Unser Hermsdorf Nr. 45.indd

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Unser Hermsdorf Zeitschrift des CDU-Ortsverbandes Hermsdorf • Nr. 45 • August 2013 • In dieser Ausgabe u. a. – Wahlkampfauftakt der Reinickendorfer ...

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Unser Hermsdorf

Zeitschrift des CDU-Ortsverbandes Hermsdorf • Nr. 45 • August 2013 •

In dieser Ausgabe u. a. – Wahlkampfauftakt der Reinickendorfer CDU – Jahresausstellung im Heimatmuseum Hermsdorf – Neues Vereinsheim des VfB Hermsdorf – 10 Jahre Kiezbus – die Hermsdorfer Ringlinie 326 feiert Jubiläum.

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Wir für Sie

Wir für Sie

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Liebe Leserinnen und Leser,

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erlin ist schön im Sommer, aber wer seine Ferienzeit z.B. an der Ostsee verbracht hat, konnte sich fast durchgängig über 6 Wochen besten Wetters erfreuen. Doch was macht die CDU Hermsdorf eigentlich in dieser Zeit? Natürlich die Sonne genießen! Mit nichten, denn wir engagieren uns auch in dieser Zeit für Sie. Neben der üblichen kommunalen Arbeit haben wir Veranstaltungen wie unser beliebtes Treffen „Talk im Hof“ und unser traditionelles Sommerfest unter dem Motto „Berlin isst in Hermsdorf“ organisiert. Gäste aus der Politik, wie unser Bezirksbürgermeister Frank Balzer,

Innensenator Frank Henkel und Bundestagsabgeordneter Frank Steffel sowie Gäste aus der Wirtschaft und die Boxtrainerlegende Ulli Wegner ließen sich hier gerne sehen. Natürlich müssen auch Wahlvorbereitungen für die Bundestagswahlen am 22. September 2013 getroffen werden. Und nebenbei ist natürlich auch diese druckfrische Ausgabe der Ortsteilzeitung „Unser Hermsdorf“ entstanden. Mit vielen spannenden Artikeln aus dem Kiez, Kultur, Sport und natürlich Politik. Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen Ihre CDU Hermsdorf

Impressum Verlag Satz und Druck: Wiesjahn Satz- und Druckservice, Schulstraße 1, 13507 Berlin, Tel.: 43 40 09 46 V.i.S.d.P.: Volker Schwarze, c/o CDU Hermsdorf, Großkopfstraße 6-7, 13403 Berlin, Tel.: 496 12 46, Fax: 496 30 53; Auflage: 8.000 Werbung und Anzeigenannahme: Volker Schwarze, Carsten Schmidt, Tel.: 43 60 12 15, Fax: 43 60 12 16, Email: [email protected] Titelbild: Die Hermsdorfer Dorfkirche

Redaktion: Frank Balzer, Ulrich Droske, Sonja Hartmann, Andreas Hertel, Dietgard Salein, Horst Schilling, Uwe Schittko, Carsten Schmidt, Volker Schwarze, Katrin Schultze-Berndt, Frank Steffel, Heike Wessoly, Regina Blachwitz Gestaltung und Grafik: Volker Schwarze Verwendung von Anzeigen oder redaktionellen Beiträgen auch in Auszügen ohne Genehmigung des Herausgebers nicht gestattet

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Vorwort Liebe Hermsdorferinnen und Hermsdorfer,

wer sich engagiert, der bewegt etwas. men engagiere ich mich mit ganzer Kraft. Das beweisen Sie Tag für Tag: in Ihren Für unsere Ehrenamtlichen in Vereinen, Familien, an Ihrem Arbeitsplatz, in Ihrem Hilfsorganisationen, Kirchen und Bürgerinitiativen engagiere ich mich aus tiefer Ortsteil und in Ihren Vereinen. Egal ob als engagierte Arbeitnehmer Überzeugung. Deshalb bitte ich Sie: oder verantwortungsvolle Schenken Sie uns am 22. Unternehmer, als liebevolle September Ihr Vertrauen Eltern oder fürsorgliche und geben Sie beide StimGroßeltern, als hilfsbereite men der CDU. Angela MerNachbarn oder fleißige Ehkel und ich wollen uns auch renamtliche: Sie sind enin Zukunft engagieren – für gagiert für Reinickendorf! Sie, für Reinickendorf und Dafür danke ich Ihnen ganz für Deutschland! herzlich. Auch „Unser Hermsdorf“ Auch ich möchte, dass sich wäre ohne den Einsatz vieler etwas bewegt – in Reinickenengagierter Menschen nicht dorf, in Berlin, in Deutschentstanden. Dafür bedanke land. Deshalb engagiere ich Dr. Frank Steffel ich mich ganz herzlich. mich seit vier Jahren für Sie Ihnen und Ihren Familien im Deutschen Bundestag. Bei der Bundestagswahl entscheiden wünsche ich viel Spaß beim Lesen und Sie, wer sich in den kommenden Jahren einen schönen Sommer! für Sie engagieren darf. Für die Chancen unserer Kinder, die Herzliche Grüße Anerkennung der älteren Generation und die Stärkung der Familien engagiere ich mich aus vollem Herzen. Für sichere Arbeitsplätze und die Entlastung der kleinen und mittelständischen Unterneh- Frank Steffel

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Hermsdorfer Gemeinde Liebe Leserin, lieber Leser!

