Untitled - pasadena records

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Pasadena Roof Orchestra Pasadena Roof Orchestra SWING THAT MUSIC! SWING THAT MUSIC! Seit über 30 Jahren begeistert das in England beheimatete Pasa...

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Pasadena Roof Orchestra

Pasadena Roof Orchestra SWING THAT MUSIC!

SWING THAT MUSIC! Seit über 30 Jahren begeistert das in England beheimatete Pasadena Roof Orchestra mit seiner Mischung aus Swing und Tanzmusik der 1920er bis 40er sein Publikum auf der ganzen Welt. Swing ist weit mehr als ein musikalisches Genre: Swing ist Lebensfreude und mitreißender Wohlklang! Seine Wurzeln liegen in den Vorkriegstanzbands und den 20er Jahren, den „Roaring Twenties“, die die späteren großen Swing-Bands inspirierten. Der Swing hat im Gegensatz zu anderen Musikrichtungen nicht nur Jahrzehnte überlebt, sondern erfreut sich heute wieder stetig zunehmender Popularität. Einen maßgeblichen Anteil an dieser Popularität hat das Pasadena Roof Orchestra.

Eine Musik, die jung und alt gleichermaßen begeistert: live in Berlin auf dem komplett ausverkauften Köpenicker Blues & Jazzfestival im Juli 2007.

Die Art der Musik hatte einmal für beste Laune bei einer jungen Nachkriegswelt gesorgt. Heute bringt das Pasadena Roof Orchestra nicht nur seine Musik einem jungen Publikum auf der ganzen Welt näher, es bringt gleichzeitig neue Generationen junger Musiker zu dieser Musik. Der Ruf des Orchesters ist wohl inzwischen ebenso legendär wie der seiner Vorbilder aus den 1920ern und 30ern, die immer wieder zur Inspiration dienen.

Seit 1974 sind 40 Tonträger (LPs, Singles, CDs und DVDs) mit über 300 Titeln erschienen. Der zeitlose Sound des Orchesters sorgt immer wieder für Wiederveröffentlichungen. In Japan wurden vor kurzem die allerersten fünf Vinyl-LPs des Pasadena Roof Orchestra als CDs wiederveröffentlicht.

Pasadena Roof Orchestra Entertainment erster KLasse!

Entertainment erster Klasse! Wenn es um authentischen Swing geht, hängt das Orchester die musikalische Messlatte hoch. Das Pasadena Roof Orchestra spielt ganzjährig in hervorragender Besetzung von elf exzellenten Musikern, die ihre Kunst an Top-Konservatorien perfektioniert haben. Der runde Sound erwächst aus der langjährigen professionellen Zusammenarbeit des festen Orchesters, dessen Mitglieder perfekt aufeinander eingestimmt sind. Und für den Spaß sorgen hochprofessionelle humoristische Einlagen.

Künstlerischer Leiter ist der Sänger, Theater- und Musicalexperte Duncan Galloway, der bereits seit über zehn Jahren im Orchester ist.

Entdeckung auf dem Dachboden Gegründet wurde das Orchester 1969 von Bäckermeister John Arthy (vgl. Seite 10), einem begeisterten Liebhaber der Tanzbandmusik der 1920er und 30er. Der Bass- und Sousaphon-Spieler entdeckte auf einem alten Dachboden über 1.000 vergilbte Original-Arrangements für Swing- und Tanztitel der 20er bis 40er Jahre. Im Herbst 1974 wurde die erste LP veröffentlicht und Anfang 1975 auf der Musikmesse MIDEM in Cannes präsentiert. Dann folgte die erste Tournee ...

Nach erfolgreichen Auftritten rund um den Globus startete 1993 die erste Tournee durch die USA. 75 Tage von Seattle über Los Angeles, Arizona, Texas, Chicago, New York, Florida bis ins „Ambassador Theatre“ von Pasadena. Erfolge rund um den Erdball brachten das Orchester u.a. nach Hongkong, Kuala Lumpur, Dubai, Abu Dhabi und quer durch Europa zur Royal Festival Hall London, der MIDEM in Cannes, der Musikhalle Hamburg, dem Prinzregententheater München, oder dem Montreux Jazzfestival.

Pasadena Roof Orchestra Das Orchester

ROOTS OF SWING

Die Geschichte des Pasadena Roof Orchestras Mit Swing, charme und Posaune!

