Wir stehen dem Menschen zur Seite - epub @ SUB HH

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Wir stehen dem Menschen zur Seite Alida Schmidt-Stiftung Flutopfer-Stiftung von 1962 Georg und Emma Poensgen-Stiftung Wilhelm Carstens Gedächtnis-Sti...

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Wir stehen dem Menschen zur Seite

Alida Schmidt-Stiftung Flutopfer-Stiftung von 1962 Georg und Emma Poensgen-Stiftung Wilhelm Carstens Gedächtnis-Stiftung

Alida Schmidt-Stiftung

• Gegründet 1874 von Ida Schmidt, Witwe des Konsuls F.W. Schmidt, zum Andenken an ihre mit 23 Jahren nach langer Krankheit verstorbene Tochter Alida

• Bezweckte „die Unterstützung hülfsbedürftiger, un­

be­scholtener Witwen und Jungfrauen – zunächst der

Flutopfer-Stiftung von 1962

• Gegründet durch die Freie und Hansestadt Hamburg aus einem Teil der Spenden anlässlich der Sturmflut von 1962

• Sollte ursprünglich „Hinterbliebenen von Personen, die durch die Flutkatastrophe vom 16. / 17. ­Februar

gebildeten Stände –, mittels Gewährung von Freiwoh­ nungen und eventuell Feuerung in dem dazu errich­



teten Stiftungsgebäude“ Unterstützt heute „Personen, die infolge ihres körper­

1962 umgekommenen sind, eine Versorgung ... gewähr­leisten“



Heute stehen die stiftungseigenen Senioren-Wohn­ an­lagen, die stationäre Pflegeeinrichtung sowie der

lichen, geistigen oder seelischen Zustandes auf die Hilfe

ambulante Pflegedienst auch anderen bedürftigen

anderer angewiesen sind…“

Personen offen.

• Betreibt stationäre und ambulante Einrichtungen

der Jugendhilfe, eine stationäre Pflegeeinrichtung,

Wilhelm Carstens Gedächtnis-Stiftung

Senioren­wohnanlagen sowie eine Fachklinik, eine sozial­therapeutische Einrichtung und eine Beratungs­ stelle für Menschen mit einer Suchterkrankung

• Gegründet 1960 durch die Freie und Hansestadt

­Hamburg aus dem hinterlassenen Vermögen des 1958 verstorbenen Hamburger Unternehmers ­Wilhelm

Georg und Emma Poensgen-Stiftung



Errichtet 1982 durch die Freie und Hansestadt Hamburg aus dem 1974 hinterlassenen Vermögen des Museums­ direktors Professor Dr. Georg Poensgen und seiner Frau



Emma. Zweck der Stiftung ist die „Errichtung und Unterhal­ tung von Heimen für alte Menschen, die bedürftig und minderbemittelt sind, insbesondere aus geistigen und künstlerischen Berufen“. Die Stiftung kann sich auch an anderen „Altenprojekten“ beteiligen.

• Betreibt eine Seniorenwohnanlage im Bergedorfer Stadtteil Lohbrügge

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­Antony Carstens

• Stiftungszweck ist „der Bau und die Unterhaltung eines ‚Wilhelm Carstens Altersheimes‘ im Raum



­Wilhelmsburg“. Der Stifterwille wurde umgesetzt mit dem Bau der Seniorenwohnanlage in der Rotenhäuser Straße in Wilhelmsburg.

Wir stehen dem Menschen zur Seite Unsere gemeinnützigen Stiftungen kümmern sich um Menschen in besonderen, oft schwierigen Le­ benslagen: Seniorinnen und Senioren, suchtkranke Menschen sowie Kinder, Jugendliche und Menschen mit psychischen Erkrankungen. Wir unterstützen sie, ein selbstbestimmtes Leben mitten in der Gesellschaft führen zu können. Mit unseren Einrichtungen und Angeboten sind wir seit vielen Jahrzehnten in Hamburg aktiv. Unsere Erfahrung zeichnet uns aus, ebenso wie die professi­ onelle Arbeit aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie folgt hohen Qualitätsstandards. Um für künftige Anforderungen gerüstet zu sein, engagieren wir uns in der Ausbildung junger Menschen zu qualifizierten

