zuger messe 2014 - ChomerBär

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Ausgabe Oktober 2014 . No– 181 Seit 1979 die offizielle Zeitschrift für Cham und Umgebung . Cham Tourismus ChomerBär. ATTRAKTIVE HIRSE Diesen Herbs...

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Ausgabe Oktober 2014 . No– 181

Seit 1979 die offizielle Zeitschrift für Cham und Umgebung . Cham Tourismus

ChomerBär. ATTRAKTIVE HIRSE

Diesen Herbst kommt in Cham Hirse auf den Teller Seite 7 RÜCKBLICK

SOUL VOM FEINSTEN

Marc Sway war zu Gast in der Hünenberger Badi Seite 9

GENERATION 2.0

Wie Kinder und Jugendliche mit Smartphone & Co. umgehen Seite 14

ZUGER MESSE 2014

Dieses Jahr Cham als Ehrengemeinde zu Gast in Zug ab Seite 21

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Ausgabe 06

Oktober 2014 Editorial

BRUNO WERDER

Gemeindepräsident Cham

Seite 2

EDITORIAL

«Erleben Sie Cham mit all seinen Facetten an der diesjährigen Zuger Messe.»

Geschätzte Leserinnen und Leser Cham, das kleine Paradies am Zugersee, darf sich dieses Jahr am Ehrengemeindetag der Zuger Messe präsentieren. Dies ist uns eine grosse Ehre und im Namen des Gemeinderates lade ich Sie herzlich ein, in die vielen Facetten unserer schönen Gemeinde einzutauchen. Denn es gibt einiges zu erleben: Mit seinen rund 15’500 Einwohnerinnen und

Einwohnern ist Cham eigentlich schon lange eine Stadt und wächst dank bester Verkehrserschliessung, der Zentrumsfunktion in der Wirtschaftsregion ZUGWEST und einem attraktiven Steuerfuss stetig weiter. Trotzdem sind die rund 20 km2 v.a. durch Freiräume und Pärke geprägt. Besucherinnen und Besucher staunen immer wieder, wie schön und ruhig Cham ist – vom Villettepark bis zum Lorzenufer über das Frauental bis in den Reussspitz. Die Hälfte der Gemeindefläche wird noch immer durch rund 50 aktive Bauernfamilien bewirtschaftet und es lohnt sich, mit dem Velo oder zu Fuss die schön gepflegten Weiler, Wiesen und Felder auszukundschaften. Sowieso wird Nachhaltigkeit in Cham gross geschrieben: Die industrielle Geschichte mit den eindrucksvollen historischen Gebäuden ist bis heute spürbar und wird es auch weiterhin bleiben. Gleichzeitig entwickeln sich Zentrum und Quartiere modern und städtebaulich von hoher Qualität. Nicht zuletzt mit der Planung und Umgestaltung des 120’000 m2 grossen

Papieri-Areals wird ein komplett neuer Dorfteil entstehen und für eine weitere Facette sorgen. Sie sehen also – Cham ist im Umbruch. Cham hat jedoch auch Tradition und ist bereits schon heute ein attraktiver Wohn- und Wirtschaftsstandort. Dazu tragen auch über 100 engagierte Vereine auf kultureller, sportlicher und sozialer Seite bei. Wir freuen uns, Ihnen all diese Facetten am Ehrengemeindetag in der TopLive-Halle B6 zeigen zu können und laden Sie herzlich ein, das Programm auf der Showbühne mitzuverfolgen. Dazwischen bleibt sicherlich genügend Zeit um sich auszutauschen, anzustossen und über das schöne, facettenreiche Cham zu sprechen. Wir freuen uns auf Sie!

Bruno Werder, Gemeindepräsident Cham

Der erste Ausdruck zählt.

IMPRESSUM Herausgeberin: Sicht Verlag GmbH, Christoff Heller und Rolf Brügger, Gewerbestrasse 8, 6330 Cham Inserate- & Medienberatung: Rolf Brügger Medienberatung, Alpenblick 10, 6330 Cham, Telefon 041 781 57 57, Fax 041 781 57 58, [email protected] Redaktion & Gestaltung: SIDLERDESIGN Mischa Sidler, Zugerstrasse 1, 6330 Cham, Telefon 041 781 55 88, [email protected] Erscheint kostenlos: Acht Mal im Jahr in alle Haushaltungen in den Gemeinden Cham, Hünenberg, Risch-Buonas-Rotkreuz (inkl. Werbe-Stopp-Kleber) Auflage: 17’008 Exemplare, Papier: Recycling-Papier «Argo Supra Super» 70 gm2 Nächste Ausgabe: 4. November 2014, Redaktionsschluss: Donnerstag, 16. Oktober 2014, Internet: www.chomerbär.ch

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Ausgabe 06

Oktober 2014

Cham Tourismus

Seite 5

Kultur in Cham.

Henrik Freischlader und Band

The Classic Buskers

OKTOBER 2014

Lotto-Match

Städtler-Chilbi mit Musik

TV Cham – Männer- / Seniorenriege

Sonntag, 12. Okt., Restaurant Grütli

Henrik Freischlader Samstag, 25. Okt., 21.00 Uhr, Rest. Kreuz

Alpenländischer Frühschoppen mit Jauki

Samstag, 29. Nov., 19.30 Uhr, Lorzensaal

Adventskonzert mit Kirchenchor Hünenberg Sonntag, 30. Nov., 9.00 Uhr, Kirche St. Jakob Orchester Cham-Hünenberg

Vorschau

NOVEMBER 2014 Carte Blanche-Konzert mit Flavio Puntin Freitag, 7. Nov., 19.00 Uhr, Mandelhof 50 Jahre Musikschule Cham

Donnerstag, 13. Nov., 19.30 Uhr, Rest. Kreuz

22. DORFMÄRT-SAISON

Kulturträff Cham Tourismus

Turnerchränzli Samstag, 22. Nov., MZH Hagendorn

Rykka (CAN / CH) Samstag, 22. Nov., 21.00 Uhr, Rest. Kreuz

Chomer Märt 2014 Mittwoch, 26. Nov., ab 09.00 Uhr

Carte Blanche-Konzert Klavierquartette Freitag, 28. Nov., 19.00 Uhr, Mandelhof 50 Jahre Musikschule Cham

Donnerstag, 13. Nov., 19.30 Uhr Im Saal des Restaurants Kreuz, Cham

«Eine kleine Lachmusik» The Classic Buskers – eine kleine Lachmusik quer durch die klassische Musikliteratur. Mehr als 40 Blasinstrumente, ein Akkordeon und eine Singstimme. Es ist unmöglich, diesen beiden Allround-Instrumentalisten zu widerstehen. Sie reisen jährlich um den Erdball und ernten in China wie in Europa oder Australien frenetische Beifallsstürme.

Sonntag, 26. Okt., 10.00 Uhr, Rest. Kreuz

Kultur-Z'nacht mit den Classic Buskers

KULTUR-Z’NACHT MIT DEN CLASSIC BUSKERS

Regelmässig, noch bis Ende Oktober, findet auf dem Dorfplatz beim Lorzensaal der beliebte Dortmärt statt. Jeweils samstags, von 9.00 bis 11.30 Uhr bieten die Marktfahrer ihr vielfältiges und marktfrisches Sortiment an Gemüse, Früchten, Blumen, Brot von der Bauernbäckerei, Fleisch, Fisch, Käse, Pilze, Getränke, Handwerkskunst und vieles mehr an. Zum gemütlichen Gedankenaustausch lädt das Märtbeizli, das jeden Samstag von einem anderen Verein geführt wird, herzlich ein.

CHF 63.– für Konzert & 4-Gang-Menu… Steinpilzconsommé mit Griessklösschen; Knackiger Eisbergsalat an Joghurtdressing mit Alpkäsewürfeln und Orangenfilets; Saftiger Jungschweinbraten mit Bier-Pflaumensauce, Quark-Dinkel-Pizokel, Gemüse; Warmer Schoggikuchen mit Vanille-Waldbeerencrème und Früchten garniert. Reservation: Restaurant Kreuz, Telefon 041 781 06 60

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Ausgabe 06

Oktober 2014

Thema Hirse

Seite 7

Diesen Herbst

kommt in Cham Hirse auf den Teller.

Die Hirsewurst gleicht der Schweinsbratwurst, hat aber einen feineren Geschmack.

Hirse und Gerste sind zwei der ältesten Kulturpflanzen der Menschheit. Flurnamen wie der Hirsgarten in Cham oder Hirslanden in Zürich deuten noch heute darauf hin, dass Hirse auch bei uns ein wichtiges Nahrungsmittel war. In den letzten 200 Jahren wurde Hirse von Weizen und Kartoffeln verdrängt. Dies soll sich jetzt ändern. Für eine gesunde und vollwertige Ernährung ist Hirse attraktiv, weil sie aus wertvollen Nähr- und Mineralstoffen besteht. Hirse enthält neben Stärke als wichtigstes Kohlenhydrat auch mehr Fett als andere Getreidearten, vor allem mehrfach ungesättigte Fettsäuren, die für die Gesundheit als essentiell gelten. Hirse enthält ausserdem viel Kieselsäure, die auf Haut, Haare und Nägel stärkend wirkt. Weil Hirse glutenfrei ist, eignet sie sich auch für Personen, die an Zöliakie (Allergie gegenüber Klebereiweiss) leiden. Die heute in der Schweiz verzehrte Hirse wird vor allem aus den USA und aus Osteuropa importiert. Doch der Anbau von Rispenhirse wäre auch für Schweizer Bauern interessant: Hirse liefert gute Erträge auch in trockenen Jahren, und ihre Vegetationszeit ist mit rund 100 Tagen sehr kurz. Daher können die Bauern ihr Land dreifach nutzen: Vor der Aussaat im Frühjahr ist ein erster Grasschnitt möglich, und nach der Ernte im Herbst kann der Bauer noch Zwischenfutter anbauen. Der Anbau von Hirse ist auch vorteilhaft für die Fruchtfolgen, da Hirse botanisch nicht direkt zum Getreide gehört.

Das Hirsebrot enthält Hirse, aber auch andere Mehle und ist daher nicht glutenfrei.

In Cham wird seit letztem Jahr erstmals wieder Hirse angebaut, auf einem Hof in Bibersee. Nur diese Bio-Hirse wird für die HirseProdukte verwendet, die seit letztem Jahr in Cham angeboten werden – mit grossem Erfolg: Hirsewurst, Hirsegebäck und Hirsebier haben in kurzer Zeit bemerkenswerte Beliebtheit gewonnen.

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Hirsebier ist dank seinem guten Geschmack rasch zum eigentlichen Renner geworden.

Chamer Hirsewochen Hirse steht vom 27. Oktober bis 10. Dezember an den Hirsewochen im Mittelpunkt. Die Bäckereien Amstad, Nussbaumer und von Rotz bieten Gebäck aus Hirse an, die Metzgerei Bleicher die Hirsewurst, und in Gasthäusern und bei den Getränkehändlern wird Hirsebier verkauft. Im Landhaus Steirereck im Rest. Kreuz wird neben Hirsebier ein Menu mit Hirsewurst angeboten. An der Zuger Messe kann am «Chamer Tag» am 29. Oktober Hirsewurst mit Hirsebrot und Hirsegebäck degustiert werden. Am Chamer Märt am 26. November wird die IG Hirse an einem eigenen Stand Hirseprodukte anbieten. Auch am Weihnachtsmarkt am 8. Dezember werden die beliebten Hirseprodukte nicht fehlen.