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ür die meisten von uns ist das Alltag mutet schon wie die Nachricht aus einer geworden: Ein immer schnelleres, anderen Welt an, wenn in der Presse zu volleres und kräftezehrendes Leben. lesen ist, das ein Vorstandsvorsitzender Wir sind ständig unter Strom, eilen von anordnete, dass zwischen Weihnachten einem Termin zum nächsten, versuchen und Neujahr nur im äußersten Notfall mitzwischen Projekten, Besprechungen, einander kommuniziert werden darf. Und Partys und sportlichen die Herausforderung Unternehmungen unim eigenen Leben seren Kopf und unser eine gesunde BalanLeben zusammen ce zu halten zwischen zu halten. Unsere unterschiedlichen, Freizeitgestaltung ist sich teilweise widerkaum weniger stresstrebenden Rollenansig. Ist das Wochenforderung wird steiende da, versuchen gen. Wir werden uns wir all das nachzuzunehmend Probleholen, was wir unter men und Situationen der Woche versäumt gegenübersehen, die haben. Den Rasen uns zum Handeln bei der Oma mähen, zwingen, für die wir für die Fortbildung leraber keine Rezepte nen, ins Kino gehen, oder fertigen AntworBriefe beantworten, ten haben. Genau das joggen, die Kinder ist für die Gehirnforzum Reiten begleiten, scher die Definition am Samstag auf dem von Stress. Was hilft Fußballplatz die Jungs uns mit Stress gut umPfarrer Andreas Hertel anfeuern, das Auto in zugehen, das Burn-out die Waschanlage fahzu vermeiden? „Wenn ren, Lebensmittel besorgen. Die Reihe du es eilig hast, gehe langsam“, meint lässt sich beliebig fortsetzen. Immer wie- Lothar J. Seiwert, einer der führenden der bedrängt uns das Gefühl, nicht fer- Zeitmanagement-Experten Europas auf tig geworden zu sein. Vorhaben bleiben diese Frage. Wir sollten entschleunigen, unerledigt, Versprechen uneingelöst. Bei wenn wir wieder mal auf der Überholspur vielen geht das Ganze noch einen Schritt sind. Einer meiner Lieblingsanekdoten weiter: das berufliche ist mit dem privaten erzählt, dass bei einer Himalajaexpedilängst fusioniert. Die Verbetrieblichung tion die einheimischen Sherpas nach des Lebens ist inzwischen eine durchaus drei Tagen anstrengender Wanderung in erstrebenswerte Norm geworden. Zeit Richtung Gipfel am vierten Tag keine Anüber sich nachzudenken bleibt kaum. stalten machten, aufzubrechen. Als der Das Handy ist ständig am Ohr und es Expeditionsleiter erbost fragte, warum es

Hermsdorfer Gemeinde nicht weiterging, sagte ein Sherpa: „Heute müssen wir hier ruhen und es muss erst unsere Seele nachkommen.“ Vielleicht sollten wir einmal darüber nachdenken und selber im Alltag, die Seele nachkommen lassen, kleine Freiräume im Alltag schaffen. Es gibt so viele Gelegenheiten in unserem Alltag so voll er auch sein mag, in denen es mir gelingen könnte, für kurze Zeit Ruhe zu finden, für 5 Minuten abzuschalten, vielleicht sogar mit Gott Kontakt aufzunehmen. Lasst uns Zeit füreinander nehmen, uns gegenseitig wahrnehmen und wertschätzen. Und eben zu uns und zu Gott finden. Oder wie

Schön, dass alles geregelt ist!

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der Theologe Bernhard von Clairvaux in einem Brief an Papst Eugen III formuliert hat, der durch sein Amt dermaßen im Stress war, dass ihm sein alter Lehrer und Freund folgenden Satz in einem Brief geschrieben hat: „Gönne dich dir selbst. Ich sage nicht, tu das immer. Ich sage nicht, tu das oft. Aber ich sage, tu das immer wieder einmal: Sei wie für alle anderen auch für dich selbst da.“ In diesem Sinne Ihnen allen eine gesegnete Zeit mit vielen kleinen Freiräumen und Zeit zum Auftanken, Ihr Pfarrer Andreas Hertel

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Hermsdorf aktuell

Chefarztwechsel in der Radiologie des DominikusKrankenhauses Berlin

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n der Radiologie des Dominikus-Kran- Mehrschicht-Technik sowie CT-gesteuerkenhauses Berlin steht ein Generati- te Interventionen angeboten. Nachfolger in der Position onswechsel an. Herr Dr. des Chefarztes wird PD Dr. Frank Sieber langjähDirk Beyersdorff, der zuvor riger Chefarzt der radioschon zweieinhalb Jahre logischen Abteilung geht am Dominikus-Krankenzum 31.07.2013 in den haus Berlin als Oberarzt Ruhestand. In seine Zeit tätig war. Dr. Beyersdorff am Dominikus-Krankenwar vorher Oberarzt an der haus fällt die Etablierung Charité und hat sich in dieder Computertomograser Zeit insbesondere mit phie und die Digitalisieonkologischen, internistirung der Röntgenabteischen und urologischen Erlung. Der Schwerpunkt krankungen beschäftigt. der Abteilung liegt in der Die feierliche VerabschieBetreuung der klinischen dung von Herrn Dr. Sieber Patienten am Dominikusund die Amtsübergabe Krankenhaus mit interan Herrn Dr. Beyersdorff nistischen, geriatrischen erfolgte im Rahmen eiund chirurgischen Krankner Festveranstaltung am heitsbildern. Es werden 11.07.2013 im Dominikussämtliche konventionellen Krankenhaus Berlin. Röntgenverfahren, die Durchleuchtung und die Dominikus-Krankenhaus Computertomographie mit Berlin 3D-Nachverarbeitung und Dr. Beyersdorff

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Reinickendorf aktuell

„Engagiert für Reinickendorf passt zu Frank Steffel wie die Faust aufs Auge“ Bundestags-Kandidat Frank Steffel (CDU) stellt seine Kampagne vor, Bürgermeister Frank Henkel unterstützt den Reinickendorfer Kandidaten

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ie Reinickendorfer CDU eröffnete am vergangenen Sonntag mit über 250 Reinickendorferinnen und Reinickendorfern offiziell den Bundestags-Wahlkampf 2013. Der Vorsitzende der CDU Berlin und Berliner Bürgermeister, Frank Henkel, lobte Frank Steffel für seine ausgezeichnete Arbeit: „Der Wahlkampf-Slogan von Frank Steffel „Engagiert für Reinickendorf“ passt wie die Faust aufs Auge.

