Steinweg erhält ein neues Gesicht - Stadt Halle

Steinweg erhält ein neues Gesicht - Stadt Halle

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der Stadt Halle (Saale) 16. Jahrgang/Nr. 6

Aus den Frak tion en d es S tadt rate s

26. März 2008

KSB investiert in Halle 18 Millionen Euro

Neustädter Zentrum wird aufgewertet

Aufruf zum Frühjahrsputz Unter dem Motto „ganz Halle putzt“ findet auch in diesem Jahr der traditionelle Frühjahrsputz in unserer Stadt statt. In der Zeit vom 21. bis zum 26. April ruft Oberbürgermeisterin Dagmar Szabados alle Einwohnerinnen und Einwohner auf, die unansehnlichen Hinterlassenschaften des Winters im öffentlichen Verkehrsraum, auf öffentlichem Grün sowie der angeschwemmte Müll an Gewässerrändern zu beseitigen (Amtsblatt berichtete). Der Fachbereich Allgemeine Ordnung, Sicherheit und Sauberkeit unterstützt wie in jedem Jahr die geplanten Aktivitäten. Interessierte erhalten Informationen zu geplanten Aktionen, können Ansprechpartner von Bürgervereinen erfragen, Streumüllsäcke ordern und Abholtermine und Sammelplätze erfragen. Kontakt: Thomas Braunisch, Telefon: 221-4812 Elke Mundigl, Telefon: 221-1230 E-Mail: [email protected]

4. und 5. April in der Innenstadt

Ostprodukte und Ostalgie Halles Innenstadt steht am Freitag, dem 4. und am Sonnabend, dem 5. April, unter dem Motto „Ostprodukte und Ostalgie“. An diesem Wochenende sind die Geschäfte bis 23 Uhr geöffnet. Neben Aktionen in den teilnehmenden Kaufhäusern und Geschäften der Innenstadt wird auf dem Marktplatz ein buntes Unterhaltungsprogramm mit ostdeutschen Künstlern – City, Muck, Monika Herz und andere – geboten. Die City-Gemeinschaft Halle e. V. veranstaltet in Kooperation mit der Interessengemeinschaft Alter Markt sowie der Stadtmarketing Halle (Saale) GmbH dieses Themenwochenende. Die Interessengemeinschaft Alter Markt beteiligt sich am 5. April, 10 bis 18 Uhr, mit einem Osttrödelmarkt rund um den Eselsbrunnen. Teilnehmer können sich bis kommenden Freitag, den 28. März, bewerben. Kontakt: Wolfgang Fleischer Handynummer 0171-8061937

Themenjahr 2008: ein Jahr Zeit für die Zeit

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Preis „Der Esel, der auf Rosen geht“ Schülerlotsen aus der Pestalozzi-Schule, die beiden ehrenamtlichen Fahrradmechaniker Lutz Heym und Helmut Will sowie der Künstler Moritz Götze sind die aktuellen halleschen Preisträger des Bürgerpreises „Der Esel, der auf Rosen geht“. Die Preisverleihung im Großen Saal des Neuen Theaters fand bereits zum sechsten Mal am Sonnabend, dem 15. März, statt.

Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung nimmt seine Amtskollegin Dagmar Szabados auf dem Leipziger Hauptbahnhof in Empfang. Beide Verwaltungschefs trafen sich am Dienstag, dem 18. März, gemeinsam mit ihren Arbeitsgremien zur zweiten gemeinsamen Beigeordnetenkonferenz der Städte Halle und Leipzig. Dabei informierte Leipzig über das touristische Interesse, den unvollendeten Saale-ElsterKanal fertig zu stellen.

Neuer hallescher Stadtschreiber Der hallesche Autor Ronald Gruner wird neuer Stadtschreiber. Das hat der Kulturausschuss in seiner Sitzung am Mittwoch, dem 12. März, entschieden. Gruner hat bisher vor allem Lyrik und kurze Prosa veröffentlicht. Er wurde vom Förderkreis der Schriftsteller e. V. vorgeschlagen.

Halle hingegen regte unter anderem an, 2009 eine erste gemeinsame Museumsnacht mit Pendler-Ticket durchzuführen. Foto: S. Drenkelfuß

Vom 31. März bis 30. Oktober

Steinweg erhält ein neues Gesicht Am kommenden Montag, dem 31. März, beginnen umfangreiche Bauarbeiten im Steinweg. In nur sieben Monaten Bauzeit werden Ver- und Entsorgungsunternehmen zunächst dringend notwendige Tiefbauarbeiten ausführen, bevor der Gleisbereich und die Straße bis zum 30. Oktober komplett saniert werden.

Straßenbahnen, Busse und Kraftfahrzeuge können den Steinweg während der Bauarbeiten nicht befahren. Ausnahmen wird es für den Anlieger- und Baustellenverkehr geben. Von der Baustelle betroffen sind die Straßenbahnlinien 1, 3, 6, 8, 11 und 95 sowie die Nachtbuslinien 97 und 99. Die Baustellenfahrpläne der umgeleiteten Linien haben auch Auswirkungen auf die Fahrpläne der Linien 4, 5, 12, 23, 24 und 25.

Nachdem zu Beginn der Maßnahme Schienen und Oberleitungen entfernt werden, saniert die Hallesche Wasser und Abwasser GmbH (HWA) einen großen Wasser- und Abwassersammler. Außerdem werden alle Gas-, Strom-, Telefonund Wasseranschlüsse erneuert und in großem Umfang die Hausanschlüsse. Bei der anschließenden Gestaltung der Straße waren den Planern durch die Enge des Steinweges Grenzen gesetzt. Dennoch sollen hier behindertengerechte Bahnsteige entstehen, die ein einfacheres Einsteigen in die Bahn ermöglichen. An der Haltestelle Rannischer Platz in Richtung Süden und an der Haltestelle Taubenstraße in beiden Richtungen werden Wartehäuschen aufgestellt.

Im Süden von Halle verkehren die Linien 1, 3, 6 und 11 sowie die 95 jeweils bis zum Rannischen Platz. Die Linie 8 fährt ab Rannischer Platz zur Wendeschleife Böllberg. Im Norden von Halle entfallen die Linien 1, 3, 6, 8, 11 und 95. Dafür verkehren die Baustellenlinien 13, 16, 18 und 93. Zwischen Rannischer Platz und Franckeplatz verkehrt Schienenersatzverkehr im Fünf-Minuten-Takt.

Ständiger Ansprechpartner Seitens der Stadt ist Stefan Jaeger, Referent von Wolfram Neumann, Beigeordneter für Wirtschaft und Arbeit, als Steinweg-Manager ständiger Ansprechpartner der 60 Händler und Gewerbetreibenden.

Der Steinweg bleibt auch nach Abschluss der Bauarbeiten Einbahnstraße.

Ausführlich SEITE 3

Wirtschaftsplan liegt aus Der Wirtschaftsplan des Eigenbetriebes der Stadt Halle (Saale) „Psychiatrisches Krankenhaus Halle (Saale)“ für das Wirtschaftsjahr 2008 liegt ab morgen, Donnerstag, den 27. März, bis zum Freitag, dem 4. April, im Bürgerbüro zu den üblichen Öffnungszeiten aus.

Oberburg ist wieder geöffnet Seit Karfreitag, den 21. März, ist die Oberburg Giebichenstein nach der Winterpause wieder für Besucher zugänglich. Bis November ist die Oberburg dienstags bis freitags von 10 bis 18 Uhr sowie sonnabends und sonntags von 10 bis 19 Uhr geöffnet.

Sicheres Trinkwasser Das Trinkwasserlabor der Halleschen Wasser und Abwasser GmbH (HWA), Tochterunternehmen der Stadtwerke Halle, übernimmt die Wasseranalysen für die MIDEWA Merseburg. Damit wird die HWA zu einem der wichtigsten Dienstleister in diesem Sektor im südlichen Sachsen-Anhalt.

Stadt Halle (Saale) und Saalekreis

OB würdigt bürgerschaftliches Engagement

Von Oberbürgermeisterin Dagmar Szabados und den anwesenden Beigeordne-

Bekanntmachungen und Ausschreibungen

Weitere gemeinsame Dienstberatung der Verwaltungsspitzen von Leipzig und Halle

Bürgerforum für das Stadtgebiet Nord / West

VON BERND LÄHNE Bürgerschaftliches Engagement und eine Reihe interessanter Neuigkeiten standen auf dem Bürgerforum des Stadtgebiets Nord/West am Mittwoch, dem 12. März, im Mittelpunkt.

www.halle.de

ten wurden im gut besuchten Volkspark nicht nur viele Fragen beantwortet, sondern oftmals auch sogleich Lösungsvorschläge unterbreitet beziehungsweise Unterstützung zugesagt. Zum Auftakt der Gesprächs- und Informationsveranstaltung für die Einwohner von Nietleben, Dölau, Lettin, HeideNord/Blumenau, Heide-Süd, Tornau,

Mötzlich, Frohe Zukunft, Landrain, Giebichenstein, Kröllwitz, Trotha, Seeben, Industriegebiet Nord und Gottfried-Keller-Siedlung begrüßte die OB die Besucher mit einem Film über das große Potenzial unserer schönen Saalestadt. Im Anschluss informierte Dr. Harald Meller, Direktor des Landesmuseums für (Fortsetzung auf Seite 8)

Gemeinsame Beratung Am Mittwoch, dem 19. März, fand in der Zeit von 18 bis 20 Uhr im halleschen Stadthaus, Marktplatz 2, eine gemeinsame Arbeitsberatung des Hauptausschusses der Stadt Halle (Saale) und des Kreisausschusses des Saalekreises in nicht öffentlicher Sitzung statt.

zen der Stadt Halle (Saale) und des Saalekreises angeknüpft, das in diesem Jahr erstmals unter der Leitung von Halles Oberbürgermeisterin Dagmar Szabados und Saalekreis-Landrat Frank Bannert am Montag, dem 25. Februar, stattgefunden hatte.

Mit dieser jüngsten Arbeitsberatung wird an das Treffen der Verwaltungsspit-

Die gemeinsamen Beratungen auf Arbeitsebene sollen fortgesetzt werden.

Wohnzufriedenheit der Hallenser stieg von 23 auf 71 Prozent Ergebnisdokumentation Bürgerumfrage 2007 und Wohnungsmarktbericht 2007 erschienen Die Stadt Halle (Saale), Ressort Stadtentwicklung, legt den Wohnungsmarktbericht 2007 vor. Parallel erscheint die Ergebnisdokumentation zur Bürgerumfrage 2007 – ein Kooperationsprojekt von Martin-Luther-Universität und Stadtverwaltung. Im mittlerweile fünften Wohnungsmarktbericht sind positive Entwicklungen

der Wohnungsmarktlage deutlich zu erkennen. Die tief greifende wirtschaftliche Erholung hat im Jahr 2006 Halle erreicht – mit stark gesunkenen Arbeitslosenzahlen und einer Stabilisierung der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung. Die Wohnungsnachfrage, d. h. die Zahl der Haushalte ist stabil. Das Investiti-

onsklima hat sich erstmals deutlich verbessert. Das Stadtumbau-Ost-Programm ist mit der Umsetzung eines erheblichen Rückbauvolumens sehr erfolgreich: bis Ende 2007 wurden 9 118 Wohnungen mit Förderung abgerissen. Der Wohnungsleerstand in den Großwohnsiedlungen konnte erheblich reduziert werden, um beachtliche 60 Prozent beispielsweise in der Silberhöhe. Der Immobilienmarkt ist

gesundet. Bisher unverkäufliche Mehrfamilienhäuser erzielen wieder angemessene Preise. Andererseits kämpft der hallesche Wohnungsmarkt mit anhaltenden Problemen. Unsere Stadt hat einen vergleichsweise hohen Bevölkerungsanteil, der von Einkommenstransferleistungen abhängig ist (Arbeitslosengeld, Sozialgeld). Es gibt eine starke soziale Segregation, d. h. die Herausbildung charak-

teristischer Stadtviertel. Die Erfolge in den innerstädtischen Stadtumbaugebieten können noch nicht befriedigen. Hier gibt es seit Jahrzehnten einen hohen Leerstand, der mittlerweile für Teile der Gründerzeitsubstanz Existenz bedrohend ist, obwohl sich Wohnen in der Innenstadt zunehmender Beliebtheit erfreut. Fortsetzung auf Seite 2

STADT HALLE Karlsruhe „schnuppern“ Es ist bereits eine schöne Tradition, dass Studentinnen und Studenten aus Halle jedes Jahr ein vierwöchiges Praktikum in unserer Partnerstadt Karlsruhe absolvieren. In den zurückliegenden Jahren sind dadurch viele Kontakte und echte Freundschaften entstanden. Auch in diesem Jahr möchte Karlsruhe drei Studentinnen und Studenten bis 25 Jahren aus Halle die Gelegenheit geben, die Stadtverwaltung und vor allem die Fächerstadt Karlsruhe zu entdecken und kennenzulernen. Der Praktikumsaufenthalt wird vom 4. bis zum 29. August stattfinden. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die in einer Dienststelle der Stadt Karlsruhe beschäftigt werden, erhalten hierfür ein Taschengeld in Höhe von 200 Euro sowie freie Unterkunft und Verpflegung. Den Bewerbungsunterlagen, die bis Freitag, den 11. April, in der Stadtverwaltung Halle eingegangen sein müssen, sollte ein kurzes Anschreiben mit Wünschen und Interessen für den Einsatz in der Verwaltung sowie ein Lebenslauf mit Passbild beiliegen. Kontakt: Stadt Halle (Saale), 06100 Halle, Büro der Oberbürgermeisterin, Team Protokoll, Claudia Linkersdörfer Telefon: 0345 221-4113

IT-Consult engagiert für Halle Im Rahmen des Wettbewerbs „engagiert für Halle“ wird die IT-Consult Halle GmbH, ein Tochterunternehmen der Stadtwerke Halle, in diesem Jahr den „Ideal“ e. V. unterstützen. Ein entsprechender Partnerschaftsvertrag wurde am Donnerstag, dem 20. März, in Anwesenheit der Geschäftsführer der IT-Consult Halle GmbH, Axel von der Heyde und Jörg Siebenhüner, sowie Mitgliedern des Vereins in den Stadtwerken, Bornknechtstraße 5, unterzeichnet. Anliegen des Vereins ist es, Barrieren zwischen Menschen mit und ohne Behinderung abzubauen. Hauptaufgabe des Vereins ist die Vermittlung und Durchführung von „Freizeitassistenz“. Die ehrenamtlich engagierten „Freizeitassistenten“ begleiten Menschen mit Behinderung regelmäßig zu den von ihnen gewünschten Freizeit- und Bildungseinrichtungen. Mit 1 566 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von 412 Millionen Euro sind die Stadtwerke Halle der größte gewerbliche Arbeitgeber in unserer Stadt und größtes kommunales Versorgungsunternehmen Sachsen-Anhalts.

Diamantene Hochzeiten Das Fest der Diamantenen Hochzeit feiern demnächst fünf Ehepaare der Saalestadt. Vor 60 Jahren gaben sich am 27. März Irma und Roman Pyza, am 28. März Luzi und Gerhard Kalze, am 2. April Margit und Horst Kopka und am 3. April Hildegard und Karl Pissors sowie Ingeburg und Johannes Schorr das Ja-Wort.

Die Stadt gratuliert zum Geburtstag In den nächsten Wochen feiern zehn Seniorinnen und Senioren in Halle einen besonderen Geburtstag. 95 Jahre werden am 26. März Charlotte Brandt und am 3. April Margot Runge. Auf neun erfüllte Lebensjahrzehnte blicken am 27. März Elsa Böhme, am 28. März Frieda Hacke, Agathe Thiele und Eva Zenker, am 30. März Gertrud Hahnemann, am 5. April Elisabeth Jahn, am 7. April Frieda Raeschke und am 8. April Johannes Resch. Allen Jubilaren übermittelt die Stadt herzliche Glück- und Geburtstagswünsche zum Ehrentag. Die Ausgabe 7/2008 vom

erscheint am Mittwoch, dem 9. April 2008. Redaktionsschluss ist am Montag, dem 31. März 2008.

26. März 2008 • Seite 2

18 Millionen Euro für neues Fabrikgebäude in unserer Stadt

Grundsteinlegung mit OB Szabados

(sli) In loser Folge berichtet Amtsblatt in dieser Rubrik über Schicksale jüdischer Familien in Halle, an die durch die Aktion „Stolpersteine“ erinnert wird.

Am Donnerstag, dem 13. März, fand im Werk Halle der KSB Aktiengesellschaft die feierliche Grundsteinlegung eines neuen Fabrikgebäudes mit integriertem Prüffeld statt. Die Gesamtinvestition beträgt etwa 18 Millionen Euro. KSB ist einer der weltweit führenden Hersteller von großen Wasserversorgungspumpen und Pumpen für die Meerwasserentsalzung. Nach Dr. Reiner Haseloff, Wirtschaftsminister des Landes Sachsen-Anhalt, sprach Oberbürgermeisterin Dagmar Szabados zu den Gästen und nahm gemeinsam mit dem Minister und Dr. Peter Buthmann, Mitglied des KSB-Vorstandes, die Grundsteinlegung vor. Foto: T. Ziegler

HEUTE: Große Märkerstraße 13 (Teil IV) In diesem Haus wohnten

Leo und Hanna Lipper mit ihren Kindern Heinrich und Heinz sowie Heinz Riesel.