Mit swing, charme und Posaune! Das Pasadena Roof Orchestra begeistert mit seiner Swing- und Tanzmusik seit mehr als drei Jahrzehnten sein Publikum rund um den Erdball. Mit viel Herz, Seele, Humor und vor allem großem musikalischen und unterhalterischen Talent. Das Orchester, benannt nach dem Lied “Home In Pasadena” von 1923, sorgt mit

... wie alles begann Die erste Probe findet am 3. November 1969 statt. Ein Eintrag in John Arthys Notizbuch.

virtuosen Interpretationen von original Genre-Titeln aus den 20er und 30er Jahren bis heute dafür, dass diese Musik beim Publikum mit steigender Tendenz gefragt ist. Viele Alben und lange Jahre auf Tour – das bedeutet, das Orchester hat weltweit an den verschiedensten Plätzen gespielt, in berühmten Konzerthallen und verrauchten Clubs, vor königlichem Adel und berühmten Namen. Aber der Reihe nach.

Entstehung eines Kults

Das erste Konzert in „The Brewery Tap“ in Barking am 26. April 1970.

Wir schreiben das Jahr 1969 und somit auch das Geburtsjahr des Pasadena Roof Orchestra, einem der stilsichersten und authentischsten Swing- und Tanzmusikorchester der Neuzeit. Während eine große musikalische Karriere damit ihren Bäckermeister Arthy findet 1969 unter jahrzehntealten Staubschichten weit über 1.000 Original-Arrangements für Swingund Tanztitel der 20er bis 40er Jahre. Begeistert gründet er zusammen mit befreundeten Musikern das Pasadena Roof Orchestra und übernimmt selbst den Posten des Bandleaders.

Anfang nimmt, geht eine andere zu Ende, denn kurz darauf, 1970, trennen sich die Beatles. 1969 ist ein geschichtsträchtiges Jahr: Neil Armstrong betritt als erster Mensch den Mond, 250.000 Amerikaner protestieren in Washington gegen den Vietnam-Krieg, Fußballstar Pelé schießt das tausendste Tor seiner Vereinslaufbahn und ein gewisser Bäckermeister John Arthy macht in Manchester eine

Die erste LP 1974

schicksalsträchtige Entdeckung. Der passionierte Musiker Arthy findet auf einem Dachboden in Manchester weit über 1.000 Original-Arrangements für Swing- und Tanztitel aus der Hoch-Zeit einer vergangenen Ära! Darunter Titel wie “Puttin’ On The Ritz”, “Minnie The Moocher” oder auch seinen Lieblingssong “Home In Pasadena”. Inspiriert und begeistert gründet Arthy, ein Liebhaber von Tanz- und Bandmusik der 20er und 30er, der selbst Bass und Sousaphone spielt, zusammen mit befreundeten Musikern das Pasadena Roof Orchestra und übernimmt den Posten des Bandleaders.

Die erste Visitenkarte

Die Geschichte des Pasadena Roof Orchestras DAs Orchester als PLattenstar!

ugten er Laufbahn überze Bereits zu Beginn ihr wie die Musiker in Clubs rnegie Hall“ in etwa „Onkel Pö’s Ca r ss sie vom Erfolg he Hamburg so sehr, da chen wurden. mit den Beatles vergli

Das Orchester als Plattenstar!

Januar 2007 – das Pasadena Roof Orchestra begeistert zwei Tage lang in der ausverkauften Concert Hall in Dublin.

Im Jahr 1974, das Pasadena Roof Orchester ist in Großbritannien längst ein gefragtes Unterhaltungs- und Tanzorchester geworden, hört ein Jazzfan aus der Werbebranche ein Konzert der Formation. David Curtis, ein Freund von John Arthys Bruder, ist derart begeistert, dass er sofort mit John Pläne über die internationale Vermarktung des Orchesters schmiedet. Es beginnt ein musikalischer Siegeszug rund um den Globus. Nachdem sich John Arthy und seine Mannen früh den Ruf eines hervorragenden Live-Orchesters erspielt hatten, erscheint 1974 die erste von vielen Langspielplatten und die britische Band wird so bekannt, dass sie ihren Konzert-Radius noch weiter ausdehnen kann. So beehren die swingenden Entertainer gleich im folgenden Jahr das erste Mal Deutschland und legen damit den Grundstein einer bis heute währenden Freundschaft zwischen dem Pasadena Roof Orchestra und den Deutschen.

Alle für Einen, Einer für Alle Das Pasadena Roof Orchestra erlebt im Lauf der Jahre einige Musikerwechsel, bleibt aber immer stilsicher, da die instrumentale und entertainerische Klasse der einzelnen Mitglieder durchwegs extrem hoch bleibt. Bis heute reißen sich viele Künstler darum, zumindest vorübergehend bei diesem Orchester mitmachen zu dürfen, aber nur die allerbesten werden genommen. Natürlich sind neben dem Mikrofon auch alle anderen Positionen erstklassig Das Repertoire der Formation wächst stetig. Bis heute können die Musiker auf rund 200 Arrangements zurückgreifen, von denen die meisten aus der Glanzzeit der wilden 20er stammen. Darunter zeitlose Titel wie „Putting On The Ritz“, „Tiger Rag“, „Georgia On My Mind“ und „Singing In The Rain“.

besetzt. Denn eines war für John Arthy immer klar: Nur die besten Musiker machen ein gutes Orchester aus. Man denke nur an den Schlagzeuger John Sutton, den Pianisten Michael Holmes oder den Trompeter Enrico Tomasso, Sohn des berühmten Ernie Tomasso. Einzelne Musiker hervorzuheben wird der Sache aber nicht gerecht, denn hier ziehen alle am gleichen Strang. Und die Liebe zur Musik eint das elfköpfige Orchester, das perfekt aufeinander eingespielt ist.