Frank Steffel engagiert sich nicht nur als mittelständischer Unternehmer, sondern auch als ehrenamtlicher Präsident der Füchse Berlin Reinickendorf und vor allem als langjähriger Abgeordneter. Reinickendorf ist ein Paradebeispiel für eine bürgernahe und verlässliche Politik.“ Frank Steffel: „Wer sich engagiert, der bewegt was. Das zeigen die Reinickendorferinnen und Reinickendorfer Tag für Tag: als liebevolle Eltern, fürsorgliche

Der Kampagnen-Titel „Engagiert für Reinickendorf“ ist gleichzeitig eine vorläufige Bilanz und das Programm für die Zukunft von Frank Steffel. Bürgermeister Frank Henkel lobte den Kandidaten: „Der Wahlkampf-Slogan von Frank Steffel „Engagiert für Reinickendorf“ passt wie die Faust aufs Auge.“

Reinickendorf aktuell Großeltern, engagierte Angestellte und Unternehmer, hilfsbereite Nachbarn oder aufopferungsvolle Ehrenamtliche. Dafür bin ich sehr dankbar. Diese Menschen stellen wir in den Mittelpunkt unserer diesjährigen Kampagne.“ Die Kampagne findet großen Anklang: „Der Wahlkampf von Frank Steffel ist sehr authentisch: Auf den Fotos wirbt kein glattgeschliffener Kandidat mit gestellten Fotos, sondern ein echter Reinickendorfer, direkt aus dem Leben gegriffen“, sagte Frank Balzer, Reinickendorfer Bezirksbürgermeis-

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ter. „Ich finde es gut, dass Frank Steffel einen sehr modernen Wahlkampf führt.“ Im Jahr 2009 wurde Frank Steffel mit 39 Prozent – dem besten CDU-Ergebnis in allen deutschen Großstädten – direkt in den Bundestag gewählt. Im Deutschen Bundestag engagiert er sich im Finanzausschuss sowie im Sport- und Ehrenamtsausschuss. Zudem arbeitete er maßgeblich am Gesetz zur Stärkung des Ehrenamtes mit. Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite www.frank-steffel.de. U.H.

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Hermsdorf aktuell

Eine Veranstaltung – zwei Jubiläen: Bezirksbürgermeister Frank Balzer (CDU, li) gratuliert herzlich Klaus-Dieter Horn (re) zum 35-jährigen Firmenjubiläum des in Hermsdorf fest etablierten Optikers und Heinz Gegusch (Mi) zum 90. Geburtstag – Inhaber der ebenfalls in Hermsdorf ansässigen Tischlerei a. gegusch + sohn GmbH. Zu Ehren von Heinz Gegusch sind Traditionsehrenposten des Wachbataillons beim Bundesministerium der Verteidigung aufgezogen – in der Uniform des Ersten Garderegiments zu Fuß.

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Hermsdorf aktuell

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10 Jahre Kiezbus – die Hermsdorfer Ringlinie 326 feiert Jubiläum

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ermsdorf hatte in diesem Jahr bereits zwei Jubiläen zu feiern: Das eine war der 40. Geburtstag der neuen Fließtalschule – dazu mehr an anderer Stelle. Hier wurde in der Schule selbst natürlich ausgiebig gefeiert. Das andere ging eher unbemerkt vonstatten: Unser Kiezbus wurde 10 Jahren alt. Seit 15.06.2003 fährt die Ringlinie 326 nun im 20-Minuten-Takt durch Hermsdorf und verbindet damit den Bereich hinter dem Waldsee mit dem „Rest der Welt“. Nachdem eine entsprechende Anbindung über Jahrzehnte immer mal wieder diskutiert oder sogar in Aussicht gestellt worden ist – sogar die Haltebuchten waren vor langer Zeit schon angelegt worden –, sollte sie 2002 endlich auch in die Tat umgesetzt werden. Einen Monat vor Start wurde das Vorhaben jedoch wieder abgeblasen; warum, das wurde nicht so richtig bekannt. Möglicherweise war der BVG und dem Bezirk auch nicht bewusst, wie sehr die Betroffenen auf ihren Bus gewartet hatten, denn die wollten so kurz vor dem

Ziel nicht aufgeben. Nachdem sie 1600 Unterschriften für die Einführung der Buslinie gesammelt hatte, nahm sich Marlies Wanjura der Sache an. Ihrer persönlichen Intervention ist es letztlich zu verdanken, dass die BVG sich besann und die Bürger ihren Bus doch noch bekamen – und sicherlich auch Frau Wanjuras persönlichem guten Draht zu Andreas von Arnim, dem damaligen Chef der BVG. Herr von Arnim sagte uns Bürgern schließlich zu, es eine Weile mit dem Ringbus zu versuchen; wir sollten uns aber bewusst sein, dass er die Nutzung hin und wieder kontrollieren würde! Offenbar fielen alle Kontrollen bisher positiv aus, der 326er wird mehr und mehr genutzt und man kann sagen: für viele Menschen in HermsdorfOst macht er das tägliche Leben ein Stück einfacher! Die Nutzerstruktur ändert sich je nach Uhrzeit; morgens sind es Schüler und Arbeitnehmer, die dann entsprechend nachmittags bzw. abends wieder zurück fahren, in den Zwischenzeiten sind es Mütter mit Kindern, Studenten und viele Senioren.

