WeG Zeit - Werkgymnasium

WeG Zeit - Werkgymnasium

WeG Zeit Oktober 2012 Bundesjugendspiele Auf die Plätze, fertig, los! An den Bundesjugendspielen 2012 nahmen bei herrlichem Wetter 252 Schüler und ...

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WeG Zeit

Oktober 2012

Bundesjugendspiele

Auf die Plätze, fertig, los! An den Bundesjugendspielen 2012 nahmen bei herrlichem Wetter 252 Schüler und Schülerinnen der Klassen 5-7 teil. In einem klassischen Vierkampf mit Sprint, Weitsprung, Ballweitwurf sowie Mittelstreckenlauf wurden die besten Klassen und Schüler(-innen) ermittelt. Insgesamt 70 Ehrenurkunden und 105 Siegerurkunden wurden erkämpft. Besonders tolle Leistungen erzielten die folgenden Teilnehmer und Teilnehmerinnen der jeweiligen Klassenstufen bzw. Jahrgangsstufen.

Klassenstufe 5: 1. Platz: Mareike Klusik (5c, 1299 Punkte), Hannes Gehring (5b, 1124 Punkte); 2. Platz: Ina Schmid (5c, 997 Punkte), Vincent Gerstner (5c, 1198 Punkte); 3. Platz: Kim Ulrich (5b, 997 Pkte), Eduard Hoffmann (5b, 959 Punkte). Klassenstufe 6: 1. Platz: Elena Holz (6c, 1149 Pkte), Samuel Bosch (6c, 1222 Pkte); 2. Platz: Ines Lehmann (6c, 1052 Pkte), Marlon Gravemeyer (6c, 1204 Pkte); 3. Platz: Martina Narzi (6a, 1044 Pkte), Muhammed Manap (6c, 1277 Pkte).

Klassenstufe 7: 1. Platz: Klara Riester (7a, 1528 Punkte), Simon Wilhelmstätter (7a, 1285 Pkte); 2. Platz: Katharina Abt (7b, 1363 Pkte), Silas Gentner (7b, 1265 Pkte); 3. Platz: Antonia Di Muro (7d, 1321 Pkte), Ruben Brabenec (7a, 1351 Pkte). Die erfolgreichste Klasse mit den meisten Ehrenurkunden war die Klasse 6c (11 Ehrenurkunden) vor der Klasse 5b (9 Ehrenurkunden) sowie der Klasse 7d (8 Ehrenurkunden).

Kultur in der Mensa

mütlichkeit der Atmosphäre überzeugen können und sind begeistert – nicht nur, weil sie etliche „Pauker“ einmal ganz anders erleben, sondern auch weil die herzliche Kleinkunstatmosphäre lockere und interessante Begegnungen mit unterstützt. Viele sprechen schon von einer festen Einrichtung, einer Tradition der „MensaMusik-Abende“. Die Macher suchen regelmäßig nach neuen thematischen Herausforderungen – nach beispielsweise Programmen wie „Bob Dylan“, „Sixties“ oder „Deutschsprachige Lieder“ heißt dieses Mal ihr Programm „Jiddisch und mehr …“ . Jiddisch, die über tausend Jahre alte Sprache der aschkenasischen Juden, ist bei uns vor allem bekannt über Musik – viele kennen die Gruppe „Zupfgeigenhansel“ mit „Jiddische Lieder“ oder gar das großartige Musical „Anatevka“.

Jiddische Witze und Lieder – zum Teil werden sie übersetzt – prägen die erste Hälfte des Abends – „und mehr …“ steht für den zweiten Teil, wenn die Akteure ihre jeweiligen Lieblingslieder präsentieren werden. Termin: 26. Oktober 2012, ab 19.30 Uhr in der Mensa. Eintritt: frei

Jiddisch und mehr Kultur in der Mensa? Die Mensa des Werkgymnasiums, dieser prototypisch durch und durch lichtüberflutete kahle und kühle Zweckraum als Ort, als Tempel, als Oase gar von Kleinkunst? Niemand konnte sich das vorstellen, bevor nicht vor etwa fünf Jahren eine kleine Gruppe diesbzgl. unbeugsamer Lehrer, Schüler und auch Eltern sich dranmachte und das staunende Publikum eines besseren belehrte. Die Mensa ist vollkommen abgedunkelt, die Scheinwerfer produzieren eine heimelige Umgebung und die Besucher sitzen an Tischchen mit ihren Getränken oder kleinen Speisen. Zahllose Besucher haben sich inzwischen im Laufe der Jahre von der Ge-