Nach John „Pazz“ Parry (hier bei dem legendären Auftritt 1975 in Hamburgs Onkel Pö´s Carnegie Hall), Robin Merrill und James Langton singt mit Duncan Galloway heute ein Vokalist, der zugleich Conferencier, Tänzer und Entertainer ist.

Die Geschichte DES Pasadena Roof Orchestras Vorsicht, heiss und fetzig!

DIE GLORREICHEN ACHTZIGER Seit den 80er Jahren ist die Band gern und häufig gesehener Gast in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Begeisterung bei Veranstaltungen aller Art – vom Ball über das Festival bis hin zum Hallenjubiläum – kennt keine Grenzen. Mit perfekt sitzenden Fracks und genauso perfekt sitzenden Arrangements sorgt das Pasadena Roof Orchestra allerorts für ausgelassene Stimmung, die immer weit über ein bloßes Fußwippen im Publikum hinausgeht.

Glamouröser Auftritt bei BBC-TV (1989) Doch nicht nur England liegt den Lackschuh-tragenden Musikern zu Füßen. Ganz Deutschland, von der Musikhalle in Hamburg über die Stadthalle im ländlichen Balingen, bis hin zum Karlsruher Schlosspark ist begeistert – wohl auch, weil ihre Musik einen geschmacks- und stilsicheren Gegenpol zum schrillen Neon-Jahrzehnt bildet.

Pasadena goes POP

Vorsicht, heiss und fetzig!

Auch im neuen Jahrtausend erfreuen sich die Pasadena-Musiker ungebrochener und vor allem zunehmend auch prominenter Beliebtheit. So nimmt Pop-SalonLöwe Bryan Ferry für seine 2000er Konzerte gleich fünf Orchestra-Mitglieder mit auf Tournee. 2005 folgte der Ritterschlag durch den Pop-Adel. Kein Geringerer als Robbie Williams tritt zusammen mit dem Pasadena Roof Orchestra auf der Gala des Produzenten Guy Chambers auf.

Nachdem die Band in den ersten Jahren vor allem in Clubs und auf Tanzveranstaltungen spielte, gibt es heute weltweit kaum noch eine Halle oder ein Theater, das das Pasadena Roof Orchestra mit seiner mitreißenden Hot Dance

At the Movies

Music noch nicht in Stimmung und Verzückung gebracht hat. Dem legendären Auftritt in „Onkel Pö’s Carnegie Hall“ in Hamburg folgte 1976 ein umjubelter

Bereits früh beginnt das Pasadena Roof Orchestra, das vor allem in Deutschland

Auftritt auf dem Jazzfestival in Montreux. Nur sechs Jahre später konnten die

auch immer auf dem Bildschirm als Tanzformation in vielen deutschen TV-

Musiker bereits große englische Hallen wie das „London Palladium“ headlinen

Shows auftritt, seine mediale Präsenz durch die Einspielung von Filmmusik zu

und sich über ausverkaufte Säle wie „The Royal Festival Hall“ freuen.

vergrößern. Darunter solche Klassiker wie „Just A Gigolo“ mit David Bowie und Marlene Dietrich (ihr letzter Film) von 1980 und das Movie-Highlight „Comedian Harmonists“ von Joseph Vilsmaier von 1997.

Pasadena Roof Orchestra Referenzen

Robbie Williams Vom hervorragenden Sound des Orchesters zeigte sich auch Robbie Williams überzeugt: 2005 war das Pasadena Roof Orchestra Begleitorchester des Sängers auf der Gala des Starproduzenten Guy Chambers.

Die Queen Der Daily Telegraph berichtete im Hinblick auf den Musikgeschmack der Royals, auch Ihre Königliche Hoheit die Queen sei “nicht unerfreut, wenn sie an ihrem Fenster einige Pasadena Roof Orchestra Melodien vorbeiziehen höre.” Well, of course!

Bryan Ferry Bryan Ferry nahm für seine Tournee „As Time Goes By“ im Jahr 2000 fünf Musiker aus dem Pasadena Roof Orchestra mit.

© 2007 by Pasadena Roof Orchestra Text: Martin Buchenberger, Duncan Galloway, Claudia Tischer Historische Informationen: David Curtis, Derek Jones, John Arthy Fotoscans: Miriam Walter Gestaltung: Gina Hilz Design