VER S EN G O L D -L IED ER B U C H B A N D II

VER S EN G O L D -L IED ER B U C H B A N D II

Daniel Gregory (Hrsg.) Versengold Liederbuch Band II – Texte und Akkorde von Im Namen des Folkes, Auf in den Wind und Zeitlos Liebe Fans, Leser Z ...

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Daniel Gregory (Hrsg.) Versengold Liederbuch Band II – Texte und Akkorde von Im Namen des Folkes, Auf in den Wind und Zeitlos

Liebe Fans, Leser

Z

und Versengold-Hörer!

um zweiten Mal haben wir unser Liedgut in Form gegossen und in ein Liederbuch gebannt. In diesem wunderschön gestalteten Werk haben wir die Songtexte der drei Alben „Im Namen des Folkes“, „Auf in den Wind“ und „Zeitlos“ sorgfältig zusammengetragen. Natürlich sind alle Lieder detailliert mit Gitarrenakkorden versehen und zudem mit dem einen oder anderen Spieltipp von Paule bedacht. Wir hoffen, euch mit dieser zweiten Sammlung von Songmaterial eine Freude zu bereiten, die ihr fortan exakt nachspielen und mit hinaus in die Welt tragen könnt!

Erste Auflage 2015

Copyright © 2015 Zauberfeder GmbH, Braunschweig Herausgeber: Daniel Gregory Texte: Malte Hoyer Illustrationen: Benjamin Urban (hygin-graphix) Satz und Layout: Benjamin Urban (hygin-graphix) Herstellung: Tara Tobias Moritzen, Christian Schmal Druck und Bindung: UAB BALTO print, Vilnius

Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil dieses Werks darf ohne schriftliche Einwilligung des Verlags in irgendeiner Form (Fotokopie, Mikrofilm oder ein anderes Verfahren) reproduziert oder unter Verwendung elektronischer Systeme verarbeitet, vervielfältigt oder verbreitet werden.

Printed in Lithuania ISBN 978-3-938922-52-1 www.zauberfeder-verlag.de www.versengold.de

Hinweis: Das vorliegende Buch wurde sorgfältig erarbeitet. Dennoch erfolgen alle Angaben ohne Gewähr. Autoren und Verlag bzw. dessen Beauftragte können für eventuelle Personen-, Sach- oder Vermögensschäden keine Haftung übernehmen.

Wir wünschen euch erneut viel Spaß beim Lesen, Singen und Musizieren! Mit musikalischen Grüßen,

Zeitlos

Zeitlos8 Ihr seid Musik 10 Kein Trinklied 12 Frühlingsgruß14 Hoch die Krüge 16 Die Schönheit der Schatten 18 Spaß bei Saite 20 Der Rubel rollt 22 Wolken24 Schon immer mal 26 Die Namen von Millionen 28 Schlaflied30

Auf in den Wind

Auf in den Wind 34 Seemannsgarn36 Es wartet der Strick 38 Meuterey40 Tochter der Weiten 42 Auf die Ebbe 44 Ich und ein Fass voller Wein 46

Im Namen des Folkes

Im Namen des Folkes 50 Versengold52 Immer schön nach unten treten 54 Drey Weyber 56 Paules Beichtgang 58 Die Leute des Lasters 60 Vom Zauber des Wildfräuleins 62 Allschön die Maid 64 Punsch statt Putsch 66 Kopft ihn! 68

rgeh‘n, e v e ll a s n u m u it ritt. Soll doch die Ze ch S n e s lo it ze im Wir tanzen dreh‘n, r e it e w lt e W ie d hr und Soll sich die U nicht mit. ch fa in e s n u , n e h Wir dre orgen, S e n oh t, ch r u ohne F Wir leben jetzt e Meute d n r ie fe ls a t r e m Morgen: on v Uns küm n e g e R in e estern, k G on v r h e m e e n eute! Kein Sch H on v e n on S Was zählt, ist die

Instrumental:

Zeitlos Am

F C G Am F C G Am

Refrain: Am G C Am G Soll doch die Zeit um uns alle ver gehen, wir tanzen im zeitlosen Schritt.

Capo II. Bund

G



1. Am

Mit dem Blick zum Horizont und dem Zuhause im Gepäck C

G

G

C

F

Em

Am



Am

G

Am

F

G

Wir leben jetzt ohne Furcht, ohne Sorgen, uns kümmert als feiernde Meute

Am

ziehen wir von Ort zu Ort.

