t r a n s p a r e n t t r a n s p a r e n t - Spitex Niesen

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t rt ar an nss pp aa rr e en nt t Informationen aus der Spitex Niesen Informationen aus der Spitex Niesen Informationen aus der Spitex Niesen Juli 20...

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Informationen aus der Spitex Niesen Juli 2015

Projekt Psychiatrie-Spitex Oberland NOI*

22. Ausgabe

Kick-off erfolgte Mit der Spitex Interlaken und der Spitex Oberhasli oberer Brienzersee wurde im Oktober 2014 eine am 1. Juni Absichtserklärung unterzeichnet, mit dem Ziel, dass die beteiligten Betriebe eine gemeinsame Abdeckung im Bereich psychiatrische Pflege im Versorgungsgebiet der drei Organisationen anstreben. Gemeinsame Grundlagen wurden in Arbeitsgruppen entwickelt und ausgearbeitet. Fachlich wurde das Projekt durch die Psychiatrischen Dienste fmi AG unterstützt und begleitet. Was auf dem Papier und in Denkarbeit entworfen wurde, kommt nun in die Umsetzung. Oder anders gesagt: Der Anstoss, der Kick-Off erfolgte am 01. Juni 2015. Die konzipierten Grundlagen müssen sich in der Praxis bewähren und es wird sich zeigen, was funktioniert und was überarbeitet und angepasst werden muss. Ich finde es bemerkenswert, was in kurzer Zeit entstanden ist. Das Interesse und die Bereitschaft, gemeinsam eine ambulante psychiatrische Pflege aufzubauen, ist spür- und sichtbar.

Rekrutierungskampagne 2015 Marketing- Als nächster Schritt steht die Rekrutierung von Mitarbeitenden im Fokus. kampagne Spitex Mit Plakaten, Inseraten in Fachzeitungen und Online Werbung Portale, wird auf die öffentliche Spitex als attraktive und vielseitige Arbeitgeberin

Pflegeentwicklung Im Rahmen einer Veranstaltung des Spitex Verbandes Bern, sprach Sabina Jaggi, Pflegeexpertin Spitex Aare-Gürbetal, zum Thema „Nutzen einer professionell geführten Pflegedokumentation“. Ihre Empfehlung lautete in Pflege(entwicklung) zu investieren,  um steigenden pflegerischen Anforderungen gerecht zu werden,  das Image der Spitex zu stärken,  und die Mitarbeiterzufriedenheit zu steigern. Basis auf der wir Diese Empfehlungen wurden in unsere Strategie aufgenommen und begannen nun mit der wichtigsaufbauen... ten Grundlage, dem Pflegeprozess. Sabina Jaggi war bereit die Schulung durchzuführen und gab uns eine praxisbezogene Übersicht über die verschiedenen Aspekte des Pflegeprozesses. Diese Schulung soll eine Basis legen, auf der wir aufbauen können. Mittelfristig ist das Ziel, dass die Spitex Niesen mit Pflegediagnosen arbeitet und später auf die elektronische Pflegedokumentation umsteigt. Wie soll es weitergehen? Es ist vorgesehen, die Pflegediagnosen, bis 2016 im Rahmen eines Projektes einzuführen. Susanna Zurbrügg und Martin Fuhrer werden im Herbst, gemeinsam mit einer anderen Spitex-Organisation, einen Workshop bei der Syseca-Informatik zur elektronische Pflegedokumentation besuchen. Mit dem Ziel, das Produkt kennen zu lernen und nicht die „Katze im Sack“ zu kaufen. Uns ist es wichtig, dass die elektronische Pflegedokumentation praxistauglich und eine Unterstützung im Pflegealltag ist.

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Unsere Mitarbeitenden Eintritte „Wir heissen die neuen Mitarbeiterin herzlich willkommen.“ Rubin Franziska, Pflegefachfrau, Team Adelboden, per 15. Juni 2015 Zur Ergänzung und als Stellvertreter unserer Psychiatriefachfrau hat Kropf Samuel während 6 Monaten Klienten mit einer psychischen Erkrankung betreut. Samuel hat sich entschlossen sich fachlich in diesem Bereich noch weiterzubilden und ein NDS Fachrichtung Psychiatrie zu absolvieren. Sein, bis 31.05.2015 befristeter Vertrag,

Austritte „Wir danken herzlich für die geleisteten Dienste und wünschen für die Zukunft alles Gute.“

Per 30. Juni läuft der befristete Vertrag von Corina Senn aus. Sie war uns eine überaus hilfreiche und geschätzte Unterstützung im Team Adelboden. Es ist der Wunsch von Corina sich beruflich neu auszurichten.

