dem Krucifix in der Hand zu k-'- geschrieben: Er möchtesichin einem Briefe wegcn gesucht/ gegen den Vortheil dec Nä- a z die Natton wenden und um Entschuldi¬ tion zuhanden. Er rechtfertigt sich wegen gung bitten; dann werdesichdas übrige verdieses Vorwurfs, und ruft den König selbst Mitteln lassen. Die Kinder des Grafen be¬ zumZsugkn, ober ihm nicht immer zum Be- finden sich noch tu Brüssel.»— Zwischen den jten des Volks gerathen habe. — Aus den 6s D ztritten der Stsdt Paris und den ReProvinzen kommt von Zeit zu Zeit noch immer pra eutanleu der Gemeinen auf dem Hotel eine beunruhigende Nachricht an. Zwar die de Ville herl lHt noch wenig Einigkeit und Räubereien hören nach und nach auf; aber jeder Oistrjkl macht stine eigenen Regle-die Städte schaffen fich noch zuweilen selber ments. — Die Arde ter, welche die Regie¬ Gerechtigkeit, und gebieten über das Le- rung in der AolstadtMontmartre gebraucht, ben ew?s jeden, von demste beleidigtMstyn um ihnen Brodt zu glben, vermehren sich täg¬ glauben. Hiervon hat man ganz neuerlich lich, mch ihre Anzahl belauft fich schon auf in Cam ein Bespiel gesehen. Ein dortiger ib,8oO. Da aber viele Fremde und LandMajor, Vicontte de Belftmee, hatte einigen sirelcher darunter find, so wird mansienoch von seinen Grenadieren 2 Lonisd'or verspro¬ heute vnadsHieden. Die Fremden ftLen chen, wenn sie zweien Soldaten des Rtgi, üoer die Gcanze gebracht, uaö die übrigen ments Artftis die MedaMs wieder abnah¬ nach ihrer Heimath gewiesen werden. — Von men, welche diese von dem Magistrat zu Ren, der Aufhebung der Kloster hört man «och ms als ein Ehrengeschenk erhalten hatten, nichts weier. Ein Mönch hat vorgeschla¬ »nb welchesieim Knopfioche trugen Die gen, fie möchten den im Dienst des Staats Grenadiere suchten ihre versprochne Beloh¬ alc getvordentn oder verwundeten Soldaten nung zu verdienen; aber die beiden Soldaten künftig zu Ruheöitcrn angewiesen werden.— wehrten fich, und die Bürgerstandenihnen Den 14. ist die Anleihe von ZO Mlitonen zu bei. Man lautete die Sturmglocke, umring¬ 4 und einen Haiben Procent bei dsm Königs te dle Kaserne der Grenadiere, (des Regimen¬ Schatzadministlator Durrey eröffnet wow tes Bourbon) schoß mitKanonen darauf, und den. - " Verschieden bisher vel breitete Gr^ Der rächte sindunge.qrüntkt; z.B. daß mandea Wicomteward arretirt, von dem Bürgeraus¬ Bischof von Toulouse vor seiner 3hüre erschuß für schuldig erkannt, öffentlich erschos¬ schössen, und in der BKMe Papiere zur EntB sen, und sein Kspf dann aufeiner Pique durch rälhseiung der berühmten eisernen Maske ges die Straße« getragen. Eben sowäre es hier funden habe. Auch das Gerächt, daß ia am lZ. bald einem Kavalierieossicjer gegan¬ Gpaniecz die Einfuhr aller die Revolution be¬ gen. Er fragte tn einem Kleiderladen des treffenden Schriften verboten sey, bedarf Paiais-Royal nach dem Preise einer Uniform noch Bestätigung. derNatlonalgarde. Alö man 120 Livres for¬ Parts, den 2 i . August. derte, sagte er: „das ist sehr viel sur einen Hanswussthabit." Bei diesen Wor¬ Am ly.tst dsr Graf von Klermont-Tons ten ergrlfihn dle Besitzerin des Ladens, und nerre zum Präftdettten der^ Nationalversamrief um Hüife. Er ward arreti:!. und man lung ernannt worden. Ais dies geschehen

führte ihn schon nach dem Platze la Grevej war, ward folgendes merlwürdtze Schreis

