Starke Beunruhigung in Australien

Starke Beunruhigung in Australien

LUzmannslädter Zeitung D I E G R O S S E H E I M A T Z E I T U N G I M O S T E N DES R E I C H S G A U E S W A R T H E L A N D M I T D E N A M T L I C...

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BEKANNTMACHUNGEN

Einzelpreis 10 Rpf., sonntags 15 Rpl. Monatlicher Bezugspreis 2,50 RM. (einschl. 40 Rpf. Trögerlohn) frei Haus, bei Abholung 2.15 RM., auswärts 2,50 RM. (einschl. 50 Rpf. Vertriebsrabatt), bei Postbezug 2,92 RM. einschl. 42 Rpf. Postgebühr und 25,2 Rpf. Zeitungsgebühren bzw. die entspr. Beföideiungskosten bei Postzeitungsgut oder Bohnhofzeitungsversand. Anzeigengrundpreis 15 Rpf. für die 12gespaltene. 22 mm breite mm Zeile

Die Litzmannstadter Zeitung erscheint täglich als Morgenzeitung. Verlag Litzmannstadt. Adolf-Hitler-Str. 86. Fernruf: Verlagsleitung, Buchhaltung, Anzeigenannohme, Vertrieb und Zeitungsbestellung, Druckerei und Formulurverkauf, Sammelnummer 254-20, Schriftleitung: Ulridvvon Hutten-Str. 35 (Ecke Adolf-Hitler-Str.). Fernruf 1 9 5 - 8 0 / 1 9 5 - 8 1 . Sprechstunden der SchriHleitung werktags (oufler sonnabends) v a n 10 b u 12 Uhr.

N r . 350

Donnerstag, 18. Dezember 1941

24. Jahrgang

Starke Beunruhigung in Australien Schärfste Kritik Diahtmeldung

unserer

am Empire-Generalstab

Gelegenheit wieder einmal einer scharfen Kritik ausgesetzt sein wird, die um so heftiger sein wird, als man i n den Vorgängen auf der malaiischen Halbinsel eine Wiederholung der Katastrophe von Kreta zu sehen neigt.

Sch.-Berlchterstatters

Lissabon, 18. Dezember In Australien nimmt die Beunruhigung der Bevölkerung infolge der fortgesetzten britischen Schlappen immer mehr zu. Die überstürzte Evakuierung von Port Darwin an der australischen Nordküste hat diese Unruhe erhöht Das Land, das in seiner ganzen Geschichte nicht ein einziges Mal den Krieg vor seinen Toren sah, bereitet sich auf ernste Ereignisse vor. In der Öffentlichkeit herrscht Empörung Uber den völligen Zusammenbruch aller mit Australien vereinbarten Pläne des Empire-Generalstabes zum Schutze von Singapur gleich In den ersten Tagen des Krieges. Die verantwortlichen britischen Militärstellen In Singapur werden auf das schäriste kritisiert, well sie weder eine Landung der Japaner auf Malakka verhinderten noch nach dieser Landung diese Oberaus wichtigen Luftstützpunkte • Im Norded energisch genug verteidigten. Nach einem Bericht der „Times" hat sich die australische Regierung sogar mit einem dringenden Telegramm an Churchill gewandt und ihn um soiortlge drastische Mallnahmen zur Stärkung der Verteidigung von Singapur ersucht, von der das Schicksal des Dominions abhänge.

Amery fürchtet f ü r Indien Drahtmeldung

unseres

Unerhörter

Bch.-BeitchterstalterB

Ma.-Beilchterstatters

Soziale Spannungen in Nordirland Der „Manchester Guardian" beschäftigt sich in einem Leitartikel mit der immer ernster werdenden sozialen Spannung in Nordirland. Er geht dabei von der letzten Ersatzwahl in Belfast aus, bei der die Regierungspartei der Unionisten eine vernichtende und völlig unerwartete Niederlage erlitt. Der Regierungskandidat konnte nur rund 2400 Stimmen bei

Stockholm, 18. Dezember Lordsiegelbewahrer Attlee weigerte sich gestern im Unterhause auf eine Diskussion der Kriegslage einzugehen, aber später bekanntgeben, daß das Thema noch vor Weihnachten i n einer Geheimsitzung des Hauses behandelt werden würde. Es ist nach der vorausgegangenen Pressepolemik nicht schwer vorauszusehen, daß die Regierung bei dieser M U ß T E

Japaner landeten Tanks auf den Malaien . , . .

Brooke-Popham

muß sich bittere

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, Drah(me!dung unsere»

Vorwurfe anhören I

Stockholm, 17. Dezember Nach Meldungen aus Singapur steht jetzt die Tatsache fest, daß die Japaner aul der MalaienHalbinsel auch Tanks gelandet haben. Daß der britische Oberbefehlshaber Fernost, BrookePopham, bei einer früheren Gelegenheit die Landung von Tanks mit einem überlegenen Lächeln zurückgewiesen hatte, wird Ihm heute von der britischen Presse erbittert In Erinnerung gerufen, wie das auf der Insel In solchen Fällen bei der Jagd nach Sündenböcken üblich ist — ein Vergnügen, das den Engländern bei dem Eintritt schwerer Katastrophen eine seelische Erleichterung zu gewähren pflegt. Aber Brooke-Popham bat den Trost, nicht allein auf der schwarzen Liste zu stehen, die i n England gegenwärtig Im Umlauf ist. Auch sein australischer Kollege, Generalmajor Gordon Bennett, der Oberbefehlshaber der australischen Truppen auf Malakka, und dessen Gcneralstabschef, General Strudee, werden mit wenig freundlichen Worten bedacht.

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versuchte ihnen den großen Unterschied klarzumachen, der zwischen der Situation Indiens Im letzten Krieg und Im jetzigen besteht. Amery machte darauf aufmerksam, Indien werde heute von zwei Selten gleichzeitig bedroht. Vom Westen und Norden durch die Deutschen und vom Osten durch die Japaner. Wenn es den Japanern gelänge, Singapur einzunehmen, dann gebe es keinen Schutz mehr für das indische Reich. Infolgedessen müßten die indischen Truppen Singapur bis zum lezten verteidigen helfen. Welches Interesse die indischen Truppen an einer solchen Verteidigung der englischen Herrschaftsposition eigentlich haben sollen, bleibt uns unverständlich!

anglo-amerikanischer> Druck auf Dublin I sonderdtenst der I . Z .

Lissabon, 17. Dezember. Die letzten Nachrichten aus irischen Kreisen der USA. klingen überaus ernst. Ubereinstimmend wird berichtet, daß die englische und die amerikanische Regierung seit dem Kriegseintritt Amerikas erneut einen überaus scharfen Druck auf die Regierung i n Dublin ausüben, um Irland in den Krieg gegen die Achsenmächte hineinzuzwlngen. Es wird in diesem Zusammenhang auf eine Sendung des Neuyorker Rundfunks hingewiesen, in der angekündigt wurde, die USA. gedächten, von de Valera die Pachtung sämtlicher irischer Stützpunkte zu verlangen. Irland habe bisher diese Forderung stets kategorisch abgelehnt und seinen Willen zur strikten Aufrechterhaltung der Neutralität begründet. Man wolle nunmehr diesen Druck derartig stärken, daß Dublin einfach vor die Wahl gestellt werde, entweder das eigene Land dem Hungertode auszuliefern oder aber die englisch-amerikanischen Bedingungen anzunehmen.

Attlee weicht aus unseres

Sch.-Berlchterstatters

Churchill

Irland wird mit dem Hungertod gedroht

Lissabon, 18. Dezember Zwei Generäle, zwei Admiräle und das Mitglied des Obersten Gerichtshofes Owen Toberts befinden sich zur Zelt, wie aus Neuyork ' berichtet wird, auf dem Weg nach Hawaii, um dort die Untersuchung der Katastrophe vom 8. Dezember vorzunehmen. Die Schuld an dem gelungenen Uberfall der japanischen Streitkräfte auf Pearl Harbour soll bis in alle Einzelheiten geklärt werden,

Diahtmeldung

unseres

Lissabon, 18. Dezember Man gibt sich in London keinerlei Illusionen darüber hin, daß die Situation in Indien sich Infolge der japanischen Siege grundlegend geändert hat Der britische Kolonlalmlnlster Amery hielt Dienstag eine Ansprache an in London befindliche Indische Offiziere and

A u f der F a h r t nach H a w a i i Diahtmeldung

/ Telegramm an

In Singapur wie in London wird die Situation nach wie vor für äußerst ernst angesehen, besonders seitdem bekannt wurde, daß der gegen Singapur gerichtete Japanische Vorstoß von Panzern unterstützt wird. Im Rahmen dieses Vorstoßes konzentrieren sich die Londoner Besorgnisse im Augenblick auf den Kampf um die Insel P e n a n g , die bereits zum äußeren Verteidigungsgürtel Singapurs gehört. Ihre Bedeutung besteht vor allem darin, daß sie das wichtigste Gliedstück der Seeverbindüng zwischen Burma und Singapur ist. Man hat i n London, wie. der Korrespondent des „Aftonbladet" meldet, den Eindruck, daß die Japaner hier ihren Hauptangriff einsetzen. Meldungen aus Singapur schildern japanische Luftangriffe auf Penang, wonach die Japaner

Ma.-Berichterstatter%

in einer Höhe von nur 30 Meter geflogen seien und die Straße mit Maschinengewehrfeuer beschossen hätten. Der größte Teil der Stadt George Paul wäre dabei in Trümmer gelegt worden. 700 Tote wurden nach zwei Luftangriffen gemeldet. „Im ganzen- muß man sagen, daß die Situation hier viel ängstliche Besorgnis hervorgerufen hat", so schreibt der Korrespondent des „Aftonbladet", „die nicht eher zu beseitigen ist, bis die britische Luftwaffe bedeutend verstärkt worden ist."

einem Wählerbestand von 16 000 auf sich vereinigen. Sieger blieb ein offizieller LabourKandidat. Der „Manchester Guardian" bemerkt zu diesem Wahlergebnis: „Der Wahlausgang ist eine schweie Niederlage der Regierung von Nbrdirland und ein Sturmzeichen der Volksrevolte gegen die Unfähigkeit dieser Regierung, das Immer ernster werdende Arbeitslosenproblem zu lösen. Warum Nordirland soviel Arbeitslosigkeit hat, während England über viel zu wenig Arbeiter verfügt, ist eines der kleineren Rätsel dieses Krieges und verdient viel mehr Aufmerksamkeit als dies für gewöhnlich geschieht. Darüber hinaus war der Wahlausgang in Belfast aber auch ein offener Volksprotest gegen den alten Geist des Unionismus." Gleichzeitig kommen aus Ulster neue Nachrichten über das wachsende Elend unter der Arbeiterbevölkerung, die erneut beweisen, daß Ulster das sozial lückständigste Land ganz Europas ist.

Britenbomben auf historischen D o m Drahtmeldung unseres

Ho.-Berlchterstatters

Rom, 18. Dezember Der gestrige italienische Heeresbericht teilt mit, daß britische Luftstreitkräfte unter anderem Brindisi erneut bombardiert haben. M i t welcher barbarischen Brutalität die Engländer diese Angriffe durchführen, beweist die Tatsache, daß dabei der Dom von Brindisi, eines der hervorragendsten Barockbauwerke Italiens, schwer beschädigt worden ist. Der Dom wurde in seiner ursprünglichen Gestalt zu ' Anfang des 13. Jahrhunderts i n einem Stil erbaut, den viele apulische Kirchen zeigen, fh ihm fand die feierliche Vermählung des großen Hohenstaufen Friedrichs IL mit Jolanthe statt. Im 18. Jahrhundert zerstörte ein Erdbeben den Dom, der nunmehr im Barockstil neu erbaut wurde. Die britische Schandtat hat bei der Bevölkerung lebhafte Empörung hervorgerufen.

Erdbeben auf Formosa Funkspruch

unsetes

Ct.-Ostasltn-Betichtetstatters

Tokio, 18. Dezember. Die Insel Formosa wurde In der Nacht zum Donnerstag von einem ernsten Erdbeben heimgesucht. 150 Menschen wurden getötet. Außerdem wurden 270 Schwerverletzte gezählt.

Radio Penang sendet nicht mehr Die Radiostation Penang in Brltisch-Malaia' hat seit Montag Ihre Sendungen eingestellt. Man nimmt an. daß die Station im Verlaul der heiligen japaivr.chen Lultangrille zerstört worden sei - ('rj«e: Bild zeigt das Gouveinementsgebiiude und den Glockenturm auf Penang, dem an der Westküste von Malaien gelegenen wichtigen ^ ^ » ^ ^ ^

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Karte zur Landung der Japaner auf Briti8ch-Borneo (Kartendienst Zander, M.)

Japans gewaltiger Vormarsch Funkspruch unseres Cr.-Oslasien-flerichteralatter» Tokio, 17. Dezember Die Beschießung Hongkongs und der allgemeine Angriff der japanischen Truppen hat nach einer Meldung des Kriegsministeriums in Tokio am Montagmorgen begonnen. Das Schicksal der britischen Festung ist damit kaum noch eine Frage der Zeit, da nach der Eroberung Kauluns auf dem chinesischen Festland und der dortigen Höhenforts die japanische Artillerie den Hafen und die Stadt Victoria beherrscht. Auch der berühmte Victoria Peak, von dem die Lichter der reichen Häuser auf dem teuersten Baugrund Asiens abends hinausschimmern wie die Kerzen eines Weihnachtsbaumes, kann gegen einen Angriff der japanischen Truppen nicht ernstlich verteidigt werden. Die Engländer haben es von jeher verstanden, sich an den schönsten Steilen der Erde anzusiedeln. Hongkong ist zwar ein Paradies des Reichstums, aber durch Verweigerung der Ubergabe wird es bald ein Trümmerhaufen sein. Das ist dann alles, was von einer hundertjährigen britischen Herrschaft über Hongkong noch übrig geblieben ist. Die Engländer haben diesen verlorenen Posten zäh verteidigt. Erst kürzlich trafen in Hongkong kampferprobte kanadische Truppen ein, die sich jetzt dem Prestigebedürfnis Englands opfern müssen. Auch das im Hafen von Schanghai liegende Kanonenboot, der letzte Rest der britischen Seemacht in den Gewässern des Gelben Meeres, wurde versenkt, nachdem es die Aufforderung zur Ubergabe zurückgewiesen hatte. Mit dem Fall von Hongkong ist die Spitze jenes „magischen Dreiecks" Singapur—Hongkong—Port Darwin abgebrochen. Seit der Besetzung der Insel Hainan und dein Einmarsch japanischer Truppen in Indo-China war Hongkong praktisch isoliert und wurde durch die Verlegung der Fernost-Flotte ins Mittelmeer seiner Hauptverteidigungswaffe beraubt. Port Darwin hat als Festung niemals realen Wert erlangt. Dagegen wurde Singapur ausgebaut, blieb aber zunächst ohne eine aktionsfähige Schlachtflotte. Die Vernichtung des dann zusammengestellten britischen Geschwaders mit dem „Prince of Wales" und der „Repulse" sowie die erfolgreichen Landungsoperationen der japanischen Wehrmacht auf der malaiischen Halbinsel lassen auch Singapur bereits gefährdet erscheinen. Der amerikanische Flankenschutz mit den Stellungen auf den Philippinen ist innerhalb einer Woche schwer angeschlagen worden, und die im südwestpazifischen Raum stationierte vielgerühmte britisch-amerikanische Luftmacht ist größtenteils vernichtet. Kennzeichnend ist das britische Eingeständnis, das Schlachtschiff „Prince of Wales" habe nicht durch Flugzeuge geschützt werden können, da alle Nahflughäfen von japanischen Bomben zerschlagen worden seien. Ähnlich sind die Stützpunkte der USA.-Luftwaffe auf den Philippinen und den anderen Inseln so systematisch mit Bomben belegt worden, daß bei dem letzten japanischen Bombenangriff nur ein feindliches Flugzeug aufsteigen konnte. Auch die Besetzung der Philippinen durch die Japaner gilt nur noch als eine Frage der Zeit. Nach allen vorliegenden Nachrichten ver« laufen die Operationen planmäßig. Von der Nordinsel Luzon erfolgten von mehreren Seiten her Landungen, und die Haupstadt Manila sowie die Hauptfestung Cavite befinden sich bereits im weiteren Gefahrenbereich. Die Hilferufe nach einer USA.-Expeditionstruppe sprechen eine deutliche Sprache. Mit zwei blitzschnellen Schlägen hat Japan im Verlaul der

wir

i planvolle Frontverkürzung zum Nachteil des Feindes

be,nerken am Rande

J«, w e n n . . . !