Erfolgreicher Ausbildungsabschluss... Wir gratulieren Aline Schlumpf ganz herzlich zur bestandenen Lehrabschlussprüfung als Fachfrau Gesundheit EFZ. Es freut uns, dass Aline in unserer Organisation bleibt und sie ihr Wissen und Können ab 01.08.2015 im Team Aeschi einbringen wird. Für die private und berufliche Zukunft wünsche wir von Herzen Dienstjubiläen

Mit einem gemeinsamen Essen im Restaurant Leist in Frutigen, ehrten wir unsere langjährigen Mitarbeitenden. Herzlichen Dank für euren treuen Einsatz zugunsten unserer Klienten und unserer Organisation. Wir freuen uns auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit.

Von links nach rechts:

Schenk Margrit, Pflegehelferin Team Aeschi, 25 Jahre Fuhrer Martin, Pflegefachmann, Leiter Pflege, 10 Jahre Jungen Eliane, Pflegeassistentin, Team Frutigen, 10 Jahre Stalder Hanni, Hauspflegerin, Team Frutigen, 20 Jahre Susanna Zurbrügg

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Unsere Mitarbeitende Hochzeit Dort wo ihre Liebe gewachsen ist, haben sich Sabine & Beat Oester - Biedermann am 28. März 2015 im engsten Familienkreis das JA - Wort gegeben. Bei traumhaftem Wetter durften sie einen unvergesslichen Tag im wunderschönen Engadin geniessen. Am 21. April kam dann ihr Sohn Kevin, mit zarten

Hochzeit am Corina Senn & Daniel Suter feierten zwei grosse Ereignisse am selben Tag: Ihre Vermählung und einem runden Geburtstag. Sabine & Beat Oester - Biedermann

Hochzeit am

Auch (ge)traut haben sich Cornelia & Fredy Pieren. Die Hochzeit fand am 1. Mai, (fast heimlich) im engsten FamiVon Herzen wünschen wir den drei Paaren auf dem gemeinsamen Lebensweg ALLES GUTE! Im Namen der Spitex Niesen, Susanna Zurbrügg

Weiterbildung „Sucht im Alter“ Marcel Giger, Fachmitarbeiter Berner Gesundheit und Mirjam Trummer-Schneitter Pflegefachfrau Fachrichtung Psychiatrie, führen uns durch die Fortbildung „Sucht im Alter“ Berner Gesund- Marcel Giger stellt uns zu Beginn die Berner Gesundheit mit ihren vielfältigen Angeboten vor. Suchtberatung und –prävention sind wichtige Pfeiler in deren Angebot. So erfahren wir beispielsweise, dass nach wie vor Alkoholsucht mit 74.6% der häufigste Grund für eine Konsultation der Berner Gesundheit ist. Was ist Sucht? Laut Weltgesundheitsorganisation ist Sucht eine periodische oder chronische Vergiftung, eine komplexe Krankheit und kann durch Substanzen oder auch andere (z.B. Medien) ausgelöst werden. Einteilung Sucht wird in drei Klassen eingeteilt: Problematisch Süchtig Ursachen Risikoarm Die Ursachen für eine Sucht sind komplex: Es ist ein Zusammenspiel psychischer, körperlicher und sozialer Faktoren in Kombination mit der Verfügbarkeit von Substanzen und allfälligen LebensereigMedikamente nissen. Man spricht von einem Medikamentenmissbrauch, wenn eine höhere Dosis als verordnet, über längeFallbeispiel re Zeit als notwendig oder ohne medizinische Notwendigkeit eingenommenen wird. Anhand eines lebendig vorgetragenen Fallbeispiels setzen wir uns gemeinsam mit dem Umgang einer suchterkrankten Person auseinander. Es war ein interessanter Nachmittag, den Referenten sei an die-

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Wichtige Pflegediagnosen in der SPITEX, Teil 1 In den letzten Transparent-Ausgaben war der Pflegeprozess das Hauptthema. Im Teil 3 zum Schritt „Probleme / Ressourcen“ habe ich die PES- resp. PR-Methode folgendermassen vorgestellt: Bei der Arbeit mit Pflegediagnosen wird mit der PES- resp. PR-Methode gearbeitet. Was bedeuten diese Abkürzungen? Problem, Einflussfaktoren, Symptome und Zeichen Wie wir von Sabina Jaggi gehört haben, wird das „R“ für Ressourcen noch ergänzt. So ist das berühmte PESR vollständig. In den folgenden Transparent-Ausgaben stelle ich Euch einige wichtige Pflegediagnosen in der SPITEX im einzelnen vor.

