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OBERLANDESGERICHT HAMM BESCHLUSS I - 15 W x 27/08 OLG Hamm 9 T 66/07 L G Essen 18 II 53/06 W E G A G Gladbeck In der Wohnungseigentumssache b e t r...

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OBERLANDESGERICHT HAMM

BESCHLUSS I - 15 W x 27/08 OLG Hamm 9 T 66/07 L G Essen 18 II 53/06 W E G A G Gladbeck

In der Wohnungseigentumssache

b e t r e f f e n d die Wohnungseigentümergemeinschaft M

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ü

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H

i Gladbeck,

e: Beteiligt

2) - Verfahrensbevollmächtigter: Rechtsanwalt

3)

4)

-2-

Verfahrensbevollmächtigt Rechtsanwalt e r zu 3)

und 4):

7) die weiteren Wohnungseigentümer d e r

gemäß anliegender Eigentümerliste Verfahrensbevollmächtigte

Rechtsanwalt

zu 7) :

hat der 15.

Zivilsenat des Oberlandesgerichts H a m m a m

14.08.2008 auf die sofortige weitere Beschwerde d e r Beteiligten zu -7)

v o m 17.01.

2008 gegen den Beschluss d e r 9.

Zivilkammer des Landgerichts Essen v o m 09.10.2 007 durch d e n Vorsitzenden Richter a m Oberlandesgericht Budde,

den R i c h t e r

a m Oberlandesgericht Tegenthoff u n d den Richter a m L a n d g e r i c h t Hackert

b e s c h l o s s e n :

Der angefochtene Beschluss wird mit Ausnahme d e r Wertfestsetzung aufgehoben.

-3-

Die sofortige Beschwerde der Beteiligten zu 1)

und 2))

gegen die Entscheidung des Amtsgerichts v o m 22.02.22 0 7 w i r d zurückgewiesen.

Die sofortige Anschlussbeschwerde der Beteiligten zu 3) u n d 4)

wird als unzulässig verworfen.

Die Gerichtskosten im Erstbeschwerdeverfahren h a b e n d i e Beteiligten zu 1),

2),

3)

u n d 4)

tragen. Die Beteiligten zu 1)

als Gesamtschuldner zu

u n d 2)

haben d i e

Gerichtskosten im Rechtsbeschwerdeverfahren zu t r a g e n .

Die Anordnung einer Erstattung außergerichtlicher K o s t e n unterbleibt.

D e r Geschäftswert für das Rechtsbeschwerdefahren w i r d auf 5.000 € festgesetzt.

G r ü n d e :

I.

D i e Beteiligten zu 1)

- 4)

sowie 7)

sind Miteigentümer d e r

o b e n genannten Wohnungseigentumsanlage, die ursprünglich v o n d e r Beteiligten zu 6)

und nunmehr v o n der Beteiligten z u 5)'

v e r w a l t e t wird. Die Wohnungseigentumsanlage besteht aus W o h n u n d Gewerbeeinheiten.

D i e wirtschaftliche Situation der Wohnungseigentümergemein­ schaft ist inzwischen desolat.

Die Hausgeldansprüche w u r d e n i n

d e r Vergangenheit nur zu einem geringen Anteil beglichen.

-4-

I n der EigentümerverSammlung v o m 15.11.2005 fassten d i e Wohnungseigentümer mehrheitlich den Beschluss, die in B l o c k A befindlichen Wohnungen v o n der Versorgung mit Heizung, W a s s e r u n d Allgemeinstrom abzutrennen, nachdem zuvor eine Beschlüssfassung über eine Sonderumlage von 500.000 € abgelehnt worden war. Die Wohnungseigentümergemeinschaft drohte ab Dezember 2005 in Anbetracht der vorhandenen monetären Mittel u n d den zu erwartenden geringen Zahlungseingängen aus der Wohngeldrate 2005 nicht mehr i n d e r L a g e zu sein,

ihren Zahlungsverpflichtungen nachzukommen.

A u f g r u n d dieses Beschlusses kündigte die Verwalterin zum 31.12.2005 die Versorgungsverträge. Die Stadt Gladbeck erteilte a m 22.02.2006 eine Stilllegungsverfügung des Wohnturms Block A, der seit März 2006 nicht mehr bewohnt w i r d . D i e Sondereigentümer der nicht im Wohnturm A befindlichen Wohnungen und Gewerbeeinheiten errichteten eine unabhängige Versorgung.

Mit Beschluss v o m 18.09.2006 wies das Amtsgericht Gladbeck 18 II 89/05 - den Antrag auf Anfechtung dieser Beschlussfassung zurück. Das Landgericht Essen - 9 T 162/06 wies mit Beschluss v o m 24.04.2007 die dagegen gerichtete sofortige Beschwerde zurück.