ben des Ksülgs an bieOfficiereunb Solda^

ficieren und Solbaltn meiner Armee zu 56s Welsen, daß ich greßsn Werth aufthreZuneis len Horgrlesen: gung setze. Ich scheue mich nicht, dieselbe Brave Krieger. DK neuen Verpfiichtuns von ihnen im Namen der Geftttnungen zu fors gen, die ich gemeinschaftlich mit der Nati¬ dern, die ich für sie gehabt habe: nöthigen« onalversammlung euch auflege, werden euch falls fordere ich sie auch im Namen meiner sicher nicht belasten Eure ersten Pflichten find die eines Bärgers, und diese Wichten Vorfahren, welche eure Vorfahren (brave werden stets b m mir schuldigen Gehorsam Krieger) seit so vielen Jahrhunderten und gemäß sein, weil ich meine Wacht nie an¬ mitten unter a8en Gefahren,stetsund unauf¬ ders, als zur Beschößung der Gesetze und hörlich umgaben. Rechnet also auf meine zur Vertheidigung des Intresse der Nation Wohlgewogenheit, ss wie ich fiels auf eure Hudwigs brauchen will. Die Officire, welche meine Treue rechnen werde. Hieranf las der Graf von Mirabeau ei» Truppen kommandiren, werden, so wie ich es gerne sehen, daß keine Ungewißheit über dm Stück aus dem neuen Entwürfe der neuen Augenblick obwalte, wo die Mitwirkung der Konstitution, sowie die dazu ernannte Köms Wilttairgewült zur Erhaltung der öffentli¬ mtttee i.)a aufgesetzt hat. Es bestand aus chen Ordnung nöthig ist. DergrößteDienst/ 19 Artikeln, und ward zwar mit Beifag ge^ 5en ich in Diesem Augenblik von meinerArmse tzött, aber für j M , wie natürlich, noch nicht .erwarten kann bestehst darin, daßsiesicheift MMnommm. I^ächher gab Herr Vergaffe tig mit allen guten BärZetn vereinige, um Rechenschaft von seiner Arbeit an der Ein¬ die Räuber zu vertreiben, die mit der Zer- richtung der gerichtlichen Gewalt. Er u. seine Gattung meines Königreichs lwch nicht M- Gehülfen thun ben Vorschlag, baß das ganze .frieden, auch meine gute und Astreue Unk Königreich m 34 Distutte, jeder von loOo terthanen zu verfuhren suchen, um sie zu Frauzüßschen Quadratmeilen, getheilt, und WitschuldiZm threr Gewaltthätigkeiten oder w jedem ein oberstes Tribunal errichtet wer? ihrer trerlosen Absichten zu machm. Die Ehs den sM« Um Hessin Arbeiten zu erleichtern^ es mußzwar unstreitig ein wesentlicher Theil sollen wie in England/Friedensrichter anin der BewbuunZ der Krieger stw^ und stets gesttzt, und übechaupl die Englische Justiz in habsn meine Truppen mir auch eins solche Vielen Stücken MM Muster Zensmmen wers Gesinnung gezsiget; ich Habs abee dessen unZ bene Das Volk soll die Magistratspelsonen geachtet emch gewünscht/ das Schickftl der prässnlttezz, und der König dann sie wählen Soldaten zu verbessern. Schon, im vorigen ksnmn. Die P t a s i e sollen ewfacher wer¬ Jahre sing ich, des ZustLndes meiner Fi¬ ben, die AdWkaten nicht mehr ein Korps ausnanzen ungeachtet, damit an; und ich hoffe, machen, die Richter dteInduktionen in Ci¬ die Herstellung her Ordnung werde mir in vil? und KrimilmlMen bei offenen Thüren kurzem das.Mittel zur gänzlichen Erfüllung vornehmen, für ihre Urlhsilsfpröche in jedem meiner Wünsche in diesem P u M an die Hand Falle verantwortlich seyn, u.s« w. Noch wurZsben. M i t wcchrem Vergnügen sehe ich, ds in der Sitzung am l7<. die schon erwähnte daß alle Dcpmirt« der NalionawersamM'' König!. Verordnung, daß zur Wiederherstel¬ ll!NK eben dieser Meinung find. Ich habe lung der Ruhe, wenn es nicht anders.möglich dem Knegesmimster befohlen,sichmit allen ist, Soldaten gebraucht werden sollen, vor¬ Theilen der Milit«irdisclplm, welche billige gelesen und auch bekannt gemacht, daß der Abänderungen erfordern möchten, zu beschäf¬ König allen denen, die wegen Wilddieberei tigen, und den Wunsch der Truppen mit dem auf den Galeeren gewesen find, die Freiheit Besten des Dienstes so viel als möglich zu wieder gegeben hat. Am 18. beschäftigte

vereinige«. Ich wünsche aufrichtig, denOf? man sich wieder sthr statt Mit der Konfiim-

No». Der Graf Mlrabeau suchte seinen Ent¬ wurf geltend zu machen; aber es ward be¬ schlossen, daß er dem Bureauf übergeben und daselbst in seinen einzelnen Theilen untersucht Werden sollte. Ein gewisser Herr de CreiNierestellteebenfalls die Rechte der Mensche heit vor, und zwar mit vieler Simplicität. Er äusserte besonders folgende Grmwiaßs: „ N u r der Wille der grüßern Anzahl bestimmt ein Gesetz; alleMteglieber eines Staates, yon weicher Geburt oder von welchem Gtans desieauch seyn mögen, müssen einerlei Ges setze haben; sobald jeder Einzelne keinem andern schadet, muß er seine Kräfte und setne Einsichten, nach seinem besten Vermögen ans wenden dürfen; alle Macht beruhe smfdem Volke, und kann also allein ysn ihm ertheilt werden; es muß kein Impost nn^ ksweAnft läge Staat finden wenn das Volk sie nicht bewilligt hat," u« 5 w, A m i 9. ward wie¬ der überdie Rechtster Menschheit bebattirt, indeß abermals nichts entschieden. Da man des Grafen Wirabeau Projekt nach genauer Erwägung nlche so fand, als es verlangt wird/ so würd es bel Seite gelegt- und man »ahm Vorschläge von andern Mitgliedern in

Ueberlegung, z. B . von bem Marquis de l« Fayence, dem Abt Sieyes u.s.w. l Oie Fortsetzung folgt künftig.) Vus dem Badenschen, den 20. August. Schon glaubte man in hiesiger Gegend, baß tm Elsaß u. s.w. alles wieder ruhig sey, als am 193m d. Nachls auf einmal wieder an das Militai? zu Durlach der Befehl kam, nsch i0(3 Mann nach Karlsruhe marschlren zu lassen , weil von dort noch 14^ zur Ver¬ stärkung des Korbons haben geschickt wer¬ den müssen.—Heuteist unser Martgrafvon Spaa,und der Erbprinz von Pyrnwnt wies der in Karlsruhe angelanget, wo gestern aus) der K. Preuß. Komitlalgesandte, H r . Graf von Görz, eingetroffen ist. ^ ^ ^ ' ^ r s s w u ^ d m 57S^t4 Morgen wird im WäseVsche^Schauspiels haust aufgeführt: Verbrechen aus Ehrsucht, ein ernsthaftes Familimgemälde in 5 Akten, von Iffland. Mondtag und Nienstag wird NuhberZs Geschichte durch Auffährung her beyden Stucke Bewnstseyn und Reihe versöhnt fortgesetzt.

