Weiden und Tipi-Bauanleitung

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Naturnahe Gestaltung mit Weiden Die phänomenale Weide Die Weide ist ein Naturphänomen, d. h. eine Naturerscheinung, die Kinder und Erwachsene zum Staunen bringen kann. Ihr gelingt dies weniger als Strauch oder Baum, die am Ufersaum oder Wegesrand wachsen, sondern viel eher, wenn sie' als kleiner Steckling oder großer Stab gepflanzt, d. h. kultiviert wird. Dies kann in einem mit Erde aufgefüllten Aquarium im Kinderzimmer oder im Gruppenraum eines Kindergartens geschehen, in dem mit kleinen Weidenstecklingen eine Miniatur-Spiellandschaft gebaut wird. Wird die kleine Spiellandschaft regelmäßig mit Wasser besprüht, dann wächst sie unter den staunenden Blicken der Kinder heran, kleine Blättchen schieben sich aus der Rinde, kleine weiße Wurzeln graben sich an der Glaswand entlang in die Erde ein. Werden im Garten oder Außengelände gar Spielhäuser, Tipis und Iglus mit lebenden Weidenstämmen und Weidenruten gebaut, dann beginnt ein kultivierender Umgang mit der Pflanze Weide, der im Verlauf der Jahreszeiten und Jahre, immer wieder aufs Neue das Gestalten (Flechten, Schneiden, Leiten) und das Wundern über die Vitalität der Weide, anregt und provoziert. Dieses im spielerischen Gestalten eröffnete Interesse für die Weide als Lebewesen, als Gestalt und Pflanzenart ist ein Erlebnis und Lernschritt in einen elementaren Lernprozess, in dem Kinder ihre persönlichen Beziehungen zu den Naturelementen und Naturphänomenen aufbauen. Das Weidentipi könnte Erwachsene und Kinder anregen, weitere Weidenbäume im Umfeld der Wohnung oder der Kindertagesstätte aufzuspüren, ihre Gestalten zu zeichnen, ihre Blätter zu trocknen und zu vergleichen, aus der getrockneten Rinde dreijähriger Weidenzweige Weidentee zu kochen (s. Literaturempfehlungen; S. Fischer, Blätter von Bäumen). Alte Kopfweiden könnten die Augen der BesucherInnen für das Werden und Vergehen des Lebens öffnen. Ihre trutzigen, gnomenhaften Gestalten führen zurück zu den Mythen und Legenden der Weidengöttin, Weidenfeen und weisen Frauen, die sich in Weiden verwandeln könnten. Der tägliche Umgang mit den Weidenpflanzen und die jahreszeitlich sich verändernde Wahrnehmung der aus Weiden gestalteten Spielelemente könnten im Bewusstsein der Kinder die Vitalität der Weide, ihre Wuchs und Erneuerungskräfte zu einem Sinnbild der natürlichen Lebenskräfte werden lassen. Der phänomenale Zugang zu der Weide veranschaulicht exemplarisch, dass alle Naturphänomene die Wahrnehmung von Kindern und Erwachsenen ansprechen und subjektive Eindrücke und Empfindungen hervorrufen können. Aus der Sicht der Kinder stellt die Weide den Gegentyp einer "Du darfst mich nicht berühren Pflanze" dar. Sie wird lebend verbaut und angepflanzt, um von den Kindern später bewohnt und als Spielmaterial genutzt zu werden. Auch in diesen praktischen Nutzen der Weide als Spiel und Baumaterial ist die Weide nicht nur das Mittel für die Spielzwecke der Kinder, sondern die Länge ihrer Ruten, die Biegsamkeit ihres Holzes, die Farben ihrer Rinde faszinieren die Kinder und inspirieren ihr Spiel. Die Weide setzt somit einen Kontrapunkt zu den weithin geläufigen Giftlisten, Gefahrenkatalogen und Verbotsschildern, die den Umgang der Kinder mit Pflanzen an vielen Orten reglementieren. Die "bespielbare Weide" animiert zu einer Spielkultur, die das Zusammenpuzzeln serieller Fertigteile und das Bedienen standardisierter Geräte in konstruktivkreativen Spielformen überwindet. Der gestalterische Umgang mit lebenden Weiden Baumaterialien deutet punktuell einen Umgang mit den Naturelementen an, der nicht ausbeuterisch, sondern immer wieder neu schöpferisch reift und aus ihnen gestaltet. Die jährlich geschnittenen Weidenruten laden in der

