September 2017 - Stadt Abensberg

September 2017 - Stadt Abensberg

Ausgabe 30 · August/September 2017 Die Informationsbroschüre der Stadt Abensberg ABENSBERGER BÜRGERINFO FEUERWEHR Die neue Drehleiter wurde S.3 vorg...

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Ausgabe 30 · August/September 2017 Die Informationsbroschüre der Stadt Abensberg

ABENSBERGER BÜRGERINFO

FEUERWEHR Die neue Drehleiter wurde S.3 vorgestellt

WIRTSCHAFTSSCHULE Verabschiedung der ersten Absolventen S.6

Grußwort des Ersten Bürgermeisters

Seite 2

Abensberg in Festlaune: Freuen wir uns auf einen friedlichen, zünftigen, traditionsreichen Gillamoos. Foto: Oberndorfer

Liebe Abensbergerinnen, liebe Abensberger, ich darf mich zunächst von ganzem Herzen für eine weitere Amtsperiode als Erster Bürgermeister in Abensberg bedanken. Ich versichere Ihnen allen, dass ich mich weiterhin mit aller Kraft für Sie und diese Stadt, unsere Heimat, einsetzen werde. „Heimat“ bieten wir immer mehr Menschen; Abensberg ist der Zuzugs-Meister im Landkreis Kelheim. Dieser Trend wird unterstützt von unserer frühzeitig ausgebauten und sich stets weiterentwickelnden, hervorragenden Bildungsund Betreuungslandschaft. Erstmals haben wir Absolventen der staatlichen Wirtschaftsschule Abensberg entlassen; sie haben alle einen Plan, wie es für sie weitergeht. In Offenstetten wird es demnächst zum Spatenstich für eine Kinderkrippe kommen, während die Abensberger Krippe ihr 15-jähriges Bestehen feiern konnte. Unsere Kindergärten sind beliebt, wir bauen aus, wo wir können und modernisieren, wo es nötig ist. Unsere Grundschulen sind topp aufgestellt, und auch in unserer Mittelschule kommt es uns auf jeden Schüler an. Das ist Heimat. Wo man sich kennt, wo man sich trifft, wo man sich grüßt und aufeinander Rücksicht nimmt.

Im Neubaugebiet Am Allinger in Offenstetten haben wir einen neuen Spielplatz eingeweiht. Den Kindern hat’s sehr gut gefallen. Wo man auch miteinander feiert - ich freue mich auf den Gillamoos 2017 und lade Sie herzlich ein, dieses traditionsreiche Fest direkt vor Ihrer Haustüre zu genießen. Ich freu mich auf Sie!

Ihr

Dr. Uwe Brandl

n IMPRESSUM Herausgeber: Stadt Abensberg, Stadtplatz 1, 93326 Abensberg. V.i.S.d.P.: 1. Bürgermeister Dr. Uwe Brandl. Redaktion: Ingo Knott, Stadt Abensberg. Titelfotos: Holzhäuser, Knott. Druck: Druckerei Kelly, Abensberg. Bildnachweis: Stadt Abensberg. Die „Abensberger Bürgerinfo“ wird kostenlos an alle Haushalte im Stadtgebiet und die Ortsteile geliefert. Keine Haftung bei Druckfehlern.

Freiwillige Feuerwehr Abensberg

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Über 30 Meter in die Höhe: Die neue FFW-Drehleiter ist da! Der Abensberger Feuerwehrkommandant Konrad Bauer zeigte sich bei der öffentlichen Vorstellung der neuen Drehleiter im August äußerst zufrieden - höher, schneller, weiter, so könnte man die Vorteile zusammenfassen. Abensbergs starke Truppe hat damit eine der modernsten Feuerwehr-Drehleitern, die es am Markt gibt. Die Automatikdrehleiter mit Korb und 500 Kilo Zuladung wird von einem MercedesFahrzeug mit 289 PS bewegt, die Steuerung der Leiter ist per Joystick von unten oder vom Korb aus möglich.

Kommandant Konrad Bauer (kleines Bild oben) stellte den Abensbergern die neue Feuerwehrdrehleiter vor.

n Nach der Wahl ist ...

Freude über den Wahlerfolg: Erster Bürgermeister Dr. Uwe Brandl nach Bekanntgabe der Wahlergebnisse.

... vor der Wahl, zumindest in Abensberg, denn auf die Bürgermeisterwahl folgt nun die Bundestagswahl am Sonntag, 24. September. Bei der BM-Wahl am 9. Juli holte sich Amtsinhaber Dr. Uwe Brandl mit knapp 61 Prozent der abgegebenen Stimmen den Sieg. SPD-Herausforderer Thomas Schug erhielt knapp 33 Prozent, FW-Kandidat Oliver Stöckel etwas über sechs Prozent. Die Wahlbeteiligung lag bei knapp 59 Prozent. Die Stadtverwaltung bittet alle wahlberechtigten Abensberger, von ihrem Wahlrecht am Sonntag, 24. September, Gebrauch zu machen.

Aktuelles

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n Tanztipps von Motsi Mabuse Anfang Juli war die Jugend der TSV Babonia bereits zum 4. Mal in Königsbrunn bei Augsburg, um am Königscup teilzunehmen. 15 Mädchen von neun bis 15 Jahren hatten für den Königscup eine neue Choreographie einstudiert, mit der sie im „Showtanz“ überzeugen wollten. Dieses Jahr war Motsi Mabuse, bekannt aus der Fernsehsendung „Let's Dance“ als Starjurorin mit von der Partie - und sie gab den Mädels Tipps, die sie beherzigten und im Finale souverän umsetzzen, so dass es letztendlich zum 1. Platz reichte. Super! Wer mitmachen will: Informationen auf www.babonia.de

Die Babonia-Jugend mit Motsi Mabuse und Silvia Dechant.

Foto: privat

n Cabrini-Dorffest Gelebte Inklusion beim Cabrini-Dorffest: Schülerinnen und Schüler, Mitarbeiter und die Bewohner des Cabrini-Zentrums, die Dorfgemeinschaft und viele Gäste feierten mit. Alle zwei Jahre findet das Dorffest am Cabrinihaus statt, mittlerweile eine gute Tradition im Dorf. In diesem Jahr lautete das Motto „Ich bin wie ich bin – und das ist gut so.“ Der Frauenbund, die KAB, der SKC, die Feuerwehr und die Fußballabteilung des TSV sorgten für das leibliche Wohl der Gäste. Ein weiterer Höhepunkt war der Spielenachmittag im weiten Areal um das Cabrizio.

Immer gefragt: Das Glücksrad.

n Anbau statt Container Der städtische Kindergarten „Fridolins Kindernest“ in Sandharlanden bekommt einen Anbau. Dem erhöhten Betreuungsbedarf, den die Stadtverwaltung Abensberg seit Jahren registriert, wird in Sandharlanden mit einem Anbau begegnet, der den bisherigen Container ersetzen soll. Die vorliegenden Planungen des Planungsbüros Simon Beis stoßen bei Birgit Firth und ihrem Team auf große Begeisterung; „Das wird wunderschön“, so Frau Firth zur „Bürgerinfo“-Redaktion. Die Kinder im Bild werden den Anbau nicht mehr nutzen können, für sie ist nun Schulzeit.

Tschüss, Leute - wir kommen in die Schule!

