Verschönerungsverein Reichenbach 1974 e

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Online-Brief Nr.61 (Ausgabe 30/2012) Ausgabe vom 04.08.2012 AKTUELLES aus Reichenbach im Odenwald Pfarrer Reinald Engelbrecht eingeführt Von Dekanin...

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Online-Brief Nr.61 (Ausgabe 30/2012)

Ausgabe vom 04.08.2012

AKTUELLES aus Reichenbach im Odenwald Pfarrer Reinald Engelbrecht eingeführt Von Dekanin Ulrike Scherf und Pfarrer Thomas Blöcher wurde am Sonntag Pfarrer Reinald Engelbrecht in sein Amt eingeführt. Vor über 150 Gottesdienstbesuchern baten sie die Kirchengemeinde um Unterstützung für den neuen Seelsorger. Umrahmt wurde die Feier vom Männergesangverein Eintracht Reichenbach und den beiden Kirchenchören aus Reichenbach und Beedenkirchen. Pfarrer Reinald Engelbrecht wurde 1959 in Jugenheim geboren. In Darmstadt machte er sein Abitur und studierte Theologie in Frankfurt und Heidelberg. Stationen seiner Ausbildung waren Birkenau, Seeheim und Wiesbaden, in der klinischen Seelsorge wirkte er im Elisabethenstift in Darmstadt. 1998 übernahm er die Pfarrstelle in Schönberg und war Religionslehrer am AKG in Bensheim. Seit dem 1. Juli besetzt er die Stelle „Reichenbach II mit Sitz in Beedenkirchen“. Diese beinhaltet die seelsorgerische Tätigkeit in Beedenkirchen mit einer halben Stelle. Zudem ist er unter anderem zuständig für die Kindergärten in Reichenbach, Elmshausen und Lautern. Träger dieser Einrichtungen ist die Kirchengemeinde Reichenbach. Pfarrer Reinald Engelbrecht und Dekanin Ulrike Scherf beim Verlassen der Kirche nach dem Einführungsgottesdienst.

Bei einem kleinen Empfang im Gemeindehaus übermittelten eine ganze Reihe von Gästen dem neuen Pfarrer die besten Wünsche, darunter auch Bürgermeister Jürgen Kaltwasser. In launigen Worten drückten Ingeborg Eichhorn und Jürgen Schellhaas von den beiden Kirchenvorständen ihre Erwartungen an den neuen Pfarrer aus. Bei dem Empfang bestand auch Gelegenheit, mit Ehefrau Christine und den Söhnen Sebastian und Markus die Familie Engelbrecht kennenzulernen. (Text und Fotos: he)

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Pfarrer Engelbrecht im Dialog mit Mitgliedern der Kirchengemeinde

Ferienspielkinder zu Gast im Polizeipräsidium Das größte Interesse an der Polizeiarbeit erwecken nach wie vor die Schusswaffen. Bei der Besichtigung des Polizeipräsidiums in Darmstadt genoss der Leiter der Raumschießanlage, Michael Knibbe, die uneingeschränkte Aufmerksamkeit der Lautertaler Ferienspielkinder und wurde zudem noch mit ihren Fragen gelöchert. 1.500 südhessische Polizeibeamte kommen jedes Jahr sechs Mal zu ihm, um ihre Schießkünste zu üben oder zu verbessern. Egal ob beim Einsatz von Schlagstöcken unterschiedlicher Größe, Pfefferspray, Pistole oder Maschinenpistole – immer gibt es klare Regeln für ihren Einsatz. Und dieser muss immer wieder möglichst praxisnah geübt werden.

Michael Knibbe führte die Maschinenpistole vor Dabeisein durften die Kinder bei den Schießübungen natürlich nicht. Aber die Schutzwesten und –helme der Einsatzkräfte wurden übergestülpt und den Kindern damit verdeutlicht, welche Last die Polizisten im Einsatz zu tragen haben. Verantwortung tragen Ferdinand Derigs und Kurt Groll von der Pressestelle, wenn sie regelmäßig im Fernsehen und in den Medien die Polizei vertreten und Stellungnahmen für sie abgeben. Von beiden