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Ausgabe 06

Oktober 2014 Persönlich

MARC SWAY

Schweizer Soulsänger

Seite 9

MARC SWAY

Der Soulsänger in der Badi Hünenberg. Am 14. August war Marc Sway mit seiner Band in Hünenberg zu Gast. Fast 1’200 Leute kamen in die Badi um das Konzert am See zu erleben. Ich durfte Marc nach dem Konzert für ein Gespräch treffen und ihm ein paar Fragen für den ChomerBär stellen.

Marc, gibst du eigentlich gerne Interviews? (lacht) Es kommt extrem auf den InterviewPartner an – und auf die Tagesform. Ich glaube am schönsten ist es dann wenn man merkt, dass man Zeit hat, dann gibt es wie ein Gespräch. Ein Interview ist ja nichts anderes als ein Gespräch; manchmal gibt es ein Super Gespräch und manchmal auch nicht. Aber eigentlich gebe ich schon gerne Interviews und es gehört zu meinem Beruf. Auf einer Promotour geben wir manchmal bis zu 20 Interviews an einem Tag und bei den letzten drei ist dann irgendwann aber auch die Luft raus. Du bist nun schon mehrere Male in Cham zu Gast, hast du etwas von Cham gesehen? Eigentlich habe ich zu wenig gesehen. Ich habe schon an verschiedensten Orten gespielt in der Zuger Region, einmal am See und auf dem Zugersee auf dem Schiff bereits zweimal. Und ich war schon mehrmals in der Chollerhalle. Als Musiker kommt man immer wieder an die gleichen Stationen und es ist oft schon so, dass man zu wenig Zeit hat wenn man beruflich unterwegs ist. Man arbeitet dann und wir kommen schon am Nachmittag an, aufstellen, Band macht Soundcheck und man bereitet sich auf das Konzert vor. Die Zeit vorher kann man fast nicht nutzen zum etwas anzuschauen. Es ist fast nicht möglich zeitlich – und nach dem Konzert ist Nacht. Ich komme aber gerne wiedermal privat in die Zuger Region.

Der Sommer 2014 war ja nicht so ein toller Sommer… Es war ein «Wintersommer»… Ja, das stimmt. Wenn es aber nun mal so richtig heiss ist, wo gehst du persönlich am liebsten baden? Ich bin ja ein Seebub. Ich bin am Zürichsee aufgewachsen und habe eine grosse Verbindung zum Wasser. Durch das fühle ich mich vorallem in Städten wo es Wasser hat immer extrem wohl. Ob das jetzt New York ist oder Hamburg.. Ich fühle mich einfach in Städten die am Wasser sind daheim und im Sommer ist es einfach herrlich. Ich weiss noch wie wir als Jugendliche immer am See waren und Musik gemacht haben, Wein getrunken.. So wie es sich gehört. Macht es für dich einen Unterschied ob du vor wenigen Menschen spielst oder ob du in einer grossen Halle ein Konzert gibst? Ja, es macht einen Unterschied, weil die Energie die du ab der Bühne gibst anders ist. Du

musst dir vorstellen wenn du auf einer riesen grossen Openair-Bühne stehst vor 15’000 Leuten dann musst du mehr «Dampf» geben als wenn du ganz intim vor wenigen Leuten spielst. Dadurch, dass das Publikum einem Künstler näher ist, kann man viel leiser mit dem Publikum kommunizieren. Singen ist ja eine Art Kommunikation. Von der Leidenschaft her gibt es keinen Unterschied aber von der Art wie man kommuniziert gibt es einen Unterschied. Wenn es viele Leute sind ist die Kommunikation lauter und die Bewegungen auch grösser. Dein neues Album heisst «Black & White». Wieso schwarz und weiss? Weil mich Gegensätze gezwungenermassen immer fasziniert haben. Vielleicht weil ich mit zwei gegensätzlichen Kulturen aufgewachsen bin; meine Mutter ist Brasilianerin, mein Vater ist Schweizer und die Faszination der Gegensätze ist für mich dort weil ich immer wieder versuche Brücken zu bauen zu Gegensätzen: Links und rechts, dunkel und hell miteinander zu verbinden. Musik lebt viel von diesen Kontrasten, von der Dynamik und Energie, von fröhlich und traurig. Schwarz und weiss ist für mich immer auch eine Art Reduktion. Ich habe schwarzweisse Bilder lieber als farbige, es hat einfach einen anderen Charme. Und das ist in der Musik manchmal auch so: Man hat die Tendenz immer viel mehr zu machen, das kennst du ja von der Grafik her auch. In den meisten Fällen ist aber weniger mehr. Welcher Song auf deinem neuen Album gefällt dir am besten? (lacht) Es ist wie wenn du einen Vater fragst welches sein Lieblingskind sei. Dann kannst du antworten: das was im Moment am besten folgt. Und das ändert sich ja täglich, es ist

Persönlich

Seite 10

bei Songs irgendwie ähnlich. Das ändert auch immer wieder je nach Stimmung; Musik verbindet man ja sehr oft auch mit einer Stimmung. Dass man ein Stück hat das man in einem Moment im Leben gerade gern hört, weil man gerade etwas erlebt hat. Musik ist eine sehr emotionelle Bindung. Wenn ich mit meinem Auto durch eine schöne Gegend fahre ist es ein anderer Song als wenn ich einen schlechten Tag habe und gefrustet bin. Doofe Frage, aber ich habe mich schon ein paar mal gefragt ob Künstler eigentlich alle ihre Texte auswendig können? Ja, aber es gibt immer wieder Aussetzer, so Blackouts die man hat. Das kenne ich eigentlich von vielen Sängern. Die meisten Texte hat man im Griff aber es gibt immer wieder solche Momente. Ich glaube das wichtigste ist es, dass es die Zuhörer nicht merken. Wenn ein ganz krasser «Bock» auf der Bühne passiert mache ich ihn immer öffentlich und wenn er weniger krass ist dann merken das ja meistens nur ich und meine Band und dann schmunzeln wir für uns. Man darf keine Angst vor Fehlern haben. Fehler oder Sachen die falsch laufen geben auch immer eine Chance. Ich glaube als das muss man es auch ansehen, als Challenge. Wir haben schon oft die Situation gehabt dass etwas in die Hosen ging, dafür aber etwas Neues entstanden ist.

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Mit was würdest du dich ausdrücken wenn es nicht die Musik wäre? Ich habe das KV in einer Werbeagentur gemacht und bin viel in der Abteilung Kreation gesessen und habe Texte geschrieben. Ich glaube das Texten wäre meine Ausdrucksform wenn ich nicht singen würde. Oder die Schauspielerei – vor allem wären es Berufe wo ich sehr instinktive Arbeit machen könnte. Ja, ich glaube ich wäre Texter geworden. Eine Frage die du vermutlich nicht zum ersten Mal hörst: Was ist an dir schweizerisch und was brasilianisch? Das durchmischt sich ein wenig. Ich kann nicht zu sehr auf den Clichees reiten. Die Schweiz ist bekannt für ihre Zuverlässigkeit und das wird von einem irgendwie auch erwartet. Das gehört zum Rhytmus und zum Leben das man hier lebt. Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit sind Werte die enorm wichtig sind, dass du sie auch annimmst wenn du in diesem Land lebst, denn sonst integrierst du dich nie richtig. In Brasilien ist das anders, wie auch in anderen grösseren Ländern. Schon alleine von der geografischen Situation her: wenn du jemanden besuchen gehst der 400 Kilometer weit entfernt wohnt gibt das ein anderes Verhältnis zu der Zeit. Und dementsprechend passt man sich auch an. Bewusst im Moment zu leben ist sicher eine typisch brasilianische Eigenschaft. Abschlussfrage: Kannst du Samba tanzen? (lacht) Nein ... Ich bin Sohn einer Tanzlehrerin und komme eigentlich aus einer tänzerisch begabten Familie, meine Schwester hat das Flair geerbt und sie macht das so gut dass ich mich komplett zurück gehalten habe. Ich tanze eigentlich mehr als Bewegung zur Musik, mehr ein Mitgehen, wie auf einer Welle reiten. Das passiert automatisch, ich weiss nicht mal wie ich tanze in dem Moment wenn ich tanze. Marc, herzlichen Dank dass du dir Zeit genommen hast für die Leser des ChomerBär ein paar Fragen zu beantworten ... ... sehr gerne! Es sind gute Fragen gewesen. Und für dein erstes Interview, Mischa, muss ich sagen hast du das wirklich gut gemacht. Interview und Fotos: Redaktion Chomerbär

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Ausgabe 06

Oktober 2014 Publireportage

Seite 11

SPATENSTICH BEI DER IMHOLZ AUTOHAUS AG IN CHAM

Ein traditioneller Betrieb mit viel Engagement und Innovation wächst weiter. Mit dem Spatenstich vom 1. September 2014 für den Neubau wächst der Automobilbetrieb von Thomas Imholz in Cham weiter. Der Familienbetrieb, der seit über 50 Jahren die Marke Peugeot vertritt, will sich innovativ mit einem grossen Neubau und einer zusätzlichen Automarke etablieren. vlnr.: René Schmidlin, David Caparelli, Christof Gasser, Thomas Imholz, Claude Ebnöther

Am 1. September sind die Baumaschinen an der Sinserstrasse aufgefahren. Auf dem Hammertor-Areal eingangs Cham entsteht die Erweiterung von Imholz Autohaus AG. Im Neubau wird die zusätzliche Marke Ford präsentiert sowie ein markenspezifischer Kundendienst und auch administrative Arbeitsplätze werden untergebracht sein. Als renommierter Chamer-Garagenbetrieb wagt Thomas Imholz den Schritt in eine neue Zukunft und will mit der Erweiterung einer dritten Marke, neben Peugeot und Nissan Nutzfahrzeugfahrzeugen, eine Alternative mit viel Potenzial bieten können. Die Imholz Autohaus AG wird mit der Eröffnung des neuen Ford-Centers die Hauptvertretung von der Garage A. Huber AG in Zug übernehmen, welche als Lokalhändler den Verkauf und den Service weiterführen wird. Nach einer intensiven Planung, in welche neben der über 50-jährigen Erfahrung des erfolgreichen Familienunternehmens auch die neuesten Erkenntnisse von Ford eingeflossen sind, konnte um 11 Uhr zum Spatenstich angesetzt werden. Neben Thomas Imholz (Inhaber und Geschäftsführer), Marcel Riedweg (Technischer Leiter), Hans Küng (Verkaufsleiter Ford) und Bruno Steiner (Verkaufsberater Ford), freuen sich die Vertreter von Hammer Retex AG mit Claude Ebnöther, Christof Gasser und David Caparelli sowie René Schmidlin von JMS RISI über das bevorstehende Bauprojekt, welches nach heutiger Planung im August 2015 abgeschlossen und dem Betrieb übergeben werden soll. Während der Bauphase läuft der Tagesbetrieb an der Sinserstrasse wie gewohnt weiter. Eine grosse Infotafel in der Peugeot-Ausstellungshalle hält die Kunden und Interessenten mit Plänen und Fotos auf dem aktuellsten Stand des Neubaus.

Thomas Imholz fährt mit dem grossen Bagger auf

vlnr.: Bruno Steiner, Marcel Riedweg, Hans Küng und Thomas Imholz

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Ausgabe 06

Oktober 2014

Jugendarbeit Cham

Seite 13

Die jugilounge öffnet am Samstagabend.

