Weltgemeinwohl - Bistum Augsburg

Weltgemeinwohl - Bistum Augsburg

Zum Thema: WELTGEMEINWOHL Peutingerstr. 5, 86152 Augsburg, Tel.: 0821/3166-3111, Fax: -3119 eMail: [email protected] www.bistum-augsburg.d...

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Zum Thema: WELTGEMEINWOHL Peutingerstr. 5, 86152 Augsburg, Tel.: 0821/3166-3111, Fax: -3119 eMail: [email protected] www.bistum-augsburg.de/weltkirche

RUNDBRIEF 3/2016 ************************************************************************ Liebe Engagierte in der Eine-Welt-Arbeit, liebe Beauftragte im Sachausschuss MEF,

Unseren Missionaren sei Dank! Im „Gottesdienst der Nationen“ haben in diesem Jahr unsere Missionare die Ulrichswoche mit gefeiert. Kein „eigener“ Gottesdienst also. Drei Schwestern, die lange in der Mission waren, konnten wir dazu begrüßen. Nicht mehr... Unsere Missionare in aller Welt werden weniger, das ist wahr. Darüber könnte man wehmütig klagen. Das ist aber nicht der Fall. Warum auch? Im Gegenteil! Bei unserer Begegnung nach dem Gottesdienst im Exerzitienhaus Leitershofen war vor allem eines spürbar: Dankbarkeit! Dankbarkeit dafür, dass so vieles aufgegangen ist, was da ausgesät wurde, und der Glaube wirklich angenommen worden ist. Wie lebendig der Glaube gerade in den ehemaligen „Missionsgebieten“ ist, sehen wir bei uns! Über 150 Priester in unserer Diözese und zahlreiche Ordenschristen helfen hierzulande mit, das Evangelium im „christlichen Abendland“ wieder zu beleben. Diese geistlichen Kräfte verdanken wir nicht zuletzt unseren Missionarinnen und Missionaren, die sich vor wenigen Generationen auf den Weg gemacht haben, das Evangelium hinauszutragen in alle Welt. Mission ist keine Einbahnstraße, das beweist sich in unserer Zeit einmal mehr. Glaube ist ein Geben und Nehmen, uneigennützig, das am Ende doch alle bereichert. Zugleich ist unsere missionarische Weltkirche ein lebendiger Beweis dafür, dass unser Glaube keine Grenzen kennt. Im Gegenteil: Christen bauen (hoffentlich immer!) Brücken. Unser Glaube verbindet über Kulturen und Kontinente hinweg. Wo missioniert wird, ist alles andere eine Frage des Ortes, sondern vor allem eine Sache des Herzens. „Wovon das Herz voll ist, davon redet der Mund“ (Mt 12,34). Darum ist überall Missionsgebiet, wo der Glaube lebendig ist! Aber da ist noch ein Grund zur Dankbarkeit, den wir bei Gott nicht vergessen wollen! Es ist die Dankbarkeit, von der die Missionarinnen in Leitershofen erzählt haben und ihrem Glück, in der Mission ihre Berufung gefunden zu haben und die Erfüllung ihres Lebens. Vergelt´s Gott! Im Namen der Mitarbeiter/innen unserer Abteilung wünschen wir ihnen und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Ihrer MEF-/Eine-Welt-Gruppe, im Weltladen oder im Pfarrgemeinderat einen guten Start nach der Sommer – und Urlaubszeit! Ihre