IBA Stadtumbau

Aufwertung für das Neustädter Zentrum VON TORE DOBBERSTEIN Die Stadt Halle (Saale) und das Quartiersmanagement Halle-Neustadt präsentieren am kommenden Sonnabend, dem 29. März, 11 bis 14 Uhr, die Planung der Freiraumgestaltung vor dem InterCityHotel in Neustadt entlang der Magistrale / Ecke Hallorenstraße. Im Sommer 2009 soll das Areal vollständig aufgewertet sein. Bis dahin fällt noch viel Arbeit an. 30 einheimische

Name gesucht! Da das Projekt der Skatelandschaft noch namenlos ist, wird demnächst im Internet unter www. bodenskulptur.de ein Name gesucht. Eine treffende Bezeichnung ist deshalb so wichtig, weil sie im Zusammenhang mit der Stadt Halle weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt sein wird.

Laubbäume und 15 Zierkirschen werden demnächst gepflanzt. Neue Wege und ein Rasenplateau mit attraktiven Sitzmöglichkeiten sollen die Anziehungskraft des 10 000 Quadratmeter großen Geländes erhöhen. Das Projekt ist Teil der Internationalen Bauausstellung Stadtumbau 2010 Sachsen-Anhalt. Eine 1 200 Quadratmeter große Skateranlage im Grünraum bildet den zentralen Baustein der Aufwertungen (Amts-

blatt berichtete). Sie soll das Neustädter Zentrum lebendig und besonders für junge Menschen attraktiv machen. Die „Bodenskulptur“ fällt am tiefsten Punkt auf 2,50 Tiefe ab. Baustoff der Sportfläche ist Beton. Trotzdem profitiert die Öko-Bilanz des Areals: bei Fertigstellung sprießt insgesamt mehr unbefestigtes Grün als heute. Bodenwellen bilden das Wort „HALLE“ und sind Ergebnis der Bürgerbeteiligung. Kooperativ planten der Landschaftsarchitekt Wolfgang Aldag mit Vertretern der Stadt und zukünftigen Nutzern gemeinsam mit dem Schweizer Fachexperten Erwin Rechsteiner. Am Entwicklungsprozess nahmen auch Anwohnervertreter und anliegende Eigentümer teil. So werden am 29. März neben Dr. Friedrich Busmann, IBA-Koordinator der Stadt Halle, auch Udo Mittinger, Vorstand des Halle-Neustadt-Vereins, und Markus Gorges, Direktor des InterCityHotels, das Wort nehmen. Die Gäste können neben Antworten auf ihre Fragen zur Zukunft des Neustädter Zentrums auch kurzweilige Unterhaltung erwarten. Es gibt Musik sowie Skate-, BMX- und Breakdance-Darbietungen auf einer temporären Skateanlage. Jana Kirsch vom Quartiersmanagement Halle-Neustadt führt durch die Veranstaltung. Internet: www.bodenskulptur.de

Unsere Stadt Halle in Zahlen 2007 Im Fachbereich Bürgerservice wurde das Faltblatt „Die Stadt Halle (Saale) in Zahlen 2007“ fertiggestellt. Die regelmäßig seit 1997 durch die kommunale Statistikstelle angebotene Veröffentlichung enthält eine Zusammenfassung wichtiger statistischer Daten über Halle. Den Interessenten erschließen sich in komprimierter Form Informationen zur geografischen Lage, der Bevölkerungsentwicklung, dem Arbeitsmarkt, der wirtschaftlichen Entwicklung, zur Bildung und Wissenschaft, dem Kraftfahrzeugbestand

und zur Sitzverteilung im Stadtrat. Das Faltblatt gibt auch Auskunft, wie viele Frauen und Männer in den jeweiligen Stadtteilen/-vierteln wohnen. Darüber hinaus wird in einer Übersichtskarte die Lage der einzelnen Stadtteile/-viertel veranschaulicht. Die Veröffentlichung kann kostenlos aus dem Internet heruntergeladen werden. Natürlich besteht auch die Möglichkeit, sich das Faltblatt im Fachbereich Bürgerservice, Marktplatz 1, aushändigen zu lassen. Internet: www.halle.de

Wohnzufriedenheit der... (Fortsetzung von Seite 1) Der Bericht steht seit dem 19. März im Internet in Kurzfassung zur Verfügung. Für 25 Euro ist die ausführliche Darstellung beim Ressort Stadtentwicklung erhältlich, für sieben Euro der Datenband. Die neunte kommunale Bürgerumfrage in Halle hat sich mit 54 Prozent Rücklauf erneut eines sehr hohen Zuspruchs durch die ausgewählten Befragten erfreut. Insbesondere Indikatoren, die Zufriedenheit und Verbundenheit messen, haben die höchsten Werte im langjährigen Vergleich erreicht. So stieg die Wohnzufriedenheit der Hallenser auf den hohen Wert von 71 Prozent, nachdem sie Anfang der 90er Jahre noch bei 23 Prozent lag. Dies dokumentiert eine große Erfolgsgeschichte. Die Verbundenheit mit Halle hat fast 60 Prozent erreicht („stark verbunden“). Die Identifikation

STOLPERSTEINE

mit Halle gründet sich vor allem auf die Hochschul- und Universitätsstadt (86 Prozent) und Kultur und Kunst (76), aber auch darauf, sich in Halle zu Hause fühlen zu können (60) und die touristische Attraktivität der Stadt (59). Der Stadtumbau findet positive Resonanz. Nur sechs Prozent der Befragten stehen ihm negativ gegenüber. Die ganze Fülle der Einzelergebnisse der Befragung – zum Beispiel zur Stadtbibliothek, zur Abfallentsorgung, zur Beurteilung der Serviceangebote der Stadt, Sozialkapital, Bürgerengagement und Behinderten – findet sich im Ergebnisbericht. Er ist ebenfalls seit dem 19. März kostenfrei im Internetangebot der Stadt und auch in der Reihe „Graureiher“ des Institutes für Soziologie veröffentlicht. Ansprechpartner: Dr. Steffen Fliegner, Team Flächennutzung/Regionalplanung, Telefon: 0345 221-4741

Seminare für Existenzgründer Dreitägige Seminare zum Thema „Existenzgründung/Existenzfestigung“ werden vom 22. bis 24. April und vom 20. bis 22. Mai, täglich von 8 bis 14 Uhr, im Bio-Zentrum Halle GmbH (Seminarraum), Weinbergweg 22, 06120 Halle (Saale), durchgeführt. Für die Teilnahme wie auch die den Unterricht begleitenden Materialien wird eine Teilnehmergebühr von 30 Euro erhoben. Wegen begrenzter Kapazitäten wird um telefonische Voranmeldung im Existenzgründerbüro der Wirtschaftsförderung Halle gebeten. Kontakt: Telefon: 0345 221-4762 Fax: (0345) 221-4776 E-Mail: [email protected]

Schriftliche Familienbefragung In unserer Stadt findet vom 31. März bis 5. April eine schriftliche Befragung von etwa 4 500 Familien statt. Befragt werden Eltern von Kindern und Jugendlichen im Alter zwischen einem und 18 Jahren. Ziel der Befragung ist es, herauszufinden, wie es den Familien in Halle geht und wo familienpolitische Maßnahmen der Stadt Halle ansetzen müssen. Die Fragebögen werden an 22 Kindertageseinrichtungen und acht Schulen im gesamten Stadtgebiet verteilt.

Erster Liberaler Ladies Lunch Am Freitag, dem 14. März, fand in der Filiale der Deutschen Kreditbank AG, Große Steinstraße 20, der Erste Liberale Ladies Lunch der Liberalen Frauen Sachsen-Anhalt statt. Oberbürgermeisterin Dagmar Szabados nahm als Gast an der Veranstaltung teil. Die Impulsreferate hielten Cornelia Pieper, Mitglied des Deutschen Bundestages, und die Malerin Iris Band.

Gemeinschaft gibt Halt und Kraft Das nächste Treffen der Gesprächsgruppe für Angehörige von Krebserkrankten findet am heutigen Mittwoch, den 26. März, 17 Uhr, im Lesecafé „Onko-logisch“ der Sachsen-Anhaltischen Krebsgesellschaft e.V., Paracelsusstraße 23 (Gelände der ehemaligen LVA, Haus 3, 3. Etage), 06114 Halle, statt.

Leo Lipper (geb. 1891 in Bohorodczany / Polen) und seine Frau Hanna Lipper geb. Gänger (geb. 1893 in Leipzig) handelten mit Textilien und führten mehrere Geschäfte in Halle. Sie hatten neben den zwei eigenen Kindern auch Heinz Riesel, den Sohn von Frau Lippers verstorbener Schwester, in ihrer Obhut. 1937 versuchte Leo Lipper vergeblich, für die Familie die Ausreise nach Argentinien zu organisieren, wo schon ein Bruder von Frau Lipper lebte. In der Nacht vom 27. zum 28.Oktober 1938 wurde das Ehepaar gemeinsam mit den Kindern Heinrich und Heinz und mindestens 120 weiteren Juden von Halle vertrieben. Sie fanden vorerst in Kolomea (Galizien) eine Bleibe. Nach dem Überfall der Sowjetunion auf Polen lebten sie unter russischer Herrschaft. Nach dem Einmarsch der deutschen Wehrmacht wurde die Familie 1941 erschossen. Awram Lipper war 50, seine Frau 48 Jahre alt. Die damals 18-jährige Tochter Gila war am 27./ 28. Oktober 1938 nicht in Halle und entging so der Vertreibung. Es gelang ihr mit Hilfe jüdischer Hilfsorganisationen über England nach Palästina auszureisen. Sie lebt heute in Israel. Heinrich Lipper hatte sich in Halle einer Jugendgruppe angeschlossen, die sich auf die Auswanderung nach Palästina vorbereitete. Die Vertreibungsaktion vom 27./28.Oktober 1938 setzte diesen Plänen ein Ende. Leib Herschkowicz berichtet darüber in einem Brief: „ auch Heini Lipper war dabei, so wie er von der Arbeit gekommen ist in die Langstiefel … so dreckig wie er war musste er ohne sich von der Arbeit zu Waschen gleich mit antreten…“. Heinrich Lipper wurde 1941 in Kolomea (Galizien) erschossen. Er war 20 Jahre alt. Heinz Riesel wurde in Leipzig geboren. Er und seine Schwestern Ette (Senta) und Püppe (Frieda) waren Waisenkinder und wohnten bei Schwestern der Mutter in Halle. Heinz lebte bei Familie Lipper. Den Versuchen Leo Lippers, für den Jungen die Ausreise über eine jüdische Hilfsorganisation zu erreichen, setzte die Vertreibungsaktion vom 27./28. Oktober 1938 ein Ende. Zusammen mit seiner Schwester Ette (Senta) erlitt Heinz Riesel das Schicksal der Familie Lipper. Sie wurden 1941 in Kolomea erschossen. Heinz war 15 Jahre alt. Mehr Informationen: www.halle.de Webcode: @Stolpersteine Mehr Informationen: www.halle.de Webcode: @Stolpersteine

Anmeldung: Telefon: 0345 4788110

der Stadt Halle (Saale)

Herausgeberin: Stadt Halle (Saale), Die Oberbürgermeisterin Verantwortlich: Steffen Drenkelfuß, Pressesprecher Tel. 0345 221-4014, Fax 0345 221-4004, Internet: www.halle.de Redaktion: Amtsblatt, Fachbereich 010, Büro der Oberbürgermeisterin 06100 Halle (Saale), Marktplatz 1 Leitung: Bernd Heinrich, Tel. 0345 221-4123; Hildegard Hähnel, E-Mail: [email protected] Redaktionsschluss: 17. März 2008 Verlag: Köhler KG, Martha-Brautzsch-Str. 14, 06108 Halle (Saale), Tel.: 0345 2021551, Fax 0345 2021552,

www.halle.de

Geschäftsführer: Wolfgang Köhler Anzeigenleitung: Wolfgang Köhler Vertrieb: Köhler KG, M.-Brautzsch-Str. 14, 06108 Halle (Saale), Tel. 0345 2021551, Fax 0345 2021552, E-Mail: [email protected] Druck: Torgau Druck GmbH & Co. KG Das Amtsblatt Halle erscheint 14-täglich. Auflage: 115.000 Stück. Gültige Anzeigenpreisliste Nr. 9 v. 01.01.2006. Der Abonnementspreis beträgt jährlich 55,- Euro zzgl. MwSt. innerhalb der Stadt Halle (Saale). Bestellungen nimmt der Verlag entgegen. Privathaushalte erhalten eine kostenlose Briefkastenwurfsendung, soweit dies technisch möglich ist.

KOMMUNE AKTUELL

Seite 3 • 26. März 2008

Steinweg wird auf der gesamten Breite erneuert Die Straße zwischen Franckeplatz und Rannischem Platz wird derzeit von fünf Tageslinien und einer Nachtlinie der Havag im Drei-Minuten-Takt befahren Der Steinweg ist baulich in einem sehr schlechten Zustand. Denn seine Nutzungsdauer ist abgelaufen. Der Verschleiß betrifft Gleisanlagen, Fahrbahnen und Nebenanlagen wie Fußwege gleichermaßen. Außerdem sind immer wieder Reparaturen und teilweise Veränderungen durchgeführt worden. Dadurch ist das Straßenbild nicht mehr einheitlich. Nach aktuell gültigen Regeln entsprechen die Abstände zwischen den

Verkehrsflächen, zum Beispiel zwischen Gleisanlage und Fußweg, nicht an allen Stellen den Mindestmaßen. Das führt teilweise zu Behinderungen und Gefährdungen des Verkehrs im Steinweg, besonders wenn Lastkraftwagen und Straßenbahn aufeinander treffen.

stände zwischen Fahrzeugen, die sich begegnen, eingehalten werden. Darüber hinaus werden in den Haltestellenbereichen die Abstände zwischen den Schienenpaaren vergrößert. Dadurch kann die Straßenbahn näher an die Bahnsteigkanten herangeführt werden.

Dieses Problem soll mit dem Umbau weitestgehend gelöst und an die gültigen Regelwerke angepasst werden. Damit können die erforderlichen Sicherheitsab-

Der Steinweg zwischen Franckeplatz und Rannischem Platz wird derzeit von fünf Tageslinien und einer Nachtlinie befahren:

Linie 1: Frohe Zukunft – Beesen, Gesamtfahrzeit 39 Minuten, 20-MinutenTakt – Linie 3: Trotha – Südstadt, Gesamtfahrzeit 37 Minuten, 15-MinutenTakt – Linie 6: Reileck – Südstadt, Gesamtfahrzeit 28 Minuten, 15-MinutenTakt – Linie 8: Trotha – Elsa-Brändström-Straße, Gesamtfahrzeit 32 Minuten, 15-Minuten-Takt – Linie 11: Göttinger Bogen – Damaschkestraße, Gesamtfahrzeit 33 Minuten, 15-MinutenTakt – Linie 95: Trotha – Ammendorf

(Nachtlinie), Gesamtfahrzeit 41 Minuten. Im Tagesdurchschnitt fahren etwa 20 Bahnen je Stunde und Richtung im Steinweg entlang. Das entspricht einem DreiMinuten-Takt. Die Stadt Halle (Saale) und die Hallesche Verkehrs AG haben deshalb Planungen forciert, den Abschnitt zwischen Franckeplatz und Rannischem Platz auf der gesamten Breite zu erneuern. Die Realisierung beginnt im März dieses Jahres.

Neue Fahrbahnen, Gehwege, Parkplätze und Gleisanlagen für den Steinweg

Verkehrsführung

Ansprechpartner

Während der Bauzeit wird die Befahrbarkeit des Steinwegs für Anlieger, Lieferfahrzeuge, Entsorgungsfahrzeuge und den Rettungsdienst ständig ermöglicht.

Zu Fragen und Problemen rund um den Umbau des Steinwegs können sich Interessierte und Betroffene an folgende E-Mail-Adresse wenden: [email protected]

Für den Durchgangsverkehr werden entsprechende Umleitungsstrecken zwischen Franckeplatz und Rannischem Platz ausgewiesen. Diese führen hauptsächlich über Glauchaer Straße und Torstraße beziehungsweise über Prof.-FriedrichHoffmann-Straße und Philipp-Müller-Straße.