Die Jugendarbeit Cham öffnet die beliebte jugilounge in der kalten Jahreszeit neu auch an jedem zweiten Samstagabend. Damit reagiert sie auf Rückmeldungen der Jugendlichen, welche sich ein Zusatzangebot wünschen und bei den Aktivitäten noch stärker mitwirken möchten. Text: Melanie Vonmüllenen

Wenn die Tage kürzer und kälter werden, wird erfahrungsgemäss auch die Nachfrage nach Angeboten für Jugendliche grösser. Mit den Midnight Games spricht die Jugendarbeit in der kalten Jahreszeit einen Teil der Jugendlichen an und bietet vor allem sportbegeisterten Jugendlichen einen möglichen Treffpunkt an Samstagabenden an. Es gibt jedoch auch Jugendliche, die sich durch die Midnight Games in der Turnhalle nicht angesprochen fühlen, jedoch gerne an Samstagsangeboten teilnehmen und/oder diese mitorganisieren würden. Um den unterschiedlichen Bedürfnissen gerecht zu werden und als Reaktion auf die Beliebtheit der jugilounge, hat die Jugendarbeit entschieden, am Wochenende abwechselnd die Türen der Turnhalle und der jugilounge zu öffnen. Dabei soll eine Betriebsgruppe von Jugendlichen an den jeweiligen Samstagen ein Angebot für die anderen Jugendlichen ausarbeiten und organisieren. Film- oder Spieleabende, gemeinsames Kochen, spezifische Workshops, Töggeli-Turniere etc.; es bieten sich viele Möglichkeiten an. An einer Startsitzung im November sollen die Jugendlichen ihre Ideen abgeben können. Denn das Interesse für die Anlässe und die Bereitschaft diese mitzugestalten, ist höher, wenn die Ideen von ihnen direkt kommen. Die Jugendlichen wissen am besten, was sie an einem Samstagabend in der jugilounge machen möchten. Die Betriebsgruppe wird auch für die Werbung, die Programmgestaltung, den Kiosk, den Einkauf und für die Organisation am Abend verantwortlich sein. Idealerweise ist sie altersdurchmischt, damit die jüngeren Teilnehmenden von den Erfahrungen der älteren profitieren können. Die

Jugendarbeit holt laufend Rückmeldungen und Anpassungsvorschläge von Jugendlichen ein, damit das Angebot auch bei den Jugendlichen verankert wird. Wir freuen uns, auf eine spannende Wintersaison mit tatkräftiger Unterstützung vieler Jugendlicher! Startsitzung: Mittwoch, 5. November 2014 18.00 Uhr, jugilounge

Veranstaltungshinweis

Chamer Filmnacht

Chamer Filmnacht Die Jugendarbeit Cham organisiert zusammen mit TinCan Media einen Kurzfilmwettbewerb für Jugendliche sowie einen professionellen zweitägigen Filmkurs. Die eingereichten Filme werden am 8. November ab 19.30 Uhr in der Aula Röhrliberg gezeigt und von einer Fachjury bewertet sowie mit Preisen ausgezeichnet. Alle Interessierten sind herzlichen eingeladen, mit uns über den roten Teppich zu wandeln, sich die Werke der Jugendlichen anzuschauen und beim Publikumspreis mitabzustimmen. Weitere Infos zur Chamer Filmnacht und zu den Filmkursen unter: www.chamerfilmnacht.ch

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Ausgabe 06

Oktober 2014

Generation Internet

Seite 14

Keine Frage es erleichtert uns denn Alltag ungemein, egal ob bei der Arbeit oder in der Freizeit – das Smartphone. Aber welche Welt eröffnet ein Smartphone, mit seiner Fülle an Funktionalität, für unsere Kinder? Text: Noé Jeromie

Mittwoch, 18.00 Uhr. Ein Jugendlicher, nennen wir ihn Bastian, führt den Famillienhund Elfi gassi. Bastian ist 14 Jahre alt und hätte, weiss Gott, besseres zu tun, als im regnerischen, kühlen Wetter draussen herum zu stehen und zu warten bis Elfi endlich ihr Geschäft erledigt hat. Zum Glück besitzt Bastian ein Mobiltelefon, das erleichtert die Warterei doch ungemein. Während Elfi um ihn herum wuselt, schickt Bastian noch schnell seinen Schulkameraden ein witziges Foto von sich, kommentiert auf einer der zahlreichen Social Network Seiten einige Beiträge seiner Kollegen und hört dabei richtig gute Musik. Elfi hat er schon fast komplett vergessen und bemerkt deshalb zu spät, wie sie auf die Strasse rennt, wo gerade ein Auto angebraust kommt. Im letzten Moment drückt Bastian den Knopf der Ausziehleine und verhindert damit ein Unglück. Phu! Gerade nochmal gut gegangen. Rund 98% aller Jugendlichen zwischen 14 und 19 Jahren besitzen ein Mobiltelefon, wie eine Studie der ZHAW im Jahr 2012 zeigt. Mittlerweile sind die beliebten Smartphones zu weit mehr geworden, als einem reinen Telefon. Gern gelten sie als Statussymbol, sind Spielzeug und ver-

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Generation Internet

mitteln dem Kind ein Gefühl der Sicherheit und Hoffnung zu einer Gruppe zu gehören, in dem man dauerhaft mit ihr verbunden ist. Dienen als Aufnahme und Wiedergabegerät für Töne, Bilder und Videos und der Übermittlung von Medien aller Art. Bei der Frage, ab welchem Alter ein Mobiltelefon bei einem Kind sinnvoll ist, sind sich die Experten uneinig. Einige empfehlen, Kindern erst ab dem zwölften Lebensjahr ein Smartphone zu erlauben. Andere Fachleute sind der Ansicht, dass Kindern heutzutage Smartphones kaum vorzuenthalten sind und setzen lieber auf Begleitung, Unterstützung, Befähigung und klare Regeln. Statistiken zeigen, dass jedes fünfte Kind bereits in der Primarschule im Besitz eines Smartphones ist. Unbestritten ist das Mobiltelefon auch für Kinder und Jugendliche in vielen Fällen ein hilfreiches und nützliches Gerät, allerdings birgt es auch Gefahren. Neben der Kostenfalle und dem vernachlässigen, schulischer Leistungen, wird das Smartphone auch immer mehr zum Zugangsschlüssel des sozialen Umfeldes. Womit direkte Konfrontationen mit Problemen verhindert und emotionale Hochgefühle über das Erhalten einer Textnachricht

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erzeugt werden. Auch eine schlechtere Beziehungsqualität zur eigenen Familie, können die Folgen eines überdurchschnittlichen Gebrauchs des Smartphones sein. Mobiltelefone sind für die Mehrheit unserer Gesellschaft zu einem nicht mehr wegzudenkendem Bestandteil geworden. Auch wir Erwachsenen sind nicht gefeit vor allen Gefahren, die das Smartphone mit sich bringt. Erschreckend dazu; Mehr als die Hälfte der Verkehrsteilnehmenden geben zu, am Steuer das Mobiltelefon zu benutzen. Für rund zwei Drittel der Fahrzeuglenkenden ist das Bedienen des Smartphones am Steuer ein Kavaliersdelikt, dies ergab eine Studie vom Bundesamt für Statistik (BFS) in Zusammenarbeit mit der Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu). Die Gedanken und Meinungen zu einem verantwortungsvollem Umgang und dem vorbildlichen Verhalten gegenüber Kindern und Jugendlichen im Alltag werden Eltern und solche, die es werden wollen, wohl noch lange beschäftigen. Generell stellt sich hier aber doch die Frage: Halten sie ihr Smartphone öfters in der Hand, als die Hand ihres Lebenspartners?

Rund 98% aller Jugendlichen zwischen 14 und 19 Jahren besitzen ein Mobiltelefon.

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PEACH WEBER «GäxBomb!» Dienstag, 14. Oktober 2014, 20.00 Uhr

Um den Titel «Sex Bomb» streiten sich ja weltweit hunderte von Schönlingen und Schönlinginnen. Der Name «GäxBomb» passt aber unbestritten nur zu einem Menschen: Peach Weber. Seit bald 40 Jahren ist er ununterbrochen in der Comedy-Branche aktuell und haut nun sein 14. Programm gleich mit einem Knaller raus: «GäxBomb!» Da gibt es keine Diskussion mehr, das ist der Hammer. Das Publikum wird vor Lachen explodieren. Menschen werden plötzlich wieder einen Sinn im Leben sehen, nicht mehr rauchen, saufen, keine Drogen mehr nehmen. Sie werden sich auf der ganzen Welt für Frieden einsetzen und die Klimakatastrophe mit aller Kraft verhindern. Sie werden Diktatoren stürzen, Demokratie verwirklichen, die Erde wird wieder zu einem Paradies werden und das nur durch einen Mann: Peach Weber, den Knallfrosch aus dem Aargau! Tickets: Ticketcorner / Abendkasse

MICHAEL ELSENER «Stimmbruch» Mittwoch, 29. Oktober 2014, 20.00 Uhr

Da steht ein Stuhl. Da steht ein Mikrofon. Und dann kommt Michael Elsener. Mit dabei hat er nur seine Stimme. Denn die reicht. Sie ist schnell, sie überrascht, sie trifft. Mal rau, mal fein, mal melodiös. Sie lässt uns lachen, prusten und kichern. Denn die Stimme spricht für Michael, für Röbi, für Bostic. Für Burkhalter, Tilgner und Schmezer. Für Federer, Aeschbacher und den Bligg. Und sie alle reden wie wild. Durcheinander, miteinander, gegeneinander. Dabei steht dort oben eigentlich immer nur einer. Nur seine Stimme spricht. Und dann bricht sie. Michael Elsener ist Gewinner des Prix Walo 2012 in der Sparte Kabarett und steht immer wieder für die TV-Sendung Giacobbo/Müller vor der Kamera. Im Dezember beendet Michael Elsener seine 3-jährige Stimmbruch-Tournee und tritt deshalb mit seinem Programm noch ein letztes Mal in seinem Heimatkanton auf. Tickets: Starticket / Abendkasse

EDELMAIS «Gymi5 – Klassezämekunft» Herbsttournee 2014 Donnerstag, 6. November 2014, 20.00 Uhr

Komische Nummern, schräge Figuren und Pointen vom Feinsten bringt das «Edelmais»-Duo René und Furri à discretion auf die Bühne. Beim Treffen der Ehemaligen aus der fünften Gymnasiumklasse lassen sie die guten alten Zeiten hochleben. Allerdings geht das nicht ohne die bei solchen Anlässen wohlbekannten Peinlichkeiten ab. Denn wie das Leben so spielt, haben es nicht alle Maturanden im späteren Leben zu grossem Ruhm und Ehre gebracht. Deshalb ist für reichlich Zündstoff gesorgt, wenn die im Leben gereiften Figuren wie der Liebling aller Lehrer, der verkappte Streber und der ewige Klassenloser aufeinandertreffen. Tickets: Starticket / Abendkasse

MÄRCHENTHEATER FIDIBUS Märli «Aladin und die Wunderlampe» Sonntag, 9. November 2014, 15.00 Uhr

Das Märlitheater Fidibus gestaltet dieses Märchen in einer humorvollen und poetischen Dialektfassung. Das prachtvolle und exotisch gestaltete Bühnenbild verzaubert den ganzen Saal in eine geheimnisvolle arabische Wunderwelt. Aladin mit seiner Wunderlampe und seinem unstillbaren Wunsch der Prinzessin näher zu kommen, hat es schwer. Da ist ein Zauberer, der mit Hilfe der Zauberlampe alle Macht der Erde an sich reissen möchte, ein Sultan der sich von einer Unmenge Edelsteine blenden lässt, ein Grosswesir der alles hintertreiben möchte und ein Geist der selbst das Unmögliche möglich macht. Die schweizerdeutsche Bühnenfassung dauert rund 1¾ Stunden und ist für Kinder ab 4 Jahren geeignet. Tickets: Neudorf Papeterie, Cham / Tageskasse

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EMIL «Drei Engel!»

