St. Willibald

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St. Willibald St. Peter St. Georg Protokoll über die Klausurtagung des Pfarrgemeinderats St. Peter/St. Willibald am 15./16.09.2006 auf dem Canisius...

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St. Willibald

St. Peter

St. Georg

Protokoll über die Klausurtagung des Pfarrgemeinderats St. Peter/St. Willibald am 15./16.09.2006 auf dem Canisiushof An der Klausur nahmen teil: Frau Bellinghausen, Herr Bergmeier, Frau Bernt, Herr Dürr, Herr Hecke, Frau Mathilde Hofmeier, Herr Katzenbogen, Frau Kraus (Gemeinderef.), Herr Labitzke, Frau Mantel, Frau Schrade, Herr Schredl, Herr Schrollinger (Pfarrer), Herr Wagner, Frau Wingel und Frau Würtz. Frau Marianne Hofmaier war entschuldigt. Herr Grosch konnte erst ab Samstagvormittag an der Tagung teilnehmen. Die Teilnehmer trafen sich am Freitag, 15.09.06 um 17.30 Uhr auf dem Canisiushof. Um 18.00 Uhr fand das Abendessen statt. Anschließend begrüßte der Pfarrgemeinderatsvorsitzende Herr Bergmeier die Teilnehmer und stellte das Programm vor. Nach einer Meditation in der Kapelle zur Einstimmung auf den nächsten Tag, teilten sich die Anwesenden in Gruppen zu zwei oder drei Leuten auf, um sich darüber zu unterhalten, warum man dabei ist, wie es einem dabei geht und Wünsche und Ziele zu ergründen. Anschließend saßen die Teilnehmer bei Spielen und Gesprächen bis nach Mitternacht zusammen. Der Samstagmorgen begann mit dem Morgenlob in der Kapelle um 8.00 Uhr, anschließend ging’s zum Frühstück. Um 9.00 Uhr begann die Arbeit mit der Frage „Was ist?...! Die in Kleingruppen erarbeitete Bestandsaufnahme wurde im anliegenden „Bestandsaufnahmebaum“ zusammengefasst. Herr Pfarrer hat über Herrn Stadtrat Hofmaier öffentliche Statistiken über die Bevölkerungsentwicklung unserer Stadt und unserer Ortsteile erhalten. Jeder Teilnehmer erhielt Kopien dieser Statistiken ausgehändigt. Diese wurden gemeinsam erörtert. Frau Kraus erklärte den Begriff „Sachausschuss“ nach § 9 der Satzung und Wahlordnung für die Pfarrgemeinderäte im Bistum Eichstätt. Sachausschüsse sollten nach Interessen und Bedürfnissen gebildet werden. Der Vorsitzende eines Sachausschusses muss aus dem Pfarrgemeinderat sein, andere Personen können jederzeit mitarbeiten. Aufgabe des Vorsitzenden ist es, zu Treffen einzuladen, die Sachausschusssitzung zu leiten und die Verbindung zum Pfarrgemeinderat zu halten.

Folgende Sachausschüsse gibt es bisher in der Pfarrgemeinde: Name des SA’s

Ziel

bish. Vorsitzender

bish. Mitglieder

Seniorenarbeit

Durchführung der Seniorennachmittage Spirituelle Angebote und Angebote zur Glaubensvertiefung

Mathilde Hofmeier

Aufbau + Betreuung der Homepage (Pressearbeit, Schriftenstand, Schaukästen, Verzahnung der ÖA) Planung + Durchf. des Geselligen, Pfarrfest (Frühschoppen, Adv.markt…) Koordination der Gottesdienstgestaltung (Chöre, Teams…) Planungsabsprache, Einbeziehung der Kinder in Gottesdienst

anfangs Robert Schredl, später Herr Bergmeier

Hr. Meier, Fr. Ploner, Fr. Amler, Pfr. Fr. G. Schredl, Fr. Schmid, Fr. Hecke, Fr. Putzlacher, Hr. Artur Meier, Hr. Bergmeier, Pfr., Fr. Kraus, Sr. Doris Hr. Grosch, Hr. Sigi Schredl, Fr. Schmid, Hr. C. Schredl, Fr. Kraus