• Projektsteuerung des Gesamtvorhabens: pmp MANAGEMENT GmbH, Freiimfelder Straße 74, 06112 Halle (Saale); Frank Greßler (Projektsteuerer), Telefon: 0345 581-5473, Telefax: 0345 581-5482 • Havag: Uwe Selbmann, Telefon: 0345 581-5414 • Stadt Halle (Saale): Fachbereich Tiefbau/Straßenverkehr (66), Anne-Kathrin Böhm (Bauleiterin), Geschäftsbereich Wirtschaft und Arbeit (V), Stefan Jaeger (Referent) • Interessengemeinschaft Steinweg (INS): Stefan Schröder, Telefon: 0345 2023753, Wolfgang Helbig, Mobil: 0172-7951056

Der Übersichtsplan mit der Verkehrsführung während der Bauzeit sowie die Übersicht der betroffenen Havag-Linien (Bus und Tram) ist im Internet abrufbar. Internet: www.halle.de

Ausführliche Havag-Infos Ausführliche Informationen zu den Umleitungen gibt es in der aktuellen Ausgabe der Havag-Kundenzeitschrift „Halle-Mobil“. In den Havag Service Centern am Marktplatz, im Hauptbahnhof und im Neustadt-Center ist ein kostenloser Flyer zur Baumaßnahme und zu den Umleitungen erhältlich, ebenso der Baustellenfahrplan. Zu Beginn der Baumaßnahme wird das blaue MDV-Infomobil an mehreren Stellen der Stadt eingesetzt. Die Mitarbeiter verteilen ebenfalls Infomaterial. Das blaue Infomobil finden Sie: am heutigen Mittwoch, dem 26. März, von 6 bis 14 Uhr, am Rannischen Platz; am Donnerstag, dem 27. März, von 6 bis 14 Uhr, am Franckeplatz; am Freitag, dem 28. März, von 12 bis 17 Uhr, am Franckeplatz; am Sonnabend, dem 29. März, von 9 bis 13 Uhr, am Marktplatz; am Montag, dem 31. März, von 5 bis 13 Uhr, am Rannischen Platz. Mobile Beratungsteams sind vom 31. März bis 4. April täglich von 5 bis 20 Uhr am Rannischen Platz und am Franckeplatz im Einsatz. Havag-Hotline: 0345 5815555

Bauablauf 31. März: Baubeginn, Rückbau Gleise und Fahrleitung 7. April: Baubeginn Hallesche Wasser und Abwasser GmbH (HWA) im Baufeld 1 und punktuell in den Baufeldern 2 und 3 14. April: Baubeginn HWA im Baufeld 2 16. August: Fertigstellung der Versorgungsunternehmen 30. Oktober: Verkehrsübergabe Zusammenstellung der Texte und Layout: Bernd Heinrich

Der Steinweg – Halles wichtige Verbindungsstraße zwischen dem Stadtzentrum und dem Süden – wird vom 31. März bis zum 30. Oktober komplett neu ausgebaut. Die Kosten für den Straßen- und Gleisbau betragen voraussichtlich drei Millionen Euro. Davon werden 80 Prozent vom Land Sachsen-Anhalt gefördert. Fotos (5): T. Ziegler

„Grüner Teppich“ vor geöffneten Läden Die Stadt Halle und die Havag haben sich das Ziel gesetzt, den Ausbau und die Umgestaltung des Steinwegs in der kurzen Zeit von nur sieben Monaten zu realisieren. Die dafür erforderlichen Beschlüsse des Stadtrates am 18. Juli 2007 und des Ausschusses für städtische Bauangelegenheiten und Vergaben am 13. Dezember 2007 wurden mehrheitlich gefällt. Mit der Fördermittelzusage des Landes Sachsen-Anhalt ist die Finanzierung des Gesamtvorhabens gesichert. Zur besseren Begehbarkeit wird der in Halle bereits bekannte „Grüne Teppich“ in der Baustelle ausgerollt. Damit wird den Fußgängern ein sicherer und für Baustellenverhältnisse sauberer Weg angeboten. Zugleich erleichtert dieser Teppich die Erreichbarkeit der Geschäfte. Sie sind während der gesamten Bauarbeiten unverändert geöffnet.

bahnstraße" in Fahrtrichtung Rannischer Platz. Dies bedeutet, der Radverkehr bleibt in beide Richtungen freigegeben. Eine Reglung für motorisierte Verkehrsteilnehmer durch Ampeln ist nicht erforderlich. Die Schwetschkestraße bleibt Sackgasse. Mit dem grundlegenden Ausbau der Verkehrsanlagen wird auch die Straßenbeleuchtungsanlage erneuert. Die Haltestellen werden niederflurund somit behindertengerecht mit einer Bahnsteigkantenhöhe von 20 Zentimetern oberhalb der Schienen umgebaut. Die Breite der Haltestellenflächen soll nach dem Umbau 2,50 Meter betragen. Diese gehen dann in die Fußwege über. Die Fläche an der Haltestelle „Rannischer Platz“ stadtauswärts wird wegen der schmalen Breite an dieser Stelle gleichzeitig als Gehweg genutzt.

Baustelle Steinweg ist 425 Meter lang

Blindenleitstreifen und Aufmerksamkeitsfeld

Um die Bauzeit möglichst kurz zu halten, soll montags bis freitags zwischen 6 und 22 Uhr und sonnabends zwischen 6 und 18 Uhr gearbeitet werden Die langen Arbeitstage dienen der Bauzeitverkürzung.

Der Gefahrenbereich an der Bahnsteigkante an den Haltestellen wird durch einen Blindenleitstreifen markiert. Die Einstiegsposition für den ersten Wagen wird in allen Haltestellen zusätzlich durch ein sogenanntes Aufmerksamkeitsfeld im Blindenleitstreifen gekennzeichnet.

Die Baustelle beginnt im Bereich Franckeplatz / Mauerstraße, im Anschluss an die neu gebaute Verkehrsanlage Franckeplatz, und endet nach 425 Metern in Höhe Rannischer Platz. Nach Beendigung der Bauarbeiten im Bereich Rannischer Platz / Steinweg werden die Gleise wieder an die vorhandenen Gleisanlagen angeschlossen.

Auch künftig „unechte Einbahnstraße“ Die bisherige Verkehrsorganisation einschließlich der einmündenden Straßen wird beibehalten. Danach bleibt der Steinweg auch künftig eine „unechte Ein-

37 Parkplätze und Grundstückszufahrten Aus Platzgründen wird das Parken auch künftig nur auf der Westseite erlaubt sein. Dazu wird ein zwei Meter breiter Parkstreifen angelegt. Dieser wird durch eine drei Zentimeter hohe Kante von der Fahrbahn abgesetzt. Der Parkstreifen wird mit Ausnahme der neuen Haltestellenbereiche durchgängig zwischen Franckeplatz und Rannischen Platz eingerichtet. Grundstückszufahrten unterbrechen den Parkstreifen. Insgesamt sind 37 PkwStellplätze vorgesehen. Der bereits vorhandene Parkplatz vor dem Haus Num-

mer 50 wird als Behindertenparkplatz mit 3,50 Meter Breite ausgebaut. Das An- und Ausliefern im Steinweg wird ebenfalls über den westlichen Parkstreifen organisiert. Zeitlich begrenzt werden hier drei Lieferzonen eingerichtet, deren Lage gemeinsam mit den Gewerbetreibenden ermittelt wurde. Außerhalb der noch zu definierenden Lieferzeiten werden die Lieferzonen als Parkplätze genutzt. Behinderungen der Bahn durch Lieferfahrzeuge werden dadurch künftig beseitigt. Die Zufahrt für Anlieger und Anlieferer ist während der gesamten Bauzeit möglich. Die regelmäßigen Anlieferbedürfnisse der Gewerbetreibenden werden weitgehend berücksichtigt.

Parkstreifen höhengleich und optisch getrennt Parkstreifen und anschließender Gehweg werden höhengleich gebaut. Für diese Entscheidung sprach in der Vorplanung die räumlich kurze Abfolge von Parken, Lieferzonen, Haltestellen und Grundstückszufahrten auf der Westseite des Steinwegs. Der Parkstreifen wird mit Betonsteinpflaster im Format 10 x 10 Zentimeter hergestellt. Die optische Trennung des Parkstreifens vom Gehwegbereich wird als kontraststarker weißer Pflasterstreifen mit einer Mindestbreite von zehn Zentimetern ausgeführt.

Gehwege werden künftig 2,50 Meter breit sein Die durchschnittliche Breite für die Gehwege soll künftig 2,50 Meter betragen. Diese Breite schwankt auf Grund der Bebauung. Ziel der Baumaßnahmen ist es deshalb auch, die Gehwege zu erweitern. In die Gehwegbreite sind die Haltestellenbereiche eingerechnet. Hier erfolgt keine räumliche und funktionale Trennung.

Die Gehwege werden in der Mitte mit einem 1,20 Meter breiten Betonplattenstreifen aus den Formaten 60 x 40 Zentimeter belegt. Die links und rechts anschließenden Bereiche werden wiederum mit Betonsteinpflaster im Format 10 x 10 Zentimeter bepflastert. Die Anschlüsse an Gebäude, Lichtschächte und Fassadenvorsprünge werden in Betonsteinmosaikpflaster im Format 6,5 x 6,5 Zentimeter ausgeführt. Der westliche Gehweg schließt höhengleich mit dem benachbarten Parkstreifen ab. Der östliche Gehweg wird mit einem acht Zentimeter hohen Bord zur Fahrbahn und zum Gleisbereich abgesetzt. Fußgängerquerungen mit abgesenkten Borden sind beidseitig der Einmündung Taubenstraße (Haltestellen und Schulweg) sowie am südlichen Ende der Baustrecke vor dem Rannischen Platz vorgesehen. Die Breite der Überquerungen beträgt jeweils drei Meter.

Auch in Zukunft keine separaten Radwege Der besonderen Bedeutung des Steinwegs als Verbindung für Radfahrer in Richtung Innenstadt wurde bisher mit der Freigabe der Einbahnstraße für den Radverkehr in Gegenrichtung Rechnung getragen. Auch künftig wird es wegen der räumlichen Enge keine separaten Radwege im Steinweg geben. Die Radfahrer können wie bisher stadteinwärts den Gleisbereich der Straßenbahn auf der Ostseite des Steinwegs benutzen. In der Gegenrichtung wird der Radverkehr stadtauswärts gemeinsam mit der Straßenbahn und motorisierten Verkehrsteilnehmern mitgeführt. Die Qualität des Radfahrens wird durch die Teerung des Steinweges deutlich komfortabler. wird im Amtsblatt 7 fortgesetzt

KULTUR Frühlingsprogramm im Händel-Haus

26. März 2008 • Seite 4

Poster mit Fotos von 25 Rolandstädten an Oberbürgermeisterin Dagmar Szabados übergeben

„Ich zeichne, also bin ich“ – unter diesem Thema sind im Kunstforum, Bernburger Straße 8, vom 1. April bis zum 29. Juni knapp 100 Handzeichnungen von Willi Sitte zu sehen. Gezeigt werden hauptsächlich Werke aus den 40er bis 60er Jahren, die zum Teil noch nie der Öffentlichkeit präsentiert wurden. Die Arbeiten stammen aus dem Besitz der Willi-Sitte-Stiftung für realistische Kunst in Merseburg.

Im Café Händel-Hof, Große Nikolaistraße 5, stellt Thomas Stein am Sonnabend, dem 29. März, 18.30 Uhr, unter dem Titel „Frühling kommt auf allen Wegen“ sein neues Leseprogramm vor. Dabei geht es um die Liebe und andere Schwierigkeiten. Ein nicht immer ernst zu nehmender Spaziergang durch den Lenz mit Texten von Johann Wolfgang von Goethe, Heinrich Heine, Erich Kästner, Kurt Tucholsky und neueren Autoren. Auch Stein selbst steuert Texte bei.

„Letterheinz“ ist die Hauptfigur eines kostenlosen Online-Spiels der Stadtbibliothek über Themen, die mit der Benutzung der Bibliothek zu tun haben, das Kinder, Jugendliche und Erwachsene ab kommenden Montag, dem 31. März, kennen lernen können. Der Verein „Freunde der Stadtbibliothek e. V.“ ermöglichte die Anschaffung dieses Spiels.

Karten: Telefon: 0345 50090101

Händel-MozartJugendstipendien Am Donnerstag, dem 13. März, fand im Konzertsaal des Händel-Hauses die feierliche Übergabe von drei HändelMozart-Jugendstipendien an Isabel Cao, Elisabeth Peil und Konrad Patzig zur Teilnahme an einem Kurs der renommierten Austrian Master Classes in Salzburg statt. Die Stipendien werden von der Stadt Halle, der Stadtmarketing Halle GmbH und der Firma FrotscherBuch gestiftet. Beigeordneter Dr. habil. Hans-Jochen Marquardt nahm die Übergabe der Stipendien vor.

Personalausstellungen Malerei und Grafik von Otto Niemeyer-Holstein und Hans-Christoph Rackwitz ist ab kommenden Sonnabend, dem 29. März, bis 7. Mai in der Galerie Dr. Stelzer und Zaglmaier, Große Steinstraße 57, zu sehen.

„Burg“-Absolventen-Grafik In der Foyer-Galerie der Oper Halle, Joliot-Curie-Platz, wird am kommenden Sonnabend, dem 29. März, 17 Uhr, eine Ausstellung mit Malerei und Grafik der „Burg“-Absolventen Christine Dockhorn, Ondine Frochaux und Dirk Neumann eröffnet. Die Exposition wird bis Pfingstsonntag, den 11. Mai, gezeigt.

Jazz in der Oper Ron Carters Karriere begann im Miles Davis Quintett der frühen 60er Jahre. Am Mittwoch, dem 2. April, 20 Uhr, beginnt in der Reihe „Jazz in der Oper“ das Konzert unter dem Titel „Dear Miles“. Mit Ron Carter (b) spielen Stephen Scott (p), Payton Crossley (dr) und Rolando Morales-Matos (perc).

Podium im Stadtmuseum Am morgigen Donnerstag, dem 27. März, 19 Uhr, findet im Christian-WolffHaus, Große Märkerstraße 10, ein Podiumsgespräch zur Fotoausstellung „Hier. Gestern. Halle. Fotografien von Ines Zimmermann und Werner Schönfeld“ statt.

„Chanson – Mon Amour“, eine neue Vortragsreihe, eröffnet Gertraude Clemenz-Kirsch am Donnerstag, dem 3. April, 18.30 Uhr, in der Stadtteilbibliothek West, Halle-Neustadt, Zur Saaleaue 25a. Der Eintritt ist frei.

Am Freitag, dem 14. März, übergab Dr. Karl Feldkirch ein Poster mit Fotos von 25 Rolandstädten Oberbürgermeisterin Dagmar Szabados in ihrem Büro. Der in Ottersberg bei Bremen lebende Staatsanwalt a. D. ist ein engagierter Hobbyhistoriker und hat die Vielfalt der Rolandfiguren bei seinen Reisen durch ganz Deutschland in zahlreichen Fotoaufnahmen festgehalten. Nach der Wiedervereinigung führten ihn Vorträ-

PERSONALIA Eva Wipplinger wird 80 Am kommenden Montag, dem 31. März, begeht Eva Wipplinger ihren 80. Geburtstag. Eva Wipplinger leitete von 1958 bis 1988 das Landesmünzkabinett in der Moritzburg, dessen Sammlung sie nachhaltig prägte. Von 1960 bis 1975 war sie stellvertretende und zeitweise amtierende Direktorin des Kunstmuseums. 1972 promovierte sie mit einer Gesamtdarstellung zur halleschen Goldschmiedekunst. Ihr breit gefächertes kunsthistorisches Interesse belegen zahlreiche Veröffentlichungen zum Beispiel zur barocken Fayence mitteldeutscher Manufakturen oder zum Medaillenschaffen von Bildhauern in der Moderne. Heute genießt sie ihren „Unruhestand“ und rezensiert kontinuierlich Veröffentlichungen in der numismatischen Fachpresse, hält wissenschaftliche Vorträge oder bietet Führungen für interessierte Besucher in der Moritzburg und anderen Kunsteinrichtungen an.

Kunst aus Karlsruhe im Ratshof

ge in die ostdeutschen Rolandstädte. Mit seiner privaten Initiative des Roland-Posters wirbt Dr. Feldkirch vor allem für die Stärkung der Tourismusstandorte in den neuen Bundesländern. Der Roland, das Standbild eines Ritters mit bloßem Schwert, gilt als das Sinnbild der Stadtrechte. Das farbige Plakat zeigt unter anderem die Rolandstandbilder von Halle und Quedlinburg. Foto: T. Ziegler

2008: Ein Jahr Zeit für die Zeit Eröffnung des Themenjahres / vier Ausstellungen zur Zeit VON ANDREA KLAPPERSTÜCK Wer hat schon Zeit in unserer Zeit? Die Wahrnehmung und Bedeutung von Zeit hat sich in nur wenigen Jahrhunderten drastisch verändert, immer im Takt der gesellschaftlichen Entwicklungen. Zeit ist ein höchst kostbares Gut geworden und Zeitvergeudung ein gesellschaftlicher Makel. Nahezu jede technische Innovation zielt direkt oder indirekt darauf ab, Zeit zu gewinnen. Und doch scheint die Zeit heute knapper denn je zu sein. Das diesjährige stadtweite Themenjahr „Zeit.Los: Unser Umgang mit der Zeit“ widmet sich mit einem umfassenden Programm diesem allgegenwärtigen und zeitgemäßen Thema. Es wird am Sonnabend, dem 29. März, im Stadthaus feierlich eröffnet. Über das Jahr beschäftigen sich mehr als 200 Veranstaltungen unter anderem mit den historischen Wurzeln unserer Zeitwahrnehmung und dem modernem Zeiterleben, den unterschiedlichsten internationalen Slow-Bewegungen, mit naturwissenschaftlichen Zeitexperimenten, der Geschichte der Zeitmessung und vielem mehr. Zum Auftakt des Themenjahres starten gleich vier Sonderausstellungen: In der Stiftung Moritzburg wird bis zum 25. Mai noch der erste Ausstellungsteil „Vom Sandkorn zur Feder“ in der Reihe „Vom Zeitmaß zur Zeitmessung. 500 Jahre Uhrengeschichte“ mit frühen Zeitmessgeräten wie Sonnenuhren, Sanduhren, Öllampen und Kalender gezeigt. Am Sonnabend, dem 29. März, 14 Uhr, wird in der Historischen Bibliothek der Franckeschen Stiftungen die Ausstellung „Vom rechten Gebrauch der Zeit. Zeit-

„Ein (bildhafter) lebendiger Dialog der Frauenbrücke Ost-West“ mit Gemälden von Andrea Humpert-Faßlrinner und Fotografien von Edith Schmidt ist noch bis kommenden Freitag, den 28. März, im Ratshof zu sehen. Gleichstellungsbeauftragte Susanne Wildner (rechts) und Thomas Godenrath vom neu gegründeten Freundeskreis Halle-Karlsruhe begrüßten die Künstlerinnen aus Karlsruhe zur Ausstellungseröffnung am 3. März. Kunsthistoriker Dr. Hans-Georg Sehrt gab eine Einführung in die Ausstellung des Fachbereiches Gleichstellung. Foto: T. Ziegler

Gasteltern für Kinderchorfestival gesucht Am 1. Mai wird das 29. Internationale Kinderchorfestival Fröhlich sein und singen eröffnet. Neben dem Kinderchor der Stadt Halle (Saale) werden zehn Chöre aus der ganzen Welt erwartet: aus Bulgarien, Finnland, Italien, Litauen, Polen, Russland, Schweden, der Slowakischen und der Tschechischen Republik sowie natürlich auch aus Deutschland.