I N der prwilegtrren Ochlesischen ZetnmZsHppedttion/ L y i l y s i m G o u i i e v R o r n s Buchhandlung / ist zu haben: Vogel, I « die moderne Baukunst, mit Vorstellung M ü r b e r Modellen, vortref iche» Dachwerken, hohen Helmer, franz. und holl. Crsutzdächer, auch Wicderkehrung; lngleichen herrlicher Paläste, schöner Kircken, PibUothecke» und Thürme, auch be¬ quemer Rathi und Wohnhäuserz wie auch vsrschi hne? Arten Brücken, Schleusstn, Oämme, Wasser-und Handmühlen. Peessen, Windelfiiegen oder Deppen und anderer vorteilhafter Maschinen. We chsn angehängt find, einige GsemCtrls sche unbSteromettische Exempel« Neue Aufl. Zol Hamd. 789. 1 Rtlr. 2Osgx
Zwsycen, KöMös von Preusse«. l;sgr.

(Subhastation hes Guthes Eisenberg.) Demnach bey der hlestge« M . dkstt

amtsregierung das von dem verstorbnen I o h . Gottfried Nimptschchlnterlasiene,und sels nen Kindern und Erben erblich zugefallene, im Fürstenchnm Brleg und StrehleN scher, Creise gelegne Rittergut Elsenberg, welches nebst allen Pertlnenzlen, Recht und Gerech¬ tigkeiten, nach Abzug der darauf haftenden Lasten, auf ein Capil«lsquantum von 41739 3itl. schwer Cour. zu 5 P.Cent gerechnet, gerichtlich tarlrt ist,zum Behuf der Elblheilung unter gedachten Nimptschlsctzen Kindern un^ Erben, voluntarle subhastirt worden. AlS werden alle und jede, welche sochanes Ritterguts Eisenbelg zuerksufen belieben, auch die erforderliche Fähigkeit und das Vermögen haben, hiermit zitirt und vorgeladen, il> den 24Aug. deu^Sept., und spätestens i« ?en/»«<) «/«?»«» ^ « e ^ o ^ o den 22 Sept. dieses lyLyst«« Jahres vor dem hirrzu deputirten hiesigen Kön. Oberamtsreglerungsrath Herrn v. Haugwitz auf dem Oberamte hie« selbst persönlich, oder durch bestellte Spezialbevollmächtigte zu erscheine»?, ihr Geboth zu thun, den Kauf zu schließen, und alsdmm zu gewärtigen, daß. dieses Out dem Melstble, thenden werde zugeschlagen, auf die nach Verlauf des letztern Lkzltatlonstermini etwa einkommenden Gebothe aber nicht weiter werde refttklirt werden, wobey jedennoch denen Kauflustigen noch zur Nachricht dienet, baß, da in dem mit dem damaligen Pächter Schwarzer um dieses Gulh geschloßenen Pachtkontrakt, die Bedingung entHallen, daß Pachter solches nicht anders, als Termins Trinltatls zurück zu gewähren gehalten, dleserhalb auch dem Käufer dieses Guthes solches nicht eher, als Termino Trinltatis 179a übergeben werden könne, falls «nicht dle Verkaufer ßch mit dem Pachter wegen der frü¬ hern Rückgewähr besonders einigen sollen. Uebtigens können die viblmirten Taxen die, ses Guthes sowol bey der hiesigen, als bey der Oberschlefischen Oberamtsregierung zu Brieg, desgleichen auch bey dem Magistrat zu Strehlen. woselbst solche mit dcn Eubh«, stationspatenten öffentlich affigirt find, die Originaltar« selbst aber in der hiesigen Oberamtlichen Registratur nachgesehn werden. Breslau den 14 I u l . ,789. Kön< .Preuß. Bresl. (Iayrmarktsanzeige.) Da der zu Strehlen den 5 Okt. c. a. zuhaltende nächstksmwende Michaelis Jahr, und Wollmarlt, weil das jüdischeLauberbÜttenfefi an benanntem Tage einfällt, auf den 7 Okt. verlegt worden ist, so wirb diese Abänderung hiermit zur allgemeinen Wissenschaft gebracht. Signatum Breslau den 19 Aug. 1789. Kön. Prenßl. Bresl. Krieges- und Domainenkammer. (IahrmarktsanFeige.) Nach dem diesjährigen Calender soll auf den 21 und 22 Sept. d. I . Jahrmarkt zu Bernstadt gehalten werden. Da aber auf den 21 das jüdische Neujahr trift, so wird hiermit zum Besten der diesen Jahrmarkt beziehenden handelnden Iubenschaft, selbiger auf den 2z und 24 d . M . verlegt, und wird sslchlS hiermit zur alle gemeinen Wissenschaft gebracht. Signatum Breslau den 21 Aug. 1789. Kön. Preußl. Bresl. Krieges- und Dom. Kammer. sIayrmarktsanzeige.) Dem Publiko wird hierdurch bekannt gemacht, daß der auf den 4 Ott. c. angesetzte Franz scljahrm. zu köwenberg, wegen des jüdischen kauberhütlenfefies, welches mit diesem Tage seinen Anfang nimmt, auf den 27 Sept. verleget worde«. Glogau den 13 Aug. 1789. Kön. Preußl. Glog. Ksieges- und Domainenkammer. ^ ^Nachricht.) Dle letzthin angekündigte Posinachlichten find «ngelomnien, uno bfp

dym Oherpbstftkrelair Schröder zu haben.

