Wiener Blues - claus spechtl

Wiener Blues - claus spechtl

Wiener Blues mit Spechtl & Spechtl Vom Wienerlied zum Blues … Spieler, Trinker, Hurentreiber – die Underdogs Nordamerikas, die Geschichten aus ihrem...

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Wiener Blues mit Spechtl & Spechtl

Vom Wienerlied zum Blues … Spieler, Trinker, Hurentreiber – die Underdogs Nordamerikas, die Geschichten aus ihrem Leben geben dem Blues seine schwarze Seele. Wer bis jetzt allerdings gedacht hat, der Blues wäre nur in Amerika zu Hause, der hat geirrt. Die Brüder Rainer & Claus Spechtl beweisen mit ihrem musikalischen Programm das Gegenteil. Sie verbinden die schwarze Seele des amerikanischen Underdogs mit dem so oft besungenen goldenen Wienerherz, fügen eine Prise Weinseligkeit und Todessehnsucht hinzu und richten das Ganze schlussendlich mit dem unwiderstehlichen Charme des typischen Wiener Pülchers für ihre Zuschauer und Zuhörer an. Am Speiseplan steht eine einzigartige musikalische Symbiose: der Wiener Blues. Die Themen des rund 1,5-stündigen Programms ergeben sich dabei ganz zwangsläufig: der mehr oder weniger erfolgreiche berufliche Werdegang mit mehr oder weniger zwangsläufig brutalem Abgang, die meist enttäuschende und enttäuschte Liebe und natürlich die einzig wirksame Medizin gegen alles Elend dieser Welt: das (un-)heilsame Trinken. Mit beeindruckender Leichtigkeit schaffen es die Brüder Spechtl, der Schwermut des Blues und des Wienerliedes eine augenzwinkernde und doch auch berührende Note zu geben und so ihr Publikum zu begeistern. Die Bluesfans, die bis dato nichts mit dem guten alten Wienerlied anfangen konnten, werden ihr musikalisches Wunder erleben und hinkünftig in jedem Wienerlied den Blues suchen und wohl auch finden. Und die Wienerlied Fans, die den Blues bis dahin mit Verachtung gestraft haben, werden in ihm einen musikalischen Verbündeten finden. Für all jene, die soundso schon immer beides gemocht haben, den Blues und das Wienerlied, ist der Abend eine musikalische Offenbarung, eine schon lange fällige Zusammenführung zweier musikalischer Genre, die eigentlich zusammen gehören. Bei der Liedauswahl greifen die Brüder Spechtl auf die Besten zurück: von Blues Godfather Robert Johnson über Eric Clapton, und Tom Waits bis hin zu Kurt Ostbahn. Von Klassikern des Wienerliedes bis hin zu Couplets, denen die Brüder Spechtl eine neue „Anserpanier“ verpassen. Von „Sweet home Chicago“ und dem „Wiener Fiakerlied“ über „Tears in Heaven“ und den „Gschupften Ferdl“ bis hin zu „Schneeflockerl und Ruaßflankerl“ ... bei „Wiener Blues“ gibt’s jede Menge wienerisch Bluesiges, Altbekanntes zum Neuentdecken.

Hören und sehen Sie sich das an … Prof. Karl Hodina Es ist immer wieder erfreulich, wenn Wiener Künstler zu ihrer eigenen Volksmusik finden. Spechtl und Spechtl haben in kritisch-ironischer Weise mit angeborenem Gespür für die „Wiener Melodik“ und den „Wiener Dialekt“ einen aussagestarken Cocktail mit bluesigem Touch gemixt, der, wenn man ihn konsumiert, zum Schmunzeln aber auch zum Nachdenken anregt.

Gerald Pichowetz Für Fans dieser Musikrichtung ein wahrer Ohrenschmaus! Ich persönlich erlaube mir das Prädikat „absolut hörenswert“ auszusprechen.

Erwin Steinhauer Danke für die wunderbare CD. Urwienerisches von einem eingespielten Duo. Sensibel, kraftvoll, authentisch.

Slavko Ninic Als „Tschusch“ fühle ich mich für den „Wiener Blues“ nicht unbedingt kompetent, allerdings kann ich mit Nachdruck unterstreichen: Diese CD von Rainer und Claus gefällt mir sehr. Hätte ich sie früher gekannt, wären unsere eigenen Ausflüge in das Wiener Lied vielleicht nicht so halsbrecherisch gewesen.