Foto: Peter Hübl

Reparaturinitiative

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Reparieren statt wegwerfen: Das Reparatur-Café ist gegründet! Dass es auch in Abensberg eine Reparaturinitiative geben soll, dafür stimmten die Anwesenden bei der Gründungsversammlung Ende Juli. Sie entschieden sich mehrheitlich für den Namen „Reparatur-Café Abensberg“ und wählten einstimmig die Vorstandschaft: 1. Vorsitzende Evi Bartos, 2. Vorsitzender Gert Ruoff, Kassier Karl Prohaska und Schriftführerin Katrin Koller-Ferch. Kassenprüfer sind Tanja Gruber und Otto Raffalt.

Karl Prohaska, Evi Bartos, Katrin Koller-Ferch und Gert Ruoff. Das ReparaturCafé Abensberg wird im evangelischen Gemeindehaus stattfinden.

Bernd Wimmer aus Mainburg brachte zum Start Tipps mit.

Auch Rosi Brunschweiger berichtete über die Mainburger Initiative.

„Reparieren statt Wegwerfen“ ist der Grundgedanke der Initiative, die es in Deutschland inzwischen über 500 mal gibt. Bei Kaffee und Kuchen können die Besucher auf die Reparatur ihrer mitgebrachten Gegenstände warten oder selbst unter fachkundiger Anleitung bei der Reparatur mithelfen. Evi Bartos: „Oft will man einen über viele Jahre genutzten Gegenstand nicht einfach in den Müll werfen. Man weiß letztendlich nicht einmal, wo dieser Müll hinkommt und vielleicht wieder irgendwo auftaucht.“ Dabei könne es sich z. B. um ein Gerät handeln, das nach Jahren plötzlich seinen Dienst versagt und bei dem vielleicht nur eine Kleinigkeit fehlt. „Den Arm des Lieblingsteddys annähen oder beim kaputten Rennauto erste Hilfe leisten“, dabei möchten die Reparateure gerne ehrenamtlich und kostenlos helfen. Spenden werden gerne angenommen, Ersatzteile müssen bezahlt werden. Alles, was man tragen kann, darf gebracht werden. Repariert wird ab Oktober Nach einem internen Probelauf öffnet das Reparatur-Café Abensberg im Oktober seine Pforten für die Öffentlichkeit. Der genaue Termin wird in der Presse bekanntgegeben. Alle, die handwerklich geschickt sind – ob Fachmann oder Hobbybastler – sind jederzeit willkommen. Informationen erteilt gerne die 1. Vorsitzende des Vereins, Evi Bartos ([email protected]; Tel. 09443/ 1645).

Bildung

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Staatliche Wirtschaftsschule: Unsere ersten Absolventen!

Das sind Abensbergs Wirtschafts-Schülerinnen und Schüler der ersten Stunde - und sie haben alle bestanden. Im Rahmen einer Feierstunde im Aventinum wurden am Donnerstag (20. Juli 2017) insgesamt 19 Absolventen der Wirtschaftsschule Abensberg geehrt. Dies ist damit die erste Klasse, die an der Staatlichen Wirtschaftsschule Abensberg unterrichtet worden ist. Besonders schön: Alle Schülerinnen und Schüler haben auch bestanden! Und: Alle wissen, wie es nun weiter geht. Somit ist der Grundsatz der Mittelschule, mit deren Haus die Wirtschaftsschule räumlich und organisatorisch verknüpft ist, auch hier zum Tragen gekommen: „Kein Abschluss ohne Anschluss.“14 Absolventen der Wirtschaftsschule beginnen im Herbst eine Ausbildung, zwei werden die FOS besuchen, zwei eine Fachschule, eine Schülerin wird ein Bundesfreiwilligenjahr leisten. Nicht ohne Grund waren Eltern, Lehrer und Vertreter der Stadt Abensberg als Sachaufwandsträger voller Stolz und lobten in allen Reden zuvorderst die Leistungen der 19 jungen Leute. Einen herzlichen Glückwunsch für „unsere stolzen Absolventinnen und Absolventen“ hatte denn auch Schulleiter Johann Huber, Oberstudiendirektor, gleich zu Beginn seiner Rede parat. Auch den Eltern gratulierte er; diese würden heute „erleben, dass Ihre Kinder den schulischen Teil ihres Reife- und Bildungsprozesses mit der Mittleren Reife vorerst abgeschlossen haben. Darauf können Sie mit Ihren Töchtern und Söhnen wirklich stolz sein – denn die Mittlere Reife ist eine grundsolide Basis, um ins Berufsleben einzusteigen oder den Bildungsweg weiter fortzusetzen.“ Auch seine Kollegen beglückwünschte Huber, diese hätten die Schüler nach

der 6. Klasse aus verschiedenen Schulen „abgeholt und zu jungen Erwachsenen gebildet.“ Sein Dank schloss auch die ständige Ansprechpartnerin Petra Schlögl sowie Angelika Mandlik vom Sekretariat ein. Er freute sich herzlich über die Anwesenheit von Maria Sommerer, die in den ersten drei Jahren Schulleiterin an der Wirtschaftsschule war, bevor sie zur Regierung wechselte. Gute Zusammenarbeit Die heutige Leitende Regierungsdirektorin Sommerer brachte in ihrer Ansprache deutlich zum Ausdruck, wie gut gerade in den Anfangszeiten die Zu-

Den Preis für die beste Schülerin, gestiftet von der Stadt Abensberg, erhielt Sophie Langwieser aus Train. sammenarbeit mit Abensberg und allen Beteiligten war – und dass heute „einzigartige“ Absolventen vor ihr stünden, erfreue sie sehr: „Ihr seid die Vorreiter!“ Das Verdienst von Dr. Brandl Sie unterstrich die Rolle des Ersten Bürgermeisters Dr. Uwe Brandl, der sich nachhaltig für eine Staatliche Wirtschaftsschule in Abensberg eingesetzt hatte. Auch den Worten von Huber zufolge sei es „im Wesentlichen das Verdienst von Dr. Brandl, dass wir heute in unserer Bildungslandschaft der Region eine Staatliche Wirtschaftsschule haben.“ Weiter auf Seite 7

Bildung

Petra Schlögl, Wirtschaftsschule. Fortsetzung von Seite 6 Huber dankte weiters Thomas Zachmayer, Bürgermeister der Gemeinde Biburg, der über den Schulverband Abensberg-Biburg mitverantwortlich für die Schule zeichnet. Dem Elternbeirat mit Manfred Maier an der Spitze sei sehr zu danken, ebenso dem Förderverein, der von Jürgen Eixner (AOK) repräsentiert wurde. Alle Redner brachten ihre Verbundenheit mit Rektor Wolfgang Brey zum Ausdruck; ihm habe die Wirtschaftsschule Abensberg sehr viel zu verdanken. Herzlichste Genesungswünsche gingen an den Rektor, den Huber als „einen engagierten und profilierten Schulmann mit Herz und Gefühl, als ganz besondere Persönlichkeit“ bezeichnete. Bürgermeister Dr. Brandl erinnerte an die Investitionskosten, die mittlerweile für den Sachaufwandsträ-

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Jürgen Eixner vom Förderverein.