KULTUR KOMPAKT

Zur Unterbringung und liebevollen Betreuung der Kinder werden noch Gasteltern gesucht. Wer interessiert ist, zwei oder mehr Kinder für die Zeit des Festivals aufzunehmen, erhält nähere Informationen über das Organisationsbüro „Internationales Kinderchorfestival“. Kontakt: Telefon: 0345 7808000 oder 0345 7757102

ökonomie im Pietismus“ eröffnet, die bis 12. Oktober in den Zeitbegriff und den Umgang mit Zeit im Alltag des Halleschen Waisenhauses einführt. Ebenfalls vom 29. März bis zum 19. Dezember zeigt die Bibliothek der Stiftung HändelHaus ausgewählte Noten alter hallescher

Uhr am Hintereingang des Historischen Waisenhauses Komponisten mit typischen Tempo-Bezeichnungen und historische Lehrbücher, die sich dem Problem des Tempos in der Musik widmen. Schließlich versammelt das Universitätsmuseum in der Ausstellung „Un-Endlich – Sinnbilder der Zeit in der Kunst“ ab Sonntag, den 6. April, bis Sonnabend, den 17. Mai, zahlreiche Beispiele allegorischer Darstellungen von Planeten, Jahres- und Tageszeiten, der Lebensalter, Freizeit und Arbeitszeit sowie der Unsterblichkeit des Menschen durch seine Taten aus den Beständen des Kupferstichkabinetts. Die Broschüre zum Themenjahr mit Programm, einführenden Texten zum Thema Zeit und einer Fotoserie über Uhren in Halle ist ab Ende März in den Franckeschen Stiftungen, der Tourist-Information und weiteren Partnern des Themenjahres erhältlich.

HALLEBUCH

„Kachelmann“ der Saalestadt VON MANFRED ORLICK Fast jeder Hallenser kennt ihn, den „Kachelmann der Saalestadt“: Dr. Jurik Müller. Der promovierte Meteorologe moderierte Ende der 90er Jahre die Wettersendung im Stadtfernsehen, und seit Jahren überrascht er die Leser der „Mitteldeutschen Zeitung“ jeden Freitag mit seinen Wettervorhersagen für die kommende Woche. Jetzt hat der „Wetterfrosch“ der Saalestadt ein Buch über das Wetter und seine Regeln geschrieben. Bauernregeln beruhen auf langjährig gesammelten Naturbeobachtungen. Dabei waren die Bauern besonders auf das Wetter angewiesen. Ihnen fielen gewisse Regelmäßigkeiten auf, etwa in den Wetterabläufen oder in der Entwicklung von Getreide oder Obst. Ihre Beobachtungen hielten sie in Reimen fest. Meist sind diese Wetterregeln aus dem Volksmund, amüsant und heiter. Jurik Müller, mit Bauernregeln vertraut wie kaum jemand, hat nun alten Wetterregeln und seine jahrelangen Naturbeobachtungen in eigene Reime geschmiedet. So sind aus seiner Feder etwa 1 000 Bauernregeln, Wettersprüche und Lostagsreime entstanden. „Erst, wenn der Holunder ausschlagen tut, nimmt der Nachtfrost seinen Hut“, mahnt beispielsweise ein Aprilspruch die übereifrigen Kleingärtner. Das Buch ist eine humorvolle Wanderung durch die Jahreszeiten, angereichert mit liebevollen Illustrationen von Werner Schinko. Hier kann man in die WetterWelt unserer Vorfahren eintauchen und erfährt nebenbei Interessantes zu Wetter und Brauchtum. Mag mancher auch angesichts moderner Satellitenbeobachtung Bauernregeln als folkloristische Nostalgie abtun. Ihm sei gesagt: Bauernregeln sind sicher nicht zutreffender als die Hightech-Wetterberichte. Aber sie sind unterhaltsamer! Jurik Müller, „Bauernregeln, Wettersprüche und Lostagssprüche“, Illustrationen von Werner Schinko, 236 Seiten, BS-Verlag Rostock, 19,50 Euro

Melancholie und Phantasie Aktuelle Ausstellung „Karin Volkmann & Walter Herzog“ in der Galerie Gross (bh) Walter Herzog zählt seit Jahrzehnten zu den bedeutendsten zeitgenössischen Grafikern. Seine Arbeiten sind vor allem Naturstücke. Mit spitzer Feder oder Nadelspitze strichelt er sich in die geheimnisvolle Tiefe unserer Lebensräume. Und setzt seine akribisch-feinsinnigen und vor allem stillen Welt-Bilder unserer hektischschnelllebigen überbordenden Informationswelt entgegen. Seine Werke tragen Titel wie „Sommerweiden“, „Nebenfluss“, „Weites Land“, „Späte Stufen“.

Der Charme des Verfalls, bizarre Bäume, knorrige Wurzeln, einfallende Stufen – die Bilderwelt des promovierten, 1936 in Dresden geborenen Architekten, berührt durch Melancholie. Diese Melancholie eines Romantikers ist voller Menschlichkeit und Schönheit. Kongeniale Ergänzung erfährt die aktuelle Ausstellung durch Werke von Karin Volkmann: Applikationen, Zeichnungen, Collagen, Textilkunst mit Durchblick. Neben einer phantasievollen Collage, vornehmlich in Schwarz-Weiß, galoppiert eine Reiterin in Mischtechnik,

erst auf den zweiten Blick erkenntlich im zarten Hauch des benutzten Materials. Dem Papiermosaik-Herrscherpaar gegenüber lockt die Applikation „Alte Rosen“ zum Erwerb. Doch leider. Der rote Punkt signalisiert: andere waren schneller. Da tröstet der Blick durchs imaginäre Fenster, nur in Andeutungen verhüllt durch Volkmannsche zartweiße Fensterbilder... Die Ausstellung „Karin Volkmann & Walter Herzog“ wird noch bis in den April hinein in der Galerie Gross, Alter Markt 33, zu sehen sein.

AUS DEN FRAKTIONEN DES STADTRATES

Seite 5 • 26. März 2008

Die Beiträge auf dieser Seite werden von den Stadtratsfraktionen selbst verfasst – unabhängig von der Meinung der Herausgeberin CDU-Fraktion

DIE LINKE. Fraktion im Stadtrat

Die Qual der Standortwahl

Die Schulentwicklungsplanung für das Schuljahr 2008/09 ist entschieden.

Begrüßt wird von der Fraktion DIE LINKE., dass die Sportsekundarschule unter dem Dach des frisch sanierten Sportgymnasiums Platz findet. Zwar kommt es nicht zu einer Fusion, aber die Entscheidung bedeutet, dass die Sportschüler, so wie es der Wunsch der Schüler, der Eltern und des Sports war, künftig an einem Ort in der Stadt unterrichtet werden können. Ein fader Beigeschmack für die Sportsekundarschüler bleibt jedoch: Einige müssen lange Wege zum Training nach Kröllwitz hinnehmen. Komplizierter ist die Situation für die Sekundarschulen in Halles Süden. Mit Beschluss des Stadtrates, und gegen die Stimmen der Fraktion DIE LINKE: wird der Standort der letzten weiterführenden Schule auf der Silberhöhe vorübergehend in die Kurt-Wüsteneck-Straße nach Ammendorf verlagert. Eltern, Schüler, aber auch Lehrer haben sich gegen einen

solchen Schritt ausgesprochen, da sich für über 230 Schüler die Schulwege verlängern werden und ein gewachsenes Konzept der Zusammenarbeit der Schule mit der Jugendhilfe auf der Silberhöhe in Frage gestellt wird. DIE LINKE. hat im Stadtrat ein Konzept für die Standortentwicklung der Sekundarschulen im Süden der Stadt gefordert, bevor ein Schulumzug mit all seinen Konsequenzen für Schüler, Eltern und Lehrer beschlossen wird.

Dieser Antrag wurde von den anderen Ratsfraktionen abgelehnt, obwohl der Zeitraum für eine solche Konzeption mit knapp einem Jahr übersichtlich ist. Schließlich muss der Stadtrat die neue Schulentwicklungsplanung für den Zeitraum 2009 bis 2012 auf den Weg bringen. Im Zuge dieser Diskussion wird man eine fundierte Entscheidung über die Standorte der Sekundarschulen im Süden Halles fällen müssen, da sowohl die „Fliederwegschule“ als auch die „Schillerschule“ über Jahre hinweg die nötigen Schülerzahlen in der 5. Klasse nur knapp oder gar nicht erreichen.

Einen Lichtblick hat die Diskussion um die Sekundarschule „Zeitzer Straße“ jedoch gebracht. Die Oberbürgermeisterin hat eingesehen, dass man einem so großen Stadtteil wie die Silberhöhe nicht die letzte weiterführende Schule nehmen sollte. Von daher wird in der Verwaltung über eine Sanierung des Gebäudes und einen Rückzug der Schule nachgedacht. Auch das ehrgeizige Ziel der Oberbürgermeisterin, eine Internationale Eliteschule in Halle – eventuell in der Kurt-Wüsteneck-Straße – ansiedeln zu wollen, darf nicht vergessen werden. Kontakt: Die LINKE. Fraktion im Stadtrat Fraktionsvorsitzender: Dr. Bodo Meerheim, V. i. S. d. P. Geschäftsstelle: Technisches Rathaus, Hansering 15, Räume 204-207 Tel.: 0345 221-3056 Fax: 0345 2021221 E-Mail: [email protected] Sprechstunden: Montag/Dienstag 10 - 17 Uhr, Mittwoch/Donnerstag 10 - 15 Uhr, Freitag 10 - 14 Uhr

Museumskonzeption ohne Inhalt

Conceptio (lateinisch) heißt Empfängnis, man kann auch sagen: Geburtsvorgang. Eine Museumskonzeption kann man also beschreiben als das Zur-WeltKommen eines Museums. Wie geht das? Ein fachkundiger Mensch schreibt auf, wie er sich das Museum denkt. Dazu gehören eine Analyse der Vergangenheit – quasi eine Untersuchung der Gene –, ein Vergleich mit anderen gleichgearteten Museen (und deren Konzepten) in Deutschland und der schöpferische Akt.

sion fehlte. Es wurde gemahnt, den Ballast von Finanzierungsfragen und Verwaltungszuständigkeiten abzuwerfen und einmal völlig losgelöst über hallische Stadtgeschichte und deren Präsentation nachzudenken.

In Halle (Saale) wurden zum 1.1.2003 Stadtmuseum und Salinemuseum zu einem Verbund zusammengeführt. Anfang 2004 wurde dann ein neuer Leiter für den Verbund eingestellt, dessen vornehmste Aufgabe es war, ein Museumskonzept zu erstellen. Gut drei Jahre (14.3.07) später wurde das Konzept im Kulturausschuss erstmals vorgestellt, ein „Expertenhearing“ schloss sich an.

Die Verwaltung zeigte sich uneins: Der zuständige Leiter des Museumsverbundes forderte den „großen Wurf“ in Hinsicht auf die Sanierung von Wolff-Haus und Saline. Er erweckte dabei den unangenehmen Eindruck, bis dahin sein Haus nur untertourig fahren zu wollen. Der zuständige Beigeordnete empfand diese Forderung dann auch als ungehörig und wies seinen Mitarbeiter in aller Öffentlichkeit zurecht.

Das Expertenhearing ergab, dass dem Museumskonzept eine eigene Idee, eine mitreißende Vi-

Am 12.3.08 wurde die überarbeitete Museumskonzeption im Kulturausschuss beraten. Das Pa-

Was seien die Alleinstellungsmerkmale der hallischen Stadtgeschichte? Wie ordne sich Halle in Deutschlands und Europas Geschichte ein? Die Stadt Halle (Saale) könne stolz auf ihre reiche Geschichte sein. Fachkundige Gäste als Mutmacher!

pier ist abgespeckt (weniger Zahlen) und orientiert - nach einer Festlegung der Oberbürgermeisterin - nunmehr auf die Sanierung der Saline im Rahmen der IBA 2010. Die Frage, warum es ein Jahr brauchte, um diese marginalen Änderungen einzuarbeiten, wurde nicht beantwortet. Weitere Fragen wurden nur unbefriedigend beantwortet. Ein nach vierjährigen Geburtswehen zur Welt gekommenes Museum ohne zugkräftige „Vision“, die Liebe zur Heimat erkennen lässt, nehmen wir nur ungern zur Kenntnis. Kontakt: CDU-Stadtratsfraktion Halle (Saale), Technisches Rathaus, Hansering 15, 06108 Halle (Saale) Fraktionsvorsitzender: Bernhard Bönisch, V. i. S. d. P. E-Mail: [email protected] Tel.: 0345 221-3054 Fax: 0345 221-3064 Homepage: www.cdu-fraktion-halle.de Sprechzeiten: Mo., Mi. 8.30 – 16 Uhr, Di., Do. 8.30 – 17 Uhr, Fr. 8.30 – 14 Uhr sowie nach telefonischer Vereinbarung

Fraktion WIR.FÜR HALLE. – BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN – MitBürger

SPD-Fraktion

Altstadt und Neustadt besser verbinden Salinehalbinsel darf nicht zum Niemandsland werden Mit der Aufgabe des Betriebes im Karstadt-Kaufhaus an der Mansfelder Straße wurde deutlich sichtbar, was sich schon seit einiger Zeit allmählich vollzieht: Die Verbindungslinie zwischen der halleschen Altstadt und dem Stadtteil Halle-Neustadt von der Ankerstraße bis zum Rennbahnkreuz trennt beide mehr als sie zu verbinden.

Weitere attraktive Ziele entstehen lassen Gewiss, die Straßenbahn bringt ihre Fahrgäste schneller als je zuvor von einem Stadtteil in den anderen. Für Fußgänger und Radfahrer aber stellt die Strecke sich vor allem morgens und abends als hindernisreiches und unattraktives Niemandsland dar. Nicht nur dass die Überquerung von Hallorenring und RobertFranz-Ring auf der einen und Rennbahnkreuz auf der anderen Seite für Radfahrer und Fußgänger aufwändig und zeitraubend sein kann. In der Mitte fehlen attraktive Ziele, die auch zum Ver-

weilen einladen. Das Hallorenund Salinemuseum sowie das Salinebad allein reichen nicht aus, um die Salinehalbinsel zu beleben.

IBA nutzen – Mitte beleben Der hallesche Beitrag zur Internationalen Bauausstellung 2010 „Stadtumbau“ wird sich unter dem Motto „Doppelstadt“ auch der Salinehalbinsel widmen. Der Fachbereich Stadtentwicklung und -planung sieht unter anderem den Bau einer Fußgängerbrücke von der Saline zur Pfälzer Straße, die Aufwertung des Sophienhafens und einer Anlegestelle für Wasserwanderer vor. So wichtig diese Maßnahmen sind, sie reichen nicht aus, Altstadt und Neustadt eine lebendige Verbindung zu geben. Die SPD-Fraktion regt daher an, gemeinsam mit Stadtrat und Planern zu überlegen, was im Vorfeld der IBA noch getan werden kann. Wenn für das Karstadt-Warenhaus keine dauerhafte neue

Nutzung gefunden wird, müssen wir noch in diesem Jahr erreichen, dass zumindest vorübergehend wieder Leben in das Gebäude einzieht. Darüber hinaus sollte darüber nachdacht werden, wie die Überquerung des Rennbahnrings insbesondere für Radfahrer vereinfacht werden kann. Auch wenn bis 2010 nicht alles baulich umgesetzt werden kann: Stadtrat, Planer und Bürger sollten das Motto der IBA mit Leben erfüllen und sich an der Diskussion über diese Frage beteiligen. Gute Ideen sind willkommen! Kontakt: SPD-Stadtratsfraktion Fraktionsvorsitzender: Gottfried Koehn, V. i. S. d. P. Geschäftsstelle: Technisches Rathaus, Hansering 15, 06108 Halle, Zimmer 101, Tel.: 0345 221-3051 Fax: 0345 221-3061 E-Mail: [email protected] Montag bis Donnerstag 9 - 12 und 13 - 16 Uhr, Freitag 9 - 12 Uhr sowie nach telefonischer Vereinbarung

Erkenntnisse und Schlussfolgerungen Seit 1990 gibt es in Halle viele erfreuliche Entwicklungen. Unsere Stadt ist optisch ansprechender, die Luft lässt sich weitestgehend ohne Bedenken einatmen, und viele können trotz neuer Sachzwänge die gewonnene Freiheit genießen. Für das kommunalpolitische Handeln sind heute jedoch andere Entwicklungen grundlegend. Im selben Zeitraum sank die Einwohnerzahl von über 300 000 auf aktuell 232 000. Jährlich verlieren wir weitere 1 000 bis 2 000 Einwohner, wodurch wir uns perspektivisch auf eine Stadt mit 200 000 Einwohnern zubewegen. Die historische ökonomische Basis der Stadt brach mit dem alten System weg. Neue Strukturen entstanden. Der regionale wirtschaftliche Output reicht jedoch nicht aus, um das städtische Leben im gewohnten Umfang zu finanzieren. Halle ist auf Transferzahlungen angewiesen. Zusätzlich wurden Kredite aufgenommen, aus Haushaltsüberschüssen wurden Haushaltsdefizite. In dieser Situation setzen wir Kommunalpolitiker nach wie vor viel Zeit und Energie für überschaubare kleinere und größere

Gleiche Richtung für alle?