Pfarrer Dr. Ulrich Lindl Leiter der Abteilung MEF

Anton Stegmair Referent

Beginnen wir mit einem kurzen Blick auf uns selbst: Nicht erst, seitdem die sog. Dritte Welt sich zum Teil aufgemacht hat auf den Weg zu uns, sondern seit jeher stellt sich für uns Christen und wache, politische Menschen die Frage, welche Zukunft wir uns erträumen und erhoffen für die gesamte Menschheit – und das auf einem Globus, der uns immer mehr die Grenzen seiner Belastbarkeit aufzeigt. Zum Beispiel haben wir den sog. Welterschöpfungstag 2016 (Earth Overshoot Day), an dem wir unser jährliches Budget natürlicher Ressourcen aufgebraucht haben, am 5. August erreicht und schon 7 Tage früher als 2015. Stellen Sie sich vor, Sie seien der UN-Generalsekretär Ban Ki Moon, der die Rede an die Welt zu halten hat oder Sie stehen vor der Herausforderung, für Ihre Enkel eine lebenswerte Zukunft zu gestalten. Welche Botschaft liegt Ihnen am Herzen? Wenn die Welt heute ein Dorf wäre mit 100 Einwohnern, dann wären davon 60 Asiaten, 15 Afrikaner, 10 Europäer, 9 Lateinamerikaner, 5 Nordamerikaner und 1 Australier. Davon wäre insgesamt ein Viertel unter 15 Jahren, 8 älter als 64 Jahre. In 35 Jahren hätte das Dorf statt 100 Einwohnern 136, denn schon jetzt ist dieser Teil des Bevölkerungswachstums entschieden. Ein zweiter Blick auf unsere Welt ergibt laut einer Studie von Oxfam, dass 62 Menschen so viel besitzen wie 3,7 Mrd., d.h. ca. die Hälfte der Menschheit. Bei diesen Zahlen greift auch nicht das Argument der Neiddebatte, sondern irgendetwas ist konzeptionell und strukturell schief gelaufen auf dieser Welt. Auch in Deutschland geht die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinander und die Hans-Böckler-Stiftung geht davon aus, dass in Deutschland zwischen 63 und 74 Prozent des Privatvermögens den reichsten zehn Prozent der Deutschen gehört. Im Jahr 2000 hat die Vollversammlung der Vereinten Nationen zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit die Frage nach den Lebensverhältnissen aller Menschen gestellt und die Milleniumsentwicklungsziele (MDG) bis 2015 verabschiedet. Eine endgültige Auswertung, wieweit die Menschheit bei der angezielten Halbierung der Armut gekommen ist, steht noch aus, aber die Absicht, alle Staaten – Industriestaaten und sog. Entwicklungsländer mit ihren je spezifischen Möglichkeiten - in gleicher Weise in die Pflicht zu nehmen, führte 2015 zur Verabschiedung von 17 Zielen der Nachhaltigkeit, die Sustainalbe Development Goals, mit 169 Unterzielen. Ban Ki Moon gab dabei das Motto aus: Keinen zurücklassen. Nicht nur auf der großen Weltbühne gibt es Initiativen, Debattenzirkel, Projekte für einen anderen Lebensstil. Ich erinnere an die Postwachstumsökonomie von Niko Paech, die Gemeinwohlökonomie von Christian Felber, die schon in einigen Unternehmen und Banken praktiziert wird oder auch die Enquetekommission der vergangenen Bundestagslegislaturperiode zum Thema: „Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität“, an das Projekt Weltethos, die Erdcharta, Degrowth-Bundeskonferenzen oder die Rückbesinnung auf andere Kulturen wie der Glücksfaktor in Bhutan oder das Konzept „Buen vivir – 2

das gute Leben für alle im andinen Raum mit Verfassungsrang in Ecuador und Bolivien.“ Auch Papst Franziskus befasst sich in seiner Enzyklika: Laudato si an mehreren Stellen mit dem Gemeinwohl (18; 54; 129; 135; 156; 157; 158; 159; 169; 174; 177; 178; 184; 188; 189; 196; 198; 201; 204; 225; 231; 232). Für ihn bedeutet Gemeinwohl: „Das Gemeinwohl geht vom Respekt der menschlichen Person als solcher aus mit grundlegenden und unveräußerlichen Rechten im Hinblick auf ihre ganzheitliche Entwicklung“ (Nr. 157). Die weltweiten partnerschaftlichen Beziehungen des bischöflichen Hilfswerks Misereor in Kooperation mit dem Institut für Gesellschaftspolitik an der Hochschule für Philosophie der Jesuiten waren ein guter Rahmen, um in einem dialogisch und interkulturell angelegten Projekt auszuloten, was ein gemeinsames Wohl aller bedeuten würde und welche Schritte zu seiner Verwirklichung angestoßen werden können. Es zeigte sich, dass weltweit ähnliche Zielvorstellungen vorherrschen wie z.B. ethisch-soziale Überlegungen hinsichtlich eines verantwortungsvollen Wirtschaftens, nach Gemeinschaften, die sich sozialer Fragen und Ungleichheiten annehmen oder nach demokratischer Legitimation politischen Handelns. Gleichzeitig ist aber die kontextuelle und religiös-kulturelle Einbettung aller Schritte Voraussetzung für nachhaltiges Gestalten und ein Gelingen. Welchen Beitrag kann ich als Individuum aber auch in einer Gruppe leisten? Neben des regelmäßigen Austausches insbesondere mit Südpartnern zum Gemeinwohl kommt es darauf an, das individuelle Handeln sowie die Politik und Wirtschaft auf ihre Weltgemeinwohlverträglichkeit zu hinterfragen und als Kirche der Einladung von Papst Franziskus zu folgen, gemeinsam an diesem „Welt“ Haus zu bauen, unsere unterschiedlichsten Talente zu entdecken und einzubringen. Eva-Maria Heerde-Hinojosa Leiterin der Arbeitsstelle Misereor Bayern Dazu: „Weltgemeinwohl“ Neue Ansätze zu Postwachstum und globaler Gerechtigkeit - Ein Dossier von MISEREOR und dem Institut für Gesellschaftspolitik an der Hochschule für Philosophie in Zusammenarbeit mit der Redaktion Welt-Sichten. 12-2013 / 1-2014 Dossier