Da wkgkn des j^blschensauberhZtttnftstes resolvirt W5ls den, den heurigen ^ichaettsjah maril zu G:ünberg vom Ften auf den 8 Okt. c. zu vellegen, so wird solches dcm Pudlilo hiecMlt b
sus gutem.welffen Papier erfolgen. Breslau den 27 Aug. 1789.

Vachtra«

Nachtrag no. civ.

Sonnabends den 5 Sept. !789.

(Bekanntmachung.) Diejenigen, welche an die Cajse des König!. Pkenß.I^fans ttrie-AeculM'uts v. Wendsscnwegen Liesorunßen auf das Jahr 178^ oder aus andern Gründen einige Forderungen zu machen haben, werden hiermit vorgeladen, a dato bin¬ nen 6 Wochen und pkremptorie den 6een Oclob. d. I . sich damit bey unterzeichneten Res Zinunts-Gsricklen zu melden, entweder in Person, ober durch einen hinlänglich Bevoll¬ mächtigten, ihre Forderungen zu Uquii ircn und zu justificiren; I n welchem Fall sie ihre Befriedigung, lm ausienbleibendm Fall aber ein Vraciustons Sentenz und Auflegung ei¬ nes ewigen Stillschweigens zu erwarten habm. Breslau den 22 August 1^89. Ksnlgl. Preuß. v. Wendcssensche Infanterie-Regiment« Gerichte. ^ G. G' v. Reibnitz, CommONdear. ^^ Hcrring, Auditeur. (2lvertissen)ettr.)"° Breslau den 1 Sept. 178Y. V o n S r . K ö n / M a j . von Pnussea a3ergnad. priyi!sZ. Knnftmeister Nikolaus M s r i . Wer mir von einem Hochlöbl. Dublin kum d^s Ehre geben ww, die wunderbarlichen Kunststück von meinen 2 neuen abgerlchlss tsn türkischen Pferden zu sehen, welche so diel KZnste können, daß dergleichen es noch keine ss weit gebracht haben,siestellenvor was noch nicht gelchen worden ist, über 200 Stuck Künste werdensieselber zeigen. Der Anfang dieser Präsentation ist hen 1 Sept. Nachmittage um 4 Uhr, die 2le Präsentation um 6 Uhr in dem kleinen Nedrulmsaal im blauen Hirsch auf der Ohlcmschen Gasse bey dem Herrn Ksllsch. Standespersonen zahs len nach Belieben, auf dem iten Platz 4 Ggr. auf dem andern 2 Ggr. Diese türkische« Pferde aqiren alle Tage in eben dieser Stunde, so lauge Nestckhise aufhalten werden. (Lttario,) Breslau den 28 Aug. 5789. Vor hiesiges NoßmkHpitularvogteyamt werden Kauflustige zu der in Kleinpeterwttz bey Kunersdorf Oelsnischen Kreises gelegeB nen, und auf 27! Tlr. fthl. abgeschätzten Hanns Scholzeschen Gärlnerstelle zu Ablegung

! ^ ^ ^ ^ ^ ! ? L.!^^ ^.«?.: s ^ u*" ^ ^^r vorgeladen. Scholz. (Zu veraukct0l::rt:n.) 2sm Pubitto wirb Hiermit bekannt gemacht, daß derMos biliarnüchwß der hiesttdst verstorbnen Kapferschmidrswittwe, Anna Rosina Arleun, geb. Stlieiln^ bcstchend in Gold und Silber, keinenzeua und Betten, Kleidern, Zinn, Kupfer lnd Meßing, anch Meubles rnd Hausgeräche, cheiluugshalber auf den 9Sept. a.c.und folgenden Tagen, in dem auf der innern Ohlauschen Gass<^ sub No. 9)6 zwischen dem goldenen Baum und grünen Bäume! gelegenen Kadischkischen Funda wo die Deflinkta ihre Wohnung gehabt, /?,Mc6 attc?/o«/5 /e^e gegen baareBe^ahlm:g in Courant versteigert werden soll, und nimmt die Auktion an obgemeldtem Tage ftüh um 9 Uhr ihrenAnfang. Signatum Breslau den 20 Aug. 1789. ^ ^ ^ (Cirario.) DaS von Ottenfeldsche Gerichtsamt zltirt alle und jede Gläubiger, des insolvendo gewordenen Scholzen Gottfried Menz all hier, welche an dessen Vermögen
Mitttlthkmendolf?slyenbergsch, Cmses d, 28 Aug. 1733.

iSchwerdlner, Iustit.

fpröflamä.) Vom Hochg äfi. von Posabowskl Wetznsrfchen Gerlchtsamte be»