WeG Zeit 1/2012

armin Röscheisen

Wolfgang Weiss

Liebe Leser! Heute halten Sie eine neue Ausgabe der WeG Zeit in den Händen. Diese Zeitschrift wird ab sofort regelmäßig in den Monaten Oktober, Februar und Juni erscheinen und alle am WeG-Schulleben Beteiligten über zahlreiche Aktivitäten und Ereignisse, die an unserer Schule stattfanden oder noch stattfinden werden, informieren. Werner Schölzel, Schulleiter

Schullandheim Am Montagmorgen sind wir mit dem Bus in Richtung Friedrichshafen gestartet. Auf der Fahrt machten wir für einen Besuch im Federseemuseum und im Wackelwald einen kurzen Stopp. Danach ging´s weiter in unsere Unterkunft, einem Don-Bosco-Haus. Am Tag darauf gingen wir zu Fuß nach Friedrichshafen und nahmen dort bei schönem Wetter an einem Floßbauprojekt teil. Außerdem sind wir mit dem Katamaran nach Konstanz gefahren, besuchten dort u.a. das Schulmuseum und haben viel gespielt. Am vorletzten Tag waren wir vormittags im Naturschutzgebiet Eriskircher Ried und nachmittags haben wir unsere Sachen gepackt, um am Tag darauf wieder zurück zum WeG zu fahren. Die jetzige Klasse 7c

Wir, die Klasse 6a, waren im Naturfreundehaus in Radolfszell am Bodensee. Dieses liegt direkt am See. Am ersten Tag gingen wir nach Konstanz und machten eine Stadtralley, danach schauten wir uns das Seelife-Center mit unseren Lehrerinnen Fr. Trauter und Fr. Lo Votrico an. An den darauf folgenden Tagen unternahmen wir noch weitere Ausflüge z.B. nach Unteruhldingen und zum Affenberg, wo wir die Affen füttern durften. Wir gingen auch in einen Freizeitpark, in dem sich ein Mitschüler verletzte. Er renkte sich das Bein aus und kam mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus. Obwohl der Bodensee noch ziemlich kalt war, war zum Abschluss großer Badetag. Nick Theilacker

Hinweis DELF-Prüfungen finden weltweit statt. Sie sind schulunabhängig und kein

WeG-Jazzband

Zu Gast in Berlin Nach ihrem erfolgreichen Konzertauftritt im Kulturhof Erpfenhausen ging die „WeG-Jazzband“ im Mai mit ihrem neuen Programm auf große Reise. Eingeladen vom Bundestagsabgeordneten Roderich Kiesewetter sollte die Bigband des Werkgymnasiums unter Leitung ihres Musiklehrers Joachim Kocsis bei einem „Parlamentarischen Abend“ in der Landesvertretung Baden-Württemberg auftreten – eine besondere Ehre für die jungen Musiker, zumal bei der Veranstaltung neben Herrn Kiesewetter auch der Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière als Redner anwesend war. Die Resonanz auf die musikalischen Vorträge war begeisternd. So waren alle Musiker besonders motiviert für den nächsten anstehenden Auftritt vor dem Reichstag. Bei strahlendem Sonnenschein sorgte die „WeG-Jazzband“ dort vor zahlreichen Passanten für beste Stimmung. Doch nicht nur die Musik war

Inhalt dieser Bigband-Reise, auch die politische Bildung kam nicht zu kurz. So besuchten die Jugendlichen u.a. eine Plenarsitzung im Bundestag zum Thema Bildungspolitik, diskutierten mit Herrn Kiesewetter und besuchten die Gedenkstätte des ehemaligen Untersuchungsgefängnisses Hohenschönhausen. Durch die Kontakte zu dem Jazztrompeter Christian Meyers, der schon mehrmals am Werkgymnasium als Dozent beim Jazzworkshop dabei war, bekam das Ensemble eine Führung durch das Theater am „Potsdamer Platz“. Dort erlebten wir anschließend Udo Lindenbergs Musical „Hinterm Horizont“. Für alle Beteiligten war diese BigbandReise ein besonderer Höhepunkt. Auch die Verantwortlichen in Berlin waren beeindruckt, so dass eine weitere Reise in die Bundeshauptstadt in Aussicht gestellt wurde.