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wurde die Delegation aus Lautertal empfangen, bei der Marco Mazza und Helga Dohme von der Reichenbacher SPD die Tour nach Darmstadt organisiert hatten. Das Polizeipräsidium am Böllenfalltor wurde 1992 eingeweiht. Heute verrichten darin 350 Mitarbeiter ihren Dienst. Sie sind zuständig für eine Million Einwohner in Südhessen und freuen sich über eine Aufklärungsquote von fast 60 Prozent. Möglich wird dies auch durch immer mehr Technik. So ist die Computerausstattung in der Leitstelle auf dem neuesten Stand und mit allen wesentlichen Daten gespeichert. Kurt Meckel aus Gadernheim, erst kürzlich als Praktikant im Präsidium tätig, nannte nur das Kennzeichen seines Mofas und Ratz-Fatz waren von diesem alle Daten auf dem Bildschirm zu sehen. Manche wichtigen öffentlichen Einrichtungen, oder Banken und Sparkassen sind auf dem Monitor zu sehen, auch solche aus dem Lautertal. In der Leitstelle laufen die Nachrichten ein Und beim Erkennungsdienst sind die wesentlichen Daten einschließlich der Fingerabdrücke von allen Personen gespeichert, die schon mal einschlägige Bekanntschaft mit der Polizei gemacht haben. Für den kurzfristigen „Betreuungsdienst“ der Polizei werden gleich 17 „Gewahrsamszellen“ vorgehalten. Von ihrer kargen Ausstattung waren die Kinder allerdings überrascht. Nur mit Fließen versehene Böden und Wände, sowie eine Kunststoffunterlage waren in den Räumen zu sehen. Sie dürften besonders als Ausnüchterungszellen am Heinerfest oder bei den Fußballspielen zwischen den 98ern und Offenbacher Kickers zum Einsatz kommen. Einen bekannten Lautertaler begrüßten die Gäste auf dem Hundeplatz. Polizist Manfred Pöschl aus Elmshausen war vor zwölf Jahren von Bensheim nach Darmstadt gewechselt und betreut seitdem zusammen mit seinen Kollegen 30 Such- und Spürhunde. Grundvoraussetzung für alle Arbeit mit den Tieren wäre unbedingter Gehorsam, meinte der engagierte Polizist. Seine Hündin Katinka kann sogar Menschenblut von Tierblut unterscheiden. Für eine erhebliche Unruhe sorgten die Ferienspielkinder dann in der Kantine des Polizeipräsidiums. An einer langen Tischtafel servierten Helga Dohme und Waltraud Eichhorn „Polizei-Pommes“ Viele Streicheleinheiten gab es für Katinka (PoPo) und Bratwürste. Dazu gab es eisgekühlte Getränke, die bei der Sommerhitze auch in den gekühlten Räumen dringend notwendig waren. Wegen der Hitze machte die Gruppe zusätzlich noch im Eiscafe in Gadernheim Station, wo jedem Kind ein Bällchen Eis spendiert wurde. (Text und Fotos: he)

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VVR lädt zur Jahreshauptversammlung ein Wegen der Tausendjahrfeier treffen sich die Mitglieder des Verschönerungsvereins erst jetzt zur Jahreshauptversammlung. Im Vereinsheim der SSV am Seifenwiesenweg legt der Vorstand am Donnerstag, 9. August, ab 1930 Uhr, Rechenschaft ab. Nach Aussprache und Entlastung erfolgt eine Neuwahl des 14köpfigen Gremiums. Danach wird eine große Zahl von langjährigen Mitgliedern geehrt, die 1987 auch im Zuge der Gründung der Brauchtumsgruppe dem VVR beitraten. Zum Abschluss zeigt Friedrich Krichbaum Fotos von der Tausendjahrfeier, insbesondere vom Jubiläumsumzug. Der Verein würde sich freuen, wenn er hierzu auch Nichtmitglieder begrüßen könnte. Der Eintritt ist frei. (Text: he)

Jahreshauptversammlung 2007 im SSV-Heim: Albrecht Kaffenberger überreicht dem 275. Mitglied Frau Elisabeth Jährling zum Dank eine Laterne, damit sie weiterhin auch bei Dunkelheit eifrig Trachtenstrümpfe für die Trachtenträger stricken kann. Sie hatte 4 Paar für die Herrn Mößinger, Matzner, Meister und Fassinger angefertigt. (Bild: Dr. Bartl, Bildtext:fk)

Reichenbacher auf dem Lindenfelser Burgfest

Eine Fülle alter Bilder von den Auftritten Reichenbacher Trachtenträger beim Burgfest in Lindenfels liegt dem VVR vor. Leider lässt die Qualität der Aufnahmen oder deren Ergebnisse zu wünschen übrig. Kurz nach dem Zweiten Weltkrieg gab es nur noch wenige Fotoapparate und noch weniger geeignetes Filmmaterial, so dass die meisten Fotos entsprechend ausfielen.