Mapralvherrfchast Eemawa, wird dem Publiko hiermit öffentlich bekannt gemacht/ daß das HyMheckcNbuch der im Oppelnichen Fursienthume und Großstrehlitzer Cretse gele¬ genen Därstr Centawa, Blcttniß, Grsspiuschnitz, Nagowtzih/ Haiczarzowih, War^ muntswitz, Mzebsschowitz und Antheils Echlrozwwih, auf den Grund der darüb^' in der gcrichtlichen Registratur vorhandnen, und dec von den Besitzern derGtUndsiücke einzuziehendsn 5:achrjchtenzregulirt werden saL^n, und daher ein scder, wsicher dabey sinInteresse zu haben vcrm wen, und stmer Forderung dZc mit derIn^eossation verbundma Vorzugsrechte zu verschaff u gedenke, sich binnen 2 Monaten, und spätestens den 28ten Sept. c. a bey dem Gerichlsanne zu Blottmtz an der gewöhnlichen Gerichtssmnlichen Stelle zu melden, und seine etwannigen Ansprüche näher anzugehen haben. Wornach ßch zu achten. ^Großßrehlih den ^ I u ^ l 7 8 9 . ' swindbttchsen zu haden.> Joseph S/ltenreich, Büchsenmacher bey dem KZNs Vreußl-Fssetierbataiilon v. Forkgde, welches in Löwenberg an der sächsischen Gränze ste¬ het, verfertiget neue Wmdbüchftn nach dex Kühlmannschsn Art/und zwar mit 2 Laufttl?^ wie eine Dsppelfiinte. Aus dem einsn Lauft wird mit Kugeln, und aus dem anberw lpit Schrost geschossen. M i t dem Kugellauft schießt man 150 bis 200 Schritt, und mit dem Schrootlauft 5O bis 6c>. M i t ävo StsMn wird sie angepumpt, und man kan 24 mal hintereinander daraus schicßm, 15 Schüsse kann Mön Fleck auf Fleck schießen, die DriZen 9 faLsn immer etwas schwacher, wle solches die Nummer an dkm Schlosse zew get. Die Proportion dieser Büchse isi wie eine Iagdsiktte, ist von Stahl gebaut, und » u Meßing beschlagen, auf Verlangen wird solche auch nur m!t einem bsuf gemacht, u. stönnen Figuren darein schnitten werden, und eben so auch Windpistolm. Liebhaber können sich dieserhalb auf dem neuen Markt tm goldnen Lamm in Breslau, bey dem Vlennttmister Herrn Frleben melden» welcher Besteklung annehmen wird, oder es kann «uch solches recta an mich nach Löwenberg franko gemacht werden, und ssll die prompt «efte Bedienung erfolgen. Lswenberg den i Sept. l?89. (Sudhastation eines Rretschams.) Nachdem der zeilherlge B^tzer des KretB ßhams zu Annaberg denselben /3^ ?«ock/«///ö^/?atto^//^oi^5H^'e zu verausern sich cnt^ Mossen, so wird solches dem Publiko hiermit bekannt gemacht, und Kauflustige hierdurch Oingeladen. sich in denen anberaumten Blethungstermmen, und zwar den 32 I u l . 24 Aug. und 2 ! Sept. c. als tzem letzten und peremtorlschen Termin, in der Behausung des hierzu req^trlrten Eommissarli, Il;siitzkommisiionsrach Hosiichter zu Costl einzufin»en, ihre Gebothe zu thun, und zu gewärtigen, daß dcm und BestzahSenden der Kretscham c « ? 5 ^ ^ vorga^giger Einwilligung des Besitzers, ZeB «ichnich werde adjudizlrt werden. Zur Nachricht der Kauflustigen dienet hmbey daß »iestr KretMam einen sehr beträchtlichen Ausschank, n M der Gerechtigkeit ;u schlachten^ z» backen, und mn Garn, Taback und Wein zu handeln hat, welches alles ansehnliche Hluhungskubrlq^en find, und wle solches aus einem von dem Besitz r g^ferligtenAnsä lä¬ ge, der sowol in Coftl vo» dem Iustitzkommißlonsrath Hoftlchter, als auch mOoerftlss gau voa dem dasigen SchloßArrendepächter Herrn Schwand, als dftpBcfitzer des m^hrgedachten ffret chams, jedem auf Verlangen zur Einficht vorgelegt wtldkN w l r ^ m l ^