Unumstritten ist der Wunsch aller nach einem gleichmäßigen und transparenten Förderrahmen. Durch den GB Soziales, Jugend und Gesundheit wurde eine erhebliche Ungleichbehandlung der Leistungsanbieter praktiziert. Zu diesem Ergebnis kam der Landesrechnungshof in seinem Prüfbericht vom November 2007. Dieser wirft die Frage auf, weshalb einige Freie Träger Zuschüsse erhalten haben, die über den Förderrahmen der städtischen Kitas hinausgingen. Der Landesrechnungshof bemängelt weiter, dass städtische Einrichtungen im Vergleich zu denen in Freier Trägerschaft im Durchschnitt erhebliche Mehrkosten benötigen. Es stellt sich die Frage, ob sich die Konsolidierung durch neue Richtlinien oder durch eine veränderte Pra-

Weshalb also wieder die Ablehnung des Kurses der Verwaltung? Fachleute rechneten vor, dass die Richtlinie nicht nur die Ungleichbehandlungen unkorrigiert lässt, sondern darüber hinaus auch zu nicht sachgerechten Leistungskürzungen bei allen Kitas führen, auch bei jenen, die bisher nur die notwendigen Kosten finanziert erhielten. Ob an dieser Stelle das neue Gleichbehandlungsversprechen eingelöst wird, ist mindestens eine Frage der Betrachtung. Offen ist, ob die jetzt vorliegenden Richtlinien den Vorschriften des KiFöG des Landes Sachsen-Anhalt – Er-

Kontakt: Fraktion WIR. FÜR HALLE. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN MitBürger Fraktionsvorsitzende: Thea Ilse Geschäftsstelle: Technisches Rathaus, Hansering 15, Zimmer 202, 06108 Halle (Saale) V. i. S. d. P.: Tom Wolter Tel.: 0345 221-3057 Fax: 0345 2031597 E-Mail: wirfuerhalle.gruene. [email protected] Homepage: www.wirgruenenmit.de

Halle – die Sportstadt Zur Vielfalt des Sports in Halle

Kontroverse um die Förderung hallescher Kindertageseinrichtungen xis einstellt. Immerhin stellen die städtischen Einrichtungen rund die Hälfte des Gesamtvolumens. Unsere Fraktion fordert seit langem die Übertragung der Leistungserbringung in Freie Trägerschaft. Der Landesrechnungshof kritisierte die Ergebnisse, der in den vergangenen Jahren erfolgten Steuerung in diesem Bereich und zog das Fazit, dass sie zur Haushaltskonsolidierung nicht beitrugen.

nämlich dort, wo wir die höchste Zukunftsrendite für unsere Stadt sehen. Wir brauchen einen Konsens über Ziele und Wege. Schaffen wir es nicht, bei den genannten Hauptproblemen Fortschritte zu machen, dann werden wir uns auch in Zukunft – unter wahrscheinlich noch schwierigeren Rahmen- und Ausgangsbedingungen – mit diesen auseinandersetzen müssen. Die Flucht in die Beschäftigung mit anderen überschaubareren Dingen wird dann noch grotesker wirken.

Fraktionsgemeinschaft FDP+Graue+Wählergemeinschaft Volkssolidarität

Fraktion NEUES FORUM + UNABHÄNGIGE

Zweimal legte die Verwaltung dem Jugendhilfeausschuss den Entwurf einer neuen Richtlinie zur Förderung hallescher Kitas vor. Zweimal erfuhr sie durch Experten eine Ablehnung. Es bleibt abzuwarten, wie die Verwaltung mit dieser demokratischen Entscheidung umgehen wird.

Projekte ein, ohne uns aber darüber im Klaren zu sein, welche Folgen es für eine Stadt hat, wenn von drei Einwohnern nur noch zwei da sein werden, wenn die städtische Einnahmensituation sich künftig kaum entspannen wird und es Stadtteile gibt, in denen immer mehr Bürger räumlich konzentriert leben, die von der Arbeitswelt und den Lebenszielen der Mehrheit abgekoppelt sind. Überprüfen wir die aktuell geführten Diskussionen, wie zum Stadion oder zu einem alternativen Saaleübergang, müssen wir feststellen, dass sie unseren eigentlichen Problemen nicht begegnen, diese oft nicht mal reflektieren. Um befriedigende und finanziell nachhaltige Antworten auf diese Fragen zu finden, müssen wir uns zuvor grundsätzlicheren Themen widmen. Was für eine Stadt wollen wir sein? Wovon will unsere kleinere Stadtgesellschaft perspektivisch leben? Wie entschärfen wir die zunehmende soziale Entmischung der Stadtteile? Daraus schlussfolgernd müssen wir dann entscheiden, wofür wir unsere begrenzten finanziellen Mittel einsetzen –

stattung aller notwendigen Kosten – noch gerecht werden oder ob die Richtlinien ein reines Sparkonzept ist. Erst die jüngsten Diskussionen um das „Fachkonzept“ haben erkennen lassen: Allein geht es nicht! Eine Arbeitsgruppe (übrigens kostenlos) zur Überarbeitung eines Fachkonzeptes ist gebildet worden, dessen zwölf Seiten dem externen Verfasser 240 000 Euro einbrachten. Bleibt zu hoffen, dass das jetzige Engagement der Freien Träger von vornherein anders gedeutet wird als ein „Griff in leere Kassen“. Kontakt: Fraktion NEUES FORUM + UNABHÄNGIGE Fraktionsvorsitzender: Prof. Dieter Schuh Geschäftsstelle: Sabine Wolff, V. i. S. d. P. Geschäftsführung Postanschrift: Hansering 15 06108 Halle (Saale) E-Mail: [email protected] Telefon: +49.345.221-3058 Telefax: +49.345.221-3068 Sprechzeiten: Mo.-Do. 14 – 16 Uhr

Wieder ist die Diskussion um den Stadion-Neubau in Halle entbrannt. Nennen wir die Sportstätte lieber Sportkomplex, denn es wird nicht allein ein Fußballstadion – es gibt etwa 42 Fußballvereine in Halle – benötigt. Die zusätzliche Ballsporthalle ist vielleicht noch wichtiger, wenn man an die vielen Vereine denkt, die Mannschaftssportarten, wie Basketball, Handball und Volleyball betreiben. Halle ist ein Oberzentrum mit einem geschätzten Einzugsbereich von etwa einer Million Menschen. Dessen Anziehungskraft steigt durch Sportereignisse, die in attraktiven Sportstätten stattfinden. In Leserbriefen wurde den Stadträten unterstellt, sie würden nur dem HFC zuliebe das neue Stadion bauen wollen. Umgekehrt! Der neue Sportkomplex wird allen interessierten Vereinen und nicht nur dem Fußball zur Verfügung stehen. Weitere „Baustellen“ für leistungsfähige Sportstätten sind die wichtige Schwimmhalle in der Robert-Koch-Straße. Der Wildwasserkanal Pulverweiden ist für

die Zukunft des Leistungs- und Freizeitsports unumgänglich. Das privat entstehende Sportzentrum auf dem Schoko-Most-Gelände bietet zum Beispiel auch den Kegelsportfreunden Ersatz für ihr „Kegelparadies“. In Lettin hat die Bundeswehr ein wertvolles Sportareal hinterlassen, was kluger Weiternutzung harrt. Die damals marode Eissporthalle war die erste privatisierte große Sportstätte. Sonst wäre uns dieser beliebte Sport weggebrochen. Die Qualität der Sportstätten wird besser, wenn Vereine ihre genutzten Anlagen pachten. 39 gute Beispiele gibt es schon. Fünf sind in Vorbereitung, und weitere sollten folgen, denn Eigentum verpflichtet! So sind viele Schmuckstücke, auch durch persönlichen Einsatz entstanden. Doch die Vereine vermissen den ideellen Beistand. Sportler kritisieren das Volkspark-Bürgerforum. Während Gegner des Stadionbaus eine Bühne erhielten, wurden im einführenden HalleWerbe-Film mit keinem Wort die Erfolge hallescher Sportler, wie

unsere 13 Olympiasieger, mit 19 mal Gold gewürdigt. Halle beherbergt 180 Vereine mit rund 35 000 Sportlern, ein Sportgymnasium, eine Sportsekundarschule, einen Olympiastützpunkt, Bundesstützpunkte, Bundesleistungszentren, Landesstützpunkte und Landesleistungszentren. Unsere Vereine benötigen dringend weitere Sportanlagen für solche Erfolge wie im Jahr 2007, wo bei Welt-, Europa-, Deutschen und Landesmeisterschaften 949 Platzierungen von Platz 1 bis 6 erkämpft wurden. Sonst ade – Sportstadt Halle. Kontakt: Fraktionsgemeinschaft FDP+Graue+WG VS Fraktionsvorsitzender: Dr. Hans-Dieter Wöllenweber, V. i. S. d. P. Geschäftsstelle: Technisches Rathaus, Zi. 142 Tel: 0345 221-3059 / 221-3069 Fax: 0345 221-3070 E-Mail: [email protected] Erreichbar: montags bis freitags telefonisch, Gesprächstermine nach Vereinbarung

BEKANNTMACHUNGEN

26. März 2008 • Seite 6

Ausschusssitzungen der Stadt Halle (Saale) Bildungsausschuss Die nächste Sitzung des Bildungsausschusses des Stadtrates der Stadt Halle (Saale) findet am Dienstag, 1. April 2008, 17 Uhr, im Stadthaus, Kleiner Saal, Marktplatz 2, statt. Tagesordnung - Öffentlicher Teil 01 Eröffnung der Sitzung, Feststellung der Ordnungsmäßigkeit der Einladung und der Beschlussfähigkeit 02 Feststellung der Tagesordnung 03 Genehmigung der Niederschrift 04 Vorlagen 05 Anträge 05.1 Antrag der Stadträtin Dr. Annegret Bergner, CDU, zur Aussetzung von Vermarktungsaktivitäten für die Immobilie Schulgebäude Taubenstraße 13 (ehem. GS Glaucha) 06 Anfragen 07 Anregungen 08 Mitteilungen 08.1 Vorstellung der Broschüre „KitaFrühling“ McKinsey und kurzer Erfahrungsbericht zu deren Umsetzung Berichterstatter: Jens Kreisel, Betriebsleiter Eigenbetrieb Kindertagesstätten 08.2 Information zur Schulsozialarbeit an Förderschulen für Lernbehinderte Berichterstattung: Fachbereich Kinder, Jugend und Familie Tagesordnung - Nichtöffentlicher Teil 01 Feststellung der Tagesordnung 02 Genehmigung der Niederschrift 03 Vorlagen 04 Anträge 05 Anfragen 06 Anregungen 07 Mitteilungen Dr. Annegret Bergner Ausschussvorsitzende Dr. habil. Hans-Jochen Marquardt Beigeordneter ***

Betriebsausschuss des Eigenbetriebes für Arbeitsförderung Die nächste Sitzung des Betriebsausschusses des Eigenbetriebes für Arbeitsförderung findet am Mittwoch, 2. April 2008, 17 Uhr, im Ratshof, Raum 334, Marktplatz 1, statt. Tagesordnung - Öffentlicher Teil 01 Eröffnung der Sitzung, Feststellung der Ordnungsmäßigkeit der Einladung und der Beschlussfähigkeit 02 Feststellung der Tagesordnung

03 Genehmigung der Niederschrift vom 30.01.2008 04 Bekanntgabe der in nichtöffentlicher Sitzung gefassten Beschlüsse 05 Stand der Maßnahmen – Umsetzung 06 Information zum aktuellen Stand der Umsetzung des Förderprogramms „Kommunal-Kombi“ 07 Sachstand zur ESF Abrechnung 08 Förderprogramm „Lokales Kapital“ 09 Anträge von Fraktionen und Stadträten 10 Anfragen von Stadträten 11 Beantwortung von Anfragen 12 Anregungen 13 Mitteilungen 13.1 Eröffnung von Projekten des Eigenbetriebes für Arbeitsförderung - Spielplatz Rosa-Luxemburg-Platz, 23.05.08 - Gasometer, 19.06.08 Tagesordnung - Nichtöffentlicher Teil 01 Feststellung der Tagesordnung 02 Genehmigung der Niederschrift vom 30.01.2008 03 Vorlagen 03.1 Vorschlag zur Vergabe der Jahresabschlussprüfung für das Jahr 2007, BV IV/2008/07100 04 Stand der weiteren Maßnahmeplanung 05 Information zum Abschluss einer Rahmenvereinbarung zur Sicherung der Mobilität 06 Anträge von Fraktionen und Stadträten 07 Anfragen von Stadträten 08 Beantwortung von Anfragen 09 Anregungen 10 Mitteilungen Wolfram Neumann Ausschussvorsitzender ***

Jugendhilfeausschuss Die nächste Sitzung des Jugendhilfeausschusses des Stadtrates der Stadt Halle (Saale) findet am Donnerstag, 3. April 2008, 16 Uhr, im Fachbereich Kinder, Jugend und Familie, Schopenhauerstraße 4, statt. Zu Beginn ist 16 Uhr die Kinder- und Jugendsprechstunde, in deren unmittelbarem Anschluss die Sitzung beginnt. Tagesordnung - Öffentlicher Teil 01 Eröffnung der Sitzung, Feststellung der Ordnungsmäßigkeit der Einladung und der Beschlussfähigkeit 02 Feststellung der Tagesordnung 03 Bekanntgabe der in nichtöffentlicher Sitzung gefassten Beschlüsse

04 Vorstellung der Broschüre „KitaFrühling“ McKinsey und kurzer Erfahrungsbericht zu deren Umsetzung in den Einrichtungen des Eigenbetriebes Kindertagesstätten 05 Vorlagen 05.1 Wahl eines/r Stellvertreters/in für die Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses Vorlage: IV/2008/07094 05.2. Vergleichende überörtliche Prüfung der Kindertageseinrichtungen nach dem Kinderförderungsgesetz (KiFöG) in der Stadt Halle (Saale) Vorlage: IV/2008/06984 06 Anträge von Fraktionen und Stadträten 07 Anfragen von Stadträten und sachkundigen Einwohnern 08 Beantwortung von Anfragen - Stellungnahme der Verwaltung zur Situation in der Jugendgerichtshilfe 09 Anregungen 10 Mitteilungen - Stand der Vorbereitung der Jugendschöffenwahl Tagesordnung - Nichtöffentlicher Teil 01 Feststellung der Tagesordnung 02 Vorlagen 02.1 Antrag auf Anerkennung der freien Jugendhilfe gemäß § 75 SGB VIII und § 14 des Gesetzes zur Ausführung des Kinder- und Jugendhilfegesetzes des Landes Sachsen-Anhalt vom 05. Mai 2000 des Vereins Gesellschaft der Freunde des Thalia Theaters Halle – Kunst- und Kulturzentrum für Kinder und Jugendliche e. V., Kardinal-Albrecht-Straße 6, 06108 Halle (Saale) Vorlage: IV/2008/07084 03 Anträge von Fraktionen und Stadträten 04 Anfragen von Stadträten und sachkundigen Einwohnern 05 Beantwortung von Anfragen 06 Anregungen 07 Mitteilungen Hanna Haupt Ausschussvorsitzende Dr. habil. Hans-Jochen Marquardt Beigeordneter ***

Sportausschuss Die nächste Sitzung des Sportausschusses des Stadtrates der Stadt Halle (Saale) findet am Dienstag, 8. April 2008, 17 Uhr, im Stadthaus, Wappensaal, Marktplatz 2, statt. Tagesordnung - Öffentlicher Teil 01 Eröffnung der Sitzung, Feststellung

der Ordnungsmäßigkeit der Einladung und der Beschlussfähigkeit 02 Feststellung der Tagesordnung 03 Genehmigung der Niederschrift vom 11.03.2008 04 Genehmigung der Niederschrift der gemeinsamen Sitzung mit dem Planungsausschuss vom 12.02.08 05 Vorlagen 06 Anträge 07 Anfragen 08 Anregungen 09 Mitteilungen 09.1 Bericht des TC Böllberg, Holm Lischewski, zum Projekt Sportzentrum Böllberger Weg Tagesordnung - Nichtöffentlicher Teil 01 Feststellung der Tagesordnung 02 Genehmigung der Niederschrift vom 11.03.2008 03 Vorlagen 04 Anträge 05 Anfragen 06 Anregungen 07 Mitteilungen 07.1 Bericht über die Arbeit der Arbeitsgruppe Ständige Sportkonferenz, Rolf Schnell Andreas Hajek Ausschussvorsitzender Eberhard Doege Beigeordneter für Ordnung, Sicherheit, Umwelt und Sport ***