https://www.hfph.de/forschung/institute/gesellschaftspolitik/publikationen/ online-1

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Aktuelles Neuer Geschäftsführer bei Renovabis Im Februar dieses Jahres hat die Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz Dr. Christian Hartl, Priester der Diözese Augsburg und derzeit Spiritual im Interdiözesanen Priesterseminar St. Lambert in Lantershofen, für fünf Jahre zum Hauptgeschäftsführer von Renovabis ernannt. Er wird sein Amt zum 01. Oktober 2016 antreten. Er folgt P. Stefan Dartmann SJ nach, der Mitte 2015 als Rektor des Collegium Germanicum et Hungaricum nach Rom gewechselt war. Wir wünschen dem neuen Hauptgeschäftsführer alles Gute und Gottes Segen für sein neues Aufgabengebiet „in der Weltkirche“!

Renovabis: Dialog & Training zum Thema Ost-West-Migration Ein Angebot für die Arbeit mit Schulklassen und Jugendgruppen Das neue Renovabis Projekt „Stille Migration“ möchte es Jugendlichen in der Schule oder in der außerschulischen Jugendarbeit ermöglichen, die Erfahrungen von Migranten nachzuvollziehen. Die Jugendlichen setzen sich dabei auch mit ihren Vorstellungen über Migranten aus den Ländern des ehemaligen kommunistischen Ostblocks auseinander. Durchführung: Für Zeit, Ort und eine Zusammenarbeit gilt Folgendes: Qualifizierte TrainerInnen kommen an Ihre Schule oder Einrichtung. Es entstehen keine Honorarkosten für die Durchführung. Zielgruppe: Jugendliche ab 15 Jahren bzw. Schulklassen ab Jahrgangsstufe 9 und Schülerinnen und Schüler von Gymnasien und Realschulen. Weitere Infos unter: www.renovabis.de

Schöpfungspreis 2017 im Bistum Augsburg Zum ersten Mal ausgeschrieben wird für das Jahr 2017 ein Schöpfungspreis für den Bereich des Bistums Augsburg. Der Arbeitskreis „Schöpfung bewahren“ hat ihn zusammen mit dem Umweltbeauftragten des Bistums entworfen und „auf die Bahn gebracht. Einzelne, Gruppen, Pfarreien, Orden und geistliche Gemeinschaften, Verbände, Einrichtungen und Institutionen im Bistum Augsburg können teilnehmen. Es ist ebenso möglich, eine preiswürdige Initiative Dritter vorzuschlagen. Projekte im Planungsstadium können nicht berücksichtigt werden. Infos und Anmeldung (bis 21. Oktober 2016!!) unter: http://www.bistum-augsburg.de/ Kirchliche-Bildungsarbeit/Umweltbeauftragter/Kontakt

Menschenrechte vor Profit Der weltweit zunehmende Wohlstand verlangt nach immer mehr Rohstoffen. Die Kehrseite: Menschenrechtsverletzungen und Umweltzerstörung. Setzen Sie sich mit Ihrer Stimme dafür ein, dass deutsche Unternehmen per Gesetz verpflichtet werden, die Menschenrechte zu achten. https://www.misereor.de/informieren/rohstoffe/

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Arbeitsmaterialien zur Enzyklika Laudato Si' und Förderung Hilfreiche Materialien für die Bildungsarbeit mit Jugendlichen und Erwachsenen in Gemeinden, Schulen und Gruppen hat u.a. Misereor zur Umwelt- und SozialEnzyklika von Papst Franziskus erstellt. Sie sollen helfen, die Botschaft und die Handlungsanregungen des Papstes besser für die Praxis umzusetzen. Siehe: https://www.misereor.de/mitmachen/gemeinden-und-gruppen/umweltenzyklika Zum Thema Klimaschutz gibt es seit Juni eine Förderung für Projekte auf Nachbarschaftsebene. Anmeldeschluss ist der 31. Oktober 2016! Details zum Förderprogramm und zur Antragsstellung: http://www.klimaschutz.de/nachbarschaften