NchttttM e r M n perden kann. Eostl Pen z Iule 2739^

(Cltmls h^s emwichnell R a u f m a n n s Kachs.) SchwelsnH den 2 ^ ^un. ^ 8 ^ Dte hiesigen Sladtgerichre machen hierdurch bekannt, daß über das Vermögen des heimNch von hier ausgetretenen Kaufmanns und WemschäMrs David Sigmund Sachs, s!^I/^?n^/tt t7^rie aber den zten Ott. c. a. vor Uns ^ erl^yeinen^ VVR ftwer Entw^chU'Ng Reb und Antwort zul geben, und die Instrmuol; stinos C v n M M pro^sscs gch. rlamlich abzuwarten, wie denn au6) aLs R^al- uud Pe^sonalglaudister dtz^ selben zugleich vorgeladen werden, in gedachtem Tc^nino i?^ //.Mck?/////^ ^ ^ / / / ^ ^ / ^ /?7H'5e///H vor Uns ??'5 c?^^zu erschelnkn, den Pföndmnhaöern deb Sachs aber wlrd auft gegcdm, alle von dun Sachs m Handsa habende Sachen bey Verlust ihres Pfandrechts sofort an Uns "ii OeFo/>//7/i/V/ii/'c/a/c adzz^iefcrn. «^«««_____^___ ' ^Zu^verpachcen.) S c h l v H ^ Z s t ^ r ^ i f ^ I n 26 Aug. 1789I Das HochaMch^M Frankc^bergische Iuziitzam:, hat zur Verpachtung des Brau- und Brandtweinurdarli zu Eeksrsdolf an dez< auf dsn i i Okt. c.a. präftgirl, u M macht öffentlich bekannt. Pachtluftige Wnnen zwak" vor der Hand die ^ichtbedmgunMi sich bcy dem Wirthschastsamte zu Eckersoorf nachM)tlich vorlegen lassen. Der ConttaA über diese ansthnliche Pachtung wird jedoch nur immer in >emangesetzten Term. gsnMlch, und mit demjenigen abgeschlossen werden weicher dkm verpachtenden Domjuio das acce^tabelsie Geboch abzulegen, und nachzuweis sen im Stands styn wird, das er die elngtschrltteneArrentze zu erfälien, die erforderlichm Mittel und Fähigkeiten Hut, als wiunach sich zu achten ist. Frielsche, I u f i i l n ^ ( B r a u m d a r zu verpachtez?.) Nachdem von Seilen deLMaglstrats/mil Genchmtgung der brauberechtigten Bürger reiolvkt werden, daß das hlestgestädtischeBrauurB bar auf einige Jahre zum Besten des allgemeinen Publici vel pachtet werden soll. Als wird solches hierdurch zu Ikdermcmns Wissenschaft öffentlich bekannt gemacht, und h ^ bm diejenigen, welche besagtes Brauurbar zu pachten willens, sich deshalb zu RathhalNst den 22 Sept. a.c. einzufinden, ihr Geboth ad Protokollum zu geben/ und zu gswärtlck gen, daß dem Meist- und Bestbiech«dkn mehr gedachtesfiädb'chesBierurbar zugeschla^ geschlagen werben sog. Cofel den 21 Aug. 1789. Magijnalus. (Conslstorialzitacio.) ^ i / / / F a ^ m der Anna Eüsanna Christmann, geborim Thieltn,w hiermit adzitirt und vorgelaF den, dergestizlt, daß er a^zf den 15 Sept. ober auf den 8 Okt. oder auf den 5 Nov. d . ^ als den letzten pennn. Term« vor Einem großpoln. Consist. aNhier in Fraustadt persöns llch erscheine/ auf die von gedachter Anna Eusanna Christmann geb. Thlelln als seiner Ehefrau wider ihn erhobne Kl?ge Red und Antwort gebe, und sodann rechtlichen Aus¬ spruchs gewärtige, mit der Verwarnung, daß im Außenbleibungsfalle derselbe pro ConB tumaci geachtet, und wider ihn dem n Rechten gemäß verfahren werden wird. Gegetk» W dun 6s i///?, ^ o v . Fcc/» I. ^ . C, Hsil/. /"o/. zu Frauftadt den 27 Aug. 1789. Freyherr v. Schlichtlng, v. Unruh, kangner. Radynski.

__^__^ (^^) Varawrnje Neumärttsthen Kreises, h a M ^ ftngs Monae Ott 60 bis 70 Scft.ck I M i M Karpstnf«Men, »pje auch etwas sMrH? K<»gegeNibl«iKe Prelle zu VMasseqtz

(Proklamation.) MallmitzbeySprottauben28Iul. l78^. Da dl« Herrschaft!. HeyP i sau am Qucis gel.g?ne sehr beqaeme>Bleiche, mtt i Jan. a.fut. aufs neue ln Paa r ausgelhan werden M . so werben kautlonsfählge Pa6)tlustlge eingeladen, in Ter¬ min, liztt. den 2 ! Ott. h.a. früh um 9 Uhr in dem tzoKgräfi Dchnal. Amte hlestlbst sich einzufinden, ihr Geboth abzugeben, und der Adjudlkalion zu gewärtigen. Pachklkbhaber können von der genauern Beschaffenheit und Bedingungen wwol lm Mallmitzer Rsntgmte, als im Gräfi. IustHantte zu Fotzfnau sich vsrhero wformiren. (Edikcalzitatio-) OberhausLorf den Zl Aug. 1789. Das HoHgrafi v HangWitzsche Gnlchlsamt hleselbst zlttrt sämmtliche Credttores des dahier ins wendo verstorbuen Kramers I o h . George Kube "li I'e^« den 17 Nov. c. ^?^i /^«/'lia^'«,// (^ /V^i/scan^m ^ ^ e / / ^ ) F^b/?oe^m/?^citt/. Auch ist über desselben Vermsge» der offene Arrest dabin verhängt worden, daß alle diejenigen, so von dem Cndario Kube etwas an Gelde, Effe¬ kten, oder Briefschaften hinter sich haben, solches bey Verlust ihres daran habendenRechOes bey hiesigem Gerichlsamte desForderftmften anzeigen, und mit Vorbehalt ihrer Ge, zrechtsame ad Deposusm abliefern sollen. ^ durch gewaltsame Erbrechung des Gefängnisses, Herwegen Diebstahl hlerarrelirt^hiesige bürgerliche Schneider I o h . Michael Reiche!, welcher kleiner Statur, etwa ein Zoll über das Maaß, und schwarzbraunen ländlichen Gesichts ist, hat schwarze Augen, spitzige Naft und Kinn, schwarze oben zurückgesirlchne Haare, einen kleinen Zopf, und schwarzenlstarkcn sehr hohen Bart, auchstarkenBacken¬ bart. I m Gefängniß Kalte er einen etwas abgetragnen und abgeschoßaen stahlgrünsn Ueberrock ml, mit glatten StahUnöpftn, worauf mitten fin klein Sternel, ein blau gePreift Westel, schwarzzeugene Beinkleider undsteifeStiefeln, trug einen schwarzen runHen Hut, besselbenStimme ist stark mit einem affektlrten sächfiichenTone, etwas sinkend, «nd jubisH, entwichen ist, so ersucht die Fürst!, v. Hatzfeldsche TrachenberaMe Regier¬ ung denselben in: Betretungsfalle zu arreciren, und gegen Erstattung der Kosten an M Olbesicherabzuliefern. Trachenberg den ?i Aug. 378?. (Nachricht.) Nachdem sich unterm io I u n . c a. eraugnet hal, dag ein ehrloser M a n n sich frevelhaft erkühnet, unttr meines N.mensUntLrschtlst, und auch ganz' wahr¬ scheinlich mit Mißbrauch m ineS Petschafts an Se. Welhbischösi. Gnaden lügenhast ge¬ schrieben wovon mir kein W o n bekannt ist. Da dieses nun ein offenbares Filusiücke ist, sich eines andern Nämens und Petschafts zu bedienen auch nicht zu craucn ist, daß dle^ ier fchlechtdektejideMensch durchmeinc ^NamenundPetfchaft anderwettigeVetrügetcyen Verursachen dücfte, sochuehiermit durch öffentliche Zeitungsblatter dem werthejienPudlilo zur Warnung bekannt machen, und solle allenfalls schon ein Betrug durch Wechsel, oder anderweitige Ve>bindungsmstrumente geschehen seyn, so bitte den Inhaber eines solchen falschen Instruments auf den 30 Sept. c. a. bey d^m lödl. Magistrat zu Ottmachau, allwo mein Domiclllum jst, a^i ?>/A5c/'e«^m ^ ^«<35cem/W/. Hand und Siegel zu erscheinen, widrigenfalls weder ich in der Folge, noch meine Erben nach meinem 3>d5, wennsicheine dergleichen unter-meinem Namen und Petschaft untergeschobene Urkulws vorfinden solle jemals für bekannt annehmen werden, daß hieraus eine o^ec die andere