Für unser Dorf stellen sie jedoch historische Dokumente dar, sowohl hinsichtlich der Personen, als auch der Trachten und Fahrzeuge. Das nachstehende Foto dürfte Mitte der 1950-er Jahre entstanden sein. Es 4

zeigt eine Reihe von Personen, die damals auch bei anderen Auftritten abgelichtet wurden, aber auch solche, deren Mitwirken in der Trachtengruppe einmalig war. Über längere Zeit dabei war Lisa Rößler, die heute in der Bangertsgasse wohnt. Hans Baumunk aus der Hahnenbuschstraße lebt heute in Neckarsteinach und interessiert sich nach wie vor sehr über die Entwicklung in seiner alten Heimat, hat sogar den Bergsträßer Anzeiger abonniert. Auch sein Cousin Helmut Baumunk fuhr oder lief oft mit. Heute lebt er im Seniorenheim Haus Elisabeth in Gadernheim. Einer der ersten Kinder-Trachtenträger nach dem Zweiten Weltkrieg war Heinrich Rausch. Aktuell hat er damit wenig am Hut, obwohl er als Mitglied des VVR weiterhin eine besondere Beziehung zur Tracht hat. Einmalig dabei war sein Cousin Georg Heil, jetzt Ober-Modau. Er wurde wohl von seiner Tante Gretel und seinem Onkel Heinrich Rausch zur Teilnahme in Lindenfels überredet. Längere Zeit zur Gruppe dazu gehörten die „Emich-Mädchen“ und Elisabeth Hlavizna, die heute am Langenmarkstein wohnt. „Berufsbedingt“ war der spätere Traube-Wirt Karl Lampert in Lindenfels dabei. Er nahm schon in jungen Jahren zahlreiche Möglichkeiten zum Feiern und zum Umgehen der häuslichen Unruhe wahr. Schließlich gehörten noch Werner Bertsch und Sonja Jost zu den gelegentlichen Teilnehmern an den Umzügen in Reichenbach und Lindenfels. (Text und Repro: he)

VVR besucht die Chrysanthema in Lahr Zur „Chrysanthema“ nach Lahr im Schwarzwald fahren Mitglieder und Freunde des Verschönerungsvereins (VVR). Am 31. Oktober (einem Mittwoch) ist Abfahrt am Marktplatz, die Rückkehr ist gegen 24 Uhr vorgesehen. Die Tour ist bereits ausgebucht. Da es aber immer mal wieder zu kurzfristigen Änderungen kommt, empfiehlt der Verein, sich bei Organisator Albrecht Kaffenberger (Telefon 06254/942270) auf die Warteliste setzen zu lassen. In der historischen Innenstadt des kleinen Schwarzwaldstädtchens sind vom 20. Oktober bis zum 11. November faszinierende Blumenbeete, künstlerische Blumenwagen und ein üppiger Häuserschmuck mit ausgefallenen Kaskadenchrysanthemen zu sehen. Auf dem Marktplatz gibt es zudem noch ein vielfältiges Kultur- und Musikprogramm mit renommierten Gruppen zu hören und zu sehen. Die Blumenschau ist insbesondere für Hauseigentümer interessant, die sich hier Anregungen für die Gestaltung ihrer eigenen Anlagen holen wollen. (Text: he, Bild: fk) Reichenbacher in Lahr im Jahr 2011 mit dem VVR

The Little Ghost Town feiert Jubiläum Keine tausend, sondern erst bescheidene hundert Jahre alt ist Del Bonita, “The Little Ghost Town on the Prairie Ltd.” Das in der Provinz Alberta in Kanada liegende Städtchen kann sogar noch auf ein Foto seines ersten Hauses verweisen, wie eine Postkarte belegt. VVR-Vorstandsmitglied Dr. Joachim Bartl

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und seine Frau Bärbel bereisen derzeit die Gegend um Calgary. Dorthin hat es ihren Sohn Dominik zuerst aus beruflichen Gründen verschlagen. Inzwischen hat er in dem jungen, sich in einer Aufbruchstimmung befindlichen Land, geheiratet und ein Haus erworben. Alle Bartl`s senden liebe Urlaubsgrüße an die Mitglieder und Freunde des VVR. (Text und Repro: he)

Förderer des Fußballs und des VVR feierte runden Geburtstag Groß war die Zahl der Gäste, die Dieter Andrzejewski (Zweiter von links) am Kieshügel zum 70. Geburtstag gratulierten. Der Jubilar hat sich besonders durch seine Vereinsarbeit um das Dorf verdient gemacht.

Dieter Andrzejewski wurde in Reichenbach geboren, ging hier zur Schule und wurde von Pfarrer Georg Mager konfirmiert. Als Kfz-Mechaniker war er in den letzten Jahren seines Berufslebens als Lagerleiter tätig. Aus der Ehe mit der Reichenbacherin Gerda Krauß gingen zwei Mädchen hervor. Heute freut sich das Ehepaar, wenn es die zweieinhalbjährige Enkelin betreuen darf.