Neu: Themen-Postkarten und ein Comic von Misereor Diesem Rundbrief liegt eine Karte mit einem Motiv der beiden Großplakate von Misereor bei, die derzeit in Deutschland ausgehängt werden. Bei Bedarf können Sie diese bei Misereor für Ihre Arbeit in der Pfarrei/Schule/Einrichtung beziehen. Ein Nachdruck der Postkarten ist derzeit geplant. Auf der Website von Misereor finden Sie auch einen Comic zum Thema „Milch“ https://www.misereor.de/fileadmin/publikationen/comic-mensch-macht-milch.pdf

„Wir brauchen wirkliche Helden!“ „Es sind so viele Bilder, die auf uns eindringen, dass wir den Schmerz sehen, ihn aber nicht berühren; dass wir das Weinen hören, ihm aber keinen Trost spenden; dass wir den Durst sehen, ihn aber nicht löschen. Auf diese Weise werden viele Leben zu einem Teil einer Nachricht, die alsbald durch eine andere abgelöst wird. Und während die Nachrichten sich ändern, ändern sich nicht der Schmerz, der Hunger und der Durst, sondern sie bleiben bestehen. Diese Tendenz – oder Versuchung – verlangt von uns heute einen weiteren Schritt und offenbart ihrerseits die grundlegende Rolle, die Institutionen wie die Ihre auf der Weltbühne spielen. Heute können wir uns nicht damit zufrieden geben, die Situation vieler unserer Brüder und Schwestern nur zu kennen. Statistiken machen nicht satt. Es reicht nicht, weitläufige Überlegungen zu entwickeln oder uns in endlose Diskussionen darüber zu vertiefen, indem wir ständig Klischees wiederholen, die alle bereits kennen. Es ist notwendig, das Elend zu „entnaturalisieren“ und aufzuhören, es als eine der vielen Gegebenheiten der Realität anzunehmen. Warum? Weil das Elend ein Gesicht hat. Es hat das Gesicht eines Kindes, es hat das Gesicht einer Familie, es hat das Gesicht von Jugendlichen und von alten Menschen. Es nimmt Gestalt an im Mangel an Möglichkeiten und Arbeit für viele Menschen, es nimmt Gestalt an in Zwangsmigrationen, verlassenen oder zerstörten Häusern. Wir dürfen den Hunger so vieler nicht „naturalisieren“; es ist uns nicht erlaubt zu sagen, dass ihre Situation das Ergebnis eines blinden Schicksals ist, angesichts dessen wir nichts tun können. Und wenn das Elend aufhört, ein Gesicht zu haben, können wir der Versuchung erliegen, dass wir anfangen, über „den Hunger“, „die Ernährung“, „die Gewalt“ zu sprechen und zu diskutieren und dabei das konkrete, wirkliche Subjekt auszublenden, das weiter an unsere Türen Klopft. Wenn die Gesichter 5

und die Geschichten fehlen, beginnen die Leben, sich in Zahlen zu verwandeln, und so laufen wir allmählich Gefahr, den Schmerz der anderen zu bürokratisieren. Die Bürokratien beschäftigen sich mit Akten; das Mitleid – nicht das Bemitleiden: das Mitleid, das Mit-leiden – hingegen setzt sich persönlich ein für die Menschen. Ich glaube, dass wir in dieser Hinsicht noch viel zu tun haben. Zusammen mit allen Aktivitäten, die bereits entfaltet werden, ist es notwendig, dafür zu arbeiten, das Elend und den Hunger unserer Mitmenschen zu „entnaturalisieren“ und zu entbürokratisieren. ... So stehen wir einem eigenartigen und widersinnigen Phänomen gegenüber: Während Hilfen und Entwicklungspläne von verwickelten und unverständlichen politischen Entscheidungen, abwegigen ideologischen Ansichten oder unüberwindlichen Zollschranken behindert werden, gilt das nicht für die Waffen. Ihre Herkunft ist gleichgültig; sie kursieren mit einer – verzeihen Sie das Adjektiv – arroganten und nahezu absoluten Freiheit in vielen Teilen der Welt.“ Auszüge aus der Ansprache von Papst Franziskus beim Treffen des Welternährungsprogramms am 13. Juni 2016 in Rom

