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Vorwort Andrea ist bewegt… Eingepfropft Pfingsten ErMUTigung Quellen und Rechte Die vorvorletzte Seite: VaKiWE Gebetsanliegen / Geburtstage Veranstaltungskalender

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Vorwort Sei still und erkenne, dass ich der Herr bin (Psalm 46,11) Lieber Leser dieses Briefes, was gibt es denn Schöneres als wirklich nichts zu tun und nur zu staunen. Betrachtet man im Frühling wie sich Felder und Wiesen verändern, wie die kahlen Bäume blühen und grün werden, kommt man ins Staunen. Diese „Wunder der Natur“ passieren, ohne dass ich etwas dafür tue und das führt mich in ein dankbares Staunen darüber, wie wunderbar Gott mich doch beschenkt.

„Jauchzt dem HERRN, alle Welt! Dient dem HERRN mit Freuden! Kommt vor sein Angesicht mit Jubel! Erkennt, dass der HERR Gott ist! Er hat uns gemacht und nicht wir selbst - sein Volk und die Herde seiner Weide. Zieht ein in seine Tore mit Dank, in seine Vorhöfe mit Lobgesang! Preist ihn, dankt seinem Namen! Denn gut ist der HERR. Seine Gnade ist ewig und seine Treue von Generation zu Generation.“ (Elberfelder Übersetzung) Ich wünsche dir einen Juni in dem Zeit bleibt für Stille, um den Herrn zu erkennen. Ich wünsche dir Ruhe und Geborgenheit. Ich wünsche dir ein frohes und dankbares Herz.

Martin Doblhammer

Und genau darum möchte ich diese ermutigenden Verse aus den Psalmen mit dir teilen. Der Psalm 100 wurde geschrieben um Gott zu danken.

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… das bewegt mich … Wir durften heuer im Februar als Familie eine Israelreise, geleitet vom Ehepaar Krämer, miterleben und ich bin Gott sehr dankbar dafür. Begleitet von Geschwistern verschiedener Gemeinden stellte uns Gott in starker Einheit zusammen. Was mich jetzt gerade sehr beschäftigt ist die Geschichte der Juden, und ich bin für den geistlichen Input in Israel von Jakob Krämer sehr dankbar (die Botschaften saugte ich wie ein Schwamm auf). Durch seine Ausführungen konnte ich viele Zusammenhänge zwischen AT und NT verstehen. …ein Zufall??? Zur Osterzeit bekamen Franz und ich eine Einladung zur einer Sederfeier von Juliana Bosma (Haus David). Die Sederfeier ist ein jüdisches Fest, mit dem der Auszug des israelischen Volkes aus der Gefangenschaft in Ägypten gefeiert wird. Diese Feier wurde von Frau Martina Rau, eine Kennerin der jüdischen Feste geleitet. Der Abend war sehr gesegnet, wir konnten die einzelnen Ritualschritte bei reich gedecktem Tisch in guter Gemeinschaft miterleben. Es war sehr aufschlussreich. Danke dafür! …ein Zufall??? Erst kürzlich wurde ich wieder mit dem Judentum konfrontiert. Emanuel brachte zum 72-jährigen Kriegsende eine Einladung zu einer Gedenkfeier im Memorial Gusen mit nach Hause. Ich lebe nun seit 18 Jahren hier in dieser Gegend, fahre mindestens 1x pro Woche dort vorbei. Erst jetzt weckte es Neugier in mir, den dort laufenden Film von Zeitzeugen zu sehen. Durch die Israelreise bin ich auch sensibel geworden, meine Umgebung aufmerksam 2