Freitag, 14. November 2014, 20.00 Uhr 100 Minuten ohne Pause immer nur stur in ein Buch gucken, nein, das kann Emil Steinberger nicht. Viel lieber erzählt er skurrile Erlebnisse und amüsante Geschichten aus seinem Leben. Und obwohl er jetzt als Steinberger auf der Bühne ist, drückt immer wieder der lustige Emil mit seiner speziellen Mimik und Bemerkungen durch und garantiert den Lacherfolg. Laut Statistik dürfen die Zuschauer während 100 Minuten mindestens 200 mal lachen. Sind es denn alles wahre Geschichten, die er uns erzählt, oder entspringen sie seiner blühenden Phantasie? Immerhin beteuert Steinberger zwischendurch immer mal wieder mit drei erhobenen Fingern und dem Spruch «Drei Engel», dass seine Geschichte wirklich wahr ist. Die 100 Minuten vergehen wie im Flug, auch wenn der spitzbübische Kultschweizer garantiert keinen seiner alten EMIL-Sketche spielt. Tickets: Starticket / Abendkasse

5. Zuger Herbstball Evolution of Dance Samstag, 11. Oktober 2014, 21.00 Uhr Tickets: www.evolutionofdance.ch

CabaretDuo Divertimento «Gate 10» Keep Cool Produktion Mittwoch, 15. Okt., Freitag, 17. Okt., Samstag, 18. Okt. 2014, 20.00 Uhr Ausverkauft

Reel Rock Tour 2014 Valley Uprising – Ein Kletterepos in 3 Akten Explora Events AG Freitag, 24. Oktober 2014, 19.30 Uhr

Konzert mit den «Fränzlis da Tschlin» Chor Rumantsch Zug Samstag, 25. Oktober 2014, 20.00 Uhr 6. Orientnight 2014 Tanzstudio ORIFIT Samstag, 1. November 2014 Tickets: www.orifit.ch

Live-Reportage «Kanada & Alaska» Mit Pferden durch die nordische Wildnis Explora Events AG Montag, 3. November 2014, 19.30 Uhr Tickets: Explora / Abendkasse

Jahreskonzert Jodlerclub Schlossgruess Cham Freitag, 7. November 2014, 20.00 Uhr Samstag, 8. November 2014, 20.00 Uhr Leuchtturm Volksmusik Konzert «Suisse Miniature» Musikschule Cham Samstag, 15. November 2014, 20.00 Uhr Youngster Festival mit Silberbüx Schulhäuser Kirchbühl und Städtli Musikschule Cham Montag, 17. November 2014, 19.00 Uhr Dienstag, 18. November 2014, 19.00 Uhr

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«Stillen – ein Gewinn fürs Leben!»

Zahlreiche Studien belegen, dass Stillen die Gesundheit von Mutter und Kind stärkt. Gesunde Babys und Mütter beanspruchen weniger Betreuung durch ihr Umfeld, bewirken weniger krankheits- und betreuungsbedingte Abwesenheiten vom Arbeitsplatz und verursachen weniger Gesundheitskosten. Stillen stiftet somit Nutzen für die gesamte Gesellschaft und verdient deshalb Unterstützung. Diese Unterstützung bietet auch die La Leche League an, eine konfessionell, wirtschaftlich und politisch unabhängige Non-Profit-Organisation. In der Schweiz als Verein organisiert, fördert sie seit fast 40 Jahren das Stillen – mit Erfolg! Das Angebot beinhaltet individuelle Beratung von Mutter zu Mutter per Telefon oder E-Mail sowie den Erfahrungsaustausch zwischen Eltern und Fachpersonen an den Stilltreffen in der ganzen Schweiz. Anfragen für Information und Unterstützung in Stillfragen sind kostenlos und unabhängig von Bürozeiten. In Cham finden seit dem Januar 2006 monatliche Stilltreffen der La Leche League unter der Leitung der Stillberaterinnen LLL Anja Herger aus Zug und Bettina Kaufmann aus Hünenberg See statt. Diesen Sommer bereits zum 100. Mal, was Mitte August mit einem Jubiläumsapéro gefeiert wurde. «Wir wollten mit den Familien zusammen anstossen, welche wir bereits seit über 8 Jahren begleiten dürfen» sagt Anja Herger. «Dass auch ehemalige Stillkinder, welche jetzt bereits im Schulalter sind, dabei sein konnten, hat uns besonders gefreut» meint Bettina Kaufmann. Bereits über 500 Mütter und ihre Kinder – teilweise schon mit dem 2., 3. oder gar 4. Kind – haben in den vergangenen Jahren die Stilltreffen im Pfarreiheim Cham besucht. «Die Treffen und der Austausch mit den anderen Müttern helfen mir jeweils, meine Batterien wieder aufzuladen», sagt eine langjährige Teilnehmerin. Alle werdenden und stillenden Mütter mit ihren Kindern sind herzlich eingeladen, am Austausch teilzunehmen. An den Treffen wird über alle Themen rund um den Alltag mit Babys und Kleinkindern, wie Schlafen, Ernährung, Tragen, Erziehung, Muttersein, Stillen und Arbeiten etc. diskutiert. In der Regel finden die Stilltreffen jeweils am vierten Donnerstag des Monats, von 9:30 bis 11 Uhr im Pfarreiheim Cham statt. Die Teilnahme ist kostenlos und es ist keine Anmeldung erforderlich. Kaffee, Tee, Snacks sowie Spielzeug stehen zur Verfügung. Die nächsten Daten: 23. Okt., 27. Nov. und 18. Dez. 2014. Am 23. Okt. 2014 mit dem Spezial-Thema «Geburt und Wochenbett» wo auch eine Doula (Geburtsbegleiterin) anwesend sein wird. www.lalecheleague.ch

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Am 18. Oktober 2014 findet im Theater Casino Zug zum ersten Mal der «Swiss Dance Contest» statt. Der Anlass wird von JEP Schweiz (Jugend Entertainment Produktionen Schweiz) produziert und live auf SwissYouthTV ausgestrahlt. Nun sind die Juroren und Tanzgruppen bekannt. Vier fachkräftige Juroren bewerten an der Liveshow die Auftritte der sieben Tanzgruppen und erküren zusammen mit den Zuschauern die beste Gruppe. Die Jury besteht aus Andrew Resurreccion, Gründer der «American School of Dance», Caroline Liechti, Dozentin für Dance-Mix, Jazz/ HipHop und Ballett, Oliver Malicdem, Tänzer (Finalist bei «Die grössten Schweizer Talente») und Yen Han, «Herausragende Tänzerin 2013». Für die Liveshow haben sich die Tanzgruppen B.A.T.E aus dem Aargau, B.U.nique aus Zürich, Flow2Flow Crew aus Zürich, intuniX Dancecrew aus Emmenbrücke (LU), iNZANE aus Langenthal (BE), Lucky Jeans aus Lausanne und Stumble Crumble Crew aus der Zentralschweiz / Tessin qualifiziert. Der Swiss Dance Contest wird von Daniel Küng und Ana Duarte moderiert. Tickets sind bereits ab CHF 10.– unter www.swissdancecontest.ch erhältlich. Auf dieser Webseite erhalten Sie auch weitere Informationen zum Anlass. Jurymitglied Caroline Liechti

B.U.nique aus Zürich

Jurymitglied Oliver Malicdem

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Stumble Crumble Crew aus der Zentralschweiz

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Zuger Messe 2014

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Zuger Messe 2014 – die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Am Samstag, 25. Oktober 2014 öffnet die Zuger Messe zum 43. Mal ihre Tore. Nebst den rund 450 Ausstellern erwarten das Messepublikum eindrückliche Sonderschauen: Faszination Harley-Davidson sorgt für «Good Vibrations» – die Eidgenössische Zollverwaltung lässt tief in über 150 zu vollziehende Gesetze blicken – die Zuger Polizei gibt wertvolle Tipps zum Thema Einbruchs- und Diebstahlprävention und zeigt, wie ein professioneller Taschendieb sein Handwerk ausübt – der Zuger Bauernverband lädt zum vielseitigen BauernSpass ein – das Sportmuseum Schweiz inszeniert in einer Ausstellung seine eindrückliche Bobsammlung aus rund 100 Jahren Bobgeschichte und sorgt für Nervenkitzel im Bobsimulator – Zug Design begeistert mit der Ästhetik des Wohnens. Als Gastregion ist dieses Jahr das Goms mit den Tourismusregionen Obergoms, Bellwald und Aletsch Arena präsent. Das sonnige Hochtal im obersten Wallis, das in nur 90 Minuten aus der Region Zug erreichbar ist,

bietet zu jeder Jahreszeit herrliche Ferienerlebnisse und ist eines der grössten Langlauf- und Winterwandergebiete der Schweiz. Cham, das kleine Paradies am Zugersee und älteste Gemeinde im Kanton, ist an der Zuger Messe 2014 als Ehrengemeinde zu Gast. Die Messebesucher sind herzlich eingeladen, sich über die schöne Seegemeinde kundig zu machen. Umrahmt von vielen Chamer Wahrzeichen stellen sich zahlreiche Vereine vor und präsentieren ihr vielseitiges Können. Für die jüngsten Besucher steht eine Bastelecke zur Verfügung. Lassen Sie sich von Chams Vielfalt verzaubern, diskutieren Sie mit Gemeindevertretern und stossen Sie mit dem einzigartigen Chamer Hirse-Bier an. Ehrengemeindetag: Mittwoch, 29. Oktober, 15.00 – 22.00 Uhr in der Showhalle TopLive B6.

Zudem dürfen sich die Messebesucher auf ein buntes Feuerwerk an weiteren Veranstaltungen freuen: Glamouröse Fashion-Shows mit topaktuellen Modetrends, artistische Tanzdarbietungen, Wahl des Zentralschweizer Gesichts/Modells 2014 sowie erstmals anlässlich der Zuger Messe die Wahl der «Charmanten Zugerin». An Stimmung pur mit Ländler und Volkstümlichem, Schlagermelodien und Evergreens, Country Music und Line Dance sowie Old Time Jazz und vielem mehr fehlt es definitiv nicht. Spezielle Attraktionen für Kinder wie Riesenrad, Streichelzoo und die nostalgische Dampfloki ergänzen das vielseitige und attraktive Messeangebot. Ausserdem sorgen Grill- und Verpflegungsstände sowie zahlreiche Cafés, Bars und Restaurants für genussvolle Momente und gemütliches Beisammensein. Ausführliche Details finden Sie auf der neuen Webseite: www.zugermesse.ch.