Vor af/zu langer Presse Zell w a r e nnoch in nicht der englischen lebhalte Erörterungen z u linden über die hochwichtig* Frage, ob die Unilormen des weiblichen militärischen Hillskorps elegant genug seien, ob es den Mitgliedern erlaubt sei, geschminkt und mit rotlackierten Fingernägeln tum Dienst zu erscheinen u i w . In erstaunlichen Widerspruch zu diesen Fragen steht lolgende Zuschritt an die „Times": „Es dürlle wohl endlich an der Zeit sein, einmal zur Sprache zu bringen, daß nach zwei Jahren Krieg die englischen Krankenschwestern noch Immer keine ausreichende Winterkleidung besitzen, Sie haben we/ler nichts als Ihre d ü n n e n baumwof/enen Mäntel. Wieviel Reklame Ist. lär die Verbesserungen und Verschönerungen der Unilormen des weiblichen Hiltskorps gemacht worden/ Diese Ungerechtigkeit schreit zum Himmelt"

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Der Winterkrieg

an der Ostfront I Sehr bezeichnendes Unbehagen in London I

Drahtbericiu

unserer

Beritner

schrittieitm

Lagebetrachtung feststellt, die Bolschewlsten opferten jetzt Im Winter ihre Kraft i n Gegenangriffen! B D O Y sie würden dafür im Frühjahr bezahlen müssen, wenn ein deutscher Angriffskrieg wieder möglich sei. Im tiefsten Innern wird ja atiCh niemand i n Moskau, London oder Washington bezweifeln, daß die deutsche Führung allein sowohl einen gewissen Stillstand der Operationen als auch ihren Fortgang bestimmt. Adolf Hitler hat das i n seiner letzten Rede i n die zwei knappen Sätze zusammengehalten werden können. Der Geländeverzicht Allerdings opfert die sowjetische Führung gefaßt: „Der Einbruch des Winters aliein w i r d wird dabei In der Regel überdies zu einem ausimmer wieder i n rücksichtsloser Weise Mendieser Bewegung nunmehr eine natürliche gesprochenen Nachteil für den Gegner. Seine schen und Material. Ränmt die deutsche Ja, wenn sich unter den Krankenschwestern Hemmung auferlegen. MM Einbruch des Somneuen Linien werden zumeist besser vom Truppen gelegentlich einmal einen zerschosebenso viele Plutokraten-Ladies belinden würden Auch Feinde einzusehen und schlechter von der mers setzt sich der Vormarsch f o r t " senen, ausgebrannten, als feindliches Artillewie tn den Olllzlersstellen der weiblichen Hillsauf selten unserer Feinde weiß man, was dieeigenen Etappe aus zugänglich sein. M a n korps, dann würden solche Schwierigkeiten gar rieziel noch brauchbaren Ort, dann sprechen ses Führerwort bedeutet. denke nur daran, welche Rolle hierbei Wassernicht erst aultreten. Aber wo es wirkliche Arbeit die Propagandisten des Kremls von kolossalen gibt, sind die vornehmen englischen Ladies äußerst läufe, Hügel, Wälder, Ruinen von Ortschaften Angriffserfolgen. Es stört sie nicht, daß die zurückhaltend. lt. usw. spielen können. Selbstverständlich werOstfront als Ganzes ein Bild fortgesetzter Zu, Angriffe und Gegenangriffe den die Frontkorrekturen nur an bestimmten sammenbrüche bolschewistischer Angriffe Rom, «17. Dezember Stellen vorgenommen und vor allem erfolgen bietet. I n den letzter) Tagen hatte die bolersten Kriegswoche die Vorherrschaft im Westsie planmäßig. Die deutsche Führung ist in der Der italienische Wehnnachtbericht hat folschewistische Agitation geglaubt, es besonders pazifik erobert. England hat gegenwärtig östglücklichen Lage, keinerlei Rücksicht auf Ortsgenden Wortlaut: toll treiben zu können. lich von Suez nichts aufzuweisen, um das japanamen und Prestigefragen nehmen zu brauchen. Der Feind entwickelt erneut eine lebhafte nische Vordringen i n Südasien und i m IndiNun fährt der deutsche Wehrmachtbericht Bei solcher Sachlage Ist nicht einmal den Feuertätigkeit gegen die Stellungen in Bardia schen Ozean aufzuhalten. mit einem knappen, prägnanten Satz in dieses Londoner Nachrichtenstellen wohl. I n einer und Sollum. I m Abschnitt von Ain-El Gazala Das Schicksal der amerikanischen AsienGelärm hinein. Er stellt fest, daß im Zuge des Londoner Verlautbarung v o m 16. Dezember nahmen heftige Angriffe und Gegenangriffe im flotte i n den philippinischen Gewässern dürfte Uberganges aus den Angriffsoperationen zum wurde bedrückt festgestellt, man müsse leider Verlauf des gestrigen Tages ihren Fortgang. unabwendbar sein. Diese Flotte umfaßte nach Stellungskrieg der Wintermonate zur Zeit an beachten, daß die Sowjets nirgends gemeldet Der Feind führt ständig neue Streitkräfte in den den letzten Nachrichten zwei schwere Kreuverschiedenen Abschnitten der Ostfront planhätten, deutsche Gefangene gemacht zu haben. Kampf. Die Zahl der im gestrigen Wehrmachtzer, ein Flugzeugmutterschiff, einen leichten mäßig die erforderlichen Frontverbesserungen Das bedeute, daß die Moral der Deutschen bericht gemeldeten Gefangenen übersteigt 800. Kreuzer, 15 Zerstörer und 17 U-Boote. Zehn und Frontverkürzungen vorgenommen werden. durchaus nicht gesunken sei. I n einer anderen Die Beute umfaßt einige Dutzend Kanonen und weitere U-Boote befanden sich Anfang DezemJeder auch nur ein wenig soldatisch geschulte Auslassung wurde mit noch deutlicherer Sorge über 100 Panzer, Panzerwagen und Kraftwagen. ber zur Verstärkung auf dem Wege. Bisher Mensch versteht das. gesagt: „Die Deutschen berichten, daß es i n Italienische und deutsche Sturzkampfflugsind das Flugzeugmutterschiff „Langley", drei Rußland so kalt ist, daß keine Kämpfe mehr Bei Offensivhandiungen w i e denen der Zerstörer und zwei U-Boote als vernichtet gezeuge griffen wiederholt mit sichtbarem Erfolg unternommen werden können. Es besteht aber letzten Monate ergibt sich oft genug ein Vermeldet. Ob und wieviel von diesen Schiffen Truppen- und Kraftwagenanaammlungen an. sehr wohl die Möglichkeit, daß die Deutschen lauf der Front, der nicht gerade die günstigvor Kriegsausbruch nach Singapur gegangen Bei Einflugversuchen auf Derna und Bengasl die Sowjets nur bluffen, während sie sich i n sten Momente für die Verteidigung in sich sind, Ist zur Zeit unbekannt. Unwahrscheinlich wurden drei Flugzeuge von der Bodenabwehr Wirklichkeit lauf einen neuen großen Kampf schließt. In einem Augenblick aber, wo durch ist das Eintreffen eines USA.-Schlachtgeschwain Brand geschossen. vorbereiten." Diese Stimme zeigt, wessen sich die Witterungseinflüsse nun einmal notgedrunders vor Beendigung der Eroberung der Philipunsere Gegner nach den bisherigen ErfahrunEinige auf Argostolo (Griechenland) abgegen der Offensivkrieg sich vorübergehend i n pinen. Verhängnisvoll war der -8. Dezember für gen gewärtigen zu müssen glauben. worfene Bomben verursachten keine Schäden. die neun USA.-Schlachtschiffe in Hawal, v o n i eine Art Stellungskrieg verwandelt, ist es takIn der Nacht zum 17. wurden Brindisi und Den Kern schält jedoch die finnische Zeltisch viel klüger, die eigenen Linien so zu denen jetzt nur noch drei aktionsfähig sind. tung „Kauppalehti" heraus, indem sie in einer legen, wie sie am besten und am wirksamsten Catania bombardiert. Es wurden einige GeInsgesamt verfügt die USA.-Flotte zur Zeit bäude beschädigt, aber es gab keine Opfer. Die über 12 Schlachtschiffe, von denen viele, darBodenabwehr von Catania schoß ein Flugunter die beiden neuesten: „Washington" und „Northcarolina", im Pazifik stehen. Dazu komzeug ab. men nach Versenkung der „Enterprise" noch Italienische und deutsche Flugzeuge bomdrei Flugzeugträger. Von schweren Kreuzern bardierten wiederholt Militärziele auf Malta. sind zur Zeit sechs verwendbar, ferner etwa Plymouth und Dover bombardiert /Fortdauer der Kämpfe in Nordafrika 70 Zerstörer. Diese Flottenmacht kann natürWas w i r d m i t den USA.-Piloten? lich nicht in kurzer Zeit zusammengezogen ihren Fortgang. Starke feindliche Angriffe bei Aus dem Fuhrerhauptquartier, 17. Dezember werden. Ihr Anmarschweg und ihr Schutz Bardia wurden unter erheblichen Verlusten für Dra/ilme/dung unseres Sch.-Berichterstatter'I Das Oberkommando der Wehrmacht gibt durch Inselbasen sind gestört und gefährdet. den Gegner abgewiesen. Lissabon, 18. Dezembet bekannt: Uber Wake, Midwey und Guam flattert nicht Schwache Kräfte der britischen Luftwaffe Die Einheit amerikanischer Piloten, die sich Im Zuge des Ubergangs aus den Angriffsmehr das Sternenbanner. Die Auswirkungen der warfen in der Nacht zum 17. Dezember Sprengfreiwillig zum Dienst i n der englischen Luftoperationen zum Stellungskrieg der Winterjapanischen Siege auf Hawaii und Malaia sind und Brandbomben auf einige Orte des nordwaffe gemeldet hatten, wird in ihrer jetzigen monate werden zur Zelt an verschiedenen Abvon entscheidender strategischer Bedeutung. westdeutschen Küstengebietes. I n WohnvierForm wahrscheinlich aufgelöst werden. Die schnitten der Ostfront die erforderlichen FrontWie Admiral Suetsugu feststellte, haben diese teln entstanden Gebäudeschäden. Vier britiverbesserungen und Frontverkürzungen planamerikanischen , Piloten hatten nach dem Siege die Vorherrschafft Japans im Pazifik und sche Flugzeuge wurden abgeschossen. mäßig vorgenommen. Kriegseintritt der USA. ihre sofortige Entlasim Indischen Ozean sichergestellt. Ebenso beDie Luftwaffe setzte mit starken Kampf- und deutend ist ihre politische Auswirkung auf sung aus englischen Diensten verlangt, da es Ostssien, die sich bereits i n der Militärallianz Jagdfllegerverbänden ihre Angriffe gegen soihre Aufgabe sei, nach dem Kriegseintritt Japans mit Thailand und Indo-China gezeigt wjetische Truppen i m Don-Gebtet und im M i t - Die Überlebenden eines Geleitzuges ihres eigenen Landes unter der amerikanischen hat. Dahinter zeichnet sich die Neuordnung telabschnitt der Ostfront fort. Truppen- und Dra/itme/dung unseres Ho.-Berichterstatters Flagge zu kämpfen. Die Engländer hatten Großostasiens unter Ausschluß des britischPanzeransamrolungen wurden zersprengt, Batdiese Gesuche zunächst abgelehnt und sich Rom, 18, Dezember amerikanischen Einflusses ab. terien außer Gefecht gesetzt und eine größere auf den Buchstaben der mit den Piloten abgeIn Gibraltar sind, wie aus Tetuan gemeldet Zahl von Kraftfahrzeugen vernichtet. Auch i m schlossenen Verträge berufen. Jetzt bemüht wird, 24 Uberlebende der Besatzung' eines Wolchow-Abschnltt erlitt der Feind durch Luftman sich', eine mittlere Lösung zu finden. Die großen englischen Frachters eingetroffen, der Vertrag Iran—England angriffe starke Verluste. englische Regierung hat der amerikanischen kürzlich von Luftstreltkräften der Achse verA n der englischen Südküsto bombardierten Stockholm, 17. Dezember vorgeschlagen, diese Einheit nach Ostasien zu senkt worden ist, während er i n einem großen Kampfflugzeuge i n der letzten Nacht HafenanDie britenhörige iranische Regierung A U schicken und sie i m Raum, um Singapur einGeleltzug durch das Mittelmeer fuhr. Die lagen sowie Versorgungsbetriebe von Plymouth Furugl unterzeichnet dieser Tage einen Verzusetzen, da die amerikanischen Piloten dort Leute berichteten, sie hätten deutlich gesehen, und Dover. Im Seegcblet nordostwärts Fräsertrag mit England. Die Hauptpunkte des Vernicht nur englische, sondern auch amerikaniwie noch mehrere andere Schiffe des Geleitborough wurde ein Handelsschiff mittlerer trages sollen die bedingungslose Benutzung alsche Interessen verteidigen würden. Außerzuges versenkt wurden, ohne daß sie über das Größe durch Bombenwurf beschädigt. ler Verkehrswege i n Iran und die Errichtung dem weide es auf diese Art möglich sein, die Schicksal der anderen Besätzungen Auskunft In Nordairlka nahmen die schweren A b von Quartieren britischer und sowjetischer allzu geringe Stärke der britisch-amerikanigeben konnten. wehrkämpfe westlich Tobruk auch gestern Streitkräfte in Iran vorsehen, während Iran die schen Luftwaffe i n Ostasien wenigstens eini„Garantie" gegeben wird, alle Truppen zurückgermaßen zu erhöhen. , zuziehen, sobald die internationale Lage dies gestattet, Der Name eines Patrioten Was es mit dieser „Garantie" auf sich hat, beweist das bisherige britische Verhalten kleiNürnberg, 17. Dezember „Die Vorherrschaft im Pazifik größtenteils in japanischen Händen'' nen Nationen gegenüber zur Genüge. Die iraA m 26. August 1806 wurde der Nürnberger nische Regierung hat sich durch diesen VerJapanern i m einzelnen nicht bekannten, von . Buchhändler Johann Philipp Palm als Verleger Tokio, 17. Dezember trag völlig in die Hände der britischen Gewaltder Schrift „Deutschland in seiner tiefsten Erden USA. jedoch zugegebenen Verluste auf Beide Häuser des japanischen Reichstags politik ausgeliefert. Daß i m übrigen weite niedrigung" in Braunau am Inn auf Befehl NaHawaii einbezogen werden. verabschiedeten einstimmig den SonderkriegsKreise des iranischen Volkes anders denken, poleons erschossen. Palm Heß sein Leben als voranschlag von 2800 Millionen Yen. Das Abzeigen die ständigen Unruhen und Uberlälle auf Märtyrer für Deutschlands Freiheit,' Es. entBedeutende Goländegewinne auf Borneo geordnetenhaus billigte am Mittwoch einmütig englische Transportkolonnen i m Lande. Die sprach seinem ganzen Wesen, wenn er in heroiDie Tokioter Zeltung „Joraiuri Sch Imbun" eine Entschließung, i n der in Anbctiacht der iranische Regierung hat sich auf Befehl Lonscher Standhaftlgkeit sich weigerte, den Vermeldet, daß Berichten aus Britisch-Borneo zubisherigen großen Siege der japanischen Streitdons veranlaßt gesehen, strenge Maßnahmen fasser dieser Schrift zu nennen und das Gefolge japanische Einheiten, die Dienstag früh kräfte festgestellt wird, odaß die Vorherrschaft zum Schutz der Transporte anzuordnen. heimnis mit Ins Grab nahm. Die Zeltgenossen dort landeten, den britischen Widerstand beIm Pazifik sich bereits größtenteils in japaniund die späteren Geschlechter beschäftigte reits an mehreren Stellen brachen und bedeuschen Händen befindet. Im vollsten Vertrauen Aibeitsruhe i n Frankreich ' aber immer wieder die Frage nach dem Namen tende Geländegewinne erzielen konnten. zu den Operationen und der Strategie der des Verfassers. Drahlme/dung unseres Kr.-Berlrhlerslatters Auch das englische -Nachrichtenbüro Reuter Streitkräfte des Tenno müßten Regierung und Nunmehr ist es in langjähriger ForschungsBern,, 17. Dezember muß zugeben, daß die britischen Truppen sich Volk in vollster Ubereinstimmung den einmal arbelt dem beim Archiv der Stadt der Reichs' Die französische Regierung veröffentlicht zurückgezogen hätten. Es nennt als Landungsfestgelegten Weg für ein Großostasien gehen. Parteitage Nürnberg tätigen Bibliothekar Dr. ein Gesetz, nach dem mit Rücksicht auf die orte M i r i und Lubong, die an der NbrdwestHans Wecker gelungen, den Verfasser der Knappheit an Kohlen und Treibstoff für die 550 Feindflugzeuge vernichtet küste Borneos in dem unter britischer OberSchrift „Deutschland in seiner tiefsten Erniedrimeisten Industriegebiete eine Arbeitsruhe anhohelt liegenden Surawak liegen. Tokio, 17. Dezember. gung" in der Person des Justizrates Dr. |ur. geordnet wird, die sich vom 21. Dezember bis Einer am Dienstagabend von Dome! verJohann Georg Leuchs, der zur fraglichen Zeit zum 4. Januar erstreckt. Unter diesen BestimmunHongkong i n Flammen öffentlichten Zusammenstellung zufolge zerstörin Nürnberg ansässig war, zu ermitteln. N a c h ' gen fallen die Betriebe, die monatlich mehr als Wie Domel Mittwoch abend aus Kaulun ten die Japaner seit Kriegsbeginn 464 feindlifachmännischem Urteil handelt es sich um eine 20 000 Tonnen Kohle oder 10 000 cbm Gas meldet, war die v o n der Außenwelt abgeche Flugzeuge; davon wurden 101 im Luftkampf Forschungsarbeit v o n großer und einmaliger verbtauchen sowie die Betriebe, die die Kapaschnittene Insel Hongkong nach anhaltender abgeschossen. Die eigenen Verluste betragen Bedeutung. Dr. Wecker legt das Ergebnis seizität von mehr als 20 000 Kilowatt besitzen. Beschießung durch die japanische Artillerie ner Forschungen zum Geburtstag Palms, der Nach den einzelnen Vorschriften des Ge- 43 Flugzeuge. Der Gesamtverlust des Gegneis am Mittwoch i n Flammen eingehüllt. sich am 18. Dezember zum 175. Male jährt, 1" setzes müssen die Tage vom 21. bis 23. De- erhöht sich auf 550 Flugzeuge, wenn die, den einem eingehenden Aufsatz nieder, der zember sowie vom 29. bis 31. Dezember zu der November-Nummer der vom OberbürgerRäumung's-, Instandsetzungs- und Inventarmeister der Stadt der Reichsparteitage Nürnarbeiten verwendet werden. A m 27.. und 28. berg herausgegebenen „Nürnberger Schau" verDezember einschließlich sowie vom 1. bis 4. öffentlicht worden i s t Januar bleiben die Betriebe völlig geschlossen. Vernichtung Japans Innerhalb des Zeltraumes von Jahrelang haben die Briten und Amerikaner In Ausnahmen sind für die lebenswichtigen Be30 bis 90 Tagen erlolgen ließen. Von den olllzlellen Ostasien mit dem Feuer gespielt. Sie haben getriebe vorgesehen. •Äußerungen lührender plutokrätlscher Politiker erBerlin, 18. Dezember Der Winterkrieg an der Ostfront erfüllt nicht die Hoffnungen der Bolschewlsten und ihrer Freunde. Das deutsche Heer versteht auch Im Winter zu kämpfen. Deutschland hat ein sportlich erzogenes Geschlecht Ins Feld gestellt. Auf der Gegenseite stehen zwar klimagewöhnte Menschen, aber nicht zu übersehen Ist, daQ sie einem Volke zugehören, in dem man vielfach gewöhnt Ist, nachts auf überheizten Backsteinöfen zu schlafen und bei Tage selbst i n wärmeren Monaten mit Pelzmützen und dicken Joppen herumzulaufen. Jedenfalls werden die Gegner durch den eingetretenen hohen Winter mindestens i n demselben Maße gehemmt wie die deutschen Truppen.