Kulturausschuss Die nächste Sitzung des Kulturausschusses des Stadtrates der Stadt Halle (Saale) findet am Mittwoch, 9. April 2008, 17 Uhr, im Stadthaus, Kleiner Saal, Marktplatz 2, statt. Tagesordnung - Öffentlicher Teil 01 Eröffnung der Sitzung, Feststellung der Ordnungsmäßigkeit der Einladung und der Beschlussfähigkeit 02 Feststellung der Tagesordnung 03 Genehmigung der Niederschrift vom 12.03.2008 04 Informationen zum Stand Theater der Welt 05 Anträge von Fraktionen und Stadträten 06 Anfragen von Stadträten 07 Beantwortung von Anfragen 08 Anregungen 09 Mitteilungen Tagesordnung - Nichtöffentlicher Teil 01 Feststellung der Tagesordnung 02 Genehmigung der Niederschrift vom 12.03.2008

03 Information zum Stand Theater GmbH 04 Anträge von Fraktionen und Stadträten 05 Anfragen von Stadträten 06 Beantwortung von Anfragen 07 Anregungen 08 Mitteilungen Prof. Ludwig Ehrler Ausschussvorsitzender Dagmar Szabados Oberbürgermeisterin ***

Ausschuss für Ordnung und Umweltangelegenheiten Die nächste Sitzung des Ausschusses für Ordnung und Umweltangelegenheiten des Stadtrates der Stadt Halle (Saale) findet am Donnerstag, 10. April 2008, 17 Uhr, im Stadthaus, Kleiner Saal, Marktplatz 2 statt. Tagesordnung - Öffentlicher Teil 01 Eröffnung der Sitzung, Feststellung der Ordnungsmäßigkeit der Einladung und der Beschlussfähigkeit 02 Feststellung der Tagesordnung 03 Genehmigung der Niederschrift der Sitzung am 13.03.2008 04 Vorlagen 04.1 Umweltqualitätsziele der Stadt Halle (Saale) 05 Anträge 06 Anfragen 07 Beantwortung von Anfragen 08 Anregungen 09 Informationen 09.1 Erfahrungsbericht über die Arbeit der Citystreife 09.2 Erster Erfahrungsbericht zur Geschwindigkeitsüberwachung 09.3 Information über die 1. Fortschreibung des Fachkonzeptes des Fachbereiches 37 10 Mitteilungen Tagesordnung - Nichtöffentlicher Teil 01 Feststellung der Tagesordnung 02 Genehmigung der Niederschrift der Sitzung am 13.03.08 03 Vorlagen 04 Anträge 05 Anfragen 06 Beantwortung von Anfragen 07 Anregungen 08 Mitteilungen Dietmar Weihrich Ausschussvorsitzender Eberhard Doege Beigeordneter für Ordnung, Sicherheit, Umwelt und Sport

Amtsblatt der Stadt Halle (Saale) – Redaktion: Tel. 221-4123, E-Mail: [email protected]

Tourenplan der Fahrbibliothek gerade Woche Montag: Dautzsch Diemitz Landrain Halle-Neustadt Dienstag: Frohe Zukunft

(Maisweg, gegenüber Nr. 26, am Sportplatz) (Apoldaer Str.16) (Gertraudenfriedhof, gegenüber Nr. 133) (Weststraße 3, am Ende der Magistrale rechts)

13.00-13.30 Uhr 14.00-14.30 Uhr 15.00-16.45 Uhr 17.15-18.00 Uhr

(Schulhof GS Frohe Zukunft und „Riesenklein“) 11.00-12.00 Uhr Liebenauer Str. (vor der Johannes-Schule) 12.30-13.30 Uhr Straße d. Befreiung (Haus Nr. 1) 14.00-15.00 Uhr Th.-Neubauer-Str. (gegenüber der Nr. 15) 15.30-16.30 Uhr Reideburg (Paul-Singer-Str., gleich nach d. Abzw. Wiedtkenweg) 17.00-18.00 Uhr Mittwoch: Büschdorf (Franz-Maye-Str. 1) 12.00-12.30 Uhr Radewell (Regensburger Str. 39, Nähe Schule) 13.00-14.00 Uhr Ammendorf (K.-Wüsteneck Str., vor der Schule) 14.30-15.30 Uhr Kanena (am Bäcker Baumeyer) 16.00-16.30 Uhr Wörmlitz (Kaisersl. Str./Ecke Marienbader Weg) 17.00-18.00 Uhr Donnerstag: Landrain (Gertraudenfriedhof, gegenüber Nr. 133) 12.00-12.30 Uhr Mötzlich (W.-Dolgner-Str. gegenüber Peugeot-Autohaus) 13.00-13.30 Uhr Trotha (Seebener Str. 82) 14.00-15.00 Uhr Kröllwitz (Dölauer Str./Ecke Senffstr.) 15.30-16.30 Uhr Heide-Nord (Blumenauweg, ehem. Wochenmarkt) 17.00-18.00 Uhr Freitag: Lettin (Friedensplatz) 13.00-13.30 Uhr Dölau (G.-Schmidt-Platz) 14.00-15.00 Uhr Heide-Süd (Am Heiderand 26, Nähe Lammaschplatz) 15.30-16.30 Uhr Kröllwitz (Dölauer Str./Ecke Senffstr.) 17.00-18.00 Uhr

(gültig ab 1. April 2008)

ungerade Woche Montag: Leuchtturmsiedlung (Dieselstr., gegenüber Ausfahrten Birnenu. Apfelweg 13.00-13.30 Uhr Diemitz (Apoldaer Str. 16) 14.00-14.30 Uhr Landrain (Gertraudenfriedhof, gegenüber Nr. 133) 15.00-16.45 Uhr Halle-Neustadt (Weststr. 3, am Ende d. Magistrale rechts) 17.15-18.00 Uhr Dienstag: Frohe Zukunft (Schulhof GS Frohe Zukunft u. „Riesenklein“) 11.00-12.00 Uhr Liebenauer Str. (vor der Johannes-Schule) 12.30-13.30 Uhr Straße d. Befreiung (Haus Nr. 1) 14.00-15.00 Uhr Th.-Neubauer-Str. (gegenüber der Nr. 15) 15.30-16.30 Uhr Reideburg (Paul-Singer-Str., gleich nach d. Abzw. Wiedtkenweg) 17.00-18.00 Uhr Mittwoch: Bruckdorf (B6, Zieglerstr. 1) 12.00-12.30 Uhr Radewell (Regensburger Str. 39, Nähe Schule) 13.00-14.00 Uhr Ammendorf (K.-Wüsteneck Str., vor Schule) 14.30-15.30 Uhr Heimstättensiedl. (Alfred-Reinhardt-Str., gegenüber Nr. 38) 16.00-16.45 Uhr Rosengarten (Pappelallee, zwischen Nr. 43a u. 47) 17.15-18.00 Uhr Donnerstag: Landrain (Gertraudenfriedhof, gegenüber Nr. 133) 12.00-12.30 Uhr Verl. Landrain (Mühlrain/Ecke Gleimstr.) 13.00-13.30 Uhr Seeben (Grüner Platz 5) 14.00-15.00 Uhr Kröllwitz (Dölauer Str./Ecke Senffstr.) 15.30-16.30 Uhr Heide-Nord (Blumenauweg, ehem.Wochenmarkt) 17.00-18.00 Uhr Freitag: Nietleben (Eislebener Str., gegenüber Autohaus) 13.00-13.30 Uhr Dölau (G.-Schmidt-Platz) 14.00-15.00 Uhr Heide-Süd (Am Heiderand 26, Nähe Lammaschplatz) 15.30-16.30 Uhr Kröllwitz (Dölauer Str./Ecke Senffstr.) 17.00-18.00 Uhr



0345 6870171 Magazin, Südstadtring 90; 0172 345 6067 Bücherbus

Plakatwettbewerb zum Laternenfest 2008 In Vorbereitung auf das diesjährige traditionelle hallesche Laternenfest, das vom 29. bis 31. August 2008 stattfindet, wird von der Stadt Halle (Saale) ein Plakatwettbewerb ausgerufen. Gesucht wird das Festplakat 2008. Teilnahmeberechtigt sind die freischaffenden Maler, Grafiker und Plakatgestalter der Region Halle sowie die Lehrenden und Studierenden der Hochschule für Kunst und Design Burg Giebichenstein. Die Ausschreibungsunterlagen für diesen Wettbewerb können bis zum 16. Mai 2008 im Fachbereich Kommunikation und Datenverarbeitung der Stadt Halle (Saale), Marktplatz 1, Zimmer 343, 06108 Halle (Saale), abgeholt, per Telefon 0345 2214121 abgefordert oder per Internet abgerufen werden. Mehr Infos unter: www.halle.de > in Suche: @Ausschreibung bzw. über die Schnellnavigation: Ausschreibungen > Ausschreibung Laternenfest 2008. Letzter Abgabetermin des Entwurfs für das Plakat zum Laternenfest ist der 30. Mai 2008, 12 Uhr, an der Pforte Ratshof, Marktplatz 1.

Seite 7 • 26. März 2008

Alltägliche Hilfe durch Sozial-Paten Am Montag, dem 17. März, eröffnete Oberbürgermeisterin Dagmar Szabados im Ammendorfer Robinienweg 24 das Projekt „Es bleibt dabei: Familie“. Dieses Familien-Projekt ist Teil der sogenannten proaktiven Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Familien und bietet vor allem alleinerziehenden Müttern und ihren Kindern alltägliche Hilfen zur Selbsthilfe an. Das Erlernen eines strukturierten Tagesablaufs, nachhaltige Schuldenprävention, Schuldnerberatung und Sprechstunden ehrenamtlicher Sozialpaten sind wesentliche Bestandteile dieser persönlichen und familiären Unterstützung. Initiiert wurde das Projekt in einem Ammendorfer Sechsgeschosser vom städtischen Jugendamt, der Halleschen Wohnungsgenossenschaft, der Arge und der Frewilligenagentur. Unterstützung bekamen die Initiatoren durch die EVH, das Küchenstudio Micheel, die Firmen Schibort Metall- und Umwelttechnik sowie Rommerskirch und Exuweg.

STADT HALLE / BEKANNTMACHUNGEN

Spendenaktion für 30-jähriges Planetarium Hollywood hat seinen „Walk of Fame“, Halle hat seit Donnerstag, dem 13. März, seinen „Heaven of Sponsoring“ – im Raumflugplanetarium „Sigmund Jähn“ auf der Peißnitzinsel. Rechtzeitig zur neuen Saison hat sich das Planetarium herausgeputzt. Eingangsfassade und Treppe erstrahlen im frischen Glanz. Im Inneren beginnen schrittweise Verbesserungen. Im Auftrag des Eigenbetriebes Zentrales GebäudeManagement der Stadt wurde der Eingang von Stolperfallen befreit. Die Vorderfront erhielt nach entsprechender Korrosionsschutzbehandlung einen neuen Farbanstrich. dank Sponsorenleistung der Firmen Blitz Gerüstbau Rommel, Beissel Farbengroßhandel GmbH & Co sowie Knepper Bautenschutz GbR. Schon 2007 war durch die Firma „Micheel – das Küchenstudio“ eine Spendenaktion für das Planetarium ins Leben gerufen worden. Im Ergebnis konnten eine moderne Küche eingebaut und die vordere Fassade des Gebäudes renoviert werden. Weitere Hilfe kam von der Firma Vorwerk Rohrleitungsbau und den Generali Versicherungen. Die Namen der Firmen wurden als quadratische Platten in die Foyerdecke ein-

Mit Spaß abnehmen Am Mittwoch, dem 2. April, 16.15 Uhr, startet im Familienkompetenzzentrum, Voßstraße 12, ein sechsmonatiges Bewegungs- und Ernährungsprogramm für Kinder zwischen sieben und 13 Jahren. Unter dem Motto „Richtig essen – Kinderleicht“ können Kinder gesund und mit viel Spaß abnehmen.

Keltische Sprachen in Halle Die Volkshochschule Halle erweitert ihr Repertoire an keltischen Sprachen und bietet einen Kurs für Irisch-Gälisch an. Der Kurs für Anfänger beginnt am 2. April in der Weidenplanschule.

Einstein im Planetarium

Gruppenbild mit Sponsoren: rechtzeitig zur neuen Saison hat sich das Planetarium „Siegmund Jähn“ auf der Peißnitzinsel mit Unterstützung zahlreicher Sponsoren herausgeputzt. Neu ist ein Sternenhimmel in der Foyerdecke, der noch reichlich Platz für weitere „Sponsorensterne“ bietet. gesetzt. Damit ist nun der „Sponsorenhimmel“ eröffnet. Auf der Peißnitz hofft man nun, dass sich noch viele Unterstützer für das Raumflugplanetarium finden werden, damit es 30 Jahre nach seiner

Eröffnung 1978 – ähnlich einer Supernova – zum Jubiläum im November dieses Jahres in neuem Glanz erstrahlen kann; dank zahlreicher weiterer „Sponsorensterne“.

Mit dem Vortrag „Was Einstein gern gesehen hätte – Theorie anschaulich demonstriert“ eröffnet das Raumflugplanetarium „Sigmund Jähn“, Peißnitzinsel 4a, am Mittwoch, dem 2. April, 18 Uhr, eine Reihe von Sondervorträgen im Kulturellen Themenjahr 2008 „Zeit.Los: Unser Umgang mit der Zeit“.

Senioren im Museum Zum zweiten Seniorennachmittag lädt das Christian-Wolff-Haus, Große Märkerstraße 10, am morgigen Donnerstag, dem 27. März, 15 Uhr, ein. Der Fotograf Werner Schönfeld wird durch den zweiten Teil der aktuellen Fotoausstellung führen.

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Amtsblatt der Stadt Halle (Saale) Redaktion: Tel. 221-4123, E-Mail: [email protected]

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Dölau, Wohngebiet Kirchweg Der Stadtrat der Stadt Halle (Saale) hat in seiner 39. öffentlichen Sitzung am 12.12.2007 den Bebauungsplan Nr. 121 Dölau, Wohngebiet Kirchweg, gemäß § 10 Absatz 1 Baugesetzbuch (BauGB) als Satzung beschlossen (Beschluss-Nr. IV/ 2007/06729). Mit dieser Bekanntmachung tritt der Bebauungsplan in Kraft. Das Planungsgebiet mit ca. 2,6 ha Größe liegt in der Gemarkung Dölau, Flur 2, zwischen der Stadtforststraße im Norden, der Straße Am Brunnen im Süden und der Salzmünder Straße im Westen. Der räumliche Geltungsbereich wird aus dem Lageplan (siehe Abb.) ersichtlich. Gemäß § 10 Absatz 3 Satz 2 BauGB kann jedermann den Bebauungsplan Nr. 121 und seine Begründung einschließlich Umweltbericht und zusammenfassender

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*** Bekanntmachung des Satzungsbeschlusses zum Bebauungsplan Nr. 121

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Gemäß § 47 KWG LSA in der Fassung der Bekanntmachung vom 27. Februar 2004 (GVBl. LSA S. 92), zuletzt geändert durch Gesetz vom 20. Dezember 2005 (GVBl. LSA S. 808) sowie entsprechend der Feststellung des Gemeindewahlausschusses vom 17. Juni 2004 rückt Herr Dr. Christian Fiedler, nachdem Herr Heinz Maluch, Fraktionsgemeinschaft FDP, DIE GRAUEN, WG Volkssolidarität 90, verstorben ist, in den Stadtrat nach. Dagmar Szabados Oberbürgermeisterin

Erklärung einsehen und über den Inhalt Auskunft verlangen. Die Unterlagen können im Technischen Rathaus, Hansering 15, im 5. Obergeschoss im Zimmer 519, während der folgenden Dienststunden: Montag, Mittwoch und Donnerstag von 9 bis 12 Uhr und 13 bis 15 Uhr, Dienstag von 9 bis 12 Uhr und 13 bis 18 Uhr sowie Freitag von 9 bis 12 Uhr eingesehen werden. Gemäß § 215 Absatz 1 BauGB werden unbeachtlich - eine nach § 214 Absatz 1 Satz 1 Nr. 1 bis 3 BauGB beachtliche Verletzung der dort bezeichneten Verfahrensund Formvorschriften, - eine unter Berücksichtigung des § 214 Absatz 2 BauGB beachtliche Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis des Bebauungsplans und des Flächennutzungsplans und - nach § 214 Absatz 3 Satz 2 BauGB beachtliche Mängel des Abwägungsvorgangs, wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit dieser Bekanntmachung schriftlich gegenüber der Gemeinde unter Darlegung des die Verletzung begründenden Sachverhalts geltend gemacht worden sind. Auf die Vorschriften des § 44 Absatz 3 Satz 1 und 2 BauGB sowie des § 44 Absatz 4 BauGB über die fristgemäße Geltendmachung etwaiger Entschädigungsansprüche für Vermögensnachteile nach den §§ 39 bis 42 BauGB und über das Erlöschen von Entschädigungsansprüchen wird hingewiesen. Die Fälligkeit des Anspruches auf Entschädigung kann dadurch herbeigeführt werden, indem der Entschädigungsberechtigte die Leistung der Entschädigung schriftlich bei der Stadt Halle beantragt. Halle (Saale), 14.03.2008 - Dienstsiegel Dagmar Szabados Oberbürgermeisterin