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Zuger Messe 2014

Programm Zuger Messe 2014

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UNICORN JAZZ BAND

Samstag, 25. Oktober 10.00 Eröffnungsfeier für geladene Gäste

Moderation: Fabienne Bamert

Grusswort von Staatsratspräsident J.-M. Cina, Volkswirtschaftsdirektor des Kantons Wallis, und offizielle Eröffnung der Zuger Messe 2014 durch den Zuger Regierungsrat Matthias Michel 14.00 15.00 16.00 17.00 18.00 19.00 20.00

Modeschau Modeschau Modeschau Modeschau Mavement Zentralschweizer Gesicht/Modell 2014 – 1. Präsentation Wahl der «Charmanten Zugerin»

Sonntag, 26. Oktober 11.00 15.00 15.30 16.00 16.30 17.00 18.00

Dixie-Matinée mit der Unicorn Jazz Band und der Swiss Old Time Session Modeschau Professioneller Taschendieb Modeschau Professioneller Taschendieb Modeschau Modeschau

SWISS OLD TIME SESSION

Montag, 27. Oktober

Freitag, 31. Oktober

16.00 17.00 18.00 19.00 20.00

16.00 16.30 17.00 18.00 18.30 19.00 20.00

Modeschau Modeschau Modeschau Modeschau Open Stage – Offene Talentbühne

Dienstag, 28. Oktober 16.00 17.00 17.30 18.00 18.30 19.00 19.30 20.00

Modeschau Modeschau Professioneller Taschendieb Modeschau Apéro GGR Modeschau Professioneller Taschendieb Matchless Dance Night

Mittwoch, 29. Oktober 15.00 – Ehrengemeindetag: 22.00 Ehrengemeinde Cham

Donnerstag, 30. Oktober 16.00 17.00 18.00 19.00 20.00

Modeschau Modeschau Modeschau Zentralschweizer Gesicht/Modell 2014 – 2. Präsentation Country Night mit The Hobos und den Skippy Dancers (Line Dance)

Modeschau Professioneller Taschendieb Modeschau Modeschau Professioneller Taschendieb Modeschau Junge Talente – Das Showcase

Samstag, 1. November 11.00 13.00 15.00 15.30 16.00 16.30 17.00 18.00 18.30 19.00 20.00

Dorfspatzen Oberägeri Freudenberger Blaskapelle Modeschau Professioneller Taschendieb Modeschau Professioneller Taschendieb Matchless Emotions Modeschau Professioneller Taschendieb Modeschau Finale – Zentralschweizer Gesicht/Modell 2014

Sonntag, 2. November 09.00 10.30 13.30

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Konzert des Chor Rumantsch Zug mit den «Fränzlis da Tschlin» Samstag, 25. Oktober 2014, Lorzensaal Cham Konzertbeginn Eintritt Vorverkauf

20.00 Uhr CHF 35.– Telefon 041 787 16 31 ab 6. Oktober, Mo – Fr von 18.00 – 20.00 Uhr

Chor Rumantsch Zug Der «Chor Rumantsch Zug» ist im Kanton Zug eine Bereicherung für die Zuger Kulturszene und schafft im deutschsprachigen Raum die Verbindung zur vierten Landessprache. Ziel des Chores ist die gemeinsame Freude am Gesang, aber auch der Auftrag, die romanischen Sprache und Kultur zu pflegen und diese zu erhalten. Ils Fränzlis da Tschlin Seit fast dreissig Jahren sind sie nun auf Reisen mit ihrer Musik und haben so ziemlich überall gespielt. Und deshalb freuen sie sich besonders, dass sie wiederum im Kanton Zug auftreten können. Die Fränzlis da Tschlin prägen mit, was sich in der langsam regenden Szene der «neuen Volksmusik» Brauch und Sitte wird: die Verfeinerung und Veredelung einer rauen und ausgelassenen Tradition.

Stofflastig.ch ist das neue Fachgeschäft in Cham für Selbernäherinnen und -näher und solche die es werden wollen Die Stoffe und das Nähzubehör gibt es im Laden wie auch online zu kaufen. Zudem können Nähmaschinen stundenweise gemietet werden und gibt es ein Nähkaffee für den Austausch mit Gleichgesinnten. Für denjenigen der die Nähmaschine lieber nicht selber bedient, hat stofflastig.ch ein Reparatur- und Änderungsatelier. Mit der Eröffnung ihres eigenen Geschäftes geht für Silvia Lottenbach ein Traum in Erfüllung. Die gelernte Detailhandelsfachfrau wagt nach mehreren Jahren Berufserfahrung in einem Nähatelier den Schritt in die Selbstständigkeit. In der Praxis hat sie festgestellt, dass die Anzahl Selbernäher(innen), die experimentieren und schöne Sachen herstellen wollen, stetig steigt und dass die Nachfrage nach schönen, hochwertigen Stoffen und Nähzubehör gross ist. In ihrem neuen Geschäft an der Sinserstrasse in Cham bietet sie deshalb eine grosse Auswahl an speziellen Stoffen und einzigartigem Zubehör. Bei stofflastig.ch werden von Anfänger(innen) bis zu Vollprofis alle fündig. Es stehen mehrere Nähmaschinen zur Verfügung für Personen, die selber keine Nähmaschine zu Hause haben oder froh sind über professionelle Beratung und Unterstützung vor Ort. Im Nähkaffee besteht zudem die Möglichkeit zum Austausch mit Gleichgesinnten. Personen die ihre Kleider zu moderaten Preisen reparieren oder ändern lassen wollen sind bei stofflastig.ch ebenfalls an der richtigen Adresse. Silvia Lottenbach hat viel Erfahrung in der Herstellung von selber genähten Produkten: Mit viel Herzblut und Auge fürs Detail gestaltet und näht sie Kinderkleider, Taschen und vieles mehr. Sie plant in Zukunft ihr Angebot auszuweiten und Nähkurse anzubieten, damit sie ihr Fachwissen weitergeben kann. Alle Produkte von stofflastig.ch sind auch im Online-Shop erhältlich. Weitere Infos finden Sie auf www.stofflastig.ch

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Oktober 2014 Publireportage

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GOURMET METZGEREI LIMACHER

Wir feiern mit Ihnen 35 Jahre Gourmet Metzgerei Limacher in Hünenberg Das Team der Gourmet Metzgerei Limacher

Das innovative Unternehmerpaar Jocelyne und Werner Limacher hat bereits vor über 35 Jahren erkannt, dass der Genuss des Feinschmeckers nicht erst auf dem Tisch, sondern bereits bei der Produktion und Lieferung frischer Nahrungsprodukte beginnt. Getreu dieser Geschäftsphilosophie haben sie im Jahr 1979 die Gourmet Metzgerei Limacher in Hünenberg gegründet. Heute bieten sie mit einem grossen Sortiment an Frischprodukten im eigenen Verkaufsgeschäft, der Belieferung von renommierten Gastronomiebetrieben bis hin zum Partyservice ein reiches und umfassendes Angebot an.

Werner und Jocelyne Limacher und das ganze Team danken der treuen Kundschaft für das entgegengebrachte Vertrauen während 35 Jahren. Wir setzen alles daran, Sie auch in Zukunft mit unseren Dienstleistungen und Produkten zu verwöhnen.

Produkte Täglich neue Frischprodukte finden Sie in der Gourmet Metzgerei Limacher in Hünenberg. Neben einem umfangreichen Fleisch- und Wurstsortiment finden Sie auch Milch- und Käseprodukte, Brot und Backwaren, Obst und Gemüse aus der Region, Fisch und Meeresfrüchte sowie ein tolles Weinsortiment. Whisky ChickenHill Auch der Whisky ChickenHill, welcher Werner Limacher seit 1999 produziert, ist inzwischen zu einem Spitzenprodukt heran gereift. Die errungene Silbermedallie, welche beim Disti Swisse Test 2013–2014 das Unternehmen entgegen nehmen durfte, bezeugt auf eine Top-Qualität. Partyservice Die Gourmet Metzgerei Limacher beliefert Sie nicht nur mit Frischprodukten, sie stellt Ihnen für Ihre Hochzeit, Ihre Geburtstagsfeier oder Ihren Geschäftsanlass neben einem umfangreichen kulinarischen Sortiment auch die ganze Infrastruktur zur Verfügung. Benötigen Sie für Ihr Fest Geschirr, Gläser, eine Kaffeemaschine, Tischgarnituren oder Zelte? Wir sind auch in diesem Bereich für Sie da. Profitieren Sie von einem umfassenden Dienstleistungsangebot, so dass Ihr Anlass in jeder Hinsicht zum besonderen Erlebnis wird.

Gourmet Metzgerei Limacher AG Chamerstrasse 11, 6331 Hünenberg Telefon 041 780 54 54, Telefax 041 780 56 66 www.metzgerei-limacher.ch, [email protected]

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Kurz & Gut

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EIN GOLDMANNDLI MIT SCHNAUZ

Der rote Baarer Bier Zwerg wird im November zum stolzen Schnauzträger Im November ist Movember*. Seit Jahren inspiriert die globale Bewegung Movember hunderttausende von Männern sich einen Schnurrbart wachsen zu lassen um so das Bewusstsein für Prostata- und Hodenkrebs zu stärken und Spenden zu sammeln. Die Organisation SchnauZug hat es sich zum Ziel gesetzt, das Thema Movember im Raum Zug bekannter zu machen und Geld für die Krebsliga Zug zu sammeln. Unter anderem organisiert SchnauZug am 29. November die End of Movember Benefiz Gala in der Galvanik, wo sich nochmals alles um die Schnäuze dreht und für den guten Zweck gefeiert und gespendet wird. 2014 unterstützt auch einer der beliebtesten Zuger die Aktion, denn das Baarer Goldmandli wird zum Mo Bro. Die Brauerei Baar lässt die Abzieh-Etikette ihres meistverkauftes Bieres in neuem Design erscheinen – und verpasste in Zusammenarbeit mit SchnauZug dem Zwerg einen Schnäuzer auf den sogar Magnum eifersüchtig wäre. Pro verkaufte Flasche gehen fünf Rappen an die Krebsliga Zug. Die Goldmandli Movember Edition ist ab September im Detailhandel verfügbar. Baarer Bier zu trinken ist also diesen November sinnvoller denn je. Auf die Gesundheit! * ein Wortspiel aus Moustache und November

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FundS ache n im KunstKubus Cham Hätte es bereits vor 5000 Jahren, in Stein gemeisselt, ein StandortRating gegeben, die Pfahlbausiedlungen am Zugersee hätten so gut abgeschnitten, wie es Zug, Cham oder Hünenberg in Ratings heute tun. Kein Zufall also, dass drei Zuger Fundstellen seit 2011 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören. In Zusammenarbeit mit dem Amt für Denkmalpflege und Archäologie gewährt der KunstKubus nun Einblick in Chams faszinierende Prähistorie – dank einem aussergewöhnlichen Plan, auf dem weit über 20 000 Punkte verzeichnet sind, an denen Archäologen bei Ausgrabungen im Alpenblick Überreste von Pfählen aus der Jungstein- und Frühbronzezeit gefunden haben. Ausgewählte Objekte aus dem Museum für Urgeschichte(n) in Zug runden die Ausstellung ab. Vernissage: Freitag, den 24. Oktober, 18.30 bis 20.00 Uhr Thema: «See und Fischerei». Diese Ausstellung kann mit Hilfe des Amtes für Denkmalpflege und Archäologie, Direktion des Innern des Kantons Zug, realisiert werden. Herzlichen Dank!

Exkursion: Sonntag, den 2. November 2014; 11.00 Uhr; «Eine Spurensuche auf dem Zugersee» Schifffahrt zu den Fundstellen. Matinée: Sonntag, den 16. November; 11.00 bis 12.30 Uhr; «Die Ausgrabung Cham-Alpenblick». Museumsbesuch: Mittwoch, den 26. November 2014; 19.30 Uhr, Führung im Museum für Urgeschichte(n) in Zug – «FundSachen».

Finissage: Samstag, den 6. Dezember 2014, 11.00 bis 15.00 Uhr; «Doppelaxt von Cham-Eslen». Adresse KunstKubusCham: Zugerstrasse 37, 6330 Cham (beim Schulhaus Städtli) Parking: Coop, Zuger- / Seehofstrasse, Cham

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Oktober 2014

BUCHNEUHEITEN Sachbuch

Darm mit Charme: Alles über ein unterschätztes Organ Giulia Enders, Verlag Ullstein

Ausgerechnet der Darm! Das schwarze Schaf unter den Organen, das einem doch bisher eher unangenehm war. Aber dieses Image wird sich ändern. Denn Übergewicht, Depressionen und Allergien hängen mit einer gestörten Balance der Darmflora zusammen. Das heisst umgekehrt: Wenn wir uns in unserem Körper wohl fühlen, länger leben und glücklicher werden wollen, müssen wir unseren Darm pflegen. Das zumindest legen die neuesten Forschungen nahe. In diesem Buch erklärt die junge Wissenschaftlerin Giulia Enders vergnüglich, welch ein hochkomplexes und wunderbares Organ der Darm ist. Er ist der Schlüssel zu einem gesunden Körper und einem gesunden Geist und eröffnet uns einen ganz neuen Blick durch die Hintertür.