I

Übergang zum winterlichen SteSlungskrieg

Japans Regierung und Volk sind einig

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Jetzt machen sie sich noch lächerlich!

10 Jahre

NS.-Symphonie-Orchestcr

Zur Feier des 10jährigen Bestehens gab das Nationalsozialistische Symphonie-Orchester am 16. Dezember sein 1500. Konzert. Aufführungsraum war das Gebäude des Zirkus Krone, wo sich das Orchester mit seinem ersten Konzert einstvorslellte. Die Veranstaltung war auf jenen Tag vor 10 Jahren gelegt, für den dieses erste Konzert als „staatsgefährlich" von der damaligen Systemregierung verboten wurde. Gleichzeitig konnte der Schöpfer und Gründer des NS.Symphonle-Orchesters, Franz Adam, der heute als Generalmusikdirektor seine Künstler führt, auf das Jubiläum einer 30Jährigen Dirigententätigkeit blicken. Fr war es, der das Vorbild für die Werkkonterte schuf, die später v o n . allen deutschon Kulturorchestern aufgegriffen j wurden.

glaubt, Japan wie einen dummen zu können, dem man alles bieten

Jungen behandeln dort. hlun, da dem „dummen Jungen" der Geduldsfaden gerissen Ist und er seinen Verspottern eins versetzt hat, das sie sich gleich ein paar Male überschlagen haben, erheben diese plötzlich ein mächtiges Gezeter und schreien von „ruchlosem Uberlall", „Vergewaltigung" und ähnlichen Dingen. Daß wir nicht fachen/ Meinen die Leute In Washington und London wirklich, die Welt sei so. harmlos, daß sie nicht die Frechheiten und Unverschämthellen gesehen hätte, mit denen die Plutokratlen dl» Japaner trakllertent Wir grellen nur ein paar besonders markante Beispiele aus der letzten Zeit heraus. Rühmte sich nicht noch am 1. Dezember der Rooseveltanhänger May, die USA.-Reglerung werde den Japanern die Zdhne zeigen, ,,/e eher, desto besser"! Lasen wir nicht am 2 . Dezember In der '„New York Times": „Amerika kann Japan Innerhalb weniger Monate durch seine überlegene Plottenund Luitstürke zerschmetternl"t Noch genauer wußten es schon am 24. November die „New York Daily News", die die

wähnen wir nur die Erklärung des Roosevttt-Trabauten und Marineministers Knox, der am 1. 10. als das Ziel seiner Maßnahmen verkündete, nicht nur Deutsch/and und Italien, sondern auch Japan tu besiegen. Schließlich prahlte noch am S. Dezember der Vorsitzende des USA.-Senatsausschusses lOr auswärtig» Angelegenheilen: „Wir haben Im Stillen Ozean »In» Flotte, dl* draullosschleßen kann." Und als dann ein paar Tage später wirklich Im Stillen Ozean geschossen würde, allerdings nicht von den \ Engländern und Amerikanern, sondern von den Japanern, da war man tlel entrüstet und spielt jetzt die gekränkte Leberwurst. Holtentllch sehen die . Plulokralen bald ein, daß sie auf diese Tour keinen Hund hinterm Olen hervorlocken. Und wenn sie es nicht einsehen, können wir Ihnen auch nicht hellen. Es Ist )a schließlich Ihre Blamage, wenn sie sich nach allem lauten Kriegsgeschrei schließlich doch überrumpeln ließen, daß sie gleich In den ersten Tagen Ihre besten Suchen absaulen sehen mußten! hp.

Der Tag in Kürze

Der

Pühnr

hat

das Ritterkreuz verliehen «" Hauptmann Dr. Kupier, Hauptmann Ortholer, Oberleutnant Rupperl, Oberleutnant Hans Joachim Lehmann und Oberleutnant Lang. Generalleutnant Ernst Bernecker, Artilleriekommandeur eines' Armeekorps, /and einig» Tag» noc der Einnahme von Charkow den Heldentod.

Oberst/, von Bose,

Der kroatische Slaatslührer Dr. Pavellisch trat am Dienstagabend In Florenz ein. Am Mittwoc wurde er vom Herzog von Spoleto emplangen. als

Auch Albanien betrachtet mit den USA. Im Krieg Der argentinische 1 mit solortiger

sich vom 11. f . bellhdllch. a t n D i

Minislerrat verhängt» Wirkung den Bc!agerungsni<>'

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f. Beilage

LitzmannstädterZeltung—-

Donnerstag, 18. Dezember 1941

24; Jahrg. — Nr. 3 : 0

I m Generalgouvernement wurde jetzt der wilde Dunajec gezähmt u n d der Technik' dienstbar gemacht Ist die Weichsel der berühmte Repräsentant der Flüsse des Ostraumes, hat der Bug sich als Grenzfluß des ehemaligen deutsch-russischen Interessenabkommens einen Namen gemacht, dem er als zukünftiger Mittler zwischen Weichsel und Dnjepr erst wahre Bedeutung geben wird, so kommt dem Dunajec eine Rangordnung zu, die man am besten in der Bezeichnung „die Persönlichkeit unter den Flüssen' richtig erteilen kann. Er ist außerordentlich beliebt. Künstler preisen seine wilde Schönheit in Wort und Bild. Die Romantiker unter den Wassersportlern, die Paddler, nennen seinen Lauf die interessanteste Paddelstrecke der Welt, der stille Angler spricht andachtsvoll von der wunderbaren und einmaligen Dunajec-Forelle, während Danziger Fischer wohlgefällig den Einfluß berechnen, den die jährliche Wanderung der Lachse zu den Laichplätzen des Dunajec auf ihre Kontobücher hat, Wildling aus der Tatra Er ist aber auch sehr verhaßt. Denn die bösen Seiten dieses Wildlings aus der Tatra sind so außerordentlich wie seine Tugenden. Und das mußte ihm zum Verhängnis werden. Die Hochwasser, die er als Nebenfluß in jedem Frühjahr der Weichsel zuführte brachten namenloses Unglück über die Bewohner der • Weichselufer. Sie rissen in Deiche und Bebauungsflächen und damit in das Wirtschaftsbudget der Regierung immer bedeutendere Lücken, so daß dem, Ungebärdigen eine Bändigung zuteil werden mußte, die seinen übrigen Superlativen entspricht: er bekam die größte Talsperre Europas. Als ich hörte, daß dieses großartige Bauwerk Anfang Dezember durch feierliche Eröffnung in Betrieb genommen wird, eilte ich hin, um es in seiner Vollendung zu bewundern. Von ganz besonderem Reiz war die Fahrt durch die Beskidenlandschaft, die den zarten Schleier ersten Rauhreifs über ihre Wälder und Täler gebreitet hat. Nachdem wir über die rasselnden Bretter der hölzernen Brücke des Dunajec' hinweggefegt sind, klettern wir in Serpentinen bergauf seinem Lauf entgegen. Wie lieblich betten sich unter uns die mit Buschwald verbrämten Kissen sanfter Hügel in das Tal. Die Wälder empfangen uns so freundlich, trotzdem sie ihres Laubschmuckes beraubt sind. Leicht fügen sich die Reihen lichter Jungstämme aneinander, weit entfernt von der ernsten Feierlichkeit, mit der ein Tannenforst uns stets ermahnen möchte. So kürzt sich die Fahrt durch immer neue reizvolle Bilder, die die Landschaft um uns aufbaut, bis am Straßenrand lagernde Skelette der mächtigen Hochspannunsmasten uns .die Nähe des Reiseziels ankündigen. 550 Meter langer Staudamm Bald öffnet sich vor uns ein Tal ui\d mit ihm eine überwältigende Aussicht. In einer Länge, die jene des Starnberger Sees bei weitem übertrifft, dehnt sich zwischen bewaldeten Hügeln die graugrüne Eisfläche des Stausees. Eine runde Insel mit einem Waldbüschel auf dem Buckel ragt inmitten, und winzig bewegt sich ein Mensch als wandernder Punkt über die spiegelnde Ebene. Eine Viertelstunde lang fährt unser Wagen auf neugebauter Straße das Ufer entlang, bis wir die Bausiedlung erreichen. Dort überfalle ich mit einer Wißbegier einen Ingenieur, der sich mir als Führer zur Talsperre zur Verfügung stellt. Unterwegs entpuppt er sich als fränkischer Landsmann aus meiner engeren Heimat, der nun schon zwei Jahre lang mit siebzig anderen deutschen Ingenieuren und Bauleitern in dieser Bergeinsamkeit lebt. Nun ist das Werk fertig. Vom Hang aus betrachten wir die imposante Staumauer, aus deren geöffneten Grundablässen mächtige Wassersäulen mit ungeheurer Geschwindigkeit ins Flußbett stürzen. „ W i e lang schätzen Sie den Staudamm?" werde ich gefragt und schätze groß/üglg daneben. 550 m lang dehnt sich das Bauwerk von Ufer zu Ufer, das sich mit seinem Mauerrücken dem gewaltigen Druck des Sees entgegen-

Dr. für. Renate Halding R O M A N

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Alle Rechte durch Francklische Verlagshandlung, Stuttgart

Dr. Wegert hörte ihn sprechen, ohne die Worte zu verstehen. Dann sprach auch Dr. Berkid, ohne daß Wegert sich die Mühe gab, dem Sinn zu folgen. Doch plötzlich horchte er auf. Wie kam der Mann dazu, das zu sagen: „Eine einwandfreie Widerlegung des Beweises der Untreue wäre nur möglich durch die Aussage des Malers Keolet. Ich beantrage Vertagung, bis dieselbe Geschafft ist." Wieder erhob sich die Rechtsanwältin Dr. Halding, während 6 i e ein Schriftstück zur Hand nahm: „Es ist mir gelungen, den Aufenthalt des Malers Keolet in Bukarest ausfindig zu machen und seine kommissarische Vernehmung Zu erwirken. Diese gelangte gestern i n meinen Besitz und lautet: Renate begann mit ruhiger, klarer Stimme das Protokoll zu verlesen, das über die Vernehmung des Kunstmalers Keolet auf dem deutschen Konsulat in Bukarest aufgenommen Wurde. Darin hieß es: „Ich, Edward Keolet, sage aus und bekräfg e es mit meinem Eid, daß Frau Anneliese Wegert mir 'im ganzen viermal zu einem Porträt Im grünen Gesellschaftskleid gesessen hat. Zu weiteren Bildern hat ' mir Frau Wegert ' c h t Modell gestanden. Ich habe sie außer während der vier Sitzungen weder gesprochen Joch gesehen., Da mich der Kopf der Dame künstlerisch reizte, verwandt« ich eine nach ll

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stemmt, der eine Länge von nahezu 20 km erreicht. „Was haben sie dir angetan, wilder Dunajec?" kann ich mich in romantischer Abschweifung nicht enthalten, zu fragen. Der Mann an meiner Seite freut sich nur: „Den Burschen haben wir! Ein Druck auf dem Knopf genügt, um ihn gefügig zu machen. Der soll arbeiten und nicht herumtoben und alles kaputtreißen!" Und damit hat der nüchterne Verstand wieder einmal recht behalten. Durch die gefesselte und von uns beherrschte Kraft wird die elektrische Versorgung weiter Landstrecken sichergestellt. Diese Wasserstandsregulierung des maßgeblichen Nebenflusses der Weichsel ist die unerläßliche Voraussetzung zu ihrem geplanten Ausbau als Großschiffahrtsweg. Hunderttausende Hektar fruchtbaren Ackerlandes sind schon heute durch diesen Bau einer geregelten Bewirtschaftung zurückgegeben und Kilometer der kostspieligen Weichseldeiche einer fortgesetzten Bedrohung durch Wildwasser enthoben. „Lachse rechts r a n ! " „Aber die Fische", muß ich mich wieder zum Anwalt der' korrigierten Natur aufwerfen: „wie kommen denn die Lachse jetzt zu ihren Laichplätzen?" Den Mann neben mir, Techniker mit Leib und Seele, ärgern meine Einwände gegen das von ihm mitgeschaffene Standardwerk der Technik. „Da stellen wir eine Tafel in den Fluß: Lachse rechts ran!" gibt er mir zur Antwort nein, nein — kein so schlechter Witz, wie Sie meinen", besänftigt er mein entrüstetes Gesicht. „Die Aufschrift können wir uns freilich ersparen, aber sonst stimmt die Sache, kommen Sie mit", und mit Rutschen und Klettern kommen w i r den Hang hinunter bis wir am Fuß des Bauwerks landen, das uns hier

in ehrfurchtgebietender Höhe überragt.- „Da sehen Sie", richtete seine Erklärung meine Aufmerksamkeit auf die rechte Ufermauer des Werkgerinnes, „was die Regierung es sich hat kosten lassen, um der Lachsproduktion ihre jährlichen 2 Millionen nicht zu schmälern. Dieser kleine Kanal führt in fortwährenden Windungen über Stufen von 40 cm Höhe und ermöglichst es so den Lachsen, auf dieser Fischtreppe die Höhe der Staumauer zu überwinden. Auch der Austritt zum Stausee ist so geregelt, daß er jedem Wasserstand angepaßt werden kann, die entsprechenden technischen Einrichtungen sind angebracht, um den Fischen das Benutzen dieses Passes leicht zu machen." Ich kann nicht umhin, dieser komplizierten und sinnvollen Lösung, die man wohl als künstlichen Wildbach am treffendsten^ bezeichnet, gebührende Achtung zu zollen. Meine Bewunderung erreicht aber ihren Höhepunkt beim Blick von der Höhe des Staudammes aus. Von der weiten Fläche des Sees tönt das tiefe, lang anhaltende Grollen des Eises wie das Murren eines eingesperrten wilden Tieres. — Vor uns aber öffnet sich der Blick ins Tal, dem durch diesen gewaltigen Eingriff in die Natur nichts an seiner Schönheit genommen wurde. Im Gegenteil, hier ist wie z. B. bei den Autobahnen im Reich, die sinnvolle Verbindung zwischen Natur und dienstbarer Technik durchaus harmonisch gestaltet worden und die Wasserwirtschaft der Regierung des Generalgouvernements kann die Vollendung dieses Großwerkes mitten im Krieg und der durch ihn verursachten Beschränkungen auf allen Gebieten, als einen der stolzesten Beweise ihres kraftvollen Einsatzes für den Aufbau der Wirtschaft des Generalgouvernements buchen. E.