Glaubensvertiefung

Öffentlichkeitsarbeit

Festausschuss (Pfarrfest) Liturgie (bestand anfangs, hat sich aufgelöst)

Rita Mayer

Albert Meier

Fr. Baumann, Hr. Katzenbogen, Hr. Meidinger, Pfr.

Claus Schredl

Fr. Ploner, Chöre, Lektoren…, Pfr.

Nach Wunsch des letzten PGR’s sollte noch der SA Jugend (offene Jugendarbeit, sporadische offene Möglichkeiten, wie Besinnungstage, Kinder-BibelTage und Angebote für Nichtministranten u.ä.) sowie SA Familien (Koordination der Angebote für Familien, Familienarbeit stärken, 2-3 mal im Jahr Ausflüge, Familientage anbieten, Treffpunkte für Familien, Familienwochenenden, Kinder-aus-dem-Haus-Ehepaare (KadHEp’s), Begegnungsmöglichkeiten, gemeinschaftsfördernde Maßnahmen, Ehejubilare-Empfang) eingerichtet werden. Nun wurde an der Pinnwand, von den Teilnehmern auf Zetteln notiert, vorhandenes Gutes („Goldstückchen“) gesammelt. Diese „Goldstückchen“ wurden wie in der Anlage zusammengetragen. Nach einer kurzen Pause ging es um die Frage „Was wollen wir?“ Die in Kleingruppen erarbeiteten Vorschläge wurden gesammelt und notiert. Nunmehr konnte jeder Teilnehmer 8 Punkte, an für ihn Wichtiges verteilen. Die Auswertung in einer Rangliste und die Zusammenführung erfolgt nach dem Mittagessen. Frau Kraus gab bekannt, dass die Papstpredigt über sie per e-Mail angefordert werden kann. Eine Liste zum Eintragen für Interessierte wurde herumgegeben. Weiter findet am 24. März 2007 nach der Vorabendmesse ein Empfang für Neuzugezogene statt. Diese erhalten einen Begrüßungsbrief mit einem Gesprächsangebot und den passenden Flyern der Pfarrei und werden für März eingeladen. Im März ergeht nochmals Einladung zum Empfang mit Rückmeldung.

Die Liste mit den Neuzugezogenen liegt hinten aus. Jedes Pfarrgemeinderatsmitglied sollte sich ein paar Adressen aussuchen, aufschreiben und dann, wenn die Flyer in den Sakristeifächern liegen, an die Leute zustellen.

