Wipperfürther - Heimat

Wipperfürther - Heimat

Wipperfürther VIERTELJAHRESBLÄTTER Nr. 143 ( Oktober - Dezember 2016 ) HERAUSGEGEBEN IM AUFTRAG DES HEIMAT- UND GESCHICHTSVEREINS WIPPERFÜRTH E.V. VON...

956KB Sizes 0 Downloads 7 Views

Wipperfürther VIERTELJAHRESBLÄTTER Nr. 143 ( Oktober - Dezember 2016 ) HERAUSGEGEBEN IM AUFTRAG DES HEIMAT- UND GESCHICHTSVEREINS WIPPERFÜRTH E.V. VON DR. FRANK BERGER UND ERICH KAHL

1732 - 1735:

Urkatasterplan von 1831

Ein neues Hospital für Wipperfürth

2

Die Baukostenabrechnung des Hospitalbaus in Wipperfürth 1732 – 1735 Von Norbert Wegerhoff

Im Archiv der katholischen Pfarrgemeinde Wipperfürth ist unter der Nummer 584 eine sehr interessante Akte aus dem 18. Jahrhundert erhalten geblieben. Sie gibt sehr genau Aufschluss über einige Fragen bezüglich der Lebensweise der Menschen damals. Angaben über Preise und Löhne und deren Relation zueinander sowie über die Durchführung eines Projektes findet man höchst selten. Der damalige Pastor Johann Wilhelm Tribell (1685 – 1752) sah sich gezwungen, das alte Hospital1 oder Armenhaus, welches nach dem Stadtbrand von 1585 gebaut worden und 1632 ganz „verlauset“ war, abzureißen und an anderer Stelle durch einen größeren Neubau zu ersetzen. Zuerst mussten die unterschiedlichen im Umlauf befindlichen Münzen in eine einheitliche Währung umgerechnet werden. Man kann ja nicht z. B. Euro und Krone oder Zloty ohne Umrechnung miteinander verrechnen. Die im Herzogtum einzig zugelassene Münze war ab dem 14. November 1715 der Reichstaler zu 80 Albus. Um den Bau zu finanzieren, musste Pastor Tribell zunächst einmal die nötigen Finanzen aufbringen. Diese stammten hauptsächlich aus zurückbezahlten Krediten, die die Pfarrgemeinde oder der Armenstock gewährt hatten. Die Pfarrgemeinde besaß ein Kapital (etwa 3340 Reichstaler im Jahre 1780), das zu 4% Zinsen verliehen wurde. Über 372 Taler kamen von abgelegten Armengeldern zusammen. Das alte Hospital wurde für über 68 Reichstaler verkauft. Des Weiteren wurde in der Pfarrgemeinde eine Kollekte abgehalten, die über 181 Taler einbrachte. Ein kleinerer Teil der veranschlagten Summe wurde durch staatliche Stellen bereitgestellt. Die Stadt gab nur 30 Taler für den Neubau aus. Ebenfalls ein sehr kleiner Teil der Kosten wurde durch Schenkungen und Erbschaften gedeckt. Insgesamt wurde das Projekt ganz überwiegend durch Mittel der Pfarrgemeinde bezahlt. Da man aber 1732 nicht genug Geld zur Verfügung hatte, musste der Pastor Ende 1734 wiederum etwa 11 ½ Taler aus Mitteln des Armenstocks nachfinanzieren. Aber wie das so mit dem Hausbau ist, am Ende wurde alles teurer als geplant. Es blieb eine Deckungslücke von etwa 21 Talern. Diese Angabe sagt uns heute nicht viel. Wenn man aber die ganze Akte gelesen hat, hat man eine ungefähre Vorstellung über den Wert des Geldes. 1