Stillfried

Moderne Waffe deutscher Pioniere i n sorgfältiger Friedensarbeit.erprobt Sturmboote im Einsatz! Wer kennt sie nicht, die kleinen, schnellen Windhunde des Oberrheins, der Flüsse Frankreichs, Polens, Griechenlands und jetzt auch" der Sowjetunion? ' Oft sprach der Wehrmachtbericht von ihrem entscheidenden Anteil am erfolgreichen Kampf. Sie brachten über die See die ersten Angriffswellen an den Feind. Sie jagten im Abwehrfeuer des Gegners vor Moon, ö s e l ' und Dago Stunde um Stunde über das Meer, um Immer neue Kräfte überzusetzen. Die Sturmboote unserer Pioniere gehören zu den modernen Waffen des deutschen Heeres, die im Frieden entwickelt und vielfach erprobt, jetzt im Kriege das halten, was sich die Führung von ihnen versprach. Aus der Überlegung geboren, daß bei der Uberwindung von Flüsse die gesteigerte Kraft der Abwehrwaffen die schnellere Uberwindung der breiten,

deckungslosen Wasserfläche notwendig macht, um den Ubergang zu erzwingen, sind sie als ausgesprochene Sturm- und Angriffs waffe an die Seite der früheren Ubersetzmittel getreten. Schnelligkeit ist ihre entscheidende Eigenschaft Die deutsche Sturmbootwaffe ist in den Jahren vor Ausbruch des Krieges auf Grund langjähriger Vorarbeiten entwickelt worden. In Pioniereinheiten und besonderen Schulen Sind die Sturmbootfahrer mit ihrer Waffe vertraut gemacht, gilt doch für sie — mehr fast noch als für jede andere Waffe —, die Notwendigkeit, ihr Gerät auf das sorgfältigste zu kennen und in seiner Handhabung zu beherrschen. Eine lange Ausbildungszelt war erforderlich, um ihnen jene Fahrkunst zu vermitteln, die erforderlich ist, um auf schnellen Strömen Boot und Besatzung sicher an das jenseitige

Die Ideale sind zerronnen, die einst das trunkene Herz geschwellt! (Schiller-Ideale). Zeichnung: Beuthlen/InterpreS

Ufer zu bringen. Was in der Wochenschau so elegant und mühelos aussieht, ist tatsächlich eine Fahrkunst, die allein nach sorgfältiger Schulung erworben werden konnte. Wenn die Sturmbootfahrer in ihren sechs Meter langen kleinen Booten mit einer Geschwindigkeit von -zig Stundenkilometern über das Wasser rasen, in weitem Bogen am anderen Ufer anlegen und, während die Besatzung herausspringt, schon wieder losbrausen um In einer neuen Schleife zum Freundufer zurückzukehren und weitere Kräfte hinüberzuschaffen, dann können wirklich nur sehr geübte Fahrer diese Leistung im heftigen feindlichen Abwehrfeuer vollbringen. Der Sturmbootfahrer gehört seiner Ausbildung und seiner persönlichen. Tapferkeit nach zu den deutschen Soldaten, denen der Kampf und der Angriff im Blute liegen, Die Pioniere der Sturmbootkommandos im Osten tragen heute zum großen Teil das Eiserne Kreuz I. und I I . Klasse. Fahrkunst und persönliche Tapferkeit allein machen aber immer noch nicht den guten Sturmbootfahrer aus. Der Pionier im Sturmboot muß auch mit seinem Boot verwachsen sein. Die eingehende Pflege der Außenbordmotoren ist eine Aufgabe, der höchste Sorgfalt gewidmet werden muß, soll nicht eines Tages beim Angriff das Boot versagen. Mit jedem Sturmboot ist der Sturmhootfahrer und der Führer des Bootes verbunden wie der Reiter mit seinem Pferd. Sie sind die „Besitzer" ihres Sturmbootes, die — int Kampf auf Gedeih und Verderb auf ihre Waffe angewiesen —, mit hohem Verantwortungsgefühl und vorzüglicher Ausbildung die stete Einsatzfähigkeit ihres Bootes überwachen. Die Sturmboote sind ausgesprochen schnelle Gleitboote mit Außenbordmotoren. In jedem Sturmboot können außer dem Sturmbootführer und dem Fahrer mehrere Mann mit ihren Waffen untergebracht werden. Während des Einsatzes kann in jedem Boot eine Waffe eingesetzt werden, so daß die Besatzung nicht allein auf den Feuerschutz vom Ufer her angewiesen ist, sondern sich auch selbst verteidigen kann. Ihren ersten Großeinsatz erlebten die Sturmboote während dieses Krieges beim Angriff über den Oberrhein während des Westfeldzuges. Sie haben sich seither in vielen anderen Kampfhandlungen bewährt. M i t den Namen Berislaw und Krementschug am Dnjepr ist der erfolgreiche Einsatz der Sturmboote ebenso verbunden wie mit dem Übergang über den Bug, den Kämpfen am Peipus-See, den Unternehmungen gegen die baltischen Inseln und den Angriffen über die vielen Gewässer der Sowjetunion. An allen Stellen der deutsche Ostfront haben sich im Feldzug gegen die Sowjetunion die Sturmbootkommandos und die Sturmboote bei den Pionierbataillonen aufs höchste bewährt. St. v

Japaner Blick aul einen Halen aul Borneo. und nahmen neue Fracht aul.

auf

BrltUch-Borneo

Überseedampier

dem Porträt angefertigte Skizze des Kopfes für ein Aktbild, das ich dem Kunsthändler Heinberg in Stuttgart verkaufte. Ich habe niemals in freundschaftlichen oder gar ehewidrigen Beziehungen zu Frau Anneliese Wegert gestanden. gez. Edward Keolot." Während der atemlosen Stille der Uberraschung, die diesen Worten folgte, schritt Dr. Renate Halding zum Tisch des Vorsitzenden und übergab ihm das eben verlesene Schriftstück. „Bitte, Herr Landgerichtsrat', wollen Sie sich von der Richtigkeit des Protokolls überzeugen!" XVI. K a p i t e l Thomas Halding war zu der Uberzeugung gekommen, daß das Opfer, in Renates Wohnung zurückzukehren, völlig zwecklos war. Der Gedanke, daß seine Frau zumindest jetzt einen männlichen Rückhalt brauchte, kam ihm nun sonderbar vor. Ebenso war sein Vorhaben, die Rolle des Haushaltungsvorstandes zu Ubernehmen, an Renates Selbständigkeit gescheitert. Der Haushalt lief ohne sein Dazutun wie am Schnürchen. Alles, was er benötigte, war da, ohne daß er einen Wunsch zu äußern brauchte. Seine Sachen befanden sich stets i n musterhafter Ordnung, ein Umstand, den er i n den letzten Monaten besonders schätzen gelernt hatte. Von Renate selbst bekam er i n a l l der Zeit weder etwas zu sehen hoch zu hören. Sie ging meistens schon vor Ihm fort und kam sehr 'spät abends heim. Thomas hatte sich vorgenommen, ihr wegen dieser unverantwortlichen Lebensweise Vorhaltungen zu machen, denn er hielt dies für seine Pflicht. Aber er hatte einfach keine Gelegenheit dazu, denn auch die Sonntage verlebte Renate auswärts.

aller Länder löschten (Atlantic,

hier ihre Lasten ZanderMultlplex-K.)

Klara erzählte, daß Frau Doktor das Wochenende seit einiger Zeit bei einer befreundeten Familie außerhalb Berlins vorbringe. Thomas hatte keine Ahnung, wer dies sein könne und mochte auch nicht fragen. Er-kam sich völlig überflüssig und ausgeschaltet vor, so daß er den Entschluß faßte, wieder aus Renates Leben zu verschwinden. Aber merkwürdig! Es war ihm nicht möglich, diesen Entschluß auzufühien. Warum wohl nicht? Renate zeigte ihm ja deutlich, daß sie keinerlei Wert mehr auf seine Anwesenheit legte. Mit einem Gefühl ohnmächtiger Wut gestand er sich, daß selbst ihr Treubruch die tiefe, seelische Bindung, die zwischen ihnen bestanden, hatte, nicht völlig zerstört hatte. Seit er sie wiedergesehen, war ihm sein Vorsatz, sich völlig von ihr zu lösen, als das allerschwerste erschienen, Vielleicht wäre dies nicht der Fall gewesen, wenn Renate sich im Augenblick des Wiedersehens anders gegeben hätte, wenn ihre Hände nicht in zärtlichem Verlangen sein Gesicht umschlossen hätten. Da waren die Flammen, die er mit verbissenem Ingrimm erstickt hatte, wie ein wildes Feuer aufgelodert. Alles Wehren dagegen half nichts. Er konnte den Brand nicht mehr löschen. Er schalt sich einen elenden, erbärmlichen Wicht, einen Kerl ohne Ehrgefühl, und er fieberte doch nach Renatel Nachts, wenn er sie in ihrem Zimmer wußte, nur durch eine Tür und die lächerliche Barrikade von sich getrennt, zog Friede in sein Herz. Das Gefühl, daß sie mit ihm unter einem Dach schlief, schien alle Qualen auszulöschen. Wie oft kämpfte er in solchen Nächten m i t dem unwiderstehlichen Verlangen, in ihr Zim-

mer zu dringen und von ihr Rechenschaft zu fordern über sein zerstörtes Leben. Vielleicht ließ sich, wenn ihre Leidenschaft für Falbertus erloschen war. noch eine Brücke zu einem neuen Leben finden! Wieder war eine Woche zu Ende. Das sommerlich warme Wetter war in ein graues, kühles Regenwetter umgeschlagen. Thomas war gespannt, ob Renate auch diesen Sonntag auf dem Lande verbringen würde. Abends, früher als sonst, hörte er sie helmkommen. Leise öffnete er die Tür. es trieb ihn, ihr ein paar kameradschaftliche Worte zu sagen, daß sie ihre Berufsarbeit nicht derart übertreiben solle. Aber Klara empfing ihre Herrin auf der Diele und fragte nach ihren Wünschen. „Ach Klara, ich w i l l nichts als meine Ruhe", erwiderte Renate in einem so müden Ton, daß es Thomas ans Herz griff. „Ich lege mich sogleich ins Bett und schlafe. Morgen ist Sonntag. Lassen Sie mich schlalen und wenn es Mittag werden sollte. Ich bin lür niemand, auch für keinen Telephonanruf zu haben." „Ja, Frau Doktor", kam Klaras Antwort. „Sie brauchen wirklich diese Ruhe wie das tägliche Brot. Sie sehen ganz*ersrhöpft aus." „Erschöpft?" wiederholte Renate. „Nein erschöpft bin ich eigentlich nicht. Ich bin heute sogar sehr froh, beinahe glücklich. Ich habe eine ganz verfahrene Sache zum guten Ende führen können. Zwei Menschen sind dadurch wieder glücklich geworden, daß ich das Vertrauen an das Gute nicht verloren hatte. Dieses Vertrauen zu behalten, ist manchmal das Schwerste im Leben! Gute Nacht, Klaral" (Fortsetzung folgt)

Ein Julklapp kommt sicher überall herein! /

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schon bloß noch so groß wie ein Ei. Anna W A 6 geschehen ist, kommt ein kürbisgroßes „Soll ich an bissole Blockflöf spielen?" wickelt unentwegt weiter, hastig, mit bebenden Paket ins Zimmer geflogen. Da liegt es nun fragte Anneie bei der Weihnachtsarbeit — Fingern. Sie sagt nichts, sie fühlt sich dem auf dem Fußboden, groß und geheimnisvoll. „Nein, Anna", antwortet Tante Lisbcth, „es Weinen nahe. Solch ein Riesenpaket, und Die Tür ist wieder geschlossen, und draußen quietscht immer sol" nichts drinl Ein gefühlloser Scherz, dieser Julist alles mucksmäusrhenstill. Anna lauscht, Das Mädchen liißt die Strickerei sinken und klapp! Ein herzloser Mensch, dieser Ernst! geht zu Tür, lugt hinaus. Nichts ist da. „Ja, schaut die Tante groß an und sieht das Aber so ist er! So- ist Tante Lisbeth, so sind was war denn das?" stammelt Anna. Tante schmale, gerade Gesicht und die kühlen Augen sie hier alle! Äußerlich ansehnlich und höchst Lisbeth, gelassen und sicher, hebt ihr Gesicht unverwandt über die Nadel gebeugt, Und wiegewichtig, und innen nur Hülle um Hülle, und und zeigt ein geringes Lächeln. Mit ihrer klader überkommt Anna ein Frösteln, wie sie es ren, festen Stimme sagt sie: „Das war ein Jul- schließlich — oftmals schon in dem halben Jahre gespürt klapp. Pack aus, Anna, ich glaube, er ist für „Ein Herz!" schreit Anna. Ein winziges golhat, seit sie in Stettin ist, um der alten Tante dich!" ' , denes Herz liegt in ihrer Hand. Sie ist höchst im Haus und in dem kleinen Kurzwarenladen überrascht, sie'hat nichts mehr erwartet. „Siehst zu helfen. Das Mädele aus dem Schwarzwald Anna kniet hin. In Sackleinwand ist das du", sagt Tante Lisbeth, „ein goldenes Herz zu friert, obwohl Im Zimmer recht gut geheizt Paket eingehüllt. Ein Zettel hangt dran: „Für finden, ist manchmal recht mühsam! Aber ist. Eine .schöne Stadt ist Stettin, eine stolze Annal" Das Mädchen erkennt die Schrift. „ V o n wenn man es hat, dann ist es auch e c h t " Stadt, aber streng und glasklar. Und die Luft Ernst?" sagt sie leise. — „So, so", nickt die ist dünn, und der Himmel ist blaß. Tante, „ j a , ein Julklapp ist bei uns eine WeihAnna geht hin und küßt der Tante die Hand. Es quietscht, hat die Tante gesagt! Das ist nachtsüberraschung." — „ V o n Ernst?" fragt „Verzeih, ich hab euch unrecht getan!" — „Ich Anna nochmals, „wie kommt denn der hier nicht wahr, eine Blockflöte quietscht nicht. weiß", lächelte die Tante, und Anna wundert herein?" — „Ein Julklapp kommt überall herSie klingt sehr schön. Aber Tante Lisbeth hat sich. Oh, die Tante ist klug, sie denkt viel mehr, ein" me.int die Tante saedilich und überlegen. kein Gefühl dafür. Tante Lisbeth ist klug, sie als sie sagt! „kennst du etwa den Ernst, Tante Anna betrachtet den Ballen. Sackleinwandl weiß sich in jeder Lebensinge zu helfen, verLisbeth?"- Die Tante lächelte: „Er ist doch der denkt S I E , das ist schon so echtl Bei uns da- Sohn meiner alten Freundin. Du solltest doch steht mit Geld umzugehen und ist gegen sich heim TAT man das schönste bunte Papier zum und andere s'.'hr streng. Aber hat sie schon nicht so einsam sein, A n n a l " Einwickele nehme. Sackleinwandl Na, mal jemals ein zärtliches, warmes Wort zu Anna Das Mädchen bleibt stumm vor Überraschaunl gesagt? Nein, das bringt sie in ihrer nüchschung. Die Tante hat die Bekanntschaft verAnna schnürt auf. Unter der Sackleinwand ternen Denkweise gar nicht fertig! Zu Hause anlaßt! Ganz heimlich und voll gütiger Fürin Freuden&tadt sagt alles „Anncle", Tante kommt Packpapier zum Vorschein, unter dem sorge, unbeweglichen Angesichts, überlegen Lisbeth sagt „Anna". Tante Lisbeth ist kalt, Packpapier Zeitungspapier, aus dein Zeitungsund zielsicher... Die Tür knarrt leise. Da hat kein Herz! papier schält sich ein Pappkarton, so groß wie Steht der Ernst! „Darf ich mit nach Freudenein Pflasterstein. In dem Karton befindet sich „ W o warst du eigentlich gestern abend, stadt kommen zum F e s t 7 " — „ M i t Freuden!' Anna?" Die Frage klingt wie ein peinliches' wieder Zeitungspapier und abermals Zeitungslacht Anna. Verhör. „Im Kino", sagt das Mädchen und papier... , Sie zünden den Adventskranz noch einmal senkt seinen dunklen Kopf. — „Sol" antwortet Anna packt aus und packt aus. Das Papier die Tante mit unbewegtem Gesicht. Madht es häuft sich zu Bergen um sie herum. Das Päck- an. Das kleine Herz baumelt blinkend von echtem Gold . . . der feste, bestimmte Tonfall, den die Leute chen wird kleiner und kleiner: Jetzt ist es hier beim Sprechen haben, oder was ist es — Anna erscheint dieses kurze „Sol" wie ein vernichtendes Urteil. Darf ein Mädel hier i n Stettin nicht mit einem jungen Mann in ein und fruchtbringende Saat für die Zukunft Kino gehen? Daheim, ja, daheim, da würde sehen. man gucken und fragen. ,,Ei schau an, was Eine ehrenvolle Berufung wurde Professor' sagst!" würde es heißen, „Im Kino, j a so! Ja, Die Buchausstellung In BudaWolter Karnapp zuteil. Prof. Karnupp, der einen mit wem warst denn im Kino? Doch net allein, pest, D I E erste dieser A r t in Ungarn wurde ha? War's an nettes Bürschle?" — „Ha n o " , Lehrstuhl an der Danziger Hochschule inne hat, kürzlich i n der Pester Redoute feierlich eröffwurde zum korrespondierenden Mitglied des würde Anneie antworten, „es geht so la la, 's net. Nach einer mit großem Beifall aufgenomArchäologischen Instituts des Deutschen ReiIsch halt an Stettinerl E bissele steif, mordmenen Rede des Volksgruppenführers Dr. Bäsch' ches ernannt. Der Name Prof. Karnapps hat in mäßig korrekt, un daß er luschtig war, könnt folgte ein Rundgang der Anwesenden durch die der deutschen Bauforschung einen besonders mer net grad behaupte! Er heißt Ernst un isch Ausstellungsräume. Das reiche und erlesene guten Klang. Er nahm an den Grabungen In ernst." — „So? Achl No, des isch aber nix Ausstellungsmateria! legte beredtes Zeugnis Bogasköy fjeil und führte wertvolle Forschungsfür mei Annelei" — „Hml Er Isch blond und V O N dem Stand D E S deutschen Geistesschaffens arbeiten an den Mauern und Kirchen von N i - auch im Kriege sieht sehr gut aus. Aber kalt isch er, un er Die Buchcaea und Konstantinopel durch. hat kan Herz net." — „Arm's Anneie, 's geerfreute sich schon am Tage der fällt dir wohl net in Stettin? Kqrnmst bald Herbstausstellung i n Helsinki. Trotz des Eröffnung eines lebhaften Besuches. wieder zu uns!" — „Ha j o , zu de Feiertag' Krieges fand in der Kunsthalle In Helsinki die komm i nach Freudestadt! I muß mich wieder große Herbstausstellung unter dem Motto „Die Thenter e bissele wärme!" Und Anna lächelt still vor Kunst lebt" statt. Die Bilder stammen in der sich hin, wenn sie an ihre gemütliche schwäUmbenennung der Wiener Volksoper. In Hauptsache aus den letzten Jahren, und man bische Heimat denkt. Morgen nachmittag Anerkennung ihrer zielbewußt geleisteten Kulkann durchweg feststellen, daß als Reaktion w i r d sie fahren . , . turarbeit, die im Rahmen der Mozart-Woche auf die schwere Zeit, die über Finnland gekombesonders deutlich in Erscheinung getreten ist men ist, ein starker Innerer Auftrieb wahrzuPlötzlich dröhnen wuchtige Schläge gegen hat die „Wiener Volksoper" einen neuen Nanehmen ist, und zwar ganz vom seelisch-geistidie Tür. Anna fährt bleich vor Schrecken men erhalten. Sie führt jetzt die Bezeichnung gen Ausdruck her. Man kann diesmal weit vom Stuhl hoch. Ein Donnergepolter hebt auf „Opernhaus der Stadt W i e n " . überzeugender als früher an dieser Stelle Wertdem Korridor an. Und ehe noch jemand weiß,