Laura Stanglmeier, Elias Zehentner. ger auf über drei Millionen Euro beziffern. Er dankte neben bereits Erwähnten auch Lehrerin Birgit Gradl, die Wolfgang Brey seit seiner schweren Erkrankung vertritt. „Schöne Zeit an dieser Schule” Die Schüler selbst dachten an diesem Abend an die zurück liegenden Jahre – klarer Fall: Es war nicht immer leicht,

aber: „Wir werden uns immer an die schöne Zeit an dieser Schule zurück erinnern.“ Den Preis für die beste Schülerin, gestiftet von der Stadt Abensberg, erhielt Sophie Langwieser aus Train. Preise für die Zweit- und Drittbesten, gestiftet vom Förderverein, gingen an Jasmin Fanta, Abensberg, sowie an Tobias Grimm aus Wildenberg und Nina Fritsch aus Vohburg. Der SMV–Sozialpreis, ebenfalls vom Förderverein, ging an Laura Stanglmeier aus Mainburg und an Elias Zehentner aus Wildenberg. Die Wirtschaftsschule ist möglich durch eine Kooperation der Staatlichen Berufsschule Kelheim und der Mittelschule Abensberg und wurde im September 2013 aus der Taufe gehoben. Der Eintritt kann nach der 6. oder 7. Klasse erfolgen, am Ende stehen ein mittlerer Schulabschluss sowie hervorragende Berufsaussichten. Darüber hinaus wird der Entscheidungsdruck in der 4. Klasse verringert. Zum Förderverein, entnommen der Homepage www.bsz-kelheim.de: „Der Förderverein setzt sich ein für die individuelle Förderung der beruflichen Schulen im Landkreis Kelheim. Zusammen mit Vertretern der Politik, unseren Betrieben, Eltern, Lehrkräften und Schülern sowie Sponsoren können Projekte finanziell unterstützt werden.“

Links Schulleiter Huber, hinten Bürgermeister Dr. Brandl, Jürgen Eixner, Petra Schlögl und Maria Sommerer ganz rechts.

Bildung

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n Raus in die Welt Bei der Abschlussfeier der Aventinus Mittelschule erhielt Lehrerin Brigitte Gradl ein besonderes Geschenk - einen Tandem-Fallschirm-Sprung! „Vorsicht mit Deinen Wünschen - sie könnten in Erfüllung gehen”. Getreu diesem Motto haben die Schülerinnen und Schüler der Klasse 9c gehandelt, die den Wunsch von Frau Gradl kannten und ihr einen entsprechenden Gutschein überreicht haben. Frau Gradl, die seit der schweren Erkrankung des Direktors Wolfgang Brey die Schule leitet, wünschte allen Neuntklässlern im Schulzentrum: „Geht eure Wege mit Zuversicht!”

Mehr zur Entlassfeier finden Sie auf

www.abensberg.de

Mehr zum Coaching Schulverpflegung auf

www.abensberg.de

n Gut essen im Schulzentrum Der Verein „Kai“ von Robert Faltermeier hat in den letzten Monaten mit den Verantwortlichen der Schulen und der Küche am Schulzentrum einen Prozess durchlaufen, den das Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten anbietet: „Coaching Schulverpflegung“ nennt sich der, an dessen Ende ein gesünderes, hochwertigeres Essen angeboten werden soll. Die „Kai“-Mitarbeiter haben rund 260 Essen jeden Tag auszugeben – Abensbergs Schulmensa ist damit ein verantwortlicher Baustein in der gesunden Ernährung vieler Kinder und Jugendlichen.

n Grundschul-Zaubertrank Anfang Juli erlebten die Schülerinnen und Schüler der dritten und vierten Klassen der Aventinus Grundschule einen ganz besonderen Schultag und einen außergewöhnlichen Musikunterricht. An der Schule gastierte die Tournee-Oper-Mannheim mit dem Stück „Aida und der magische Zaubertrank“ Darin werden spielerisch grundlegende Begriffe der Opernwelt vermittelt. Dabei konnten einige Schülerinnen und Schüler als Akteure mitspielen. Auch viele Eltern hatten sich zu diesem besonderen musikalischen Ereignis in der Turnhalle eingefunden.

Viel Spaß für die Kinder - und auch für die Eltern, die zugeschaut haben.

Bildung

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Unsere Abschluss-Asse aus Abensberg und drumherum

Die Schülerinnen und Schüler mit 2. Bürgermeister Dr. Resch und Verwaltungsmitarbeiterin Kerstin Holzapfel (re.). Seit Jahren ehrt die Stadt Abensberg Schüler, die einen Schulabschluss unter 2,0 erreicht haben. Heuer waren es 45 Abensbergerinnen und Abensberger, die an den Schulen der Region derart gut abgeschlossen haben. Im Rahmen einer Feierstunde im Café Max sagte der 2. Bürgermeister Dr. Bernhard Resch, die Stadt Abensberg sei „sehr stolz, dass ihr solche herausragenden Leistungen erzielt habt”. Mit Verwaltungsmitarbeiterin Kerstin Holzapfel verteilte Resch dann Urkunden und Einkaufsgutscheine der Stadt Abensberg.

Insgesamt wurden 45 Schülerinnen und Schüler mit Wohnsitz Abensberg geehrt. Voraussetzung ist ein Abschlusszeugnis mit Notendurchschnitt von 1,XX. Die Geehrten haben an den folgenden Schulen Abschlüsse erreicht: Mittelschule Abensberg: 10 Schüler/innen. Wirtschaftsschule Abensberg: 1. Realschule Abensberg: 6. Mittelschule Neustadt: 1. Gymnasium Rohr: 9. Gymnasium Kelheim: 1. FOS/BOS Kelheim: 6. Berufsschule Kelheim: 5. Gymnasium Mainburg: 3. Berufsschule Regensburg: 1. Fachschule für Heilerziehungspflege (BBW): 2 Schüler/innen.

Für die Geehrten gab es Urkunden und Einkaufsgutscheine.

n Mehr Zusammenarbeit

Ein gemeinsamer, schulartübergreifender Weg zum Thema Inklusion an Abensbergs Schulen wird angestrebt.

Das Private Sonderpädagogische Förderzentrum, die Prälat-MichaelThaller-Schule, möchte sich als Beratungs- und Kompetenzzentrum in Abensbergs Schullandschaft weiterentwickeln. Daher wurden sämtliche Abensberger Schulen von PMTSchulleiter Wolfgang Niemetz und Organisator Thomas Rößler zu einem Treffen eingeladen. So kamen die Schulleitungen der Abensberger Schulen, Dr. Uwe Brandl für die Stadt Abensberg sowie Bertin Abbenhues von der KJF Regensburg zusammen und traten in einen offenen Dialog. Mehr auf www.abensberg.de

Aktuelles

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n Neue Sparkassenleitung In der Sparkassengeschäftsstelle von Abensberg gibt es eine personelle Neubesetzung: Die 29-jährige Katrin Müller ist seit Anfang August neue Geschäftsstellenleiterin. Sparkassen-Gebietsdirektor Reinhard Handschuh und Vorstandsmitglied Dr. Erich R. Utz gratulierten ihr bei der offiziellen Übergabe. Frau Müller kommt aus der Gemeinde Train und ist bei vielen Vereinen und verschiedenen Chören aktiv. Sie ist frisch verheiratet und ihr Lebensmittelpunkt ist bis auf weiteres Abensberg, so die Kreissparkasse Kelheim in einer Pressemitteilung.

Gebietsdirektor Handschuh, Katrin Müller und Vorstandsmitglied Utz.

n Die schiefste aller Krippen Abensberg ist die Heimatstadt des berühmten Krippenbauers Osterrieder, hat zur Weihnachtszeit seit einigen Jahren eine nachts illuminierte, schwimmende Krippe auf der Abens - und wird ab dem Niklasmarkt 2017 eine weitere Krippe präsentieren können, die der Märchenstadt einen weiteren, nicht alltäglichen Baustein hinzufügt. Der Krippen- und Kapellenbauverein wird bis dahin mit vielen Helfern im Burggraben die schiefe Krippe errichtet haben, die von oben betrachtet dann gerade aussehen wird. Im städtischen Bauhof wurden die ersten Teile präsentiert.