Auf die dagegen gerichtete

sofortige weitere Beschwerde hat der Senat - Beschluss v o m 20.12.2007 - 15 W 249/07 - die landgerichtliche Entscheidung lediglich dahingehend abgeändert, dass die Erstbeschwerde a l s unzulässig zurückgewiesen wurde, so dass die Zurückweisung d e s Anfechtungsantrages rechtskräftig ist.

In der Eigentümerversammlung v o m 28.07.2006 - also w ä h r e n d d e s laufenden Anfechtungsverfahren des unter TOP 7 in d e r Eigentümerversammlung v o m 15.11.2005 gefassten Beschlusses z u r

-5-

V e r s o r g u n g s s p e r r e - fassten die Eigentümer folgenden Beschluss:

„ D i e Wohnungs-/ Teileigentume derjenigen Miteigentümer,

die

d a s laufende H a u s g e l d nicht oder nicht vollständig für m e h r a l s 6 Monate gezahlt haben, Heizung,

werden v o n der Versorgung m i t

Wasser u n d Allgemeinstrom abgetrennt

(Versorgungssperre).

Der Verwalter w i r d angewiesen,

alle

notwendigen'tatsächlichen, rechtlichen und gerichtlichen S c h r i t t e im N a m e n der Gemeinschaft zu unternehmen, u m d i e Versorgungssperre durchzusetzen. Hierbei darf er s i c h anwaltlicher Hilfe im Namen der Gemeinschaft bedienen.

Im

F a l l e der Anfechtung dieses Beschlusses durch einzelne M i t e i g e n t ü m e r w i r d der Verwalter gleichwohl angewiesen,

den

B e s c h l u s s im N a m e n der Gemeinschaft durchzusetzen u n d w i r d gleichzeitig

ermächtigt,

sich geeigneter Hilfskräfte u n d

anwaltlicher Hilfe im Namen der Gemeinschaft zu bedienen. D i e K o s t e n der Versorgungssperre haben im Innenverhältnis d i e n i c h t z a h l e n d e n Miteigentümer aus d e m Gesichtspunkt d e s V e r z u g e s zu tragen."

D i e Beteiligten zu 1)

- 4)

haben diese Beschlussfassung

angefochten.

D a s Amtsgericht hat die Anträge zuückgewiesen.

Auf die d a g e g e n

rechtzeitig erhobene sofortige Beschwerde der Beteiligten z u 1)

u n d 2),

d e r sich die Beteiligten zu 3)

u n d 4)

im Termin vom

09.10.2007 v o r d e m Landgericht angeschlossen haben, hat d a s Landgericht mit Beschluss v o m 09.10.2007 die Entschidung d e s Amtsgerichts abgeändert u n d den unter TOP 11 in d e r V e r s a m m l u n g v o m 28.07.2006 gefassten Beschluss für u n g ü l t i g erklärt. Die in der Beschwerdeinstanz gestellten A n t r ä g e d e r Beteiligten zu 3) zurückgewiesen.

und 4)

hat das Landgericht als u n z u l ä s s i g

-6-

Hiergegen richtet sich die fristgerecht erhobene sofortige weitere Beschwerde der Beteiligten zu 7), Anwaltsschriftsatz des Rechtsanwaltes

eingelegt d u r c h v o m 17.01.2008.

J e n e r hat inzwischen seine Vertretung niedergelegt, d a i h m i n d e r Eigentümerversammlung v o m 18.03.2008 die Vertretungsmacht entzogen worden ist.

M i t Beschluss v o m 05.06.2008 hat der Senat die B e t e i l i g t e n darauf hingewiesen,

dass im Hinblick auf die Rechtskraft d e s

u n t e r TOP 7 in der Eigentümerversammlung v o m 15.11.2005 gefassten Beschlusses ein Rechtsschutzinteresse an d e r Anfechtung des streitgegenständlichen Beschlusses e n t f a l l e n s e i n könnte.

II.

D i e sofortige weitere Beschwerde der Beteiligten zu 7) n a c h §§ 62 Abs. 1 W E G n.F.,

45 Abs. 1,

ist

43 Abs. 1 W E G a.F. , 27,

29 FGG statthaft sowie form - und fristgerecht eingelegt.

Entgegen der Ansicht der Beteiligten zu 1)

und 2)

steht d e r

Zulassigke.it der sofortigen weiteren Beschwerde nicht entgegen, dass im Laufe des weiteren Beschwerdeverfahrens Rechtsanwalt

flflBHPdie

Bevollmächtigung entzogen w u r d e .