Verbindlichkeit für uns erwachse« kslMte. Vtlmachau hen i Sept. 1789Fr«nz v4 Maltitz. ^ Beylage

Veylaae

no. civ.

Sonnabends den 5 Sevt. 1789.

(Cieatto) Auf S r . Kon.Maj.Merhöch'ieltt ^>«:schl o. O. Öeettn den 15 Ott. l78? »erden aäe und jede, welche Lieferungen oder sonst an die von Schulzische Füselierbatalls lonskasse Forderungen zu haben vermeinen, hierdurch vorgeladen, sich binnen dato 4 Wo¬ chen, und spätestens in dem auf den l 6 Sept. c. anZefttzlen peremterlschen Termin, bey unlerschriebnen Balaillonsgerichten zu melden, ihre etwamilge Forderungen zu liquidiress und nachzuweissn, widrigenfalls sie zu erwarten hahen, baß sie nach Ablauf dieses Ter¬ mini damit nicht welter gehött, sondern mit Auflegung eines ewigen StiLschWelgens werden präkludlrt werden. RnchendaH den i8 Attg. !78y. Ksn. Preuß. v. Schulzische PataiLonsgerichle. Schulz, Cbcf und Command. kikkr. R ^ i m On^r^ermeiss. u.Aub. ^Vlachricht.^ Denen HerrnLandwlrchen, ole chrS^mr^eualoszur Velbesserung h:r ih-iacn ;u verandern pflegen, machet hin mit ras Hochabl. d. Prittwitzsche Gühraner Wilthschaftöamt tt°cttkauischetl Crcists denstlben bekannt, daß allhiec von dem diesjährtgm Zuwachs einige 100 Schfi. Winterkorn, und eben soviel gelber Waihen nach vor^ hkrgegangncrBestellung zu bekomnkeu seyn werden. Indem ftch silbige Sorten vonWitttergettaide ganz besonders gut und rein allhler eräugen, weshalb fich bey Eudesunterschriebenem zu melden ist. Wobey auch zuZleich annigt, daß aUsIahre eine großeQuanB tität von lktendigett i6Mrigen alten sehr stark und guten Holz zu verkaufen stehn wlr>, sowol trocknes in Gebund gehauenes 7 viertel Ellen lang und eben so stark in der Weite, wie auch nach Forstpilnzlp^n gehörig eingetheilte Holzhane. Es sind auch allhier die Teichnuhungen sthr beträchtlich, von benen sowol im späten Herbst, jeden Jahres, als auch !m Fräyjahr verkauft werben, fthr starke Karpftn, zjahliger und -jähriger Kar? Hähnel. _______^ ^ (Gestohlne Pferde.) Gränowitz lm L:egnihsche^ Crct'e. Eö find dem hiesigem Gerichesicholjen Feist des 27 Arig. ftüh um z Uhr 2 Pftrde aus dcm Stalle gestohlen wmden, väTli. beyde schwarze Emtten, 3 nnd nsp. 6 Jahr alt ohne weitere Abzeichen. Cs wird dahcro esnf/t wenn jemand von die cn Pselden Nachricht hat. solches demElgenuümer gü!iM zu melden, und daacZM wenn er diePftlde gesund Muck erhält, ein Douceur vo^ 8 Dnk. ^u gewäni^;:. ^ V f e r d e zu verkaufen.^" Daauf kön. Befehl'dey d,M Graf Görzschen Culraßierrezlmknt zuOhlau, «uf den / S e p t . eine beträchtliche Anzahl Rluterpferbe öffentlich fellgebothen, und dem Meistbiechenoen gegen bsare Zahlung zugeschlagen werdeu sollen, sg werden Kauflustige hiermit ciaZeladen. Oblau den 26 Aug. 178Y. (Zur ^ a c h r i c h ^ " E ^ Fraucnzzmmer daS die Winhschast auf dcm Lande verste¬ he!, und sich rin Zcug^iß ihres Woyll erhaltens auszuwcisey vermag, wird als Ausge^ dem oder Witths^aftsj'Mgfer aufs tsyt, verlangt. Nähere A«skm«ft giebt der Kaufm. Herr Knothe in 3 Mohren un ^ .il^jf ae. ^r<"lan den 29 Uug. l?89 (Zur Nachricht.) I o h . ( lgm. Gebau-r aus Schinud^berg tmvfiehtt fich zum Nreslaner Mar. Geb. Markt mit ?ipfm schönen vollfiätldlgen Sortiment seidener und balbseidner Bänder, ach ftidn Tücher ^ Spitzen^ besonders de! j ^igsn, welche diese Waaren zum W dsrvesf. >>'s ^'5 ö^ iuet st! d, er vel spricht fthr Mi(z< P^lse, s"^ G^wöl-