Zur weihnachtlichen Märchenstadt wird sich eine schiefe Krippe gesellen.

n E-Commerce-Sprechtag Die Digitalisierung des Handels stellt den stationären Einzelhandel vor große Herausforderungen. Entscheidend ist, herauszufinden, wie viel Internet zum eigenen Geschäft passt. Diese und weitere Fragen rund um die Digitalisierung des stationären Geschäfts werden in kostenlosen Einzelberatungen beim ECommerce-Sprechtag am 27. September in der IHK-Geschäftsstelle, Stadtplatz 15, Abensberg von 9 bis 17 Uhr beantwortet. Details zu Inhalt und Anmeldung: www.ihk-regensburg.de oder bei Susanne Ziegler, Tel. 0941/ 5694-371, [email protected]

Die IHK lädt zu einem weiteren E-Commerce-Tag.

Foto: IHK

Gillamoos 2017

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Endlich! Am Donnerstag startet Abensbergs fünfte Jahreszeit Die roten Gillamoosbanner und Fahnen entlang der Straßen in Abensberg kündigen es schon eine Weile an: bald herrscht hier fünf Tage lang Ausnahmezustand, der Gillamoos geht los!

Urbayerische Blasmusik und fliegende Dirndl am Oidn Gillamoos.

Den Marktmeistern geht es bei der Auswahl der Beschicker stets darum, Traditionen zu erhalten und dennoch Neues in das Konzept aufzunehmen. Von weitem locken die blinkenden Lichter der Fahrgeschäfte, die atemberaubende Minuten garantieren. Ein Hauch Nostalgie umweht die Wilde Maus und den romantischen Wellenflug Volare. Heuer heißt es auf der Festwiese „Hau den Lukas!“ und seit Jahrzehnten gibt es erstmals wieder eine Geisterbahn. Klassiker wie Allround, Top Spin Fresh und Skater runden das Angebot ab. Kocherlball am Oidn Gillamoos Die Festwirte stellten Programme für jeden Geschmack zusammen. Die ausgesprochen hohe Vielfalt reicht von Blaskapellen über Kinderbands bis hin zu gehypten Popformationen fernab jeglicher Volksfeststereotypen. Das „Wuidstock“ bringt am Freitag und Samstag rund um den Hofbräu-Biergarten richtige Festival-Atmosphäre auf die Wiese. Parallel zum Viehmarkt am Montag ab 6 Uhr findet der erste Kocherlball auf dem Oidn Gillamoos statt.

Ozapft wird am 1. September gegen 19 Uhr im Hofbräuzelt. Fotos: Holzhäuser

Musik, Kabarett und Politik Mit Wolfgang Krebs (Montag im Ottenbräu), dem Vogelmayer (Samstag im Stadl), Roland Hefter (Montag im Kuchlbauerzelt) und dem Bobbe (Sonntag im Weinzelt) präsentieren die Festwirte exzellente Vertreter des (Musik-) Kabaretts. Ein weiteres Highlight ist sicherlich der Auftritt von Pam Pam Die & Das Silberfischorchester im Jungbräuzelt am Montagabend. Der politische Gillamoos-Montag ist natürlich kurz vor der Bundestagswahl eine gern genutzte Bühne; alle Redner finden Sie auf abensberg.de unter dem Button Gillamoos.

Seite 12

Gillamoos 2017: Der Ausz

Über 3000 Trachtler, prächtige Gesp Mehr als 3.000 Trachtler, prächtige Gespanne und geschmückte Fahrzeuge sind am Freitag, 1. September, zu erleben. Der Gillamoos-Auszug ist einer der größten in Bayern und traditioneller Auftakt des GillamoosWochenendes. Pünktlich um 17 Uhr startet der Gillamoosauszug in der Regensburger Straße. Anschließend zieht er durch das Regensburger Tor in die Altstadt, über den Stadplatz, durch die Babostraße in die Münchener Straße ein und von dort aus auf die Festwiese. Umrahmt wird der Auszug von 15 Chören und Musikgruppen. Die Zug-Reihenfolge hat unsere Dirndlkönigin Julia Kiermeier ausgelost.

Wir sagen Danke! Bei weit über 3.000 Teilnehmern ist der Gillamoos-Auszug alljährlich eine organisatorische und logistische Herausforderung. Für die Organisation und Durchführung bedanken wir uns bei Anton Kiermeier und seinem Team des Stadtverbands. Wolfram Fuchs und Manfred Maier organisieren dabei den Auszug federführend. Desweiteren bedanken wir uns bei unseren Ortsteilwehren und dem THW Kelheim unter der Leitung von Markus Hofer, die den Auszug absichern. Und wir bedanken uns bei allen Mitmarschierenden, die dieser Traditionsveranstaltung ein einzigartiges Gesicht verleihen. Fotos auf dieser Seite: Hauke, Holzhäuser, Knott, Scherübl.

ug der Vereine am Freitag

Seite 13

panne und geschmückte Fahrzeuge Die Zug-Reihenfolge 2017. Vorneweg die Vespa Freunde Abensberg und der MSC Motorsportclub Abensberg. Zug 1: Stadtkapelle Abensberg ins Hofbräuzelt; Kandidatinnen; Stadtverband; Festköniginnen; Stadtrat und Ehrengäste; Königlich priv. Feuerschützen Abensberg; Pfadfinder Offenstetten. Zug 2: Brauerei Hofbräu mit Festkapelle Maimusi; Stopselclub Abensberg; Weinzelt mit Ponygespann; FFW Abensberg; Liedertafel Abensberg; SKC Offenstetten Sport Kegel Club; FFW Pullach; Comunio Abensberg; Wolperdinger Singers Abensberg; FFW Arnhofen; GZV Geflügelzuchtverein Abensberg. Zug 3: Brauerei Jungbräu mit Festkapelle; TSV Offenstetten; Jennerwein Arnhofen-Pullach; Theatergruppe Lampenfieber; Schäferhundeverein Abensberg; Tanz- und Theaterverein Biburg; Cabrini Zentrum Offenstetten. Zug 4: Jungbräuzelt mit Grenzstoarucka; FFW Hörlbach; Kreisfischereiverein Kelheim; FSV Sandharlanden. Zug 5: Brauerei Ottenbräu mit Festkapelle; BRK Bereitschaft / BRK Abensberg; KLJB Pullach-Arnhofen; Modellclub Abensberg; D'Mutzenbacher zur Oidn Wiesn; Waldkinder Abensberg; Kaninchenzuchtverein B 630 Stamm Abensberg; Abens River Dancer; Kath. Arbeitnehmer Bewegung Offenstetten KAB; Schützengesellschaft Offenstetten; Photogilde Aventin; Christl. Bauernbruderschaft Abensberg-Offenstetten. Zug 6: Brauerei Kuchlbauer mit Festkapelle; FFW Offenstetten; Tennisclub Abensberg (Stadionstraße); Aventinus Buam (Stadionstraße); Ministranten Abensberg; MGV Harmonie Offenstetten; Kreisjagdverband Kelheim; Obst- und Gartenbauverein Pullach-Arnhofen; Bayern Fanclub Sandhas'n 97 Sandharlanden; Obst- und Gartenbauverein Staubing-Holzharlanden. Zug 7: Weißbierstadl mit Festkapelle; TSV Abensberg Vorstand, TSV Fußball. Zug 8: Weißbierstadl, TSV Abensberg Klettern, TSV Abensberg Rollsport, TSV Abensberg Judo, TSV Abensberg Leichtathletik, TSV Abensberg Radsport, TSV Abensberg Schwimmer, TSV Abensberg Tennis. Zug 9: Jungbräuzelt (mit Kutsche) und Weltenburger Doana Bloasn, FFW Holzharlanden, TSV Abensberg Tanzsport, TSV Abensberg Tischtennis, TSV Abensberg Turnen, TSV Abensberg Volleyball. Zug 10: Ottenbräu-Zelt mit Viel Harmonie, Obst- und Gartenbauverein Abensberg, KLJB Einmuß-Schambach, Stammtisch Kesslbaamhocker Offenstetten, SV Apollo Sandharlanden, KLJB Kirchdorf-Hörlbach, KLJB Sandharlanden Zug 11 HVT Spielmannszug Siegenburg ins Hofbräu Festzelt, Kolpingfamilie Abensberg, DLRG Abensberg, Krieger und Kameraden Offenstetten, Brieftaubenverein 05089 Heimatliebe Abensberg, KLJB Offenstetten, VdK Abensberg, KLJB Staubing- Holzharlanden, Oldtimer Freunde Holledauer Bousser. Gesamt über 3000 Mitwirkende.