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Winterzeit ein, Gebrauchsgegenstände und phantasievolle Spielzeuge herzustellen. Auf Baumscheiben lassen sich kleine Tabletts, Körbchen, Tipis und Iglus flechten. Auf Holzplatten können Bauernhöfe, Siedlungen und Phantasie Landschaften mit Weiden geflochten und Naturmaterialien ausgestaltet werden. Die unterschiedlichen Spielzeuge lassen sich mit Weidenmaterialien herstellen, die ab November geschnitten und an einer schattigen Stelle im Garten oder Gelände gelagert werden. Sie bleiben bis in den Mai biegsam und können ohne vorherige Wässerung verarbeitet werden. Für die senkrecht oder schräg einzusetzenden Stäbe werden Löcher mit dem Akku oder Handbohrer gebohrt. Die Baumscheibe oder die Holzplatte sollte mit einer Schraubzwinge am Arbeitstisch befestigt sein. Die Stäbe werden angespitzt und mit einem kleinen Hammer in die Bohrlöcher eingeschlagen. Sind die Weiden bereits einige Zeit abgelagert, können die Stabspitzen leicht eingeleimt werden. Fällt die Rutenernte im Herbst gut aus, dann können Raumteiler für den Innenbereich, Terrassenbegrenzungen und Gartenzäune geflochten werden.

Bauanleitungen: Weiden-Tipi Materialien: 15 Weidenstäbe ca. 3,5 m lang, 5 cm -10 cm dick 16 Weidenstäbe 2,5 m bis 3,5 m lang, 3 cm 5 cm dick 3 Bund Flechtweiden Die Form des Weiden-Tipis ist den Zelten der Prärie-Indianer entlehnt. Im Unterschied zu dem indianischen Wanderzelt soll das Weiden-Tipi an Ort und Stelle Wurzeln schlagen und sich zu einem lebenden grünen Zelt entwickeln. Der Zeltkegel besteht aus Gerüststangen und Flechtwerk: Er kann an der Basis einen Durchmesser je nach Materiallage von 1,5 m bis 3 m aufweisen. Um eine optimale Breite zu erreichen, sollten die Weidenstäbe möglichst schräg in den Setzgraben eingestellt werden. Das grüne Indianer-Zelt kann in den Monaten November bis Anfang Mai erstellt werden. Die Gerüststäbe und die Flechtruten können bereits im Vorfeld des Zeltaufbaus geschnitten werden. Die Verzweigungen der Gerüststäbe werden sauber entfernt.

1. Bauschritt: Markieren und Ausheben des Setzgrabens An dem vorgesehenen Standort wird ein kleiner Pfahl eingeschlagen, an dem eine Schnur so befestigt wird, dass sie sich um den Pfahl drehen kann. Am anderen Ende der Schnur binden wir einen Stock so an, dass er einen ca. 1,25 m großen Abstand vom eingeschlagenen Pfahl aufweist. Eine Person markiert nun den Grundkreis, indem sie die Schnur straff anzieht und mit dem Stock am Ende der Schnur einen Kreis in die Erde ritzt. Eine zweite Person streut diesen Kreis mit Sand aus. Entlang dem vorgezeichneten Kreis, wird nun der 60 cm tiefe Setzgraben gut spatenbreit ausgehoben. Der Setzgraben sollte so breit sein, dass die Erde aus der tieferen Schicht mit der Schaufel herausgeworfen werden kann. Die eventuell vorhandene Grasnarbe wird ein Kreis entlang mit der Hacke abgeschabt oder mit dem Spaten abgestochen und dem Kompost zugeführt. Die ca. 50 cm breite Eingangsstelle wird nicht ausgehoben.