Das Hospital war eine wichtige soziale Einrichtung; hier konnten „kranke, alte und geistesschwache Leute“ untergebracht werden. „Auch arme Bettler durften für eine Nacht darin übernachten. Der „Hospitalmeister“ sorgte für die Verwaltung, die „Hospitalmeistersche“ gegen Entgelt von 7 Gl für die Pflege. Der Stadtmedicus nahm sich gegen eine Pauschalvergütung unter Anrechnung der Medikamente der Hospitalkranken an.“ Die Ersterwähnung eines Hospitals in Wipperfürth stammt aus dem Jahr 1511; es gehörte zu den Gebäuden, die vom Stadtbrand verschont blieben. Conrad Schmitz, Geschichte der Stadt Wipperfürth bis 1928, hg. v. Wilhelm Zimmermann, Wipperfürth 1992, S. 40. Hospitäler lagen oft außerhalb der Stadtmauer oder – wie auch in Lennep – ganz am Rand der Altstadt.

3

In der Endabrechnung kostete der Bau 700 Reichstaler, 53 Albus und 4 Heller.

Gelobt sei Jesus Christus. Amen Specificatio der gethanen Außgaben Zu erbawung deß Neuen Hospitalis per 80 Alb Rthlr Alb Hel. Erstlich dem Godfriden Vinckelenburg wegen abgekauffter Garten platz ad Vier Meßruthen für Kauffschilling und Verzig Zahlt 20 Thlr jeden Thlr per 52 alb Colnisch f bey überschlagung und abmeßung deß plazes so dan Concipyrung des abriß Verzehret ein Flasch Wein Zunächst einmal wurde ein Bauplatz gekauft, der aber nur etwa 83 qm groß war. Bei der Vermessung und dem Winkelschlagen trank man eine Flasche Wein, die mit fast 27 Albus sehr teuer war. Später wurde für die Arbeiter billigerer Wein gekauft. Diese 83 qm waren ein kleiner Platz zwischen der Unteren Straße und der Stadtmauer im Bereich der Straße „Am Wall“. Die Flurbezeichnung „Hospitalplatz“ findet sich noch im Urkataser von 1830/31. Am 16. Mai 1732 begann man mit dem Bau. Fast alles wurde in Handarbeit erledigt. Wie das so war, bekamen die Arbeiter einen Teil des Lohnes in „Naturalien“ wie Tabak

4

und Alkoholika. Der außerordentliche Wert der Quelle besteht darin, dass man hier die Löhne der Arbeiter festgehalten hat. So wurden an die Handarbeiter etwa 10 – 12 Stüber am Tag an Lohn bezahlt. „Dem Liesenberg zahlt für 3 Tag an Grabung der Fundamenten zu arbeiten per Tag 11 Stüber“. Diese mussten natürlich wieder in Albus umgerechnet werden, was dann 44 Albus ausmachte. Andere Arbeiter verdienten etwas mehr: Der Leydecker verdiente am Tag 1 Gulden Kölnisch, was dann 24 Albus oder 18 Stüber entsprach. Der Leyendecker bekam aber auch 10 Stüber für Wein und 2 Stüber für Branntwein und Baumöl.

1732 den 3ten Mayi an Meisteren Jacob Zur Hasselbick Zahlt 17. Tag Lohn wegen abfällung deren Zum Baw deß neuen Hospitalis Nothigen Bäumen durch ihn und seinen Knecht per Tag 11 Stüber, item 21 Tag dieselbige zu behawen, per Tag 15 Stüber. item 2 Tag in der Steinbrechen zu räumen per Tag 11 Stüber facit. Das Bauholz wurde im Kirchengut zu Hülsen geschlagen. Dabei handelte es sich im Eichenholz, das für Balken behauen und von dem Bretter gesägt wurden. Dass das Bauholz im Kirchenwald wuchs, verbilligte den Bau ungemein. Insgesamt wurden 4283 Fuß an Balken geschnitten, was pro 100 Fuß (etwa 28,5 m) 40 Albus kostete. Dennoch wird erwähnt, dass im Juni.1732 ein Baum gefällt wurde. Mit dem Fällen und Behauen waren zwei Arbeiter drei Tage lang beschäftigt. Der Rohbau war am 8. September 1732 fertig. Das Richtfest war nicht gerade billig. Es schlug mit über 9 Rthlr. für Bier usw. zu Buche. Im gewöhnlichen Kostgeld war übrigens auch Bier oder Branntwein enthalten.