Gillamoos

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Die Montagabend-Krönung: Gillamoos-Dirndlköniginnen-Wahl Die Wahl ist ein echtes Erlebnis und findet bereits seit 1971 statt. Damit niemand etwas verpasst, übertragen die Veranstalter das Geschehen auf der Bühne im Hofbräuzelt live auf Leinwand. Die Kandidatinnen präsentieren sich im Rahmen von mehreren Aufgaben auf der

Bühne. Die Wahl entscheidet zu 50 Prozent das Publikum im Zelt und zu 50 Prozent eine Jury aus Sachverständigen aus den Bereichen Kosmetik, Rhetorik und Präsentation. Auf dieser Seite zeigen sich unsere sechs Kandidatinnen, die Gillamoos-Dirndlkönigin werden möchten.

Nina Mittermeier, Rottenburg.

Kristina Diermeyer, Ihrlerstein.

Antonia Obermeier, Arnhofen.

Chiara Widauer, Essing.

Aline Preußner, Bad Abbach.

Julia Pitzek, Abensberg.

Gillamoos

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n Sponsoren-Abend

Sponsoren, Kandidatinnen und Vertrauenspersonen.

Mitte Juli wurden die Kandidatinnen zur Gillamoos-Dirndlkönigin den Sponsoren und Medienvertretern vorgestellt. Bei sommerlichen Temperaturen losten die Dirndlkönigin-Anwärterinnen im Restaurant Bei Zoran am Stadtplatz ihre Startnummern aus. Ein herzlicher Dank geht an die Sponsoren Trachten Pöllinger, Raiffeisenbank Bad Gögging, Kreissparkasse Kelheim, Autohaus Fischer, CommVivere, Kelly Druck, Hofbräu Abensberg und GVK. Wer neue Dirndlkönigin wird, entscheidet sich am Montag, 4. September, ab 19 Uhr im Hofbräuzelt.

n Gillamooskrug

Der diesjährige Gillamooskrug des Stadtverbands.

Das Motiv des Gillamooskruges des Stadtverbands entwarf in diesem Jahr die Nachwuchsdesignerin Maria März. Die ehemalige Dirndlkönigin setzt konsequent ein modernes Bildmotiv um, der Krug hebt sich dadurch stark von seinen Vorgängern ab. „Nachdem sich der Stadtverband im letzten Jahr neu formiert hat, wollten wir dieses Jahr mit dem modernen Krugmotiv ein visuelles Zeichen des Neustarts setzen“, erklärt der erste Vorsitzende Anton Kiermeier. Seit Jahrzehnten erhält jeder Teilnehmer des Holzsagelns am Donnerstagabend einen Krug.

n Neues Sicherheitskonzept

Der Gillamoos 2017 findet unter veränderten Sicherheitsauflagen statt.

Der Gillamoos muss auch im Bereich Sicherheit den Realitäten der Gegenwart Rechnung tragen. Erstmals stellen die Organisatoren Betonpoller an den Zufahrten auf. Zudem führt das Sicherheitspersonal verstärkt Taschenkontrollen durch. Die Stadtverwaltung bittet deshalb alle Besucher, auf größere Gepäckstücke zu verzichten. Dies erleichtert den Sicherheitskräften vor Ort die Arbeit und erspart allen lange Wartezeiten. Die Stadtverwaltung bittet darum, den Anweisungen des Sicherheitspersonals zu folgen und hofft auf einen friedlichen Gillamoos 2017.

Aktuelles

Seite 16

Supermarkt oder Discounter, Post und eine Drogerie Offenstetten wird weiter anwachsen und um die Entwicklung positiv und im Sinne der Bürger zu gestalten, wurde ein Fragebogen ausgearbeitet, mit dem die Offenstettener zu ihrem Einkaufsverhalten Auskunft geben konnten. Die Ergebnisse wurden nun von Dr. Klaus Zeitler vom Sozialwissenschaftlichen Institut für regionale Entwicklung (SIREG) aus Rottenburg vorgestellt. Vielen Offenstettenern fehlt ein Supermarkt oder ein Discounter, auch eine Poststelle oder ein Paketshop sind gewünscht, ein Drogeriemarkt ebenfalls. Viele wünschen sich natürlich auch einen Arzt und eine Apotheke, auch ein Getränkemarkt würde gefallen. Ein Dorfladen würde nach Dr. Klaus Zeitler den Bedarf nicht mehr abdecken. Zeitler war im August in Offenstetten, um den Mitgliedern des Arbeitskreises zur Dorfentwicklung die Ergebnisse zu präsentieren. Die Rücklaufquote der verteilten Fragebögen war ungewöhnlich hoch, sodass die Erkenntnisse auf einer breiten Basis gründen. „Sie hatten hier einen guten Vorlauf mit der Bürgerbeteiligung”, so Zeitler anerkennend.

Dr. Klaus Zeitler stellte das Umfrageergebnis vor. „Grundlage ist zunächst, dass wir einen Discounter finden”, so Erster Bürgermeister Dr. Uwe Brandl. Vielleicht könnte der örtliche Metzger da zuliefern. Und wer könnte angesiedelt werden? Laut Brandl sei keiner interessiert, der schon in Abensberg eine Filiale hat. REWE oder Penny Bleibt REWE als Supermarkt-Anbieter mit seiner Discounter-Kette Penny. Wenn die Ansiedlung eines Supermarktes oder eines Discounters als „Nucleus für eine Art Zentrum” betrachtet wird,

braucht man Fläche - 15.000 Qudratmeter seien etwa nötig. Nun komme es auf die Grundstücksverhandlungen an. 2. Bürgermeister Dr. Bernhard Resch, als Leiter des Cabrinizentrums am Ort ohnehin stark in den Prozess eingebunden, dankte Zeitler für seine Arbeit und verwies darauf, dass die Ergebnisse der Befragung für die Öffentlichkeit aufgearbeitet und ins Netz gestellt werden. Unter www.abensberg.de ist das Ergebnis der Bürgerbefragung abrufbar (im Ressort „Heimat”).

n Elektromobil-Gewinner Im Juni besuchten zehn Klassen der Aventinus Mittel- und Wirtschaftsschule Abensberg die Wanderausstellung „Elektromobilität Bayern 2017“ im Aventinum. Nach einer kenntnisreichen Führung durch Museumsleiter Dr. Tobias Hammerl stellten sich die Schüler dem Elektromobilitätsquiz. Die erfolgreichen Klassensieger wurden noch im Juli von Bürgermeister Dr. Uwe Brandl, den Organisator und Umweltreferenten der Stadt Abensberg Lothar Stich und von Vertretern des Sponsoren Sparkasse, Reinhard Handschuh und Katrin Müller, geehrt.