2. Bauschritt: Setzen der 3 Hauptgerüststäbe Zuerst werden drei stärkere Gerüststangen gesetzt. An den Standpunkten der Gerüststäbe wird die innere Kante des Setzgrabens leichtabgeflacht, so dass die Stäbe sich am oberen Ende

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leicht kreuzen können. Die ersten drei Stäbe werden an ihrem Kreuzungspunkt mit einem stärkeren Seil/Kordel oder einem Strick zusammen gebunden. Beim Befestigen der ersten drei Gerüststäbe darauf achten, dass der obere Schnittpunkt der Weidenstäbe in etwa über dem Mittelpunkt des ausgehobenen kreisförmigen Setzgraben steht. Ansonsten wird das WeidenTipi eine mehr oder weniger windschiefe Form annehmen. Da der Austrieb der Weidenstäbe besonders stark im oberen Drittel des Zeltes erfolgen wird, sollen die Enden der Weidenstäbe nicht mehr als ca. 25 cm über den Schnittpunkt herausragen. Eine möglichst kleine Kegelspitze fördert den Austrieb im Basisbereich des Weiden-Tipis.

3. Bauschritt: Setzen der weiteren Gerüststäbe; Auffüllen des Setzgrabens Drei weitere Gerüststäbe werden in die Zwischenräume der ersten 3 Weidenstäbe eingesetzt und am Kopfende mit den bereits stehenden Weidenstäben verbunden. Nun können die weiteren Gerüststäbe gesetzt werden. Je nach Materiallage können sie so lang wie die ersteren aber auch kürzer als diese sein. Sie sollten jedoch mindestens ca. 1,50 m aus der Erde herausragen. Der im oberen Drittel des Tipis erfolgende kräftige Austrieb kann bereits im Spätsommer an der Kegelspitze angebunden werden. Die Gerüststäbe sollten einen Zwischenabstand von 25 cm aufweisen. Soweit nötig kann ein ca. 30 cm großer Zwischenabstand an der Basis verkleinert werden, indem ein kurzer Stab eingesetzt wird. Dieser "Lückenfüller" kann im Verlauf des Flechtens zurückgeschnitten werden, wenn der Abstand zwischen den Weidenstäben das Flechten zu sehr erschwert. Abschließend wird die Aushuberde schichtweise wiedereingefüllt und mit Rundhölzern um die Weidenstäbe herum festgestampft. Die letzte Schicht wird, lediglich mit den Füßen angetreten.

4. Bauschritt: Ausflechten der Gerüststäbe Das Tipi-Gerüst aus Weidenstäben wird von Frühling bis Herbst je nach Bodengüte - bis zu 1 m lange Ruten austreiben. Von daher braucht das Kegelgerüst nicht unbedingt mit Weidenruten ausgeflochten werden. Es reicht auch, nach der ersten Vegetationsphase die neuen Austriebe wie beim Flechtzaun herunterzubiegen und zwischen die Weidenstäbe einzuflechten bzw. einzubinden. Dieser Vorgang kann dann weitere 2 bis 3 Jahre wiederholt werden. Die Kinder sollten im ersten Vegetationsjahr nicht an den Weidenstäben rütteln oder permanent zwischen ihnen hindurchschlüpfen. Sie unterbrechen sonst die Wurzelbildung und streifen die neuen Austriebe ab. Soweit einjährige Weidenruten, Haselnuss, Hartriegelzweige oder ähnlich biegsame Zweige vorhanden sind, sollte das Tipi streifenweise oder durchgehend je nach Menge des Flechtmaterials - bis in eine Höhe von ca. 1,20 m ausgeflochten werden. Das Flechten stabilisiert das Gerüst und die Bodenhaftung der einzelnen Stäbe. Ästhetisch betrachtet gewinnt das Weiden - Tipi durch das Flechtwerk von Beginn an eine ansprechende räumliche Gestalt: Die Ruten können einfach bis dreifach immer gegenseitig eingeflochten werden, so dass ein korbähnliches Flechtwerk entsteht. Die eventuell nach außen und innen abstehenden Anfangs-und Endstücke sowie eventuell abstehende dünne Verzweigungen der Flechtruten werden mit der Baumschere soweit wie möglich eingekürzt.