Pflegediagnose „Beeinträchtigte körperliche Mobilität“ Definition

Einschränkung der unabhängigen, zielgerichteten Bewegung des Körpers oder von einer oder mehreren Extremität(en).

Gangbild, Gleichgewicht / Koordination, Sturzgefährdung, Symmetrie, Kraft, unwillentliche MuskelBeobachtung/ bewegungen, Selbstversorgungsdefizit, veränderte Körperform, Beweglichkeit, Hilfsmittelgebrauch, Anamnese Füsse/Schuhwerk, Medikamente (z.B. Schlafmittel), Hindernisse (z.B. Teppiche). Einflussfaktoren

 Muskelschwäche: z.B. Beschwerden über „schwere Glieder“  Veränderter Zellstoffwechsel: z.B. Dyspnoe  Schmerzen: z.B. Schonhaltung beim Stehen oder Gehen  Kognitive Beeinträchtigung: z.B. Verwirrtheit  Neuromuskläre Beeinträchtigung: z.B. CVI/ Hemiparese, Multiple Sklerose, Parkinson  Muskuloskeletale Beeinträchtigung: z.B. Arthrosen, Osteoporose  Psychosoziale Beeinträchtigung: z.B. depressive Stimmung  Medikation: z.B. Sedativa, Schlaf– und Schmerzmittel Aufgabe: Suche diese Einflussfaktoren im Buch Pflegediagnosen und Pflegemassnahmen, was für Einflussfaktoren sind sonst noch aufgeführt?

Symptome Subjektive: Klagen über Schmerzen bei Bewegung, Unwilligkeit gegenüber Bewegung. Objektive: z.B. begrenzte Bewegungsfähigkeit, Schwierigkeit zu drehen, verlangsamte Bewegungen, unkoordinierte Bewegungen, Belastungsdyspnoe und andere. Klassifikation des (nach Jones 1994) Funktionsniveaus 0 vollständige Unabhängigkeit 1 braucht Hilfsmittel oder Geräte 2 braucht Hilfe, Überwachung oder Anleitung einer Person 3 braucht Hilfe einer Person und Hilfsmittel oder Geräte 4 Abhängigkeit, macht nicht aktiv mit PflegeEiner der wichtigsten Interventionen ist der therapeutische Einsatz von Bewegung zur Linderung von Muskelschmerzen, Steigerung der Muskelkraft, Ausdauer, Balance, Gelenkbeweglichkeit sowie zur Entspannung und Durchblutungsförderung. Manche Beeinträchtigungen, wie zum Beispiel starke Schmerzen, müssen vorrangig behandelt werden. Hier stehen viele pflegerische Methoden zur Verfügung, wie zum Beispiel Lagerung, Entspannungsübungen und kutane Stimulation (Wärme– und Kälteanwendungen, Einreibungen etc.) Zu den wichtigsten Pflegeinterventionen gehört auch die Sturzprävention bei bewegungseingeschränkten Klienten. Martin Fuhrer, Leiter Pflege

Verwendete Literatur:

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Grundwortschatz für Pflegeberufe Fachsprache Rest M und N...

Meningitis

Hirnhautentzündung

Menopause

Aufhören der Regelblutung in der Menopause

metabolisch

stoffwechselbedingt

Metastasen

Tochtergeschwülste

mikro-

Wortteil mit der Bedeutung klein

Miktion

Wasserlassen

motorisch

die Bewegung betreffend

Mukosa

Schleimhaut

multi-

Wortteil mit der Bedeutung viel

multipel

vielfach

Musculus

Muskel

Myalgie

Muskelschmerz

Mykose

Pilzerkrankung

Myokard

Herzmuskel

Myom

gutartiger Muskeltumor

Nausea

Übelkeit

Neglect

Halbseiten-Unaufmerksamkeit

Kompetenzerweiterung Pflegehelferinnen Im 2014 wurden die FACHLICHEN EINSATZKRITEREIN des Spitex Verband Kanton Bern, welche als Leitfaden für alle Spitex Organisationen gelten, überarbeitet. Mit dieser Überarbeitung verloren die Pflegehelferinnen die Kompetenz, Inhalationen mit Medikamenten zu verabreichen. Nun haben alle unsere Pflegehelferinnen den Kurs „Inhalation und Sauerstoff“ des SRK im April besucht und damit diese Kompetenz zurück erworben. Der Kurs wurde als sehr gut, interessant und lehrreich empfunden.