F

Am

C

G

Am

Am

Kein Schnee mehr von Gestern, kein Regen von Morgen, was zählt ist die Sonne von heute!

C

Was zählt ist die Sonne, was zählt ist die Sonne, was zählt ist die Sonne von heute!

Immerfort und ohne Ziel und ein Lied klingt uns vorweg, G

F

Am

Schritt für Schritt und im Ak kord.

Zwischenteil:

Am

Zu bleiben ist uns nie genug, sind wir kaum dort, sind wir schon weg, C

G



Am

F

C

G

F

Em

*1

F

Em

Am

*2

Am

C

G



*3



*1



*3

Presst uns nur schlicht in eure Form,

E



*4

Verrenkt uns, wie ihr euch ver renkt,

So lassen wir doch eine Spur, so lassen wir doch eine Spur! Refrain:





G

Und sind wir auch im großen Buch nichts weiter als ein Tintenfleck, Am

Em

Schreibt uns nur vor, was ihr euch denkt,

Denn das ist unsere Na tur.



*5



*1

*4

Gebt uns ein Wert und eine Norm.

Am

G

C

Am



Am

G

C

G

F

*3

Em

Am

Am

G

Am

F

F



Am

C

G

F C G Am F C G Am

Am

Wird uns auch manches vorgesetzt, gesagt was Sicherheit verheißt, C

G

Am

Am

Und uns durchs liebe Leben hetzt, wissen wir für Herz und Geist, Am

Am

C

G

Im zwei Klassen Weltgetriebe, das oben rülpst und unten schreit, G

Am

Am

Refrain:

F C G Am F C G E



Am

G

Am

F

G

Am

G

Am

F

Em

Am

Soll sich die Uhr und die Welt weiter drehen, wir drehen uns einfach nicht mit.

Am

G

Am

F

G

Am

C

G

C

G



G

Am

F

Em

F

Em

F

Em

Am

Was zählt ist die Sonne, was zählt ist die Sonne, was zählt ist die Sonne von heute!

E

Sind wir das Rad das ihr ver liert, sind wir das Rad das ihr ver liert! -8-

C

Am

Was zählt ist die Sonne von heute.

Die uns als braves Zahnrad schmiert, Am

Denn einen andren - gibt es nicht!

Kein Schnee mehr von Gestern, kein Regen von Morgen, was zählt ist die Sonne von heute!

Sind manche Lügen auch das Öl für unsere Bequemlichkeit, F

G

F

Am

G

*4

Wir leben jetzt ohne Furcht, ohne Sorgen, uns kümmert als feiernde Meute

Dass Freiheit doch nicht käuflich ist. C

*5



Am

G

*3

Soll doch die Zeit um uns alle ver gehen, wir tanzen im zeitlosen Schritt.

Der Alltag uns vor den Karren pisst, C



Wir geh‘n den Pfad, der uns er schuf, Instrumental:

G

*4



Kein Schnee mehr von Gestern, kein Regen von Morgen, was zählt ist die Sonne von heute!

Instrumental: Am



Das kümmert uns nicht wesent lich,

G

Wir leben jetzt ohne Furcht, ohne Sorgen, uns kümmert als feiernde Meute

*1

Bringt unsre Namen in Ver ruf,

Soll sich die Uhr und die Welt weiter drehen, wir drehen uns einfach nicht mit.

*2

Schüttelt die Köpfe über uns,

Soll doch die Zeit um uns alle ver gehen, wir tanzen im zeitlosen Schritt.

2.

Am

sich die Uhr und die Welt weiter drehen, wir drehen uns einfach nicht mit.

-9-

ebelmeer, N s r be ü d in W r e d kehr, r e d ie W Kalt weht on v d n u Flüstert von Tod der her. ie w ie n e si bt gi t, Was die See nimm

ller Wein o v s s a F in e d n u Ich 1.

A

Refrain...:

E

Wir fuhren mal wieder der Freiheit entgegen D

E

A

E

Zu kunden den Seewind auf meerweiten Wegen, A

3.

E

Be laden mit gerade errungener Fracht D

E

A

D

E

A

E

A

E

A

E

D

E

A

E

A

E

Das Ruder barst, kurz nachdem unser Mast fiel D

E

A

E

A

Und nach wenig der Weil hatten Felsen wir unter dem Kiel.