Roman

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Alles inklusive Ein Film von Doris Dörrie Den albernen Vornamen verdankt Apple ihrer Mutter Ingrid. Nie mehr will sie so chaotisch leben wie damals in ihrer Kindheit. In Spanien, in dem Zelt am Hippie-Strand von Torremolinos, 1967, als Apples Mutter eine wilde Affäre mit Karl hatte. Jetzt, dreissig Jahre später, erlebt die Singlefrau Apple ein Liebesdesaster nach dem anderen und fühlt sich einzig und allein von ihrem Hund verstanden. Und die ehemalige barbusige Strandkönigin Ingrid, mit über sechzig immer noch rebellischer Freigeist, kehrt nun nach mehr als drei Jahrzehnten als All-inclusive-Touristin zurück nach Torremolinos: Der Hippie-Strand existiert nicht mehr und vor lauter Hotelbunkern, billiger Animation und feiernden Abiturienten erkennt sie das ehemalige Fischerdorf kaum wieder. Die Begegnungen mit einem Bootsflüchtling und dem Transvestiten Tim – bzw. Tina – zwingen Ingrid, sich mit ihrer Vergangenheit auseinanderzusetzen. Als auch Apple in Spanien eintrifft, um ihre Mutter zu besuchen, erlebt sie eine Überraschung.

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Oktober 2014 Senioren

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PFLEGEZENTRUM Gottesdienste Samstag, 11. Okt., 10.15 Uhr Erntedankfest, Ökumenischer Gottesdienst Raum der Stille, 3. Stock Mittwoch, 15. Okt., 10.15 Uhr Katholischer Wortgottesdienst mit Kommunion Raum der Stille, 3. Stock

Veranstaltungen Samstag, 11. Okt., 10.15 – 13.00 Uhr Erntedankfest mit ökumenischem Gottesdienst und Mittagessen 3. Obergeschoss

INFORMATIONSVERANSTALTUNG «Wohnen im Alter – oder: Wie wollen wir morgen leben?» Die meisten Seniorinnen und Senioren möchten auch im hohen Alter zu Hause und in vertrauter Nachbarschaft leben. Was bedeutet dieser Wunsch jedoch, wenn körperliche Beeinträchtigungen auftreten sowie Hilfeleistungen und Unterstützung notwendig werden? An der kommenden Informationsveranstaltung vom Dienstag, 28. Oktober 2014 möchten wir aufzeigen, wie dies möglich ist bzw. besser realisiert werden kann. Es hängt nicht nur von einer guten Hilfsmittelversorgung und ambulanten Pflege- und Betreuungsangeboten ab, sondern wesentlich auch von der Gestaltung und Ausstattung der Wohnung und des Wohnumfeldes. Wir werden an der Veranstaltung auf all diese Aspekte eingehen und freuen uns, Sie im Lorzensaal begrüssen zu können. Informationsveranstaltung für Seniorinnen und Senioren: Dienstag, 28. Oktober 2014, 14.00 bis 16.30 Uhr, Lorzensaal, Cham Für weitere Auskünfte: Gemeinwesenarbeit Cham, Quartierbüro Tel. 041 781 56 61, [email protected] Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag 13.30 – 18.00 Uhr

KIRCHLICHE ANLÄSSE Katholische Kirche Kafihöckli Mittwoch, 8. Oktober, 14.00 Uhr Pfarreiheim Cham Alle Seniorinnen und Senioren sind wieder herzlich eingeladen zum Kafihöckli. Zu Beginn schauen wir uns gemeinsam einen Kurzfilm an, den unser treuer Kafihöckligast Hansruedi Rettenmund aus Baar mitbringt. Nach Kaffee und Dessert geht es weiter mit Jassen und Lotto. Wir freuen uns auch auf neue Gesichter.

Voranzeige Dienstag, 11. November, 14.00 Uhr Pfarreiheim Cham Das Seniorentheater Etzelbühne Wädenswil spielt das Stück «En wiisse Plastiksack».

Donnerstag, 23. Okt., 11.00 – 14.00 Uhr Wildessen mit Musik vom «Trio Thuris und Seppis» 3. Obergeschoss Dienstag, 4. Okt., 14.30 – 16.30 Uhr De Maronima chunnt mit de Drehörgelifrau Vorplatz der Caféteria

Cafeteria Cafeteria Pflegezentrum Ennetsee täglich geöffnet von 14.00 – 17.00 Uhr Betreuung und Bedienung durch die ehrenamtlichen Mitarbeitenden

BÜEL – WOHNEN IM ALTER Veranstaltungen Donnerstag, 16. Okt., 18.00 Uhr Sternzeichenessen Waage Mittwoch, 22. Okt., 14.30 Uhr Musikalische Unterhaltung Eschba-Klänge Montag, 27. Okt., 14.00 Uhr Spielnachmittag Dienstag, 28. Okt., 18.15 Uhr Lesezirkel Freitag, 31. Okt., 15.00 Uhr Musikalische Unterhaltung Claudio de Bartolo

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Oktober 2014

Einwohnergemeinde Cham

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André Wicki (Vorsteher Baudepartement Stadt Zug) und Markus Baumann (Vorsteher Verkehr und Sicherheit Einwohnergemeinde Cham) im neuen Ökibus

In der Einwohnergemeinde Cham ist ein neuer Ökibus unterwegs. Das Fahrzeug ersetzt den bisherigen Bus, der altersbedingt aus dem Verkehr gezogen wird. Damit möchte der Gemeinderat Cham die bewährte «Sammelstelle auf Rädern» weiter festigen. Wie bisher wird der Chamer Ökibus an zwei Tagen pro Woche auch in der Stadt Zug im Einsatz stehen. Text: Silja Husar

In blau-weiss statt orange aber nach bewährtem System dreht der neue Chamer Ökibus seit Dienstag, 16. September 2014, seine Runden durch die Quartiere. Er ersetzt das bislang eingesetzte Fahrzeug, welches inzwischen insgesamt ein Betriebsalter von 30 Jahren aufweist. «Der Ökibus ist ein Sympathieträger zwischen Gemeinde und Bevölkerung. Wir freuen uns, dass wir dank der Neubeschaffung die bestens bewährte mobile Sammelstation weiterhin als Ergänzung zum Ökihof anbieten können», sagt Markus Baumann, Vorsteher Verkehr und Sicherheit der Einwohnergemeinde Cham. Aus energetischen Gründen handelt es sich auch beim neuen Ökibus um einen umgebauten Linienbus. Das Fahrzeug, das ursprünglich bei den Verkehrsbetrieben Luzern vbl im Einsatz stand, verfügt über einen Russpartikel-Filter und entspricht der sogenannten Euro-2-Norm (Emissionsnorm). «Damit tragen wir sozusagen doppelt Sorge zur Umwelt und fördern gleichzeitig den Austausch im Quartier», so Baumann. Denn: «Mittlerweile dient der Ökibus nicht nur der Entsorgung von Recyclinggütern, sondern hat auch die Funktion eines «Treffpunkts» und spielt für die Kommunikation im Quartier eine grosse Rolle.» So könne man immer wieder beobachten, dass sich Anwohnerinnen und Anwohner bereits vor der Ankunft des Ökibusses an der Ökibus-Haltestelle treffen, um sich zu unterhalten.

Von Batterien über PET bis zu Porzellan – in Cham und Zug Wie bisher wird der Ökibus das Recyceln vielen Anwohnerinnen und Anwohnern nicht nur in Cham, sondern auch in der Stadt Zug erleichtern. André Wicki, Vorsteher des Baudepartements der Stadt Zug: «Im Herbst 1997 startete der Zuger Ökibus als Schweizer Pionierprojekt in verschiedenen Zuger Gemeinden. Wie früher ist er an zwei Tagen unterwegs und bedient heute in der Stadt rund 30 Sammelstellen. Dass die gute Zusammenarbeit mit der Einwohnergemeinde Cham beständig bleibt, freut uns sehr.» Der Chamer Ökibus tourt an den definierten Tagen durch die Chamer und Zuger Quartiere und hält für jeweils 15 Minuten an der gekennzeichneten Ökibus-Haltestelle. In dieser Zeit können bestimmte Abfallarten kostenlos abgegeben werden – im Besonderen auch Kunststoffe und Folien. Weiter gehören dazu: Batterien, Aluminium, Blechdosen, PET-Flaschen, Kaffeekapseln, EPS-Styropor, Porzellan, CD's, DVD's, Korkzapfen sowie Einwegglas. Alleine in der Einwohnergemeinde Cham werden durch den Ökibus in einer Woche pro Tour bis zu 800 Kilogramm Recyclinggüter eingesammelt. Weitere Informationen zum Ökibus finden sich unter: www.cham.ch/de/lebensraumumwelt/entsorgung/abfallorte

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Weitere Angebote Seniorenturnen Donnerstag, 18.45 bis 20.00 Uhr, Turnhalle Städli 1, Cham Leitung, Ruth Dössegger Freies Volleyball spielen Dienstag, 20.15 bis 21.45 Uhr, kleine Halle Röhrliberg, Cham Leitung, Kurt Ammann

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Oktober 2014 Halloween

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Eine grosse, schwarze Spinne mit haarigen Beinen krabbelt flink über die mit Spinnweben vollgehängte Hauswand. Zwei steinerne Grabsteine, bei denen überdimensional «R.I.P Dracula» und «R.I.P Frankenstein» eingemeisselt ist, zieren den Vorplatz des sonst so idyllischen Einfamilienhauses. Von der gegenüberliegenden Strassenseite grinst ein Kürbis mit hässlicher Fratze und von weitem hört man aufgeregte Kinderstimmen rufen: «Süsses oder Saures!» – Es ist Halloween! Text: Noé Jeromie

Der Gedanke an das Sterben, oder daran einen geliebten Menschen zu verlieren, erfüllt uns mit Angst und Schmerz. Viele wollen deswegen gar nicht darüber nachdenken, dass alles Leben irgendwann ein Ende finden wird. Allerdings gehört das Sterben zu unserem Leben dazu, wie das Essen und Schlafen. Halloween war und ist schon seit Urzeiten das Fest der Geister und Untoten, dem die Menschen mit Galgenhumor begegnen konnten um die Sterblichkeit nicht «Tod zu schweigen» . Ein Brauch der in Amerika sehr beliebt und weit verbreitet ist, aber nicht aus Amerika stammt. Erste Spuren des Halloween-Festes findet man in der keltischen Kultur, bei der schon im fünften Jahrhundert v. Chr. jeweils am 31. Oktober eines Jahres der «Samhain» gefeiert wurde, der keltische Neujahrstag. Die Kelten glaubten, dass an diesem Tag der Vorhang zwischen den Lebenden und den Toten besonders dünn sei. Um zu verhindern, dass ein Geist Besitz einer lebenden Seele ergreifen konnte, verkleideten sie sich mit schrecklichen Masken und zogen laut durch die Gegend, um nicht erkannt zu werden. Halloween wurde vor allem in den katholischen Gebieten der britischen Inseln gefeiert, insbesondere in Schottland und Irland. Die im 19. Jahrhundert in die USA ausgewanderten Iren pflegten ihre Bräuche in Erinnerung an ihre Heimat und bauten sie aus. Mittlerweile hat es sich zu einem wichtigen Volksfest in den Vereinigten Staaten und Kanada entwickelt und ist nach Weihnachten das lukrativste Geschäft für den amerikanischen Grosshandel.

drein auch noch viel einfacher aushöhlen und schnitzen liessen.