Mit auf dem Foto die Lehrer Birgit Gradl, Petra Schlögl, Helena Stahnke und Werner Holzer. Foto: Heike Hammer

Aktuelles

Seite 17

n Ausflug in die Steinzeit

Jetzt aber: „Feuer, Feuer! Uh! Uh! Uh!“ Das Lummerland im Wäscherhartl-Tipi.

Ausflug des Kindergartens Lummerland: Jede Gruppe für sich (also Tiger, Elefanten, Bären, Löwen und Giraffen) stieg mit ihren Erzieherinnen in den Busshuttle, der sie nach Essing zum Feuerherz brachte. Im Wäscherhartl begrüßte sie „Silex” in der Steinzeit in einem Tipi. Er zog alle Kinder in seinen Bann, als er mit steinzeitlicher Methode versuchte, Feuer zu machen. Nur mit viel Geduld und unterstützt durch die Anfeuerungsrufe „Feuer! Feuer! Uh! Uh! Uh!” konnte es gelingen, das Feuer zu entfachen. Das Abenteuer begann - und die Kinder hatten viel, viel Spaß!

n Der „FairMarkt“ eröffnet

Gerlinde Dubb und Karl Hagen freuen sich auf die Eröffnung.

Die Projektleiter Gerlinde Dubb und Karl Hagen vom BBW weisen nochmals auf die Neueröffnung des hauseigenen, für die gesamte Bevölkerung nutzbaren BBW-Supermarktes hin. Die große Neueröffnung findet nach dem Gillamoos, am Donnerstag und Freitag, 7. und 8. September, statt. Wie bereits in der MaiAusgabe der „Abensberger Bürgerinfo“ berichtet, wird der neue BBW-Supermarkt den Namen „FairMarkt“ tragen; Parkplätze sind nun direkt vor dem Eingang, an dem eine Terrasse mit Kaffee und Kuchen- sowie Bistro-Angeboten entsteht.

n 15 Jahre Kinderkrippe

„Wichtelstube”-Chefin Katja Rammelmeier konnte 15 Jahre Bestehen feiern.

Gleichzeitig mit dem Sommerfest feierte Abensbergs Kinderkrippe „Wichtelstube” 15-jähriges Bestehen - ein großer Erfolg für Katja Rammelmeier und ihr Team. Vor 15 Jahren schien es noch gar nicht so nötig, dass Abensberg eine Kinderkrippe brauchen könnte. Die Stadt half bei der Geburt kräftig mit, und heute ist die „Wichtelstube” mit 95 Kindern in sechs Gruppen und jeweils drei Erzieherinnen „ein kleines Unternehmen”, so Frau Rammelmeier, das aber, und das zeigte das Jubiläum deutlich, mit Eltern und Kindern in engem und freundschaftlichem Kontakt steht.

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Vereins-Leben in Abensberg

Augen auf in der Natur: Jetzt beginnt die Erntezeit Ob zu Fuß oder mit dem Radl unterwegs, überall sehe ich Die bioaktiven Pflanzenstoffe der Samen sorgten schon in schwerbehangene Brennnesseln, sie rufen „Pflück mich“. alten Zeiten dafür, dass Brennnesselsamen als Geheimtipp Aber leider hört es keiner - oder versteht es nicht. Ge- galten. Auch heute noch gelten die Samen als sehr kostbar. trocknete weibliche Brennnesselsamen sind ein wertvol- Die Brennnesselsamen werden in Suppen oder Salate geles Mittel für den Körper, zur Unterstützung beim mischt, Müsli, pur gegessen etwa zwei bis drei Teelöffel über Gesundwerden und -bleiben. Ihr Geeinen längeren Zeitraum, bis Sie die Wirschmack ist angenehm nussig. kungen der Powerfrucht spüren. GESUNDHEIT Damit Sie auch die gefundenen Gerda Pfaffeneder Auf den ersten Blick ist die Brennnessel Brennnessel-Samen weiterverarbeiten können, empfehle ich folgende Vorgeunsympathisch, sie brennt auf der Haut. über Brennnesselsamen Die Brennnessel hat auch ein sehr gutes hensweise: Sie ernten nur von gesunund nützliches Gesicht, das zeigt sich den, trockenen Brennnesselpflanzen aber erst bei näherer Beschäftigung mit (mit einem vollem, grünen, Nüsschenihr. Sie ist Delikatesse, Kraftmittel, behang) das obere Drittel der Pflanze. Schmetterlingsweide, BeobachtungsZum Trocknen in eine mit Küchenpapier objekt, Bodenverbesserer, usw. Sie ist ausgelegte Schachtel oder Korb legen. ein Alleskönner: Die Brennhaare sind An einem luftigen Platz trocknen lassen, gut gegen Rheuma, die Blätter heilen die Pflanzen kräftig schütteln, die Harnwegsinfekte, die Früchte steigern Samen durch ein Sieb rütteln, fertig ist die Leistungsfähigkeit und die Wurzeln Ihr Vorrat an Brennnesselsamen. helfen bei Problemen mit dem WasserDer Zeitraum zwischen Maria Himmellassen. Ähnlich wie ein Geschmacksverstärker, ist die Brenn- fahrt und dem 12. September wurden früher Frauendreißer nessel ein Gesundheitsverstärker. Ihre Heilwirkung drückt sich genannt. In dieser Zeit haben die Heilkräuter besonders viele, vor allem darin aus, dass man seltener krank wird und weni- auf gehts zum Sammeln der bekannten Kräuter z. B. Schafger krankheitsanfällig, wenn man sie häufiger isst oder als Tee garbe, Johanniskraut usw. und Smoothie trinkt. Liebe Grüße allen Lesern! Rudolf Steiner bezeichnete die Brennnessel einmal als Herz Gerda Pfaffeneder ist Kneipp Gesundheitstrainerin, Gesundder Natur, weil sie den Boden beleben und alle Stoffe ins rich- heitsberaterin, Kursleiterin Heilpflanzenkunde und Kräutertige Verhältnis setzen kann. Sie ist eine Schatztruhe voller Vi- kundige. Sie ist Vorsitzende des Kneipp-Vereins Abensberg talstoffe, Nährstoffe und sekundärer Pflanzenstoffe. und unter Tel. 09443/ 3396 für Fragen erreichbar.