wahrzunehmen. Ganz in der Nähe gab es zur Gedenkfeier in St. Georgen/G Führungen im Stollen Bergkristall, wir konnten noch teilnehmen. Hier wurde gegen Kriegsende der 7km lange Stollen gebaut und Flugzeugteile von den Gefangenen hergestellt. Was wir da an Eindrücken von all den Grausamkeiten bekamen, kann man mit Worten nicht ausdrücken. Nach der Führung drängte es Franz und mich vor Ort stellvertretend im Gebet für alles Buße zu tun, was hier in unserer Gegend passierte. …ein Zufall??? Ich bekam von Benjamin Berger (Pastor Christ Church in Jerusalem), ein Buch mit dem Titel: „Bereitet dem Herrn den Weg“ geschenkt. Es beschreibt den Auftrag der Gemeinde Jesus, die Zurüstung in der Endzeit. In der Wiederherstellung Israels kommt der Gemeinde Christi eine Schlüsselrolle zu. Sie soll Liebe, Kraft und Herrlichkeit Gottes lebendig und anschaulich zum Ausdruck bringen, damit Menschen zu Jesus Vertrauen gewinnen. Eine Wegweisung für mein Glaubensleben. Ich habe mich berühren lassen, weil der

Herr mein dafür geöffnet hat, es ist kein Zufall, sondern Führung von Gott.

Andrea Stögmüller

Eingepfropft Ein Zweig sein vom edlen Ölbaum! Ja schon, wir sind aber eingepfropft. Nun kann der wilde Ölzweig teilhaben an dem Saft der Wurzel des edlen Ölbaums. So geht es uns, die wir nicht das von Gott auserwählte Volk Israels sind. Du kannst es nachlesen im Römerbrief 11, 17-24. Wir sind eben, da wir fest im Glauben an Jesus Christus stehen, eingepfropft und

haben doch alles, was auch der edle Ölbaum (Gottes Volk) hat. Das Besondere ist aber, so steht es geschrieben, dass wir nicht stolz oder überheblich sein sollten, sonst werden wir wieder ausgerissen. Ich nehme das sehr ernst! Diese Bibelstelle mit dem eingepfropften Ölzweig haben wir bei unserer Israelreise an einem Tag dreimal gehört. Ich denke, dass dies nicht einfach so passiert ist, sondern eine ganz entscheidende Warnung für eine überhebliche Haltung zum Ausdruck bringt. Gott will von uns ein dienendes, liebendes Herz haben, das auch allezeit bereit ist zu vergeben.

Franz Stögmüller

Pfingsten Fest der Erstlingsgabe Wie wir wissen, gab es drei Wallfahrtsfeste in Israel. Drei Mal im Jahr mussten die Israeliten nach Jerusalem hinaufziehen, um die Feste zu feiern, nämlich zum Passahfest, zum Pfingstfest und zum Laubhüttenfest. Das Pfingstfest ist somit das zweite Wallfahrtsfest und wurde in 3.Mose 23,15-22 eingesetzt. Das Schwingopfer (in Vers 20) wird nach dem ersten Schabbat innerhalb des Pessachfestes dargebracht, an einem Sonntag. Manche sehen in diesem Schwingopfer schon eine Vorschattung von Jesu Auferstehung, die ja genau an diesem Tag stattfand. Von diesem Tag an musste man 49 Tage zählen, das heißt sieben Schabbate, dann kam am 50. Tag das Pfingstfest, auf Hebräisch Schawuot, was Wochenfest bedeutet. Es handelt sich also um sieben Schabbattage, was eine Fülle von Schabbaten, Ruhe, Vollkommenheit,

bedeutet. Einen Tag später, also am 8. Tag, feiert man das Pfingstfest/ Schawuot. Der achte Tag hat in der Schrift eine besondere Bedeutung. Bei Noah wurden acht Menschen durch die Sintflut hindurch gerettet. Gott machte mit der Schöpfung und mit den Menschen einen Neuanfang. Die Zahl 8 hat auch mit der Beschneidung zu tun, denn sie wird am achten Tag vorgenommen. Auch sie ist ein Zeichen für solche, die zu Gott gehören. Das sind die Erlösten, die ein Teil des neuen Anfangs sind, den Gott mit der Menschheit macht. Neutestamentlich gesehen bedeutet Pfingsten ebenfalls einen Neuanfang, denn nach Auferstehung und Himmelfahrt des Herrn folgt am Pfingsttag die Ausgießung des Heiligen Geistes und die Geburt der Gemeinde des Neuen Bundes. Nach der jüdischen Tradition ist der Pfingsttag der Tag, an dem Gott auf dem Sinai die Thora gegeben hat. Laut 2.Mose19,1 sind die Israeliten aber erst am 1.Tag des 3. Monats nach dem Auszug aus Ägypten zum Sinai gekommen, also eine Woche später. In der jüdischen Tradition wird der Pfingsttag jedoch als Tag der Verkündigung der Thora gehalten und gefeiert. Da kommen viele Juden auf den Zionsberg, bleiben dort die ganze Nacht wach und lesen in der Thora. Sehr wichtig für die Bedeutung von Pfingsten ist auch der König David. Er soll nach der Tradition der Juden am Pfingsttag geboren und auch gestorben sein. Und sein Grab befindet sich auch heute noch traditionell am Zionsberg in Jerusalem, sogar im selben Gebäude wie der Obersaal, den wir bei unserer Israelreise gesehen haben. So kamen zu Pfingsten ganz viele Menschen auf den Berg Zion, um an David zu denken, und trafen dort auf die Fortsetzung auf der nächsten Seite >