Dem Cüster für 24 Tag Kostgeld wegen des Leyendeckers die Feyertag und … per Tag mit dem Bier 12 Alb. facit . . . .

5

Das neue Gebäude war zwar nicht groß, dafür aber modern gebaut. So wurde es mit Hohlpfannen und sogenannten Strohdocken gedeckt. Es hatte also kein Stroh- oder Holzschindeldach mehr. Außerdem hatte es einen Schornstein und einen eisernen Ofen. Den hatte man in dem alten Bau abmontiert. Außerdem war wohl mindestens eine Seite verschiefert. Man brauchte 6 Reiß Leyen, das Reiß zu 5 ½ Gulden Kölnisch; ein Reiß dürfte etwa 480 Stück Schieferplatten umfassen. 4200 holländische Pfannen kaufte man in Mülheim, die 42 Taler kosteten. Dafür brauchte man auch Dachlatten aus Tannenholz. Diese waren nicht in Wipperfürth zu bekommen, da es damals keine Tannen oder Fichten im hiesigen Wald gab. Es wurden die „Dannen Bort“ wohl aus dem Schwarzwald nach Köln verschifft und dort verkauft. Leider hat man nicht deren Format festgehalten. Aber aus den „Dannen Bort“ wurden dann die „Lazen“ geschnitten. Im November 1732 war der Bau unter Dach. Der nun folgende Innenausbau zog sich über zwei Jahre hin; er wurde erst nach dem 14. Februar 1735 beendet. Gründe für den Baustopp sind nicht überliefert. Vielleicht spielt der Polnische Erbfolgekrieg eine Rolle, der auf den am 1. Februar 1733 eingetretenen Tod August des Starken von Sachsen, des Königs von Polen, folgte. 1733, den 15. January selbigen zahlt die Balcken für das Gebühn zu legen, die Erd gleich zu machen, und das Gesteiger abzubrechen. Also hat man ab November bis Mitte Januar den untersten Boden gelegt. Offensichtlich hatte das Hospital keinen Keller. Nun waren die alten Häuser sowieso nicht voll unterkellert; nur unter etwa einem Drittel der Fläche befand sich ein Gewölbekeller. Der Verzicht auf jegliche Unterkellerung könnte mit der Nähe zur Wupper und dem hohen Grundwasserspiegel zu tun haben. Während das Fundament und der Schornstein mit Kalkmörtel gemauert wurden, wurden die Decken und Gefache mit Lehm und Reisig ausgeführt. Schon damals waren auch Frauen am Bau beschäftigt. „Magdalen von Peppinghausen hat 10 Tage Fitten gehauen und Poppen aus Stroh gemacht per Tag 10 Albus“. Wie man sieht, hat sie in etwa den gleichen Lohn bekommen, wie die Männer. Magdalena von Peppinghausen (*1683) war aber damals schon 49 Jahre alt. Sie war mit Jacob Cremershoff verheiratet und hatte drei überlebende Kinder. Warum gerade sie bei der Arbeit helfen musste, ist nicht bekannt. Durch die Abrechnung für Türen und Beschläge wissen wir, dass in der unteren Etage fünf Türen zu machen waren. Die Haustüre wird nicht ausdrücklich erwähnt. Wahrscheinlich hat man eine ältere Türe wiederverwendet; es ist die Rede davon, dass eine Türe gekürzt wurde und dann eingebaut werden konnte. In der oberen Etage befanden sich neun Räume und ein Gang. Es gab zwei Treppen und die Stiege zum Speicher, auf dem sich ein hölzerner Trog befand, in dem wohl Getreide aufbewahrt werden sollte. Der Meister Jacob Gläser stellte 14 neue Fenster in Rechnung. Die Windruthen aus Eisen für die Stabilität der bleiverglasten Fenster machte aber ein anderer. Der teuerste Kostenfaktor war der Transport, was auch in der Abrechnung zu Buche schlägt: Die 6 Reiß Leyen wurden in drei Fahrten von Mülheim nach Wipperfürth gebracht. Die Fahrt kostete 2 Rthlr, ein Reiß Leyen kostete 5 ½ Gulden = 1 Rthlr 32 Albus. Wie man sieht, war der Transport fast teurer als die Schieferplatten.