Adveniat-Aktion 2016 „Gott sah, dass es gut war“ (Gen 1,25) - Kirche an der Seite der Menschen in Amazonien. Unter diesem Titel findet in der Adventszeit wieder die Kampagne von Adveniat statt. Der Blick geht nach Brasilien, Peru und Ecuador. Sowohl pastorale Fragen im Themenfeld „Indigene“ wie auch der Schutz des Regenwaldes stehen im Fokus der Aktion. Als Gast wird Bischof Rafael Cob García, Bischof von Puyo, Ecuador in die Diözese Augsburg kommen. Vorgesehen ist dafür der 28. und 29. November 2016. Infos zur Aktion unter: www.adveniat.de

ADVENIAT auf dem Christkindlmarkt Seit mehreren Jahren ist Adveniat in Essen, aber auch auf anderen Weihnachts-/Christkindlmärkten präsent. Vielleicht haben Sie die Möglichkeit, auf Ihrem Christkindlmarkt einen Stand (ganz oder zeitweise) in Kooperation mit Adveniat zu gestalten? Wenn ja, dann wenden Sie sich an Stefanie Hoppe von der Bildungsabteilung: E-mail: [email protected]

Neu: Rätschen-Bauworkshop Um noch mehr Pfarreien für unsere diözesane Rätschaktion anzusprechen, bieten wir in diesem Jahr erstmalig an, dass wir mit einem RätschenBauworkshop in die Pfarrei kommen. Weitere Infos und Anmeldung bis spätestens 30. Oktober 2016 bei der aktion hoffnung, Johannes Müller, Ettringen, Tel. 08249/968514, E-Mail: [email protected]

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„Weihnachten weltweit“ geht weiter Die ökumenische und faire Aktion "Weihnachten weltweit" für Kinder von drei bis sieben Jahren der Träger Adveniat, Brot für die Welt, MISEREOR und dem Kindermissionswerk/Die Sternsinger' geht in die nächste Runde! Die fair gehandelten Produkte aus Indien, Peru und Thailand sind seit Mitte August zu bestellen bei: www.weihnachten-weltweit.de

Schreiben Sie gerne – für andere? Die Hilfswerke suchen immer wieder Menschen „aus der Praxis“, die bei der Erstellung der Kampagnen-Materialien mitmachen möchten. Wenn Sie – grundsätzlich – Interesse haben, z.B. mal einen Schul-, oder Gruppenstundenvorschlag, eine Einheit für die Kita oder auch mal eine Gottesdienstvorlage (mit) zu gestalten, dann melden Sie sich bei Hr. Stegmair. Er vermittelt Sie gerne weiter.

Missiothek für die Recherche Infos über missionarische Themen und über Länder finden Sie in der breit aufgestellten „missiothek“. http://www.missiothek.de/

Essen, kleiden, fahren: Unsere Konsumgüter auf Weltreise In einer interaktiven Karte von Brot für die Welt können Sie herausfinden, was in Autos, Kleidung und Fleisch steckt, die wir in Deutschland konsumieren und wer den Preis für unseren grenzenlosen Konsum zahlt. „Mein Auto, mein Kleid, mein Hähnchen – Wer zahlt den Preis für unseren grenzenlosen Konsum?“ Diese Studie von Brot für die Welt zeigt an den Beispielen Fleisch, Kleidung und Autos, wie sich globale Wertschöpfungsketten auf die Lebenschancen von Millionen Menschen auswirken. Sie zeigt, dass die Kosten für viele Konsumgüter vor allem die Menschen zahlen, die fernab der westlichen Metropolen leben: Näherinnen, die bis zu 16 Stunden täglich in den Textilfabriken von Bangladesch arbeiten, oder Kleinbauern in Paraguay, die von ihren Feldern vertrieben werden, weil dort Soja für deutsche Mastbetriebe angebaut wird. Von den schlechten Produktionsbedingungen in der Wertschöpfungskette profitieren vor allem die Unternehmen. Trotzdem übernehmen sie nicht die Verantwortung für die Produktionsbedingungen entlang der gesamten Lieferkette, obwohl ihr Einfluss entscheidend wäre. http://www.brot-fuer-die-welt.de/fileadmin/mediapool2_Downloads/ Fachinformationen/Analyse/ analyse_55_MeinAutoMeinHaehnchenMeinKleid.pdf http://bfdw.de/wsk16 7