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Über 40 Jahre spielte Dieter Andrzejewski beim TSV Fußball, zwölf Jahre leitete er die Altherrenmannschaft. Im Verschönerungsverein macht er alle Reisen in den Süden mit und hilft auch gerne bei der Instandsetzung von Wegen oder dem Aufstellen von Bänken. Zum runden Geburtstag gratulierten auch Bürgermeister Jürgen Kaltwasser, Beigeordneter Alfred Kunert, sowie Ortsvorsteher und VVR-Vorsitzender Heinz Eichhorn. (Text und Foto: he)

Chronik des MGV wird zum Renner Zum „Renner“ entwickelt sich die Vereinschronik des Männergesangvereins Eintracht. Von der im Selbstverlag erschienenen Schrift wurden bisher rund 300 Exemplare verkauft. Wegen der hohen Nachfrage ließ der Verein jetzt weitere 100 nachdrucken. Die Chronik aus Anlass des 150-jährigen Bestehens des ältesten Vereins im Tal ist durch einen lockeren Text und vielen Fotos auch für Nichtmitglieder lesbar und interessant. Anmerkungen über die Dorfgeschichte und andere Vereine machen sie für alle am Dorfleben interessierten Einwohner zur Pflichtlektüre.

Angeboten und verkauft wurde die Schrift vorwiegend durch die aktiven Sänger. „Chefverkäufer“ ist aktuell der frühere Vorsitzende und jetzige Archivar Hans Bremstaller, der über 50 Exemplare an den Mann/die Frau brachte. Trotz einer hohen Zahl von Vorbestellungen für den Nachdruck können bei den Chormitgliedern noch einige Exemplare erworben werden. (Text: he, Bild: fk)

Reichenbach in der guten alten Zeit Schön war es früher. Das Wetter war besser, der Tagesablauf gemütlicher, die Menschen weniger egoistisch. Erst bei längerer Überlegung werden die Schattenseiten sichtbar. Und die lagen in erster Linie in solchen „Kleinigkeiten“ wie der Wohnung, der Körperpflege, dem Essen und der Mobilität. Besonders im Winter spielte sich das Leben wegen den teuren Brennstoffen überwiegend in den Küchen ab. Dort wurde täglich „quer durch den Garten und den Keller“ gekocht, entsprechend „abwechslungsreich“ gegessen,

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gewaschen, gebügelt, das Ziffernblatt bespritzt, die Zähne geputzt. Die Toilette war übern Hof, Zeitungspapier inklusive. An der Beleuchtung wurde gespart und bei frostigen Winden zog es durch alle Ritzen. Es ist nicht bekannt, in welchem Jahr die Aufnahme von dem Anwesen Bormuth in der Felsbergstraße entstand. Doch dort dürfte es ähnlich zugegangen sein. Und der vor dem „Hoanoam“ stehende Käfer brachte wohl ungeahnte Fortschritte in der Mobilität, doch im Winter tauten frühestens in Elmshausen die Scheiben auf und der Transport eines Kasten Bieres war ein „schwieriges Unterfangen“. Mit dem Bau des „Gästehauses am Nibelungensteig“ wurde nicht nur die Optik im Eck wesentlich verbessert. Gästehaus und die meisten Häuser im Dorf besitzen heute eine Innenausstattung, von der frühere Gene-rationen noch nicht einmal zu träumen wagten. Doch sollten wir bedenken: Höchst-wahrscheinlich werden unsere Nachfahren über unsere Errungenschaf-ten ebenfalls nur milde lächeln, sich lustig machen über die vielen Erschwernisse der damaligen Zeit. Trotzdem aber von einer guten, alten Zeit träumen, die um so vieles gemütlicher und besser war, als das Jahr 2050. (Text: he, Repro/Foto: fk)

Termine Sonntag, 05. August, 14.00 Uhr: Burgfestumzug in Lindenfels mit den Trachtenträgern des VVR. Gemeinsame Abfahrt um 13.15 Uhr am Rathaus. Donnerstag, 09. August, 19.30 Uhr: Jahreshauptversammlung des Verschönerungsvereins im SSVVereinsheim am Seifenwiesenweg mit Bildern von der Tausendjahrfeier. Sonntag, 12. August, 14.00 Uhr: Jubiläumsfestzug „1000 Jahre Beedenkirchen“ mit den Trachtenträgern des VVR. Gemeinsame Abfahrt um 13.15 Uhr am Rathaus. Samstag, 18. August, 18.00 Uhr: Wer will, kann kommen - WWKK-Konzert von Christine Hechler und Freunden in der ehemaligen Gärtnerei in der Friedhofstraße.

Herausgeber:

Verschönerungsverein Reichenbach 1974 e.V. Vorsitzender: Heinz Eichhorn Nibelungenstraße 376 64686 Lautertal Tel.: 06254/7348 e-mail: [email protected] homepage: www.verschoenerungsverein-reichenbach.de

Redaktion: Friedrich Krichbaum und Heinz Eichhorn

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