Unternehmensrestrukturierung und - Nomos Shop

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Ebke/Seagon/Blatz (Hrsg.) • Unternehmensrestrukturierung und Unternehmensinsolvenz ISBN 978-3-8487-2894-7 95 BUC_Ebke_2894-7.indd 1 Deutsches, Euro...

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Deutsches, Europäisches und Vergleichendes Wirtschaftsrecht

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Deutsches, Europäisches und Vergleichendes Wirtschaftsrecht herausgegeben von Prof. Dr. Dres. h.c. Werner F. Ebke, LL.M. Band 95

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Gedruckt mit freundlicher Unterstützung der Heidelberger gemeinnützige Gesellschaft für Unternehmensrestrukturierung mbH.

Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar. ISBN 978-3-8487-2894-7 (Print) ISBN 978-3-8452-7245-0 (ePDF)

1. Auflage 2015 © Nomos Verlagsgesellschaft, Baden-Baden 2015. Printed in Germany. Alle Rechte, auch die des Nachdrucks von Auszügen, der fotomechanischen Wiedergabe und der Übersetzung, vorbehalten. Gedruckt auf alterungsbeständigem Papier.

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Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

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Teil 1: Eröffnung Grußwort Andreas Piekenbrock I. Studiengang II. Tagung

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Teil 2: Finanzielle Restrukturierungen Aktuelle Trends in der finanziellen Restrukturierung Max Mayer-Eming I. II. III. IV. V.

Einführung Aktuelle Marktentwicklungen Thesenförmiger Marktausblick Droht eine neue Restrukturierungswelle? Wesentliche Parameter zukünftiger finanzieller Restrukturierungen

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Teil 3: Erfahrungen mit den ESUG-Reformen Der (vorläufige) Gläubigerausschuss: Zwischen Beteiligtenautonomie und wachsender Professionalisierung Christopher Seagon und Marc Deckers I. Einleitung II. Der Gläubigerausschuss als Selbstverwaltungsorgan

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1. Funktion des (vorläufigen) Gläubigerausschusses 2. Das Repräsentationsprinzip 3. Problem: Hohe fachliche Anforderungen an Ausschussmitglieder 4. Abmilderung des persönlichen Haftungsrisikos durch Versicherung III. Durchbrechungen des Selbstverwaltungsgrundsatzes 1. Keine proportionale Abbildung der Insolvenzforderungen im Rahmen des (vorläufigen) Gläubigerausschusses 2. Vertretung juristischer Personen 3. Vertretung der Arbeitnehmer im Antragsverfahren und im eröffneten Verfahren IV. Vergleich: Der (vorläufige) Gläubigerausschuss als „Aufsichtsrat in der Insolvenz“ V. Fazit: Professionalisierung vs. unmittelbare Selbstverwaltung

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Fallstudie Loewe – von der außergerichtlichen zur gerichtlichen Sanierung Alfred Hagebusch und Joachim Exner I. II. III. IV.

Einführung Das Unternehmen Das Branchen- und Marktumfeld (Unternehmensbezogene) Krisenursachen und Verschärfung der Krise V. Wandel und Krisenbewältigung durch Restrukturierung und Sanierung der Loewe Unternehmensgruppe 1. Außergerichtliche Sanierungsmaßnahmen a) Preis-/Produktpositionierung b) Vertriebsmaßnahmen c) Struktur/Wertschöpfung d) Nachhaltige Kostensenkung e) Effekte f) Finanzielle Sanierungsmaßnahmen 2. Gerichtliche Sanierungsmaßnahmen durch Schutzschirmverfahren VI. Erfahrungen und Lessons Learnt

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ESUG-Studie 2014/15 – Polarisierung der Meinungen Sascha Haghani, Rainer Bizenberger, Michael Blatz und Christopher Seagon I.

Management Summary 1. Polarisierung der Meinungen 2. Erwartungen weitgehend erfüllt 3. § 270b-Bescheinigung 4. Konzerninsolvenzrecht II. Einleitung – ESUG-Reformen gehen ins vierte Jahr 1. Neue Insolvenzkultur 2. Polarisierung der Meinungen a) Ausgewählte Stimmen zum ESUG: b) Konzerninsolvenzen c) Befragung von 1.400 Entscheidern III. ESUG in der Praxis 1. Breites Meinungsbild nach drei Jahren ESUG-Studie 2. Bewertung der Neuregelungen im Detail 3. Einschätzung der Bescheinigung nach § 270b InsO 4. Erfolgsfaktoren der Eigenverwaltung 5. Erwartung bezüglich des Konzerninsolvenzrechts

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Teil 4: Unternehmenssanierung im Ausland Sanierungsprozesse in Italien – kulturelle und rechtliche Unterschiede zur deutschen Erfahrung Paolo Castagna I.