Memminger Freiheitspreis 2016 für Bischof Dr. Erwin Kräutler Bischof em. Dr. Erwin Kräutler wird den Memminger Freiheitspreis erhalten. Der emeritierte Bischof der Diözese Xingu lebt seit über 50 Jahren in Brasilien und setzte sich dort von Anfang an für die grundlegenden Rechte der einfachen Bevölkerung ein. Der Memminger Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger wird die mit 15.000 Euro dotierte Auszeichnung am 25. September 2016 um 15:30 Uhr auf dem Marktplatz in Memmingen an den Amazonas-Bischof überreichen. Bei schlechtem Wetter findet die Feier in der Pfarrei St. Josef statt. Die Laudatio wird der EKDRatsvorsitzende, Landesbischof Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm, halten. „Bischof Kräutler hat den Freiheitsgedanken verinnerlicht. Er setzt sich seit Jahrzehnten für die Rechte der einfachen Bevölkerung in Lateinamerika ein“, begründete Oberbürgermeister Holzinger die Entscheidung der Jury. Erwin Kräutler stammt aus Vorarlberg. Er ging 1965 als Seelsorger der Kongregation der Missionare vom Heiligen Blut ins Amazonasgebiet. 1980 wurde er zum Bischof der Diözese Xingu berufen, die flächenmäßig ungefähr so groß wie Deutschland ist, Anfang dieses Jahres ist der 76-Jährige emeritiert. Bischof Kräutler wurde zu einem der wichtigsten Fürsprecher im Ringen um die grundlegenden Rechte der indigenen Bevölkerung in Brasilien. In der Öffentlichkeit tritt er gegen politische, soziale und ökologische Missstände auf. Der Bischof drängt zum Bewusstseinswandel sowohl in Lateinamerika wie in den westlichen Industrienationen. Um 19:00 Uhr wird der Bischof eine Heilige Messe in der Pfarrkirche St. Josef feiern und danach im Pfarrheim einen Vortrag über seine Arbeit halten. Herzliche Einladung! siehe auch: http://www.memmingen.de/3180.html

Vorankündigungen Ausblick auf die Misereor-Fastenaktion 2017 Das westafrikanische Land Burkina Faso steht im Mittelpunkt der Fastenaktion 2017. Thematisch wird es um das Entwickeln eines globalen „Wir-Gefühls“ gehen. Das Thema lautet: „Die Welt ist voller Ideen. Lass sie wachsen!“ Ein neues Hungertuch, diesmal aus Nigeria, trägt den Titel: „Ich bin, weil Du bist“´

Multiplikatorentagung zur Fastenaktion 2017 Ihre jährlich stattfindende Mulitplikatoren-Tagung zur Fastenaktion veranstaltet Misereor vom 11.- 12. November 2016 im Kardinal-Döpfner-Haus in Freising. Infos und Anmeldung unter eMail: [email protected]

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Veranstaltungshinweise Sonntag der Weltmission 2016: „... denn sie werden Erbarmen finden ...“ (Mt 5,7)

Joseph (Jojit) Guevarra, Bukal ng Tipan in Antipolo/ Großraum Manila ist in diesem Jahr unser Gast zur Vorbereitung auf den Sonntag der Weltmission. Bukal ng Tipan ist ein Pastoralinstitut der Kongregation vom Unbefleckten Herzens Mariens CICM auf den Philippinen. Es wurde im Jahr 2000 gegründet und von P. Mark Lesage CICM aufgebaut. Bukal versucht, Diözesen auf dem Weg zu einer partizipatorischen Kirche durch die Bildung und Stärkung von Kleinen Christlichen Gemeinschaften zu unterstützen. Ansatzpunkt ist die Analyse, dass es in der Kirche oft eine Trennung zwischen „Evangelium“ und „Kultur“ gibt und es nicht gelingt, die Geschichte Jesu in eine echte Beziehung zu bringen mit den Erfahrungen (post)moderner Menschen, d.h. Sinn zu stiften und relevant zu sein. Diese Dichotomie zu überwinden, versucht Bukal ng Tipan, indem sie die Menschen anleiten, ihren Glauben mitten in ihrem Alltag mit all seinen Problemen zu leben und zu deuten. Das Programm des Gastes: Samstag, 15.10. 15:00-17:30 Uhr Sonntag, 16.10. 10:00 Uhr 11:30 Uhr Montag, 17.10. 19:30 Uhr Dienstag, 18.10. 19:30 Uhr Mittwoch, 19.10. 19:00 Uhr 19:45 Uhr

Lützelburg, Pfarrei St. Georg Workshop mit Austausch Weißenhorn Gottesdienst in der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt Brunch und Begegnung im Christophorushaus (Bahnhofstraße 11) Nesselwang, Pfarrei St. Andreas Vortrag im Pfarrheim Krumbach „Erfahrungen mit lokaler Kirchenentwicklung auf den Philippinen“, Pfarrheim St. Michael Mühlstr.13, 86381 Krumbach Benediktbeuern Andacht in der Marienkirche „Theorie und Praxis einer Kirche der Partizipation“; Pfarrhof Benediktbeuern, Dorfplatz 4

Weitere Infos in der Abteilung Mission-Entwicklung-Frieden. Herzliche Einladung! Bringen Sie auch noch weitere Interessierte mit!