n Ausgewählte Termine unserer Abensberger Vereine Die Volkshochschule besucht am Donnerstag, 7. September, den Vogelpark; Start ist um 10.30 Uhr, das Team begleitet die Pflegerin beim Füttern. Geeignet für Kinder ab sechs Jahren. • Ab Samstag, 16. September, startet die Faire Woche des Eine Welt-Forums beim Hofcafe Gabelsberger. • Der Jazz Club veranstaltet am Montag, 18. September, ein Konzert von „HostasNaBacmas“ im Club „Center“. Ein Konzert mit „Uli & Ich“ folgt eine Woche später am selben Ort, am Montag, 25. September. • Der Pferdesportverein Abensberg bietet am Sonntag, 24. September, ab 10 Uhr am Reiterhäusl im Industriegebiet ein Fahrtraining für Kutschenfahrer an. • Pilzesammeln mit Erkennung - der VdK Abensberg bietet dies am Dienstag, 26. September; Start ist um 8 Uhr. Ansprechpartner ist Kurt Weingartner, Tel. 09443/3946. • Ebenfalls um Pilze geht es beim Kneipp-Verein am Samstag, 23. September: „Ein Tag im Reich der Pilze.“ • Mehr Infos und weitere Termine finden Sie auf: BildunterschriftBildunterschriftwww.abensberg.de/heimat/kalender BildunterschriftBildunterschriftBildunterschriftBildunterschriftBildunter-

Vereins-Leben in Abensberg

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Auszeichnungen für unsere Aktivposten: Der Ehrenamtsabend An einem sonnenverwöhnten Freitagabend Ende Juni lud die Stadt verdiente Ehrenamtliche zum gemütlichen Miteinander - Brotzeit, Bier und Blasmusik inklusive, dazu drei nicht ganz alltägliche Kellner. Seit nunmehr fünf Jahren lädt die Stadt Abensberg zum Ehrenamtsabend. Neben einem Mitglied aus der Vorstandschaft wird stets eine weitere Person desselben Vereins geladen - diese wird im Vorfeld von der Vorstandschaft vorgeschlagen und erhält beim Ehrenamtsabend dann eine staatliche Auszeichnung und die Abensberger Aventin-Kart'n.

Ende Juni war es wieder soweit - unter der Organisation der Ehrenamtsbeauftragten Katrin Koller-Ferch trafen sich Abensbergs Vereinsvorstände und zu ehrende Vereinsmitglieder im Biergarten des Weißbierstadels. Unter den Klängen der Stadtkapelle Abensberg genossen es die Gäste, von Abensbergs Erstem Bürgermeister Dr. Uwe Brandl und den Stadträten Bastian Bohn und Simon Steber bewirtet zu werden; sie waren es, die die ersten Bestellungen aufnahmen und die Getränke servierten, auch dies ein Zeichen der Dankbarkeit für das ehrenamtliche Engagement.

Das Foto zeigt einen Teil der Geehrten mit Katrin Koller-Ferch, Dr. Uwe Brandl und Bastian Bohn sowie Simon Steber.

n Das sind unsere ausgezeichneten ehrenamtlich tätigen Mitbürgerinnen und Mitbürger 2017 Jugendrotkreuz: Vera Achtner, Gruppenleiterin. • TSV, Boogie Woogie: Dieter Bergmann, Trainer seit 2010. • FFW e.V.: Johann Betz, aktives Mitglied, ehem. Jugendausbilder und Zugführer, seit 1982. • TSV-Babonia: Silvia Dechant, Abteilungsleiterin und Trainerin seit 2002. • MS-Gruppe: Gerhard Elsner, Vorstand seit 2016. • MS-Gruppe: Sabine Gaul, Buchhaltung/Kassier seit 2016. • BRK Bereitschaft: Günther-Michael Englmeier, Jugendgruppenleiter seit 1997. • DLRG: Alfred Harant, Vorsitzender seit 2015, Schwimmkurse/aktives Mitglied seit 1980. • SV Apollo Sandharlanden e.V.: Manfred Heidenreiter, Übungsleiter seit 2005. • Eine WeltForum: Felicitas Kirchmann, Mitglied seit 2010; Kirchmannstiftung Mains dans la Mains. • Kreisfischereiverein Kel-

heim e.V.: Karl Kraus, Vorsitzender des Beirats seit 1999. • Abensberger Tafel e.V.: Theresia Lehner, Kassenprüferin und Mitarbeiterin seit 2011. • Krippenund Kapellenverein e.V.: Johann Spitzer, Krippenbau. • Krippen- und Kapellenverein e.V.: Erwin Meiler, Krippenbau. • Delphine Abensberg: Petra Meister, Organisation, seit über 20 Jahren. • VdK: Franz Mühl, Beisitzer und Fahnenträger seit 2009. • 1. Abensberger Skatclub Babo 2004: Gerhard Neiderer, Vereinsgründer/Vorstand/Kassier seit 2004. • Theatergruppe Lampenfieber: Carmen Nowak, Vorstandsmitglied und Jugendleiterin seit 2010; Regisseurin, Schauspielerin. • TSV Abensberg, Judo: Erwin Obermeier, Leiter Breitensporttraining seit 2011. • Feuerwehr Offenstetten: Andreas Pürkenauer, Löschmeister

seit 2007. • AKUV: Wolfgang Rieger, Vorstandsmitglied (seit 1997) und Fahnenträger (seit 2004). • Tierhilfe Kelheim/Abensberg e.V.: Tanja Roithmeier, Einsatz im Katzenhaus und Öffentlichkeitsarbeit seit 2015. • Kaninchenzuchtverein B630 Abensberg-Stamm e.V.: Maria Schlemmer, Frauengruppenleiterin seit 1995 und Jugendleiterin seit 2017. • KLJB Offenstetten: Thomas Stocker, Vorstand seit 2015. • Feuerwehr Holzharlanden: Andreas Tremmel, Schriftführer (1985 - 2003), 1. Vorstand seit 2003; Kreisvorsitzender VdK. • Königl. Priv. Feuerschützengesellschaft: Stefan Walter, Schatzmeister seit 2005. • FSV Sandharlanden, Kegeln: Ralf Weber, Abteilungsleiter seit 2001. • DLRG, Jugend: Vanessa Zott, Jugendvorsitzende seit 2014.

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Fotos: Koller-Ferch, Knott

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So schön war die Spielwoche! Die Stadt Abensberg ist hocherfreut über die Teilnehmerzahlen am Ferienprogramm 2017. Alleine die Spielwoche, die am Freitag, 11. August, mit dem Abbau der Bretterbuden zu Ende ging, war trotz des launischen Wetters mit insgesamt über 1.250 Kindern ein großer Erfolg, dann ging es mit den Tagesangeboten weiter. Und diese sind ebenfalls sehr begehrt, einige komplett ausgebuchte Angebote haben dazu noch lange Wartelisten, falls eine Anmeldung ausfällt. Abgesehen vom Ferienkino-Angebot im Roxy-Kino sind keine Plätze mehr frei.

Stadtmuseum

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Eisige Motive eines Momentensammlers aus Offenstetten Eis am Stiel - dieser Titel ruft im ersten Moment wohl die unterschiedlichsten Gedanken hervor: Haben die einen das Bild eines leckeren Eises an einem heißen Sommertag vor ihrem geistigen Auge, denken andere sofort an die Filmreihe aus den 1970er und 80er Jahren. Daneben kann der Terminus jedoch auch anderweitig interpretiert werden, wie der Offenstettener Fotograph Ferdinand Lanz eindrucksvoll beweist. Das Wandern sowie die Kunstwerke, die die Natur aus sich selbst heraus, nur im Zusammenspiel ihrer unterschiedlichen Elemente schafft, begeistern den mittlerweile pensionierten Lehrer schon lange. Auf ausgedehnten Touren bei Wind und Wetter findet er nicht nur Ruhe und Entspannung, sondern auch seine einzigartigen Fotomotive. Die Aufmerksamkeit des Momentensammlers, wie er selbst sich in Anlehnung an einen gleichnamigen Song nennt, liegt dabei vor allem auf dem Element Wasser genauer gesagt: gefrorenem Wasser! Dieses nimmt im Moment des Gefrierens eine feste Form an - allein das ist, wie viele aus dem Physikunterricht noch

wahren Künstler macht. Es geht ihm dabei, wie er selbst sagt, nicht darum, das eine Bildmotiv zu finden und dem Betrachter als fertiges Werk zu präsentieren. Für ihn besteht der Reiz der Betrachtung in der Deutung und dem Austausch darüber.