Einführung 1. Industrie und Unternehmer 2. Kreditinstitute 3. Private Equities und Hedge Funds 4. Berater II. Rechtliche Hauptgrundsätze der Sanierung in Italien III. Hauptvereinbarungsarten und Instrumente im italienischen Rechtssystem

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1. Vereinbarung nach Art. 67 par. 3 lit. d des italienischen Insolvenzgesetzes 2. Vereinbarung nach Art. 182bis und ter des italienischen Insolvenzgesetzes 3. Vereinbarung gemäß Art. 160 ff. – Concordato Preventivo IV. Schluss

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Teil 5: Europäische Insolvenzverordnung Internationales Insolvenzrecht und die Europäische Insolvenzverordnung 2017 Werner F. Ebke und Leo Humpenöder I. Einleitung II. Historische Entwicklung 1. Ursprung und Problem 2. Begriff 3. Entwicklung III. EuInsVO 1346/2000 1. Anwendungsbereich 2. Inhalt IV. EuInsVO 2015/848 1. Hintergrund 2. Anwendungsbereich 3. Inhalt a) Centre of Main Interests b) Sekundärinsolvenzverfahren c) Prüfung der internationalen Zuständigkeit von Amts wegen d) Reichweite der Zuständigkeit e) Internationales Insolvenzrecht f) Anerkennung und Vollstreckung g) Information: Insolvenzregister h) Konzerninsolvenzen V. Autonomes deutsches Internationales Insolvenzrecht (§§ 335 ff. InsO) VI. Ausblick

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Die Unternehmensgruppe in der Europäischen Insolvenzverordnung 2017 Maximilian J. Eble I.

Einleitung 1. Die Kooperationspflichten 2. Das Koordinationsverfahren 3. Konzerngerichtsstand II. Die „Unternehmensgruppe“ 1. Gesetzgebungsverfahren 2. Unmittelbare oder mittelbare Kontrolle a) „Erstellt“ – Rückgriff auf mitgliedstaatliche Rechtsordnungen aa) Tatsächliche Erstellung und Konsolidierungspflicht bb) Mitgliedstaatliche Umsetzung der Bilanzrichtlinie b) „Wird als Mutterunternehmen angesehen“ c) Richtlinie 2013/34/EU aa) Formelle Kontrolltatbestände bb) Hinzurechnungen cc) Materieller Kontrollbegriff dd) Kritik an dem Konzept des möglichen Einflusses ee) Gleichordnungskonzerne 3. Begriff des „Unternehmens“ III. Zusammenfassung

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Teil 6: Vergütungssysteme der freien Berufe und Europarecht Vergütungssysteme der freien Berufe: Gebührenordnung versus Vergütungsvereinbarung Nils Gödecke und Benedikt Hoegen I. Einleitung II. Vergütungssysteme im Lichte des Europarechts 1. Wettbewerbsrechtliche Vereinbarkeit 2. Dienstleistungsfreiheit a) Rechtsanwälte, Steuerberater und Abschlussprüfer

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b) Insolvenzverwalter c) Rechtfertigungsbedürfnis d) Zusammenfassung III. Vergütungstarife für Rechtsanwälte, Steuerberater und Insolvenzverwalter 1. Rechtsanwaltsvergütungsgesetz a) Ausgestaltung der gesetzlichen Vergütungsregelung b) Notwendigkeit der Regulierung c) Rechtfertigung der Beschränkung der Dienstleistungsfreiheit d) Zusammenfassung 2. Steuerberatervergütungsverordnung a) Ausgestaltung der Vergütungsverordnung b) Notwendigkeit der Regulierung c) Rechtfertigung der Beschränkung der Dienstleistungsfreiheit d) Zusammenfassung 3. Insolvenzverwaltervergütungsverordnung a) Die insolvenzrechtliche Vergütung als Rechtsproblem b) Ausgestaltung der Vergütungsordnung c) Notwendigkeit der Regulierung d) Rechtfertigung der Beschränkung der Dienstleistungsfreiheit e) Zusammenfassung IV. Abschlussprüfer 1. Notwendigkeit einer Regulierung 2. Zusammenfassung V. Fazit

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Teil 7: Aus- und Fortbildung Legum Magister in Unternehmensrestrukturierung (LL.M. corp. restruc.) – der Weg zur Interdisziplinarität Benjamin Hubner I. Einleitung II. Promotion oder MBA?

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III. Warum der Legum Magister in Unternehmensrestrukturierung? IV. Wie stand es letztlich um die Erfüllung meiner Erwartungen? V. Fazit

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