6

Auch wenn das ganze Gebäude sehr modern war und auch durch die Teilverschieferung und den Gebrauch von Dachpfannen und einen gemauerten Kamin längst nicht mehr so feuergefährlich war wie die anderen mit Schindeln bedeckten Häuser in der alten Stadt, so wurde es doch am 3. September 1795 ein Raub der Flammen. Vermutlich hat der starke Südostwind die Fachwerkkonstruktion durch die Strohdocken in Brand gesetzt. Einzig die Abrechnung der Baukosten blieb bis heute erhalten. Diese hat es allerdings in sich. Es ist heute nicht mehr so ganz einfach, sich unter den alten Münzen und den Maßen etwas vorzustellen. Durch die Löhne kann man auch heute noch eine gewisse Relation zu den Preisen herstellen. Da man aber den Warenkorb von damals nicht kennt, dürfte es auch nicht möglich sein, den Wert von damals in heutiges Geld umzurechnen. Außerdem herrschte damals eine andere Arbeitsmoral. Der Maurer bei der Renovierung der Kapelle zu Agathaberg im Jahre 1775 arbeitete nach dem Ratsprotokoll von 6 Uhr bis 12 Uhr ohne Pause, dann nach 2 Std. Pause wieder ohne Pause von 14 Uhr bis 19 Uhr abends. Wie schon gesagt: Preise und Löhne in Relation zueinander geben einen Einblick in die Lebensumstände von damals. Hier ist das so, dass man die angegeben Zahlen erst umrechnen muss, um eine Aussage treffen zu können. Die Löhne habe ich beschrieben. Die angegebenen Mengen sind ebenfalls nicht so leicht zu bestimmen. Der Eimer Kalk aus der Breun, den Herr Bürger geliefert hat, ist solch ein Beispiel. Man denkt nun, es würde so etwas wie ein heutiger Wassereimer aus Plastik oder ein Zinkeimer gemeint sein. Das ist aber nicht richtig. Bei einem Eimer Kalk handelt es sich um ein Hohlmaß. Der Fuder von etwa 960 Liter war unterteilt in 6 Ohm zu etwa 160 Liter. Der Eimer war ½ Ohm, umfasste also 80 Liter. Diese kosteten 9 Albus und 4 Heller. Auch wichtig sind die Fachausdrücke, die man im Zimmerhandwerk für den Bau eines Daches oder einer Balkenlage braucht ‒ alles Details, die uns heute nicht mehr gebräuchlich sind. Der Standort des Gebäudes ist nicht mehr genau zu bestimmen. Der Urkataster zeigt im Bereich des Hospitalplatzes einen bis an die Stadtmauer führenden Weg, an dessen Ende links ein kleines Haus verzeichnet ist und rechts eine Parzelle, auf der eine kleines Haus gestanden haben könnte. Es war mir nicht möglich, über die Nachfahren des Ankäufers des alten Hospitalgebäudes und des Verkäufers des neuen Bauplatzes das Gebäude genau zu lokalisieren. Die Maße des neuen Hospitals passen allerdings zu der Parzelle auf der rechten Seite des Weges, wo heute ein Parkplatz ist. Der Vorgänger könnte links gestanden haben.