Eine freiwillige Helferin erzählt Nachtwache...

Seit längerer Zeit bin ich bei einer 90-jährigen Frau im Nachtdienst tätig. Ich gehe sehr gerne dort hin. Wenn ich eintreffe ist sie schon im Bett. Meine Aufgabe ist es, mit ihr auf die Toilette zu gehen wenn Sie „Haallooo“ ruft. Sie ist sehr dankbar. Manchmal hat Sie Hunger - ein Schnitteli mit Anke und Konfi, dazu ein Glas Sirup isst sie dann genüsslich. Etwa fragt Sie nach der Zeit, und wenn es noch 5 - 6 Stunden geht bis 8 Uhr morgens, ist Sie sehr glücklich. Sie wünscht auch mir eine gute Nacht… Ich finde es schön, dass Sie so zu Hause bleiben kann. Margrit Bütikofer, freiwillige Helferin Begleitung Schwerkranker

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Klienten - Anlässe Team Wimmis, 9. April 2015

Zusammen mit dem Alterszentrum Bachtele haben wir unseren Klienten- und Begegnungsnachmittag nach einem neuen Konzept durchgeführt. Am Donnerstagnachmittag konnten wir in der Cafeteria des AZ Bachtele 42 Personen begrüssen, was einem neuen Teilnehmerrekord entsprach. Herr Rieser aus Spiez spielte auf seiner alten Drehorgel, sehr zur Freude aller anwesenden Klienten, einige bekannte Melodien aus alten

Danach servierten wir feine Kuchen, Rouladen, Cakes und Torten, welche ausschliesslich von Spitex-Mitarbeiterinnen des Teams Wimmis gebacken wurden. Die Freude über die Leckereien und das Engagement des Spitex-Teams war sehr gross und wurde von den Anwesenden äusserst geschätzt. Musik wäscht den Staub des Alltags von der Seele...

Im Anschluss spielte Herr Rieser (zur Verdauung) nochmals einige Musikstücke auf seiner Drehorgel. Trotz der guten und zufriedenen Stimmung endete um 16.30 h leider dieser für alle Beteiligten gelun-

Ich danke all jenen, die mit ihren Backkünsten und anderen Unterstützungen zum guten Gelingen dieses Nachmittages beigetragen haben. Es ist schön auf solche, in der heutigen Zeit leider nicht mehr selbstverständliche Mithilfe zählen zu können.

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Klienten - Anlässe (Fortsetzung…) Team Frutigen, 14. April 2015

Der, von der Spitex Niesen zweimal im Jahr durchgeführte Mittagstisch, fand unter dem Thema “ Marienkäfer“, am 14. April 2015 statt. Die Tischdekoration, angefertigt von Aline, bestand aus Steinen gebastelten Marienkäfern. Bereits kurz nach der Ankunft der Gäste im Altersheim Frutigen war die Stimmung schon lustig und fröhlich.

, als Überraschung gelangten wir diesmal nicht in die Küche, sondern in restaurierten uralten Gewölbekeller. Er war liebevoll dekoriert und mit unzähligen Kerzen bestückt, da gab es so manches und "

Zusammen mit Altersheimmitarbeitenden servierten wir Lernende den Gästen und Bewohnern das Mittagessen.. Zur Vorspeise servierten wir Bouillon mit Flädli. Das Hauptgericht bestand aus Kartoffelgratin mit Kalbsgeschnetzeltem und verschiedenen Karotten. Linzerschnitten mit Kaffee servierten wir zum Dessert.

Aline im Service...

e schön!" von uns.

Danach gönnte sich ein Spitex Klient ein Mittagsschläfchen, was wohl eine positive Auswirkung vom feinen Essen war. Zur Unterhaltung spielte am Nachmittag eine Flötengruppe, die sich aus mehreren jungen Frauen zusammensetzte. Bei bekannten Stücken wurde mitgesungen, was für eine gute Stimmung sorgte. Der Tag für uns mit der Vor– und Nachbereitung war lang. Mehrere Klienten sprachen aber ein „herzliches Dankeschön“ und Lob aus.