E.-v. Harnafck Ho

Bekanntmachung des Gemeindewahlleiters Ersatz von Vertretern

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Amtliche Bekanntmachungen der Stadt Halle (Saale)

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Kartengrundlage: Amtlicher Stadtplan Halle (Saale) FB Vermessung und Geodaten

Schwimmhalle Neustadt am 5. und 6. April geschlossen Die Schwimmhalle Neustadt bleibt in Durchführung des 15. Leisslinger Mineralbrunnen GmbH Schwimmpokals 2008 am Samstag, dem 5. April, und am Sonntag, dem 6. April, für das „Öffentliche Baden“ geschlossen. Der Fachbereich Schule, Sport und Bäder bittet alle Badegäste, die Schwimmhalle Saline sowie das Stadtbad zu nutzen. Die Schwimmhalle Saline hat samstags und sonntags von 8 bis 18 Uhr geöffnet. Das Stadtbad kann am Samstag von 8 bis 16 Uhr genutzt werden. Zur Veranstaltung werden Vereine aus Sachsen, Thüringen, Niedersachsen, NRW, Berlin, Brandenburg und SachsenAnhalt mit über 450 jugendlichen Teilnehmern erwartet. Sie werden über 2 000 Starts absolvieren. Ausrichter dieser Veranstaltung ist der SSV 70 Halle-Neustadt e. V. ***

Veränderte Öffnungszeiten für die Schwimmhalle Neustadt Die Schwimmhalle Neustadt hat seit Montag, dem 25. März, veränderte Öffnungszeiten: Montag von 7 bis 14 Uhr

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Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag

von 7 bis 22 Uhr von 7 bis 22 Uhr von 7 bis 22 Uhr von 7 bis 22 Uhr von 8 bis 18 Uhr von 8 bis 18 Uhr Fachbereich Schule, Sport und Bäder ***

Öffentliche Bekanntmachung des Landesverwaltungsamtes gemäß § 11 Abs. 7 GKG LSA Die Erste Sitzung der Verbandsversammlung des Stadt-Umland-Verbandes Halle (Saale) findet am Donnerstag, dem 03. April 2008, um 17 Uhr, in der Dessauer Straße 70, 06118 Halle (Saale), im Landesverwaltungsamt, Raum 107, statt. Tagesordnung: TOP 1 Begrüßung Feststellung der ordnungsgemäßen Ladung Feststellung der Beschlussfähigkeit Bestimmung der Protokollführer Feststellung der Tagesordnung TOP 2 Wahl des Vorsitzenden der Verbandsversammlung TOP 3 Wahl des stellvertretenden Vorsitzenden der Verbandsversammlung TOP 4 Wahl des Verbandsgeschäftsführers TOP 5 Wahl des stellvertretenden Verbandsgeschäftsführers TOP 6 Sonstiges TOP 7 Schließung der Sitzung ***

Informationen des Ressorts Gesundheitlicher Verbraucherschutz, Veterinär- und Lebensmittelüberwachung zum

Tierschutzpreis des Landes Sachsen-Anhalt Der Tierschutzpreis des Landes SachsenAnhalt wird in diesem Jahr zum Thema „Artgerechte Haltung von Tieren zur Erhaltung heimischer und vom Aussterben

bedrohter landwirtschaftlicher Nutztierrassen“ ausgeschrieben. In der Begründung des Ministeriums für Landwirtschaft und Umwelt des Landes Sachsen-Anhalt heißt es: „In Folge der zunehmenden Modernisierung der Landwirtschaft wurden zahlreiche landwirtschaftliche Nutztierrassen durch Hybriden und Hochleistungsrassen ersetzt. Jetzt zeigt sich, dass damit wichtige genetische Potenziale mit Eigenschaften wie Robustheit, Langlebigkeit, Genügsamkeit, Widerstandsfähigkeit gegenüber Krankheiten verloren zu gehen drohen. Zudem sind die alten Rassen, welche über Jahrhunderte unsere Vorfahren begleiteten, ein zu schützendes Kulturgut. Zunehmend werden in Sachsen-Anhalt vom Aussterben bedrohte landwirtschaftliche Nutztierrassen, wie beispielsweise landestypische Ziegen-, Rinder- und Pferderassen, gehalten und gezüchtet. Zu diesen Rassen zählen u. a. Braune Harzer Ziege, Altmärkisches Kaltblut/Rheinisch-Deutsches Kaltblut, Schweres Warmblut sowie Rotes Höhenvieh. Aber auch einige alte Schafrassen sowie das Deutsche Sattelschwein werden wieder in Sachsen-Anhalt gehalten und gezüchtet.“ Teilnahmeberechtigt sind nach der Vergaberichtlinie alle natürlichen und juristischen Personen des Privatrechts. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Das Bewerbungsformular kann beim Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt schriftlich oder telefonisch (0391 5671925) angefordert bzw. von der Internet-Seite www.lmu.sachsen-anhalt.de heruntergeladen werden. Die Anforderung des Bewerbungsformulars bzw. die vollständigen Bewerbungsunterlagen sind zu senden an: Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt des Landes Sachsen-Anhalt, Olvenstedter Straße 4, 39108 Magdeburg. Der Einsendeschluss ist der 30. April 2008. Steffen Heinritz Amtlicher Tierarzt, stellv. Ressortleiter

Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt, Referat Verbraucherschutz, Veterinärangelegenheiten Tierseuchenbekämpfung teilt mit:

Bekämpfung der Blauzungenkrankheit Die am 31.01.2008 nach verschiedenen Ausbrüchen der Blauzungenkrankheit für ein Sperrgebiet (20 km-Zone) in der Landeshauptstadt Magdeburg und den Landkreisen Anhalt-Bitterfeld, Börde, Harz, Jerichower Land, Mansfeld-Südharz, Saalekreis, Salzlandkreis, Altmarkkreis Salzwedel, Stendal und Wittenberg erlassene Allgemeinverfügung des Landesverwaltungsamtes Sachsen-Anhalt wird hiermit aufgehoben und durch die folgende Allgemeinverfügung ersetzt:

Allgemeinverfügung 1. Zum Sperrgebiet (20 km-Zone) werden erklärt das Gebiet der kreisfreien Stadt Halle. 2. Für sämtliche in diesem Sperrgebiet

gelegenen Haltungen von für die Blauzungenkrankheit empfänglichen Tieren (Wiederkäuer wie Haus- und Wildrinder, Haus- und Wildschafe, Haus- und Wildziegen, Hirschartige und Antilopen; Kameliden wie Kamele, Dromedare, Lamas, Alpakas, Guanakos und Vikunjas) werden die folgenden Schutzmaßnahmen angeordnet: a. Alle empfänglichen Tiere unterliegen der behördlichen Beobachtung. b. Sofern noch nicht geschehen, sind sämtliche Tierhaltungen, in denen empfängliche Tiere vorhanden sind, unverzüglich bei der kreisfreien Stadt Halle (Ressort Gesundheitlicher Verbraucherschutz, Veterinär- und Lebensmittelüberwachung, Kreuzerstraße 12, 06132 Hal-

le (Saale), Tel. 0345-7743020, Fax. 03457743012) anzuzeigen. c. Erkrankte oder verendete empfängliche Tiere, bei denen Anzeichen der Blauzungenkrankheit festgestellt wurden, sind unverzüglich der jeweils zuständigen Veterinärbehörde (Anschrift, Telefonund Faxnummer siehe oben) zu melden. d. Empfängliche Tiere sind nach näherer Anweisung der jeweils zuständigen Veterinärbehörde (Anschrift, Telefonund Faxnummer siehe oben) in regelmäßigen Abständen durch einen Tierarzt klinisch untersuchen zu lassen. e. Seuchenverdächtige Tiere sind virologisch oder serologisch auf Blauzungenkrankheit untersuchen zu lassen. f. Es sind aktuelle Aufzeichnungen über

den Bestand der empfänglichen Tiere zu führen; Bestandsveränderungen durch Verendungen oder Geburten sind am selben Tag aufzuzeichnen. g. Verendete Tiere sind unschädlich durch die SARIA Bio-Industries AG & Co. KG, Wernerstraße 95, 59379 Selm (Hauptsitz) beseitigen zu lassen (Betriebsstätte der SARIA Bio-Industries AG & Co. KG in Sachsen-Anhalt: Rauhes Gehege 1, 39307 Mützel). 3. Für die Durchsetzung der Schutzmaßnahmen ist die jeweils zuständige Veterinärbehörde (Anschrift, Telefonund Faxnummer s. oben) verantwortlich. 4. Die sofortige Vollziehung der Ziffern 1 und 2, Buchst. b, c und f dieser Verfügung wird angeordnet.

5. Die Verfügung gilt an dem auf die ortsübliche Bekanntmachung folgenden Tag als bekannt gemacht. Diese Verfügung nebst Begründung kann während der Dienstzeit eingesehen werden: 1. im Landesverwaltungsamt, Dienstgebäude Dessauer Straße 70, Referat Verbraucherschutz, Veterinärangelegenheiten, 06118 Halle (Saale) ... 3. in der kreisfreien Stadt Halle im Ressort Gesundheitlicher Verbraucherschutz, Veterinär- und Lebensmittelüberwachung, Kreuzerstraße 12, 06132 Halle (Saale). Im Auftrag gez. Dr. Azar

BEKANNTMACHUNGEN

26. März 2008 • Seite 8

Bürgerforum für das Stadtgebiet Nord / West

OB würdigt bürgerschaftliches Engagement (Fortsetzung von Seite 1) Vorgeschichte, über die bevorstehende Wiedereröffnung der von ihm geleiteten Einrichtung. Ab 23. Mai ist sie in einer „spannenden Dauerausstellung“ wieder zu sehen, die „Mona Lisa deutscher Archäologie“, wie Dr. Meller die Himmelsscheibe von Nebra fast liebevoll nannte. Das Interesse an der neuen Exposition ist dermaßen groß, dass Reisegruppen bereits abgewiesen werden müssen. „Es liegen bereits enorm viele Gruppen-Vorbestellungen vor“, so Dr. Meller, der darauf verwies, dass die vielen Gäste auch einen wirtschaftlichen Nutzen für Halle bringen. So habe die erste HimmelsscheibenAusstellung mit 300 000 Besuchern für einen Anstieg der Hotelübernachtungen

um 25 Prozent gesorgt. Darüber, dass unmittelbar vor dem Landesmuseum ein Archäologie-Spielplatz entsteht, informierte Juliane Graichen. „Vorgesehen sind unter anderem ein Pfahldorf und eine kleine archäologische Grabungsstation, bei der Kinder auf Entdeckungsreise gehen können“, sagte die Initiatorin des ausschließlich durch Spendenmittel finanzierten Projekts „Ur-Sprünge“. Neben Werkzeugen aus der Bronzezeit soll auch eine Nachbildung der berühmten Himmelsscheibe von Nebra im Grabungsbereich zu finden sein. Weil der Bau durch den Eigenbetrieb für Arbeitsförderung und die Jugendwerkstatt Frohe Zukunft erfolgt, kann das Projekt relativ günstig gebaut werden. „Da wünschte man sich, man wäre noch einmal Kind“, lobte Dr.

Michael Schädlich, der auch auf diesem Bürgerforum wieder souverän als Moderator fungierte, das interessante Projekt. Im Anschluss stellte Karin Grundmann von der Bürgerinitiative „Gesundes Trotha“ Ergebnisse einer Bürgerbefragung im Stadtteil vor. Demzufolge stört viele Einwohner der Durchgangsverkehr, als positiv empfunden werden hingegen Sanierungsmaßnahmen im Wohngebiet. Und auch eine Liste an Wünschen haben die Trothaer, in der ein Begegnungszentrum und die Erhaltung des Nordbades an der Spitze stehen. Dass Grünflächen im Amtsgarten immer öfter von Bikern zerfahren werden, kritisierte Günther Cautius. Beigeordneter Eberhard Doege versprach, sich um das Problem zu kümmern. Volker Preibisch erinnerte

an die schlechten Straßenverhältnisse in der Großen Gosenstraße. Beigeordneter Dr. Thomas Pohlack sagte, er wolle sich in den Beratungen für den Haushalt 2009 dafür einsetzen, dass mehr Geld für den Straßenbau zur Verfügung gestellt wird. Auch andere Bürger beanstandeten den Zustand von Straßen bzw. die Unvernunft etlicher Autofahrer. In diesem Zusammenhang versprach Dagmar Szabados, eine Tempo-30-Zone für die RichardWagner-Straße zu prüfen. Über Probleme mit der alten Mühle in Lettin und dem ehemaligen Schweinedorf sprach Halles früherer Baudezernent Wolfgang Heinrich. Gemeinsam sollten hier Lösungswege gesucht werden. Das gilt auch für den künftigen Sitz des Heimatvereins in der alten Schule; ein Vor-

haben, das die Oberbürgermeisterin unterstützen möchte. Mit Wolfgang Heinrich will Dagmar Szabados – „als Einwohnerin von Lettin“ - das Denkmal in der Nordstraße, dessen Schrift immer mehr verblasst, in einen würdigen Zustand bringen. In ihrem Schlusswort kündigte die Oberbürgermeisterin den Bewohnern von Halles Osten in Zukunft ein gesondertes Bürgerforum an, dem fünften insgesamt. „Aber auch das Bürgerbüro ist jederzeit die richtige Adresse für Ideen, praktische Vorschläge und Kritik“, betonte Dagmar Szabados und wies zugleich nochmals daraufhin, wie sehr die Stadtverwaltung bürgerschaftliche Einsatzbereitschaft bei der erfolgreichen Entwicklung von Halle zu schätzen weiß.

Ausschreibungen der Stadt Halle (Saale) Ausschreibungen nach VOB/A § 17 Ausschreibungsnummer: FB 67-B-40/ 2008 Vergabeverfahren: Öffentliche Ausschreibung nach VOB/A Art und Umfang der Leistung: Sandwechsel - Kindertagestätten, Bereich Neustadt – 293 m³ Altsand entsorgen; 16 m³ Fallschutzsand entsorgen; 293 m³ Spielsand liefern und einbauen; 16 m³ Fallschutzsand liefern und einbauen; 83 m³ Fallschutzkies liefern und einbauen Ausführungsort: Halle (Saale) *** Ausschreibungsnummer: FB 67-B-41/ 2008 Vergabeverfahren: Öffentliche Ausschreibung nach VOB/A Art und Umfang der Leistung: Sandwechsel - Kindertagestätten, Stadtgebiet Halle – 362 m³ Altsand entsorgen; 100 m³ Fallschutzsand entsorgen; 362 m³ Spielsand liefern und einbauen; 100 m³ Fallschutzsand liefern und einbauen;78 m³ Fallschutzkies liefern und einbauen Ausführungsort: Halle (Saale)

Die Ausschreibungen werden vollständig im Ausschreibungsanzeiger Sachsen-Anhalt, Telefonnummer 0345 6932574/554, und im Internet unter www.halle.de (Webcode über Suche: @ Ausschreibungen) veröffentlicht.