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Hermsdorf aktuell

Einige der regelmäßigen Nutzer erzählen, dass sie zunächst nicht überzeugt waren und Angst um ihre Parkplätze hatten, inzwischen fahren sie selbst nicht mehr Auto und sind froh über die Alternative. Eine Nutzerin berichtete, dass ihr Auto irgendwann in der Werkstatt stand und sie deshalb den Bus nutzen musste, um zur S-Bahn zu fahren – jetzt ist sie, wie viele andere, Stammpassagier (und das entlastet auch die P+R Parkplätze am S-Bahnhof). Überhaupt ist der Kiezbus ein Ort, um ins Gespräch zu kommen, entweder schon an der Haltestelle oder auch „an Bord“. Die meisten Fahrer sind den Passagieren gut bekannt, man weiß, wer wann Schicht hat und tauscht regelmäßig ein paar persönliche Worte. Es gibt einige, die am Bahnhof extra warten, wenn die S-Bahn sich verspätet oder die den älteren Herrschaften beim Einsteigen und mit ihren Taschen helfen. Man begrüßt sich und wünscht sich am

Ende der Fahrt einen schönen Tag. Ist halt ein bisschen wie auf’m (Herms)Dorf. Natürlich gibt es immer und bei allem auch noch etwas zu verbessern, so auch beim Kiezbus. Zum Beispiel könnte der Fahrplan zumindest in den Morgenstunden etwas besser auf die Abfahrtszeiten der SBahn angepasst werden – trotz zahlreicher Bitten von Passagieren und entsprechender Anträge seitens der Bezirksverordnetenversammlung zeigt sich die BVG hier etwas sperrig. Auch ist es nicht sehr komfortabel, dass der 326er samstags nur bis um 16.00 Uhr verkehrt. Gerade am Wochenende würde sicher mancher das Auto vor der eigenen Tür stehen lassen, wenn er wüsste, dass er auch nach 16.00 Uhr wieder mit dem Kiezbus nach Hause kommt. Wenn wir uns also zum 10. Geburtstag unseres Kiezbusses etwas wünschen dürften... Ideen hätten wir genug! Dietgard Salein

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Hermsdorf aktuell

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Erinnerungen an einen großen Umzug „Stell dir mal vor, unser Schule wird dies Jahr 40“ erzählte mir unser Nachbarskind fröhlich. Ich stutzte. „Aber die Fließtalschule ist doch viel älter… Und das neue Gebäude, das ist eben neu, ich war ja selber dabei, als es eingeweiht wurde und deshalb…“ Bevor ich den Satz beendete, rechnet ich doch lieber nochmal nach, „…ist es jetzt… ja. Oh.“ In der Tat, wir waren gerade in die dritte Klasse gekommen, als der Neubau der Fließtalschule in Betrieb genommen wurde – nämlich von uns! Die ersten beiden Schuljahre hatten wir noch in den alten Gebäuden verbracht, in denen sich seit 1980 das Heimatmuseum befindet. Das hatte auch seinen Reiz, wenn man mal von den Außentoiletten absieht, die sich in einem kleinen Häuschen auf dem Schulhof befanden und in denen es im Winter saukalt war. Eine Turnhalle hatten wir natürlich auch nicht, sondern mussten dafür immer zur Keller-Schule in die Olafstraße. Aber dafür besaß unser Klassenraum (dort wo sich heute die Steinzeitjäger tummeln) eine Sprossenwand, ein herrlicher Zeitvertreib in den Pausen – für einige auch während des Unterrichts, die sich affengleich in die Höhe schwangen, wenn sie eigentlich mit Lesen dran waren. Und dann gab es diese Dachbodenkammer, in der einige ausgestopfte Tiere für den anschaulichen Biologieunterricht, wie zum Beispiel ein Fuchs ihr Zuhause hatten, beheizt von einem kleinen bollernden Ofen. Hier fand einen Winter lang unser Religionsunterricht statt; nach der Stunde hatte man, je nach Sitzposition, eine gut durchgebackene und eine eiskalte Seite.

Wie gesagt, die historischen Räume hatten ihre Reize, aber eine neue Schule durchaus ihre Vorteile. Den Fortschritt des entstehenden Neubaus konnten wir mit eigenen Augen beobachten (zwischen der Baustelle und unserer NochSchule lag ja nur der neue Schulhof) und entsprechend literarisch verarbeiten – in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden und Stilformen: Im deutschen Hauptsatz – „Peter sieht den Bagger“; im zukunftsorientierten Aufsatz – „Warum ich später (doch nicht) Bauleiter werden möchte“ oder in der klassischen Zusatzaufgabe „Ich soll nicht in der Baugrube herum klettern“ (25 mal, in Schönschrift). Auch durften wir an unterschiedlichen Festlichkeiten teilnehmen: Grundsteinlegung, Richtfest (obwohl, beim Flachdach…?) Und dann war es endlich so weit, am ersten Tag nach den Sommerferien 1973 gab es den großen Umzug – in doppelter Hinsicht! Wir gingen in Zweierreihen, nach Klassen geordnet. Vorne weg wurde der ausgestopfte Fuchs getragen, vermutlich von einigen aus der sechsten Klasse. Damit das Ereignis auch sonst etwas fürs Auge bot, musste jedes Schulkind ein Stück Lehrmaterial tragen. Im Falle unserer Klasse waren das die neu angeschafften Was-ist-Was-Bücher und kaum, dass der Lehrer sie verteilt hatte, entbrannte ein erbitterter Kampf um das interessanteste Buch; alle wollten „Welt der Dinosaurier“, niemand „Flüsse und Seen“ tragen. Damals galt noch die Regel, Parallelklassen seien grundsätzlich doof – schließlich befanden wir uns noch mitten im Kalten Krieg! – und das bestätigte sich auch darin, dass die aus der Par-