Aus dem Kulturgeschehen in unserer Zeit VOLLES

K U N S F

U N D

Wilhelm Schaler: K l e i n e T r u h e . 291 Seiten. L e i n e n , 4,80 R M . V e r l e g A l b e r t L a n q c n , G e o r g M ü l ler, M ü n c h e n — D e r zum R h e i n l ä n d e r gewordene Hesse Schäfer Ist als D i c h t e r d e r d e u t s c h e n Seele einer der großen W e g b e i n i t e r des n a t i o n a l s o z i a l i stischen Reiches D i e p r ä c h t i g e n , v o n seinem M ü n chener V e r l a g herausgegebene Sammlung v o n kleinen Gelcgcnheitsdlchtungen und v o n Tagebuchaufz e i c h n u n g e n läßt uns e i n e n Blick i n das H e r z des M e n s c h e n Schäfer t u n . I n d i e s e n Piosastücken, d i e bunt g e w ü r f e l t sind und um v i e l e T h e m e n kreisen , w i e das L e b e n s e l b s t , s p r i c h t u n s d e r D i c h t e r persönlich a n , w i e ' m i w r d e n G e d a n k e n b i s i n d i e l e t z t e n T i e l e a d u r c h f ü h r e n d , w i e i m m e r auch in d e n k l e i n s t e n D i n g e n d e s A l l t a g s nach d e r Seele forschend. M i t der scheuen Ehrfurcht des M e n s c h e n , der noch das W u n d e r n v o r den D i n g e n kennt, b e trachtet Schäfer d e n Lauf des T a g e s und des J a h r e s , , das L e b e n des A l l t a g s u n d das d e r F e i e r , M e n s c h u n d T i e r , hält er geistige Z w i e s p r a c h e mit G o e t h e , E m i l Strauß, H e r m a n n Stebr u n d Paul Ernst, paart er sonnig l ä c h e l n d e n H u m o r mit tiefgründigem Ernst, e i n Dichter, d e r deutsch ist v o m G r u n d e seines W e s e n s her u n d e i n aufrechter K ä m p f e r für die Sache seines V o l k e s . Dr. Kurt Pleiller

W I S S E N S C H A F T

V O L K S D E U T S C H E

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V O L K S D E U T S C H E

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T a g in B f r m a i m s t a d f N e u e s G l ü c k a u f d e r Strafte Man hat 'n den vergangenen Wochen tn unserem Strjßenbild etwas vermißt, ohne sich Idar zu werden, was. Sie gehören nun fast dazu, die Männer und Frauen im grauen Umhang mit der bekannten Mütze von der KriegsWinterhilfslotterie. Bescheiden und immer freundlich treten sie jetzt wieder heran, wenn, wir unsere Gemüsesuppe löffeln, und wenn wir ^zunächst etwas schwanken, dann helfen sie' geschickt nach. Sie haben es leicht, denn wer könnte lange zögern, wenn es gilt, für das Kriegs-Winterhilfswerk zu spenden, besonders wenn diese Spende in so liebenswürdige Form gekleidet ist. Man schmeichelt unserem Egoismus, denn wenn w i r auch hundertmal sagen „Ich w i l l ja gar nicht gewinnenI", der Tausender schwebt doch immer unsichtbar . darüber. Schadet ja auch nichtsl Das soll uns aber doch daran mahnen, daß unsere Spende ihren tiefen Sinn hat, der uns selbst wieder zugute kommt. Jedes Scherflein, das dem gewaltigen Krlegs-Winterhilfswerk zufließt, ganz gleich in welcher Form, ist eine Stimme mehr zu dem gigantischen Vertrauensbeweis für den Führer. Nichts könnte denen auf der ande en Seite mehr passen als ein Nachlassen in diesem Kampfe mit goldenen Kugeln W i r stehen hinter dem Fühter In allem, waä ei von uns verlangt. Und niemals gibt es für uns ein Weniger, sondern stets nur ein Mehr. W i r bauen ja an der Zukunft des neuen Reiches. G. K. Der Kaffeenrels für den jetzt zur Ausgabe gelangenden Bohnenkaffee ist durch die A n ordnung 17 der Roiclisstelle für Röstkaffeo — wie die .Bezirksfachgruppe Wartheland für Nahrungs- und Genußmittel mitteilt — je nach den Sorten auf 2.80 bis 3.20 RM. für don Verkauf an den Verbraucher festgesetzt worden. Der Einkaufspreis für den Einzelhandel beträgt 2,25 bis 2,60 je % Kilogramm. Es werden folgende Richtpreise veröffentlicht: erster Preis Großhandel, in Klammer Verbraucherpreis: 2,25 (2,80): 2,36 (2,95); 2,48 (3,10); 2,60 (3,20). Dazwischen liegende Preise sind entsprechend zu berechnen. Die höchstzulässigen Verbraucherpreise dürien auf keinen Fall überschritten werden. -

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Gemeinschaftsabend des Deutschen Frauenweiks. A m Montag veranstaltete das Deutsche Frauenwerk, Og. Erzhausen, in den Räumen der Adolf-Horak-AG. einen Gemeinschaftsabend für alle seine Mitglieder. Das Deutsche Frauenwerk kann auf zwei Jahre reger Arbeit in der Ortsgruppe zurückblicken, aus diesem Grunde auch die Veranstaltung. Pg. S c h e d e r e 11 sprach über den Freiheitskampf Deutschlands und von dem Leuchten, das von Deutschland ausgeht und ganz Euopa überstrahlen wird. Abschließend gab die Ortsfrauenschsftsleiterin, Frau S e i l e r , einen Arbeitsbericht. Einer ganzen Anzahl Frauen wurde das Abzeichen des Deutschen Frauenwerks überreicht. Mit der Führerehrung fand die eindrucksvolle Feier Ihren Abschluß. Die Deutsche Arbeitsfront weist heute auf die Notwendigkeit hin, die Mitgliedsbücher umzuschreiben, well sonst wichtige Rechte verloren gehen.

Liömannftäöter Jungend bauen Flugmodelle Der Modellbau

fördert

den Fliegergeist

I Recht beachtliche

Deutschland verdankt dem Segelflug und dem Modellbau außerordentlich viel, erzogen doch beide Bewegungen zu Fliegergeist, wissenschaftlichem Verständnis und handwerklicher Geschicklichkeit zu einer Zeit, als andere Formen der Betätigung noch durch das'Versailler Diktat verhindert waren. Durch den Modellbau im besonderen wird das Wort des Reichsmarschalls Hermann Göring, daß unser Volk ein Volk von Fliegern werden müsse, schon der frühesten Jugend nahe gebracht, In der Erkenntnis dieser hohen Bedeutung ist der

Ein großes Modell für Benzinmotor

Notwendigen und die tadellose Ordnung, mit der alles verwaltet und pfleglich behandelt wird. Wöchentlich werden durch die Schulungsarbeit rund 850 Litzmannstädter Jungen erfaßt Diese sind in drei Gruppen eingeteilt: Anfänger, Fortgeschrittene und die Leistungsgruppe. Die Anfänger bauen das „Jungvolk", das Modell „Rhön" das immerhin schon eine Flugdauer bis zu drei Minuten erlaubt. Die Fortgeschrittenen müssen als Pflichtmodell den „Osinus" (nach

durch das NS

Eine Losung, die wir uns gern gefallen

Ausschnitt aus dem NSFK.Helm. — Eifrig sind die Jungen bei der Arbeit. dem Rhönvater genannt) bauen, ferner das Gummi-Antriebs-Modell „Borkenberg" (nach dem Austragungsort der Reichsflugwettbewerbe für Motorflugmodelle Borkenberge auf dem Hohen Meißner). Dieses letztere Modell wiegt einschließlich des Gummimotors nur 120 Gramm. Die Leistungsgruppe schließlich führt Holzbauweise und Metallbau durch, und im Holzbau weiter Modellbau für Gummimotor und Benzinmotor. Es wird in dieser Gruppe ausschließlich nach eigenen Entwürfen gearbeitet, während die anderen Stufen Vorlagen benutzen. Erwähnenswert ist dabei, daß die hiesigen Modellbauer eine eigene Flügelbauweise entwickelt haben, den Spaltflügel, der

lassen / Jugend bat am Sonntag das Wort

7mm

Volksgenosse, der du diese Zeilen liest wirst erstaunt fragen: „Was Ist denn das? Wer oder was wird eingekreist? Wer kreist wen ein?" Wenn du es ge7E0s»?^r"5»> .UMKM*C-..W'L __W A M 2Ä0 /S2 1". D i - J _ nau wissen, willst, so folge uns einmal auf unserem Gang. Unser Weg führt uns zur Dienststelle des Bannes 663 der Hitler-Jugend. Viele Hände regen sich dort, viele Einkreisungsmöglichkeiten werden erwogen. Auf einem Tisch siehst du Reichs- und Gebietsbcfehle liegen. Der Einsatz der Hitler-Jugend bei der Reichsstraßensammlung für das KrlegsWinterhilfswerk 1941/42 steht unter der Parole'„Einkreisung — keiner entkommt." Das ist das Geheimnis. Du, Volksgenosse

4Sm

sind der beste Schutz gegen

Langfinger

scherei ln der Meisterhausstraße ein und entIn letzter Zelt mehren sich die Wohnungswendeten 25 kg Speck. einbrüche l n den Tages- und Nachtstunden. So wurden in den frühen Nachmittagsstunden eine Während der Mittagsstunden drangen unhoWohnung in dem ^iause Buschlinie 48 und kannte Täter mit Nachschlüssel in eine Woheine Wohnung im Hause Lagerstraße 20 aulgenung Im Hause Buschllnle. 33 ein und entwenbrochen. In beiden Fällen öffneten die Täter deten Kleidet und Wäsche aller A r t im Werle die Wohnungen mi( Nachschlüsseln und entvon 200 RM. wendeten im ersten Falle Kleider und Wäsche • Unbekannte Täter versuchten In ein Textilim Werte von 1000 RM., im zweiten Falle einige warengeschält in der General-Litzmann-Straße Wäschestücke und geringwertige Schmuckeinzubrechen. Die Täter verschafften sich mit sachen im Werte von 150 RM. Nachschlüsseln Eingang In eine über dem LaIn den späten Abendstunden stiegen unbeden befindliche leerstehende Wohnung und kannte Täter durch ein schlechtgeschlossenns rissen die Diele auf. Durch den Umstand, daß Erdgeschoßfenster in einen Textilbetrieb In der die zu durchbiechende Docke aus Eisenbeton Tauentzienstraße ein und entwendeten lOStück besteht, wurden die Täter von weiteren'Schritzu je 30 bis 35 Meter bedruckte Kunstseide ten abgehalten. Im Werte von 16 000 RM. Den Rückweg nahWelter werden einige Un/älle gemeldet: men die Täte» über das Dach nach einem NeAuf der Hohensteiner Straße an der Stadlqrenze bengrundstück. Die Ermittlungen wurden sofort Litzmannstadt—Zgierz stießen zwei Lastwagen aufgenommen. aus bisher noch unbekannten Gründen zusamUnbekannte Täter drangen während der men. Der eine Lastkraftwagen wurde durch den Nacht mit Nachschlüsseln in eine Fleischeret Anprall gegen das Geländer einer Brücke geIn der Frankonstelnstraße ein, wurden durch schoben und kippte auf dem Straßenbahngleis das Anschlagen eines Hundes gestört und entum. Der andeie Lastzug setzte seine Fahrt mit fernten sich unter Mitnahme von 5 k g Fleisch. verminderter Geschwindigkeit fort und entkam Anschließend begaben sie sich in eine Ecke in der Dunkelheit unerkannt. Der Führer des Pranken- und Mündungsstraße gelegene Fleiumgekippten Lastwagens aus Zgierz erlitt scherei, rissen die Vorhängeschlösser zur Werkdurch diesen Unfall erhebliche Prellungen und statt ab und entwendeten 200 kg Fleisch im Hautabschürfungen. Außerdem wurden ihm Werte von 400 RM. mehrere Zähne eingeschlagen. Der Sachschaden Von einem Wäscheboden im Hause Buschist erheblich. Die Ermittlungen sind Im Gange. llnle 151 wurden in den Morgenstunden W 8 Ein 37 Jahre alter Pole sprang an der •che und Gardinen im Gesamtwerte von 350 RM. Kreuzung Ado! Hitler- / 8. Armee-Straße von der •ntwendet. Der Täter riß zwei Vorhängefahrenden Straßenbahn ab, wobei er zu Fall schlösser ab. kam und erhebliche Kopfverletzungen erlitt. Er Nach Einschlagen eines Fensters stiegen wurde dem Kienkenhaus zugeführt. Unbekannte Täter in der Nacht ln eine Flei1

t

-Fliegerkorps

dat Modell überschlagsicher macht. Das gleiche Piinzip ist beispielsweise beim Fieseier Storch verwendet. Die Motallbauweise ist im ganzen Gau aliein in Litzmannstadt durchgeführt. Da es sich um schwieriger zu bearbeitendes Material handelt, werden an die Geschicklichkeit besondere Anforderungen gestellt. Das Material, Duraluminium und Aluminium, wird in Platten und fertigen Profilen geliefert, die den Profilen des Großflugzeugbaues angeglichen sind. Auch hierbei entwickelten unsere Litzmann-

(LZ.-BILDCIDICIIST,

Modellbau in den Schulen als Pflichtfach eingeführt, er wird dann in der Hitler-Jugend im Rahmen der vormilitärischen Erziehung fortgesetzt. Die fachliche Betreuung geschieht durch das K'S.-Fliegerkorps. Auch in Litzmannstadt wird in dieser Hinsicht fleißige Arbeit geleistet W i r besuchten in diesen Tagen'das Heim des NSFK. in der Danziger Straße (Ecke Moltkestraße) und sprachen mit dem Sachbearbeitet für Modellflug der NSFK.-Standarte 119 (Regierungsbezirk Litzmannstadt), Oberscharführer Z e l m e r der uns bereitwillig alle Einrichtungen zeigte und erklärte. W i r bewunderten die gute Ausstattung mit allem

Einbrecher unö Diebe finö am Werk Vorsicht und Wachsamkeit

schon erzielt j Schulung

Bnkreifung — Es enthomnit heiner!

Versuche zur Stelgerung der Kartoffelernte. Bin Freund unseres Blattes, ein Rückwanderer aus dem Ballenland, brachte uns gestern als Probe seiner Versuche zur Steigerung der Kartoffclernte zwei Riesenkartoffein von 310 und 430 Gramm Gewicht. Sie sind Teilergebnisse seiner Ernte, die von noch nicht fünfzig Stauden drei Zentner bester Kartoffeln betrug. In seiner Heimat hatte der Züchter allerdings sechs Zentner von je 60 Pllanzen geerntet. I m kommenden Jahr sollen die Versuche in größerem Rahmen fortgesetzt werden. W ' r werden zu gegebener Zeit über diese Versuche berichten. Neue Gebühren nach den Niederlanden. Im Postdienst nach den Niederlanden treten ab 1. Januar 1942 für zahlreiche Arten von Briefsendungen ermäßigte Postgebühren in Kraft.

Äusserste

Leistungen

aus Litzmannstadt, wirst also eingekreist, umzingelt von den Pimpfen und Hitlerjungen, von den Jungmädeln und vom BDM. Aus dieser Einkreisung gibt es kein Entkommen — was sage ich, kein Entkommen? Oh, doch es gibt schon ein Entkommen. . „Wie?" wirst du tragen, Na, ganz einfach, du nimmst ein schönes Abzeichen, greifst in die Tasche, wo du für diese Tage besonders viel Kleingeld (großes wird natürlich noch lieber entgegengenommen) hineingesteckt hast, wirist deine Spende in die Büchse und schon öffnet sich der Kreis, der dich umschlossen hält. Nun hast du deine Freiheit wieder — bis — ja bis . . . du abermals tief in die Tasche greifst, um dich aus einer neuen Umklammerung zu befreien. W i r glauben, dir über den tieferen Sinn dieser „Einkreisung" nicht viel erzählen zu brauchen. Jeden Tag setzt der Soldat der kämpfenden Front sein Leben ein für dich im Kampf gegen den Bolschewismus damit du ungestört deiner Arbeit nachgehen kannst. Was hast d u in diesem Kampf getan, der über Sein oder Nichtsein der deutschen Nation entscheide'.? Am 20. und 21. Dezember ist wieder einmal für dich eine Gelegenheit, wo du beweisen kannst, daß du den Sinn der heutigen Zeit erfaßt hast. Enttäusche nicht die Front, enttäusche nicht unsere Jungen, die sich gern und bereitwillig einsetzen. Auch du hilfst durch dein Geben. Denk daran, wenn dich die Jungen und Mädel der Hiller-Jugend am 20. und 21. Dezember einkreisen. Die 4. Reichsstraßensammlung des KriegsW H W . 1941/42 wird am Sonnabend, dem 20., und Sonntag, dem 21. Dezember, von HJ. und dem BDM. durchgeführt. Es wird besonders darauf hingewiesen, daß n u r am Sonnabend und Sonntag gesammelt werden darf. My

€rnennungcn im Lanörateamt Im Rahmen eines Betriebsappells wurden am Montag beim Landratsamt Litzmannstadt der Kreisinspektor K r ü g e r zum Kreisoberinspektor, der Kreissekretär R i e d e l zum Kreisinspektor, der Kreiskassenleiter B o r n zum Kreisinspektor und der Staatsangcstellte D a u m zum Regierungsassistenten ernannt. Ferner ist dem vor annähernd zwei Jahren zum Landratsamt abgeordneten Verwaltungsinspektor W 1 p p 1 eine Ehrenurkunde des Oberbürgermeisters In München für 25jährige treue Berufsarbeit tm Dienste der Hauptstadt der Bewegung durch Landrat M e e s überreicht worden. Anläßlich des Ausscheidens v o i Kreis-Ba,urat F r l t z s c h e übermittelte Landrat Mees dem Scheidenden für die geleistete Mitarbeit ln anerkennenden Worten auch im Namen der Gefolgschaft seinen Dank. O.M. Zum Amtsrichter ernannt wurde der beauftragte Richter beim Amtsgericht Litzmannstadt Dr. S t u r m| — Justizoberinspektor Hesse .wurde zum Justizamimann ernannt.