Urkatasterriss 1830

Auf der Ploennies-Zeichnung von 1715 ist möglicherweise rechts das alte Hospital zu sehen,

7

▪ Vereinsnachrichten ▪ mehr im Internet: hgv-wipp.de bzw. pulvermuseum.info

Ein voller Erfolg war unsere Exkursion nach Remscheid am 9. Juli. Im Anschluss an die Führung durch das Deutsche Werkzeugmuseum auf dem Hasten fuhren wir zum Restaurant „Zillertal“ im Gelpetal. Nach einem Mittagessen mit bergischen Spezialitäten wanderten wir dann bei bestem Wetter zur Ortschaft Clemenshammer und besichtigten dort den Steffenshammer, der als einziger von den einstmals zahlreichen Eisenhämmern des Gelpetals noch in Funktion erlebt werden kann. Von Lutz Kleuser, dem Vorsitzenden des Fördervereins, und Dieter Orth wurden wir bestens informiert und betreut. Auch dem sehesnwerten „Unikat der Gärten“ des Ehepaars Strohbach statteten wir einen Besuch ab, bevor wir den Rückweg zum „Zillertal“ antraten.

Stadtführer gesucht! Im Jubiläumjahr 2017 rechnet Wipperfürth mit zahlreichen Besuchern, von denen sicher manche auch etwas über die alte Stadt erfahren möchten. Der HGV hat sich bereit erklärt, zu diesem Zweck interessierte Mitbürger zu Stadtführern auszubilden. Den Start bildet eine ausführliche Stadtführung mit Erich Kahl. Wer dazu eingeladen werden möchte, sendet bitte eine Email an [email protected]; wer keine Email-Adresse hat, schreibt bitte an Erich Kahl, Gaulstr. 30, 51688 Wipperfürth. In einem nächsten Schritt bekommen die verbleibenden Interessenten „Info-Bausteine“, die sie für ihre individuell geplanten Führungen verwenden können.

Bergisch-Märkisches Pulvermuseum Zum 1. Januar hat der HGV die Trägerschaft für das Schwarzpulvermuseum in Ohl übernommen und seitdem vieles umgestaltet. Teile des Mobiliars wurden entfernt und stattdessen vier Ausstellungsvitrinen aufgestellt, von denen zwei durch die Kulturstiftung der Kreissparkasse Köln finanziert wurden. Mit Hilfe des Heimatbildarchiv des Oberbergischen Kreises und des Archivs des Heimatvereins Kierspe konnten wir das Bildmaterial fast komplett erneuern. Fotos finden sich auf der Homepage www.pulvermuseum.info. Am „Mühlentag“ (Pfingstmontag“) konnten wir gut 120 Gäste begrüßen. Für die regulären Öffnungszeiten (sonntags von 14 bis 16 bzw. 17 Uhr) suchen wir noch ehrenamtliche Helfer aus den Reihen unserer Vereinsmitglieder.

8

Wipperfürther PREISRÄTSEL Folge 26 a

b

c

d

Unsere heutige Aufgabe: Nach dem Stadtbrand von 1795 hatte Wipperfürth lange Jahre kein Hospital. Erst 1862 richtete Dechant Johann Wilhelm Dünner ein solches ein. In welchem der hier abgebildeten Gebäude war dieses Hospital untergebracht? Einsendeschluss: 31. Dezember 2016 Unter den Einsendern der richtigen Lösung verlosen wir einen Preis. Diesmal ist es ein Verzehrgutschein über 25 € für ein Wipperfürther Restaurant Ihrer Wahl. .Teilnehmen kann jeder mit Ausnahme der Vorstands- und Beiratsmitglieder des Vereins. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. An den Heimat- und Geschichtsverein c/o Kahl, Gaulstr. 30, 51688 Wipperfürth oder Email an: [email protected]

Meine Lösung: ………………………………………………. Name und Adresse: ……………………………………………………………. .............................................................................................................................. Ich / bin Vereinsmitglied / möchte (nicht) Mitglied werden (bei 18 € Jahresbeitrag, Schüler und Studenten 9 €); Unzutreffendes bitte streichen!