Beschränkte Ausschreibung mit öffentlichem Teilnahmewettbewerb nach VOB/A § 17 Ausschreibungsnummer: ZGM-B-20/ 2008 Vergabeverfahren: Beschränkte Ausschreibung nach VOB/A Art und Umfang der Leistung: Bodenbelagsarbeiten: ca. 450 m² Doppelboden - alten Belag abschälen; neuen Belag liefern und applizieren; Luftauslässe, Untergrund fachgerecht säubern. Die Arbeiten müssen in zwei aufeinanderfolgenden Teilabschnitten bei Nutzung der Einwohnermeldebehörde erfolgen. Die Lärm- und Staubbelästigung ist zu minimieren. Ausführungsort: Stadt Halle (Saale), Marktplatz, Einwohnermeldebehörde ***

Ausschreibungen nach VOL/A § 17 Ausschreibungsnummer: FB 40-L-20/ 2008 Vergabeverfahren: Öffentliche Ausschreibung nach VOL/A Art, Umfang sowie Ort der Lieferung/ Leistung: Lieferung von 48 Stück PC, 49 Stück 17"-TFT, 3 Stück Server, 3 Stück Netzwerkdrucker, 3 Stück Switche, diverse Softwareprodukte für die Kooperative Gesamtschule „Wilhelm von Humboldt“ Haus B/C; Ort der Lieferung: Halle (Saale)

Weihnachtsmarkt 2008 Durch die Stadt Halle (Saale) wird in der Zeit vom 24. November bis 23. Dezember 2008 der Weihnachtsmarkt als Spezialmarkt gemäß § 68 Abs. 1 der Gewerbeordnung in Verbindung mit der Satzung der Stadt Halle (Saale) für Volksfeste, Spezial- und Jahrmärkte sowie ähnliche Veranstaltungen vom 24.04.1996 als öffentliche Einrichtung veranstaltet. Die Veranstaltung wird nach Maßgabe des § 69 Gewerbeordnung festgesetzt. Veranstaltungsort: Marktplatz der Stadt Halle (Saale) Verkaufszeiten: Montag bis Freitag Samstag Sonntag am 23.12.08

von 10 bis 21 Uhr von 10 bis 24 Uhr von 11 bis 21 Uhr von 10 bis 18 Uhr

Teilnehmerkreis: Es werden rund 120 Standplätze, davon etwa 40 für Eigengeschäfte einschließlich Schausteller und etwa 80 für bereitgestellte Verkaufshütten vergeben. Für den Weihnachtsmarkt können sich Produzenten, Handwerker, Händler, Schausteller und gemeinnützige Vereine mit folgenden Warensortimenten und Leistungen bewerben: - Gestecke und Tannengrün - Christbaumschmuck - Schnitzereien - Kunstgewerbeartikel - Wintersportartikel - Lederwaren - Kerzen - Geschenkartikel/Schmuckwaren - Keramik-, Porzellan- und Glaswaren - Spielwaren - Süßwaren - Kinderfahrgeschäfte - Imbissgeschäfte mit Mehrweggeschirr (ohne Getränke) - Glühweinstände mit Mehrweggeschirr (ohne Imbiss) Die Warenangebote müssen in qualitativer Hinsicht einen deutlichen Geschenkcharakter aufweisen (keine Billigware). Von der Veranstaltung sind nachfolgende Sortimente generell ausgeschlossen: Textilien, Mützen, Schals, Socken, Tonträger, Fellartikel. Verkaufseinrichtungen: Als Verkaufseinrichtungen können Verkaufshütten (3 m und 6 m Länge) von der Stadt angemietet werden. Weiterhin werden attraktive Verkaufshütten und Kinderfahrgeschäfte zugelassen, die weihnachtlich dekoriert sind (Bewerbungsfoto). Des Weiteren können Verkaufswagen, die dem Charakter der Veranstaltung entsprechend als Verkaufshütte verkleidet sind, zum Weihnachtsmarkt zugelassen werden. Für die Sortimente Imbiss, Getränke und Süßwaren stellt der Veranstalter keine Verkaufshütten bereit. Die Stadt Halle (Saale) verpflichtet alle Teilnehmer des Weihnachtsmarktes, sich am Wettbewerb „Schönste Geschäfte des halleschen Weihnachtsmarktes“ zu beteiligen. Die Erstplatzierten des Wettbewerbes erhalten neben einer Urkunde die Option zur Teilnahme am Weihnachtsmarkt 2009. Bewertungskriterien der Prämierung sind: - weihnachtliche Warenpräsentation, - Illumination des Geschäftes und

-

weihnachtliche Außen- und Innendekoration. Die Bewertung der Geschäfte erfolgt durch eine unabhängige Jury. Der Wettbewerb findet unter Ausschluss des Rechtsweges statt. Interessenten am halleschen Weihnachtsmarkt können ihre Anträge schriftlich bis zum 30. April 2008 an die Stadt Halle (Saale), Fachbereich Allgemeine Ordnung, Sicherheit und Sauberkeit, Ressort 32.1, Team Marktwesen, Am Stadion 5, in 06122 Halle (Saale), richten. Maßgeblich für die Wahrung der Frist ist das Datum des Posteinganges bei der Stadt Halle (Saale). Jeder Antrag muss enthalten: Firmenbezeichnung mit genauer Anschrift und Telefonnummer, Ablichtung der Gewerbeanmeldung/Gewerbeerlaubnis, steuerliche Unbedenklichkeitsbescheinigung, verbindliche Angaben zu den Sortimenten bzw. über die Leistungsangebote, verbindliche Angaben über Stromanschlüsse und Energiebedarf (kW), Art des Verkaufsstandes mit Foto und Platzbedarf im betriebsbereiten Zustand (Länge, Breite, Höhe, Anbauten, Vorbauten). Bodenverankerungen sind nicht zugelassen. Für die Berechnung der Standgebühr werden die äußeren Maße der Dächer und Überstände zugrunde gelegt. Änderungen zu den gemachten Angaben sind unverzüglich nachzureichen. Bei Rückfragen der Stadt zu unvollständigen Anträgen wird die anfallende Verwaltungsgebühr bei der Zulassung bzw. Nichtzulassung entsprechend des Mehraufwandes erhöht. Das Auswahlermessen der Stadt Halle (Saale) über die Teilnahme am Weihnachtsmarkt 2008 wird entsprechend § 6 der Satzung der Stadt Halle (Saale) für Volksfeste, Spezial- und Jahrmärkte sowie ähnliche Veranstaltungen ausgeübt. Folgende Kriterien sind für die Entscheidung wesentlich: Attraktivität des Verkaufsstandes und des Warenangebotes entsprechend beigelegtem Bewerbungsfoto, Ausgewogenheit und Qualität des Warenangebotes, der Gesichtspunkt „bekannt und bewährt“, vorhandene Platzkapazität. Handwerksbetriebe, die am Stand produzieren, werden bevorzugt zugelassen. Über die Zulassung der Antragsteller entscheidet die Stadt Halle (Saale) durch schriftlichen Bescheid. Für jeden Bescheid werden gemäß § 1 (1) und (2) Verwaltungskostensatzung der Stadt Halle (Saale) Gebühren erhoben. Auch bei Nichtinanspruchnahme des Standplatzes nach erteilter Zulassung und Zuweisung der Standfläche ist das Nutzungsentgelt an die Stadt Halle (Saale) zu zahlen. Bei einem Sortimentsüberangebot mit gleichzeitiger Übereinstimmung in Attraktivität und Qualität erfolgt die Zulassung über Losentscheid. Wird nach Ablauf der Beantragungsfrist ein Mangel an geeigneten Bewerbungen festgestellt, die dem Veranstalter nach seinem Gestaltungswillen wichtig sind, kann der Veranstalter geeignete Betreiber anwerben und in die Liste der Antragsteller aufnehmen bzw. die Beantragungsfrist verlängern. Frühere Zulassungen geben keine Gewähr dafür, dass die Betriebsausführung und Standgestaltung weiterhin den Vorstellungen des Veranstalters entsprechen. Die Bewerbungen oder Zulassungen zum

Weihnachtsmarkt in früheren Jahren begründen keinen Rechtsanspruch auf Zulassung oder auf einen bestimmten Platz. Nachfragen zu Zulassungen können an den Veranstalter telefonisch unter 0345 221-1360 gerichtet werden. Eine Rückgabe der eingereichten Unterlagen erfolgt nur auf Antrag und nur bei Mitsendung eines frankierten und adressierten Rückumschlages. Zur Gewährleistung von Ordnung und Sicherheit während der Zeitdauer der oben genannten Veranstaltung findet die Satzung der Stadt Halle (Saale) für Volksfeste, Spezial- und Jahrmärkte sowie ähnliche Veranstaltungen Anwendung. Stadt Halle (Saale) Fachbereich Allgemeine Ordnung, Sicherheit und Sauberkeit Ressort 32.1 Team Märkte

Stellenausschreibungen Die Stadt Halle (Saale) sucht für den Fachbereich Brand-, Katastrophenschutz und Rettungsdienst zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen/eine

Sachbearbeiter/in Informations- und Kommunikationstechnik befristet bis zum 30. Juni 2009. Anforderungen: - Fachhochschulabschluss der Fachrichtung Informatik, Informationselektronik, Informationstechnik oder einer ähnlichen Fachrichtung - gute Führungsfähigkeiten - Kenntnisse in der Haushaltsmittelplanung und Bewirtschaftung von Haushaltsstellen - fundierte EDV-Kenntnisse - Flexibilität und Teamfähigkeit Aufgaben: - selbstständige Planung und Entwicklung der Informations- und Kommunikationsstruktur im Fachbereich Brand-, Katastrophenschutz und Rettungsdienst - Anleitung der Verantwortlichen für Nachrichtentechnik in den Wachabteilungen - Materialbewirtschaftung und Nachweisführung - Wartung und Pflege, Reparaturannahme, Fehlersuche und Instandsetzung - Auftragsauslösung an Dritte - Programmierung der FMS-Handapparate und Funkmeldeempfänger, Mitwirkung bei der Administration des digitalen Sprech- und Datenfunks - Ausgabe und Rücknahme der verwalteten Technik - Zusammenarbeit mit der Telekom, ZGM und Team ELZ - Haushaltsmittelplanung - Mitarbeit im Projekt „Digitale Alarmierung im Bereich des Einsatzleitzentrums Halle-Saalkreis“ - Leitung der Planung und Vorbereitung des Projektes „Einführung des digitalen Sprech- und Datenfunks im Fachbereich Brand-, Katastrophenschutz und Rettungsdienst“ Die Vergütung erfolgt nach Entgeltgruppe 10 TVöD. Schwerbehinderte, die sich für diese Tätigkeit interessieren, werden bei gleicher Eignung bevorzugt. Für Rückfragen stehen Ihnen Günter

Hedel, Tel. 221-5100 bzw. Gerhard Hänsch, Tel. 221-5226, vom Fachbereich Brand-, Katastrophenschutz und Rettungsdienst zur Verfügung. Vorstellungskosten werden von der Stadt Halle (Saale) nicht erstattet. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt, sondern nach Abschluss des Bewerbungsverfahrens vernichtet. Auf Wunsch des Bewerbers werden die Bewerbungsunterlagen zurückgesandt, wenn ein frankierter Freiumschlag beigefügt ist. Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen (Lebenslauf, beglaubigte Kopien des Abschlusszeugnisses und des Fachhochschulabschlusses, polizeiliches Führungszeugnis zur Vorlage bei einer Behörde) sind bis zum 25. April 2008 an die Stadt Halle (Saale), Fachbereich Organisation und Personalservice, 06100 Halle (Saale), zu richten. Stadt Halle (Saale) Die Oberbürgermeisterin *** Bei der BMA BeteiligungsManagementAnstalt Halle (Saale), Anstalt des öffentlichen Rechts der Stadt Halle (Saale), ist die Stelle eines/einer

Beteiligungsmanager(s/in) sofort zu besetzen. Die BMA BeteiligungsManagementAnstalt Halle (Saale) hat die Aufgabe, für die rund 100 kommunalen Unternehmen und Beteiligungen der Stadt Halle (Saale) mit nahezu 8 000 Arbeitnehmern ein effektives Beteiligungsmanagement zu gewährleisten. Zu den Aufgaben gehören insbesondere die eigenständige Betreuung städtischer Vertreter in den Aufsichtsgremien kommunaler Unternehmen und Beteiligungen, die strategische Beratung der Stadt, das Reporting und die Führung von Gesellschafterakten für unmittelbare Beteiligungen. Als Bewerber(in) besitzen Sie ein abgeschlossenes Hochschulstudium mit einem deutlichen beruflichen Schwerpunkt in kaufmännischen Aufgabenstellungen. Mehrjährige Berufserfahrung, vorzugsweise im Beteiligungsmanagement bzw. im kommunalwirtschaftlichen Umfeld, zeichnen Sie aus. Kenntnisse in den Geschäftsfeldern Verkehr und Kultur wären von Vorteil. Erwartet werden Teamfähigkeit und Belastbarkeit, Eigeninitiative, strategisches Denkvermögen sowie ein ziel- und ergebnisorientiertes Arbeiten. Erforderlich sind weiterhin Verhandlungssicherheit und ein überzeugendes Auftreten. Angeboten wird eine leistungsgerechte Vergütung. Schwerbehinderte, die sich für diese Tätigkeit interessieren, werden bei gleicher Eignung bevorzugt. Wir freuen uns auf Ihre aussagefähige Bewerbung in schriftlicher Form (tabellarischer Lebenslauf, Lichtbild, Zeugniskopien) unter Angabe Ihrer Gehaltsvorstellungen. Ihre Bewerbung richten Sie bitte bis zum 18. April 2008 an den Vorstand der BMA BeteiligungsManagementAnstalt Halle (Saale), Universitätsring 6a, 06108 Halle (Saale). Vorstand der BMA BeteiligungsManagementAnstalt Halle (Saale)

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Einladung zur Mitgliederversammlung Liebe Samariterinnen und Samariter, der Arbeiter-Samariter-Bund RV Halle/Saalkreis e.V. lädt alle Samariterinnen und Samariter zur Mitgliederversammlung ein. Die Mitgliederversammlung findet am 21.04.2008 statt. Ort: Altenpflegeheim des ASB RV Halle/Saalkreis e.V. Joachimstaler Str. 19a 06132 Halle Uhrzeit: 18.00 Uhr Tagesordnung: 1. Eröffnung und Begrüßung 2. Rechenschaftslegung Vorstand 3. Rechenschaftslegung Kontrollkommission 4. Anfragen und Diskussionen Der Vorstand

Information

Flughafen startet am 30. März in die Sommersaison

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Mit 264 wöchentlichen Flügen zu 56 Zielen in Deutschland, Europa, Afrika und in der Karibik startet der Flughafen Leipzig/Halle in die Sommersaison 2008. Insgesamt werden im Rahmen des Sommerflugplans, der vom 30. März bis 25. Oktober Gültigkeit haben wird, 23 Fluggesellschaften von Leipzig/ Halle aus Ziele in 16 Ländern anfliegen. Ab dem 4. Mai fliegt Air Malta jeweils mittwochs und sonntags den südeuropäischen Inselstaat an. Zum Einsatz kommt ein Airbus A 319, der 141 Passagieren Platz bietet. Mit Beginn der Sommersaison 2008 erweitert Air Berlin das Angebot nach Palma de Mallorca im Vergleich zur Vorjahressaison von 13 auf 15 wöchentliche Flüge. Über das Drehkreuz sind weitere 17 Ziele in Spanien und Portugal erreichbar, unter anderem: Alicante, Barcelona, Bilbao, Ibiza, Madrid, Malaga, Santiago de Compostela, Sevilla, Valencia, Lissabon und Porto. Auch in der Sommersaison 2008 bedient LTU eine wöchentliche Fernstreckenverbindung in die Dominikanische Republik (Punta Cana). Jeweils donnerstags startet ein 323 Passagieren Platz bietender Airbus A 330 nonstop von Leipzig/Halle in Richtung Karibik. Nachtflugverbot für Passagiermaschinen Mit dem Beginn des Sommerflugplans am 30. März tritt am Flughafen Leipzig/Halle ein Nachtflugverbot für Passagiermaschinen in Kraft. Laut Ergänzungsplanfeststellungsbeschluss des Regierungspräsidiums Leipzig vom 27.06.2007 dürfen in der Zeit von 23:30 Uhr bis 05:30 Uhr keine Starts und Landungen von Passagiermaschinen mehr stattfinden. Verspätete Starts und Landungen von Passagiermaschinen dürfen in der Zeit von 23:30 bis 24:00 Uhr durchgeführt werden, sofern die planmäßige Abflugzeit- bzw. Ankunftszeit innerhalb des Zeitfensters von 05:30 bis 23:30 Uhr liegt. Das Gleiche trifft auf verfrühte Landungen von 05:00 bis 05:30 Uhr zu.

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TÜV NORD Mobilität informiert: Tipp 1: Beim Autokauf nicht nur auf das Äußere oder auf die Motorstärke achten, sondern auch auf den Kraftstoffverbrauch. Lärm-Emission, hohes Drehmoment bei niedriger Drehzahl und die Recyclingfähigkeit des Fahrzeugs sind weitere wichtige Punkte. Tipp 2: Viel Kraftstoff lässt sich sparen, wenn man Kurzstrecken vermeidet; kurze Strecken verbrauchen überproportional viel Sprit. Tipp 3: Motor aus bei längerem Stopp - so lohnt es sich beispielsweise, bei einem Halt von 20 Sekunden Dauer vor

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Zehn Tipps für Sprit sparendes Fahren

einer Ampel den Motor auszuschalten. Tipp 4: Wer gleichmäßig und vorausschauend fährt, spart Kraftstoff und schont sein Fahrzeug. Anfahren und Beschleunigen verbrauchen mehr Kraftstoff als eine Fahrt mit konstanter Geschwindigkeit. Tipp 5: Wer früh schaltet, spart Energie. Faustregel: Im ersten Gang nur eine Wagenlänge anfahren; mit vielen Fahrzeugen kann man bereits ab 40 km/h problemlos im 4. Gang fahren - zum Beschleunigen aber sollte man wieder zurückschalten.

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Tipp 6: Um den Verbrauch und die Abgasemissionen niedrig zu halten, ist eine regelmäßige Kontrolle der Motoreinstellungen beispielsweise im Rahmen einer Inspektion unerlässlich. Wer Luftfilter und Zündkerzen regelmäßig auswechselt, spart Kraftstoff - und letztlich Geld. Tipp 7: Ein Dachgepäckträger gehört nur dann aufs Autodach, wenn man etwas transportieren will. Auch Ballast im Kofferraum sollte nie unnötig mitfahren. Tipp 8: Der richtige Reifendruck ist für den Spritverbrauch mitentscheidend: Bereits ein halbes „bar“ zu wenig erhöht den Kraftstoffverbrauch um bis zu fünf Prozent. Tipp 9: Kontrollieren Sie den Kraftstoff- und Ölverbrauch nach jedem Tanken; die Kontrolle funktioniert allerdings nur dann, wenn man volltankt. Nur wer kontrolliert, kann schnell eingreifen, wenn der Verbrauch ohne erkennbaren Grund steigt. Tipp 10: Viele ältere Autos werden durch den Einbau eines Kaltlaufreglers oder Nachrüst-Katalysators Schadstoff ärmer. Vorteil: Die Umwelt wird geschont und der Autofahrer wird belohnt: Umgerüstete Fahrzeuge lassen sich günstiger versteuern. Ob sich ein Fahrzeug umrüsten lässt, erfahren Sie an jeder TÜV-STATION.

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