Vorstand und Geschäftsführung (v. l. n. r.): Dr. Rainer Schubach Thomas Schröder-Kamprad (stellv. Vorstandsvorsitzender) Hans-Peter Strenge (Vorstandsvorsitzender) Ingeborg Alter-Voecks Hartmut Karlisch Christina Baumeister (Geschäftsführerin)

Fachkräften. Gemeinsam setzen wir in unseren Themenfeldern die

Wir laden Sie mit dieser Broschüre ein, uns kennen zu

Ursprungsideen unserer Stifterinnen und Stifter um.

lernen. Gerne informieren Sie die Mitarbeiterinnen und

Sie waren allesamt sozial engagiert – dieser Einsatz für

Mitarbeiter ausführlich über alle Einrichtungen und

Menschen mit besonderen Bedürfnissen wird auch in

Angebote. Kontaktadressen finden Sie ab Seite 14.

Zukunft unser Handeln leiten.

Wir freuen uns auf Sie!

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Seniorinnen und Senioren Wir bieten an:

• 1.200 Wohnungen für ältere Menschen • in 8 betreuten Wohnanlagen und 2 Wohnanlagen ohne Betreuung sowie • in 4 Mehrfamilienhäusern, • den ambulanten Pflegedienst Norzel, • 57 stationäre Pflegeplätze, • 44 Apartments in Pflege-Hausgemeinschaften ab 2013.

Service-Wohnen mit Betreuung

Das Service-Wohnen ermöglicht den Rückzug in die

Ältere Menschen möchten ihre Selbstständigkeit so

Privatsphäre ebenso wie Geselligkeit und Kontakte. Wir

lange wie möglich genießen. Wer zusätzlich ein wenig

laden zu Ausfahrten, kulturellen Veranstaltungen und

Hilfe braucht, ist in unseren betreuten Wohnanlagen

Festen, Neigungsgruppen und vielem mehr ein.

richtig. Hier heißen wir insbesondere Seniorinnen und Senioren willkommen, die auf preiswerten Wohnraum

Fast alle Häuser sind mit modernen Notrufanlagen

angewiesen sind.

ausgestattet, so dass in Notfällen schnelle und kompe­ tente Hilfe „rund um die Uhr“ gewährleistet ist.

Die Mieterinnen und Mieter leben selbstbestimmt in ihren eigenen vier Wänden. Ergänzende Hilfe und

In unserer Wohnanlage in Bramfeld können Bewohne­

Unterstützung unsererseits erleichtern den Alltag. So

rinnen und Bewohner bei Bedarf unkompliziert und

beraten wir zum Beispiel in persönlichen Angelegen­

schnell vom Betreuten Wohnen in unsere angeschlos­

heiten, leisten hausmeisterliche Hilfe, bieten einen

sene Pflegeeinrichtung wechseln. In Lohbrügge bieten

täglichen Mittagstisch an und vermitteln bei Bedarf

wir pflegebedürftigen Menschen ab 2013 Wohnungen

ambulante Pflege oder Hilfe im Haushalt.

in Hausgemeinschaften an.

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Seniorinnen und Senioren

Ambulante und stationäre Pflege

Pflegebedürftigen älteren Menschen, die nicht mehr

In einigen unserer Seniorenzentren ist der interne am­

in der eigenen Wohnung leben können oder möchten,

bulante Pflegedienst Norzel aktiv. Wir haben es uns zur

bieten wir in Bramfeld ein Zuhause mit stationärer Pflege

Aufgabe gemacht, den Bewohnerinnen und Bewoh­

an. Auch vorübergehende Aufenthalte im Rahmen der

nern das eigenständige Wohnen lange zu erhalten.

Kurzzeitpflege sind möglich.

Über die großen und kleinen Hürden des täglichen

Einen besonderen Stellenwert hat für uns die persön­

Lebens helfen wir ihnen gerne hinweg. Unsere vielfälti­

liche Begleitung sterbender Menschen, denen wir ein

gen Leistungen, die einer ständigen Qualitätskontrolle

selbstbestimmtes Leben möglichst frei von Ängsten und

unterliegen, können frei gewählt werden.