Herr Pfarrer gab bekannt, dass für den Wahlausschuss für die Wahlen zur Kirchenverwaltung je zwei Leute aus der Pfarrei St. Peter und St. Willibald gebraucht werden. Herr Schredl und Frau Bernt melden sich für St. Peter, Herr Wagner und Frau Wingel für St. Willibald. Der Kirchenchor sucht dringend Tenöre, wer mitsingen will, ist herzlich willkommen! Für die Deschinger Straße wird jemand gesucht, der den Pfarrbrief austrägt und evtl. Caritas sammelt. Frau Mantel erklärt sich bereit, den Pfarrbrief auszutragen. Frau Hecke hat bisher die Glückwünsche an Ehejubilare überbracht, für sie wird Ersatz gesucht. Die Ersatzsuche fällt evtl. in einen Sachausschuss Ehe- und Familie. 12.30 Uhr Mittagspause. Ab 13.45 Uhr stellte sich die Frage: „Wie packen wir es an? Herr Hecke erstellte eine Rangliste der Themen nach den vergebenen Punkten, siehe Anlage, sowie eine Darstellung „Perspektiven, Ziele, Schwerpunkte“, siehe Anlage. Folgende Sachausschüsse sind vorstellbar: Öffentlichkeitsarbeit, Ehe- und Familie, Jugend, Bildungsangebote, Senioren, Glaubensvertiefung, Soziales, Festausschuss, Liturgie. Da es Bildungsangebote in ausreichender Form gibt, wird ein Sachausschuss dafür nicht gebildet. Auch von der Gründung eines Sachausschusses für Jugend wird abgesehen, da momentan kein Bedarf ist. Gleiches gilt für die Liturgie. Im Sachausschuss Öffentlichkeitsarbeit übernimmt Herr Grosch den Vorsitz. Mitarbeiten werden Herr Siegfried Schredl und Frau Kraus. Herr Dürr und Herr Bergmeier möchten sich die Teilnahme noch offen halten. Im Sachausschuss Glaubensvertiefung übernimmt Frau Bernt den Vorsitz. Mitarbeiten werden Herr Bergmeier, Herr Pfarrer, Frau Kraus und Frau Würtz. Im Sachausschuss Senioren bleibt Frau Mathilde Hofmeier die Vorsitzende. Mitarbeiten werden Frau Schrade und Herr Pfarrer. Im Festausschuss übernimmt Herr Katzenbogen den Vorsitz. Mitarbeiten werden Herr Wagner und Herr Pfarrer. Im Sachausschuss Soziales übernimmt Herr Siegfried Schredl den Vorsitz. Mitarbeiten werden Frau Mantel, Herr Hecke und Herr Pfarrer. Für den Bereich „Neuzugezogene“ interessiert sich auch Frau Bernt. Im Sachausschuss Ehe- und Familie übernimmt Frau Bellinghausen den Vorsitz. Mitarbeiten werden Frau Wingel und Frau Kraus.

Es wurden folgende Sachbeauftragte bestellt: Mission und Entwicklung: Herr Siegfried Schredl Jugend

: Herr Hecke

Berufs- und Arbeitswelt : Herr Katzenbogen Erwachsenenbildung

: Herr Bergmeier

Liturgie:

: Frau Würtz

Ökumene

: Frau Schrade

Schule und Erziehung

: Herr Dürr

Umwelt:

: Herr Labitzke

Gesellschaft und Politik : Herr Wagner Sonstiges: Herr Pfarrer erklärt, nächstes Jahr würde das Pfarrfest auf den 24.06.07 fallen, da ist aber Johannisfest. Folgende Lösungen wären möglich: Vorschlag 1: 16.06.07 Johannisfeuer, 24.06.07 Pfarrfest St. Peter, 01.07.07 Pfarrfest St. Willibald oder Vorschlag 2: 23.06.07 Johannisfeuer, 01.07.07 Pfarrfest St. Peter, 08.07.07 Pfarrfest St. Willibald. Bei der Abstimmung erhielt der erste Vorschlag 3, der zweite Vorschlag 11 Stimmen bei 3 Enthaltungen, damit wurde Vorschlag 2 angenommen. Herr Dürr regt an, die Termine für Feste unter den Vereinen abzustimmen. Der Festausschuss wird sich darum kümmern. Frau Mathilde Hofmeier spricht die Grabpflege des Grabes von Herrn Pfarrer Riehl an. Herr Pfarrer erkundigt sich, wer sich um die Grabpflege kümmert. Zur Reflexion wurden Zettel verteilt, mit der Möglichkeit darauf zu schreiben was gut oder weniger gut war. Die Zettel wurden dann eingesammelt. Herr Pfarrer bedankte sich bei den Moderatoren der Klausurtagung den Herren Bergmeier, Schredl und Hecke. Herr Bergmeier bedankte sich bei allen Teilnehmern. Nach dem gemeinsamen Kaffeetrinken endete die Klausurtagung um 17.00 Uhr mit der Heimfahrt.

Gertrud Bernt Schriftführerin