Unzweifelhaft w a r Rechtsanwalt H H H i a m 17.01.2008, a l s o im Zeitpunkt der Einlegung der sofortigen weiteren B e s c h w e r d e befugt, als Vertreter der weiteren Miteigentümer gegen d i e Entscheidung des Landgerichts ein Rechtsmittel einzulegen. E i n e entsprechende Vertreungsmacht ist ihm erst d u r c h Beschluss der Eigentümer in der Eigentümerversammlung v o m 18.03.2008 entzogen worden. Der spätere Entzug einer V o l l m a c h t

-7-

m a c h t das ursprünglich ordnungsgemäß eingelegte R e c h t s m i t t e l n i c h t unzulässig.

O b die Rechtsanwälte Dr.

im Laufe des V e r f a h r e n s

o r d n u n g s g e m ä ß bevollmächtigt wurden, ist für die Frage d e r Zulässigkeit der sofortigen weiteren Beschwerde ohne B e l a n g . D e n n lediglich die Beschwerdeschrift zur Einlegung d e r w e i t e r e n Beschwerde bedarf der Unterschrift eines Rechtsanwaltes,

§ 2 9 Abs. 1 FGG.

D i e Beschwerdebefugnis der Beteiligten zu 7) daraus,

folgt b e r e i t s

dass das Landgericht zu ihren Lasten die E n t s c h e i d u n g

d e s Amtsgerichts abgeändert hat.

I n der Sache ist das Rechtsmittel begründet, n a c h d e m d i e A n f e c h t u n g der in der Eigentümerversammlung v o m 15.11.2005 u n t e r T O P 7 erfolgten Beschlussfassung über d i e Versorgungssperre mit Beschluss des Senats v o m 20.12.2007 - 15 W 249/07 - rechtkräftig zurückgewiesen worden ist.

D a s führt zu einer Aufhebung der landgerichtlichen Entscheidung u n d Zurückweisung der sofortigen Beschwerde d e r B e t e i l i g t e n zu 1)

u n d 2) gegen die amtsgerichtliche

Entscheidung.

I n verfahrensrechtlicher Hinsicht ist das Landgericht zutreffend v o n einer zulässigen sofortigen Beschwerde d e r B e t e i l i g t e n zu 1)

u n d 2)

ausgegangen.

Soweit das Landgericht eine Unzulässigkeit der in dem Beschwerdeverfahren gestellten Anträge der Beteiligten zu 3) u n d 4)

angenommen hat, ist der Senat daran gebunden,

da

insoweit die Entscheidung des Landgerichts nicht a n g e f o c h t e n w o r d e n ist. Der Senat hat lediglich sprachlich dahingehend d e n

-8-

T e n o r verändert, als er die Anschlussbeschwerden a l s unzulässig verworfen und nicht die Anträge als unzulässig zurückgewiesen hat.

In der Sache hat das Landgericht den in d e r Eigentümerversammlung v o m 28.07.2006 unter TOP 11 g e f a s s t e n Beschluss zur Versorgungssperre für ungültig erklärt, weil v o n d e r Versorgungssperre auch Eigentümer betroffen wären, d i e b i s zum 15.11.2005 regelmäßig Wohngeldzahlungen erbracht h ä t t e n .

D e r Senat hat keinen Anlass darauf näher einzugehen,

weil

inzwischen durch die seit dem 20.12.2007 rechtskräftige Zurückweisung des Antrages auf Ungültigerklärung des u n t e r T O P 7 in der Eigentümerversammlung v o m 15.11.2 005 gefassten Beschlusses das Rechtsschutzinteresse der Beteiligten zu 1) u n d 2)

zur Anfechtung des streitgegenständlichen B e s c h l u s s e s

entfallen ist.

Ist ein Beschluss der Wohnungseigentümer inhaltsgleich m i t e i n e m bereits zuvor gefassten Erstbeschluss oder erfasst e r n u r einen Ausschnitt dieses Beschlusses,

so besteht für d i e

Anfechtung des Zweitbeschlusses kein Rechtsschutzinteresse, weil es bei der Wirksamkeit des bestandskräftigen Erstbeschlusses bleibt - wobei es einerlei ist,

ob d i e

Gemeinschaft durch den weiteren Beschluss den Erstbeschluss nicht b l o ß verstärken, sondern novatorisch ersetzen w o l l t e , weil mit der gerichtlichen Ungültigerklärung des Zweitbeschlusses die Aufhebung des Erstbeschlusses durch d i e Gemeinschaft entfiele (§

139 BGB analog)

(BGH N J W 1994,

3230).

D e r unter TOP 11 in der Eigentümerversammlung v o m 28.07.2006 gefasste Beschluss trifft mit Ausnahme der ohnehin aufgrund d e r bereits erfolgten Stilllegung gegenstandslosen Kostenregelung keine über die in der Eigentümerversammlung v o m

- 9 -

4

15.11.2005 unter TOP 7 gefassten Beschluss hinausgehende Regelung,

ist also lediglich ein Zweitbeschluss in d e m z u v o r

b e s c h r i e b e n e n Sinne zu der bereits zuvor beschlossenen Versorgungssperre.