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Hermsdorf aktuell

allelklasse ihre Schaustücke (langweilige Holzreifen für die Gymnastikstunde; das geschah ihnen recht!) brav über ihre Köpfe hielten, wie man es ihnen gesagt hatte. Wie uncool! Wir dagegen pressten unsere Bücher eng an uns, damit sie auch ja keiner sah. Vor dem Neubau mussten wir erst einmal eine ganze Weile stehen, weil ja die entsprechenden Reden abgewartet werden mussten: von den Stadträten (ich vermute mal, es waren Herr Gardain für Bauen und Herr Dietze für Volksbildung) und unserer Rektorin Frau Tornak. Das zog sich… und außerdem brannte die Sonne heiß auf unsere Köpfe herunter. Hier waren wir denen aus der Parallelklasse gegenüber stark im Vorteil… man lege sich mal einen schmalen Holzreifen auf den Kopf und hoffe auf Schatten…! Jedenfalls hatten wir ausgiebig Gelegenheit, die neue Schule von außen zu bewundern. Sie erstrahlte in (damals noch leuchtendem) Zitronengelb und Schokoladenbraun. Das war modern. Angesichts des meist einfach strukturierten Humors von Grundschülern allerdings eine gewagte Kombination. Schließlich wurde der Schlüssel übergeben; auch das dauerte. Da der Fotograf nicht aufgepasst hatte, musste der Schlüssel wieder zurückgegeben und das Ganze wiederholt werden! Diesmal klammerten sich Stadtrat und Rektorin so lange an den Schlüssel, bis sie beide vom vielen Lächeln einen Kinnbackenkrampf hatten. Und dann endlich, endlich durften wir die Schule stürmen! Innen – nun da sah die neue Fließtalschule damals schon aus wie heute: helle, freundliche Räume mit weißen Schrankelementen – selbst den dunkelgrünen Teppichboden gab es schon. Letztererpikste

damals ziemlich, wenn man beim Toben von den Schrankelementen plumpste. Heute würden die Schüler so was zum Glück ja nicht mehr machen… Das Beste waren (neben den geheizten Innentoiletten natürlich) die neuen Fachräume. Da war das Sprachlabor, in dem uns zwei Jahre später unsere Englischlehrerin unermüdlich kontrollierte und korrigierte, damit wir eine gute Aussprache bekamen und vor allem gab es den TNU-Raum (für den technisch-naturwissenschaftlichen Unterricht), in dem uns unser Klassenlehrer mit Hingabe auf den späteren Physik- und Chemieunterricht vorbereitete. Er zeigte uns hier, wie man mit Bunsenbrennern und Reagenzgläsern hantiert, ohne sich selbst oder den Tisch in Flammen zu setzen und wie man mit Jod eine Kartoffel und mit ein bisschen Kaliumpermanganat – theoretisch – ein ganzes Badezimmer lila färbt (er hatte allerdings nicht ausdrücklich verlangt, dass ich es zu Hause ausprobiere). Dass es eine schöne Zeit war, da sind wir aus der ehemaligen Dritten uns einig, denn wir haben immer gewusst, dass wir unseren Lehrern am Herzen lagen – trotz des ganzen Unsinns, den wir machten. Der Fuchs übrigens zog in die Mediothek, gleich neben dem Lehrerzimmer, wo er dann neben ein paar Schlangen in Spiritus wohnte. Seit einigen Jahren befindet sich hier die Schulbibliothek, ein mit viel Engagement und noch mehr Liebe von Eltern gestemmtes Projekt. Dass es auch weiterhin Eltern und Lehrer gibt, die sich mit Herzblut für das Wohl von Schülern und Schule einsetzen, das wünschen wir der Fließtalschule für die nächsten 40 Jahre – und noch lange darüber hinaus! Dietgard Salein

Hermsdorfer Geschichte

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Hermsdorf aktuell

Das Reinickendorfer Heimatmuseum zeigt im Rahmen des Berliner Themenjahres 2013 die Sonderausstellung

„Auf freundlichen Zuspruch lächelt das Kind“ Die medizinischen Verbrechen in der Städtischen Nervenklinik für Kinder 1941-1945

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eit vielen Jahren wird die Geschichte der ehemaligen Städtischen Nervenklinik für Kinder am Eichborndamm 238/240 aufgearbeitet. Daher ist es erfreulich, dass es gelungen ist, die Geschichte in einer entsprechenden Ausstellung im Reinickendorfer Heimatmuseum zu präsentieren. Ergänzt wird die Ausstellung durch ein „Geschichtslabor“, welches für Schülerinnen und Schüler in den Räumlichkeiten der ehemaligen Kinderklinik eingerichtet wurde. Viele Kinder kamen in den „Wiesen-

grund“, wie der Gebäudekomplex auf dem Grundstück Eichborndamm 238/240 auch genannt wurde. Die Gebäude beherbergten ab 1941 die psychiatrischen Abteilungen II und III der Städtischen Nervenklinik für Kinder: Die Abteilung III erhielt 1942 den täuschenden Zusatznamen „Kinderfachabteilung“. Das klang wissenschaftlich, schaffte Vertrauen bei Eltern und Angehörigen, sodass sie ihr Kind in den Händen von geschultem Fachpersonal wähnten. In Wahrheit kamen die Kinder hier vorsätzlich oder bil-