Ich und ein Fass voller Wein A

Refrain...:

E

Und nur morsches Holz zwischen mir und den Fischen, D

Ich und ein Fass nur allein A

4.

E

Dem Himmel entrissen, oh drauf geschissen, D

E

A

E

So sind allesamt in der Sturmflut ertrunken D

A

E

A

E

Und mit unser‘m Kahn in die Tiefe ge sunken,

Es könnte noch viel schlimmer sein!

2.

E

Der Sturm über unsere Köpfe rein brach,

A

D

A

A

A

Und uns zu füllen, den freudigen Launen zu mehr‘n.

Refrain:

E

Das war dann die Zeit heitren Himmels hernach,

Da wies uns der Kaptain, den Frachtraum zu leeren E

E

D

E

D

E

Das zwölfte Fass Wein für uns Zecher zu holen.

Zu tief war der Seegang, so voll war der Hort, A

A

A

E

E

E

Und ich habe mich still in den Frachtraum gestohlen,

So hatten wir ein Dutzend Fass Wein an Bord, D

E

Der kroch noch im Suff auf der Reling ent lang

Hat uns doch For tuna mit Segen be dacht. A

A

Wer später dann noch nicht von Bord war gegangen,

A

E

Nur ich überlebte im Frachtraum geschlossen A

D

E

Lang war die Nacht und der Durst war so groß D

E

A

E

A

E

A

D

E

A

E

A

E

E

A

Refrain...(2 x):

E

D

E

D

E

Zu retten ihn sprangen noch viele in See,

A

Doch bei unser‘n zwölf Knoten war das keine so gute Id ee.

- 46 -

E

E

A

Doch hab ich ein‘ Krug und ein volles Fass lieblichen Wein.

Beim Pissen ist er von der Reling ge fallen, A

A

A

E

E

E

Ich würd‘ mich wohl fürchten, wär ich hier allein,

Der Kaptain war wieder der Strammste von allen, D

E

Hab Umtrunk und Luft und auch Ratten ge nug,

Voll war der Mond – und noch voller war‘n wir! A

E

So sitze ich hier zwischen Gold, Schmuck und Tuch,

E

D

A

A

Und bald war in jedermann Trunkenheit bloß, Elf Fässer wir löschten in Seemannsmanier,

E

Und hab unser Schicksal in Ehren be gossen.

- 47 -

hworen! sc er v s n u ir w n be olkes, ha Im Namen des F t all das passiert! olkes, is F es d en m a die Ohren! N f u a m t I tz je s b‘ gi , olkes Im Namen des F ird hier musiziert! es, w k ol F es d en m a Im N

reten t n e t n u h c a n n ö Immer sch 1.



Dm

Am

Refrain: …

C

Des Königs Suppe war versalzen, ja ver dorben war sein Mahl, Dm

F

G

Dm

Da schlug er seinen Kammerherrn von hier bis zum Ural. Dm



Am

C

Der Kammerherr hielt brav sich hin, er hatte keine Wahl, Dm



F

G

Dm

Ja so ist das mit der Obrigkeit, sie ist manch mal brutal. Dm



3.

Am

Dm

C

Dm



F

G

Dm

Und schlug dem Kerl mit ihrem Gehbe helf auf Kopf und Hand. Dm



Dm



Am

C

Der Bettler voller Schmerzen wurde zornig und ge mein,

C

F

G

Dm

Dm

Und stellte einem armen, blinden Krüppel kerl das Bein.

Und schlug dem Koche ungehalten fast den Schädel ein.

Und das war der Moment, wo die Geschichte just begann,

Der Koche voller Schmerz und Gram sich seinen Löffel nahm,

Denn hier fing das Problem um die Verkettung richtig an.

F

Dm



Dm



G

Dm

Am

F

C

G

Dm

A

Dm Dm

Gm

F

F G Dm

A

Und packte sich den Küchenjungen, der ihm nicht ent kam.

A

A

F G Dm

Zwischenteil:

Dm

A

Denn der Blinde taumelte verstört, ver dammt verwundert und verwirrt,



Gm

F

A

Immer schön nach unten treten und dabei nach oben schauen,

Be stimmt gar hundert Schritte in die Stadt, die Marktplatz mitte.