D i e s ergibt die Auslegung der beiden Beschlüsse duch d e n Senat,

zu der er befugt ist,

da die Eigentümerbeschlüsse i n

j e d e m Fall auch für mögliche Rechtsnachfolger Wirkung e n t f a l t e n (§

10 Abs. 4 WEG)

(vgl.

BGH N J W 1998,

3713).

Vom

W o r t l a u t regelt der verfahrensgegenständliche Beschluss e i n e Versorgungssperre mit Heizung,

Wasser und Strom d e r j e n i g e n

Miteigentümer, die das laufende Hausgeld nicht oder n i c h t v o l l s t ä n d i g gezahlt haben. Der in der Eigentümerversammlung v o m 15.11.2005 unter TOP 7 erfasst ebenfalls bereits e i n e Versorgungssperre zu Lasten aller Wohnungseigentümer d e s g e s a m t e n Wohnturms A, mithin auch derjenigen, die nicht i n Zahlungsverzug waren,

beschlossen. Zwar könnte der W o r t l a u t

d e s Beschlusses v o m 28.07.2006 nahelegen,

dass nunmehr a u c h

d i e Wohnungs - oder Teileigentümer außerhalb des Wohnturms A befindlichen Einheiten v o n der Versorgungssperre zusätzlich erfasst w e r d e n sollten, d o c h spricht dagegen,

dass für d i e s e

w e i t e r e n Gewerbe - und Wohneinheiten ohnehin eine eigene u n a b h ä n g i g v o n der Gemeinschaft - bestehende Versorgung existierte. Insoweit trifft diesen Bereich die Versorgungssperre nicht. Soweit die Beteiligten zu 1)

u n d 2)

g e g e n dieses Verständnis des verfahrensgegenständlichen Beschlusses einwenden, dass durch diese Beschlussfassung Finanzinvestoren zusätzlich abgeschreckt werden sollen, dass die Bedeutung des Beschlusses weitergehend ist,

so

vermag

d e r Senat dieser Spekulation nicht zu folgen. Denn u n a b h ä n g i g v o n der erneuten Beschlussfassung besteht d i e Versorgungssperre. Die Aufhebung der Versorgungssperre b e d a r f e i n e r erneuten Beschlussfassung. Die Wirkung auf mögliche

-10-

KaufInteressenten ist mit oder ohne d i e verfahrensgegenständliche Beschlussfassung identisch.

Entgegen der nunmehr in Abkehr zu seiner in der E n S c h e i d u n g v o m 24.04.2007 - 9 T 162/06 - geäußerten Ansicht d e s Landgerichts ist der Erstbeschluss zur Versorgungssperre v o m 15.11.2005 nicht nichtig. Das Amtsgericht Gladbeck hat m i t Beschluss v o m 18.09.2006 - rechtskräftig mit Senatsbeschluss v o m 20.12 .2007 - 15 W '249/07

- den auf Anfechtung d i e s e s

Beschlusses gerichteten Antrag zurückgewiesen.

Aufgrund d e r

materiellen Rechtskraft dieser Entsteidung steht fest,

dass

der Erstbeschluss weder anfechtbar n o c h nichtig ist (Vgl. BayObLG ZWE 2002,

580,

582).

D a i m Ergebnis die sofortige Beschwerde zurückzuweisen w a r , entspricht es der Billigkeit,

die Kosten d e s

Erstbeschwerdeverfahrens sowie des Rechtsbeschwerdeverfahrens d e n Beteiligten zu 1)

und 2)

aufzuerlegen (§

47 Satz 1 W E G

a.F.).

Darüber hinaus hat der Senat angesichts der in der H a u p t s a c h e anders lautenden Entscheidung des Beschwerdegerichts sowie d e s Umstandes, dass erst nach Abschluss d e s Erstbeschwerdeverfahrens die Zurückweisung d e s Anfechtungsantrages der zuerst ausgesprochenen Versorgungsspere rechtskräftig wurde, keine Veranlassung gesehen,

in Abkehr v o n dem in § 47 Satz 2 WEG zum A u s d r u c k

kommenden Grundsatz,

wonach in Verfahren nach dem W E G d i e

Beteiligten ihre außergerichtlichen Kosten selbst zu t r a g e n haben,

den Beteiligten zu 1)

und 2)

die den weiteren

Beteiligten entstandenen außergerichtlichen Kosten aufzuerlegen.

-11 -

D i e GeschäftswertfestSetzung beruht auf § 48 Abs. 3 Sätze 1 u n d 2 WEG. Der Senat folgt der Wertfestsetzung d e r Vorinstanzen. Dabei hat er berücksichtigt, dass d i e Beschlussfassung lediglich eine Wiederholung des bereits g e t r o f f e n e n Beschlusses zur Versorgungssperre bildet.

Budde

Tegenthoff

Hackert