Wettbewerb, sondern eine Prüfung auf unterschiedlichen Niveaustufen. Das Training beginnt im Januar und die Prüfung findet an einem festen Termin im

Juni statt. Eltern von Schülerinnen und Schüler der 7., 9. und 10. Klassen werden im Dezember darüber informiert.

GEO-Tag der Artenvielfalt

Schüler zählen 266 Arten im Brenzpark Im Juni führten 19 Schülerinnen und Schüler der JGS 1 gemeinsam mit ihrem Biologielehrer Ralf Kiesel sowie weiteren Lehrkräften des WeG in Zusammenarbeit mit dem „Grünen Klassenzimmer“ unter dem Dach der Zukunftsakademie Heidenheim im Brenzpark den GEO-Tag der Artenvielfalt durch. Die Motivation, sich an diesem außergewöhnlichen Projekt zu beteiligen, ist die Tatsache, dass für Schüler die ganz alltäglichen Begegnungen mit und in der Natur sehr wichtig, interessant und lehrreich sind.

Die von der Schülergruppe und den Experten erarbeiteten Ergebnisse werden Grundlage für spätere Veröffentlichungen sein, die sowohl den Besuchern des „Grünen Klassenzimmers“ als auch den Brenzparkbesuchern angeboten werden können. Außerdem ist mittlerweile eine Sonderausgabe (Beilage zum Magazin September 2012) von GEO zum Tag der Artenvielfalt – „Die besten Aktionen“ erschienen. Das Werkgymnasium wird darin explizit mit Text und Bild erwähnt. Daniela Wittkowski

WeG Zeit 1/2012

Sophie Bareis, JGS 2

Armgard Liermann

Schüleraustausch

Schüleraustausch

Ein Jahr Shanghai

Atlanta - USA

Ich wurde der Klasse der GaoYi, also der Klasse 10, zugeteilt. Der chinesische Schulalltag unterscheidet sich sehr deutlich von unserem in Deutschland. Erlaubt ist nur das Tragen einer Schuluniform. Alle Arten von Schmuck und Make-up sind verboten. Die Klassenzimmer sind etwa so groß wie in deutschen Schulen, allerdings sind in Shanghai bis zu 50 Schüler in einer Klasse. Jeden Morgen versammeln sich alle Schüler auf dem Platz vor der Schule, machen gemeinsam Frühsport, singen die Nationalhymne und hissen die Fahne. Die Mittagspause dauert 90 Minuten, die Schüler gehen alle in die Kantine, ziehen sich dann aber sofort in die Klassenzimmer zurück, um mit dem täglichen Berg an Hausaufgaben zu beginnen. An Feiertagen hat man übrigens unterrichtsfrei, fällt dieser aber auf einen Wochentag, wird der Schultag am Wochenende nachgeholt. Nichts mit langen Wochenenden. Ich bin meiner Mutter und Gastfamilie sehr dankbar, dass ich mein bisher bestes Jahr in Shanghai erleben durfte!

Bereits im vergangenen Oktober begab sich eine Gruppe von 15 Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufe 10 mit Herrn Rottler nach Atlanta/Georgia, um eine neue Schulpartnerschaft mit der Northview High School zu begründen. Unter der Leitung der dortigen Deutschlehrerin, Miss D. Kemptner, wurde neben dem Schulbesuch ein abwechslungsreiches Programm organisiert. Die Schülerinnen und Schüler halfen einerseits

bei der Gestaltung des Deutschunterrichts mit, andererseits bot Atlanta einige Highlights: das Martin-Luther-KingMemorial, The World of Coca Cola sowie das Hauptquartier mit der Sendezentrale des Nachrichtensenders CNN. Am Ende des Amerikaaufenthaltes verbrachte die Gruppe noch fünf aufregende Tage in New York. Wir werden Ende Oktober nach Atlanta reisen und hoffen, unsere Partnerschule nächstes Jahr im April in Heidenheim begrüßen zu können. Eberhard Rottler