Sternsingeraktion 2017 „Segen bringen, Segen sein. Gemeinsam für Gottes Schöpfung-in Kenia und weltweit!“ - unter diesem Thema wird die Aktion für unser Bistum am 28. Dezember 2016 in Füssen, Pfarrei „Acht Seligkeiten“ eröffnet. Einführungsabende für Sternsingerverantwortliche finden Sie auf beiliegendem Flyer o9 der im Internet.

Philippinischer Chor in St. Ottilien Zum Weltmissionssonntag, der in St. Ottilien bereits am 09. Oktober 2016 begangen wird, kommt der Chor der philippinischen Gemeinde aus dem RheinMain-Gebiet. Am 08. Oktober 2016 wird er zum gleichzeitig stattfindenden Klostermarkt Vorstellungen geben. Um 20:00 Uhr findet im Exhaus ein Vortrag über die Philippinen mit P. Patrick Mariano OSB, Prior von Digos, statt. Am Sonntag, den 09. Oktober 2016 gestaltet der Chor das Pontifikalamt um 09:15 Uhr in der Klosterkirche musikalisch mit. Mehr dazu unter: www.erzabtei.de

(Projekt-)Partnerschaftstreffen in Augsburg Austausch über aktuelle weltweite Projektarbeit und deren Anforderungen Termin: 23. September 2016, 17:00 Uhr - 20:00 Uhr Ob gemeinnütziger Verein, kirchliche Gemeinde oder Projektinitiative: Das zivilgesellschaftliche Engagement in der Partnerschaftsarbeit in unserer Region hat viele Gesichter. Die Veranstaltung bietet ausreichend Raum und Zeit diese Vielfältigkeit zusammenzubringen und sich Kennenzulernen. Infos unter: www.bistum-augsburg.de/Hauptabteilung-III/Weltkirche/Veranstaltungen

„Kleine Christliche Gemeinschaften“ (KCG/SCC) Am 14. Oktober 2016 wird Kardinal Quevedo von den Philippinen um 19:30 Uhr im Kleinen Goldenen Saal in der Jesuitengasse in Augsburg von seinen Erfahrungen mit dieser Form lokaler Kirchenentwicklung sprechen. Am Dienstag, den 18. Oktober 2016 wird um 19:30 Uhr das Pastoralmodell in Krumbach, Pfarrheim St. Michael, vorgestellt. Referent ist Joseph (Jojit) Guevarra (s.o.) Als Mitarbeiter im Pastoralzentrum Bikal hat er auch schon mit vielen Gruppen aus Deutschland an der Entwicklung an einer „neuen Art“ Kirche zu sein gearbeitet. Weitere Infos dazu finden Sie auf der website: www.bistum-augsburg.de/ weltkirche/veranstaltungen. Wenn Sie das Thema KCG/SCC in Ihrem Pfarrgemeinderat oder Pastoralrat kennenlernen möchten, dann melden Sie sich bitte bei Hr. Stegmair, um einen Termin zu vereinbaren.

„Global player – global prayer“ – Kurs geht weiter Das nächste Seminar in dieser Reihe wird im Tagungshaus Hofheim im Taunus und in Frankfurt stattfinden. Vom 11. – 13. November 2016 geht es unter dem Titel „Diese (Welt-)Wirtschaft tötet?“ um Fragen der Weltwirtschaft und des Welthandels. Auch ein Besuch bei der Frankfurter Börse ist vorgesehen. Ein Kleinbus ab Ulm wird die Gruppe dorthin bringen. Einen Ausschreibungsflyer finden Sie auf unserer website: http://www.bistumaugsburg.de/Hauptabteilung-III/Weltkirche/Veranstaltungen 10

Weitere Termine zum Vormerken Seminar Freiwilligendienst / weltwärts Ein weiteres Seminar für Interessierte an einem internationalen Freiwilligendienst findet vom 19. - 20. November 2016 in Dillingen an der Donau, Haus Regens Wagner statt. Bewerbungsschluss für eine Ausreise im August 2017 ist der 15. Oktober 2016. Infos unter: (http://www.bistum-augsburg.de/ index.php/bistum/Weltkirche/Weltfreiwilligendienst/ Kontakt - E-Mail: [email protected])