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Apostel, die sich im Obergemach versammelt hatten. Das hilft uns, besser zu verstehen, was an Pfingsten geschehen ist. Die Apostel, erfüllt vom Heiligen Geist, gingen zum Volk hinaus und fingen an, Jesus zu verkündigen. Petrus sprach in seiner Pfingstpredigt außerdem viel von David. (Apg. 2,22-31). Die Tatsache des Zusammenhangs mit David ist auch in weiterer Hinsicht wichtig: In der Synagoge wird am Pfingsttag das Buch Ruth gelesen. Hier finden wir einen wichtigen Schlüssel zur heilsgeschichtlichen Bedeutung des Festes. Der Schreiber des Buches Ruth unterstreicht am Schluss die Tatsache, dass David aus jener Linie stammt, in der es Ruth, die Moabiterin gibt. Aus dieser Linie stammt also über David der Messias ab. Eine solche Verbindung mit Moab ist eigentlich völlig unmöglich. Es ist für Israel nach der Schrift für zehn Generationen verboten, mit Moabitern Beziehung zu haben. Zu Ruth aber sagten sie: „Du sollst gesegnet sein wie Lea und Rahel, die zwei Mütter in Israel!“. Das heißt, sie gehört zu diesen Müttern in Israel. Das ist gewaltig, sind doch diese Worte an eine Moabiterin gerichtet. Es bedeutet weiter: „Der große Segen, der auf diesen Müttern liegt, soll auch auf dich und deine Nachkommen übergehen.“. So sehen wir hier, dass in der Geschichte Davids das Geheimnis der Beziehung der Juden zu uns, den Nationen, eine sehr wichtige Rolle spielt. Die Liebe zwischen Ruth und Naomi sollte ein Modell für die Beziehung in Jesus zwischen den Gläubigen aus den Nationen und den Gläubigen aus Israel sein. Jesus ist am Kreuz in Liebe für uns gestorben und hat durch sein Opfer die zwei Teile der Menschheit miteinander versöhnt. Diese Liebe am Kreuz ist höher als das Gesetz. Jesus hat das Gesetz vollkommen erfüllt, indem er durch die Liebe für uns 4

diesen Weg gegangen ist. Vielleicht ist dies ein Schlüssel für die Endzeit. Was mit dem Heiligen Geist zu Pfingsten damals angefangen hat, ist nur für kurze Zeit in Erfüllung gegangen, denn die Verbindung zwischen den beiden Teilen der Menschheit ist rasch wieder unterbrochen worden. Es heißt bei Paulus: „Zuerst den Juden, dann den Griechen.“ Er sagte das sowohl hinsichtlich des Guten, als auch des Gerichts. Wenn es Gericht gibt, sind die Juden die ersten, die es trifft, und dann die anderen Völker. Das zeigt uns die Geschichte. Auch hinsichtlich des Segens gilt die gleiche Ordnung. Wenn die Juden gesegnet werden, dann kommt der Segen auch über die Nationen (siehe 1.Mose12,3). Die Gläubigen aus den Nationen durch Jesus schließen sich an den Gott Israels an. Das ist die göttliche Ordnung. Oft denken die Christen, dass sich die gläubigen Juden ihnen anschließen müssen. Vielleicht ist das ein Stück weit richtig, aber nicht ganz. Wie bei Naomi und Ruth braucht einer den anderen, und wir können nicht die Fülle darstellen ohne den anderen. Aber es geht nach der göttlichen Ordnung, und Israel ist der erstgeborene Sohn. Jesus kam zuerst nur zu den verlorenen Schafen Israels, der Neue Bund wurde mit den Juden geschlossen und der Heilige Geist kam zuerst auf die Juden. Wir Christen werden eingepfropft in den edlen Ölbaum Israel. Das ist sehr wichtig zu verstehen. Und Pfingsten/Schawuot ist der Anfang der Einheit von Juden und Heiden in Christus durch den Heiligen Geist. Am 31.Mai ist heuer das wahre, jüdische Schawuot, Pfingsten ist am 4.Juni.