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JASKOW)

eine besondere Konstruklion. Wahrend sonst die Rippen der Tragflächen aus z w e i Stücken zusammengesetzt werden, arbeiten sie unsere Jungen aus einem Stück. Die Metallmodelle werden ganz ebenso wie dio Holzmotlolle mit Papier bespannt und mit Spannlack uberzogen. Dio Befestigung der Bauteile geschieht durch Nieten, die durch besondere Prägezangen befestigt weiden. Überhaupt gehört zu der • Metallbauweise ein Spezlalwerkzeüg, das vielerlei Möglichkeiten in die Hand gibt. Wir sprachen schon von der beispielhaften Ordnung. Sie wird besonders sinnfällig, wenn man im Keller die sorgfältig auf Haltern ausgerichteten Baubretter sieht. Die Modelle werden nämlich a u f den Brettern, Hellinge genannt, zusammengesetzt, und je-lei Junge hat sein eigenes Brett, das er nach der Arbeit wieder auf seinen angestammten Platz im Keller b r i n g t . Jedesmal, wenn eine Gruppe das Heim verlaßt, stellt sie peinliche Ordnung her. Auch das Ist ein ganz bedeutender erzieherischer Faktor. Die doch noch sehr junge Litzmannstädter Modellbaugruppe kann schon auf beachtliche Leistungen -zurückblicken. So erhielten Oberscharführer Zelmer beim Reichssegelflugwettb e w e r b auf der Rhön 1941 für einen Modollflug von 6,22 Minuten (worauf das Modell ln den Wolken verschwand und erst spater aufgefunden wurde) und Richard Gärtner f ü r einen Flug von 9,55 Minuten das Internation a l e Letstungsabzeichen. Diese Auszeichnung ist im Großdeutschen Reiche nur 14mal verliehen. Der Modellbau ist eine ganz außerordentlich wertvolle Arbeit. Er bringt nicht n u r unseren Jungen schon recht früh fliegerisches Denken und, entsprechende Handfertigkeit bei, die sie später sehr g u t verwenden können, sondern er erzieht sie auch zu Kameradschaft, Pflichtgefühl und Ordnungssinn. W i r s i n d Sicher, daß unsere Litzmannstädter Jungen n o c h Leistungen vollbringen, die ihnen einen besonders guten Platz sichern werden. G. K. Städter

Wann wird verdunkelt? um 16.28 Uhr.

Sonnenuntergang

Briefkasten B—s. Bitte w i e d e r h o l e n Sie I h r e A n f r a g e wegen den Blumen. M . H. W e n d e n Sie sich a n die Landesverslcherungsunstalt W a r t h e l a n d I n Posen, Hohcnzollernstralie 2, mit einer A n f r a g e w e g e n Ihrer in Riga eingegangenen Altersversicherung. Ein Abonnent. A l l e Auskünfte über A n g e ' c g e n heiten der W c h r v e r s a m m l u n g c n erteilt das W e h r meldeamt Litzmannstadt 1 ln der Dlclrich-EckartStrdße 6. A. M. 1. W i r kennen zwei O r t e Aschbach. Aschbach i n Bayern und Aschbach bei Bad Kissingen. 2. W i r k e n n e n : Kortnitz bei Sprottau, Kornitz, Post G r o ß p e l e r w i t z i n Oberschicsien, Koernitz bei Ober... a n , K. in A n h a t t - C o e t h e n , K , Post O b e r m o i s .

H i e r s p r i c h t dte NSDAP. FRISTENPLAN. Freitag;, 10 U H R , Singstunde LÜR Pol. Leiter und die Mitarbeiter der DAF. Um 20 Uhr Stabsbesprechung. WATDSD-LOB. Donnerstag, 19 Uhi, Besprechung aller Zellen- und Blockwalter (NSV.) sowie Helferinnen der NSV., Turnerstr. 3 1 . H E L N Z E L S H O F . Sonnabend, den 20. Dciembci, 19 Uhr, Weihnachtsfeier, Qlnstergasse 28. NSKK. M / 1 1 « . Donnerstag, 19 Uhr, KorpsangehOrige In der Messe. HLTL«r-}ugend, Bann 6 6 5 . Angehörige der HJ. (Jahrgang -1924), die Uber 1,75 m groß sind, melden sich heute von 15—18 Uhr In der Dienststelle des Bannes. DAF.-Mitglieder! Bis zum 3 1 . 12. 1941 müssen ALLE Mitgliedskarten (Form UA 13 b) zur Buchumschrelbung In der zustandigen Verwaltungsstelle (Mitglicderwaltu.nl) abgegeben sein. Alle, bis dabin nicht abgegebenen Karten, verlieren mit den bereits geklebten Marken ihre OtlUIgkelt, bzw. Vorzeitenanrechnung. Eine Ausnahme hiervon bilden lediglich diejenigen Mitglieder, die zur Zelt der Wehrmacht angeboren. E S wird besonders darauf hingewiesen, d a l Mitgliedskarten, die eine BeltragslUcke aufweisen, r. I D I t angenommen werden können. Die Betriebsmänner, bzw. O B männer werden gebeten, alle noch nicht abgegebenen Karten der zustanden Vciwallungsslclle zuzuleiten, damit D I « Anwartschaften Ihrer aelolgschuftsmltgliedei sieht veiloreagehen. ORTSGRUPPEN:

Aus d e m urrMAhtOartd

RidiifcfthroiK ober einem Mufterbau

Pabianice

Eine Kulturtat

B. Kreisleiter Todt sprach In Pablanlce. Gleichsam als Auftakt der Reichsschulungsabende, die am Montag in samtlichen Ortsgruppen des Kreises Lask durchgeführt wurden, fand am Sonntagvormittag im Sitzungssaal des Landratsamts in Pablanlce eine Arbeitstagung der Ortsgruppenschulungsleiter und der Kreisschulungsbeauftragten statt, die sich mit Fragen der Organisierung und Durchführung der Schulungsarbelt der Partei und mit der Gestaltung der Reichsschulungsabende beschäftigte. Auf den Groß-Schulungsabenden des Montags sprachen die Ortsgruppenleiter und Schulungsredner zu den Politischen Leitern, Weitem und Warten sowie Angehörigen der Pormationen und angeschlossenen Verbände über das Thema „Dieser Krieg ist ein weltanschaulicher Krieg". In Pabianice, wo Kreisleiter und Landrat Todt selbst das Wort ergriff, gestaltete sich der Schulungsabend zu einer Imposanten Kundgebung. Der Kreisleiter beleuchtete in großangelegtem Vortrag die weltpolitischen Auseinandersetzungen unserer Tage von der weltanschaulichen Seite her. Eine Charakterisierung Stalins, Churchills und Roosevelts, die am Gängelband des Juden dem Untergang entgegentaumeln, rundete die Ausführungen des Redners ab. Der Kreisleiter schloß mit einer Würdigung der wichtigsten Punkte des Nationalsozialismus und zeigte, wie nur dieser Weltanschauung die Zukunft und der Sieg gehören kann. — Die Städtische Volksbücherei wurde von der Johannisstraße nach der Hindenburgstraße 14 verlegt. Die Bücherei hat damit neue schöne UnterkunftsrSume erhalten, die einen weiteren Ausbau Ihres Bücherbestandes ermöglichen. v

Zgierz k i — Betreten der städtischen Wälder verboten. Seit Monaten bemüht sich die Stadtverwaltung Zgierz, die Immer mehr zunehmenden Holzdiebstähle In den städtischen Wäldern zu verhindern. Alle Verwarnungen haben nichts genützt Gerade in diesen Tagen hat der Diebstahl an .Weihnachtsbäumen einen gewaltigen Umfang angenommen. Nunmehr sieht sich die Stadtverwaltung zu einem Radikalmittel veranlaßt, indem sie das Betreten der städt, Wälder für jedermann verbietet. Die heutige Bekanntmachung gibt näheren Aufschluß.

der Stadtverwaltung

Pabianice I Trotz der Kriegszeit ist sie entstanden

Die aufstrebende Industriestadt Pablanlce, die z u d e n g r ö ß t e n S t ä d t e n unseres Warthelandes gehört, konnte gestern das Ergebnis zahlreicher Mühen und Arbelten feiern, hat sie es doch verstanden, mitten In der Kriegszeit Ihr erstes Fremdenbelm durch Ausbau des Palasthotels Im Rohbau fertigzustellen. Die u m f a n g r e i c h e n B a u l i c h k e i t e n stellen etwas Mustergültiges für den ganzen Warthegau dar und beweisen In besonders eindeutiger Welse, daß hier fast aus einem Nichts Großes geschaffen wurde. So war das Richtfest dieses Neubaues, der allein 30 Femdenzlmmer enthalten wird, ganz abgesehen von den sonstigen Sälen, Geselbschattsräumen usw., ein Ereignis, das die ganze Stadt m i t S t e l z e r f ü l l e n konnte. Feierlich wurde vor diesem Im Werden befindlichen Hotel, das ein deutsches Haus im besten Sinne des Wortes darstellt, und nach den Plänen des Architekten R i c h t e r (Lltzmannstadt) und des Stadtbaumeisters S c h r e i b e r (Pabianice) entstand, sm Mittwochnachmittag die Richtfestkrone emporgezogen. Vorher hatte nach altem Handwerksbrauch ein Zimmermann seinen Richtspruch vorgetragen. Die Richtfestrede hielt Bürgermeister D 1 e t h e 1 m , der seiner Freude über das bis dahin wohlgelungene Werk zum Ausdruck brachte und dabei nicht die Schwierigkeiten vergaß, die gerade in der Kriegszelt zur Durchführung eines solchen Werkes zu überwinden waren. Er dankte allen, die mit Hirn und Hand zum Gelingen des Baues beigetragen haben. Dann begaben sich Schaffende und Gäste In die bereits fertiggestellten und so stilvoll ausgestatteten Bierstuben, um in fröhlicher Kameradschaft den Richtschmaus einzunehmen. Diese somit bereits ihrer Bestimmung übergebenen Räume sind ihrer zweckmäßigen Schönheit wegen einer besonderen Betrachtung wert, die nachstehend folgen möge:

Kaliacb Ke. Deutschlands Ziel — das völkische Ideall Die NSDAP., Kreis Kallsch, hielt im großen Saal des Deutschen Hauses ihren ersten Schulungsabend In der Reihe der von Reichsminister Rosenberg angeordneten Reichsschulungsabende ab. Es sprach Kreisschulungsleiter Oberbürgermeister W a r s o w über das Thema „Dieser Kampf ist ein weltanschaulicher Kampf". Ausgehend von dem Lebenskampf unserer Vorfahren im Laufe der Jahrhunderte gab er ein geschichtliches Bild der machtpolitischen Entwicklung in Europa unter besonderer Würdigung der germanischen Bestrebungen und Erfolge. England allein aber verstand es, durch skrupellose Freibeutermaniermethoden ein riesiges Weltreich zu gründen, die besitzlosen Völker zu "Knechten und mit Hilfe des Goldes in Schach zu halten. Hand in Hand mit England ging bald das parasitäre Judentum, aus dessen Reihen einmal die treffende Erkenntnis kam, daß das Rasseproblem der Schlüssel zur Weltgeschichte sei, Mit dem Umbruch 1933 war der Kampf der Plutokraten gegen die Wiedererstarkung des verhaßten Volkes der sozialen Fürsorge abgewehrt. Das Heroische machte sich freie Bahn. Instinktiv stellt sich In altdeutscher A r t der wehrhafte Mann zur Verfügung, wenn sein Volk in Gefahr ist. Es deutet nichts, daß der einzelne lebt, sondern daß ein freies deutsches Volk und ein neues, geeintes Europa aus diesem Kampf hervorgeht. ke. Guter Erfolg des 3. Schaufensterwettbewerbs. Am Sonntag/fand der dritte Schaufensterwettbewerb in Kaiisch, veranstaltet von der Deutschen Arbeitstront, Kreiswaltung Kaiisch, seinen Abschluß. Wieder hat sich der Kreis der Teilnehmer in erfreulicher Welse gesteigert, und est ist eine ganze Reihe äußerst geschmackvoller Fenster geschaffen worden, die das Stadtbild verschönern helfen. Die Aufgabe der Preisgerichts war deshalb nicht immer ganz leicht. Viele der verbauten und holzverschlagenen Schaufenster haben freien und lichten Ausstellungsräumen Platz machen müssen. So setzt sich auch auf diesem Gebiete der deutsche Schaffensgeist und -wille nachhaltig durch, und es ist mit Sicherheit zu erwarten daß dos erneut gegebene Beispiel für den nächsten Wettbewerb allerseits befruchtend und anregend wirken wird. Zum Abschluß des Wettbewerbs fand ein Gemeinschaftsabend im Festsaal des Deutschen Hauses mit einer Ansprache von Oberbürgermeister Pg. Warsow statt. Namens der DAF. nahm Pg. Fuchs, Posen, die Auszeichnung der Preisträger vor. Insgesamt konnten 24 Geschäftsinhaber mit Preisen und Urkunden bedacht werden, und zwar 1. P. Gabler, 2. Belousow, 3. P. Dreyer, 4. Lockermann, 5. Marczinkowski. Kreisobmann Pg. Schaefer von der DAF. beglückwünschte die Sieger und gab ihnen praktische Winke für eine erfolgreiche Geschäftshandhabung mit auf den Weg. Ein kameradschaftliches Beisammensein mit bunten Bühnendarbictungen beschloß den abwechslungsreichen Abend.

Waldrode r. Ehrenpatenschaft des Führers. In Rataje, Kreis Waldrode, hat der Führer für das neunte Kind- des Landwirts Hein die Ehrenpatenschaft übernommen nnd gleichzeitig ein Geldgeschenk überweisen lassen. Der Neugeborene ist der fünfte Junge der Familie. —• Die DAF. betreut die Schaltenden In den Gemeinden Szozawan, Trebki, Kunki und Skrzeszewy fanden in der letzten Zeit Versammlungen der DAF. statt, wobei Kreisorcjanisatlonswalter Pufahl und Kreisobmann Lange über die Stellung des schaffenden Volkes im neuen Deutschland sprachen.

Die erste der Bierstuben stellt eine a 11d e u t s c h e B a u e r n s t u b e mit lauschiger Nische dar. Ihre Ausstattung ist bis auf vier bei Prof. A. H e l m , Breslau, bestellte Aquarelle, die später ihre Wände zieren werden,

vollendet Diese Aquarelle werden Ereignisse aus der jüngsten Vergangenheit der Stadt wiedergeben, nämlich den Einzug der deutschen Wehrmacht am 8. September 1939 und den großen Treck der Volksdeutschen Umsiedler, den Pabianice als eines der größten Auffanglager im Warthegau erlebte. Die zweite der Bierstuben, das sogenannte „ R i t t e r z i m m e r", bildet in seiner A r t ein kleines Museumsstück. Es ist dem deutschen Ordensritter gewidmet, dessen kolonisatorischer Tätigkeit der deutsche Osten so unendlich viel verdankt, Für dieses Zimmer hat Prof. Helm eine Wandmalerei in Aussicht gestellt, die den Zug der Ordensritter zum Osten versinnbildlichen wird. Durch eine der Spitzbogen-Türen des Ritterzimmers kommen wir in eine Stube, die einer andern Welt angehört W i r sind im sogenannten „ K r u s c h e - Z l m m e r", das dem Andenken des Textilpionlers Benjamin Krusche, des VaterB von Pabianice, wie er auch genannt wird, gewidmet i s t Dank dem Unternehmergeist - dieses Mannes und all der andern deutschen Weber und Handwerker, die in den ersten Jahrzehnten des vorigen Jahrhunderts hierherkamen, wurde Pabianice, vormals ein unbekanntes Dorf, In verhältnismäßig kurzer Zelt eine namhafte Industriestadt. Auch dieses Zimmer wird Prof. Helm mit entsprechenden Wandmalereien versehen, von denen die eine einen Handwebstuhl, die andere einen mechanischen Webstuhl und die dritte die Zunftzeichen der Weber darstellen wird. Die Mitte einer Wand wird ein Bildnis Benjamin Krusches zieren. Die vierte der Bierstuben ist als J a g dz l m m e r ausgestattet A n einem schönen großen Kamin werden dle*Iagdgewaltigen von Pabianice und Umgebung bei stimmungsvollem Feuer Ihr Jägerlatein spinnen können. Ein besonderes Schmuckstück dieses Raumes Ist der große handgeschmiedete Deckenleuchter mit seinen zierlichen Jsgdmotiven. In der letzten der Bierstuben ist ein geschmackvoll eingerichtetes Spielzimmer untergebracht.

entrissene Ostgebiet durch tapfere deutsch« Männer wieder zurückgeholt werden konnte. Zum Schluß ging der Redner auf die J ü n g• t e E n t w i c k l u n g unseres Gaues und seine Befreiung unter des Führers starker Hand ein. Er sprach von den kurz vor der großen Freiheitsstunde von den Polen verübten b e s 11 a l i s c h e n G r e u e l t a t e n . Es gebe daher auch heute keinerlei Gemeinschaft zwischen Deutschen und Polen. Wie der Gauleiter selbst sagte, sei die Liebe zum deutschen Volk desto größer, je größer der verachtende Haß gegen die Polen sei. Es gebe heute nur ein Verhältnis zwischen Herr und Knecht, wobei der Herr durch V o r b i l d u n d L e i s t u n g führen müsse. Der Führer ist mit so vielen schwierigsten Problemen fertig geworden, er wird es auch mit den Polen werden. Es wird und muß uns gelingen, das altgermanische Kulturland des Warthegaues wieder restlos deutsch zu machen. Der durch Interessante Lichtbilder unterstützte Vortrag fand starken Beifall. Kn.