Beschwerden bis zuletzt ermöglichen möchten. Unsere stationäre Einrichtung ist seit 1995 Mitglied der

Wir bieten die Übernahme aller grundpflegerischen

Qualitätsgemeinschaft des Paritätischen Wohlfahrtsver­

Leistungen wie zum Beispiel Körperpflege, Hilfe beim

bandes und unterzieht sich seit 1997 erfolgreich externen

An- und Auskleiden, bei der Zubereitung der Mahlzei­

Qualitätsprüfungen.

ten sowie bei allen hauswirtschaftlichen Tätigkeiten an. Die Behandlungspflege beinhaltet alle medizinischen

In Lohbrügge verwirklichen wir erstmalig in Hamburg ab

Verrichtungen, die der Hausarzt verordnet: die Medika­

2013 das Angebot von Hausgemeinschaften für pflege­

mentengabe, Injektionen, Verbandwechsel und vieles

bedürftige Menschen.

mehr. In enger Zusammenarbeit mit den Ärzten be­

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obachten und begleiten wir aufmerksam die gesund­

Wir binden Ehrenamtliche in unsere Arbeit ein und arbei­

heitlichen Beschwerden unserer Bewohnerinnen und

ten mit vielen Einrichtungen vor Ort zusammen – vom

Bewohner und tragen so zu ihrem Wohlbefinden bei.

Kindergarten über Bürgervereine bis zur Kirchengemeinde.

Unser ambulanter Pflegedienst ist seit 1997 Mitglied

Die Kosten für unsere ambulanten und stationären

der „Qualitätsgemeinschaft Pflege“ im Paritätischen

Pflegeleistungen werden anteilig durch die Pflegekassen

Wohlfahrtsverband.

übernommen.

Menschen mit Suchterkrankungen Wir bieten an:

• Therapieverbund der Suchthilfeeinrichtungen in der Alida Schmidt-Stiftung mit breit ­gefächerten, aufeinander abgestimmten Hilfeangeboten,

• größte Hamburger Fachklinik für alkoholkranke Menschen mit 100 Betten, • ambulante, stationäre und teilstationäre Leistungen der medizinischen Rehabilitation und Eingliederungshilfe,

• Beschäftigungsmöglichkeiten nach erfolgreicher Suchtbehandlung. • Zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008. Fachkrankenhaus Hansenbarg

Über die üblichen Angebote stationärer Suchthilfe

Die älteste und größte Hamburger Fachklinik für

hinausgehend, bietet das Fachkrankenhaus ein breit

abhängigkeitskranke Menschen, landschaftlich reizvoll

gefächertes, ganzheitliches Angebot auch für die viel­

in der Metropolregion gelegen, zeichnet sich durch

fältigen körperlichen Begleit- und Folgeerkrankungen

engagierte Suchthilfe aus. Zu uns kommen Menschen

problematischen Suchtmittelkonsums. Wir beachten

mit riskantem Konsum und Abhängigkeit von Alkohol,

besonders die Ursachen der Sucht wie Depressionen,

Medikamenten und begleitend auch illegalen Drogen

Angststörungen, Traumata, ADHS und andere. Spezi­

wie Cannabis oder Kokain. Wir richten unser Augen­

elle Angebote für ältere Menschen, Frauen und Kinder

merk grundsätzlich auf die individuelle Entstehungsge­

runden unser Angebot ab.

schichte und gewährleisten so eine maßgeschneiderte Behandlung der Suchtproblematik.

Die Klinik mit 100 Betten wird als Einrichtung der me­ dizinischen Rehabilitation von allen Kostenträgern der Renten- und Krankenversicherung belegt.

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Menschen mit Suchterkrankungen

Therapeutische Gemeinschaft ­Jenfeld (TGJ)

Als Maßnahme der Eingliederungshilfe im Anschluss an eine Suchtbehandlung dient die Soziale Rehabilita­

Unsere Therapeutische Gemeinschaft Jenfeld ist eine

tion mit insgesamt elf stationären und 25 teilstationä­

moderne Betreuungseinrichtung für suchterkrankte

ren Plätzen.

Frauen und Männer mit einem umfassenden Angebot:

Federführende Kostenträger sind die Deutsche Renten­

In der ambulanten Beratungs- und Behandlungs­

versicherung Nord sowie die Behörde für Gesundheit

stelle AHA können sich Menschen bei Alkohol- oder

und Verbraucherschutz.