Auch der Kürbis ist kein Relikt geheimnisvoller, alter Bräuche, denn die leuchtenden Fratzen waren ursprünglich einfache Rüben, wie uns die Geschichte von Jack O' Lantern erzählt. In dieser irischen Legende gelingt es dem Trunkenbold Jack, den Teufel zu übertölpeln. Mit einiger List nimmt er ihm die Versprechen ab, zehn weitere Lebensjahre auf der Erde verbringen zu dürfen und nach seinem Ableben der Hölle fern bleiben zu können. Als Jack's Zeit endgültig abgelaufen war und er vor dem Himmelstor abgewiesen wurde, bekam der Teufel Mittleid mit dem alten Hufschmied und schenkte ihm eine handvoll glühende Kohle, welche er ihm, in einer ausgehöhlten Rübe, mit auf den Weg gab. Seither geistert Jack O' Lantern am Abend vor Allerheiligen umher. In der neuen Heimat der Iren gab es allerdings nicht so viele Rüben, dafür umso mehr prächtige Kürbisse, welche sich oben-

Seit ein paar Jahren schon verbreitet sich dieser Brauch auch in der Schweiz und zwar ganz einfach über Fernsehsendungen, Filme und in der Schweiz ansässige Amerikaner. Längst haben auch hierzu Lande in vielen Haushalten niedliche kleine Flugdrachen in den Kinderzimmern, dem Hexenhut oder dem klapprigen Skelett Platz gemacht. Das Angebot in den Supermärkten zu diesem Anlass steigt jedes Jahr – denn Halloween ist Kult! Allerdings gehen die Meinungen der Bevölkerung zu dieser Tradition weit auseinander. Zum einen mag man nicht eine Tradition übernehmen die man vorher nicht gebraucht hat. Zum anderen haben wir doch unseren Räbeliechtli-Umzug. Aber sind wir mal ehrlich, nicht nur den Kindern macht es Spass sich zu verkleiden, Kürbisse zu schnitzen und laut an jeder Haustür nach klebrigen Süssigkeiten zu schreien. Die Ursprünge, des in der Schweiz bekannten Räbeliechtli Umzuges, finden sich u.a auch in der keltischen Tradition wieder, die mit solchen Lichtern die Geister der Toten vertreiben wollten. Ganz allgemein stellt sich aber doch die Frage, ob diese alte, gruslige Tradition vielleicht eine wunderbare Gelegenheit ist mit Kindern über das Leben und den Tod zu sprechen und ihnen damit die Chance zu geben, eine offene Haltung gegenüber diesem Thema einnehmen zu können. Denn abgesehen vom Konsumverhalten der Erwachsenen hat dieses Fest einen Hintergrund mit bestechender Kinderlogik.

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Der ChomerBär im neuen Fell unterwegs Ab dieser Ausgabe kommt der ChomerBär im neuen Layout daher. Das Logo wurde neu gestaltet und das Layout der Zeitschrift frisch designt. Unsere Internetpräsenz wurde ebenso überarbeitet und kommt im neuen Look daher. Sie finden unter dem Menu «Download» jeweils die letzten Ausgaben des ChomerBär als PDFDateien zum Runterladen. Über Ihren Besuch auf www.chomerbaer.ch freuen wir uns.

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es verpönt ist, auf Theater-, Opern-, Konzertbühnen und im Zirkus, ein Lied zu pfeifen? Dieser, bis heute weit verbreitete Aberglaube, soll nämlich Unglück bringen. Zum einen war man der Überzeugung: «Wird bei den Proben gepfiffen, so wird an der Premiere auch gepfiffen!». Zum anderen wer pfeift ist nicht konzentriert bei der Sache und hat somit nichts zu suchen im Allerheiligsten des Theaters. Allerdings gibt es für diesen Aberglauben einen ganz simplen Erklärungsgrund aus der Zeit in der noch mit Gas oder Öllampen beleuchtet wurde. Ging nämlich der Brennstoff dieser Lampen zu Ende, hörte man einen ansteigenden, pfeifenden Zischlaut, erzeugt durch das Luftziehen der Dochte. Durch diesen Ton wussten die Beleuchter immer, um welche Lampe sie sich kümmern mussten. Obwohl dieses Problem schon lange nicht mehr besteht, hat sich dieser Aberglaube stets gehalten. Aber was wären die Bühnen der Welt schon ohne Mythen und Rätsel.

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der Eiffelturm im Sommer 15 cm höher ist als im Winter?

Der Eiffelturm gilt als Wahrzeichen schlechthin: beliebt als Postkartenmotiv, Strassenkünstlervorlage und Platz für Heiratsanträge. Das war nicht immer so: Bereits die Planung war von Protesten von Künstlern, Intellektuellen und Architekten begleitet. Kurz nach der Eröffnung vollzog die Pariser Bevölkerung aber eine Kehrtwende und wurde beinahe einstimmig stolz auf das damals höchste Gebäude der Welt. So stolz, dass der ursprünglich nur temporär gedachte Bau auf Dauer bestehen bleiben sollte. Das stellte die Stahlkonstruktion jedoch vor Herausforderungen: regelmässig müssen Teile erneuert werden und alle 7 Jahre muss der gesamte Turm neu lackiert werden, wobei er jedes Mal um 15 Tonnen schwerer wird. Die Höhenunterschiede kommen durch das Prinzip der Wärmeausdehnung zustande: Stoffe dehnen sich bei Erwärmung durch die stärkere Bewegung der enthaltenen Atome aus. Bei Gasen ist diese Ausdehnung recht stark, der Gasdruck steigt. Aber auch in Festkörpern ist dieser Effekt – jedoch weitaus schwächer – zu beobachten. Bei Konstruktionen wie dem Eiffelturm, die vollständig aus dem gleichen Metall bestehen, führt die Ausdehnung gewöhnlich zu keinen Problem. Gefährlicher ist ein Materialmix mit sich unterschiedlich stark dehnenden Stoffen oder Bauten, die keinen Platz zur Ausdehnung haben, wie etwa Zugschienen. Sie erhalten zur Sicherheit Dehnungsfugen. Wenn die Räder über diese fahren, kommt es zum typisch monotonen Zugrattern.

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Oktober 2014 Unterhaltung

RÄTSELN & GEWINNEN Ermitteln Sie bei jeder Frage rechts den richtigen Lösungsbuchstaben und tragen Sie diesen der Reihe nach in das Lösungsfeld unten ein. Das Lösungswort senden Sie bitte per E-Mail an: [email protected] (Adresse nicht vergessen) oder schicken Sie eine Postkarte an folgende Adresse: Redaktion ChomerBär, Zugerstrasse 1, 6330 Cham.

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Fragen 1. Woraus besteht in der Regel eine «Entourage»? E Vater & Mutter A Freunde & Bekannte

Einsendeschluss: Donnerstag, 16. Oktober 2014 Die Gewinner werden persönlich benachrichtigt. Die Gewinner der letzten Ausgabe 1. Preis: Danielle Bichsel, 6343 Rotkreuz 2. Preis: Heinrich Schmid, 6331 Hünenberg 3. Preis: Martha Mehr, 6330 Cham

O Bruder & Schwester

2. Was haben die Hollywood-Stars Gosling und Reynolds gemeinsam? B Vorname Ryan C Geburtsjahr 1978 P Ex-Frau Megan Fox 3. Seine 3 WM-Titel erfuhr sich Sebastian Vettel mit Motoren von ...? E Renault A Porsche A Mercedes 4. Wer sollte sich mit der «Zwanzig nach vier»-Stellung auskennen? M Fahrlehrer S Karatemeister N Kellner 5. Wobei handelt es sich um ein Notsignal im internationalen Funkverkehr? R Down Town D Mayday K Jetset 6. Was ist ein Rebus? V Kreditinstitut

S Bilderrätsel

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7. Wobei handelt es sich nicht um ein Insekt? P Stechmücke L Wintermücke

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O Grasmücke

8. Wie heisst das traditionelle Pferderennen in Siena? N Palio R Calcio C Boccia 9. Wo befindet sich der Hauptsitz der UNESCO? U Berlin K London

N Paris

10. Mit wem stand Edmund Hillary 1953 auf dem Gipfel des Mount Everest? E Tenzing Norgay A Nursay Pimsorn T Nasreddin Hodscha

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SUDOKU Ziel beim Sudoku ist es, die leeren Zellen des Spielfeldes mit den Ziffern 1 bis 9 so auszufüllen, dass in jeder Zeile und in jeder Spalte und in jedem 3x3Teilquadranten jede dieser Ziffern nur einmal steht.

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Kurz & Gut

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Mehr Energie, Freude und Erfolg

Neu: Alles bleibt beim Alten

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Ein Mensch, der seinen Impulsen folgt und seine einzigartigen Fähigkeiten zum Ausdruck bringt, hat es gut im Leben. Er hat mehr Energie als andere, freut sich über die kleinen und grossen Dinge des Lebens und ist entsprechend erfolgreich. Nur – wie mache ich das?

Es hat sich etwas getan am Bärenkreisel in Cham. In unser traditionsreiches Heller Haus ist die Caffébar Splendid eingezogen.

Ein verregneter Sonntag mit Kleinkindern? Kein Problem! Hier ein toller Tipp für die quirligen Zwerge zum Toben und Klettern: Bereits zur zweiten Saison lädt «Ä Halle wo’s fägt» in die Röhrliberghalle. Das Angebot von CHINDaktiv läuft in Cham mit Unterstützung des Vereins ZuKi.

Im Oktober finden im DES-Zentrum Cham Vorträge, Meditationen und Seminare statt, die wertvolle und ganz praktische Hinweise hierzu geben (bitte anmelden).

Inspirationsabend Donnerstag, 23. Oktober, 19.30 Uhr «Herzenswünsche erkennen» Alexandra Graf, CHF 60.–

Vorträge und Meditationen 19.30 Uhr, CHF 20.– Termine unter «Veranstaltungen» auf www.zentrumcham.des-mentoren.net

Für uns ändert sich vor allem, dass wir nun allmorgendlich von feinen Kaffee- und Croissantdüften begrüsst werden. Wir sind gespannt auf viele interessante Begegnungen. Und für Sie ändert sich einzig, dass Sie uns von einer neuen Seite kennenlernen. Unseren Eingang finden Sie nun seitlich an der Sinserstrasse. Ansonsten bleibt alles beim Alten: Wir sind für Sie da, täglich und voller Leidenschaft. Wir freuen uns auf Sie!

Eröffnung Caffébar

Seminare

Das Angebot ist, wie der Open Sunday Cham, auf das Winterhalbjahr begrenzt und findet etwa alle zwei Wochen statt. Eine Anmeldung ist nicht nötig. Genaue Daten und Infos auf www.zuki.ch.

Sonntag, 19. Oktober, 10.00 – 18.00 Uhr «Liebe in unser Leben bringen» Martina Rainer, CHF 120.– Sonntag, 25. Oktober, 10.00 – 18.00 Uhr «Zukunft ohne Vergangenheit» Giovanni Stocker, CHF 120.– Sonntag, 9. November, 10.00 – 18.00 Uhr «Freie Lebensgestaltung» Bettina Huss, CHF 120.– DES-Zentrum Cham Schmiedstrasse 4, 6330 Cham Telefon 041 530 09 66 oder 079 685 67 68 (Suzanne Sulger) E-Mail: [email protected] www.zentrumcham.des-mentoren.net

Ab 26. Oktober erwartet Kinder zwischen 0 und 6 Jahren mit einer Art «Indoorspielplatz» in der Röhrlibergturnhalle ein inzwischen schon sehr beliebtes Bewegungsangebot: Die Halle ist vorbereitet mit einem erprobten und von Sportlehrern konzipierten Parcours, den die Kinder entsprechend ihren Möglichkeiten, Interessen und ihrem Können nutzen können. Die Aufsicht übernehmen Eltern, Grosseltern oder andere Begleitpersonen. Das Team freut sich auf bekannte Gesichter vom letzten Jahr und hofft auf weitere interessierte, bewegungshungrige, neugierige Kinder.