Fleißig für die Ordnung beten - Gott ver trauen,

Ließ die Hände panisch walten, wollte links und rechts sich halten,

Dm

Gm

Dm



F

Gm

F

A

Dm

A



A

Gm

F

A

Immer schön nach unten treten und dabei nach oben schauen,

Griff nach unten, griff nach oben, griff nach Leibern und Garde roben.

Fleißig für die Ordnung beten - Gott ver trauen!

So kreuzte er mein Lauf, er fiel hin, ich hob ihn auf.

Dm

Gm



F

A

Dm

Dm

A

Gm

2.

Am

Der Kammerherr lief klar sogleich zur Küch herab, he rein, Dm

Refrain:

F G Dm

Dm

Die alte Frau entrüstet, rüstig sich zum Bettler wandt,

Dm

Am

Dm

F

Dm



Am



F

F

A

Und da bei ist es passiert, dass er reichlich irri tiert

C

Dm

A

Der Küchenjunge, grün und blau, trat eifrig nach dem Hund,

Der wunderschönen Magd, die grad zu fällig vorbei ging

Und schlug mit einer Knute dann den armen Köter wund.

An den wunderschönen Hintern packte und ‚ne Weile hing.

Der Hund lief jaulend in die Stadt und in den Pfaff hin ein,

Ja und als er wieder stand, ja da tauchte er mal eben

Dem biss er herzhaft ins Gemächt, weit hörte man ihn schrein.

Ab ins Marktvolk wo er schwand, ja so als hätt‘s ihn nie ge geben.

Dm

G

Dm

Gm

C

G

F

Dm

Dm Dm F G Dm

A

Gm

F

Dm

Dm

Am

C

F

G



Am

Gm

Dm



F

G

Dm Dm

Trat er einem alten Weibe voller Frust den Gehstock weg.

- 54 -

F

A

Dm

A

Nein, dass war der blinde Krüppel, der hier grade ausreiß nahm

C

Der Messejunge lief zur Stadt und in dem Straßen dreck, Dm

A

Und ich schrie „Herrjeminee, das war doch ich doch garnicht nicht!

Ver sohlte ihm nicht ohne Lust den blanken Buben arsch. Dm

A

Und die Magd, sie dreht sich um, schlug mir zornig ins Gesicht

Der Pfaffe blies sogleich seinem Messejung den Marsch, Dm

A

Gm

F G Dm

F

Gm

A

Und ich kann dir auch erzählen, wie es zu dem Unglück kam.“ Refrain (2 x): …

- 55 -

D

er zweite Band des beliebten Liederbuches umfasst sämtliche Werke der Studioalben „Im Namen des Folkes“, „Auf in den Wind“ und „Zeitlos“ von Versengold. Auf diese Weise wird vollendet, was 2013 mit Band I seinen Anfang nahm: beide Bände spiegeln nun das vollständige, deutschsprachige Liedgut der Gruppe wieder, das bis Ende 2015 veröffentlicht wurde. Mit dem bewährten Auge fürs Detail wurden auch hier die Akkordsymbole in liebevoller Feinarbeit gesetzt und durch Spieltipps der Bandmitglieder ergänzt. Band II ist damit unersetzlich für alle Fans und Musiker, die sich des breiten Repertoires von Versengold bedienen wollen. Vom Lagerfeuer bis zur Konzert­halle – es eignet sich für nahezu jede Gelegenheit. In seiner besonderen Art richtet sich das Liederbuch jedoch nicht nur an Musiker, sondern an alle, die sich an ausgefeilter deutscher Lyrik in liebevoller Gestaltung erfreuen können. Auf die Ebbe Auf in den Wind Allschön die Maid Der Rubel rollt Drey Weyber Die Leute des Lasters Die Namen von Millionen Die Schönheit der Schatten Es wartet der Strick Frühlingsgruß Hoch die Krüge Ich und ein Fass voller Wein Ihr seid Musik Immer schön nach unten treten Im Namen des Folkes

Im Namen des Folkes (2012)

Kein Trinklied Kopft ihn! Meuterey Paules Beichtgang Punsch statt Putsch Schlaflied Schon immer mal Seemannsgarn Spaß bei Saite Tochter der Weiten Versengold Vom Zauber des Wildfräuleins Wolken Zeitlos

Auf in den Wind (2014)

Zeitlos (2015)

www.versengold.de

24,90 Euro ISBN 978-3-938922-52-1

www.zauberfeder-verlag.de

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Gedankenmalerei …

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