Hermsdorf aktuell ligend zu Tode. Die etwa 30 Betten der „Kinderfachabteilung“ waren hauptsächlich für „Reichsausschuss-Kinder“ gedacht. In ihren Krankenakten findet sich der Zusatz „R.A.“, der einem Todesurteil gleichkam. Hier sahen die Mediziner, die dem Gutachtergremium „Reichsausschuss zur wissenschaftlichen Erfassung von erb- und anlagebedingten Leiden“ angehörten, das Leben der Kinder als „unwert“ an. Auch bei den kleinen Patienten der Abteilung II gab es sehr viele Todesfälle. In beiden psychiatrischen Abteilungen benutzten die Ärzte die Kinder zu medizinischen Forschungen, führten an ihnen riskante und im übrigen überflüssige Untersuchungen durch, verabreichten ihnen falsch dosierte Medikamente und verwehrten ihnen teilweise die notwendige medizinische Hilfe. Möglicherweise starben sie auch, weil sie zu wenig Essen bekamen wie im Fall von Werner B., von dem es in den Akten heißt, dass der

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Junge vor Hunger zitternd in ein Stück Seife biss. In Rahmen des Berliner Themenjahres „Zerstörte Vielfalt“ wurden mehr als 200 Litfaßsäulen in Berlin aufgestellt. In Reinickendorf wurde am 2. Mai vor dem Reinickendorfer Rathaus, Eichborndamm 215-239, eine Säule aufgestellt, die bis Ende November 2013 an diesem Standort zum Thema „Gedenkort Eichborndamm 238“ informiert. Die Säule befindet sich in unmittelbarer Nähe des authentischen Ortes am Eichborndamm. Die Ausstellung können Sie von Montag bis Freitag in der Zeit 9 bis 17 Uhr noch bis zum 31. Januar 2014 besuchen. Ein Katalog zur Ausstellung ist im Heimatmuseum käuflich erhältlich. Heimatmuseum Reinickendorf Alt-Hermsdorf 35, 13467 Berlin Tel.: 404 40 62 www.heimatmuseum-reinickendorf.de [email protected]

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Hermsdorf aktuell

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Wanderweg Moorwiesen

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ezirksbürgermeister Frank Balzer (CDU, li) und Glienickes Bürgermeister Dr. Hans Günther Oberlack (FDP) anlässlich der Fertigstellung des 1. Bauabschnitts des Wanderwegs am Landschaftsschutzgebiet Eichwerder Moorwiesen – unmittelbar angrenzend an das Tegeler Fließ. In den nächsten Jahren werden weitere Bauabschnitte auf Glienicker Seite in Angriff genommen. Frank Balzer: „Früher zog sich die deutsch-deutsche Grenze durch das Moor; heute tut sich sowohl auf Brandenburger als auch auf Berliner Seite einiges. In die

Sanierung des Reinickendorfer Fließtalwanderweges wurden bzw. werden von 2012-2016 mehr als eine halbe Million Euro investiert. Im Jahr 2012 haben wir die Abschnitte Wolfacher Pfad bis Büchenbronner Steig und Am Ried bis Marthastraße saniert; in wenigen Wochen wird der Abschnitt Büchenbronner Steig bis Kolonie Wiesenblick fertig sein.“ Das gesamte Areal um den Hermsdorfer See, das Tegeler Fließ und die Glienicker Moorwiesen ist somit für viele Tausende Reinickendorfer und Glienicker ein nahes und beliebtes Ausflugsziel.

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Sommerfest in der Hermsdorfer Seniorenfreizeitstätte

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u den traditionellen Festen, wie die Weihnachtsfeier, das Frühlings- und Bockbierfest, zählt auch das beliebte Sommerfest. In den Räumlichkeiten der Hermsdorfer Seniorenfreizeitstätte fand am 25.07.13 das Sommerfest statt. Wie in jedem Jahr steht ein europäisches Land im Vordergrund. Dieses Mal war Italien der Favorit. An den reichlich geschmückten Wänden fanden sich dekorative Fischernetze, Muscheln und Blumengestecke der Farben der italienischen Flagge wieder. Viele Besucherinnen und Besucher konnten sich bei bestem Wetter in den Garten setzen und bei den Klängen des Duos

„Bella Figura“ auch das Tanzbein schwingen. Auch kam der kulinarische Gaumen nicht zu kurz. Erfrischende Getränke waren sehr gefragt, wobei etwas ganz Besonderes der „Hit“ war. Die Leiterin der Einrichtung, Frau Schittko, servierte den Gästen einen BelliniCocktail. Diesen hatte sie selbst zusammengestellt und an die Seniorinnen und Senioren verköstigt. Bei vielen geselligen Gesprächen und unterhaltsamer Musik vergingen die Stunden wie im Flug. Mit dankbaren Worten an die Verantwortlichen und guter Laune endete das Fest. Bei dem Einen oder Anderen kam ein „Arrivederci, Grazie“ über die Lippen. UH