Dr. Helmut Zilk Auf dieser CD sind auch original-amerikanische Blueslieder. Die Übersetzungen sind sehr gut und wienerisch gelungen. Am Besten gefällt mir aber die feine Ironie und das Augenzwinkern, mit dem die zwei das nicht immer goldene Wienerherz darstellen. Man erkennt, wie sehr die beiden sich dieser Stadt (und ihren Menschen) verbunden fühlen und wie sehr sie sie lieben.

Heinz Ehrenfreund Ich finde die berührende Mischung aus alteingesessener Wiener Vorstadtkultur und modernem Pop-Empfinden bei dieser Aufnahme besonders bemerkenswert. Es wäre schön, wenn alle Zuhörer das auch so hören könnten.

Rainer Spechtl (geb. 1951) Schauspielausbildung an der Schauspielschule Krauss Mitwirkung bei zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen, u.a. "Mozart und Meisel", "Wenn das die Nachbarn wüssten", "Eis" (Max Ophüls-Preis 1989), "Capuccino-Melange", "Lipstick" (bester österreichischer Film 1994), “Azzurro” (1996), “Straße nach Istanbul” (1996), “Kaisermühlenblues” (1996, 1997, 1998), “Kommissar Rex” (1998, 1999, 2001, 2002), „Oh, Baby“ (1999), „Julia“ (2000, 2001), Tom und die Biberbande (2001) Bühnenengagements am Theater in der Josefstadt (1990-95), bei den Seefestspielen Mörbisch ("Wiener Blut", 1994), beim Festival der Regionen in Oberösterreich („Bauernsterben“, 1995), im Stadttheater Mödling (1996/97), Theatertourneen durch Deutschland und die Schweiz (mit “Axel an der Himmelstür” mit Dagmar Koller und Heinz Ehrenfreund, “Das Dreimäderlhaus” - eine Produktion von Heinz Hellbergs Operettenbühne Wien,1997/98), bei den Musicalfestspielen Amstetten („City of Angels“, 1998), am deutschen Landestheater in Bozen (1999), Deutschlandtournee mit Jürgen Wilkes „Hamlet“-Inszenierung (1999), am Wiener Metropol („Be – Bob a Lulatsch“, 2000), bei den Komödienspielen in der Laxenburger Franzensburg (2000-2003), am Opernhaus Graz (“Oliver Twist”, 2003), bei den Bregenzer Festspielen (“Westside Story”, 2004) Ab Frühjahr/Sommer 2003 CD und Liveprogramm „Francois Villon – Verehrt und angespien“ (gelesene Chansons gemeinsam mit dem Jazzpianisten Heinz Birdy Vogl), „Wiener Blues“ & „Von New York nach Simmering“ mit Bruder Claus Spechtl

Claus Spechtl (geb. 1956)



Gitarrestudium am Konservatorium der Stadt Wien



Anschließend freelancing Live- und Studiomusiker u.A. für: Johannes Fehring, Rolf Kühn, Heinz Kiessling, Peter Keuschnig, Robert Opratko, Richard Österreicher Big Band, Orchester der Vereinigten Bühnen Wiens (LP/CD: Evita, Cats, Freudiana, Elisabeth), 5ths Dimension, Peter Alexander, Dagmar Koller, Michael Heltau, Andre Heller, Wolfgang Lindner Band, Karl Hodina, Toni Stricker, Paul Fields, Michael Starch, Harry Pirron/Mario Adretti, Salonorchester Alhambra ...



Seit 1988 Leiter der Gitarrenklasse Abteilung VI (Jazz) am Konservatorium Wien



Ansonsten vor allem in der Jazzszene tätig und zwar u.A. mit: Ed Neumeister (tb), Karl Ratzer (LP: Happy Floating), Robert Politzer Quintett, Hans Salomon „Vienna Big Band Machine“ (Jazzfest Wien und „Jazz In“ mit Toots Thielemanns), Zipflo Weinrich, Koolinger, New Orleans Funkprojekt (mit dem ex-miles davis bassisten Angus Thomas)

Aktuelle Projekte •

„Blaulichtviertel“ mit Rainer Spechtl (v), Hans Schön (b) und Hardy McGussy (dr)



„Von New York nach Simmering“ mit Bruder Rainer Spechtl



„Spechtl-Hodas-Weiss“ mit Karol Hodas (b) und Andi Weiss (dr)

Kontakt: Claus Spechtl Telefon: Mobil:

+43 / 1 / 97 11 973 +43 / 699 / 197 11 973

E-Mail: Web:

[email protected] www.spechtl.com

Rainer Spechtl Mobil:

+43 / 676 / 334 82 93

E-Mail:

[email protected]