Medikamentenmissbrauch beraten und behandeln lassen. In unserer stationären Vorsorge mit 35 Plätzen bereiten sich Suchtkranke nach der Entgiftung auf eine medizinische Rehabilitationsbehandlung vor. Für die Adaption als zweite Phase der medizinischen Rehabili­ tation bieten wir in Kooperation mit dem Berufsförde­

ZukunftArbeit

rungswerk Hamburg 30 stationäre Plätze in modernen

ZukunftArbeit gGmbH ist eine Tochtergesellschaft

Einzelapartments an. Darüber hinaus besteht die

der Alida Schmidt-Stiftung und des Suchthilfeträgers

Möglichkeit einer ganztägigen ambulanten Adaptions­

therapiehilfe e.V. Wir sind eine Integrationsfirma für

behandlung.

Menschen mit Schwerbehinderungen. Außerdem bieten wir Ein-Euro-Jobs für Menschen mit Abhängig­ keitserkrankungen an. Ziel ist es, dass sie beruflich wieder Fuß fassen.

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Kinder, Jugendliche und Menschen mit psychischen Erkrankungen

Der Bereich Kinder-, Jugend- und Eingliederungshilfe der Alida Schmidt-Stiftung bietet:

• Leistungen der Jugendhilfe und der psychiatrischen Nachsorge, • 20 stationäre Betreuungsplätze für allein erziehende Mütter und Väter sowie Plätze für ­Mädchen und junge Frauen,

• 20 Plätze für ambulante psychiatrische Nachsorge in trägereigenen Wohnungen sowie ­ambulante Betreuung im eigenen Wohnraum oder bei Angehörigen,

• ambulante Hilfen für Kinder und Jugendliche sowie deren Familien. Wir unterstützen Mädchen und Frauen im Alter von

Auch für Familien, Alleinerziehende sowie Kinder und

14 bis 27 Jahren, die in Not geraten sind und traumati­

Jugendliche innerhalb und außerhalb ihrer Familien

sche Erlebnisse aufgrund von Gewalt und Missbrauch,

sind wir da, wenn Probleme bei der Bewältigung des

Prostitution oder Drogenkonsum haben. Wir bieten ih­

Alltags bestehen, Eltern mit der Erziehungsverantwor­

nen Hilfe bei der Alltagsbewältigung und der Entwick­

tung überfordert sind sowie in Krisen und Konflikten.

lung einer Lebensperspektive. Außerdem betreuen wir

Nicht sorgeberechtigte Elternteile begleiten wir beim

Schwangere und allein erziehende Mütter und Väter

Umgang mit ihrem Kind. In Rothenburgsort und auf

mit ihren Säuglingen und Kleinkindern, die in schwie­

der Veddel unterstützt unsere Familienhebamme

rigen Lebensumständen Unterstützung benötigen

schwangere Frauen und Mütter nach der Geburt.

bzw. mit der Mutter- oder Vaterrolle überfordert sind. In Hamm sind wir geschäftsführender Träger des Familiennetzwerkes Hamm. Es bietet eine die Familien unterstützende, präventive Jugendhilfe.

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Angebote für Seniorinnen und Senioren

Wohnanlage Wiebischenkamp Wiebischenkamp 70 22523 Hamburg Betreuung: Kerrin Marnau Tel. 040 / 570 57 22 E-Mail wohnanlage. [email protected]

Carl und Amanda Behrs Seniorenwohnanlage Beim Pachthof 4 a / Scheteligsweg 5 22111 Hamburg (Horn) Betreuung: Kerrin M ­ arnau Tel. 040 / 22 71 01-0 E-Mail [email protected]

Senioren­zentrum Nordlandweg 110 22145 Hamburg (Meiendorf) Leitung: Bärbel Rosenow Tel. 040 / 67 94 48-50 E-Mail [email protected]

Seniorenwohnanlage Wilhelm Carstens Gedächtnis-Stiftung Rotenhäuser Straße 30­ – 38 21109 Hamburg (Wilhelmsburg) Seniorenwohnanlage der Flutopfer-Stiftung von 1962 Wilhelm Carstens-Weg 5 21107 Hamburg (Wilhelmsburg) Leitung: Karin Schwede Tel. 040 / 75 98 00 E-Mail [email protected] Ambulanter Pflegedienst Norzel Leitung: Ursula Terwiel Tel. 040 / 67 94 48-42 E-Mail [email protected]