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Hermsdorf aktuell

Trainerlegende Ulli Wegner zu Gast bei „Talk im Hof“

m Rahmen der sommerlichen Veranstaltungsreihe „Talk im Hof“ des CDUOrtsverbandes Hermsdorf, durch die der Ortsvorsitzende Frank Balzer am 5. Juni führte, gab es für die Freunde des Boxsports ein besonderes Erlebnis. An einem für dieses Jahr unüblichen lauem Frühsommerabend plauderte Ulli Wegner, der unter anderem aus Sven Ottke, Arthur Abraham oder Marco Huck Titelträger machte, ausführlich über sein Leben und seine erfolgreiche Arbeit. Dirk Steffel las einige Passagen aus dem Buch der Trainerlegende vor und die gespannten Zuhörer erfuhren aus erster Hand von den vielfältigen Emotionen und Augenblicken, die hinter diesen Zeilen stehen. So erhält der Leser einen Blick hinter

die Kulissen, auch des Boxsports im Allgemeinen, insbesondere mit bewegenden Situationen seines Lebens, vielen schönen Erlebnissen, aber auch dazugehörenden traurigeren Momenten. Als Beispiele dienen hier der Abschied des ungeschlagenen Sven Ottke aus dem Profiboxen oder die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes. Viele Interessierte nutzten natürlich die Gelegenheit, sich das soeben erworbene Buch von Ulli Wegner mit einer persönlichen Widmung versehen zu lassen. Anschließend konnte bei einem kleinen Imbiß und Gesprächen in lockerer Runde, auch mit Ulli Wegner, der Abend eines schönen Frühsommertages ausklingen. UH

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Unser Hermsdorf

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Hermsdorf wieder ein Stück lebenswerter

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erade die kleinen Dinge im Leben tragen zum Wohlfühlen eines jeden von uns bei. Dies gilt nicht nur im privaten Umfeld, sondern auch im öffentlichen Raum. Die Bezirksverordneten der CDU Hermsdorf gehen mit wachen Augen durch unseren schönen Ortsteil und versuchen durch ihr Handeln dafür zu sorgen, dass Hermsdorf für jeden Einzelnen von uns lebenswert bleibt. Aktuell konnte aufgrund von Hinweisen einiger Anwohner der vollkommen marode Handlauf der Treppenanlage zwischen den Straße „Am Buchenberg“ und „Martin-Luther-Straße“ ausgetauscht werden.

Wir freuen uns, den engagierten Anwohnern damit unkompliziert und schnell geholfen zu haben. Gern nehmen wir auch Ihre Anregung auf. Sie können uns über die unten genannten Kontaktdaten erreichen oder uns persönlich an einem unserer monatlich stattfinden Infoständen in der Heinsestraße direkt ansprechen. CDU Hermsdorf Oraniendamm 10-6, Aufgang D 13469 Berlin Tel. (030) 496 12 46 Fax (030) 496 30 53 [email protected]

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Hermsdorf aktuell Neubau des Vereinsheims des VfB Hermsdorf steht vor Fertigstellung

eit dem ersten Spatenstich, am 13.09.2012 war ein reger Betrieb auf der Baustelle zu beobachten. Nun steht der Neubau kurz vor seiner Fertigstellung. Die äußere Fassade ist nach unseren Vorstellungen in unseren Vereins-Farben ansprechend gelungen. Der Innenausbau wird in den kommenden Wochen realisiert. Somit kann der Umzug in die neuen Geschäftsräume bereits im Juli stattfinden. Am 31.08.2013, von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr, werden wir das fertige Vereinsheim gemeinsam mit allen Mitgliedern, Förderern und geladenen Gästen feiern. Mit Stolz können wir berichten, dass der zeitliche Rahmen für den Bau trotz einiger

Probleme, wie der um Monate verspätete Doppelhaushalt des Landes Berlin und der lange Winter, eingehalten wurde. Aber auch das finanzielle Budget wurde entsprechend der auf unserer Mitgliederversammlung im Juni 2011 angekündigten Prognosen eingehalten. Aufgrund des aktuellen Baubooms in Berlin und der damit verbundenen Kostensteigerungen sind wir gezwungen, noch 20.000,00 € nach zu finanzieren. Für jede Spende sind wir weiterhin sehr dankbar. Die gute Nachricht: Wir können auf die eingeplante Hypothek von 80.000,00 € verzichten. Nachdem unsere Mitglieder im Juni 2011 für den Bau eines neuen Vereinsheimes gestimmt haben, wurde zügig mit der

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Hermsdorf aktuell Antragstellung und der Einholung aller erforderlichen Genehmigungen begonnen. Wir danken für die Unterstützung dem Senat, den Reinickendorfer Bezirksbehörden und vor allem unserem Bürgermeister, Frank Balzer, welcher uns von Anfang an zur Seite stand. In zahllosen Besprechungen und Zusammenkünften vor Ort haben Präsidium, Baukommission und unser Architekt eng und mit viel Elan zusammengearbeitet. Viele Fragen, nicht zuletzt von Seiten der Mitglieder, waren zu klären und Unklarheiten zu beseitigen. Mit Geradlinigkeit und Durchsetzungsvermögen hielt unser Präsident, Jürgen Simon, die Fäden fest in der Hand. Wir wünschen uns durch den Neubau mit der Halle im Souterrain, Fitnessraum, Geschäfts- und Sitzungszimmer, geräumigem Abteilungs- und Jugendraum sowie dem ausgebauten und neu renovierten Sportkasino einen Treffpunkt für alle unsere Mitglieder. Aber das Haus wird auch offen stehen für unsere Hermsdorfer, ob jung oder alt. So sollen

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zusätzliche Kurse für Kindergruppen, Behinderte und Senioren angeboten werden. Aber auch in modernen Sportarten wie Pilates oder Kickboxen wollen wir Kurse anbieten. Ein erster vom BVL anerkannter Fortbildungskurs wird im September bereits durchgeführt. Im Anschluss kann dann die Erfrischung auf der neuen Terrasse des Kasinos genossen werden. Aber auch für Abteilugs- und Familienfeierlichkeiten wird unsere Pächterin gern einen anspruchs- und liebevollen Service bieten. Wir danken allen Mitgliedern für ihre Spenden und Bürgschaften, aber auch für ihr Engagement in Rat und Tat. Die eingebrachten Eigenleistungen zeugen von Leidenschaft mit einem gemeinsamen Ziel vor Augen. Da sich der Traum vom neuen Vereinsheim nun bald erfüllt hat, rufen wir dazu auf, diesen nun zu leben! Regina Blachwitz Vizepräsidentin