Zdunska-Wola ew. Kriegsweihnacht der Partei. Nach einem Jahr harter Arbeit rief die NSDAP.-Ortsgruppe Zdunska-Wola-Nord ihre Mitglieder und Mitarbeiter am Sonntag im festlich, geschmückten Stadtsaal Zdunska-Wolas zu einer Kriegsweihnachtsfeier zusammen. Gemeinsam gesungene Weihnachtslieder, Gesang und Rezitationen von HJ. und BDM. gaben der Veranstaltung ein feierliches Gepräge. Ordensjunker Pfüsterer sprach über den Sinn der deutschen Weihnacht als einem urdeutschen Fest, das unser Volk heute noch alljährlich, im Schein des Lichterbauraes feiert. Einige Jungmädel zeigten nett vorgetragene Märchenspiele,' auch Mitglieder der NS.-Frauenschaft unterhielten die Gäste mit abwechslungsreichen Darbietungen. Ein besonderes Verdienst erwarb sich die NS.-Frauenschaft, die für eine gemütliche Kaffeetafel gesorgt hatte.

Deutfehes Kulturland nor 3000 Jahren Dr. Rüf;Ie in der Volksbildungsstätte

I Wartheland

Einen ebenso volkstümlichen wie jeden Bewohner unseres Aufbaugaues interessierenden Vortrag hielt der Direktor des Posener KaiserFriedrich-Museums in der Volksbildungsstätte Litzmannstadt, behandelte er doch streng geschichtlich die große deutsche Sendung unseres Warthelandes. Einleitend wies Studienrat C a s p e r s o n darauf hin, daß es ja unser eigener Lebensraum des Ostens ist, den das Thema des Abends behandele, in dem wir ganz fest verwurzeln sollen; dafür ober müßten wir dies Ostland von Grund auf kennen. Direktor Dr. Rühle betonte bei seinem wartheländischen Streifzug durch die Jahrhunderte zunächst, daß unser Gau der jüngste und größte Gau des Großdeutschen Reiches sei, so susgedehnt wie Sachsen, Thüringen und Württemberg zusammen, aber auch der für viele Leute im Altreich noch unbekannteste Gau. Auch landschaftlich habe dieser weite Raum seine Reize, wenn die landschaftlichen Schönheiten der Mensch auch erst durch innere Verbundenheit mit diesem Lande recht erkenne, das ein hartes, aber gesundes Klima besitze. Hier sei ein a l t e s deutsches Kampfgebiet erster Ordnung mit einem Menschenschlag, der hart in seinem Wollen, national und stolz auf die ihm zugewiesene Aufgabe sei. Was dann der Redner in weiten Zügen schilderte, war das, was such der Führer in seU ner großen Reichstagsrede mit den Worten erwähnte, daß die Deutschen diesem Lande die ganze Kultur geschenkt haben! Schon vor 3000 Jahren sind Vorfahren unseres Volkes in dies Ostland gekommen. Nicht etwa die Polen haben sie verdrängt, sondern die Illyrier. Dr. Rühle zeigte dies an zahlreichen Funden, wie Schwertern und Zeugnissen alter Bauernkultur, die den Erschienenen durch Lichtbilder veranschaulicht wurden. Später kam dann die Zeit der Goten, Burgunder, Vandalen, die von den Rahmen des Ostens sich weiter südlich und westlich orientierten und bis nach Nordafrika vordrangen. Vor 400 bis 600 Jahren kamen dann erst Slawen, aber nicht als siegreiche Eroberer, sondern als Stämme, die in die f r e i gewordenen Räume vortasteten und bis zur Elbe gelangten. , Von deutschen Kaisern stießen dann wieder Heinrich I. und Otto I. in den Osten kolonisierend vor, eine Entwicklung, die allerdings durch eine falsche Politik Otto I I I . wieder zunichte gemacht wurde. Aber auch in der Zeit, da polnische Fürsten zur Macht kamen, empfingen sie das Land von Fürsten germanischer Herkunft zum Lehen. So erklärt es sich auch, daß der Adler im einstigen Wappen/ dieses Saisonstaates nichts anderes als den Reichsadler, dem man lehnspflichtig war, darstellte. Bei der U n f ä h i g k e i t d e r P o l e n , selbst, zu organisieren und aufzubauen, ist es kaum verwunderlich, daß alle Städte unseres Warthelandes einst nach dem deutschen, dem Magdeburger Stadtrecht,'gegründet wurden. Und auch der ganze Auftrieb der Städte von Bedeutung ist durch deutschen Einfluß und d e u t s c h e n F l e i ß g e s i c h e r t worden, so auch der des Industriezentrums Litzmannstadt. Auch bei 322 Dorfgemeinden läßt sich heute noch die Ortsgründung deutscher Art nachweisen. • So war das Wartheland auch im Mittelalter noch ein rein deutsches Land. Dafür zeugen so viele herrliche Kirchenbauten romanischer und gotischer Bauart, ja dafür spricht die ganze Stadt Krakau mit ihrer Tuchhalle, in der der deutsche Bildschnitzer Veit Stoß 20 Jahre hindurch lebte und u. a. auch in Gnesen und Leslau Werke seiner einzigartigen Kunst hin-

muss für immer deutsch

werden

terließ. Noch bis ins 16. Jahrhundert hinein hatte P o s e n e i n e n d e u t s c h e n R a t , der seine Verhandlungen durchweg In deutscher Sprache führte. Die Verfallszeit des Ritterordens und der Niedergang des Reiches im Dreißigjährigen Krieg sind ja bekannt, ebenso ist das spätere Wiederaufblühen des Deutschtums im Osten mit dem Jahre 1793 unter F r i e d r i c h d e m G r o ß e n geläufig. Weniger bekant sind aber die schweren politischen Fehler, die später gemacht wurden und zum Vordrängen der Polen in einem Lande führten, das altes deutsches Kulturland war. Selbst als Bismarck durch die Ansiedlungskommission diesem Treiben Einhalt gebot, stammten 71 Prozent des Siedlungslandes von Deutschen und nur der Rest von Polen. Das lag mit deren, daß seinerzeit selbst der preußische Staat beim Bankerott der sog. polnischen Rettungsbank diese wieder flott machte. Im Jahre 1918 verschuldete es die schlappe Systemregierung, daß nicht gleich das ganze uns

W i c t s d i f i f i der l.

Wartbrücken r. Ein glänzendes Ergebnis. Durch die Gastspielreise, die ein Musikkorps der Wehrmacht nach Wartbrücken, Mühlental und Deutscheneck führte, konnten nicht weniger als 21 000 RM. für den gemeinnützigen Zweck des KriegsWinterhilfswerkes aufgebracht werden. Die große Anteilnahme der Bevölkerung galt dabei sowohl der schönen Militärmusik als auch dem Zweck der Förderung des Kriegs-WHW. — Sing- und Spielschar gegründet. Mit großem Erfolg wurde hier ein Lehrgang für Singschulung abgeschlossen, an dem sich 90. Jungens und Mädels der Banne und Untergaue Wartbrüchen und Kutno beteiligten. Durch Gründung einer Sing- und Spielschar in Wartbrück«n ist Gewähr dafür gegeben, daß das Gehörte nicht verloren gellt, sondern in stetem Ausbfut dem deutschen Liedgut jene Pflege zuteil wird, die es als Träger deutscher Kultur verdient.

t. IL.-Spott irom Tage Tlschtennls-Lokalkampf A m Freitag trägt die Sportgemeinschaft der 'ü gegen die Tennis-Gesellschaft 1913 ein Freundschaftstreffen aus. In den Räumen der Gardestraße 7 werden beide Gemeinschaften ab 19.30 Uhr mit zwei Kämpfen gegeneinander antreten. Jede Mannschaft besteht aus vier Einzelspielern und zwei Doppeln. Bei dem guten Können der Gegner ist mit spannenden Kämpfen zu rechnen,

yn.

Z.

Japan zerstört das englische Zinn- und Kautschukmnnnpnl Das Vordringen japanischer Streitkräfte in Hinlerindien, Britisch-Malaien, auf den Pnilippinen und im gesamten Südostasienraume ist durch die Ausschaltung Singapures, Hongkongs und der Philippinen-Stützpunkte nicht allein der strategischen Bedeutung, sondern auch' im besonderen Maße der wirtschaftlichen Bedeutung gewidmet. Der Zugang zu den außerordentlichen reichen Rohstoffquellen dieser Gebiete steht jetzt den Japanern offen. Gelingt es den Japanern, die unter englischer Herrschaft stehenden Malaienstaaten, in deren Gebiet sie jetzt vorstoßen, zu besetzen, so wird damit das englische Weltzinnmonopol vernichtet und die britische Kautschuk-Vorherrschaft zerstört. Gleichzeitig verlieren die Amerikaner und Engländer ihre Hauptbezugsquelle für diese beiden außerordentlich wertvollen Rohstoffe. Die Mslaienstaaten sind mit einem nahezu monopolartigen Charakter der weitaus größte Zinnproduzent der Welt. Die gesamte Zinnerzeugung Südostasiens beträgt rund 66'/o der Weltproduktion. Die USA. deckte zwei Drittel ihres Bedarfes in diesem Raum., Desgleichen bezieht England größere Mengen an Zinn aus Südostnsien. Beide Staaten müssen nunmehr darauf verzichten, was sich selbstverständlich sehr nachhaltig auf ihre Auto-, Flugzeug-, Motoren- und Maschinen-Industrie, ihre Bau- und Konservenindustrie auswirken wird. Wie beirri Zinn, so sind auch beim Kautschuk die USA, mit mehr als 60 v. H. (zeitweilig bis zu 80 v. H.) und England mit 10 v. H. die Hauptverbraucher des etwas über eine Million Tonnen betragenden Kautschuksverbrauchs der Welt. Die Monopolerzeugung an Naturkautschuk, das zu 90°/o der Weltverschiffung aus Malaia und Niederländisch-Indien stammt, wird den Amerikanern und Engländer ebenfalls verloren sein. Beide Staaten waren bislang der Meinung, daß der Zugang.zu Ihren Südostasienquellen vollkommen gesichert sei, deshalb ist es auch zu erklären, daß die synthetische Kautschukproduktion in USA. völlig vernachlässigt wurde. Nun kann sich jeder vorstellen, welchen Schrecken schon die ersten Erfolge der Japa-

ner im südostasiatischen Raum in USA. und In England auslösten. Neben diesen Rohstoffen sind noch zahlreiche andere im Malaienmeer vorhanden, jedoch bilden Zinn, Kautschuk und schließlich auch Erdöl die drei wichtigsten und kriegsentscheidenden Rohstoffe. Während der wirtschaftlichen Depression der USA. und Großbritannien auf Japan wurden deshalb die Zufuhren aus Niederlündisch-Indien und Malaia nach Japan unterbrochen, weiterhin wurde auch die Ausschaltung wertvoller Ergänzungsgebiete ^ Thailands und Indochinas durch Einmarsch aus Burma und durch die Konzentration einer neugebildeten Schlachtflotte zwischen Singapore und Hongkong versucht. Allerdings sind nach wenigen Kriegstagen die Verhältnisse völlig umgekehrt werden. Die Auswirkungen sind heute schon zum Teil zu übersehen, da z. B. die Kautschuk-Reserve für die USA. nur etwa Wr ein halbes Jahr ausreicht. Eine Streckung des Kautschukverbrauchs durch Altgummiverwertung bietet schließlich nur .beschränkte MögMt. Henkelten. Eine W e s e n und Bedeutung der JiacksfeMungen. Untersuchung ihrer A u l g a b e n i n Betriebswirtschan> l e h r e , Handels- u n d Steuerrecht, v o n Dipl.-KfmK a r l Rudolph. Deutscher Betriebswirte-Verlofl, " l i n W 15, Preis gebunden 4,50 R M . — Der Fachmann u n d K a u l m a n n , der sich g e r n m i t Sonderfrnfl«» seines engeren Berufsgebietes beschäftigt, w i r d oe friedigt zu diesem Buch greifen. R ü c k s t e l l u n g e n ' » der Bilanz sind j a b e k a n n t l i c h ein T h e m a , über oo i n weitesten K r e i s e n noch . u n k l o r o Vorstellungen herrschen, u n d / z w a r nicht Immer zum V o r t e i l a e Steuerzahlers selbst. A b e r auch v o m rein theore sehen Standpunkt aus ist eine A b h a n d l u n g , w i e etw die über den Unterschied zwischen Rücklage un Rückstellung höchst aufschlußreich. I n nachfolge den, systematisch untergliederten 4 H a u p t a b t e n setzt sich der V e r l a s s e r mit seinem T h e m a na a l l e n Richtungen h i n auseinander: I. I n h a l t ^ A u f g a b e n der Rückstellungen i n der Betriebs«" . achaftslehre. I I . Stellung u n d I n h o l t der R " » » lungen im Bilanzschema des A k t i e n r e c h t s . A n e r k e n n u n g der Rückstellungen im Einkornrr steuerrecht. I V . D i e A n e r k e n n u n g der R ü c k t e > ' gen Im Vermögenssteuerrecht. A l l e s Irr allem: recht gründliche A r b e l t , die d!e F a c h l i t e r a t u r ^ _ deutschen K a u f m a n n e s durchaus bereichert, y

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am 20. November 1941 Im Kampf gegen den Bolschewismus unser Heber Sohn, Bruder, Schwager und Onkel, der Soldat

Wltold Ackermann Im

Nr. 350

L i t z m a n n s t ä d t e r Z e l t u n g — Donnerstag, 18. Dezember 1941

vollendeten 27. Lebensjahr, In tiefer, Ober stolzer Trauer: Dar Vatar, Bruder,, Schwägerin und Kinder.

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Im übrigen gilt die Im Amtsblatt vom 3. 11. 1041, Nr. 37, vergeschäft führender BUromasohi Wartheland Wirtschaftsgruppe Tex1. 8, 5, 8, 11. öffentlichte vlehieuchenpollzelllche Anordnung des Herrn Reglerungspräsidenten nen, Lltzmannstadt Adolf-Hitler tilindustrie, allen Freunden und In Litzmannstadt vom 14. 8. 1941. Straße 130, Ruf 245-90. Roma, Heerstraße 84. 15.80, 17.30, Kempen/Wartheland, den 13. Dezember 1941. Dir Landrat. Bekannten für die reichen Kranz19.80. sonntags auch . 11.30 Uhr, und Blumenspenden und allen de„Melodie der Liebe" mit Mnrla Gewiß — auch w i r können ohne Der Oberbürgermeister Kaiisch Oebotarl. Für Jugendl. nb H.Trthr. nen, die unserer teuren Verewigten Klelderkarte oder Bezugschein erl. Den 18 Dezember .Tugend- Weihnachtibaummarktregelung. Im Anschluß an die Verordnung des Reichsstatt- nichts abgeben — Im Leben und im Tode Liebe ervorltlhrnng. 11 „Die Heinzelhalters zur Durchführung der Welhnachtsbaummarkt-Regelung vom 15. 9. 1941 aber wenn Sie zu uns kommen, wiesen haben, männchen". 21 „Der Wolf und wird für den Verkauf von Weihnachtsbäumen In der Stadt Kallsch dir Plan dann sollen Sie so zufriedengedie 7 Gelßleln. Dt-elnn: 13.00 und Markt t festgelegt. Der Klelnhondclsnisrltt beginnt em 17. 12. und endet stellt werden, als es uns nur Oll trauernden Hinterbliebenen. 14.30 Uhr. Zwei Vorstellunuen 24. 12. 1941 um 18 Uhr. Der Verkaut von Weihnachtsbäumen erfolgt In diesem täglich. Die Kasse Ist ab 12 Uhr Zeitraum nur an Deutsche gegen Vorlage des Haushattsauswelses. In der Zelt möglich Ist. Was haben Sie für geöffnet. Preise: Kinder 80 und vom 22. bis 24. 12. 1941 kann an Deutsche und an Polen verkauft werden. Wünsche? Soll es ein eleganter 40 Rpf., Erwachsene 40 und 50 Rpf. 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Nr. 350

L i t z m a n n s t ä d t e r Z e i t u n g — Donnerstag, 18. Dezember 1941

Aktiengesellschaft der Woll- und Baumwollmanulaktur Aktlengeseilschaft der Woll- und Baumwollmanutaktur A d o l f D a u b e , Lltzmannstadt A d o l f D a u b e , Lltzmannstadt SchluObllam lum I I . Dsismber 1959 ZI. Orundstilcke • 395 000,— Gebäude 789 632,28 Maschinen 428 915,54 Transmissionen 99 040,— Fabrikeinrichtunzen 84 635,74 Fabrikutensilien 9 809,34 Mobilleo 7 073,— Oespann 2 115,— Auto 25 000,— Kasse 6 848,04 Wechsel zum Inkasso 1 662,20 Baaken 498,92 Wertpapiere l 320,— Depots 6 534,77 Rohmuterlalien und Oarnc 9 711,88 Waren 20 732,22 Kohlen 188,— Debitoren (Abnehmer) 338 320,42 (Lieferanten) 21 690,50 Aktionäre 105 567,52 lU'klam., Steuers u. Sozialvcrsiehcrungsgebühren 11 880,05 P.O.P.-Anlelhe 1 204,08 Kanalisation und Wasserleitung 2 791,74 Oewlnn- und Verlust-Konto 693 635,60

AKTIVA

Das Würzgärtlein in der Flasche Hilft vielerlei

spart Fett und Ei

3 132 386,84 PASSIVA

DROGERIE

GfPftk

LSPIESSu.SOHIuTWBUf 16635 # # UTZMANNSTADT W tSSIO^

Alle Kräftigungsmittel

ZI.