„Eis am Stiel“-Motiv von Horst Lanz. in Erinnerung haben, ein eindrucksvoller Anblick. Trifft das noch flüssige Wasser in diesem Augenblick auf einen Ast, ein Blatt oder was auch immer die Umwelt ihm bietet, schließt es dieses Objekt ein, es entstehen wunderschöne, teilweise irreal wirkende Skulpturen. Diese zu finden und aus rechtem Winkel sowie Licht mit der Kamera einzufangen, das ist die Kunst, die diese Bilder zu etwas Besonderem und Lanz zu einem

Phantastische Eis-Zeiten So entstehen aus der Phantasie der Betrachter immer wieder neue Formen und Figuren. Über die Bilder hinaus möchte der Künstler auch auf die Entstehung und Entdeckung seiner kleinen Momente aufmerksam machen und sein Publikum dazu anregen, mit offenen Augen durch die Natur zu sehen. Die Ausstellung ist vom 26. September bis zum 20. Oktober montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr im Kultur- und Bildungszentrum Aventinum kostenfrei zu besichtigen. Herr Lanz ist zudem dienstags und freitags jeweils von 17 bis 19 Uhr zum lockeren Austausch persönlich anwesend. ACHTUNG: Wie’s früher war ... „Ein Tag in Abensberg“ mit Horst Dill am 30. September ab 14.30 Uhr im Herzogskasten.

n Magische Waldesruhe „Einfach toll, diese Bilder! Wirklich sehr schön! Und in Verbindung mit diesem Raum - das wirkt einfach klasse!“ Diese und ähnliche Aussagen waren im Anschluss an die Eröffnung der Sonderausstellung „Waldesruh“ der Neumarkter Künstler Donata Oppermann und Dietrich Hörecke im Herzogskasten Abensberg von allen Seiten zu hören - und das vollkommen zu Recht! Es gelingt Oppermann und Hörecke auf unterschiedliche Arten, die Ruhe des Waldes einzufangen wiederzugeben. Die Ausstellung ist noch bis zum 24. September 2017 im Herzogskasten zu sehen.

Donata Oppermann und Dietrich Hörecke haben die Ruhe des Waldes in ihren Werken eingefangen.

Volkshochschule

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n Vhs-Programm ist da Das Team der Volkshochschule Abensberg hat in den letzten Wochen das neue Kursprogramm vorbereitet - Das neue Herbst-/Winter-Semester startet mit seinen Anmeldungen am Dienstag, 5. September 2017.

Katrin Koller-Ferch, Melanie Schmid, Anke Daffner und Dr. Tobias Hammerl.

Ab diesem Zeitpunkt können sich Interessierte über Internet (vhs-abensberg.de), per Telefon (09443 9103-77) oder per Mail ([email protected]) zu den neuen Kursen anmelden. Natürlich sind wieder nahezu alle Lebensbereiche abgedeckt; Gesundheit, Fitness, Kulinarisches, Sprachen, Reisen und viel, viel mehr wird geboten. Qualifizierungen für den Beruf und Hilfsangebote für die Schule sind dabei, Spaßiges ebenso. Immer inklusive: Geselligkeit, Austausch, Kennenlernen. Das neue Programmheft liegt seit der letzten August-Woche an bekannten Ausgabestellen auf, Anmeldungen (im Herzogskasten) sind aber vor dem 5. September nicht möglich. Anmeldungen während der Öffnungszeiten dienstags bis donnerstags von 10 bis 17 Uhr, freitags von 10 bis 12 Uhr und montags nur telefonisch, ansonsten auch persönlich im Herzogskasten.

n Babysprechstunde

Seit Mai wird in Abensberg die Babysprechstunde angeboten; nächster Termin ist der Montag, 11. September 2017. Kostenfrei!

Die nächste kostenlose Babysprechstunde wird in Abensberg am Montag, 11. September, angeboten. Die Familien-, Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin Annemarie Bergermeier-Heigl steht jeden 2. Montag des Monats von 10 bis 11.30 Uhr zur Verfügung. Die Abensberger Babysprechstunde findet im Kulturzentrum Aventinum, Osterriedergasse 6, im Abt-Gilbert-Michl-Raum, 2. Stock (über den Aufzug im Erdgeschoß erreichbar) statt. Die Babysprechstunde ist ein Angebot für alle Eltern mit neugeborenen Kindern und für Kinder bis zu drei Jahre.

Neueröffnungen

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n „Harmonie“ im Huberwirt Die Familie Rexhaj, ursprünglich vom Balkan, seit den Zeiten des JugoslawienKriegs in Bremen beheimatet, hat den ehemaligen Huberwirt in der Regensburger Straße renoviert und umgestaltet. „Ich gratuliere, ihr habt hier ein schönes Restaurant geschaffen“, so Bürgermeister Dr. Uwe Brandl. Adelina Rexhaj wollte nach dem Abitur etwas Neues anpacken und lockte ihre Eltern nach Abensberg. Mutter Gjejlane kocht deutsche und albanische Gerichte, Vater Deme ist im Service beschäftigt und hat mit umfangreichen Renovierungsarbeiten alle Hände voll zu tun gehabt.

Schöne Atmosphäre, gutes Essen - das neue Restaurant „Harmonie“.

n Neu: Café Christin Im Juli eröffnete das Café Christin in Offenstetten, benannt nach der Besitzerin und Betreiberin, Christine Zwerger aus Großmuß. Frau Zwerger bietet ein Café samt Bistro und Bäckereiverkauf und wird vom Schwarz Beck aus Abensberg beliefert. Frühstück und Brotzeiten stehen auf der Speisenkarte, von Montag bis Mittwoch gibt es Mini-Frühstück, ab Donnerstag frühstück à la carte. Eine Vollzeit- und zwei Teilzeitbeschäftigte sind angestellt, die Kunden von Montag bis Freitag in der Zeit von 6 bis 18, am Samstag von 7 bis 14 Uhr und am Sonntag von 7.30 bis 14 Uhr bedienen.

Café, Bistro, Bäckereiverkauf - bei Christine Zwerger in Offenstetten.

n Die Rauch-Alternative Erster Bürgermeister Dr. Uwe Brandl hat „Abensbergs erste Dampf-Boutique“ besucht und zur Neueröffnung gratuliert. In der Ulrichstraße 8 ist „Rauchfrei“ auf e-Zigaretten spezialisiert. Die Laune zum Begrüßungstermin war blendend, kein Wunder: „Rauchfrei“-Läden sind auf Erfolgskurs, neben dem Abensberger gibt es bereits „Rauchfrei“-Shops in Schwandorf und in Weiden. Die Kunden schätzen es, das Angebot zu testen und sich beraten zu lassen. Schon seit Januar 2015 gibt es das E-Zigaretten-Angebot in Abensberg, das nun unter neuer Leitung wieder eröffnet worden ist.

Von links Martin Zettl, Oliver Fuchs, Bürgermeister Brandl, Denny Semptner.