Franz Peter Handorfer

ErMUTigung Die Wende Ein Soldat, der an Christus glaubte, hatte es sich zur Gewohnheit gemacht, jeden Tag mit einer Bibellese und einem Gebet zu beenden. Immer, während seine Kameraden in die Baracke kamen und sich für die Nacht fertigmachten, kniete er neben seinem Bett und sprach mit Jesus, seinem Herrn. Die anderen Soldaten sahen es und fingen an, über ihn zu spotten. Eines Nachts ging der Angriff auf ihn jedoch über die gemeinen Worte hinaus. Denn als der Soldat im Dunkeln betend vor seinem Herrn kniete, schleuderte einer seiner Widersacher seinen Stiefel nach ihm und traf ihn im Gesicht. Die anderen Soldaten lachten und hetzten und hofften auf einen Kampf. Doch die Vergeltung blieb aus. Als der Soldat, der geworfen hatte, am nächsten Morgen aufwachte, blickte er überrascht zum Fußende seines Bettes. Dort standen für alle sichtbar beide Stiefel – blank poliert. (Steven J. Lawson) Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit dem Guten. (Römer 12,21, Elberfelder) Text aus: Alice Gray (Hrsg.): Die Nacht der Sternschnuppen. Gerth Medien, Asslar, 2002. Verwendung mit freundlicher Genehmigung des Verlages

Quellen und Rechte Liebe Geschwister! Wie ihr wisst sind wir, Hörschläger Johannes und Christine Breuer für den Gemeindebrief zuständig.

Vielen Dank für eure Beiträge, die eine große Bereicherung für unsere Gemeinde sind. Wir sind euch sehr dankbar, wenn ihr, um Fehler zu vermeiden und die Arbeit zu erleichtern, folgendes beachtet: Bitte jeden Beitrag an Christine schicken, auch wenn er sehr spät kommt und ihr ihn gleich an Johannes schickt, trotzdem auch an Christine weiterleiten! Bitte die Termine, HK, Gebets- und andere Treffen jeden Monat überprüfen, wenn Feiertage sind muss Christine immer nachfragen ob sie stattfinden. Bitte ein Mail an Christine wenn sich etwas ändert. Aus urheberrechtlichen Gründen bitte folgendes beachten: Bibelzitate: Bitte um Angabe, welche Übersetzung verwendet wird. Auch Bilder/Comics, die Bibelverse/Zitate enthalten, fallen da drunter. Bitte verwendet nur folgende Übersetzungen: Luther 1984 od. 2017 rev. Elberfelder Gute Nachricht Bildmaterial: Comics bedürfen einer vorherigen Anfrage+Genehmigung des Verlags, in dem diese erschienen sind + Quellenangabe. Bilder und Fotos nur aus freien Datenbanken verwenden (Empfehlung: pixabay). Bei Wikipedia ist das für jedes Bild einzeln geregelt und angegeben. Bitte genau nachsehen. Texte und Gedichte aus Büchern, Internet, etc. brauchen Genehmigung des Verlages/Rechteinhabers. Außerdem Quellenangabe erforderlich. Eigene Texte, Fotos, Zeichnungen, usw. sind von all dem klarerweise ausgenommen. EIN DICKES DANKE!