Am Donnerstag, 11. September 2014 war es endlich soweit. Nach monatelangem Umbau hat die Splendid Caffébar Eröffnung gefeiert. Viele Chomer und Chomerinnen fanden den Weg in die neue und stylische Caffébar im Zentrum von Cham.

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ChomerBär

Ausgabe 06

Oktober 2014

Einwohnergemeinde Cham

Seite 43

Anlässlich des traditionellen Chamer Villette-Fäschts ist am Samstag, 30. August 2014, die Erweiterung des Villetteparks feierlich eingeweiht worden. Im Beisein von zahlreichen Gästen aus Politik und Wirtschaft übergab der Gemeinderat von Cham den Parkteil offiziell der Bevölkerung. Offizielle Eröffnung der Erweiterung des Villetteparks Text und Fotos: Silja Husar

Vor einigen Wochen ist der Villettepark in Cham in Richtung Westen um rund 12’300 m2 gewachsen. Unter der Federführung des gemeindlichen Werkhofs ist eines der wichtigsten Naherholungsgebiete des Kantons Zug noch ein wenig schöner geworden und lädt nun mit attraktivem Rundweg, renaturiertem Bach und viel Natur zum Spazieren und Verweilen ein. Am Samstag, 30. August 2014, hat der Gemeinderat Cham die Erweiterung des Villetteparks im Beisein von zahlreichen Gästen aus Politik und Wirtschaft offiziell eingeweiht und damit auch gleich das traditionelle Villette-Fäscht eingeläutet. «Dass wir die Erweiterung anlässlich unseres schönen Villette-Fäschts mit vielen Chamerinnen und Chamern gebührend feiern können, macht uns stolz. Schliesslich haben die Stimmbürgerinnen und -bürger entschieden, die rund 12’000 m2 umzuzonen und zu kaufen. Entstanden ist ein wunderbarer, naturbelassener Ort, der einfach Freude macht», zeigte sich Gemeindepräsident Bruno Werder bei der feierlichen Eröffnung glücklich. Mit einem Apéro übergab der Gemeinderat den neuen Parkteil schliesslich der Bevölkerung. Dies passend zum diesjährigen Villette-Fäscht-Motto «Let’s move», wie Werder erklärte: Das Motto, etwas in Bewegung zu setzen oder zum Laufen zu

Lichtprojektion von Gerry Hofstetter

bringen, passe zum Villette-Fäscht, das ganz sicher beschwingt und bewegend werde. «Man sollte jedoch nicht vergessen, auch einmal inne zu halten und still zu geniessen. Denn jede Vorwärtsbewegung braucht eine Auszeit, um zu reflektieren. Dazu eignet sich der erweiterte Parkteil in der Villette hervorragend.» Eine gute Gelegenheit dazu ergab sich auch am Abend des Einweihungstages. Zwischen 21 und 22 Uhr hatte Lichtkünstler Gerry Hofstetter mit seinem Team das Parkstück in mystische Projektionen eingetaucht. Der neue Parkteil des Villetteparks

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ChomerBär

Ausgabe 06

Oktober 2014

Kurz & Gut

Seite 45

Der Gewerbeverein Cham – in seiner neuen Zusammensetzung

Der Holunder – «Der Lebensbaum»

v.l.n.r. Erich Herzog (Präsident), Fredy Herzog (Vertreter Detaillisten), Thomas Imholz (Vizepräsident), Alain Brunner (Beisitzer), Monika Kammerer (Kassierin), Andreas Walker (Aktuar), Peter Annen (Beisitzer)

Holunder durfte im Bauerngarten nicht fehlen, denn er galt als Lebensbaum und Glücksbringer. Die Männer zogen vor Respekt sogar den Hut vor ihm. Da muss doch was dran sein. Auch in der heutigen Medizin wird Holunder verwendet. Tee aus Holunderblüten wirkt schweiss- und harntreibend sowie entzündungshemmend, ist also ein probates Mittel gegen Erkältungen und Blasenentzündung.

Der Vorstand des Gewerbeverein Cham dankt im Namen seiner Mitglieder für die Auszeichnung CHAMpion 2014 und stellt sich in seiner neuen Zusammensetzung vor. Der Gewerbeverein Cham vertritt die wirtschaftlichen und wirtschaftspolitischen Interessen der lokal ansässigen Wirtschaftsteilnehmer. Unsere Mitglieder schaffen Arbeitsplätze, bilden Lehrlinge aus, engagieren sich in sozialen Belangen und sorgen sich um ein gesundes und nachhaltiges Wachstum des Standortes Cham. Durch die lokale Wertschöpfung bilden sie das Rückgrat einer sozialen Stabilität und einer lebenswerten Gemeinde. Unsere Vereinsmitglieder profitieren von einem breiten Netzwerk und langjähriger regionaler Erfahrung. Als Kunde profitieren Sie von einem umfassenden Angebot von Dienstleistungserbringern, kurzen Kommunikationswegen, langfristiger Zusammenarbeit, fairen Preisen und einem hohen schweizerischen Qualitätsbewusstsein. Bei einer Zusammenarbeit unterstützen Sie direkt Ihre Region und somit den Standort Schweiz und damit auch sich selbst. Ihr Gewerbeverein. Für eine gesunde Wirtschaft, eine stabile Region und eine lebenswerte Gemeinde! Besuchen Sie uns unter www.gewerbecham.ch

Jazz zwischen Tag- und Nachttraum

Konzert Dejan Terzic Melanoia (D / NZ) Donnerstag, 9. Okt., 20.00 Uhr, Chollerhalle (Türöffnung: 19.30 Uhr) Freier Eintritt – Kollekte

Die Welt der Träume, vom Tag- bis zum Albtraum, musikalisch fassbar gemacht durch vier stimmgewaltige Individualisten. Traumhaft schön und ausdrucksmächtig sind die melodiösen, eleganten Kompositionen des 2013 erschienenen Albums «Melanoia», für deren Umsetzung Dejan Terzic ein wahres Dream Team berufen hat. Der umtriebige Schlagzeuger und bayerische Kulturförderpreisträger gehört schon seit Jahren zur Spitze der internationalen Jazzszene und erhielt dieses Jahr den ECHO als bester Instrumentalist.

Im Herbst wachsen die Beeren. Vorsicht: Roh sollten sie nicht gegessen werden. Vor allem die Grünen enthalten viel vom giftigen Sambunigrin und können eine Magenverstimmung hervorrufen. Dieses Gift zerfällt aber beim Erhitzen der Beeren. So besitzt der durch Erwärmen gewonnene Sirup nur noch die guten Eigenschaften: Holundersaft und -sirup enthalten viel Vitamin C und antioxidative Substanzen, die uns im Winter hervorragend vor Krankheiten schützen. Den Kleinen schmeckt Holundersirup mit Wasser; die Grossen geniessen ihn gern auch mal in einem Glas Prosecco. Das Rezept finden Sie unter: www.anklinapotheke.ch Prosit wünscht Martin Affentranger Anklin Apotheke, Cham

ChomerBär

Ausgabe 06

Oktober 2014

Natur pur in den Herbstferien im Teuflibach

Kurz & Gut

Danke, Claudia für deinen Einsatz

Seite 46

Endlich wieder Open Sunday!

chomerbär • Lokalzeitschrift seit 1979 • Ausgabe Februar 01/2014 Nr. 176 • Sichtverlag GmbH

chomerbär OFFIZIELLE ZEITSCHRIFT FÜR CHAM UND UMGEBUNG / CHAM TOURISMUS

09 Lisbeth Syfrig

11 Anklin Apotheke

13 Milchgenossenschaft

19 Modellfluggruppe

sorgt täglich für das Wohl kranker Menschen

Tradition trifft Zeitgeist

Niederwil feiert das 100 Jahr-Jubiläum

feiert mit einer Ausstellung das 55-jährige Bestehen

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Unter dem Motto «Wald und Sinne» können Kinder in den Herbstferien experimentieren, basteln und werken. Die Leitung bringt ihr Fachwissen als Umweltingenieurin ein und gestaltet mit jugendlichen Betreuern ein spannendes Programm. Die schulergänzende Ganztagesbetreuung für Kinder im Kindergartenalter und Primarschulalter wird tageweise oder wochenweise angeboten von Montag, 6. Oktober bis Freitag, 10. Oktober und von Montag, 13. Oktober bis Freitag, 17. Oktober. In den Schulwochen kann der Teuflibach am Mittwochnachmittag besichtigt und bespielt werden während den Öffnungszeiten von 13.30 bis 17.00 Uhr. Weitere Infos zur Ferienbetreuung sowie den Kosten und Anmeldung finden Sie unter www. zuki.ch. Für Fragen zum Angebot steht Ihnen Karin Pasamontes gerne zur Verfügung unter 076 443 38 58 .

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Eine lange, intensive und vertrauensvolle Zeit geht zu Ende: 12 Jahre hast du dich mit höchstem Engagement dem ChomerBär gewidmet. Dafür möchte ich mich bei dir herzlich bedanken. Ich habe die Zusammenarbeit mit dir sehr geschätzt. Du warst das Zentrum, die Anlaufstelle, die Koordinationsstelle für DAS «Chamer Presseorgan». Mit deinem Einsatz hast du den Einwohnerinnen ein Einwohnern unserer Gemeinde Identifikation geschenkt. Dein «ChomerBär» hat Brücken geschlagen zur Bevölkerung und damit ein Gemeinschaftsgefühl im Dorf geschaffen. So wie die Gemeinde in den letzten 12 Jahren gewachsen ist, hat sich der ChomerBär unter deiner redaktionellen Führung entwickelt. Ich wünsche dir für deine private und berufliche Zukunft alles Gute. Christoff Heller

Jede Jahreszeit hat ihren Reiz – ganz besonders für Primarschulkinder in Cham. Sie dürfen sich jetzt vorfreuen auf den Start des Open Sunday Cham. Am Sonntag, 26. Oktober, beginnt in der Röhrliberg-Turnhalle die 8. Saison. Von 13.30 bis 16.30 Uhr steht die Halle offen für das beliebte Spiel- und Bewegungsangebot. Jugendliche Hallenleiter und Coaches bereiten ein gemeinsames Startspiel vor und bauen in der Halle verschiedene Stationen auf, an die sich die Kinder frei verteilen können. Jugendliche sorgen auch für die Sicherheit in der Halle. Unterstützt werden sie von Erwachsenen, die auf der Galerie die Kaffeestube führen. Im Vordergrund jedes Sonntags steht der Spass, sich aktiv zu bewegen. Mit ihren Ideen können die Kinder ihren Open Sunday auch aktiv mit gestalten. Zur Halbzeitpause gibt’s ein Gratis-Zvieri – feines Brot und Äpfel, gespendet von lokalen Anbietern. Auch dies gehört zur Idee des Angebots – zeigen, wie fein auch Gesundes sein kann! Infos, auch zu Workshops der Saison, unter www.zuki.ch.

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Wir stellen Ihnen an diesem Wochenende die neusten Trends und Produkte vor und laden Sie zu einer Wurst vom Grill, sowie einem Getränk herzlich ein. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Ausstellungsbetrieb jeweils von 10.00 bis 17.00 Uhr

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