June Wahl, JGS 1

COMENIUS-Projekt

Schüleraustausch

Unsere Schulpartnerschaften

Clichy - Frankreich

Die EU fördert mit dem COMENIUSProgramm die europäische Kooperation im Schulbereich. Dies bedeutet, dass Schulen verschiedener Länder gemeinsam an einem fächerübergreifenden Thema arbeiten, um das Zusammenwachsen Europas auf der Basis der gemeinsamen Werte von Toleranz und Demokratie zu fördern. Ziel ist, Verständnis für andere Mentalitäten, Sprachen und Kulturen zu entwickeln und den Blick für eigene Schwächen und Stärken zu schärfen. Das WeG ist seit einem Jahr Partner des COMENIUS-Projekts „Believing in Humanity“ – „Glauben an die Menschlichkeit“. Unsere Partner sind weiterführende Schulen in Cartagena/Spanien, Triest/Italien, Duchcov/Tschechien, Sivas/Türkei und Örebro/Schweden. Die einzelnen Schulen erarbeiten Unterrichtseinheiten zu Themen wie z.B. Ungleichheit, Ungerechtigkeit und Menschenrechte. Die Kooperation der Schulen wird ergänzt durch gemeinsame Planungs- und Evaluationstreffen, die reihum in den einzelnen Partnerländern stattfinden. Einige Schülerinnen und Schüler erhalten dabei die Möglichkeit,

einige Tage am Unterricht einer Partnerschule teilzunehmen und sich selbst ein Bild über das Leben in diesem Land zu machen. Dies war z.B. beim Treffen in Tschechien der Fall. Im vergangenen Schuljahr fanden am WeG zahlreiche Veranstaltungen statt, u.a. ein Solidaritätskonzert („Abend der kleinen Vorführungen“), eine internationale kulinarische Woche, ein Sponsorenlauf am Schulfest, ein Bücher- und Spieleflohmarkt und vieles mehr. Als nächstes stand Ende September unser Treffen in Örebro/Schweden an, an dem sich zwei Lehrkräfte und drei Schüler(-innen) der Klassenstufe 10 beteiligten. Anfang Dezember werden wir unsere COMENIUS-Partner als Gäste empfangen und sind stolz darauf, unsere Schule zu präsentieren. In diesem neuen Schuljahr sind neben den Lehrern auch alle Schülerinnen und Schüler, aber auch Eltern und andere am Schulleben Beteiligte zur Mitarbeit an unserem COMENIUS-Projekt aufgerufen und herzlich eingeladen.

Demnächst könnten Schülerinnen und Schüler des WeG oder der ASR an Ihrer Haustür stehen und Sie ansprechen: „Wir verkaufen Orangen für unsere Partnerschule in Bangladesch.“ Über inzwischen fast 30 Jahre ist diese Partnerschaft ein fester und wichtiger Bestandteil des Schullebens geworden. Jedes Jahr in der Vorweihnachtszeit sammeln auf diesem Weg rund 150 Schüler Geld, mit dem der Bau und die Ausstattung der Schule in Balukapara ermöglicht wurde. Am 1. Dezember dieses Jahres könnte es auch wieder an ihrer Haustüre klingeln.

Hannelore Kurka

Reinhard Henn

WeG Zeit 1/2012

Schüler(-innen) der 9. Klassen können jedes Jahr am Austausch mit der Partnerschule Collège Jean Jaurès in Clichy-laGarenne teilnehmen. Termine nach Absprache. Zudem ist es für Schüler der 7. bis 10. Klassen möglich, im Rahmen verschiedener Programme ("2 x 14 Tage Elsass" oder "Brigitte-Sauzay-Programm") auch einzeln nach Frankreich zu gehen. Armgard Liermann

Orangenaktion

Schüleraustausch

WeG-Jazzband

Mein Auslandsjahr

„Blue Tooth“ in Breisach

Ich habe ein Jahr in den USA verbracht, genauer gesagt in Snellville, Georgia, einem Vorort von Atlanta. Nach langer Vorbereitung (diverse Interviews, Besuch in der Botschaft) war ich vor meinem Flug ziemlich aufgeregt. Aber alles war viel einfacher als ich dachte. Ich hatte kaum Probleme mit der Sprache. Diese sind später ganz verschwunden. Außerdem war es auch nicht schwer neue Freunde zu finden. Atlanta ist eine sehr interessante Stadt, ich war u.a. bei Coca Cola, CNN, im Fox Theater und durfte zusammen mit Mädchen aus meiner Schule die Nationalhymne bei einem NBA-Basketballspiel singen. Ich war auch beim „Prom“, dem amerikanischen Abschlussball. Das ist mit unserem Abschlussball wirklich nicht zu vergleichen! Amerika ist ganz anders als Deutschland, aber wir Austauschschüler sagen immer "it's not right, it's not wrong, it's just different". Als Fazit lässt sich sagen: Ich habe tolle Freunde gefunden, die ich keinesfalls mehr missen möchte. Zudem bin ich dankbar für jede einzelne Erfahrung. Ich würde jedem empfehlen, ein Austauschjahr zu machen! Theresa Bruckner, JGS 1