de ist dlesesmal auf bem Pmadtpiatz in des Kaufmann Herrn Merkels seinem Hauie,

W e r l o h r n e r Hund.) Es ist gksiernMcnd ein weisser braunbebängter lVorsitbLl?u> «bhanden Zukommen, wer solchen an sich genommen, ooer von dcssw Anfenthalt Nach¬ richt zu geben weiß, beliebe solches gegen einen Relompenz ln der Zellungsexpedition ans 2789. , ^ (Ho::eriellachrlcht.) Diejenigen Inleresstnten, die ihre Loose zur 4ttn Classe noa) Nicht renovkt, werden ersucht, bey Verlust alles Anrechts an einen Gewinn, solche di^l den 14 Sept. gewiß keforgen zu lassen, einig? Kauf oose, Halde wie such vttrlcl t^tcn noch zu Diensten, auchM^Ach lenlctttrle werden jeherzcit alle beliebige Säy? al:. eucn^ men. Breslau den 5 Eiert. l?8y. ^ ...««« . ^ ^ ^ ^ ^ach5tMl)"Ue5dm^ ven be^er Q^alitai, Pnd bey dem Gtrvmpffabrikanten Ioh^Paul S^ngl^r stwol vorrälhig, als au6) best l^ lungsweise um die möglichste« Preise zu bekommen. Legirt auf der Graupcl?gcuse otzk, weit der 7 Rademöhle in seinc;n mit No. 699 bezeichneten Hause in B^es!au^>^ ^ ^ der CachtmZasse in des Herrn Maj r v. Sau^rmaHauF st, ist wieder gute Butter um biMen Weiß zu haben. ^ (Hlmdurger!Räse.) Breslau öcn 3 Sept. sind atihjer frische Lilnd^iger Kaie a ^ kommen/ und sind zu haben auf derRkuschenyasse im rothen Ha^je d yGe r G vnewald. ^"^" sHermge.) M ^ d e r ^ l m D e z ^ a M ^ n dezn^chwarMgelbe^t^^ tinge das Stück 3 bis 4 sgr. Ioh.Dav.Geiseibrecht, Bürger nt-d Heeinger. ^Machrlcht.^ verschiedemn Sorten Galantenewaare«, Flöhren, Blumen, Bänder«/ Pa^fumkriiN, Schmink u . hat sein Naa.enlage' auf d^r großen IunkernZasse. (Gestohlnes Pferd.) EM llchtebraums Rei^pserd, eine Etutte mit einer lan^el» NlFjft vom klei en Och age, U aus dem Haupequartm zu Lissa bey der Revue dem L i genthnmee gestohlen worden, oder hat sich verlaufen. Wer seidiges an den HnmKöttsch im blauen Hirsch auf der Ohlaue: gaffe allhler zn Breslau abgiebt, hat aasttV^rgckigung 5?r aufgewandtkn5esten ein an^em ßnisDouceur zu gewaltigen. (Nachrich?.) Em? jlw^e Fraucnsperscn der Landwirftzwaft ku^biZ, mit gutem Attest versehen, wünscht wiederum aufs Land a s Wirrhschafmin zn kommen, welche aber nlckt Polnisch fan, zn erf aqen in d r Tamüchfcke beym Mrayß 2 Stiegen hoch ^andcharcetl.) I n Leuckards Bnch, Mufil^ und Ku:fihündzNlj ; O zu t ^oK mm, Gharte von Europa, neuvclzrich^kl von Güsslfeld/ 7 sgr. Ch ists vrn derN^ ma:k von Vbendemstibea. 7 sgr. Charte v^m deutschen Reich von E ?ndfln5 7 sin. Ei a te von Deutschland nab Büickwqs C^db'schrtidung lsHe^f'n 5BlUtern, 1 Rtlr. 10 sa^. ^ a c h i l c h t . ^ 35 Schock Äkazienstämml'. u^d 15 S>v ck ttal ^zsche Pappsln ^ d zn Mundschiß ohuwelk Wl^hlau der d m b rrschaftiichen Gärtner Mauer diesen Herbst gegen Mlge Preise zu haben. Di» Stamme find 6 b:s 12 Ft?ß laug. Diese Jett, werden wö^nn ^ - a

Mondt.Mlttw. u.So^nab, zu B l - s l . in Will). G r ^ l .

KyWKuchb.siZnMingeftuygeglbm,«-siftdauch aufaNenKsn, Pcsiämttrn zu haben.