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Hermsdorf aktuell Ilse Aigner zu Besuch am Tegeler Fließ

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uf Einladung des Reinickendorfer nicht stauen. Frank Steffel engagiert sich Bundestagsabgeordneten Frank daher bei der zuständigen Senatsverwaltung von Michael Steffel war die BunMüller dafür, dass desministerin für das Fließ bereits in Landwirtschaft, ErLübars regelmäßig nährung und Vergeräumt wird, damit braucherschutz, Ilse das Wasser proAigner, zu Besuch blemlos nach Tegel am Tegeler Fließ. fließen kann, ohne Beide haben deutsich zu stauen. lich gemacht, dass Frank Steffel sie hinter den Anzeigte der Ministewohnern am Fließtal rin das Tegeler Fließ stehen. Das Tegeler von einem Kremser Fließ wurde in den letzten Jahren nur Bei einer Fahrt mit dem Kremser zeigte aus. Ilse Aigner: sehr unzuverlässig der Reinickendorfer Bundestagsabge- „Ich war begeistert, ordnete Frank Steffel der Bundesland- dass man selbst in geräumt. wirtschaftsministerin Ilse Aigner das Berlin noch solche Viele Haus- und Tegeler Fließ. ländliche Idylle finGrundstücksbesitden kann“, sagte zer entlang des Tegeler Fließes klagen dabei immer öfter die Bundesministerin. „Das Tegeler Fließ über feuchte Keller und nasse Wiesen. ist eine Oase am Rande einer wachsenDer Naturschutz im Tegeler Fließ ist wich- den Weltmetropole, die es gemeinsam tig, aber dennoch darf sich das Wasser zu erhalten gilt.“

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Reinickendorfer Geschichte

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5.000ster Berliner Stolperstein wurde in Reinickendorf verlegt

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m 7. Juni 2013 verlegte der Künstler Gunter Demnig dreizehn Stolpersteine in Reinickendorf, darunter den 5.000sten Berliner Stolperstein. Mit diesem Stein begannen die Verlegungen am Eichborndamm 238 gegenüber dem Rathaus Reinickendorf. Anlässlich dieser Verlegung haben u.a. der Staatssekretär André Schmitz und die Bezirksstadträtin Katrin Schultze-Berndt eine Rede gehalten. Die Schülerinnen und Schüler des Friedrich-Engels-Gymnasiums stellten das Schicksal Paul Höhlmanns vor. Der 5.000ste Stolperstein erinnert an Paul Höhlmann, der als 9-jähriger auf Veranlassung des Bezirksamtes Reinickendorf in die Wittenauer Heilstätten eingewiesen wurde. In den folgenden Jahren wurde er im Wechsel in der Kinderfachabteilung „Im Wiesengrund“ am Eichborndamm und in einem Vertrags-

heim in Marwitz betreut. Im Frühjahr 1942 wurde Paul Höhlmann als Forschungsobjekt missbraucht. Ihm wurde Tuberkulin injiziert. Im Laufe des Sommers verschlechterte sich sein Gesundheitszustand, so dass Paul Höhlmann am 26. August 1942 verstarb. Der Lebens- und Leidensweg von Paul Höhlmann wurde von Schülern des FriedrichEngels-Gymnasiums im Rahmen des in den Kellerräumen des Eichborndamms 238 eingerichteten Geschichtslabors recherchiert. Aus Anlass der Stolpersteinverlegung wurde im Anschluss das Geschichtslabor eröffnet. Einen weiteren Schwerpunkt der Verlegungen am 7. Juni bildeten elf Stolpersteine für die sogenannte Beuthke-Gruppe um Ernst Beuthke und seine Familie. Die Familie war kommunistisch geprägt und engagierte sich politisch. Besonders Ernst Beuthke geriet

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Reinickendorf aktuell

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dabei früh in Konflikt mit der SA und verließ Deutschland. Über verschiedene Stationen in der Sowjetunion und Spanien, er beteiligte sich am Spanischen Bürgerkrieg, kam Ernst Beuthke nach England. Von dort flog er im Frühjahr 1943 – mit einer politischen Mission betraut – nach Berlin und sprang westlich der Stadt mit dem Fallschirm ab. In Deutschland wurde er nach wochenlangen Fahndungen entdeckt und verhaftet. Mit ihm wurden seine Unterstützer und Helfer verhaftet, darunter seine Brüder, Eltern und Schwiegereltern.

Alle wurden auf ausdrücklichen Befehl von Heinrich Himmler ohne Gerichtsverfahren am 10. und 11. August 1943 im KZ Sachsenhausen ermordet. Aus diesem Grund wurden in der Quäkerstraße 28 Stolpersteine für Ernst, Walter, Friedrich, Charlotte, Anna und Richard Beuthke verlegt. Torsten Hauschild AG Stolpersteine Tel. 0179-394 87 90 oder [email protected]

Vielen Dank für Ihre „Alte“ ! Die humanitäre Aktion „Brillen für die Sahara“ ist wieder erfolgreich abgeschlossen worden. Mit Freude habe ich die vielen gebrauchten Brillen entgegengenommen, die besten davon haben nun ein zweites Leben in Marokko. Dafür möchte ich mich bei allen Spendern aus Hermsdorf herzlich bedanken, die mit Ihrer Spendenbereitschaft den Ärmsten der Wüstenregion sinnvoll geholfen haben. Bernd Schmelzer, Augenoptiker in Glienicke

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Zu guter Letzt

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