Meine Freunde und ich beim „Prom“

Die „WeG-Jazzband“ war zusammen mit weiteren drei Schulbands aus BadenWürttemberg in der ersten Schulwoche zu den „Breisacher Jazztagen“ eingeladen. Nachdem sich am ersten Abend die Bands der einzelnen Schulen mit eigenen Musikbeiträgen vorstellten, war Höhepunkt der fünftägigen Veranstaltung das Konzert der „Kilian Heitzler Big Band“, die im Freiburger Raum bestens bekannt ist. An den übrigen Tagen standen Improvisationsübungen und BigbandProben auf dem Programm. Insgesamt neun Dozenten – allesamt professionelle Jazzmusiker – probten mit den Schülern

in unterschiedlich besetzten Combos und Instrumentalgruppen. Neben der intensiven musikalischen Bildung blieb dennoch Zeit zu einem Ausflug nach Freiburg und ins benachbarte Frankreich nach Colmar. Den Abschluss dieser „Jazzbegegnung der Schulen“ bildete das Konzert in der Stadthalle Breisach. Eine Uraufführung des Jazzstückes „Blue Tooth“ von Stefan Merkle, dem Organisator der Veranstaltung, krönte den Abend. Hier kamen nochmals alle teilnehmenden Musikerinnen und Musiker zum Zuge. Jannik Schwade, 8d

Alle interessierten Instrumentalisten sollen sich an Herrn Kocsis wenden!

Schülerwettbewerbe Ansprechpartner Herr Ammann: t Mathematik - Problem des Monats, Klassen 5 - 7, www.problem-des-monats.de t Landeswettbewerb BW, Klasse 5-10, www.landeswettbewerb-mathematik.de t Bundeswettbewerb, alle Klassen, www.bundeswettbewerb-mathematik.de t Schulschachmeisterschaften (Jugend trainiert für Olympia) auf Bezirks-, Regierungspräsidiums- u. Landesebene, alle Klassen, http://www.schulschach-bw.de/ t Planspiel Börse, ab Klasse 10, http://www.planspiel-boerse.de/ksk-heidenheim Ansprechpartnerin Frau Assem: t Mathematik - Känguru-Wettbewerb, ab Klasse 5, www.mathe-kaenguru.de t Mathematik ohne Grenzen, Klasse 5-10, www.mathematikohnegrenzen.de Ansprechpartner Herr Opitz: t MikroMakro-Projekt, Klasse 10 und JGS 1, www.mikromakro-bw.de t Römerkran-Projekt, Klasse 10, www.museum-im-roemerbad.de Ansprechpartnerin Frau Wittkowski: t Internationale JuniorScienceOlympiade, BiologieOlympiade, ChemieOlympiade, PhysikOlympiade, ab Klasse 8, http://www.ipn.uni-kiel.de/aktuell/wettbewerbe.html

Vorschau

Schulleitung: siehe Impressum Elternbeirat: Karsten Tanzmann, karsten. [email protected], 07321/297878 Förderverein Werkgymnasium e.V.: Petra Neher, [email protected], 07325/951091 Schulsozialarbeit: [email protected] yahoo.de, 07321/3577-229

In der nächsten Ausgabe erscheinen: t Bildungspartnerschaft mit der Firma Voith in Heidenheim t Das WeG als MINT-freundliche Schule t Interviews mit den neuen Kolleginnen und Kollegen WeG Zeit 1/2012

Impressum Herausgeber: Werkgymnasium, Römerstraße 101, 89522 Heidenheim, [email protected], Telefon 07321/3577-0, Fax 07321/ 3577-200, www.werkgymnasium.de Redaktion, Satz und Layout: Daniela Wittkowski

Druck: Druckerei Granelli, Aalen

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