Seniorenwohnanlagen ohne Betreuung • Elsa Brändström-Straße 21, 23, 25; 22043 Hamburg-Jenfeld • Bürgerweide 21; 20535 Hamburg-Borgfelde Kontakt: Zentrale Wohnungsverwaltung Tel. 040 / 22 71 01-0, E-Mail [email protected]

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Max Brauer Haus Wohnen und Pflege Hohnerredder 23 22175 Hamburg (Bramfeld) Leitung: Regina Jäck Tel. 040 / 64 21 56-21 E-Mail [email protected]

Wilhelm Leuschner Seniorenzentrum Leuschnerstraße 93 a + b 21031 Hamburg (Lohbrügge) Seniorenwohnanlage der Georg und Emma Poensgen-Stiftung Leuschnerstraße 95 21031 Hamburg (Lohbrügge) Leitung: Frances Wernecke Tel. 040 / 73 93 27-0 E-Mail [email protected]

Wohnungen für Familien und andere Personen mit geringem Einkommen • Probsteierstraße 17 und 23; 22049 Hamburg-Dulsberg • Dorotheenstraße 43 und 45; 23310 Hamburg-Winterhude Kontakt: Zentrale Wohnungsverwaltung Tel. 040 / 22 71 01-0, E-Mail [email protected]

Angebote für Menschen mit Suchterkrankungen Fachkrankenhaus Hansenbarg Franz-Barca-Weg 36 21271 Hanstedt bei Buchholz Tel. 041 84 / 899-0 E-Mail [email protected] www.hansenbarg.de Leitung: Dr. med. Robert Stracke

Therapeutische G ­ emeinschaft Jenfeld Jenfelder Str. 100, 22045 Hamburg

Adaption Hamburg August-Krogmann-Straße 52 22159 Hamburg Tel. 040 / 65 40 96-0 E-Mail [email protected] Leitung: Rodger Mahnke

Angebote für Kinder, Jugendliche und Menschen mit psychischen Erkrankungen Alida Schmidt-Stiftung – Kinder-, Jugendund Eingliederungshilfe Bürgerweide 19, 20535 Hamburg Tel. 040 / 251 96 80 E-Mail [email protected] Leitung: Martina Feistritzer Stationäre Betreuung Bürgerweide 19 in Borgfelde und Osterbrookplatz 25 in Hamm-Süd Ambulante Betreuung Hamburg-Mitte und Hamburg-Nord

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Alida Schmidt-Stiftung Flutopfer-Stiftung von 1962 Georg und Emma Poensgen-Stiftung Wilhelm Carstens Gedächtnis-Stiftung Hauptverwaltung Hamburger Straße 152 | 22083 Hamburg Tel. 040 / 227 101-0 | Fax 040 / 227 101-19 | E-Mail [email protected]

Stiften und spenden Wir freuen uns über Zuwendungen, mit denen wir

Stiftungskonten

für die von uns betreuten Menschen besondere Dinge

bei der Hamburger Sparkasse

ermöglichen können, die über die Kostensätze der

BLZ 200 505 50

öffentlichen Kassen nicht vollständig finanziert werden. Einige Beispiele: Fahrräder und Billardtische für die Freizeitgestaltung in den Einrichtungen der Suchtkran­ kenhilfe, zusätzliche Ausflüge für die älteren Bewohne­ rinnen und Bewohner oder die Familien mit Kindern, Verschönerung der Gemeinschaftseinrichtungen oder Außenanlagen unserer Einrichtungen.

• Alida Schmidt-Stiftung Konto-Nr. 1212 120 040 • Flutopfer-Stiftung von 1962 Konto-Nr. 1015 214 008 • Georg und Emma Poensgen-Stiftung Konto-Nr. 1015 210 113 • Wilhelm Carstens Gedächtnis-Stiftung

Unsere Stiftungen sind als gemeinnützig anerkannt, Auflage: 2.000 | © 05 / 2013

Impressum Konzept, Text, Design: www.bfoe-hh.de | Fotos: www.timhoppe.de, Cordula Kropke (S.8) | Druck: Druckerei Renk

Die Stiftungen im Internet: www.alida.de

Spenden sind deshalb steuerlich abzugsfähig. Auch eine Zustiftung zu einer unserer Stiftungen ist möglich. Sprechen Sie uns gerne an.

Konto-Nr. 1015 213 554