Christine und Johannes 5

Vater-KindWochenende Bald ist es soweit! Das Vater-Kind-Wochenende (VaKiWE) findet immer am 1. Ferienwochenende gleich nach der Zeugnisverteilung statt. Man fährt mit dem Papa zu einer Lichtung und schlägt dort das Zelt auf. Mama muss zuhause bleiben. Es ist sehr schön, in der Natur zu übernachten. Daneben ist gleich ein Bach, dort kann man Geschirr abwaschen, sich selbst waschen, Kühlboxen abstellen, Zähne putzen und Spaß haben. Es gibt eine Wanderung, und stille Zeit mit Papa und Kind gemeinsam. Wir freuen uns auf Steckerlbrot und Würstel, und auf die Glühwürmchen, die beim Zähneputzen kleines Licht spenden, auf die vielen Tiere, die im Bach herumschwimmen, wie Fische und Frösche, und auf Schokobananen und Marshmallows. Man kann mit anderen Kindern viel spielen, zum Beispiel Fangen, Verstecken,… Im Zelt schlafen ist cool, Frühstück ist das allerbeste. Papa kocht am besten. Er macht Eier, Grillkäse, warme Milch,

Schwammerl (die mag Eva nicht) und Speck. Man spürt die Gemeinschaft sehr gut, wenn man b eisam mensitzt und kann viel von Gott erfahren. Man merkt, wenn man ins Den neuen Flyer gibt‘s schon! Bett geht, dass man so müde ist, dass nichts anderes mehr geht als schlafen. Es gibt eine negative Sache, und das ist wenn man aufsteht und noch niemand ist wach, und es brennt noch kein Feuer. Dann ist es eiskalt. Brrrr. Der reinste Horror. Zum Abschluss gibt‘s am Sonntag gutes Essen beim Wirt und Eis. Leider geht immer alles sehr schnell vorbei, aber wir freuen uns jedes Jahr erneut auf das VaKiWE.

Eva und Michaela Hörschläger

Bild gezeichnet von Susanna Hörschläger

segnet, die euch verfluchen; bittet für die, die euch beleidigen. (Lk 6,28) 6

Gebetsanliegen  Dass der Herr Seelsorger in der Gemeinde beruft.  Für Klarheit, ob wir als Gemeinde an Pro Christ 2018 teilnehmen sollen.  Für neue Gemeinderäumlichkeiten.  Für administrative Entlastung der Ältesten. Wenn du ein wichtiges Gebetsanliegen hast, besuche einen Hauskreis oder das Morgengebet und vertraue dich den Geschwistern dort an. In ganz dringenden Fällen rufe einfach einen der Hauskreisleiter oder eine gläubige Person deines Vertrauens an. Die Termine und Telefonnummern dazu findest du auf der Rückseite des Gemeindebriefes. Die Geschwister werden gerne für dich beten! „Über alles aber zieht an die Liebe, die da ist das Band der Vollkommenheit. Und der Friede Christi, zu dem ihr auch berufen seid in einem Leibe, regiere in euren Herzen; und seid dankbar.“ (Kol 3,14-15, Luther-Bibel)

Geburtstage JUNI Karin Lamplmair Magdalena Keplinger Blauensteiner Sandra Irene Doblhammer Elfriede Tauber Isolde Hörschläger Gerhard Stadler Irmgard Rubenser Hansjörg Seyr Ferdinand Klinger Jakob Denkmayr Ines Doblhammer

01.06 01.06 02.06 04.06 10.06 14.06 18.06 22.06 27.06 28.06 29.06 30.06

Wir wünschen Euch Gottes Segen für das neue Lebensjahr! „Ihr Menschen aus den anderen Völkern seid also nicht länger Fremde und Gäste. Ihr habt Bürgerrecht im Himmel zusammen mit den heiligen Engeln, ihr seid Gottes Hausgenossen.“ (Eph. 2,19 Gute Nachricht Bibel)

Kontakt Web: www.christen-gallneukirchen.at E-mail: [email protected]

Danke für ...

Gemeindeleitung: • Franz Tauber (07235 62160) • Martin Doblhammer (0664 5115989)

 Die Vortragsreihe von Helmut Leinfellner: Schöpfung oder Evolution.  Die Schulung unserer Prediger auf Schloss Klaus.  Das Wirken Gottes in unserer Gemeinde.  Die Predigten, die unseren Glauben an Jesus stärken.