„Fair-Ecke“ Menschwürdiges Gedenken: Grabmale aus verantwortlicher Herstellung Mit der Wahl einer Grabstätte möchten Menschen in würdiger Form an eine geliebte Person erinnern. Das Material für diese Grabsteine wird in den Steinbrüchen der ganzen Welt gebrochen - auch in Ländern, in denen Kinder- und Sklavenarbeit nicht auszuschließen sind. Deshalb fragen Sie bei Steinmetzen, woher der Stein stammt. Auf der Seite “mehr- recht-als-billig“ (http://www.mehrrecht-als-billig.de) gibt es wichtige Hintergrundinformationen zum Thema. Der Bayerische Landtag hat kürzlich einen Beschluss zu diesem Thema gefasst, um es den Kommunen in Bayern zu erleichtern, ihre Satzungen dementsprechend zu ändern. Wie ist es für den Friedhof in Ihrer Gemeinde geregelt? Infos unter: http://www.bayerische-staatszeitung.de/staatszeitung/landtag/ detailansicht-landtag/artikel/kampf-gegen-kinderarbeit.html

"Bayerischer Bildungskongress Globales Lernen" Am 12. und 13. Oktober 2016 wird in Nürnberg ein weiterer "Bayerischer Bildungskongress Globales Lernen" stattfinden. Globales Lernen wird als wesentlicher Bestandteil der aktuellen Bildungsdiskussion betrachtet. Kinder und Jugendliche sind in besonderer Weise den Herausforderungen von Globalisierung ausgesetzt. Deshalb ist gerade Schule dazu aufgerufen, Orientierung bei der wachsenden Unübersichtlichkeit von Lebensbezügen zu geben, Handlungsmöglichkeiten aufzuzeigen und zu politischem und zivilgesellschaftlichem Engagement zu ermutigen. (Infos und Anmeldung unter: http://www.kongress-globaleslernen.de/)

30 Jahre aktion hofffnung Die aktion hoffnung darf heuer auf ihr 30-jähriges Bestehen zurückblicken. Unser herzlicher Dank gilt vor allem den zahlreichen Unterstützerinnen und Unterstützern in Pfarrgemeinden, Kommunen und Landkreisen! Sie unterstützen unsere Arbeit mit einem Standort für einen Kleidersammelbehälter, bei der Durchführung der Straßensammlung, als Kundin oder Kunde in unseren Shops und mit vielen weiteren Aktionen. So konnten wir in vergangenen 30 Jahren mehr als 13 Millionen Euro an unsere Projektpartner weitergeben. Aus Kleiderspenden wurden Bildung auf den Philippinen, Gesundheit in Tanzania und Versöhnung im Südsudan.

KULTur.gut 2016 auf Gut Osterringen KULTur.gut feiert Jubiläum: 20 Jahre Kunst und Kultur auf Gut Ostettringen! Im Jubiläumsjahr präsentieren wir einen bunten Strauß mit Musik, Comedy und Kabarett: Freitag, 30. September 2016; 20:00 Uhr: “Les Derhosn” Samstag, 01. Oktober 2016; 14:00 Uhr: “Mussong-Theater” Samstag, 01. Oktober 2016; 20:00 Uhr: “fiasco classico” Samstag, 08. Oktober 2016; 20:00 Uhr: “Vucciria” Sonntag, 09. Oktober 2016; 20:00 Uhr: “Mundwerk”

“Meins wird Deins” - Jeder kann St. Martin sein! Die Erfolgsgeschichte soll weitergeschrieben werden. Rund um den Gedenktag des Heiligen Martin sind Kindertagesstätten, Schulen und Pfarrgemeinden eingeladen, mit der Kleiderteilaktion die Geschichte des Heiligen lebendig zu halten und Kleidung nach seinem Vorbild zu teilen. Bereits zum 14. Mal laden das Kindermissionswerk “Die Sternsinger” und die aktion hoffnung zu “Meins wird Deins” ein. Alle Verkaufserlöse aus der gespendeten Kleidung kommen in diesem Jahr Kindern im Norden Kenias zugute. Neben der Schulausbildung werden sie auch in Hygiene – und Gesundheitsfragen weitergebildet und erhalten regelmäßige Mahlzeiten. Bitte sprechen Sie die verantwortlichen in Kindertagesstätten und Schulen in Ihrer Pfarrei auf die Aktion an und bitten sie um ihre Beteiligung. Ihre Ansprechpartnerin für alle Fragen rund um die Aktion ist Karin Stippler. Sie ist erreichbar unter Tel-Nr.: 0821/3166-3621 oder per E-Mail: [email protected]

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