Was konnten sie tun?

Was konnten sie tun?

Was konnten sie tun? Schloss Tressow, Ende 19. Jahrhundert. Widerstand gegen den Nationalsozialismus 1939–1945 Ausstellung und Begleitprogramm Auss...

2MB Sizes 0 Downloads 21 Views

Recommend Documents

Gerstein-Bericht - Was konnten Sie tun
Balena, Trlblinlm und Mnidannk hahn inn puraönlich eingehend mit dum Luitœr ..... untnr meiner nurninht vnrgrnhon Mano

„Was konnten sie tun?“ Bericht eines Zeitzeugen aus Kindertagen zur
23.10.2013 - Gleichwohl fiel er mit seinem Ausscheiden aus der Reichskanzlei nicht ins politisch. Bodenlose. Als die neu

Was Sie als Führungskraft tun können.
selbst zum Nervenbündel werden. Zei- gen Sie Ihren Mitarbeitern, dass Sie sich selbst Pausen gönnen und dass Sie das auc

Was tun Sie gegen die Hitze? - Weebly
07.07.2010 - die Deutschen mit Dieben ... Jahrgang. 27. ..... Das ganze Jahr 3% Rabatt auf Reka-Checks bei Barzahlung. M

Sie tat, was sie tun musste - Metropol Verlag
ihrer jüngsten Tochter brachte sie ihren Sohn Rubén zur Welt. Als sich in den ... Irgendwann 1977 entstand die Idee der

denn sie wissen nicht, was sie tun - SPD Espelkamp
11.12.2016 - 430 Mitglieder1 www.febg-espelkamp.de. Mennonitisches Bethaus am Fabbenstedter Graben. Evangelische Mennoni

Denn sie wissen nicht was sie tun - akduell
tun wollen, ist das Booksharing, das es in verschiedenen Formen gibt. Hauptsache ist hierbei, dass die Bü- cher nach ei

denn sie wissen, was sie tun. - Das Magazin GUT LEBEN.
Der Versicherer Generali hat ausgerechnet, dass sich die. Deutschen 4,6 ... und Gemeinsinn. Freiwilliges Engagement ist

Ein Autounfall, was tun?
Ein Ratgeber Ihrer Autoversicherung. Die Mitarbeiter beim Notruf der Autoversicherer neh- men die Daten des Pannen- oder

Speckkäferbefall, was tun?
der Gattungsname, wenn möglich sogar der korrekte vollständige wissenschaftliche Name neben dem deutschen Trivialnamen

Was konnten sie tun?

Schloss Tressow, Ende 19. Jahrhundert.

Widerstand gegen den Nationalsozialismus 1939–1945

Ausstellung und Begleitprogramm Ausstellung vom 14. Juni bis 11. August 2014 in der Stadtbibliothek Wismar, Ulmenstraße 15 Die Ausstellungseröffnung findet am Samstag, den 14. Juni 2014 um 15.00 Uhr in der Stadtbibliothek Wismar, Ulmenstr. 15 (Dachgeschoss des Zeughauses) statt. Ausstellung vom 5. bis 28. September 2014 im Schleswig-Holstein-Haus in Schwerin, Puschkinstraße 12 Die Eröffnung findet am 5. September um 17 Uhr statt. Im Schloss Tressow, dem Familiensitz derer von der Schulenburg, wird am 20. Juli die überarbeitete Ausstellung „Der lange Weg in den Widerstand – Fritz-Dietlof von der Schulenburg und der 20. Juli 1944“ eröffnet. Die Ausstellung ist nur bis zum 27. Juli in der Zeit von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Zusätzlich können Sonderöffnungszeiten (Telefon: 0173 230860) vereinbart werden.

Herausgeber: Förderverein Denkstätte Teehaus Trebbow e.V.

www.was-konnten-sie-tun.de

Im Teehaus des Schlosses zu Klein Trebbow bei Schwerin wird die im Jahr 2009 erarbeitete Ausstellung „Der 20. Juli 1944 war nicht die Tat eines Einzelnen – Das Netzwerk des Widerstandes um Fritz-Dietlof von der Schulenburg“ erneut zu sehen sein. An diesem authentischen Ort des Widerstands in Mecklenburg haben Fritz-Dietlof Graf von der Schulenburg und Claus Schenk Graf von Stauffenberg Ostern 1944 vertrauliche Gespräche zur Vorbereitung des geplanten Umsturzes geführt. Vom 3. bis zum 10. August, dem 70. Jahrestag der Hinrichtung von Fritz-Dietlof von der Schulenburg, ist die Ausstellung im Teehaus jeweils von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Zusätzlich können für Gruppen oder Schulklassen, Sonderöffnungszeiten vereinbart werden (Telefon: 0172 4164565).

Eine Ausstellung der Stiftung 20. Juli 1944 in Zusammenarbeit mit der Gedenkstätte Deutscher Widerstand 14. Juni – 11. August 2014 Stadtbibliothek Wismar, Ulmenstraße 15 5. – 28. September 2014 Schleswig-Holstein-Haus in Schwerin, Puschkinstraße 12 Teehaus Trebbow e.V. 2014

1933 übernahmen Hitler und die Nationalsozialisten die politische Macht in Deutschland. Sie errichteten eine Diktatur. Die meisten Deutschen folgten dem neuen Regime begeistert oder passten sich an, weil sie sich davon Vorteile erhofften. Manche blieben passiv. Aber nur wenige Menschen stellten sich den Verbrechen der neuen Machthaber entgegen. Mit dem deutschen Überfall auf Polen im September 1939 begann der Zweite Weltkrieg. Das Regime ging noch brutaler gegen seine Gegner vor. Trotzdem kämpfte eine kleine Minderheit der Deutschen weiter aktiv gegen die Diktatur. Die Wanderausstellung „Was konnten sie tun?“ richtet sich ausdrücklich an junge Menschen. Sie erzählt auf 25 Tafeln die Geschichten von jenen, die den Mut hatten, sich zu widersetzen. Der Fokus liegt auf den konkreten Handlungen unter den schwierigen Bedingungen der Diktatur. Hierbei wird gezeigt, wie vielfältig die Formen des Widerstands gerade in Kriegszeiten waren, wie unterschiedlich die Motivationen und die Handlungsspielräume. Jeder Einzelne von ihnen hatte sich entschieden, die verbrecherische Diktatur zu bekämpfen. Informationen zur Ausleihe der Ausstellung unter www.was-konnten-sie-tun.de

Gefördert durch den Landkreis Nordwestmecklenburg