Bankverbindung: „Christen-Gemeinde in Gallneukirchen“ IBAN: AT32 3411 1000 0006 3545 BIC: RZOOAT2L111 Bibelzitate mit freundlicher Genehmigung der Verlage:

 Lutherbibel, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart

 Gute Nachricht Bibel, revidierte Fassung, durchgesehene Ausgabe, © 2000 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart

 Rev.

Elberfelder Bibel (Rev. 26) © 1985/1991/2008 SCM R.Brockhaus im SCM-Verlag GmbH & Co. KG, Witten

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Termine Juni 2017 DO 1

09.00-10.00 Fürbitte bei Fam. Handorfer 20.00 Hauskreis bei Fam. Breuer

FR SA SO MO DI MI

Gemeindefreizeit

2 3 4 5 6 7

Engerwitzdorf 9 Reichenau, Unterer Markt 51

Gemeindefreizeit Gemeindefreizeit Gemeindefreizeit 19.00 Hauskreis bei Fam. Klinger

Engerwitzdorf, Reith 2

19.00 Israelgebet bei Fam. Handorfer

Engerwitzdorf 9

09.00-10.00 Fürbitte bei Fam. Handorfer 19.30 Hauskreis bei Fam. Doblhammer 06.00-07.00 Morgengebet bei Edith el Qari 07.00-08.00 Morgengebet bei Fam. Doblhammer 19.00 Gemeindeversammlung im Gasthaus Plank

Engerwitzdorf 9 Engerwitzdorf, Schmiedgassen 7 Raiffeisenstr. 2 Engerwitzdorf, Schmiedgassen 7 GH Plank Schweinbach

09.30 Gottesdienst, Vorstellung "Verein Hoffnung für jeden"

Gusenhalle

19.30 Hauskreis bei Fam. Tauber

Almesberg 52

09.00-10.00 Fürbitte bei Faml. Handorfer

Engerwitzdorf 9

06.00-07.00 Morgengebet bei Edith el Qari 07.00-08.00 Morgengebet bei Fam. Doblhammer 19.00 Hauskreis bei Fam. Handorfer

Raiffeisenstr. 2 Engerwitzdorf, Schmiedgassen 7 Engerwitzdorf 9

SO 18

09.30 Gottesdienst 19.00 Lobpreis- und Fürbitteabend

Gusenhalle Gusenhalle

MO 19 DI 20 MI 21

19.00 Hauskreis bei Fam. Tauber

Almesberg 52

19.00 Hauskreis bei Fam. Klinger

Engerwitzdorf, Reith 2

09.00-10.00 Fürbitte bei Fam. Handorfer 19.30 Hauskreis bei Fam. Doblhammer 06.00-07.00 Morgengebet bei Edith el Qari 07.00-08.00 Morgengebet bei Fam. Doblhammer 19.30 Haukreis bei Fam. Handorfer 14.30-17.00 Jungschar 17.30-19.30 Jugend

Engerwitzdorf 9 Engerwitzdorf, Schmiedgassen 7 Raiffeisenstr. 2 Engerwitzdorf, Schmiedgassen 7 Engerwitzdorf 9 Riedegg 30 Info: 0664 75062375

09.30 Evangelisationsgottesdienst

Musikschule

19.30 Hauskreis bei Fam. Tauber

Almesberg 52

09.00-10.00 Fürbitte bei Faml. Handorfer 19.30 Hauskreis bei Fam. Doblhammer 20.00 Hauskreis bei Fam. Breuer 06.00-07.00 Morgengebet bei Edith el Qari 07.00-08.00 Morgengebet bei Fam. Doblhammer 19.00 Hauskreis bei Fam. Handorfer

Engerwitzdorf 9 Engerwitzdorf, Schmiedgassen 7 Reichenau, Unterer Markt 51 Raiffeisenstr. 2 Engerwitzdorf, Schmiedgassen 7 Engerwitzdorf 9

DO 8 FR 9 SA SO MO DI MI DO

10 11 12 13 14 15

FR 16 SA 17

DO 22 FR 23 SA 24 SO MO DI MI

25 26 27 28

DO 29 FR 30 8