Aktienkapital Reserve kapital Amortisationskapital Ollublfer Akzepte Ausländsanleihe Steuern and Sozlalverslchcrungsgebuhren Debitoren Transltorlsche Betrlge Transltorlsche Kursdifferenzen Finanzkommission

750 8 925 287 29 583 90 5 1 449

000,— 700,— 516,54 121,79 240,69 965,37 920,92 569,55 080,49 911,49 300,—

Reichsmark-Eröffnungsbilanz RM. 197 384 213 49 42 4 3 1 12 3

500,— 816,14 457,77 820,— 317,87 904,67 536,50 057,50 500,— 424,02 831,10 249,46 660,— 3 267,39 4 855,93 10 366,11 84,— 169 160,21 10 845,25 97 783,76 5 940,03 602,04 I 395,87 346 817,80

1 566 193,42

I. Anlagevermögen: 353 780,— 1 . Orundstilcke 726 5 9 0 , — 2. Fabrik- und Verwaltungsgebäude 200 3 0 3 , — 3. Maschinen und maschinelle Einrichtungen 19 2 1 9 , — 4. Betriebs- und OeschBItsausstattung II. UmliufvarmBgen: 4 939,93 1. Roh-, Hills- und Betriebsstoffe 5 855,55 2. Halbfertige Waren 3 681,27 3. Fertige Waren 2 060,77 4. Anzahlungen der Gesellschaft 4 006,60 5. Forderungen aul Grund von Warenlieferungen und Leistungen 83,32 6. Wechsel 3 424,02 7. Kasse 2 914,45 8. Sonstige Forderungen . T 3 8 0 666,91" v

Passiva 1 125 0 0 0 , — I. Grundkapital 1 805,59 II. Gesetzliche Rücklagen III. Verbindlichkeiten: 1. Hypotheken 224 ° . 2. Anzahlungen von Kunden 134,33 3. Verbindlichkeiten auf Grund von Warenlieferungen u. Leistungen 9 983,68 c

000,— 350,— 758,27 560,89 620,35 982,68 460,46 784,77 540,25 224 955,75 180,—

2

1 6

2

4

A

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P

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" 5.- Sonstige Verbindlichkeiten IV. Rechnungsabgrenzungsposten

22 t o s ! " 540,24 1 386 868,91"

RM. 375 4 462 143 14 291 45 2

zum 1 . Januar 1940

Aktiva

Nach dem abschließenden Ergebnis meiner pflichtgemäßen PrOlung auf Orund dei Blicher und Schrillen der Gcsellschalt sowie der vom Vorstand erteilten Aufklärungen und Nachweise entsprechen die ErBlfnungsbllanz sowie det vom Vorstand hierzu erstattete Bericht den gestzllchen Vorschrilten. • Lltunonnstadt, den 25. Oktober 1941. Dr. Selbach, Wirtschaftsprüfer. Der Vorstand besteht aus den Herren: Oskar Daube, Vorsitzer, Richard Daube und Harry Daube.

vv.rKsärtfi

Tag- und Nachthemden, Leinen- und Papierkragen sowie I 566 193,42 S 132 386,84 alle Herrenartlkol hat stets am Lager Ludwig Kuk, das Haus der 20Tabl. 55 Pf in Apotheken Paul Schi)nborn, Lltzmannstadt Oewlnn- und Verluitrechnung für das Ossctilftsjahr 1939 Adolf-Hitler-Str. 188, Ruf 221-13. zufriedenen Kunden, Adoll-Hltler- Chem.Fabrik ENDEZIA Stettin Aufwendungen Früher und erst recht heute wird Str. 47. • ZI. RM. alles drangesetzt, um Ware zu Jetzt w i r d wieder 4 328,56 Hendlungsunkosten i 2 164,28 beschaffen. Besuchen Sie uns viel gehandarbeitet! Fahrrad- und 240,51 Relsespesca 120,25 daher Immer wieder. Was heute Wir lassen Ihnen von unseren ge25 520,— Oehtlter 12 7 6 0 , — Die amtlloh bestimmten nicht vorrätig, kann morgen einschulten Mitarbeitern HandarbeitsProTlslon 514,76 1 029,51 Hausnummer - Schilder treffen. Unsere Strickwaren wie? muster vorzeichnen und machen 4 020,27 2 010,13 Zinsen Damen- und Herrenpullover, We- für die geeignete Verwendung 11 909,32 5 954,66 Stenern lür L l t z m a n n s t a d t 347,25 173,63 Stempelgcbflhren sten und Kinderbekleidung usw., gute Vorschläge. Handarbeltsgesind zu haben 397,75 198,87 Spenden Strümpfe, Handschuhe, Damen- schäft Marie Triebe, LltzmannMelBterhausstraße 83 (15) 750,82 375,41 Mankos Lltzmannstadt, Buschllnle 94 und Herrenunterwäsche in Wolle stadt, Horst-Wessel-Straße 20. 880,— 440,— Verlust an Waren Komm. Verw. O. SEEBER Fernruf: Sammcl-Nr. 233-20 und Seide, sowie Unterkleidung 9 935,— Kreditorenabschreibungen 4 967,50 Leistung entscheidet! Fernruf 205-53 sind nach wie vor gern getragen, 13 0 0 0 , — 6 500,— Verlast an Rubeln Die leistungsfähige EinkaufsD a r u m läßt m a n sich g e r n b e i m i t well sie Immer eine besondere 11 544,48 5 772,24 Amortisation quelle für don Fahrradhändler b e r a t e n . D a m e n - u. H e r r e n w ä s c h e Note haben 694 510,61 Verlustvortrag 347 255,31 Im Warthegau Strickwaren, Strümpfe, Hand~ 7 7 8 414,08 384 207,04 schuhe, Schals u n d andere D a m e n Fiedler & Kubltschek, Chemische Reinigung und Färbe- a r t i k e l stets I n reicher A u s w a h l . Ver6<£Ceimung,MthmaE%r t r a g e I . H o b e c k ( v o r m . N e u m a n n ) , Lltzrei. Filialen In Lltzmannstadt, ZI. RM. mannstadt, A d o l f - H i t l e r - S t r . 122, Meisterhausstr. 62, Ruf 201-58, 57 062,38 28 531,19 Bruttogewinn an Waren 14 0 2 0 , — 7 010,— Miete für Fabriklokale Adolf-Hltler-Straße. 40, Ruf 255-33, Ruf 160-36. Iflnb blt quJImbrn 3cugtn tiner ge* JlCHTORDNlM fdrrr tu mtrbtn, Ic-nbrrn vor gpflihrt. Obige Bilanz sowie Oewinn- und Verlust-Rechnung wurde von der am 8. Fereien. Drogerie und Samenhand , allem auth aul bad anfällige Schleim* bruar 1941 stattgefundenen Hauptversammlung der Aktionäre* bestätigt. Soudermoldung lung Berthold Pilz, Lltzmannstadt, baulgcmcb' in irirtnrfi belllrd'flia. c-Inne I ' einjutrinrn. Dat III Per Oor'ug Oer 1 und das Radio versagt? Wie un- Friesenplatz 5'6, Ruf 187-00,115-10 „eflpbos'aiin'Xaoldlcn" | Aktiengesellschaft der Woll- und Baumwollmanufaktur angenehm ! Auch das Licht brennt ble (dl langen Jar/ren blrifclrigc tfiv> nicht? Dann aber schnell Fern- Pharmazeutische Großhandlung A d o l f D a u b e , Lltzmannstadt irrftnnunj gclunbm bubch. — Ulrbltn ruf 168-17 anrufen.' Wir senden Ludwig Spieß und Sohn AG | (Sie beim rjinrauf auf btn Jlamen | SchluBbllanz zum 3 1 . Dezember 1940 DIE "kSAU sofort und reparieren zuverlässig. komm. Verwalter Alexander Hahn .lällpburalln', blt grüne Purhing unb AKTIVA Großverkauf von: Arzneimitteln, btn rrmJfjtiiltn Prrid von T\33l 2.04 Unverbindliche Beratung. I. Anlagevermögen: fur SO Jabietlen. arbdlllld) In ttttn Chemikalien, Drogen, Kosmetika RM. RM. l Slppliittrn. — I", ,,'jn.',;i Sie von dtr Hakenkreuzlahnen, und Seifen, Lltzmannstadt, Heri hrma Ctrl liühlcr, Konstanz, 353 7 8 0 , — 1. Grundstücke Reichsdienstfabnon, Autowimpel. DURCHSCHREIBEiminn-Görlug-Str. 129 (früher 71), Icostentoi und unvtrbindlich die in2. Fabrik- und Verwaltungsgeblude Erste Litzmannstädter FahnenIctcw.inlc . UHrll Aufklirungf Ruf: 101-07 und 221-74. 726 590,— Anfangs bestand .tdirlftSI st fabrik, Lldia Putal, Lltzmannstadt, BUCH H A L T U N G 744 033,90 17 443,00 . Zugang Adolf-Hitler-Str. 153, Ruf 102-52. Rundfunkgeräte Ganeralvartratung IBr lltiminnitafit 3. Maschinen nnd maschinelle Einrichtungen und Reparaturen schnell und zu280 303,— Antangsbestand A r t u r Fulde u. Sohn verlässig nur im Fachgeschäft GerL O T T E L E N Z 279 306,— 19 003,— Zugang ' Packpapier - Großhandlung - Spehard Gier, Schlageterstraße 9, Adolf-Hitler-Str. 128 4. Betriebs- und Geschältsausstattung zlalhaus für Verpackungsmaterial Lltzmannstadt, Fernruf 168-17 19 219.— Anfangsbestand Schlageterstr. 85, Lltzmannstadt, 19 639,— 420,— Zugang Ruf 193-28 und 193-29. Zuverlässige Glaserwerkstatt Umlaufvermögen: Ubernimmt sämtliche Glaserarbei Bedienung. Dekorationsartikel 88 471,86 1. Roh-, Hill- und Betriebsstoffe ten. Paul Friedenberg, Adolf-Iii für die Weihnachtszeit, Wsnddurch Schwalbe & Milde, 2. Halbfertige Waren 6 588,40 tler-Straße294, Fernruf 110-62. »prünhe, Ölgemälde nnd rührerrechtzeitige Lltzmannstudt, Ostlandstraße 94 3. Fertige Waren 7 547,75 bllder, Adventatänder einsebl. Ungezlefer4. Anzahlungen der Oeselischart Ruf 270-00. Herren- und Damen Kunst- und Aiillqulttttenhandlung 2 048,94 Kerzen sowie Geschenke in überA. Mlelnlkow, Schlageterstraße 18, Bekümpfung 5. Forderungen aul Orund von Warenlieferungen Stoffe, Futterstoffe sowie Stoffe aus reicher Auswahl. 7 791,02 und Leistungen kauft ständig Tepplohe aller Art für die Gliederungen der NSDAP 500,— N«>.I.:,-..,..1... «•<•• 6. Wechsel Bllderleistenwerkstatt Perser, handund maschinenge Es ist unser Bestreben, auch 5 608,34 •ellichuft I . S e h t d 7. Kasse webte, Kelime usw., alle Pelz beute unsere Kundsobaft bestens 86 547,90 E. B. W A L L N E R 8. Banken lili:!<-.'U'UAiunfuui! waren, Kristalle, sowie Bilder be zu bedienen. 2J15.76 9. Sonstige Forderungen Biichllnle 182 (Ecke Oitlanditr.) Ruf 24i-£B in». CHRISTLIED SV Cd. K. 6. kannter Maler. 1 604 178,87 Wir- geben uns die größte Mühe Hamburg — Warschau auch heute die modernsten, und Fotoarbelten? Durcbicasmigsbüro Ailensteln PASSIVA qualitativ besten Stoffe herein- Dann zu Foto-Kürbitz, LltzmannRM. RM. Adolf-IIitler-i'Inti I. 11, Ruf Z719 1 125 000,— zubekommen. Bitte besuchen Sie stadt, Adolf-Hltler-Straße 121; Das I. Grundkapital I I . Gesetzliche ROcklagtn uns, wir zeigen Ihnen gern, was Fotolachgeschäft mit dem l e l 1 805,59 Bestand am 1. 1. 1940 stungsltihlg. Großlabor bietet die wir an Woll-, Seiden- und Baum 5 110,08 Zuweisung aus dem Reingewinn Gewähr für gute Fotoarbelten, Wollstoffen am L a g e r h a b e n 7 157,82 242,15 außerordentliche Zuweisung Saubere Ausführung. Schnelle J. Müller & Co., Lltzmannstadt, 72 224,25 Wertberichtigung auf das Anlogevermögen prompte Bedienung Adolf-Hitler-Str. 104 a, Ruf 166-26 38 665,10 Rückstellungen lllr ungewisse Schulden Damenhüte Auch i n der OstlnndstraBe Verbindlichkeiten: ANTISIPTISCH 224 002,16 sowie Kinderund HerrenhOle 1. Hypotheken kann man gut einkaufen. Meine FETTHALTIG 2 000,88 2. Anzahlungen von Kunden w e r d e n gereinigt, umgeformt u n d Seiden-, Woll- und Baumwoll 3. Verbindlichkeiten auf Orund von Warenumgearbeitet nach d e n ueuesten Stoffe, Damen- und Herrenwäsche, 15 166,83 lieferungen und Leistungen Strümpfe, Handschuhe, Schals, W i e n e r M o d e l l e n . G r o ß e A u s 200,— 4. Akzepte w ä h l i n D a m e n - u. K i n d e r h ü t e n Bett- und Schürzenstoffe, Hand20 088,20 5. Sonstige Verbindlichkeiten tücher und Weißwaren sind Quali- C h a r l o t t e Dems, M o d i s t i n , D a 1 982,04 Rechnungsabgrenzungsposten tätswaren und besonders preis- menhutgeschäft m i t eigen. W e r k • 7 091,59_ Oewlnn T 6 Ö 4 178,87 wert. Irma Hoch, Lltzmannstadt, statt, Melsterhausstroße 60 (Ecke Adolf-Hltler-Straße), Ruf 152-85. Ostlandstraße 107, Ruf 132-18. gewinn- und Varlustrochnung zun I I . Dezember 1940 BauglasereL EinMann .... sieht Immer gut aus, ErtrSge Aulwendungen wenn er sich i n ' einem ersten Glasschlelferel und Splegelfabrlk RM. RM. Spczlalgcschält berufen läßt. Auch Neuverglasungen, Reparaturarbel gemäß Rohertrag 150 973,83 Löhne und Gehälter 1. 384 177,10 heute kann man mit wenig Mitteln ten, Autoverglasung, schnelle und f. 132 Akt.-Oes. 9 306,17 2, Soziale Abgaben prompte Bedienung, fachmänniseinem Attßoron eine gepllegtc 3. Abschreibungen und sche Ausführung. A. Mlchelson, 72 224,25 Wertberichtigungen Note geben. Herren-Moden Kurt 11 219,58 4. Zinsen Hermann-Göring-Straße 106, (früDressler, Lltzmannstadt, Adolf42 705,68 5. Besitzsteuern her 88), Ruf 183-18. Hitler-Straße 124, Ruf 129-96. Nudeln, 4c» « ü. Beiträge an BeruftO v t M - fMrdi O J V M l*JgofcM. Malerarbeiten Vertretungen 656,— Kaufe ständig ob**» mh ratchflch SoAew Ma 97 091,59 7. Reingewinn Kleidung, Kristall, MObel, Porzel- Innen- u. Außenanstrich, sorgfälbrauchen ner den Knotr384 177,10 384" 177,10 lan, Musikinstrumente. An- und tige Ausführung auf fachmänniSoOenwOrfel rein rwdrOkscher Grundlage durch Malennet Verkauf von Altwaren Jeglicher ken, mit etwas Milch gtenNach dem abschließenden Ergebnis meiner pflichtgemäßen Prßlung auf Grund stor A. Trenkler & Sohn, Litzrühren, t/4 Ufer Wewer daArt. Karl Krüger, Lltzmannstadt. der Bücher und Schriften der Gesellschaft sowie vom Vorstand erteilten Autklä tualoQen, •nnw tfmrOhr»*» iimnnstadt, Spinnlinle 77, Fernruf Ostlandstraße 139, Ruf 201-37. Strohsacke I Minuten kochen. Tefliajs*rungen und Nachwelse entsprechen die Buchführung, der Jahresabschluß und der 277-36. mork mit einem EeJoftel Geschäftsbericht, soweit er den Jahresabschluß erläutert, den gesetzlichen Vor- Parkett Schlafdecken h.lßom Wasser gfattrOhntn, schriften. zlklin., drahten. Abschleifen, An- und Verkauf, zur S-)0o geben, das G a n s * Johanna Suetz, Lltzmannstadt, Dr. Selbach, Wirtschaftsprüfer wachsen und bohnern. FehsterBindfaden | Lltzmannstadt, den 25. Oktober 1941. etwas durchkoche« loa»«"Straße der 8. Armee 68, An- und Der Vorstand besteht aus den Herren: Osksr Daube, Richard Daube und Harry Daube einigen aller Art, Baurelnlgungsliefern Verkauf von gebrauchten Möbeln . Nach den erfolgten Wiederwahlen gehören dem Aulsichtsrat an die Herren: Dr arbeiten, BUrorelnigung, 1. Abon antiken Gegenständen. Gemälden, D e m e n t usw. O. Bigotte, GlasU6DF. nOIIUiiinu, BreSIdll l Theodor Stelgert, Vorsitzender, Adolfdeo Heinrich Daube,derOtto Kuhnel, Karl Fuhrvom Daube. Nach Beschlüssen Hauptversammlung und Gebäude-Relnlgungsmelster, Pelzen, Teppichen, Porzellan, KriSackfabrlk, Junkernstraße 11 22. November ^ ' 1941 kommt " fflr das Geschäftsjahr 1940 eine Dividende von 6«/e Moltkestraße 121/26, Ruf 118-88. stall und anderen Gegenständen zur Verteilung.

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