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Teamanlass Stützpunkt Wimmis Bereits zum 2. Mal konnten wir Frau Hedy Amstutz von "Saison-Floristik" in Wimmis für unseren Teamanlass gewinnen. Mit ihrem Fachwissen und handwerklichem Können inspirierte und unterstütze 26. März 2015 sie uns beim Gestalten von Osterkränzen, -nestern und -körbli. Am Ende der Gestaltungsarbeiten glich unser Rapportraum eher einer Osterausstellung, als einem Arbeitsplatz. Alle Teilnehmerinnen waren stolz und hatten Freude an den selbstgefertigten Osterdekorationen. Aber so viel kreative Arbeit machte hungrig. Wir begaben uns im Anschluss nach Spiezwiler ins Café Restaurant Wiler, wo bereits ein reservierter Tisch auf uns wartete. Dort genossen wir einen schönen gemeinsamen Abend bei feinem Speis und Trank. Viel zu schnell verging die Zeit und unser Teamanlass bei guter und kameradschaftlicher Atmosphäre neigte sich dem Ende entgegen. => Bilder sagen oft mehr als 1000 Worte! Priska Pfau,

Wunderschöne Osterkreationen...

Team Wimmis

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Teamevent mit Halt in Schottland... Ende Mai genossen wir einen Ausflug in Frutigen mit einem anschliessenden Halt in „Schottland“. Wir trafen uns am Do 28. Mai, motiviert und voller Tatendrang auf dem Frutiger-Märitplatz. Das Team Kander- Wetter war perfekt für unseren angenehmen Spaziergang bis zum "Wengi Pintli". Dort haben wir, steg sozusagen als Team-Building, gekegelt und jedes Team kämpfte wild, um die anderen zu schlagen! ;-) Nach diesem grossen Einsatz, brauchten wir dringend eine Erfrischung und so begaben wir uns auf eine kurze Wanderung zum Bodenweg, wo wir für den Rest des Abends, die formale, perfekte Schweiz hinter uns liessen und ein warmes, „easy going“ Willkommen und ein "Taste of Scotland" genossen. Unsere Frauen gönnten sich ein leichtes Apéro auf dem Balkon mit Blick auf ähnliche (wenn auch etwas höhere!) Gipfel wie diejenigen im Hochland von Schottland. Margarita hat uns zusätzlich die schönen Urlaubsbilder ihrer letztjährigen Reise durch Schottland gezeigt und erinnerte so Lesley einmal mehr, wie schön und interessant ihr Land ist. Es stellte sich heraus, dass die Schweizerin Margarita schon mehr von den schottischen Inseln gesehen hat, als der durchschnittliche Schotte selbst. Lesley verließ Schottland vor über 20 Jahren und begab sich auf ein spannendes, farbenfrohes Leben in Australien, Neuseeland und der Insel Bermuda. Jedes Jahr, seit ihrer Rückkehr in die nördliche Hemisphäre, reist sie selber nach Schottland zu ihrer Familie und genießt, mit ihrer Tochter und ihrem Schweizer Ehemann, Orte welche sie aus ihrer Kindheit kennt, oder entdeckt jedes Mal auch wieder neue schöne Regionen. Im Laufe des Abends probierten die Damen etwas vom traditionellen Haggis (Produziert von einem Schweizer Metzger in Lützelfüh!), geräuchertem Lachs, Canapes und eine Auswahl von britischem Käse. Das Dessert beinhaltete eine Whisky-Schokoladetorte und eine Pavlova als Erinnerung an Lesleys Zeit in Neuseeland! Lesleys Ehemann Toni mit Schweizer (Emmental) und Italienischen (Apulien) Wurzeln hat ein grosses Interesse an der schottischen Kultur und Tradition entwickelt, insbesondere dem Whisky! Am Ende des Abends, hat Toni durch ein kurzes informatives Whisky Seminar geführt, gefolgt von einer wohlverdienten Degustation von 7

Impressum Spitex Niesen Adelbodenstrasse 27 3714 Frutigen Tel. 033 672 22 37 [email protected] www.spitexniesen.ch Redaktion: Susanna Zurbrügg Auflage: 130 Ex. Erscheint: vierteljährlich Nächste Ausgabe: Oktober 2015

Schottischen und 1 Schweizer Whisky! Ich glaube, die Bilder zeigen, wie sehr die Damen diesen zweiten Teil des Abends genossen haben. Wir freuen uns Alle schon auf den nächsten Anlass. Lesley Gower, Team Kandersteg Herrliche Leckereien und eine Whisky Degustation…