5. Bauschritt: Weiterer Aufbau des Weiden-Tipis Je nach den klimatischen Verhältnissen und der Beschaffenheit des Bodens setzt im Mai der Austrieb der Gerüststäbe ein. Nach dem ersten Vegetationsjahr werden die neuen Austriebe etwa waagerecht heruntergebogen und in das Flechtwerk eingeflochten: Diese Aufbau- und

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Pflegemaßnahme sollte 3 bis 4 Jahre lang wiederholt werden, um so ein möglichst dicht verzweigtes Tipi zu erhalten. Die Kegelspitze wird dabei jeweils bis auf einen ca. 20 cm bis 30 cm langen Austrieb zurückgeschnitten. Nach den ersten Aufbaujahren kann ein jährlicher Rückschnitt des Tipis im Winter durchgeführt werden. Er verhindert, dass die Austriebe als, mehrjährige Äste in ihrem unteren Bereich verkahlen, d.h. keine neuen Blätter und neuen Zweige mehr hervorbringen. Der Rückschnitt sollte immer so erfolgen, dass die Kegelform des Tipis erhalten bleibt. Überragen die Äste im oberen Bereich des Tipis nach außen hin die Äste im unteren .Tipibereich, dann werden die oberen Äste deutlich stärker wachsen als die unteren Äste. Infolge dieses "umgestülpten" Kegels wird das Tipi im unteren Bereich durchsichtig und zugig.

Weiden-Lauftunnel Materialien: pro laufenden Meter 10 ca. 2 m bis 2,50 m lange, 2 cm - 3 cm dicke Weidenstäbe Hanfseile/ Kordel Die Weidenstäbe werden in zwei parallel zueinander laufenden Setzgräben eingepflanzt. Der Abstand der Setzgräben kann ca. 1 m betragen. Die Weidenstäbe werden im Setzgraben im Abstand von 20 cm gesetzt. Die oberen Enden der gegenüberstehenden Weidenstäbe werden ineinander geflochten und mit Seilen/Kordel verbunden. An den Seiten kann der Tunnel mit Flechtweiden stabilisiert werden. Wie beim Kriechtunnel werden die neuen Zweige im Winter in die Tunnelbögen eingeflochten bzw. herabgebunden. Der untere Tunnelbereich lässt sich durch kürzere Stecklinge verdichten. Die Austriebe dieser Stecklinge werden ebenfalls in die Tunnelwände eingeflochten und eingebunden. Der Boden des Weidentunnels kann mit unterschiedlichen Materialien wie Rindenmulch oder Holzhäcksel, Sand, Kies oder Laub ausgelegt werden. Werden 3-4m lange zweijährige bis dreijährige Weidenstäbe verwandt, dann kann auch eine Spielgrube mit einem Weidendach überwölbt werden.

Weidenbogenkriechtunnel Materialien: pro lfm 5 bis 6 2-2,5m lange stärkere, biegbare, einjährigen oder zweijährige Weidenruten Hanfseile oder Kordel Werden die Weidenbögen jeweils im Abstand von 15 bis 20 cm hintereinander in die Erde gesetzt, dann entsteht ein lebender Kriechtunnel. Beidseitig eingeflochtene Weidenruten erhöhen die Stabilität und optische Wirkung des Kriechtunnels. Der Kriechtunnel wird dichter und dunkler, wenn in den ersten Jahren die neuen Austriebe jeweils im Winter heruntergebunden bzw. in die Bögen eingeflochten werden. Wird der Kriechtunnel mit unterschiedlich hohen Tunnelabschnitten angelegt, dann können gezielte Schnittmaßnahmen ihm die Gestalt eines Weidendrachens geben. Eine weitere spielerische Variante könnte zwei Drittel des Weidendrachens mit Weidenruten ausflechten und mit einem Gemisch aus Lehm und Stroh/Heu ausmodellieren. Im oberen Drittel wird der Weidendrachen wachsen.

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Weidenbogenzaun 6B

Materialien pro lfm 5 bis 6 ca. 2 m lange, dickere, gut biegbare, einjährige Weidenruten Das gestaltende Spiel mit den Weiden kennt kaum Grenzen. Die Fähigkeit der Weide, sich an beiden Enden zu bewurzeln, wenn sie bogenartig in die Erde gesteckt wird, ermöglicht die Anlage origineller Bogenzäune. Der Austrieb der Weidenbögen erfolgt jeweils im Bereich ihres Scheitelpunkt